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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Naziverbrechen in der Region Fulda</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Zuchthaus und KZ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zuchthaus und KZ==&lt;br /&gt;
KZ Breitenau:  &lt;br /&gt;
*In der Liste der &amp;quot;Schutzhaftgefangenen&amp;quot; des Konzentrationslagers Breitenau 1933/1934 finden sich zahlreiche Gefangene aus Fulda und Umgegend. Mehr darüber findet sich [[KPD|'''hier''']]&lt;br /&gt;
*1941/42 - Die &amp;quot;Schutzhäftlinge&amp;quot; Julius Braunschweiger (*22.8.1895) sowie Nathan Strauß (*21.10.1874) aus Burghaun wurden am 19. September 1941 in Breitenau eingeliefert. Sie hatten im Wald Beeren gepflückt und damit offenbar gegen die neue NS-Verordnung verstoßen, die den Juden seit 1. September 1941 verbot, den Bereich ihrer Wohngemeinde ohne polizeiliche Erlaubnis zu verlassen. Jemand muss sie angezeigt haben.  Während Herr  Braunschweiger am 6. Dezember 1941 wieder nach Hause entlassen wurde, um zwei Tage später nach Riga deportiert zu werden, hatte man mit Herrn Strauß etwas anderes vor. Er kam am 2. Dezember in das KZ Dachau, wo er am 12. März 1942 starb  - offiziell an Darmkatarrh! Seine Witwe Adelheid Strauß bekam wenig später eine Urne mit der Asche ihres Mannes per Post zugesandt. [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_55.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im KZ Dachau kam der Marbacher Pfarrer [[Konrad Trageser]] um Leben. [[Die LINKE.Offene Liste]] hat im Kreistag anläßlich des 100. Geburtstages von Konrad Trageser (siehe [[Kreistagssitzung März 2010]]) die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda beantragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.buchenwald.de/totenbuch Totenbuch von Buchenwald] verzeichnet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda'''&lt;br /&gt;
* Köck, Otto Karl (13.12.1893* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Plaut, Hugo (21.07.1911* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Wetzlar, Isfried (05.03.1886* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Neuhof]]'''&lt;br /&gt;
* Benkner, Justus (10.05.1873* in Neuhof (Ellers), Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Huck, Ferdinand (08.12.1878* in Hattenhof, Krs. Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Hermann (Herz) (12.04.1859* in Rhina, Krs. Hünfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
* Wiesenfelder, Salomon (21.03.1875* in Eiterfeld, Krs. Hünfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Rosenstock, Ludwig (11.08.1915* in Eiterfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mansbach'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Sally (14.10.1883* in Mansbach, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wüstensachsen'''&lt;br /&gt;
* Buchsbaum, Max (22.12.1883* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Nordhäuser, Arthur Adolf (30.12.1902* in Wüstensachsen in der Rhön)&lt;br /&gt;
* Nußbaum, Gustav (22.01.1880* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Buchenau'''&lt;br /&gt;
* Acker, Heinrich (05.10.1908* in Buchenau, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbenstein Geburtsdatum:08.02.1880 in Buchenau, Hessen-Nassau Todesdatum: 27.03.1942 Sterbeort: Bernburg [14.03.1942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entrechtung==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Recherchen zu den Deportationen der Bürger jüdischen Glaubens in der Region Fulda finden sich auf der Artikelseite [[Jüdisches Leben in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwangsarbeit==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsgefangenenlager==&lt;br /&gt;
In [[Wildflecken]] in der Rhön befand sich ein Kriegsgefangenenlager. Heute erinnert der &amp;quot;Leidensweg der Nationen&amp;quot; am heutigen Truppenübungsplatz an das Leiden und Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Todesmärsche==&lt;br /&gt;
Fünf Tage vor der Befreiung Frankfurts wurden 350 KZ-Häftlinge der Frankfurter Adler Werke auf Befehl des Gauleiters Sprenger am 24.3.1945 gezwungen, die Stadt zu Fuß zu verlassen. Ziel war das KZ Buchenwald bei Weimar. Schon kurz hinter der Stadt wurden 24 Häftlinge erschossen, Die erste Etappe endete bei Hanau und wurde in vier Nachtmärschen fortgesetzt. Die Strecke führte über Fechenheim, Dörnigheim, Hanau, auf der Reichsstraße 40, der heutigen B 40 über Langenselbold, Gelnhausen, Wächtersbach, Schlüchtern, [[Neuhof]], [[Eichenzell]], [[Fulda]], [[Hünfeld]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hünfeld wurden die Menschen auf Güterwagen nach Buchenwald verladen. Dort kamen 280 völlig entkräftete Menschen an und wurden zu Fuß weiter nach Dachau geschickt. Am 27. April erreichen keine 40 davon das KZ Dachau. Zwei Tage später wurden sie von der US Army befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt findet 2010 eine Gedenkveranstaltung statt. Mehr dazu hier: http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kz-adlerwerke.de/img/1_1_5_1_todesmarschroute.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weblinks===&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/ Gedenkveranstaltung an den 65. Jahrestag des Todesmarsches]&lt;br /&gt;
* [http://kz-adlerwerke.de/de/orte/kz/todesmarsch.html Initiative gegen das Vergessen - LAGG eV -Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
*Ernst Kaiser und Michael Knorn „Wir lebten und schliefen zwischen den Toten“, Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Vernichtung in den Frankfurter Adlerwerken, 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 1998, Erstauflage 1994, Campus Verlag Frankfurt, New York, ISBN 3-593-36163-9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
2004 versuchte eine Initiative auf dem Weg des Todesmarsches eine szenische Collage aufzuführen. Für 13 geplante Aufführungen wurde vom Osthessischen Kultursommer eine Finanzierung von insgesamt 300 Euro in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich bis Ende Mai 2008 genügend Initiativen, Kommunen, Kirchengemeinden und Schulen oder Gewerkschaftsgliederungen beim Autor melden, dann wird es noch möglich sein, die Schauspieler und Musiker der beiden Uraufführungen wieder zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/einleitung.html Zur Aufführung]&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/aufzeichnungen.html Über die Collage mit Volltexten, Fotos und Mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Euthanasie==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/files/266/Heft_Erinnern_und_Gedenken_red.pdf Broschüre des LWV Erinnern und Gedenken Historische Einrichtungen des LWV Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/webcom/show_article.php/_c-289/_nr-6/_lkm-123/i.htmlPeter Sandner: Verwaltung des Krankenmordes]. Der Bezirksverband Nassau im Nationalsozialismus, Gießen: Psychosozial-Verlag 2003 (788 S.), ISBN 3-89806-320-8, Euro 35,00 - Bestellung über Verlag oder Buchhandel - herunterladen als PDF-Dateien: Anfang und Kapitel I - Kapitel II - Kapitel III - Kapitel IV - Kapitel V - Schluss und Anhang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda</id>
		<title>Naziverbrechen in der Region Fulda</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Zuchthaus und KZ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zuchthaus und KZ==&lt;br /&gt;
KZ Breitenau:  &lt;br /&gt;
*In der Liste der &amp;quot;Schutzhaftgefangenen&amp;quot; des Konzentrationslagers Breitenau 1933/1934 finden sich zahlreiche Gefangene aus Fulda und Umgegend. Mehr darüber findet sich [[KPD|'''hier''']]&lt;br /&gt;
*1941/42 - Die &amp;quot;Schutzhäftlinge&amp;quot; Julius Braunschweiger (*22.8.1895) sowie Nathan Strauß (*21.10.1874) aus Burghaun wurden am 19. September 1941 in Breitenau eingeliefert. Sie hatten im Wald Beeren gepflückt und damit offenbar gegen die neue NS-Verordnung verstoßen, die den Juden seit 1. September 1941 verbot, den Bereich ihrer Wohngemeinde ohne polizeiliche Erlaubnis zu verlassen. Jemand muss sie angezeigt haben.  Während Herr  Braunschweiger am 6. Dezember 1941 wieder nach Hause entlassen wurde, um zwei Tage später nach Riga deportiert zu werden, hatte man mit Herrn Strauß etwas anderes vor. Er kam am 2. Dezember in das KZ Dachau, wo er am 12. März 1942 starb  - offiziell an Darmkatarrh! Seine Witwe Adelheid Strauß bekam wenig später eine Urne mit der Asche ihres Mannes per Post zugesandt. [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_55.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im KZ Dachau kam der Marbacher Pfarrer [[Konrad Trageser]] um Leben. [[Die LINKE.Offene Liste]] hat im Kreistag anläßlich des 100. Geburtstages von Konrad Trageser (siehe [[Kreistagssitzung März 2010]]) die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda beantragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.buchenwald.de/totenbuch Totenbuch von Buchenwald] verzeichnet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda'''&lt;br /&gt;
* Köck, Otto Karl (13.12.1893* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Plaut, Hugo (21.07.1911* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Wetzlar, Isfried (05.03.1886* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Neuhof]]'''&lt;br /&gt;
* Benkner, Justus (10.05.1873* in Neuhof (Ellers), Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Huck, Ferdinand (08.12.1878* in Hattenhof, Krs. Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Hermann (Herz) (12.04.1859* in Rhina, Krs. Hünfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
* Wiesenfelder, Salomon (21.03.1875* in Eiterfeld, Krs. Hünfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Rosenstock, Ludwig (11.08.1915* in Eiterfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mansbach'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Sally (14.10.1883* in Mansbach, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wüstensachsen'''&lt;br /&gt;
* Buchsbaum, Max (22.12.1883* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Nordhäuser, Arthur Adolf (30.12.1902* in Wüstensachsen in der Rhön)&lt;br /&gt;
* Nußbaum, Gustav (22.01.1880* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Buchenau'''&lt;br /&gt;
* Acker, Heinrich (05.10.1908* in Buchenau, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbenstein Geburtsdatum:08.02.1880 in Buchenau, Hessen-Nassau Todesdatum: 27.03.1942 Sterbeort: Bernburg [14.03.1942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entrechtung==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Recherchen zu den Deportationen der Bürger jüdischen Glaubens in der Region Fulda finden sich auf der Artikelseite [[Jüdisches Leben in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwangsarbeit==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsgefangenenlager==&lt;br /&gt;
In [[Wildflecken]] in der Rhön befand sich ein Kriegsgefangenenlager. Heute erinnert der &amp;quot;Leidensweg der Nationen&amp;quot; am heutigen Truppenübungsplatz an das Leiden und Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Todesmärsche==&lt;br /&gt;
Fünf Tage vor der Befreiung Frankfurts wurden 350 KZ-Häftlinge der Frankfurter Adler Werke auf Befehl des Gauleiters Sprenger am 24.3.1945 gezwungen, die Stadt zu Fuß zu verlassen. Ziel war das KZ Buchenwald bei Weimar. Schon kurz hinter der Stadt wurden 24 Häftlinge erschossen, Die erste Etappe endete bei Hanau und wurde in vier Nachtmärschen fortgesetzt. Die Strecke führte über Fechenheim, Dörnigheim, Hanau, auf der Reichsstraße 40, der heutigen B 40 über Langenselbold, Gelnhausen, Wächtersbach, Schlüchtern, [[Neuhof]], [[Eichenzell]], [[Fulda]], [[Hünfeld]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hünfeld wurden die Menschen auf Güterwagen nach Buchenwald verladen. Dort kamen 280 völlig entkräftete Menschen an und wurden zu Fuß weiter nach Dachau geschickt. Am 27. April erreichen keine 40 davon das KZ Dachau. Zwei Tage später wurden sie von der US Army befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt findet 2010 eine Gedenkveranstaltung statt. Mehr dazu hier: http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kz-adlerwerke.de/img/1_1_5_1_todesmarschroute.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weblinks===&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/ Gedenkveranstaltung an den 65. Jahrestag des Todesmarsches]&lt;br /&gt;
* [http://kz-adlerwerke.de/de/orte/kz/todesmarsch.html Initiative gegen das Vergessen - LAGG eV -Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
*Ernst Kaiser und Michael Knorn „Wir lebten und schliefen zwischen den Toten“, Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Vernichtung in den Frankfurter Adlerwerken, 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 1998, Erstauflage 1994, Campus Verlag Frankfurt, New York, ISBN 3-593-36163-9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
2004 versuchte eine Initiative auf dem Weg des Todesmarsches eine szenische Collage aufzuführen. Für 13 geplante Aufführungen wurde vom Osthessischen Kultursommer eine Finanzierung von insgesamt 300 Euro in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich bis Ende Mai 2008 genügend Initiativen, Kommunen, Kirchengemeinden und Schulen oder Gewerkschaftsgliederungen beim Autor melden, dann wird es noch möglich sein, die Schauspieler und Musiker der beiden Uraufführungen wieder zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/einleitung.html Zur Aufführung]&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/aufzeichnungen.html Über die Collage mit Volltexten, Fotos und Mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Euthanasie==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/files/266/Heft_Erinnern_und_Gedenken_red.pdf Broschüre des LWV Erinnern und Gedenken Historische Einrichtungen des LWV Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/webcom/show_article.php/_c-289/_nr-6/_lkm-123/i.htmlPeter Sandner: Verwaltung des Krankenmordes]. Der Bezirksverband Nassau im Nationalsozialismus, Gießen: Psychosozial-Verlag 2003 (788 S.), ISBN 3-89806-320-8, Euro 35,00 - Bestellung über Verlag oder Buchhandel - herunterladen als PDF-Dateien: Anfang und Kapitel I - Kapitel II - Kapitel III - Kapitel IV - Kapitel V - Schluss und Anhang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda</id>
		<title>Naziverbrechen in der Region Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda"/>
				<updated>2010-04-14T23:40:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Zuchthaus und KZ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zuchthaus und KZ==&lt;br /&gt;
KZ Breitenau:  &lt;br /&gt;
*In der Liste der &amp;quot;Schutzhaftgefangenen&amp;quot; des Konzentrationslagers Breitenau 1933/1934 finden sich zahlreiche Gefangene aus Fulda und Umgegend. Mehr darüber findet sich [[KPD|'''hier''']]&lt;br /&gt;
*1941/42 - Die &amp;quot;Schutzhäftlinge&amp;quot; Julius Braunschweiger (*22.8.1895) sowie Nathan Strauß (*21.10.1874) aus Burghaun wurden am 19. September 1941 in Breitenau eingeliefert. Sie hatten im Wald Beeren gepflückt und damit offenbar gegen die neue NS-Verordnung verstoßen, die den Juden seit 1. September 1941 verbot, den Bereich ihrer Wohngemeinde ohne polizeiliche Erlaubnis zu verlassen. Jemand muss sie angezeigt haben.  Während Herr  Braunschweiger am 6. Dezember 1941 wieder nach Hause entlassen wurde, um zwei Tage später nach Riga deportiert zu werden, hatte man mit Herrn Strauß etwas anderes vor. Er kam am 2. Dezember in das KZ Dachau, wo er am 12. März 1942 starb  - offiziell an Darmkatarrh! Seine Witwe Adelheid Strauß bekam wenig später eine Urne mit der Asche ihres Mannes per Post zugesandt.[http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_55.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im KZ Dachau kam der Marbacher Pfarrer [[Konrad Trageser]] um Leben. [[Die LINKE.Offene Liste]] hat im Kreistag anläßlich des 100. Geburtstages von Konrad Trageser (siehe [[Kreistagssitzung März 2010]]) die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda beantragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.buchenwald.de/totenbuch Totenbuch von Buchenwald] verzeichnet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda'''&lt;br /&gt;
* Köck, Otto Karl (13.12.1893* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Plaut, Hugo (21.07.1911* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Wetzlar, Isfried (05.03.1886* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Neuhof]]'''&lt;br /&gt;
* Benkner, Justus (10.05.1873* in Neuhof (Ellers), Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Huck, Ferdinand (08.12.1878* in Hattenhof, Krs. Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Hermann (Herz) (12.04.1859* in Rhina, Krs. Hünfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
* Wiesenfelder, Salomon (21.03.1875* in Eiterfeld, Krs. Hünfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Rosenstock, Ludwig (11.08.1915* in Eiterfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mansbach'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Sally (14.10.1883* in Mansbach, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wüstensachsen'''&lt;br /&gt;
* Buchsbaum, Max (22.12.1883* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Nordhäuser, Arthur Adolf (30.12.1902* in Wüstensachsen in der Rhön)&lt;br /&gt;
* Nußbaum, Gustav (22.01.1880* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Buchenau'''&lt;br /&gt;
* Acker, Heinrich (05.10.1908* in Buchenau, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbenstein Geburtsdatum:08.02.1880 in Buchenau, Hessen-Nassau Todesdatum: 27.03.1942 Sterbeort: Bernburg [14.03.1942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entrechtung==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Recherchen zu den Deportationen der Bürger jüdischen Glaubens in der Region Fulda finden sich auf der Artikelseite [[Jüdisches Leben in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwangsarbeit==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsgefangenenlager==&lt;br /&gt;
In [[Wildflecken]] in der Rhön befand sich ein Kriegsgefangenenlager. Heute erinnert der &amp;quot;Leidensweg der Nationen&amp;quot; am heutigen Truppenübungsplatz an das Leiden und Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Todesmärsche==&lt;br /&gt;
Fünf Tage vor der Befreiung Frankfurts wurden 350 KZ-Häftlinge der Frankfurter Adler Werke auf Befehl des Gauleiters Sprenger am 24.3.1945 gezwungen, die Stadt zu Fuß zu verlassen. Ziel war das KZ Buchenwald bei Weimar. Schon kurz hinter der Stadt wurden 24 Häftlinge erschossen, Die erste Etappe endete bei Hanau und wurde in vier Nachtmärschen fortgesetzt. Die Strecke führte über Fechenheim, Dörnigheim, Hanau, auf der Reichsstraße 40, der heutigen B 40 über Langenselbold, Gelnhausen, Wächtersbach, Schlüchtern, [[Neuhof]], [[Eichenzell]], [[Fulda]], [[Hünfeld]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hünfeld wurden die Menschen auf Güterwagen nach Buchenwald verladen. Dort kamen 280 völlig entkräftete Menschen an und wurden zu Fuß weiter nach Dachau geschickt. Am 27. April erreichen keine 40 davon das KZ Dachau. Zwei Tage später wurden sie von der US Army befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt findet 2010 eine Gedenkveranstaltung statt. Mehr dazu hier: http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kz-adlerwerke.de/img/1_1_5_1_todesmarschroute.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weblinks===&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/ Gedenkveranstaltung an den 65. Jahrestag des Todesmarsches]&lt;br /&gt;
* [http://kz-adlerwerke.de/de/orte/kz/todesmarsch.html Initiative gegen das Vergessen - LAGG eV -Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
*Ernst Kaiser und Michael Knorn „Wir lebten und schliefen zwischen den Toten“, Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Vernichtung in den Frankfurter Adlerwerken, 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 1998, Erstauflage 1994, Campus Verlag Frankfurt, New York, ISBN 3-593-36163-9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
2004 versuchte eine Initiative auf dem Weg des Todesmarsches eine szenische Collage aufzuführen. Für 13 geplante Aufführungen wurde vom Osthessischen Kultursommer eine Finanzierung von insgesamt 300 Euro in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich bis Ende Mai 2008 genügend Initiativen, Kommunen, Kirchengemeinden und Schulen oder Gewerkschaftsgliederungen beim Autor melden, dann wird es noch möglich sein, die Schauspieler und Musiker der beiden Uraufführungen wieder zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/einleitung.html Zur Aufführung]&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/aufzeichnungen.html Über die Collage mit Volltexten, Fotos und Mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Euthanasie==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/files/266/Heft_Erinnern_und_Gedenken_red.pdf Broschüre des LWV Erinnern und Gedenken Historische Einrichtungen des LWV Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/webcom/show_article.php/_c-289/_nr-6/_lkm-123/i.htmlPeter Sandner: Verwaltung des Krankenmordes]. Der Bezirksverband Nassau im Nationalsozialismus, Gießen: Psychosozial-Verlag 2003 (788 S.), ISBN 3-89806-320-8, Euro 35,00 - Bestellung über Verlag oder Buchhandel - herunterladen als PDF-Dateien: Anfang und Kapitel I - Kapitel II - Kapitel III - Kapitel IV - Kapitel V - Schluss und Anhang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda</id>
		<title>Naziverbrechen in der Region Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda"/>
				<updated>2010-04-14T23:38:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Zuchthaus und KZ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zuchthaus und KZ==&lt;br /&gt;
KZ Breitenau:  &lt;br /&gt;
*In der Liste der &amp;quot;Schutzhaftgefangenen&amp;quot; des Konzentrationslagers Breitenau 1933/1934 finden sich zahlreiche Gefangene aus Fulda und Umgegend. Mehr darüber findet sich [[KPD|'''hier''']]&lt;br /&gt;
*1941/42 - Die &amp;quot;Schutzhäftlinge&amp;quot; Julius Braunschweiger (*22.8.1895) sowie Nathan Strauß (*21.10.1874) aus Burghaun wurden am 19. September 1941 in Breitenau eingeliefert. Sie hatten im Wald Beeren gepflückt und damit offenbar gegen die neue NS-Verordnung verstoßen, die den Juden seit 1. September 1941 verbot, den Bereich ihrer Wohngemeinde ohne polizeiliche Erlaubnis zu verlassen. Jemand muss sie angezeigt haben.  Während Herr  Braunschweiger am 6. Dezember 1941 wieder nach Hause entlassen wurde, um zwei Tage später nach Riga deportiert zu werden, hatte man mit Herrn Strauß etwas anderes vor. Er kam am 2. Dezember in das KZ Dachau, wo er am 12. März 1942 starb  - offiziell an Darmkatarrh! Seine Witwe Adelheid Strauß bekam wenig später eine Urne mit der Asche ihres Mannes per Post zugesandt. &lt;br /&gt;
[http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_55.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im KZ Dachau kam der Marbacher Pfarrer [[Konrad Trageser]] um Leben. [[Die LINKE.Offene Liste]] hat im Kreistag anläßlich des 100. Geburtstages von Konrad Trageser (siehe [[Kreistagssitzung März 2010]]) die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda beantragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.buchenwald.de/totenbuch Totenbuch von Buchenwald] verzeichnet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda'''&lt;br /&gt;
* Köck, Otto Karl (13.12.1893* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Plaut, Hugo (21.07.1911* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Wetzlar, Isfried (05.03.1886* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Neuhof]]'''&lt;br /&gt;
* Benkner, Justus (10.05.1873* in Neuhof (Ellers), Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Huck, Ferdinand (08.12.1878* in Hattenhof, Krs. Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Hermann (Herz) (12.04.1859* in Rhina, Krs. Hünfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
* Wiesenfelder, Salomon (21.03.1875* in Eiterfeld, Krs. Hünfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Rosenstock, Ludwig (11.08.1915* in Eiterfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mansbach'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Sally (14.10.1883* in Mansbach, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wüstensachsen'''&lt;br /&gt;
* Buchsbaum, Max (22.12.1883* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Nordhäuser, Arthur Adolf (30.12.1902* in Wüstensachsen in der Rhön)&lt;br /&gt;
* Nußbaum, Gustav (22.01.1880* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Buchenau'''&lt;br /&gt;
* Acker, Heinrich (05.10.1908* in Buchenau, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbenstein Geburtsdatum:08.02.1880 in Buchenau, Hessen-Nassau Todesdatum: 27.03.1942 Sterbeort: Bernburg [14.03.1942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entrechtung==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Recherchen zu den Deportationen der Bürger jüdischen Glaubens in der Region Fulda finden sich auf der Artikelseite [[Jüdisches Leben in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwangsarbeit==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsgefangenenlager==&lt;br /&gt;
In [[Wildflecken]] in der Rhön befand sich ein Kriegsgefangenenlager. Heute erinnert der &amp;quot;Leidensweg der Nationen&amp;quot; am heutigen Truppenübungsplatz an das Leiden und Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Todesmärsche==&lt;br /&gt;
Fünf Tage vor der Befreiung Frankfurts wurden 350 KZ-Häftlinge der Frankfurter Adler Werke auf Befehl des Gauleiters Sprenger am 24.3.1945 gezwungen, die Stadt zu Fuß zu verlassen. Ziel war das KZ Buchenwald bei Weimar. Schon kurz hinter der Stadt wurden 24 Häftlinge erschossen, Die erste Etappe endete bei Hanau und wurde in vier Nachtmärschen fortgesetzt. Die Strecke führte über Fechenheim, Dörnigheim, Hanau, auf der Reichsstraße 40, der heutigen B 40 über Langenselbold, Gelnhausen, Wächtersbach, Schlüchtern, [[Neuhof]], [[Eichenzell]], [[Fulda]], [[Hünfeld]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hünfeld wurden die Menschen auf Güterwagen nach Buchenwald verladen. Dort kamen 280 völlig entkräftete Menschen an und wurden zu Fuß weiter nach Dachau geschickt. Am 27. April erreichen keine 40 davon das KZ Dachau. Zwei Tage später wurden sie von der US Army befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt findet 2010 eine Gedenkveranstaltung statt. Mehr dazu hier: http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kz-adlerwerke.de/img/1_1_5_1_todesmarschroute.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weblinks===&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/ Gedenkveranstaltung an den 65. Jahrestag des Todesmarsches]&lt;br /&gt;
* [http://kz-adlerwerke.de/de/orte/kz/todesmarsch.html Initiative gegen das Vergessen - LAGG eV -Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
*Ernst Kaiser und Michael Knorn „Wir lebten und schliefen zwischen den Toten“, Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Vernichtung in den Frankfurter Adlerwerken, 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 1998, Erstauflage 1994, Campus Verlag Frankfurt, New York, ISBN 3-593-36163-9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
2004 versuchte eine Initiative auf dem Weg des Todesmarsches eine szenische Collage aufzuführen. Für 13 geplante Aufführungen wurde vom Osthessischen Kultursommer eine Finanzierung von insgesamt 300 Euro in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich bis Ende Mai 2008 genügend Initiativen, Kommunen, Kirchengemeinden und Schulen oder Gewerkschaftsgliederungen beim Autor melden, dann wird es noch möglich sein, die Schauspieler und Musiker der beiden Uraufführungen wieder zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/einleitung.html Zur Aufführung]&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/aufzeichnungen.html Über die Collage mit Volltexten, Fotos und Mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Euthanasie==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/files/266/Heft_Erinnern_und_Gedenken_red.pdf Broschüre des LWV Erinnern und Gedenken Historische Einrichtungen des LWV Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/webcom/show_article.php/_c-289/_nr-6/_lkm-123/i.htmlPeter Sandner: Verwaltung des Krankenmordes]. Der Bezirksverband Nassau im Nationalsozialismus, Gießen: Psychosozial-Verlag 2003 (788 S.), ISBN 3-89806-320-8, Euro 35,00 - Bestellung über Verlag oder Buchhandel - herunterladen als PDF-Dateien: Anfang und Kapitel I - Kapitel II - Kapitel III - Kapitel IV - Kapitel V - Schluss und Anhang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda</id>
		<title>Naziverbrechen in der Region Fulda</title>
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				<updated>2010-04-14T23:34:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Zuchthaus und KZ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zuchthaus und KZ==&lt;br /&gt;
In der Liste der &amp;quot;Schutzhaftgefangenen&amp;quot; des Konzentrationslagers Breitenau 1933/1934 finden sich zahlreiche Gefangene aus Fulda und Umgegend. Mehr darüber findet sich [[KPD|'''hier''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941/42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;'''Schutzhäftlinge&amp;quot; Julius Braunschweiger und Nathan Strauß im KZ Breitenau''' &lt;br /&gt;
Julius Braunschweiger (*22.8.1895) sowie Nathan Strauß (*21.10.1874) aus Burghaun wurden am 19. September 1941 in Breitenau eingeliefert. Sie hatten im Wald Beeren gepflückt und damit offenbar gegen die neue NS-Verordnung verstoßen, die den Juden seit 1. September 1941 verbot, den Bereich ihrer Wohngemeinde ohne polizeiliche Erlaubnis zu verlassen. Jemand muss sie angezeigt haben.  Während Herr  Braunschweiger am 6. Dezember 1941 wieder nach Hause entlassen wurde, um zwei Tage später nach Riga deportiert zu werden, hatte man mit Herrn Strauß etwas anderes vor. Er kam am 2. Dezember in das KZ Dachau, wo er am 12. März 1942 starb  - offiziell an Darmkatarrh! Seine Witwe Adelheid Strauß bekam wenig später eine Urne mit der Asche ihres Mannes per Post zugesandt. &lt;br /&gt;
[http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_55.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im KZ Dachau kam der Marbacher Pfarrer [[Konrad Trageser]] um Leben. [[Die LINKE.Offene Liste]] hat im Kreistag anläßlich des 100. Geburtstages von Konrad Trageser (siehe [[Kreistagssitzung März 2010]]) die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda beantragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.buchenwald.de/totenbuch Totenbuch von Buchenwald] verzeichnet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda'''&lt;br /&gt;
* Köck, Otto Karl (13.12.1893* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Plaut, Hugo (21.07.1911* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Wetzlar, Isfried (05.03.1886* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Neuhof]]'''&lt;br /&gt;
* Benkner, Justus (10.05.1873* in Neuhof (Ellers), Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Huck, Ferdinand (08.12.1878* in Hattenhof, Krs. Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Hermann (Herz) (12.04.1859* in Rhina, Krs. Hünfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
* Wiesenfelder, Salomon (21.03.1875* in Eiterfeld, Krs. Hünfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Rosenstock, Ludwig (11.08.1915* in Eiterfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mansbach'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Sally (14.10.1883* in Mansbach, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wüstensachsen'''&lt;br /&gt;
* Buchsbaum, Max (22.12.1883* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Nordhäuser, Arthur Adolf (30.12.1902* in Wüstensachsen in der Rhön)&lt;br /&gt;
* Nußbaum, Gustav (22.01.1880* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Buchenau'''&lt;br /&gt;
* Acker, Heinrich (05.10.1908* in Buchenau, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbenstein Geburtsdatum:08.02.1880 in Buchenau, Hessen-Nassau Todesdatum: 27.03.1942 Sterbeort: Bernburg [14.03.1942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entrechtung==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Recherchen zu den Deportationen der Bürger jüdischen Glaubens in der Region Fulda finden sich auf der Artikelseite [[Jüdisches Leben in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwangsarbeit==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsgefangenenlager==&lt;br /&gt;
In [[Wildflecken]] in der Rhön befand sich ein Kriegsgefangenenlager. Heute erinnert der &amp;quot;Leidensweg der Nationen&amp;quot; am heutigen Truppenübungsplatz an das Leiden und Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Todesmärsche==&lt;br /&gt;
Fünf Tage vor der Befreiung Frankfurts wurden 350 KZ-Häftlinge der Frankfurter Adler Werke auf Befehl des Gauleiters Sprenger am 24.3.1945 gezwungen, die Stadt zu Fuß zu verlassen. Ziel war das KZ Buchenwald bei Weimar. Schon kurz hinter der Stadt wurden 24 Häftlinge erschossen, Die erste Etappe endete bei Hanau und wurde in vier Nachtmärschen fortgesetzt. Die Strecke führte über Fechenheim, Dörnigheim, Hanau, auf der Reichsstraße 40, der heutigen B 40 über Langenselbold, Gelnhausen, Wächtersbach, Schlüchtern, [[Neuhof]], [[Eichenzell]], [[Fulda]], [[Hünfeld]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hünfeld wurden die Menschen auf Güterwagen nach Buchenwald verladen. Dort kamen 280 völlig entkräftete Menschen an und wurden zu Fuß weiter nach Dachau geschickt. Am 27. April erreichen keine 40 davon das KZ Dachau. Zwei Tage später wurden sie von der US Army befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt findet 2010 eine Gedenkveranstaltung statt. Mehr dazu hier: http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kz-adlerwerke.de/img/1_1_5_1_todesmarschroute.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weblinks===&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/ Gedenkveranstaltung an den 65. Jahrestag des Todesmarsches]&lt;br /&gt;
* [http://kz-adlerwerke.de/de/orte/kz/todesmarsch.html Initiative gegen das Vergessen - LAGG eV -Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
*Ernst Kaiser und Michael Knorn „Wir lebten und schliefen zwischen den Toten“, Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Vernichtung in den Frankfurter Adlerwerken, 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 1998, Erstauflage 1994, Campus Verlag Frankfurt, New York, ISBN 3-593-36163-9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
2004 versuchte eine Initiative auf dem Weg des Todesmarsches eine szenische Collage aufzuführen. Für 13 geplante Aufführungen wurde vom Osthessischen Kultursommer eine Finanzierung von insgesamt 300 Euro in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich bis Ende Mai 2008 genügend Initiativen, Kommunen, Kirchengemeinden und Schulen oder Gewerkschaftsgliederungen beim Autor melden, dann wird es noch möglich sein, die Schauspieler und Musiker der beiden Uraufführungen wieder zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/einleitung.html Zur Aufführung]&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/aufzeichnungen.html Über die Collage mit Volltexten, Fotos und Mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Euthanasie==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/files/266/Heft_Erinnern_und_Gedenken_red.pdf Broschüre des LWV Erinnern und Gedenken Historische Einrichtungen des LWV Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/webcom/show_article.php/_c-289/_nr-6/_lkm-123/i.htmlPeter Sandner: Verwaltung des Krankenmordes]. Der Bezirksverband Nassau im Nationalsozialismus, Gießen: Psychosozial-Verlag 2003 (788 S.), ISBN 3-89806-320-8, Euro 35,00 - Bestellung über Verlag oder Buchhandel - herunterladen als PDF-Dateien: Anfang und Kapitel I - Kapitel II - Kapitel III - Kapitel IV - Kapitel V - Schluss und Anhang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda</id>
		<title>Naziverbrechen in der Region Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda"/>
				<updated>2010-04-14T23:34:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Zuchthaus und KZ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zuchthaus und KZ==&lt;br /&gt;
In der Liste der &amp;quot;Schutzhaftgefangenen&amp;quot; des Konzentrationslagers Breitenau 1933/1934 finden sich zahlreiche Gefangene aus Fulda und Umgegend. Mehr darüber findet sich [[KPD|'''hier''']]&lt;br /&gt;
1941/42&lt;br /&gt;
&amp;quot;'''Schutzhäftlinge&amp;quot; Julius Braunschweiger und Nathan Strauß im KZ Breitenau''' &lt;br /&gt;
Julius Braunschweiger (*22.8.1895) sowie Nathan Strauß (*21.10.1874) aus Burghaun wurden am 19. September 1941 in Breitenau eingeliefert. Sie hatten im Wald Beeren gepflückt und damit offenbar gegen die neue NS-Verordnung verstoßen, die den Juden seit 1. September 1941 verbot, den Bereich ihrer Wohngemeinde ohne polizeiliche Erlaubnis zu verlassen. Jemand muss sie angezeigt haben.  Während Herr  Braunschweiger am 6. Dezember 1941 wieder nach Hause entlassen wurde, um zwei Tage später nach Riga deportiert zu werden, hatte man mit Herrn Strauß etwas anderes vor. Er kam am 2. Dezember in das KZ Dachau, wo er am 12. März 1942 starb  - offiziell an Darmkatarrh! Seine Witwe Adelheid Strauß bekam wenig später eine Urne mit der Asche ihres Mannes per Post zugesandt. &lt;br /&gt;
[http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_55.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im KZ Dachau kam der Marbacher Pfarrer [[Konrad Trageser]] um Leben. [[Die LINKE.Offene Liste]] hat im Kreistag anläßlich des 100. Geburtstages von Konrad Trageser (siehe [[Kreistagssitzung März 2010]]) die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda beantragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.buchenwald.de/totenbuch Totenbuch von Buchenwald] verzeichnet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda'''&lt;br /&gt;
* Köck, Otto Karl (13.12.1893* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Plaut, Hugo (21.07.1911* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Wetzlar, Isfried (05.03.1886* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Neuhof]]'''&lt;br /&gt;
* Benkner, Justus (10.05.1873* in Neuhof (Ellers), Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Huck, Ferdinand (08.12.1878* in Hattenhof, Krs. Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Hermann (Herz) (12.04.1859* in Rhina, Krs. Hünfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
* Wiesenfelder, Salomon (21.03.1875* in Eiterfeld, Krs. Hünfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Rosenstock, Ludwig (11.08.1915* in Eiterfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mansbach'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Sally (14.10.1883* in Mansbach, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wüstensachsen'''&lt;br /&gt;
* Buchsbaum, Max (22.12.1883* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Nordhäuser, Arthur Adolf (30.12.1902* in Wüstensachsen in der Rhön)&lt;br /&gt;
* Nußbaum, Gustav (22.01.1880* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Buchenau'''&lt;br /&gt;
* Acker, Heinrich (05.10.1908* in Buchenau, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbenstein Geburtsdatum:08.02.1880 in Buchenau, Hessen-Nassau Todesdatum: 27.03.1942 Sterbeort: Bernburg [14.03.1942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entrechtung==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Recherchen zu den Deportationen der Bürger jüdischen Glaubens in der Region Fulda finden sich auf der Artikelseite [[Jüdisches Leben in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwangsarbeit==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsgefangenenlager==&lt;br /&gt;
In [[Wildflecken]] in der Rhön befand sich ein Kriegsgefangenenlager. Heute erinnert der &amp;quot;Leidensweg der Nationen&amp;quot; am heutigen Truppenübungsplatz an das Leiden und Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Todesmärsche==&lt;br /&gt;
Fünf Tage vor der Befreiung Frankfurts wurden 350 KZ-Häftlinge der Frankfurter Adler Werke auf Befehl des Gauleiters Sprenger am 24.3.1945 gezwungen, die Stadt zu Fuß zu verlassen. Ziel war das KZ Buchenwald bei Weimar. Schon kurz hinter der Stadt wurden 24 Häftlinge erschossen, Die erste Etappe endete bei Hanau und wurde in vier Nachtmärschen fortgesetzt. Die Strecke führte über Fechenheim, Dörnigheim, Hanau, auf der Reichsstraße 40, der heutigen B 40 über Langenselbold, Gelnhausen, Wächtersbach, Schlüchtern, [[Neuhof]], [[Eichenzell]], [[Fulda]], [[Hünfeld]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hünfeld wurden die Menschen auf Güterwagen nach Buchenwald verladen. Dort kamen 280 völlig entkräftete Menschen an und wurden zu Fuß weiter nach Dachau geschickt. Am 27. April erreichen keine 40 davon das KZ Dachau. Zwei Tage später wurden sie von der US Army befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt findet 2010 eine Gedenkveranstaltung statt. Mehr dazu hier: http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kz-adlerwerke.de/img/1_1_5_1_todesmarschroute.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weblinks===&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/ Gedenkveranstaltung an den 65. Jahrestag des Todesmarsches]&lt;br /&gt;
* [http://kz-adlerwerke.de/de/orte/kz/todesmarsch.html Initiative gegen das Vergessen - LAGG eV -Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
*Ernst Kaiser und Michael Knorn „Wir lebten und schliefen zwischen den Toten“, Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Vernichtung in den Frankfurter Adlerwerken, 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 1998, Erstauflage 1994, Campus Verlag Frankfurt, New York, ISBN 3-593-36163-9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
2004 versuchte eine Initiative auf dem Weg des Todesmarsches eine szenische Collage aufzuführen. Für 13 geplante Aufführungen wurde vom Osthessischen Kultursommer eine Finanzierung von insgesamt 300 Euro in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich bis Ende Mai 2008 genügend Initiativen, Kommunen, Kirchengemeinden und Schulen oder Gewerkschaftsgliederungen beim Autor melden, dann wird es noch möglich sein, die Schauspieler und Musiker der beiden Uraufführungen wieder zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/einleitung.html Zur Aufführung]&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/aufzeichnungen.html Über die Collage mit Volltexten, Fotos und Mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Euthanasie==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/files/266/Heft_Erinnern_und_Gedenken_red.pdf Broschüre des LWV Erinnern und Gedenken Historische Einrichtungen des LWV Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/webcom/show_article.php/_c-289/_nr-6/_lkm-123/i.htmlPeter Sandner: Verwaltung des Krankenmordes]. Der Bezirksverband Nassau im Nationalsozialismus, Gießen: Psychosozial-Verlag 2003 (788 S.), ISBN 3-89806-320-8, Euro 35,00 - Bestellung über Verlag oder Buchhandel - herunterladen als PDF-Dateien: Anfang und Kapitel I - Kapitel II - Kapitel III - Kapitel IV - Kapitel V - Schluss und Anhang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda</id>
		<title>Naziverbrechen in der Region Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naziverbrechen_in_der_Region_Fulda"/>
				<updated>2010-04-14T23:33:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Zuchthaus und KZ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zuchthaus und KZ==&lt;br /&gt;
In der Liste der &amp;quot;Schutzhaftgefangenen&amp;quot; des Konzentrationslagers Breitenau 1933/1934 finden sich zahlreiche Gefangene aus Fulda und Umgegend. Mehr darüber findet sich [[KPD|'''hier''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;'''Schutzhäftlinge&amp;quot; Julius Braunschweiger und Nathan Strauß im KZ Breitenau''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Braunschweiger (*22.8.1895) sowie Nathan Strauß (*21.10.1874) aus Burghaun wurden am 19. September 1941 in Breitenau eingeliefert. Sie hatten im Wald Beeren gepflückt und damit offenbar gegen die neue NS-Verordnung verstoßen, die den Juden seit 1. September 1941 verbot, den Bereich ihrer Wohngemeinde ohne polizeiliche Erlaubnis zu verlassen. Jemand muss sie angezeigt haben.  Während Herr  Braunschweiger am 6. Dezember 1941 wieder nach Hause entlassen wurde, um zwei Tage später nach Riga deportiert zu werden, hatte man mit Herrn Strauß etwas anderes vor. Er kam am 2. Dezember in das KZ Dachau, wo er am 12. März 1942 starb  - offiziell an Darmkatarrh! Seine Witwe Adelheid Strauß bekam wenig später eine Urne mit der Asche ihres Mannes per Post zugesandt. &lt;br /&gt;
[http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_55.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im KZ Dachau kam der Marbacher Pfarrer [[Konrad Trageser]] um Leben. [[Die LINKE.Offene Liste]] hat im Kreistag anläßlich des 100. Geburtstages von Konrad Trageser (siehe [[Kreistagssitzung März 2010]]) die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda beantragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.buchenwald.de/totenbuch Totenbuch von Buchenwald] verzeichnet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda'''&lt;br /&gt;
* Köck, Otto Karl (13.12.1893* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Plaut, Hugo (21.07.1911* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Wetzlar, Isfried (05.03.1886* in Fulda, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Neuhof]]'''&lt;br /&gt;
* Benkner, Justus (10.05.1873* in Neuhof (Ellers), Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Huck, Ferdinand (08.12.1878* in Hattenhof, Krs. Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Hermann (Herz) (12.04.1859* in Rhina, Krs. Hünfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
* Wiesenfelder, Salomon (21.03.1875* in Eiterfeld, Krs. Hünfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Rosenstock, Ludwig (11.08.1915* in Eiterfeld, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mansbach'''&lt;br /&gt;
* Bacharach, Sally (14.10.1883* in Mansbach, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wüstensachsen'''&lt;br /&gt;
* Buchsbaum, Max (22.12.1883* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Nordhäuser, Arthur Adolf (30.12.1902* in Wüstensachsen in der Rhön)&lt;br /&gt;
* Nußbaum, Gustav (22.01.1880* in Wüstensachsen, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Buchenau'''&lt;br /&gt;
* Acker, Heinrich (05.10.1908* in Buchenau, Hessen-Nassau)&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbenstein Geburtsdatum:08.02.1880 in Buchenau, Hessen-Nassau Todesdatum: 27.03.1942 Sterbeort: Bernburg [14.03.1942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entrechtung==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Recherchen zu den Deportationen der Bürger jüdischen Glaubens in der Region Fulda finden sich auf der Artikelseite [[Jüdisches Leben in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwangsarbeit==&lt;br /&gt;
Text folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsgefangenenlager==&lt;br /&gt;
In [[Wildflecken]] in der Rhön befand sich ein Kriegsgefangenenlager. Heute erinnert der &amp;quot;Leidensweg der Nationen&amp;quot; am heutigen Truppenübungsplatz an das Leiden und Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Todesmärsche==&lt;br /&gt;
Fünf Tage vor der Befreiung Frankfurts wurden 350 KZ-Häftlinge der Frankfurter Adler Werke auf Befehl des Gauleiters Sprenger am 24.3.1945 gezwungen, die Stadt zu Fuß zu verlassen. Ziel war das KZ Buchenwald bei Weimar. Schon kurz hinter der Stadt wurden 24 Häftlinge erschossen, Die erste Etappe endete bei Hanau und wurde in vier Nachtmärschen fortgesetzt. Die Strecke führte über Fechenheim, Dörnigheim, Hanau, auf der Reichsstraße 40, der heutigen B 40 über Langenselbold, Gelnhausen, Wächtersbach, Schlüchtern, [[Neuhof]], [[Eichenzell]], [[Fulda]], [[Hünfeld]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hünfeld wurden die Menschen auf Güterwagen nach Buchenwald verladen. Dort kamen 280 völlig entkräftete Menschen an und wurden zu Fuß weiter nach Dachau geschickt. Am 27. April erreichen keine 40 davon das KZ Dachau. Zwei Tage später wurden sie von der US Army befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt findet 2010 eine Gedenkveranstaltung statt. Mehr dazu hier: http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kz-adlerwerke.de/img/1_1_5_1_todesmarschroute.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weblinks===&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-mkk.de/nc/termine/termine/detail/zurueck/aktuell-66/artikel/gedenkveranstaltung-an-den-65-jahrestag-des-todesmarsches/ Gedenkveranstaltung an den 65. Jahrestag des Todesmarsches]&lt;br /&gt;
* [http://kz-adlerwerke.de/de/orte/kz/todesmarsch.html Initiative gegen das Vergessen - LAGG eV -Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
*Ernst Kaiser und Michael Knorn „Wir lebten und schliefen zwischen den Toten“, Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Vernichtung in den Frankfurter Adlerwerken, 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 1998, Erstauflage 1994, Campus Verlag Frankfurt, New York, ISBN 3-593-36163-9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
2004 versuchte eine Initiative auf dem Weg des Todesmarsches eine szenische Collage aufzuführen. Für 13 geplante Aufführungen wurde vom Osthessischen Kultursommer eine Finanzierung von insgesamt 300 Euro in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich bis Ende Mai 2008 genügend Initiativen, Kommunen, Kirchengemeinden und Schulen oder Gewerkschaftsgliederungen beim Autor melden, dann wird es noch möglich sein, die Schauspieler und Musiker der beiden Uraufführungen wieder zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/einleitung.html Zur Aufführung]&lt;br /&gt;
*[http://kz-adlerwerke.de/de/aktionen/auffuehrung/aufzeichnungen.html Über die Collage mit Volltexten, Fotos und Mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Euthanasie==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/files/266/Heft_Erinnern_und_Gedenken_red.pdf Broschüre des LWV Erinnern und Gedenken Historische Einrichtungen des LWV Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwv-hessen.de/webcom/show_article.php/_c-289/_nr-6/_lkm-123/i.htmlPeter Sandner: Verwaltung des Krankenmordes]. Der Bezirksverband Nassau im Nationalsozialismus, Gießen: Psychosozial-Verlag 2003 (788 S.), ISBN 3-89806-320-8, Euro 35,00 - Bestellung über Verlag oder Buchhandel - herunterladen als PDF-Dateien: Anfang und Kapitel I - Kapitel II - Kapitel III - Kapitel IV - Kapitel V - Schluss und Anhang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-14T00:36:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Feiber Strauß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936, Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
*   5.12.1934 - Sommer 1936, Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. &lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem Buch Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun. [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html] Mehr unter: [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html] und [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg]&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-14T00:35:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Feiber Strauß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936, Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
*   5.12.1934 - Sommer 1936, Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. &lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem Buch Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun. [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html]Mehr unter: [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html] und [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg]&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
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				<updated>2010-04-14T00:26:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936, Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
*   5.12.1934 - Sommer 1936, Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. &lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T22:06:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Feiber Strauß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936, Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
*   5.12.1934 - Sommer 1936, Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. &lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T22:06:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936, Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
*   5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. &lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T22:05:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Feiber Strauß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
*   5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. &lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T22:04:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Feiber Strauß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|*  5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T22:03:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Feiber Strauß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
*|  5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T22:03:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Feiber Strauß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| * 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T22:02:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Feiber Strauß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
* 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T22:02:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Josef Bug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T22:01:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T21:58:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T21:57:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
[http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T21:54:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
[http://www.beispiel.de Link-Text]http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html[http://www.beispiel.de Link-Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T20:35:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Medien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T20:08:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T20:08:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus. &lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T20:07:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus. http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T20:06:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Josef Bug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus. http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T20:06:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Brunhilde Katz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus. http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T20:04:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* '''Brunhilde Katz''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brunhilde Katz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus. http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T20:02:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Josef Bug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Brunhilde Katz''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus. http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-13T20:00:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Feiber Strauß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunhilde Katz&lt;br /&gt;
Juni 1936 - Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus. http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun] sowie unter dem Link:  [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html auf der Plattform &amp;quot;Zentrale Unterrichtsmedien- ZUM&amp;quot;] und auf Amerikanisch [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm Marga and Manfred Strauss in their family - A Work of Remembrance by Elisabeth Sternberg-Siebert]&lt;br /&gt;
|http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/000154.jpg&lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
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				<updated>2010-04-11T20:38:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in Burghaun. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem im folgenden Link vorgestellten Buch: http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html sowie unter:  http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html sowie auf Amerikanisch http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni [1945] traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-11T20:33:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in Burghaun. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausfühliche Familienbiografie ist nachzulesen in dem Buch von Elisabeth Sternberg-Siebert: http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html sowie auf Amerikanisch http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni [1945] traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-11T20:21:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in Burghaun. Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html sowie auf Amerikanisch http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni [1945] traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-11T20:13:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in Burghaun. Feiber Strauß wanderte Ende Juli 1936 nach Palästina aus. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html sowie auf Amerikanisch http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni [1945] traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-11T20:12:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in Burghaun. Feiber Strauß wanderte Ende Juli 1936 nach Palästina aus. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm sowie auf Amerikanisch http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni [1945] traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-11T20:09:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in Burghaun. Feiber Strauß wanderte Ende Juli 1936 nach Palästina aus. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm sowie auf Amerikanisch http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni [1945] traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</id>
		<title>Gehringshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof"/>
				<updated>2010-04-11T20:08:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5.12.1934 - Sommer 1936 Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in Burghaun. Feiber Strauß wanderte Ende Juli 1936 nach Palästina aus. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm&lt;br /&gt;
http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni [1945] traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=J%C3%83%C2%BCdisches_Leben_in_Fulda</id>
		<title>JÃ¼disches Leben in Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=J%C3%83%C2%BCdisches_Leben_in_Fulda"/>
				<updated>2010-04-11T18:20:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Jüdisches Leben im Landkreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zug der Erinnerung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug5.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug4.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Zugkarin1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuginnen.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugkarin3.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Zugkarin2.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug2.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugbahhofshalle2.jpg|right|thumb|In der Bahnhofshalle Fulda beim &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugbahhofshalle1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugblumen.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug3.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Juedischevolksschule.jpg|right|thumb|Jüdische Volksschule in Fulda nach der Verwüstung in der &amp;quot;Reichspogromnacht&amp;quot; Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugerinnerung3.jpg|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Judeninfdhess.jpg|right|thumb|Firma Hess am Steinweg Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachlesen===&lt;br /&gt;
====Abschluss in Auschwitz====&lt;br /&gt;
Auch junge Organisatoren des Zuges der Erinnerungen aus Fulda waren bei der letzten Etappe zum Vernichtungslager Auschwitz dabei. Artikel dazu finden sich hier:&lt;br /&gt;
* Stilles Gedenken in Oswiecim - »Zug der Erinnerung« am Tag der Befreiung vom Faschismus in Auschwitz begrüßt [http://www.jungewelt.de/2008/05-10/029.php]&lt;br /&gt;
* »Die Bilder im Kopf waren schwarz-weiß«, Eindrücke von der Fahrt nach Auschwitz. Gespräch mit einer Teilnehmerin, Interview: Sabine Funder, Olga, 22 Jahre, studiert in Fulda Sozialwissenschaft mit dem Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen.... [http://www.jungewelt.de/2008/05-13/026.php]&lt;br /&gt;
* Dokumentiert: Das Versprechen der Spurensucher [http://www.jungewelt.de/2008/05-13/025.php]&lt;br /&gt;
* Botschaft des Lebens - Keine gewöhnliche Gedenkstättenfahrt: Mit dem »Zug der Erinnerung« unterwegs [http://www.jungewelt.de/2008/05-13/024.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten====&lt;br /&gt;
Auf eine Anfrage der Fraktion Die LINKE ([[Luc Jochimsen]] u.a.) antwortete die Bundesregierung am 20. Februar 2008:  ''der gemeinnützige Verein „Zug der Erinnerung“ hat das Bundesministerium&lt;br /&gt;
für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) im Oktober 2007 um eine&lt;br /&gt;
„Kostenfreistellung“ für die Trassengebühr und um die Übernahme der „Kosten&lt;br /&gt;
für die technische Bereitstellung des Zuges (Lok und mehrere Ausstellungswagen)“&lt;br /&gt;
gebeten. Dieser Bitte konnte aufgrund der wirtschaftlichen Eigenverantwortung&lt;br /&gt;
der Eisenbahnunternehmen für die Bereitstellung von Trassen und&lt;br /&gt;
Fahrzeugen und wegen der fehlenden haushaltsrechtlichen Ermächtigung in der&lt;br /&gt;
gewünschten Form nicht entsprochen werden. [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/080/1608018.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rotenburg''': 6. April [[Esther Bejarano]], Überlebende des Mädchen-Orchesters in Auschwitz sang jiddische Lieder aus den Ghettos [http://www.zevener-zeitung.de/CMSartikel/lokales/artikel.asp?ID=29420&amp;amp;oldID=484&amp;amp;path=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berlin''' Am 12./13. April wurde der Zug der Erinnerung auf das Abstellgleis am Ostbahnhof geschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Der Zug der Erinnerung hat am 9. Dezember bis 12.12.2007 auch in Fulda einen Stop eingelegt. Nähere Infos gibt es auf der Seite: http://zug-der-erinnerung.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es auch einen Trailer, der in Kinos gezeigt wird (nicht mit Firefox abspielbar) : http://zug-der-erinnerung.eu/trailer.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews bringt einen Bericht und Vorfall im Bahnhof Fulda, erzählt von einem Zeitzeugen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1143708]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Zug der Erinnerung - Rede Dr. Thomas Heiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Namen jüdischer Kinder und Jugendliche mit Geburtsort Fulda, die in Konzentrationslager verschleppt wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42 Namen (Quelle: Gedenkbuch „Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 – 1945“ (Bundesarchiv Koblenz, 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Adler, Ernst M. (* 03.05.1927) (Rhönstraße 6 ?)	 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bacharach, Peter (* 24.04.1928) (Adolf Hitler Platz 6 ? d.i. Unterm Heilig Kreuz) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Blömendal, Betti Brunhilde (* 20.07.1930) 		&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eschwege, Felix (* 19.10.1927) Fulda, Mittelstraße 25	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Aron (* 21.11.1938) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Berthel (* 30.07.1925) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Fritz (* 24.09.1931) 	 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?) überlebt? Teilnehmer Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Herbert Martin (* 03.11.1926) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Ilse (* 09.12.1929) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  überlebt? Teilnehmerin Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Martin (* 10.11.1926) 	 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Max Erwin (* 08.11.1927) 	 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinemann, Beate (* 19.09.1925) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hess, Chana (* 18.09.1941) 	 (Karlstraße 32 ?)	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heß, Friederike (* 14.04.1938) 	 	(Karlstraße 32 ?)	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heß, Josef (* 23.07.1935) 	 	(Karlstraße 32 ?)	überlebt? Teilnehmer Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hess, Sarah (* 18.09.1941) 	 	(Karlstraße 32 ?)	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jüngster, Horst (* 27.09.1926) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kasten, Moritz (* 01.08.1928) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kasten, Salomon (* 03.11.1934) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kasten-Birnbaum, Gustel (* 20.07.1933) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kugelmann, Marion (* 06.03.1927) &lt;br /&gt;
[[Bild:Heinrichstraße15.jpg|right|thumb|hier lebten die Geschwister Lehmann: Heinrichstraße 15]]	 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Zwillinge.jpg|right|thumb|Die Fuldaer Zwillinge Fritz und Kurt Löwenberg wurden im November 1943 in Auschwitz ermordet&lt;br /&gt;
Foto aus der Ausstellung im &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stockhaus6.jpg|thumb|right|Am Stockhaus 6 Hier lebten die Geschwister Mayer]]&lt;br /&gt;
Kunstadt, David (* 20.04.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lehmann, Adolf (* 29.01.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lehmann, Eva (* 13.02.1929) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lehmann, Klara (* 09.05.1933) 	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löwenberg, Fritz (* 30.05.1934) 	 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Löwenberg, Kurt (* 30.05.1934) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mayer, Hermann (* 11.10.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mayer, Hertha (* 30.01.1929) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mayer, Judis (* 20.01.1939) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rapp, Günther (* 07.08.1927) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rapp, Marga (* 05.01.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rosskopf, Irene (* 03.07.1928) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stern, Malli (* 18.08.1932) 	(Karlstraße 9 ?) 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tockus, Carola (* 18.03.1934) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tockus, Sally (* 28.08.1939) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Vorenberg, Hannelore (* 20.08.1927) 	 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Johannesstraße14.jpg|right|thumb|Wahlhaus, Fränze (* 23.02.1925) Johannesstraße 14]] &lt;br /&gt;
Wahlhaus, Fränze (* 23.02.1925) Johannesstraße 14 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weinberg, Bela (* 07.01.1939) 	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinberg, Justin (* 13.04.1933) (Rhönstraße 6?) 		&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weinberger, Erika (* 03.08.1929) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weinberger, Kurt (* 28.11.1930)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle: &amp;quot;Auswanderungs&amp;quot;liste 1941/42 nach Riga'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldschmidt, Gertrud (* 11.2.1925) (Mittelstraße 25 od. 28 ?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldschmidt, Ilse (* 26.12.1922) (Mittelstraße 25 od. 28 ?) (Mittelstraße 25 od. 28 ?)  überlebt? Teilnehmerin Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kasten, Salomon (*3.11.1934)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löwenberg, Martin (* 21.1.1928)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichel, Hugo (* 29.9.1934) (in der Liste gestrichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinberg, Ruth (* 29.4.1938)(Rhönstraße 6 ?) 	überlebt? Teilnehmerin Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:   31.5. 1942 wahrscheinlich in den Raum Lublin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirschberg, Selma (*19.10.1927) Fulda, Am Stockhaus 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle E. Sternberg-Siebert [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Opfer/Opfer.html homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Burghaun]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Nußbaum, geb. 13.6.1928 in Burghaun, Burghaun, Ringstr. 20 &amp;gt;1941 Riga – Stutthof + Jan. 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Stern, geb. 6.10.1931 in Fulda, Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samuel (Semmi) Stern, geb. 29.6.1934 in Fulda, Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Max) Stern (Zwillingsbruder), geb. 29.6.1934 in Fulda Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Stern, geb. 10.5.1933 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Stern, geb. 1.11.1934 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Stern, geb. 13.12.1935 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta Stern verh. Tombowsky, geb. 1.6.1922 in Burghaun, Holland/Amsterdam, &amp;gt;Westerbork, 1944 Theresienstadt, 1945 Bergen Belsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Stern, geb. 7.5.1936 in Fulda, Frankfurt, Thüringerstr. 23 &amp;gt;vermutlich Sobibor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Strauß, geb. 29.4.1928 in Burghaun, Ringstraße &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Strauß, geb. 5.4.1931 in Burghaun, Ringstraße &amp;gt;1942 Theresienstadt - Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Strauß, geb. 4.9.1922 in Burghaun, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Strauß, geb. 23.6.1925 in Burghaun, Frankfurt, Fischerfeldstr. 13 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa Strauß, geb. 9.8.1926 in Burghaun, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth Wallach, geb. 14.10.1923 in Breitenbach a.H., Frankfurt, Schwanenstr. 2 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie (Alis) Strauß, geb. 24.3.1923 in Eiterfeld, Berlin &amp;gt;1944 Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Wiesenfelder, geb. 15.7.1926 in Eiterfeld, Frankfurt, Kleiner Wollgraben 8 &amp;gt;1941 Minsk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha Wiesenfelder, geb. 4.10.1928 in Fulda, Frankfurt, Kleiner Wollgr. 8 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dewara Wiesenfelder, geb. 25.2.1939 in Fulda, Frankfurt &amp;gt;1941 Minsk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilie Strauss, geb. 23.3.1927 in [[Hünfeld]], Holland &amp;gt;Westerbork, Sobibor + 21.5.1943 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred (Fredy) Weinberg, geb. 24.6.1923 in [[Hünfeld]], Frankfurt &amp;gt;Majdanek + 11.9.1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rhina'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie Katz, geb. 2.5.1935 in Fulda, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirjam Klebe, geb. 15.3.1923 in Rhina, Frankfurt, Fichtestr. 18 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senta Klebe, geb. 7.3.1925 in Rhina, Frankfurt, Hans-Thomastr. 24 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Klebe, geb. 8.1.1927 in Rhina, Frankfurt, Fichtestr. 18 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Klebe geb. 25.6.1922 in Rhina, Frankfurt, Fischerfeldstr. 13 &amp;gt;1941 Riga, 18.2.1945 in Stolp erhängt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Oppenheim, geb. 7.4.1923 in Rhina, Frankfurt, Rechneigrabenstr.18 &amp;gt;22.11.1941 Kowno &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natalia Pfifferling, geb. 1.11.1924 in Rhina, Berlin-Kreuzberg, &amp;gt;26.9.1942 nach Raasiku/Reval &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Victor, geb. 14.8.1930 in Rhina, Frankfurt, Hebelstr. 13 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wehrda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Plaut, geb. 6.9.1925 in Wehrda, Bendorf &amp;gt;1942 unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer M. Plaut, geb. 27.1.1928 in Wehrda, Frankfurt &amp;gt;1943 Sobibor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita Plaut, geb. 18.2.1930 in Wehrda, Frankfurt, Uhlandstr. 21 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 4.12.07 FZ Rollendes Museum zeigt Schicksale deportierter Kinder [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,172831]&lt;br /&gt;
* 9.11.07 Der Spiegel: &amp;quot;Memory Train to Auschwitz&amp;quot;   [http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,516430,00.html]&lt;br /&gt;
* 10.11.07 Junge Welt: Zug der Erinnerung rollt Wanderausstellung auf Schienen hält das Gedenken an von den Nazis deportierte Kinder wach [http://www.jungewelt.de/2007/11-10/035.php]&lt;br /&gt;
* 7.11.07 Redblog Nachrichten gegen den mainstream [http://redblog.twoday.net/stories/4422463/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Veranstaltung zum Projekt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Minow, Pressesprecher des Projekts &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.6.2007, 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften G 204&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; wird durch Deutschland fahren, um der vielen&lt;br /&gt;
Tausend Kinder zu gedenken, die in der NS-Zeit mit der &amp;quot;Reichsbahn&amp;quot;&lt;br /&gt;
deportiert wurden und in den Vernichtungslagern des Ostens verschwanden.&lt;br /&gt;
Allein aus Fulda stammen mindestens 51 dieser Kinder. Das jüngste Fuldaer&lt;br /&gt;
Kind war 2 Jahre alt, als es wahrscheinlich in Riga ermordet wurde. Wir&lt;br /&gt;
wissen wenig oder nichts über diese Kinder. Insbesondere heutige Jugendliche&lt;br /&gt;
möchten wir deswegen motivieren, in den Herkunftsstädten auf lokale und&lt;br /&gt;
regionale Spurensuche zu gehen. Unser Projekt ist der Gegenwart zugewandt -&lt;br /&gt;
als ein Beitrag gegen den erstarkenden Rechtsextremismus durch&lt;br /&gt;
Identifikation und Empathie für die Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung informiert über das Projekt &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;. Es soll gemeinsam darüber nachgedacht werden, wie der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; in Fulda vorbereitet und empfangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansiedlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung '''jüdischen Lebens in Fulda''' stammt aus dem Jahr 1235. Die Forschung geht jedoch davon aus, dass sich Menschen jüdischen Glaubens schon weit früher im Bereich des Fuldaer Klosters angesiedelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda zählte schon im Mittelalter zu den Hauptsiedlungsgebieten deutscher Juden. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde ist weltbekannt, kamen doch zahlreiche jüdische Gelehrte aus Fulda. Die bedeutendsten orthodoxen Gemeinden in Deutschland waren Frankfurt, Fulda und Fürth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Rabbi Meir ben Baruch Segal http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/gek/13827.html&lt;br /&gt;
Anklagen wegen Ritualmord und Hostienschändung http://www.judentum.org/geschichte/talmud.htm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansätze zur weiteren Recherche==&lt;br /&gt;
=== Leben im Schatten von Kloster, Fürstabt und Fürstbischof === &lt;br /&gt;
=== Emanzipation der Juden ===&lt;br /&gt;
=== Shoa ===&lt;br /&gt;
=== Gemeindeleben nach 1945 === &lt;br /&gt;
=== Entwicklung der jüdischen Gemeinde heute === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortsynagogefulda.jpg|thumb|Stelle an der die Synagoge bis 1938 stand]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Altesynagogefulda.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Synagogeinnen2.jpg|thumb|Die ehemalige Synagoge - Grossansicht mit vielen Details und Ornamenten bei Klick, weitere Vergrößerung bei Download]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Auch heute noch sind im Fuldaer Stadtbild Zeichen des jüdischen Lebens erhalten. Sie sind teilweise einer anderen Nutzung zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Synagogeinnen.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die 1858 bis 1859 im alten Judenviertel errichtete Synagoge fiel in der Reichspogromnacht einem Brand zum Opfer. Die Brandstifter sollen NSDAP-Mitglieder aus dem Kasseler Raum gewesen sein.&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Feuerwehr schützte die umliegenden Wohnhäuser in der Gasse, die auch heute noch, wie die angrenzende Mikwe, erhalten sind. An der Stelle der Synagoge befinden sich heute Parkplätze und ein in den 60er Jahren errichteter Bau, in dem wechselnde Gaststätten betrieben wurden. Der heutige Name der Gasse ist ''Am Stockhaus''. Der Name geht auf das dort bis 1843 bestandene Gefängnis zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikwe ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Mikwafulda.jpg|thumb|220px|right| Die Mikwe in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude der zur Fuldaer Synagoge gehörenden Mikwe, einem rituellen Bad, von 1890 ist erhalten geblieben. Im Keller sind die Badeanlagen noch zu sehen, wechselnde Restaurants nutzten in den letzten Jahren das Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
Der ''alte Friedhof'' der jüdischen Gemeinde befand sich an der Ecke Rabanus/Sturmiusstraße. Seit dem 13. Jahrhundert fanden hier Bestattungen statt. Bis ins 20. Jahrhundert waren Grabsteine von 1665 erhalten. Der Friedhof wurde 1940 zerstört, die Grabsteine entfernt und ein Park angelegt.&lt;br /&gt;
Die Steine wurden beim Bau der Isolierstation des städtischen Krankenhauses verbaut und beim Abriß und Bau des Mediana Pflegestiftes aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde auf einem Teil des Geländes ein Gebäude errichtet, das als Zollamt dient. Im Keller des Gebäudes ist ein Gedenkraum eingerichtet, an dem eine Gedenktafel mit folgender Inschrift angebracht ist: ''Dieser Raum sei geweiht der Erinnerung an die Seelen aller Heiligen, Frommen und Großen in Israel, aller Männer und Frauen der altehrwürdigen Gemeinde Fulda, die hier ihre Ruhestätte fanden bis zur gewaltsamen Auflösung des Friedhofes zur Zeit der Schreckensherrschaft''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weitere Gedenktafel ist an der Ecke des verbliebenen Parks aufgestellt. Hier erinnerte in den Jahren 1975 bis 1988 die örtliche Gruppe der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes jeweils am 9. November an die Auslöschung der jüdischen Gemeinde von Fulda. Später fand die Gedenkveranstaltung auf dem Platz der niedergebrannten Synagoge statt. Heute trägt der Park den Namen ''Jerusalemplatz''. Er erhielt den Namen in der Zeit, als der damalige [[Oberbürgermeister]] [[Wolfgang Hamberger]] den Kontakt zur jüdischen Gemeinde Fuldas intensivierte und ausbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''neue jüdische Friedhof'', auf dem heute auch die Bestattungen stattfinden, wurde 1904 angelegt. Zum Schutz vor Zerstörungen ist er nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur====&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog:	 Birmann-Dähne, Gerhild. &amp;quot;Haus des ewigen Lebens&amp;quot; : Ausstellungskatalog : jüdische Friedhöfe der Rhön und im Lipper Land in Fotos und Gedichten / Gerhild Birmann-Dähne ; Geschichtliches und Dias, Heinz-Jürgen Hoppe, Fulda : Zeitdruck, 1986. ISBN: 	3924789096&lt;br /&gt;
64 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotoband: Haus des ewigen Lebens; Juedische Friedhöfe in Osthessen und Unterfranken, Fotografien und Gedichte, Wissenswertes über jüdische Friedhöfe, von Gerhild Birmann-Dähne. Lauterbach: Fotoclub Lauterbach 1987 (Heimatkundliche Reihe des Fotoclubs Lauterbach 15), ISBN 3-89313-000-4, 96 pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdisches Altenheim ===&lt;br /&gt;
Das jüdische Altenheim war in dem um 1900 neu errichteten Viertel südlich der alten Synagoge gelegen. Heute ist das Viertel begrenzt von den Straßen Rangstraße, Dalbergstraße, Florengasse und Kapuzinerstraße.&lt;br /&gt;
Es befand sich im Haus Nr.10 in der Von-Schildeck-Straße. Das Haus steht unter Denkmalschutz. Es wurde 1900 von dem Architekten Karl Wegener errichtet und diente bis 1938 als jüdisches Altenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Jüdische Schule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 1898 errichteten Gebäude Von-Schildeck Straße 10 / [[Franz Rang|Rang]]straße wurde die Volksschule der jüdischen Gemeinde eingerichtet. Hier wirkten der Lehrer Jakob Spiro (bis 1910), Iwan Möller bis (1939), Abraham Raphael Sonn (ab 1919). Sonn wurde 1942 ins Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt deportiert und die Schule geschlossen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Judeninfdsabbatmahl.jpg|right|framed|Sabbath-Gedeck im Speisesaal der Jüdischen Gemeinde Fulda]]&lt;br /&gt;
Nach der Nutzung als städtische &amp;quot;Hilfsschule&amp;quot; wurde das Gebäude 1987 von [[Oberbürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Hamberger]] wieder in die Nutzung der jüdischen Gemeinde übergeben. Es beherbergt heute das jüdische Kulturzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau wurde vom Architekten und Stadtbaumeister Johann Fuhrmann projektiert. Es ist ein zweigeschossiger Backsteinbau mit Krüppelwalmdach. Der Sockel ist aus Sandstein. Am Giebel befindet sich ein Freigespärre mit Stichsägearbeiten, das dem Schweizer Stil zuzuordnen ist. Es stellt in seiner Form ein großes Omega dar, dem Zeichen für Anfang und Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster der Synagoge im ersten Stock sind mit imposanten Glasmalereien mit Motiven aus dem &amp;quot;Alten Testament&amp;quot; geschmückt. Im Dezember 2004 wurde zum Schutz ein etwa 2 Meter hoher Metallzaun um das Grundstück errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rabbinerwohnung === &lt;br /&gt;
Schräg gegenüber der jüdischen Schule befand sich das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ehemaliges Wohnhaus des Provinzial-Rabbiners Dr. Michael Cahn (1849-1920) und seines Sohnes, Dr. Leo Cahn (1889-1958). Das Haus wurde 1902/1903 nach den Plänen des Architekten Karl Wegener errichtet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Familie Cahn musste nach der Reichspogromnacht 1938, als Tyrannei und Rechtlosigkeit regierten, aus Deutschland fliehen und gelangte über England schließlich nach Israel.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Haus wurde später als Wohn- und Geschäftshaus genutzt und schließlich in den Jahren 2001-2004 denkmalpflegerisch von der Unternehmensgruppe [[Willi Kropp|Kropp]] restauriert. Fulda im Herbst 2004''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text der Gedenktafel am Haus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr über das Gebäude: osthessennews Zeichen wider das Vergessen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1111940]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laubhütten===&lt;br /&gt;
In den Gärten und Höfen von Häusern mit jüdischen Bewohnern waren zur Feier des Laubhüttenfestes Hütten, Gartenhäuser oder auch stabile Remisen aufgebaut, die zum Fest mit Zweigen geschmückt wurden. Das Fest ist eine Art Erntedankfest, es wird Anfang Oktober begangen und trägt seinen Namen von der uralten Sitte, dabei in sogenannten &amp;quot;Laubhütten&amp;quot; (Sukkah) zu wohnen. Das Fest entstand im Gedenken an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten (Leviten 23, 43; Nehemia 8, 14f.): &amp;quot;In Hütten sollt ihr wohnen sieben Tage.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Teubner beschreibt 1989 in seinem Artikel &amp;quot;Vergessene Bauwerke - &amp;quot;Laubhütten&amp;quot; in Hessen&amp;quot; Laubhütten in Hinterhöfen der Fuldaer Heinrichstraße. [http://www.denkmalpflege-hessen.de/LFDH4_Publikationen/Veroffentlichungen/Ausgabe_1_1989/89-1-Teubner/body_89-1-teubner.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansätze zur weiteren Recherche==&lt;br /&gt;
=== Verhältnis christliches Umfeld zu den Fuldaer Juden ===&lt;br /&gt;
=== Durch die Jahrhunderte === &lt;br /&gt;
=== Antisemitismus vor 1933 ===&lt;br /&gt;
=== Holocaust === &lt;br /&gt;
=== Gedenken === &lt;br /&gt;
Zum 50. Jahrestag der Deportation der Juden von Fulda nach Theresienstadt hat die Stadt Fulda 1992 76 Plakate in der Innenstadt aufgestellt. Auf jedem Plakat war unter dem Davidstern die Original-Deportationsliste mit allen 76 Namen der später ermordeten Juden zu finden. Die Plakate, die symbolisch für jedes Einzelschicksal stehen, wurden entlang von sechs Straßenzügen angebracht - beginnend beim ehemaligen Standort der Synagoge bis zum Bahnhof, wo die Waggons für die Fahrt in den Tod bereitgestellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im  Dezember 2006 ergab sich endlich eine Einigung zwischen der Deutschen Bahn und dem Bundesverkehrsministerium zu einer Wanderausstellung über die Deportation von Juden während der NS-Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang hatte die französische Initiative &amp;quot;11.000 Kinder&amp;quot; eine Gedenkausstellung gefordert für jüdische Kinder aus Frankreich, die in Sonderzügen über sieben Halts in Deutschen Bahnhöfen aus Auschwitz deportiert wurden. Der Zug hielt auch in Fulda. [[Peter Gingold]] erwähnte bei seiner Rede auf dem Fuldaer Domplatz im August 2006 diese Deportation, und dass er sein Kind nur von der Deporation bewahrte, indem er es bei französischen Bauern versteckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Austellung soll ab Januar 2008 in deutschen Bahnhöfen gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Krause-Willenberg, Horst: Die Geschichte des Leon Saper, der als polnischer Jude untertauchte, als katholischer Landarbeiter nach Fulda kam und in Breitenau inhaftiert war, in: Rundbrief des Fördervereins der Gedenkstätte Breitenau Nr. 19, Kassel 2000, S. 43-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammlung Literatur zu Fulda und Umgebung  U.S. Holocaust Memorial Museum Library [http://varian.ushmm.org/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?DB=local&amp;amp;CNT=50&amp;amp;SAB1=fulda&amp;amp;FLD1=Keyword+Anywhere+%28GKEY%29&amp;amp;BOOl1=all+of+these%22&amp;amp;LANGUAGE=&amp;amp;init=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=912 Stadtplan von Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm Jüdische Friedhöfe]&lt;br /&gt;
* [http://www.christoph-kaeppeler.de/index/index.html Geschichte der Juden in Fulda. Homepage des HR Journalisten Christoph Käppeler]&lt;br /&gt;
* Einmaliges Projekt: &amp;quot;Spurensuche - Jüdische Kultur in der Kuppenrhön&amp;quot; (osthessenews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127545]&lt;br /&gt;
* ABRAHAM FRANK (Jerusalem), Die Geschichte der Juden in Rhina [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/abraham_frank.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auffinden der Grabsteine ===&lt;br /&gt;
* 30.8.2002 osthessennews: Sensationeller Fund: Jüdische Grabsteine nach über 60 Jahren gefunden [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1621]&lt;br /&gt;
* 1.9.2002 osthessennews: Fund und Rückgabe jüdischer Grabsteinfragmente nach 64 Jahren [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1644]&lt;br /&gt;
* 27.1.2004 osthessennes: Jüdischer Grabstein in Hauskapelle von mediana Pflegestift enthüllt [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=7602]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
===Film===&lt;br /&gt;
In einem 2005 ausgeschriebenen Wettbewerb der Landeszentrale für Politische Bildung gewannen Schüler der [[Sturmiusschule Fulda]] einen Preis mit dem Film „Juden in Fulda – Geschichte und Neubeginn nach 1946“ (DVD - Film), 3 Schülerinnen und Schüler (Klasse 9), Lehrer: Herr Hofmann, Schüler:&lt;br /&gt;
Eylem Tanribilir, Rostan Taskin, Arian Arian [http://www.hlz.hessen.de/index.php?id=swb0506_gewinner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 5.10.08 Jüdisches Museum zu Gast an &amp;quot;Konrad Adenauer Schule&amp;quot; - Glaubenseindrücke aus 1. Hand [http://www.osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1156006]&lt;br /&gt;
* Spurensuche: Nachfahren der jüdischen Famile Katz besuchten einstige Heimat [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1147487]&lt;br /&gt;
* Seltenes Fest und großer Tag für jüdische Gemeinde: neue Torarolle erhalten [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133964]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüdisches Leben im Landkreis==&lt;br /&gt;
* Zwischen Gründonnerstag und Ostersamstag 2008 wurde in Eiterfeld die Gedenktafel mit der Inschrift: &amp;quot;Zur Erinnerung an die jüdische Gemeinde Eiterfeld 1701 - 1939&amp;quot; abgeschraubt und gestohlen. Über der Inschrift befindet sich das Abbild einer Menora (7-armiger jüdischer Leuchter). In der Tatortnähe wurden Flugblätter der &amp;quot;NPD&amp;quot; gefunden. Die Polizei vermutet antisemitischen Hintergrund [http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43558/1159588/polizeipraesidium_osthessen_fulda_huenfeld_hilders]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neuhof#Ehemalige jüdische Gemeinde|Jüdische Gemeinde Neuhof]]&lt;br /&gt;
* [http://www.synagoge-heubach.de Landsynagoge Heubach]&lt;br /&gt;
* Jüdischer Friedhof Weyers&lt;br /&gt;
* Hünfeld und Burghaun: &lt;br /&gt;
: Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
: Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun Internetlink Auf den Spuren jüdischen Lebens im Hünfelder Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* '''[[Esther Bejarano]]'''&lt;br /&gt;
* '''[[Gehringshof]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=J%C3%83%C2%BCdisches_Leben_in_Fulda</id>
		<title>JÃ¼disches Leben in Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=J%C3%83%C2%BCdisches_Leben_in_Fulda"/>
				<updated>2010-04-11T18:17:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Elisabeth Sternberg:&amp;#32;/* Namen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zug der Erinnerung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug5.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug4.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Zugkarin1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuginnen.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugkarin3.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Zugkarin2.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug2.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugbahhofshalle2.jpg|right|thumb|In der Bahnhofshalle Fulda beim &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugbahhofshalle1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugblumen.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug3.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Juedischevolksschule.jpg|right|thumb|Jüdische Volksschule in Fulda nach der Verwüstung in der &amp;quot;Reichspogromnacht&amp;quot; Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugerinnerung3.jpg|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Judeninfdhess.jpg|right|thumb|Firma Hess am Steinweg Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachlesen===&lt;br /&gt;
====Abschluss in Auschwitz====&lt;br /&gt;
Auch junge Organisatoren des Zuges der Erinnerungen aus Fulda waren bei der letzten Etappe zum Vernichtungslager Auschwitz dabei. Artikel dazu finden sich hier:&lt;br /&gt;
* Stilles Gedenken in Oswiecim - »Zug der Erinnerung« am Tag der Befreiung vom Faschismus in Auschwitz begrüßt [http://www.jungewelt.de/2008/05-10/029.php]&lt;br /&gt;
* »Die Bilder im Kopf waren schwarz-weiß«, Eindrücke von der Fahrt nach Auschwitz. Gespräch mit einer Teilnehmerin, Interview: Sabine Funder, Olga, 22 Jahre, studiert in Fulda Sozialwissenschaft mit dem Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen.... [http://www.jungewelt.de/2008/05-13/026.php]&lt;br /&gt;
* Dokumentiert: Das Versprechen der Spurensucher [http://www.jungewelt.de/2008/05-13/025.php]&lt;br /&gt;
* Botschaft des Lebens - Keine gewöhnliche Gedenkstättenfahrt: Mit dem »Zug der Erinnerung« unterwegs [http://www.jungewelt.de/2008/05-13/024.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten====&lt;br /&gt;
Auf eine Anfrage der Fraktion Die LINKE ([[Luc Jochimsen]] u.a.) antwortete die Bundesregierung am 20. Februar 2008:  ''der gemeinnützige Verein „Zug der Erinnerung“ hat das Bundesministerium&lt;br /&gt;
für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) im Oktober 2007 um eine&lt;br /&gt;
„Kostenfreistellung“ für die Trassengebühr und um die Übernahme der „Kosten&lt;br /&gt;
für die technische Bereitstellung des Zuges (Lok und mehrere Ausstellungswagen)“&lt;br /&gt;
gebeten. Dieser Bitte konnte aufgrund der wirtschaftlichen Eigenverantwortung&lt;br /&gt;
der Eisenbahnunternehmen für die Bereitstellung von Trassen und&lt;br /&gt;
Fahrzeugen und wegen der fehlenden haushaltsrechtlichen Ermächtigung in der&lt;br /&gt;
gewünschten Form nicht entsprochen werden. [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/080/1608018.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rotenburg''': 6. April [[Esther Bejarano]], Überlebende des Mädchen-Orchesters in Auschwitz sang jiddische Lieder aus den Ghettos [http://www.zevener-zeitung.de/CMSartikel/lokales/artikel.asp?ID=29420&amp;amp;oldID=484&amp;amp;path=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berlin''' Am 12./13. April wurde der Zug der Erinnerung auf das Abstellgleis am Ostbahnhof geschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Der Zug der Erinnerung hat am 9. Dezember bis 12.12.2007 auch in Fulda einen Stop eingelegt. Nähere Infos gibt es auf der Seite: http://zug-der-erinnerung.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es auch einen Trailer, der in Kinos gezeigt wird (nicht mit Firefox abspielbar) : http://zug-der-erinnerung.eu/trailer.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews bringt einen Bericht und Vorfall im Bahnhof Fulda, erzählt von einem Zeitzeugen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1143708]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Zug der Erinnerung - Rede Dr. Thomas Heiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Namen jüdischer Kinder und Jugendliche mit Geburtsort Fulda, die in Konzentrationslager verschleppt wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42 Namen (Quelle: Gedenkbuch „Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 – 1945“ (Bundesarchiv Koblenz, 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Adler, Ernst M. (* 03.05.1927) (Rhönstraße 6 ?)	 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bacharach, Peter (* 24.04.1928) (Adolf Hitler Platz 6 ? d.i. Unterm Heilig Kreuz) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Blömendal, Betti Brunhilde (* 20.07.1930) 		&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eschwege, Felix (* 19.10.1927) Fulda, Mittelstraße 25	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Aron (* 21.11.1938) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Berthel (* 30.07.1925) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Fritz (* 24.09.1931) 	 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?) überlebt? Teilnehmer Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Herbert Martin (* 03.11.1926) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Ilse (* 09.12.1929) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  überlebt? Teilnehmerin Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Martin (* 10.11.1926) 	 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Max Erwin (* 08.11.1927) 	 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinemann, Beate (* 19.09.1925) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hess, Chana (* 18.09.1941) 	 (Karlstraße 32 ?)	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heß, Friederike (* 14.04.1938) 	 	(Karlstraße 32 ?)	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heß, Josef (* 23.07.1935) 	 	(Karlstraße 32 ?)	überlebt? Teilnehmer Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hess, Sarah (* 18.09.1941) 	 	(Karlstraße 32 ?)	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jüngster, Horst (* 27.09.1926) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kasten, Moritz (* 01.08.1928) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kasten, Salomon (* 03.11.1934) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kasten-Birnbaum, Gustel (* 20.07.1933) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kugelmann, Marion (* 06.03.1927) &lt;br /&gt;
[[Bild:Heinrichstraße15.jpg|right|thumb|hier lebten die Geschwister Lehmann: Heinrichstraße 15]]	 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Zwillinge.jpg|right|thumb|Die Fuldaer Zwillinge Fritz und Kurt Löwenberg wurden im November 1943 in Auschwitz ermordet&lt;br /&gt;
Foto aus der Ausstellung im &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stockhaus6.jpg|thumb|right|Am Stockhaus 6 Hier lebten die Geschwister Mayer]]&lt;br /&gt;
Kunstadt, David (* 20.04.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lehmann, Adolf (* 29.01.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lehmann, Eva (* 13.02.1929) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lehmann, Klara (* 09.05.1933) 	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löwenberg, Fritz (* 30.05.1934) 	 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Löwenberg, Kurt (* 30.05.1934) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mayer, Hermann (* 11.10.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mayer, Hertha (* 30.01.1929) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mayer, Judis (* 20.01.1939) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rapp, Günther (* 07.08.1927) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rapp, Marga (* 05.01.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rosskopf, Irene (* 03.07.1928) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stern, Malli (* 18.08.1932) 	(Karlstraße 9 ?) 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tockus, Carola (* 18.03.1934) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tockus, Sally (* 28.08.1939) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Vorenberg, Hannelore (* 20.08.1927) 	 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Johannesstraße14.jpg|right|thumb|Wahlhaus, Fränze (* 23.02.1925) Johannesstraße 14]] &lt;br /&gt;
Wahlhaus, Fränze (* 23.02.1925) Johannesstraße 14 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weinberg, Bela (* 07.01.1939) 	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinberg, Justin (* 13.04.1933) (Rhönstraße 6?) 		&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weinberger, Erika (* 03.08.1929) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weinberger, Kurt (* 28.11.1930)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle: &amp;quot;Auswanderungs&amp;quot;liste 1941/42 nach Riga'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldschmidt, Gertrud (* 11.2.1925) (Mittelstraße 25 od. 28 ?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldschmidt, Ilse (* 26.12.1922) (Mittelstraße 25 od. 28 ?) (Mittelstraße 25 od. 28 ?)  überlebt? Teilnehmerin Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kasten, Salomon (*3.11.1934)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löwenberg, Martin (* 21.1.1928)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichel, Hugo (* 29.9.1934) (in der Liste gestrichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinberg, Ruth (* 29.4.1938)(Rhönstraße 6 ?) 	überlebt? Teilnehmerin Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:   31.5. 1942 wahrscheinlich in den Raum Lublin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirschberg, Selma (*19.10.1927) Fulda, Am Stockhaus 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle E. Sternberg-Siebert [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Opfer/Opfer.html homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Burghaun]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Nußbaum, geb. 13.6.1928 in Burghaun, Burghaun, Ringstr. 20 &amp;gt;1941 Riga – Stutthof + Jan. 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Stern, geb. 6.10.1931 in Fulda, Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samuel (Semmi) Stern, geb. 29.6.1934 in Fulda, Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Max) Stern (Zwillingsbruder), geb. 29.6.1934 in Fulda Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Stern, geb. 10.5.1933 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Stern, geb. 1.11.1934 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Stern, geb. 13.12.1935 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta Stern verh. Tombowsky, geb. 1.6.1922 in Burghaun, Holland/Amsterdam, &amp;gt;Westerbork, 1944 Theresienstadt, 1945 Bergen Belsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Stern, geb. 7.5.1936 in Fulda, Frankfurt, Thüringerstr. 23 &amp;gt;vermutlich Sobibor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Strauß, geb. 29.4.1928 in Burghaun, Ringstraße &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Strauß, geb. 5.4.1931 in Burghaun, Ringstraße &amp;gt;1942 Theresienstadt - Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Strauß, geb. 4.9.1922 in Burghaun, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Strauß, geb. 23.6.1925 in Burghaun, Frankfurt, Fischerfeldstr. 13 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa Strauß, geb. 9.8.1926 in Burghaun, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth Wallach, geb. 14.10.1923 in Breitenbach a.H., Frankfurt, Schwanenstr. 2 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie (Alis) Strauß, geb. 24.3.1923 in Eiterfeld, Berlin &amp;gt;1944 Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Wiesenfelder, geb. 15.7.1926 in Eiterfeld, Frankfurt, Kleiner Wollgraben 8 &amp;gt;1941 Minsk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha Wiesenfelder, geb. 4.10.1928 in Fulda, Frankfurt, Kleiner Wollgr. 8 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dewara Wiesenfelder, geb. 25.2.1939 in Fulda, Frankfurt &amp;gt;1941 Minsk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilie Strauss, geb. 23.3.1927 in [[Hünfeld]], Holland &amp;gt;Westerbork, Sobibor + 21.5.1943 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred (Fredy) Weinberg, geb. 24.6.1923 in [[Hünfeld]], Frankfurt &amp;gt;Majdanek + 11.9.1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rhina'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie Katz, geb. 2.5.1935 in Fulda, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirjam Klebe, geb. 15.3.1923 in Rhina, Frankfurt, Fichtestr. 18 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senta Klebe, geb. 7.3.1925 in Rhina, Frankfurt, Hans-Thomastr. 24 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Klebe, geb. 8.1.1927 in Rhina, Frankfurt, Fichtestr. 18 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Klebe geb. 25.6.1922 in Rhina, Frankfurt, Fischerfeldstr. 13 &amp;gt;1941 Riga, 18.2.1945 in Stolp erhängt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Oppenheim, geb. 7.4.1923 in Rhina, Frankfurt, Rechneigrabenstr.18 &amp;gt;22.11.1941 Kowno &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natalia Pfifferling, geb. 1.11.1924 in Rhina, Berlin-Kreuzberg, &amp;gt;26.9.1942 nach Raasiku/Reval &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Victor, geb. 14.8.1930 in Rhina, Frankfurt, Hebelstr. 13 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wehrda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Plaut, geb. 6.9.1925 in Wehrda, Bendorf &amp;gt;1942 unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer M. Plaut, geb. 27.1.1928 in Wehrda, Frankfurt &amp;gt;1943 Sobibor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita Plaut, geb. 18.2.1930 in Wehrda, Frankfurt, Uhlandstr. 21 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 4.12.07 FZ Rollendes Museum zeigt Schicksale deportierter Kinder [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,172831]&lt;br /&gt;
* 9.11.07 Der Spiegel: &amp;quot;Memory Train to Auschwitz&amp;quot;   [http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,516430,00.html]&lt;br /&gt;
* 10.11.07 Junge Welt: Zug der Erinnerung rollt Wanderausstellung auf Schienen hält das Gedenken an von den Nazis deportierte Kinder wach [http://www.jungewelt.de/2007/11-10/035.php]&lt;br /&gt;
* 7.11.07 Redblog Nachrichten gegen den mainstream [http://redblog.twoday.net/stories/4422463/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Veranstaltung zum Projekt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Minow, Pressesprecher des Projekts &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.6.2007, 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften G 204&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; wird durch Deutschland fahren, um der vielen&lt;br /&gt;
Tausend Kinder zu gedenken, die in der NS-Zeit mit der &amp;quot;Reichsbahn&amp;quot;&lt;br /&gt;
deportiert wurden und in den Vernichtungslagern des Ostens verschwanden.&lt;br /&gt;
Allein aus Fulda stammen mindestens 51 dieser Kinder. Das jüngste Fuldaer&lt;br /&gt;
Kind war 2 Jahre alt, als es wahrscheinlich in Riga ermordet wurde. Wir&lt;br /&gt;
wissen wenig oder nichts über diese Kinder. Insbesondere heutige Jugendliche&lt;br /&gt;
möchten wir deswegen motivieren, in den Herkunftsstädten auf lokale und&lt;br /&gt;
regionale Spurensuche zu gehen. Unser Projekt ist der Gegenwart zugewandt -&lt;br /&gt;
als ein Beitrag gegen den erstarkenden Rechtsextremismus durch&lt;br /&gt;
Identifikation und Empathie für die Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung informiert über das Projekt &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;. Es soll gemeinsam darüber nachgedacht werden, wie der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; in Fulda vorbereitet und empfangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansiedlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung '''jüdischen Lebens in Fulda''' stammt aus dem Jahr 1235. Die Forschung geht jedoch davon aus, dass sich Menschen jüdischen Glaubens schon weit früher im Bereich des Fuldaer Klosters angesiedelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda zählte schon im Mittelalter zu den Hauptsiedlungsgebieten deutscher Juden. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde ist weltbekannt, kamen doch zahlreiche jüdische Gelehrte aus Fulda. Die bedeutendsten orthodoxen Gemeinden in Deutschland waren Frankfurt, Fulda und Fürth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Rabbi Meir ben Baruch Segal http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/gek/13827.html&lt;br /&gt;
Anklagen wegen Ritualmord und Hostienschändung http://www.judentum.org/geschichte/talmud.htm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansätze zur weiteren Recherche==&lt;br /&gt;
=== Leben im Schatten von Kloster, Fürstabt und Fürstbischof === &lt;br /&gt;
=== Emanzipation der Juden ===&lt;br /&gt;
=== Shoa ===&lt;br /&gt;
=== Gemeindeleben nach 1945 === &lt;br /&gt;
=== Entwicklung der jüdischen Gemeinde heute === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortsynagogefulda.jpg|thumb|Stelle an der die Synagoge bis 1938 stand]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Altesynagogefulda.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Synagogeinnen2.jpg|thumb|Die ehemalige Synagoge - Grossansicht mit vielen Details und Ornamenten bei Klick, weitere Vergrößerung bei Download]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Auch heute noch sind im Fuldaer Stadtbild Zeichen des jüdischen Lebens erhalten. Sie sind teilweise einer anderen Nutzung zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Synagogeinnen.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die 1858 bis 1859 im alten Judenviertel errichtete Synagoge fiel in der Reichspogromnacht einem Brand zum Opfer. Die Brandstifter sollen NSDAP-Mitglieder aus dem Kasseler Raum gewesen sein.&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Feuerwehr schützte die umliegenden Wohnhäuser in der Gasse, die auch heute noch, wie die angrenzende Mikwe, erhalten sind. An der Stelle der Synagoge befinden sich heute Parkplätze und ein in den 60er Jahren errichteter Bau, in dem wechselnde Gaststätten betrieben wurden. Der heutige Name der Gasse ist ''Am Stockhaus''. Der Name geht auf das dort bis 1843 bestandene Gefängnis zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikwe ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Mikwafulda.jpg|thumb|220px|right| Die Mikwe in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude der zur Fuldaer Synagoge gehörenden Mikwe, einem rituellen Bad, von 1890 ist erhalten geblieben. Im Keller sind die Badeanlagen noch zu sehen, wechselnde Restaurants nutzten in den letzten Jahren das Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
Der ''alte Friedhof'' der jüdischen Gemeinde befand sich an der Ecke Rabanus/Sturmiusstraße. Seit dem 13. Jahrhundert fanden hier Bestattungen statt. Bis ins 20. Jahrhundert waren Grabsteine von 1665 erhalten. Der Friedhof wurde 1940 zerstört, die Grabsteine entfernt und ein Park angelegt.&lt;br /&gt;
Die Steine wurden beim Bau der Isolierstation des städtischen Krankenhauses verbaut und beim Abriß und Bau des Mediana Pflegestiftes aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde auf einem Teil des Geländes ein Gebäude errichtet, das als Zollamt dient. Im Keller des Gebäudes ist ein Gedenkraum eingerichtet, an dem eine Gedenktafel mit folgender Inschrift angebracht ist: ''Dieser Raum sei geweiht der Erinnerung an die Seelen aller Heiligen, Frommen und Großen in Israel, aller Männer und Frauen der altehrwürdigen Gemeinde Fulda, die hier ihre Ruhestätte fanden bis zur gewaltsamen Auflösung des Friedhofes zur Zeit der Schreckensherrschaft''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weitere Gedenktafel ist an der Ecke des verbliebenen Parks aufgestellt. Hier erinnerte in den Jahren 1975 bis 1988 die örtliche Gruppe der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes jeweils am 9. November an die Auslöschung der jüdischen Gemeinde von Fulda. Später fand die Gedenkveranstaltung auf dem Platz der niedergebrannten Synagoge statt. Heute trägt der Park den Namen ''Jerusalemplatz''. Er erhielt den Namen in der Zeit, als der damalige [[Oberbürgermeister]] [[Wolfgang Hamberger]] den Kontakt zur jüdischen Gemeinde Fuldas intensivierte und ausbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''neue jüdische Friedhof'', auf dem heute auch die Bestattungen stattfinden, wurde 1904 angelegt. Zum Schutz vor Zerstörungen ist er nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur====&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog:	 Birmann-Dähne, Gerhild. &amp;quot;Haus des ewigen Lebens&amp;quot; : Ausstellungskatalog : jüdische Friedhöfe der Rhön und im Lipper Land in Fotos und Gedichten / Gerhild Birmann-Dähne ; Geschichtliches und Dias, Heinz-Jürgen Hoppe, Fulda : Zeitdruck, 1986. ISBN: 	3924789096&lt;br /&gt;
64 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotoband: Haus des ewigen Lebens; Juedische Friedhöfe in Osthessen und Unterfranken, Fotografien und Gedichte, Wissenswertes über jüdische Friedhöfe, von Gerhild Birmann-Dähne. Lauterbach: Fotoclub Lauterbach 1987 (Heimatkundliche Reihe des Fotoclubs Lauterbach 15), ISBN 3-89313-000-4, 96 pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdisches Altenheim ===&lt;br /&gt;
Das jüdische Altenheim war in dem um 1900 neu errichteten Viertel südlich der alten Synagoge gelegen. Heute ist das Viertel begrenzt von den Straßen Rangstraße, Dalbergstraße, Florengasse und Kapuzinerstraße.&lt;br /&gt;
Es befand sich im Haus Nr.10 in der Von-Schildeck-Straße. Das Haus steht unter Denkmalschutz. Es wurde 1900 von dem Architekten Karl Wegener errichtet und diente bis 1938 als jüdisches Altenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Jüdische Schule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 1898 errichteten Gebäude Von-Schildeck Straße 10 / [[Franz Rang|Rang]]straße wurde die Volksschule der jüdischen Gemeinde eingerichtet. Hier wirkten der Lehrer Jakob Spiro (bis 1910), Iwan Möller bis (1939), Abraham Raphael Sonn (ab 1919). Sonn wurde 1942 ins Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt deportiert und die Schule geschlossen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Judeninfdsabbatmahl.jpg|right|framed|Sabbath-Gedeck im Speisesaal der Jüdischen Gemeinde Fulda]]&lt;br /&gt;
Nach der Nutzung als städtische &amp;quot;Hilfsschule&amp;quot; wurde das Gebäude 1987 von [[Oberbürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Hamberger]] wieder in die Nutzung der jüdischen Gemeinde übergeben. Es beherbergt heute das jüdische Kulturzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau wurde vom Architekten und Stadtbaumeister Johann Fuhrmann projektiert. Es ist ein zweigeschossiger Backsteinbau mit Krüppelwalmdach. Der Sockel ist aus Sandstein. Am Giebel befindet sich ein Freigespärre mit Stichsägearbeiten, das dem Schweizer Stil zuzuordnen ist. Es stellt in seiner Form ein großes Omega dar, dem Zeichen für Anfang und Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster der Synagoge im ersten Stock sind mit imposanten Glasmalereien mit Motiven aus dem &amp;quot;Alten Testament&amp;quot; geschmückt. Im Dezember 2004 wurde zum Schutz ein etwa 2 Meter hoher Metallzaun um das Grundstück errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rabbinerwohnung === &lt;br /&gt;
Schräg gegenüber der jüdischen Schule befand sich das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ehemaliges Wohnhaus des Provinzial-Rabbiners Dr. Michael Cahn (1849-1920) und seines Sohnes, Dr. Leo Cahn (1889-1958). Das Haus wurde 1902/1903 nach den Plänen des Architekten Karl Wegener errichtet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Familie Cahn musste nach der Reichspogromnacht 1938, als Tyrannei und Rechtlosigkeit regierten, aus Deutschland fliehen und gelangte über England schließlich nach Israel.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Haus wurde später als Wohn- und Geschäftshaus genutzt und schließlich in den Jahren 2001-2004 denkmalpflegerisch von der Unternehmensgruppe [[Willi Kropp|Kropp]] restauriert. Fulda im Herbst 2004''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text der Gedenktafel am Haus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr über das Gebäude: osthessennews Zeichen wider das Vergessen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1111940]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laubhütten===&lt;br /&gt;
In den Gärten und Höfen von Häusern mit jüdischen Bewohnern waren zur Feier des Laubhüttenfestes Hütten, Gartenhäuser oder auch stabile Remisen aufgebaut, die zum Fest mit Zweigen geschmückt wurden. Das Fest ist eine Art Erntedankfest, es wird Anfang Oktober begangen und trägt seinen Namen von der uralten Sitte, dabei in sogenannten &amp;quot;Laubhütten&amp;quot; (Sukkah) zu wohnen. Das Fest entstand im Gedenken an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten (Leviten 23, 43; Nehemia 8, 14f.): &amp;quot;In Hütten sollt ihr wohnen sieben Tage.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Teubner beschreibt 1989 in seinem Artikel &amp;quot;Vergessene Bauwerke - &amp;quot;Laubhütten&amp;quot; in Hessen&amp;quot; Laubhütten in Hinterhöfen der Fuldaer Heinrichstraße. [http://www.denkmalpflege-hessen.de/LFDH4_Publikationen/Veroffentlichungen/Ausgabe_1_1989/89-1-Teubner/body_89-1-teubner.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansätze zur weiteren Recherche==&lt;br /&gt;
=== Verhältnis christliches Umfeld zu den Fuldaer Juden ===&lt;br /&gt;
=== Durch die Jahrhunderte === &lt;br /&gt;
=== Antisemitismus vor 1933 ===&lt;br /&gt;
=== Holocaust === &lt;br /&gt;
=== Gedenken === &lt;br /&gt;
Zum 50. Jahrestag der Deportation der Juden von Fulda nach Theresienstadt hat die Stadt Fulda 1992 76 Plakate in der Innenstadt aufgestellt. Auf jedem Plakat war unter dem Davidstern die Original-Deportationsliste mit allen 76 Namen der später ermordeten Juden zu finden. Die Plakate, die symbolisch für jedes Einzelschicksal stehen, wurden entlang von sechs Straßenzügen angebracht - beginnend beim ehemaligen Standort der Synagoge bis zum Bahnhof, wo die Waggons für die Fahrt in den Tod bereitgestellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im  Dezember 2006 ergab sich endlich eine Einigung zwischen der Deutschen Bahn und dem Bundesverkehrsministerium zu einer Wanderausstellung über die Deportation von Juden während der NS-Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang hatte die französische Initiative &amp;quot;11.000 Kinder&amp;quot; eine Gedenkausstellung gefordert für jüdische Kinder aus Frankreich, die in Sonderzügen über sieben Halts in Deutschen Bahnhöfen aus Auschwitz deportiert wurden. Der Zug hielt auch in Fulda. [[Peter Gingold]] erwähnte bei seiner Rede auf dem Fuldaer Domplatz im August 2006 diese Deportation, und dass er sein Kind nur von der Deporation bewahrte, indem er es bei französischen Bauern versteckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Austellung soll ab Januar 2008 in deutschen Bahnhöfen gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Krause-Willenberg, Horst: Die Geschichte des Leon Saper, der als polnischer Jude untertauchte, als katholischer Landarbeiter nach Fulda kam und in Breitenau inhaftiert war, in: Rundbrief des Fördervereins der Gedenkstätte Breitenau Nr. 19, Kassel 2000, S. 43-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammlung Literatur zu Fulda und Umgebung  U.S. Holocaust Memorial Museum Library [http://varian.ushmm.org/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?DB=local&amp;amp;CNT=50&amp;amp;SAB1=fulda&amp;amp;FLD1=Keyword+Anywhere+%28GKEY%29&amp;amp;BOOl1=all+of+these%22&amp;amp;LANGUAGE=&amp;amp;init=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=912 Stadtplan von Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm Jüdische Friedhöfe]&lt;br /&gt;
* [http://www.christoph-kaeppeler.de/index/index.html Geschichte der Juden in Fulda. Homepage des HR Journalisten Christoph Käppeler]&lt;br /&gt;
* Einmaliges Projekt: &amp;quot;Spurensuche - Jüdische Kultur in der Kuppenrhön&amp;quot; (osthessenews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127545]&lt;br /&gt;
* ABRAHAM FRANK (Jerusalem), Die Geschichte der Juden in Rhina [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/abraham_frank.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auffinden der Grabsteine ===&lt;br /&gt;
* 30.8.2002 osthessennews: Sensationeller Fund: Jüdische Grabsteine nach über 60 Jahren gefunden [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1621]&lt;br /&gt;
* 1.9.2002 osthessennews: Fund und Rückgabe jüdischer Grabsteinfragmente nach 64 Jahren [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1644]&lt;br /&gt;
* 27.1.2004 osthessennes: Jüdischer Grabstein in Hauskapelle von mediana Pflegestift enthüllt [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=7602]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
===Film===&lt;br /&gt;
In einem 2005 ausgeschriebenen Wettbewerb der Landeszentrale für Politische Bildung gewannen Schüler der [[Sturmiusschule Fulda]] einen Preis mit dem Film „Juden in Fulda – Geschichte und Neubeginn nach 1946“ (DVD - Film), 3 Schülerinnen und Schüler (Klasse 9), Lehrer: Herr Hofmann, Schüler:&lt;br /&gt;
Eylem Tanribilir, Rostan Taskin, Arian Arian [http://www.hlz.hessen.de/index.php?id=swb0506_gewinner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 5.10.08 Jüdisches Museum zu Gast an &amp;quot;Konrad Adenauer Schule&amp;quot; - Glaubenseindrücke aus 1. Hand [http://www.osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1156006]&lt;br /&gt;
* Spurensuche: Nachfahren der jüdischen Famile Katz besuchten einstige Heimat [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1147487]&lt;br /&gt;
* Seltenes Fest und großer Tag für jüdische Gemeinde: neue Torarolle erhalten [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133964]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüdisches Leben im Landkreis==&lt;br /&gt;
* Zwischen Gründonnerstag und Ostersamstag 2008 wurde in Eiterfeld die Gedenktafel mit der Inschrift: &amp;quot;Zur Erinnerung an die jüdische Gemeinde Eiterfeld 1701 - 1939&amp;quot; abgeschraubt und gestohlen. Über der Inschrift befindet sich das Abbild einer Menora (7-armiger jüdischer Leuchter). In der Tatortnähe wurden Flugblätter der &amp;quot;NPD&amp;quot; gefunden. Die Polizei vermutet antisemitischen Hintergrund [http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43558/1159588/polizeipraesidium_osthessen_fulda_huenfeld_hilders]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neuhof#Ehemalige jüdische Gemeinde|Jüdische Gemeinde Neuhof]]&lt;br /&gt;
* [http://www.synagoge-heubach.de Landsynagoge Heubach]&lt;br /&gt;
* Jüdischer Friedhof Weyers&lt;br /&gt;
* Hünfeld und Burghaun: &lt;br /&gt;
: Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
: Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun Internetlink Auf den Spuren jüdischen Lebens im Hünfelder Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* '''[[Esther Bejarano]]'''&lt;br /&gt;
* '''[[Gehringshof]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elisabeth Sternberg</name></author>	</entry>

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