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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/88.68.139.178</link>
		<description>Aus Fuldawiki</description>
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		<item>
			<title>Freie Bildung</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Freie_Bildung</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.178:&amp;#32;/* Bundestag */ Statt Bildungssparen brauchen wir einen freien Bildungszugang&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
| __toc__  &lt;br /&gt;
| [[Bild:Freie bildung faust.jpg|framed|right]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch Seite [[Ware Bildung]] über Privatisierte Bildung in Fulda= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kleinkinder=&lt;br /&gt;
[[Bild:Erzieher mehrwert mini.jpg]]&lt;br /&gt;
Im [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1166650 Mai demonstrierten in Fulda 5000 Erzieherinnen und Erzieher für bessere Arbeitsbedingungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lehrer=&lt;br /&gt;
Auch Lehrer beteiligten sich an den Protesten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos folgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schüler=&lt;br /&gt;
Infos folgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hochschule=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Du hast sicher mitbekommen, dass weite Teile der Bevölkerung unzufrieden mit dem Zustand der Bildung in Deutschland sind. Dem verleihen, durch Proteste und Besetzungen, vor allem Studierende und Schüler Ausdruck. Dabei geht es im Besonderen um die Entdemokratisierung der Hochschulen, Privatisierung der Bildung, sowie Probleme, die bei in der jüngeren Zeit durchgeführten Schul- und Hochschulreformen (z.B. G8, Umstellung auf Bachelor und Master) aufgetreten sind. So haben wir, die Studierendenschaft der Hochschule Fulda, uns dem bundesweiten Bildungsstreik angeschlossen und die Halle 8, den größten Vorlesungsraum der Hochschule, &amp;quot;zurückerobert&amp;quot; - einen Raum geschaffen für alternative Bildung und die Diskussion neuer Ideen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reform des Bachelor- und Mastersystems&lt;br /&gt;
* Bundesweite Abschaffung von Studiengebühren &amp;amp; -beiträgen&lt;br /&gt;
* Zugang zum Masterstudium für alle Absolventen / Absolventinnen&lt;br /&gt;
* Elternunabhängige Studienfinanzierung&lt;br /&gt;
* Reform der Zulassungsverfahren und Ausbau von Studienplätzen&lt;br /&gt;
* Studienbeginn und Möglichkeit zur Belegung aller Module im Sommer- und Wintersemester&lt;br /&gt;
* Keine staatliche Förderung privater Hochschulen, die Studiengebühren erheben&lt;br /&gt;
* Keine Privatisierung im Bildungssektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessenweit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kein Ordnungsparagraph im hessischen Hochschulgesetz&lt;br /&gt;
* Kein Zwang zu Drittmitteln im hessischen Hochschulgesetz&lt;br /&gt;
* Keine Ausweitung der Kompetenz des Hochschulrates&lt;br /&gt;
* Viertelparitätische Mitbestimmung&lt;br /&gt;
* Mehr Lehrbeauftragte und Professuren an Schulen und Hochschulen&lt;br /&gt;
* Abschaffung der 25%-Hürde bei Hochschulwahlen&lt;br /&gt;
* Überarbeitung der Umsetzung von G8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verankerung der verfassten Studierendenschaft in der Grundordnung der HS Fulda&lt;br /&gt;
* Ausbau der Kinderbetreuung an der HS Fulda&lt;br /&gt;
* Abschaffung von Anwesenheitslisten und Lernkontrollen als Vorraussetzung für Prüfungszulassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://bildungsstreik.hs-fulda.org/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=57&amp;amp;Itemid=68 Text hier auf der Fuldaer Bildungsstreikseite]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Feuerwehrzufahrt.jpg|framed|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bildung education.jpg|framed|right]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Halle 8 als freier Bildungsraum==&lt;br /&gt;
Die Studierenden der HS Fulda nutzen seit Dienstag, dem 24.11.09 die Halle 8 als Raum für freie Bildung. Dort finden seitdem Lehrveranstaltungen, die für alle offen sind, Diskussionsrunden und Kulturveranstaltungen statt. Auch das weitere Vorgehen im Bezug auf den bundesweiten Bildungsstreik wird in diesem Rahmen thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundestag==&lt;br /&gt;
* Bundestagsrede 3.12.09 [http://www.youtube.com/watch?v=DzEtaG4uvEw Nicole Gohlke, DIE LINKE: Statt Bildungssparen brauchen wir einen freien Bildungszugang]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_AGQaJZ76ro youtube Video Bundestagsrede 26.11.09 Nicole Gohlke, sie stellt die Forderungen Freie Bildung vor ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landtag==&lt;br /&gt;
* [http://www.asta.hs-fulda.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=336:demokratie-und-freie-bildung-an-hessens-hochschulen-die-linke-legt-einen-aenderungsantrag-zum-hessischen-hochschulgesetz-vor&amp;amp;catid=20:hochschulpolitik&amp;amp;Itemid=165 Demokratie und freie Bildung an Hessens Hochschulen: DIE LINKE legt einen Änderungsantrag zum Hessischen Hochschulgesetz vor]&lt;br /&gt;
* [http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?key=standard_document_38328973&amp;amp;type=v&amp;amp;startrubrik=30676&amp;amp;mediakey=fs/allgemein/20091119_bildungsstreik_wissler_linke Rede Janine Wissler Landtag 19.11.09 &amp;quot;Kämpfen lohnt sich&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Demo Wiesbaden==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===Lokal===&lt;br /&gt;
* [http://bildungsstreik.hs-fulda.org/ Offizielle Seite (Life-Video-Stream von der Besetzung der Hochschule Fulda, Shoutbox, News, Termine, etc)]&lt;br /&gt;
* [http://asta.hs-fulda.org/index.php?option=com_ignitegallery&amp;amp;task=view&amp;amp;gallery=3 Fotostrecke Aktionen Fulda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hessen===&lt;br /&gt;
*  [http://www.ustream.tv/recorded/2638789 Video der Vollversammlung zur Gießener Erklärung mit dem Streik-Chor] &lt;br /&gt;
* [http://protest-giessen.de/wp-content/uploads/2009/11/Giessener-_Erkl%C3%A4rung_2411.pdf Die Gießener Erklärung im Wortlaut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutschland===&lt;br /&gt;
* [http://www.asta.hs-fulda.de/netz.asta Linkseite zu Livestreams zu anderen Unis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===International===&lt;br /&gt;
* [http://www.ustream.tv/recorded/2633621#utm_campaign=www.facebook.com&amp;amp;utm_source=2633621&amp;amp;utm_medium=social video: Jean Ziegler live im Audimax Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Songs==&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=q3Pj0zLFZmw&amp;amp;feature=player_embedded RapGruppe Reimheit - Ein Lied zum Bildungsstreik 2009]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=6QQzhMULwX4&amp;amp;feature=related Ein Song zum Streik: &amp;quot;Auf die Barrikaden&amp;quot; - Zum Bildungsstreik 2009 (Heidelberger Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 27.11.09 Junge Welt [http://www.jungewelt.de/2009/11-27/053.php »In der Volksküche gab es Linsensuppe« Beschäftigte des Studentenwerks Berlin legten gestern die Mensa der FU lahm – mit Unterstützung der Studierenden]&lt;br /&gt;
* 26.11.09 Osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1174735 osthessennews DGB-Jugend: Solidaritätserklärung: Gemeinsam für ein gutes Bildungssystem!]&lt;br /&gt;
*24.11.09 osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_H.php?id=1174675 &amp;quot;Bildung für alle, und zwar umsonst!&amp;quot; - 100 Studenten demonstrierten in City ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
[[Studiengebühren|Der erfolgreiche Kampf gegen Studiengebühren 2007/08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:56:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.178</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Freie_Bildung</comments>		</item>
		<item>
			<title>Raus aus Afghanistan! Sofort!</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Raus_aus_Afghanistan!_Sofort!</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.178:&amp;#32;/* Medien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Raus aus afghanistan.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tod eines jungen Fuldaer Soldaten=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Fulda 5. Oktober 2009: Wir trauern um einen jungen Fuldaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Jahre wurde P. dann starb er einen schrecklichen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Monate nach seinen Verwundungen in Afghanistan erlag er den Folgen in der Mainzer Uniklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Inwischen [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 am 7.10 berichtet auch die Fuldaer Zeitung] und im laufe des 7.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldas [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] kommentiert es zeige, dass ein Krieg, der offiziell nicht so genannt werden dürfe, mittlerweile auch in Osthessen Spuren hinterlasse. „Was man nur aus dem Fernsehen kennt, schlägt plötzlich auch hier in der Region schicksalhaft ein“&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 80px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DGB Fulda==&lt;br /&gt;
===Fuldaer Erklärung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Medium1984ot.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2009 starb ein junger Mann aus der Region Fulda an den schweren Verletzungen, die er mehr als ein Jahr zuvor als Soldat in Afghanistan erlitten hatte. Wir sind bestürzt über die steigende Zahl der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Menschen werden in diesen Krieg geschickt, Töten und Sterben von den verantwortlichen Politikern billigend in Kauf genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NATO-Staaten Kanada und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt. Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn alle ausländischen Truppen abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb fordern wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan statt weiterer Aufstockung der Kontingente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sofortige Einstellung aller Waffenlieferungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine logistische Unterstützung des Krieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zivile Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiator und Rücksendeadresse: DGB-Kreisverband Fulda, Heinrichstraße 79. 36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/fuldaer_erklaerung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstunterzeichner Stand 14.10.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, [[Karin Masche]]; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KV-Vogelsberg; [[Michael Wahl]], Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); [[Sebastian Zöppel]], IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Sabine Barteska, Vorsitzende NaturFreunde Lauterbach; Gabriele Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Willi van Ooyen, Friedens- und Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL, Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; [[Wolfgang Gehrcke]], MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Peter Silbereisen, Schauspieler; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Kathrin Vogler, Emsdetten, MdB DIE LINKE.; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 2.11.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, [[Karin Masche]]; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KV-Vogelsberg; Michael Wahl, Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Dr. Peter Krahulec, Friedensforscher (Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); [[Sebastian Zöppel]], IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Franz Reidel, Betriebsrat Grümel; Sabine Barteska, Vorsitzende NaturFreunde Lauterbach; Bernhard Vogler, Dr. Ellen Weber, DKP Hettenhausen (Kreis Fulda); Gabriele Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Jürgen Lamprecht, Landesvorsitzender der Hessischen NaturFreunde; Willi van Ooyen, Friedens- und Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL, Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; [[Wolfgang Gehrcke]], MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Robert Zion, B'90/Grüne, Vorstandssprecher KV Gelsenkirchen; Andrea Schwarz, Gemeinderätin Bündnis 90/Die Grünen Oberderdingen; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Uwe Hiksch, Bundesvorstand NaturFreunde; Gudrun Reiß, attac-AG &amp;quot;Globalisierung und Krieg&amp;quot;; Peter Silbereisen, Schauspieler; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Kathrin Vogler, MdB; Birgit Pätzold, Landesvorstandsmitglied DIE LINKE Thüringen; Frank Kuschel, DIE LINKE im Thüringer Landtag; Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); Egon Jöckel (Gelnhausen), Pax Christi im Bistum Fulda; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 3.11.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, Karin Masche; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KVVogelsberg;&lt;br /&gt;
[[Michael Wahl]], Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Joseph Emil&lt;br /&gt;
Plur, 2. Vorsitzender SPD Fulda-Mitte, Dr. Peter Krahulec, Friedensforscher (Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im&lt;br /&gt;
Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); Sebastian Zöppel, IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Franz Reidel, Betriebsrat&lt;br /&gt;
Grümel; Christian Hoge und Karin Denhard, linksjugend [solid] Fulda; Günter Zint, dju (verdi) DOK-Verband; Sabine Barteska, Vorsitzende&lt;br /&gt;
NaturFreunde Lauterbach; Bernhard Vogler, Dr. Ellen Weber, DKP Hettenhausen (Kreis Fulda); Nadja Riechert, KJP Schlitz; Gabriele&lt;br /&gt;
Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen&lt;br /&gt;
abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Jürgen Lamprecht, Landesvorsitzender der Hessischen NaturFreunde; Willi van Ooyen, Friedensund&lt;br /&gt;
Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL,&lt;br /&gt;
Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; Wolfgang Gehrcke, MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Kathrin Vogler, MdB;&lt;br /&gt;
Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Robert Zion, B'90/Grüne, Vorstandssprecher&lt;br /&gt;
KV Gelsenkirchen; Andrea Schwarz, Gemeinderätin Bündnis 90/Die Grünen Oberderdingen; Helene und Dr. Ansgar Klein, Buendnis90/Die&lt;br /&gt;
Grünen, Kreisverband Aachen; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte&lt;br /&gt;
KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Torsten Schleip, Friedensweg&lt;br /&gt;
Leipzig, Friedenszentrum Leipzig, IG &amp;quot;Nein zum Kriegsflughafen&amp;quot;; Birgit Gündner, Internationaler Versöhnungsbund; Hans-Peter&lt;br /&gt;
Laubenthal, Deutscher Friedensrat; Gerhard Diefenbach, eh. Vors. des Aachener Friedenspreis e.V; Karin Kupka, Bürgerinitiative Lüchow-&lt;br /&gt;
Dannenberg; Uwe Hiksch, Bundesvorstand NaturFreunde; Gudrun Reiß, attac-AG &amp;quot;Globalisierung und Krieg&amp;quot;; Peter Silbereisen,&lt;br /&gt;
Schauspieler; Jutta Kausch, Schauspielerin; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Birgit Pätzold, Landesvorstandsmitglied DIE LINKE&lt;br /&gt;
Thüringen; Frank Kuschel, DIE LINKE im Thüringer Landtag; Andreas Richter, Friedensbeauftragter im SPD-Kreisvorstand Erlangen;&lt;br /&gt;
Florian Janik, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion Erlangen; Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Rüdiger Dohse, DGB Nord;&lt;br /&gt;
Frank Deppe, ver.di; Andreas Bernig, Dr.,GdP Brandenburg, MdL DIE LINKE Landtag Brandenburg; Claudia Butta, DGB-Frauen&lt;br /&gt;
Mülheim/Essen/Oberhausen; Peter Franz, Verband Deutscher Schriftsteller Thüringen; Wolfgang van Deuverden, VS Verband deutscher&lt;br /&gt;
Schriftsteller; Peter Nowak, Journalist; Thomas Immanuel Steinberg, SteinbergRecherche; Dr. Matin Baraki, Universitäts-Dozent; Dr.&lt;br /&gt;
Angelika Claußen, Vorsitzende IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer&lt;br /&gt;
Verantwortung e.V); Dietrich Dasenbrook, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Betriebsratsvorsitzender; Gerlinde Scherer,&lt;br /&gt;
Flüchtlingshilfe Libanon; Ralph Hartmann, Botschafter a.D,/ Buchautor; Chris Neumann, Darmstädter Signal; Jürgen Rose, Darmstädter&lt;br /&gt;
Signal; Klaus Hartmann, Deutscher Freidenker-Verband; Hans-Günther Schramm, Tabea und Christine Mößner, Nürnberger Evangelisches&lt;br /&gt;
Forum für den Frieden; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); Egon Jöckel (Gelnhausen), Pax Christi im Bistum&lt;br /&gt;
Fulda; Elisabeth Engel, pax christi Bistum Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fundstellen====&lt;br /&gt;
* Die Erklärung kann unter der Internetadresse  http://www.kreisverband-fulda.dgb.de  heruntergeladen und ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
*  [https://www.frieden-mitmachen.de/29/truppenabzug_jetzt!_frieden_statt_krieg! Online Unterzeichnung der Fuldaer Erklärung hier]&lt;br /&gt;
* [http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg AG Globalisierung und Krieg bei attac]&lt;br /&gt;
* [http://www.dfg-vk.de/aktuelles/informationen-der-friedensbewegung/2009/347 Aktuelles bei DFG-VK]&lt;br /&gt;
* [http://womblog.de/2009/10/18/truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg/ Womblog]&lt;br /&gt;
* [http://www.labournet.de http://www.labournet.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.bruchsaler-friedensinitiative.de/artikel/2009/20091019.html Bruchsaler Friedensinitiative]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31347/1.html Telepolis]&lt;br /&gt;
* [http://www.derdwarsloeper.de/ http://www.derdwarsloeper.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.meinpolitikblog.de/2009/10/23/truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg-onlineuntersttzung-unterzeichnen/ Mein Politikblog]&lt;br /&gt;
* [http://lokale-friedensarbeit.de/aktuell24.html Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden]&lt;br /&gt;
* [http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/10/31/fuldaer-erklarung/ Weblog Thomas Mitsch]&lt;br /&gt;
* [http://www.labournetaustria.at/aktion67.htm Labournet austria]&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-wf.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=124:schluss-mit-dem-krieg-in-afghanistan-fuldaer-erklaerung&amp;amp;catid=40:linke-themen&amp;amp;Itemid=70 Die LINKE Wolfenbüttel]&lt;br /&gt;
* [http://www.webnews.de/kommentare/534058/0/Fuldaer-Erklaerung.html webnews]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/zerlix/status/5315990599 twitter]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Fuldaer-Erklarung/160834722922 facebook Unterstützergruppe]&lt;br /&gt;
* [http://www.kominform.at/article.php/20091120120559872  KomInform Österreich]&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/attac-medien/sig/detailansicht/datum/2009/11/26/sig-78-falsche-alternativen/?cHash=e0791c6cfd &amp;quot;Sand im Getriebe&amp;quot; die deutschspachige Ausgabe des internationalen attac Rundbriefes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseerklärung===&lt;br /&gt;
14. Oktober 2009 Presseerklärung des DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldaer Erklärung: Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweite Beachtung fand die Trauerfeier für den jungen Soldaten aus&lt;br /&gt;
einem Fuldaer Stadtteil, der in Afghanstan schwer verwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Mitglieder des DGB Kreisvorstandes berührte der Tod des jungen&lt;br /&gt;
Fuldaers nach so vielen Monaten des Hoffen und Bangens, der Hoffnung&lt;br /&gt;
und Zuversicht.&lt;br /&gt;
Nun hat der DGB Kreis Fulda, sowie der Regionsvorsitzende Frank Herrmann&lt;br /&gt;
eine politische Erklärung zur allgemeinen Unterzeichnung vorgestellt.&lt;br /&gt;
Mit den Gewerkschaftern zeichnen auch zahlreiche Bundes- und&lt;br /&gt;
Landtagsabgeordete, Betriebsräte, Funktionsträger von gesellschaftlichen&lt;br /&gt;
Gruppierungen wie NaturFreunde, Friedensgruppen und christlichen&lt;br /&gt;
Initiativen wie Gregor Böckermann von der Initiative Ordensleute für den&lt;br /&gt;
Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stimmt es denn, dass deutsche Soldaten in Afghanistan 'im Einsatz für&lt;br /&gt;
unsere Grundwerte, für Frieden, Freiheit und Menschenwürde' ums Leben&lt;br /&gt;
kommen?&amp;quot;  fragt Gregor Böckermann, der in diesem Jahr zum Antikriegstag&lt;br /&gt;
auf Einladung des DGB in Fulda war.&lt;br /&gt;
Pia Hainer, die Vorsitzende des Kreisverbandes des Deutschen&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbundes meint. &amp;quot;Wir sind bestürzt über die steigende Zahl&lt;br /&gt;
der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert. Die NATO-Staaten Kanada&lt;br /&gt;
und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt.&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest. Die&lt;br /&gt;
Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des&lt;br /&gt;
Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven&lt;br /&gt;
bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung&lt;br /&gt;
in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fordern sie in der Erklärung den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan&lt;br /&gt;
statt weiterer Aufstockung der Kontingente, die sofortige Einstellung&lt;br /&gt;
aller Waffenlieferungen, keine logistische Unterstützung des Krieges,&lt;br /&gt;
die Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau und zivile&lt;br /&gt;
Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====veröffentlicht====&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172913 osthessennews]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=6707 fuldainfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaaktuell.de/index.php?artikel=36303 Fulda Aktuell Print und Online Ausgabe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltung===&lt;br /&gt;
Krieg in Afghanistan, mit Peter Strutynski und Heiner Tettenborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 2009 (Dienstag), 20:00 Uhr im Café Ideal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer uns angreift, der wird auch bekämpft, und die Bundeswehr hat dafür&lt;br /&gt;
die notwendigen Antworten“, so Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung&lt;br /&gt;
nach dem Tod von drei Bundeswehrsoldaten im Juni. Sie seien in&lt;br /&gt;
Afghanistan &amp;quot;gefallen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist kein Krieg sondern ein Friedenseinsatz&amp;quot; sagte Jung vor kurzem&lt;br /&gt;
zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Kann man in einem&lt;br /&gt;
Friedenseinsatz &amp;quot;fallen&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist die Bundeswehr in Afghanistan. Die Anzahl der Soldaten&lt;br /&gt;
wurde vor kurzem auf 4500 erhöht. Ein junger Fuldaer Soldat zählte im&lt;br /&gt;
Oktober 2009 als 36. Todesopfer des Einsatzes der Bundeswehr. Die Zahl&lt;br /&gt;
der afghanischen Zivilisten, die umgebracht wurden, ist noch viel höher.&lt;br /&gt;
Allein bei dem Luftangriff auf einen Tanklaster wurden wahrscheinlich über&lt;br /&gt;
hundert afghanischen Zivilisten umgebracht. Gleichzeitig erklärt die&lt;br /&gt;
Bundesregierung, dass dieser Einsatz notwendig sei, um den Afghanen zu&lt;br /&gt;
helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt Heiner Tettenborn ist 9 Monate durch Afghanistan&lt;br /&gt;
gereist und hat dort mit den Einheimischen gelebt und sich somit ein&lt;br /&gt;
authentisches Bild über die dortigen Verhältnisse und die Probleme der&lt;br /&gt;
Bevölkerung machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Strutynski (AG Friedensforschung, Uni Kassel) wird mit Blick auf die&lt;br /&gt;
Abstimmung im Bundestag zur Mandatsverlängerung und Aufstockung der&lt;br /&gt;
Kontingente eine politische Bewertung des Afghanistaneinsatzes liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und&lt;br /&gt;
Bürger. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit und Leben ist eine Arbeitsgemeinschaft von Deutschem&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbund Fulda und den Volkshochschulen Fulda.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1174273 stark gekürzt] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Raus aus Afghanistan! Sofort!|mehr Hintergünde und Infos]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 3.12. [http://www.jungewelt.de/2009/12-03/063.php Mehr Soldaten, mehr Ziele]&lt;br /&gt;
* 3.12. [http://www.jungewelt.de/2009/12-03/045.php Wahlversprechen Obama intensiviert den Krieg]&lt;br /&gt;
* 21.10.09 [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31347/1.html Telepolis Duell der Wahlbetrüger]&lt;br /&gt;
* 15.10.09 [http://www.neues-deutschland.de/artikel/157474.klares-bekenntnis.html &amp;quot;Klares Bekenntnis&amp;quot; Peter Nowak in Neues Deutschland]&lt;br /&gt;
* 7.10.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 Fuldaer Zeitung]&lt;br /&gt;
* 7.10.09 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=5457066/4d2fc9/index.html  SWR.de: In Afghanistan verletzter Soldat gestorben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Oskar Lafontaine zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan: &amp;quot;Krieg ist kein Mittel der Politik.&amp;quot;=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=CJ_CNWdLpU8 Die Rede auf Youtube.de ansehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=Eck-3fk_uCo weitere Rede auf Youtube.de ]&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
[[Bild:Gummi.jpg|right|framed|Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundeswehr raus aus Afghanistan.jpg|right|framed|400px|Friedensdemonstration in Berlin 2007 mit der späteren Landtagsabgeordneten Marjana Schott ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeskanzlerin hat noch einmal den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit dem Argument gerechtfertigt, dieser Einsatz diene der internationalen Sicherheit, er diene dem Frieden und er diene der Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Für meine Fraktion möchte ich die gegenteilige Schlussfolgerung ziehen: Wir fordern den Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan, weil wir der festen Überzeugung sind, dass der Einsatz der Bundeswehr nicht der internationalen Sicherheit dient, nicht dem Frieden und er auch nicht geeignet ist, den internationalen Terrorismus zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kürze der Zeit kann ich nur wenige Argumente aufgreifen. Ein klassisches Argument, das immer wieder ins Feld geführt wird, ist das Argument, ein deutscher Sonderweg sei zu vermeiden; die Bundeskanzlerin hat es ebenfalls wieder ins Feld geführt. Wäre dieses Argument zutreffend, meine Damen und Herren, dann hätten wir uns auch am Irakkrieg beteiligen müssen, dann wäre hier der deutsche Sonderweg im Hinblick auf unsere internationalen Interessen nicht gerechtfertigt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Thomas Oppermann (SPD): Völlig absurd!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben dies als CDU-Vorsitzende damals auch so gesehen. Wäre das Argument des unzulässigen deutschen Sonderweges richtig, dann hätten die Kanadier völlig falsch entschieden, als sie jetzt schon ein Abzugsdatum festgesetzt haben. Warum haben wir nicht zumindest den Mut, uns so zu entscheiden wie die Kanadier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist interessant, dass Sie die zivile Komponente heute wieder betont haben. Das ist im Moment leider völlig unglaubwürdig; denn in den letzten Monaten ist das krasse Gegenteil geschehen: Es ist nicht die zivile Komponente gestärkt worden - das sollte man in einer solch tragischen Situation nicht beschwören -, sondern die militärische Komponente. Alles, was man hört, läuft darauf hinaus, dass die militärische Komponente weiter gestärkt werden soll. Man darf auch in einer solch schwierigen Situation über diesen Sachverhalt nicht hinwegtäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun komme ich zum entscheidenden Punkt. Die Behauptung, Sie bekämpften den internationalen Terrorismus, wird von denen widerlegt, die, wenn man so will, von der fachlichen Seite damit befasst sind. Es ist doch gut, dass dies der Kommandeur McChrystal zum ersten Mal in aller Klarheit festgestellt und Ihre Ausführungen hier krass widerlegt hat, ja, als - so möchte ich einmal sagen - nicht rational, als nicht vernünftig, als nicht nachvollziehbar dargestellt hat. Ich trage hier einmal vor, was dieser Kommandeur zu den Kampfeinsätzen, die Sie gerechtfertigt haben, vorgetragen hat. Er sagt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass der Krieg in Afghanistan nicht mit konventionellem militärischem Denken gewonnen werden könne, das darauf abzielt, den Gegner zu bekämpfen. Aus konventioneller Sicht stelle sich die Tötung von zwei Aufständischen in einer Gruppe von zehn so dar, als seien nur noch acht Gegner übrig. In einem von Clans und Stämmen geprägten Umfeld wie Afghanistan sei es aber so, dass die zwei Getöteten viele Verwandte hätten, die nach solchen Vorfällen Rache schwörten. Im Fall von zivilen Opfern seien das sogar noch mehr als im Fall von getöteten Kämpfern. So laute die Rechnung: „10 minus 2 ergibt 20 …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, der verantwortliche Mann in Afghanistan sagt Ihnen hier, dass die Kampfeinsätze zu nichts anderem führen als dazu, dass mehr Kämpfer rekrutiert werden. Wie wollen Sie angesichts dieses Sachverhalts hier darstellen, Sie bekämpften den Terrorismus in Afghanistan?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll dabei überhaupt logisch argumentiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts anderes ist in den letzten Jahren passiert. Deshalb hat sich die Anzahl der Anschläge erhöht, deshalb ist das Land immer unsicherer geworden, deshalb haben wir dort - vielleicht in guter Absicht - mehr Unheil angerichtet, Jahr für Jahr: Immer mehr Menschen sind ums Leben gekommen, Soldaten und Zivilisten, Zivilisten und Soldaten. Sosehr ich anerkenne, Frau Bundeskanzlerin, dass Sie hier vorgetragen haben, dass Sie bedauern, dass Unschuldige, also Zivilisten ums Leben gekommen sind: Ich bedauere - auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrung -, dass Soldaten dort ums Leben kommen. Ich würde mir wünschen, dass dort, in Afghanistan, keine Soldaten ums Leben kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir erkennen müssen, ist, dass wir dort gegen eine Kultur kämpfen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dr. Guido Westerwelle (FDP): Nein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dieser Kampf gegen eine Kultur ist nicht zu gewinnen. Die Kultur, um die es geht, hat der Oberbefehlshaber der ISAF ganz klar angesprochen. Wir haben es dort mit einer Stammeskultur zu tun. Diese Stammeskultur verpflichtet all diejenigen, die im Verwandtenkreis Tote zu beklagen haben, auf Blutrache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zurufe vom Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- An die Adresse der Grünen. Ich weiß, dass Sie jetzt Schwierigkeiten haben: Sie haben diesen Krieg mitzuverantworten und wollen sich jetzt aus dieser Verantwortung herauswinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist keine noble Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jürgen Trittin (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das ist eine völkische Argumentation, die Sie hier haben!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie müssen auch zu dieser Verantwortung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind der Auffassung, dass der Ansatz, der hier vorgetragen worden ist - dass die zivile Komponente zu verstärken sei -, natürlich letztendlich das Eingeständnis ist, dass die militärische Komponente gescheitert ist, weil sie die Folgen hat, die ich vorhin hier zitiert habe. Man kann sich vor dieser Logik nicht wegdrücken. Wir bewirken das Gegenteil von dem, was wir eigentlich bewirken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die Erklärung der Dienste hier in der Bundesrepublik auch noch bestärkt. Es ist gerade in den letzten Tagen erneut gemeldet worden - wir haben immer wieder darauf hingewiesen -, dass die Dienste in der Bundesrepublik sagen: Der Kampfeinsatz in Afghanistan, den die Bundeskanzlerin gerechtfertigt hat, erhöht die Terroranschlagsgefahr in Deutschland. Ich frage hier für meine Fraktion: Ist es Aufgabe der Bundesregierung, durch ihr Handeln dafür Sorge zu tragen, dass sich die Terroranschlagsgefahr in Deutschland erhöht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos) - Thomas Oppermann (SPD): Es ist doch unglaublich, was Sie da sagen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ja, es ist unglaublich, welche Politik Sie machen; da haben Sie völlig recht. Sie haben kein rationales Argument, um diese Politik überhaupt noch zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Thomas Oppermann (SPD): Durch die Terrorismusbekämpfung sorgen wir für Terrorgefahr? Das ist doch Wahnsinn! - Detlef Dzembritzki (SPD): Das lohnt nicht mal einen Zwischenruf!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss sage ich noch etwas zu dem häufig vorgebrachten Argument, es handele sich hier um einen Hilfseinsatz, um eine humanitäre Intervention. Alle internationalen Organisationen, die sich in der Hilfe engagieren, weisen immer auf folgenden Sachverhalt hin: Mit viel weniger Geld könnte man ungleich mehr Menschen vor dem Tod durch Hunger und vor dem Tod durch Krankheit bewahren, ohne dass man einen einzigen anderen Menschen töten müsste. - Das ist das moralische Dilemma, in dem Sie stecken. Deshalb bleiben wir bei der These: Krieg ist kein Mittel der Politik. Ziehen Sie die Bundeswehr aus Afghanistan ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anhaltender Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundestagsreden==&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=5L4ZVwJG-Ic&amp;amp;feature=channel Rede Paul Schäfer im Bundestag vor Rücktritt Minister Jung: Der Minister ist entweder unfähig oder unehrlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abstimmungsverhalten von Bundestagsabgeordneten der Region=&lt;br /&gt;
Namentliche Abstimmung Nr.: 2&lt;br /&gt;
Sitzung des Deutschen Bundestages am: Freitag, den 9. März 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beginn:&lt;br /&gt;
| 13:07 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ende: &lt;br /&gt;
| 13:10 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Thema: Beschlussempfehlung zu dem Antrag der Bundesregierung über die&lt;br /&gt;
Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz einer&lt;br /&gt;
Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan unter&lt;br /&gt;
Führung der NATO auf Grundlage der Resolutionen 1386 (2001), 1413&lt;br /&gt;
(2002), 1444 (2002), 1510 (2003), 1563 (2004), 1623 (2005) und 1707&lt;br /&gt;
(2006) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen; Drs. 16/4298 und&lt;br /&gt;
16/4571&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht abgegebene Stimmen: 41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ja-Stimmen:&lt;br /&gt;
| 405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nein-Stimmen:&lt;br /&gt;
| 157&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Enthaltungen:&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ungültige: &lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Abgeordnete/r'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;| '''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Wahlkreis bzw. Landesliste'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte in Afghanistan'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Brand]]&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Direktkandidat Fulda&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Michael Roth &lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Heringen (Wahlkreis)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Uta Zapf&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mechthild Dyckmans&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|Landeliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Priska Hinz&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nicole Maisch&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Herborn (wohnhaft)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Margareta Wolf&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Gehrcke]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Diether Dehm]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Eiterfeld (wohnhaft)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achse des Friedens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Gehrcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bestechung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 22:45:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.178</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Raus_aus_Afghanistan!_Sofort!</comments>		</item>
		<item>
			<title>Freie Bildung</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Freie_Bildung</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.178:&amp;#32;/* Archiv */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
| __toc__  &lt;br /&gt;
| [[Bild:Freie bildung faust.jpg|framed|right]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch Seite [[Ware Bildung]] über Privatisierte Bildung in Fulda= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kleinkinder=&lt;br /&gt;
[[Bild:Erzieher mehrwert mini.jpg]]&lt;br /&gt;
Im [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1166650 Mai demonstrierten in Fulda 5000 Erzieherinnen und Erzieher für bessere Arbeitsbedingungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lehrer=&lt;br /&gt;
Auch Lehrer beteiligten sich an den Protesten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos folgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schüler=&lt;br /&gt;
Infos folgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hochschule=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Du hast sicher mitbekommen, dass weite Teile der Bevölkerung unzufrieden mit dem Zustand der Bildung in Deutschland sind. Dem verleihen, durch Proteste und Besetzungen, vor allem Studierende und Schüler Ausdruck. Dabei geht es im Besonderen um die Entdemokratisierung der Hochschulen, Privatisierung der Bildung, sowie Probleme, die bei in der jüngeren Zeit durchgeführten Schul- und Hochschulreformen (z.B. G8, Umstellung auf Bachelor und Master) aufgetreten sind. So haben wir, die Studierendenschaft der Hochschule Fulda, uns dem bundesweiten Bildungsstreik angeschlossen und die Halle 8, den größten Vorlesungsraum der Hochschule, &amp;quot;zurückerobert&amp;quot; - einen Raum geschaffen für alternative Bildung und die Diskussion neuer Ideen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reform des Bachelor- und Mastersystems&lt;br /&gt;
* Bundesweite Abschaffung von Studiengebühren &amp;amp; -beiträgen&lt;br /&gt;
* Zugang zum Masterstudium für alle Absolventen / Absolventinnen&lt;br /&gt;
* Elternunabhängige Studienfinanzierung&lt;br /&gt;
* Reform der Zulassungsverfahren und Ausbau von Studienplätzen&lt;br /&gt;
* Studienbeginn und Möglichkeit zur Belegung aller Module im Sommer- und Wintersemester&lt;br /&gt;
* Keine staatliche Förderung privater Hochschulen, die Studiengebühren erheben&lt;br /&gt;
* Keine Privatisierung im Bildungssektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessenweit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kein Ordnungsparagraph im hessischen Hochschulgesetz&lt;br /&gt;
* Kein Zwang zu Drittmitteln im hessischen Hochschulgesetz&lt;br /&gt;
* Keine Ausweitung der Kompetenz des Hochschulrates&lt;br /&gt;
* Viertelparitätische Mitbestimmung&lt;br /&gt;
* Mehr Lehrbeauftragte und Professuren an Schulen und Hochschulen&lt;br /&gt;
* Abschaffung der 25%-Hürde bei Hochschulwahlen&lt;br /&gt;
* Überarbeitung der Umsetzung von G8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verankerung der verfassten Studierendenschaft in der Grundordnung der HS Fulda&lt;br /&gt;
* Ausbau der Kinderbetreuung an der HS Fulda&lt;br /&gt;
* Abschaffung von Anwesenheitslisten und Lernkontrollen als Vorraussetzung für Prüfungszulassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://bildungsstreik.hs-fulda.org/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=57&amp;amp;Itemid=68 Text hier auf der Fuldaer Bildungsstreikseite]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Feuerwehrzufahrt.jpg|framed|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bildung education.jpg|framed|right]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Halle 8 als freier Bildungsraum==&lt;br /&gt;
Die Studierenden der HS Fulda nutzen seit Dienstag, dem 24.11.09 die Halle 8 als Raum für freie Bildung. Dort finden seitdem Lehrveranstaltungen, die für alle offen sind, Diskussionsrunden und Kulturveranstaltungen statt. Auch das weitere Vorgehen im Bezug auf den bundesweiten Bildungsstreik wird in diesem Rahmen thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundestag==&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_AGQaJZ76ro youtube Video Bundestagsrede 26.11.09 Nicole Gohlke, sie stellt die Forderungen Freie Bildung vor ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landtag==&lt;br /&gt;
* [http://www.asta.hs-fulda.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=336:demokratie-und-freie-bildung-an-hessens-hochschulen-die-linke-legt-einen-aenderungsantrag-zum-hessischen-hochschulgesetz-vor&amp;amp;catid=20:hochschulpolitik&amp;amp;Itemid=165 Demokratie und freie Bildung an Hessens Hochschulen: DIE LINKE legt einen Änderungsantrag zum Hessischen Hochschulgesetz vor]&lt;br /&gt;
* [http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?key=standard_document_38328973&amp;amp;type=v&amp;amp;startrubrik=30676&amp;amp;mediakey=fs/allgemein/20091119_bildungsstreik_wissler_linke Rede Janine Wissler Landtag 19.11.09 &amp;quot;Kämpfen lohnt sich&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Demo Wiesbaden==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===Lokal===&lt;br /&gt;
* [http://bildungsstreik.hs-fulda.org/ Offizielle Seite (Life-Video-Stream von der Besetzung der Hochschule Fulda, Shoutbox, News, Termine, etc)]&lt;br /&gt;
* [http://asta.hs-fulda.org/index.php?option=com_ignitegallery&amp;amp;task=view&amp;amp;gallery=3 Fotostrecke Aktionen Fulda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hessen===&lt;br /&gt;
*  [http://www.ustream.tv/recorded/2638789 Video der Vollversammlung zur Gießener Erklärung mit dem Streik-Chor] &lt;br /&gt;
* [http://protest-giessen.de/wp-content/uploads/2009/11/Giessener-_Erkl%C3%A4rung_2411.pdf Die Gießener Erklärung im Wortlaut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutschland===&lt;br /&gt;
* [http://www.asta.hs-fulda.de/netz.asta Linkseite zu Livestreams zu anderen Unis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===International===&lt;br /&gt;
* [http://www.ustream.tv/recorded/2633621#utm_campaign=www.facebook.com&amp;amp;utm_source=2633621&amp;amp;utm_medium=social video: Jean Ziegler live im Audimax Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Songs==&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=q3Pj0zLFZmw&amp;amp;feature=player_embedded RapGruppe Reimheit - Ein Lied zum Bildungsstreik 2009]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=6QQzhMULwX4&amp;amp;feature=related Ein Song zum Streik: &amp;quot;Auf die Barrikaden&amp;quot; - Zum Bildungsstreik 2009 (Heidelberger Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 27.11.09 Junge Welt [http://www.jungewelt.de/2009/11-27/053.php »In der Volksküche gab es Linsensuppe« Beschäftigte des Studentenwerks Berlin legten gestern die Mensa der FU lahm – mit Unterstützung der Studierenden]&lt;br /&gt;
* 26.11.09 Osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1174735 osthessennews DGB-Jugend: Solidaritätserklärung: Gemeinsam für ein gutes Bildungssystem!]&lt;br /&gt;
*24.11.09 osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_H.php?id=1174675 &amp;quot;Bildung für alle, und zwar umsonst!&amp;quot; - 100 Studenten demonstrierten in City ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
[[Studiengebühren|Der erfolgreiche Kampf gegen Studiengebühren 2007/08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:11:57 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.178</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Freie_Bildung</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.178:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''24.10.09'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Einlass, Halle 8/ Hochschule Fulda, Konzert und Gesprächs-Runde mit [[Esther Bejarano]] (Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz), Microphone Mafia &amp;amp; [[Esther Bejarano]] Orient trifft Okzident, die Jüdin den Moslem, die Atheistin den Christen, Herz trifft Verstand, die Familie Bejarano trifft die Kölner Rapper Microphone Mafia  Eintritt für Verdienende 10 €, Eintritt für Nicht-Verdienende 5 €, Veranstalter: DGB-Jugend Südosthessen, IG BAU Fulda, Die Veranstaltung wird unterstützt von DGB Kreisverband Fulda, IG Metall Jugend Hanau/Fulda, ver.di Osthessen, AStA der Hochschule Fulda, Karten erhältlich beim [[DGB]] und der IG-BAU im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr.79 und an der Abendkasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 26.10.09'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2009|Stadtverordnetenversammlung Fulda]], Stadtschloß, Fürstensaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 28.10.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30  Fulda Cafe Chaos, Marquardstr. 35 (FH Gelände) Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] Wahl vorbei - Krise vorüber? Über linke und bürgerliche Konzepte zur Krisenbewältigung; Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Georg Fülberth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7.11.09'''&lt;br /&gt;
* 9.00 Uhr Friedberg Stadtkirche - Naziaufmarsch verhindern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9.11.09'''&lt;br /&gt;
* 14.00 Uhr Friedhof Rommerz bei Neuhof, Trauerfeier [[Benutzer:Willi Erdt|Willi Erdt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.11.09'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr, Einlass um 19.30 Uhr, Fürstensaal Stadtschloss, Schiller-Abend: „Opiumschlummer und Champagnerrausch“ mit Lutz Görner, Veranstalter Stadt Fulda und die Hochschule Fulda, Karten Bürgerbüro, Schlossstr. 1, Fulda (12 Euro / 9 Euro für Schüler u. Studenten), Abendkasse 15 Euro bzw. 9 Euro für Schüler u. Studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''17.11.09'''&lt;br /&gt;
* Bundesweiter Bildungsstreiktag [http://www.jungewelt.de/2009/10-22/037.php]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr; cafe Chaos, Fulda, marquardstr. 35 (FH-Gelände) Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] 7 Krisen = 1 Crash; Veranstaltung mit Dr. Winfried Wolf	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''24.11.09'''&lt;br /&gt;
* 13.30 Uhr Halle 8, [[Freie Bildung|Vollversammlung Hochschule Fulda]]&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Cafe Ideal, [[DGB]] Fulda: &amp;quot;Truppen raus aus Afghanistan&amp;quot; - Bericht zur Situation im Land - Aktionen der deutschen Friedensbewegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.11.09'''&lt;br /&gt;
* Lauterbach, Lauterbacher Hof, Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] &amp;quot;Marx erklär uns die Krise&amp;quot;;Ü ber lange Wellen und große Krisen Wirtschaftskrisen gestern und heute &lt;br /&gt;
:Thomas Kuczynski, bedeutender Wirtschaftswissenschaftler referiert über Marx Krisenanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 1.12.09&lt;br /&gt;
* 11:00 Uhr, Hochschule, besetzte alle 8 (Bühne), Vortrag: Versammlungsrecht (Carsten Schütz) &lt;br /&gt;
* 11:40 Uhr, Hochschule, besetzte Halle 8 (Bühne), Vortrag: Ra(d)tschlag Bildung - 68 und heute (Peter Krahulec)&lt;br /&gt;
* 13:30 Uhr, Hochschule, besetzte Halle 8 (Bühne), Mittagsplenum&lt;br /&gt;
* 14:00 Uhr, Hochschule, besetzte Halle 8 (Bühne), Vortrag: Bildung im Wandel&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr, Hochschule, besetzte  Halle 8 (Bühne), [[Rosa Luxemburg Club#Tatort Schule Von der_neoliberalen Wende zum Schulamoklauf|Vortrag und Diskussion mit Hans-Peter Waldrich]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, DGH Alsfeld-Altenburg, Stockwiesenweg 2, Tatort Schule - Von der neoliberalen Wende zum Schulamoklauf, Vortrag und Diskussion mit Hans-Peter Waldrich, Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] www.rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 2.12.09'''&lt;br /&gt;
* 13:30 Uhr, Hochschule besetzte Halle 8, Vollversammlung&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr, ab Hochschule, Demonstration für eine bessere Bildung&lt;br /&gt;
* 20:00 Uhr, Halle 8, Theateraufführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 3.12.09'''&lt;br /&gt;
* Abstimmung Bundestag über Mandatsverlängerung Afghanistan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''10.12.09'''&lt;br /&gt;
* 19. Uhr Vortragssaal des Vonderau Museums (Eingang Museumshof), &amp;quot;Mit Menschenrechten gegen Armut (Demand Dignity)&amp;quot; Vortrags- und Gesprächsabend zum &amp;quot; Internationalen Tag der Menschenrechte&amp;quot;, Dr. Reinhardt Asche die aktuellen Kampagne von Amnesty International  vorstellen, in Zusammenarbeit mit VHS.&lt;br /&gt;
: Die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte (WSK-Rechte) sind wesentlicher und untrennbarer Teil des gesamten Menschenrechtspakets. Die Rechte auf Arbeit, Gesundheit, Nahrung, Bildung und Wohnen gehören dazu, ebenso wie der Kampf gegen die Armut.&lt;br /&gt;
: Dieser Abend soll dazu dienen, am Tag der Menschenrechte den Fokus auf die WSK-Rechte zu legen. Zunächst werden diese Rechte erklärt, ihre Verankerung in internationalen Verträgen, ihre Überwachung und ihre rechtliche Absicherung, insbesondere im europäischen Raum. Anschließend wird an Hand von vergangenen und aktuellen Fall-Beispielen die Arbeit von Amnesty und anderen NGOs zum Thema WSK-Rechte geschildert und diskutiert.&lt;br /&gt;
: Darüber hinaus wird die in 2009 gestartete Amnesty-Aktion zur Unteilbarkeit der Menschenrechte vorgestellt (Demand Dignity). Es wird erläutert, warum es vor allem die Armut ist, die im Mittelpunkt des Kreislaufs vielfältiger Menschenrechtsverletzungen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 14. Dezember 2009&lt;br /&gt;
* 14.00 Uhr, [[Kreistagsitzung Dezember 2009|Kreistagsitzung]]&lt;br /&gt;
'''18.12.09'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2009|Stadtverordnetenversammlung Fulda]], Stadtschloß, Fürstensaal&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:18:15 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.178</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rosa Luxemburg Club</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Rosa_Luxemburg_Club</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.178:&amp;#32;/* Thomas Kuczynski */ Prof. Dr. Thomas Kuczynski: &amp;quot;Vaterlandslose Gesellen- Nationalismus und Globalisierung einst und heute&amp;quot; aus Lunapark21&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rlc.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosa-Luxemburg-Clubs knüpfen an die Tradition linker Clubs an; sie sind partei-unabhängig, mit einer sozialistischen Grundorientierung. Die Clubs organisieren lokal politische Bildung und Diskussion und fördern damit Kommunikation und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen der Clubs sind sich als „Linke“ verstehende Menschen in der jeweiligen Region, unabhängig von ihrer parteipolitischen Orientierung. Die Veranstaltungen sind in der Regel öffentlich für alle Interessierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapital Lesekurs===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kapital k.jpg]]&lt;br /&gt;
|Wir lesen gemeinsam &amp;quot;Das Kapital&amp;quot; von Karl Marx, Treffen 14 tägig freitags in Lauterbach. Geplant ist, den 1. Band im Laufe des Jahres 2009 zu schaffen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tatort Schule Von der neoliberalen Wende zum Schulamoklauf ===&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 1. Dezember 2009, 19.30 Uhr, DGH Alsfeld-Altenburg, Stockwiesenweg 2, 36304 Alsfeld'''&lt;br /&gt;
www.rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
Vortrag und Diskussion mit Hans-Peter Waldrich&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://ecx.images-amazon.com/images/I/41I3u8MFvfL._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51PeFoDEA4L._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Junge Menschen sitzen im Laufe ihres Schülerlebens mindestens 10.000 Schulstunden lang im Unterricht. Über viele Jahre hinweg ist kein Umfeld für sie so wichtig und prägend wie die Schule. Sollte es denkbar sein, dass dieses Umfeld mit den schrecklichen Taten der Schulamokläufer nichts zu tun hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir zunächst einmal das typische Täterprofil, denn die Amokläufer sind eine besondere Sorte von Schülern, nämlich zumeist introvertierte Einzelgänger. Sie sind psychisch eher normal, wenn auch nicht selten depressiv. Keinesfalls handelt es sich um „verrückte“ Psychotiker. Im Kontrast zu ihrer eher verhuschten Unauffälligkeit steht jedoch etwas anderes: Schulmokläufer sind im Inneren tief verletzt, sie verfügen über fast keinerlei Selbstwertgefühl, und weil das so ist, brodelt in ihnen eine gewaltige Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie gibt es nur ein einziges Ziel, nämlich die erlebte Ohnmacht in Macht umzumünzen, das Gefühl der Kränkung und der Niederlage in Überlegenheit und Kontrolle über andere zu verwandeln. Doch woher kommen diese schlimmen Minderwertigkeitsgefühle? Hier gibt es keine simplen Antworten. Aber es wäre wichtig, die Beziehungssituation in den Familien gründlich zu untersuchen. Irgendetwas ist hier schief gelaufen, wenn auch nicht notwendig wesentlich mehr als in anderen modernen Familien. Die in der gegenwärtigen Gesellschaft weit verbreitete Bindungsunsicherheit dürfte bei Schulamokläufern stärker ausgeprägt sein. Frühe Bindungen, Bindungen überhaupt, sind das unschätzbare Kapital, aus dem heraus wir sicher im Leben stehen. Wenn gute Bindungen fehlen, fühlen wir uns unsicher und wurzellos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Artikel Die Wut des Riesenbabys, erschienen in der Freitag vom 19.3.09  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule ist kein Ort der Gemeinschaft und der sozialen Integration, sondern ein Feld der Konkurrenz und der Selektion. Schulen gefährden die Gesundheit aller Beteiligten und beeinträchtigen das Selbstkonzept der Schüler. Dabei könnten Schulen ganz anders sein: Als demokratische Schulen könnten sie dem gesellschaftlichen Trend zur Ökonomisierung und Atomisierung entgegenwirken. Was muss sich verändern und wo gibt es Impulse, die weitertragen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter Waldrich, Dr. phil., Diplompolitologe und Lehrer, war u.a. Jugendbildungsreferent an einer Evangelischen Akademie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Pädagogischen Hochschule und Lehrbeauftragter am Institut für Allgemeine Pädagogik der Universität Karlsruhe. Von ihm stammen eine ganze Reihe von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen sowie von Beiträgen zu wissenschaftlichen Grundlagenwerken.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergangene Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
===Thomas Kuczynski===&lt;br /&gt;
'''25.11.09 Lauterbach, Lauterbacher Hof, Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] mit Thomas Kuczynski'''&lt;br /&gt;
'''Über lange Wellen und große Krisen'''&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftskrisen gestern und heute'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://rlc-vogelsberg.de/images/th-ku_360.jpg&lt;br /&gt;
|Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Kuczynski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Thomas Kuczynski (1944 in London geboren) ist bei der Berufswahl seinem berühmten Vater Jürgen (1904 – 1997) gefolgt: 1972 promovierte er bei Hans Mottek über das Ende der Weltwirtschaftskrise 1932/33 in Deutschland, 1987 Professor für Wirtschaftsgeschichte, 1988 Direktor des vom Vater begründeten Instituts für Wirtschaftsgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Sein besonderes Interesse gilt der vergleichenden Wirtschaftsgeschichte der Industriegesellschaft. 1981 beteiligte er sich an der Herausgabe des Handbuchs der Wirtschaftsgeschichte, 1985 gab er das Buch &amp;quot;Wirtschaftsgeschichte und Mathematik&amp;quot; heraus, 1990 war er an den &amp;quot;Studies in Social and Economic History&amp;quot; beteiligt. Der oben in Ausschnitten dokumentierte Artikel erschien zuerst in Lunapark21, Heft 7/2009.Mittwoch, 25. November 2009, 19.30 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Aus: Lange Wellen der Konjunktur&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Wirkung der großen Weltwirtschaftskrisen auf Technik, Kapitalstruktur und Gesellschaft&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige Jahre war es recht ruhig geworden um das Thema. Nun, wo der Kapitalismus die schwerste Krise seit achtzig Jahren erlebt, steht es wieder zur Diskussion, das Problem der langen Wellen der Konjunktur, die nach dem russisch-sowjetischen  Ökonomen Nikolai D. Kondrat'ev benannten Kondratieff-Zyklen. Die Debatte selbst bewegt sich sozusagen antizyklisch: In der langen Abschwungphase  ökonomischer Entwicklung entflammt sie und in der langen Aufschwungphase verebbt sie wieder. Wie die Existenz der &amp;quot;langen Wellen&amp;quot; so ist auch der ihnen zugrunde liegende Mechanismus bis heute stark umstritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Basis der &amp;quot;normalen&amp;quot; zyklischen Krisen im Kapitalismus ist der Umschlag des in Maschinen und Ausrüstungen investierten fixen Kapitals. In der Abschwungphase schlägt sich die  Überproduktion in einem Nachlassen der Investitionen nieder. Diese verminderte Investitionstätigkeit geht allerdings selten so weit, daß der Kapitalstock selbst kleiner wird und die Firma sozusagen von der Substanz lebt. Zwar verändern sich Zielrichtung und Struktur der Nettoinvestitionsströme, aber Ersatzinvestitionen für das verbrauchte Kapital finden zumeist immer noch statt. Anders liegen die Dinge in den großen Krisen, die deshalb zuweilen auch Strukturkrisen genannt werden. In deren Verlauf gehen in den betroffenen Bereichen sogar die Ersatzinvestitionen zurück, und der Kapitalstock selbst wird kleiner. Bekannte Beispiele aus der deutschen Geschichte sind die Krise des Eisenbahnwesens am Ende des neunzehnten Jahrhunderts und die Krise des Kohlenbergbaus in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Die gegenwärtige Krise der Autoindustrie wird wohl  ähnliche Ergebnisse zeitigen, nicht nur in Deutschland. (...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Krisen sind von Zeitgenossen immer als das wahrgenommen worden, was sie in der Tat auch sind, grundlegende Krisen der kapitalistischen Produktionsweise. Mit der sogenannten Gründerkrise von 1873 begann eine neue Periode nicht nur des Kapitalismus, der Imperialismus, sondern auch eine neue Etappe in der Geschichte der Arbeiterbewegung. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verschob zwar den Ausbruch der nächsten &amp;quot;fälligen&amp;quot; großen Krise um 15 Jahre, verschärfte sie aber zugleich ungemein, so dass selbst konservative und bürgerliche Zeitgenossen sie als die &amp;quot;Krise des Kapitalismus schlechthin&amp;quot; ansahen. Die sich ihr anschließende &amp;quot;Depression besonderer Art&amp;quot; fand ihr Ende in Aufrüstung und Krieg, also einer ganz besonderen Art der Kapitalvernichtung, und ihr gegenüber stand der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg des Sozialismus in der Sowjetunion. Auch der Ausgang der jetzigen großen Krise ist noch völlig ungewiss. Vielleicht gelingt es dem Kapitalismus ein drittes Mal, sich mittels Einführung grundlegend neuer Technologien und eines damit einhergehenden sozialstrukturellen Umbaus zu neuen Höhen aufzuschwingen. Vielleicht gewinnen auch die antikapitalistischen Kräfte in der Welt aus der Krise neue Energie, um diesem scheinbar ewigen Zyklus schließlich ein wohlverdientes Ende zu bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-kuczynski1.pdf Download Flugblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.lunapark21.net/archiv/lp21/lp21_09_06_70-71.pdf PDF Prof. Dr. Thomas Kuczynski &amp;quot;Vaterlandslose Gesellen- Nationalismus und Globalisierung einst und heute&amp;quot; aus Lunapark21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Winfried Wolf===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.rlf-hessen.de/uploads/2009_11_17_wolf_buch.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''17.11.2009: 7 Krisen = 1 Crash; Veranstaltung mit Dr. Winfried Wolf; 19:30 Uhr; Cafe Chaos, Fulda, Marquardstr. 35 (FH-Gelände)'''&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2007 existierten die ersten Anzeichen einer „Subprime-Krise“ im Hypotheken-Kreditsektor der USA. Anfang 2008 ging es um eine US-amerikanische Wirtschaftskrise. Ende 2008 machte der Begriff von einer weltweiten Rezession die Runde. Seit Frühjahr 2009 ist „die neue Weltwirtschaftskrise“ in aller Munde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist damit gemeint? Mehr oder weniger eine Wiederholung jener Weltwirtschaftskrise, wie sie in den Jahren 1929 ff existierte? Ist es in erster Linie eine Finanzkrise? Oder erleben wir das Ende des auf fossilen Energien aufbauenden Kapitalismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kaum ein anderer Autor verfolgt Winfried Wolf das Thema einer möglichen Weltwirtschaftskrise seit zwei Jahrzehnten. Sein Ansatz, die aktuelle Krise zu erklären, ist breit angelegt; damit unterscheidet er sich von den bisher vorgetragenen wesentlich. Winfried Wolf ortet sieben Krisen, die sich zu einer großen historischen Krise bündeln und in einen kapitalen Crash münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen für Wolf die Krise der materiellen Produktion (1) und die Krise in den zwei Schlüsselindustrien, der Automobil- und der IT-Branche (2). Die soziale Krise (3) mit der extrem ungleichen Einkommens- und Vermögensverteilung beschleunigte schließlich die Finanzkrise (4), die mit der De-facto-Pleite des gesamten weltweiten Finanzsektors eine neue Dimension in der Geschichte des Kapitalismus darstellt. Die „Hegemonie-Krise“ – oder auch die Dollar-Krise (5) – erinnert an vorausgegangene historische Krisen, die beispielsweise zur Ablösung der niederländischen Hegemonie im kapitalistischen Weltsystem Mitte des 18. Jahrhunderts bzw. der britischen zu Anfang des 20. Jahrhunderts führten. Die Globalisierung der letzten zwei Jahrzehnte trug des weiteren maßgeblich dazu bei, dass wir zugleich ein immer weiteres Auseinanderklaffen zwischen der nördlichen und der südlichen Erdhälfte beobachten, das durch eine Hungerkrise (6) manifest wird. Schließlich – nicht zuletzt und noch nie da gewesen – ist die Umwelt- und Klimakrise (7): Die Endlichkeit der spezifischen, stofflichen Grundlagen der kapitalistischen Produktionsweise ist erstmals in der Geschichte menschlicher Produktion ein maßgeblicher – und möglicherweise entscheidender – Krisenfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Winfried Wolf gibt es nur eine überzeugende Antwort auf die neue Dimension der Krise des Kapitalismus: die Durchsetzung einer Gesellschaftsordnung, in der der Mensch, die Umwelt und das Klima und nicht das Kapital, die Ausbeutung und der Profit im Mittelpunkt stehen.Winfried Wolf, 1949 in Horb am Neckar geboren, hat in Freiburg/ Breisgau sowie an der FU Berlin und an der TU Hannover Politologie studiert und promoviert. Er lebt und arbeitet als freier Journalist bei Berlin. Zwischen 1994 und 2002 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages und dort Mitglied des Verkehrsausschusses. Wolf ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac-Deutschland und Chefredakteur von Lunapark 21. Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.horuck.at/index.php?id=40011 youtube video mit einem Vortrag über Inhalte des Buches]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prof. Dr. Georg Fülberth===&lt;br /&gt;
'''28.10.2009: Wahl vorbei - Krise vorüber? Über linke und bürgerliche Konzepte zur Krisenbewältigung; Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Georg Fülberth; 19:30 Uhr; Fulda Cafe Chaos, Marquardstr. 35 (FH Gelände) [http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-fuelberth.pdf Einladung PDF]'''&lt;br /&gt;
Die politische Situation in Deutschland entzieht sich rationalen Deutungsmustern. Denn die Wiederwahl einer Kanzlerin, die den Handel von Ramschanleihen unterstützt und die die daraus resultierende Wirtschaftskrise nicht rechtzeitig erkannte, die schlecht durchdachte, milliardenschwere Bankenrettungen zu verantworten hat und die in der neuen Legislaturperiode deswegen harte Sparporgramme durchdrücken wird, ist gemessen am Gemeinwohl unverständlich. Geradezu unheimlich ist die Lethargie weiter Teile der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt gegen die Dominanz der Banken aufzubegehren und die Erfüllungsgehilfen der Finanzwelt abzuwählen, ergibt sich die Bevölkerung in Resignation. Die linken Kräfte tun sich angesichts der primär an Wirtschaftsinteressen ausgerichteten Medien schwer, eine längst überfällige Kapitalismuskritik einzuläuten und so setzen sie auf Systemreformen. Aber können Keynesianismus und New Green Deal wirklich Abhilfe gegen die unerhörten Zustände schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der emeritierte Marburger Politologie-Professor Georg Fülberth wird am 28. Oktober im Café Chaos der Fachhochschule Fulda ab 19.30 Uhr eine Einschätzung der politischen Situation aus marxistischer Sicht vornehmen und sich mit den bürgerlichen und linken Rezepten zur Krisenbewältigung kritisch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs===&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 1.10.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Rokokosaal, HohhausIm tiefsten Schlupfwinkel meiner Seele..., Briefe von Rosa Luxemburg, Die Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs. [[Rosa Luxemburg Club]] [http://rlc-vogelsberg.de/downloads/bericht-la.pdf Presse Lauterbacher Anzeiger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Peter Sodann===&lt;br /&gt;
'''2.09.09'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Lauterbach, Bahnhofstraße, Posthotel Johannesberg, Lesung mit dem Schauspieler Peter Sodann, [[Rosa Luxemburg Club]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise===&lt;br /&gt;
'''25.08.09''' &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße, New Deal, Keynes oder Demokratischer Sozialismus? Vortrag und Diskussion mit dem Berliner Philosophen Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise, Politikwissenschaftler und Ex-MdEP der GRÜNEN, [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ende der Party===&lt;br /&gt;
{|top&lt;br /&gt;
|[[Bild:Flugblatt zeise.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lucas Zeise, seit vielen Jahren ein intimer Kenner der Finanzmärkte, war an der Gründung der Financial Times Deutschland beteiligt und schreibt dort bis heute eine vielbeachtete Kolumne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sein kürzlich in zweiter verbesserter und ergänzter Auflage erschienes Buch »Ende der Party: Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft« schreibt der Verlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Lucas Zeise geht den Ursachen, Ausgangsbedingungen und Auswirkungen der Finanzkrise nach und beleuchtet ihr außergewöhnliches Ausmaß. Besonderes Augenmerk richtet er auf die politisch durchgesetzte weltweite Deregulierung der Finanzmärkte als wesentlicher Krisenursache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliert schildert er, wie Banken, Notenbanken&lt;br /&gt;
und Finanzpolitiker mit der von ihnen hervorgerufenen Krise umgehen, was sie unternehmen, um ihr&lt;br /&gt;
entgegenzuwirken, und wie sie einen möglichst großen Teil der Verluste zu »sozialisieren« versuchen. Dass der Banken- und Finanzsektor neu geordnet und scharf reguliert werden muss, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Zeise erörtert, welche Vorstellungen und Vorschläge es dazu gibt. Und er weist nach, dass eine effektive öffentliche Aufsicht und Kontrolle nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist.«&lt;br /&gt;
Hier einige Pressestimmen zum Buch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...eine hochaktuelle Analyse über Gründe, Hintergründe und Auswirkungen der Krise...« Der Standard, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...im ersten Teil des Buches können Leser gut lernen, was in der Krise eigentlich passiert ist - und warum früher&lt;br /&gt;
zu viel Geld da war, das Geld jetzt aber überall fehlt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&lt;br /&gt;
»Aus der Flut der aktuellen Publikationen zum Thema ... besonders zu empfehlen.« Neues Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...informativ und unerwartet spannend.« Frankfurter Rundschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Material====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/8/82/Einladung_Lucas_Zeise.pdf Download Einladungsflugblatt]'''&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1166433 Sehr schöner ausführlicher Bericht auf osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Absturz des Betriebssystems===&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 11.3.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr,Lauterbacher Hof, neuer Clubraum, Vogelsbergstraße 87, 36341 Lauterbach, Absturz des Betriebssystems, Die gegenwärtige Krise und was Karl Marx dazu zu sagen hätte Diskussionsveranstaltung mit Robert Kurz (Journalist und Buchautor), Verantwortlich: [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=1aKbCdlFKjo youtubevideo einer ähnlichen Veranstaltung mit Robert Kurz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
* http://www.rosalux.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 23:30:53 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.178</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Rosa_Luxemburg_Club</comments>		</item>
		<item>
			<title>FÃ¶rderberufsschule</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=F%C3%83%C2%B6rderberufsschule</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.178:&amp;#32;1,3 Millionen Euro Landesmittel für Neubau der Förderberufsschule „Startbahn“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Schule|Schulname=Startbahn&lt;br /&gt;
|Schultyp=Berufsschule&lt;br /&gt;
|Ort=Fulda&lt;br /&gt;
|Träger=Antoniusheim&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=2006&lt;br /&gt;
|Schülerzahl=30&lt;br /&gt;
|Besondere Fächer=&lt;br /&gt;
|Ein Euro Jobber=&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda wurde am 1.8.2006 die erste Förderberufsschule in Hessen gegründet.&lt;br /&gt;
Ziel ist es behinderte Jugendliche für den Weg in den Arbeitsmarkt vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berufsschuljahr soll zwischen die Förderschule und die Anlernphase bei Perspektiva auf dem Theresienhof zwischengeschaltet werden. &lt;br /&gt;
Die Förderberufsschule richtet sich an Schüler/-innen mit einer Lernbehinderung ohne Ausbildungsverhältnis bzw. Arbeitsverhältnis. Die Förderberufsschule ist auf ein Jahr Vollzeitschulunterricht ausgerichtet. Ziel sei es, eine Berufsorientierung und/oder Arbeitsreife der Schüler/-innen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räumlichkeiten sind in dem Schulungsgebäude des Klinikums in der Carl-Schurz-Straße gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum hat von dem 2900 Quadratmeter großen Schulzentrum einen 540 Quadratmeter großen Bereich für 180 000 Euro saniert und umgebaut und an die Förderberufsschule vermietet.'' [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=151245]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Lehrer wurde vom Antoniusheim eingestellt und weiteren Lehrern Honorarverträge abgeschlossen (Stand August 06). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung erfolgt durch das Land Hessen mit einem für Privatschulen üblichen Betrag von 50% der Kosten in den ersten 3 Jahren und später mit 75%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Klinikum Fulda]] wurde ein Kooperationsvertrag abgeschlossen, der die gemeinsame Nutzung des Gebäudes und &amp;quot;Nutzung des medizinischen Know-hows des Klinikums Fulda für Fortbildungen von Angestellten und Ehrenamtlichen des Antoniusheims sowie in der medizinischen und psychiatrischen Versorgung von Bewohnern des Antoniusheims&amp;quot;.[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=9573&amp;amp;PHPKITSID=56188ee614f809f17d069b4b2be4722a] beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen (April 07) lernen hier seit September 2006 rund 50 Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
*1.12.09 [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1174959 1,3 Millionen Euro Landesmittel für Neubau der Förderberufsschule „Startbahn“]&lt;br /&gt;
*11.4.07 5000 Euro von Firma Hohmann für „Startbahn“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177548]&lt;br /&gt;
* 22.9.06 &amp;quot;Startbahn in die Arbeitswelt&amp;quot; - Arbeitsschule des Antoniusheims eingeweiht (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128210]&lt;br /&gt;
* 1.8.2006 Antoniusheim gründet Förderberufsschule (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=151245] &lt;br /&gt;
1.8.2006 Fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=9573&amp;amp;PHPKITSID=56188ee614f809f17d069b4b2be4722a]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:11:58 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.178</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:F%C3%83%C2%B6rderberufsschule</comments>		</item>
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