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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/84.58.155.131</link>
		<description>Aus Fuldawiki</description>
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		<item>
			<title>Wahlkundgebung mit Oskar Lafontaine</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wahlkundgebung_mit_Oskar_Lafontaine</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.155.131:&amp;#32;+Fotos +links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''In USA Oscar-Nacht, in Fulda Oskar-Nachmittag!'''&lt;br /&gt;
'''Oskar Lafontaine auf Einladung von DIE LINKE.Offene Liste auf dem Fuldaer Uni-Platz&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Faschingsdienstag, den 28. Februar 2006 folgte der Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion „Die Linke“ der Einladung des Wählerbündnisses zur Kommunalwahl DIE LINKE.Offene Liste, das sich erstmals für Stadtparlament und Kreistag Fulda zur Wahl stellt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lafontaineinfo2.jpg|left|200px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz 5. Jahreszeit und Schneegriesel auf dem Fuldaer Uni-Platz nutzten mindestens zweihundertfünfzig Interessierte die Gelegenheit, den bekannten Bundespolitiker live zu erleben und ihm Fragen zu stellen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lafontainep3.jpg|right|200px]]  &lt;br /&gt;
Viele Einschätzungen Oskar Lafontaines zur politischen Lage Deutschlands riefen begeisterten Applaus der Zuhörer hervor. „Wenn Deutsche etwas tun, dann gründlich“, so Lafontaine, und während der vergangenen 20 Jahre haben die Regierungen, ob schwarz-gelb oder rot-grün Deutschland gründlich kaputt reformiert: Unternehmenssteuern runter, Sozialleistungen zurückgeschraubt, Arbeitnehmerrechte eingeschränkt und gleichzeitig die Gewinnmöglichkeiten für Manager von Großkonzernen kräftig erweitert. Wenn dann in den Staatskassen zunehmend das Geld fehlt und die Schulden wachsen, wird Privatisierung des Staatseigentums als letzte Rettung aus dem Debakel angesehen. Doch das dadurch eingenommene Geld hilft gerade mal, ein paar kleine Finanzlöcher zu stopfen, und der Staat hat sich selbst weiterer Möglichkeiten beraubt, Geld einzunehmen.[[Bild:Lafontainep2.jpg|right|200px]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland hat europaweit die prozentual niedrigste Steuerquote. Würden nur 5 % Vermögenssteuern auf das immense in Deutschland vorhandene private Kapital erhoben, hätte unser Staat 130 Milliarden Euro zusätzlich im Jahr zur Verfügung. Stattdessen wird bei den Ärmsten gekürzt, bei Arbeitslosen, bei Rentnern, bei Studenten, bei Familien mit Kindern. Und speziell die von der Großen Koalition geplante Mehrwertsteuererhöhung um 3 Prozentpunkte (was real einer Erhöhung um 18 % entspricht) trifft vor allem diese Gruppen. Während in den USA und vielen europäischen Nachbarländern die Lohnzuwächse bei Arbeitnehmern in den letzten 10 Jahren bei 20 – 25 % lagen, müssen Arbeitnehmer und auch Rentner in Deutschland mit jährlichen Nullrunden oder gar Lohn- und Rentenkürzungen leben.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lafontainep1.jpg|right|200px]] &lt;br /&gt;
Die politische Richtung der Linken sei die einzige, die diese Zustände öffentlich anprangert und andere gesellschaftliche Vorstellungen entgegen setzt, so Lafontaine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr bewegend äußerte sich am Schluss der Fragerunde eine ehemalige DDR-Bürgerin. Gerne würde sie sich bei der „Linken“ engagieren, hätte aber aufgrund ihrer Vergangenheit große Vorbehalte gegen die [[Linkspartei]] – ehemals PDS. Lafontaine dankte der Fragerin für ihre Offenheit, versicherte ihr, dass er ihre Probleme mit der alten DDR-Regierung versteht und erläuterte dann, dass sich die [[Linkspartei]] während der vergangenen 16 Jahre seit der Wiedervereinigung stark verändert hat: Viele junge Leute, die mit dem DDR-Regime nichts zu tun hätten, seien zur Bewegung der Linken hinzugekommen. Die Linke hätte sich mit ihrer Vergangenheit auseinander gesetzt und blicke heute zusammen mit vielen Mitgliedern aus dem Westen positiv nach vorne.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lafontainep4.jpg|right|200px]] &lt;br /&gt;
Es war ein besonderes Erlebnis, einen so bekannten Bundespolitiker praktisch hautnah mitzuerleben. Ein Zuhörer drückte Oskar Lafontaine zum Abschluss noch die Hand und verabschiedete ihn mit den Worten: „Ich wünsche Ihnen alles Gute, Sie sind wirklich ein sozialer Demokrat geblieben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschickt am 28.2. an den großen Presseverteiler lediglich veröffentlicht bei Fuldainfo&lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=5638]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122791]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht FZ:  [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=134529] Nur online veröffentlich das Foto von Karin am Mikrophon, die Bildunterschrift ist nur im Quelltext zu sehen: ''Karin Masche begrüßte Oskar Lafontaine in Fulda. Foto: Manfred Schermer&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Forderung zur Gegendarstellung in der FZ wegen Namensverdrehung kam keine Reaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Fotos'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/1/12/Lafontainep9.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/1/12/Lafontainep8.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/1/12/Lafontainep7.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/1/12/Lafontainep6.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/1/12/Lafontainep5.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/1/12/Lafontainep10.jpg]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/1/12/Lafontainea2.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/1/12/Lafontainepa1.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 23 Apr 2006 07:37:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.155.131</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Wahlkundgebung_mit_Oskar_Lafontaine</comments>		</item>
		<item>
			<title>JÃ¼disches Leben in Fulda</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=J%C3%83%C2%BCdisches_Leben_in_Fulda</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.155.131:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ansiedlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung '''jüdischen Lebens in Fulda''' stammt aus dem Jahr 1235. Die Forschung geht jedoch davon aus, dass sich Menschen jüdischen Glaubens schon weit früher im Bereich des Fuldaer Klosters angesiedelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Leben im Schatten von Kloster, Fürstabt und Fürstbischof == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Emanzipation der Juden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Shoa == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Gemeindeleben nach 1945 == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Entwicklung der jüdischen Gemeinde heute == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Im Stadtbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute noch sind im Fuldaer Stadtbild Zeichen des jüdischen Lebens erhalten. Sie sind teilweise einer anderen Nutzung zugeführt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortsynagogefulda.jpg|thumb|Stelle an der die Synagoge bis 1938 stand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge ===&lt;br /&gt;
Die 1858 bis 1859 im alten Judenviertel errichtete Synagoge fiel in der Reichspogromnacht einem Brand zum Opfer. Die Brandstifter sollen NSDAP-Mitglieder aus dem Kasseler Raum gewesen sein.&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Feuerwehr schützte die umliegenden Wohnhäuser in der Gasse, die auch heute noch, wie die angrenzende Mikwe, erhalten sind. An der Stelle der Synagoge befinden sich heute Parkplätze und ein in den 60er Jahren errichteter Bau, in dem wechselnde Gaststätten betrieben wurden. Der heutige Name der Gasse ist ''Am Stockhaus''. Der Name geht auf das dort bis 1843 bestandene Gefängnis zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikwe ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Mikwafulda.jpg|thumb|220px|right| Die Mikwe in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude der zur Fuldaer Synagoge gehörenden Mikwe, einem rituellen Bad, von 1890 ist erhalten geblieben. Im Keller sind die Badeanlagen noch zu sehen, wechselnde Restaurants nutzten in den letzten Jahren das Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
Der ''alte Friedhof'' der jüdischen Gemeinde befand sich an der Ecke Rabanus/Sturmiusstraße. Seit dem 13. Jahrhundert fanden hier Bestattungen statt. Bis ins 20. Jahrhundert waren Grabsteine von 1665 erhalten. Der Friedhof wurde 1940 zerstört, die Grabsteine entfernt und ein Park angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde auf einem Teil des Geländes ein Gebäude errichtet, das als Zollamt dient. Im Keller des Gebäudes ist ein Gedenkraum eingerichtet, an dem eine Gedenktafel mit folgender Inschrift angebracht ist: ''Dieser Raum sei geweiht der Erinnerung an die Seelen aller Heiligen, Frommen und Großen in Israel, aller Männer und Frauen der altehrwürdigen Gemeinde Fulda, die hier ihre Ruhestätte fanden bis zur gewaltsamen Auflösung des Friedhofes zur Zeit der Schreckensherrschaft''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weitere Gedenktafel ist an der Ecke des verbliebenen Parks aufgestellt. Hier erinnerte in den Jahren 1975 bis 1988 die örtliche Gruppe der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes jeweils am 9. November an die Auslöschung der jüdischen Gemeinde von Fulda. Später fand die Gedenkveranstaltung auf dem Platz der niedergebrannten Synagoge statt. Heute trägt der Park den Namen ''Jerusalemplatz''. Er erhielt den Namen in der Zeit, als der damalige Oberbürgermeister Hamberger den Kontakt zur jüdischen Gemeinde Fuldas intensivierte und ausbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''neue jüdische Friedhof'', auf dem heute auch die Bestattungen stattfinden, wurde 1904 angelegt. Zum Schutz vor Zerstörungen ist er nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdisches Altenheim ===&lt;br /&gt;
Das jüdische Altenheim war in dem um 1900 neu errichteten Viertel südlich der alten Synagoge gelegen. Heute ist das Viertel begrenzt von den Straßen Rangstraße, Dalbergstraße, Florengasse und Kapuzinerstraße.&lt;br /&gt;
Es befand sich im Haus Nr.10 in der Von-Schildeck-Straße. Das Haus steht unter Denkmalschutz. Es wurde 1900 von dem Architekten Karl Wegener errichtet und diente bis 1938 als jüdisches Altenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Jüdische Schule ===&lt;br /&gt;
In dem 1898 errichteten Gebäude Von-Schildeck Straße 10 / Rangstraße wurde die Volksschule der jüdischen Gemeinde eingerichtet. Hier wirkten der Lehrer Jakob Spiro (bis 1910), Iwan Möller bis (1939), Abraham Raphael Sonn (ab 1919). Sonn wurde 1942 ins Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt deportiert und die Schule geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Nutzung als städtische &amp;quot;Hilfsschule&amp;quot; wurde das Gebäude 1987 wieder in die Nutzung der jüdischen Gemeinde übergeben. Es beherbergt heute das jüdische Kulturzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau wurde vom Architekten und Stadtbaumeister Johann Fuhrmann projektiert. Es ist ein zweigeschossiger Backsteinbau mit Krüppelwalmdach. Der Sockel ist aus Sandstein. Am Giebel befindet sich ein Freigespärre mit Stichsägearbeiten, das dem Schweizer Stil zuzuordnen ist. Es stellt in seiner Form ein großes Omega dar, dem Zeichen für Anfang und Ende.&lt;br /&gt;
Die Fenster des Gebetssaales im ersten Stock sind mit imposanten Glasmalereien mit Motiven aus dem &amp;quot;Alten Testament&amp;quot; geschmückt. Im Dezember 2004 wurde ein etwa 2 Meter hoher Metallzaun um das Grundstück errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Rabbinerwohnung == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verhältnis christliches Umfeld zu den Fuldaer Juden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Durch die Jahrhunderte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Antisemitismus vor 1933 === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Holocaust === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gedenken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Christlich-Jüdische Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Literatur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=912 Stadtplan von Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm Jüdische Friedhöfe]&lt;br /&gt;
* [http://www.christoph-kaeppeler.de/index/index.html Geschichte der Juden in Fulda. Homepage des HR Journalisten Christoph Käppeler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 19:00:04 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.155.131</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:J%C3%83%C2%BCdisches_Leben_in_Fulda</comments>		</item>
		<item>
			<title>Konstituierende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung 2006</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Konstituierende_Sitzung_der_Stadtverordnetenversammlung_2006</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.155.131:&amp;#32;veröffentlicht bei Fuldaer Freiheit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Presseerklärung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Wahlen zum ehrenamtlichen Magistrat in der konstituierenden Sitzung der Stadtverodnetenversammlung der Stadt Fulda hat die Linke.Offene Liste einen überparteilichen Personalvorschlag eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ferdinand3.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Herr Dipl. Ing. Ferdinand W. Betz. Herr Betz ist 69 Jahre und Mitglied keiner Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner berufsaktiven Zeit war er als&lt;br /&gt;
Dipl. Ing. Fachrichtung Wirtschaftsingeneurwesen in leitender Stellung&lt;br /&gt;
im Battelle-Institut Frankfurt speziell für kommunale Projekte (Stadt und&lt;br /&gt;
Landkreis Darmstadt, Offenbach, Mainz-Wiesbaden, Großraum Hannover,&lt;br /&gt;
Ruhrsiedlungsverband, und für das  Bundeswirtschaftsministerium ) tätig.&lt;br /&gt;
Außerdem  arbeitete er als Organisations-, Controlling - und EDV-Leiter in&lt;br /&gt;
Konzernen der Stahl-, Aluminium-, Bau- und Bekleidungs- und&lt;br /&gt;
Konsumgüterindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenamtlich bekleidete er von 1987 bis 2003 das Amt des Diözesan-Sprechers&lt;br /&gt;
von PAX CHRISTI Fulda.  Er ist Mitglied im Stiftungs-Kuratorium des Marianum&lt;br /&gt;
Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Betz wird bei der konstituierenden Stadtverordnetenversammlung nicht persönlich anwesend sein, da er sich auf eine sechwöchige Pilgerwanderung auf dem Jakobusweg Sevilla - Santiago de Compostela begeben hat. Er hat sich aber vor seiner Abreise mit dem Vorschlag einverstanden erklärt und würde sich über das ihm gegenüber eingebrachte Vertrauen freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlicht:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldaer Zeitung - nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda online - nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldaer Marktkorb - nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda aktuell -nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda live - nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda info - nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldaer Freiheit http://www.fuldaerfreiheit.de  ja als bisher erste und einzige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osthessennews  nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tischvorlage für die Stadtverordneten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als PDF hier einsehbar: [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/d/df/TischvorlageVorschlag_Magistratfreigegeben.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 18:35:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.155.131</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Konstituierende_Sitzung_der_Stadtverordnetenversammlung_2006</comments>		</item>
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