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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<item>
			<title>Kaliabbau: BÃ¶rsenkurse</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kaliabbau:_B%C3%83%C2%B6rsenkurse</link>
			<description>&lt;p&gt;217.88.233.127:&amp;#32;/* K+S-Profite auf Rekordniveau */ Quelle castro&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kali-Preise explodieren dank &amp;quot;Agro&amp;quot;-Sprit==&lt;br /&gt;
===K+S-Profite auf Rekordniveau===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|right|600px|framed|Die Börsenentwicklung von K+S: Allein von 1993 bis 2001 vervierfachte sich der Kurs]]&lt;br /&gt;
Seit dem verlorenen Kampf der Kali-Kumpel des Kaliwerks &amp;quot;Thomas Müntzer&amp;quot; in Bischofferode 1993 ist es in den linken Medien still geworden um die Machenschaften des [[KundS KALI GmbH|Kaliriesen K+S]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich der Konzern die DDR-Kaliindustrie einverleibt hatte, bekam er von der Treuhand noch &lt;br /&gt;
1 044 Millionen DM hinterhergeworfen. Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für &amp;quot;zinsgünstige Geldgeschäfte&amp;quot; im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali + Salz Beteiligungs AG und der BASF. Weitere 2,2 Milliarden DM staatliche Gelder flossen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung. Reduziert wurde die Salzfracht, und zwar ganz radikal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kalischächte in der DDR wurden bis auf Zielitz (Sachsen-Anhalt) und Unterbreizbach an der hessisch-thüringschen Landesgrenze stillgelegt, zu großes Angebot an Kali hätte dem Konzern die Preise versalzen können. Weiterproduziert wurde allerdings in vier niedersächsischen und hessischen Kalirevieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahre hinweg konnte der Konzern einen stetigen Anstieg der Ergebnisse verzeichnen. Doch heute, im Jahr 2008, explodieren die Preise regelrecht. Wurde im ersten Quartal 2008 noch eine Verdoppelung des operativen Konzerngewinns mit einem Umsatz von 1,21 Milliarden Euro angepeilt, so hält man im Bericht zur Hauptversammlung im Mai bereits eine Verdreifachung für möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Wertes am 16. Mai 2008 von 310 Euro ist die damalige Kurssteigerung jedoch kaum noch auszumachen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Boom um [[Biomasse]] und Agrodiesel profitiert nun auch die K+S AG. Die US-Bioethanolverordnung, die eine Mindestbeimischung im Benzin vorsieht, hat dazu geführt, dass weltweit die Preise für Agrarprodukte sprunghaft angestiegen sind. Mit den Folgen für die Welternährung hat sich Fidel Castro am 29. März 2007 im Zentralorgan der KP Kubas, Granma, auseinandergesetzt. Er sieht durch die Verwendung von Pflanzen für Agrosprit das Leben von 3 Milliarden Menschen bedroht. [http://www.antifa.de/cms/content/view/519/32/]&lt;br /&gt;
[[Bild:Profit0106.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Pflanzenproduktion ist die neue Ölquelle. Zur Steigerung von Profit und Produktion wird [[Gentechnik]] und Dünger eingesetzt. K+S ist der beherrschende Konzern des Düngemittelmarktes in Europa und weltweit der viertgrößte. Die Börsenbewertung liegt bei 12 Milliarden Euro und ist damit mehr als doppelt so hoch wie Merck, Henkel oder Lufthansa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analysten beschreiben das so: &amp;quot;Der Kalimarkt ist ein Oligopol, die wenigen Anbieter profitieren von der hohen Nachfrage nach Düngemitteln und können immer höhere Preise durchsetzen (FAZ 18.4.08).&amp;quot; Der Kaliabsatz brummt. Von 25 Euro pro Tonne Standardkaliumchlorid hat sich innerhalb eines Jahres der Preis pro Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. Für Juni werden Preise von 750 Euro mit der baldigen Überschreitung der 1 000-Euro-Marke erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend sieht es am Aktienmarkt aus: Notierte die Aktie 1993 umgerechnet bei 4,91 Euro so hatte sie im Jahr 2001 bereits 20 Euro erreicht. Der Wert einer Aktie hatte sich vervierfacht. In 2007 wurden 100 Euro erreicht, bei Jahresbeginn 2008 150 Euro, in der 2. Maiwoche 2008 wurde die Aktie mit 310 Euro gehandelt, als Kursziel wird von verschiedenen Banken ein Wert zwischen 325 und 390 Euro für die nächste Zeit genannt. Ein zusätzlicher Sprung ist durch die mögliche Aufnahme des Papiers in den DAX zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Mai 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/88x31.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens ...&amp;quot; ''Karl Marx zitiert J. P. Dunning im &amp;quot;Kapital&amp;quot; (MEW 23, S. 788, 1867)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Artikel zum Kaliriesen:==&lt;br /&gt;
* [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kaliabbau: Börsenkurse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umweltsauereien der Kaliindustrie (Werra Versalzung, Laugenverpressung, Giftmülleinlagerung) (folgt)&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Aufmucken - Der Widerstand (Bürgerinitiativen an der Werra, Kommunen Niedersachsen, Landeswahlprogramme LINKE Niedersachsen und Hessen, Hessische Verfassung) (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Medienmacht, Sozialpartnerschaft, Politik (folgt)&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Profite aus Hunger, Krieg und Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie|Verflechtungen von K+S mit der Atomindustrie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 10:01:08 GMT</pubDate>			<dc:creator>217.88.233.127</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kaliabbau:_B%C3%83%C2%B6rsenkurse</comments>		</item>
		<item>
			<title>Biomasse</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Biomasse</link>
			<description>&lt;p&gt;217.88.233.127:&amp;#32;/* Medien - überregional */ stopp agrokraftstoffe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Biomasse werden nachwachsende Rohstoffe bezeichnet, die zur Energiegewinnung verwendet werden.&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist dies hauptsächlich Raps in Form von Rapsöl oder Biodiesel, die Vergasung von Mais in Biogasanlagen und Holzschnitzel oder -Pallets zur Energiegewinnung.&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2007 ist dem Kraftstoff Bio-ethanol beizumischen, welches aus Getreide gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gremien Stadt==&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006]] wurde im [[Industriepark Fulda West]] ein Gelände im Bauplan umgewidnet. Angedacht ist hier eine [[Biomasse]]Kraftwerk, ursprünlich war das Grundstück für einen Gleisanschluss vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Umweltausschuss]] wurde ein Antrag zum Haushalt 2007 zu Biomassekraftwerken eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gremien Kreis==&lt;br /&gt;
Am 31.10 2006 fand im Kreishaus eine Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Landwirtschaft des Landkreises Fulda mit folgenden Tagesordnungspunkten statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anpassung der [[Müll|Entsorgungsgebühren]] (heißt: Erhöhung der Müllgebühren!) &lt;br /&gt;
# Bericht über die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für energetische Nutzung von Biomasse beim Landkreis Fulda &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
Folgender Absatz stammt aus dem [[Fulda Echo Nr. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwachsende Rohstoffe ===&lt;br /&gt;
So lautete der Name der Veranstaltung des Wirtschafts­rates {1002} der CDU Deutschland, welche am 05.09.06 stattfand. Gastgeber war das Antoniusheim. Von dort waren auch interessante Neuigkeiten zum gleichnamigen derzeit laufenden Projekt zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Schwan, der Projektleiter, informierte über die stoffliche Nutzung Nachwachsender Rohstoffe (NawaRo). In seiner Rede maß er der Biologie und der Biotechnologie den gleichen innovativen Stellenwert für das 21. Jahrhundert zu, den die Chemie für das 20. Jahrhundert bedeutete. Der Vorteil der stofflichen Nutzung von NawaRo besteht in den unschlagbaren, intelligenten Produktionsalternativen und der Vervollkommnung der Kreislaufwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vorgestellten Projekt werden fossile Rohstoffe durch pflanzliche ersetzt. Verwendet werden heimische Pflanzen aus biologischem Anbau: Aus Grünsaft (gepresste Pflanzenteile) wird Stickstoff und aus Schrot Kohlenhydrate und Proteine gewonnen, Mikroorganismen aus Brottrunkextrakt liefern die gewünschte Milchsäure. Pflanzliche Öle und Fette werden verseift, als Verstärkungsfasern für den „pflanzlichen Kunststoff“ dienen Flachs, Baumwolle, Jute, Kokos, Hanf, Sisal oder Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Schwan legte aber nicht nur die theoretischen, wissen­schaftlichen Grundlagen des Projektes sehr anschaulich dar, sondern hatte auch einige Exponate zum „Anfassen“ mitgebracht: „Plastikgeschirr“, Mülltüten, Verpackungsmaterial, Kosmetikartikel und Farben sind kompostierbar, CO2 neutral und somit klimaneutral hergestellt und erfüllen die Anforderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes und entsprechenden EU-Normen. Typisch für das Antoniusheim ist der ganzheitliche Ansatz des Projektes: Benachteiligte Jugendliche von „Perspektiva“ finden hier eine sinnvolle Arbeit und es besteht eine enge Kooperation zu Fuldaer Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe war Thema des anschließenden Symposiums, an dem folgende Personen beteiligt waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Gutberlet (Vorstandsvorsitzender der Firma [[Tegut]]), Peter Linz (Leiter des Antonius-Hofes), Dr. Hubert Beier (Vorsitzender Kreisbauernverband Fulda), Staatsminister Wilhelm Dietzel und Raimund Würz (Firma Würz Energietechnik GmbH und Erbauer der ersten Windkraftanlage Hessens)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Dietzel berichtete zunächst in einem kurzen Vortrag über Erfahrungen in der Nutzung von Energiepflanzen und über den Prozess des Wandels in der Energiepolitik Deutschlands. Vor dem Hintergrund des Erneuerbare Energie- Gesetzes von 2004 und dem geplanten Atomausstieg hat sich inzwischen ein dynamischer, stetig wachsender Markt mit enormen Wachstumspotentialen gebildet. Welche Chancen, aber auch Risiken diese Entwicklung für die heimische Landwirtschaft bringen wird, wurde von den Teilnehmern des Symposiums unterschiedlich eingeschätzt, wobei ein starker optimistischer Grundton nicht zu verkennen war. Dieser wurde lediglich von Wolfgang Gutberlet etwas relativiert, der mit leisen nachdenklichen Tönen immer wieder sehr anregende ethische Gesichtspunkte in die Diskussion einbrachte. So hielt er es beispielsweise für bedenklich, Nahrungspreise mit Ölpreisen zu koppeln, da ein solcher Weg zu einem Anwachsen von Abhängigkeiten und Armut führt. Diese Koppelung entsteht durch das Schwanken des Weltmarktpreises von Getreide, egal ob dieses zu Nahrungszwecken oder zur Energiegewinnung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige diesbezügliche politische Entscheidungen kritisierte selbst Herr Dietzel, z.B. die Besteuer­ung von Biodiesel im Gegensatz zur Nichtbesteuerung von Flugbenzin, oder dass der [[Müll|Preis für Müll]] doppelt so hoch liegt wie der von Brotweizen. Politischen Handlungsbedarf sieht er auch in der Diskrepanz zwischen Ölpreis und dem für heimischen Raps. Der Ölpreis steigt, der Preis für Raps nicht. Ohnehin führt der Preisdruck schon jetzt dazu, dass billigere Ware aus dem Ausland importiert werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn schon die langen Transportwege die viel gepriesene CO2 Neutralität zu einer leeren Worthülse werden lassen, ist die Lösung für dieses Problem bei Transporten rund um den Globus wenig glaubhaft, dass dabei ja wiederum „Biotreibstoff“ eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, wie es denn überhaupt möglich sein kann, die Wertschöpfung im Land zu halten, beantwortete Herr Beier mit künftigen politischen Rahmenbedingungen, die zu Wirtschaftlichkeit führen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele heimische Ölmühlen mussten sich dem Preisdiktat bereits beugen, wie auch Herr Würz einräumte. Ob es sich bei derlei eingeführten Pflanzen (Soja, Raps, Palmöl) um [[Gentechnik|gentechnisch]] veränderte Pflanzen handelt, kam nicht zur Sprache. Aber, so vermutete Herr Beier vom Bauernverband, es ist wahrscheinlich oder zumindest möglich, dass die Grüne Gentechnik auf diesem Gebiet Wettbewerbsvorteile habe. Das werde die Zukunft zeigen. Auf die mögliche Abhängigkeit von einigen Groß­konzernen spielte Herr Linz an, indem er die gigantischen Investitionen, welche die Agrokonzerne in ihre firmeninternen Forschungen stecken, dem finanziellen Etat der Regierung gegenüber stellte. (MF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anlagen==&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1139993 Wie viele Biogasanlagen &amp;quot;passen&amp;quot; in die Rhön? - int. Studenten antworten]&lt;br /&gt;
* Die [[GWV]] hat gemeinsam mit der Papierfabrik Adolf Jass eine Pilotanlage eingerichtet. Seit Herbst 2005 wird dort aus Biomasse, die in der hauseigenen Kläranlage anfällt, Strom und Wärme erzeugt. Der Strom wird nach dem ErneuerbareEnergien Gesetz in das öffentliche Netz eingespeist - die entstehende Wärme wird im Produktionsprozess bei Jass genutzt.&lt;br /&gt;
* Firma R+S Solutions Verbrennungsanlage für Biomasse in der Flemmigstraße [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130702]&lt;br /&gt;
* geplante Anlage für Gülle im [[Industriepark Fulda West]]&lt;br /&gt;
* Firma Bioenergie Fuldaer Land GmbH in Hünfeld (Stammkapital 261.000 Euro), Gemeinschaftsbiogasanlage Wirtschaftsdünger (Rindergülle und Rindermist) sowie nachwachsende Rohstoffe (Mais-, Getreide-, Ganzpflanzen- und Grassilage oder Hanf) in einer Fermentierungsanlage zu Biogas vergoren. Dieses wird dann in einem Gas-Otto-Motor Blockheizkraftwerk in Strom und Wärme umgewandelt. Förderung durch das Land Hessen mit 75 000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung der Grundschule Fulda Galerie bezeichnete [[Klaus Krolopp]] (Geschäftsführer Projektgesellschaft [[Fulda Galerie]] GmbH) als “nachwachsenden Rohstoff&amp;quot;. Quellen: Osthessen-News [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124459], Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=533] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rapsöl==&lt;br /&gt;
* FZ 12.1.07 Medaille für „Hobby-Presser“ Drei Landwirte aus Bimbach produzieren gemeinsam Rapsöl [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=169297]&lt;br /&gt;
* Video: [http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# Beimischungspflicht spielt Ölkonzernen in die Hände]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse-lokal==&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1138274GUTBERLET/...tegut: „Der Verlust der bäuerlichen Kultur steht auf dem Spiel“]''GUTBERLET/...tegut: Orientieren wir die Landwirtschaft nur noch in Richtung Brennstoffe, dann kommen wir schnell in Konkurrenz mit der Nahrungsmittelproduktion; auch preislich gesehen...Für mich stecken hinter diesem Prozess Kräfte, die die mittelständische Struktur der Landwirtschaft durchbrechen und sie in ein industrielles Korsett pressen wollen''&lt;br /&gt;
* Workshop zu [[Biomasse]]nutzung im Kreishaus [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125244]&lt;br /&gt;
* 6.4.06: Kreis will sich als Modellregion für Biomasse zur Energiegewinnung profilieren (ON) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1123799]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien - überregional==&lt;br /&gt;
* tagesschau Jean Ziegler fordert Stop für Ago-Kraftstoffe: Veranwortlich für gestiegene Nahrungsmittelpreise [http://www.tagesschau.de/ausland/nahrungsmittelkrise6.html]&lt;br /&gt;
* Eine verhängnisvolle Idee -Ökonomische Richtlinie der US-Außenpolitik...Treibstoff aus Lebensmitteln zu gewinnen, Von Fidel Castro. Dokumentation aus der Granma, dem Zentralorgan der KP Kubas. Übersetzung ins Deutsche in der Jungen Welt [http://www.jungewelt.de/2007/04-02/001.php](nur im online abo) oder hier frei [http://www.antifa.de/cms/content/view/519/32/]&lt;br /&gt;
*19. April 2008, Unsere Zeit (wöchentlich),| ''Globalisierung des Hungers'' [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heizen mit Weizen - Kollateralschäden des Welthandels mit Bioenergie [http://www.akweb.de/ak_s/ak520/31.htm]&lt;br /&gt;
* Heft als PDF - Münchner Stadtgespräche in Zusammenarbeit mit dem Agenda21-Büro. Sie werden aus Mitteln des Referates für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: http://www.umweltinstitut.org/stadtgespraeche/download/m-stadtgespraeche47.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Der „Biosprit“-Wahn: Energie vom Acker vertreibt Menschen, zerstört Regenwälder, verschärft den Hunger und heizt das Klima an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* „Wir brauchen umwelt- und sozialverträgliche Mobilitätsstrukturen.“ Referatsleiter Joachim Lorenz im Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* „Grüne Energie“ aus Massentierhaltung: LichtBlicks Biogas-Nepp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Die letzten ihrer Art? Palmöl und die Jagd auf Orang-Utans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Ja, wir sind ein Paar! Energiepflanzen und Gentechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*­ Greenwash - Zertifizierungen und Runde Tische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Koloniale Muster: Die Agro-Kraftstoffe und das große Geld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Die zweite Generation: Agro-Kraftstoffe jetzt noch umweltfreundlicher?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Ein Land stirbt für den Agro-Sprit: Der Ethanolboom zerstört Brasilien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Die Katastrophe für die Armen: Agro-Sprit missachtet die Menschenrechte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* „Grundsätzlich sinnlos“: Energieausbeute von Spritpflanzen zu gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Deutschland. Ein Rapsfeld? Agrarwissenschaftler Rüdiger Graß im Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Programm - Natur- und Umweltschutz|Programmpunkt &amp;quot;Umwelt&amp;quot; Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Trinkwasserbrunnen.jpg|Breite=200px|Link=Programm - Natur- und Umweltschutz}} &lt;br /&gt;
|'''Auszug:''' ''Stadt und Kreis Fulda als Mehrheitseigner der Üwag müssen darauf drängen, dass mehr Strom regional erzeugt wird (z.B. Abwärme, Biogasanlagen, Biomassekraftwerke, die Holzabfälle der Region verwerten, Solarstrom auf Dachflächen), und mehr Dachflächen öffentlicher Gebäude für Bürgersolaranlagen zur Verfügung gestellt werden.''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 09:58:23 GMT</pubDate>			<dc:creator>217.88.233.127</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Biomasse</comments>		</item>
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