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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/84.58.157.115</link>
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			<title>K+S KALI GmbH</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken */ Titel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--einarbeitenhttp://www.ursulahammann.de/cms/default/dokbin/193/193644.entsorgungssituation_der_produktionsabwa.pdf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu [[#Aktienkurse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meldungen=&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''August 2007 [[#Gift in der Salzlauge|Gift in der Salzlauge]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mai 2007: [[#Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra|Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___TOC___&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Man halte sich dabei an die Grenzwerte, meint der Unternehmenssprecher Göbel. Dieser Grenzwert stammt allerdings von 1942 und wurde als &amp;quot;kriegsbedingte Ausnahme&amp;quot; festgelegt. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden sein als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bad Hersfelder Stadtteil Sorga, entstand  ein ausgedehntes Salzquellenfeld. An dem hohen Kalium gehalt des Quellwassers ist die Versenkungslauge eindeutig nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRLL) wurde dieses Quellenfeld vom Regierungspräsidium Kassel nicht nach Brüssel gemeldet. Begründung: Die Salzaustritte seien punktueller Art und damit nicht meldepflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chloridgehalt der Quelle hat stark zugenommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (in mg Cl pro Liter)  (Zum Vergleich: Chloridgehalt des Nordseewassers 19 000 mg Cl pro Liter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ca. 500 mg 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 ca. 1000 mg&lt;br /&gt;
      	&lt;br /&gt;
1970 ca. 10 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ca. 20 000 mg      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ca. 30 000 mg    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 ca. 32 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Gerstungen/Dippach ist in den letzten zehn Jahren eine Salzwiese von mehren tausend Quadratmetern entstanden. Dort findet sich eine „Vegetation wie an der Nordsee“. Um das 50 fache sei der Salzgehalt des stillgelegten Trinkwasserbrunnens angestiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen fanden  zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. Laut Landrat Woide im Februar 2007 haben die Messungen ergeben, &amp;quot;dass weitere Versenkräume für Produktionsrückstände aus der Kalisalzgewinnung ohne Gefährdung des Trinkwasser nicht erschlossen werden könnten&amp;quot;. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1132537] Im Gegensatz zu Woide konnte die Fuldaer Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] noch im Sommer 2007 nichts genaues über Messergebnisse sagen, wie sie in der Antwort auf eine Anfrage der Linken.Offenen Liste erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW hat man den Verdacht, dass es in Hessen &amp;quot;Salzquellen&amp;quot; geben müsse, Salzlaugeabwässer, die in den Untergrund gepresst und dann abgedichtet worden sind. &amp;quot;Offensichtlich gibt es da Lecks.&amp;quot; Anders ließe sich das zeitweise Ansteigen der Salzfracht nicht erklären. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Die Flussgemeinschaft Weser hat Grundwasserkörper untersucht und konstatiert: [http://www.fgg-weser.de/grundwasser.html]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei den restlichen zehn Grundwasserkörpern beruht die unwahrscheinliche Erreichung der Umweltziele auf Belastungen durch Punktquellen und der Salzabwasserversenkung im Zusammenhang mit der Kaliindustrie im Bereich von Werra und Fulda.&amp;quot; Eine Karte ist anbei, bei der im Bereich Fulda die Erreichung der Ziele gemäß europäischer Wasserrahmenrichtlinie bzgl. Grundwasser als unwahrscheinlich eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hessische Ministerium für Umwelt, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz stellt fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Versenkung von Salzabwasser der Kaliindustrie im tiefen Grundwasserleiter Plattendolomit bei Hönebach (Werra-Einzugsgebiet) und bei Neuhof b. Fulda.&amp;quot; [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/3_stadt_land_fluss/steckbriefe/steckbrief_fulda.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 heißt es zu den Verpressungen im Werra-Kali-Gebiet:[[http://www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_3/k17a_7_3.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinsichtlich der Auswirkungen der Kalisalzgewinnung auf Grund- und Oberflächenwasser im sog. „Werra-Kali-Gebiet&amp;quot; wurde 1994 in einem Sonderbericht „Diffuse Einträge von Salzwasser in die Werra&amp;quot; die räumliche Situation dargestellt. Dort sind auch die Auswirkungen der Versenktätigkeit im Plattendolomit und auf das oberflächennahe Grundwasser beschrieben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im Plattendolomit der Werratalaue wird durch die Versenktätigkeit eine Druckerhöhung um 2-3 bar hervorgerufen. Bei guten vertikalen Durchlässigkeiten (Störungen, Basaltgänge etc.) kommt es zum Aufstieg von versalzenen, tiefen Grundwässern in die Schichten des Buntsandsteins (Austreten von salzhaltigen Quellen entlang des linken Werraufers und in die Werra selbst) und in den quartären Porengrundwasserleiter. Die Grundwasserstände im Quartär (teilweise artesisch), wie auch die Höhe der Versalzung, stehen mit der Entwicklung der Versenkung im Einklang.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 13).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versenktätigkeit führt zu Folgewirkungen, die bei der gesamten Flächenplanung in diesem Raum Berücksichtigung finden müssten, denn: „In der Talaue der Werra lagen ursprünglich in weiter Verbreitung wenig durchlässige Auenlehme über den quartären (pleistozänen ) Kiesen. Diese führten zu gespannten, teilweise zu artesischen Druckverhältnissen in den Kiesen. Jede Verletzung dieser Deckschichten, z.B. durch Baumaßnahmen, durch Entwässerungsmaßnahmen der Landwirtschaft und insbesondere durch die Kiesgruben ist ein negativ zu beurteilender Eingriff, da er zu einer Erhöhung des Abflusses salzhaltigen Wassers führen kann.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 11)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen durch elektrostatische Aufladung Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/profil/produktion-esta.cfm]) wendet K+S seit den 1970er Jahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschehen.&lt;br /&gt;
62&lt;br /&gt;
Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem  vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* 17.4.08 Saison 2008 für Haldenführungen auf den 120 Meter hohen &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; gestartet [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148828]&lt;br /&gt;
* 12.04.08 Zur Energieversorgung, Bedarf und Wärme-Kraft-Koppelung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148621]&lt;br /&gt;
* 5.4.08 Zeitung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen K+S [http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEHUM53221220080405]&lt;br /&gt;
* 4.4.08 Financial Times Deutschland [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/338753.html]&lt;br /&gt;
* 2.4.08 K+S-Aktie im Höhenrausch [http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_285138]&lt;br /&gt;
* 7.2.2008 Strafanzeige gegen K+S-Manager [http://www.hna.de/hessensolo/00_20080207152700_Strafanzeige_gegen_KS_Manager.html]&lt;br /&gt;
* 12.9.07 Was die Main-Aale mit der Werra zu tun haben [http://www.tlz.de/tlz/tlz.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=tlz&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on5tlzLOKStaEisenach39335&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;bildid=1072696&amp;amp;searchstring=aale&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
* 10.8.07 Aktien Research.de  K+S Kursziel 130 Euro [http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=259585] (Aktie Dezember 06 bis August 07 +40%)&lt;br /&gt;
* 9.8.07 SPD-Politiker Scheer stärkt K+S Rücken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=190126]&lt;br /&gt;
* 01.08.2007 Südthüringer Zeitung: So giftig wie Kopfschmerztabletten [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,685545](über mögliche vorhandene Gifte in der Salzlauge)&lt;br /&gt;
* 30.7.07 Regionalversammlung hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]&lt;br /&gt;
* 26.07.2007 Verklagen Anrainer das Land? Kali-Abwässer in der Werra: Rechtsgutachten soll bis Ende August vorliegen[http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070726165430_Verklagen_Anrainer_das_Land.html]&lt;br /&gt;
* 27.06.07 13 Städte klagen gegen K+S [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_31779430]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 „Für eine lebendige Werra, Fulda und Weser“: Gemeinsame Forderungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 K+S hält an Salzpipeline fest: &amp;quot;Keine sinnvolle Alternative&amp;quot; - Bauantrag im Juli [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137379]&lt;br /&gt;
* 16.6.07 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=184878 „Alternativen müssen geprüft werden“ Umweltminister Wilhelm Dietzel zu den Haldenwasser-Problemen von K+S in Neuhof] &lt;br /&gt;
* 12.6.07 [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=18651&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0 Salzwasserpipeline ist die vernünftigste aller denkbaren Lösungen] &lt;br /&gt;
* 10.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 22:09:51 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:K%2BS_KALI_GmbH</comments>		</item>
		<item>
			<title>K+S KALI GmbH</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken */ + Grafik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--einarbeitenhttp://www.ursulahammann.de/cms/default/dokbin/193/193644.entsorgungssituation_der_produktionsabwa.pdf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu [[#Aktienkurse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meldungen=&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''August 2007 [[#Gift in der Salzlauge|Gift in der Salzlauge]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mai 2007: [[#Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra|Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___TOC___&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Man halte sich dabei an die Grenzwerte, meint der Unternehmenssprecher Göbel. Dieser Grenzwert stammt allerdings von 1942 und wurde als &amp;quot;kriegsbedingte Ausnahme&amp;quot; festgelegt. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden sein als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bad Hersfelder Stadtteil Sorga, entstand  ein ausgedehntes Salzquellenfeld. An dem hohen Kalium gehalt des Quellwassers ist die Versenkungslauge eindeutig nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRLL) wurde dieses Quellenfeld vom Regierungspräsidium Kassel nicht nach Brüssel gemeldet. Begründung: Die Salzaustritte seien punktueller Art und damit nicht meldepflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chloridgehalt der Quelle hat stark zugenommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (in mg Cl pro Liter)  (Zum Vergleich: Chloridgehalt des Nordseewassers 19 000 mg Cl pro Liter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ca. 500 mg 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 ca. 1000 mg&lt;br /&gt;
      	&lt;br /&gt;
1970 ca. 10 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ca. 20 000 mg      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ca. 30 000 mg    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 ca. 32 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Gerstungen/Dippach ist in den letzten zehn Jahren eine Salzwiese von mehren tausend Quadratmetern entstanden. Dort findet sich eine „Vegetation wie an der Nordsee“. Um das 50 fache sei der Salzgehalt des stillgelegten Trinkwasserbrunnens angestiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen fanden  zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. Laut Landrat Woide im Februar 2007 haben die Messungen ergeben, &amp;quot;dass weitere Versenkräume für Produktionsrückstände aus der Kalisalzgewinnung ohne Gefährdung des Trinkwasser nicht erschlossen werden könnten&amp;quot;. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1132537] Im Gegensatz zu Woide konnte die Fuldaer Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] noch im Sommer 2007 nichts genaues über Messergebnisse sagen, wie sie in der Antwort auf eine Anfrage der Linken.Offenen Liste erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW hat man den Verdacht, dass es in Hessen &amp;quot;Salzquellen&amp;quot; geben müsse, Salzlaugeabwässer, die in den Untergrund gepresst und dann abgedichtet worden sind. &amp;quot;Offensichtlich gibt es da Lecks.&amp;quot; Anders ließe sich das zeitweise Ansteigen der Salzfracht nicht erklären. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Die Flussgemeinschaft Weser hat Grundwasserkörper untersucht und konstatiert: [http://www.fgg-weser.de/grundwasser.html]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei den restlichen zehn Grundwasserkörpern beruht die unwahrscheinliche Erreichung der Umweltziele auf Belastungen durch Punktquellen und der Salzabwasserversenkung im Zusammenhang mit der Kaliindustrie im Bereich von Werra und Fulda.&amp;quot; Eine Karte ist anbei, bei der im Bereich Fulda die Erreichung der Ziele gemäß europäischer Wasserrahmenrichtlinie bzgl. Grundwasser als unwahrscheinlich eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hessische Ministerium für Umwelt, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz stellt fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Versenkung von Salzabwasser der Kaliindustrie im tiefen Grundwasserleiter Plattendolomit bei Hönebach (Werra-Einzugsgebiet) und bei Neuhof b. Fulda.&amp;quot; [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/3_stadt_land_fluss/steckbriefe/steckbrief_fulda.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 heißt es zu den Verpressungen im Werra-Kali-Gebiet:[[http://www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_3/k17a_7_3.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinsichtlich der Auswirkungen der Kalisalzgewinnung auf Grund- und Oberflächenwasser im sog. „Werra-Kali-Gebiet&amp;quot; wurde 1994 in einem Sonderbericht „Diffuse Einträge von Salzwasser in die Werra&amp;quot; die räumliche Situation dargestellt. Dort sind auch die Auswirkungen der Versenktätigkeit im Plattendolomit und auf das oberflächennahe Grundwasser beschrieben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im Plattendolomit der Werratalaue wird durch die Versenktätigkeit eine Druckerhöhung um 2-3 bar hervorgerufen. Bei guten vertikalen Durchlässigkeiten (Störungen, Basaltgänge etc.) kommt es zum Aufstieg von versalzenen, tiefen Grundwässern in die Schichten des Buntsandsteins (Austreten von salzhaltigen Quellen entlang des linken Werraufers und in die Werra selbst) und in den quartären Porengrundwasserleiter. Die Grundwasserstände im Quartär (teilweise artesisch), wie auch die Höhe der Versalzung, stehen mit der Entwicklung der Versenkung im Einklang.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 13).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versenktätigkeit führt zu Folgewirkungen, die bei der gesamten Flächenplanung in diesem Raum Berücksichtigung finden müssten, denn: „In der Talaue der Werra lagen ursprünglich in weiter Verbreitung wenig durchlässige Auenlehme über den quartären (pleistozänen ) Kiesen. Diese führten zu gespannten, teilweise zu artesischen Druckverhältnissen in den Kiesen. Jede Verletzung dieser Deckschichten, z.B. durch Baumaßnahmen, durch Entwässerungsmaßnahmen der Landwirtschaft und insbesondere durch die Kiesgruben ist ein negativ zu beurteilender Eingriff, da er zu einer Erhöhung des Abflusses salzhaltigen Wassers führen kann.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 11)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen durch elektrostatische Aufladung Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/profil/produktion-esta.cfm]) wendet K+S seit den 1970er Jahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschehen.&lt;br /&gt;
62&lt;br /&gt;
Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem  vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* 17.4.08 Saison 2008 für Haldenführungen auf den 120 Meter hohen &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; gestartet [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148828]&lt;br /&gt;
* 12.04.08 Zur Energieversorgung, Bedarf und Wärme-Kraft-Koppelung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148621]&lt;br /&gt;
* 5.4.08 Zeitung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen K+S [http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEHUM53221220080405]&lt;br /&gt;
* 4.4.08 Financial Times Deutschland [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/338753.html]&lt;br /&gt;
* 2.4.08 K+S-Aktie im Höhenrausch [http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_285138]&lt;br /&gt;
* 7.2.2008 Strafanzeige gegen K+S-Manager [http://www.hna.de/hessensolo/00_20080207152700_Strafanzeige_gegen_KS_Manager.html]&lt;br /&gt;
* 12.9.07 Was die Main-Aale mit der Werra zu tun haben [http://www.tlz.de/tlz/tlz.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=tlz&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on5tlzLOKStaEisenach39335&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;bildid=1072696&amp;amp;searchstring=aale&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
* 10.8.07 Aktien Research.de  K+S Kursziel 130 Euro [http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=259585] (Aktie Dezember 06 bis August 07 +40%)&lt;br /&gt;
* 9.8.07 SPD-Politiker Scheer stärkt K+S Rücken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=190126]&lt;br /&gt;
* 01.08.2007 Südthüringer Zeitung: So giftig wie Kopfschmerztabletten [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,685545](über mögliche vorhandene Gifte in der Salzlauge)&lt;br /&gt;
* 30.7.07 Regionalversammlung hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]&lt;br /&gt;
* 26.07.2007 Verklagen Anrainer das Land? Kali-Abwässer in der Werra: Rechtsgutachten soll bis Ende August vorliegen[http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070726165430_Verklagen_Anrainer_das_Land.html]&lt;br /&gt;
* 27.06.07 13 Städte klagen gegen K+S [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_31779430]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 „Für eine lebendige Werra, Fulda und Weser“: Gemeinsame Forderungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 K+S hält an Salzpipeline fest: &amp;quot;Keine sinnvolle Alternative&amp;quot; - Bauantrag im Juli [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137379]&lt;br /&gt;
* 16.6.07 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=184878 „Alternativen müssen geprüft werden“ Umweltminister Wilhelm Dietzel zu den Haldenwasser-Problemen von K+S in Neuhof] &lt;br /&gt;
* 12.6.07 [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=18651&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0 Salzwasserpipeline ist die vernünftigste aller denkbaren Lösungen] &lt;br /&gt;
* 10.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 22:05:57 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:K%2BS_KALI_GmbH</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gentechnik</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Presse */ hessenschau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EE7621;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Percy Schmeiser kommt zu [[Zivilcourage Vogelsberg]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeisergentechnik.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist uns gelungen den kanadischen Landwirt und Träger des alternativen Nobelpreises Percy Schmeiser in den Vogelsberg zu holen. Bitte Termin vormerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''18.Juni  2008 um 20.00 Uhr Bürgerhaus Romrod'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Percy Schmeiser wird über seine Erfahrungen mit Monsanto berichten. Ein unvergleichlicher Leidensweg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind gespannt, was Percy Schmeiser den hessischen Landwirten und Verbrauchern rät. Es wird spannend!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen über Percy Schmeiser und seine Tour unter http://www.percy-schmeiser-on-tour.org/  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser1.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser2.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser3.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV&lt;br /&gt;
* Hessenschau zum Austritt von Oswald Henkel, [[Hofbieber]] aus dem Bauernverband [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?key=standard_document_34560956&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;jm=1&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20080624_getreide]&lt;br /&gt;
* 19.6.08 osthessennews Bericht der Romrod Veranstaltung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1151475]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungen Gentechnik und Kaliindustrie==&lt;br /&gt;
Zu den Zusammenhängen zwischen Monsato und der Kaliindustrie findet sich bei einem Aktienhändler: [http://www.stock-world.de/analysen/2510495-AGRAR_BOOM_Die_besten_Aktien.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KundS KALI GmbH |Mehr zu Kali + Salz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolg einer Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
==Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Martina Fuchs''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Terrassenstraße 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''36041 Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dem Magistrat der Stadt Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Stadt Fulda soll keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte (zum Beispiel Futtermittel) auf städtischen/ gemeindlichen Gütern verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge sollen PächterInnen vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Durch Gespräche und andere geeignete Maßnahmen sollen die Landwirte auf dem Gebiet der Stadt Fulda für den Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik: Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab, 95 Prozent aller KonsumentInnen verlangen eine klare Kennzeichnung von Produkten, bei deren Herstellung Gentechnik mit im Spiel war. Diese Einstellung ist seit 15 Jahren nahezu konstant geblieben und zieht sich quer durch alle europäischen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher kann ein Signal an Politik und Industrie kaum ausfallen. Dennoch ist das Moratorium für die Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen, das faktisch seit Oktober 1998 auf EU-Ebene bestanden hatte, im Mai 2004 aufgehoben worden. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in Deutschland gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen. Seit der Anbausaison 2005 stehen diese auch in Deutschland auf dem Acker. Im Jahr 2006 sind laut Standortregister insgesamt knapp 1 900 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie MON 810 für den Anbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in erster Linie zwei Gesundheitsrisiken diskutiert: das Entstehen von neuartigen Allergien und von weiteren Antibiotikaresistenzen. Schließlich werden mit Hilfe der Gentechnik Bestandteile in die Nahrung eingebaut, die der Mensch nie zuvor im Essen hatte. Und die von der neu eingebrachten Erbinformation produzierten Proteine stehen im Verdacht, Lebensmittelallergien auszulösen. Darüber hinaus enthält eine Vielzahl von Genpflanzen Antibiotikaresistenzgene, die sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass immer mehr in der Humanmedizin genutzte Antibiotika unwirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gilt: Wir wissen, dass wir nicht viel über langfristige, indirekte und komplexe Wechselwirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen mit der agrarischen und nicht-agrarischen Umwelt wissen. Sofern jedoch Befunde vorliegen, geben diese Anlass zur Besorgnis: So können sich genveränderte Pflanzen in allen Ökosystemen ausbreiten und ihr Erbgut auf verwandte Wildarten übertragen. Dadurch haben sich bereits jetzt einige Ackerkräuter zu „Superunkräutern“ entwickelt, die nur noch mit einer Mischung verschiedener Pflanzenschutzmittel bekämpft werden können. Bei insektenresistenten Pflanzen hat sich gezeigt, dass das von der Gen-Pflanze produzierte Insektengift nicht nur die sogenannten Zielinsekten tötet, sondern auch andere Insekten, die das Gift der Gen-Pflanze über die Nahrungskette aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland mittelfristig das Aus für die bei uns bisher noch weitgehend gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedeuten würde. Wohin die Reise auch in Europa gehen kann, machen die drei Hauptanbauländer von Gen-Pflanzen, die USA, Argentinien und Kanada vor: Hier findet schon heute eine flächendeckende gentechnische Kontamination von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt, gentechnikfreie Produkte (Saatgut, Futtermittel, Lebensmittel) werden immer mehr vom Markt gedrängt. Von einer Wahlfreiheit für VerbraucherInnen, sich für Lebensmittel zu entscheiden, die bei der Herstellung nicht mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, kann kaum noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen eines vorbeugenden Verbraucher- und Umweltschutzes ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen daher abzulehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgereingabe wurde entgegen der [[Eingaben|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] nicht in Ausschüssen behandelt und nicht auf die Tagesordnung gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Initiative informierte die vertretenen Parteien und Gruppen über das Vorhandensein der Eingabe. Statt die Verhinderung der Eingabe zu thematisieren, preschten die GRÜNEN vor und formulierten dazu einen eigenen Antrag für die Haushaltsberatungen, der auch im Umweltausschuss behandelt wurde. Sie bestanden dort auf Abstimmung und ernteten trotz wohlwollender Behandlung eine Ablehnung, da sie den Antrag nicht modifizieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Einzelplan_0|Stadtverordnetenversammlung]] stellte Stadtbaurätin Cornelia Zuschke jedoch klar, dass man weiter an dem Thema Gespräche führen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Die [[Eingaben|Eingabe]] muss endlich als solche akzeptiert und in die Gremien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Sitzung am 21.01. 08 hat der Magistrat der Stadt Fulda über den Antrag „Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda“ vom November 2006 entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuverpachtung städtischer landwirtschaftlicher Nutzflächen und bei der Verlängerung bestehender Pachtverträge ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen über eine Pachtauflage auszuschließen. Des Weiteren sollen Landwirte über Gespräche und andere geeignete Maßnahmen zur Thematik informiert und zu einer langfristigen Unterstützung einer gentechnikfreien Anbauregion Fulda motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss möchte die Stadt Fulda, ähnlich wie die Gemeinden [[Hünfeld]] und Flieden, ein Zeichen setzen und die Aktivitäten im Hinblick auf eine gentechnikfreie Anbauregion Rhön und Fuldaer Land unterstützen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|'''Donnerstag, 08.11.07''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Genverschwörung – Informationsveranstaltung von [[Zivilcourage Vogelsberg]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte Fernsehjournalist und Filmemacher Manfred Ladwig referiert auf Einladung von [[Zivilcourage Vogelsberg]] am 08.11.07 um 20 Uhr im Landgasthaus „Zur TENNE“ in Lauterbach-Maar. Sein Thema ist „Die Genverschwörung“. Außerdem hat der Arbeitskreis [[Zivilcourage Vogelsberg]] die Direktkanditaten zur Landtagswahl eingeladen, damit sie ihre persönliche Position zur Agro-Gentechnik in Hessen und im Vogelsberg darstellen können. Manfred Ladwig hat bei seinen Recherchen unter anderem aufgedeckt, dass der amerikanische Gentechnikkonzern Monsanto eigene Leute in die politischen Schaltzentralen und Zulassungsbehörden platziert hat. Weltweit werden die Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Pflanzen erheblich beeinflusst zum Nachteil von Verbrauchern, Landwirten und mittelständischen Handels- und Saatgutunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 75% der Bundesbürger lehnen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zivilcourage Vogelsberg]] setzt sich dafür ein, dass der Vogelsberg gentechnikfrei bleibt. „Seit rund zwei Jahren kämpfen wir für freie Bauern und gesunde Lebensmittel“ so der Initiator und Storndorfer Landwirt Dr. Peter Hamel. Die Erfolgsbilanz der [[Zivilcourage Vogelsberg]] sind Selbstverpflichtungserklärungen über 10000 ha gentechnikfreie Anbaufläche und eine Einkaufsgemeinschaft für gentechnikfreie Futtermittel mit einer Jahresnachfrage von rund 3800 t. Die Veranstaltung mit Manfred Ladwig ist die fünfte in einer Reihe von durchweg gut besuchten Informationsveranstaltungen mit hochkarätigen Referenten. Weitere Informationen unter http://www.zivilcourage-vogelsberg.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gen-Mais-Moratorium: Frankreich geht mit gutem Beispiel voran'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Hier.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Zum Beschluss des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ein Anbau-Moratorium für Gen-Mais auszusprechen erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minister Seehofer und Angela Merkel sollten sich ein Beispiel an ihrem konservativen Kollegen aus Frankreich nehmen. Auch in Deutschland wird seit Langem ein solches Moratorium gefordert. Die Politik kann nicht die Verantwortung für eine Risikotechnologie übernehmen, solange diese einem russischen Roulette gleicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Risikobewertung für Gen-Mais tappt man im Dunkeln. Es gibt Hinweise auf ökologische Risiken, aber es fehlen zum Beispiel Langzeitstudien zu gesundheitlichen Risiken für Mensch und Tier. Viele Fragen zur Wirkung des vom Gen-Mais produzierten Bt-Toxins auf das Ökosystem sind immer noch offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sind Fragen des Schutzes der gentechnikfreien Landwirtschaft und der Imkerei unbeantwortet. Ein Aussetzen aller Genehmigungen für Anbau und Freisetzung von Gen-Mais ist die einzig sinnvolle Konsequenz.&lt;br /&gt;
[[Die Linke|DIE LINKE]] fordert daher ein sofortiges Ende des Anbaus des gentechnisch veränderten Mais MON 810 bis alle Fragen und Sicherheitsbedenken beantwortet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, den 16.10.2007''' 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Gentechniklat.jpg|right|framed|   Christian Rehmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann, Dietmar Schnell, Direktkandidat Landtagswahl 2008 im Vogelsberg, Marjana Schott Platz 2 Landesliste Die LINKE 2008 ]]&lt;br /&gt;
19:30 Uhr, DIE LINKE. Vogelsberg Gaststätte Zum Ochsen in Lauterbach Veranstaltung zur Gentechnik mehr Info hier [http://www.linke-vogelsberg.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nicht sicher ist, muß vom Acker - Gentechnik in der Landwirtschaft. Referent ist Christian Rehmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann (agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion)[http://www.kirsten-tackmann.de/] und Autor einer vielbeachteten Broschüre zum Thema &amp;quot;Gentechnik in der Landwirtschaft&amp;quot; [http://dokumente.linksfraktion.net/pdfmdb/7780682383.pdf Als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Monsanto und die Schweine'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit haben Schweinemäster ein Problem: Ihre Muttersauen werfen immer weniger Ferkel, der Nachschub an Tieren aus eigener Zucht wird deswegen knapp. Ihnen bleibt nichts anderes&lt;br /&gt;
übrig, als Ferkel dazuzukaufen. Viele haben die eigene Zucht schon&lt;br /&gt;
aufgegeben und mästen nur noch aus Zuchtanstalten gekaufte Jungtiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Mäster haben eines gemeinsam: Sie verfüttern genveränderte&lt;br /&gt;
Futterpflanzen, das Saatgut dafür stammt vom Agrarkonzern Monsanto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang von Unfruchtbarkeit der Tiere und dem Futter läßt&lt;br /&gt;
sich allerdings nicht beweisen. Zur Zulassung von genverändertem Tierfutter&lt;br /&gt;
sind nur Fütterungsversuche über drei Monate vorgeschrieben, ein Einfluß des Futters auf die Fruchtbarkeit läßt sich in dieser Zeit natürlich nicht feststellen. Langzeitversuche&lt;br /&gt;
würden viel Geld kosten, und niemand, der dieses Geld hätte, hat an&lt;br /&gt;
solchen Versuchen Interesse. Der Firma Monsanto kommt die Unfruchtbarkeit&lt;br /&gt;
der Sauen sehr gelegen. Sie ist nämlich gerade dabei, groß in das lukrative Geschäft der Schweinezucht und Ferkelproduktion einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit genmanipulierten Tieren kann sie im Moment noch keine Geschäfte machen, das Fleisch solcher Tiere&lt;br /&gt;
hätte auf dem Markt keine Chance. Monsanto hat aber die Gene vieler gängiger Schweinerassen analysiert, einige für bestimmte Rassen charakteristische Gene isoliert und patentieren&lt;br /&gt;
lassen. Die Rechtslage in vielen Ländern führt absurderweise dazu, daß Monsanto in Zukunft von jedem,&lt;br /&gt;
der diese Tiere züchtet, Lizenzgebühren verlangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernot Linhart (in Gießender Echo - Zeitung der DKP Gießen[http://www.dkp-giessen.de/echo/ge0709.pdf])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch Fuldaer Zeitung 20.9.07 Tierzüchter in der Kostenfalle Die Futtermittel werden drastisch teurer und treiben Fleischpreise in die Höhe [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=194144]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Parlament:   Christoph Then - Lizenzgebühren für Mais und Schweine&lt;br /&gt;
Konzerne greifen mit der Patentierung auf Saatgut nach dem Schlüssel der Versorgung durch Nahrungsmittel [http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/47/Thema/013.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''DIE LINKE. lehnt Patentierung von Lebewesen ab'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Logo2.jpg|right|framed|'''IM BUNDESTAG''']]&lt;br /&gt;
Zur aktuellen Entscheidung des Europäischen Patentamts (EPA), ein Patent des Gentechnikkonzerns Monsanto vollständig zu widerrufen, erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Kirsten Tackmann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein kleiner Etappensieg im mühsamen Ringen um die Freiheit von Landwirtschaft und Ernährung. Die Patentierung von Lebewesen ist grundsätzlich abzulehnen. Nicht nur ethische Gründe sprechen dagegen, dass ein Konzern eine Art erfunden haben will und die Vermarktungsrechte für sie erhält. Genetische Informationen werden entdeckt, nicht erfunden. Auch die Unabhängigkeit der weltweiten Landwirtschaft ist durch die Konzerninteressen von Monsanto &amp;amp; Co. und den Aufbau von Monopolen massiv bedroht. Mit der Agro-Gentechnik erhält die privatrechtliche Verwertung von Patenten auf Lebewesen im ausschließlichen Gewinninteresse von Konzernen eine neue Dimension. DIE LINKE. spricht sich daher gegen jegliche Patentierung von Leben aus. Die Bundesregierung muss sich hier im Interesse der gesamten Gesellschaft klar positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.03.2007 – Rede – Monika Knoche (Fraktion Die LINKE) im Bundestag&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1326684289 Ein weiterer Ausbau des Patentschutzes behindert den wirksamen Kampf gegen HIV/Aids] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleine Anfrage (Fraktion Die LINKE im Bundestag) Negative Auswirkungen von Patenten bei der Entwicklung und Verbreitung wichtiger Medikamente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt; '''22. August Etappe Hünfeld nach Fulda''' &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|GENFREI GEHEN- von der Ostsee bis zum Bodensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Wilhelm, Biopionier und Vorstand der Rapunzel Naturkost AG wird am&lt;br /&gt;
28.07. bis Mitte September 2007 quer durch Deutschland- von Lübeck nach&lt;br /&gt;
Lindau- wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Aktion möchte er ein Zeichen der Aktivität setzen und vor allem&lt;br /&gt;
den Landwirtschaftspolitikern und der dahinterstehenden Gen-Lobby die rote&lt;br /&gt;
Karte zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesetappe am 22.08.führt von Hünfeld nach Fulda (Nüst,&lt;br /&gt;
Dammersbach, Roßkuppe, ca.15 km), wo am Abend auf dem Gelände von [[Tegut]] eine&lt;br /&gt;
Veranstaltung stattfinden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Susanne Weißbecker vom Biolandverband wird diese Etappe auch mitwandern&lt;br /&gt;
und am Abend dabei sein. Informationen unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rapunzel.de/genfrei/&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gut unterrichtete Fuldaer Zeitung kündigte die Veranstaltung einen Tag früher an&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=191596 FZ Bericht: Es soll auch „genfrei gehen“ Deutschlandmarsch von Gentechnik-Gegnern machte Station in Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139597 osthessennews: &amp;quot;Rote Karte für Gen-Lobby&amp;quot; - 40 Semo-Wanderer &amp;quot;gehen genfrei&amp;quot; - Fulda-Etappe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Schutz geht vor Risiko! Für eine Agro-Gentechnikfreie Landwirtschaft'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Logo2.jpg|right|framed|'''IM BUNDESTAG''']]&lt;br /&gt;
Zur gestrigen Kabinettssitzung zur Novelle des Gentechnikgesetzes erklärt Dr. Kirsten Tackmann, Mitglied des Vorstandes und agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Gentechnikgesetz muss die gentechnikfreie Landwirtschaft schützen. Der vorliegende Entwurf der Bundesregierung wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Die von Minister Seehofer geplanten Regelungen sind inkonsequent und bedienen zuallererst die Interessen der Agro-Gentechnik-AnwenderInnen und der Saatgutkonzerne.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weder der geplante Sicherheitsabstand von 150 Metern zwischen Agro-Gen- Mais und konventionellen Mais, wie im Entwurf vorgeschlagen, noch die 300 Meter von der SPD-Fraktion geforderten, stellen sicher, dass es zu keiner Verschleppung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geplante Schwellenwert bei Verunreinigung von 0,9 % macht defacto Schluss mit agro-gentechnikfreien Produkten. Die Verzichtsregelungen auf Schutzmaßnahmen durch Nachbarschaftsabsprachen begünstigen die unkontrollierte Ausbreitung agro-gentechnisch veränderter Pflanzen. Wichtige Haftungsfragen bleiben weiter ungeklärt. Völlig offen ist, wie die Agro-Gentech-Industrie an der Haftung beteiligt werden soll. Die VerbraucherInnen und NichtanwenderInnen dürfen nicht die finanziell Geschädigten sein, indem sie auch noch die Untersuchungen bezahlen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE LINKE. fordert von der Bundesregierung klar definierte, effektive Vorschriften zur sicheren Verhinderung von Verschleppungen und begrüßt gleichzeitig die Beibehaltung des öffentlich zugänglichen Standortregisters. DIE LINKE fordert den konsequenten Schutz der Nichtanwenderinnen und Nichtanwender. Mindestens 70% der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnen derzeit agro-gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel ab! Die Agro-Gentechnik muss sicher sein oder sich vom Acker machen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 08.08.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attacsommermensch.jpg|framed|Transparent am Gebäude E Hochschule Fulda während der [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda|attac Sommerakademie August 2007]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beteiligte=&lt;br /&gt;
Verschiedene Orgnisationen in der Region haben sich gegen Gentechnik ausgesprochen, dazu zählen z.B.  [[attac]], [[greenpeace]],  IG Für, Biolandverband, KAB, [[Zivilcourage Vogelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gentechnikfreie Stadt Fulda==&lt;br /&gt;
===Aktueller Stand der Initiative===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 2006 fand ein bundesweiter dezentraler Aktionstag gegen Agro-Gentechnik statt. In Fulda und weit über 50 deutschen Städten gingen Menschen auf die Straßen, um durch Veranstaltungen und Aktionen auf die Gefahren der grünen Gentechnik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anstoß dazu gab die Initiative „Gentechnikfreie Regionen“. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL) und das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) haben sich in diesem Bündnis als Projektpartner zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
In Fulda waren bei dieser Aktion Vertreter vieler Organisationen vertreten, z.B. Biolandverband, Biosphärenreservat, Bauernverband, Direktvermarkter, Antonius- Hof, Landwirtschaftsschule, IGFür, die Grünen, Verbraucherberatung und [[Attac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirksame Vorgehensweise, sich gegen das aggressive Herrschaftsgebaren der Saatgutkonzerne und Lobbyisten zu wehren und sich dem schleichenden Einzug dieser gefährlichen Technologie im Agrarbereich zu widersetzen, ist die Schaffung und die Erhaltung gentechnikfreier Städte, Gemeinden und Regionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Attac]] widmete diesem Tag deshalb der Fragestellung, was Lokalpolitiker und Kirchenvertreter dafür tun, ihre Ländereien gentechnikfrei zu halten. Dieser Fragestellung schlossen sich zahlreiche Bürger mit ihrer Unterschrift an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Anfrage wurde zeitgleich an alle Bürgermeister des Landkreises Fulda und an die Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die einzelnen Antworten interessiert oder sonstige Fragen zu dem Thema hat, kann sich gern an mich wenden, am Besten per e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Magistrat]] der Stadt Fulda erfuhr ich, dass dieser keinen Handlungsbedarf zur Reglementierung sieht, z.B. durch entsprechende Gestaltung der Pachtverträge über kommuneeigene Ländereien. Ein Grund für diese Entscheidung war das Votum des Kreisbauernverbandes, der sich auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Landwirte beruft, auf grüne Gentechnik zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Antwort wollte ich mich nicht zufrieden geben, denn ich denke:&lt;br /&gt;
[[http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Sinne einer wirklich demokratischen Entscheidungsfindung ist es nötig, die Interessen aller Bürger mit zu berücksichtigen. Schließlich gehören nicht alle Landwirte dem Kreisbauernverband an. Außerdem haben meines Wissens nach weniger als die Hälfte der Landwirte eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben, welche ohnehin nur bis zum Dezember 2007 wirksam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn mit den Biobauern, Imkern oder auch dem „Rest“ der Bevölkerung, die Agro-Gentechnik ablehnt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem grundsätzlichen Verständnis nach können sich  Kommunalpolitiker nicht der verfassungsmäßigen Verantwortung entziehen (z.B. Grundgesetz Art.20). Darüber hinaus sind wir doch eine „[[Lokale Agenda 21|Lokale Agenda]]-Stadt“. „auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Briefwechsels mit dem Magistrat wiederholte ich meine Anfrage als Bürgereingabe, welche abgelehnt wurde mit der Begründung, es gäbe keinen aktuellen Anlass, dieses Thema noch einmal in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht gibt es mehr als genug Gründe, deren Aktualität ganz offensichtlich ist:&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
Zwischen der Stadt Hünfeld und der Gemeinde Künzell liegt die Stadt Fulda, in der über die Frage der gentechnikfreien Regionen (Regelung durch Pachtverträge) immer noch nicht im Sinne eines Interessenausgleiches ALLER Bürger entschieden wurde. Ist das nicht allein Grund genug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem endet die Frist der freiwilligen Selbsterklärung der Landwirte, GVO auszubringen, im nächsten Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die EU-Biokraftstoffrichtlinie und die damit verbundenen Ziele und vielfältige Bemühungen und Entwicklungen in Industrie und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Anlass ist schon dadurch gegeben, dass sowohl Herr Baier vom Kreisbauernverband als auch Herr Minister Dietzel gerade im Sektor Nachwachsende Rohstoffe Chancen für den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen sehen und diese auch nutzen würden (Laut Informationsveranstaltung am 5.09.06 im Antoniusheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit keinerlei gestaltende politische Rahmenbedingungen, diese Zukunftstechnologie z.B. sozialen oder ökologischen, oder ethischen Kriterien zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu solchen Kriterien gehört zwangsläufig auch der Umgang mit GVO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem Verständnis nach muss eine christlich demokratisch geprägte Kommunalpolitik wenigstens ansatzweise christlich-ethische Merkmale aufweisen. Auf Kirchenland  gibt es keinen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen, dies ist durch entsprechende Pachtverträge geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Forderungen (als Fürsprecherin aller Mitunterzeichner/innen) an die Stadt Fulda lauten deshalb nach wie vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Gentechnik auf kommunalen Flächen&lt;br /&gt;
* in kommunalen Einrichtungen nur GVO- freie Produkte&lt;br /&gt;
* Unterstützung und Mitinitiierung gentechnikfreier Regionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb habe ich den Antrag mit entsprechender Begründung wiederholt und gleichzeitig verschiede Abgeordnete über den Vorgang informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( z.B. Frau Katja Schmirler, Mitglied des Umweltausschusses)&lt;br /&gt;
Der Kontakt zu den Stadtverordneten ist sehr wichtig, weil diese ansonsten keine Informationen über eingehende Bürgereingaben bekommen. Nur so ist eine gegenseitige Unterstützung möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere, sehr wichtige Schritte sind gleiche oder ähnliche Anträge an den Magistrat. Wir müssen unseren Kommunalpolitikern deutlich machen, dass das Thema Grüne Gentechnik gesamtgesellschaftliche Bedeutung hat und konsequentes Handeln auch auf kommunaler Ebene bedarf. Unser demokratisches Recht ist es, dieses Handeln einzufordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht-Handeln würde nicht nur die politische Aufgabe des Schutzes der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen missachten sondern auch die heutigen Lebensgrundlagen, z.B. von Biobauern  aufs Spiel setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dieser Initiative anschließen möchte, schickt bitte den folgenden oder einen ähnlich lautenden Antrag (mit eventueller persönlicher Begründung) an den Magistrat der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.transgen.de/images/layout/datenbank_174x50.gif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel: 0177 277 10 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Martina Fuchs''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Terrassenstraße 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''36041 Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dem Magistrat der Stadt Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Stadt Fulda soll keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte (zum Beispiel Futtermittel) auf städtischen/ gemeindlichen Gütern verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge sollen PächterInnen vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Durch Gespräche und andere geeignete Maßnahmen sollen die Landwirte auf dem Gebiet der Stadt Fulda für den Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik: Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab, 95 Prozent aller KonsumentInnen verlangen eine klare Kennzeichnung von Produkten, bei deren Herstellung Gentechnik mit im Spiel war. Diese Einstellung ist seit 15 Jahren nahezu konstant geblieben und zieht sich quer durch alle europäischen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher kann ein Signal an Politik und Industrie kaum ausfallen. Dennoch ist das Moratorium für die Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen, das faktisch seit Oktober 1998 auf EU-Ebene bestanden hatte, im Mai 2004 aufgehoben worden. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in Deutschland gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen. Seit der Anbausaison 2005 stehen diese auch in Deutschland auf dem Acker. Im Jahr 2006 sind laut Standortregister insgesamt knapp 1 900 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie MON 810 für den Anbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in erster Linie zwei Gesundheitsrisiken diskutiert: das Entstehen von neuartigen Allergien und von weiteren Antibiotikaresistenzen. Schließlich werden mit Hilfe der Gentechnik Bestandteile in die Nahrung eingebaut, die der Mensch nie zuvor im Essen hatte. Und die von der neu eingebrachten Erbinformation produzierten Proteine stehen im Verdacht, Lebensmittelallergien auszulösen. Darüber hinaus enthält eine Vielzahl von Genpflanzen Antibiotikaresistenzgene, die sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass immer mehr in der Humanmedizin genutzte Antibiotika unwirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gilt: Wir wissen, dass wir nicht viel über langfristige, indirekte und komplexe Wechselwirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen mit der agrarischen und nicht-agrarischen Umwelt wissen. Sofern jedoch Befunde vorliegen, geben diese Anlass zur Besorgnis: So können sich genveränderte Pflanzen in allen Ökosystemen ausbreiten und ihr Erbgut auf verwandte Wildarten übertragen. Dadurch haben sich bereits jetzt einige Ackerkräuter zu „Superunkräutern“ entwickelt, die nur noch mit einer Mischung verschiedener Pflanzenschutzmittel bekämpft werden können. Bei insektenresistenten Pflanzen hat sich gezeigt, dass das von der Gen-Pflanze produzierte Insektengift nicht nur die sogenannten Zielinsekten tötet, sondern auch andere Insekten, die das Gift der Gen-Pflanze über die Nahrungskette aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland mittelfristig das Aus für die bei uns bisher noch weitgehend gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedeuten würde. Wohin die Reise auch in Europa gehen kann, machen die drei Hauptanbauländer von Gen-Pflanzen, die USA, Argentinien und Kanada vor: Hier findet schon heute eine flächendeckende gentechnische Kontamination von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt, gentechnikfreie Produkte (Saatgut, Futtermittel, Lebensmittel) werden immer mehr vom Markt gedrängt. Von einer Wahlfreiheit für VerbraucherInnen, sich für Lebensmittel zu entscheiden, die bei der Herstellung nicht mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, kann kaum noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen eines vorbeugenden Verbraucher- und Umweltschutzes ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen daher abzulehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgereingabe wurde entgegen der [[Eingaben|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] nicht in Ausschüssen behandelt und nicht auf die Tagesordnung gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Initiative informierte die vertretenen Parteien und Gruppen über das Vorhandensein der Eingabe. Statt die Verhinderung der Eingabe zu thematisieren, preschten die GRÜNEN vor und formulierten dazu einen eigenen Antrag für die Haushaltsberatungen, der auch im Umweltausschuss behandelt wurde. Sie bestanden dort auf Abstimmung und ernteten trotz wohlwollender Behandlung eine Ablehnung, da sie den Antrag nicht modifizieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Einzelplan_0|Stadtverordnetenversammlung]] stellte Stadtbaurätin Cornelia Zuschke jedoch klar, dass man weiter an dem Thema Gespräche führen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Die [[Eingaben|Eingabe]] muss endlich als solche akzeptiert und in die Gremien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Sitzung am 21.01. 08 hat der Magistrat der Stadt Fulda über den Antrag „Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda“ vom November 2006 entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuverpachtung städtischer landwirtschaftlicher Nutzflächen und bei der Verlängerung bestehender Pachtverträge ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen über eine Pachtauflage auszuschließen. Des Weiteren sollen Landwirte über Gespräche und andere geeignete Maßnahmen zur Thematik informiert und zu einer langfristigen Unterstützung einer gentechnikfreien Anbauregion Fulda motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss möchte die Stadt Fulda, ähnlich wie die Gemeinden Hünfeld und Flieden, ein Zeichen setzen und die Aktivitäten im Hinblick auf eine gentechnikfreie Anbauregion Rhön und Fuldaer Land unterstützen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moratorium im Landkreis Fulda==&lt;br /&gt;
441 Haupt- und Nebenerwerbslandwirte mit einer Fläche von 14.000 Hektar haben sich im Landkreis Fulda bislang am Moratorium gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen beteiligt. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt haben 557 Betriebe mit insgesamt 23.000 Hektar das neue Moratorium unterzeichnet. Damit wird ein Prozentsatz von fast 40 Prozent erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moratorium beinhaltet aber nicht die Fütterung von gentechnisch verändertem Futtermitteln. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1142190]&lt;br /&gt;
An die Spitze des Moratorium hat sich der Landrat [[Bernd Woide]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Zivilcourage Vogelsberg]]==&lt;br /&gt;
Eine starke Gruppe von Bauern und Bürgern hat sich im Vogelsberg gegen Gentechnik gebildet. Mehr hier: [[Zivilcourage Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktion Mein NEIN =&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de/images/Aufkleberklein.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Presse =&lt;br /&gt;
* 19.6.08 osthessennews Öko-Aktivist Percy SCHMEISER sprach vor 400 Zuhörern - &amp;quot;Gentechnik stoppen&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1151475]&lt;br /&gt;
* 4.11.07 osthessennews Rhön &amp;quot;soll gentechnikfreie Anbauzone bleiben - Landwirte verzichten auf Gen-Saatgut&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1142190]&lt;br /&gt;
* 16. 5. 2007, Neues Deutschland, Genmais – bedenklich, aber nicht verboten &amp;lt;br&amp;gt; Halbherziger Erlass zu Monasantos Mon 810 von Seehofer. Aussaat wurde längst ausgebracht. [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=109771&amp;amp;IDC=3]&lt;br /&gt;
* 14.3.07 Neues Deutschland Gen-Mais entpuppt sich als Rattengift'' &amp;lt;br&amp;gt; Damit wird erstmals nachgewiesen, dass eine bereits zugelassene Gentech-Pflanze ein Gesundheitsrisiko darstellen kann.   [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=106559&amp;amp;IDC=3]&lt;br /&gt;
* 10.3.07 Monsanto Genmais bei Wabern [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_29859144]&lt;br /&gt;
* 28.4.06 Biolandwirte informieren am Tag des Offenen Hofes der Familie Hillenbrand Fulda Lehnerz[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124312]&lt;br /&gt;
* 24.4.06 Infoabend Kolpingwerk, KAB, Katholische Frauen Deutschlands zu Agrogentechnik [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124151]&lt;br /&gt;
*22.3.06 Hoffest in Kirchhasel zu Gentechnik, Kritik 20% Kürzung für Biobauern [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123387]&lt;br /&gt;
* 3.3.06 Aktionstag auf dm Uniplatz- Aktionsbündnis gentechnikfreie Anbauregion Rhön [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122866]&lt;br /&gt;
* 18.1.06 Filmveranstaltung GRÜNE Osthessen Leben außer Kontrolle [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121799]&lt;br /&gt;
* 14.1.06 Biolandwirte Appell an Seehofer [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Position Die LINKE.Offene Liste =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Programm - Natur- und Umweltschutz|Aus dem Programm]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lehnen die Agro-Gentechnik ab. Wir fordern, daß sich Fulda zur gentechnikfreien Zone erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In Anlehnung an die atomwaffenfreie Zone, für die die Friedensbewegung in den 80gern warb, wurde die  Formulierung  so übernommen, erst später als der Programmentwurf fertig war erfuhren wir von dem Aktionsbündnis &amp;quot;Gentechnikfreie Anbauregion Rhön&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Positionen =&lt;br /&gt;
== Bischof Algermissen==&lt;br /&gt;
* Die österliche Revolution müßte laut Bischof Algermissen konkret auch bedeuten: Flagge zeigen und Stellung beziehen gegen den Pragmatismus und Populismus, mit dem in Medien, Wissenschaft und Politik angesichts der rasanten Entwicklungen in der Gentechnik und der Biomedizin die Grundsätze des christlichen Menschenbildes deutlich in Frage gestellt würden. (Aus der Presseerklärung in osthessennews  und Fuldainfo[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134678] [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17300&amp;amp;PHPKITSID=63286268e46e66a52fc3d8c7d45659f7])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.transgen.de transgen.def]&lt;br /&gt;
* [http://gentechnikfrei.blogg.de Gentechnikfreie Zone Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.genug-wto.de/index.php Widerstand gegen Gentechnik und &amp;quot;Genfood&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* http://www.genfoodneindanke.de&lt;br /&gt;
* [http://www.faire-nachbarschaft.de Faire Nachbarschaft: Bauern schließen sich mit ihren Nachbarn zu gentechnikfreien Regionen zusammen]&lt;br /&gt;
* [[Imkerei]] – ein vergessener Teil der Landwirtschaft? Neue Gefährdungen der Bienenhaltung durch die Einführung der Agro-Gentechnik [http://www.nahrungs-kette.de/agrarbericht.pdf]&lt;br /&gt;
* [http://www.bienen-gentechnik.de Agro-Gentechnik gefährdet unsere Bienen - Bienen, Honig und Speisemais vor genmanipuliertem Maispollen schützen!]&lt;br /&gt;
* [http://www.campact.de/gentec/plakate/skizze Wahlkreisaktionen Gentechnik-Gesetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bundestagspetitionen#Gentechnik|Bundestagspetition zum Mitzeichnen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
* http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# und http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# Pressekonferenz der [[Imkerei|Imker]] im Bundestag zum Thema Umweltgifte und [[Gentechnik]]&lt;br /&gt;
* Kompletter Video gesendet auf ARTE &amp;quot;Monsanto, mit Gift und Genen&amp;quot; 90 Minuten [http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=1939990,scheduleId=1932934.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flugblätter==&lt;br /&gt;
* [http://mellifera.weitblick.de/fix/docs/files/MAISKOLBEN.pdf Gut gestaltetes Flugblatt der Imker an die Bundestagsabgeordneten gegen Genmais]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus &amp;quot;Münchner Stadtgespräche&amp;quot;in Zusammenarbeit mit dem Agenda21-Büro:  Ja, wir sind ein Paar! Energiepflanzen und Gentechnik ­http://www.umweltinstitut.org/stadtgespraeche/download/m-stadtgespraeche47.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 18:37:06 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Gentechnik</comments>		</item>
		<item>
			<title>Hofbieber</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Hofbieber</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Rebellische Bauern */ video hessenschau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{Infobox Ort in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hofbieber.png&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 50 |lat_min = 35&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 09 |lon_min = 50&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 390&lt;br /&gt;
|Fläche            = 87.2&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 6361&lt;br /&gt;
|Stand             = 2004-12-31&lt;br /&gt;
|Arbeitslose       = 95 Bundesagentur für Arbeit, Stand April 2007&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36145&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06657&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06 6 31 013&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 5&lt;br /&gt;
|Website           = }}[http://www.hofbieber.de www.hofbieber.de]&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeister|Bürgermeister]]     = Marcus Schafft&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Großgemeinde Hofbieber''' liegt im [[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]] und zählt mit ihren 16 Dörfern zum Naturpark Hessische Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rebellische Bauern===&lt;br /&gt;
[[Bild:Gentechnikmini.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Der Kämpfer in &amp;quot;vorderster Front&amp;quot; beim so genannten &amp;quot;Milchlieferstreik&amp;quot;, Oswald Henkel vom Rhoenhof Henkel aus Hofbieber Mahlerts ist aus dem Deutschen Bauernverband ausgetreten. Er habe erkennen müssen, dass der Verband u.a. auch beim Thema [[Gentechnik]] mehr für die Industrie- und Konzernlobby arbeite als für die Bauern. Henkel schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Diese Woche hatte ich Gelegenheit den Träger des alternativen Nobelpreises, den [[Gentechnik|kanadischen Farmer Percy Schmeisser]] quer durch den Vogelsberg zu chauffieren. Die Begegnung mit ihm hat mir noch mal eindrucksvoll bestätigt, dass man Rückgrat braucht, wenn man für eine gute Sache kämpft und sich nicht verbiegen lassen darf!&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: [www.rhoenhof-henkel.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1151632]&lt;br /&gt;
* Video Hessenschaubericht [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?key=standard_document_34560956&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;jm=1&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20080624_getreide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal ([[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]]), im Nordosten an die Gemeinde Rockenstuhl (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann (Rhön)|Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde [[Petersberg|Petersberg]]  und im Nordwesten an die Stadt [[Hünfeld|Hünfeld]] (alle im [[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Großgemeinde Hofbieber entstand im Jahre 1972 aus den vorher selbstständigen Gemeinden &lt;br /&gt;
*Allmus &lt;br /&gt;
*Danzwiesen&lt;br /&gt;
*Elters und Steens&lt;br /&gt;
*Hofbieber &lt;br /&gt;
*Kleinsassen und Schackau&lt;br /&gt;
*Langenberg&lt;br /&gt;
*Langenbieber&lt;br /&gt;
*Mahlerts&lt;br /&gt;
*Niederbieber &lt;br /&gt;
*Obergruben&lt;br /&gt;
*Obernüst&lt;br /&gt;
*Rödergrund/Egelmes&lt;br /&gt;
*Schwarzbach&lt;br /&gt;
*Traisbach &lt;br /&gt;
*Wiesen&lt;br /&gt;
*Wittges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang, Einwohnerzahl und Charakter der Region ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde umfasst eine Fläche von etwa 90 km². Annähernd 6300 Einwohner leben hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber ist seit Jahrhunderten durch die Landwirtschaft geprägt. Allerdings hat heute die Funktion als landwirtschaftlicher Produktions- und Lebensraum weitgehend an Bedeutung verloren. Nur noch wenige Landwirte betreiben die Landwirtschaft im Vollerwerb, sondern viele sind lediglich als so genannte ''Feierabendlandwirte'' tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber zählt nach der Finanzkraft zu den ärmsten des Landkreises Fulda. Sie ist - auch aus diesem Grund - bemüht, sich als Ferienregion zu etablieren. So ist Hofbieber mittlerweile ein anerkannter Luftkurort und die Ortsteile Langenbieber und Schwarzbach sind als Erholungsorte ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerstadt: [http://www.Laatzen.de Laatzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 schuf sich die Großgemeinde ein eigenes Wappen. Es zeigt eine Buche auf weißem Grund mit 16 Blättern, einem abgebrochenen Ast auf der rechten Seite und rechts neben dem Baum ein schwarzes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen hat folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
* Buche: Die Buche steht allgemein für den Waldreichtum der Gegend und dafür, dass die heutige Großgemeinde Hofbieber zu jenem Gebiet gehört, das bereits von Bonifatius im 8. Jahrhundert wegen seines Buchenreichtums als ''Buchonia'' bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
* 16 Blätter: Die 16 kräftigen Blätter stehen symbolisch für jede einzelne Ur-Gemeinde.&lt;br /&gt;
* der abgebrochene Ast: Er versinnbildlicht zum einen, dass durch die deutsche Teilung im Jahre 1949 dem ehemaligen Gemeindegebiet Teile verloren gegangen sind, zum anderen, dass bis 1990 die Gemeinde am  &amp;quot;Eisernen Vorhang&amp;quot; so endete, als ob die Welt hier zu Ende wäre.&lt;br /&gt;
* das schwarze Kreuz: Mit diesem christlichen Zeichen erinnert die Gemeinde an ihre lange Zugehörigkeit zum Hochstift Fulda und verdeutlicht somit gleichzeitig ihre katholischen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Steinzeit ===&lt;br /&gt;
Für eine Besiedlung der Gegend in der Altsteinzeit gibt es nur ganz spärliche Hinweise. In der Schotterhochterrasse bei Großenbach, das ca. 12 km von Niederbieber entfernt liegt, wurden zahlreiche Quarz- bzw. Tertiarquarzite gefunden, die eindeutig von Menschenhand behauen sind und auf ca. 1 Million Jahre datiert werden. Damit gehören sie in die Zeit der Altsteinzeit oder frühen Mittelsteinzeit, als die Menschen noch als Jäger und Sammler lebten und nicht sesshaft waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in der Nähe der Ortschaft Schackau gefundene Klinge aus bräunlich-schwarzem Hornstein  und weitere Funde aus der Nähe der Umgebung von Kleinsassen und Oberbernhards sind jedoch eindeutig in die europäische Mittelsteinzeit einordbar und weisen nach, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber schon früh als Jagdgebiet genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Jungsteinzeit (beginnend etwa mit dem 6. Jahrtausend v. Chr.), die durch den Übergang zum Ackerbau und zur Viehzucht und somit durch Sesshaftigkeit charakterisiert ist, sind wenige Einzelfunde zu vermelden. So fand man beispielsweise 2 Hammeräxte (eine in der Nähe der Ortschaft Danzwiesen, eine andere beim Delzenhof) oder ein Steinbeil mit geschliffener Schneide (Fundort in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Milseburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bronzezeit|Bronzezeit]] ===&lt;br /&gt;
Aus der Hügelgräberbronzezeit (der mittleren [[Bronzezeit|Bronzezeit]] ca. 1600 - 1250 v. Chr.) sind in den Wäldern der Gemeinde einige aus Erde und Stein aufgebaute Grabrundbauten zu finden:&lt;br /&gt;
* Erstmals wurde vom Heimatforscher Joseph Vonderau (1863 - 1951) im Jahre 1906 in der Nähe des Dorfes Traisbach ein solcher Grabhügel mit einem Durchmesser von 14 m geöffnet. Es handelte sich hierbei um eine Frauenbestattung wie aus den Grabbeigaben zu ersehen ist (Bronzeschmuck, Gewandnadel). Die Funde befinden sich heute im [[Vonderau Museum]] in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Grabungen fanden in den Jahren 1932 und 1934 unter Leitung von Vonderau durch Schüler der Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein statt. Sie legten 2 Grabhügel in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Bieberstein frei. Das dort gefundene Material wird auf Schloss Bieberstein aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die so genannte Urnenfelderzeit oder späte [[Bronzezeit|Bronzezeit]] (1250 - 750 v. Chr.) gibt es aus dem Bereich der Gemeinde Hofbieber lediglich eine am Fuße der Milseburg gefundene Lanzenspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Kleinfunden aus dieser Epoche kann hier vor allem auf die Ringwallanlage auf der Milseburg  verwiesen werden. Die Anlage war wohl bis ins 1. Jahrhundert v. Chr. besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis 1802/1803 ===&lt;br /&gt;
Wie anhand des alten Namens ''Biberaha'' zu folgern ist, gaben die Alemannen dem Fluss Bieber und letztendlich der Gegend ihren Namen. ''aha'' wurde bei ihnen oft zur Kennzeichnung eines Flusses verwandt. Möglicherweise wurde diese Gegend vor den Alemannen von dem ebenfalls germanischen Stamm der Hermunduren, von denen der römische Schriftsteller Tacitus in seinen Annalen Lib. XIII. berichtet, bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Alemannen von den Franken ( unter König Chlodwig um das Jahr 500 besiegt worden waren, wurde das Gebiet fränkisch. Die Gegend um Hofbieber war zunächst Merowinger, wurde jedoch mit der oben erwähnte Schenkung an das Kloster Fulda unter den Karolingern im 9. Jahrhundert Klostergut. Die Bewohner des Biebertales mussten dem Kloster Abgaben leisten. Aus einer Aufzeichnung des Fuldaer Mönches Eberhard geht dazu folgendes hervor: ''&amp;quot;[...] in Biberaha Lidi [= zwischen Freien und Hörigen anzusiedelnde Gruppe] 6, Slavi [= Slaven, die damals nicht selten in dieser Gegend anzutreffen waren] 36, Servitores [ = Unfreie / Höriger|Hörige ] 37, Tributarii [ = Zinser/Zinsleute/Abgabepflichtige] 12, qui unam victiman solvunt. [...]&amp;quot;'' Später gehörte die Gegend dem Grafen von Eberstein zu Lehen. Dies ist etwa aus einer Urkunde des Jahres 1458 erkenntlich, laut derer Abt Reinhard von Fulda Hermann und Philipp von Eberstein ''&amp;quot;den hoff und die mule zcu Langenbibra, [...] yren teil der fronwiesen zcu Nidernbibra, item ein burggut zcu Bibersteyn mit siner Zcugehörung [...]&amp;quot;'' der Familie Eberstein ''verlieh''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Bewohner des heutigen Gebietes der Gemeinde Hofbieber hatten sich im Mittelalter und bis in die Frühe Neuzeit hinein, in das damals typische Feudalsystem einzugliedern. Sie führten ein bäuerliches Leben und leisteten Abgaben und Frondienste für die adeligen Grundherren. Die Burg Schloss Bieberstein oberhalb ihrer Ortschaften war eine Bürde für die Bevölkerung, denn vor allem hier musste sie ihre Arbeiten verrichten und hierher musste sie ihre Abgaben liefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im gesamten Hochstift Fulda, ja in Europa überhaupt, wütete seit dem Ende des 14. Jahrhunderts im Gebiet der Gemeinde Hofbieber mehrfach die Pest. Wie auch in anderen Gegenden führte die Seuche zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung und mehrfach zu Wirtschaftskrisen. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts, zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholte sich das Land jedoch langsam davon. In Hofbieber ist dies unter anderem auch daran zu erkennen, dass man sich neuen Vorhaben widmete. So wurde etwa um 1500 eine neue Kirche, im Dorf Allmus eine neue Kapelle gebaut. Die Liste des Jahres 1605 zur Erhebung der Türkensteuer im Fuldaer Hochstift belegt eine deutliche Bevölkerungswachstum. Zu dieser Zeit war [[Balthasar_Nuss|Balthasar Nuss]], der Weltrekordhalter im Hexenverbrennen, Zentgraf auf Schloss Bieberstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Leid und erneuten Bevölkerungsrückgang brachte der Dreißigjährige Krieg. Wie in vielen Teilen Deutschlands kam es auch in Hofbieber zu Zerstörungen und Plünderungen durch vorbeiziehende Söldnerheere. Zwar wurden die Ortschaften der Region nicht völlig verwüstet, allerdings wurden oft einzelne Höfe niedergebrannt. Ernteschäden hatten nicht selten Hungerkatastrophen zur Folge, so dass die Bevölkerung rasch abnahm. Es ist urkundlich überliefert, dass am Ende des Dreißigjährigen Krieges von ehemals 62 Bauernhöfen, die zum Amt Bieberstein zählten, im Jahre 1649 nur noch 15 in Betrieb waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur langsam erholte sich die dörfliche Bevölkerung von dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gemeinde Hofbieber im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der allgemeinen Säkularisation 1802/1803 endete auch die Geschichte des Fürstentums Fulda. Das Gebiet fiel zunächst an den |Oranier Wilhelm V., der es seinem Sohn Friedrich Wilhelm I. überließ. Da sich Friedrich Wilhelm 1806 jedoch dem neu gegründeten Rheinbund unter dem Protektorat Napoleons nicht anschließen wollte, stellte man das ehemalige geistliche Fürstentum Fulda und mit ihm Hofbieber und die umliegenden Orte unter französische Verwaltung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Phase bringt für die Bewohner des Landes viel Unglück, wie aus einer ''&amp;quot;Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot;'' vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt für diesen Zeitraum hervorgeht: ''&amp;quot;In diesem und den folgenden Jahren geht es dem Fuldaer Ländchen nicht gut. Das Mobiliar in den Schlössern wird veräußert, die Kanonen zu Bieberstein kommen weg, Gebäude und Grundstücke werden verkauft [...]. Die Leute müssen viele Einquartierungen des durchziehenden Militärs aushalten, besondere Kriegssteuer zahlen, Kriegsfuhren tun, Pferderationen in Heu, Stroh und Hafer liefern. Viele verarmten und die Kinder müssen als Soldaten ins Feld gegen Preußen und Russland. [...]&amp;quot;.'' (zitiert nach: Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788, aufgezeichnet von Pfarrer Joseph Anton Schmitt, übersetzt und bebildert von A. Spors, in: Hofbieber 1093 - 2003, S. 75.) Allerdings gibt es auch Gutes zu vermelden: Im Jahre 1808 hebt Napoleon die Leibeigenschaft auf, so dass auch im Gebiet der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Bauern von ihrem Frondienst und den Abgaben befreit sind und nun ihre Höfe auch ihr Eigentum nennen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Völkerschlacht bei Leipzig bringt für die Gemeinde Hofbieber zunächst nicht nur die Befreiung von Napoleon. Denn nachdem er bei Leipzig vom 16. - 19. Oktober 1813 seine Niederlage hinnehmen musste, zieht er sich mit seiner Armee zurück. Vom 27. bis 29. Oktober zieht er dabei durch Fulda und auch das Gebiet der Gemeinde, genauer der Ort Traisbach, wird dabei von einer Soldatengruppe passiert. Dass solche Durchzüge nicht gefahrlos waren, zeigt das Beispiel des Dorfes Buttlar, welches niedergebrannt wurde, um die Verfolger im Fortkommen zu hindern. Dass dies Napoleon wenig nützte, zeigt die Tatsache, dass der österreichische Kaiser Franz I. bereits am 31. Oktober Fulda erreichte, also nur 2 Tage später. Ein Mitbringsel der Völkerschlacht und der Verfolgung Napoleons durch Deutschland ist das Ausbreiten einer Seuche, einer Art ''Nervenfieber'', wie Pfarrer Schmitt es nennt. Viele sterben an ihr. Wie wichtig der neu erstarkten herrschenden Schicht der Sieg über Napoleon war, zeigt sich auch daran, dass man jährlich am 18. Oktober zur Erinnerung an die Völkerschlacht ein feierliches Hochamt und Te Deum in den Kirchen abhalten sollte. (Allerdings geschah dies laut Angaben von Pfarrer Schmidt nur 7 Jahre lang.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Wiener Kongress und der Gründung des Deutschen Bundes 1814/1815 fiel das Gebiet der Gemeinde Hofbieber gemeinsam mit dem Großherzogtum Fulda an Preußen. Allerdings tauscht es Preußen bereits ein Jahr später mit Kurhessen gegen dessen Gebiete am Rhein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewohner der Gemeinde ändert sich jedoch trotz all dieser politischen Veränderungen der Alltag nicht. Ihr Interesse gilt nach wie vor der Ernte und die ist beispielsweise im Jahre 1816 schlecht, da es zu viel geregnet hatte. Letztendlich führt dies zu Hunger und Elend. War in diesem Jahr das Korn und die Kartoffeln zu teuer, so leiden die Bauern in den darauf folgenden Jahren wiederum unter zu niedrigen Preisen. Infrastrukturmäßig wird in den dreißiger Jahren viel für die Gegend getan, doch stöhnen und jammern die Menschen unter der zusätzlichen Wegebauarbeit sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bulle ''Provida solersque'' (1821) von Papst Pius VII. und die Bulle ''Ad Dominici gregis custodiam''(1827) von Papst Leo XII. wurden die Diözesen neu eingeteilt. Das Bistum Fulda, welches 1829 gegründet wurde, war für das kurhessische Gebiet und damit auch für das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1834 wanderten auch Menschen aus der Gegend um Hofbieber nach Nordamerika aus, um den ärmlichen Verhältnissen des Rhöner Landlebens zu entfliehen. Allerdings hält auch in der Rhön der Fortschritt langsam Einzug, so wurden z.B. seit Ende der dreißiger Jahre Wasserkanäle durch den Ort Hofbieber gezogen oder Langenbieber erhält im Jahre 1843 eine eigene Schule. Dennoch ist die Mitte des Jahrhunderts für die Bewohner des Biebertals vor allem durch Hunger und Not, ja für manchen sogar durch einen Kampf ums Überleben geprägt. Pfarrer Schmitt berichtet: ''&amp;quot;Ich mahnte meine Pfarrkinder zur Barmherzigkeit und Freigebigkeit zur Hülfe in der Noth, und der liebe Gott stärkte meinen Willen, dass ich mit gutem Beispiel voranging: Von meinen seligen Eltern daran gewöhnt, keinen Armen fortzuschicken, tat ich es auch nicht. Der Andrang der Hungernden war groß und erreichte oft am Tag die Zahl von 300, manchmal darüber.&amp;quot;'' (ebd. S. 93)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Phase nach dem gescheiterten Kampf um ''Einheit und Freiheit'' der Märzrevolution 1848, als die Landesherren darum bemüht waren, wieder Unterdrückung und Entmündigung in ihren Gebieten herzustellen, litt die Gemeinde unter Einquartierungen großer Mengen an Soldaten. Laut Pfarrer Schmitt sollen es zeitweise fast 2000 Mann gewesen sein, ''&amp;quot;die die Leute belästigten&amp;quot;''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Nachrichten für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts der Gemeinde Hofbieber sind sehr dürftig. Die ''Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot; vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt, die trotz ihrer Kürze wichtige Hinweise für die Geschichte der Gemeinde im 18. und 19. Jahrhundert liefert, endet mit dem Todesjahr des Pfarrers 1851 und wurde nicht weiter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Nachrichten über das Gemeindeleben des 19. - und auch des 20. Jahrhunderts - scheinen noch sehr verstreut und warten auf eine Systematisierung durch die Historiker der Gemeinde: Berichte und Aktenstücke über eine Reihe von Vereinsgründungen liegen vor; das systematische Anlegen einer Schulchronik durch den Hofbieberer Lehrer Johann Adam Biehl ab 1875 gibt zumindest einen kleinen Einblick in den Schulalltag; Dokumente zur Situation des Kirchenbaus sind erhalten, zum Schulhausbau ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit der Weltkriege (1914 - 1945) ===&lt;br /&gt;
Wie alle Städte und Dörfer in Deutschland beklagen auch die Orte der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Gefallene und Kriegsversehrte. Mehrere Gedenktafeln in den verschiedenen Ortschaften listen die Toten des Ersten Weltkrieges (1914 - 1918) und des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) im Angedenken auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Einblick in die Zeit des Ersten Weltkrieges liefert die vom 1. Vorsitzenden Franz Xaver Beck verfasste Chronik des 1882 gegründeten Imkervereins von Hofbieber: ''&amp;quot;Nun kam der Weltkrieg, mit seinen Schrecknissen auch Unglück für die Bienenzucht und den Verein. Viele Völker wurden vernachlässigt, da die Bienenväter zum Militär eingezogen waren und wegen der Rationierung des Zuckers und des sehr hohen Preises für denselben. Es schmolz daher nicht nur die Zahl der Bienenvölker zusammen, sondern auch die Zahl der Vereinsmitglieder und das Interesse für die Bienenzucht war geschwunden.&amp;quot;'' Immerhin gab es den Imkerverein noch während des Krieges. Der ebenfalls 1882 gegründete Gesangverein musste seine Tätigkeit während des Ersten Weltkrieges gänzlich einstellen. Unter diesen allgemein so schwierigen Umständen ist es umso erstaunlicher, dass ausgerechnet in dieser Zeit, nämlich 1915, mit der Familie des Landarztes Dr. Seubert die 2. Familie des Ortes Hofbieber - bei der 1. handelt es sich um die Gastwirtsfamilie Sondergeld - in den Genuss einer Wasserleitung für ihr Häuschen, dem so genannten 'Schlösschen', kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten darüber, was sich in der Gemeinde Hofbieber in den Revolutionsmonaten 1918/1919 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zugetragen hat, sind bisher nicht veröffentlicht worden.  &lt;br /&gt;
1919 gründete man einen einen Sportverein, die Inflation von 1923 brachte den Spielbetrieb zum Erliegen.  Auch ist es sicherlich nicht als Zufall zu werten, dass aus der Chronik des Imkervereins für dieses Jahr ausführlich vermeldet wird, dass das Pfund Honig zunächst für 5000 Mark zu haben war und dann sogar für 1 Billion Mark, während es nach der Währungsumstellung für 1 Rentenmark zu kaufen war. Überhaupt scheint die wirtschaftliche Situation im Laufe der Weimarer Republik im allgemeinen Fokus des Interesses der Gemeinde gelegen zu haben. Orientiert man sich wiederum an den Nachrichten des Imkervereins, so werden die schlechten Jahre betont, die möglicherweise zum gänzlichen Erliegen des Vereinslebens seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 geführt haben. Ob die Gründung der 'Schützenabteilung des Krieger-Vereins Hofbieber' am 01. Juli 1928 als Zeichen einer tiefen Depression oder doch eher als Wunsch für eine zukünftige Beseitigung der ''Schmach von Versailles'' gewertet werden muss, sei hier dahin gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für alle - eben auch für die Menschen der ansonsten doch eher vom politisch brisanten Geschehen abgelegenen Gemeinde Hofbieber - miterlebbarer Wandel kam mit dem Jahr 1933. Der Nationalsozialismus beherrschte nun die Bühne der Politik und drang mit seinem Anspruch auf Gleichschaltung bis in die entlegensten Rhöner Dörfer vor. Getragen von einer Ideologie, die unter anderem der Landwirtschaft einen gehobeneren Stellenwert zusprach, war es wenig verwunderlich, dass auch die Gemeinden der Rhön die neuen Veränderungen bemerken mussten. Zeugnis dazu liefert wiederum die Chronik des Imkervereins, die festhält, dass es fortan keinen Vereinsvorsitzenden mehr gab, sondern einen Vereinsführer. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass auch hier das so genannte Führerprinzip seine Umsetzung fand. Gleiches gilt für den Sportverein, der ab 1934 die Wahl des Vorstandes nach dem Führerprinzip durchführen musste. Aber damit nicht genug: Für den Imkerverein ist bezeugt, dass die gesamte Vereinssatzung im nationalsozialistischen Sinne umformuliert wurde. Dass die Mitgliederzahlen nun deutlich anstiegen, ist erwähnens- und bedenkenswert! Auch musste der Imkerverein mehr Versammlungen abhalten als sonst, galt es doch vermehrt Vorträge zu guter Bienenhaltung und -zucht anzuhören mit dem übergeordneten Ziel, eine Steigerung der Erträge zu erlangen. Hierzu wurden auch neue technische Geräte eingeführt. Hatte der Verein während des Ersten Weltkrieges unter der Rationierung und Verteuerung des Zuckers gelitten, so erhielten die Imker durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges das Privileg der Zuteilung von verbilligtem Zucker. Allerdings waren sie als Gegenleistung zur Zwangsabgabe von Honig und Wachs verpflichtet. Der Verein existierte also auch fast uneingeschränkt während der Zeit des Zweiten Weltkrieges weiter. Andere Vereine, wie z.B. der Gesangverein, der noch 1938 dem gleichgeschalteten  Deutschen Sängerbund beigetreten war, oder der Sportverein ließen ihre Tätigkeit in der Zeit von 1939 - 1945 ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Irgendwann&amp;quot;'', so berichten einige alte Leute heute, ''&amp;quot;sind die jüdischen Viehhändler nicht mehr gekommen&amp;quot;'' - mehr hatte man angeblich nicht bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher wurde dagegen der Krieg wahrgenommen. Zum einen mussten wieder die Väter und Söhne an die Front ziehen und vielfach blieben die Frauen mit all der anfallenden Arbeit alleine zurück. Zum anderen kam das Kriegsgeschehen dieses Mal der Gemeinde bedrohlich nahe. Pfingsten 1943 fielen Bomben auf die ca. 25 km entfernte Wasserkuppe und auch einige Hofbieberer, die sich gerade dort aufhielten, wurden verletzt. Als am 22. Oktober 1943 die Bombenangriffe auf Kassel stattfanden, konnte man noch in der Gemeinde Hofbieber den Feuerschein dieses Infernos sehen. Bei den Bombenangriffen im September und Dezember 1944 auf das 15 km entfernte Fulda starben mehrere Hundert Menschen, darunter auch einige der Gemeinde Hofbieber. Als am 9. Februar 1945 der Weihershof Ziel der alliierten Bombenangriffe wurde, die hier eine Munitionsanstalt vermuteten, zeugten 8 große Trichter und ein zerstörter großer Wasserbehälter von der Lebensgefahr der Bevölkerung der Gemeinde. Der Hofbieberer Volksschullehrer Sippel notiert dazu in der Schulchronik: ''&amp;quot;Das Ende des Krieges zeichnet sich immer deutlicher ab. Es gibt ganz starke, die sagen &amp;quot;Es kommt noch etwas!&amp;quot;. Es kommt in Wahrheit etwas: Menschen aus Ost und West, die alles verloren, die aus den brennenden Trümmern ihrer Städte nur das nackte Leben retteten und auf dem Lande ein Unterkommen suchen. Tag und Nacht donnern die Bomber über uns hinweg in östliche Gebiete. Tiefflieger gefährden den Eisenbahnverkehr und zuweilen auch die Straße. Wir werden immer mehr zur Etappe.&amp;quot;'' - Als am 22. März 1945 Luftangriffe auf Fulda geflogen wurden, war klar, dass das Gebiet der Gemeinde Hofbieber „bald in Feindeshänden“ sein würde. Dies musste auch der Oberkommandierende des Oberkommando West, Generalfeldmarschall Albert Kesselring erkennen, als sein Versteck, der Milseburgtunnel, bombardiert wurde. Er verließ das Gebiet der Gemeinde - zum Glück für die Bevölkerung - vor den Amerikanern fliehend, in Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Krieges erlebte die Gemeinde einen unbeschreiblichen Durchzug von Flüchtlingsströmen, oft von zerschlagenen Wehrmachtseinheiten. Aber auch andere Menschen machten sich - endlich - auf den Weg: ''&amp;quot;Ehemalige Kriegsgefangene verlassen die Arbeitsplätze und ziehen unbelästigt und in kleinen Trupps abseits der Straße westwärts&amp;quot;'', offenbart  Lehrer Sippel in seinen Aufzeichnungen schonungslos, eigentlich wie selbstverständlich offen. Deutlich war laut ihm überall die Angst der Bevölkerung der Gemeinde zu spüren: ''&amp;quot;Auf unseren Straßen wird es allmählich ruhiger. Der Kampf um Fulda hat begonnen. Tiefflieger haben jede Bewegung im Auge. Größte Vorsicht ist für jedermann geboten. Bomberverbände ziehen in niedrigsten Höhen ostwärts. Ein kleines Häufchen Soldaten unter Führung eines jungen Leutnants zieht ein. Sie führen Panzerabwehrwaffen mit sich und sind zur Sorge des Dorfes geworden, als sie einen eventuellen Widerstand erwägen. Ein gutes Frühstück und etwas Zureden helfen über die östliche Berge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig eingeschätzt die hier geschilderte Gefahr gewesen ist, bezeugen kleine Kämpfe vom 29. März 1945, dem Ostersonntag, in Rimmels. Bis nach Hofbieber sind die Maschinengewehre und die Panzergeschütze zu hören. Auch Fulda fällt an diesem Tag in die ''&amp;quot;Hand der Amerikaner. Wir warten stündlich auf ihr Einrücken und hoffen, daß sich nicht ein Häuflein verzweifelter Wehrender noch einnistet und mit ihrem Widerstand das Dorf [gemeint ist Hofbieber] in letzter Stunde in Gefahr bringt. Über das Anrücken der Amerikaner gehen die wildesten Gerüchte um, doch Besonnenheit und Ruhe behalten die Oberhand.&amp;quot;'', so Lehrer Sippel, der für den nächsten Tag, den 30. März 1945, notiert hat: ''&amp;quot;(nachmittags) hatte irgendjemand eine weiße Fahne an sein Haus gehängt und bald war das gesamte Dorf weiß geflaggt.&amp;quot;'' Am 1. April rücken die Amerikaner dann in das Gebiet der Gemeinde ein. Quartier bezogen sie in den folgenden Tagen in einigen Häusern, die von der Bevölkerung geräumt werden mussten, und Sperrzeiten wurden verhängt. Allerdings zog die Truppe bereits nach wenigen Tagen weiter Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 26. März [[2006|2006]] ergab sich folgende Sitzverteilug:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;[[2006|2006]]'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;[[2006|2006]]'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |72,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[SPD|SPD]]&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[CWE|CWE]]&lt;br /&gt;
|Christliche Wählereinheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''63,7'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerinitiative Hofbieber===&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative Hofbieber versteht sich als parteiunabhängige Organisation&lt;br /&gt;
* gegen B 87n quer durch die Rhön &lt;br /&gt;
* Erhaltung der Lebensqualität der Natur- und Landschaft und des Biosphärenreservats Rhön&lt;br /&gt;
* Erhaltung der Qualität von Hofbieber als Luftkurort &lt;br /&gt;
* Beibehaltung des Status als Landesstraße &lt;br /&gt;
* zügiger Bau der Ortsumgehungen wie etwa für Niederbieber oder Margrethenhaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations- und Diskussionsveranstaltung unter dem Motto &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„B 87n – ein Beitrag zum Regionalverkehr oder eine Schneise für den Transit?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.November 2007 um 19.15 Uhr in das Gemeindezentrum Hofbieber ein. Die Bürgerinitiative stellt an diesem Abend alle 29 Ordner der amtlichen Vorplanung zur Einsicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Imkertag 2007===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bienegoldrute.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Ökologische Kreisläufe werden zunehmend gestört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 38. Hessische Imkertag fand 2007 in Hofbieber statt und  stand unter dem Motto „Blühendes Netzwerk-blühende Rhön“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geht es in der Bienenhaltung vor allem um die ökologische Funktion der Bienenvölker. Doch die Bienenzucht ist bedroht von bienengefährlichen Pflanzenschutzmitteln, der abnehmenden Artenvielfalt und auch dem gefährlichen Bienenschädling, der Varroa-Milbe, deren Nachwuchs sich in den Bienenstöcken festsetzt und sich von Bienenbrut ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neue Herausforderung gesellte sich zu diesen Plagen die Einführung gentechnisch veränderten Saatgutes. So, wie uns die Befürworter der Grünen Gentechnologie weismachen wollen, dass nämlich eine räumlich eng begrenzte Aussaat möglich ist, verhält es sich nicht. Bienen lassen sich nicht an die Leine legen und übertragen Pollen mitunter mehrere Kilometer weit im Umkreis um ihren Standort. Damit geben sie Erbgut von z.B. gentechnisch verändertem Raps an unbehandelte Rapspflanzen weiter. Der Imkerverein 1882 Hofbieber wandte sich bereits in einem Brief um Unterstützung gegen die Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen mit ihren unüberschaubaren Risiken an den Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises [[Michael Brand]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imkerei|'''mehr dazu''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ereignisse==&lt;br /&gt;
===Kreissporthalle===&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle1.jpg|thumb|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle2.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbiebereternit.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brand in der Nacht vom 13. Mai zerstörte die Kreissporthalle. Ein Schwelbrand breitete sich aus, die Feuermeldeanlage befand sich in den Räumen des Hausmeisters der Biebertalschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2005 wurde ein ähnlicher Brand durch Sportler in der Halle frühzeitig wahrgenommen&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1119875]] . Diesesmal brannte die Halle vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren löschten ohne Atemschutz, obwohl Augenzeugen von dem Bersten der Eternitplatten berichteten. Wie auch von uns befürchtet wurde hier Asbest frei. Ein Schutz oder eine Warnung für Feuerwehrleute und Anwohner gab es nicht. Die Brandstelle wurde durch Gitter und Schilder gesichert. Drei Wochen nach dem Brand bekommen nun die Schüler zur Beseitigung der Trümmer schulfrei [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1136828].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum das Dach der Halle mit Asbestplatten zu einer Zeit gedeckt wurde, als allerorten schon Asbestdächer und -verkleidungen per Sondermüll und spezieller Behandlung entsorgt werden mußten, bleibt  u.a. die Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In den Medien====&lt;br /&gt;
* Oktober 07 So sieht die neue Kreissporthalle aus! Sieger-Entwurf von SICHAU &amp;amp; WALTER [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1142051]&lt;br /&gt;
* September 07 FZ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=194731 Stöcke, Stepper und Shuttlebusse - Die Biebertalschule Hofbieber muss seit dem 13. Mai ohne Sporthalle auskommen]&lt;br /&gt;
* Hessenschaubericht zum Brand [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=5&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070604&amp;amp;key=standard_document_31360572&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070604_abriss&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=5&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten der Region ==&lt;br /&gt;
* Schloss Bieberstein&lt;br /&gt;
* Oppidum Milseburg&lt;br /&gt;
* Künstlerdorf Kleinsassen&lt;br /&gt;
* die Basaltsäulen der Steinwand&lt;br /&gt;
* die diversen Kirchen der Gemeinde&lt;br /&gt;
* der Barfuß-Erlebnis-Pfad in Hofbieber [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137257 mehr hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kunst und Theater&lt;br /&gt;
** Kunstausstellungen in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Kunst- und Handwerksscheune (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Traumtheater (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Theatergruppen in einer Reihe von Ortsteilen führen volkstümliche Theaterstücke auf, vor allem in der Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
* Museen / Sammlungen:&lt;br /&gt;
** Pfundsmuseum für alte Maße, Gewichte und Waagen in Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Heimatkundliche Sammlung in der Alten Schule in Elters&lt;br /&gt;
* Lehrpfade:&lt;br /&gt;
** Waldlehrpfad &amp;quot;Seltene, heimische Baumarten&amp;quot; und Waldschadenspfad am Stellberg bei Langenbieber&lt;br /&gt;
** Naturlehrpfad Fohlenweide&lt;br /&gt;
** Prähistorischer Wanderpfad an der Milseburg&lt;br /&gt;
* Wander- und Radwege:&lt;br /&gt;
Mehrere hundert km Radwege und über 175 km markierte Wanderwege sind in und rund um die Gemeinde Hofbieber zu erkunden. Besonders empfehlenswert sind neben den Lehrpfaden für Wanderfreunde besonders folgende Radwege&lt;br /&gt;
** Milseburgradweg&lt;br /&gt;
** Themenradweg &amp;quot;Ochsentour&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 200 m lange Rodelbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* Schlittenbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* 4 Tennisplätze (Hofbieber / Fohlenweide)&lt;br /&gt;
* 18-Loch-Golfplatz (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Wassertreten&lt;br /&gt;
* Barfuß-Erlebnispfad (eröffnet im September 2004 in Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Trimmpfade in verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Kutsch- und Planwagenfahrten (Niederbieber)&lt;br /&gt;
* Reiten (Hofbieber / Schwarzbach)&lt;br /&gt;
* Schießen (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* beheiztes Freibad (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* diverse Büchereien in den verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Bolzplätze&lt;br /&gt;
* Grillplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Peter Noll, Aus der Vergangenheit der Pfarrei Hofbieber, in: Quellen und Abhandlungen zur Geschichte der Abtei und Diözese Fulda, hrsg. v. Gregor Richter, Fulda 1907.&lt;br /&gt;
* Eberstein, Urkundliche Geschichte des reichsritterlichen Geschlechts Eberstein, 2 Bände, Berlin 1889.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stein, Hofbieber, Langenbieber oder Niederbieber? Überlegungen zur Ersterwähnung der Siedlung &amp;quot;Bibarahu&amp;quot;, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur [[Fuldaer_Zeitung|Fuldaer Zeitung]]), 21. November 2003, Nr. 26, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Erwin Sturm, Fachwerk-Landschaft Langenbieber, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur [[Fuldaer_Zeitung|Fuldaer Zeitung]]), 7. Juli 2003, Nr.17, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Hofbieber 1093 - 2003. Aus der Geschichte eines Dorfes, hrsg. vom Arbeitskreis 'Chronik' Hofbieber, Nüsttal-Hofaschenbach 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hofbieber.de Internetauftritt der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.barfusspark.info/parks/hofbieber.htm Barfuß-Erlebnispfad und Kneippanlage Hofbieber]&lt;br /&gt;
* [http://www.regioausflug.de/rhoen/orte/hofbieber.php Wandern in Hofbieber - Wanderroutenplaner]&lt;br /&gt;
* [http://www.adj-online.de Adj Allmus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px [[Solid|solid]] #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hofbieber] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hofbieber&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Fulda]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 18:35:52 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Hofbieber</comments>		</item>
		<item>
			<title>Videos und Podcasts</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Videos_und_Podcasts</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Umwelt und Natur */ Hessenschau zum Austritt von Oswald Henkel, Hofbieber aus dem Bauernverband&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;60%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
===Arbeit und Kapital===&lt;br /&gt;
====Videoüberwachung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.4.08 „Kein Film fürs Kino“ - IG Metall kritisiert Videokameras bei „Rübsam &amp;amp; Co.“ in Sargenzell - Bericht mit Videointerview [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spitzelskandal bei der telekom: “Wovon Schäuble noch träumt …” [http://medienlese.com/2008/05/30/telekom-wovon-schaeuble-noch-traeumt/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Eine Region steht auf!|Streik]]====&lt;br /&gt;
* Streikliedvideo [http://www.myvideo.de/watch/2055835/Nur_Streik_hilft]&lt;br /&gt;
* Streik TV [http://www.streik.tv/] Ausgabe 16.4.08 Verdi Bundestarifkommission tagt in der Orangerie Fulda, Abstimmung Ergebnis Tarifverhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Eine Region steht auf!#Subventionsbetrug bei Nokia|Subventionsbetrug bei Nokia]]====    &lt;br /&gt;
* Video Solidarität mit Kollegen Nokia [http://www.youtube.com/watch?v=TAmtLxU51Eg]&lt;br /&gt;
* Video Bericht [http://www.youtube.com/watch?v=hLJF7oUH5UA&amp;amp;feature=related]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Privatisierung - [[Deutsche Bahn]]'''====&lt;br /&gt;
* [http://de.sevenload.com/videos/RqncSJg-345j/Der-grosse-Ausverkauf-ab-17-Mai-im-Kino Spot der große Ausverkauf]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=GLZrdryUsi8 Bürgerballett: Die sterbende Bahn]&lt;br /&gt;
* [http://de.sevenload.com/videos/WCJLrGK/Bahn-privat Video Bahnspott]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Privatisierung - [[telekom|Telekom]]'''====&lt;br /&gt;
* Streik bei der [[telekom]] Erster Streiktag in der Hessenschau [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=4&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070511&amp;amp;key=standard_document_30938134&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070511_telekom&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=1&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.hessen.verdi.de/#31.05.2007_aktueller_filmbericht_von_that_s_tv_frankfurt_zum_1._solidaritaetstag Filmbericht von that's tv Frankfurt zum 1. Solidaritätstag am 31.05.2007]&lt;br /&gt;
* 28.05.2007 [http://tk-it.hessen.verdi.de/#28.05.2007_filmbericht_von_that_s_tv_frankfurt Filmbericht von that's tv Frankfurt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''[[Mindestlohn]]/ Dumpinglohn'''====&lt;br /&gt;
*'''[[Mindestlohn]]''' 14.06.2007 – Flashvideo – Gregor Gysi im Bundestag:&lt;br /&gt;
Deutschland braucht Mindestlöhne&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Koalitionsdiziplin ist ihnen wichtiger als die Erreichung eines so wichtigen Ziels&amp;quot;, entlarvt Gregor Gysi während der abschließenden Debatte über den Antrag &amp;quot;Deutschland braucht Mindestlöhne&amp;quot; das Treiben der [[SPD|SPD]]. Die sozialdemokratischen Abgeordneten haben den Antrag, der die Forderungen ihrer eigenen Unterschriften-Aktion für einen gesetzlichen [[Mindestlohn|Mindestlohn]] eins zu eins enthielt, abgelehnt.&lt;br /&gt;
[http://medien.linksfraktion.net/video/flashvideoplayer_320x240.php?datensatz_id=7756125540 jetzt ansehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag aus ARD Sendung Panorama: Dumpinglöhne - wie christliche Gewerkschaften die Arbeitnehmer verraten [http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2007/t_cid-3710916_mid-3718370_typ-mshigh_loc-int.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Armut - [[Hartz IV]] ====&lt;br /&gt;
* Aktionen der Theatergruppe &amp;quot;Die Überflüssigen&amp;quot; &lt;br /&gt;
:* Preisverleihung Reformer des Jahres [http://www.youtube.com/watch?v=qoBFiY35Q88]&lt;br /&gt;
:* Besetzung der AWO gegen 1 Euro Jobs [http://www.youtube.com/watch?v=olp3xCCFkkA&amp;amp;NR=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reichtum====&lt;br /&gt;
* Das Vermoegen der Quandts wird auf 20 Mrd. Euro geschaetzt. Als Grossaktionäre und Teil der globalen Elite scheuen sie die Öffentlichkeit und den Medienrummel. Ihre Vorfahren häuften den Grossteil Ihres heutigen Vermoegens durch Kriegs- und Rüstungsindustrie an. Dabei wurden Zwangsarbeiter, Verschleppte und Kriegsgefangene unter unmenschlichen sowie gesundheitsschädlichen Bedingungen bis in den Tod hinein ausgebeutet. Ihre Sippe huellt sich bis heute dazu in Schweigen.&lt;br /&gt;
:Die Quandts üben schon seit der Kaiserzeit einen ungeheuren Einfluss auf die deutsche Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus. Ihr Beispiel zeigt, dass die Alliierten viele für die BRD &amp;quot;wiederverwertbare&amp;quot; Kriegsverbrecher vor Ihrer gerechten Strafe verschonten. &lt;br /&gt;
:[http://www.youtube.com/watch?v=J55uDEgDflA kurzer Ausschnitt]&lt;br /&gt;
:[http://video.google.com/videoplay?docid=-363409574704299677&amp;amp;hl=de Vollversion 90 Minuten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kampf der Kalikumpel Bischofferode 1993 [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/498330]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ZDF Länderspiegel Neue Hofffnung für stillgelegte ostdeutsche Kalibergwerke Komplette Sendung ab ca 15. Minute [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Laenderspiegel_vom_17.05.2008/416/497782?inPopup=true#]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veranstaltung von [[attac]] Fulda mit [[Werner Rügemer]] in Fulda im Cafee Ideal &amp;quot;Der Bankier&amp;quot; - Das Geschäft der Banken, Aufzeichnung der Lesung mit Diskussion [http://www.attac.de/fulda/cms/pages/film-downloads.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
* http://www.linksfraktion.die-linke-hessen.de/images/stories/linksfraktion/teaserbilder/videcast_images/janine_wissler_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.youtube.com/watch?v=K1GhELp9nMQ&amp;amp;feature=PlayList&amp;amp;p=EDB4F2A826BAEB5E&amp;amp;index=0 Video Cast der Rede zu [[Studiengebühren]] im Landtag von Janine Wissler]&lt;br /&gt;
* Hessenschau 13.11. Uni Marburg muss [[Studiengebühren]] zurückzahlen [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=10&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20071113&amp;amp;key=standard_document_33399866&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20071113_studi&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=3&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
* [[Studiengebühren|Studiengebühren]] - Hart aber gerecht? [http://www.youtube.com/watch?v=1qshb36_Vic&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=studiengeb%C3%BChren%20studiengeb%C3%BChr%20social%20spot%20student%20ausbeutung%20gerecht]&lt;br /&gt;
* [[Studiengebühren|Studiengebühren]]: Sozialspot &amp;quot;Unerwünscht&amp;quot; [http://www.youtube.com/watch?v=_gJCZJA0vMw hier]&lt;br /&gt;
* [[Studiengebühren|Studiengebühren]]: Sozialspot &amp;quot;Suchmeldung&amp;quot; [http://www.youtube.com/watch?v=nnrU5LI8UiA&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=studiengeb%C3%BChrenboykott%20studiengeb%C3%BChren%20boykott%20unerw%C3%BCnscht%20sozialspot%20spot%20werbespot%20studium%20universit%C3%A4t hier]&lt;br /&gt;
* Tortenattacke gegen [[Studiengebühren|Studiengebühren]] [http://www.youtube.com/watch?v=KXONfx2rk3s&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=studiengeb%C3%BChrenboykott%20studiengeb%C3%BChren%20boykott%20unerw%C3%BCnscht%20sozialspot%20spot%20werbespot%20studium%20universit%C3%A4t hier]&lt;br /&gt;
* Wer hat euch verraten? ... (Video zum Versprechen der Sozialdemokraten in Österreich, [[Studiengebühren|Studiengebühren]] abschaffen zu wollen!) [http://www.youtube.com/watch?v=m0Y4rs8kbOw&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=studiengeb%C3%BChrenboykott%20studiengeb%C3%BChren%20boykott%20unerw%C3%BCnscht%20sozialspot%20spot%20werbespot%20studium%20universit%C3%A4t hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnern und Gedenken===&lt;br /&gt;
* Kinotrailer [[Jüdisches Leben in Fulda#Zug der Erinnerung|Zug der Erinnerung]], der Zug wird am 9.12.07 in Fulda sein: http://zug-der-erinnerung.eu/trailer.html (Vorsicht es kann Probleme mit Stabilität bei Firefox geben)&lt;br /&gt;
* Dokumentation von 1991, [[Esther Bejarano]] gewidmet. Interview mit ihr Ein Dokumentarfilm, der anhand von Interviews mit führenden Neonazis und Holocaustleugnern sowie Archivmaterial von konspirativen Treffen den Zustand der deutschen Neonaziszene kurz nach der Wende aufzeigt und deren internationalen Verquickungen, die bis in das Europaparlament reichen. Zu sehen auch der Fuldaer Neonazi Thomas Brehl [http://de.youtube.com/watch?v=k69ccfmofXg&amp;amp;feature=related]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krieg und Frieden===&lt;br /&gt;
* Training für Kampfeinsätze in Afghanistan auf dem Tuppenübungsplatz [[Wildflecken]]&lt;br /&gt;
Hessenschau 23.1.08 [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?key=standard_document_33724388&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20080123_bw&amp;amp;mt=flv&amp;amp;type=Kein_Format&amp;amp;jm=&amp;amp;jmpage=&amp;amp;small=false&amp;amp;enableFlv=true&amp;amp;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.01.2008 – Gregor Gysi - Bundeswehr aus Afghanistan zurückziehen&lt;br /&gt;
:Gregor Gysi in der Aktuellen Stunde zu den Aufgaben von Bundeswehrkampftruppen als Quick Reaction Forces in Afghanistan [http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1321608440]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Podcast [[Wolfgang Gehrcke]]: Union und SPD belügen das Parlament (MP3) [http://medien.linksfraktion.net/audio/7748812310.mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokufilme von [http://www.infokrieg.tv/Dokufilme_Index_030507.html www.infokrieg.tv] &lt;br /&gt;
* Dokufilme &amp;quot;Mit offenen Karten&amp;quot; auf ARTE zu geostrategischen/geopolitischen Themen [http://www.youtube.com/watch?v=AwzvdB9UM_o hier]&lt;br /&gt;
* ARD: Gezeichnet für's Leben - Deutsche Soldaten nach Auslandseinsätzen (im Film Training &amp;quot;physische und psychische Robustheitsausbildung&amp;quot; in Hammelburg)[http://video.google.de/videoplay?docid=-3187799120086062037&amp;amp;total=45&amp;amp;start=10&amp;amp;num=10&amp;amp;so=0&amp;amp;type=search&amp;amp;plindex=0]&lt;br /&gt;
* Einen sehr guten Anti-Kriegs Zeichentrickfilm den ich euch nur empfehlen kann... ausschnitt aus dem Film &amp;quot;Wenn der Wind weht&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=4gBnZDvTh60&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
*[http://de.sevenload.com/videos/Qdzeilg/Die-Kriegsgeschaefte-der-USA-1-2/sliderPage/1 Die Kriegsgeschäfte der USA Teil 1]&lt;br /&gt;
* [http://de.sevenload.com/videos/hjl4AZn-RZsv/Die-Kriegsgeschaefte-der-USA-2-2 Die Kriegsgeschäfte der USA Teil 2]&lt;br /&gt;
*[http://de.sevenload.com/videos/QO8duWt/Die-Wahre-Geschichte-Des-2-Golfkrieges/sliderPage/1 Die wahre Geschichte des 2. Golfkrieges]&lt;br /&gt;
* [http://de.sevenload.com/videos/bKENDfs/Preis-Des-Krieges/sliderPage/2 Preis des Krieges]&lt;br /&gt;
*[http://video.google.de/url?vidurl=http%3A%2F%2Fvideo.google.de%2Fvideoplay%3Fdocid%3D-7859909765349743827%26q%3DLoose%2BChange&amp;amp;docid=-7859909765349743827&amp;amp;ev=v&amp;amp;esrc=sr2&amp;amp;usg=AL29H23YF-EMdtusGOOPrNJNsBA5J969gQ] Loose Change 2 mit deutschen Untertiteln in guter Filmqualität. Der Hammer: topaktueller kostenloser Film, den man gesehen haben MUSS!&lt;br /&gt;
* Die FAZ über den Film [http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E3D78F3C2F11F4C7C8E2993E156C2037E~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wahre Achse des Bösen Spiegel T.V. zeigt sehr heftige Beweise, wer wirklich hinter den Anschlägen von 11. SEP 2001 stecken könnte, ca 6 Minuten. Schaut Euch die Beweise an und entscheide für dich selbst, was da geschehen ist. [http://video.google.de/videoplay?docid=-7890733516808023347]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nümmes - New War NEIN! [http://www.youtube.com/watch?v=t8INed-GMTg hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Friedensdemo am 15.09.2007 in Berlin'''====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundeswehr raus aus Afghanistan &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Warum sind sie hier&amp;quot; Collage [http://www.die-linke-berlin.de/politik/media/afghanistan/]&lt;br /&gt;
* Skandieren der Parole [http://www.youtube.com/watch?v=bLscOSJ5hKU]&lt;br /&gt;
* Demozug [http://www.youtube.com/watch?v=LFbhE80JYxg]&lt;br /&gt;
* An der britischen Bootschaft [http://www.youtube.com/watch?v=WFWzVWvM7Jk]&lt;br /&gt;
* Rede (englisch mit Übersetzung) Tariq Ali (Schriftsteller und Filmemacher) [http://www.youtube.com/watch?v=dsgACcH5AmM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poltik===&lt;br /&gt;
====[[Die Linke]]====&lt;br /&gt;
* Seite mit Videos der Fraktion [[Die_Linke|DIE LINKE]]. im Bundestag [http://www.linksfraktion.de/video.php]&lt;br /&gt;
* Seite mit Podcasts der Fraktion [[Die_Linke|DIE LINKE]]. im Bundestag [http://www.linksfraktion.de/podcast.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtag Hessen====&lt;br /&gt;
* http://www.linksfraktion.die-linke-hessen.de/images/stories/linksfraktion/teaserbilder/videcast_images/janine_wissler_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.youtube.com/watch?v=K1GhELp9nMQ&amp;amp;feature=PlayList&amp;amp;p=EDB4F2A826BAEB5E&amp;amp;index=0 Video Cast der Rede zu [[Studiengebühren]] im Landtag von Janine Wissler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtagswahl Hessen====&lt;br /&gt;
* Ist Frau Ypsilanti eine Bauchrednerpuppe? [http://de.youtube.com/watch?v=jvK3uueMX60]&lt;br /&gt;
* Hessenschau 7.12.07 Die Parteien zur neusten Umfrage, mit dem Spitzenkandidaten Willi van Ooyen und der Lüge Tarek Al Wazirs [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?key=standard_document_33523328&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20071207_umfrage&amp;amp;mt=flv&amp;amp;type=Kein_Format&amp;amp;jm=&amp;amp;jmpage=&amp;amp;small=false&amp;amp;enableFlv=true&amp;amp;]&lt;br /&gt;
* Roland Koch über [[Die Linke]]: &amp;quot;Stinknormale Kommunisten&amp;quot; [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?key=standard_document_33353688&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20071103_landesparteitag&amp;amp;mt=flv&amp;amp;type=Kein_Format&amp;amp;jm=&amp;amp;jmpage=&amp;amp;small=false&amp;amp;enableFlv=true&amp;amp;]&lt;br /&gt;
* Richling ist Koch [http://de.youtube.com/watch?v=nYocD-uFDCg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Überwachungsstaat für Alle?====&lt;br /&gt;
* „Kein Film fürs Kino“ - IG Metall kritisiert Videokameras bei „Rübsam &amp;amp; Co.“ in Sargenzell - Bericht mit Videointerview [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148565]&lt;br /&gt;
* Interview am Fuldaer Bahnhof zum Thema Bundestrojaner, Sendung im Offenen Kanal Fulda [http://www.youthtv.de hier]&lt;br /&gt;
* Freiheit statt Angst Demo April 2007 in Frankfurt [http://www.youtube.com/watch?v=2XOEDOHaIK4&amp;amp;feature=related hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freiheit statt Angst Demo Berlin 22.09.07 [http://media.de.indymedia.org/media/2007/10//197750.avi hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Demonstration Berlin 06.11.07 [http://www.youtube.com/watch?v=yQmbFvEJADg&amp;amp;eurl=http://209.85.135.104/search?q=cache:DYL6Gkif45sJ:www.spreeblick.com/2007/11/07/freiheit-statt-angst-video/+Freiheit hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Planet unter Beobachtung [http://de.sevenload.com/videos/aKxVmSo/Planet-unter-Beobachtung hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Globalisierung - G8-Protest in Heiligendamm'''====&lt;br /&gt;
*Video überführter Zivilpolizist: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,487554,00.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G8 TV - Live aus Rostock: von 2.6. - 8.6. jeden Abend ab 21:00 CET. G8-TV ist eine Plattform von VideoaktivistInnen zur gemeinsamen Berichterstattung über die Aktionstage gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm. Hier gibt es auch jede Menge Videos über G8 zum Ansehen oder Downloaden. [http://g8-tv.org/index.php?Vlang=ger hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stop G8 - (mp3, 2:04 min) Propaganda-Rap gegen G8-Gipfel von Holger Burner [http://www.sozialismus.info/media/HolgerBurner-Heiligendamm.mp3 hier downloden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaus - Was ist los in Heiligendamm? - [[Satire|Satire]] Clip von extra3 NDR Fernsehen [http://youtube.com/watch?v=O3HaNoIfHlM  hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mobilisierungsclip für die in eineinhalb Monaten stattfindenden [[G8-Aktionen|G8-Proteste]]. Die MacherInnen haben versucht möglichst vielen Spektren eine Stimme zu geben (auch zu sehen in der Langfassung im Netz). Inhaltlich behandelt der Clip eine generelle Kritik an den G8 ebenso wie eine konkrete Auseinandersetzung mit den drei Hauptpunkten der offiziellen Gipfelagenda: Afrika &amp;amp; ntwicklung, Klima &amp;amp; Energie, und geistige Eigentums- und Patentrechte. Unter http://www.move-against-g8.de/pages/soli-sampler/dvd-beilage.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Polizei Boote überfahren [[Greenpeace]] Aktivisten: http://www.tagesschau.de/video/0,,OID6889500_,00.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Globalisierung - [[Attac|Attac]] Sommerakademie in Fulda'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Vorbereitungsgruppebetz.jpg|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;(Foto:Sami Atwa 1.8.2007, Vergrößerung bei Klick aufs Bild)&amp;lt;/small&amp;gt;Vorbereitungsgruppe ]][[Benutzer:Ferdinand|Ferdinand Betz]] stellt sich vor]]&lt;br /&gt;
* Videozusammenschnitt Auftaktveranstaltung [http://www.attac.de/sommerakademie2007/blog/wp-content/uploads/tag1/day_1.flv ][[Attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umwelt und Natur===&lt;br /&gt;
* Monsanto, mit Gift und Genen [http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=1939990,scheduleId=1932934.html]&lt;br /&gt;
* Beimischungspflicht spielt Ölkonzernen in die Hände http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691#&lt;br /&gt;
* http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# und http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# Pressekonferenz der Imker im Bundestag zum Thema Umweltgifte und [[Gentechnik]]&lt;br /&gt;
* extra 3 &amp;quot;Salz in der Weser&amp;quot; [http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,SPM2362_VID4800908,00.html]&lt;br /&gt;
* Hessenschau zum Austritt von Oswald Henkel, [[Hofbieber]] aus dem Bauernverband [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?key=standard_document_34560956&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;jm=1&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20080624_getreide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesundheit===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''[[Klinikum_Fulda|Klinikum Fulda]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=6&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070706&amp;amp;key=standard_document_31932964&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070706_fulda&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=1&amp;amp;jmpage=1 Video Hessenschaubericht: Legionellen im Klinikum Fulda Freitag 6.7.07]&lt;br /&gt;
* [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3058&amp;amp;key=standard_document_31991792 hessenschau 11.7. Kritik an fehlender Transparenz und Aufklärung von Patienten Text und Sendung als Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Sonstige'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Rede des Vogelsberger Bundestagsabgeordneten [[Frank Spieth]] im Bundestag vom 13. September 2007 zur Gesundheitspolitik, Überschüssen der Krankenkassen, Abschaffung der Praxisgebühren und Zuzahlungen, Verwendung der Überschüsse der Agentur für Arbeit für   Arbeitslose [http://archiv.bundestag.t-bn.de/Archiv/servlets/Rede/List?q.zuname=spieth&amp;amp;q.vorname=&amp;amp;q.fraktion=&amp;amp;q.wahlperiode=&amp;amp;q.sitzung=&amp;amp;q.vonTag=&amp;amp;q.bisTag=&amp;amp;q.top=&amp;amp;q.sort=0&amp;amp;q.run=Suchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
* Ernst Schneller (Reichstagsabgeordneter der [[KPD|KPD]]) in einer Rede aus dem Jahr 1932 [http://www.youtube.com/watch?v=amLy5glP-Yk hier]&lt;br /&gt;
* Gregor Gysi (Bundestagsabgeordneter der LINKEN) in einer Aschermittwochsrede aus dem Jahr 2007 [http://www.youtube.com/watch?v=fzpicdzq0vM&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=Expressyorselfnow hier]&lt;br /&gt;
* [[Bertolt_Brecht|Bertolt Brecht]] - Lob der Dialektik. [http://www.myvideo.de/watch/2056046]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Wahlspots der [[Die Linkspartei|Partei des Demokratischen Sozialismus - PDS]]:&lt;br /&gt;
* PDS Wahlspot zur Wahl des Bundestages 1994 [http://www.youtube.com/watch?v=fo5661J-kMs hier]&lt;br /&gt;
* PDS Wahlspot zur Wahl des Bundestages 2002 [http://www.youtube.com/watch?v=SVX8ITQ82ic&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* PDS Wahlspot zur Wahl des Bundestages 2005 (1) [http://www.youtube.com/watch?v=ObjDWWaFrc8 hier]&lt;br /&gt;
* PDS Wahlspot zur Wahl des Bundestages 2005 (2) [http://www.youtube.com/watch?v=uVl5g0D4QcQ&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PDS Wahlspot zur Wahl des Berliner Senates 1995 [http://www.youtube.com/watch?v=osaRsK6Of1Q&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* PDS Wahlspot zur Wahl des Berliner Senates 2001 [http://www.youtube.com/watch?v=9XjFN9zqBew&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PDS Wahlspot zur Wahl des Europäischen Parlamentes 1994 [http://www.youtube.com/watch?v=af0Jq4xiagI&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen===&lt;br /&gt;
* Extra 3: Ach- und Krachgeschichten: Angela Merkel [http://www.youtube.com/watch?v=S6nGez88y2c hier]&lt;br /&gt;
* Extra 3: Roland Koch erzählt Märchen [http://www.youtube.com/watch?v=xuEeJWSnf0Y hier]&lt;br /&gt;
* Extra 3: Fragen Sie Dr. Schäuble [http://www.youtube.com/watch?v=tW20s0omVIs hier]&lt;br /&gt;
* Extra 3: Kurt Beck [http://www.youtube.com/watch?v=tW20s0omVIs hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Videosequenzen zu Edmund Stoiber [http://www.spezialandy.de/stoibervideo.html hier] gesammelt von Spezialandy aus [[Hofbieber|Hofbieber]]&lt;br /&gt;
* Videosequenzen zu Angela Merkel [http://www.youtube.com/watch?v=SV83GK9dmJE&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Fotostrecke Gerhard Schröder mit lustiger Musik unterlegt [http://www.youtube.com/watch?v=8XYwzfDbe7c hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Humor/Satire===&lt;br /&gt;
* Richling ist Koch [http://de.youtube.com/watch?v=nYocD-uFDCg]&lt;br /&gt;
* Für ein höflicheres Miteinander [http://de.youtube.com/watch?v=eEDyYQpUvkw]&lt;br /&gt;
* Hagen Rether - Neues aus der Anstalt 17.04.07 [http://de.youtube.com/watch?v=i7__yCAfxKk&amp;amp;feature=related]&lt;br /&gt;
* Hagen Rether - &amp;quot;Vater unser&amp;quot; Globalisierung Prostitution, Sklavenhandel, Börsenspekulationen; Umweltkatastrophen Ressourcenausbeutung Arbeitsplätze Analphabeten Kindersoldaten [http://de.youtube.com/watch?v=5k5LbtS4SXM]&lt;br /&gt;
* Amarillo: Video eines Britischen Komikers [http://www.youtube.com/watch?v=tRzk51kkD2c&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
: Amarillo: Video eines Norwegischen Kapitäns [http://www.youtube.com/watch?v=uInbMPEktTo&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
: Amarillo: Video einer Britischen Truppe im Irak [http://www.youtube.com/watch?v=kPaRQ1BYjzU&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
: Amarillo: Video einer Niederländischen Truppe in Afghanistan [http://www.youtube.com/watch?v=m4eTnN6AW14&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Aufstiegsmotivation: Lustiges Video zu einem ernsten Gesellschaftsproblem ... [http://www.myvideo.de/watch/334608]&lt;br /&gt;
* Oliver Kalkofe über die DVU [http://www.youtube.com/watch?v=02_OsoUb7C4&amp;amp;NR=1 hier]&lt;br /&gt;
* Olivia Jones bei der NPD [http://youtube.com/watch?v=lPjiLm6_Z0w hier]&lt;br /&gt;
* Wilfried Schmickler: Die Überflüssigen (und weiteres Filme) [http://www.youtube.com/watch?v=lHVEivWpU1c hier]&lt;br /&gt;
* Georg Kreisler: Schlagt sie alle tot [http://youtube.com/watch?v=g5qXbYfKAzY&amp;amp;featur hier]&lt;br /&gt;
* Volker Pispers: Bis neulich ... (in 6 Teilen) [http://www.youtube.com/watch?v=Hcn6ilkp9Ow hier]&lt;br /&gt;
* Volker Pispers: Gesundheitsreform [http://www.youtube.com/watch?v=j0-xrwg6ENA hier] '''NEU'''&lt;br /&gt;
* Volker Pispers: Kokain im Bundestag [http://www.youtube.com/watch?v=fIHYRUxBCfY&amp;amp;feature=related hier]&lt;br /&gt;
* Elmar Brandt: Der Steuersong (Über Schröder) [http://www.youtube.com/watch?v=mV5r7SwS-YY hier]&lt;br /&gt;
* Elmar Brandt: FKK [http://www.youtube.com/watch?v=RmmZMWLv8nk&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Dieter Nuhr: Wahlrecht [http://de.youtube.com/watch?v=64NAtByK3P8 hier]&lt;br /&gt;
* Dieter Nuhr: Nazis [http://de.youtube.com/watch?v=IjgL9RcdZ2k&amp;amp;feature=related hier]&lt;br /&gt;
* Urban Priol: Über Merkel [http://www.youtube.com/watch?v=Gy9d71NbOmA hier]&lt;br /&gt;
* Urban Priol: Über Stoiber [http://www.youtube.com/watch?v=D8EaKSDskjI hier]&lt;br /&gt;
* Urban Priol: Zur Hessenwahl [http://www.youtube.com/watch?v=kKQMLJ0-_Pg hier] '''NEU'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
====Arbeiterlieder====&lt;br /&gt;
* Einheitsfrontlied in Deutsch mit Untertitel in Esperanto [http://www.watchlocalvideos.com/watch-299437.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====andere politische Stücke====&lt;br /&gt;
* Nümmes - New War NEIN! [http://www.youtube.com/watch?v=t8INed-GMTg hier]&lt;br /&gt;
* Slime - Deutschland [http://www.youtube.com/watch?v=1HlVEfyaphs&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Broilers - Gegen all den Schmutz und Dreck [http://www.youtube.com/watch?v=TNTYPDZJyqw&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=Broilers%20Oi%21%20Punk%20Skinhead%20Germany%20Suburbia%20Streetpunk hier]&lt;br /&gt;
* Loikaemie - Skinhead bist du nicht [http://www.youtube.com/watch?v=WA4fb_1BURI&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=Loikaemie hier]&lt;br /&gt;
* Loikaemie - Good Night White Pride [http://www.youtube.com/watch?v=cwah5-pa8BI hier]&lt;br /&gt;
* Dritte Wahl - Störung [http://www.youtube.com/watch?v=Kor1Bp_o3ig&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Dritte Wahl - Auge um Auge [http://www.youtube.com/watch?v=gGfZaNcQYt0&amp;amp;feature=related hier]&lt;br /&gt;
* Commandantes - Baniera Rossa [http://www.youtube.com/watch?v=7nJe-iNAiAw hier]&lt;br /&gt;
* Ton Steine Scherben - Der Traum ist aus [http://www.youtube.com/watch?v=ByMp2975TIo&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* NoFX - Don´t call me white [http://www.youtube.com/watch?v=IJxmx7-0xyg hier]&lt;br /&gt;
* NoFX - Kill all the white men [http://www.youtube.com/watch?v=dzavCL2c3zE&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Oi Polloi - Let the boots do the talking [http://www.youtube.com/watch?v=iHHozDlSJEw&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=Oi%20Polloi hier]&lt;br /&gt;
* Exploited - Fuck the USA [http://www.youtube.com/watch?v=3bZzM4s0Hgs&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Exploited - Beat the Bastards [http://www.youtube.com/watch?v=k6pE-2g4hZU hier]&lt;br /&gt;
* Oxymoron - Run from Reality [http://www.youtube.com/watch?v=fFs2dlup2CI hier]&lt;br /&gt;
* Pennywise - Fuck Authority [http://www.youtube.com/watch?v=SXZVc0h8Gok hier]&lt;br /&gt;
* Rage against the Machine - Know your Enemy [http://www.youtube.com/watch?v=0y-7fl1nJfw&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Rage against the Machine - Renegades of Funk [http://www.youtube.com/watch?v=9z4NKVHX8yI&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Fatboy Slim - Right here, right now [http://www.youtube.com/watch?v=R795KiMD4zs&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Chemical Brothers - The Golden Path [http://www.youtube.com/watch?v=_hqiQPHa3_Y&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--====Böhse Onkelz - Eine von vielen Nazi-Bands?====&lt;br /&gt;
Ein Versuch, zur Diskussion um die (Rechts-)Rock-Band Böhse Onkelz unterschiedliche Meinungen zusammenzutragen. &lt;br /&gt;
* N3-Bericht [http://www.youtube.com/watch?v=tRBrgBALIjI&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* Arte-Bericht [http://www.youtube.com/watch?v=QD2BBMhSTgY&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* ORB-Bericht [http://www.youtube.com/watch?v=zcXEcHNa5hQ&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
* RBB-Bericht [http://www.youtube.com/watch?v=sYvF1TiAfPw&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festivals===&lt;br /&gt;
* Festival der Jugend [[SDAJ]] [http://www.youtube.com/watch?v=-pJPDbuHHaQ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christlicher_Fundamentalismus|Christlicher Fundamentalismus]]===&lt;br /&gt;
* Jesus junge Garde - Die christliche Rechte und ihre Rekruten Teil 1 [http://www.youtube.com/watch?v=itnYbNHBnE8&amp;amp;mode=related&amp;amp;search]&lt;br /&gt;
* Jesus junge Garde - Die christliche Rechte und ihre Rekruten Teil 2, Schule der &amp;quot;Heiligen Revolution&amp;quot; auf der Wasserkuppe von [http://www.youtube.com/watch?v=FRonUV9v56I&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=]&lt;br /&gt;
* Jesus junge Garde - Die christliche Rechte und ihre Rekruten Teil 3 [http://www.youtube.com/watch?v=Q6caYaZrG7Q&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=]&lt;br /&gt;
* Jesus junge Garde - Die christliche Rechte und ihre Rekruten Teil 4 [http://www.youtube.com/watch?v=QkkBRx8nHEA&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=]&lt;br /&gt;
* Jesus junge Garde - Die christliche Rechte und ihre Rekruten Teil 5 [http://www.youtube.com/watch?v=G8PcUkIvvCA&amp;amp;mode=related&amp;amp;search=]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://www.welt.de/politik/article1048766/Warum_gehen_Glaeubige_in_die_Messe_auf_Latein.html--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=t2ROdiXi2BU Type O Negative - Christian Woman]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=RTrYE4a1BmE&amp;amp;mode=related&amp;amp;search Genesis - Jesus He Knows Me] Persiflage auf christliche Fundies&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=3MzShg7yXik Genesis - Land Of Confusion - Genesis] Persiflage auf &amp;quot;Star War&amp;quot; und Ronald Reagan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regional===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=wsVapfG4czI Werbespot fulda Reifen in türkisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.buschka-entdeckt.de/?p=311 Buschke entdeckt Deutschland- Folge 12 Fulda (Teil 1 Leipzigerstraße, Korsettladen, Stadtschloss]&lt;br /&gt;
* [http://de.sevenload.com/videos/SFLIrIE/FULDA-Teil-2 Buschke entdeckt Deutschland- Folge 12 Fulda (Teil 2 Stadtschloss, Dom, Bonifatiusgruft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===International===&lt;br /&gt;
* [http://www.netzwerk-venezuela.de/index.php?option=com_frontpage&amp;amp;Itemid=1 Die Botschafterin Venezuelas in Deutschland, Blancanieve Portocarrero, beim UZ-Pressefest in Dortmund im Gespräch mit dem Journalisten Ekkehard Sieker ]&lt;br /&gt;
* 1. Mai Kundgebung in Ecuador Da is was los! [http://www.youtube.com/watch?v=txqAWs2HM68]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Podcasts==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kultur===&lt;br /&gt;
* Genosse Kasperl kämpft für Gerechtigkeit [http://www.br-online.de/bayern2/land-und-leute/kasper-larifari-felix-fechenbach-larifari-ID12067065288.xml] mp3 download hier [http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-land-und-leute.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landtagswahl===&lt;br /&gt;
* Die ehemalige HR Chefredakteurin [[Luc Jochimsen]] liest das Landtagswahlprogramm der LINKEN [http://www.die-linke-hessen.de/cms/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=165&amp;amp;Itemid=220] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegseinsätze===&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Gehrcke]]: Union und SPD belügen das Parlament (MP3) [http://medien.linksfraktion.net/audio/7748812310.mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Managergehälter=== &lt;br /&gt;
* Hr2 Der Tag: Mindestlohn für Manager - nur kein Neid auf Postboten! [http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/flashplayer/hr2tag_player_index.jsp?rpgid=28420456417]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chaos Computerclub===&lt;br /&gt;
* Wahlcomputer in Hessen Bericht von hessenjournal über den Wahlcomputer-Hack des Chaos Computer Clubs [http://chaosradio.ccc.de/doc044.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sozialforum Cottbus===&lt;br /&gt;
* Willi van Ooyen (inzwischen Platz 1 Linke Hessen) im Interview [http://www.bbg-rls.de/user/dokumente/rls070201.mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]]===&lt;br /&gt;
* als mp3: [http://www.attac.de/sommerakademie2007/blog/?p=7#comment-6 Begrüßungsansprache Oberbürgermeister ][[Gerhard Möller]] bei der [[Attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] im August 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themen aus dem Bundestag===&lt;br /&gt;
* [[Werner Dreibus]] zu [[Mindestlohn]] [http://medien.linksfraktion.net/audio/7784970699.mp3]&lt;br /&gt;
* Podcast Interview zur [[Deutsche Bahn|Bahnprivatisierung]] [http://medien.linksfraktion.net/audio/7763654406.mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;B&amp;gt;Bundestagsbesetzer am 27.04.07 &amp;lt;/B&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Freitag, 27. April, sprangen vier AktivistInnen in den Plenarsaal des Bundestages und der Slogan des Bundestages &amp;quot;dem deutschen Volke&amp;quot; wurde durch ein Banner von weiteren AktivistInnen mit der Aufschrift &amp;quot;der deutschen Wirtschaft&amp;quot; überdeckt. Die AktivistInnen der Gruppe &amp;quot;Geld oder Leben&amp;quot; warben für eine Bewegung für eine radikale Demokratie, da der Bundestag und damit der Parlamentarismus gescheitert sei, was sich besonders in der von den Parteien gepredigten Alternativlosigkeit zum Kapitalismus zeige. Nach der Räumung des Bundestages kam es zu lautem Jubel durch die Bundestagstouristen für die AktivistInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dazu ein Video (runterladen mit dem Button &amp;lt;B&amp;gt;Free&amp;lt;/B&amp;gt; ganz unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://rs121.rapidshare.com/files/28564164/Derbundestagistgescheitert.avi   ( 94 MB )&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Remixes von Spezialandy aus [[Hofbieber|Hofbieber]]===&lt;br /&gt;
* Techno Minister-Mix Auszüge aus Stoibers besten Reden - autobiographisch !!!  [http://webcounter.goweb.de/41575LINK-9&amp;amp;http://www.spezialandy.de/remix2007.mp3]&lt;br /&gt;
* Stoiber und der Problembär [[http://webcounter.goweb.de/41575LINK-7&amp;amp;http://www.spezialandy.de/problembaer.mp3]]&lt;br /&gt;
*Glodernde Lut - Woher nimmt Edmund Stoiber nur seine Kraft her??? In diesem Song erzählt er erstmalig, wie er es schafft, seine Kräfte zu sammeln und für eine positive Politik in Bayern einzusetzen - ein echter Stimmungsmacher mit Pop-Ambitionen!!! MASTERCLAN feat. Edmund Stoiber - Glodernde Lut [http://webcounter.goweb.de/41575LINK-6&amp;amp;http://www.spezialandy.de/gloderndelut.mp3]&lt;br /&gt;
* Agenda 2010 Gerhard Schröder-Agenda2010-Dance-Remix [http://webcounter.goweb.de/41575LINK-1&amp;amp;http://www.spezialandy.de/agenda2010.mp3]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|___TOC__&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 18:34:12 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Videos_und_Podcasts</comments>		</item>
		<item>
			<title>K+S KALI GmbH</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken */ 2002&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--einarbeitenhttp://www.ursulahammann.de/cms/default/dokbin/193/193644.entsorgungssituation_der_produktionsabwa.pdf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu [[#Aktienkurse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meldungen=&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''August 2007 [[#Gift in der Salzlauge|Gift in der Salzlauge]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mai 2007: [[#Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra|Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___TOC___&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Man halte sich dabei an die Grenzwerte, meint der Unternehmenssprecher Göbel. Dieser Grenzwert stammt allerdings von 1942 und wurde als &amp;quot;kriegsbedingte Ausnahme&amp;quot; festgelegt. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden sein als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bad Hersfelder Stadtteil Sorga, entstand  ein ausgedehntes Salzquellenfeld. An dem hohen Kalium gehalt des Quellwassers ist die Versenkungslauge eindeutig nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRLL) wurde dieses Quellenfeld vom Regierungspräsidium Kassel nicht nach Brüssel gemeldet. Begründung: Die Salzaustritte seien punktueller Art und damit nicht meldepflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chloridgehalt der Quelle hat stark zugenommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (in mg Cl pro Liter)  (Zum Vergleich: Chloridgehalt des Nordseewassers 19 000 mg Cl pro Liter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ca. 500 mg 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 ca. 1000 mg&lt;br /&gt;
      	&lt;br /&gt;
1970 ca. 10 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ca. 20 000 mg      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ca. 30 000 mg    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 ca. 32 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Gerstungen/Dippach ist in den letzten zehn Jahren eine Salzwiese von mehren tausend Quadratmetern entstanden. Dort findet sich eine „Vegetation wie an der Nordsee“. Um das 50 fache sei der Salzgehalt des stillgelegten Trinkwasserbrunnens angestiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen fanden  zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. Laut Landrat Woide im Februar 2007 haben die Messungen ergeben, &amp;quot;dass weitere Versenkräume für Produktionsrückstände aus der Kalisalzgewinnung ohne Gefährdung des Trinkwasser nicht erschlossen werden könnten&amp;quot;. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1132537] Im Gegensatz zu Woide konnte die Fuldaer Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] noch im Sommer 2007 nichts genaues über Messergebnisse sagen, wie sie in der Antwort auf eine Anfrage der Linken.Offenen Liste erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW hat man den Verdacht, dass es in Hessen &amp;quot;Salzquellen&amp;quot; geben müsse, Salzlaugeabwässer, die in den Untergrund gepresst und dann abgedichtet worden sind. &amp;quot;Offensichtlich gibt es da Lecks.&amp;quot; Anders ließe sich das zeitweise Ansteigen der Salzfracht nicht erklären. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Die Flussgemeinschaft Weser hat Grundwasserkörper untersucht und konstatiert: [http://www.fgg-weser.de/grundwasser.html]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei den restlichen zehn Grundwasserkörpern beruht die unwahrscheinliche Erreichung der Umweltziele auf Belastungen durch Punktquellen und der Salzabwasserversenkung im Zusammenhang mit der Kaliindustrie im Bereich von Werra und Fulda.&amp;quot; Eine Karte ist anbei, bei der im Bereich Fulda die Erreichung der Ziele gemäß europäischer Wasserrahmenrichtlinie bzgl. Grundwasser als unwahrscheinlich eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hessische Ministerium für Umwelt, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz stellt fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Versenkung von Salzabwasser der Kaliindustrie im tiefen Grundwasserleiter Plattendolomit bei Hönebach (Werra-Einzugsgebiet) und bei Neuhof b. Fulda.&amp;quot; [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/3_stadt_land_fluss/steckbriefe/steckbrief_fulda.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 heißt es zu den Verpressungen im Werra-Kali-Gebiet:[[http://www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_3/k17a_7_3.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinsichtlich der Auswirkungen der Kalisalzgewinnung auf Grund- und Oberflächenwasser im sog. „Werra-Kali-Gebiet&amp;quot; wurde 1994 in einem Sonderbericht „Diffuse Einträge von Salzwasser in die Werra&amp;quot; die räumliche Situation dargestellt. Dort sind auch die Auswirkungen der Versenktätigkeit im Plattendolomit und auf das oberflächennahe Grundwasser beschrieben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im Plattendolomit der Werratalaue wird durch die Versenktätigkeit eine Druckerhöhung um 2-3 bar hervorgerufen. Bei guten vertikalen Durchlässigkeiten (Störungen, Basaltgänge etc.) kommt es zum Aufstieg von versalzenen, tiefen Grundwässern in die Schichten des Buntsandsteins (Austreten von salzhaltigen Quellen entlang des linken Werraufers und in die Werra selbst) und in den quartären Porengrundwasserleiter. Die Grundwasserstände im Quartär (teilweise artesisch), wie auch die Höhe der Versalzung, stehen mit der Entwicklung der Versenkung im Einklang.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 13).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versenktätigkeit führt zu Folgewirkungen, die bei der gesamten Flächenplanung in diesem Raum Berücksichtigung finden müssten, denn: „In der Talaue der Werra lagen ursprünglich in weiter Verbreitung wenig durchlässige Auenlehme über den quartären (pleistozänen ) Kiesen. Diese führten zu gespannten, teilweise zu artesischen Druckverhältnissen in den Kiesen. Jede Verletzung dieser Deckschichten, z.B. durch Baumaßnahmen, durch Entwässerungsmaßnahmen der Landwirtschaft und insbesondere durch die Kiesgruben ist ein negativ zu beurteilender Eingriff, da er zu einer Erhöhung des Abflusses salzhaltigen Wassers führen kann.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 11)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen durch elektrostatische Aufladung Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/profil/produktion-esta.cfm]) wendet K+S seit den 1970er Jahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschehen.&lt;br /&gt;
62&lt;br /&gt;
Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem  vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig findet sich dazu ein längerer Bericht&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz. Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] Seite 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* 17.4.08 Saison 2008 für Haldenführungen auf den 120 Meter hohen &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; gestartet [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148828]&lt;br /&gt;
* 12.04.08 Zur Energieversorgung, Bedarf und Wärme-Kraft-Koppelung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148621]&lt;br /&gt;
* 5.4.08 Zeitung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen K+S [http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEHUM53221220080405]&lt;br /&gt;
* 4.4.08 Financial Times Deutschland [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/338753.html]&lt;br /&gt;
* 2.4.08 K+S-Aktie im Höhenrausch [http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_285138]&lt;br /&gt;
* 7.2.2008 Strafanzeige gegen K+S-Manager [http://www.hna.de/hessensolo/00_20080207152700_Strafanzeige_gegen_KS_Manager.html]&lt;br /&gt;
* 12.9.07 Was die Main-Aale mit der Werra zu tun haben [http://www.tlz.de/tlz/tlz.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=tlz&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on5tlzLOKStaEisenach39335&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;bildid=1072696&amp;amp;searchstring=aale&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
* 10.8.07 Aktien Research.de  K+S Kursziel 130 Euro [http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=259585] (Aktie Dezember 06 bis August 07 +40%)&lt;br /&gt;
* 9.8.07 SPD-Politiker Scheer stärkt K+S Rücken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=190126]&lt;br /&gt;
* 01.08.2007 Südthüringer Zeitung: So giftig wie Kopfschmerztabletten [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,685545](über mögliche vorhandene Gifte in der Salzlauge)&lt;br /&gt;
* 30.7.07 Regionalversammlung hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]&lt;br /&gt;
* 26.07.2007 Verklagen Anrainer das Land? Kali-Abwässer in der Werra: Rechtsgutachten soll bis Ende August vorliegen[http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070726165430_Verklagen_Anrainer_das_Land.html]&lt;br /&gt;
* 27.06.07 13 Städte klagen gegen K+S [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_31779430]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 „Für eine lebendige Werra, Fulda und Weser“: Gemeinsame Forderungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 K+S hält an Salzpipeline fest: &amp;quot;Keine sinnvolle Alternative&amp;quot; - Bauantrag im Juli [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137379]&lt;br /&gt;
* 16.6.07 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=184878 „Alternativen müssen geprüft werden“ Umweltminister Wilhelm Dietzel zu den Haldenwasser-Problemen von K+S in Neuhof] &lt;br /&gt;
* 12.6.07 [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=18651&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0 Salzwasserpipeline ist die vernünftigste aller denkbaren Lösungen] &lt;br /&gt;
* 10.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 21:45:48 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:K%2BS_KALI_GmbH</comments>		</item>
		<item>
			<title>Sparkasse Fulda</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Sparkasse_Fulda</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;+ Hamberger&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kreistagsitzung Juni 2008|Kreistag Fulda beschloß in der Juni Sitzung 2008]] die Möglichkeit der Bildung von Stammkapital bei der Sparkasse. Auch in der [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2008 ]] steht das Vorhaben auf der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Stammkapital wird die Sparkasse Fulda zum Übernahmekandidaten. Die Wählergemeinschaft DIE LINKE.Offene Liste tritt für den Erhalt der öffentlich-rechtlichen Sparkasse Fulda ein. Im Gegensatz zu den privaten Banken sollen die Sparkassen dem Gemeinwohl und nicht der Gewinnerwirtschaftung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu findet sich auch in Presseerklärungen der Partei &amp;quot;Die LINKE&amp;quot; und der Fraktion Die LINKE im Hessischen Landtag auf dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Juni 2008 veröffentlicht die Fuldaer Zeitung einen Leserbrief des ehemaligen Fuldaer [[Oberbürgermeister]]s Dr. [[Wolfgang Hamberger]], in dem er sich gegen die Privatisierung des Sparkassenwesens ausspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschäftigte==&lt;br /&gt;
In 2006 insgesamt 742 Arbeitskräfte, davon 189 Teilzeit- und Ultimokräfte. 56% der Beschäftigten sind Frauen. Es gilt der Tarifvertrag TvÖD, der eine Unternehmensbeteiligung vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Früchtl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungsrat==&lt;br /&gt;
===Vertreter der Stadt Fulda===&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender	'''&lt;br /&gt;
*CDU	[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Vertreter auf Vorschlag der Stadtverordnetenversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Orth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haimbacher Straße 42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36041 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein durch den Magistrat gewählter Vertreter	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winfried Herber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Havelstraße 31 a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36043 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beteiligungen==&lt;br /&gt;
Die Sparkasse ist ua unbeschränkt haftende Gesellschafterin der Liparit Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
Objekt Benary Vermietungs OHG, Mainz, und der HELICON Verwaltungsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. Immobilien OHG, München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatisierung==&lt;br /&gt;
===Für den Erhalt der öffentlich-rechtlichen Sparkassen===&lt;br /&gt;
'''Rede im Lessischen Landtag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Präsident, meine Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung hat im letzten Jahr die Bildung von handelbarem Stammkapital durch die Änderung des Hessischen Sparkassengesetzes ermöglicht obwohl der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen, die Sparkassenvorstände, der Deutsche Städtetag, der Hessische Städtetag, der Hessische Städte- und Gemeindebund, der Deutsche Landkreistag und der Hessische Landkreistag, der DGB, die Gewerkschaft ver.di, die Arbeitsgemeinschaft der Sparkassen-Personal- und Betriebsräte, der Hessische Handwerkstag und viele Beschäftigte und Bürger dokumentiert durch 80.000 Unterschriften das ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich sehr froh, dass es heute – mit anderen Mehrheiten – die Möglichkeit gibt sich ernsthaft mit den Bedenken der 80.000 auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE LINKE tritt ein für den Erhalt der öffentlich-rechtlichen Sparkassen. Im Gegensatz zu den privaten Banken sollen die Sparkassen dem Gemeinwohl und nicht der Gewinnerwirtschaftung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will drei Gründe für den Erhalt nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Versorgung mit Finanzdienstleistungen muss auch in strukturschwachen Regionen gewährleistet sein. Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind in allen Landkreisen präsent, während in jedem zehnten Landkreis keine Niederlassung einer privaten Großbank existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das öffentliche Bankensystem hat eine gesamtwirtschaftliche Funktion, die Bereitstellung von Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen, für das Handwerk sowie für Selbstständige. DIE LINKE will keine Diskriminierung einkommensschwacher Haushalte bei der Kreditvergabe, Menschen sollen nicht in &amp;quot;rentabel&amp;quot; und &amp;quot;nicht rentabel&amp;quot; eingeteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sparkassen und Landesbanken sind potentiell ein Instrument für eine regionale Wirtschaftspolitik. Der Einfluss der Kommunalparlamente bei der Besetzung der Entscheidungsorgane sollte genutzt werden, um Schwerpunkte bei der Kreditvergabe zugunsten regional-, beschäftigungs- oder sozialpolitisch erwünschter Investitionen umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Sachzwang und erst recht keine guten Gründe, die diese Liberalisierungsvorhaben sinnvoll und vermittelbar erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
Die öffentlichen Kreditinstitute haben im bundesdeutschen Spar- und Kreditgeschäft mit einem Marktanteil von gut einem Drittel eine starke Position. Die privaten Großbanken kommen nur auf einen Marktanteil von rund einem Viertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Privatisierung der Sparkassen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es nicht überraschend, dass immer öfter gefordert wird, gesetzliche Privatisierungshürden für Sparkassen niederzureißen. Akteure sind hier neben dem Internationalen Währungsfonds und der neoliberalen Wirtschaftswissenschaft vor allem die privaten Großbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn gerade die haben ein handfestes ökonomisches Interesse an der Abschaffung ihres Hauptkonkurrenten, den öffentlichen Kreditinstituten. Für sie stellen öffentliche und genossenschaftliche Institute eine „dauerhafte Gewinnbremse“ dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schützenhilfe kommt von der EU-Kommission, die den öffentlichen Bankensektor schwächen will: wie der Streit um den „Sparkassen“- Bezeichnungsschutz oder die Drohung mit einem wettbewerbsrechtlichen Verfahren gegen die Sparkassen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwächung der öffentlich-rechtlichen Banken wird aber nicht nur von Brüssel vorangetrieben, sondern eben auch von Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Siebente Gesetz zur Änderung des Hessischen Sparkassengesetzes ermöglicht die Bildung von Sparkassen-Stammkapital. Für DIE LINKE ist die Bildung und Handelbarkeit von Stammkapital der erste Schritt zur Privatisierung von Sparkassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Handelbarkeit zunächst auf Verkäufe innerhalb des öffentlichen Bankensektors beschränkt bleibt, kann das keinesfalls beruhigen. Es gibt die Gefahr, dass Privatbanken bzw. ihre Verbände vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Wettbewerbsbenachteiligung klagen. Bei einer entsprechenden Gerichtsentscheidung könnten sich dann auch private Geschäftsbanken in Sparkassen einkaufen und damit würde das reine Gewinnstreben auch in den Sparkassen um sich greifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Gesetz wird der EU-Kommission die Vorlage geliefert, die sie zum weiteren Aufbrechen des öffentlichen Bankensektors nutzen kann. Es droht indirekt eine Privatisierung, die der Landesregierung auf direktem Wege nicht durchsetzbar erschien. Das ist eine Arbeitsteilung zwischen Wiesbaden und Brüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher lehnt DIE LINKE die Regelungen zur Bildung und Handelbarkeit von Stammkapital ab, weil wir längerfristig eine Zerschlagung des öffentlich-rechtlichen Sparkassensektors befürchten. Wir wollen nicht, dass sich die Ausrichtung des Trägers weg vom öffentlichen Auftrag hin zum Renditedenken entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die negativen Folgen wären der Verlust der Gemeinwohlorientierung, der regionalen Verwurzelung und Präsenz vor Ort, der Grundversorgung der Bevölkerung, der Wirtschafts- und Kulturförderung, aber auch der Verlust von Arbeitsplätzen in den Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kern geht es um eine weitere Liberalisierung der Finanzmärkte, der öffentlich-rechtliche Bankensektor stellt ein Hindernis dar für alle die, die einen noch ungezügelteren Kapitalismus und noch weniger regulierte Finanzmärkte wollen. Wohin das führt, kann man derzeit an den Finanzmärkten beobachten. Die weltweit zu befürchtenden Verluste dieser Krise beziffert der IWF in seinem jüngsten Finanzstabilitätsreport auf fast 1.000 Milliarden US-Dollar. Wenn sogar Herr Ackermann das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte des Marktes verloren hat, dann sollte auch die hessische Landesregierung dies mal überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Offenbach, Stammkapitalbildung bei der Sparkasse Offenbach zu ermöglichen und zu übertragen, hat das Rennen begonnen. Mit 64:5 haben sich die Stadtverordneten dafür ausgesprochen. Eingebracht wurde der Antrag vom rot-grünen Magistrat.&lt;br /&gt;
Frau Habermann, Herr Al-Wazir, ich hoffe, dass sie hier im Landtag anders entscheiden werden, als sie dies in der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung getan haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE LINKE teilt die Bedenken von Seiten des DGB, verdi und den Personalräten und befürwortet daher die entsprechenden Teile des hier vorliegenden Gesetzentwurfs der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE LINKE tritt dafür ein, dass die Trägerschaft für die Sparkassen bei den Kommunen bleibt – und damit unter der Kontrolle der kommunalen Parlamente. Eine Übertragung der Trägerschaft auf den Verband lehnen wir ab. Wir stehen für eine Stärkung der regionalen Verankerung der Sparkassen. Wir wollen keine Konzentration, die Arbeitsplätze gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regionalprinzip muss erhalten bleiben, das Filialnetz darf nicht ausgedünnt werden.&lt;br /&gt;
Auch hier sind wir uns mit den Personalräten einig: Wir wehren uns dagegen ohne politische Diskussion im Kleingedruckten Grundsatzentscheidungen zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher lehnen wir entsprechende Teile im Gesetzentwurf der SPD ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE LINKE will eine breite Debatte und keine übereilte Weichenstellung, die zu einem Konzentrationsprozess in der Sparkassenlandschaft führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was wir wollen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass die öffentliche Trägerschaft kein Garant für eine gemeinwohlorientierte Geschäftspolitik ist, aber sie ist notwendige Voraussetzung dafür. Nur mit dieser Rechts- bzw. Eigentumsform kann eine effiziente gemeinwohlorientierte Kreditvergabe sichergestellt werden. Nur bei öffentlichen Banken kann das Spar- und Kreditgeschäft in einem gewissen Ausmaß von den Renditeerwartungen der Finanzmärkte abgekoppelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Private, Gewinn maximierende Kreditinstitute können dies nicht. So wichtig es ist, den öffentlichen Bankensektor zu verteidigen, darf darüber die Forderung nach einer Weiterentwicklung nicht vergessen werden. Hierzu gehört zunächst, die Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten für die demokratisch bestimmten Vertreter in den Verwaltungsräten zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir wollen eine Einbeziehung der Beschäftigten. Dafür wird DIE LINKE sich stark machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===September 2007: DIE LINKE. Hessen befürchtet Privatisierungswelle bei den hessischen Sparkassen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke_Logo2.jpg]]'''HESSEN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PRESSEDIENST&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main, den 27. September 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Monaten wurde die Bildung von Stammkapital in das Hessische Sparkassengesetz aufgenommen, und schon geht es los. „Mit der Entscheidung des Magistrats der Stadt Offenbach, die Stammkapitalbildung bei der Sparkasse Offenbach zu ermöglichen, hat die Vorbereitung der Privatisierung begonnen“, erklärte der Landtagskandidat der Partei DIE LINKE. Hessen, Hermann Schaus: „Ich befürchte, dass schon bald weitere Sparkassen in Hessen folgen werden und dass dadurch eine Privatisierungswelle unter den Sparkassen eingeleitet wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Offensichtlich sollen kurz vor der Landtagswahl in Hessen schnell noch Fakten geschaffen werden, um eine Konzentration der Sparkassen voranzutreiben“, so Schaus weiter: „Die Folge einer solchen Politik ist der Abbau von Arbeitsplätzen und die Verschlechterung der Versorgung der Bevölkerung mit wohnortnahen Sparkassen-Filialen, besonders in den ländlichen Regionen. Außerdem wird durch die Privatisierung von Sparkassen die Bereitstellung von Krediten für kleine und mittelständische Unternehmen gefährdet, was sich negativ auf den Arbeitsmarkt auswirken würde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders problematisch wird die Offenbacher Entscheidung dadurch, dass dort die SPD regiert und sich die Hessen-SPD in ihrem Landtagswahlprogramm gegen die Stammkapitalbildung ausspricht. „Das ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die SPD in ihrem Wahlprogramm links blinkt, wenn es aber konkret wird, rechts abbiegt und die Politik von Roland Koch mitträgt.“, so Schaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE LINKE. Hessen fordert die SPD auf, sich an ihr eigenes Wahlprogramm zu halten und die Satzungsänderung der Sparkasse Offenbach nicht zu beschließen. „Eine Zustimmung wäre Wählerbetrug schon vor der Landtagswahl“, erklärte Schaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[[Landtagswahl 2008|mehr zur Landtagswahl in Hessen]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Presse=&lt;br /&gt;
* 10.6.08 FZ: Kreistag beschließt neue Satzung für Sparkasse [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,612850]&lt;br /&gt;
* 5.6.08 fuldainfo: Sparkassen als Sparkassen mit regionalem Bezug erhalten [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=3209]&lt;br /&gt;
* 5.6.08 osthessennews: Kreisgrüne fordern, die Sparkassen mit regionalem Bezug zu erhalten [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1150848]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
*Geschäftsbericht 2004 [http://www.bwk-bund.de/publikationen/BWK-Jahresbericht_LV-Hessen-2004.pdf]&lt;br /&gt;
*Geschäftsbericht 2006 [http://www.sparkassefulda.com/spkfd_db/service_vor_ort/geschaeftsbericht_2006.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 06:39:14 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Sparkasse_Fulda</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wolfgang Hamberger</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wolfgang_Hamberger</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;Privatisierung des Sparkassenwesens + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Hamberger [[Oberbürgermeister]] von Fulda 1970 bis 1998 [[Bild:Obhamberger.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==heute==&lt;br /&gt;
Dr. Hamberger ist heute noch aktiv beim Fuldaer Geschichtsverein, der [[Jüdisches Leben in Fulda|Kontaktpflege zur Jüdischen Gemeinde]] und der Aktion Literatur im Stadtschloss.&lt;br /&gt;
Am 21. Juni 2008 veröffentlicht die Fuldaer Zeitung einen Leserbrief Hambergers, in dem er sich gegen die [[Sparkasse Fulda|Privatisierung des Sparkassenwesens]] ausspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionen==&lt;br /&gt;
*Vorsitzender Fuldaer Geschichtsverein&lt;br /&gt;
*Vorsitz Stiftungsrat Point Alpha Stiftung&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied im Verbandsvorstand des Sparkassen und Giroverband Hessen-Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bild:Wilmhosenfeld.jpg|framed|Dr. Wolfgang Hamberger referiert zu dem Widerstandskämpfer Biedenbach im Rahmen einer Veranstaltung zu [[Wilm Hosenfeld]] im November 2007 in Thalau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Hamberger, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Hamberger, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Hamberger, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung|Hamberger, Wolfgang]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 06:36:44 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Wolfgang_Hamberger</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wolfgang Hamberger</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wolfgang_Hamberger</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Funktionen */ hrenmitglied im Verbandsvorstand des Sparkassen und Giroverband Hessen-Thüringen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Hamberger [[Oberbürgermeister]] von Fulda 1970 bis 1998 [[Bild:Obhamberger.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==heute==&lt;br /&gt;
Dr. Hamberger ist heute noch aktiv beim Fuldaer Geschichtsverein, der [[Jüdisches Leben in Fulda|Kontaktpflege zur Jüdischen Gemeinde]] und der Aktion Literatur im Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionen==&lt;br /&gt;
*Vorsitzender Fuldaer Geschichtsverein&lt;br /&gt;
*Vorsitz Stiftungsrat Point Alpha Stiftung&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied im Verbandsvorstand des Sparkassen und Giroverband Hessen-Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bild:Wilmhosenfeld.jpg|framed|Dr. Wolfgang Hamberger referiert zu dem Widerstandskämpfer Biedenbach im Rahmen einer Veranstaltung zu [[Wilm Hosenfeld]]im November 2007 in Thalau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Hamberger, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Hamberger, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Hamberger, Wolfgang]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 06:33:30 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Wolfgang_Hamberger</comments>		</item>
		<item>
			<title>Hofbieber</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Hofbieber</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Rebellische Bauern */ + Foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{Infobox Ort in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hofbieber.png&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 50 |lat_min = 35&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 09 |lon_min = 50&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 390&lt;br /&gt;
|Fläche            = 87.2&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 6361&lt;br /&gt;
|Stand             = 2004-12-31&lt;br /&gt;
|Arbeitslose       = 95 Bundesagentur für Arbeit, Stand April 2007&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36145&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06657&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06 6 31 013&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 5&lt;br /&gt;
|Website           = }}[http://www.hofbieber.de www.hofbieber.de]&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeister|Bürgermeister]]     = Marcus Schafft&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Großgemeinde Hofbieber''' liegt im [[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]] und zählt mit ihren 16 Dörfern zum Naturpark Hessische Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rebellische Bauern===&lt;br /&gt;
[[Bild:Gentechnikmini.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Der Kämpfer in &amp;quot;vorderster Front&amp;quot; beim so genannten &amp;quot;Milchlieferstreik&amp;quot;, Oswald Henkel vom Rhoenhof Henkel aus Hofbieber Mahlerts ist aus dem Deutschen Bauernverband ausgetreten. Er habe erkennen müssen, dass der Verband u.a. auch beim Thema [[Gentechnik]] mehr für die Industrie- und Konzernlobby arbeite als für die Bauern. Henkel schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Diese Woche hatte ich Gelegenheit den Träger des alternativen Nobelpreises, den [[Gentechnik|kanadischen Farmer Percy Schmeisser]] quer durch den Vogelsberg zu chauffieren. Die Begegnung mit ihm hat mir noch mal eindrucksvoll bestätigt, dass man Rückgrat braucht, wenn man für eine gute Sache kämpft und sich nicht verbiegen lassen darf!&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: www.rhoenhof-henkel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1151632]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal ([[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]]), im Nordosten an die Gemeinde Rockenstuhl (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann (Rhön)|Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde [[Petersberg|Petersberg]]  und im Nordwesten an die Stadt [[Hünfeld|Hünfeld]] (alle im [[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Großgemeinde Hofbieber entstand im Jahre 1972 aus den vorher selbstständigen Gemeinden &lt;br /&gt;
*Allmus &lt;br /&gt;
*Danzwiesen&lt;br /&gt;
*Elters und Steens&lt;br /&gt;
*Hofbieber &lt;br /&gt;
*Kleinsassen und Schackau&lt;br /&gt;
*Langenberg&lt;br /&gt;
*Langenbieber&lt;br /&gt;
*Mahlerts&lt;br /&gt;
*Niederbieber &lt;br /&gt;
*Obergruben&lt;br /&gt;
*Obernüst&lt;br /&gt;
*Rödergrund/Egelmes&lt;br /&gt;
*Schwarzbach&lt;br /&gt;
*Traisbach &lt;br /&gt;
*Wiesen&lt;br /&gt;
*Wittges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang, Einwohnerzahl und Charakter der Region ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde umfasst eine Fläche von etwa 90 km². Annähernd 6300 Einwohner leben hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber ist seit Jahrhunderten durch die Landwirtschaft geprägt. Allerdings hat heute die Funktion als landwirtschaftlicher Produktions- und Lebensraum weitgehend an Bedeutung verloren. Nur noch wenige Landwirte betreiben die Landwirtschaft im Vollerwerb, sondern viele sind lediglich als so genannte ''Feierabendlandwirte'' tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber zählt nach der Finanzkraft zu den ärmsten des Landkreises Fulda. Sie ist - auch aus diesem Grund - bemüht, sich als Ferienregion zu etablieren. So ist Hofbieber mittlerweile ein anerkannter Luftkurort und die Ortsteile Langenbieber und Schwarzbach sind als Erholungsorte ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerstadt: [http://www.Laatzen.de Laatzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 schuf sich die Großgemeinde ein eigenes Wappen. Es zeigt eine Buche auf weißem Grund mit 16 Blättern, einem abgebrochenen Ast auf der rechten Seite und rechts neben dem Baum ein schwarzes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen hat folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
* Buche: Die Buche steht allgemein für den Waldreichtum der Gegend und dafür, dass die heutige Großgemeinde Hofbieber zu jenem Gebiet gehört, das bereits von Bonifatius im 8. Jahrhundert wegen seines Buchenreichtums als ''Buchonia'' bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
* 16 Blätter: Die 16 kräftigen Blätter stehen symbolisch für jede einzelne Ur-Gemeinde.&lt;br /&gt;
* der abgebrochene Ast: Er versinnbildlicht zum einen, dass durch die deutsche Teilung im Jahre 1949 dem ehemaligen Gemeindegebiet Teile verloren gegangen sind, zum anderen, dass bis 1990 die Gemeinde am  &amp;quot;Eisernen Vorhang&amp;quot; so endete, als ob die Welt hier zu Ende wäre.&lt;br /&gt;
* das schwarze Kreuz: Mit diesem christlichen Zeichen erinnert die Gemeinde an ihre lange Zugehörigkeit zum Hochstift Fulda und verdeutlicht somit gleichzeitig ihre katholischen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Steinzeit ===&lt;br /&gt;
Für eine Besiedlung der Gegend in der Altsteinzeit gibt es nur ganz spärliche Hinweise. In der Schotterhochterrasse bei Großenbach, das ca. 12 km von Niederbieber entfernt liegt, wurden zahlreiche Quarz- bzw. Tertiarquarzite gefunden, die eindeutig von Menschenhand behauen sind und auf ca. 1 Million Jahre datiert werden. Damit gehören sie in die Zeit der Altsteinzeit oder frühen Mittelsteinzeit, als die Menschen noch als Jäger und Sammler lebten und nicht sesshaft waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in der Nähe der Ortschaft Schackau gefundene Klinge aus bräunlich-schwarzem Hornstein  und weitere Funde aus der Nähe der Umgebung von Kleinsassen und Oberbernhards sind jedoch eindeutig in die europäische Mittelsteinzeit einordbar und weisen nach, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber schon früh als Jagdgebiet genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Jungsteinzeit (beginnend etwa mit dem 6. Jahrtausend v. Chr.), die durch den Übergang zum Ackerbau und zur Viehzucht und somit durch Sesshaftigkeit charakterisiert ist, sind wenige Einzelfunde zu vermelden. So fand man beispielsweise 2 Hammeräxte (eine in der Nähe der Ortschaft Danzwiesen, eine andere beim Delzenhof) oder ein Steinbeil mit geschliffener Schneide (Fundort in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Milseburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bronzezeit|Bronzezeit]] ===&lt;br /&gt;
Aus der Hügelgräberbronzezeit (der mittleren [[Bronzezeit|Bronzezeit]] ca. 1600 - 1250 v. Chr.) sind in den Wäldern der Gemeinde einige aus Erde und Stein aufgebaute Grabrundbauten zu finden:&lt;br /&gt;
* Erstmals wurde vom Heimatforscher Joseph Vonderau (1863 - 1951) im Jahre 1906 in der Nähe des Dorfes Traisbach ein solcher Grabhügel mit einem Durchmesser von 14 m geöffnet. Es handelte sich hierbei um eine Frauenbestattung wie aus den Grabbeigaben zu ersehen ist (Bronzeschmuck, Gewandnadel). Die Funde befinden sich heute im [[Vonderau Museum]] in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Grabungen fanden in den Jahren 1932 und 1934 unter Leitung von Vonderau durch Schüler der Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein statt. Sie legten 2 Grabhügel in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Bieberstein frei. Das dort gefundene Material wird auf Schloss Bieberstein aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die so genannte Urnenfelderzeit oder späte [[Bronzezeit|Bronzezeit]] (1250 - 750 v. Chr.) gibt es aus dem Bereich der Gemeinde Hofbieber lediglich eine am Fuße der Milseburg gefundene Lanzenspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Kleinfunden aus dieser Epoche kann hier vor allem auf die Ringwallanlage auf der Milseburg  verwiesen werden. Die Anlage war wohl bis ins 1. Jahrhundert v. Chr. besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis 1802/1803 ===&lt;br /&gt;
Wie anhand des alten Namens ''Biberaha'' zu folgern ist, gaben die Alemannen dem Fluss Bieber und letztendlich der Gegend ihren Namen. ''aha'' wurde bei ihnen oft zur Kennzeichnung eines Flusses verwandt. Möglicherweise wurde diese Gegend vor den Alemannen von dem ebenfalls germanischen Stamm der Hermunduren, von denen der römische Schriftsteller Tacitus in seinen Annalen Lib. XIII. berichtet, bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Alemannen von den Franken ( unter König Chlodwig um das Jahr 500 besiegt worden waren, wurde das Gebiet fränkisch. Die Gegend um Hofbieber war zunächst Merowinger, wurde jedoch mit der oben erwähnte Schenkung an das Kloster Fulda unter den Karolingern im 9. Jahrhundert Klostergut. Die Bewohner des Biebertales mussten dem Kloster Abgaben leisten. Aus einer Aufzeichnung des Fuldaer Mönches Eberhard geht dazu folgendes hervor: ''&amp;quot;[...] in Biberaha Lidi [= zwischen Freien und Hörigen anzusiedelnde Gruppe] 6, Slavi [= Slaven, die damals nicht selten in dieser Gegend anzutreffen waren] 36, Servitores [ = Unfreie / Höriger|Hörige ] 37, Tributarii [ = Zinser/Zinsleute/Abgabepflichtige] 12, qui unam victiman solvunt. [...]&amp;quot;'' Später gehörte die Gegend dem Grafen von Eberstein zu Lehen. Dies ist etwa aus einer Urkunde des Jahres 1458 erkenntlich, laut derer Abt Reinhard von Fulda Hermann und Philipp von Eberstein ''&amp;quot;den hoff und die mule zcu Langenbibra, [...] yren teil der fronwiesen zcu Nidernbibra, item ein burggut zcu Bibersteyn mit siner Zcugehörung [...]&amp;quot;'' der Familie Eberstein ''verlieh''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Bewohner des heutigen Gebietes der Gemeinde Hofbieber hatten sich im Mittelalter und bis in die Frühe Neuzeit hinein, in das damals typische Feudalsystem einzugliedern. Sie führten ein bäuerliches Leben und leisteten Abgaben und Frondienste für die adeligen Grundherren. Die Burg Schloss Bieberstein oberhalb ihrer Ortschaften war eine Bürde für die Bevölkerung, denn vor allem hier musste sie ihre Arbeiten verrichten und hierher musste sie ihre Abgaben liefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im gesamten Hochstift Fulda, ja in Europa überhaupt, wütete seit dem Ende des 14. Jahrhunderts im Gebiet der Gemeinde Hofbieber mehrfach die Pest. Wie auch in anderen Gegenden führte die Seuche zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung und mehrfach zu Wirtschaftskrisen. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts, zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholte sich das Land jedoch langsam davon. In Hofbieber ist dies unter anderem auch daran zu erkennen, dass man sich neuen Vorhaben widmete. So wurde etwa um 1500 eine neue Kirche, im Dorf Allmus eine neue Kapelle gebaut. Die Liste des Jahres 1605 zur Erhebung der Türkensteuer im Fuldaer Hochstift belegt eine deutliche Bevölkerungswachstum. Zu dieser Zeit war [[Balthasar_Nuss|Balthasar Nuss]], der Weltrekordhalter im Hexenverbrennen, Zentgraf auf Schloss Bieberstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Leid und erneuten Bevölkerungsrückgang brachte der Dreißigjährige Krieg. Wie in vielen Teilen Deutschlands kam es auch in Hofbieber zu Zerstörungen und Plünderungen durch vorbeiziehende Söldnerheere. Zwar wurden die Ortschaften der Region nicht völlig verwüstet, allerdings wurden oft einzelne Höfe niedergebrannt. Ernteschäden hatten nicht selten Hungerkatastrophen zur Folge, so dass die Bevölkerung rasch abnahm. Es ist urkundlich überliefert, dass am Ende des Dreißigjährigen Krieges von ehemals 62 Bauernhöfen, die zum Amt Bieberstein zählten, im Jahre 1649 nur noch 15 in Betrieb waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur langsam erholte sich die dörfliche Bevölkerung von dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gemeinde Hofbieber im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der allgemeinen Säkularisation 1802/1803 endete auch die Geschichte des Fürstentums Fulda. Das Gebiet fiel zunächst an den |Oranier Wilhelm V., der es seinem Sohn Friedrich Wilhelm I. überließ. Da sich Friedrich Wilhelm 1806 jedoch dem neu gegründeten Rheinbund unter dem Protektorat Napoleons nicht anschließen wollte, stellte man das ehemalige geistliche Fürstentum Fulda und mit ihm Hofbieber und die umliegenden Orte unter französische Verwaltung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Phase bringt für die Bewohner des Landes viel Unglück, wie aus einer ''&amp;quot;Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot;'' vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt für diesen Zeitraum hervorgeht: ''&amp;quot;In diesem und den folgenden Jahren geht es dem Fuldaer Ländchen nicht gut. Das Mobiliar in den Schlössern wird veräußert, die Kanonen zu Bieberstein kommen weg, Gebäude und Grundstücke werden verkauft [...]. Die Leute müssen viele Einquartierungen des durchziehenden Militärs aushalten, besondere Kriegssteuer zahlen, Kriegsfuhren tun, Pferderationen in Heu, Stroh und Hafer liefern. Viele verarmten und die Kinder müssen als Soldaten ins Feld gegen Preußen und Russland. [...]&amp;quot;.'' (zitiert nach: Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788, aufgezeichnet von Pfarrer Joseph Anton Schmitt, übersetzt und bebildert von A. Spors, in: Hofbieber 1093 - 2003, S. 75.) Allerdings gibt es auch Gutes zu vermelden: Im Jahre 1808 hebt Napoleon die Leibeigenschaft auf, so dass auch im Gebiet der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Bauern von ihrem Frondienst und den Abgaben befreit sind und nun ihre Höfe auch ihr Eigentum nennen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Völkerschlacht bei Leipzig bringt für die Gemeinde Hofbieber zunächst nicht nur die Befreiung von Napoleon. Denn nachdem er bei Leipzig vom 16. - 19. Oktober 1813 seine Niederlage hinnehmen musste, zieht er sich mit seiner Armee zurück. Vom 27. bis 29. Oktober zieht er dabei durch Fulda und auch das Gebiet der Gemeinde, genauer der Ort Traisbach, wird dabei von einer Soldatengruppe passiert. Dass solche Durchzüge nicht gefahrlos waren, zeigt das Beispiel des Dorfes Buttlar, welches niedergebrannt wurde, um die Verfolger im Fortkommen zu hindern. Dass dies Napoleon wenig nützte, zeigt die Tatsache, dass der österreichische Kaiser Franz I. bereits am 31. Oktober Fulda erreichte, also nur 2 Tage später. Ein Mitbringsel der Völkerschlacht und der Verfolgung Napoleons durch Deutschland ist das Ausbreiten einer Seuche, einer Art ''Nervenfieber'', wie Pfarrer Schmitt es nennt. Viele sterben an ihr. Wie wichtig der neu erstarkten herrschenden Schicht der Sieg über Napoleon war, zeigt sich auch daran, dass man jährlich am 18. Oktober zur Erinnerung an die Völkerschlacht ein feierliches Hochamt und Te Deum in den Kirchen abhalten sollte. (Allerdings geschah dies laut Angaben von Pfarrer Schmidt nur 7 Jahre lang.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Wiener Kongress und der Gründung des Deutschen Bundes 1814/1815 fiel das Gebiet der Gemeinde Hofbieber gemeinsam mit dem Großherzogtum Fulda an Preußen. Allerdings tauscht es Preußen bereits ein Jahr später mit Kurhessen gegen dessen Gebiete am Rhein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewohner der Gemeinde ändert sich jedoch trotz all dieser politischen Veränderungen der Alltag nicht. Ihr Interesse gilt nach wie vor der Ernte und die ist beispielsweise im Jahre 1816 schlecht, da es zu viel geregnet hatte. Letztendlich führt dies zu Hunger und Elend. War in diesem Jahr das Korn und die Kartoffeln zu teuer, so leiden die Bauern in den darauf folgenden Jahren wiederum unter zu niedrigen Preisen. Infrastrukturmäßig wird in den dreißiger Jahren viel für die Gegend getan, doch stöhnen und jammern die Menschen unter der zusätzlichen Wegebauarbeit sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bulle ''Provida solersque'' (1821) von Papst Pius VII. und die Bulle ''Ad Dominici gregis custodiam''(1827) von Papst Leo XII. wurden die Diözesen neu eingeteilt. Das Bistum Fulda, welches 1829 gegründet wurde, war für das kurhessische Gebiet und damit auch für das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1834 wanderten auch Menschen aus der Gegend um Hofbieber nach Nordamerika aus, um den ärmlichen Verhältnissen des Rhöner Landlebens zu entfliehen. Allerdings hält auch in der Rhön der Fortschritt langsam Einzug, so wurden z.B. seit Ende der dreißiger Jahre Wasserkanäle durch den Ort Hofbieber gezogen oder Langenbieber erhält im Jahre 1843 eine eigene Schule. Dennoch ist die Mitte des Jahrhunderts für die Bewohner des Biebertals vor allem durch Hunger und Not, ja für manchen sogar durch einen Kampf ums Überleben geprägt. Pfarrer Schmitt berichtet: ''&amp;quot;Ich mahnte meine Pfarrkinder zur Barmherzigkeit und Freigebigkeit zur Hülfe in der Noth, und der liebe Gott stärkte meinen Willen, dass ich mit gutem Beispiel voranging: Von meinen seligen Eltern daran gewöhnt, keinen Armen fortzuschicken, tat ich es auch nicht. Der Andrang der Hungernden war groß und erreichte oft am Tag die Zahl von 300, manchmal darüber.&amp;quot;'' (ebd. S. 93)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Phase nach dem gescheiterten Kampf um ''Einheit und Freiheit'' der Märzrevolution 1848, als die Landesherren darum bemüht waren, wieder Unterdrückung und Entmündigung in ihren Gebieten herzustellen, litt die Gemeinde unter Einquartierungen großer Mengen an Soldaten. Laut Pfarrer Schmitt sollen es zeitweise fast 2000 Mann gewesen sein, ''&amp;quot;die die Leute belästigten&amp;quot;''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Nachrichten für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts der Gemeinde Hofbieber sind sehr dürftig. Die ''Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot; vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt, die trotz ihrer Kürze wichtige Hinweise für die Geschichte der Gemeinde im 18. und 19. Jahrhundert liefert, endet mit dem Todesjahr des Pfarrers 1851 und wurde nicht weiter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Nachrichten über das Gemeindeleben des 19. - und auch des 20. Jahrhunderts - scheinen noch sehr verstreut und warten auf eine Systematisierung durch die Historiker der Gemeinde: Berichte und Aktenstücke über eine Reihe von Vereinsgründungen liegen vor; das systematische Anlegen einer Schulchronik durch den Hofbieberer Lehrer Johann Adam Biehl ab 1875 gibt zumindest einen kleinen Einblick in den Schulalltag; Dokumente zur Situation des Kirchenbaus sind erhalten, zum Schulhausbau ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit der Weltkriege (1914 - 1945) ===&lt;br /&gt;
Wie alle Städte und Dörfer in Deutschland beklagen auch die Orte der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Gefallene und Kriegsversehrte. Mehrere Gedenktafeln in den verschiedenen Ortschaften listen die Toten des Ersten Weltkrieges (1914 - 1918) und des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) im Angedenken auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Einblick in die Zeit des Ersten Weltkrieges liefert die vom 1. Vorsitzenden Franz Xaver Beck verfasste Chronik des 1882 gegründeten Imkervereins von Hofbieber: ''&amp;quot;Nun kam der Weltkrieg, mit seinen Schrecknissen auch Unglück für die Bienenzucht und den Verein. Viele Völker wurden vernachlässigt, da die Bienenväter zum Militär eingezogen waren und wegen der Rationierung des Zuckers und des sehr hohen Preises für denselben. Es schmolz daher nicht nur die Zahl der Bienenvölker zusammen, sondern auch die Zahl der Vereinsmitglieder und das Interesse für die Bienenzucht war geschwunden.&amp;quot;'' Immerhin gab es den Imkerverein noch während des Krieges. Der ebenfalls 1882 gegründete Gesangverein musste seine Tätigkeit während des Ersten Weltkrieges gänzlich einstellen. Unter diesen allgemein so schwierigen Umständen ist es umso erstaunlicher, dass ausgerechnet in dieser Zeit, nämlich 1915, mit der Familie des Landarztes Dr. Seubert die 2. Familie des Ortes Hofbieber - bei der 1. handelt es sich um die Gastwirtsfamilie Sondergeld - in den Genuss einer Wasserleitung für ihr Häuschen, dem so genannten 'Schlösschen', kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten darüber, was sich in der Gemeinde Hofbieber in den Revolutionsmonaten 1918/1919 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zugetragen hat, sind bisher nicht veröffentlicht worden.  &lt;br /&gt;
1919 gründete man einen einen Sportverein, die Inflation von 1923 brachte den Spielbetrieb zum Erliegen.  Auch ist es sicherlich nicht als Zufall zu werten, dass aus der Chronik des Imkervereins für dieses Jahr ausführlich vermeldet wird, dass das Pfund Honig zunächst für 5000 Mark zu haben war und dann sogar für 1 Billion Mark, während es nach der Währungsumstellung für 1 Rentenmark zu kaufen war. Überhaupt scheint die wirtschaftliche Situation im Laufe der Weimarer Republik im allgemeinen Fokus des Interesses der Gemeinde gelegen zu haben. Orientiert man sich wiederum an den Nachrichten des Imkervereins, so werden die schlechten Jahre betont, die möglicherweise zum gänzlichen Erliegen des Vereinslebens seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 geführt haben. Ob die Gründung der 'Schützenabteilung des Krieger-Vereins Hofbieber' am 01. Juli 1928 als Zeichen einer tiefen Depression oder doch eher als Wunsch für eine zukünftige Beseitigung der ''Schmach von Versailles'' gewertet werden muss, sei hier dahin gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für alle - eben auch für die Menschen der ansonsten doch eher vom politisch brisanten Geschehen abgelegenen Gemeinde Hofbieber - miterlebbarer Wandel kam mit dem Jahr 1933. Der Nationalsozialismus beherrschte nun die Bühne der Politik und drang mit seinem Anspruch auf Gleichschaltung bis in die entlegensten Rhöner Dörfer vor. Getragen von einer Ideologie, die unter anderem der Landwirtschaft einen gehobeneren Stellenwert zusprach, war es wenig verwunderlich, dass auch die Gemeinden der Rhön die neuen Veränderungen bemerken mussten. Zeugnis dazu liefert wiederum die Chronik des Imkervereins, die festhält, dass es fortan keinen Vereinsvorsitzenden mehr gab, sondern einen Vereinsführer. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass auch hier das so genannte Führerprinzip seine Umsetzung fand. Gleiches gilt für den Sportverein, der ab 1934 die Wahl des Vorstandes nach dem Führerprinzip durchführen musste. Aber damit nicht genug: Für den Imkerverein ist bezeugt, dass die gesamte Vereinssatzung im nationalsozialistischen Sinne umformuliert wurde. Dass die Mitgliederzahlen nun deutlich anstiegen, ist erwähnens- und bedenkenswert! Auch musste der Imkerverein mehr Versammlungen abhalten als sonst, galt es doch vermehrt Vorträge zu guter Bienenhaltung und -zucht anzuhören mit dem übergeordneten Ziel, eine Steigerung der Erträge zu erlangen. Hierzu wurden auch neue technische Geräte eingeführt. Hatte der Verein während des Ersten Weltkrieges unter der Rationierung und Verteuerung des Zuckers gelitten, so erhielten die Imker durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges das Privileg der Zuteilung von verbilligtem Zucker. Allerdings waren sie als Gegenleistung zur Zwangsabgabe von Honig und Wachs verpflichtet. Der Verein existierte also auch fast uneingeschränkt während der Zeit des Zweiten Weltkrieges weiter. Andere Vereine, wie z.B. der Gesangverein, der noch 1938 dem gleichgeschalteten  Deutschen Sängerbund beigetreten war, oder der Sportverein ließen ihre Tätigkeit in der Zeit von 1939 - 1945 ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Irgendwann&amp;quot;'', so berichten einige alte Leute heute, ''&amp;quot;sind die jüdischen Viehhändler nicht mehr gekommen&amp;quot;'' - mehr hatte man angeblich nicht bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher wurde dagegen der Krieg wahrgenommen. Zum einen mussten wieder die Väter und Söhne an die Front ziehen und vielfach blieben die Frauen mit all der anfallenden Arbeit alleine zurück. Zum anderen kam das Kriegsgeschehen dieses Mal der Gemeinde bedrohlich nahe. Pfingsten 1943 fielen Bomben auf die ca. 25 km entfernte Wasserkuppe und auch einige Hofbieberer, die sich gerade dort aufhielten, wurden verletzt. Als am 22. Oktober 1943 die Bombenangriffe auf Kassel stattfanden, konnte man noch in der Gemeinde Hofbieber den Feuerschein dieses Infernos sehen. Bei den Bombenangriffen im September und Dezember 1944 auf das 15 km entfernte Fulda starben mehrere Hundert Menschen, darunter auch einige der Gemeinde Hofbieber. Als am 9. Februar 1945 der Weihershof Ziel der alliierten Bombenangriffe wurde, die hier eine Munitionsanstalt vermuteten, zeugten 8 große Trichter und ein zerstörter großer Wasserbehälter von der Lebensgefahr der Bevölkerung der Gemeinde. Der Hofbieberer Volksschullehrer Sippel notiert dazu in der Schulchronik: ''&amp;quot;Das Ende des Krieges zeichnet sich immer deutlicher ab. Es gibt ganz starke, die sagen &amp;quot;Es kommt noch etwas!&amp;quot;. Es kommt in Wahrheit etwas: Menschen aus Ost und West, die alles verloren, die aus den brennenden Trümmern ihrer Städte nur das nackte Leben retteten und auf dem Lande ein Unterkommen suchen. Tag und Nacht donnern die Bomber über uns hinweg in östliche Gebiete. Tiefflieger gefährden den Eisenbahnverkehr und zuweilen auch die Straße. Wir werden immer mehr zur Etappe.&amp;quot;'' - Als am 22. März 1945 Luftangriffe auf Fulda geflogen wurden, war klar, dass das Gebiet der Gemeinde Hofbieber „bald in Feindeshänden“ sein würde. Dies musste auch der Oberkommandierende des Oberkommando West, Generalfeldmarschall Albert Kesselring erkennen, als sein Versteck, der Milseburgtunnel, bombardiert wurde. Er verließ das Gebiet der Gemeinde - zum Glück für die Bevölkerung - vor den Amerikanern fliehend, in Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Krieges erlebte die Gemeinde einen unbeschreiblichen Durchzug von Flüchtlingsströmen, oft von zerschlagenen Wehrmachtseinheiten. Aber auch andere Menschen machten sich - endlich - auf den Weg: ''&amp;quot;Ehemalige Kriegsgefangene verlassen die Arbeitsplätze und ziehen unbelästigt und in kleinen Trupps abseits der Straße westwärts&amp;quot;'', offenbart  Lehrer Sippel in seinen Aufzeichnungen schonungslos, eigentlich wie selbstverständlich offen. Deutlich war laut ihm überall die Angst der Bevölkerung der Gemeinde zu spüren: ''&amp;quot;Auf unseren Straßen wird es allmählich ruhiger. Der Kampf um Fulda hat begonnen. Tiefflieger haben jede Bewegung im Auge. Größte Vorsicht ist für jedermann geboten. Bomberverbände ziehen in niedrigsten Höhen ostwärts. Ein kleines Häufchen Soldaten unter Führung eines jungen Leutnants zieht ein. Sie führen Panzerabwehrwaffen mit sich und sind zur Sorge des Dorfes geworden, als sie einen eventuellen Widerstand erwägen. Ein gutes Frühstück und etwas Zureden helfen über die östliche Berge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig eingeschätzt die hier geschilderte Gefahr gewesen ist, bezeugen kleine Kämpfe vom 29. März 1945, dem Ostersonntag, in Rimmels. Bis nach Hofbieber sind die Maschinengewehre und die Panzergeschütze zu hören. Auch Fulda fällt an diesem Tag in die ''&amp;quot;Hand der Amerikaner. Wir warten stündlich auf ihr Einrücken und hoffen, daß sich nicht ein Häuflein verzweifelter Wehrender noch einnistet und mit ihrem Widerstand das Dorf [gemeint ist Hofbieber] in letzter Stunde in Gefahr bringt. Über das Anrücken der Amerikaner gehen die wildesten Gerüchte um, doch Besonnenheit und Ruhe behalten die Oberhand.&amp;quot;'', so Lehrer Sippel, der für den nächsten Tag, den 30. März 1945, notiert hat: ''&amp;quot;(nachmittags) hatte irgendjemand eine weiße Fahne an sein Haus gehängt und bald war das gesamte Dorf weiß geflaggt.&amp;quot;'' Am 1. April rücken die Amerikaner dann in das Gebiet der Gemeinde ein. Quartier bezogen sie in den folgenden Tagen in einigen Häusern, die von der Bevölkerung geräumt werden mussten, und Sperrzeiten wurden verhängt. Allerdings zog die Truppe bereits nach wenigen Tagen weiter Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 26. März [[2006|2006]] ergab sich folgende Sitzverteilug:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;[[2006|2006]]'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;[[2006|2006]]'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |72,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[SPD|SPD]]&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[CWE|CWE]]&lt;br /&gt;
|Christliche Wählereinheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''63,7'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerinitiative Hofbieber===&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative Hofbieber versteht sich als parteiunabhängige Organisation&lt;br /&gt;
* gegen B 87n quer durch die Rhön &lt;br /&gt;
* Erhaltung der Lebensqualität der Natur- und Landschaft und des Biosphärenreservats Rhön&lt;br /&gt;
* Erhaltung der Qualität von Hofbieber als Luftkurort &lt;br /&gt;
* Beibehaltung des Status als Landesstraße &lt;br /&gt;
* zügiger Bau der Ortsumgehungen wie etwa für Niederbieber oder Margrethenhaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations- und Diskussionsveranstaltung unter dem Motto &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„B 87n – ein Beitrag zum Regionalverkehr oder eine Schneise für den Transit?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.November 2007 um 19.15 Uhr in das Gemeindezentrum Hofbieber ein. Die Bürgerinitiative stellt an diesem Abend alle 29 Ordner der amtlichen Vorplanung zur Einsicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Imkertag 2007===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bienegoldrute.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Ökologische Kreisläufe werden zunehmend gestört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 38. Hessische Imkertag fand 2007 in Hofbieber statt und  stand unter dem Motto „Blühendes Netzwerk-blühende Rhön“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geht es in der Bienenhaltung vor allem um die ökologische Funktion der Bienenvölker. Doch die Bienenzucht ist bedroht von bienengefährlichen Pflanzenschutzmitteln, der abnehmenden Artenvielfalt und auch dem gefährlichen Bienenschädling, der Varroa-Milbe, deren Nachwuchs sich in den Bienenstöcken festsetzt und sich von Bienenbrut ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neue Herausforderung gesellte sich zu diesen Plagen die Einführung gentechnisch veränderten Saatgutes. So, wie uns die Befürworter der Grünen Gentechnologie weismachen wollen, dass nämlich eine räumlich eng begrenzte Aussaat möglich ist, verhält es sich nicht. Bienen lassen sich nicht an die Leine legen und übertragen Pollen mitunter mehrere Kilometer weit im Umkreis um ihren Standort. Damit geben sie Erbgut von z.B. gentechnisch verändertem Raps an unbehandelte Rapspflanzen weiter. Der Imkerverein 1882 Hofbieber wandte sich bereits in einem Brief um Unterstützung gegen die Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen mit ihren unüberschaubaren Risiken an den Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises [[Michael Brand]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imkerei|'''mehr dazu''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ereignisse==&lt;br /&gt;
===Kreissporthalle===&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle1.jpg|thumb|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle2.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbiebereternit.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brand in der Nacht vom 13. Mai zerstörte die Kreissporthalle. Ein Schwelbrand breitete sich aus, die Feuermeldeanlage befand sich in den Räumen des Hausmeisters der Biebertalschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2005 wurde ein ähnlicher Brand durch Sportler in der Halle frühzeitig wahrgenommen&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1119875]] . Diesesmal brannte die Halle vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren löschten ohne Atemschutz, obwohl Augenzeugen von dem Bersten der Eternitplatten berichteten. Wie auch von uns befürchtet wurde hier Asbest frei. Ein Schutz oder eine Warnung für Feuerwehrleute und Anwohner gab es nicht. Die Brandstelle wurde durch Gitter und Schilder gesichert. Drei Wochen nach dem Brand bekommen nun die Schüler zur Beseitigung der Trümmer schulfrei [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1136828].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum das Dach der Halle mit Asbestplatten zu einer Zeit gedeckt wurde, als allerorten schon Asbestdächer und -verkleidungen per Sondermüll und spezieller Behandlung entsorgt werden mußten, bleibt  u.a. die Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In den Medien====&lt;br /&gt;
* Oktober 07 So sieht die neue Kreissporthalle aus! Sieger-Entwurf von SICHAU &amp;amp; WALTER [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1142051]&lt;br /&gt;
* September 07 FZ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=194731 Stöcke, Stepper und Shuttlebusse - Die Biebertalschule Hofbieber muss seit dem 13. Mai ohne Sporthalle auskommen]&lt;br /&gt;
* Hessenschaubericht zum Brand [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=5&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070604&amp;amp;key=standard_document_31360572&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070604_abriss&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=5&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten der Region ==&lt;br /&gt;
* Schloss Bieberstein&lt;br /&gt;
* Oppidum Milseburg&lt;br /&gt;
* Künstlerdorf Kleinsassen&lt;br /&gt;
* die Basaltsäulen der Steinwand&lt;br /&gt;
* die diversen Kirchen der Gemeinde&lt;br /&gt;
* der Barfuß-Erlebnis-Pfad in Hofbieber [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137257 mehr hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kunst und Theater&lt;br /&gt;
** Kunstausstellungen in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Kunst- und Handwerksscheune (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Traumtheater (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Theatergruppen in einer Reihe von Ortsteilen führen volkstümliche Theaterstücke auf, vor allem in der Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
* Museen / Sammlungen:&lt;br /&gt;
** Pfundsmuseum für alte Maße, Gewichte und Waagen in Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Heimatkundliche Sammlung in der Alten Schule in Elters&lt;br /&gt;
* Lehrpfade:&lt;br /&gt;
** Waldlehrpfad &amp;quot;Seltene, heimische Baumarten&amp;quot; und Waldschadenspfad am Stellberg bei Langenbieber&lt;br /&gt;
** Naturlehrpfad Fohlenweide&lt;br /&gt;
** Prähistorischer Wanderpfad an der Milseburg&lt;br /&gt;
* Wander- und Radwege:&lt;br /&gt;
Mehrere hundert km Radwege und über 175 km markierte Wanderwege sind in und rund um die Gemeinde Hofbieber zu erkunden. Besonders empfehlenswert sind neben den Lehrpfaden für Wanderfreunde besonders folgende Radwege&lt;br /&gt;
** Milseburgradweg&lt;br /&gt;
** Themenradweg &amp;quot;Ochsentour&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 200 m lange Rodelbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* Schlittenbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* 4 Tennisplätze (Hofbieber / Fohlenweide)&lt;br /&gt;
* 18-Loch-Golfplatz (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Wassertreten&lt;br /&gt;
* Barfuß-Erlebnispfad (eröffnet im September 2004 in Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Trimmpfade in verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Kutsch- und Planwagenfahrten (Niederbieber)&lt;br /&gt;
* Reiten (Hofbieber / Schwarzbach)&lt;br /&gt;
* Schießen (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* beheiztes Freibad (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* diverse Büchereien in den verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Bolzplätze&lt;br /&gt;
* Grillplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Peter Noll, Aus der Vergangenheit der Pfarrei Hofbieber, in: Quellen und Abhandlungen zur Geschichte der Abtei und Diözese Fulda, hrsg. v. Gregor Richter, Fulda 1907.&lt;br /&gt;
* Eberstein, Urkundliche Geschichte des reichsritterlichen Geschlechts Eberstein, 2 Bände, Berlin 1889.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stein, Hofbieber, Langenbieber oder Niederbieber? Überlegungen zur Ersterwähnung der Siedlung &amp;quot;Bibarahu&amp;quot;, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur [[Fuldaer_Zeitung|Fuldaer Zeitung]]), 21. November 2003, Nr. 26, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Erwin Sturm, Fachwerk-Landschaft Langenbieber, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur [[Fuldaer_Zeitung|Fuldaer Zeitung]]), 7. Juli 2003, Nr.17, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Hofbieber 1093 - 2003. Aus der Geschichte eines Dorfes, hrsg. vom Arbeitskreis 'Chronik' Hofbieber, Nüsttal-Hofaschenbach 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hofbieber.de Internetauftritt der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.barfusspark.info/parks/hofbieber.htm Barfuß-Erlebnispfad und Kneippanlage Hofbieber]&lt;br /&gt;
* [http://www.regioausflug.de/rhoen/orte/hofbieber.php Wandern in Hofbieber - Wanderroutenplaner]&lt;br /&gt;
* [http://www.adj-online.de Adj Allmus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px [[Solid|solid]] #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hofbieber] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hofbieber&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Fulda]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 06:27:53 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Hofbieber</comments>		</item>
		<item>
			<title>Hofbieber</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Hofbieber</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Rebellische Bauern */ link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{Infobox Ort in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hofbieber.png&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 50 |lat_min = 35&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 09 |lon_min = 50&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 390&lt;br /&gt;
|Fläche            = 87.2&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 6361&lt;br /&gt;
|Stand             = 2004-12-31&lt;br /&gt;
|Arbeitslose       = 95 Bundesagentur für Arbeit, Stand April 2007&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36145&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06657&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06 6 31 013&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 5&lt;br /&gt;
|Website           = }}[http://www.hofbieber.de www.hofbieber.de]&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeister|Bürgermeister]]     = Marcus Schafft&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Großgemeinde Hofbieber''' liegt im [[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]] und zählt mit ihren 16 Dörfern zum Naturpark Hessische Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rebellische Bauern===&lt;br /&gt;
Der Kämpfer in &amp;quot;vorderster Front&amp;quot; beim so genannten &amp;quot;Milchlieferstreik&amp;quot;, Oswald Henkel vom Rhoenhof Henkel aus Hofbieber Mahlerts ist aus dem Deutschen Bauernverband ausgetreten. Er habe erkennen müssen, dass der Verband u.a. auch beim Thema [[Gentechnik]] mehr für die Industrie- und Konzernlobby arbeite als für die Bauern. Henkel schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Diese Woche hatte ich Gelegenheit den Träger des alternativen Nobelpreises, den [[Gentechnik|kanadischen Farmer Percy Schmeisser]] quer durch den Vogelsberg zu chauffieren. Die Begegnung mit ihm hat mir noch mal eindrucksvoll bestätigt, dass man Rückgrat braucht, wenn man für eine gute Sache kämpft und sich nicht verbiegen lassen darf!&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: www.rhoenhof-henkel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1151632]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal ([[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]]), im Nordosten an die Gemeinde Rockenstuhl (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann (Rhön)|Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde [[Petersberg|Petersberg]]  und im Nordwesten an die Stadt [[Hünfeld|Hünfeld]] (alle im [[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Großgemeinde Hofbieber entstand im Jahre 1972 aus den vorher selbstständigen Gemeinden &lt;br /&gt;
*Allmus &lt;br /&gt;
*Danzwiesen&lt;br /&gt;
*Elters und Steens&lt;br /&gt;
*Hofbieber &lt;br /&gt;
*Kleinsassen und Schackau&lt;br /&gt;
*Langenberg&lt;br /&gt;
*Langenbieber&lt;br /&gt;
*Mahlerts&lt;br /&gt;
*Niederbieber &lt;br /&gt;
*Obergruben&lt;br /&gt;
*Obernüst&lt;br /&gt;
*Rödergrund/Egelmes&lt;br /&gt;
*Schwarzbach&lt;br /&gt;
*Traisbach &lt;br /&gt;
*Wiesen&lt;br /&gt;
*Wittges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang, Einwohnerzahl und Charakter der Region ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde umfasst eine Fläche von etwa 90 km². Annähernd 6300 Einwohner leben hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber ist seit Jahrhunderten durch die Landwirtschaft geprägt. Allerdings hat heute die Funktion als landwirtschaftlicher Produktions- und Lebensraum weitgehend an Bedeutung verloren. Nur noch wenige Landwirte betreiben die Landwirtschaft im Vollerwerb, sondern viele sind lediglich als so genannte ''Feierabendlandwirte'' tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber zählt nach der Finanzkraft zu den ärmsten des Landkreises Fulda. Sie ist - auch aus diesem Grund - bemüht, sich als Ferienregion zu etablieren. So ist Hofbieber mittlerweile ein anerkannter Luftkurort und die Ortsteile Langenbieber und Schwarzbach sind als Erholungsorte ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerstadt: [http://www.Laatzen.de Laatzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 schuf sich die Großgemeinde ein eigenes Wappen. Es zeigt eine Buche auf weißem Grund mit 16 Blättern, einem abgebrochenen Ast auf der rechten Seite und rechts neben dem Baum ein schwarzes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen hat folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
* Buche: Die Buche steht allgemein für den Waldreichtum der Gegend und dafür, dass die heutige Großgemeinde Hofbieber zu jenem Gebiet gehört, das bereits von Bonifatius im 8. Jahrhundert wegen seines Buchenreichtums als ''Buchonia'' bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
* 16 Blätter: Die 16 kräftigen Blätter stehen symbolisch für jede einzelne Ur-Gemeinde.&lt;br /&gt;
* der abgebrochene Ast: Er versinnbildlicht zum einen, dass durch die deutsche Teilung im Jahre 1949 dem ehemaligen Gemeindegebiet Teile verloren gegangen sind, zum anderen, dass bis 1990 die Gemeinde am  &amp;quot;Eisernen Vorhang&amp;quot; so endete, als ob die Welt hier zu Ende wäre.&lt;br /&gt;
* das schwarze Kreuz: Mit diesem christlichen Zeichen erinnert die Gemeinde an ihre lange Zugehörigkeit zum Hochstift Fulda und verdeutlicht somit gleichzeitig ihre katholischen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Steinzeit ===&lt;br /&gt;
Für eine Besiedlung der Gegend in der Altsteinzeit gibt es nur ganz spärliche Hinweise. In der Schotterhochterrasse bei Großenbach, das ca. 12 km von Niederbieber entfernt liegt, wurden zahlreiche Quarz- bzw. Tertiarquarzite gefunden, die eindeutig von Menschenhand behauen sind und auf ca. 1 Million Jahre datiert werden. Damit gehören sie in die Zeit der Altsteinzeit oder frühen Mittelsteinzeit, als die Menschen noch als Jäger und Sammler lebten und nicht sesshaft waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in der Nähe der Ortschaft Schackau gefundene Klinge aus bräunlich-schwarzem Hornstein  und weitere Funde aus der Nähe der Umgebung von Kleinsassen und Oberbernhards sind jedoch eindeutig in die europäische Mittelsteinzeit einordbar und weisen nach, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber schon früh als Jagdgebiet genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Jungsteinzeit (beginnend etwa mit dem 6. Jahrtausend v. Chr.), die durch den Übergang zum Ackerbau und zur Viehzucht und somit durch Sesshaftigkeit charakterisiert ist, sind wenige Einzelfunde zu vermelden. So fand man beispielsweise 2 Hammeräxte (eine in der Nähe der Ortschaft Danzwiesen, eine andere beim Delzenhof) oder ein Steinbeil mit geschliffener Schneide (Fundort in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Milseburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bronzezeit|Bronzezeit]] ===&lt;br /&gt;
Aus der Hügelgräberbronzezeit (der mittleren [[Bronzezeit|Bronzezeit]] ca. 1600 - 1250 v. Chr.) sind in den Wäldern der Gemeinde einige aus Erde und Stein aufgebaute Grabrundbauten zu finden:&lt;br /&gt;
* Erstmals wurde vom Heimatforscher Joseph Vonderau (1863 - 1951) im Jahre 1906 in der Nähe des Dorfes Traisbach ein solcher Grabhügel mit einem Durchmesser von 14 m geöffnet. Es handelte sich hierbei um eine Frauenbestattung wie aus den Grabbeigaben zu ersehen ist (Bronzeschmuck, Gewandnadel). Die Funde befinden sich heute im [[Vonderau Museum]] in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Grabungen fanden in den Jahren 1932 und 1934 unter Leitung von Vonderau durch Schüler der Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein statt. Sie legten 2 Grabhügel in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Bieberstein frei. Das dort gefundene Material wird auf Schloss Bieberstein aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die so genannte Urnenfelderzeit oder späte [[Bronzezeit|Bronzezeit]] (1250 - 750 v. Chr.) gibt es aus dem Bereich der Gemeinde Hofbieber lediglich eine am Fuße der Milseburg gefundene Lanzenspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Kleinfunden aus dieser Epoche kann hier vor allem auf die Ringwallanlage auf der Milseburg  verwiesen werden. Die Anlage war wohl bis ins 1. Jahrhundert v. Chr. besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis 1802/1803 ===&lt;br /&gt;
Wie anhand des alten Namens ''Biberaha'' zu folgern ist, gaben die Alemannen dem Fluss Bieber und letztendlich der Gegend ihren Namen. ''aha'' wurde bei ihnen oft zur Kennzeichnung eines Flusses verwandt. Möglicherweise wurde diese Gegend vor den Alemannen von dem ebenfalls germanischen Stamm der Hermunduren, von denen der römische Schriftsteller Tacitus in seinen Annalen Lib. XIII. berichtet, bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Alemannen von den Franken ( unter König Chlodwig um das Jahr 500 besiegt worden waren, wurde das Gebiet fränkisch. Die Gegend um Hofbieber war zunächst Merowinger, wurde jedoch mit der oben erwähnte Schenkung an das Kloster Fulda unter den Karolingern im 9. Jahrhundert Klostergut. Die Bewohner des Biebertales mussten dem Kloster Abgaben leisten. Aus einer Aufzeichnung des Fuldaer Mönches Eberhard geht dazu folgendes hervor: ''&amp;quot;[...] in Biberaha Lidi [= zwischen Freien und Hörigen anzusiedelnde Gruppe] 6, Slavi [= Slaven, die damals nicht selten in dieser Gegend anzutreffen waren] 36, Servitores [ = Unfreie / Höriger|Hörige ] 37, Tributarii [ = Zinser/Zinsleute/Abgabepflichtige] 12, qui unam victiman solvunt. [...]&amp;quot;'' Später gehörte die Gegend dem Grafen von Eberstein zu Lehen. Dies ist etwa aus einer Urkunde des Jahres 1458 erkenntlich, laut derer Abt Reinhard von Fulda Hermann und Philipp von Eberstein ''&amp;quot;den hoff und die mule zcu Langenbibra, [...] yren teil der fronwiesen zcu Nidernbibra, item ein burggut zcu Bibersteyn mit siner Zcugehörung [...]&amp;quot;'' der Familie Eberstein ''verlieh''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Bewohner des heutigen Gebietes der Gemeinde Hofbieber hatten sich im Mittelalter und bis in die Frühe Neuzeit hinein, in das damals typische Feudalsystem einzugliedern. Sie führten ein bäuerliches Leben und leisteten Abgaben und Frondienste für die adeligen Grundherren. Die Burg Schloss Bieberstein oberhalb ihrer Ortschaften war eine Bürde für die Bevölkerung, denn vor allem hier musste sie ihre Arbeiten verrichten und hierher musste sie ihre Abgaben liefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im gesamten Hochstift Fulda, ja in Europa überhaupt, wütete seit dem Ende des 14. Jahrhunderts im Gebiet der Gemeinde Hofbieber mehrfach die Pest. Wie auch in anderen Gegenden führte die Seuche zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung und mehrfach zu Wirtschaftskrisen. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts, zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholte sich das Land jedoch langsam davon. In Hofbieber ist dies unter anderem auch daran zu erkennen, dass man sich neuen Vorhaben widmete. So wurde etwa um 1500 eine neue Kirche, im Dorf Allmus eine neue Kapelle gebaut. Die Liste des Jahres 1605 zur Erhebung der Türkensteuer im Fuldaer Hochstift belegt eine deutliche Bevölkerungswachstum. Zu dieser Zeit war [[Balthasar_Nuss|Balthasar Nuss]], der Weltrekordhalter im Hexenverbrennen, Zentgraf auf Schloss Bieberstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Leid und erneuten Bevölkerungsrückgang brachte der Dreißigjährige Krieg. Wie in vielen Teilen Deutschlands kam es auch in Hofbieber zu Zerstörungen und Plünderungen durch vorbeiziehende Söldnerheere. Zwar wurden die Ortschaften der Region nicht völlig verwüstet, allerdings wurden oft einzelne Höfe niedergebrannt. Ernteschäden hatten nicht selten Hungerkatastrophen zur Folge, so dass die Bevölkerung rasch abnahm. Es ist urkundlich überliefert, dass am Ende des Dreißigjährigen Krieges von ehemals 62 Bauernhöfen, die zum Amt Bieberstein zählten, im Jahre 1649 nur noch 15 in Betrieb waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur langsam erholte sich die dörfliche Bevölkerung von dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gemeinde Hofbieber im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der allgemeinen Säkularisation 1802/1803 endete auch die Geschichte des Fürstentums Fulda. Das Gebiet fiel zunächst an den |Oranier Wilhelm V., der es seinem Sohn Friedrich Wilhelm I. überließ. Da sich Friedrich Wilhelm 1806 jedoch dem neu gegründeten Rheinbund unter dem Protektorat Napoleons nicht anschließen wollte, stellte man das ehemalige geistliche Fürstentum Fulda und mit ihm Hofbieber und die umliegenden Orte unter französische Verwaltung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Phase bringt für die Bewohner des Landes viel Unglück, wie aus einer ''&amp;quot;Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot;'' vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt für diesen Zeitraum hervorgeht: ''&amp;quot;In diesem und den folgenden Jahren geht es dem Fuldaer Ländchen nicht gut. Das Mobiliar in den Schlössern wird veräußert, die Kanonen zu Bieberstein kommen weg, Gebäude und Grundstücke werden verkauft [...]. Die Leute müssen viele Einquartierungen des durchziehenden Militärs aushalten, besondere Kriegssteuer zahlen, Kriegsfuhren tun, Pferderationen in Heu, Stroh und Hafer liefern. Viele verarmten und die Kinder müssen als Soldaten ins Feld gegen Preußen und Russland. [...]&amp;quot;.'' (zitiert nach: Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788, aufgezeichnet von Pfarrer Joseph Anton Schmitt, übersetzt und bebildert von A. Spors, in: Hofbieber 1093 - 2003, S. 75.) Allerdings gibt es auch Gutes zu vermelden: Im Jahre 1808 hebt Napoleon die Leibeigenschaft auf, so dass auch im Gebiet der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Bauern von ihrem Frondienst und den Abgaben befreit sind und nun ihre Höfe auch ihr Eigentum nennen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Völkerschlacht bei Leipzig bringt für die Gemeinde Hofbieber zunächst nicht nur die Befreiung von Napoleon. Denn nachdem er bei Leipzig vom 16. - 19. Oktober 1813 seine Niederlage hinnehmen musste, zieht er sich mit seiner Armee zurück. Vom 27. bis 29. Oktober zieht er dabei durch Fulda und auch das Gebiet der Gemeinde, genauer der Ort Traisbach, wird dabei von einer Soldatengruppe passiert. Dass solche Durchzüge nicht gefahrlos waren, zeigt das Beispiel des Dorfes Buttlar, welches niedergebrannt wurde, um die Verfolger im Fortkommen zu hindern. Dass dies Napoleon wenig nützte, zeigt die Tatsache, dass der österreichische Kaiser Franz I. bereits am 31. Oktober Fulda erreichte, also nur 2 Tage später. Ein Mitbringsel der Völkerschlacht und der Verfolgung Napoleons durch Deutschland ist das Ausbreiten einer Seuche, einer Art ''Nervenfieber'', wie Pfarrer Schmitt es nennt. Viele sterben an ihr. Wie wichtig der neu erstarkten herrschenden Schicht der Sieg über Napoleon war, zeigt sich auch daran, dass man jährlich am 18. Oktober zur Erinnerung an die Völkerschlacht ein feierliches Hochamt und Te Deum in den Kirchen abhalten sollte. (Allerdings geschah dies laut Angaben von Pfarrer Schmidt nur 7 Jahre lang.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Wiener Kongress und der Gründung des Deutschen Bundes 1814/1815 fiel das Gebiet der Gemeinde Hofbieber gemeinsam mit dem Großherzogtum Fulda an Preußen. Allerdings tauscht es Preußen bereits ein Jahr später mit Kurhessen gegen dessen Gebiete am Rhein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewohner der Gemeinde ändert sich jedoch trotz all dieser politischen Veränderungen der Alltag nicht. Ihr Interesse gilt nach wie vor der Ernte und die ist beispielsweise im Jahre 1816 schlecht, da es zu viel geregnet hatte. Letztendlich führt dies zu Hunger und Elend. War in diesem Jahr das Korn und die Kartoffeln zu teuer, so leiden die Bauern in den darauf folgenden Jahren wiederum unter zu niedrigen Preisen. Infrastrukturmäßig wird in den dreißiger Jahren viel für die Gegend getan, doch stöhnen und jammern die Menschen unter der zusätzlichen Wegebauarbeit sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bulle ''Provida solersque'' (1821) von Papst Pius VII. und die Bulle ''Ad Dominici gregis custodiam''(1827) von Papst Leo XII. wurden die Diözesen neu eingeteilt. Das Bistum Fulda, welches 1829 gegründet wurde, war für das kurhessische Gebiet und damit auch für das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1834 wanderten auch Menschen aus der Gegend um Hofbieber nach Nordamerika aus, um den ärmlichen Verhältnissen des Rhöner Landlebens zu entfliehen. Allerdings hält auch in der Rhön der Fortschritt langsam Einzug, so wurden z.B. seit Ende der dreißiger Jahre Wasserkanäle durch den Ort Hofbieber gezogen oder Langenbieber erhält im Jahre 1843 eine eigene Schule. Dennoch ist die Mitte des Jahrhunderts für die Bewohner des Biebertals vor allem durch Hunger und Not, ja für manchen sogar durch einen Kampf ums Überleben geprägt. Pfarrer Schmitt berichtet: ''&amp;quot;Ich mahnte meine Pfarrkinder zur Barmherzigkeit und Freigebigkeit zur Hülfe in der Noth, und der liebe Gott stärkte meinen Willen, dass ich mit gutem Beispiel voranging: Von meinen seligen Eltern daran gewöhnt, keinen Armen fortzuschicken, tat ich es auch nicht. Der Andrang der Hungernden war groß und erreichte oft am Tag die Zahl von 300, manchmal darüber.&amp;quot;'' (ebd. S. 93)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Phase nach dem gescheiterten Kampf um ''Einheit und Freiheit'' der Märzrevolution 1848, als die Landesherren darum bemüht waren, wieder Unterdrückung und Entmündigung in ihren Gebieten herzustellen, litt die Gemeinde unter Einquartierungen großer Mengen an Soldaten. Laut Pfarrer Schmitt sollen es zeitweise fast 2000 Mann gewesen sein, ''&amp;quot;die die Leute belästigten&amp;quot;''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Nachrichten für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts der Gemeinde Hofbieber sind sehr dürftig. Die ''Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot; vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt, die trotz ihrer Kürze wichtige Hinweise für die Geschichte der Gemeinde im 18. und 19. Jahrhundert liefert, endet mit dem Todesjahr des Pfarrers 1851 und wurde nicht weiter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Nachrichten über das Gemeindeleben des 19. - und auch des 20. Jahrhunderts - scheinen noch sehr verstreut und warten auf eine Systematisierung durch die Historiker der Gemeinde: Berichte und Aktenstücke über eine Reihe von Vereinsgründungen liegen vor; das systematische Anlegen einer Schulchronik durch den Hofbieberer Lehrer Johann Adam Biehl ab 1875 gibt zumindest einen kleinen Einblick in den Schulalltag; Dokumente zur Situation des Kirchenbaus sind erhalten, zum Schulhausbau ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit der Weltkriege (1914 - 1945) ===&lt;br /&gt;
Wie alle Städte und Dörfer in Deutschland beklagen auch die Orte der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Gefallene und Kriegsversehrte. Mehrere Gedenktafeln in den verschiedenen Ortschaften listen die Toten des Ersten Weltkrieges (1914 - 1918) und des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) im Angedenken auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Einblick in die Zeit des Ersten Weltkrieges liefert die vom 1. Vorsitzenden Franz Xaver Beck verfasste Chronik des 1882 gegründeten Imkervereins von Hofbieber: ''&amp;quot;Nun kam der Weltkrieg, mit seinen Schrecknissen auch Unglück für die Bienenzucht und den Verein. Viele Völker wurden vernachlässigt, da die Bienenväter zum Militär eingezogen waren und wegen der Rationierung des Zuckers und des sehr hohen Preises für denselben. Es schmolz daher nicht nur die Zahl der Bienenvölker zusammen, sondern auch die Zahl der Vereinsmitglieder und das Interesse für die Bienenzucht war geschwunden.&amp;quot;'' Immerhin gab es den Imkerverein noch während des Krieges. Der ebenfalls 1882 gegründete Gesangverein musste seine Tätigkeit während des Ersten Weltkrieges gänzlich einstellen. Unter diesen allgemein so schwierigen Umständen ist es umso erstaunlicher, dass ausgerechnet in dieser Zeit, nämlich 1915, mit der Familie des Landarztes Dr. Seubert die 2. Familie des Ortes Hofbieber - bei der 1. handelt es sich um die Gastwirtsfamilie Sondergeld - in den Genuss einer Wasserleitung für ihr Häuschen, dem so genannten 'Schlösschen', kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten darüber, was sich in der Gemeinde Hofbieber in den Revolutionsmonaten 1918/1919 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zugetragen hat, sind bisher nicht veröffentlicht worden.  &lt;br /&gt;
1919 gründete man einen einen Sportverein, die Inflation von 1923 brachte den Spielbetrieb zum Erliegen.  Auch ist es sicherlich nicht als Zufall zu werten, dass aus der Chronik des Imkervereins für dieses Jahr ausführlich vermeldet wird, dass das Pfund Honig zunächst für 5000 Mark zu haben war und dann sogar für 1 Billion Mark, während es nach der Währungsumstellung für 1 Rentenmark zu kaufen war. Überhaupt scheint die wirtschaftliche Situation im Laufe der Weimarer Republik im allgemeinen Fokus des Interesses der Gemeinde gelegen zu haben. Orientiert man sich wiederum an den Nachrichten des Imkervereins, so werden die schlechten Jahre betont, die möglicherweise zum gänzlichen Erliegen des Vereinslebens seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 geführt haben. Ob die Gründung der 'Schützenabteilung des Krieger-Vereins Hofbieber' am 01. Juli 1928 als Zeichen einer tiefen Depression oder doch eher als Wunsch für eine zukünftige Beseitigung der ''Schmach von Versailles'' gewertet werden muss, sei hier dahin gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für alle - eben auch für die Menschen der ansonsten doch eher vom politisch brisanten Geschehen abgelegenen Gemeinde Hofbieber - miterlebbarer Wandel kam mit dem Jahr 1933. Der Nationalsozialismus beherrschte nun die Bühne der Politik und drang mit seinem Anspruch auf Gleichschaltung bis in die entlegensten Rhöner Dörfer vor. Getragen von einer Ideologie, die unter anderem der Landwirtschaft einen gehobeneren Stellenwert zusprach, war es wenig verwunderlich, dass auch die Gemeinden der Rhön die neuen Veränderungen bemerken mussten. Zeugnis dazu liefert wiederum die Chronik des Imkervereins, die festhält, dass es fortan keinen Vereinsvorsitzenden mehr gab, sondern einen Vereinsführer. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass auch hier das so genannte Führerprinzip seine Umsetzung fand. Gleiches gilt für den Sportverein, der ab 1934 die Wahl des Vorstandes nach dem Führerprinzip durchführen musste. Aber damit nicht genug: Für den Imkerverein ist bezeugt, dass die gesamte Vereinssatzung im nationalsozialistischen Sinne umformuliert wurde. Dass die Mitgliederzahlen nun deutlich anstiegen, ist erwähnens- und bedenkenswert! Auch musste der Imkerverein mehr Versammlungen abhalten als sonst, galt es doch vermehrt Vorträge zu guter Bienenhaltung und -zucht anzuhören mit dem übergeordneten Ziel, eine Steigerung der Erträge zu erlangen. Hierzu wurden auch neue technische Geräte eingeführt. Hatte der Verein während des Ersten Weltkrieges unter der Rationierung und Verteuerung des Zuckers gelitten, so erhielten die Imker durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges das Privileg der Zuteilung von verbilligtem Zucker. Allerdings waren sie als Gegenleistung zur Zwangsabgabe von Honig und Wachs verpflichtet. Der Verein existierte also auch fast uneingeschränkt während der Zeit des Zweiten Weltkrieges weiter. Andere Vereine, wie z.B. der Gesangverein, der noch 1938 dem gleichgeschalteten  Deutschen Sängerbund beigetreten war, oder der Sportverein ließen ihre Tätigkeit in der Zeit von 1939 - 1945 ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Irgendwann&amp;quot;'', so berichten einige alte Leute heute, ''&amp;quot;sind die jüdischen Viehhändler nicht mehr gekommen&amp;quot;'' - mehr hatte man angeblich nicht bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher wurde dagegen der Krieg wahrgenommen. Zum einen mussten wieder die Väter und Söhne an die Front ziehen und vielfach blieben die Frauen mit all der anfallenden Arbeit alleine zurück. Zum anderen kam das Kriegsgeschehen dieses Mal der Gemeinde bedrohlich nahe. Pfingsten 1943 fielen Bomben auf die ca. 25 km entfernte Wasserkuppe und auch einige Hofbieberer, die sich gerade dort aufhielten, wurden verletzt. Als am 22. Oktober 1943 die Bombenangriffe auf Kassel stattfanden, konnte man noch in der Gemeinde Hofbieber den Feuerschein dieses Infernos sehen. Bei den Bombenangriffen im September und Dezember 1944 auf das 15 km entfernte Fulda starben mehrere Hundert Menschen, darunter auch einige der Gemeinde Hofbieber. Als am 9. Februar 1945 der Weihershof Ziel der alliierten Bombenangriffe wurde, die hier eine Munitionsanstalt vermuteten, zeugten 8 große Trichter und ein zerstörter großer Wasserbehälter von der Lebensgefahr der Bevölkerung der Gemeinde. Der Hofbieberer Volksschullehrer Sippel notiert dazu in der Schulchronik: ''&amp;quot;Das Ende des Krieges zeichnet sich immer deutlicher ab. Es gibt ganz starke, die sagen &amp;quot;Es kommt noch etwas!&amp;quot;. Es kommt in Wahrheit etwas: Menschen aus Ost und West, die alles verloren, die aus den brennenden Trümmern ihrer Städte nur das nackte Leben retteten und auf dem Lande ein Unterkommen suchen. Tag und Nacht donnern die Bomber über uns hinweg in östliche Gebiete. Tiefflieger gefährden den Eisenbahnverkehr und zuweilen auch die Straße. Wir werden immer mehr zur Etappe.&amp;quot;'' - Als am 22. März 1945 Luftangriffe auf Fulda geflogen wurden, war klar, dass das Gebiet der Gemeinde Hofbieber „bald in Feindeshänden“ sein würde. Dies musste auch der Oberkommandierende des Oberkommando West, Generalfeldmarschall Albert Kesselring erkennen, als sein Versteck, der Milseburgtunnel, bombardiert wurde. Er verließ das Gebiet der Gemeinde - zum Glück für die Bevölkerung - vor den Amerikanern fliehend, in Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Krieges erlebte die Gemeinde einen unbeschreiblichen Durchzug von Flüchtlingsströmen, oft von zerschlagenen Wehrmachtseinheiten. Aber auch andere Menschen machten sich - endlich - auf den Weg: ''&amp;quot;Ehemalige Kriegsgefangene verlassen die Arbeitsplätze und ziehen unbelästigt und in kleinen Trupps abseits der Straße westwärts&amp;quot;'', offenbart  Lehrer Sippel in seinen Aufzeichnungen schonungslos, eigentlich wie selbstverständlich offen. Deutlich war laut ihm überall die Angst der Bevölkerung der Gemeinde zu spüren: ''&amp;quot;Auf unseren Straßen wird es allmählich ruhiger. Der Kampf um Fulda hat begonnen. Tiefflieger haben jede Bewegung im Auge. Größte Vorsicht ist für jedermann geboten. Bomberverbände ziehen in niedrigsten Höhen ostwärts. Ein kleines Häufchen Soldaten unter Führung eines jungen Leutnants zieht ein. Sie führen Panzerabwehrwaffen mit sich und sind zur Sorge des Dorfes geworden, als sie einen eventuellen Widerstand erwägen. Ein gutes Frühstück und etwas Zureden helfen über die östliche Berge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig eingeschätzt die hier geschilderte Gefahr gewesen ist, bezeugen kleine Kämpfe vom 29. März 1945, dem Ostersonntag, in Rimmels. Bis nach Hofbieber sind die Maschinengewehre und die Panzergeschütze zu hören. Auch Fulda fällt an diesem Tag in die ''&amp;quot;Hand der Amerikaner. Wir warten stündlich auf ihr Einrücken und hoffen, daß sich nicht ein Häuflein verzweifelter Wehrender noch einnistet und mit ihrem Widerstand das Dorf [gemeint ist Hofbieber] in letzter Stunde in Gefahr bringt. Über das Anrücken der Amerikaner gehen die wildesten Gerüchte um, doch Besonnenheit und Ruhe behalten die Oberhand.&amp;quot;'', so Lehrer Sippel, der für den nächsten Tag, den 30. März 1945, notiert hat: ''&amp;quot;(nachmittags) hatte irgendjemand eine weiße Fahne an sein Haus gehängt und bald war das gesamte Dorf weiß geflaggt.&amp;quot;'' Am 1. April rücken die Amerikaner dann in das Gebiet der Gemeinde ein. Quartier bezogen sie in den folgenden Tagen in einigen Häusern, die von der Bevölkerung geräumt werden mussten, und Sperrzeiten wurden verhängt. Allerdings zog die Truppe bereits nach wenigen Tagen weiter Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 26. März [[2006|2006]] ergab sich folgende Sitzverteilug:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;[[2006|2006]]'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;[[2006|2006]]'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |72,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[SPD|SPD]]&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[CWE|CWE]]&lt;br /&gt;
|Christliche Wählereinheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''63,7'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerinitiative Hofbieber===&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative Hofbieber versteht sich als parteiunabhängige Organisation&lt;br /&gt;
* gegen B 87n quer durch die Rhön &lt;br /&gt;
* Erhaltung der Lebensqualität der Natur- und Landschaft und des Biosphärenreservats Rhön&lt;br /&gt;
* Erhaltung der Qualität von Hofbieber als Luftkurort &lt;br /&gt;
* Beibehaltung des Status als Landesstraße &lt;br /&gt;
* zügiger Bau der Ortsumgehungen wie etwa für Niederbieber oder Margrethenhaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations- und Diskussionsveranstaltung unter dem Motto &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„B 87n – ein Beitrag zum Regionalverkehr oder eine Schneise für den Transit?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.November 2007 um 19.15 Uhr in das Gemeindezentrum Hofbieber ein. Die Bürgerinitiative stellt an diesem Abend alle 29 Ordner der amtlichen Vorplanung zur Einsicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Imkertag 2007===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bienegoldrute.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Ökologische Kreisläufe werden zunehmend gestört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 38. Hessische Imkertag fand 2007 in Hofbieber statt und  stand unter dem Motto „Blühendes Netzwerk-blühende Rhön“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geht es in der Bienenhaltung vor allem um die ökologische Funktion der Bienenvölker. Doch die Bienenzucht ist bedroht von bienengefährlichen Pflanzenschutzmitteln, der abnehmenden Artenvielfalt und auch dem gefährlichen Bienenschädling, der Varroa-Milbe, deren Nachwuchs sich in den Bienenstöcken festsetzt und sich von Bienenbrut ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neue Herausforderung gesellte sich zu diesen Plagen die Einführung gentechnisch veränderten Saatgutes. So, wie uns die Befürworter der Grünen Gentechnologie weismachen wollen, dass nämlich eine räumlich eng begrenzte Aussaat möglich ist, verhält es sich nicht. Bienen lassen sich nicht an die Leine legen und übertragen Pollen mitunter mehrere Kilometer weit im Umkreis um ihren Standort. Damit geben sie Erbgut von z.B. gentechnisch verändertem Raps an unbehandelte Rapspflanzen weiter. Der Imkerverein 1882 Hofbieber wandte sich bereits in einem Brief um Unterstützung gegen die Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen mit ihren unüberschaubaren Risiken an den Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises [[Michael Brand]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imkerei|'''mehr dazu''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ereignisse==&lt;br /&gt;
===Kreissporthalle===&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle1.jpg|thumb|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle2.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbiebereternit.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brand in der Nacht vom 13. Mai zerstörte die Kreissporthalle. Ein Schwelbrand breitete sich aus, die Feuermeldeanlage befand sich in den Räumen des Hausmeisters der Biebertalschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2005 wurde ein ähnlicher Brand durch Sportler in der Halle frühzeitig wahrgenommen&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1119875]] . Diesesmal brannte die Halle vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren löschten ohne Atemschutz, obwohl Augenzeugen von dem Bersten der Eternitplatten berichteten. Wie auch von uns befürchtet wurde hier Asbest frei. Ein Schutz oder eine Warnung für Feuerwehrleute und Anwohner gab es nicht. Die Brandstelle wurde durch Gitter und Schilder gesichert. Drei Wochen nach dem Brand bekommen nun die Schüler zur Beseitigung der Trümmer schulfrei [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1136828].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum das Dach der Halle mit Asbestplatten zu einer Zeit gedeckt wurde, als allerorten schon Asbestdächer und -verkleidungen per Sondermüll und spezieller Behandlung entsorgt werden mußten, bleibt  u.a. die Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In den Medien====&lt;br /&gt;
* Oktober 07 So sieht die neue Kreissporthalle aus! Sieger-Entwurf von SICHAU &amp;amp; WALTER [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1142051]&lt;br /&gt;
* September 07 FZ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=194731 Stöcke, Stepper und Shuttlebusse - Die Biebertalschule Hofbieber muss seit dem 13. Mai ohne Sporthalle auskommen]&lt;br /&gt;
* Hessenschaubericht zum Brand [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=5&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070604&amp;amp;key=standard_document_31360572&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070604_abriss&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=5&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten der Region ==&lt;br /&gt;
* Schloss Bieberstein&lt;br /&gt;
* Oppidum Milseburg&lt;br /&gt;
* Künstlerdorf Kleinsassen&lt;br /&gt;
* die Basaltsäulen der Steinwand&lt;br /&gt;
* die diversen Kirchen der Gemeinde&lt;br /&gt;
* der Barfuß-Erlebnis-Pfad in Hofbieber [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137257 mehr hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kunst und Theater&lt;br /&gt;
** Kunstausstellungen in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Kunst- und Handwerksscheune (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Traumtheater (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Theatergruppen in einer Reihe von Ortsteilen führen volkstümliche Theaterstücke auf, vor allem in der Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
* Museen / Sammlungen:&lt;br /&gt;
** Pfundsmuseum für alte Maße, Gewichte und Waagen in Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Heimatkundliche Sammlung in der Alten Schule in Elters&lt;br /&gt;
* Lehrpfade:&lt;br /&gt;
** Waldlehrpfad &amp;quot;Seltene, heimische Baumarten&amp;quot; und Waldschadenspfad am Stellberg bei Langenbieber&lt;br /&gt;
** Naturlehrpfad Fohlenweide&lt;br /&gt;
** Prähistorischer Wanderpfad an der Milseburg&lt;br /&gt;
* Wander- und Radwege:&lt;br /&gt;
Mehrere hundert km Radwege und über 175 km markierte Wanderwege sind in und rund um die Gemeinde Hofbieber zu erkunden. Besonders empfehlenswert sind neben den Lehrpfaden für Wanderfreunde besonders folgende Radwege&lt;br /&gt;
** Milseburgradweg&lt;br /&gt;
** Themenradweg &amp;quot;Ochsentour&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 200 m lange Rodelbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* Schlittenbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* 4 Tennisplätze (Hofbieber / Fohlenweide)&lt;br /&gt;
* 18-Loch-Golfplatz (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Wassertreten&lt;br /&gt;
* Barfuß-Erlebnispfad (eröffnet im September 2004 in Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Trimmpfade in verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Kutsch- und Planwagenfahrten (Niederbieber)&lt;br /&gt;
* Reiten (Hofbieber / Schwarzbach)&lt;br /&gt;
* Schießen (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* beheiztes Freibad (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* diverse Büchereien in den verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Bolzplätze&lt;br /&gt;
* Grillplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Peter Noll, Aus der Vergangenheit der Pfarrei Hofbieber, in: Quellen und Abhandlungen zur Geschichte der Abtei und Diözese Fulda, hrsg. v. Gregor Richter, Fulda 1907.&lt;br /&gt;
* Eberstein, Urkundliche Geschichte des reichsritterlichen Geschlechts Eberstein, 2 Bände, Berlin 1889.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stein, Hofbieber, Langenbieber oder Niederbieber? Überlegungen zur Ersterwähnung der Siedlung &amp;quot;Bibarahu&amp;quot;, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur [[Fuldaer_Zeitung|Fuldaer Zeitung]]), 21. November 2003, Nr. 26, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Erwin Sturm, Fachwerk-Landschaft Langenbieber, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur [[Fuldaer_Zeitung|Fuldaer Zeitung]]), 7. Juli 2003, Nr.17, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Hofbieber 1093 - 2003. Aus der Geschichte eines Dorfes, hrsg. vom Arbeitskreis 'Chronik' Hofbieber, Nüsttal-Hofaschenbach 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hofbieber.de Internetauftritt der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.barfusspark.info/parks/hofbieber.htm Barfuß-Erlebnispfad und Kneippanlage Hofbieber]&lt;br /&gt;
* [http://www.regioausflug.de/rhoen/orte/hofbieber.php Wandern in Hofbieber - Wanderroutenplaner]&lt;br /&gt;
* [http://www.adj-online.de Adj Allmus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px [[Solid|solid]] #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Fulda]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 06:05:54 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Hofbieber</comments>		</item>
		<item>
			<title>Links aus der Region</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Links_aus_der_Region</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Kleinbetriebe Nahrung */ link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Presse/Medien =&lt;br /&gt;
[[Bild:Steingart.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Medien (Print, Funk und Fernsehen) ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/ Fuldaer Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-online.de Fulda-Online] Angebot der [[Fuldaer Zeitung]]. Hier zu finden auch Ämter der Stadt und des Kreises, Öffnungszeiten, Tagesordnungen für Stadtverordnetenversammlung und Ausschüsse&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/ Osthessen-News] Meldungen der Medienagentur Angelstein, die Nachrichten aus der Region anbieten und für HR, FR ua. Beiträge liefern&lt;br /&gt;
* [http://www.christoph-kaeppeler.de/ Christoph Käppler] (ein Hörfunk-Journalist aus Fulda mit Blog-ähnliche HP)&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaaktuell.de/ Fulda Aktuell] (jeden Sonntag als Printausgabe)&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaecho.de/ Fulda Echo] (Fuldaer Stadtzeitung, die auch als PDF erscheint)&lt;br /&gt;
* [http://www.lpr-hessen.de/default.asp?m=72] (Offener Kanal Fulda)&lt;br /&gt;
* [http://www.bok.de/okliste.htm] (Liste Offener Kanäle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Portale ==&lt;br /&gt;
* [http://osthessenweb.de/ OstHessenWeb.de] umfassendes Verzeichnis der Internetseiten der Region&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldainfo.de/ fuldainfo.de] '''Überregionale und regionale Meldungen jetzt auch mit Diskussionsforum''' http://www.fuldainfo-forum.de - Anmelden und Diskutieren&lt;br /&gt;
* [http://www.meinestadt.de/fulda meinestadt.de/fulda] Lokale Infos, Veranstaltungstermine etc.&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtteilseiten.de/ stadtteilseiten.de] Fuldas Stadtteile (inkl. Forum)&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-erleben.de/ fulda-erleben.de] Bilder, Veranstaltungen, Werbung&lt;br /&gt;
* [http://www.foaset-fulda.de/ foaset] Karneval in Fulda und Osthessen&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda.city-map.de/ city-map Region Fulda] Firmenvorstellungen, Hotels und Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldalive.de fuldalive.de] [[Presseerklärungen|Presseerklärungen]], Veranstaltungskalender&lt;br /&gt;
* [http://www.who-is-hot.de/ Who is hot] gut gepflegter Eventkalender und mehr&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-sport.de/ Osthessen-Sport] Sportportal für Osthessen&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-inside.de/ fulda-inside.de] &amp;quot;Party, Events, Kontakte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-party.de/ www.Fulda-Party.de] &amp;quot;neues Portal zu Parties und Events&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.myfulda.de www.myfulda.de] Veranstaltungen, Kleinanzeigen, Panoramabilder&lt;br /&gt;
* [http://www.schoene-nachrichten.de www.schoene-nachrichten.de] Nur Schönes aus Fulda, das langweilige Kontrastprogramm&lt;br /&gt;
* [http://www.ytic.de Lokales Portal mit Nachrichten, Kleinanzeigen etc.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogs ==&lt;br /&gt;
* http://www.fuldaerfreiheit.de/ (vor allem [[Fulda_Galerie|Fulda Galerie]]-Themen)&lt;br /&gt;
* http://www.matthiasheil.de/ (kirchliches Blog eines Fuldaer Relionslehrers)&lt;br /&gt;
* http://www.pixelblogger.de/ Tobias Grosch´s Bilderblog&lt;br /&gt;
* http://www.beautiFULDA.de/ Blog von R. Wölfel und B. Grün (auch überreg. Themen)&lt;br /&gt;
* http://www.fuldablogger.de/ neues Blog des (ehemaligen) Rhönbloggers Christian Schäfer&lt;br /&gt;
* http://www.planet-jc.de/ Blog zweier Schüler (Domgymnasium?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Archiv =&lt;br /&gt;
* http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/schulen_bildung/stadtarchiv/ Stadtarchiv Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.medienzentrum-huenfeld.de/ Medienzentrum [[Hünfeld|Hünfeld]]&lt;br /&gt;
* http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vereine =&lt;br /&gt;
* http://lug.rhoen.de Linux User group Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.sc-wiesen.de Sportverein 1967 Wiesen e.V.&lt;br /&gt;
* http://www.muraene-fulda.de Tauchclub Muräne Fulda 1988 e.V.&lt;br /&gt;
* http://www.geschichtsvereine-fulda.de Fuldaer Geschichtsverein (bald)&lt;br /&gt;
* http://www.acr-fulda.de Aero-Club Rhön e. V. Fulda mit eigenem Gelände Johannisau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
* http://www.buergersolar-[[Hofbieber|hofbieber]].de Bürgersolarankangen in Osthessen&lt;br /&gt;
* http://www.pro-grossenlueder.de Gegen Industriemüllverbrennung&lt;br /&gt;
* http://www.bund-osthessen.de Bund Umwelt und Naturschutz Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kultur =&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
* Bernd Baldus http://www.berndbaldus.de&lt;br /&gt;
* Nacka Kovacic http://www.nacka.de&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kopetzky]] http://www.helmut-kopetzky.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fotografie===&lt;br /&gt;
* http://www.ckfotoline.com Fotos von Christof Krackhardt&lt;br /&gt;
* http://www.rammler.com/ Fotodesign Walter M. Rammler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kino==&lt;br /&gt;
* http://www.cinema.de/kinoprogramm?city1=fulda&amp;amp;btnKinotimerGo.x=0&amp;amp;btnKinotimerGo.y=0 Kinoprogramm Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater==&lt;br /&gt;
* http://www.schlosstheater-fulda.de Schlosstheater&lt;br /&gt;
* http://www.theater-aller-art.de Theatergruppe mit einem Stück zur Hexenverbrennung in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum==&lt;br /&gt;
* http://www.kultur-fulda.de Portal Kulturamt (Schlosstheater, [[Vonderau Museum]], Stadtschloss Fulda, VHS Fulda, Büchereiverbund Fulda, Musikschule Fulda, Stadtarchiv Fulda, Veranstaltungen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemischtes==&lt;br /&gt;
* http://www.cafe-ideal.de Cafe Ideal&lt;br /&gt;
* http://www.cafe-chaos-fulda.de Cafe Chaos&lt;br /&gt;
* http://www.who-is-hot.de/wrapped/veranstaltungen.php? Who is hot in Fulda - Veranstaltungskalener&lt;br /&gt;
* http://freenet-homepage.de/loercher Wolfgang Lörcher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Soziales =&lt;br /&gt;
* http://www.awo-fulda.de Arbeiterwohlfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jugend =&lt;br /&gt;
* http://www.youthtv.de youthTV Deutschland // Auweia - das Jugendmagazin im Offenen Kanal Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.fd-jugend.de Jugendseite des Landkreises Fulda mit Ferienfreizeiten u.a.&lt;br /&gt;
* http://www.asta.fh-fulda.de Allgemeiner Studierendenausschuss Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.razyboard.com/system/user_stupaforum_der_hsfulda.html Studierendenparlament Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.[[Solid|solid]]-hessen.de/[[Solid|solid]]/?page_id=7 [[Solid|Solid]] Fulda '''Neue Seite!'''&lt;br /&gt;
* http://www.solidhessen.de/og/ogfulda.htm [[Solid|Solid]] Fulda Alte Seite!&lt;br /&gt;
* http://www.[[Jusos|jusos]]-fulda.de [[Jusos|Jusos]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.[[Jusos|jusos]]-hessen-nord.de [[Jusos|Jusos]] Hessen (Nord)&lt;br /&gt;
* http://www.winfriedschule-fulda.de [[Winfriedschule Fulda]]&lt;br /&gt;
* http://www.winfriedschule.net/ Schülerforum [[Winfriedschule Fulda]]&lt;br /&gt;
* http://www.schulamt.fd.hessen.de/page6/page6.html Staatliches Schulamt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Frauen =&lt;br /&gt;
* http://www.frauenbuero-fulda.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wohnen =&lt;br /&gt;
* http://www.tiergartenviertel.net Tiergartenviertel in [[Hünfeld|Hünfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stadtentwicklung =&lt;br /&gt;
* http://www.stadtumbau-hessen.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stadtteile=&lt;br /&gt;
* http://www.fuldaerfreiheit.de/ Internetseite zur [[Fulda Galerie]]&lt;br /&gt;
* http://www.sozialestadt-fulda.de Lokales Kapital für soziale Projekte: Aschenberg&lt;br /&gt;
* http://www.dsl-bernhards.de.vu/ DSL Initiative [[Bernhards]]&lt;br /&gt;
* http://www.oberrode.de.vu Ortsgeschichte, Vereine, Ortsvorsteher etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gremien =&lt;br /&gt;
* http://www.auslaenderbeirat.fulda-stadt.de [[Ausländerbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Überregionale =&lt;br /&gt;
* http://www.hsgb.de Hessischer Städte- und Gemeindebund&lt;br /&gt;
* http://www.hlkt.de Hessischer Landkreistag&lt;br /&gt;
* http://www.hess-staedtetag.de Hessischer Städtetag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bürgerinitiativen =&lt;br /&gt;
* http://www.fulda-meiningen.de Die Rhön kommt unter die Räder, Bau Bundesstraße Fulda-Meiningen&lt;br /&gt;
* http://www.[[Westring|westring]]-fulda.de Darstellung des Widerstandes gegen die [[Westring]], Trassenführungen, Kosten, [[KIM]] ua.&lt;br /&gt;
* http://www.fuer-gesunde-lebensmittel.de Interessengemeinschaft gesunden Lebensmittel mit Fuldaer Lebensmittelmanifest&lt;br /&gt;
* http://www.muetterzentrum-fulda.de/ Mütze - Mütterzentrum Fulda e.V.&lt;br /&gt;
* Agenda 21 in deutscher Übersetzung, siehe auch [[Lokale Agenda 21]] [http://www.agrar.de/agenda/agd21k00.htm]&lt;br /&gt;
* http://www.dsl-[[Bernhards|bernhards]].dl.am DSL Initiative [[Bernhards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Politische Gruppen =&lt;br /&gt;
* http://www.attac.de/fulda [[attac|Attac]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.amnesty-fulda.de Amnesty Fulda&lt;br /&gt;
* http://gruppen.greenpeace.de/fulda/ [[Greenpeace]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.naturfreunde-lauterbach.de [[Naturfreunde]] Lauterbach&lt;br /&gt;
* http://www.bund-osthessen.de Bund Umwelt und Naturschutz Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Parteien und Wählergemeinschaften =&lt;br /&gt;
* http://www.die-linke-fulda.de [[Die Linke|DIE LINKE.]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.gruene-fulda.de Die Grünen Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.spd-fulda.de [[SPD|SPD]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.cdu-fulda.de CDU Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.cwe-fd.de [[CWE|CWE]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb und Gewerkschaft= &lt;br /&gt;
* http://www.kreisverband-fulda.dgb.de DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.igmetall-hanaufulda.de IG Metall Hanau Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.akmas.de/html/akm.html Arbeitsrechtliche Kommission - Deutscher Caritasverband - Mitarbeiterseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgerbetriebe =&lt;br /&gt;
* http://www.uewag.de/600/764.htm Fahrpläne Stadtbusse&lt;br /&gt;
* http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/uewag.strom.fuer.die.region.html ÜWAG&lt;br /&gt;
* http://www.klinikum-fulda.de/allg/html/index/index.html [[Klinikum Fulda]]&lt;br /&gt;
* http://www.[[GWV|gwv]]-fulda.de/000111000.sys/div_home/home/index.php [[GWV|GWV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kleinbetriebe Nahrung =&lt;br /&gt;
* http://www.rhoenhof-henkel.de Der Kämpfer in &amp;quot;vorderster Front&amp;quot; beim so genannten &amp;quot;Milchlieferstreik&amp;quot;, Oswald Henkel vom Rhoenhof Henkel aus [[Hofbieber]] Mahlerts ist aus dem Deutschen Bauernverband ausgetreten. Er habe erkennen müssen, dass der Verband u.a. auch beim Thema [[Gentechnik]] mehr für die Industrie- und Konzernlobby arbeite als für die Bauern. Henkel schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Diese Woche hatte ich Gelegenheit den Träger des alternativen Nobelpreises, den [[Gentechnik|kanadischen Farmer Percy Schmeisser]] quer durch den Vogelsberg zu chauffieren. Die Begegnung mit ihm hat mir noch mal eindrucksvoll bestätigt, dass man Rückgrat braucht, wenn man für eine gute Sache kämpft und sich nicht verbiegen lassen darf!&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
:* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1151632]&lt;br /&gt;
* http://www.bio-hof-gensler.de Bio Hof Gensler - Erlebnisbacken, Brot, Café in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
* http://biolandhof-hartmann.de Biolandhof Hartmann Flieden Naturkostladen&lt;br /&gt;
* http://vogelsberger-[[Imkerei|imkerei]].de/index2.htm Vogelsberger [[Imkerei|Imkerei]]&lt;br /&gt;
* http://saftkueche.de Saftkücke Liköre, Säfte, Bonbons aus Rhöner Früchten&lt;br /&gt;
* http://www.bauernladen-paradieshof.de Bauernladen Paradieshof   Tann Lahrbach (lange Ladezeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Firmen =&lt;br /&gt;
* http://www.xeio.de&lt;br /&gt;
* http://www.wer-zu-wem.de/region/Kassel.html Übersicht großer Firmen Region Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.[[Tegut|tegut]].com [[Tegut]]&lt;br /&gt;
* http://www.kurhessische.com Kurhessische Fleischwaren&lt;br /&gt;
* http://www.herzberger.com Herzberger&lt;br /&gt;
* http://www.fulda-reifen.de [[Fulda Reifen]] &lt;br /&gt;
* Über Fulda-Reifen in der [http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/fulda.reifen.html Wirtschaftsregion Fulda]&lt;br /&gt;
* http://www.[[Adecco|adecco]].de [[Adecco]] Deutschlandzentrale in Fulda (noch ;-)]&lt;br /&gt;
* [[Dura Teppichboden]] &lt;br /&gt;
* http://www.k-plus-s.com [[KundS KALI GmbH]] &lt;br /&gt;
* Artikel über [[Milupa]], Industriegebiet West in der [http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/milupa.html Wirtschaftsregion Fulda] &lt;br /&gt;
* Artikel über [http://www.jumo.de Jumo] in [http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/jumo.gmbh...co..kg.html Wirtschaftsregion Fulda]&lt;br /&gt;
* http://www.teclac.de Teclac im Industriegebiet West&lt;br /&gt;
* http://www.[[Wella|wella]].de/consumer/company/index.jsp [[Wella]] [[Hünfeld|Hünfeld]]&lt;br /&gt;
* http://www.zufall.de Spedition ZUFALL&lt;br /&gt;
* http://www.hifi-gaerber.de HIFI Gärber Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.rac-export.de RAC Export Trading&lt;br /&gt;
* http://www.helios-kliniken.de [[HELIOS Kliniken]], ehemals Eigentum Dr. [[Lutz Helmig]], jetzt Fresenius AG&lt;br /&gt;
* http://www.[[ATON|aton]].de [[ATON]] private Beteiligungsgesellschaft von Dr. [[Lutz Helmig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Beteiligungen der [[ATON]] Gruppe '''&lt;br /&gt;
* [http://www.edag.de] [[EDAG]] 99 % im Besitz von [[ATON|ATON]]&lt;br /&gt;
* [http://www.reform.de REFORM Maschinenfabrik] 100 % im Besitz von [[ATON|ATON]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bbz-fulda.de Berufsbildungszentrum Petersberg] demnächst 90 % im Besitz von [[ATON|ATON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Personen =&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alois Rhiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
* Dr. [[Lutz Helmig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nachbarkreise =&lt;br /&gt;
== Hersfeld-Rotenburg ==&lt;br /&gt;
* http://linkspartei-hef-rof.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Hersfeld-Rotenburg&lt;br /&gt;
* http://hz-presseforum.de unabhängiges lokales Presseforum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogelsbergkreis ==&lt;br /&gt;
* http://www.linke-vogelsberg.de/ [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Vogelsberg&lt;br /&gt;
* http://www.vielfalt-im-vb.de Projekte gegen Ausgrenzung, Rassismus und Rechtsextremismus&lt;br /&gt;
* http://www.naturfreunde-lauterbach.de [[Naturfreunde]]  Lauterbach&lt;br /&gt;
* http://www.rar-vogelsberg.de RAR - Rage Agaist Racism&lt;br /&gt;
* http://www.meinepolitik.de Seite zu Privatisierung in den Kommunen in der Region von Wilhelm Rühl, Alsfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetterau ==&lt;br /&gt;
* http://die-linke.[[WASG|wasg]]-wetterau.de [[Umschau#Die Linke.WASG im Wetterauer Kreistag|DIE LINKE. WASG Wetterau]]&lt;br /&gt;
* http://www.die-linke-wetterau.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Wetterau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Kinzig ==&lt;br /&gt;
* http://www.dielinke-mkk.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Main-Kinzig&lt;br /&gt;
* http://www.linksfraktion-mkk.de Linksfraktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Rhön (Bayern) ==&lt;br /&gt;
Zu diesem Kreisverband zählen die Landkreise Haßberge, Bad Kissingen und Bad Neustadt.&lt;br /&gt;
* http://www.dielinke-sw-kg.de/news_mr.html&lt;br /&gt;
* http://www.dielinke-sw-kg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Spessart (Bayern) ==&lt;br /&gt;
In diesem Kreisverband:  Landkreise Würzburg - Kitzingen - Main-Spessart&lt;br /&gt;
* http://www.die-linke-wuerzburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartburgkreis (Thüringen) ==&lt;br /&gt;
* http://www.pds-wak.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. PDS Wartburgkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmalkalden-Meiningen (Thüringen) ==&lt;br /&gt;
* http://www.dielinkepds-sm.de/pds-sm/index.php [[Die_Linke|DIE LINKE]]. PDS Schmalkalden-Meiningen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 06:05:25 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Links_aus_der_Region</comments>		</item>
		<item>
			<title>Links aus der Region</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Links_aus_der_Region</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Kleinbetriebe Nahrung */ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Presse/Medien =&lt;br /&gt;
[[Bild:Steingart.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Medien (Print, Funk und Fernsehen) ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/ Fuldaer Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-online.de Fulda-Online] Angebot der [[Fuldaer Zeitung]]. Hier zu finden auch Ämter der Stadt und des Kreises, Öffnungszeiten, Tagesordnungen für Stadtverordnetenversammlung und Ausschüsse&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/ Osthessen-News] Meldungen der Medienagentur Angelstein, die Nachrichten aus der Region anbieten und für HR, FR ua. Beiträge liefern&lt;br /&gt;
* [http://www.christoph-kaeppeler.de/ Christoph Käppler] (ein Hörfunk-Journalist aus Fulda mit Blog-ähnliche HP)&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaaktuell.de/ Fulda Aktuell] (jeden Sonntag als Printausgabe)&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaecho.de/ Fulda Echo] (Fuldaer Stadtzeitung, die auch als PDF erscheint)&lt;br /&gt;
* [http://www.lpr-hessen.de/default.asp?m=72] (Offener Kanal Fulda)&lt;br /&gt;
* [http://www.bok.de/okliste.htm] (Liste Offener Kanäle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Portale ==&lt;br /&gt;
* [http://osthessenweb.de/ OstHessenWeb.de] umfassendes Verzeichnis der Internetseiten der Region&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldainfo.de/ fuldainfo.de] '''Überregionale und regionale Meldungen jetzt auch mit Diskussionsforum''' http://www.fuldainfo-forum.de - Anmelden und Diskutieren&lt;br /&gt;
* [http://www.meinestadt.de/fulda meinestadt.de/fulda] Lokale Infos, Veranstaltungstermine etc.&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtteilseiten.de/ stadtteilseiten.de] Fuldas Stadtteile (inkl. Forum)&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-erleben.de/ fulda-erleben.de] Bilder, Veranstaltungen, Werbung&lt;br /&gt;
* [http://www.foaset-fulda.de/ foaset] Karneval in Fulda und Osthessen&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda.city-map.de/ city-map Region Fulda] Firmenvorstellungen, Hotels und Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldalive.de fuldalive.de] [[Presseerklärungen|Presseerklärungen]], Veranstaltungskalender&lt;br /&gt;
* [http://www.who-is-hot.de/ Who is hot] gut gepflegter Eventkalender und mehr&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-sport.de/ Osthessen-Sport] Sportportal für Osthessen&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-inside.de/ fulda-inside.de] &amp;quot;Party, Events, Kontakte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-party.de/ www.Fulda-Party.de] &amp;quot;neues Portal zu Parties und Events&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.myfulda.de www.myfulda.de] Veranstaltungen, Kleinanzeigen, Panoramabilder&lt;br /&gt;
* [http://www.schoene-nachrichten.de www.schoene-nachrichten.de] Nur Schönes aus Fulda, das langweilige Kontrastprogramm&lt;br /&gt;
* [http://www.ytic.de Lokales Portal mit Nachrichten, Kleinanzeigen etc.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogs ==&lt;br /&gt;
* http://www.fuldaerfreiheit.de/ (vor allem [[Fulda_Galerie|Fulda Galerie]]-Themen)&lt;br /&gt;
* http://www.matthiasheil.de/ (kirchliches Blog eines Fuldaer Relionslehrers)&lt;br /&gt;
* http://www.pixelblogger.de/ Tobias Grosch´s Bilderblog&lt;br /&gt;
* http://www.beautiFULDA.de/ Blog von R. Wölfel und B. Grün (auch überreg. Themen)&lt;br /&gt;
* http://www.fuldablogger.de/ neues Blog des (ehemaligen) Rhönbloggers Christian Schäfer&lt;br /&gt;
* http://www.planet-jc.de/ Blog zweier Schüler (Domgymnasium?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Archiv =&lt;br /&gt;
* http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/schulen_bildung/stadtarchiv/ Stadtarchiv Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.medienzentrum-huenfeld.de/ Medienzentrum [[Hünfeld|Hünfeld]]&lt;br /&gt;
* http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vereine =&lt;br /&gt;
* http://lug.rhoen.de Linux User group Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.sc-wiesen.de Sportverein 1967 Wiesen e.V.&lt;br /&gt;
* http://www.muraene-fulda.de Tauchclub Muräne Fulda 1988 e.V.&lt;br /&gt;
* http://www.geschichtsvereine-fulda.de Fuldaer Geschichtsverein (bald)&lt;br /&gt;
* http://www.acr-fulda.de Aero-Club Rhön e. V. Fulda mit eigenem Gelände Johannisau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
* http://www.buergersolar-[[Hofbieber|hofbieber]].de Bürgersolarankangen in Osthessen&lt;br /&gt;
* http://www.pro-grossenlueder.de Gegen Industriemüllverbrennung&lt;br /&gt;
* http://www.bund-osthessen.de Bund Umwelt und Naturschutz Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kultur =&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
* Bernd Baldus http://www.berndbaldus.de&lt;br /&gt;
* Nacka Kovacic http://www.nacka.de&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kopetzky]] http://www.helmut-kopetzky.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fotografie===&lt;br /&gt;
* http://www.ckfotoline.com Fotos von Christof Krackhardt&lt;br /&gt;
* http://www.rammler.com/ Fotodesign Walter M. Rammler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kino==&lt;br /&gt;
* http://www.cinema.de/kinoprogramm?city1=fulda&amp;amp;btnKinotimerGo.x=0&amp;amp;btnKinotimerGo.y=0 Kinoprogramm Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater==&lt;br /&gt;
* http://www.schlosstheater-fulda.de Schlosstheater&lt;br /&gt;
* http://www.theater-aller-art.de Theatergruppe mit einem Stück zur Hexenverbrennung in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum==&lt;br /&gt;
* http://www.kultur-fulda.de Portal Kulturamt (Schlosstheater, [[Vonderau Museum]], Stadtschloss Fulda, VHS Fulda, Büchereiverbund Fulda, Musikschule Fulda, Stadtarchiv Fulda, Veranstaltungen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemischtes==&lt;br /&gt;
* http://www.cafe-ideal.de Cafe Ideal&lt;br /&gt;
* http://www.cafe-chaos-fulda.de Cafe Chaos&lt;br /&gt;
* http://www.who-is-hot.de/wrapped/veranstaltungen.php? Who is hot in Fulda - Veranstaltungskalener&lt;br /&gt;
* http://freenet-homepage.de/loercher Wolfgang Lörcher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Soziales =&lt;br /&gt;
* http://www.awo-fulda.de Arbeiterwohlfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jugend =&lt;br /&gt;
* http://www.youthtv.de youthTV Deutschland // Auweia - das Jugendmagazin im Offenen Kanal Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.fd-jugend.de Jugendseite des Landkreises Fulda mit Ferienfreizeiten u.a.&lt;br /&gt;
* http://www.asta.fh-fulda.de Allgemeiner Studierendenausschuss Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.razyboard.com/system/user_stupaforum_der_hsfulda.html Studierendenparlament Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.[[Solid|solid]]-hessen.de/[[Solid|solid]]/?page_id=7 [[Solid|Solid]] Fulda '''Neue Seite!'''&lt;br /&gt;
* http://www.solidhessen.de/og/ogfulda.htm [[Solid|Solid]] Fulda Alte Seite!&lt;br /&gt;
* http://www.[[Jusos|jusos]]-fulda.de [[Jusos|Jusos]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.[[Jusos|jusos]]-hessen-nord.de [[Jusos|Jusos]] Hessen (Nord)&lt;br /&gt;
* http://www.winfriedschule-fulda.de [[Winfriedschule Fulda]]&lt;br /&gt;
* http://www.winfriedschule.net/ Schülerforum [[Winfriedschule Fulda]]&lt;br /&gt;
* http://www.schulamt.fd.hessen.de/page6/page6.html Staatliches Schulamt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Frauen =&lt;br /&gt;
* http://www.frauenbuero-fulda.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wohnen =&lt;br /&gt;
* http://www.tiergartenviertel.net Tiergartenviertel in [[Hünfeld|Hünfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stadtentwicklung =&lt;br /&gt;
* http://www.stadtumbau-hessen.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stadtteile=&lt;br /&gt;
* http://www.fuldaerfreiheit.de/ Internetseite zur [[Fulda Galerie]]&lt;br /&gt;
* http://www.sozialestadt-fulda.de Lokales Kapital für soziale Projekte: Aschenberg&lt;br /&gt;
* http://www.dsl-bernhards.de.vu/ DSL Initiative [[Bernhards]]&lt;br /&gt;
* http://www.oberrode.de.vu Ortsgeschichte, Vereine, Ortsvorsteher etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gremien =&lt;br /&gt;
* http://www.auslaenderbeirat.fulda-stadt.de [[Ausländerbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Überregionale =&lt;br /&gt;
* http://www.hsgb.de Hessischer Städte- und Gemeindebund&lt;br /&gt;
* http://www.hlkt.de Hessischer Landkreistag&lt;br /&gt;
* http://www.hess-staedtetag.de Hessischer Städtetag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bürgerinitiativen =&lt;br /&gt;
* http://www.fulda-meiningen.de Die Rhön kommt unter die Räder, Bau Bundesstraße Fulda-Meiningen&lt;br /&gt;
* http://www.[[Westring|westring]]-fulda.de Darstellung des Widerstandes gegen die [[Westring]], Trassenführungen, Kosten, [[KIM]] ua.&lt;br /&gt;
* http://www.fuer-gesunde-lebensmittel.de Interessengemeinschaft gesunden Lebensmittel mit Fuldaer Lebensmittelmanifest&lt;br /&gt;
* http://www.muetterzentrum-fulda.de/ Mütze - Mütterzentrum Fulda e.V.&lt;br /&gt;
* Agenda 21 in deutscher Übersetzung, siehe auch [[Lokale Agenda 21]] [http://www.agrar.de/agenda/agd21k00.htm]&lt;br /&gt;
* http://www.dsl-[[Bernhards|bernhards]].dl.am DSL Initiative [[Bernhards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Politische Gruppen =&lt;br /&gt;
* http://www.attac.de/fulda [[attac|Attac]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.amnesty-fulda.de Amnesty Fulda&lt;br /&gt;
* http://gruppen.greenpeace.de/fulda/ [[Greenpeace]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.naturfreunde-lauterbach.de [[Naturfreunde]] Lauterbach&lt;br /&gt;
* http://www.bund-osthessen.de Bund Umwelt und Naturschutz Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Parteien und Wählergemeinschaften =&lt;br /&gt;
* http://www.die-linke-fulda.de [[Die Linke|DIE LINKE.]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.gruene-fulda.de Die Grünen Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.spd-fulda.de [[SPD|SPD]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.cdu-fulda.de CDU Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.cwe-fd.de [[CWE|CWE]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb und Gewerkschaft= &lt;br /&gt;
* http://www.kreisverband-fulda.dgb.de DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.igmetall-hanaufulda.de IG Metall Hanau Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.akmas.de/html/akm.html Arbeitsrechtliche Kommission - Deutscher Caritasverband - Mitarbeiterseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgerbetriebe =&lt;br /&gt;
* http://www.uewag.de/600/764.htm Fahrpläne Stadtbusse&lt;br /&gt;
* http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/uewag.strom.fuer.die.region.html ÜWAG&lt;br /&gt;
* http://www.klinikum-fulda.de/allg/html/index/index.html [[Klinikum Fulda]]&lt;br /&gt;
* http://www.[[GWV|gwv]]-fulda.de/000111000.sys/div_home/home/index.php [[GWV|GWV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kleinbetriebe Nahrung =&lt;br /&gt;
* http://www.rhoenhof-henkel.de Der Kämpfer in &amp;quot;vorderster Front&amp;quot; beim so genannten &amp;quot;Milchlieferstreik&amp;quot;, Oswald Henkel vom Rhoenhof Henkel aus [[Hofbieber]] Mahlerts ist aus dem Deutschen Bauernverband ausgetreten. Er habe erkennen müssen, dass der Verband u.a. auch beim Thema [[Gentechnik]] mehr für die Industrie- und Konzernlobby arbeite als für die Bauern. Henkel schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Diese Woche hatte ich Gelegenheit den Träger des alternativen Nobelpreises, den [[Gentechnik|kanadischen Farmer Percy Schmeisser]] quer durch den Vogelsberg zu chauffieren. Die Begegnung mit ihm hat mir noch mal eindrucksvoll bestätigt, dass man Rückgrat braucht, wenn man für eine gute Sache kämpft und sich nicht verbiegen lassen darf!&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
:* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV&lt;br /&gt;
* http://www.bio-hof-gensler.de Bio Hof Gensler - Erlebnisbacken, Brot, Café in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
* http://biolandhof-hartmann.de Biolandhof Hartmann Flieden Naturkostladen&lt;br /&gt;
* http://vogelsberger-[[Imkerei|imkerei]].de/index2.htm Vogelsberger [[Imkerei|Imkerei]]&lt;br /&gt;
* http://saftkueche.de Saftkücke Liköre, Säfte, Bonbons aus Rhöner Früchten&lt;br /&gt;
* http://www.bauernladen-paradieshof.de Bauernladen Paradieshof   Tann Lahrbach (lange Ladezeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Firmen =&lt;br /&gt;
* http://www.xeio.de&lt;br /&gt;
* http://www.wer-zu-wem.de/region/Kassel.html Übersicht großer Firmen Region Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.[[Tegut|tegut]].com [[Tegut]]&lt;br /&gt;
* http://www.kurhessische.com Kurhessische Fleischwaren&lt;br /&gt;
* http://www.herzberger.com Herzberger&lt;br /&gt;
* http://www.fulda-reifen.de [[Fulda Reifen]] &lt;br /&gt;
* Über Fulda-Reifen in der [http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/fulda.reifen.html Wirtschaftsregion Fulda]&lt;br /&gt;
* http://www.[[Adecco|adecco]].de [[Adecco]] Deutschlandzentrale in Fulda (noch ;-)]&lt;br /&gt;
* [[Dura Teppichboden]] &lt;br /&gt;
* http://www.k-plus-s.com [[KundS KALI GmbH]] &lt;br /&gt;
* Artikel über [[Milupa]], Industriegebiet West in der [http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/milupa.html Wirtschaftsregion Fulda] &lt;br /&gt;
* Artikel über [http://www.jumo.de Jumo] in [http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/jumo.gmbh...co..kg.html Wirtschaftsregion Fulda]&lt;br /&gt;
* http://www.teclac.de Teclac im Industriegebiet West&lt;br /&gt;
* http://www.[[Wella|wella]].de/consumer/company/index.jsp [[Wella]] [[Hünfeld|Hünfeld]]&lt;br /&gt;
* http://www.zufall.de Spedition ZUFALL&lt;br /&gt;
* http://www.hifi-gaerber.de HIFI Gärber Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.rac-export.de RAC Export Trading&lt;br /&gt;
* http://www.helios-kliniken.de [[HELIOS Kliniken]], ehemals Eigentum Dr. [[Lutz Helmig]], jetzt Fresenius AG&lt;br /&gt;
* http://www.[[ATON|aton]].de [[ATON]] private Beteiligungsgesellschaft von Dr. [[Lutz Helmig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Beteiligungen der [[ATON]] Gruppe '''&lt;br /&gt;
* [http://www.edag.de] [[EDAG]] 99 % im Besitz von [[ATON|ATON]]&lt;br /&gt;
* [http://www.reform.de REFORM Maschinenfabrik] 100 % im Besitz von [[ATON|ATON]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bbz-fulda.de Berufsbildungszentrum Petersberg] demnächst 90 % im Besitz von [[ATON|ATON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Personen =&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alois Rhiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
* Dr. [[Lutz Helmig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nachbarkreise =&lt;br /&gt;
== Hersfeld-Rotenburg ==&lt;br /&gt;
* http://linkspartei-hef-rof.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Hersfeld-Rotenburg&lt;br /&gt;
* http://hz-presseforum.de unabhängiges lokales Presseforum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogelsbergkreis ==&lt;br /&gt;
* http://www.linke-vogelsberg.de/ [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Vogelsberg&lt;br /&gt;
* http://www.vielfalt-im-vb.de Projekte gegen Ausgrenzung, Rassismus und Rechtsextremismus&lt;br /&gt;
* http://www.naturfreunde-lauterbach.de [[Naturfreunde]]  Lauterbach&lt;br /&gt;
* http://www.rar-vogelsberg.de RAR - Rage Agaist Racism&lt;br /&gt;
* http://www.meinepolitik.de Seite zu Privatisierung in den Kommunen in der Region von Wilhelm Rühl, Alsfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetterau ==&lt;br /&gt;
* http://die-linke.[[WASG|wasg]]-wetterau.de [[Umschau#Die Linke.WASG im Wetterauer Kreistag|DIE LINKE. WASG Wetterau]]&lt;br /&gt;
* http://www.die-linke-wetterau.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Wetterau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Kinzig ==&lt;br /&gt;
* http://www.dielinke-mkk.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Main-Kinzig&lt;br /&gt;
* http://www.linksfraktion-mkk.de Linksfraktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Rhön (Bayern) ==&lt;br /&gt;
Zu diesem Kreisverband zählen die Landkreise Haßberge, Bad Kissingen und Bad Neustadt.&lt;br /&gt;
* http://www.dielinke-sw-kg.de/news_mr.html&lt;br /&gt;
* http://www.dielinke-sw-kg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Spessart (Bayern) ==&lt;br /&gt;
In diesem Kreisverband:  Landkreise Würzburg - Kitzingen - Main-Spessart&lt;br /&gt;
* http://www.die-linke-wuerzburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartburgkreis (Thüringen) ==&lt;br /&gt;
* http://www.pds-wak.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. PDS Wartburgkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmalkalden-Meiningen (Thüringen) ==&lt;br /&gt;
* http://www.dielinkepds-sm.de/pds-sm/index.php [[Die_Linke|DIE LINKE]]. PDS Schmalkalden-Meiningen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 06:04:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Links_aus_der_Region</comments>		</item>
		<item>
			<title>Links aus der Region</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Links_aus_der_Region</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Kleinbetriebe Nahrung */ http://www.rhoenhof-henkel.de&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Presse/Medien =&lt;br /&gt;
[[Bild:Steingart.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Medien (Print, Funk und Fernsehen) ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/ Fuldaer Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-online.de Fulda-Online] Angebot der [[Fuldaer Zeitung]]. Hier zu finden auch Ämter der Stadt und des Kreises, Öffnungszeiten, Tagesordnungen für Stadtverordnetenversammlung und Ausschüsse&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/ Osthessen-News] Meldungen der Medienagentur Angelstein, die Nachrichten aus der Region anbieten und für HR, FR ua. Beiträge liefern&lt;br /&gt;
* [http://www.christoph-kaeppeler.de/ Christoph Käppler] (ein Hörfunk-Journalist aus Fulda mit Blog-ähnliche HP)&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaaktuell.de/ Fulda Aktuell] (jeden Sonntag als Printausgabe)&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaecho.de/ Fulda Echo] (Fuldaer Stadtzeitung, die auch als PDF erscheint)&lt;br /&gt;
* [http://www.lpr-hessen.de/default.asp?m=72] (Offener Kanal Fulda)&lt;br /&gt;
* [http://www.bok.de/okliste.htm] (Liste Offener Kanäle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Portale ==&lt;br /&gt;
* [http://osthessenweb.de/ OstHessenWeb.de] umfassendes Verzeichnis der Internetseiten der Region&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldainfo.de/ fuldainfo.de] '''Überregionale und regionale Meldungen jetzt auch mit Diskussionsforum''' http://www.fuldainfo-forum.de - Anmelden und Diskutieren&lt;br /&gt;
* [http://www.meinestadt.de/fulda meinestadt.de/fulda] Lokale Infos, Veranstaltungstermine etc.&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtteilseiten.de/ stadtteilseiten.de] Fuldas Stadtteile (inkl. Forum)&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-erleben.de/ fulda-erleben.de] Bilder, Veranstaltungen, Werbung&lt;br /&gt;
* [http://www.foaset-fulda.de/ foaset] Karneval in Fulda und Osthessen&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda.city-map.de/ city-map Region Fulda] Firmenvorstellungen, Hotels und Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldalive.de fuldalive.de] [[Presseerklärungen|Presseerklärungen]], Veranstaltungskalender&lt;br /&gt;
* [http://www.who-is-hot.de/ Who is hot] gut gepflegter Eventkalender und mehr&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-sport.de/ Osthessen-Sport] Sportportal für Osthessen&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-inside.de/ fulda-inside.de] &amp;quot;Party, Events, Kontakte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-party.de/ www.Fulda-Party.de] &amp;quot;neues Portal zu Parties und Events&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.myfulda.de www.myfulda.de] Veranstaltungen, Kleinanzeigen, Panoramabilder&lt;br /&gt;
* [http://www.schoene-nachrichten.de www.schoene-nachrichten.de] Nur Schönes aus Fulda, das langweilige Kontrastprogramm&lt;br /&gt;
* [http://www.ytic.de Lokales Portal mit Nachrichten, Kleinanzeigen etc.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogs ==&lt;br /&gt;
* http://www.fuldaerfreiheit.de/ (vor allem [[Fulda_Galerie|Fulda Galerie]]-Themen)&lt;br /&gt;
* http://www.matthiasheil.de/ (kirchliches Blog eines Fuldaer Relionslehrers)&lt;br /&gt;
* http://www.pixelblogger.de/ Tobias Grosch´s Bilderblog&lt;br /&gt;
* http://www.beautiFULDA.de/ Blog von R. Wölfel und B. Grün (auch überreg. Themen)&lt;br /&gt;
* http://www.fuldablogger.de/ neues Blog des (ehemaligen) Rhönbloggers Christian Schäfer&lt;br /&gt;
* http://www.planet-jc.de/ Blog zweier Schüler (Domgymnasium?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Archiv =&lt;br /&gt;
* http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/schulen_bildung/stadtarchiv/ Stadtarchiv Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.medienzentrum-huenfeld.de/ Medienzentrum [[Hünfeld|Hünfeld]]&lt;br /&gt;
* http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vereine =&lt;br /&gt;
* http://lug.rhoen.de Linux User group Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.sc-wiesen.de Sportverein 1967 Wiesen e.V.&lt;br /&gt;
* http://www.muraene-fulda.de Tauchclub Muräne Fulda 1988 e.V.&lt;br /&gt;
* http://www.geschichtsvereine-fulda.de Fuldaer Geschichtsverein (bald)&lt;br /&gt;
* http://www.acr-fulda.de Aero-Club Rhön e. V. Fulda mit eigenem Gelände Johannisau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
* http://www.buergersolar-[[Hofbieber|hofbieber]].de Bürgersolarankangen in Osthessen&lt;br /&gt;
* http://www.pro-grossenlueder.de Gegen Industriemüllverbrennung&lt;br /&gt;
* http://www.bund-osthessen.de Bund Umwelt und Naturschutz Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kultur =&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
* Bernd Baldus http://www.berndbaldus.de&lt;br /&gt;
* Nacka Kovacic http://www.nacka.de&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kopetzky]] http://www.helmut-kopetzky.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fotografie===&lt;br /&gt;
* http://www.ckfotoline.com Fotos von Christof Krackhardt&lt;br /&gt;
* http://www.rammler.com/ Fotodesign Walter M. Rammler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kino==&lt;br /&gt;
* http://www.cinema.de/kinoprogramm?city1=fulda&amp;amp;btnKinotimerGo.x=0&amp;amp;btnKinotimerGo.y=0 Kinoprogramm Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater==&lt;br /&gt;
* http://www.schlosstheater-fulda.de Schlosstheater&lt;br /&gt;
* http://www.theater-aller-art.de Theatergruppe mit einem Stück zur Hexenverbrennung in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museum==&lt;br /&gt;
* http://www.kultur-fulda.de Portal Kulturamt (Schlosstheater, [[Vonderau Museum]], Stadtschloss Fulda, VHS Fulda, Büchereiverbund Fulda, Musikschule Fulda, Stadtarchiv Fulda, Veranstaltungen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemischtes==&lt;br /&gt;
* http://www.cafe-ideal.de Cafe Ideal&lt;br /&gt;
* http://www.cafe-chaos-fulda.de Cafe Chaos&lt;br /&gt;
* http://www.who-is-hot.de/wrapped/veranstaltungen.php? Who is hot in Fulda - Veranstaltungskalener&lt;br /&gt;
* http://freenet-homepage.de/loercher Wolfgang Lörcher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Soziales =&lt;br /&gt;
* http://www.awo-fulda.de Arbeiterwohlfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jugend =&lt;br /&gt;
* http://www.youthtv.de youthTV Deutschland // Auweia - das Jugendmagazin im Offenen Kanal Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.fd-jugend.de Jugendseite des Landkreises Fulda mit Ferienfreizeiten u.a.&lt;br /&gt;
* http://www.asta.fh-fulda.de Allgemeiner Studierendenausschuss Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.razyboard.com/system/user_stupaforum_der_hsfulda.html Studierendenparlament Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.[[Solid|solid]]-hessen.de/[[Solid|solid]]/?page_id=7 [[Solid|Solid]] Fulda '''Neue Seite!'''&lt;br /&gt;
* http://www.solidhessen.de/og/ogfulda.htm [[Solid|Solid]] Fulda Alte Seite!&lt;br /&gt;
* http://www.[[Jusos|jusos]]-fulda.de [[Jusos|Jusos]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.[[Jusos|jusos]]-hessen-nord.de [[Jusos|Jusos]] Hessen (Nord)&lt;br /&gt;
* http://www.winfriedschule-fulda.de [[Winfriedschule Fulda]]&lt;br /&gt;
* http://www.winfriedschule.net/ Schülerforum [[Winfriedschule Fulda]]&lt;br /&gt;
* http://www.schulamt.fd.hessen.de/page6/page6.html Staatliches Schulamt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Frauen =&lt;br /&gt;
* http://www.frauenbuero-fulda.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wohnen =&lt;br /&gt;
* http://www.tiergartenviertel.net Tiergartenviertel in [[Hünfeld|Hünfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stadtentwicklung =&lt;br /&gt;
* http://www.stadtumbau-hessen.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stadtteile=&lt;br /&gt;
* http://www.fuldaerfreiheit.de/ Internetseite zur [[Fulda Galerie]]&lt;br /&gt;
* http://www.sozialestadt-fulda.de Lokales Kapital für soziale Projekte: Aschenberg&lt;br /&gt;
* http://www.dsl-bernhards.de.vu/ DSL Initiative [[Bernhards]]&lt;br /&gt;
* http://www.oberrode.de.vu Ortsgeschichte, Vereine, Ortsvorsteher etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gremien =&lt;br /&gt;
* http://www.auslaenderbeirat.fulda-stadt.de [[Ausländerbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Überregionale =&lt;br /&gt;
* http://www.hsgb.de Hessischer Städte- und Gemeindebund&lt;br /&gt;
* http://www.hlkt.de Hessischer Landkreistag&lt;br /&gt;
* http://www.hess-staedtetag.de Hessischer Städtetag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bürgerinitiativen =&lt;br /&gt;
* http://www.fulda-meiningen.de Die Rhön kommt unter die Räder, Bau Bundesstraße Fulda-Meiningen&lt;br /&gt;
* http://www.[[Westring|westring]]-fulda.de Darstellung des Widerstandes gegen die [[Westring]], Trassenführungen, Kosten, [[KIM]] ua.&lt;br /&gt;
* http://www.fuer-gesunde-lebensmittel.de Interessengemeinschaft gesunden Lebensmittel mit Fuldaer Lebensmittelmanifest&lt;br /&gt;
* http://www.muetterzentrum-fulda.de/ Mütze - Mütterzentrum Fulda e.V.&lt;br /&gt;
* Agenda 21 in deutscher Übersetzung, siehe auch [[Lokale Agenda 21]] [http://www.agrar.de/agenda/agd21k00.htm]&lt;br /&gt;
* http://www.dsl-[[Bernhards|bernhards]].dl.am DSL Initiative [[Bernhards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Politische Gruppen =&lt;br /&gt;
* http://www.attac.de/fulda [[attac|Attac]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.amnesty-fulda.de Amnesty Fulda&lt;br /&gt;
* http://gruppen.greenpeace.de/fulda/ [[Greenpeace]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.naturfreunde-lauterbach.de [[Naturfreunde]] Lauterbach&lt;br /&gt;
* http://www.bund-osthessen.de Bund Umwelt und Naturschutz Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Parteien und Wählergemeinschaften =&lt;br /&gt;
* http://www.die-linke-fulda.de [[Die Linke|DIE LINKE.]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.gruene-fulda.de Die Grünen Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.spd-fulda.de [[SPD|SPD]] Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.cdu-fulda.de CDU Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.cwe-fd.de [[CWE|CWE]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb und Gewerkschaft= &lt;br /&gt;
* http://www.kreisverband-fulda.dgb.de DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.igmetall-hanaufulda.de IG Metall Hanau Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.akmas.de/html/akm.html Arbeitsrechtliche Kommission - Deutscher Caritasverband - Mitarbeiterseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgerbetriebe =&lt;br /&gt;
* http://www.uewag.de/600/764.htm Fahrpläne Stadtbusse&lt;br /&gt;
* http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/uewag.strom.fuer.die.region.html ÜWAG&lt;br /&gt;
* http://www.klinikum-fulda.de/allg/html/index/index.html [[Klinikum Fulda]]&lt;br /&gt;
* http://www.[[GWV|gwv]]-fulda.de/000111000.sys/div_home/home/index.php [[GWV|GWV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kleinbetriebe Nahrung =&lt;br /&gt;
* http://www.rhoenhof-henkel.de Der Kämpfer in &amp;quot;vorderster Front&amp;quot; beim so genannten &amp;quot;Milchlieferstreik&amp;quot;, Oswald Henkel vom Rhoenhof Henkel aus Hofbieber Mahlerts ist aus dem Deutschen Bauernverband ausgetreten. Er habe erkennen müssen, dass der Verband u.a. auch beim Thema [[Gentechnik]] mehr für die Industrie- und Konzernlobby arbeite als für die Bauern. Henkel schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Diese Woche hatte ich Gelegenheit den Träger des alternativen Nobelpreises, den [[Gentechnik|kanadischen Farmer Percy Schmeisser]] quer durch den Vogelsberg zu chauffieren. Die Begegnung mit ihm hat mir noch mal eindrucksvoll bestätigt, dass man Rückgrat braucht, wenn man für eine gute Sache kämpft und sich nicht verbiegen lassen darf!&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
:* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV&lt;br /&gt;
* http://www.bio-hof-gensler.de Bio Hof Gensler - Erlebnisbacken, Brot, Café in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
* http://biolandhof-hartmann.de Biolandhof Hartmann Flieden Naturkostladen&lt;br /&gt;
* http://vogelsberger-[[Imkerei|imkerei]].de/index2.htm Vogelsberger [[Imkerei|Imkerei]]&lt;br /&gt;
* http://saftkueche.de Saftkücke Liköre, Säfte, Bonbons aus Rhöner Früchten&lt;br /&gt;
* http://www.bauernladen-paradieshof.de Bauernladen Paradieshof   Tann Lahrbach (lange Ladezeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Firmen =&lt;br /&gt;
* http://www.xeio.de&lt;br /&gt;
* http://www.wer-zu-wem.de/region/Kassel.html Übersicht großer Firmen Region Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.[[Tegut|tegut]].com [[Tegut]]&lt;br /&gt;
* http://www.kurhessische.com Kurhessische Fleischwaren&lt;br /&gt;
* http://www.herzberger.com Herzberger&lt;br /&gt;
* http://www.fulda-reifen.de [[Fulda Reifen]] &lt;br /&gt;
* Über Fulda-Reifen in der [http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/fulda.reifen.html Wirtschaftsregion Fulda]&lt;br /&gt;
* http://www.[[Adecco|adecco]].de [[Adecco]] Deutschlandzentrale in Fulda (noch ;-)]&lt;br /&gt;
* [[Dura Teppichboden]] &lt;br /&gt;
* http://www.k-plus-s.com [[KundS KALI GmbH]] &lt;br /&gt;
* Artikel über [[Milupa]], Industriegebiet West in der [http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/milupa.html Wirtschaftsregion Fulda] &lt;br /&gt;
* Artikel über [http://www.jumo.de Jumo] in [http://www.wirtschaftsregionfulda.de/wirtschaft/entschieden.fuer.die.region/jumo.gmbh...co..kg.html Wirtschaftsregion Fulda]&lt;br /&gt;
* http://www.teclac.de Teclac im Industriegebiet West&lt;br /&gt;
* http://www.[[Wella|wella]].de/consumer/company/index.jsp [[Wella]] [[Hünfeld|Hünfeld]]&lt;br /&gt;
* http://www.zufall.de Spedition ZUFALL&lt;br /&gt;
* http://www.hifi-gaerber.de HIFI Gärber Fulda&lt;br /&gt;
* http://www.rac-export.de RAC Export Trading&lt;br /&gt;
* http://www.helios-kliniken.de [[HELIOS Kliniken]], ehemals Eigentum Dr. [[Lutz Helmig]], jetzt Fresenius AG&lt;br /&gt;
* http://www.[[ATON|aton]].de [[ATON]] private Beteiligungsgesellschaft von Dr. [[Lutz Helmig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Beteiligungen der [[ATON]] Gruppe '''&lt;br /&gt;
* [http://www.edag.de] [[EDAG]] 99 % im Besitz von [[ATON|ATON]]&lt;br /&gt;
* [http://www.reform.de REFORM Maschinenfabrik] 100 % im Besitz von [[ATON|ATON]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bbz-fulda.de Berufsbildungszentrum Petersberg] demnächst 90 % im Besitz von [[ATON|ATON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Personen =&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alois Rhiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
* Dr. [[Lutz Helmig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nachbarkreise =&lt;br /&gt;
== Hersfeld-Rotenburg ==&lt;br /&gt;
* http://linkspartei-hef-rof.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Hersfeld-Rotenburg&lt;br /&gt;
* http://hz-presseforum.de unabhängiges lokales Presseforum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogelsbergkreis ==&lt;br /&gt;
* http://www.linke-vogelsberg.de/ [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Vogelsberg&lt;br /&gt;
* http://www.vielfalt-im-vb.de Projekte gegen Ausgrenzung, Rassismus und Rechtsextremismus&lt;br /&gt;
* http://www.naturfreunde-lauterbach.de [[Naturfreunde]]  Lauterbach&lt;br /&gt;
* http://www.rar-vogelsberg.de RAR - Rage Agaist Racism&lt;br /&gt;
* http://www.meinepolitik.de Seite zu Privatisierung in den Kommunen in der Region von Wilhelm Rühl, Alsfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetterau ==&lt;br /&gt;
* http://die-linke.[[WASG|wasg]]-wetterau.de [[Umschau#Die Linke.WASG im Wetterauer Kreistag|DIE LINKE. WASG Wetterau]]&lt;br /&gt;
* http://www.die-linke-wetterau.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Wetterau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Kinzig ==&lt;br /&gt;
* http://www.dielinke-mkk.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. Main-Kinzig&lt;br /&gt;
* http://www.linksfraktion-mkk.de Linksfraktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Rhön (Bayern) ==&lt;br /&gt;
Zu diesem Kreisverband zählen die Landkreise Haßberge, Bad Kissingen und Bad Neustadt.&lt;br /&gt;
* http://www.dielinke-sw-kg.de/news_mr.html&lt;br /&gt;
* http://www.dielinke-sw-kg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Spessart (Bayern) ==&lt;br /&gt;
In diesem Kreisverband:  Landkreise Würzburg - Kitzingen - Main-Spessart&lt;br /&gt;
* http://www.die-linke-wuerzburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartburgkreis (Thüringen) ==&lt;br /&gt;
* http://www.pds-wak.de [[Die_Linke|DIE LINKE]]. PDS Wartburgkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmalkalden-Meiningen (Thüringen) ==&lt;br /&gt;
* http://www.dielinkepds-sm.de/pds-sm/index.php [[Die_Linke|DIE LINKE]]. PDS Schmalkalden-Meiningen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 05:58:40 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Links_aus_der_Region</comments>		</item>
		<item>
			<title>Hofbieber</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Hofbieber</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;Rebellische Bauern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{Infobox Ort in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hofbieber.png&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 50 |lat_min = 35&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 09 |lon_min = 50&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 390&lt;br /&gt;
|Fläche            = 87.2&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 6361&lt;br /&gt;
|Stand             = 2004-12-31&lt;br /&gt;
|Arbeitslose       = 95 Bundesagentur für Arbeit, Stand April 2007&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36145&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06657&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06 6 31 013&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 5&lt;br /&gt;
|Website           = }}[http://www.hofbieber.de www.hofbieber.de]&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeister|Bürgermeister]]     = Marcus Schafft&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Großgemeinde Hofbieber''' liegt im [[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]] und zählt mit ihren 16 Dörfern zum Naturpark Hessische Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rebellische Bauern===&lt;br /&gt;
Der Kämpfer in &amp;quot;vorderster Front&amp;quot; beim so genannten &amp;quot;Milchlieferstreik&amp;quot;, Oswald Henkel vom Rhoenhof Henkel aus Hofbieber Mahlerts ist aus dem Deutschen Bauernverband ausgetreten. Er habe erkennen müssen, dass der Verband u.a. auch beim Thema [[Gentechnik]] mehr für die Industrie- und Konzernlobby arbeite als für die Bauern. Henkel schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Diese Woche hatte ich Gelegenheit den Träger des alternativen Nobelpreises, den [[Gentechnik|kanadischen Farmer Percy Schmeisser]] quer durch den Vogelsberg zu chauffieren. Die Begegnung mit ihm hat mir noch mal eindrucksvoll bestätigt, dass man Rückgrat braucht, wenn man für eine gute Sache kämpft und sich nicht verbiegen lassen darf!&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: www.rhoenhof-henkel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal ([[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]]), im Nordosten an die Gemeinde Rockenstuhl (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann (Rhön)|Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde [[Petersberg|Petersberg]]  und im Nordwesten an die Stadt [[Hünfeld|Hünfeld]] (alle im [[Landkreis_Fulda|Landkreis Fulda]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Großgemeinde Hofbieber entstand im Jahre 1972 aus den vorher selbstständigen Gemeinden &lt;br /&gt;
*Allmus &lt;br /&gt;
*Danzwiesen&lt;br /&gt;
*Elters und Steens&lt;br /&gt;
*Hofbieber &lt;br /&gt;
*Kleinsassen und Schackau&lt;br /&gt;
*Langenberg&lt;br /&gt;
*Langenbieber&lt;br /&gt;
*Mahlerts&lt;br /&gt;
*Niederbieber &lt;br /&gt;
*Obergruben&lt;br /&gt;
*Obernüst&lt;br /&gt;
*Rödergrund/Egelmes&lt;br /&gt;
*Schwarzbach&lt;br /&gt;
*Traisbach &lt;br /&gt;
*Wiesen&lt;br /&gt;
*Wittges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang, Einwohnerzahl und Charakter der Region ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde umfasst eine Fläche von etwa 90 km². Annähernd 6300 Einwohner leben hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber ist seit Jahrhunderten durch die Landwirtschaft geprägt. Allerdings hat heute die Funktion als landwirtschaftlicher Produktions- und Lebensraum weitgehend an Bedeutung verloren. Nur noch wenige Landwirte betreiben die Landwirtschaft im Vollerwerb, sondern viele sind lediglich als so genannte ''Feierabendlandwirte'' tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber zählt nach der Finanzkraft zu den ärmsten des Landkreises Fulda. Sie ist - auch aus diesem Grund - bemüht, sich als Ferienregion zu etablieren. So ist Hofbieber mittlerweile ein anerkannter Luftkurort und die Ortsteile Langenbieber und Schwarzbach sind als Erholungsorte ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerstadt: [http://www.Laatzen.de Laatzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 schuf sich die Großgemeinde ein eigenes Wappen. Es zeigt eine Buche auf weißem Grund mit 16 Blättern, einem abgebrochenen Ast auf der rechten Seite und rechts neben dem Baum ein schwarzes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen hat folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
* Buche: Die Buche steht allgemein für den Waldreichtum der Gegend und dafür, dass die heutige Großgemeinde Hofbieber zu jenem Gebiet gehört, das bereits von Bonifatius im 8. Jahrhundert wegen seines Buchenreichtums als ''Buchonia'' bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
* 16 Blätter: Die 16 kräftigen Blätter stehen symbolisch für jede einzelne Ur-Gemeinde.&lt;br /&gt;
* der abgebrochene Ast: Er versinnbildlicht zum einen, dass durch die deutsche Teilung im Jahre 1949 dem ehemaligen Gemeindegebiet Teile verloren gegangen sind, zum anderen, dass bis 1990 die Gemeinde am  &amp;quot;Eisernen Vorhang&amp;quot; so endete, als ob die Welt hier zu Ende wäre.&lt;br /&gt;
* das schwarze Kreuz: Mit diesem christlichen Zeichen erinnert die Gemeinde an ihre lange Zugehörigkeit zum Hochstift Fulda und verdeutlicht somit gleichzeitig ihre katholischen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Steinzeit ===&lt;br /&gt;
Für eine Besiedlung der Gegend in der Altsteinzeit gibt es nur ganz spärliche Hinweise. In der Schotterhochterrasse bei Großenbach, das ca. 12 km von Niederbieber entfernt liegt, wurden zahlreiche Quarz- bzw. Tertiarquarzite gefunden, die eindeutig von Menschenhand behauen sind und auf ca. 1 Million Jahre datiert werden. Damit gehören sie in die Zeit der Altsteinzeit oder frühen Mittelsteinzeit, als die Menschen noch als Jäger und Sammler lebten und nicht sesshaft waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in der Nähe der Ortschaft Schackau gefundene Klinge aus bräunlich-schwarzem Hornstein  und weitere Funde aus der Nähe der Umgebung von Kleinsassen und Oberbernhards sind jedoch eindeutig in die europäische Mittelsteinzeit einordbar und weisen nach, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber schon früh als Jagdgebiet genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Jungsteinzeit (beginnend etwa mit dem 6. Jahrtausend v. Chr.), die durch den Übergang zum Ackerbau und zur Viehzucht und somit durch Sesshaftigkeit charakterisiert ist, sind wenige Einzelfunde zu vermelden. So fand man beispielsweise 2 Hammeräxte (eine in der Nähe der Ortschaft Danzwiesen, eine andere beim Delzenhof) oder ein Steinbeil mit geschliffener Schneide (Fundort in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Milseburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bronzezeit|Bronzezeit]] ===&lt;br /&gt;
Aus der Hügelgräberbronzezeit (der mittleren [[Bronzezeit|Bronzezeit]] ca. 1600 - 1250 v. Chr.) sind in den Wäldern der Gemeinde einige aus Erde und Stein aufgebaute Grabrundbauten zu finden:&lt;br /&gt;
* Erstmals wurde vom Heimatforscher Joseph Vonderau (1863 - 1951) im Jahre 1906 in der Nähe des Dorfes Traisbach ein solcher Grabhügel mit einem Durchmesser von 14 m geöffnet. Es handelte sich hierbei um eine Frauenbestattung wie aus den Grabbeigaben zu ersehen ist (Bronzeschmuck, Gewandnadel). Die Funde befinden sich heute im [[Vonderau Museum]] in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Grabungen fanden in den Jahren 1932 und 1934 unter Leitung von Vonderau durch Schüler der Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein statt. Sie legten 2 Grabhügel in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Bieberstein frei. Das dort gefundene Material wird auf Schloss Bieberstein aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die so genannte Urnenfelderzeit oder späte [[Bronzezeit|Bronzezeit]] (1250 - 750 v. Chr.) gibt es aus dem Bereich der Gemeinde Hofbieber lediglich eine am Fuße der Milseburg gefundene Lanzenspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Kleinfunden aus dieser Epoche kann hier vor allem auf die Ringwallanlage auf der Milseburg  verwiesen werden. Die Anlage war wohl bis ins 1. Jahrhundert v. Chr. besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis 1802/1803 ===&lt;br /&gt;
Wie anhand des alten Namens ''Biberaha'' zu folgern ist, gaben die Alemannen dem Fluss Bieber und letztendlich der Gegend ihren Namen. ''aha'' wurde bei ihnen oft zur Kennzeichnung eines Flusses verwandt. Möglicherweise wurde diese Gegend vor den Alemannen von dem ebenfalls germanischen Stamm der Hermunduren, von denen der römische Schriftsteller Tacitus in seinen Annalen Lib. XIII. berichtet, bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Alemannen von den Franken ( unter König Chlodwig um das Jahr 500 besiegt worden waren, wurde das Gebiet fränkisch. Die Gegend um Hofbieber war zunächst Merowinger, wurde jedoch mit der oben erwähnte Schenkung an das Kloster Fulda unter den Karolingern im 9. Jahrhundert Klostergut. Die Bewohner des Biebertales mussten dem Kloster Abgaben leisten. Aus einer Aufzeichnung des Fuldaer Mönches Eberhard geht dazu folgendes hervor: ''&amp;quot;[...] in Biberaha Lidi [= zwischen Freien und Hörigen anzusiedelnde Gruppe] 6, Slavi [= Slaven, die damals nicht selten in dieser Gegend anzutreffen waren] 36, Servitores [ = Unfreie / Höriger|Hörige ] 37, Tributarii [ = Zinser/Zinsleute/Abgabepflichtige] 12, qui unam victiman solvunt. [...]&amp;quot;'' Später gehörte die Gegend dem Grafen von Eberstein zu Lehen. Dies ist etwa aus einer Urkunde des Jahres 1458 erkenntlich, laut derer Abt Reinhard von Fulda Hermann und Philipp von Eberstein ''&amp;quot;den hoff und die mule zcu Langenbibra, [...] yren teil der fronwiesen zcu Nidernbibra, item ein burggut zcu Bibersteyn mit siner Zcugehörung [...]&amp;quot;'' der Familie Eberstein ''verlieh''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Bewohner des heutigen Gebietes der Gemeinde Hofbieber hatten sich im Mittelalter und bis in die Frühe Neuzeit hinein, in das damals typische Feudalsystem einzugliedern. Sie führten ein bäuerliches Leben und leisteten Abgaben und Frondienste für die adeligen Grundherren. Die Burg Schloss Bieberstein oberhalb ihrer Ortschaften war eine Bürde für die Bevölkerung, denn vor allem hier musste sie ihre Arbeiten verrichten und hierher musste sie ihre Abgaben liefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im gesamten Hochstift Fulda, ja in Europa überhaupt, wütete seit dem Ende des 14. Jahrhunderts im Gebiet der Gemeinde Hofbieber mehrfach die Pest. Wie auch in anderen Gegenden führte die Seuche zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung und mehrfach zu Wirtschaftskrisen. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts, zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholte sich das Land jedoch langsam davon. In Hofbieber ist dies unter anderem auch daran zu erkennen, dass man sich neuen Vorhaben widmete. So wurde etwa um 1500 eine neue Kirche, im Dorf Allmus eine neue Kapelle gebaut. Die Liste des Jahres 1605 zur Erhebung der Türkensteuer im Fuldaer Hochstift belegt eine deutliche Bevölkerungswachstum. Zu dieser Zeit war [[Balthasar_Nuss|Balthasar Nuss]], der Weltrekordhalter im Hexenverbrennen, Zentgraf auf Schloss Bieberstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Leid und erneuten Bevölkerungsrückgang brachte der Dreißigjährige Krieg. Wie in vielen Teilen Deutschlands kam es auch in Hofbieber zu Zerstörungen und Plünderungen durch vorbeiziehende Söldnerheere. Zwar wurden die Ortschaften der Region nicht völlig verwüstet, allerdings wurden oft einzelne Höfe niedergebrannt. Ernteschäden hatten nicht selten Hungerkatastrophen zur Folge, so dass die Bevölkerung rasch abnahm. Es ist urkundlich überliefert, dass am Ende des Dreißigjährigen Krieges von ehemals 62 Bauernhöfen, die zum Amt Bieberstein zählten, im Jahre 1649 nur noch 15 in Betrieb waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur langsam erholte sich die dörfliche Bevölkerung von dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gemeinde Hofbieber im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der allgemeinen Säkularisation 1802/1803 endete auch die Geschichte des Fürstentums Fulda. Das Gebiet fiel zunächst an den |Oranier Wilhelm V., der es seinem Sohn Friedrich Wilhelm I. überließ. Da sich Friedrich Wilhelm 1806 jedoch dem neu gegründeten Rheinbund unter dem Protektorat Napoleons nicht anschließen wollte, stellte man das ehemalige geistliche Fürstentum Fulda und mit ihm Hofbieber und die umliegenden Orte unter französische Verwaltung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Phase bringt für die Bewohner des Landes viel Unglück, wie aus einer ''&amp;quot;Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot;'' vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt für diesen Zeitraum hervorgeht: ''&amp;quot;In diesem und den folgenden Jahren geht es dem Fuldaer Ländchen nicht gut. Das Mobiliar in den Schlössern wird veräußert, die Kanonen zu Bieberstein kommen weg, Gebäude und Grundstücke werden verkauft [...]. Die Leute müssen viele Einquartierungen des durchziehenden Militärs aushalten, besondere Kriegssteuer zahlen, Kriegsfuhren tun, Pferderationen in Heu, Stroh und Hafer liefern. Viele verarmten und die Kinder müssen als Soldaten ins Feld gegen Preußen und Russland. [...]&amp;quot;.'' (zitiert nach: Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788, aufgezeichnet von Pfarrer Joseph Anton Schmitt, übersetzt und bebildert von A. Spors, in: Hofbieber 1093 - 2003, S. 75.) Allerdings gibt es auch Gutes zu vermelden: Im Jahre 1808 hebt Napoleon die Leibeigenschaft auf, so dass auch im Gebiet der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Bauern von ihrem Frondienst und den Abgaben befreit sind und nun ihre Höfe auch ihr Eigentum nennen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Völkerschlacht bei Leipzig bringt für die Gemeinde Hofbieber zunächst nicht nur die Befreiung von Napoleon. Denn nachdem er bei Leipzig vom 16. - 19. Oktober 1813 seine Niederlage hinnehmen musste, zieht er sich mit seiner Armee zurück. Vom 27. bis 29. Oktober zieht er dabei durch Fulda und auch das Gebiet der Gemeinde, genauer der Ort Traisbach, wird dabei von einer Soldatengruppe passiert. Dass solche Durchzüge nicht gefahrlos waren, zeigt das Beispiel des Dorfes Buttlar, welches niedergebrannt wurde, um die Verfolger im Fortkommen zu hindern. Dass dies Napoleon wenig nützte, zeigt die Tatsache, dass der österreichische Kaiser Franz I. bereits am 31. Oktober Fulda erreichte, also nur 2 Tage später. Ein Mitbringsel der Völkerschlacht und der Verfolgung Napoleons durch Deutschland ist das Ausbreiten einer Seuche, einer Art ''Nervenfieber'', wie Pfarrer Schmitt es nennt. Viele sterben an ihr. Wie wichtig der neu erstarkten herrschenden Schicht der Sieg über Napoleon war, zeigt sich auch daran, dass man jährlich am 18. Oktober zur Erinnerung an die Völkerschlacht ein feierliches Hochamt und Te Deum in den Kirchen abhalten sollte. (Allerdings geschah dies laut Angaben von Pfarrer Schmidt nur 7 Jahre lang.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Wiener Kongress und der Gründung des Deutschen Bundes 1814/1815 fiel das Gebiet der Gemeinde Hofbieber gemeinsam mit dem Großherzogtum Fulda an Preußen. Allerdings tauscht es Preußen bereits ein Jahr später mit Kurhessen gegen dessen Gebiete am Rhein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewohner der Gemeinde ändert sich jedoch trotz all dieser politischen Veränderungen der Alltag nicht. Ihr Interesse gilt nach wie vor der Ernte und die ist beispielsweise im Jahre 1816 schlecht, da es zu viel geregnet hatte. Letztendlich führt dies zu Hunger und Elend. War in diesem Jahr das Korn und die Kartoffeln zu teuer, so leiden die Bauern in den darauf folgenden Jahren wiederum unter zu niedrigen Preisen. Infrastrukturmäßig wird in den dreißiger Jahren viel für die Gegend getan, doch stöhnen und jammern die Menschen unter der zusätzlichen Wegebauarbeit sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bulle ''Provida solersque'' (1821) von Papst Pius VII. und die Bulle ''Ad Dominici gregis custodiam''(1827) von Papst Leo XII. wurden die Diözesen neu eingeteilt. Das Bistum Fulda, welches 1829 gegründet wurde, war für das kurhessische Gebiet und damit auch für das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1834 wanderten auch Menschen aus der Gegend um Hofbieber nach Nordamerika aus, um den ärmlichen Verhältnissen des Rhöner Landlebens zu entfliehen. Allerdings hält auch in der Rhön der Fortschritt langsam Einzug, so wurden z.B. seit Ende der dreißiger Jahre Wasserkanäle durch den Ort Hofbieber gezogen oder Langenbieber erhält im Jahre 1843 eine eigene Schule. Dennoch ist die Mitte des Jahrhunderts für die Bewohner des Biebertals vor allem durch Hunger und Not, ja für manchen sogar durch einen Kampf ums Überleben geprägt. Pfarrer Schmitt berichtet: ''&amp;quot;Ich mahnte meine Pfarrkinder zur Barmherzigkeit und Freigebigkeit zur Hülfe in der Noth, und der liebe Gott stärkte meinen Willen, dass ich mit gutem Beispiel voranging: Von meinen seligen Eltern daran gewöhnt, keinen Armen fortzuschicken, tat ich es auch nicht. Der Andrang der Hungernden war groß und erreichte oft am Tag die Zahl von 300, manchmal darüber.&amp;quot;'' (ebd. S. 93)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Phase nach dem gescheiterten Kampf um ''Einheit und Freiheit'' der Märzrevolution 1848, als die Landesherren darum bemüht waren, wieder Unterdrückung und Entmündigung in ihren Gebieten herzustellen, litt die Gemeinde unter Einquartierungen großer Mengen an Soldaten. Laut Pfarrer Schmitt sollen es zeitweise fast 2000 Mann gewesen sein, ''&amp;quot;die die Leute belästigten&amp;quot;''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Nachrichten für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts der Gemeinde Hofbieber sind sehr dürftig. Die ''Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot; vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt, die trotz ihrer Kürze wichtige Hinweise für die Geschichte der Gemeinde im 18. und 19. Jahrhundert liefert, endet mit dem Todesjahr des Pfarrers 1851 und wurde nicht weiter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Nachrichten über das Gemeindeleben des 19. - und auch des 20. Jahrhunderts - scheinen noch sehr verstreut und warten auf eine Systematisierung durch die Historiker der Gemeinde: Berichte und Aktenstücke über eine Reihe von Vereinsgründungen liegen vor; das systematische Anlegen einer Schulchronik durch den Hofbieberer Lehrer Johann Adam Biehl ab 1875 gibt zumindest einen kleinen Einblick in den Schulalltag; Dokumente zur Situation des Kirchenbaus sind erhalten, zum Schulhausbau ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit der Weltkriege (1914 - 1945) ===&lt;br /&gt;
Wie alle Städte und Dörfer in Deutschland beklagen auch die Orte der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Gefallene und Kriegsversehrte. Mehrere Gedenktafeln in den verschiedenen Ortschaften listen die Toten des Ersten Weltkrieges (1914 - 1918) und des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) im Angedenken auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Einblick in die Zeit des Ersten Weltkrieges liefert die vom 1. Vorsitzenden Franz Xaver Beck verfasste Chronik des 1882 gegründeten Imkervereins von Hofbieber: ''&amp;quot;Nun kam der Weltkrieg, mit seinen Schrecknissen auch Unglück für die Bienenzucht und den Verein. Viele Völker wurden vernachlässigt, da die Bienenväter zum Militär eingezogen waren und wegen der Rationierung des Zuckers und des sehr hohen Preises für denselben. Es schmolz daher nicht nur die Zahl der Bienenvölker zusammen, sondern auch die Zahl der Vereinsmitglieder und das Interesse für die Bienenzucht war geschwunden.&amp;quot;'' Immerhin gab es den Imkerverein noch während des Krieges. Der ebenfalls 1882 gegründete Gesangverein musste seine Tätigkeit während des Ersten Weltkrieges gänzlich einstellen. Unter diesen allgemein so schwierigen Umständen ist es umso erstaunlicher, dass ausgerechnet in dieser Zeit, nämlich 1915, mit der Familie des Landarztes Dr. Seubert die 2. Familie des Ortes Hofbieber - bei der 1. handelt es sich um die Gastwirtsfamilie Sondergeld - in den Genuss einer Wasserleitung für ihr Häuschen, dem so genannten 'Schlösschen', kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten darüber, was sich in der Gemeinde Hofbieber in den Revolutionsmonaten 1918/1919 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zugetragen hat, sind bisher nicht veröffentlicht worden.  &lt;br /&gt;
1919 gründete man einen einen Sportverein, die Inflation von 1923 brachte den Spielbetrieb zum Erliegen.  Auch ist es sicherlich nicht als Zufall zu werten, dass aus der Chronik des Imkervereins für dieses Jahr ausführlich vermeldet wird, dass das Pfund Honig zunächst für 5000 Mark zu haben war und dann sogar für 1 Billion Mark, während es nach der Währungsumstellung für 1 Rentenmark zu kaufen war. Überhaupt scheint die wirtschaftliche Situation im Laufe der Weimarer Republik im allgemeinen Fokus des Interesses der Gemeinde gelegen zu haben. Orientiert man sich wiederum an den Nachrichten des Imkervereins, so werden die schlechten Jahre betont, die möglicherweise zum gänzlichen Erliegen des Vereinslebens seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 geführt haben. Ob die Gründung der 'Schützenabteilung des Krieger-Vereins Hofbieber' am 01. Juli 1928 als Zeichen einer tiefen Depression oder doch eher als Wunsch für eine zukünftige Beseitigung der ''Schmach von Versailles'' gewertet werden muss, sei hier dahin gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für alle - eben auch für die Menschen der ansonsten doch eher vom politisch brisanten Geschehen abgelegenen Gemeinde Hofbieber - miterlebbarer Wandel kam mit dem Jahr 1933. Der Nationalsozialismus beherrschte nun die Bühne der Politik und drang mit seinem Anspruch auf Gleichschaltung bis in die entlegensten Rhöner Dörfer vor. Getragen von einer Ideologie, die unter anderem der Landwirtschaft einen gehobeneren Stellenwert zusprach, war es wenig verwunderlich, dass auch die Gemeinden der Rhön die neuen Veränderungen bemerken mussten. Zeugnis dazu liefert wiederum die Chronik des Imkervereins, die festhält, dass es fortan keinen Vereinsvorsitzenden mehr gab, sondern einen Vereinsführer. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass auch hier das so genannte Führerprinzip seine Umsetzung fand. Gleiches gilt für den Sportverein, der ab 1934 die Wahl des Vorstandes nach dem Führerprinzip durchführen musste. Aber damit nicht genug: Für den Imkerverein ist bezeugt, dass die gesamte Vereinssatzung im nationalsozialistischen Sinne umformuliert wurde. Dass die Mitgliederzahlen nun deutlich anstiegen, ist erwähnens- und bedenkenswert! Auch musste der Imkerverein mehr Versammlungen abhalten als sonst, galt es doch vermehrt Vorträge zu guter Bienenhaltung und -zucht anzuhören mit dem übergeordneten Ziel, eine Steigerung der Erträge zu erlangen. Hierzu wurden auch neue technische Geräte eingeführt. Hatte der Verein während des Ersten Weltkrieges unter der Rationierung und Verteuerung des Zuckers gelitten, so erhielten die Imker durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges das Privileg der Zuteilung von verbilligtem Zucker. Allerdings waren sie als Gegenleistung zur Zwangsabgabe von Honig und Wachs verpflichtet. Der Verein existierte also auch fast uneingeschränkt während der Zeit des Zweiten Weltkrieges weiter. Andere Vereine, wie z.B. der Gesangverein, der noch 1938 dem gleichgeschalteten  Deutschen Sängerbund beigetreten war, oder der Sportverein ließen ihre Tätigkeit in der Zeit von 1939 - 1945 ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Irgendwann&amp;quot;'', so berichten einige alte Leute heute, ''&amp;quot;sind die jüdischen Viehhändler nicht mehr gekommen&amp;quot;'' - mehr hatte man angeblich nicht bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher wurde dagegen der Krieg wahrgenommen. Zum einen mussten wieder die Väter und Söhne an die Front ziehen und vielfach blieben die Frauen mit all der anfallenden Arbeit alleine zurück. Zum anderen kam das Kriegsgeschehen dieses Mal der Gemeinde bedrohlich nahe. Pfingsten 1943 fielen Bomben auf die ca. 25 km entfernte Wasserkuppe und auch einige Hofbieberer, die sich gerade dort aufhielten, wurden verletzt. Als am 22. Oktober 1943 die Bombenangriffe auf Kassel stattfanden, konnte man noch in der Gemeinde Hofbieber den Feuerschein dieses Infernos sehen. Bei den Bombenangriffen im September und Dezember 1944 auf das 15 km entfernte Fulda starben mehrere Hundert Menschen, darunter auch einige der Gemeinde Hofbieber. Als am 9. Februar 1945 der Weihershof Ziel der alliierten Bombenangriffe wurde, die hier eine Munitionsanstalt vermuteten, zeugten 8 große Trichter und ein zerstörter großer Wasserbehälter von der Lebensgefahr der Bevölkerung der Gemeinde. Der Hofbieberer Volksschullehrer Sippel notiert dazu in der Schulchronik: ''&amp;quot;Das Ende des Krieges zeichnet sich immer deutlicher ab. Es gibt ganz starke, die sagen &amp;quot;Es kommt noch etwas!&amp;quot;. Es kommt in Wahrheit etwas: Menschen aus Ost und West, die alles verloren, die aus den brennenden Trümmern ihrer Städte nur das nackte Leben retteten und auf dem Lande ein Unterkommen suchen. Tag und Nacht donnern die Bomber über uns hinweg in östliche Gebiete. Tiefflieger gefährden den Eisenbahnverkehr und zuweilen auch die Straße. Wir werden immer mehr zur Etappe.&amp;quot;'' - Als am 22. März 1945 Luftangriffe auf Fulda geflogen wurden, war klar, dass das Gebiet der Gemeinde Hofbieber „bald in Feindeshänden“ sein würde. Dies musste auch der Oberkommandierende des Oberkommando West, Generalfeldmarschall Albert Kesselring erkennen, als sein Versteck, der Milseburgtunnel, bombardiert wurde. Er verließ das Gebiet der Gemeinde - zum Glück für die Bevölkerung - vor den Amerikanern fliehend, in Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Krieges erlebte die Gemeinde einen unbeschreiblichen Durchzug von Flüchtlingsströmen, oft von zerschlagenen Wehrmachtseinheiten. Aber auch andere Menschen machten sich - endlich - auf den Weg: ''&amp;quot;Ehemalige Kriegsgefangene verlassen die Arbeitsplätze und ziehen unbelästigt und in kleinen Trupps abseits der Straße westwärts&amp;quot;'', offenbart  Lehrer Sippel in seinen Aufzeichnungen schonungslos, eigentlich wie selbstverständlich offen. Deutlich war laut ihm überall die Angst der Bevölkerung der Gemeinde zu spüren: ''&amp;quot;Auf unseren Straßen wird es allmählich ruhiger. Der Kampf um Fulda hat begonnen. Tiefflieger haben jede Bewegung im Auge. Größte Vorsicht ist für jedermann geboten. Bomberverbände ziehen in niedrigsten Höhen ostwärts. Ein kleines Häufchen Soldaten unter Führung eines jungen Leutnants zieht ein. Sie führen Panzerabwehrwaffen mit sich und sind zur Sorge des Dorfes geworden, als sie einen eventuellen Widerstand erwägen. Ein gutes Frühstück und etwas Zureden helfen über die östliche Berge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig eingeschätzt die hier geschilderte Gefahr gewesen ist, bezeugen kleine Kämpfe vom 29. März 1945, dem Ostersonntag, in Rimmels. Bis nach Hofbieber sind die Maschinengewehre und die Panzergeschütze zu hören. Auch Fulda fällt an diesem Tag in die ''&amp;quot;Hand der Amerikaner. Wir warten stündlich auf ihr Einrücken und hoffen, daß sich nicht ein Häuflein verzweifelter Wehrender noch einnistet und mit ihrem Widerstand das Dorf [gemeint ist Hofbieber] in letzter Stunde in Gefahr bringt. Über das Anrücken der Amerikaner gehen die wildesten Gerüchte um, doch Besonnenheit und Ruhe behalten die Oberhand.&amp;quot;'', so Lehrer Sippel, der für den nächsten Tag, den 30. März 1945, notiert hat: ''&amp;quot;(nachmittags) hatte irgendjemand eine weiße Fahne an sein Haus gehängt und bald war das gesamte Dorf weiß geflaggt.&amp;quot;'' Am 1. April rücken die Amerikaner dann in das Gebiet der Gemeinde ein. Quartier bezogen sie in den folgenden Tagen in einigen Häusern, die von der Bevölkerung geräumt werden mussten, und Sperrzeiten wurden verhängt. Allerdings zog die Truppe bereits nach wenigen Tagen weiter Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 26. März [[2006|2006]] ergab sich folgende Sitzverteilug:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;[[2006|2006]]'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;[[2006|2006]]'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |72,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[SPD|SPD]]&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[CWE|CWE]]&lt;br /&gt;
|Christliche Wählereinheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''63,7'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerinitiative Hofbieber===&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative Hofbieber versteht sich als parteiunabhängige Organisation&lt;br /&gt;
* gegen B 87n quer durch die Rhön &lt;br /&gt;
* Erhaltung der Lebensqualität der Natur- und Landschaft und des Biosphärenreservats Rhön&lt;br /&gt;
* Erhaltung der Qualität von Hofbieber als Luftkurort &lt;br /&gt;
* Beibehaltung des Status als Landesstraße &lt;br /&gt;
* zügiger Bau der Ortsumgehungen wie etwa für Niederbieber oder Margrethenhaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations- und Diskussionsveranstaltung unter dem Motto &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„B 87n – ein Beitrag zum Regionalverkehr oder eine Schneise für den Transit?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.November 2007 um 19.15 Uhr in das Gemeindezentrum Hofbieber ein. Die Bürgerinitiative stellt an diesem Abend alle 29 Ordner der amtlichen Vorplanung zur Einsicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Imkertag 2007===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bienegoldrute.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Ökologische Kreisläufe werden zunehmend gestört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 38. Hessische Imkertag fand 2007 in Hofbieber statt und  stand unter dem Motto „Blühendes Netzwerk-blühende Rhön“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geht es in der Bienenhaltung vor allem um die ökologische Funktion der Bienenvölker. Doch die Bienenzucht ist bedroht von bienengefährlichen Pflanzenschutzmitteln, der abnehmenden Artenvielfalt und auch dem gefährlichen Bienenschädling, der Varroa-Milbe, deren Nachwuchs sich in den Bienenstöcken festsetzt und sich von Bienenbrut ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neue Herausforderung gesellte sich zu diesen Plagen die Einführung gentechnisch veränderten Saatgutes. So, wie uns die Befürworter der Grünen Gentechnologie weismachen wollen, dass nämlich eine räumlich eng begrenzte Aussaat möglich ist, verhält es sich nicht. Bienen lassen sich nicht an die Leine legen und übertragen Pollen mitunter mehrere Kilometer weit im Umkreis um ihren Standort. Damit geben sie Erbgut von z.B. gentechnisch verändertem Raps an unbehandelte Rapspflanzen weiter. Der Imkerverein 1882 Hofbieber wandte sich bereits in einem Brief um Unterstützung gegen die Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen mit ihren unüberschaubaren Risiken an den Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises [[Michael Brand]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imkerei|'''mehr dazu''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ereignisse==&lt;br /&gt;
===Kreissporthalle===&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle1.jpg|thumb|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle2.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbiebereternit.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brand in der Nacht vom 13. Mai zerstörte die Kreissporthalle. Ein Schwelbrand breitete sich aus, die Feuermeldeanlage befand sich in den Räumen des Hausmeisters der Biebertalschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2005 wurde ein ähnlicher Brand durch Sportler in der Halle frühzeitig wahrgenommen&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1119875]] . Diesesmal brannte die Halle vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren löschten ohne Atemschutz, obwohl Augenzeugen von dem Bersten der Eternitplatten berichteten. Wie auch von uns befürchtet wurde hier Asbest frei. Ein Schutz oder eine Warnung für Feuerwehrleute und Anwohner gab es nicht. Die Brandstelle wurde durch Gitter und Schilder gesichert. Drei Wochen nach dem Brand bekommen nun die Schüler zur Beseitigung der Trümmer schulfrei [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1136828].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum das Dach der Halle mit Asbestplatten zu einer Zeit gedeckt wurde, als allerorten schon Asbestdächer und -verkleidungen per Sondermüll und spezieller Behandlung entsorgt werden mußten, bleibt  u.a. die Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In den Medien====&lt;br /&gt;
* Oktober 07 So sieht die neue Kreissporthalle aus! Sieger-Entwurf von SICHAU &amp;amp; WALTER [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1142051]&lt;br /&gt;
* September 07 FZ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=194731 Stöcke, Stepper und Shuttlebusse - Die Biebertalschule Hofbieber muss seit dem 13. Mai ohne Sporthalle auskommen]&lt;br /&gt;
* Hessenschaubericht zum Brand [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=5&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070604&amp;amp;key=standard_document_31360572&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070604_abriss&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=5&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten der Region ==&lt;br /&gt;
* Schloss Bieberstein&lt;br /&gt;
* Oppidum Milseburg&lt;br /&gt;
* Künstlerdorf Kleinsassen&lt;br /&gt;
* die Basaltsäulen der Steinwand&lt;br /&gt;
* die diversen Kirchen der Gemeinde&lt;br /&gt;
* der Barfuß-Erlebnis-Pfad in Hofbieber [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137257 mehr hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kunst und Theater&lt;br /&gt;
** Kunstausstellungen in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Kunst- und Handwerksscheune (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Traumtheater (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Theatergruppen in einer Reihe von Ortsteilen führen volkstümliche Theaterstücke auf, vor allem in der Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
* Museen / Sammlungen:&lt;br /&gt;
** Pfundsmuseum für alte Maße, Gewichte und Waagen in Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Heimatkundliche Sammlung in der Alten Schule in Elters&lt;br /&gt;
* Lehrpfade:&lt;br /&gt;
** Waldlehrpfad &amp;quot;Seltene, heimische Baumarten&amp;quot; und Waldschadenspfad am Stellberg bei Langenbieber&lt;br /&gt;
** Naturlehrpfad Fohlenweide&lt;br /&gt;
** Prähistorischer Wanderpfad an der Milseburg&lt;br /&gt;
* Wander- und Radwege:&lt;br /&gt;
Mehrere hundert km Radwege und über 175 km markierte Wanderwege sind in und rund um die Gemeinde Hofbieber zu erkunden. Besonders empfehlenswert sind neben den Lehrpfaden für Wanderfreunde besonders folgende Radwege&lt;br /&gt;
** Milseburgradweg&lt;br /&gt;
** Themenradweg &amp;quot;Ochsentour&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 200 m lange Rodelbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* Schlittenbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* 4 Tennisplätze (Hofbieber / Fohlenweide)&lt;br /&gt;
* 18-Loch-Golfplatz (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Wassertreten&lt;br /&gt;
* Barfuß-Erlebnispfad (eröffnet im September 2004 in Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Trimmpfade in verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Kutsch- und Planwagenfahrten (Niederbieber)&lt;br /&gt;
* Reiten (Hofbieber / Schwarzbach)&lt;br /&gt;
* Schießen (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* beheiztes Freibad (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* diverse Büchereien in den verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Bolzplätze&lt;br /&gt;
* Grillplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Peter Noll, Aus der Vergangenheit der Pfarrei Hofbieber, in: Quellen und Abhandlungen zur Geschichte der Abtei und Diözese Fulda, hrsg. v. Gregor Richter, Fulda 1907.&lt;br /&gt;
* Eberstein, Urkundliche Geschichte des reichsritterlichen Geschlechts Eberstein, 2 Bände, Berlin 1889.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stein, Hofbieber, Langenbieber oder Niederbieber? Überlegungen zur Ersterwähnung der Siedlung &amp;quot;Bibarahu&amp;quot;, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur [[Fuldaer_Zeitung|Fuldaer Zeitung]]), 21. November 2003, Nr. 26, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Erwin Sturm, Fachwerk-Landschaft Langenbieber, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur [[Fuldaer_Zeitung|Fuldaer Zeitung]]), 7. Juli 2003, Nr.17, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Hofbieber 1093 - 2003. Aus der Geschichte eines Dorfes, hrsg. vom Arbeitskreis 'Chronik' Hofbieber, Nüsttal-Hofaschenbach 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hofbieber.de Internetauftritt der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.barfusspark.info/parks/hofbieber.htm Barfuß-Erlebnispfad und Kneippanlage Hofbieber]&lt;br /&gt;
* [http://www.regioausflug.de/rhoen/orte/hofbieber.php Wandern in Hofbieber - Wanderroutenplaner]&lt;br /&gt;
* [http://www.adj-online.de Adj Allmus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px [[Solid|solid]] #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hofbieber] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hofbieber&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Fulda]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 05:55:03 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Hofbieber</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gentechnik</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EE7621;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Percy Schmeiser kommt zu [[Zivilcourage Vogelsberg]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeisergentechnik.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist uns gelungen den kanadischen Landwirt und Träger des alternativen Nobelpreises Percy Schmeiser in den Vogelsberg zu holen. Bitte Termin vormerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''18.Juni  2008 um 20.00 Uhr Bürgerhaus Romrod'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Percy Schmeiser wird über seine Erfahrungen mit Monsanto berichten. Ein unvergleichlicher Leidensweg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind gespannt, was Percy Schmeiser den hessischen Landwirten und Verbrauchern rät. Es wird spannend!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen über Percy Schmeiser und seine Tour unter http://www.percy-schmeiser-on-tour.org/  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser1.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser2.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser3.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV&lt;br /&gt;
* 19.6.08 osthessennews Bericht der Romrod Veranstaltung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1151475]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungen Gentechnik und Kaliindustrie==&lt;br /&gt;
Zu den Zusammenhängen zwischen Monsato und der Kaliindustrie findet sich bei einem Aktienhändler: [http://www.stock-world.de/analysen/2510495-AGRAR_BOOM_Die_besten_Aktien.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KundS KALI GmbH |Mehr zu Kali + Salz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolg einer Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
==Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Martina Fuchs''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Terrassenstraße 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''36041 Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dem Magistrat der Stadt Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Stadt Fulda soll keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte (zum Beispiel Futtermittel) auf städtischen/ gemeindlichen Gütern verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge sollen PächterInnen vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Durch Gespräche und andere geeignete Maßnahmen sollen die Landwirte auf dem Gebiet der Stadt Fulda für den Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik: Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab, 95 Prozent aller KonsumentInnen verlangen eine klare Kennzeichnung von Produkten, bei deren Herstellung Gentechnik mit im Spiel war. Diese Einstellung ist seit 15 Jahren nahezu konstant geblieben und zieht sich quer durch alle europäischen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher kann ein Signal an Politik und Industrie kaum ausfallen. Dennoch ist das Moratorium für die Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen, das faktisch seit Oktober 1998 auf EU-Ebene bestanden hatte, im Mai 2004 aufgehoben worden. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in Deutschland gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen. Seit der Anbausaison 2005 stehen diese auch in Deutschland auf dem Acker. Im Jahr 2006 sind laut Standortregister insgesamt knapp 1 900 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie MON 810 für den Anbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in erster Linie zwei Gesundheitsrisiken diskutiert: das Entstehen von neuartigen Allergien und von weiteren Antibiotikaresistenzen. Schließlich werden mit Hilfe der Gentechnik Bestandteile in die Nahrung eingebaut, die der Mensch nie zuvor im Essen hatte. Und die von der neu eingebrachten Erbinformation produzierten Proteine stehen im Verdacht, Lebensmittelallergien auszulösen. Darüber hinaus enthält eine Vielzahl von Genpflanzen Antibiotikaresistenzgene, die sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass immer mehr in der Humanmedizin genutzte Antibiotika unwirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gilt: Wir wissen, dass wir nicht viel über langfristige, indirekte und komplexe Wechselwirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen mit der agrarischen und nicht-agrarischen Umwelt wissen. Sofern jedoch Befunde vorliegen, geben diese Anlass zur Besorgnis: So können sich genveränderte Pflanzen in allen Ökosystemen ausbreiten und ihr Erbgut auf verwandte Wildarten übertragen. Dadurch haben sich bereits jetzt einige Ackerkräuter zu „Superunkräutern“ entwickelt, die nur noch mit einer Mischung verschiedener Pflanzenschutzmittel bekämpft werden können. Bei insektenresistenten Pflanzen hat sich gezeigt, dass das von der Gen-Pflanze produzierte Insektengift nicht nur die sogenannten Zielinsekten tötet, sondern auch andere Insekten, die das Gift der Gen-Pflanze über die Nahrungskette aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland mittelfristig das Aus für die bei uns bisher noch weitgehend gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedeuten würde. Wohin die Reise auch in Europa gehen kann, machen die drei Hauptanbauländer von Gen-Pflanzen, die USA, Argentinien und Kanada vor: Hier findet schon heute eine flächendeckende gentechnische Kontamination von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt, gentechnikfreie Produkte (Saatgut, Futtermittel, Lebensmittel) werden immer mehr vom Markt gedrängt. Von einer Wahlfreiheit für VerbraucherInnen, sich für Lebensmittel zu entscheiden, die bei der Herstellung nicht mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, kann kaum noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen eines vorbeugenden Verbraucher- und Umweltschutzes ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen daher abzulehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgereingabe wurde entgegen der [[Eingaben|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] nicht in Ausschüssen behandelt und nicht auf die Tagesordnung gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Initiative informierte die vertretenen Parteien und Gruppen über das Vorhandensein der Eingabe. Statt die Verhinderung der Eingabe zu thematisieren, preschten die GRÜNEN vor und formulierten dazu einen eigenen Antrag für die Haushaltsberatungen, der auch im Umweltausschuss behandelt wurde. Sie bestanden dort auf Abstimmung und ernteten trotz wohlwollender Behandlung eine Ablehnung, da sie den Antrag nicht modifizieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Einzelplan_0|Stadtverordnetenversammlung]] stellte Stadtbaurätin Cornelia Zuschke jedoch klar, dass man weiter an dem Thema Gespräche führen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Die [[Eingaben|Eingabe]] muss endlich als solche akzeptiert und in die Gremien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Sitzung am 21.01. 08 hat der Magistrat der Stadt Fulda über den Antrag „Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda“ vom November 2006 entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuverpachtung städtischer landwirtschaftlicher Nutzflächen und bei der Verlängerung bestehender Pachtverträge ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen über eine Pachtauflage auszuschließen. Des Weiteren sollen Landwirte über Gespräche und andere geeignete Maßnahmen zur Thematik informiert und zu einer langfristigen Unterstützung einer gentechnikfreien Anbauregion Fulda motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss möchte die Stadt Fulda, ähnlich wie die Gemeinden [[Hünfeld]] und Flieden, ein Zeichen setzen und die Aktivitäten im Hinblick auf eine gentechnikfreie Anbauregion Rhön und Fuldaer Land unterstützen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|'''Donnerstag, 08.11.07''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Genverschwörung – Informationsveranstaltung von [[Zivilcourage Vogelsberg]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte Fernsehjournalist und Filmemacher Manfred Ladwig referiert auf Einladung von [[Zivilcourage Vogelsberg]] am 08.11.07 um 20 Uhr im Landgasthaus „Zur TENNE“ in Lauterbach-Maar. Sein Thema ist „Die Genverschwörung“. Außerdem hat der Arbeitskreis [[Zivilcourage Vogelsberg]] die Direktkanditaten zur Landtagswahl eingeladen, damit sie ihre persönliche Position zur Agro-Gentechnik in Hessen und im Vogelsberg darstellen können. Manfred Ladwig hat bei seinen Recherchen unter anderem aufgedeckt, dass der amerikanische Gentechnikkonzern Monsanto eigene Leute in die politischen Schaltzentralen und Zulassungsbehörden platziert hat. Weltweit werden die Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Pflanzen erheblich beeinflusst zum Nachteil von Verbrauchern, Landwirten und mittelständischen Handels- und Saatgutunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 75% der Bundesbürger lehnen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zivilcourage Vogelsberg]] setzt sich dafür ein, dass der Vogelsberg gentechnikfrei bleibt. „Seit rund zwei Jahren kämpfen wir für freie Bauern und gesunde Lebensmittel“ so der Initiator und Storndorfer Landwirt Dr. Peter Hamel. Die Erfolgsbilanz der [[Zivilcourage Vogelsberg]] sind Selbstverpflichtungserklärungen über 10000 ha gentechnikfreie Anbaufläche und eine Einkaufsgemeinschaft für gentechnikfreie Futtermittel mit einer Jahresnachfrage von rund 3800 t. Die Veranstaltung mit Manfred Ladwig ist die fünfte in einer Reihe von durchweg gut besuchten Informationsveranstaltungen mit hochkarätigen Referenten. Weitere Informationen unter http://www.zivilcourage-vogelsberg.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gen-Mais-Moratorium: Frankreich geht mit gutem Beispiel voran'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Hier.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Zum Beschluss des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ein Anbau-Moratorium für Gen-Mais auszusprechen erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minister Seehofer und Angela Merkel sollten sich ein Beispiel an ihrem konservativen Kollegen aus Frankreich nehmen. Auch in Deutschland wird seit Langem ein solches Moratorium gefordert. Die Politik kann nicht die Verantwortung für eine Risikotechnologie übernehmen, solange diese einem russischen Roulette gleicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Risikobewertung für Gen-Mais tappt man im Dunkeln. Es gibt Hinweise auf ökologische Risiken, aber es fehlen zum Beispiel Langzeitstudien zu gesundheitlichen Risiken für Mensch und Tier. Viele Fragen zur Wirkung des vom Gen-Mais produzierten Bt-Toxins auf das Ökosystem sind immer noch offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sind Fragen des Schutzes der gentechnikfreien Landwirtschaft und der Imkerei unbeantwortet. Ein Aussetzen aller Genehmigungen für Anbau und Freisetzung von Gen-Mais ist die einzig sinnvolle Konsequenz.&lt;br /&gt;
[[Die Linke|DIE LINKE]] fordert daher ein sofortiges Ende des Anbaus des gentechnisch veränderten Mais MON 810 bis alle Fragen und Sicherheitsbedenken beantwortet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, den 16.10.2007''' 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Gentechniklat.jpg|right|framed|   Christian Rehmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann, Dietmar Schnell, Direktkandidat Landtagswahl 2008 im Vogelsberg, Marjana Schott Platz 2 Landesliste Die LINKE 2008 ]]&lt;br /&gt;
19:30 Uhr, DIE LINKE. Vogelsberg Gaststätte Zum Ochsen in Lauterbach Veranstaltung zur Gentechnik mehr Info hier [http://www.linke-vogelsberg.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nicht sicher ist, muß vom Acker - Gentechnik in der Landwirtschaft. Referent ist Christian Rehmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann (agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion)[http://www.kirsten-tackmann.de/] und Autor einer vielbeachteten Broschüre zum Thema &amp;quot;Gentechnik in der Landwirtschaft&amp;quot; [http://dokumente.linksfraktion.net/pdfmdb/7780682383.pdf Als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Monsanto und die Schweine'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit haben Schweinemäster ein Problem: Ihre Muttersauen werfen immer weniger Ferkel, der Nachschub an Tieren aus eigener Zucht wird deswegen knapp. Ihnen bleibt nichts anderes&lt;br /&gt;
übrig, als Ferkel dazuzukaufen. Viele haben die eigene Zucht schon&lt;br /&gt;
aufgegeben und mästen nur noch aus Zuchtanstalten gekaufte Jungtiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Mäster haben eines gemeinsam: Sie verfüttern genveränderte&lt;br /&gt;
Futterpflanzen, das Saatgut dafür stammt vom Agrarkonzern Monsanto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang von Unfruchtbarkeit der Tiere und dem Futter läßt&lt;br /&gt;
sich allerdings nicht beweisen. Zur Zulassung von genverändertem Tierfutter&lt;br /&gt;
sind nur Fütterungsversuche über drei Monate vorgeschrieben, ein Einfluß des Futters auf die Fruchtbarkeit läßt sich in dieser Zeit natürlich nicht feststellen. Langzeitversuche&lt;br /&gt;
würden viel Geld kosten, und niemand, der dieses Geld hätte, hat an&lt;br /&gt;
solchen Versuchen Interesse. Der Firma Monsanto kommt die Unfruchtbarkeit&lt;br /&gt;
der Sauen sehr gelegen. Sie ist nämlich gerade dabei, groß in das lukrative Geschäft der Schweinezucht und Ferkelproduktion einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit genmanipulierten Tieren kann sie im Moment noch keine Geschäfte machen, das Fleisch solcher Tiere&lt;br /&gt;
hätte auf dem Markt keine Chance. Monsanto hat aber die Gene vieler gängiger Schweinerassen analysiert, einige für bestimmte Rassen charakteristische Gene isoliert und patentieren&lt;br /&gt;
lassen. Die Rechtslage in vielen Ländern führt absurderweise dazu, daß Monsanto in Zukunft von jedem,&lt;br /&gt;
der diese Tiere züchtet, Lizenzgebühren verlangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernot Linhart (in Gießender Echo - Zeitung der DKP Gießen[http://www.dkp-giessen.de/echo/ge0709.pdf])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch Fuldaer Zeitung 20.9.07 Tierzüchter in der Kostenfalle Die Futtermittel werden drastisch teurer und treiben Fleischpreise in die Höhe [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=194144]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Parlament:   Christoph Then - Lizenzgebühren für Mais und Schweine&lt;br /&gt;
Konzerne greifen mit der Patentierung auf Saatgut nach dem Schlüssel der Versorgung durch Nahrungsmittel [http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/47/Thema/013.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''DIE LINKE. lehnt Patentierung von Lebewesen ab'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Logo2.jpg|right|framed|'''IM BUNDESTAG''']]&lt;br /&gt;
Zur aktuellen Entscheidung des Europäischen Patentamts (EPA), ein Patent des Gentechnikkonzerns Monsanto vollständig zu widerrufen, erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Kirsten Tackmann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein kleiner Etappensieg im mühsamen Ringen um die Freiheit von Landwirtschaft und Ernährung. Die Patentierung von Lebewesen ist grundsätzlich abzulehnen. Nicht nur ethische Gründe sprechen dagegen, dass ein Konzern eine Art erfunden haben will und die Vermarktungsrechte für sie erhält. Genetische Informationen werden entdeckt, nicht erfunden. Auch die Unabhängigkeit der weltweiten Landwirtschaft ist durch die Konzerninteressen von Monsanto &amp;amp; Co. und den Aufbau von Monopolen massiv bedroht. Mit der Agro-Gentechnik erhält die privatrechtliche Verwertung von Patenten auf Lebewesen im ausschließlichen Gewinninteresse von Konzernen eine neue Dimension. DIE LINKE. spricht sich daher gegen jegliche Patentierung von Leben aus. Die Bundesregierung muss sich hier im Interesse der gesamten Gesellschaft klar positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.03.2007 – Rede – Monika Knoche (Fraktion Die LINKE) im Bundestag&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1326684289 Ein weiterer Ausbau des Patentschutzes behindert den wirksamen Kampf gegen HIV/Aids] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleine Anfrage (Fraktion Die LINKE im Bundestag) Negative Auswirkungen von Patenten bei der Entwicklung und Verbreitung wichtiger Medikamente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt; '''22. August Etappe Hünfeld nach Fulda''' &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|GENFREI GEHEN- von der Ostsee bis zum Bodensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Wilhelm, Biopionier und Vorstand der Rapunzel Naturkost AG wird am&lt;br /&gt;
28.07. bis Mitte September 2007 quer durch Deutschland- von Lübeck nach&lt;br /&gt;
Lindau- wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Aktion möchte er ein Zeichen der Aktivität setzen und vor allem&lt;br /&gt;
den Landwirtschaftspolitikern und der dahinterstehenden Gen-Lobby die rote&lt;br /&gt;
Karte zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesetappe am 22.08.führt von Hünfeld nach Fulda (Nüst,&lt;br /&gt;
Dammersbach, Roßkuppe, ca.15 km), wo am Abend auf dem Gelände von [[Tegut]] eine&lt;br /&gt;
Veranstaltung stattfinden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Susanne Weißbecker vom Biolandverband wird diese Etappe auch mitwandern&lt;br /&gt;
und am Abend dabei sein. Informationen unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rapunzel.de/genfrei/&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gut unterrichtete Fuldaer Zeitung kündigte die Veranstaltung einen Tag früher an&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=191596 FZ Bericht: Es soll auch „genfrei gehen“ Deutschlandmarsch von Gentechnik-Gegnern machte Station in Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139597 osthessennews: &amp;quot;Rote Karte für Gen-Lobby&amp;quot; - 40 Semo-Wanderer &amp;quot;gehen genfrei&amp;quot; - Fulda-Etappe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Schutz geht vor Risiko! Für eine Agro-Gentechnikfreie Landwirtschaft'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Logo2.jpg|right|framed|'''IM BUNDESTAG''']]&lt;br /&gt;
Zur gestrigen Kabinettssitzung zur Novelle des Gentechnikgesetzes erklärt Dr. Kirsten Tackmann, Mitglied des Vorstandes und agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Gentechnikgesetz muss die gentechnikfreie Landwirtschaft schützen. Der vorliegende Entwurf der Bundesregierung wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Die von Minister Seehofer geplanten Regelungen sind inkonsequent und bedienen zuallererst die Interessen der Agro-Gentechnik-AnwenderInnen und der Saatgutkonzerne.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weder der geplante Sicherheitsabstand von 150 Metern zwischen Agro-Gen- Mais und konventionellen Mais, wie im Entwurf vorgeschlagen, noch die 300 Meter von der SPD-Fraktion geforderten, stellen sicher, dass es zu keiner Verschleppung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geplante Schwellenwert bei Verunreinigung von 0,9 % macht defacto Schluss mit agro-gentechnikfreien Produkten. Die Verzichtsregelungen auf Schutzmaßnahmen durch Nachbarschaftsabsprachen begünstigen die unkontrollierte Ausbreitung agro-gentechnisch veränderter Pflanzen. Wichtige Haftungsfragen bleiben weiter ungeklärt. Völlig offen ist, wie die Agro-Gentech-Industrie an der Haftung beteiligt werden soll. Die VerbraucherInnen und NichtanwenderInnen dürfen nicht die finanziell Geschädigten sein, indem sie auch noch die Untersuchungen bezahlen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE LINKE. fordert von der Bundesregierung klar definierte, effektive Vorschriften zur sicheren Verhinderung von Verschleppungen und begrüßt gleichzeitig die Beibehaltung des öffentlich zugänglichen Standortregisters. DIE LINKE fordert den konsequenten Schutz der Nichtanwenderinnen und Nichtanwender. Mindestens 70% der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnen derzeit agro-gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel ab! Die Agro-Gentechnik muss sicher sein oder sich vom Acker machen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 08.08.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attacsommermensch.jpg|framed|Transparent am Gebäude E Hochschule Fulda während der [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda|attac Sommerakademie August 2007]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beteiligte=&lt;br /&gt;
Verschiedene Orgnisationen in der Region haben sich gegen Gentechnik ausgesprochen, dazu zählen z.B.  [[attac]], [[greenpeace]],  IG Für, Biolandverband, KAB, [[Zivilcourage Vogelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gentechnikfreie Stadt Fulda==&lt;br /&gt;
===Aktueller Stand der Initiative===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 2006 fand ein bundesweiter dezentraler Aktionstag gegen Agro-Gentechnik statt. In Fulda und weit über 50 deutschen Städten gingen Menschen auf die Straßen, um durch Veranstaltungen und Aktionen auf die Gefahren der grünen Gentechnik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anstoß dazu gab die Initiative „Gentechnikfreie Regionen“. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL) und das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) haben sich in diesem Bündnis als Projektpartner zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
In Fulda waren bei dieser Aktion Vertreter vieler Organisationen vertreten, z.B. Biolandverband, Biosphärenreservat, Bauernverband, Direktvermarkter, Antonius- Hof, Landwirtschaftsschule, IGFür, die Grünen, Verbraucherberatung und [[Attac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirksame Vorgehensweise, sich gegen das aggressive Herrschaftsgebaren der Saatgutkonzerne und Lobbyisten zu wehren und sich dem schleichenden Einzug dieser gefährlichen Technologie im Agrarbereich zu widersetzen, ist die Schaffung und die Erhaltung gentechnikfreier Städte, Gemeinden und Regionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Attac]] widmete diesem Tag deshalb der Fragestellung, was Lokalpolitiker und Kirchenvertreter dafür tun, ihre Ländereien gentechnikfrei zu halten. Dieser Fragestellung schlossen sich zahlreiche Bürger mit ihrer Unterschrift an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Anfrage wurde zeitgleich an alle Bürgermeister des Landkreises Fulda und an die Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die einzelnen Antworten interessiert oder sonstige Fragen zu dem Thema hat, kann sich gern an mich wenden, am Besten per e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Magistrat]] der Stadt Fulda erfuhr ich, dass dieser keinen Handlungsbedarf zur Reglementierung sieht, z.B. durch entsprechende Gestaltung der Pachtverträge über kommuneeigene Ländereien. Ein Grund für diese Entscheidung war das Votum des Kreisbauernverbandes, der sich auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Landwirte beruft, auf grüne Gentechnik zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Antwort wollte ich mich nicht zufrieden geben, denn ich denke:&lt;br /&gt;
[[http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Sinne einer wirklich demokratischen Entscheidungsfindung ist es nötig, die Interessen aller Bürger mit zu berücksichtigen. Schließlich gehören nicht alle Landwirte dem Kreisbauernverband an. Außerdem haben meines Wissens nach weniger als die Hälfte der Landwirte eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben, welche ohnehin nur bis zum Dezember 2007 wirksam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn mit den Biobauern, Imkern oder auch dem „Rest“ der Bevölkerung, die Agro-Gentechnik ablehnt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem grundsätzlichen Verständnis nach können sich  Kommunalpolitiker nicht der verfassungsmäßigen Verantwortung entziehen (z.B. Grundgesetz Art.20). Darüber hinaus sind wir doch eine „[[Lokale Agenda 21|Lokale Agenda]]-Stadt“. „auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Briefwechsels mit dem Magistrat wiederholte ich meine Anfrage als Bürgereingabe, welche abgelehnt wurde mit der Begründung, es gäbe keinen aktuellen Anlass, dieses Thema noch einmal in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht gibt es mehr als genug Gründe, deren Aktualität ganz offensichtlich ist:&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
Zwischen der Stadt Hünfeld und der Gemeinde Künzell liegt die Stadt Fulda, in der über die Frage der gentechnikfreien Regionen (Regelung durch Pachtverträge) immer noch nicht im Sinne eines Interessenausgleiches ALLER Bürger entschieden wurde. Ist das nicht allein Grund genug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem endet die Frist der freiwilligen Selbsterklärung der Landwirte, GVO auszubringen, im nächsten Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die EU-Biokraftstoffrichtlinie und die damit verbundenen Ziele und vielfältige Bemühungen und Entwicklungen in Industrie und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Anlass ist schon dadurch gegeben, dass sowohl Herr Baier vom Kreisbauernverband als auch Herr Minister Dietzel gerade im Sektor Nachwachsende Rohstoffe Chancen für den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen sehen und diese auch nutzen würden (Laut Informationsveranstaltung am 5.09.06 im Antoniusheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit keinerlei gestaltende politische Rahmenbedingungen, diese Zukunftstechnologie z.B. sozialen oder ökologischen, oder ethischen Kriterien zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu solchen Kriterien gehört zwangsläufig auch der Umgang mit GVO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem Verständnis nach muss eine christlich demokratisch geprägte Kommunalpolitik wenigstens ansatzweise christlich-ethische Merkmale aufweisen. Auf Kirchenland  gibt es keinen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen, dies ist durch entsprechende Pachtverträge geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Forderungen (als Fürsprecherin aller Mitunterzeichner/innen) an die Stadt Fulda lauten deshalb nach wie vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Gentechnik auf kommunalen Flächen&lt;br /&gt;
* in kommunalen Einrichtungen nur GVO- freie Produkte&lt;br /&gt;
* Unterstützung und Mitinitiierung gentechnikfreier Regionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb habe ich den Antrag mit entsprechender Begründung wiederholt und gleichzeitig verschiede Abgeordnete über den Vorgang informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( z.B. Frau Katja Schmirler, Mitglied des Umweltausschusses)&lt;br /&gt;
Der Kontakt zu den Stadtverordneten ist sehr wichtig, weil diese ansonsten keine Informationen über eingehende Bürgereingaben bekommen. Nur so ist eine gegenseitige Unterstützung möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere, sehr wichtige Schritte sind gleiche oder ähnliche Anträge an den Magistrat. Wir müssen unseren Kommunalpolitikern deutlich machen, dass das Thema Grüne Gentechnik gesamtgesellschaftliche Bedeutung hat und konsequentes Handeln auch auf kommunaler Ebene bedarf. Unser demokratisches Recht ist es, dieses Handeln einzufordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht-Handeln würde nicht nur die politische Aufgabe des Schutzes der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen missachten sondern auch die heutigen Lebensgrundlagen, z.B. von Biobauern  aufs Spiel setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dieser Initiative anschließen möchte, schickt bitte den folgenden oder einen ähnlich lautenden Antrag (mit eventueller persönlicher Begründung) an den Magistrat der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.transgen.de/images/layout/datenbank_174x50.gif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel: 0177 277 10 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Martina Fuchs''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Terrassenstraße 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''36041 Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dem Magistrat der Stadt Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Stadt Fulda soll keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte (zum Beispiel Futtermittel) auf städtischen/ gemeindlichen Gütern verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge sollen PächterInnen vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Durch Gespräche und andere geeignete Maßnahmen sollen die Landwirte auf dem Gebiet der Stadt Fulda für den Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik: Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab, 95 Prozent aller KonsumentInnen verlangen eine klare Kennzeichnung von Produkten, bei deren Herstellung Gentechnik mit im Spiel war. Diese Einstellung ist seit 15 Jahren nahezu konstant geblieben und zieht sich quer durch alle europäischen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher kann ein Signal an Politik und Industrie kaum ausfallen. Dennoch ist das Moratorium für die Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen, das faktisch seit Oktober 1998 auf EU-Ebene bestanden hatte, im Mai 2004 aufgehoben worden. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in Deutschland gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen. Seit der Anbausaison 2005 stehen diese auch in Deutschland auf dem Acker. Im Jahr 2006 sind laut Standortregister insgesamt knapp 1 900 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie MON 810 für den Anbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in erster Linie zwei Gesundheitsrisiken diskutiert: das Entstehen von neuartigen Allergien und von weiteren Antibiotikaresistenzen. Schließlich werden mit Hilfe der Gentechnik Bestandteile in die Nahrung eingebaut, die der Mensch nie zuvor im Essen hatte. Und die von der neu eingebrachten Erbinformation produzierten Proteine stehen im Verdacht, Lebensmittelallergien auszulösen. Darüber hinaus enthält eine Vielzahl von Genpflanzen Antibiotikaresistenzgene, die sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass immer mehr in der Humanmedizin genutzte Antibiotika unwirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gilt: Wir wissen, dass wir nicht viel über langfristige, indirekte und komplexe Wechselwirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen mit der agrarischen und nicht-agrarischen Umwelt wissen. Sofern jedoch Befunde vorliegen, geben diese Anlass zur Besorgnis: So können sich genveränderte Pflanzen in allen Ökosystemen ausbreiten und ihr Erbgut auf verwandte Wildarten übertragen. Dadurch haben sich bereits jetzt einige Ackerkräuter zu „Superunkräutern“ entwickelt, die nur noch mit einer Mischung verschiedener Pflanzenschutzmittel bekämpft werden können. Bei insektenresistenten Pflanzen hat sich gezeigt, dass das von der Gen-Pflanze produzierte Insektengift nicht nur die sogenannten Zielinsekten tötet, sondern auch andere Insekten, die das Gift der Gen-Pflanze über die Nahrungskette aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland mittelfristig das Aus für die bei uns bisher noch weitgehend gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedeuten würde. Wohin die Reise auch in Europa gehen kann, machen die drei Hauptanbauländer von Gen-Pflanzen, die USA, Argentinien und Kanada vor: Hier findet schon heute eine flächendeckende gentechnische Kontamination von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt, gentechnikfreie Produkte (Saatgut, Futtermittel, Lebensmittel) werden immer mehr vom Markt gedrängt. Von einer Wahlfreiheit für VerbraucherInnen, sich für Lebensmittel zu entscheiden, die bei der Herstellung nicht mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, kann kaum noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen eines vorbeugenden Verbraucher- und Umweltschutzes ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen daher abzulehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgereingabe wurde entgegen der [[Eingaben|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] nicht in Ausschüssen behandelt und nicht auf die Tagesordnung gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Initiative informierte die vertretenen Parteien und Gruppen über das Vorhandensein der Eingabe. Statt die Verhinderung der Eingabe zu thematisieren, preschten die GRÜNEN vor und formulierten dazu einen eigenen Antrag für die Haushaltsberatungen, der auch im Umweltausschuss behandelt wurde. Sie bestanden dort auf Abstimmung und ernteten trotz wohlwollender Behandlung eine Ablehnung, da sie den Antrag nicht modifizieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Einzelplan_0|Stadtverordnetenversammlung]] stellte Stadtbaurätin Cornelia Zuschke jedoch klar, dass man weiter an dem Thema Gespräche führen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Die [[Eingaben|Eingabe]] muss endlich als solche akzeptiert und in die Gremien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Sitzung am 21.01. 08 hat der Magistrat der Stadt Fulda über den Antrag „Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda“ vom November 2006 entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuverpachtung städtischer landwirtschaftlicher Nutzflächen und bei der Verlängerung bestehender Pachtverträge ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen über eine Pachtauflage auszuschließen. Des Weiteren sollen Landwirte über Gespräche und andere geeignete Maßnahmen zur Thematik informiert und zu einer langfristigen Unterstützung einer gentechnikfreien Anbauregion Fulda motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss möchte die Stadt Fulda, ähnlich wie die Gemeinden Hünfeld und Flieden, ein Zeichen setzen und die Aktivitäten im Hinblick auf eine gentechnikfreie Anbauregion Rhön und Fuldaer Land unterstützen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moratorium im Landkreis Fulda==&lt;br /&gt;
441 Haupt- und Nebenerwerbslandwirte mit einer Fläche von 14.000 Hektar haben sich im Landkreis Fulda bislang am Moratorium gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen beteiligt. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt haben 557 Betriebe mit insgesamt 23.000 Hektar das neue Moratorium unterzeichnet. Damit wird ein Prozentsatz von fast 40 Prozent erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moratorium beinhaltet aber nicht die Fütterung von gentechnisch verändertem Futtermitteln. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1142190]&lt;br /&gt;
An die Spitze des Moratorium hat sich der Landrat [[Bernd Woide]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Zivilcourage Vogelsberg]]==&lt;br /&gt;
Eine starke Gruppe von Bauern und Bürgern hat sich im Vogelsberg gegen Gentechnik gebildet. Mehr hier: [[Zivilcourage Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktion Mein NEIN =&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de/images/Aufkleberklein.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Presse =&lt;br /&gt;
* 19.6.08 osthessennews Öko-Aktivist Percy SCHMEISER sprach vor 400 Zuhörern - &amp;quot;Gentechnik stoppen&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1151475]&lt;br /&gt;
* 4.11.07 osthessennews Rhön &amp;quot;soll gentechnikfreie Anbauzone bleiben - Landwirte verzichten auf Gen-Saatgut&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1142190]&lt;br /&gt;
* 16. 5. 2007, Neues Deutschland, Genmais – bedenklich, aber nicht verboten &amp;lt;br&amp;gt; Halbherziger Erlass zu Monasantos Mon 810 von Seehofer. Aussaat wurde längst ausgebracht. [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=109771&amp;amp;IDC=3]&lt;br /&gt;
* 14.3.07 Neues Deutschland Gen-Mais entpuppt sich als Rattengift'' &amp;lt;br&amp;gt; Damit wird erstmals nachgewiesen, dass eine bereits zugelassene Gentech-Pflanze ein Gesundheitsrisiko darstellen kann.   [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=106559&amp;amp;IDC=3]&lt;br /&gt;
* 10.3.07 Monsanto Genmais bei Wabern [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_29859144]&lt;br /&gt;
* 28.4.06 Biolandwirte informieren am Tag des Offenen Hofes der Familie Hillenbrand Fulda Lehnerz[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124312]&lt;br /&gt;
* 24.4.06 Infoabend Kolpingwerk, KAB, Katholische Frauen Deutschlands zu Agrogentechnik [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124151]&lt;br /&gt;
*22.3.06 Hoffest in Kirchhasel zu Gentechnik, Kritik 20% Kürzung für Biobauern [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123387]&lt;br /&gt;
* 3.3.06 Aktionstag auf dm Uniplatz- Aktionsbündnis gentechnikfreie Anbauregion Rhön [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122866]&lt;br /&gt;
* 18.1.06 Filmveranstaltung GRÜNE Osthessen Leben außer Kontrolle [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121799]&lt;br /&gt;
* 14.1.06 Biolandwirte Appell an Seehofer [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Position Die LINKE.Offene Liste =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Programm - Natur- und Umweltschutz|Aus dem Programm]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lehnen die Agro-Gentechnik ab. Wir fordern, daß sich Fulda zur gentechnikfreien Zone erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In Anlehnung an die atomwaffenfreie Zone, für die die Friedensbewegung in den 80gern warb, wurde die  Formulierung  so übernommen, erst später als der Programmentwurf fertig war erfuhren wir von dem Aktionsbündnis &amp;quot;Gentechnikfreie Anbauregion Rhön&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Positionen =&lt;br /&gt;
== Bischof Algermissen==&lt;br /&gt;
* Die österliche Revolution müßte laut Bischof Algermissen konkret auch bedeuten: Flagge zeigen und Stellung beziehen gegen den Pragmatismus und Populismus, mit dem in Medien, Wissenschaft und Politik angesichts der rasanten Entwicklungen in der Gentechnik und der Biomedizin die Grundsätze des christlichen Menschenbildes deutlich in Frage gestellt würden. (Aus der Presseerklärung in osthessennews  und Fuldainfo[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134678] [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17300&amp;amp;PHPKITSID=63286268e46e66a52fc3d8c7d45659f7])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.transgen.de transgen.def]&lt;br /&gt;
* [http://gentechnikfrei.blogg.de Gentechnikfreie Zone Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.genug-wto.de/index.php Widerstand gegen Gentechnik und &amp;quot;Genfood&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* http://www.genfoodneindanke.de&lt;br /&gt;
* [http://www.faire-nachbarschaft.de Faire Nachbarschaft: Bauern schließen sich mit ihren Nachbarn zu gentechnikfreien Regionen zusammen]&lt;br /&gt;
* [[Imkerei]] – ein vergessener Teil der Landwirtschaft? Neue Gefährdungen der Bienenhaltung durch die Einführung der Agro-Gentechnik [http://www.nahrungs-kette.de/agrarbericht.pdf]&lt;br /&gt;
* [http://www.bienen-gentechnik.de Agro-Gentechnik gefährdet unsere Bienen - Bienen, Honig und Speisemais vor genmanipuliertem Maispollen schützen!]&lt;br /&gt;
* [http://www.campact.de/gentec/plakate/skizze Wahlkreisaktionen Gentechnik-Gesetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bundestagspetitionen#Gentechnik|Bundestagspetition zum Mitzeichnen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
* http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# und http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# Pressekonferenz der [[Imkerei|Imker]] im Bundestag zum Thema Umweltgifte und [[Gentechnik]]&lt;br /&gt;
* Kompletter Video gesendet auf ARTE &amp;quot;Monsanto, mit Gift und Genen&amp;quot; 90 Minuten [http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=1939990,scheduleId=1932934.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flugblätter==&lt;br /&gt;
* [http://mellifera.weitblick.de/fix/docs/files/MAISKOLBEN.pdf Gut gestaltetes Flugblatt der Imker an die Bundestagsabgeordneten gegen Genmais]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus &amp;quot;Münchner Stadtgespräche&amp;quot;in Zusammenarbeit mit dem Agenda21-Büro:  Ja, wir sind ein Paar! Energiepflanzen und Gentechnik ­http://www.umweltinstitut.org/stadtgespraeche/download/m-stadtgespraeche47.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 05:36:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Gentechnik</comments>		</item>
		<item>
			<title>Attac</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;+Foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|'''17. Juni 19.30 Uhr im Cafe Ideal,36037 Fulda, Rabanusstraße 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesteuerte Demokratie ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie Lobbygruppen die öffentliche Meinung beeinflussen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lobby Control – Iniative für Transparenz und Demokratie''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung mit Ulrich Müller (Politikwissenschaftler) von Lobby Control, Köln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation Prof.Dr. Krahulec, Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter attac - Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
|http://www.attac-netzwerk.de/typo3temp/pics/7e614fdb0e.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinung machen - wie Lobbygruppen die Öffentlichkeit beeinflussen Politik ist medial. Auch für Lobbygruppen wird die Beeinflussung der Medien immer wichtiger, um ihre Interessen durchzusetzen. Insbesondere neoliberalgeprägte Denkfabriken und „Reforminitiativen“ wie die „Initiative neue soziale Marktwirtschaft“ haben in den letzten Jahren starken Einfluss auf die Öffentlichkeit gewonnen. Sie fördern und platzieren Botschafter und Experten, die als „glaubwürdige Dritte“ für marktliberale Politiken werben, prägen Slogans wie wie „Sozial ist, was Arbeit schafft“ und arbeiten mit Anzeigenkampagnen, Medienevents und sogar verdeckter Schleichwerbung in TV-Serien. Der Vortrag analysiert diese Instrumente und Strategien und die Gefahren, die davon für die Demokratie ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attacostern08 5.jpg|framed|Wanderung zum attac Geburtstag in der Rhön am Ostersamstag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Das Akronym Attac steht für&lt;br /&gt;
„Association pour une taxation&lt;br /&gt;
des Transactions financieres&lt;br /&gt;
pour L’Aide aux Citoyens“&lt;br /&gt;
(Verein zur Besteuerung von Finanztransaktionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet&lt;br /&gt;
wurde diese globalisierungskritische&lt;br /&gt;
Vereinigung am 3. Juni&lt;br /&gt;
1998 in Frankreich. Attac ist als&lt;br /&gt;
basisdemokratisches Netzwerk&lt;br /&gt;
organisiert, in dem Organisationen&lt;br /&gt;
wie BUND, Ver.di und Pax&lt;br /&gt;
Christi ebenso wie kapitalismuskritische&lt;br /&gt;
Gruppen vereinigt&lt;br /&gt;
sind. Dieses Netzwerk ist in mittlerweile&lt;br /&gt;
in über 50 Ländern&lt;br /&gt;
mit insgesamt 90.000 Mitgliedern&lt;br /&gt;
aktiv. In Deutschland&lt;br /&gt;
kommt Attac auf ca. 16.000&lt;br /&gt;
Mitglieder. Vereint wird diese&lt;br /&gt;
pluralistische Organisation&lt;br /&gt;
durch die Forderung nach einer sozial gerechten und ökologisch&lt;br /&gt;
nachhaltigen Globalisierung.&lt;br /&gt;
Attac fordert eine demokratische&lt;br /&gt;
Kontrolle der Finanzmärkte,&lt;br /&gt;
die Abschaffung von Steueroasen&lt;br /&gt;
und die Sicherstellung&lt;br /&gt;
von sozialen Mindeststandards.&lt;br /&gt;
Attac Deutschland hat in den&lt;br /&gt;
letzten zwei Jahren u.a. Aktionen&lt;br /&gt;
gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie&lt;br /&gt;
organisiert und&lt;br /&gt;
sich an der Kampagne gegen&lt;br /&gt;
den Discounter Lidl beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attac Gruppe Fulda ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Die Welt ist keine Ware.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe Fulda trifft&lt;br /&gt;
sich in den ungeraden Kalenderwochen&lt;br /&gt;
um 19.30 Uhr in den&lt;br /&gt;
Räumen des DGB, Goethestr. 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen zur Fuldaer&lt;br /&gt;
Gruppe findet man im Internet&lt;br /&gt;
unter&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag Attac Gruppe Fulda aus der Ausgabe Nr.2 des Fulda Echo [http://www.fuldaecho.de/dl/fulda-echo-juli-2006.pdf] und steht unter Copyleft. Der Autor ist  Martin Triestram. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzmarktchaos und Bankenkrise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.4.08, 19.30 Uhr,Cafe Ideal, Finanzmarktchaos und Bankenkrise. Wer zahlt, wenn es an der Börse kracht? Vortrag von Sven Giegold, Ökonom und [[Attac]]-Gründungsmitglied&lt;br /&gt;
: [http://fuldawiki.de/fd/images/7/72/Finanzmarktattac.pdf Download Einladungsflugblatt]&lt;br /&gt;
: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Giegold Zur Person] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbeutung des Staates durch Private Banken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerideal.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am 13.11.2007 um 19.30 Uhr im Cafe Ideal (Rabanusstrasse 12)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus seinem Buch „Der Bankier“ lesen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealharalkamera.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Insbesondere die von manchen Medien bejubelten [[Public Private Partnership|Public - Private - Partnership]] „Partnerschaften“ werden hierbei in Ihren Auswirkungen für die Kommunen und die Steuerzahler einmal kritisch beleuchtet. Am Beispiel wird auch erläutert wie Banken zweistellige Renditen erwirtschaften und die Folgekosten bei den kommunalen „Partnern“ sprich Steuerzahlern verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben Fragen zu stellen und natürlich auch zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DGB Südosthessen und [[attac]] wollen durch die Förderung einer Reihe solcher Veranstaltungen den kritischen Blick der osthessischen Öffentlichkeit auf Auswirkungen kommunalen Handelns schärfen. Gleichzeitig sollen alternative Informationen dem Einheitsbrei der Wohlfühlberichterstattung durch regionale Zeitungen entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''1. bis 5. August''' bundesweite [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzbergfestival 2007==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
[[Bild:Attac klausergeiger.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|Auch in diesem Jahr konnte die attac Gruppe Fulda wieder einen Infostand auf dem Herzbergfestival aufbauen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Organisatoren für diese Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus der Geiger, der schon aus den Aktionen von Gorleben und Wyhl aus den 80gern bekannt ist, lies sich nicht nehmen am Stand von attac aufzuspielen. Zeitweise waren so um die 100-200 Leute dicht um den Stand gedrängt. Die Standbesetzung Karin, Thomas und Lukas waren happy!&lt;br /&gt;
[[Bild:Zintbracht.jpg|thumb|left|[[Günter Zint]] und Monika Bracht - Vergößerung bei Klick aufs Bild]] &lt;br /&gt;
|[[Bild:Attac klausergeiger merkelt.jpg|thumb|right|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Gewerkschaftstag TRANSNET in Fulda==&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT1.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT2.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto- Vergrößerung bei Klick]] [[Bild:TransnetGT3.jpg|thumb|left|Örtliche Aktivisten von Attac, Transnet und Bahn von unten - Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT4.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:Klausweinberger.jpg|thumb|left|Auch örtliche Parteimitglieder von LINKE und auch SPD Mitglieder beteiligen sich-Vergrößerung bei Klick]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 11 Juli Gewerkschaftstag der Transnet in Fulda: Aktivisten gegen Privatisierung der Bahn empfangen die TRANSNET Delegierten  vor dem Gebäude. Mit dabei Mitwirkende aus dem Film Bahn unterm Hammer, Bahn von unten und örtliche Privatisierungsgegner von [[attac]], DGB, LINKE, und auch SPD-Mitglieder. Die Aktion wird bis gegen 17 Uhr andauern.&lt;br /&gt;
Am Nachmittag sprach Bundes-Verkehrsminister Tiefensee vor den Delegierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Osthessennews: Transnet tagt im Esperanto - Verkehrsminister spricht am Nachmittag [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1138132]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2007/07-13/044.php Junge Welt: Auf Transnet ist Verlaß - Gewerkschaftstag gibt grünes Licht für Bahnprivatisierung. Ein Delegierter stimmt dagegen. Hansen lobt den Börsengang Von Hans-Gerd Öfinger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:left; ;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Zur [[Bilderserie Gewerkschaftstag TRANSNET]] zum Börsengang der Bahn&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Film Bahn unterm Hammer==&lt;br /&gt;
* Dienstag 10. Juli 2007 Beginn 19:30 Uhr, [[Attac]] Fulda präsentiert im Löhertorkino den Film &amp;quot;Bahn unterm Hammer&amp;quot;, der die Bahnprivatisierung thematisiert. Beginn 19:30 Uhr, Eintritt: 6,-€ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer1.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer2.jpg|thumb|left|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmemacher und Mitwirkende im Gespräch mit dem Publikum im sehr gut besetzten Kinosaal des Löhertorkinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bahn-unterm-hammer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/bahn/tarif07.html TRANSNET Seiten bei Labournet]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://onwirtschaft.t-online.de/c/11/53/16/36/11531636.html Bahn gewährte Betriebsräten Vorteile]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.axel-troost.de/article/1157.wahnsinn_bahnprivatisierung_bahn_unterm_hammer.html Axel Troost MdB, Infos zur Bahnprivatisierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatisierung in Deutschland==&lt;br /&gt;
Ein Land im Ausverkauf - Privatisierung in Deutschland Eine Bilanz mit Werner Ruegemer, Köln am 22. Mai um 19:30 Uhr im Felsenkeller, Leipziger Str. 12, Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: ver.di Bezirk Osthessen, attac Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen Firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt. *Dr. Werner Rügemer* veröffentlicht vorwiegend in folgenden Medien: TAZ, JUNGE WELT, WDR, Deutschlandfunk und Deutschland Radio, Frankfurter Rundschau, Business Crime Magazin, Kommune, Blätter für deutsche und internationale Politik, Wochenzeitung Freitag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer ist Mitglied von Transparency International (TI), Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellervernbandes (VS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm sind u.a. erschienen „Die Berater“, Transcript-Verlag Bielefeld 2004, und „Privatisierung in Deutschland. Eine Bilanz“, Westfälisches Dampfboot Münster 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Public Private Partnership#Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Rügemer über Privatisierungen in Deutschland|'''Zusammenfassung der Referates hier''']]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,					Fulda, den 22. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir grüßen Euch ganz herzlich von der Veranstaltung „Privatisierung in Deutschland“ im Fuldaer Felsenkeller. Die Anwesenden sind aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, aus verschiedenen Berufsgruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend haben wir viel weiteres über die Auswirkungen von Privatisierung erfahren. Dass ihr gezwungen seid, Euren Kampf heute so heftig zu führen, hat eben auch mit den Privatisierungen der letzten 20 Jahre und der Auslieferung der gesamten Produktion und Dienstleistungen an die Heuschrecken und ihre Methoden den Kahlschlages zur kurzzeitigen Profitmaximierung zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Euren Kampf&lt;br /&gt;
Ausdauer, Ausstrahlung auf andere Bereiche und ganz viel Erfolg&lt;br /&gt;
Wir werden unseren Anteil beitragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Teilnehmer &lt;br /&gt;
der Veranstaltung von Verdi und attac Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/themen/RuegemerPrivatisierungFelsenkeller Dokumentiert hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit dem Privatisierungsexperten [[Werner Rügemer]] gemeinsam vorbereitet und durchgeführt mit ver.di Osthessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Politik geht besser]] Oktober 2006==&lt;br /&gt;
[[Bild:Roemerdetail21 10 06.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stoppt die Börsenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wolfbuch.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung in Fulda:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den letzten Zügen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Höchste Eisenbahn - Stoppt die Börsenbahn!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit Winfried Wolf''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''vom Bündnis “Bahn für Alle”'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am Montag, 9. Oktober 2006, um 19.30 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''im Felsenkeller, Leipziger Straße&lt;br /&gt;
''' download Flugblatt[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/ed/Bahn-fuer-alle-1.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch erhältlich hier: ISBN 3899651987, bei attac Gruppe Fulda Buchhandlung Ulenspiegel, Löherstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht zur Veranstaltung auf osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128890]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsche Bahn|Mehr zur Kampagne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgerbahn statt Börsenwahn==&lt;br /&gt;
===Flugblattaktion===&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Freiheit meldet [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=901], dass am Dienstag 31.10. auch am Bahnhof Fulda ein Flugblatt &amp;quot;Ihr Reiseplan&amp;quot; mit dem Untertitel &amp;quot;Höchste Eisenbahn. Stoppt die Börsenbahn&amp;quot; verteilt wurde. &lt;br /&gt;
[[Bild:Winfriedwolf.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Dr. Wolf-Veranstaltung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2006 hielt der Verkehrsexperte und Journalist Dr. Winfried Wolf im Fuldaer Felsenkeller vor ca 30. Anwesenden einen Vortrag zum Thema Bahnprivatisierung. Veranstalter war [[Attac]] Fulda. Dr. Wolf, der Sprecher des Expertenkreises Bahn für alle ist und sich seit Mitte der achtziger Jahre für eine starke Bahn engagiert hat, erläuterte zunächst mit einem kurzen Abriss der Bahngeschichte die ökologische, kulturgeschichtliche und soziale Bedeutung der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf fuhr fort, dass die ökologische Misere, die die autozentrierte Verkehrspolitik im 20. Jahrhundert verursacht hat, insbesondere der nunmehr empirisch belegte Klimawandel, die Bahn eigentlich als ideale verkehrspolitische Alternative etablieren müsste. Doch trotz ihrer Vorzüge soll die Bahn verkauft werden. Mit Ausnahme der [[Die Linkspartei|PDS]] vertreten sämtliche Parteien die Auffassung, dass die Bahn an die Börse gebracht werden muss. Dabei hat sich bei den Parlamentariern in den letzten Wochen das sogenannte Eigentumsmodell durchgesetzt. Das Eigentumsmodell besagt, dass Netz und Transport formal getrennt werden, wobei das Netz aus der DB AG herausgelöst wird und beim Bund verbleibt. Insgesamt sollen nach dem Eigentumsmodell 49% der Bahn an die Börse gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf wies auf den paradoxen Umstand hin, das in der ganzen Privatisierungsdebatte von Beginn an immer nur das “wie” des Verkaufs debattiert wurde, nie aber, ob überhaupt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht Wolfs, ist die ganze Diskussion um die fünf verschiedenen Privatisierungsmodelle daher auch nichts anderes als eine die Sinnfrage verdrängende Augenwischerei. Tatsache ist, dass der Börsengang formal noch nicht beschlossen ist. Die Frage ist, warum die Bundestagsabgeordneten so versessen darauf sind,  eine Institution zu verkaufen, die in 170 Jahren mühsam aufgebaut worden ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach der Antwort führt zum mächtigsten Industriekomplex der Welt: Es sind die Öl-, Automobil- und Flugkonzerne sowie diverse Investoren-Gruppen, welche die Bahn in ihrer jetzigen Form als Alternative zum Auto- bzw. Flugverkehr zerschlagen wollen. Für diese Gruppierungen ist die Bahn nur als abhängiger Gütertransporteur von Interesse. In den USA schlug dieser Interessenverband bereits in den sechziger Jahren zu und veranlasste die Politik qua Lobbyarbeit, die bis dahin größte Bahn der Welt auf 10% ihrer einstigen Schienenstrecke zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investorengruppen haben noch ein anderes Motiv: Sie sind vor allem an den Bahngrundsstücken in City-Lage interessiert, auf die sie im Falle der Privatisierung Zugriff hätten. Auch wenn diese Grundstücke in den Grundbüchern des Bundes stehen (Variante Eigentumsmodell), hätten Investoren 20 Jahre lang Verfügungsgewalt über diese Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parlamentarier, die sich mit ihren rigiden Sparvorgaben und neoliberalen Reformparolen selbst unter immensen Druck gesetzt haben, können und wollen der Propaganda, der Lobbies, die Effizienz und Einsparung verspricht, deshalb nur wenig entgegensetzen. So wird immer wieder von Politikern gebetsmühlenartig erklärt, dass der Verkauf der Bahn ein fiskalpolitischer Imperativ sei. Dr. Wolf rechnete seinen Zuhörern vor, was von dieser Aussage zu halten ist: Die Infrastruktur und das rollende Material der Bahn ist nach unabhängigen Schätzungen ca. 140 Mrd. Euro wert. Der Bund verlangt im Fall des Börsengangs (Variante Eigentumsmodell) 10-15 Mrd. Volksvermögen wird also in 3-stelliger Milliardenhöhe verschleudert: Aber nicht einmal von dem Minimalerlös könnte der Bund profitieren, da die Verkaufserlöse bei der Bahn verbleiben sollen; außerdem wird der Bund im Falle des Börsengangs  durch die rechtliche Übernahme der DB Netz, einen Großteil der Bahnschulden übernehmen: ca. 15 Mrd. Euro. Ferner bestehen Leistungs- und Finanzierungs-Vereinbarungen des Bundes gegenüber der  Bahn, auch wenn diese teilprivatisiert ist. Von positiven fiskalischen Effekten kann also keine Rede sein. Im Gegenteil! Die Schulden des Bundes werden bei einem Börsengang schlagartig steigen, und die finanziellen Verpflichtungen des Bundes bestehen dann gegenüber Privatinvestoren. Im Klartext: öffentliche Gelder fließen in die Privatwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere gewichtige Gründe sprechen gegen den Börsengang. Durch den Börsengang  bekommen Privatinvestoren, die einzig an hohen Renditen interessiert sind, einen gewaltigen Einfluss auf die Bahnführung. Durch den Renditedruck werden nach Schätzungen von Experten vermutlich bis zu 100.000 Arbeitsplätze abgebaut. Vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosenzahlen und der ständigen Versicherungen der Politik, alles zu tun, um diesen Missstand zu bekämpfen, ist die parlamentarische Entschlossenheit, die Bahn zu privatisieren,  vollkommen unverständlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Börsengang sprechen auch die sozialen Konsequenzen. Wenn die “Heuschrecken” die Bahn kontrollieren, wird es zu einem Abbau nicht rentabler Strecken kommen. Schätzungen gehen davon aus, das bis zu 5.000 km Schienenstrecke abgebaut werden soll. Die teilprivatisierte Bahn wird sich vor allem auf den Güterverkehr und rentable Personenverkehrsstrecken konzentrieren. Durch solch eine Entwicklung würden ganze Regionen vom Schienenverkehr abgehängt. Dr. Wolf befürchtet weiter, das es infolge des Renditedrucks zu erheblichen Preissteigerungen im Personenverkehr kommen wird. Die Befürworter der Bahnbörsengangs wiederholen zwar immer wieder das Mantra von der belebenden Konkurrenz, die dem Bahnkunden zugute kommt, doch wird hierbei übersehen, dass die Bahn von ihrer Struktur gar keinen Wettbewerb erlaubt. Denn für jede Strecke wird nur eine Konzession vergeben, mithin wird es pro Strecke nur einen Anbieter geben. Statt eines Monopolisten werden dann einige regionale Monopole existieren.  Innerhalb ihrer Monopole können die Betreiber nach ihrem Gusto die Preise festlegen, von Wettbewerb und Preiskampf wird dann keine Rede mehr sein. In der Konsequenz werden dadurch Menschen von der Mobilität ausgeschlossen, die auf die Bahn angewiesen sind: Alte, Jugendliche, behinderte Menschen und BürgerInnen, die sich kein Auto leisten können oder wollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluß seines Vortrags verwies Dr. Wolf auf die Schweizer Bahn (SBB), die trotz einer  schwierigeren geographischen Ausgangssituation rentabel betrieben wird. Den Grund für den Erfolg des Schweizer Bahnmodells sieht Winfried Wolf in zwei Gründen: Erstens gibt es keinen größeren Auto- oder Ölkonzern in der Schweiz und somit auch keine chronische Lobbyarbeit gegen die Bahn. Zweitens gibt es in der Schweiz Volksabstimmungen. Als Verantwortliche die Schweizer Bahn in den siebziger Jahren gestalten wollten, wie Bahnchef Mehdorn die DB in den letzten zehn Jahren gestaltet hat (Ausbau von Hochgeschwindigkeitsstrecken, Stillegung von nicht rentablen Strecken etc.), wurden sie von den Bürgern und Bürgerinnen in verschiedenen Volksabstimmungen ausgebremst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend empfahl Dr. Winfried Wolf den Zuhörern, den Unmut über die Pläne der Regierung öffentlich zu artikulieren. Er empfahl auch, Kontakt zu den [[Michael Brand|jeweiligen Bundestagabgeordneten]] aufzunehmen, um diese auf die immensen sozialen, ökonomischen und ökologischen Schäden hinzuweisen, die durch die Bahnprivatisierung entstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Für Weltoffenheit und Demokratie==&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe beteiligte sich am [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]] und den Aktionen in der Fuldaer Innenstadt als am 19.August 2006  Neonazis einen [[Naziaufmarsch]] in Fulda durchführen wollten. Eigentlich war am Bahnhofsvorplatz auch noch gleichzeitig ein Stand zur [[Deutsche Bahn|Privatisierung der Bahn]] angemeldet, der aber von der Stadt nicht genehmigt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzberg Festival==&lt;br /&gt;
[[Bild:AttacHerzberg.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Infostand der besonderen Art: 4 Tage informierte die attac Gruppe Fulda auf dem bekannten &amp;quot;Hippie&amp;quot; Festival die Besucher über ihre Arbeit und warb Mitstreiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion zum Bush Besuch 14.7.06==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bushtrommeln.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 14. Juli 2006, findet auf dem Buttermarkt in Fulda von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr  eine Mahnwache statt, die von den Mitgliedern der Attac - Regionalgruppe Fulda und der Achse des Friedens Fulda getragen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem US-amerikanischen Präsidenten erinnern Menschen  in vielen Städten Deutschlands an die Toten und Verwundeten der 43 Kriege mit US amerikanischer Beteiligung. Sie fordern einen Rüstungsstopp, das Ende der Kriege und Kriegsplanungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verheerenden Folgen der Kriege, die nach dem 11. September mit dem Schein-Argument „Terrorismusbekämpfung“ geführt werden, sind offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine andere Politik ist möglich“. Mit diesem Slogan werden Bush und Merkel aufgefordert, sich mit gewaltfreien Alternativen zur gegenwärtigen Politik zu beschäftigen, Alternativen, wie sie von vielen Gruppen und Institutionen erarbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brief an die Bundeskanzlerin wartet auf dem Stand auf Mitunterzeichnerinnen und Mitunterzeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bush-Trommeln ist zu achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag zur Mahnwache auf Beautifulda [http://www.beautifulda.de/bf/content/view/25/17/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion Juni 2006 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 2#Sie haben es wieder getan|Fulda Echo Nr.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Gentechnik]]tag März 2006==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Gentechniktag auf dem Uniplatz|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebsrätetagung Angst macht erpressbar März 2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter diesem Motto fand am Samstag, den 4. März 2006 eine Betriebsrätetagung an der FH Fulda statt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter waren der neue DGB-Kreisvorstand in Fulda, die Einzelgewerkschaften und die [[attac]]-Regionalgruppe. Anlass war der zunehmende Versuch hiesiger Unternehmer, mit der Drohung des Arbeitsplatzabbaues Arbeitszeitverlängerung und Löhnkürzungen zu erpressen. Die schlimmsten Beispiele findet man bei [[Parzeller]] und [[JUMO|Juchheim]]. 95 Kollegen - darunter auch zahlreiche Betriebsräte - aus verschiedenen Industriezweigen und Dienstleistungsbereichen nahmen an dieser Tagung teil. Mit einem Begrüßungswort des Hausherren Prof. Dr. Roland Schopf von der Fachhochschule Fulda wurde sie eröffnet. Zum Thema Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz? sprach im Anschluss der Bezirksleiter der IG-Metall in Frankfurt, Armin Schild. Das Hauptreferat von Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach zum Thema Gesellschaftliche Folgen der Dumpingpolitik rundete den Vortragsteil ab. Am Nachmittag traf man sich zu Arbeitsgruppen, die sich mit den folgenden Fragen beschäftigten: Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz?, Erpressung oder wirtschaftliche Notwendigkeit?, Betriebliche Bündnisse und Wie können wir uns gemeinsam wehren? Ihre Ergebnisse wurden danach im Plenum vorgetragen. Um nicht ein Opfer von Lohndumping zu werden, ergab die Diskussion folgende Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Verstärkte Vernetzung mit außergewerkschaftlichen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Auch zwischen den Gewerkschaften bzw. den Fachbereichen muss die Vernetzung dringend vertieft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) In Zukunft soll den Kollegen in den Betrieben bei versuchter Erpressung durch die Geschäftsleitung der Rücken gestärkt werden. Keine Belegschaft soll mehr alleine stehen, egal zu welchem Industriezweig, Betrieb oder Dienstleistungsbereich sie gehört. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Lohndumping zu verhindern! Aus diesem Grund wurde inzwischen ein gemeinsamer E-Mail-Verteiler eingerichtet. Diese Mailingliste dient dem Informationsaustausch und der Absprache über mögliche Aktionen. Wer in diesen Verteiler aufgenommen werden will, wende sich bitte per E-Mail an info [at] dgb-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens war, auch im nächsten Jahr wieder eine Betriebsrätetagung abzuhalten. Für die Qualität der Veranstaltung spricht, dass alle 95 Kollegen bis zum Ende der Tagung blieben. Am Schluss war eine regelrechte Aufbruchstimmung zu spüren. Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst. (WH)&lt;br /&gt;
(Aus [[Fulda Echo Nr. 1]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion November 2005 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Lidl ist auch in Fulda nicht zu billigen!|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 07:33:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Attac</comments>		</item>
		<item>
			<title>K+S KALI GmbH</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;Gift in der Halde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--einarbeitenhttp://www.ursulahammann.de/cms/default/dokbin/193/193644.entsorgungssituation_der_produktionsabwa.pdf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu [[#Aktienkurse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meldungen=&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''August 2007 [[#Gift in der Salzlauge|Gift in der Salzlauge]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mai 2007: [[#Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra|Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___TOC___&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Man halte sich dabei an die Grenzwerte, meint der Unternehmenssprecher Göbel. Dieser Grenzwert stammt allerdings von 1942 und wurde als &amp;quot;kriegsbedingte Ausnahme&amp;quot; festgelegt. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden sein als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bad Hersfelder Stadtteil Sorga, entstand  ein ausgedehntes Salzquellenfeld. An dem hohen Kalium gehalt des Quellwassers ist die Versenkungslauge eindeutig nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRLL) wurde dieses Quellenfeld vom Regierungspräsidium Kassel nicht nach Brüssel gemeldet. Begründung: Die Salzaustritte seien punktueller Art und damit nicht meldepflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chloridgehalt der Quelle hat stark zugenommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (in mg Cl pro Liter)  (Zum Vergleich: Chloridgehalt des Nordseewassers 19 000 mg Cl pro Liter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ca. 500 mg 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 ca. 1000 mg&lt;br /&gt;
      	&lt;br /&gt;
1970 ca. 10 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ca. 20 000 mg      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ca. 30 000 mg    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 ca. 32 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Gerstungen/Dippach ist in den letzten zehn Jahren eine Salzwiese von mehren tausend Quadratmetern entstanden. Dort findet sich eine „Vegetation wie an der Nordsee“. Um das 50 fache sei der Salzgehalt des stillgelegten Trinkwasserbrunnens angestiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen fanden  zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. Laut Landrat Woide im Februar 2007 haben die Messungen ergeben, &amp;quot;dass weitere Versenkräume für Produktionsrückstände aus der Kalisalzgewinnung ohne Gefährdung des Trinkwasser nicht erschlossen werden könnten&amp;quot;. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1132537] Im Gegensatz zu Woide konnte die Fuldaer Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] noch im Sommer 2007 nichts genaues über Messergebnisse sagen, wie sie in der Antwort auf eine Anfrage der Linken.Offenen Liste erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW hat man den Verdacht, dass es in Hessen &amp;quot;Salzquellen&amp;quot; geben müsse, Salzlaugeabwässer, die in den Untergrund gepresst und dann abgedichtet worden sind. &amp;quot;Offensichtlich gibt es da Lecks.&amp;quot; Anders ließe sich das zeitweise Ansteigen der Salzfracht nicht erklären. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Die Flussgemeinschaft Weser hat Grundwasserkörper untersucht und konstatiert: [http://www.fgg-weser.de/grundwasser.html]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei den restlichen zehn Grundwasserkörpern beruht die unwahrscheinliche Erreichung der Umweltziele auf Belastungen durch Punktquellen und der Salzabwasserversenkung im Zusammenhang mit der Kaliindustrie im Bereich von Werra und Fulda.&amp;quot; Eine Karte ist anbei, bei der im Bereich Fulda die Erreichung der Ziele gemäß europäischer Wasserrahmenrichtlinie bzgl. Grundwasser als unwahrscheinlich eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hessische Ministerium für Umwelt, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz stellt fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Versenkung von Salzabwasser der Kaliindustrie im tiefen Grundwasserleiter Plattendolomit bei Hönebach (Werra-Einzugsgebiet) und bei Neuhof b. Fulda.&amp;quot; [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/3_stadt_land_fluss/steckbriefe/steckbrief_fulda.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 heißt es zu den Verpressungen im Werra-Kali-Gebiet:[[http://www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_3/k17a_7_3.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinsichtlich der Auswirkungen der Kalisalzgewinnung auf Grund- und Oberflächenwasser im sog. „Werra-Kali-Gebiet&amp;quot; wurde 1994 in einem Sonderbericht „Diffuse Einträge von Salzwasser in die Werra&amp;quot; die räumliche Situation dargestellt. Dort sind auch die Auswirkungen der Versenktätigkeit im Plattendolomit und auf das oberflächennahe Grundwasser beschrieben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im Plattendolomit der Werratalaue wird durch die Versenktätigkeit eine Druckerhöhung um 2-3 bar hervorgerufen. Bei guten vertikalen Durchlässigkeiten (Störungen, Basaltgänge etc.) kommt es zum Aufstieg von versalzenen, tiefen Grundwässern in die Schichten des Buntsandsteins (Austreten von salzhaltigen Quellen entlang des linken Werraufers und in die Werra selbst) und in den quartären Porengrundwasserleiter. Die Grundwasserstände im Quartär (teilweise artesisch), wie auch die Höhe der Versalzung, stehen mit der Entwicklung der Versenkung im Einklang.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 13).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versenktätigkeit führt zu Folgewirkungen, die bei der gesamten Flächenplanung in diesem Raum Berücksichtigung finden müssten, denn: „In der Talaue der Werra lagen ursprünglich in weiter Verbreitung wenig durchlässige Auenlehme über den quartären (pleistozänen ) Kiesen. Diese führten zu gespannten, teilweise zu artesischen Druckverhältnissen in den Kiesen. Jede Verletzung dieser Deckschichten, z.B. durch Baumaßnahmen, durch Entwässerungsmaßnahmen der Landwirtschaft und insbesondere durch die Kiesgruben ist ein negativ zu beurteilender Eingriff, da er zu einer Erhöhung des Abflusses salzhaltigen Wassers führen kann.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 11)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen durch elektrostatische Aufladung Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/profil/produktion-esta.cfm]) wendet K+S seit den 1970er Jahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschehen.&lt;br /&gt;
62&lt;br /&gt;
Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem  vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.6.07 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig findet sich dazu ein längerer Bericht&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz. Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] Seite 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* 17.4.08 Saison 2008 für Haldenführungen auf den 120 Meter hohen &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; gestartet [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148828]&lt;br /&gt;
* 12.04.08 Zur Energieversorgung, Bedarf und Wärme-Kraft-Koppelung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148621]&lt;br /&gt;
* 5.4.08 Zeitung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen K+S [http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEHUM53221220080405]&lt;br /&gt;
* 4.4.08 Financial Times Deutschland [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/338753.html]&lt;br /&gt;
* 2.4.08 K+S-Aktie im Höhenrausch [http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_285138]&lt;br /&gt;
* 7.2.2008 Strafanzeige gegen K+S-Manager [http://www.hna.de/hessensolo/00_20080207152700_Strafanzeige_gegen_KS_Manager.html]&lt;br /&gt;
* 12.9.07 Was die Main-Aale mit der Werra zu tun haben [http://www.tlz.de/tlz/tlz.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=tlz&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on5tlzLOKStaEisenach39335&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;bildid=1072696&amp;amp;searchstring=aale&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
* 10.8.07 Aktien Research.de  K+S Kursziel 130 Euro [http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=259585] (Aktie Dezember 06 bis August 07 +40%)&lt;br /&gt;
* 9.8.07 SPD-Politiker Scheer stärkt K+S Rücken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=190126]&lt;br /&gt;
* 01.08.2007 Südthüringer Zeitung: So giftig wie Kopfschmerztabletten [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,685545](über mögliche vorhandene Gifte in der Salzlauge)&lt;br /&gt;
* 30.7.07 Regionalversammlung hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]&lt;br /&gt;
* 26.07.2007 Verklagen Anrainer das Land? Kali-Abwässer in der Werra: Rechtsgutachten soll bis Ende August vorliegen[http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070726165430_Verklagen_Anrainer_das_Land.html]&lt;br /&gt;
* 27.06.07 13 Städte klagen gegen K+S [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_31779430]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 „Für eine lebendige Werra, Fulda und Weser“: Gemeinsame Forderungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 K+S hält an Salzpipeline fest: &amp;quot;Keine sinnvolle Alternative&amp;quot; - Bauantrag im Juli [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137379]&lt;br /&gt;
* 16.6.07 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=184878 „Alternativen müssen geprüft werden“ Umweltminister Wilhelm Dietzel zu den Haldenwasser-Problemen von K+S in Neuhof] &lt;br /&gt;
* 12.6.07 [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=18651&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0 Salzwasserpipeline ist die vernünftigste aller denkbaren Lösungen] &lt;br /&gt;
* 10.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 08:51:08 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:K%2BS_KALI_GmbH</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gentechnik</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Presse */ Öko-Aktivist Percy SCHMEISER sprach vor 400 Zuhörern - &amp;quot;Gentechnik stoppen&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EE7621;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bundestagspetitionen#Gentechnik|Bundestagspetition zum Mitzeichnen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungen Gentechnik und Kaliindustrie==&lt;br /&gt;
Zu den Zusammenhängen zwischen Monsato und der Kaliindustrie findet sich bei einem Aktienhändler: [http://www.stock-world.de/analysen/2510495-AGRAR_BOOM_Die_besten_Aktien.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KundS KALI GmbH |Mehr zu Kali + Salz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolg einer Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
==Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Martina Fuchs''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Terrassenstraße 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''36041 Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dem Magistrat der Stadt Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Stadt Fulda soll keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte (zum Beispiel Futtermittel) auf städtischen/ gemeindlichen Gütern verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge sollen PächterInnen vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Durch Gespräche und andere geeignete Maßnahmen sollen die Landwirte auf dem Gebiet der Stadt Fulda für den Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik: Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab, 95 Prozent aller KonsumentInnen verlangen eine klare Kennzeichnung von Produkten, bei deren Herstellung Gentechnik mit im Spiel war. Diese Einstellung ist seit 15 Jahren nahezu konstant geblieben und zieht sich quer durch alle europäischen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher kann ein Signal an Politik und Industrie kaum ausfallen. Dennoch ist das Moratorium für die Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen, das faktisch seit Oktober 1998 auf EU-Ebene bestanden hatte, im Mai 2004 aufgehoben worden. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in Deutschland gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen. Seit der Anbausaison 2005 stehen diese auch in Deutschland auf dem Acker. Im Jahr 2006 sind laut Standortregister insgesamt knapp 1 900 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie MON 810 für den Anbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in erster Linie zwei Gesundheitsrisiken diskutiert: das Entstehen von neuartigen Allergien und von weiteren Antibiotikaresistenzen. Schließlich werden mit Hilfe der Gentechnik Bestandteile in die Nahrung eingebaut, die der Mensch nie zuvor im Essen hatte. Und die von der neu eingebrachten Erbinformation produzierten Proteine stehen im Verdacht, Lebensmittelallergien auszulösen. Darüber hinaus enthält eine Vielzahl von Genpflanzen Antibiotikaresistenzgene, die sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass immer mehr in der Humanmedizin genutzte Antibiotika unwirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gilt: Wir wissen, dass wir nicht viel über langfristige, indirekte und komplexe Wechselwirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen mit der agrarischen und nicht-agrarischen Umwelt wissen. Sofern jedoch Befunde vorliegen, geben diese Anlass zur Besorgnis: So können sich genveränderte Pflanzen in allen Ökosystemen ausbreiten und ihr Erbgut auf verwandte Wildarten übertragen. Dadurch haben sich bereits jetzt einige Ackerkräuter zu „Superunkräutern“ entwickelt, die nur noch mit einer Mischung verschiedener Pflanzenschutzmittel bekämpft werden können. Bei insektenresistenten Pflanzen hat sich gezeigt, dass das von der Gen-Pflanze produzierte Insektengift nicht nur die sogenannten Zielinsekten tötet, sondern auch andere Insekten, die das Gift der Gen-Pflanze über die Nahrungskette aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland mittelfristig das Aus für die bei uns bisher noch weitgehend gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedeuten würde. Wohin die Reise auch in Europa gehen kann, machen die drei Hauptanbauländer von Gen-Pflanzen, die USA, Argentinien und Kanada vor: Hier findet schon heute eine flächendeckende gentechnische Kontamination von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt, gentechnikfreie Produkte (Saatgut, Futtermittel, Lebensmittel) werden immer mehr vom Markt gedrängt. Von einer Wahlfreiheit für VerbraucherInnen, sich für Lebensmittel zu entscheiden, die bei der Herstellung nicht mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, kann kaum noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen eines vorbeugenden Verbraucher- und Umweltschutzes ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen daher abzulehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgereingabe wurde entgegen der [[Eingaben|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] nicht in Ausschüssen behandelt und nicht auf die Tagesordnung gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Initiative informierte die vertretenen Parteien und Gruppen über das Vorhandensein der Eingabe. Statt die Verhinderung der Eingabe zu thematisieren, preschten die GRÜNEN vor und formulierten dazu einen eigenen Antrag für die Haushaltsberatungen, der auch im Umweltausschuss behandelt wurde. Sie bestanden dort auf Abstimmung und ernteten trotz wohlwollender Behandlung eine Ablehnung, da sie den Antrag nicht modifizieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Einzelplan_0|Stadtverordnetenversammlung]] stellte Stadtbaurätin Cornelia Zuschke jedoch klar, dass man weiter an dem Thema Gespräche führen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Die [[Eingaben|Eingabe]] muss endlich als solche akzeptiert und in die Gremien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Sitzung am 21.01. 08 hat der Magistrat der Stadt Fulda über den Antrag „Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda“ vom November 2006 entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuverpachtung städtischer landwirtschaftlicher Nutzflächen und bei der Verlängerung bestehender Pachtverträge ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen über eine Pachtauflage auszuschließen. Des Weiteren sollen Landwirte über Gespräche und andere geeignete Maßnahmen zur Thematik informiert und zu einer langfristigen Unterstützung einer gentechnikfreien Anbauregion Fulda motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss möchte die Stadt Fulda, ähnlich wie die Gemeinden [[Hünfeld]] und Flieden, ein Zeichen setzen und die Aktivitäten im Hinblick auf eine gentechnikfreie Anbauregion Rhön und Fuldaer Land unterstützen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|'''Donnerstag, 08.11.07''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Genverschwörung – Informationsveranstaltung von [[Zivilcourage Vogelsberg]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte Fernsehjournalist und Filmemacher Manfred Ladwig referiert auf Einladung von [[Zivilcourage Vogelsberg]] am 08.11.07 um 20 Uhr im Landgasthaus „Zur TENNE“ in Lauterbach-Maar. Sein Thema ist „Die Genverschwörung“. Außerdem hat der Arbeitskreis [[Zivilcourage Vogelsberg]] die Direktkanditaten zur Landtagswahl eingeladen, damit sie ihre persönliche Position zur Agro-Gentechnik in Hessen und im Vogelsberg darstellen können. Manfred Ladwig hat bei seinen Recherchen unter anderem aufgedeckt, dass der amerikanische Gentechnikkonzern Monsanto eigene Leute in die politischen Schaltzentralen und Zulassungsbehörden platziert hat. Weltweit werden die Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Pflanzen erheblich beeinflusst zum Nachteil von Verbrauchern, Landwirten und mittelständischen Handels- und Saatgutunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 75% der Bundesbürger lehnen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zivilcourage Vogelsberg]] setzt sich dafür ein, dass der Vogelsberg gentechnikfrei bleibt. „Seit rund zwei Jahren kämpfen wir für freie Bauern und gesunde Lebensmittel“ so der Initiator und Storndorfer Landwirt Dr. Peter Hamel. Die Erfolgsbilanz der [[Zivilcourage Vogelsberg]] sind Selbstverpflichtungserklärungen über 10000 ha gentechnikfreie Anbaufläche und eine Einkaufsgemeinschaft für gentechnikfreie Futtermittel mit einer Jahresnachfrage von rund 3800 t. Die Veranstaltung mit Manfred Ladwig ist die fünfte in einer Reihe von durchweg gut besuchten Informationsveranstaltungen mit hochkarätigen Referenten. Weitere Informationen unter http://www.zivilcourage-vogelsberg.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gen-Mais-Moratorium: Frankreich geht mit gutem Beispiel voran'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Hier.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Zum Beschluss des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ein Anbau-Moratorium für Gen-Mais auszusprechen erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minister Seehofer und Angela Merkel sollten sich ein Beispiel an ihrem konservativen Kollegen aus Frankreich nehmen. Auch in Deutschland wird seit Langem ein solches Moratorium gefordert. Die Politik kann nicht die Verantwortung für eine Risikotechnologie übernehmen, solange diese einem russischen Roulette gleicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Risikobewertung für Gen-Mais tappt man im Dunkeln. Es gibt Hinweise auf ökologische Risiken, aber es fehlen zum Beispiel Langzeitstudien zu gesundheitlichen Risiken für Mensch und Tier. Viele Fragen zur Wirkung des vom Gen-Mais produzierten Bt-Toxins auf das Ökosystem sind immer noch offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sind Fragen des Schutzes der gentechnikfreien Landwirtschaft und der Imkerei unbeantwortet. Ein Aussetzen aller Genehmigungen für Anbau und Freisetzung von Gen-Mais ist die einzig sinnvolle Konsequenz.&lt;br /&gt;
[[Die Linke|DIE LINKE]] fordert daher ein sofortiges Ende des Anbaus des gentechnisch veränderten Mais MON 810 bis alle Fragen und Sicherheitsbedenken beantwortet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, den 16.10.2007''' 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Gentechniklat.jpg|right|framed|   Christian Rehmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann, Dietmar Schnell, Direktkandidat Landtagswahl 2008 im Vogelsberg, Marjana Schott Platz 2 Landesliste Die LINKE 2008 ]]&lt;br /&gt;
19:30 Uhr, DIE LINKE. Vogelsberg Gaststätte Zum Ochsen in Lauterbach Veranstaltung zur Gentechnik mehr Info hier [http://www.linke-vogelsberg.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nicht sicher ist, muß vom Acker - Gentechnik in der Landwirtschaft. Referent ist Christian Rehmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann (agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion)[http://www.kirsten-tackmann.de/] und Autor einer vielbeachteten Broschüre zum Thema &amp;quot;Gentechnik in der Landwirtschaft&amp;quot; [http://dokumente.linksfraktion.net/pdfmdb/7780682383.pdf Als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Monsanto und die Schweine'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit haben Schweinemäster ein Problem: Ihre Muttersauen werfen immer weniger Ferkel, der Nachschub an Tieren aus eigener Zucht wird deswegen knapp. Ihnen bleibt nichts anderes&lt;br /&gt;
übrig, als Ferkel dazuzukaufen. Viele haben die eigene Zucht schon&lt;br /&gt;
aufgegeben und mästen nur noch aus Zuchtanstalten gekaufte Jungtiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Mäster haben eines gemeinsam: Sie verfüttern genveränderte&lt;br /&gt;
Futterpflanzen, das Saatgut dafür stammt vom Agrarkonzern Monsanto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang von Unfruchtbarkeit der Tiere und dem Futter läßt&lt;br /&gt;
sich allerdings nicht beweisen. Zur Zulassung von genverändertem Tierfutter&lt;br /&gt;
sind nur Fütterungsversuche über drei Monate vorgeschrieben, ein Einfluß des Futters auf die Fruchtbarkeit läßt sich in dieser Zeit natürlich nicht feststellen. Langzeitversuche&lt;br /&gt;
würden viel Geld kosten, und niemand, der dieses Geld hätte, hat an&lt;br /&gt;
solchen Versuchen Interesse. Der Firma Monsanto kommt die Unfruchtbarkeit&lt;br /&gt;
der Sauen sehr gelegen. Sie ist nämlich gerade dabei, groß in das lukrative Geschäft der Schweinezucht und Ferkelproduktion einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit genmanipulierten Tieren kann sie im Moment noch keine Geschäfte machen, das Fleisch solcher Tiere&lt;br /&gt;
hätte auf dem Markt keine Chance. Monsanto hat aber die Gene vieler gängiger Schweinerassen analysiert, einige für bestimmte Rassen charakteristische Gene isoliert und patentieren&lt;br /&gt;
lassen. Die Rechtslage in vielen Ländern führt absurderweise dazu, daß Monsanto in Zukunft von jedem,&lt;br /&gt;
der diese Tiere züchtet, Lizenzgebühren verlangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernot Linhart (in Gießender Echo - Zeitung der DKP Gießen[http://www.dkp-giessen.de/echo/ge0709.pdf])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch Fuldaer Zeitung 20.9.07 Tierzüchter in der Kostenfalle Die Futtermittel werden drastisch teurer und treiben Fleischpreise in die Höhe [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=194144]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Parlament:   Christoph Then - Lizenzgebühren für Mais und Schweine&lt;br /&gt;
Konzerne greifen mit der Patentierung auf Saatgut nach dem Schlüssel der Versorgung durch Nahrungsmittel [http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/47/Thema/013.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''DIE LINKE. lehnt Patentierung von Lebewesen ab'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Logo2.jpg|right|framed|'''IM BUNDESTAG''']]&lt;br /&gt;
Zur aktuellen Entscheidung des Europäischen Patentamts (EPA), ein Patent des Gentechnikkonzerns Monsanto vollständig zu widerrufen, erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Kirsten Tackmann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein kleiner Etappensieg im mühsamen Ringen um die Freiheit von Landwirtschaft und Ernährung. Die Patentierung von Lebewesen ist grundsätzlich abzulehnen. Nicht nur ethische Gründe sprechen dagegen, dass ein Konzern eine Art erfunden haben will und die Vermarktungsrechte für sie erhält. Genetische Informationen werden entdeckt, nicht erfunden. Auch die Unabhängigkeit der weltweiten Landwirtschaft ist durch die Konzerninteressen von Monsanto &amp;amp; Co. und den Aufbau von Monopolen massiv bedroht. Mit der Agro-Gentechnik erhält die privatrechtliche Verwertung von Patenten auf Lebewesen im ausschließlichen Gewinninteresse von Konzernen eine neue Dimension. DIE LINKE. spricht sich daher gegen jegliche Patentierung von Leben aus. Die Bundesregierung muss sich hier im Interesse der gesamten Gesellschaft klar positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.03.2007 – Rede – Monika Knoche (Fraktion Die LINKE) im Bundestag&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1326684289 Ein weiterer Ausbau des Patentschutzes behindert den wirksamen Kampf gegen HIV/Aids] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleine Anfrage (Fraktion Die LINKE im Bundestag) Negative Auswirkungen von Patenten bei der Entwicklung und Verbreitung wichtiger Medikamente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt; '''22. August Etappe Hünfeld nach Fulda''' &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|GENFREI GEHEN- von der Ostsee bis zum Bodensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Wilhelm, Biopionier und Vorstand der Rapunzel Naturkost AG wird am&lt;br /&gt;
28.07. bis Mitte September 2007 quer durch Deutschland- von Lübeck nach&lt;br /&gt;
Lindau- wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Aktion möchte er ein Zeichen der Aktivität setzen und vor allem&lt;br /&gt;
den Landwirtschaftspolitikern und der dahinterstehenden Gen-Lobby die rote&lt;br /&gt;
Karte zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesetappe am 22.08.führt von Hünfeld nach Fulda (Nüst,&lt;br /&gt;
Dammersbach, Roßkuppe, ca.15 km), wo am Abend auf dem Gelände von [[Tegut]] eine&lt;br /&gt;
Veranstaltung stattfinden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Susanne Weißbecker vom Biolandverband wird diese Etappe auch mitwandern&lt;br /&gt;
und am Abend dabei sein. Informationen unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rapunzel.de/genfrei/&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gut unterrichtete Fuldaer Zeitung kündigte die Veranstaltung einen Tag früher an&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=191596 FZ Bericht: Es soll auch „genfrei gehen“ Deutschlandmarsch von Gentechnik-Gegnern machte Station in Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139597 osthessennews: &amp;quot;Rote Karte für Gen-Lobby&amp;quot; - 40 Semo-Wanderer &amp;quot;gehen genfrei&amp;quot; - Fulda-Etappe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Schutz geht vor Risiko! Für eine Agro-Gentechnikfreie Landwirtschaft'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Logo2.jpg|right|framed|'''IM BUNDESTAG''']]&lt;br /&gt;
Zur gestrigen Kabinettssitzung zur Novelle des Gentechnikgesetzes erklärt Dr. Kirsten Tackmann, Mitglied des Vorstandes und agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Gentechnikgesetz muss die gentechnikfreie Landwirtschaft schützen. Der vorliegende Entwurf der Bundesregierung wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Die von Minister Seehofer geplanten Regelungen sind inkonsequent und bedienen zuallererst die Interessen der Agro-Gentechnik-AnwenderInnen und der Saatgutkonzerne.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weder der geplante Sicherheitsabstand von 150 Metern zwischen Agro-Gen- Mais und konventionellen Mais, wie im Entwurf vorgeschlagen, noch die 300 Meter von der SPD-Fraktion geforderten, stellen sicher, dass es zu keiner Verschleppung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geplante Schwellenwert bei Verunreinigung von 0,9 % macht defacto Schluss mit agro-gentechnikfreien Produkten. Die Verzichtsregelungen auf Schutzmaßnahmen durch Nachbarschaftsabsprachen begünstigen die unkontrollierte Ausbreitung agro-gentechnisch veränderter Pflanzen. Wichtige Haftungsfragen bleiben weiter ungeklärt. Völlig offen ist, wie die Agro-Gentech-Industrie an der Haftung beteiligt werden soll. Die VerbraucherInnen und NichtanwenderInnen dürfen nicht die finanziell Geschädigten sein, indem sie auch noch die Untersuchungen bezahlen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE LINKE. fordert von der Bundesregierung klar definierte, effektive Vorschriften zur sicheren Verhinderung von Verschleppungen und begrüßt gleichzeitig die Beibehaltung des öffentlich zugänglichen Standortregisters. DIE LINKE fordert den konsequenten Schutz der Nichtanwenderinnen und Nichtanwender. Mindestens 70% der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnen derzeit agro-gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel ab! Die Agro-Gentechnik muss sicher sein oder sich vom Acker machen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 08.08.2007&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|__TOC__&lt;br /&gt;
|[[Bild:Attacsommermensch.jpg|framed|Transparent am Gebäude E Hochschule Fulda während der [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda|attac Sommerakademie August 2007]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beteiligte=&lt;br /&gt;
Verschiedene Orgnisationen in der Region haben sich gegen Gentechnik ausgesprochen, dazu zählen z.B.  [[attac]], [[greenpeace]],  IG Für, Biolandverband, KAB, [[Zivilcourage Vogelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gentechnikfreie Stadt Fulda==&lt;br /&gt;
===Aktueller Stand der Initiative===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 2006 fand ein bundesweiter dezentraler Aktionstag gegen Agro-Gentechnik statt. In Fulda und weit über 50 deutschen Städten gingen Menschen auf die Straßen, um durch Veranstaltungen und Aktionen auf die Gefahren der grünen Gentechnik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anstoß dazu gab die Initiative „Gentechnikfreie Regionen“. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL) und das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) haben sich in diesem Bündnis als Projektpartner zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
In Fulda waren bei dieser Aktion Vertreter vieler Organisationen vertreten, z.B. Biolandverband, Biosphärenreservat, Bauernverband, Direktvermarkter, Antonius- Hof, Landwirtschaftsschule, IGFür, die Grünen, Verbraucherberatung und [[Attac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirksame Vorgehensweise, sich gegen das aggressive Herrschaftsgebaren der Saatgutkonzerne und Lobbyisten zu wehren und sich dem schleichenden Einzug dieser gefährlichen Technologie im Agrarbereich zu widersetzen, ist die Schaffung und die Erhaltung gentechnikfreier Städte, Gemeinden und Regionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Attac]] widmete diesem Tag deshalb der Fragestellung, was Lokalpolitiker und Kirchenvertreter dafür tun, ihre Ländereien gentechnikfrei zu halten. Dieser Fragestellung schlossen sich zahlreiche Bürger mit ihrer Unterschrift an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Anfrage wurde zeitgleich an alle Bürgermeister des Landkreises Fulda und an die Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die einzelnen Antworten interessiert oder sonstige Fragen zu dem Thema hat, kann sich gern an mich wenden, am Besten per e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Magistrat]] der Stadt Fulda erfuhr ich, dass dieser keinen Handlungsbedarf zur Reglementierung sieht, z.B. durch entsprechende Gestaltung der Pachtverträge über kommuneeigene Ländereien. Ein Grund für diese Entscheidung war das Votum des Kreisbauernverbandes, der sich auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Landwirte beruft, auf grüne Gentechnik zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Antwort wollte ich mich nicht zufrieden geben, denn ich denke:&lt;br /&gt;
[[http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Sinne einer wirklich demokratischen Entscheidungsfindung ist es nötig, die Interessen aller Bürger mit zu berücksichtigen. Schließlich gehören nicht alle Landwirte dem Kreisbauernverband an. Außerdem haben meines Wissens nach weniger als die Hälfte der Landwirte eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben, welche ohnehin nur bis zum Dezember 2007 wirksam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn mit den Biobauern, Imkern oder auch dem „Rest“ der Bevölkerung, die Agro-Gentechnik ablehnt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem grundsätzlichen Verständnis nach können sich  Kommunalpolitiker nicht der verfassungsmäßigen Verantwortung entziehen (z.B. Grundgesetz Art.20). Darüber hinaus sind wir doch eine „[[Lokale Agenda 21|Lokale Agenda]]-Stadt“. „auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Briefwechsels mit dem Magistrat wiederholte ich meine Anfrage als Bürgereingabe, welche abgelehnt wurde mit der Begründung, es gäbe keinen aktuellen Anlass, dieses Thema noch einmal in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht gibt es mehr als genug Gründe, deren Aktualität ganz offensichtlich ist:&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
Zwischen der Stadt Hünfeld und der Gemeinde Künzell liegt die Stadt Fulda, in der über die Frage der gentechnikfreien Regionen (Regelung durch Pachtverträge) immer noch nicht im Sinne eines Interessenausgleiches ALLER Bürger entschieden wurde. Ist das nicht allein Grund genug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem endet die Frist der freiwilligen Selbsterklärung der Landwirte, GVO auszubringen, im nächsten Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die EU-Biokraftstoffrichtlinie und die damit verbundenen Ziele und vielfältige Bemühungen und Entwicklungen in Industrie und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Anlass ist schon dadurch gegeben, dass sowohl Herr Baier vom Kreisbauernverband als auch Herr Minister Dietzel gerade im Sektor Nachwachsende Rohstoffe Chancen für den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen sehen und diese auch nutzen würden (Laut Informationsveranstaltung am 5.09.06 im Antoniusheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit keinerlei gestaltende politische Rahmenbedingungen, diese Zukunftstechnologie z.B. sozialen oder ökologischen, oder ethischen Kriterien zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu solchen Kriterien gehört zwangsläufig auch der Umgang mit GVO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem Verständnis nach muss eine christlich demokratisch geprägte Kommunalpolitik wenigstens ansatzweise christlich-ethische Merkmale aufweisen. Auf Kirchenland  gibt es keinen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen, dies ist durch entsprechende Pachtverträge geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Forderungen (als Fürsprecherin aller Mitunterzeichner/innen) an die Stadt Fulda lauten deshalb nach wie vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Gentechnik auf kommunalen Flächen&lt;br /&gt;
* in kommunalen Einrichtungen nur GVO- freie Produkte&lt;br /&gt;
* Unterstützung und Mitinitiierung gentechnikfreier Regionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb habe ich den Antrag mit entsprechender Begründung wiederholt und gleichzeitig verschiede Abgeordnete über den Vorgang informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( z.B. Frau Katja Schmirler, Mitglied des Umweltausschusses)&lt;br /&gt;
Der Kontakt zu den Stadtverordneten ist sehr wichtig, weil diese ansonsten keine Informationen über eingehende Bürgereingaben bekommen. Nur so ist eine gegenseitige Unterstützung möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere, sehr wichtige Schritte sind gleiche oder ähnliche Anträge an den Magistrat. Wir müssen unseren Kommunalpolitikern deutlich machen, dass das Thema Grüne Gentechnik gesamtgesellschaftliche Bedeutung hat und konsequentes Handeln auch auf kommunaler Ebene bedarf. Unser demokratisches Recht ist es, dieses Handeln einzufordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht-Handeln würde nicht nur die politische Aufgabe des Schutzes der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen missachten sondern auch die heutigen Lebensgrundlagen, z.B. von Biobauern  aufs Spiel setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dieser Initiative anschließen möchte, schickt bitte den folgenden oder einen ähnlich lautenden Antrag (mit eventueller persönlicher Begründung) an den Magistrat der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.transgen.de/images/layout/datenbank_174x50.gif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel: 0177 277 10 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Martina Fuchs''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Terrassenstraße 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''36041 Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dem Magistrat der Stadt Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Stadt Fulda soll keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte (zum Beispiel Futtermittel) auf städtischen/ gemeindlichen Gütern verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge sollen PächterInnen vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Durch Gespräche und andere geeignete Maßnahmen sollen die Landwirte auf dem Gebiet der Stadt Fulda für den Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik: Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab, 95 Prozent aller KonsumentInnen verlangen eine klare Kennzeichnung von Produkten, bei deren Herstellung Gentechnik mit im Spiel war. Diese Einstellung ist seit 15 Jahren nahezu konstant geblieben und zieht sich quer durch alle europäischen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher kann ein Signal an Politik und Industrie kaum ausfallen. Dennoch ist das Moratorium für die Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen, das faktisch seit Oktober 1998 auf EU-Ebene bestanden hatte, im Mai 2004 aufgehoben worden. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in Deutschland gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen. Seit der Anbausaison 2005 stehen diese auch in Deutschland auf dem Acker. Im Jahr 2006 sind laut Standortregister insgesamt knapp 1 900 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie MON 810 für den Anbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in erster Linie zwei Gesundheitsrisiken diskutiert: das Entstehen von neuartigen Allergien und von weiteren Antibiotikaresistenzen. Schließlich werden mit Hilfe der Gentechnik Bestandteile in die Nahrung eingebaut, die der Mensch nie zuvor im Essen hatte. Und die von der neu eingebrachten Erbinformation produzierten Proteine stehen im Verdacht, Lebensmittelallergien auszulösen. Darüber hinaus enthält eine Vielzahl von Genpflanzen Antibiotikaresistenzgene, die sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass immer mehr in der Humanmedizin genutzte Antibiotika unwirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gilt: Wir wissen, dass wir nicht viel über langfristige, indirekte und komplexe Wechselwirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen mit der agrarischen und nicht-agrarischen Umwelt wissen. Sofern jedoch Befunde vorliegen, geben diese Anlass zur Besorgnis: So können sich genveränderte Pflanzen in allen Ökosystemen ausbreiten und ihr Erbgut auf verwandte Wildarten übertragen. Dadurch haben sich bereits jetzt einige Ackerkräuter zu „Superunkräutern“ entwickelt, die nur noch mit einer Mischung verschiedener Pflanzenschutzmittel bekämpft werden können. Bei insektenresistenten Pflanzen hat sich gezeigt, dass das von der Gen-Pflanze produzierte Insektengift nicht nur die sogenannten Zielinsekten tötet, sondern auch andere Insekten, die das Gift der Gen-Pflanze über die Nahrungskette aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland mittelfristig das Aus für die bei uns bisher noch weitgehend gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedeuten würde. Wohin die Reise auch in Europa gehen kann, machen die drei Hauptanbauländer von Gen-Pflanzen, die USA, Argentinien und Kanada vor: Hier findet schon heute eine flächendeckende gentechnische Kontamination von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt, gentechnikfreie Produkte (Saatgut, Futtermittel, Lebensmittel) werden immer mehr vom Markt gedrängt. Von einer Wahlfreiheit für VerbraucherInnen, sich für Lebensmittel zu entscheiden, die bei der Herstellung nicht mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, kann kaum noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen eines vorbeugenden Verbraucher- und Umweltschutzes ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen daher abzulehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgereingabe wurde entgegen der [[Eingaben|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] nicht in Ausschüssen behandelt und nicht auf die Tagesordnung gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Initiative informierte die vertretenen Parteien und Gruppen über das Vorhandensein der Eingabe. Statt die Verhinderung der Eingabe zu thematisieren, preschten die GRÜNEN vor und formulierten dazu einen eigenen Antrag für die Haushaltsberatungen, der auch im Umweltausschuss behandelt wurde. Sie bestanden dort auf Abstimmung und ernteten trotz wohlwollender Behandlung eine Ablehnung, da sie den Antrag nicht modifizieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Einzelplan_0|Stadtverordnetenversammlung]] stellte Stadtbaurätin Cornelia Zuschke jedoch klar, dass man weiter an dem Thema Gespräche führen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Die [[Eingaben|Eingabe]] muss endlich als solche akzeptiert und in die Gremien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Sitzung am 21.01. 08 hat der Magistrat der Stadt Fulda über den Antrag „Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda“ vom November 2006 entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuverpachtung städtischer landwirtschaftlicher Nutzflächen und bei der Verlängerung bestehender Pachtverträge ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen über eine Pachtauflage auszuschließen. Des Weiteren sollen Landwirte über Gespräche und andere geeignete Maßnahmen zur Thematik informiert und zu einer langfristigen Unterstützung einer gentechnikfreien Anbauregion Fulda motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss möchte die Stadt Fulda, ähnlich wie die Gemeinden Hünfeld und Flieden, ein Zeichen setzen und die Aktivitäten im Hinblick auf eine gentechnikfreie Anbauregion Rhön und Fuldaer Land unterstützen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moratorium im Landkreis Fulda==&lt;br /&gt;
441 Haupt- und Nebenerwerbslandwirte mit einer Fläche von 14.000 Hektar haben sich im Landkreis Fulda bislang am Moratorium gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen beteiligt. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt haben 557 Betriebe mit insgesamt 23.000 Hektar das neue Moratorium unterzeichnet. Damit wird ein Prozentsatz von fast 40 Prozent erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moratorium beinhaltet aber nicht die Fütterung von gentechnisch verändertem Futtermitteln. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1142190]&lt;br /&gt;
An die Spitze des Moratorium hat sich der Landrat [[Bernd Woide]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Zivilcourage Vogelsberg]]==&lt;br /&gt;
Eine starke Gruppe von Bauern und Bürgern hat sich im Vogelsberg gegen Gentechnik gebildet. Mehr hier: [[Zivilcourage Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktion Mein NEIN =&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de/images/Aufkleberklein.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Presse =&lt;br /&gt;
* 19.6.08 osthessennews Öko-Aktivist Percy SCHMEISER sprach vor 400 Zuhörern - &amp;quot;Gentechnik stoppen&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1151475]&lt;br /&gt;
* 4.11.07 osthessennews Rhön &amp;quot;soll gentechnikfreie Anbauzone bleiben - Landwirte verzichten auf Gen-Saatgut&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1142190]&lt;br /&gt;
* 16. 5. 2007, Neues Deutschland, Genmais – bedenklich, aber nicht verboten &amp;lt;br&amp;gt; Halbherziger Erlass zu Monasantos Mon 810 von Seehofer. Aussaat wurde längst ausgebracht. [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=109771&amp;amp;IDC=3]&lt;br /&gt;
* 14.3.07 Neues Deutschland Gen-Mais entpuppt sich als Rattengift'' &amp;lt;br&amp;gt; Damit wird erstmals nachgewiesen, dass eine bereits zugelassene Gentech-Pflanze ein Gesundheitsrisiko darstellen kann.   [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=106559&amp;amp;IDC=3]&lt;br /&gt;
* 10.3.07 Monsanto Genmais bei Wabern [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_29859144]&lt;br /&gt;
* 28.4.06 Biolandwirte informieren am Tag des Offenen Hofes der Familie Hillenbrand Fulda Lehnerz[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124312]&lt;br /&gt;
* 24.4.06 Infoabend Kolpingwerk, KAB, Katholische Frauen Deutschlands zu Agrogentechnik [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124151]&lt;br /&gt;
*22.3.06 Hoffest in Kirchhasel zu Gentechnik, Kritik 20% Kürzung für Biobauern [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123387]&lt;br /&gt;
* 3.3.06 Aktionstag auf dm Uniplatz- Aktionsbündnis gentechnikfreie Anbauregion Rhön [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122866]&lt;br /&gt;
* 18.1.06 Filmveranstaltung GRÜNE Osthessen Leben außer Kontrolle [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121799]&lt;br /&gt;
* 14.1.06 Biolandwirte Appell an Seehofer [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Position Die LINKE.Offene Liste =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Programm - Natur- und Umweltschutz|Aus dem Programm]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lehnen die Agro-Gentechnik ab. Wir fordern, daß sich Fulda zur gentechnikfreien Zone erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In Anlehnung an die atomwaffenfreie Zone, für die die Friedensbewegung in den 80gern warb, wurde die  Formulierung  so übernommen, erst später als der Programmentwurf fertig war erfuhren wir von dem Aktionsbündnis &amp;quot;Gentechnikfreie Anbauregion Rhön&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Positionen =&lt;br /&gt;
== Bischof Algermissen==&lt;br /&gt;
* Die österliche Revolution müßte laut Bischof Algermissen konkret auch bedeuten: Flagge zeigen und Stellung beziehen gegen den Pragmatismus und Populismus, mit dem in Medien, Wissenschaft und Politik angesichts der rasanten Entwicklungen in der Gentechnik und der Biomedizin die Grundsätze des christlichen Menschenbildes deutlich in Frage gestellt würden. (Aus der Presseerklärung in osthessennews  und Fuldainfo[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134678] [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17300&amp;amp;PHPKITSID=63286268e46e66a52fc3d8c7d45659f7])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.transgen.de transgen.def]&lt;br /&gt;
* [http://gentechnikfrei.blogg.de Gentechnikfreie Zone Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.genug-wto.de/index.php Widerstand gegen Gentechnik und &amp;quot;Genfood&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* http://www.genfoodneindanke.de&lt;br /&gt;
* [http://www.faire-nachbarschaft.de Faire Nachbarschaft: Bauern schließen sich mit ihren Nachbarn zu gentechnikfreien Regionen zusammen]&lt;br /&gt;
* [[Imkerei]] – ein vergessener Teil der Landwirtschaft? Neue Gefährdungen der Bienenhaltung durch die Einführung der Agro-Gentechnik [http://www.nahrungs-kette.de/agrarbericht.pdf]&lt;br /&gt;
* [http://www.bienen-gentechnik.de Agro-Gentechnik gefährdet unsere Bienen - Bienen, Honig und Speisemais vor genmanipuliertem Maispollen schützen!]&lt;br /&gt;
* [http://www.campact.de/gentec/plakate/skizze Wahlkreisaktionen Gentechnik-Gesetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
* http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# und http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# Pressekonferenz der [[Imkerei|Imker]] im Bundestag zum Thema Umweltgifte und [[Gentechnik]]&lt;br /&gt;
* Kompletter Video gesendet auf ARTE &amp;quot;Monsanto, mit Gift und Genen&amp;quot; 90 Minuten [http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=1939990,scheduleId=1932934.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flugblätter==&lt;br /&gt;
* [http://mellifera.weitblick.de/fix/docs/files/MAISKOLBEN.pdf Gut gestaltetes Flugblatt der Imker an die Bundestagsabgeordneten gegen Genmais]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus &amp;quot;Münchner Stadtgespräche&amp;quot;in Zusammenarbeit mit dem Agenda21-Büro:  Ja, wir sind ein Paar! Energiepflanzen und Gentechnik ­http://www.umweltinstitut.org/stadtgespraeche/download/m-stadtgespraeche47.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 22:53:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Gentechnik</comments>		</item>
		<item>
			<title>DGB</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=DGB</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Deutsche Gewerkschaftsbund wird in Fulda durch den Kreisverband Fulda vertreten.&lt;br /&gt;
http://www.dgb-fulda.de/kreisvorstand.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktionen==&lt;br /&gt;
Höhepunkt der Aktivitäten des DGB Kreisverbandes Fulda stellen die jährlich Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai dar. Auf dem fuldawiki gibte es bereits Beiträge zum [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]] [[1. Mai 2007]] und [[1. Mai 2008]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin werden seit einiger Zeit regelmäßig Betriebsrätekonferenzen zu aktuellen Themen durchgeführt,  an denen Betriebsräte und andere interessierte Kollegen aller Branchen in Fulda teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktionen unter dem Motto &amp;quot;[[Eine Region steht auf!]]&amp;quot; finden verteilt über das Jahr statt. Ebenso gibt es regelmäßig Veranstaltungen zum Antikriegstag und dem [[Internationaler Frauentag|Internationalen Frauentag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kind.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Büro==&lt;br /&gt;
Der DGB Fulda bezieht ab Juni 2008 neue Räume in der Fuldaer Heinrichstraße 79.&lt;br /&gt;
Dort sind auf einer Etage die DGB Rechtsstelle, der DGB, die DGB Jugend und die Gewerkschaften [[IG Metall]], ver.di, BAU  vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treffen der Fuldaer [[attac]] Gruppen finden ebenfalls in den Räumen des DGB statt. Einige Einzelgewerkschaften sind Mitglied bei [[attac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.kreisverband-fulda.dgb.de Homepage des DGB Kreisverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 22:08:29 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:DGB</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kleingarten</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kleingarten</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Stadt Fulda gibt es einige Kleingartenanlagen. Sie bestehen teilweise seit über 70 Jahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Birkenalle&lt;br /&gt;
* Johannisaue&lt;br /&gt;
* In den Straußwiesen&lt;br /&gt;
* Waidesgrund &lt;br /&gt;
* Grabgärten an der Maberzeller Straße&lt;br /&gt;
* Grabgärten in der Heidelsteinstraße Richtung Edelzell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschke.jpg|right|framed|Die Fuldaer Stadtbaurätin (links) (parteilos)]]&lt;br /&gt;
''Unbehindert Gärtnern... über diesen Titel werden vielleicht einige von Ihnen stolpern und sich wundern. Wer oder was sollte uns am Gärtnern hindern? Allerhöchstens doch die Tatsache, dass jemand keinen Garten besitzt oder der Garten ihm zu klein ist. .... Die Verknüpfung dieses sozialen Themas mit einem Umweltthema liegt ganz im Sinne der [[Lokale Agenda 21|Agenda21]].''&lt;br /&gt;
''Besonders in den Städten bilden also die Gärten eine „Grüne Lunge“. Für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten ist das Gärtnern heute die wichtigste Verbindung zu den natürlichen Prozessen und den Elementen dieser Erde. Der Garten ist unser persönliches Paradies im Kleinen. Es ist eine deutliche Einbuße an Lebensqualität, wenn wir dieses aufgrund körperlicher Einschränkungen aufgeben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es nützt allen, die Barrieren im Denken und Handeln zu reduzieren und die Freude möglichst vieler Menschen am Garten zu erhalten und zu festigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In diesem Sinne: viel Spaß beim Gärtnern''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text [[http://www.vdk.de/unbehindert-gaertnern/mime/47992D1132235078.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Stadtbaurätin ist letztendlich für die Verteibung der Kleingärtner in den Straußwiesen, der Heidelstein Straße und an der Maberzeller Straße verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grabeländer==&lt;br /&gt;
''Im „freien Grabeland“ geht es anders zu als in herkömmlichen Kleingartenanlagen. „Hier kann jeder machen, was er will, hier ist es locker, hier hat man mehr Freiheit“, sagt Kleingärtner Alois Wehner'' [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,504385].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kleingartenleitplan Hessen steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unter Grabeland versteht man hingegen nicht eingezäunte Grundstücke, die vertraglich nur mit einjährigen Pflanzen bestellt werden dürfen. Die gärtnerische Nutzung kann somit von Jahr zu Jahr unschwer beendet werden.'' [http://www.llh-hessen.de/.../freizeitgartenbau/kleingartenwesen/kleingartenleitplan2000/pdf/kleingartenleitplan.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heidelsteinstraße===&lt;br /&gt;
Am 12.3.2008 bekamen die Pächter der Gartenstücke die Kündigung zum September 2008 von der Stadt Fulda. Seit über 10 Jahren bewirtschaften sie ihr Gelände, arbeiten Dünger und Kompost unter und ernten auf den großen Flächen Zukkini, Kartoffeln, Lauch. Sogar einige Bienenvölker stehen am Rande des Ronsbaches, der auch zum Bewässern der Gartenflächen dient. Kleine Gewächshäuser, fundamentlos aus Holzresten errichtet und mit Plasikfolie bespannt sind die einzigen Bauten. Es finden sich keine  Gartenlauben mit Wagenrädern und Blumenkästen. Der Gemüsebau steht im Vordergrund. Die Leute kommen zumeist ganz aus der Nähe, aus Edelzell, Künzell und aus Wohnblocksiedlungen in der Stadt. Nun sollen sie ihr Stück wohnortnahe Natur aufgeben, Gelände an der Maberzeller Straße, quer durch die Stadt wurde ihnen angeboten. Sprecher der Nutzer des Bodens ist [[Naim Wardak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lage in der Stadt====&lt;br /&gt;
Die Grabeländer Heidelsteinstraße im Satelitenbild (kann vergrößert werden, bei Verkleinerung erkennt man die Wohnblocks in der Kreuzbergstraße) [http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;ll=50.533726,9.695027&amp;amp;spn=0.001497,0.003648&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte Entfernung Heidelsteinstraße [http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=50.548563,9.660759&amp;amp;spn=0.047885,0.11673&amp;amp;z=13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabeländer Maberzeller Straße [http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=50.55936,9.653099&amp;amp;spn=0.000748,0.001824&amp;amp;z=19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kündigung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentieren hier das Schreiben, mit dem die Menschen vertrieben werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 12.03.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kündigung der Pachtverhältnisse der Grabeländer Heidelsteinstraße'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Pächterin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sehr geehrter Pächter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda ist auf Grund planungsrechtlicher Vorgaben, und städtebaulicher Veränderungen im Bereich der kleingärtnerischen Nutzung gezwungen, die Grabeländer im Stadtgebiet auf eine gemeinsame Fläche zu Konzentrieren und dem entsprechend neu zu ordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabelandnutzer, die in der Heidelsteinstraße eine Parzelle haben, werden, wenn sie weiterhin gärtnerisch tätig sein wollen, die Möglichkeit einer Anpachtung in der Maberzeller-Straße erhalten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabeländer in der Maberzeller-Straße müssen mit der Verlegung der Dauerkleingartenanlage &amp;quot;In den Straußwiesen&amp;quot; an diesen Ort deshalb neu geordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht nun hier die Möglichkeit für alle Grabelandnutzer, weiterhin eine Grabelandparzelle zu&lt;br /&gt;
bewirtschaften oder sich in die	Obhut eines Kleingartenvereines zu begeben und eine&lt;br /&gt;
Dauerkleingartenfläche mit der Möglichkeit zur Errichtung einer Gartenlaube in Anspruch zu&lt;br /&gt;
nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass bitten, wir Sie diesen Prozess zu begleiten und ihre Bereitschaft zu bekunden,&lt;br /&gt;
einen Sprecher oder eine Sprecherguppe zu benennen und mit uns in Kontakt zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Mitarbeiter der Verwaltung stehen Ihnen hier als Ansprechpartner zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Anja Atzert, Grundstücks-	u. Vermessungsamt Tel. 0661-102 1277	&lt;br /&gt;
Herr Dr. Hossein Mohseninia, Bürgerbüro Tel. 0661-102 1196&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Kündigung wird zum 30.09.2008 ausgesprochen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie weiterhin gärtnerisch tätig sein wollen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''oder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ob Sie eine Parzelle vereinsgebunden in einer Dauerkleingartenanlage anpachten wollen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habersack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* FZ 21.08.2006 Glück zwischen Kraut und Rüben, Die kleine Freiheit: Im Grabeland an der Maberzeller Straße geht es international zu [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,504385]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleingartenanlage in den Straußwiesen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gartenanlage ist in der Nähe des heutigen Industriegebietes Eisweiher. Sie besteht seit über 70 Jahren, ganze Generationen Kinder sind in der Anlage aufgewachsen und begreifen dies als Teil ihres Elternhauses, das meist aus einer kleinen Etagenwohnung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Haupt- und Finanzausschuss#Kleingartenanlage in den Straußwiesen|Haupt- und Finanzausschuss]] wurde im Oktober ein Tagesordnungspunkt vorgelegt, der die Freigabe von Mitteln für ein Wertermittlungsgutachten durch ein Sachverständigenbüro vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargelegt wurde, dass die Gartenanlage für einen Parkplatz der Firma Jass benötigt würde. Insgesamt sollen alle 66 Gartenparzellen zur Verfügung gestellt werden. Das Gutachten soll im Januar vorliegen, [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] gab zu, dass die &amp;quot;Schnelligkeit des Verfahrens ein Manko&amp;quot; sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Ausschuss hätte entscheiden könnten, wie er wollte: Die Gelder wurden schon Wochen vorher vom Magistrat freigegeben. Die Finanzierung des Gutachtens soll aus Einsparungen am Bau der Turnhalle [[Bardoschule]] kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleingärtner wurden bereits Anfang Oktober vor vollendete Tatsachen gestellt, dass die Gutachter anrücken würden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschkerosen.jpg|framed|right|Begehung der Kleingartenanlage am [[Westring]],Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] &amp;quot;Ich lieeeebe Rosen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann würde es ein Bauleitverfahren am Aschenberg in der Nähe Anlage Sonnenblick, Richtung Wald geben. Dort gebe es ein Städtisches Grundstück, dass für Sportplatzbau vorgesehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezogen auf die Entschädigungen für die Kleingärtner meinte Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] sie die Kleingärtner hätten immer korrekte Entschädigung erhalten, aber &amp;quot;wir werden keine Geschenke verteilen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abstimmung''': &lt;br /&gt;
*CDU,FDP ja&lt;br /&gt;
*SPD + [[Ernst Sporer]] Grüne, Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*CWE und [[Günter Maul]] [[Die LINKE.Offene Liste]] haben kein Stimmrecht im Ausschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ausführlicher im Bericht von [[Karin Masche]] aus dem [[Haupt- und Finanzausschuss]] die als Besucherin an der öffentlichen Sitzung teilgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haushalt 2008 der Stadt Fulda wurden für die Umsiedlung bereits 500 000 Euro eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher stellten wir den Antrag diese Gelder zu streichen. Sie sollten lieber für kostenfreies Mittagessen für Kinder aus einkommensschwachen Familien, Erziehungsberatungsstelle, Kinder- und Jugendfreizeiten und Unterstützung für Studenten ausgegeben werden. Mehr zu unseren Anträge zum Haushalt 2008 finden sich hier [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag im Haushalt 2008===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 5 zur Haushaltsberatung 2008  	&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflichtungsermächtigung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13-10-20 Umsetzung/Neuanlage [[Kleingarten]]anlage Straußwiesen von 500.000  Euro wird aus dem Haushaltsentwurf ersatzlos gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleingartenanlage Straußwiesen soll einem Firmenparkplatz weichen. Die Kleingärtner, die die Freizeitanlage seit Jahrzehnten bewirtschaften und pflegen verlieren ein Stück Heimat, die Stadt ein Stück Natur. Gerade angesichts des Klimawandels ist dieses Vorhaben nicht nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
Auch entspricht dieses Vorhaben nicht den Intensionen der [[Lokale Agenda 21|lokalen Agenda 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ablehnung'''&lt;br /&gt;
Der Antrag wurde abgelehnt, das Gutachten erstellt, die Gelder bereitgestellt, die Kleingärtner werden weichen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit (März 2008) wird ihnen ein Gelände an der Maberzeller Straße in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.kleingaertner-fulda.de Stadt- und Kreisverband Fulda der Kleingärtner e.V.&lt;br /&gt;
* http://www.kgv-johannisau.de Kleingartenverein Johannisau - Fulda e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Freizeit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 21:49:48 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kleingarten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kleingarten</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kleingarten</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;weblinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Stadt Fulda gibt es einige Kleingartenanlagen. Sie bestehen teilweise seit über 70 Jahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Birkenalle&lt;br /&gt;
* Johannisaue&lt;br /&gt;
* In den Straußwiesen&lt;br /&gt;
* Waidesgrund &lt;br /&gt;
* Grabgärten an der Maberzeller Straße&lt;br /&gt;
* Grabgärten in der Heidelsteinstraße Richtung Edelzell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschke.jpg|right|framed|Die Fuldaer Stadtbaurätin (links) (parteilos)]]&lt;br /&gt;
''Unbehindert Gärtnern... über diesen Titel werden vielleicht einige von Ihnen stolpern und sich wundern. Wer oder was sollte uns am Gärtnern hindern? Allerhöchstens doch die Tatsache, dass jemand keinen Garten besitzt oder der Garten ihm zu klein ist. .... Die Verknüpfung dieses sozialen Themas mit einem Umweltthema liegt ganz im Sinne der [[Lokale Agenda 21|Agenda21]].''&lt;br /&gt;
''Besonders in den Städten bilden also die Gärten eine „Grüne Lunge“. Für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten ist das Gärtnern heute die wichtigste Verbindung zu den natürlichen Prozessen und den Elementen dieser Erde. Der Garten ist unser persönliches Paradies im Kleinen. Es ist eine deutliche Einbuße an Lebensqualität, wenn wir dieses aufgrund körperlicher Einschränkungen aufgeben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es nützt allen, die Barrieren im Denken und Handeln zu reduzieren und die Freude möglichst vieler Menschen am Garten zu erhalten und zu festigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In diesem Sinne: viel Spaß beim Gärtnern''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text [[http://www.vdk.de/unbehindert-gaertnern/mime/47992D1132235078.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Stadtbaurätin ist letztendlich für die Verteibung der Kleingärtner in den Straußwiesen, der Heidelstein Straße und an der Maberzeller Straße verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grabeländer==&lt;br /&gt;
''Im „freien Grabeland“ geht es anders zu als in herkömmlichen Kleingartenanlagen. „Hier kann jeder machen, was er will, hier ist es locker, hier hat man mehr Freiheit“, sagt Kleingärtner Alois Wehner'' [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,504385].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kleingartenleitplan Hessen steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unter Grabeland versteht man hingegen nicht eingezäunte Grundstücke, die vertraglich nur mit einjährigen Pflanzen bestellt werden dürfen. Die gärtnerische Nutzung kann somit von Jahr zu Jahr unschwer beendet werden.'' [http://www.llh-hessen.de/.../freizeitgartenbau/kleingartenwesen/kleingartenleitplan2000/pdf/kleingartenleitplan.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heidelsteinstraße===&lt;br /&gt;
Am 12.3.2008 bekamen die Pächter der Gartenstücke die Kündigung zum September 2008 von der Stadt Fulda. Seit über 10 Jahren bewirtschaften sie ihr Gelände, arbeiten Dünger und Kompost unter und ernten auf den großen Flächen Zukkini, Kartoffeln, Lauch. Sogar einige Bienenvölker stehen am Rande des Ronsbaches, der auch zum Bewässern der Gartenflächen dient. Kleine Gewächshäuser, fundamentlos aus Holzresten errichtet und mit Plasikfolie bespannt sind die einzigen Bauten. Es finden sich keine  Gartenlauben mit Wagenrädern und Blumenkästen. Der Gemüsebau steht im Vordergrund. Die Leute kommen zumeist ganz aus der Nähe, aus Edelzell, Künzell und aus Wohnblocksiedlungen in der Stadt. Nun sollen sie ihr Stück wohnortnahe Natur aufgeben, Gelände an der Maberzeller Straße, quer durch die Stadt wurde ihnen angeboten. Sprecher der Nutzer des Bodens ist [[Naim Wardak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lage in der Stadt====&lt;br /&gt;
Die Grabeländer Heidelsteinstraße im Satelitenbild (kann vergrößert werden, bei Verkleinerung erkennt man die Wohnblocks in der Kreuzbergstraße) [http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;ll=50.533726,9.695027&amp;amp;spn=0.001497,0.003648&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte Entfernung Heidelsteinstraße [http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=50.548563,9.660759&amp;amp;spn=0.047885,0.11673&amp;amp;z=13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabeländer Maberzeller Straße [http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=50.55936,9.653099&amp;amp;spn=0.000748,0.001824&amp;amp;z=19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kündigung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentieren hier das Schreiben, mit dem die Menschen vertrieben werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 12.03.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kündigung der Pachtverhältnisse der Grabeländer Heidelsteinstraße'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Pächterin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sehr geehrter Pächter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda ist auf Grund planungsrechtlicher Vorgaben, und städtebaulicher Veränderungen im Bereich der kleingärtnerischen Nutzung gezwungen, die Grabeländer im Stadtgebiet auf eine gemeinsame Fläche zu Konzentrieren und dem entsprechend neu zu ordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabelandnutzer, die in der Heidelsteinstraße eine Parzelle haben, werden, wenn sie weiterhin gärtnerisch tätig sein wollen, die Möglichkeit einer Anpachtung in der Maberzeller-Straße erhalten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabeländer in der Maberzeller-Straße müssen mit der Verlegung der Dauerkleingartenanlage &amp;quot;In den Straußwiesen&amp;quot; an diesen Ort deshalb neu geordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht nun hier die Möglichkeit für alle Grabelandnutzer, weiterhin eine Grabelandparzelle zu&lt;br /&gt;
bewirtschaften oder sich in die	Obhut eines Kleingartenvereines zu begeben und eine&lt;br /&gt;
Dauerkleingartenfläche mit der Möglichkeit zur Errichtung einer Gartenlaube in Anspruch zu&lt;br /&gt;
nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass bitten, wir Sie diesen Prozess zu begleiten und ihre Bereitschaft zu bekunden,&lt;br /&gt;
einen Sprecher oder eine Sprecherguppe zu benennen und mit uns in Kontakt zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Mitarbeiter der Verwaltung stehen Ihnen hier als Ansprechpartner zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Anja Atzert, Grundstücks-	u. Vermessungsamt Tel. 0661-102 1277	&lt;br /&gt;
Herr Dr. Hossein Mohseninia, Bürgerbüro Tel. 0661-102 1196&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Kündigung wird zum 30.09.2008 ausgesprochen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie weiterhin gärtnerisch tätig sein wollen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''oder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ob Sie eine Parzelle vereinsgebunden in einer Dauerkleingartenanlage anpachten wollen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habersack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* FZ 21.08.2006 Glück zwischen Kraut und Rüben, Die kleine Freiheit: Im Grabeland an der Maberzeller Straße geht es international zu [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,504385]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleingartenanlage in den Straußwiesen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gartenanlage ist in der Nähe des heutigen Industriegebietes Eisweiher. Sie besteht seit über 70 Jahren, ganze Generationen Kinder sind in der Anlage aufgewachsen und begreifen dies als Teil ihres Elternhauses, das meist aus einer kleinen Etagenwohnung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Haupt- und Finanzausschuss#Kleingartenanlage in den Straußwiesen|Haupt- und Finanzausschuss]] wurde im Oktober ein Tagesordnungspunkt vorgelegt, der die Freigabe von Mitteln für ein Wertermittlungsgutachten durch ein Sachverständigenbüro vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargelegt wurde, dass die Gartenanlage für einen Parkplatz der Firma Jass benötigt würde. Insgesamt sollen alle 66 Gartenparzellen zur Verfügung gestellt werden. Das Gutachten soll im Januar vorliegen, [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] gab zu, dass die &amp;quot;Schnelligkeit des Verfahrens ein Manko&amp;quot; sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Ausschuss hätte entscheiden könnten, wie er wollte: Die Gelder wurden schon Wochen vorher vom Magistrat freigegeben. Die Finanzierung des Gutachtens soll aus Einsparungen am Bau der Turnhalle [[Bardoschule]] kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleingärtner wurden bereits Anfang Oktober vor vollendete Tatsachen gestellt, dass die Gutachter anrücken würden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschkerosen.jpg|framed|right|Begehung der Kleingartenanlage am [[Westring]],Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] &amp;quot;Ich lieeeebe Rosen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann würde es ein Bauleitverfahren am Aschenberg in der Nähe Anlage Sonnenblick, Richtung Wald geben. Dort gebe es ein Städtisches Grundstück, dass für Sportplatzbau vorgesehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezogen auf die Entschädigungen für die Kleingärtner meinte Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] sie die Kleingärtner hätten immer korrekte Entschädigung erhalten, aber &amp;quot;wir werden keine Geschenke verteilen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abstimmung''': &lt;br /&gt;
*CDU,FDP ja&lt;br /&gt;
*SPD + [[Ernst Sporer]] Grüne, Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*CWE und [[Günter Maul]] [[Die LINKE.Offene Liste]] haben kein Stimmrecht im Ausschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ausführlicher im Bericht von [[Karin Masche]] aus dem [[Haupt- und Finanzausschuss]] die als Besucherin an der öffentlichen Sitzung teilgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haushalt 2008 der Stadt Fulda wurden für die Umsiedlung bereits 500 000 Euro eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher stellten wir den Antrag diese Gelder zu streichen. Sie sollten lieber für kostenfreies Mittagessen für Kinder aus einkommensschwachen Familien, Erziehungsberatungsstelle, Kinder- und Jugendfreizeiten und Unterstützung für Studenten ausgegeben werden. Mehr zu unseren Anträge zum Haushalt 2008 finden sich hier [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag im Haushalt 2008===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 5 zur Haushaltsberatung 2008  	&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflichtungsermächtigung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13-10-20 Umsetzung/Neuanlage [[Kleingarten]]anlage Straußwiesen von 500.000  Euro wird aus dem Haushaltsentwurf ersatzlos gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleingartenanlage Straußwiesen soll einem Firmenparkplatz weichen. Die Kleingärtner, die die Freizeitanlage seit Jahrzehnten bewirtschaften und pflegen verlieren ein Stück Heimat, die Stadt ein Stück Natur. Gerade angesichts des Klimawandels ist dieses Vorhaben nicht nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
Auch entspricht dieses Vorhaben nicht den Intensionen der [[Lokale Agenda 21|lokalen Agenda 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ablehnung'''&lt;br /&gt;
Der Antrag wurde abgelehnt, das Gutachten erstellt, die Gelder bereitgestellt, die Kleingärtner werden weichen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit (März 2008) wird ihnen ein Gelände an der Maberzeller Straße in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.kleingaertner-fulda.de Stadt- und Kreisverband Fulda der Kleingärtner e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Freizeit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 21:45:07 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kleingarten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Johannesberg</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Johannesberg</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Straßen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannesberg''' ist ein Stadtteil von Fulda. Der südöstlich der Stadt kurz vor der Einmündung des Gieselbachs in die Fulda gelegene Ort wurde 1972 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:307px; background:#e3e3e3; margin-left:1em; border-spacing:1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bundesland: || Hessen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk: || Kassel&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Landkreis: || Fulda&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 275 m ü. NN&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 798 ''&amp;lt;small&amp;gt;(31. Mai 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 36041&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0661&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kfz-Kennzeichen: || FD&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ortsvorsteher: ||  Prof. Manfred Schreiner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahre 811 wurde die vom 3. Abt des Klosters Fulda, Abt Ratgar, erbaute erste Johannesberger Kirche von Erzbischof Richulf von Mainz geweiht. Nach der Errichtung eines Benediktiner-Nebenklosters (836) durch Hrabanus Maurus wurde um das Jahr 1000 an Stelle der alten Kirche eine romanische Basilika erbaut, die im Laufe der folgenden Jahrhunderte mehrfach ausbrannte und geplündert wurde. Gleichzeitig wuchs stetig die Bedeutung der Propstei, während das Klosterleben in den Hintergrund trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1686 an wurde die im 16. Jahrhundert wieder aufgebaute Kirche unter den Pröbsten Bonifatius von Buseck und vor allem unter Conrad von Mengersen umgestaltet und erhielt ihre barocke Form, die im Wesentlichen heute noch erhalten ist. Ebenso wurde die Propstei ausgebaut und erhielt zahlreiche Gebäude und eine Gartenanlage. Im Zuge der Säkularisierung entstand 1802 aus der Propstei eine Staatsdomäne, deren etwa 300 ha großes Gebiet bis 1968 durch die Familie Klostermann bewirtschaftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurden das Schloß und die zugehörigen Gebäude renoviert und beherbergen heute das ''Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Luftvideo veröffentlicht bei osthessennews zeigt die Alte Probstei: [http://www.osthessen-news.de/Luftbilder/Luftvideo_Johannesberg.wmv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
Ein großes Neubauviertel entstand in Johannesberg. Die Einwohner haben derzeit unter einer Reduzierung des [[Üwag]] Busverkehres auf lediglich stündlichen Takt zu leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße zwischen Johannesberg und Sickels wurde im Zuge des Baus des [[Westring]]es für ca. 1 Jahr gesperrt. Kurz nach der Ankündigung wurde bereits die Teerdecke abgetragen und vollendete Tatsachen geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus dem Ort herauszukommen, können die Einwohner nur noch die Straße an der alten Brücke nutzen, die in die Frankfurter Straße einmündet. Wartezeiten zum Abbiegen auf diese von über 10 Minuten sind die Regel, da hier keine Ampel angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind sauer und fühlen sich verschaukelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Johannesberg und Sickels wurde beim Bau des [[Westring]]es eine [[Bronzezeit]]liche Siedlung  gefunden. Die Archäologen hatten nur 10 Tage Zeit für eine Notgrabung. Es war die größte Siedlung in Hessen, die bislang gefunden wurde. Inzwischen wurde das Gelände von Baggern für die Durchfahrt zu einer Brücke ausgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feldwege===&lt;br /&gt;
Wer mit dem Rad auf Feldwegen unterwegs ist, kann gefährliche Situationen erleben. Kaum sichtbar sind für die Radler [[Abgeschnittene Feldwege durch Westring|plötzliche Unterbrechungen des Weges]] durch den [[Westring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung, Spiel- und Lebensräume für Kinder und Jugendliche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schule===&lt;br /&gt;
Die Propst-Conrad-von-Mengersen-Schule in Johannesberg umfaßte bis in die 90ger Jahre Grund- und Hauptschule. Die Hauptschüler müssen nun auf die [[Bardoschule]] und es wird nur noch Grundschule angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Haushaltsberatungen 2007 wurde für den Kindergarten ein Angebot für unter 3 jährige beschlossen [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend#Kindergarten Johannesberg|mehr demnächst hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielplatz ===&lt;br /&gt;
Aus dem Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik 2005 &amp;quot;Von den Neubaumaßnahmen sind besonders der Spiel-Sport- und Freizeitpark am Aschenberg sowie der Kinderspielplatz Zirkenbacher Kreuz in Johannesberg hervorzuheben, hier spielte die Beteiligung von Kindern und Familien und unmittelbaren Anwohnern an Planungen und Entscheidungen, die sie direkt betreffen, eine sehr wichtige Rolle.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firmen==&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen Probsteigelände haben sich einige Firmen angesiedelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Propstei Johannesberg gGmbH [http://www.propstei-johannesberg.de/Wir_uber_uns/body_wir_uber_uns.html]&lt;br /&gt;
* Grümel GmbH&lt;br /&gt;
* [[Borussia Fulda|Sport-Club Borussia]] 04 E.V. Fulda, Geschäftstselle Propstei Johannesberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsbeirat==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher  	 Prof. Schreiner, Manfred&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellv. Ortsvorsteherin Wunsch, Ute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Schreiner, Manfred 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunsch, Ute 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Born, Mario 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gundelach, Rainer 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallier, Peter 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stein, Gerwin 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stock, Erwin 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sitzung April 08===&lt;br /&gt;
Termin: 	Mittwoch, 16. April 2008, 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
Ort: 	Bürgerhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einladung: 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&amp;lt; Sitzungsteil öffentlich &amp;gt;&lt;br /&gt;
 		&lt;br /&gt;
1. 	Bericht des Ortvorstehers &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
2. 	Bericht lolake Agenda 21 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
3. 	Anträge zum Haushalt 2009 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Seniorenfahrt 2008 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
5. 	Anfragen und Anträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* '''Pfarrkirche St. Johannes d.T. Fulda Johannesberg''', 1. Auflage, Schnell &amp;amp; Steiner, München, 1986&lt;br /&gt;
* '''Heimatkundliche Forschungen in den Dörfern der Pfarrei Johannesberg''', R. Böhm, 1950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtteilseiten.de/stadtteile/johannesberg/index.htm] Johannesberg auf den Stadtteilseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 21:27:51 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Johannesberg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Abgeschnittene Feldwege durch Westring</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Abgeschnittene_Feldwege_durch_Westring</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;+kat  Fotos größer wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Radweg R1 ist seit dem Bau der [[Westring|Westtangente]] streckenweise ein gefährliches Pflaster &lt;br /&gt;
geworden (vgl. [http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juni_2008#Anfragen_und_Antr.C3.A4ge_Die_LINKE.Offene_Liste Anfrage Streckenführung Radweg R 1 im Bereich Westring vom Juni 2008 ] ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richten Nervenkitzel kann man erfahren, wenn man im Bereich [[Johannesberg]] auf die reichlich vorhandenen Feldwege ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Gefahren lauern zeigen die nebenstehenden Bilder. Die dokumentierte Stelle ist jedoch nicht die einzige ihrer Art!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die Frage, ob die Stadt ein geheimes Abkommen mit Fulda Reifen oder mit dem Hersteller eines bekannten Energy Drinks (... verleiht Flügel) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RonaldWoelfel|RonaldWoelfel]] 15:46, 16. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Feldweg-abgeschnitten1.jpg|center|framed|Ein fast gewöhnlicher Feldweg in der Nähe von Zirkenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Feldweg-abgeschnitten2.jpg|center|framed|Wer vermutet bei einem solchen Feldweg den nahen Abgrund?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Feldweg-abgeschnitten3.jpg|center|framed|Erst die letzten 50cm sind mit Gras bewachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Feldweg-abgeschnitten4.jpg|center|framed|Zwischen den Grasbüscheln kann man die Fahrbahn erahnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Feldweg-abgeschnitten5.jpg|center|framed|Erst wenn es u.U. schon zu spät ist, merkt man, dass es hier mindestens 5 Meter steil bergab geht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Feldweg-abgeschnitten-osmkarte.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt die Position (Koordinaten 50.5265026, 9.6462001) an der die Bilder entstanden sind. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 21:24:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Abgeschnittene_Feldwege_durch_Westring</comments>		</item>
		<item>
			<title>Westring</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Westring</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;Fehlplanungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Fehlplanungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LKW Wendeplatz===&lt;br /&gt;
Zur [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2008]] formulierte [[Die LINKE.Offene Liste]] eine Anfrage zur Gefährdung von Freizeitsportlern im Ab/Auffahrtsbereich. Sie wurde nicht behandelt und fand sich im [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2008|Juni erneut auf der Tagesordnung]]. Zur Informationa der Bürger stellte die Wählergemeinschaft Infoschilder mit dem Text der Anfrage am Radweg auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der mündlichen Antwort der Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] in der Juni Stadtverordnetenversammlung, freute sie sich mitzuteilen, dass an diesem Tag nun endlich die Beschilderung für den Radweg aufgestellt worden sei.-- Missverständnis, oder wollte sie nicht verstehen??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage beim Magistrat====&lt;br /&gt;
Betreff: Streckenführung Radweg R 1 im Bereich [[Westring]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Radwegr1.jpg|400px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vielbefahrene Radweg R1 kreuzt im Bereich Aueweiher/Kleingartenanlage/Reitverein den Westring. Der Radweg mündet hier in eine Abfahrt des Westrings und wird erst nach der Unterquerung fortgesetzt. Dadurch ergibt sich erhebliches Gefährdungspotential für den R1 nutzende Radfahrer, Inlineskater und Reiter. Gerade in der wärmeren Jahreszeit wurde der R1 von zahlreichen Gruppen und Familien als sichere Möglichkeit geschätzt. Die nun an dieser Stelle vorhandene Westringabfahrt wird von  PKWs und LKWs zum Richtungswechsel genutzt, ohne dass die Freizeitanlagen angesteuert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ist dem Magistrat die Gefährdungslage bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Mit welchen Maßnahmen gedenkt der Magistrat, die Sicherheit der Radwegnutzer sicherzustellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtverordneter&lt;br /&gt;
Günter Maul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Verkehr rollt==&lt;br /&gt;
Im Januar 2008 wurde der Westring feierlich eröffnet.&lt;br /&gt;
Zu sehen war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Ortsschild wurde erst kurz vor der Kreuzung Frankfurter Straße aufgestellt&lt;br /&gt;
* Einen Radweg entlang des Westrings sucht man vergeblich&lt;br /&gt;
* Aus der, den Kleingärtnern versprochenen &amp;quot;schönen Abfahrt&amp;quot;, ist ein LKW Wendeplatz geworden.&lt;br /&gt;
* Der Radweg R1,2, 3 der hier urspünglich die Trasse kreuzte wurde unterbrochen, die Radfahrer müssen den &amp;quot;LKW Wendeplatz&amp;quot; benutzen, um zur Fortsetzung des Radweges zu gelangen&lt;br /&gt;
* An der &amp;quot;schönen Abfahrt&amp;quot; saust der Verkehr, der wenden muss (Schichtarbeiter aus der Dura, Einkäufer, Anlieferverkehr mit schweren LKW die &amp;quot;schöne Abfahrt&amp;quot; herab, trifft dort auf Pulks von Radlern und hurtig wieder auf den Westring in die andere Richtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Großbaustelle in Freizeitanlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern===&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschkerosen.jpg|right|framed|Die Fuldaer Stadtbaurätin (parteilos) im grünen Mantel bei der Begehung der Kleingartenanlage Johannisaue im Sommer 2007]]&lt;br /&gt;
''Unbehindert Gärtnern... über diesen Titel werden vielleicht einige von Ihnen stolpern und sich wundern. Wer oder was sollte uns am Gärtnern hindern? Allerhöchstens doch die Tatsache, dass jemand keinen Garten besitzt oder der Garten ihm zu klein ist. .... Die Verknüpfung dieses sozialen Themas mit einem Umweltthema liegt ganz im Sinne der [[Lokale Agenda 21|Agenda21]].''&lt;br /&gt;
''Besonders in den Städten bilden also die Gärten eine „Grüne Lunge“. Für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten ist das Gärtnern heute die wichtigste Verbindung zu den natürlichen Prozessen und den Elementen dieser Erde. Der Garten ist unser persönliches Paradies im Kleinen. Es ist eine deutliche Einbuße an Lebensqualität, wenn wir dieses aufgrund körperlicher Einschränkungen aufgeben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es nützt allen, die Barrieren im Denken und Handeln zu reduzieren und die Freude möglichst vieler Menschen am Garten zu erhalten und zu festigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In diesem Sinne: viel Spaß beim Gärtnern''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text [[http://www.vdk.de/unbehindert-gaertnern/mime/47992D1132235078.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Begehung des Kleingartengeländes machten Mitglieders des Vereines deutlich, dass sie große Bedenken wegen Beeinträchtigungen des Erholungswertes des Geländes durch den Westring hätten. Sie wünschten sich ua. Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung und machten gleich konkrete Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es sei ja wohl selbstverständlich, dass das Ortsschild der Stadt Fulda und damit vorgeschriebene 50 km vor Erreichen des Freizeitgeländes mit Kleingarten, Pferdekoppeln, Seen aufgestellt werde.&lt;br /&gt;
* Bepflanzung der Böschungen&lt;br /&gt;
* Was ist mit dem Radweg in die Stadt hinein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion der Stadtbauräting auf die einzelnen Fragen war unkonkret. Mit einem Radweg an der Trasse würde die Brücke ja noch breiter werden, Baumbepflanzung müsse man sehen, ob noch Finanzen verfügbar seien, zum Ortsschild nickte sie nur. Dies konnte aber auch bedeutet haben, das sie das Ansinnen gehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte den Kleingärtnern jedoch die Versprechung ihnen eine &amp;quot;schöne Abfahrt&amp;quot; zum Gelände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niederlage für Westringgegner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 10px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Augen zu und durch&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid #00AAAA; background-color:#BA55D3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- das ist ein Fix für den IE6, bitte drinlassen, sonst hängt das Bild aus dem Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Westring|Fuldas größter Schwarzbau!]]'''...&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Aueweihermini.jpg|Breite=200px|right|Link=Westring}}&lt;br /&gt;
... wurde legalisiert: &amp;quot;Wir haben gewonnen&amp;quot; verkündete Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] am 23.11.06 im [[Umweltausschuss]]. &amp;quot;Sie sind die ersten, die es erfahren&amp;quot;. Applaus erhielt sie nicht. Von keiner Seite. Wer hat gewonnen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldas größter Schwarzbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aueweiher.jpg|right|800px|thumb|Baustelle im Naherholungsgebiet Aueweiher September 2006, links die Kleingartenanlage Johannesaue, rechts Reithalle mit Pferdekoppeln und Liegewiese am See, oben die [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Sie handelten in einem Akt sinnloser Zerstörung, die vor nichts Halt macht&amp;quot;... &amp;quot;Nicht nur in Großstädten, auch im osthessischen Raum ist eine zunehmende Verrohung junger Leute zu beobachten. Immer mehr Lehrer berichten, dass unter Schülern der Respekt vor dem Eigentum und der Gesundheit anderer schwindet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
(Kommentar in FZ zu Kirchenschändung durch Jugendliche)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=158053]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz laufender Einspruchsverfahren wurden mit dem Bau des Westringes begonnen. Planungsmängel, Abwägungsfehler und unvollständige Offenlegung zur Unwirksamkeit der Planungen wirft die Bürgerinitiative der Stadt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|Brücke auf bronzezeitlicher Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in die bronzezeitliche Siedlung hinein wurde 2005 diese Brücke gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu den Ausgrabungen der [[Bronzezeit|Bronzezeitlichen Siedlung und Westring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* osthessennews 25.1.08 Seit 30 Stunden WESTRING: statt 18.000 Fahrzeuge bisher wenig Verkehr [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1145497]&lt;br /&gt;
*osthessennews 24.1.08  ENDLICH! Der Westring ist frei - 20,8 Millionen Euro für &amp;quot;Jahrhundert-Bau&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1145445]&lt;br /&gt;
* osthessennews 24.8.07 Noch 6 Monate - dann rollt der Verkehr auf dem Westring-Neubau [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139668]&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
* „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der Westring und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==wikilinks==&lt;br /&gt;
* [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Abgeschnittene Feldwege durch Westring|Feldwege]] &lt;br /&gt;
* [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2008|Anfrage Radweg in der Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.westring-fulda.de (leider nicht aktualisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 21:16:02 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Westring</comments>		</item>
		<item>
			<title>Westring</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Westring</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* wikilinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Der Verkehr rollt==&lt;br /&gt;
Im Januar 2008 wurde der Westring feierlich eröffnet.&lt;br /&gt;
Zu sehen war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Ortsschild wurde erst kurz vor der Kreuzung Frankfurter Straße aufgestellt&lt;br /&gt;
* Einen Radweg entlang des Westrings sucht man vergeblich&lt;br /&gt;
* Aus der, den Kleingärtnern versprochenen &amp;quot;schönen Abfahrt&amp;quot;, ist ein LKW Wendeplatz geworden.&lt;br /&gt;
* Der Radweg R1,2, 3 der hier urspünglich die Trasse kreuzte wurde unterbrochen, die Radfahrer müssen den &amp;quot;LKW Wendeplatz&amp;quot; benutzen, um zur Fortsetzung des Radweges zu gelangen&lt;br /&gt;
* An der &amp;quot;schönen Abfahrt&amp;quot; saust der Verkehr, der wenden muss (Schichtarbeiter aus der Dura, Einkäufer, Anlieferverkehr mit schweren LKW die &amp;quot;schöne Abfahrt&amp;quot; herab, trifft dort auf Pulks von Radlern und hurtig wieder auf den Westring in die andere Richtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Großbaustelle in Freizeitanlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern===&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschkerosen.jpg|right|framed|Die Fuldaer Stadtbaurätin (parteilos) im grünen Mantel bei der Begehung der Kleingartenanlage Johannisaue im Sommer 2007]]&lt;br /&gt;
''Unbehindert Gärtnern... über diesen Titel werden vielleicht einige von Ihnen stolpern und sich wundern. Wer oder was sollte uns am Gärtnern hindern? Allerhöchstens doch die Tatsache, dass jemand keinen Garten besitzt oder der Garten ihm zu klein ist. .... Die Verknüpfung dieses sozialen Themas mit einem Umweltthema liegt ganz im Sinne der [[Lokale Agenda 21|Agenda21]].''&lt;br /&gt;
''Besonders in den Städten bilden also die Gärten eine „Grüne Lunge“. Für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten ist das Gärtnern heute die wichtigste Verbindung zu den natürlichen Prozessen und den Elementen dieser Erde. Der Garten ist unser persönliches Paradies im Kleinen. Es ist eine deutliche Einbuße an Lebensqualität, wenn wir dieses aufgrund körperlicher Einschränkungen aufgeben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es nützt allen, die Barrieren im Denken und Handeln zu reduzieren und die Freude möglichst vieler Menschen am Garten zu erhalten und zu festigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In diesem Sinne: viel Spaß beim Gärtnern''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text [[http://www.vdk.de/unbehindert-gaertnern/mime/47992D1132235078.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Begehung des Kleingartengeländes machten Mitglieders des Vereines deutlich, dass sie große Bedenken wegen Beeinträchtigungen des Erholungswertes des Geländes durch den Westring hätten. Sie wünschten sich ua. Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung und machten gleich konkrete Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es sei ja wohl selbstverständlich, dass das Ortsschild der Stadt Fulda und damit vorgeschriebene 50 km vor Erreichen des Freizeitgeländes mit Kleingarten, Pferdekoppeln, Seen aufgestellt werde.&lt;br /&gt;
* Bepflanzung der Böschungen&lt;br /&gt;
* Was ist mit dem Radweg in die Stadt hinein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion der Stadtbauräting auf die einzelnen Fragen war unkonkret. Mit einem Radweg an der Trasse würde die Brücke ja noch breiter werden, Baumbepflanzung müsse man sehen, ob noch Finanzen verfügbar seien, zum Ortsschild nickte sie nur. Dies konnte aber auch bedeutet haben, das sie das Ansinnen gehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte den Kleingärtnern jedoch die Versprechung ihnen eine &amp;quot;schöne Abfahrt&amp;quot; zum Gelände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niederlage für Westringgegner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 10px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Augen zu und durch&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid #00AAAA; background-color:#BA55D3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- das ist ein Fix für den IE6, bitte drinlassen, sonst hängt das Bild aus dem Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Westring|Fuldas größter Schwarzbau!]]'''...&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Aueweihermini.jpg|Breite=200px|right|Link=Westring}}&lt;br /&gt;
... wurde legalisiert: &amp;quot;Wir haben gewonnen&amp;quot; verkündete Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] am 23.11.06 im [[Umweltausschuss]]. &amp;quot;Sie sind die ersten, die es erfahren&amp;quot;. Applaus erhielt sie nicht. Von keiner Seite. Wer hat gewonnen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldas größter Schwarzbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aueweiher.jpg|right|800px|thumb|Baustelle im Naherholungsgebiet Aueweiher September 2006, links die Kleingartenanlage Johannesaue, rechts Reithalle mit Pferdekoppeln und Liegewiese am See, oben die [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Sie handelten in einem Akt sinnloser Zerstörung, die vor nichts Halt macht&amp;quot;... &amp;quot;Nicht nur in Großstädten, auch im osthessischen Raum ist eine zunehmende Verrohung junger Leute zu beobachten. Immer mehr Lehrer berichten, dass unter Schülern der Respekt vor dem Eigentum und der Gesundheit anderer schwindet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
(Kommentar in FZ zu Kirchenschändung durch Jugendliche)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=158053]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz laufender Einspruchsverfahren wurden mit dem Bau des Westringes begonnen. Planungsmängel, Abwägungsfehler und unvollständige Offenlegung zur Unwirksamkeit der Planungen wirft die Bürgerinitiative der Stadt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|Brücke auf bronzezeitlicher Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in die bronzezeitliche Siedlung hinein wurde 2005 diese Brücke gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu den Ausgrabungen der [[Bronzezeit|Bronzezeitlichen Siedlung und Westring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* osthessennews 25.1.08 Seit 30 Stunden WESTRING: statt 18.000 Fahrzeuge bisher wenig Verkehr [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1145497]&lt;br /&gt;
*osthessennews 24.1.08  ENDLICH! Der Westring ist frei - 20,8 Millionen Euro für &amp;quot;Jahrhundert-Bau&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1145445]&lt;br /&gt;
* osthessennews 24.8.07 Noch 6 Monate - dann rollt der Verkehr auf dem Westring-Neubau [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139668]&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
* „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der Westring und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==wikilinks==&lt;br /&gt;
* [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Abgeschnittene Feldwege durch Westring|Feldwege]] &lt;br /&gt;
* [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2008|Anfrage Radweg in der Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.westring-fulda.de (leider nicht aktualisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 21:04:11 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Westring</comments>		</item>
		<item>
			<title>Westring</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Westring</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;Der Verkehr rollt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Der Verkehr rollt==&lt;br /&gt;
Im Januar 2008 wurde der Westring feierlich eröffnet.&lt;br /&gt;
Zu sehen war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Ortsschild wurde erst kurz vor der Kreuzung Frankfurter Straße aufgestellt&lt;br /&gt;
* Einen Radweg entlang des Westrings sucht man vergeblich&lt;br /&gt;
* Aus der, den Kleingärtnern versprochenen &amp;quot;schönen Abfahrt&amp;quot;, ist ein LKW Wendeplatz geworden.&lt;br /&gt;
* Der Radweg R1,2, 3 der hier urspünglich die Trasse kreuzte wurde unterbrochen, die Radfahrer müssen den &amp;quot;LKW Wendeplatz&amp;quot; benutzen, um zur Fortsetzung des Radweges zu gelangen&lt;br /&gt;
* An der &amp;quot;schönen Abfahrt&amp;quot; saust der Verkehr, der wenden muss (Schichtarbeiter aus der Dura, Einkäufer, Anlieferverkehr mit schweren LKW die &amp;quot;schöne Abfahrt&amp;quot; herab, trifft dort auf Pulks von Radlern und hurtig wieder auf den Westring in die andere Richtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Großbaustelle in Freizeitanlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern===&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschkerosen.jpg|right|framed|Die Fuldaer Stadtbaurätin (parteilos) im grünen Mantel bei der Begehung der Kleingartenanlage Johannisaue im Sommer 2007]]&lt;br /&gt;
''Unbehindert Gärtnern... über diesen Titel werden vielleicht einige von Ihnen stolpern und sich wundern. Wer oder was sollte uns am Gärtnern hindern? Allerhöchstens doch die Tatsache, dass jemand keinen Garten besitzt oder der Garten ihm zu klein ist. .... Die Verknüpfung dieses sozialen Themas mit einem Umweltthema liegt ganz im Sinne der [[Lokale Agenda 21|Agenda21]].''&lt;br /&gt;
''Besonders in den Städten bilden also die Gärten eine „Grüne Lunge“. Für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten ist das Gärtnern heute die wichtigste Verbindung zu den natürlichen Prozessen und den Elementen dieser Erde. Der Garten ist unser persönliches Paradies im Kleinen. Es ist eine deutliche Einbuße an Lebensqualität, wenn wir dieses aufgrund körperlicher Einschränkungen aufgeben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es nützt allen, die Barrieren im Denken und Handeln zu reduzieren und die Freude möglichst vieler Menschen am Garten zu erhalten und zu festigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In diesem Sinne: viel Spaß beim Gärtnern''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text [[http://www.vdk.de/unbehindert-gaertnern/mime/47992D1132235078.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Begehung des Kleingartengeländes machten Mitglieders des Vereines deutlich, dass sie große Bedenken wegen Beeinträchtigungen des Erholungswertes des Geländes durch den Westring hätten. Sie wünschten sich ua. Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung und machten gleich konkrete Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es sei ja wohl selbstverständlich, dass das Ortsschild der Stadt Fulda und damit vorgeschriebene 50 km vor Erreichen des Freizeitgeländes mit Kleingarten, Pferdekoppeln, Seen aufgestellt werde.&lt;br /&gt;
* Bepflanzung der Böschungen&lt;br /&gt;
* Was ist mit dem Radweg in die Stadt hinein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion der Stadtbauräting auf die einzelnen Fragen war unkonkret. Mit einem Radweg an der Trasse würde die Brücke ja noch breiter werden, Baumbepflanzung müsse man sehen, ob noch Finanzen verfügbar seien, zum Ortsschild nickte sie nur. Dies konnte aber auch bedeutet haben, das sie das Ansinnen gehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte den Kleingärtnern jedoch die Versprechung ihnen eine &amp;quot;schöne Abfahrt&amp;quot; zum Gelände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niederlage für Westringgegner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 10px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Augen zu und durch&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid #00AAAA; background-color:#BA55D3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- das ist ein Fix für den IE6, bitte drinlassen, sonst hängt das Bild aus dem Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Westring|Fuldas größter Schwarzbau!]]'''...&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Aueweihermini.jpg|Breite=200px|right|Link=Westring}}&lt;br /&gt;
... wurde legalisiert: &amp;quot;Wir haben gewonnen&amp;quot; verkündete Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] am 23.11.06 im [[Umweltausschuss]]. &amp;quot;Sie sind die ersten, die es erfahren&amp;quot;. Applaus erhielt sie nicht. Von keiner Seite. Wer hat gewonnen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldas größter Schwarzbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aueweiher.jpg|right|800px|thumb|Baustelle im Naherholungsgebiet Aueweiher September 2006, links die Kleingartenanlage Johannesaue, rechts Reithalle mit Pferdekoppeln und Liegewiese am See, oben die [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Sie handelten in einem Akt sinnloser Zerstörung, die vor nichts Halt macht&amp;quot;... &amp;quot;Nicht nur in Großstädten, auch im osthessischen Raum ist eine zunehmende Verrohung junger Leute zu beobachten. Immer mehr Lehrer berichten, dass unter Schülern der Respekt vor dem Eigentum und der Gesundheit anderer schwindet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
(Kommentar in FZ zu Kirchenschändung durch Jugendliche)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=158053]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz laufender Einspruchsverfahren wurden mit dem Bau des Westringes begonnen. Planungsmängel, Abwägungsfehler und unvollständige Offenlegung zur Unwirksamkeit der Planungen wirft die Bürgerinitiative der Stadt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|Brücke auf bronzezeitlicher Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in die bronzezeitliche Siedlung hinein wurde 2005 diese Brücke gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu den Ausgrabungen der [[Bronzezeit|Bronzezeitlichen Siedlung und Westring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* osthessennews 25.1.08 Seit 30 Stunden WESTRING: statt 18.000 Fahrzeuge bisher wenig Verkehr [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1145497]&lt;br /&gt;
*osthessennews 24.1.08  ENDLICH! Der Westring ist frei - 20,8 Millionen Euro für &amp;quot;Jahrhundert-Bau&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1145445]&lt;br /&gt;
* osthessennews 24.8.07 Noch 6 Monate - dann rollt der Verkehr auf dem Westring-Neubau [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139668]&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
* „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der Westring und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==wikilinks==&lt;br /&gt;
* [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]&lt;br /&gt;
* Feldwege (folgt)&lt;br /&gt;
* Anfrage (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.westring-fulda.de (leider nicht aktualisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:49:47 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Westring</comments>		</item>
		<item>
			<title>Westring</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Westring</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;Presse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Großbaustelle in Freizeitanlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern===&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschkerosen.jpg|right|framed|Die Fuldaer Stadtbaurätin (parteilos) im grünen Manel bei der Begehung der Kleingartenanlage Johannisaue im Sommer 2007]]&lt;br /&gt;
''Unbehindert Gärtnern... über diesen Titel werden vielleicht einige von Ihnen stolpern und sich wundern. Wer oder was sollte uns am Gärtnern hindern? Allerhöchstens doch die Tatsache, dass jemand keinen Garten besitzt oder der Garten ihm zu klein ist. .... Die Verknüpfung dieses sozialen Themas mit einem Umweltthema liegt ganz im Sinne der [[Lokale Agenda 21|Agenda21]].''&lt;br /&gt;
''Besonders in den Städten bilden also die Gärten eine „Grüne Lunge“. Für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten ist das Gärtnern heute die wichtigste Verbindung zu den natürlichen Prozessen und den Elementen dieser Erde. Der Garten ist unser persönliches Paradies im Kleinen. Es ist eine deutliche Einbuße an Lebensqualität, wenn wir dieses aufgrund körperlicher Einschränkungen aufgeben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es nützt allen, die Barrieren im Denken und Handeln zu reduzieren und die Freude möglichst vieler Menschen am Garten zu erhalten und zu festigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In diesem Sinne: viel Spaß beim Gärtnern''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text [[http://www.vdk.de/unbehindert-gaertnern/mime/47992D1132235078.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Begehung des Kleingartengeländes machten Mitglieders des Vereines deutlich, dass sie große Bedenken wegen Beeinträchtigungen des Erholungswertes des Geländes durch den Westring hätten. Sie wünschten sich ua. Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung und machten gleich konkrete Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es sei ja wohl selbstverständlich, dass das Ortsschild der Stadt Fulda und damit vorgeschriebene 50 km vor Erreichen des Freizeitgeländes mit Kleingarten, Pferdekoppeln, Seen aufgestellt werde.&lt;br /&gt;
* Bepflanzung der Böschungen&lt;br /&gt;
* Was ist mit dem Radweg in die Stadt hinein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion der Stadtbauräting auf die einzelnen Fragen war unkonkret. Mit einem Radweg an der Trasse würde die Brücke ja noch breiter werden, Baumbepflanzung müsse man sehen, ob noch Finanzen verfügbar seien, zum Ortsschild nickte sie nur. Dies konnte aber auch bedeutet haben, das sie das Ansinnen gehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte den Kleingärtnern jedoch die Versprechung ihnen eine &amp;quot;schöne Abfahrt&amp;quot; zum Gelände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niederlage für Westringgegner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 10px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Augen zu und durch&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid #00AAAA; background-color:#BA55D3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- das ist ein Fix für den IE6, bitte drinlassen, sonst hängt das Bild aus dem Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Westring|Fuldas größter Schwarzbau!]]'''...&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Aueweihermini.jpg|Breite=200px|right|Link=Westring}}&lt;br /&gt;
... wurde legalisiert: &amp;quot;Wir haben gewonnen&amp;quot; verkündete Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] am 23.11.06 im [[Umweltausschuss]]. &amp;quot;Sie sind die ersten, die es erfahren&amp;quot;. Applaus erhielt sie nicht. Von keiner Seite. Wer hat gewonnen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldas größter Schwarzbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aueweiher.jpg|right|800px|thumb|Baustelle im Naherholungsgebiet Aueweiher September 2006, links die Kleingartenanlage Johannesaue, rechts Reithalle mit Pferdekoppeln und Liegewiese am See, oben die [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Sie handelten in einem Akt sinnloser Zerstörung, die vor nichts Halt macht&amp;quot;... &amp;quot;Nicht nur in Großstädten, auch im osthessischen Raum ist eine zunehmende Verrohung junger Leute zu beobachten. Immer mehr Lehrer berichten, dass unter Schülern der Respekt vor dem Eigentum und der Gesundheit anderer schwindet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
(Kommentar in FZ zu Kirchenschändung durch Jugendliche)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=158053]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz laufender Einspruchsverfahren wurden mit dem Bau des Westringes begonnen. Planungsmängel, Abwägungsfehler und unvollständige Offenlegung zur Unwirksamkeit der Planungen wirft die Bürgerinitiative der Stadt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|Brücke auf bronzezeitlicher Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in die bronzezeitliche Siedlung hinein wurde 2005 diese Brücke gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu den Ausgrabungen der [[Bronzezeit|Bronzezeitlichen Siedlung und Westring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* osthessennews 25.1.08 Seit 30 Stunden WESTRING: statt 18.000 Fahrzeuge bisher wenig Verkehr [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1145497]&lt;br /&gt;
*osthessennews 24.1.08  ENDLICH! Der Westring ist frei - 20,8 Millionen Euro für &amp;quot;Jahrhundert-Bau&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1145445]&lt;br /&gt;
* osthessennews 24.8.07 Noch 6 Monate - dann rollt der Verkehr auf dem Westring-Neubau [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139668]&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
* „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der Westring und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==wikilinks==&lt;br /&gt;
* [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]&lt;br /&gt;
* Feldwege (folgt)&lt;br /&gt;
* Anfrage (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.westring-fulda.de (leider nicht aktualisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:40:12 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Westring</comments>		</item>
		<item>
			<title>Westring</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Westring</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Großbaustelle in Freizeitanlagen==&lt;br /&gt;
===Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern===&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschkerosen.jpg|right|framed|Die Fuldaer Stadtbaurätin (parteilos) im grünen Manel bei der Begehung der Kleingartenanlage Johannisaue im Sommer 2007]]&lt;br /&gt;
''Unbehindert Gärtnern... über diesen Titel werden vielleicht einige von Ihnen stolpern und sich wundern. Wer oder was sollte uns am Gärtnern hindern? Allerhöchstens doch die Tatsache, dass jemand keinen Garten besitzt oder der Garten ihm zu klein ist. .... Die Verknüpfung dieses sozialen Themas mit einem Umweltthema liegt ganz im Sinne der [[Lokale Agenda 21|Agenda21]].''&lt;br /&gt;
''Besonders in den Städten bilden also die Gärten eine „Grüne Lunge“. Für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten ist das Gärtnern heute die wichtigste Verbindung zu den natürlichen Prozessen und den Elementen dieser Erde. Der Garten ist unser persönliches Paradies im Kleinen. Es ist eine deutliche Einbuße an Lebensqualität, wenn wir dieses aufgrund körperlicher Einschränkungen aufgeben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es nützt allen, die Barrieren im Denken und Handeln zu reduzieren und die Freude möglichst vieler Menschen am Garten zu erhalten und zu festigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In diesem Sinne: viel Spaß beim Gärtnern''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text [[http://www.vdk.de/unbehindert-gaertnern/mime/47992D1132235078.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Begehung des Kleingartengeländes machten Mitglieders des Vereines deutlich, dass sie große Bedenken wegen Beeinträchtigungen des Erholungswertes des Geländes durch den Westring hätten. Sie wünschten sich ua. Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung und machten gleich konkrete Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es sei ja wohl selbstverständlich, dass das Ortsschild der Stadt Fulda und damit vorgeschriebene 50 km vor Erreichen des Freizeitgeländes mit Kleingarten, Pferdekoppeln, Seen aufgestellt werde.&lt;br /&gt;
* Bepflanzung der Böschungen&lt;br /&gt;
* Was ist mit dem Radweg in die Stadt hinein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion der Stadtbauräting auf die einzelnen Fragen war unkonkret. Mit einem Radweg an der Trasse würde die Brücke ja noch breiter werden, Baumbepflanzung müsse man sehen, ob noch Finanzen verfügbar seien, zum Ortsschild nickte sie nur. Dies konnte aber auch bedeutet haben, das sie das Ansinnen gehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte den Kleingärtnern jedoch die Versprechung ihnen eine &amp;quot;schöne Abfahrt&amp;quot; zum Gelände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niederlage für Westringgegner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 10px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Augen zu und durch&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''[[Westring|Fuldas größter Schwarzbau!]]'''...&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Aueweihermini.jpg|Breite=200px|right|Link=Westring}}&lt;br /&gt;
... wurde legalisiert: &amp;quot;Wir haben gewonnen&amp;quot; verkündete Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] am 23.11.06 im [[Umweltausschuss]]. &amp;quot;Sie sind die ersten, die es erfahren&amp;quot;. Applaus erhielt sie nicht. Von keiner Seite. Wer hat gewonnen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldas größter Schwarzbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aueweiher.jpg|right|800px|thumb|Baustelle im Naherholungsgebiet Aueweiher September 2006, links die Kleingartenanlage Johannesaue, rechts Reithalle mit Pferdekoppeln und Liegewiese am See, oben die [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Sie handelten in einem Akt sinnloser Zerstörung, die vor nichts Halt macht&amp;quot;... &amp;quot;Nicht nur in Großstädten, auch im osthessischen Raum ist eine zunehmende Verrohung junger Leute zu beobachten. Immer mehr Lehrer berichten, dass unter Schülern der Respekt vor dem Eigentum und der Gesundheit anderer schwindet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
(Kommentar in FZ zu Kirchenschändung durch Jugendliche)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=158053]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz laufender Einspruchsverfahren wurden mit dem Bau des Westringes begonnen. Planungsmängel, Abwägungsfehler und unvollständige Offenlegung zur Unwirksamkeit der Planungen wirft die Bürgerinitiative der Stadt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|Brücke auf bronzezeitlicher Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in die bronzezeitliche Siedlung hinein wurde 2005 diese Brücke gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu den Ausgrabungen der [[Bronzezeit|Bronzezeitlichen Siedlung und Westring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
* „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der Westring und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.westring-fulda.de (leider nicht aktualisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:28:18 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Westring</comments>		</item>
		<item>
			<title>Westring</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Westring</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;/* Fuldas größter Schwarzbau */ Datum Foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Großbaustelle in Freizeitanlagen==&lt;br /&gt;
===Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern===&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschkerosen.jpg|right|framed|Die Fuldaer Stadtbaurätin (parteilos) im grünen Manel bei der Begehung der Kleingartenanlage Johannesaue im Sommer 2007]]&lt;br /&gt;
''Unbehindert Gärtnern... über diesen Titel werden vielleicht einige von Ihnen stolpern und sich wundern. Wer oder was sollte uns am Gärtnern hindern? Allerhöchstens doch die Tatsache, dass jemand keinen Garten besitzt oder der Garten ihm zu klein ist. .... Die Verknüpfung dieses sozialen Themas mit einem Umweltthema liegt ganz im Sinne der [[Lokale Agenda 21|Agenda21]].''&lt;br /&gt;
''Besonders in den Städten bilden also die Gärten eine „Grüne Lunge“. Für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten ist das Gärtnern heute die wichtigste Verbindung zu den natürlichen Prozessen und den Elementen dieser Erde. Der Garten ist unser persönliches Paradies im Kleinen. Es ist eine deutliche Einbuße an Lebensqualität, wenn wir dieses aufgrund körperlicher Einschränkungen aufgeben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es nützt allen, die Barrieren im Denken und Handeln zu reduzieren und die Freude möglichst vieler Menschen am Garten zu erhalten und zu festigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In diesem Sinne: viel Spaß beim Gärtnern''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text [[http://www.vdk.de/unbehindert-gaertnern/mime/47992D1132235078.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niederlage für Westringgegner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 10px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Augen zu und durch&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid #00AAAA; background-color:#BA55D3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- das ist ein Fix für den IE6, bitte drinlassen, sonst hängt das Bild aus dem Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Westring|Fuldas größter Schwarzbau!]]'''...&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Aueweihermini.jpg|Breite=200px|right|Link=Westring}}&lt;br /&gt;
... wurde legalisiert: &amp;quot;Wir haben gewonnen&amp;quot; verkündete Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] am 23.11.06 im [[Umweltausschuss]]. &amp;quot;Sie sind die ersten, die es erfahren&amp;quot;. Applaus erhielt sie nicht. Von keiner Seite. Wer hat gewonnen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldas größter Schwarzbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aueweiher.jpg|right|800px|thumb|Baustelle im Naherholungsgebiet Aueweiher September 2006, links die Kleingartenanlage Johannesaue, rechts Reithalle mit Pferdekoppeln und Liegewiese am See, oben die [[Bronzezeit|bronzezeitliche Siedlung]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Sie handelten in einem Akt sinnloser Zerstörung, die vor nichts Halt macht&amp;quot;... &amp;quot;Nicht nur in Großstädten, auch im osthessischen Raum ist eine zunehmende Verrohung junger Leute zu beobachten. Immer mehr Lehrer berichten, dass unter Schülern der Respekt vor dem Eigentum und der Gesundheit anderer schwindet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
(Kommentar in FZ zu Kirchenschändung durch Jugendliche)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=158053]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz laufender Einspruchsverfahren wurden mit dem Bau des Westringes begonnen. Planungsmängel, Abwägungsfehler und unvollständige Offenlegung zur Unwirksamkeit der Planungen wirft die Bürgerinitiative der Stadt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|Brücke auf bronzezeitlicher Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in die bronzezeitliche Siedlung hinein wurde 2005 diese Brücke gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu den Ausgrabungen der [[Bronzezeit|Bronzezeitlichen Siedlung und Westring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
* „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der Westring und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.westring-fulda.de (leider nicht aktualisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 19:46:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Westring</comments>		</item>
		<item>
			<title>Westring</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Westring</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;Großbaustelle in Freizeitanlagen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Großbaustelle in Freizeitanlagen==&lt;br /&gt;
===Aus einem Vorwort zu einer Broschüre Unbehindert Gärtnern===&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuschkerosen.jpg|right|framed|Die Fuldaer Stadtbaurätin (parteilos) im grünen Manel bei der Begehung der Kleingartenanlage Johannesaue im Sommer 2007]]&lt;br /&gt;
''Unbehindert Gärtnern... über diesen Titel werden vielleicht einige von Ihnen stolpern und sich wundern. Wer oder was sollte uns am Gärtnern hindern? Allerhöchstens doch die Tatsache, dass jemand keinen Garten besitzt oder der Garten ihm zu klein ist. .... Die Verknüpfung dieses sozialen Themas mit einem Umweltthema liegt ganz im Sinne der [[Lokale Agenda 21|Agenda21]].''&lt;br /&gt;
''Besonders in den Städten bilden also die Gärten eine „Grüne Lunge“. Für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten ist das Gärtnern heute die wichtigste Verbindung zu den natürlichen Prozessen und den Elementen dieser Erde. Der Garten ist unser persönliches Paradies im Kleinen. Es ist eine deutliche Einbuße an Lebensqualität, wenn wir dieses aufgrund körperlicher Einschränkungen aufgeben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es nützt allen, die Barrieren im Denken und Handeln zu reduzieren und die Freude möglichst vieler Menschen am Garten zu erhalten und zu festigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In diesem Sinne: viel Spaß beim Gärtnern''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text [[http://www.vdk.de/unbehindert-gaertnern/mime/47992D1132235078.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niederlage für Westringgegner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 10px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Augen zu und durch&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid #00AAAA; background-color:#BA55D3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- das ist ein Fix für den IE6, bitte drinlassen, sonst hängt das Bild aus dem Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Westring|Fuldas größter Schwarzbau!]]'''...&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Aueweihermini.jpg|Breite=200px|right|Link=Westring}}&lt;br /&gt;
... wurde legalisiert: &amp;quot;Wir haben gewonnen&amp;quot; verkündete Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] am 23.11.06 im [[Umweltausschuss]]. &amp;quot;Sie sind die ersten, die es erfahren&amp;quot;. Applaus erhielt sie nicht. Von keiner Seite. Wer hat gewonnen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldas größter Schwarzbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aueweiher.jpg|right|800px|thumb|Baustelle im Naherholungsgebiet Aueweiher links die Kleingartenanlage Johannisaue, rechts Reithalle mit Pferdekoppeln und Liegewiese am See, oben die bronzezeitliche Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Sie handelten in einem Akt sinnloser Zerstörung, die vor nichts Halt macht&amp;quot;... &amp;quot;Nicht nur in Großstädten, auch im osthessischen Raum ist eine zunehmende Verrohung junger Leute zu beobachten. Immer mehr Lehrer berichten, dass unter Schülern der Respekt vor dem Eigentum und der Gesundheit anderer schwindet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
(Kommentar in FZ zu Kirchenschändung durch Jugendliche)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=158053]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz laufender Einspruchsverfahren wurden mit dem Bau des Westringes begonnen. Planungsmängel, Abwägungsfehler und unvollständige Offenlegung zur Unwirksamkeit der Planungen wirft die Bürgerinitiative der Stadt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|Brücke auf bronzezeitlicher Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in die bronzezeitliche Siedlung hinein wurde 2005 diese Brücke gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu den Ausgrabungen der [[Bronzezeit|Bronzezeitlichen Siedlung und Westring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
* „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der Westring und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.westring-fulda.de (leider nicht aktualisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 19:44:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Westring</comments>		</item>
		<item>
			<title>Westring</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Westring</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.157.115:&amp;#32;Niederlage für Westringgegner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Niederlage für Westringgegner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 10px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Augen zu und durch&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid #00AAAA; background-color:#BA55D3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- das ist ein Fix für den IE6, bitte drinlassen, sonst hängt das Bild aus dem Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Westring|Fuldas größter Schwarzbau!]]'''...&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Aueweihermini.jpg|Breite=200px|right|Link=Westring}}&lt;br /&gt;
... wurde legalisiert: &amp;quot;Wir haben gewonnen&amp;quot; verkündete Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] am 23.11.06 im [[Umweltausschuss]]. &amp;quot;Sie sind die ersten, die es erfahren&amp;quot;. Applaus erhielt sie nicht. Von keiner Seite. Wer hat gewonnen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldas größter Schwarzbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aueweiher.jpg|right|800px|thumb|Baustelle im Naherholungsgebiet Aueweiher links die Kleingartenanlage Johannisaue, rechts Reithalle mit Pferdekoppeln und Liegewiese am See, oben die bronzezeitliche Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Sie handelten in einem Akt sinnloser Zerstörung, die vor nichts Halt macht&amp;quot;... &amp;quot;Nicht nur in Großstädten, auch im osthessischen Raum ist eine zunehmende Verrohung junger Leute zu beobachten. Immer mehr Lehrer berichten, dass unter Schülern der Respekt vor dem Eigentum und der Gesundheit anderer schwindet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
(Kommentar in FZ zu Kirchenschändung durch Jugendliche)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=158053]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz laufender Einspruchsverfahren wurden mit dem Bau des Westringes begonnen. Planungsmängel, Abwägungsfehler und unvollständige Offenlegung zur Unwirksamkeit der Planungen wirft die Bürgerinitiative der Stadt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|Brücke auf bronzezeitlicher Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in die bronzezeitliche Siedlung hinein wurde 2005 diese Brücke gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu den Ausgrabungen der [[Bronzezeit|Bronzezeitlichen Siedlung und Westring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* osthessennews 23.11.06 Niederlage für Westring-Gegner! Grünes Licht für Bau Umgehungsstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130060]&lt;br /&gt;
* „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der Westring und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.westring-fulda.de (leider nicht aktualisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 19:35:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.157.115</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Westring</comments>		</item>
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