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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/84.58.164.21</link>
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		<item>
			<title>K+S KALI GmbH</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.164.21:&amp;#32;/* Eindampfung */ in Neuhof?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Umwelt und Zukunft=&lt;br /&gt;
'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mai 2007: [[#Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Muss sich der Kreis um die Leitung kümmern und die nächsten 1000 Jahre für die Entsorgung der Abwässer sorgen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Man halte sich dabei an die Grenzwerte, meint der Unternehmenssprecher Göbel. Diser Grenzwert stammt allerdings von 1942 und wurde als &amp;quot;kriegsbedingte Ausnahme&amp;quot; festgelegt. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden sein als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
Beim Bad Hersfelder Stadtteil Sorga, entstand  ein ausgedehntes Salzquellenfeld. An dem hohen Kalium gehalt des Quellwassers ist die Versenkungslauge eindeutig nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRLL) wurde dieses Quellenfeld vom Regierungspräsidium Kassel nicht nach Brüssel gemeldet. Begründung: Die Salzaustritte seien punktueller Art und damit nicht meldepflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chloridgehalt der Quelle hat stark zugenommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (in mg Cl pro Liter)  (Zum Vergleich: Chloridgehalt des Nordseewassers 19 000 mg Cl pro Liter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ca. 500 mg 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 ca. 1000 mg&lt;br /&gt;
      	&lt;br /&gt;
1970 ca. 10 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ca. 20 000 mg      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ca. 30 000 mg    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 ca. 32 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen fanden  zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. Laut Landrat Woide haben die Messungen ergeben, &amp;quot;dass weitere Versenkräume für Produktionsrückstände aus der Kalisalzgewinnung ohne Gefährdung des Trinkwasser nicht erschlossen werden könnten&amp;quot;. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW hat man den Verdacht, dass es in Hessen &amp;quot;Salzquellen&amp;quot; geben müsse, Salzlaugeabwässer, die in den Untergrund gepresst und dann abgedichtet worden sind. &amp;quot;Offensichtlich gibt es da Lecks.&amp;quot; Anders ließe sich das zeitweise Ansteigen der Salzfracht nicht erklären. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 heißt es zu den Verpressungen im Werra-Kali-Gebiet:[[http://www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_3/k17a_7_3.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinsichtlich der Auswirkungen der Kalisalzgewinnung auf Grund- und Oberflächenwasser im sog. „Werra-Kali-Gebiet&amp;quot; wurde 1994 in einem Sonderbericht „Diffuse Einträge von Salzwasser in die Werra&amp;quot; die räumliche Situation dargestellt. Dort sind auch die Auswirkungen der Versenktätigkeit im Plattendolomit und auf das oberflächennahe Grundwasser beschrieben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im Plattendolomit der Werratalaue wird durch die Versenktätigkeit eine Druckerhöhung um 2-3 bar hervorgerufen. Bei guten vertikalen Durchlässigkeiten (Störungen, Basaltgänge etc.) kommt es zum Aufstieg von versalzenen, tiefen Grundwässern in die Schichten des Buntsandsteins (Austreten von salzhaltigen Quellen entlang des linken Werraufers und in die Werra selbst) und in den quartären Porengrundwasserleiter. Die Grundwasserstände im Quartär (teilweise artesisch), wie auch die Höhe der Versalzung, stehen mit der Entwicklung der Versenkung im Einklang.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 13).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versenktätigkeit führt zu Folgewirkungen, die bei der gesamten Flächenplanung in diesem Raum Berücksichtigung finden müssten, denn: „In der Talaue der Werra lagen ursprünglich in weiter Verbreitung wenig durchlässige Auenlehme über den quartären (pleistozänen ) Kiesen. Diese führten zu gespannten, teilweise zu artesischen Druckverhältnissen in den Kiesen. Jede Verletzung dieser Deckschichten, z.B. durch Baumaßnahmen, durch Entwässerungsmaßnahmen der Landwirtschaft und insbesondere durch die Kiesgruben ist ein negativ zu beurteilender Eingriff, da er zu einer Erhöhung des Abflusses salzhaltigen Wassers führen kann.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 11)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist das Dokument des RP Kassel inzwischen nicht mehr online zur Verfügung. Es wurde entfernt. Aber im Internet geht ja zum Glück nichts verloren.&lt;br /&gt;
[http://209.85.135.104/search?q=cache:g1M03_DXADkJ:www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm+plattendolomit+fulda&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=6&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bund-landeck.de/werrap1.jpg http://www.bund-landeck.de/werrap2.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem  vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.6.07 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig findet sich dazu ein längerer Bericht&lt;br /&gt;
[http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* 16.6.07 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=184878 „Alternativen müssen geprüft werden“ Umweltminister Wilhelm Dietzel zu den Haldenwasser-Problemen von K+S in Neuhof] &lt;br /&gt;
* 12.6.07 [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=18651&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0 Salzwasserpipeline ist die vernünftigste aller denkbaren Lösungen] &lt;br /&gt;
* 10.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Siehe Originalseite [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-12/artikel-7420991.asp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant409.GIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 habe sich der Kurs der Aktie verachtfacht [http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall]]&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird.&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werk Neuhof =&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Presseschau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=weblinks=&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 11:09:25 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.164.21</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:K%2BS_KALI_GmbH</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.164.21:&amp;#32;aktualisert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 13.6.'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo, Fahrt zur Betriebsversammlung TI in Mainz&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr, Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften 0 204, Veranstaltung zum Projekt &amp;quot;[[Jüdisches Leben in Fulda|Zug der Erinnerung]]&amp;quot; mit Hans-Rüdiger Minow, Pressesprecher des Projekts &amp;lt;small&amp;gt;Der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; wird durch Deutschland fahren, um der vielen Tausend Kinder zu gedenken, die in der NS-Zeit mit der &amp;quot;Reichsbahn&amp;quot; deportiert wurden und in den Vernichtungslagern des Ostens verschwanden. Allein aus Fulda stammen mindestens 51 dieser Kinder. Das jüngste Fuldaer Kind war 2 Jahre alt, als es wahrscheinlich in Riga ermordet wurde.&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 14.30 Demonstration von der Eigilstr., Rabanusstrasse, Unt. Hl. Kreuz zum Felsenkeller Fulda, hier ab 15.30 Ver.di Versammlung mit Politikern zur Verantwortung der Politik für das Handeln der [[telekom]] Vorstände  (mit SPD, CDU, Grüne und [[Linkspartei|LINKE.]])&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 20.15-21.00 Uhr, ORB, Geheimnisvolle Orte: Bogensee,Vom Goebbels Landsitz zum Sitz der FDJ-Jugendhochschule.&lt;br /&gt;
* 22.40-23.10 Uhr, Arte, Lucie Aubrac, Heldin der Résistance, Hommage an die ehemalige Geschichtslehrerin, eine große Persönlichkeit der französischen Widerstandsbewegung.&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Gießen DGB-Haus: Soli-Feier für Kuba mit Ekkehart Sieker (Fernsehjournalist) und Live-Musik mit Sub Terra. Veranstaltung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba mit Unterstützung von [[Attac]], DGB-Jugend Mittelhessen, DKP, Cuba si, gipanic - Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Gießen-San Juan del Sur/Nicaragua e. V., [[Linkspartei]], Rote Hilfe, [[SDAJ]], [[Solid]], VVN - Bund der Antifaschisten. ,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 15.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 16.6.07'''&lt;br /&gt;
* 10 – 16 Uhr, Tagesseminar zum Rechtsextremismus im Vogelsberg, Veranstalter: DGB-Vogelsberg, Netzwerk gegen Rechtsextremismus Vogelsberg, voraussichtlich in der Vogelsbergschule in Lauterbach, Referenten zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter der Anne-Frank-Stiftung in Frankfurt [[Naturfreunde#Rechtsextremismus im Vogelsberg|mehr zum Seminar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 18.6.07'''&lt;br /&gt;
* 8.00 Uhr Streikvollversammlung [[telekom]] im Sportlerheim Frischauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 19.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Geschäftsführer der der Arbeitsagentur Fulda Waldemar Dombrowski &amp;quot;Aktive öffentliche Arbeitsmarktpolitik - Handeln im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialpolitischem Anspruch&lt;br /&gt;
*20.00 Statt Fürstensaal im Stadtschloss Fulda findet es im Schloßtheater statt, [[Fuldaer ZukunftsSalon]], Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, München, Kernphysiker, Träger des alternativen Nobelpreises &amp;quot;Bewusstsein und Verantwortung - Wir erleben mehr als wir begreifen&amp;quot;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 20.6.07'''&lt;br /&gt;
* 13:15 ab Hochschule, Mensaplatz zum 15:00 Uniplatz, Kundgebung Aktionstag [[telekom]], [[Ware Bildung|Schüler]] und [[Studiengebühren|Studenten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 21.6.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 22. Juni 2007 &lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
* Einreichen und Übergabe Blätter zur Volksklage [[Studiengebühren]] beim Staatsgerichtshof in Wiesbaden, begleitet von Demonstration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 23. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 24. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[KundS KALI GmbH|Rock gegen Salz]] mit Rodgau Monotones in Bad Soden Allendorf&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 26.6.07'''&lt;br /&gt;
* 12.30 Uhr - 19.00 Uhr [[Mindestlohn]]-Truck kommt nach Fulda, Uniplatz &lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Leiter des Fuldaer Amtes für Jugend, Familie und Soziales Stefan Mölleney &amp;quot;Jugendhilfe im Spannungsfeld von Fördern und Kontrolle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. bis zum 5. August'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Bundesweite [[attac]]Sommerakademie und Ratschlag in Fulda [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 01:39:00 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.164.21</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Esther Bejarano</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Esther_Bejarano</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.164.21:&amp;#32;kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Esther Béjarano''' (* 15. Dezember 1924 in Saarlouis) und Anita Lasker-Wallfisch sind die letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz. Nach ihrer Befreiung verbrachte sie die Wartezeit zu ihrer Ausreise nach Palästina auf dem Gehringshof bei Hattenhof im Landkreis Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuldaer Geschichtsverein hat sie zu einem Vortrag im März 2008 eingeladen: Thema &amp;quot;Erfahrungen auf dem Gehringshof&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Béjarano wurde als '''Esther Loewy''' als Tochter des Oberkantors einer jüdischen Gemeinde geboren. Der Vater interessierte seine Tochter für die Musik und Esther erlernte das Klavierspiel. 1936 zog die Familie nach Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 15-jährige musste sie sich von ihren Eltern trennen, um sich auf die Auswanderung nach Palästina vorzubereiten. Doch daraus wurde zunächst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde sie ins Zwangsarbeitslager Neuendorf, bei Fürstenwalde/Spree verbracht. Dort leistete sie zwei Jahre Zwangsarbeit in einer Fürstenwalder Gärtnerei. Am 20. April 1943 wurden alle Insassen des Arbeitslagers mit weiteren über 1.000 jüdischen Menschen aus dem Berliner Sammellager in der Großen Hamburger Straße mit Viehwaggons nach Auschwitz deportiert. Hier musste sie in einem Arbeitskommando Steine schleppen, bis sie sich zu dem Mädchenorchester von Auschwitz meldete, das neu aufgestellt wurde. Hier spielte sie Akkordeon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Orchester hatte die Aufgabe, zum täglichen Marsch der Arbeitskolonnen durch das Lagertor aufzuspielen. Sie überlebte Auschwitz auf diese Art und wurde ins KZ Ravensbrück verbracht. Auf einem Todesmarsch [[1945]] konnte sie fliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wanderte nach Palästina aus und kehrte später nach Deutschland zurück. Gemeinsam mit Tochter Edna und Sohn Joram gründete sie Anfang der 1980er Jahre die Gruppe 'Coincidence' mit Liedern aus dem Ghetto und jüdischen sowie antifaschistischen Liedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Béjarano lebt heute in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Eklat kam es am 31.01.2004 als sie in Hamburg an einer Demonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch teilnahm und die Polizeimit einem Wasserwerfer direkt auf den Wagen zielte in dem die damals 79-jährige saß. &amp;lt;ref&amp;gt; Neues Deutschland [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=48273&amp;amp;IDC=2&amp;amp;DB=Archiv] 03.02.04 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie ist Mitbegründerin und Vorsitzende des Auschwitzkomitees und Trägerin der Carl-von-Ossietzky-Medaille. Anlässlich ihres 70. Geburtstags wurde sie 1994 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg mit der Biermann-Ratjen-Medaille für ihre künstlerischen Verdienste um die Stadt Hamburg geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Esther Béjarano:'''&lt;br /&gt;
''Ich hatte großes Glück, dass in dem Block, in dem ich übernachtete, eines Abends Frau Tschaikowska, eine polnische Musiklehrerin, nach Frauen suchte, die ein Instrument spielen konnten. Die SS befahl ihr, ein Mädchenorchester aufzustellen. Ich meldete mich, sagte, dass ich Klavier spielen könne. Ein Klavier haben wir hier nicht, sagte Frau Tschaikowska. Wenn du Akkordeon spielen kannst, werde ich dich prüfen. Ich hatte nie zuvor ein Akkordeon in der Hand. Ich musste alles versuchen, um nicht mehr Steine schleppen zu müssen. Ich sagte ihr, dass ich auch Akkordeon spielen könne. Sie befahl mir, den deutschen Schlager &amp;quot;Du hast Glück bei den Frauen, Bel Ami&amp;quot; zu spielen. Ich kannte diesen Schlager, bat sie um ein paar Minuten Geduld, um mich wieder einzuspielen. Es war wie ein Wunder. Ich spielte den Schlager sogar mit Akkordbegleitung und wurde gemeinsam mit zwei Freundinnen in das Orchester aufgenommen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Funktion des Mädchenorchesters in Auschwitz-Birkenau war, am Tor zu stehen und zu spielen, morgens, wenn die Arbeitskolonnen ausmarschierten und abends, wenn sie ins Lager zurückkamen. Wir alle hatten ein schlechtes Gewissen, weil wir sozusagen halfen, dass die Gefangenen im Gleichschritt marsch, marsch, nach unserer Musik marschieren mussten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aber es kam noch schlimmer. Die SS befahl uns, am Tor zu stehen und zu spielen, wenn neue Transporte ankamen in Zügen, in denen unzählige jüdische Menschen aus allen Teilen Europas saßen, die auf den Gleisen fuhren, die bis zu den Gaskammern verlegt wurden und die alle vergast wurden. Die Menschen winkten uns zu, sie dachten sicher, wo die Musik spielt, kann es ja nicht so schlimm sein. Das war die Taktik der Nazis. Sie wollten, dass all die Menschen ohne Kampf in den Tod gehen. Wir aber wussten, wohin sie fuhren. Mit Tränen in den Augen spielten wir. Wir hätten uns nicht dagegen wehren können, denn hinter uns standen die SS-Schergen mit ihren Gewehren.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Esther Bejarano/Birgit Gärtner: &amp;quot;Wir leben trotzdem&amp;quot;, Esther Bejarano - vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Künstlerin für den Frieden ISBN 3-89144-353-6,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
*[http://stream.radiobremen.de/ramgen/media/rbton/nordwestradio/hoerspiel/bejarano_gespraech.rm Esther Béjarano, 51'34 Minuten Im Gespräch mit Silke Behl. 22. Januar 2002 Nordwestradio]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[http://www.radio-bremen.de/nordwestradio/hoerspiel/wooden_shoes/index.html Hörspiel &amp;quot;The Wooden Shoes&amp;quot; Sendemitschnitt vom 24. Januar 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Esther Bejarano - Es steht mir zu, zu leben - Esther Bejarano erzählt über Auschwitz und Ravensbrück, Mediennr.: 42 50709, Format: Video/VHS, 28 Min farbig, Prod.land/-jahr: Bundesrepublik Deutschland 1992&lt;br /&gt;
Regie: Loretta Walz [http://www.lwl.org/lmz-download/medienverleih/holocaust.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* „Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Künstlerin für den Frieden“ [http://www.projektgegenpart.org/front_content.php?client=1&amp;amp;lang=1&amp;amp;idcat=75&amp;amp;idart=687&amp;amp;m=&amp;amp;s=]&lt;br /&gt;
*[http://www.dkp-online.de/uz/3703/s0301.htm ''Damit nie wieder geschehe, was damals geschah''] Rede am 8. Januar 2005 in Berlin&lt;br /&gt;
*[http://www.dkp-online.de/uz/3619/s0901.htm ''Wir leben trotzdem'']&lt;br /&gt;
*[http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=71828&amp;amp;IDC=27 ''Die drei Leben der Esther Bejarano'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Bejarano, Esther]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 01:37:35 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.164.21</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Esther_Bejarano</comments>		</item>
		<item>
			<title>Esther Bejarano</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Esther_Bejarano</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.164.21:&amp;#32;geschichtsverein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Esther Béjarano''' (* 15. Dezember 1924 in Saarlouis) und Anita Lasker-Wallfisch sind die letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz. Nach ihrer Befreiung verbrachte sie die Wartezeit zu ihrer Ausreise nach Palästina auf dem Gehringshof bei Hattenhof im Landkreis Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuldaer Geschichtsverein hat sie zu einem Vortrag im März 2008 eingeladen: Thema &amp;quot;Erfahrungen auf dem Gehringshof&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Béjarano wurde als '''Esther Loewy''' als Tochter des Oberkantors einer jüdischen Gemeinde geboren. Der Vater interessierte seine Tochter für die Musik und Esther erlernte das Klavierspiel. 1936 zog die Familie nach Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 15-jährige musste sie sich von ihren Eltern trennen, um sich auf die Auswanderung nach Palästina vorzubereiten. Doch daraus wurde zunächst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde sie ins Zwangsarbeitslager Neuendorf, bei Fürstenwalde/Spree verbracht. Dort leistete sie zwei Jahre Zwangsarbeit in einer Fürstenwalder Gärtnerei. Am 20. April 1943 wurden alle Insassen des Arbeitslagers mit weiteren über 1.000 jüdischen Menschen aus dem Berliner Sammellager in der Großen Hamburger Straße mit Viehwaggons nach Auschwitz deportiert. Hier musste sie in einem Arbeitskommando Steine schleppen, bis sie sich zu dem Mädchenorchester von Auschwitz meldete, das neu aufgestellt wurde. Hier spielte sie Akkordeon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Orchester hatte die Aufgabe, zum täglichen Marsch der Arbeitskolonnen durch das Lagertor aufzuspielen. Sie überlebte Auschwitz auf diese Art und wurde ins KZ Ravensbrück verbracht. Auf einem Todesmarsch [[1945]] konnte sie fliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wanderte nach Palästina aus und kehrte später nach Deutschland zurück. Gemeinsam mit Tochter Edna und Sohn Joram gründete sie Anfang der 1980er Jahre die Gruppe 'Coincidence' mit Liedern aus dem Ghetto und jüdischen sowie antifaschistischen Liedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Béjarano lebt heute in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Eklat kam es am 31.01.2004 als sie in Hamburg an einer Demonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch teilnahm und die Polizeimit einem Wasserwerfer direkt auf den Wagen zielte in dem die damals 79-jährige saß. &amp;lt;ref&amp;gt; Neues Deutschland [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=48273&amp;amp;IDC=2&amp;amp;DB=Archiv] 03.02.04 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie ist Mitbegründerin und Vorsitzende des Auschwitzkomitees und Trägerin der Carl-von-Ossietzky-Medaille. Anlässlich ihres 70. Geburtstags wurde sie 1994 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg mit der Biermann-Ratjen-Medaille für ihre künstlerischen Verdienste um die Stadt Hamburg geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Esther Béjarano:'''&lt;br /&gt;
''Ich hatte großes Glück, dass in dem Block, in dem ich übernachtete, eines Abends Frau Tschaikowska, eine polnische Musiklehrerin, nach Frauen suchte, die ein Instrument spielen konnten. Die SS befahl ihr, ein Mädchenorchester aufzustellen. Ich meldete mich, sagte, dass ich Klavier spielen könne. Ein Klavier haben wir hier nicht, sagte Frau Tschaikowska. Wenn du Akkordeon spielen kannst, werde ich dich prüfen. Ich hatte nie zuvor ein Akkordeon in der Hand. Ich musste alles versuchen, um nicht mehr Steine schleppen zu müssen. Ich sagte ihr, dass ich auch Akkordeon spielen könne. Sie befahl mir, den deutschen Schlager &amp;quot;Du hast Glück bei den Frauen, Bel Ami&amp;quot; zu spielen. Ich kannte diesen Schlager, bat sie um ein paar Minuten Geduld, um mich wieder einzuspielen. Es war wie ein Wunder. Ich spielte den Schlager sogar mit Akkordbegleitung und wurde gemeinsam mit zwei Freundinnen in das Orchester aufgenommen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Funktion des Mädchenorchesters in Auschwitz-Birkenau war, am Tor zu stehen und zu spielen, morgens, wenn die Arbeitskolonnen ausmarschierten und abends, wenn sie ins Lager zurückkamen. Wir alle hatten ein schlechtes Gewissen, weil wir sozusagen halfen, dass die Gefangenen im Gleichschritt marsch, marsch, nach unserer Musik marschieren mussten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aber es kam noch schlimmer. Die SS befahl uns, am Tor zu stehen und zu spielen, wenn neue Transporte ankamen in Zügen, in denen unzählige jüdische Menschen aus allen Teilen Europas saßen, die auf den Gleisen fuhren, die bis zu den Gaskammern verlegt wurden und die alle vergast wurden. Die Menschen winkten uns zu, sie dachten sicher, wo die Musik spielt, kann es ja nicht so schlimm sein. Das war die Taktik der Nazis. Sie wollten, dass all die Menschen ohne Kampf in den Tod gehen. Wir aber wussten, wohin sie fuhren. Mit Tränen in den Augen spielten wir. Wir hätten uns nicht dagegen wehren können, denn hinter uns standen die SS-Schergen mit ihren Gewehren.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Esther Bejarano/Birgit Gärtner: &amp;quot;Wir leben trotzdem&amp;quot;, Esther Bejarano - vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Künstlerin für den Frieden ISBN 3-89144-353-6,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
*[http://stream.radiobremen.de/ramgen/media/rbton/nordwestradio/hoerspiel/bejarano_gespraech.rm Esther Béjarano, 51'34 Minuten Im Gespräch mit Silke Behl. 22. Januar 2002 Nordwestradio]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[http://www.radio-bremen.de/nordwestradio/hoerspiel/wooden_shoes/index.html Hörspiel &amp;quot;The Wooden Shoes&amp;quot; Sendemitschnitt vom 24. Januar 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Esther Bejarano - Es steht mir zu, zu leben - Esther Bejarano erzählt über Auschwitz und Ravensbrück, Mediennr.: 42 50709, Format: Video/VHS, 28 Min farbig, Prod.land/-jahr: Bundesrepublik Deutschland 1992&lt;br /&gt;
Regie: Loretta Walz [http://www.lwl.org/lmz-download/medienverleih/holocaust.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* „Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Künstlerin für den Frieden“ [http://www.projektgegenpart.org/front_content.php?client=1&amp;amp;lang=1&amp;amp;idcat=75&amp;amp;idart=687&amp;amp;m=&amp;amp;s=]&lt;br /&gt;
*[http://www.dkp-online.de/uz/3703/s0301.htm ''Damit nie wieder geschehe, was damals geschah''] Rede am 8. Januar 2005 in Berlin&lt;br /&gt;
*[http://www.dkp-online.de/uz/3619/s0901.htm ''Wir leben trotzdem'']&lt;br /&gt;
*[http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=71828&amp;amp;IDC=27 ''Die drei Leben der Esther Bejarano'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Bejarano, Esther]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 01:36:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.164.21</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Esther_Bejarano</comments>		</item>
		<item>
			<title>Lutz Helmig</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Lutz_Helmig</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.164.21:&amp;#32;Flugzeug&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' Dr. Lutz Helmig '''&lt;br /&gt;
(* 29 August 1946 in Güsen (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Foren diskutiert wird, soll Helmig angeblich in Italien leben und mit privat mit einem raytheon premier 1a, betrieben von der air berlin unterwegs sein.  [http://www.airliners.de/forum/viewtopic.php?p=399009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 Medizinisches Staatsexamen (Dr. med.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 Gründung der Hospitalgesellschaft Dr. Helmig mbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 Eintritt in die Gemeinschaftspraxis Oberwald als Gefäßchirurg; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 Beginn des Aufbaus einer Klinikkette (Asklepios) in hälftiger Partnerschaft mit einem Juristen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Aufgabe von Asklepios, Umbenennung der Hospitalgesellschaft Dr. Helmig mbH in [[HELIOS Kliniken]] GmbH;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Milliardär aus dem Vogelsberg Städtchen Grebenhain, der in letzter Zeit durch Firmenaufkäufe in der Region von sich reden macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[EDAG]]&lt;br /&gt;
: Reform [[Rabenseifner]]&lt;br /&gt;
: [[Ware Bildung|BBZ]]&lt;br /&gt;
: Hotel Kurfürst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmig ist Gründer der [[HELIOS Kliniken]], die er letztes Jahr an die [http://www.fresenius.de Fresenius AG] verkauft hat. Die Beteiligungsgesellschaft seiner Familie, die [[ATON]] wurde 1999 in Fulda gegründet. Die Gesellschafter der [[ATON]] GmbH sind Dr. Helmig mit 70%, die Ehefrau sowie die beiden Töchter mit je 10% der Anteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmig überrannte im Sommer 2006 die Region mit dem Vorhaben bei Eichenzell einen Sonderflugplatz errichten zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 06 trennte sich Helmig von den Anteilen der drittgrößten deutschen Fluggesellschaft, über die er verfügte. Gleichzeitig verkündete er den Stop der Planungen für den Sonderflugplatz und gab die Idee auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 2007 vermeldet die Tagesschau, dass Ermittlungen wegen Verdachtes auf Insiderhandel bei Air Berlin im Zusammenhang mit der Übernahme dba Fluggesellschaft laufen würden [http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6963782_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html] Helmig hielt 25,1% der Anteile. [http://www.karl-born.de/bbb/archiv/news-archive-20-2-2006.html] Insgesamt hat Helmig durch den Verkauf der Aktien an Air Berlin etwa 10 Millionen Euro eingestrichen. Mitarbeiter die zuvor auf Lohnanteile verzichtet hatten zahlte er mit Air Berlin Aktien aus. [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,450411,00.html]. Der Air Berlin stellte Helmig einen Kredit von 100 Millionen Euro zur Verfügung. &amp;quot;Er wolle das Geld bei Air Berlin Chart zeigen langfristig investieren, sagte Helmig&amp;quot; nach einer Meldung im Manager Magazin [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,450411,00.html]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.1.07 wurde gemeldet, dass der Investor Lutz Helmig die 100%-ige Tochterfirma DaimlerChrysler Aviation GmbH (DCA) gekauft habe. Die DCA hat mit ihren 200 Beschäftigten eine Umsatz von rund 65 Mio. Euro. Sie bietet Bedarfsflüge für Geschäftsreisende an und verfügt über eine breit gefächterte Flotte von insgesamt 11 Flugzeugen. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1132126]&lt;br /&gt;
Siehe auch den Beitrag [[ATON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Mai 2007]] fühlte der Milliardär sich verunglimpft und fordert nun vom DGB Kreisverband 15000 Euro Schmerzensgeld. [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=185259] Auch Einzelgewerkschaften gingen außergerichtliche Forderungen zu. Gewerkschafter hatten ihn wegen seiner Lohnpolitik in der Region angeprangert. Mehr dazu auf der Seite [[1. Mai 2007]] in Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 noch als Eigner der [[HELIOS Kliniken]]: Verzicht auf Gemeinnützigkeit für Gesundheitsdienste, Mehrwertsteuer für Gesundheitsdienste, Einführung der monistischen Finanzierung [http://www.berlinews.de/archiv/1922.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage seiner Firma [http://www.aton.de ATON]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umfangreicher Artikel über ihn in [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1126375 Osthessen-News]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausführliches Interview mit ihm von Sebastian Balzter in der Fuldaer Zeitung: 7.4.07 „Notfalls verzichte ich auf 16 Millionen – aber meine Grundsätze gebe ich nicht auf“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177569]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung|Helmig, Lutz]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 00:51:12 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.164.21</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Lutz_Helmig</comments>		</item>
		<item>
			<title>Lutz Helmig</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Lutz_Helmig</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.164.21:&amp;#32;Air Berlin und Helmig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' Dr. Lutz Helmig '''&lt;br /&gt;
(* 29 August 1946 in Güsen (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 Medizinisches Staatsexamen (Dr. med.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 Gründung der Hospitalgesellschaft Dr. Helmig mbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 Eintritt in die Gemeinschaftspraxis Oberwald als Gefäßchirurg; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 Beginn des Aufbaus einer Klinikkette (Asklepios) in hälftiger Partnerschaft mit einem Juristen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Aufgabe von Asklepios, Umbenennung der Hospitalgesellschaft Dr. Helmig mbH in [[HELIOS Kliniken]] GmbH;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Milliardär aus dem Vogelsberg Städtchen Grebenhain, der in letzter Zeit durch Firmenaufkäufe in der Region von sich reden macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[EDAG]]&lt;br /&gt;
: Reform [[Rabenseifner]]&lt;br /&gt;
: [[Ware Bildung|BBZ]]&lt;br /&gt;
: Hotel Kurfürst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmig ist Gründer der [[HELIOS Kliniken]], die er letztes Jahr an die [http://www.fresenius.de Fresenius AG] verkauft hat. Die Beteiligungsgesellschaft seiner Familie, die [[ATON]] wurde 1999 in Fulda gegründet. Die Gesellschafter der [[ATON]] GmbH sind Dr. Helmig mit 70%, die Ehefrau sowie die beiden Töchter mit je 10% der Anteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmig überrannte im Sommer 2006 die Region mit dem Vorhaben bei Eichenzell einen Sonderflugplatz errichten zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 06 trennte sich Helmig von den Anteilen der drittgrößten deutschen Fluggesellschaft, über die er verfügte. Gleichzeitig verkündete er den Stop der Planungen für den Sonderflugplatz und gab die Idee auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 2007 vermeldet die Tagesschau, dass Ermittlungen wegen Verdachtes auf Insiderhandel bei Air Berlin im Zusammenhang mit der Übernahme dba Fluggesellschaft laufen würden [http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6963782_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html] Helmig hielt 25,1% der Anteile. [http://www.karl-born.de/bbb/archiv/news-archive-20-2-2006.html] Insgesamt hat Helmig durch den Verkauf der Aktien an Air Berlin etwa 10 Millionen Euro eingestrichen. Mitarbeiter die zuvor auf Lohnanteile verzichtet hatten zahlte er mit Air Berlin Aktien aus. [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,450411,00.html]. Der Air Berlin stellte Helmig einen Kredit von 100 Millionen Euro zur Verfügung. &amp;quot;Er wolle das Geld bei Air Berlin Chart zeigen langfristig investieren, sagte Helmig&amp;quot; nach einer Meldung im Manager Magazin [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,450411,00.html]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.1.07 wurde gemeldet, dass der Investor Lutz Helmig die 100%-ige Tochterfirma DaimlerChrysler Aviation GmbH (DCA) gekauft habe. Die DCA hat mit ihren 200 Beschäftigten eine Umsatz von rund 65 Mio. Euro. Sie bietet Bedarfsflüge für Geschäftsreisende an und verfügt über eine breit gefächterte Flotte von insgesamt 11 Flugzeugen. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1132126]&lt;br /&gt;
Siehe auch den Beitrag [[ATON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Mai 2007]] fühlte der Milliardär sich verunglimpft und fordert nun vom DGB Kreisverband 15000 Euro Schmerzensgeld. [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=185259] Auch Einzelgewerkschaften gingen außergerichtliche Forderungen zu. Gewerkschafter hatten ihn wegen seiner Lohnpolitik in der Region angeprangert. Mehr dazu auf der Seite [[1. Mai 2007]] in Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 noch als Eigner der [[HELIOS Kliniken]]: Verzicht auf Gemeinnützigkeit für Gesundheitsdienste, Mehrwertsteuer für Gesundheitsdienste, Einführung der monistischen Finanzierung [http://www.berlinews.de/archiv/1922.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage seiner Firma [http://www.aton.de ATON]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umfangreicher Artikel über ihn in [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1126375 Osthessen-News]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausführliches Interview mit ihm von Sebastian Balzter in der Fuldaer Zeitung: 7.4.07 „Notfalls verzichte ich auf 16 Millionen – aber meine Grundsätze gebe ich nicht auf“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177569]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung|Helmig, Lutz]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 00:42:44 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.164.21</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Lutz_Helmig</comments>		</item>
		<item>
			<title>Lutz Helmig</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Lutz_Helmig</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.164.21:&amp;#32;dba beteiligung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' Dr. Lutz Helmig '''&lt;br /&gt;
(* 29 August 1946 in Güsen (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 Medizinisches Staatsexamen (Dr. med.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 Gründung der Hospitalgesellschaft Dr. Helmig mbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 Eintritt in die Gemeinschaftspraxis Oberwald als Gefäßchirurg; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 Beginn des Aufbaus einer Klinikkette (Asklepios) in hälftiger Partnerschaft mit einem Juristen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Aufgabe von Asklepios, Umbenennung der Hospitalgesellschaft Dr. Helmig mbH in [[HELIOS Kliniken]] GmbH;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Milliardär aus dem Vogelsberg Städtchen Grebenhain, der in letzter Zeit durch Firmenaufkäufe in der Region von sich reden macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[EDAG]]&lt;br /&gt;
: Reform [[Rabenseifner]]&lt;br /&gt;
: [[Ware Bildung|BBZ]]&lt;br /&gt;
: Hotel Kurfürst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmig ist Gründer der [[HELIOS Kliniken]], die er letztes Jahr an die [http://www.fresenius.de Fresenius AG] verkauft hat. Die Beteiligungsgesellschaft seiner Familie, die [[ATON]] wurde 1999 in Fulda gegründet. Die Gesellschafter der [[ATON]] GmbH sind Dr. Helmig mit 70%, die Ehefrau sowie die beiden Töchter mit je 10% der Anteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmig überrannte im Sommer 2006 die Region mit dem Vorhaben bei Eichenzell einen Sonderflugplatz errichten zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 06 trennte sich Helmig von den Anteilen der drittgrößten deutschen Fluggesellschaft, über die er verfügte. Gleichzeitig verkündete er den Stop der Planungen für den Sonderflugplatz und gab die Idee auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 2007 vermeldet die Tagesschau, dass Ermittlungen wegen Verdachtes auf Insiderhandel bei Air Berlin im Zusammenhang mit der Übernahme dba Fluggesellschaft laufen würden [http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6963782_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html] Helmig hielt 25,1% der Anteile. [http://www.karl-born.de/bbb/archiv/news-archive-20-2-2006.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.1.07 wurde gemeldet, dass der Investor Lutz Helmig die 100%-ige Tochterfirma DaimlerChrysler Aviation GmbH (DCA) gekauft habe. Die DCA hat mit ihren 200 Beschäftigten eine Umsatz von rund 65 Mio. Euro. Sie bietet Bedarfsflüge für Geschäftsreisende an und verfügt über eine breit gefächterte Flotte von insgesamt 11 Flugzeugen. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1132126]&lt;br /&gt;
Siehe auch den Beitrag [[ATON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Mai 2007]] fühlte der Milliardär sich verunglimpft und fordert nun vom DGB Kreisverband 15000 Euro Schmerzensgeld. [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=185259] Auch Einzelgewerkschaften gingen außergerichtliche Forderungen zu. Gewerkschafter hatten ihn wegen seiner Lohnpolitik in der Region angeprangert. Mehr dazu auf der Seite [[1. Mai 2007]] in Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 noch als Eigner der [[HELIOS Kliniken]]: Verzicht auf Gemeinnützigkeit für Gesundheitsdienste, Mehrwertsteuer für Gesundheitsdienste, Einführung der monistischen Finanzierung [http://www.berlinews.de/archiv/1922.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage seiner Firma [http://www.aton.de ATON]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umfangreicher Artikel über ihn in [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1126375 Osthessen-News]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausführliches Interview mit ihm von Sebastian Balzter in der Fuldaer Zeitung: 7.4.07 „Notfalls verzichte ich auf 16 Millionen – aber meine Grundsätze gebe ich nicht auf“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177569]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung|Helmig, Lutz]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 00:35:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.164.21</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Lutz_Helmig</comments>		</item>
		<item>
			<title>Lutz Helmig</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Lutz_Helmig</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.164.21:&amp;#32;Schmerzensgeld&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' Dr. Lutz Helmig '''&lt;br /&gt;
(* 29 August 1946 in Güsen (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 Medizinisches Staatsexamen (Dr. med.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 Gründung der Hospitalgesellschaft Dr. Helmig mbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 Eintritt in die Gemeinschaftspraxis Oberwald als Gefäßchirurg; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 Beginn des Aufbaus einer Klinikkette (Asklepios) in hälftiger Partnerschaft mit einem Juristen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Aufgabe von Asklepios, Umbenennung der Hospitalgesellschaft Dr. Helmig mbH in [[HELIOS Kliniken]] GmbH;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Milliardär aus dem Vogelsberg Städtchen Grebenhain, der in letzter Zeit durch Firmenaufkäufe in der Region von sich reden macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[EDAG]]&lt;br /&gt;
: Reform [[Rabenseifner]]&lt;br /&gt;
: [[Ware Bildung|BBZ]]&lt;br /&gt;
: Hotel Kurfürst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmig ist Gründer der [[HELIOS Kliniken]], die er letztes Jahr an die [http://www.fresenius.de Fresenius AG] verkauft hat. Die Beteiligungsgesellschaft seiner Familie, die [[ATON]] wurde 1999 in Fulda gegründet. Die Gesellschafter der [[ATON]] GmbH sind Dr. Helmig mit 70%, die Ehefrau sowie die beiden Töchter mit je 10% der Anteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmig überrannte im Sommer 2006 die Region mit dem Vorhaben bei Eichenzell einen Sonderflugplatz errichten zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 06 trennte sich Helmig von den Anteilen der drittgrößten deutschen Fluggesellschaft, über die er verfügte. Gleichzeitig verkündete er den Stop der Planungen für den Sonderflugplatz und gab die Idee auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 2007 vermeldet die Tagesschau, dass Ermittlungen wegen Verdachtes auf Insiderhandel bei Air Berlin im Zusammenhang mit der Übernahme dba Fluggesellschaft laufen würden [http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6963782_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html] Helmig hielt 25,1% der Anteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.1.07 wurde gemeldet, dass der Investor Lutz Helmig die 100%-ige Tochterfirma DaimlerChrysler Aviation GmbH (DCA) gekauft habe. Die DCA hat mit ihren 200 Beschäftigten eine Umsatz von rund 65 Mio. Euro. Sie bietet Bedarfsflüge für Geschäftsreisende an und verfügt über eine breit gefächterte Flotte von insgesamt 11 Flugzeugen. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1132126]&lt;br /&gt;
Siehe auch den Beitrag [[ATON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Mai 2007]] fühlte der Milliardär sich verunglimpft und fordert nun vom DGB Kreisverband 15000 Euro Schmerzensgeld. [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=185259] Auch Einzelgewerkschaften gingen außergerichtliche Forderungen zu. Gewerkschafter hatten ihn wegen seiner Lohnpolitik in der Region angeprangert. Mehr dazu auf der Seite [[1. Mai 2007]] in Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 noch als Eigner der [[HELIOS Kliniken]]: Verzicht auf Gemeinnützigkeit für Gesundheitsdienste, Mehrwertsteuer für Gesundheitsdienste, Einführung der monistischen Finanzierung [http://www.berlinews.de/archiv/1922.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage seiner Firma [http://www.aton.de ATON]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umfangreicher Artikel über ihn in [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1126375 Osthessen-News]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausführliches Interview mit ihm von Sebastian Balzter in der Fuldaer Zeitung: 7.4.07 „Notfalls verzichte ich auf 16 Millionen – aber meine Grundsätze gebe ich nicht auf“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177569]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg|Helmig, Lutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung|Helmig, Lutz]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 00:25:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.164.21</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Lutz_Helmig</comments>		</item>
		<item>
			<title>ATON</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=ATON</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.164.21:&amp;#32;Dürr ag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''ATON GmbH''' ist ein Unternehmen aus Fulda. Gründer ist [[Lutz Helmig|Dr. med Lutz Helmig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Juni 2007:  10,1% der Anteile an der Dürr AG [http://www.gsc-research.de/gsc/nachrichten/detailansicht/?tx_mfcgsc_unternehmen%5Buid%5D=353&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61544&amp;amp;cHash=566ac8173a]&lt;br /&gt;
[http://www.durr.com/de homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atonklingel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Helios.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 gründete Dr. Helmig die in Fulda. Die Gesellschafter der ATON GmbH sind Dr. Helmig mit 70%, die Ehefrau sowie die beiden Töchter mit je 10% der Anteile.  ATON ist eine Beteiligungsgesellschaft. Der Umsatz der Mehrheitsbeteiligungen liegt bei rund 1.020 Mio. Euro, insgesamt ist die ATON GmbH an Umsätzen in Höhe von 1.542 Mio. Euro beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Am 27.1.07 wird gemeldet, dass der Investor [[Lutz Helmig]] die 100%-ige Tochterfirma DaimlerChrysler Aviation GmbH (DCA) gekauft habe. Die DCA hat mit ihren 200 Beschäftigten eine Umsatz von rund 65 Mio. Euro. Sie bietet Bedarfsflüge für Geschäftsreisende an und verfügt über eine breit gefächterte Flotte von insgesamt 11 Flugzeugen. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1132126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beteiligungen==&lt;br /&gt;
*[[EDAG]] - Fulda (100 % Anteile)&lt;br /&gt;
:Beteiligungen der EDAG&lt;br /&gt;
:* ED WORK Zeitarbeitsfirma &lt;br /&gt;
:* EDAG SIGMA&lt;br /&gt;
:* FFT Hauptsitz in Mücke mit einer 10.000 Quadratmeter-Halle im [[Industriepark Fulda West]]&lt;br /&gt;
:* Albert Mühlenberg Apparatebau - Hamburg - Übernahme zum 01.01.07, seit 1955 Entwicklungs-, Herstellungs- und Wartungsbetrieb von Flugzeuginnerem wie Stauschränke, Bordküchen, Flugzeug-Leichtbauteile für Passagier-, VIP- und Frachtflugzeuge.&lt;br /&gt;
:* Automobil- und Kunststofftechnik GmbH (AKTec) - Hörselberg Mehrheitsbeteiligung seit 1.1.07 von 80% an der auf Bauteile und Modulen aus Polyurethan spezialisierten Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rabenseifner|REFORM Maschinenfabrik]] - Fulda (100 % Anteile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziehm Imaging - Nürnberg (99,8 % Anteile) (Medizinische Geräte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Blutspendedienst Haema - Leipzig (99,8 % Anteile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*EDUCATIONTREND AG - Hamburg (90% Anteile) (Übernahme des BBZ Berufsbildungszentrum Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deilmann-Haniel International Mining and Tunneling GmbH (DHI m&amp;amp;t) - Dortmund (100% Anteile) Spezialtiefbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kurfürst Hotel - Fulda von [[HELIOS Kliniken]] übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schmidt-Seeger AG - Beilngries Bayern, übernommen Dez 06 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130994] Anlagebau für Grain-Management&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Agri Concept Europe - Timisoara (Rumänien) (79,2% Anteile) (Rumänien, Anbau und Weiterverarbeitung von Getreide im In- und Ausland, 20 Mio. Euro Umsatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aton Transilvania SRL - Timisoara (Rumänien) (100 % Anteile) (Ankauf von Ackerflächen in Rumänien, in einem ausführlichen Interview mit Lutz Helmig in der Fuldaer Zeitung vom 7.4.07 beziffert er den Besitz auf ca. 45000 ha mit 1600 Beschäftigten [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177569])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ludwig Beck AG - München (20,41 %. aktuell 30.5. 30 Prozent [http://www.ad-hoc-news.de/Nebenwerte/de/11911499/W.O.M.-Kursziel-10-Euro]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*W.O.M. World of Medicine AG - Ludwigsstadt Medizintechnik  30,35 Prozent der Stimmrechtsanteile des Berliner Unternehmens, damit Kontrolle erlangt und Mehrheitsgesellschafter, bereits Mitte April 07 hatte sich der Aktienkurs fast verdoppelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*AB Aero-Invest GmbH (51 %) [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-05/artikel-8208382.asp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aircraft Asset Management AAM GmbH &amp;amp; Co. KG (51 %) [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-05/artikel-8208382.asp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DCA GmbH &amp;quot;Der deutsche und der weltweite Luftverkehrsmarkt befinden sich im Umbruch. Die Aton GmbH, seit Januar 2007 Eigentümerin der DCA GmbH (ehemals DaimlerChrysler Aviation GmbH), beteiligt sich aktiv an der Neuordnung der Branche und steht unmittelbar vor der Erweiterung ihres Portfolios.&amp;quot;&lt;br /&gt;
... Pressekonferenz Mai 2007 [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=46392973]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dürr AG 10,1% der Anteile [http://www.gsc-research.de/gsc/nachrichten/detailansicht/?tx_mfcgsc_unternehmen%5Buid%5D=353&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61544&amp;amp;cHash=566ac8173a]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ehemalige Beteiligungen==&lt;br /&gt;
*dba Luftfahrtgesellschaft mbH (25,1% Anteile) von 02/2006 bis 08/2006, Anteile an Air Berlin verkauft.&lt;br /&gt;
*Softwarehaus GSD Berlin (100% Anteile) - zum 1. März 2007 an Siemens Medical Solutions verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.aton.de&lt;br /&gt;
* http://www.kurfuerst-fulda.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 00:12:43 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.164.21</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:ATON</comments>		</item>
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