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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Rosa_Luxemburg_Club</id>
		<title>Rosa Luxemburg Club</title>
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				<updated>2010-01-13T18:56:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.117.196:&amp;#32;osthessennews&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rlc.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosa-Luxemburg-Clubs knüpfen an die Tradition linker Clubs an; sie sind partei-unabhängig, mit einer sozialistischen Grundorientierung. Die Clubs organisieren lokal politische Bildung und Diskussion und fördern damit Kommunikation und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen der Clubs sind sich als „Linke“ verstehende Menschen in der jeweiligen Region, unabhängig von ihrer parteipolitischen Orientierung. Die Veranstaltungen sind in der Regel öffentlich für alle Interessierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapital Lesekurs===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kapital k.jpg]]&lt;br /&gt;
|Wir lesen gemeinsam &amp;quot;Das Kapital&amp;quot; von Karl Marx, Treffen 14 tägig in Lauterbach. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
===Kinderarmut in einem reichen Land===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltung mit Dr. Caroline Butterwegge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 15.01.2010, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauterbach, Lauterbacher Hof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rlc-vogelsberg.de/images/c-butterwegge_150.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderarmut, Krise und Kapitalismus - wie die Politik versagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soziale Spaltung in Arm und Reich als Wesenszug des Kapitalismus nimmt weiter zu. Mittlerweile leben viele Unter-15-Jährige in Hartz-IV-Familien von Regelsätzen, die vorne und hinten nicht zum Leben reichen. Neben dem Geldmangel zeigt sich Kinderarmut auch in Bildungsbenachteiligung, Gesundheitseinschränkungen und sozialer Isolation. Diese unhaltbare Situation droht sich infolge der Wirtschaftskrise samt steigender Arbeitslosigkeit weiter zu verschärfen, vor allem, wenn die Krisenkosten der Bankenrettung durch Sozialeinsparungen auf die Menschen und die Solidarsysteme sozialer Sicherung abgewälzt werden. Welche Antworten haben Land und Bund auf diesen Skandal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1176558 Presseerklärung veröffentlicht bei osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergangene Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
===Tatort Schule Von der neoliberalen Wende zum Schulamoklauf ===&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 1. Dezember 2009, 19.30 Uhr, DGH Alsfeld-Altenburg, Stockwiesenweg 2, 36304 Alsfeld'''&lt;br /&gt;
www.rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
Vortrag und Diskussion mit Hans-Peter Waldrich&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://ecx.images-amazon.com/images/I/41I3u8MFvfL._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51PeFoDEA4L._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Junge Menschen sitzen im Laufe ihres Schülerlebens mindestens 10.000 Schulstunden lang im Unterricht. Über viele Jahre hinweg ist kein Umfeld für sie so wichtig und prägend wie die Schule. Sollte es denkbar sein, dass dieses Umfeld mit den schrecklichen Taten der Schulamokläufer nichts zu tun hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir zunächst einmal das typische Täterprofil, denn die Amokläufer sind eine besondere Sorte von Schülern, nämlich zumeist introvertierte Einzelgänger. Sie sind psychisch eher normal, wenn auch nicht selten depressiv. Keinesfalls handelt es sich um „verrückte“ Psychotiker. Im Kontrast zu ihrer eher verhuschten Unauffälligkeit steht jedoch etwas anderes: Schulmokläufer sind im Inneren tief verletzt, sie verfügen über fast keinerlei Selbstwertgefühl, und weil das so ist, brodelt in ihnen eine gewaltige Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie gibt es nur ein einziges Ziel, nämlich die erlebte Ohnmacht in Macht umzumünzen, das Gefühl der Kränkung und der Niederlage in Überlegenheit und Kontrolle über andere zu verwandeln. Doch woher kommen diese schlimmen Minderwertigkeitsgefühle? Hier gibt es keine simplen Antworten. Aber es wäre wichtig, die Beziehungssituation in den Familien gründlich zu untersuchen. Irgendetwas ist hier schief gelaufen, wenn auch nicht notwendig wesentlich mehr als in anderen modernen Familien. Die in der gegenwärtigen Gesellschaft weit verbreitete Bindungsunsicherheit dürfte bei Schulamokläufern stärker ausgeprägt sein. Frühe Bindungen, Bindungen überhaupt, sind das unschätzbare Kapital, aus dem heraus wir sicher im Leben stehen. Wenn gute Bindungen fehlen, fühlen wir uns unsicher und wurzellos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Artikel Die Wut des Riesenbabys, erschienen in der Freitag vom 19.3.09  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule ist kein Ort der Gemeinschaft und der sozialen Integration, sondern ein Feld der Konkurrenz und der Selektion. Schulen gefährden die Gesundheit aller Beteiligten und beeinträchtigen das Selbstkonzept der Schüler. Dabei könnten Schulen ganz anders sein: Als demokratische Schulen könnten sie dem gesellschaftlichen Trend zur Ökonomisierung und Atomisierung entgegenwirken. Was muss sich verändern und wo gibt es Impulse, die weitertragen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter Waldrich, Dr. phil., Diplompolitologe und Lehrer, war u.a. Jugendbildungsreferent an einer Evangelischen Akademie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Pädagogischen Hochschule und Lehrbeauftragter am Institut für Allgemeine Pädagogik der Universität Karlsruhe. Von ihm stammen eine ganze Reihe von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen sowie von Beiträgen zu wissenschaftlichen Grundlagenwerken.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thomas Kuczynski===&lt;br /&gt;
'''25.11.09 Lauterbach, Lauterbacher Hof, Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] mit Thomas Kuczynski'''&lt;br /&gt;
'''Über lange Wellen und große Krisen'''&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftskrisen gestern und heute'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://rlc-vogelsberg.de/images/th-ku_360.jpg&lt;br /&gt;
|Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Kuczynski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Thomas Kuczynski (1944 in London geboren) ist bei der Berufswahl seinem berühmten Vater Jürgen (1904 – 1997) gefolgt: 1972 promovierte er bei Hans Mottek über das Ende der Weltwirtschaftskrise 1932/33 in Deutschland, 1987 Professor für Wirtschaftsgeschichte, 1988 Direktor des vom Vater begründeten Instituts für Wirtschaftsgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Sein besonderes Interesse gilt der vergleichenden Wirtschaftsgeschichte der Industriegesellschaft. 1981 beteiligte er sich an der Herausgabe des Handbuchs der Wirtschaftsgeschichte, 1985 gab er das Buch &amp;quot;Wirtschaftsgeschichte und Mathematik&amp;quot; heraus, 1990 war er an den &amp;quot;Studies in Social and Economic History&amp;quot; beteiligt. Der oben in Ausschnitten dokumentierte Artikel erschien zuerst in Lunapark21, Heft 7/2009.Mittwoch, 25. November 2009, 19.30 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Aus: Lange Wellen der Konjunktur&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Wirkung der großen Weltwirtschaftskrisen auf Technik, Kapitalstruktur und Gesellschaft&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige Jahre war es recht ruhig geworden um das Thema. Nun, wo der Kapitalismus die schwerste Krise seit achtzig Jahren erlebt, steht es wieder zur Diskussion, das Problem der langen Wellen der Konjunktur, die nach dem russisch-sowjetischen  Ökonomen Nikolai D. Kondrat'ev benannten Kondratieff-Zyklen. Die Debatte selbst bewegt sich sozusagen antizyklisch: In der langen Abschwungphase  ökonomischer Entwicklung entflammt sie und in der langen Aufschwungphase verebbt sie wieder. Wie die Existenz der &amp;quot;langen Wellen&amp;quot; so ist auch der ihnen zugrunde liegende Mechanismus bis heute stark umstritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Basis der &amp;quot;normalen&amp;quot; zyklischen Krisen im Kapitalismus ist der Umschlag des in Maschinen und Ausrüstungen investierten fixen Kapitals. In der Abschwungphase schlägt sich die  Überproduktion in einem Nachlassen der Investitionen nieder. Diese verminderte Investitionstätigkeit geht allerdings selten so weit, daß der Kapitalstock selbst kleiner wird und die Firma sozusagen von der Substanz lebt. Zwar verändern sich Zielrichtung und Struktur der Nettoinvestitionsströme, aber Ersatzinvestitionen für das verbrauchte Kapital finden zumeist immer noch statt. Anders liegen die Dinge in den großen Krisen, die deshalb zuweilen auch Strukturkrisen genannt werden. In deren Verlauf gehen in den betroffenen Bereichen sogar die Ersatzinvestitionen zurück, und der Kapitalstock selbst wird kleiner. Bekannte Beispiele aus der deutschen Geschichte sind die Krise des Eisenbahnwesens am Ende des neunzehnten Jahrhunderts und die Krise des Kohlenbergbaus in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Die gegenwärtige Krise der Autoindustrie wird wohl  ähnliche Ergebnisse zeitigen, nicht nur in Deutschland. (...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Krisen sind von Zeitgenossen immer als das wahrgenommen worden, was sie in der Tat auch sind, grundlegende Krisen der kapitalistischen Produktionsweise. Mit der sogenannten Gründerkrise von 1873 begann eine neue Periode nicht nur des Kapitalismus, der Imperialismus, sondern auch eine neue Etappe in der Geschichte der Arbeiterbewegung. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verschob zwar den Ausbruch der nächsten &amp;quot;fälligen&amp;quot; großen Krise um 15 Jahre, verschärfte sie aber zugleich ungemein, so dass selbst konservative und bürgerliche Zeitgenossen sie als die &amp;quot;Krise des Kapitalismus schlechthin&amp;quot; ansahen. Die sich ihr anschließende &amp;quot;Depression besonderer Art&amp;quot; fand ihr Ende in Aufrüstung und Krieg, also einer ganz besonderen Art der Kapitalvernichtung, und ihr gegenüber stand der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg des Sozialismus in der Sowjetunion. Auch der Ausgang der jetzigen großen Krise ist noch völlig ungewiss. Vielleicht gelingt es dem Kapitalismus ein drittes Mal, sich mittels Einführung grundlegend neuer Technologien und eines damit einhergehenden sozialstrukturellen Umbaus zu neuen Höhen aufzuschwingen. Vielleicht gewinnen auch die antikapitalistischen Kräfte in der Welt aus der Krise neue Energie, um diesem scheinbar ewigen Zyklus schließlich ein wohlverdientes Ende zu bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-kuczynski1.pdf Download Flugblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.lunapark21.net/archiv/lp21/lp21_09_06_70-71.pdf PDF Prof. Dr. Thomas Kuczynski &amp;quot;Vaterlandslose Gesellen- Nationalismus und Globalisierung einst und heute&amp;quot; aus Lunapark21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Winfried Wolf===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.rlf-hessen.de/uploads/2009_11_17_wolf_buch.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''17.11.2009: 7 Krisen = 1 Crash; Veranstaltung mit Dr. Winfried Wolf; 19:30 Uhr; Cafe Chaos, Fulda, Marquardstr. 35 (FH-Gelände)'''&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2007 existierten die ersten Anzeichen einer „Subprime-Krise“ im Hypotheken-Kreditsektor der USA. Anfang 2008 ging es um eine US-amerikanische Wirtschaftskrise. Ende 2008 machte der Begriff von einer weltweiten Rezession die Runde. Seit Frühjahr 2009 ist „die neue Weltwirtschaftskrise“ in aller Munde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist damit gemeint? Mehr oder weniger eine Wiederholung jener Weltwirtschaftskrise, wie sie in den Jahren 1929 ff existierte? Ist es in erster Linie eine Finanzkrise? Oder erleben wir das Ende des auf fossilen Energien aufbauenden Kapitalismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kaum ein anderer Autor verfolgt Winfried Wolf das Thema einer möglichen Weltwirtschaftskrise seit zwei Jahrzehnten. Sein Ansatz, die aktuelle Krise zu erklären, ist breit angelegt; damit unterscheidet er sich von den bisher vorgetragenen wesentlich. Winfried Wolf ortet sieben Krisen, die sich zu einer großen historischen Krise bündeln und in einen kapitalen Crash münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen für Wolf die Krise der materiellen Produktion (1) und die Krise in den zwei Schlüsselindustrien, der Automobil- und der IT-Branche (2). Die soziale Krise (3) mit der extrem ungleichen Einkommens- und Vermögensverteilung beschleunigte schließlich die Finanzkrise (4), die mit der De-facto-Pleite des gesamten weltweiten Finanzsektors eine neue Dimension in der Geschichte des Kapitalismus darstellt. Die „Hegemonie-Krise“ – oder auch die Dollar-Krise (5) – erinnert an vorausgegangene historische Krisen, die beispielsweise zur Ablösung der niederländischen Hegemonie im kapitalistischen Weltsystem Mitte des 18. Jahrhunderts bzw. der britischen zu Anfang des 20. Jahrhunderts führten. Die Globalisierung der letzten zwei Jahrzehnte trug des weiteren maßgeblich dazu bei, dass wir zugleich ein immer weiteres Auseinanderklaffen zwischen der nördlichen und der südlichen Erdhälfte beobachten, das durch eine Hungerkrise (6) manifest wird. Schließlich – nicht zuletzt und noch nie da gewesen – ist die Umwelt- und Klimakrise (7): Die Endlichkeit der spezifischen, stofflichen Grundlagen der kapitalistischen Produktionsweise ist erstmals in der Geschichte menschlicher Produktion ein maßgeblicher – und möglicherweise entscheidender – Krisenfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Winfried Wolf gibt es nur eine überzeugende Antwort auf die neue Dimension der Krise des Kapitalismus: die Durchsetzung einer Gesellschaftsordnung, in der der Mensch, die Umwelt und das Klima und nicht das Kapital, die Ausbeutung und der Profit im Mittelpunkt stehen.Winfried Wolf, 1949 in Horb am Neckar geboren, hat in Freiburg/ Breisgau sowie an der FU Berlin und an der TU Hannover Politologie studiert und promoviert. Er lebt und arbeitet als freier Journalist bei Berlin. Zwischen 1994 und 2002 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages und dort Mitglied des Verkehrsausschusses. Wolf ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac-Deutschland und Chefredakteur von Lunapark 21. Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.horuck.at/index.php?id=40011 youtube video mit einem Vortrag über Inhalte des Buches]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prof. Dr. Georg Fülberth===&lt;br /&gt;
'''28.10.2009: Wahl vorbei - Krise vorüber? Über linke und bürgerliche Konzepte zur Krisenbewältigung; Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Georg Fülberth; 19:30 Uhr; Fulda Cafe Chaos, Marquardstr. 35 (FH Gelände) [http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-fuelberth.pdf Einladung PDF]'''&lt;br /&gt;
Die politische Situation in Deutschland entzieht sich rationalen Deutungsmustern. Denn die Wiederwahl einer Kanzlerin, die den Handel von Ramschanleihen unterstützt und die die daraus resultierende Wirtschaftskrise nicht rechtzeitig erkannte, die schlecht durchdachte, milliardenschwere Bankenrettungen zu verantworten hat und die in der neuen Legislaturperiode deswegen harte Sparporgramme durchdrücken wird, ist gemessen am Gemeinwohl unverständlich. Geradezu unheimlich ist die Lethargie weiter Teile der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt gegen die Dominanz der Banken aufzubegehren und die Erfüllungsgehilfen der Finanzwelt abzuwählen, ergibt sich die Bevölkerung in Resignation. Die linken Kräfte tun sich angesichts der primär an Wirtschaftsinteressen ausgerichteten Medien schwer, eine längst überfällige Kapitalismuskritik einzuläuten und so setzen sie auf Systemreformen. Aber können Keynesianismus und New Green Deal wirklich Abhilfe gegen die unerhörten Zustände schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der emeritierte Marburger Politologie-Professor Georg Fülberth wird am 28. Oktober im Café Chaos der Fachhochschule Fulda ab 19.30 Uhr eine Einschätzung der politischen Situation aus marxistischer Sicht vornehmen und sich mit den bürgerlichen und linken Rezepten zur Krisenbewältigung kritisch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs===&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 1.10.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Rokokosaal, HohhausIm tiefsten Schlupfwinkel meiner Seele..., Briefe von Rosa Luxemburg, Die Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs. [[Rosa Luxemburg Club]] [http://rlc-vogelsberg.de/downloads/bericht-la.pdf Presse Lauterbacher Anzeiger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Peter Sodann===&lt;br /&gt;
'''2.09.09'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Lauterbach, Bahnhofstraße, Posthotel Johannesberg, Lesung mit dem Schauspieler Peter Sodann, [[Rosa Luxemburg Club]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise===&lt;br /&gt;
'''25.08.09''' &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße, New Deal, Keynes oder Demokratischer Sozialismus? Vortrag und Diskussion mit dem Berliner Philosophen Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise, Politikwissenschaftler und Ex-MdEP der GRÜNEN, [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ende der Party===&lt;br /&gt;
{|top&lt;br /&gt;
|[[Bild:Flugblatt zeise.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lucas Zeise, seit vielen Jahren ein intimer Kenner der Finanzmärkte, war an der Gründung der Financial Times Deutschland beteiligt und schreibt dort bis heute eine vielbeachtete Kolumne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sein kürzlich in zweiter verbesserter und ergänzter Auflage erschienes Buch »Ende der Party: Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft« schreibt der Verlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Lucas Zeise geht den Ursachen, Ausgangsbedingungen und Auswirkungen der Finanzkrise nach und beleuchtet ihr außergewöhnliches Ausmaß. Besonderes Augenmerk richtet er auf die politisch durchgesetzte weltweite Deregulierung der Finanzmärkte als wesentlicher Krisenursache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliert schildert er, wie Banken, Notenbanken&lt;br /&gt;
und Finanzpolitiker mit der von ihnen hervorgerufenen Krise umgehen, was sie unternehmen, um ihr&lt;br /&gt;
entgegenzuwirken, und wie sie einen möglichst großen Teil der Verluste zu »sozialisieren« versuchen. Dass der Banken- und Finanzsektor neu geordnet und scharf reguliert werden muss, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Zeise erörtert, welche Vorstellungen und Vorschläge es dazu gibt. Und er weist nach, dass eine effektive öffentliche Aufsicht und Kontrolle nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist.«&lt;br /&gt;
Hier einige Pressestimmen zum Buch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...eine hochaktuelle Analyse über Gründe, Hintergründe und Auswirkungen der Krise...« Der Standard, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...im ersten Teil des Buches können Leser gut lernen, was in der Krise eigentlich passiert ist - und warum früher&lt;br /&gt;
zu viel Geld da war, das Geld jetzt aber überall fehlt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&lt;br /&gt;
»Aus der Flut der aktuellen Publikationen zum Thema ... besonders zu empfehlen.« Neues Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...informativ und unerwartet spannend.« Frankfurter Rundschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Material====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/8/82/Einladung_Lucas_Zeise.pdf Download Einladungsflugblatt]'''&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1166433 Sehr schöner ausführlicher Bericht auf osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Absturz des Betriebssystems===&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 11.3.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr,Lauterbacher Hof, neuer Clubraum, Vogelsbergstraße 87, 36341 Lauterbach, Absturz des Betriebssystems, Die gegenwärtige Krise und was Karl Marx dazu zu sagen hätte Diskussionsveranstaltung mit Robert Kurz (Journalist und Buchautor), Verantwortlich: [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=1aKbCdlFKjo youtubevideo einer ähnlichen Veranstaltung mit Robert Kurz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
* http://www.rosalux.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.69.117.196</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wirth_Gruppe</id>
		<title>Wirth Gruppe</title>
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				<updated>2010-01-13T18:48:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.117.196:&amp;#32;Führungsmannschaft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Entlassungswelle in der Wirth Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Wirth gegründete 1955 die Dura Tufting GmbH. Dort wurde Tufting-Teppichboden maschinell hergestellt. Das Tuften, brachte er als Erster aus den USA nach Europa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammwerk und Töchter==&lt;br /&gt;
Zur Wirth Gruppe gehören bzw. gehörten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dura Tufting GmbH Stammwerk, Fulda, Frankfurter Straße)&lt;br /&gt;
* [[#Duramotive, Großenlüder|Duramotive (Herstellung von Automatten und Beläge, in Großenlüder) jetzt APG Automotive Parts Großenlüder GmbH]]&lt;br /&gt;
* Duramotive (Beijing) Co., Ltd., Duramotive (Beijing) Holding AG, mit einem Aktienkapital von 100 000 Schweizer Franken, eingetragen im Kanton St. Gallen (Schweiz) Als Geschäftsführer fungiert Dr. Christian Schäfer, deutscher Staatsangehöriger, in Fulda (DE), &lt;br /&gt;
* Dura Carpet GmbH&lt;br /&gt;
* Dura Flooring GmbH&lt;br /&gt;
* [[#Dura Interior Systems GmbH|Dura Interior Systems GmbH]]&lt;br /&gt;
* Dura Management &amp;amp; Consulting AG Konton St. Galen Schweiz, Kapital: 100 000 Schweizer Franken&lt;br /&gt;
* FFF Filzfabrik Fulda GmbH &amp;amp; Co KG (Gründungsjahr 1881,heute 482 Beschäftigte]&lt;br /&gt;
* HorusTec GmbH in Schmallenberg&lt;br /&gt;
* Teppichwerk Neumünster (TWN)&lt;br /&gt;
* Wirth Logistics GmbH&lt;br /&gt;
* Wirth Admin GmbH&lt;br /&gt;
* Wirth Fulda GmbH&lt;br /&gt;
* Wirth Systems GmbH&lt;br /&gt;
* Wirth Engineering GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(keine Gewähr auf Vollständigkeit)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1.1.2007 ist die Übernahme des Teppichwerkes Besmer bei Hameln geplant [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=163696]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beteiligungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Führungsmannschaft==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Marian, Geschäftsführer Dura Tufting GmbH für Controlling, Beteiligungen, Unternehmensentwicklung, IT und Logistik&lt;br /&gt;
* Jens Peter Weigl, Geschäftsführer Dura Carpet GmbH und Dura Besmer GmbH für die Werke in Fulda, Hessisch-Oldendorf und Malans/Schweiz&lt;br /&gt;
* Peter Farber, Geschäftsführer Dura Flooring Systems GmbH, Vertrieb und Marketing der Marken Dura und Besmer&lt;br /&gt;
* Rüdiger Goossens, Geschäftsführer TWN GmbH und Zoeppritz Indoor GmbH, Vertrieb der Marken TWN und Zoeppritz&lt;br /&gt;
* Thomas Gräter, Geschäftsführer Dura Malans AG, Vertrieb Österreich und Schweiz&lt;br /&gt;
* Henning Wiemann, Geschäftsführer Dura Besmer GmbH für den kaufmännischen Bereich&lt;br /&gt;
* Jochen Rieger, Geschäftsführer Horus Tec GmbH für das komplette Industriegeschäft am Standort Schmallenberg&lt;br /&gt;
* Peter Knorr, Geschäftsführer Duramotive GmbH für den technischen Bereich im Automobilgeschäft&lt;br /&gt;
* Jürgen Laser, Prokurist und Vertriebsleiter Automotive der Duramotive GmbH&lt;br /&gt;
* Hans Pfleger, Prokurist der Wirth Admin GmbH, Personalwesen der gesamten Wirth-Gruppe&lt;br /&gt;
* Ottmar Strasse, Geschäftsführer Wirth Systems GmbH, IT-Bereich der Wirth-Gruppe&lt;br /&gt;
* Martin Reis, Geschäftsführer Wirth Logistics GmbH, Logistik und Lagerwirtschaft der Standorte Fulda, Hessisch-Oldendorf und Neumünster&lt;br /&gt;
* Ralf Grätz, Geschäftsführung Wirth Engineering GmbH, Betriebstechnik Werke Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.raumausstattung.de/business/artikel-record_id-42061-Wirtschaft.htm Wirth-Gruppe rasant ins Geschäftsjahr 2007 gestartet &amp;quot;Auf bestem Weg, das Planziel von 260 Mio. EUR noch zu übertreffen&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Stammwerk =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
* Beschäftigte: ca 500&lt;br /&gt;
* Anschrift: Frankfurter Straße 62, 36043 Fulda&lt;br /&gt;
* Firma: Dura Tufting GmbH&lt;br /&gt;
* Geschäftsführer: Dr. Christian Schäfer (Vors.), Wolfgang Marian&lt;br /&gt;
* Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Georg Prilhofer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:IGM Demo 2008 039.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IGM Demo 2008 025.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Filz2august07.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Filzaugust07.jpg|thumb|left|Beim Warnstreik der Beschäftigen der Filzfabrik, Sommer 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ca. 1200 Beschäftigten vor Jahren noch einer der Großbetriebe Fuldas, heute nur noch um die 500 Kollegen Stammpersonal. Viele Arbeiten wurden an die [[Zeitarbeit]]sfirma [[Wiegand &amp;amp; Krack GbR]] outgesourced, so z.B. die Reinigung der Latex Maschinen, Arbeiten am Gatter (Nachfüllen v. Garnspulen), Staplerfahrer etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Einrichtungen, wie z.B. die Kantine wurden geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ebenfall zur Wirth Gruppe gehörende duramotvie GmbH (nicht zu verwechseln mit Dura Automotives, ein US Konzern und Autoteilezuliefer] stellt vornehmlich Automatten und Teppichmaterial für den Innenausbau von PKWs in Großenlüder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell sollen Kollegen in Großenlüder entlassen werden, da die Endmontage räumlich bei den Autoherstellern angesiedelt sein soll um Logistikkosten zu sparen. Selbst wenn diese Maßnahme aufgrund der Forderungen der Automobilfirmen nicht abzuwenden wäre, könnten die Kollegen anstatt des Zeitarbeitspersonal mit gesichterten Arbeitsverhältnissen weiter beschäftigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsrat==&lt;br /&gt;
Durch verschiedene Ausgliederungen wurde der Betriebsrat verkleinert. Seit Oktober 2006 haben die Kollegen einen Konzernbetriebsrat erstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschäftigte bei Dura und Filzfabrik fordern Tarifvertrag==&lt;br /&gt;
Am 6. März 2008 waren neben den [[Eine Region steht auf!|Streikaktionen im öffentlichen Dienst]] dann auch noch die Textiler von Dura und Filz unterwegs und zogen mit den Fahnen ihrer Gewerkschaft, der [[IG Metall]] durch die Fuldaer Innenstadt. Fotos, Redeausschnitte Bericht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1147191]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berichte===&lt;br /&gt;
* Textiler Warnstreik [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1147191]&lt;br /&gt;
* Reaktionen des Arbeitgeberverbandes Osthessen: &amp;quot;klassenkämpferische Parolen&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1147247]&lt;br /&gt;
* Streik TV, wöchentliche Berichte über laufende Streiks, Tarifrunde und Proteste Streik TV [http://www.streik.tv/]&lt;br /&gt;
* August 2007 Zwei komplette Schichten im Warnstreik Filzfabrik : &amp;quot;... für Freiheit &amp;amp; Recht&amp;quot; - 60 Demonstranten gegen Vertragsverstoß bei Filzfabrik [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139504]&lt;br /&gt;
* März 2007: [[IG Metall]] will Tarifverhandlungen für DURA + FILZFABRIK - &amp;quot;3 Jahre Lohnverlust&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133604]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe auch Diskussionsseite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dura Interior Systems GmbH=&lt;br /&gt;
Einzelhandel mit Vorhängen, Teppichen, Fußbodenbelägen und Tapeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben 33 Kollegen Entlassungen erhalten, die noch vor Weihnachten und bis ins neue Jahr hinein Überstunden und Mehrarbeit geleistet haben. Die Firma verweigert bislang einen Sozialplan.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[IG Metall]] berät ihre Mitglieder über mögliche rechtliche Schritte vor dem Arbeitsgericht: Büro Fulda (Tel. 0661-90286-20) &lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 12.1.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_G.php?id=1176565 &amp;quot;Sterben auf Raten&amp;quot;: IG Metall zu DURA-Entlassungen - Was kommt noch?]&lt;br /&gt;
* 12.1.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1176547 Entlassungen bei DURA Interior System: &amp;quot;Absolute Sauerei&amp;quot; - Kein Sozialplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Duramotive, Großenlüder= &lt;br /&gt;
==IG Metall ruft bei duramotive zum Warnstreik auf==&lt;br /&gt;
[[Bild:Duramotive.jpg|right]]&lt;br /&gt;
''' Volle Tarifbindung soll wieder hergestellt werden'''    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der duramotive in Großenlüder ist Feuer unterm Dach. Unter den 130 Beschäftigten brodelt es wie noch nie. Die IG Metall ruft für Mittwoch, den 4.6.08 ab&lt;br /&gt;
12 Uhr zu einem Warnstreik auf. Hintergrund ist der Wechsel des Arbeitgebers in eine o.T.-Mitgliedschaft (ohne Tarifbindung) des Arbeitgeberverbandes der Textil- und Bekleidungsindustrie Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland e.V. Der Wechsel wurde schon letztes Jahr im Juni vom Verband bestätigt. Wirksam wurde er ab Januar 2008. Die Mitglieder bei duramotive mussten so bei der letzten Tariferhöhung, gültig ab März 2008, in die Röhre schauen, so [[Ferdinand Hareter]] von der [[IG Metall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was uns alle, Kolleginnen und Kollegen, [[IG Metall]] und den Betriebsrat im besonderen dabei erzürnt hat, so Hareter weiter, ist die Tatsache, dass der Arbeitgeber den Wechsel erst am 2. April 2008 überhaupt mitgeteilt hat. Die Kolleginnen und Kollegen waren bis dahin fest der Ansicht mit der Aprilabrechnung eine Einmalzahlung von 200 € und ab Juni eine 3,6 %ige Erhöhung der Löhne und Gehälter zu bekommen. Statt dessen forderte der Arbeitgeber auch noch einen Verzichtstarifvertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut IG Metall hätten die Kollegen der duramotive nur fünf Tage später in einer Mitgliederversammlung einer wirtschaftlichen Prüfung des Unternehmens zugestimmt. Dem Arbeitgeber wurde das am nächsten Tag übermittelt. Nachdem man sechs Wochen nichts mehr von der Arbeitgeberseite gehört hatte, wurde dem Betriebsrat mitgeteilt, dass in den Sommerferien weitere Produktionsverlagerungen erfolgen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nachricht brachte das Fass zum Überlaufen. In einer weiteren Mitgliederversammlung am 18. Mai beschloss man einstimmig, den Arbeitgeber aufzufordern, mit der IG Metall Tarifverhandlungen aufzunehmen, um die volle Tarifbindung wieder herzustellen. Eine Antwort hatte man bis zum 30. Mai 2008 erwartet. Wieder nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hareter könne kein Arbeitgeber so mit seinen Mitarbeitern umgehen. Das Verhalten der Geschäftsleitung der duramotive sei unter allem Niveau. Jetzt bleibe nur noch der Arbeitskampf. Schon am Wochenende sei die Geschäftsleitung gegenüber dem Betriebsrat auf Konfliktkurs gegangen. Dieser hatte Mehrarbeit und Sonderschichten für das Wochenende abgelehnt. Der Arbeitgeber scherte sich nicht darum. Daraufhin hatte der Betriebsrat vor dem Arbeitsgericht Fulda eine einstweilige Verfügung erwirkt, die dem Arbeitgeber die Durchführung der Mehrarbeit und die Sonderschichten unter Androhung von Zwangsgeld verbot. Trotzdem habe die Geschäftsleitung ein paar Leute arbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hareter sei dieser Konfliktkurs der duramotive absolut nicht nachvollziehbar. Der Zorn der Kollegen lasse eine hohe Beteiligung am Mittwoch beim Warnstreik erwarten. Kämen dann immer noch keine Signale des Arbeitgebers werde man entscheiden, ob man am Donnerstag weiter streiken werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Januar 2007 - Einigung über Produktionslinienverlagerung bei Duramotive - IG Metall, Betriebsrat und Geschäftsleitung verhandelten tragbaren Kompromiss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Kompromiss, der von allen Beteiligten getragen werden kann, haben &lt;br /&gt;
[[IG Metall]], Betriebsrat und Geschäftsleitung der Duramotive jüngst ausgehandelt. Über Interessenausgleich, Sozialplan und Betriebsvereinbarung wird nun die Verlagerung der ersten Produktionslinien geregelt. Dies alles konnte durch konstruktive Verhandlungen in einer Einigungsstelle unter Vorsitz eines hauptberuflichen Arbeitsrichters erreicht werden, so [[Ferdinand Hareter]], von der IG Metall Hanau/Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hareter konnte sich keine Seite mit ihren Vorstellungen in allen Punkten durchsetzen. So sei für IG Metall und Betriebsrat besonders schmerzlich, dass der Abbau von 37 Arbeitsplätzen nicht verhindert werden konnte. Umgekehrt musste die Geschäftsleitung aber eine Arbeitsplatzgarantie für 150 Vollzeitarbeitsplätze und eine Standortgarantie bis Ende 2009 zugestehen, sowie die Summe der Abfindungen drastisch erhöhen. Geld könne zwar keinen Arbeitsplatz ersetzen, aber wenigstens soziale Härten abfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einigung kam nach Einschätzung Hareters nur Zustande, weil Betriebsrat und Belegschaft mit der IG Metall richtigen Druck gemacht hatten. Dies führte am Tag des Abschlusses dazu, dass der Betrieb für ca. 1 Stunde still stand, weil fast alle Mitarbeiter zum Betriebsrat gingen und von ihrem Informationsrecht Gebrauch machten. Mit dieser und anderen Aktionen konnte der Geschäftsleitung klar gemacht werden, dass es allen Beteiligten ernst war. „Für die Solidarität, die Geschlossenheit und die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen, bedanke ich mich recht herzlich“, so der Gewerkschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hareters Einschätzung könne eine Belegschaft, wenn sie denn zusammenhalte, sehr viel erreichen. Im Zusammenspiel von Belegschaft, Betriebsrat und Gewerkschaft könne viel bewirkt werden. Nur Belegschaften die wirklich solidarisch seien hätten auf Dauer auch Erfolg. Der Einzelne sei in diesen Fragen recht hilflos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit habe die Auseinandersetzung, die Anfang Mai 2006 mit dem Tag der Solidarität begann, jetzt ein akzeptables Ende gefunden. „Wenn der Geschäftsführer Dr. Schäfer im Laufe der Verhandlungen auch noch festgestellt habe, dass man mit der [[IG Metall]] auch sachlich und konstruktiv verhandeln kann, so habe ich dem nichts mehr hinzuzufügen“, so Hareter abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IG Metall|IG Metall Hanau/Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez. [[Ferdinand Hareter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und was die Fuldaer Zeitung daraus macht:&lt;br /&gt;
*31.1.07: Duramotive entlässt 37 Mitarbeiter [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170950]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solidaritätserklärung Die Linke.Offene.Liste ===&lt;br /&gt;
Liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gerne haben wir die Einladung zum heutigen Solidaritätstag nach Großenlüder angenommen. Wir haben uns im letzten halben Jahr in der Region zusammengetan, um auch im Stadtparlament Fulda und im Kreistag die Stimme gegen Arbeitsplatzklau, Sozialabbau und immer neue Ausplünderung der Bürger zu erheben.&lt;br /&gt;
Euer Anliegen ist also unsere eigenste Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein in den letzten 2 Jahren sind in der Region über 4000 Arbeitsplätze verlorengegangen. Wir erleben wie der Lohnverzicht z.B. bei Parzeller neue Rationalisierungsschübe finanziert und ohne Gegenwehr der Beschäftigten die Spirale immer weiter nach unten gedreht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarifverträge sind für viele Unternehmen in Fulda kein Thema mehr, es wird Weihnachtsgeld gekürzt und gestrichen, Schichtzulagen genommen und kostenlose Mehrarbeit abverlangt. Was immer ausgegliedert werden kann, geht an Billigfirmen, immer mehr Arbeitsplätze werden mit Zeitarbeitern besetzt, die zum Hungerlohn und schlechten Arbeitsbedingungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Städte und Kommunen setzt sich diese Politik gegen die Menschen fort. So müssen in Fulda bei der städtischen [[ProCommunitas GmbH]] Kollegen für einen Stundenlohn von 7 Euro arbeiten. Die Stadt arbeitet wie ein Konzern und Bürgermeister Dippel (CDU) spricht ganz selbstverständlich vom Konzern Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entwicklung der Spirale nach unten muss ein Ende haben. Dafür sind wir im Kreistag und der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung angetreten. Jeweils ein Mandatsträger unserer Liste wird diese Position in die jeweiligen Gremien einbringen. Euer Kollege [[Günter Maul]], der noch bis August 2005 bei der duramotive beschäftigt war, ist für Die LINKE.Offene Liste in die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung eingezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden „denen da oben“ nicht alles überlassen, nun nehmen wir es selbst in die Hand, den Protest und unsere Alternativen  vorzustellen und keinerlei Raubzüge mehr zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch und uns allen viel Erfolg bei unseren konsequenten Vorhaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Kollegen von der [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== osthessennews erwähnt uns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unterstützung erfuhren die Demonstranten dabei auch von Bürgermeisterin Hillenbrand (SPD/Großenlüder) sowie Sprecher von SPD und &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;. ''&lt;br /&gt;
siehe Bericht vom Solidaritätstag Aktionstag der [[IG Metall]] bei [[Dura Teppichboden|duramotive]] (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124521]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseerklärung der [[IG Metall]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kein Verzicht - aber Kampf um jeden Arbeitsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- IG Metall fordert Erhalt aller Arbeitsplätze bei Dura und duramotive'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dass Verzicht keinen Arbeitsplatz sichert oder etwa Neue schafft, mussten die Kolleginnen und Kollegen der Dura in Fulda und der duramotive in Großenlüder seit Jahren auf bittere Weise erfahren. Dass die Dumping-Schraube kein Ende nimmt, führt der Geschäftsführer und Mitinhaber beider Firmen, Dr. Christian Schäfer, seiner Belegschaft gerade auf unangenehmste und würdelose Art und Weise vor. Es genügt ihm nicht mehr weitere 110 Kolleginnen und Kollegen rauszuschmeißen, nein, der Rest beider Belegschaften wurde auch noch aufgefordert auf 2 Millionen Euro Lohnbestandteile zu verzichten,“ so der zuständige Sekretär der IG Metall, Ferdinand Hareter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hareter begrüßte in diesem Zusammenhang das klare und einstimmige Nein der Betriebsratsgremien von Dura und duramotive zum Ansinnen der Geschäftsleitung. Mittlerweile habe auch die Belegschaft deutlich gemacht, dass sie von einem weiteren Verzicht rein gar nichts halte. Nun gehe es darum, um jeden Arbeitsplatz zu kämpfen. Die Betriebsräte und die IG Metall seien sich darin einig, dass es Möglichkeiten gebe die Arbeitsplätze in Fulda und in Großenlüder vollständig zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kolleginnen und Kollegen der Dura mache ein Verzicht überhaupt keinen Sinn mehr. Die Firma sei kerngesund, fahre gute Gewinne ein und habe eine glänzende Auftragslage. Seit dem Austritt der Dura aus dem Arbeitgeberverband gab es keine Lohn- und Gehaltserhöhung mehr und die Prämien wurden massiv gekürzt. Viele Kollegen fragten sich, wann sie noch Geld mitzubringen hätten, um in der Dura arbeiten zu dürfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der duramotive müsse gründlich geprüft werden, ob die Verlagerung der Produktionslinien von Großenlüder in die Nähe der großen Automobilfirmen tatsächlich die erwünschten Kosteneinsparungen bringe. Sollten tatsächlich Aufträge verlagert werden, müsse alles getan werden, um diese zu kompensieren. Die Kolleginnen und Kollegen der duramotive in Großenlüder hätten in der Vergangenheit sehr wohl gezeigt, dass sie konkurrenzfähig seien. Sie brächten ein hohes Maß an Flexibilität, Arbeitsbereitschaft und vor allem eine hohe Qualifikation und Qualität mit, die so leicht nicht zu überbieten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hareter erinnert daran, dass Dr. Schäfer noch vor Abschluss des letzten „Sanierungstarifvertrages“ der Belegschaft in Großenlüder im Falle des Verzichts eine Standortgarantie gegeben habe. Was seien diese Worte eigentlich wert gewesen, fragt der Gewerkschafter? Im Vertrauen auf ihre Geschäftsleitung habe die Belegschaft auf Teile ihres Weihnachts- und Urlaubsgeldes verzichtet und müsse nun zur Kenntnis nehmen, dass ein Großteil der Arbeitsplätze verlagert werden solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die IG Metall sei es wichtig, alle Arbeitsplätze zu erhalten, weil ansonsten der ganze Standort in Gefahr gerate. Was der Wegfall von 238 Arbeitsplätzen für die Region bedeute, könne sich jeder selbst beantworten. Die IG Metall fordert eine Welle der Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der duramotive. Politiker, Kirchen- und Vereinsvertreter, soziale Organisationen Geschäftsleute, Betriebs- und Personalräte und Gewerkschaften aus der Region müssten ihre Solidarität zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Art und Weise oder die Form der Aktionen werde momentan beraten. Fest stehe aber, dass man so schnell keine Ruhe geben und sich klaglos in sein Schicksal fügen werde, so Hareter abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Kommentar ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem schon in der Vergangenheit massenweise Arbeitsplätze in der Region abgebaut wurden, scheint sich dieser Trend ungebremst fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Adecco]]-Deutschlandzentrale der Stadt den Abriß eines denkmalgeschützten Bauwerks mit der Aussicht auf neue und langfristig sichere Arbeitsplätze abgehandelt hatte, kam prompt die Ankündigung des „Aus“ für den Standort Fulda. Genau auf dieselbe Art und Weise agiert seit Jahren die Wirth Gruppe. Nach immer gleichem Muster werden die Belegschaften durch Lohn-, Urlaub- und Weihnachtsgeldverzicht zum Erhalt ihres Arbeitsplatzes gedrängt, nur um nach dem Verzicht mit neuen Forderungen und Entlassungen zu antworten. Warum wohl hat man sich mit der Ankündigung von Entlassungen im großen Stil Zeit gelassen, bis die Betriebsratswahlen vorbei waren? Ein Schelm, der Absicht oder Kalkül dahinter vermutet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merke: Verzicht provoziert nur neue Forderungen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenwehr, aber eröffnet neue Perspektiven'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.M. 24.4.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Webseiten und Links=&lt;br /&gt;
* http://www.dura.de/index4.html Dura Teppichboden&lt;br /&gt;
* Luftbild des Stammwerks i.d. Frankfurter Str. : [http://www.fulda-foto.de/typo3temp/pics/283672b6a6.jpg]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147110| FZ 29.06.06] Wirth Gruppe expandiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Forschung =&lt;br /&gt;
Allergotoxikologie textiler Bodenbeläge (von der Wirth-Gruppe Fulda geförderte Forschung)&lt;br /&gt;
[http://www.fh-fulda.de/index.php?id=871]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressespiegel=&lt;br /&gt;
* DURA Tufting übernimmt Werk in Bratislava - Reiner SEITZ neuer Technik-Leiter [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1156260]&lt;br /&gt;
* DURA übernimmt BESMER in Hessisch-Oldendorf mit 125 Mitarbeitern ab Januar 2007 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131037] Quelle:([http://www.osthessen-news.de Osthessen-News])&lt;br /&gt;
* Wirth Gruppe übernimmt zum 1.9.06 Teppichwerk Neumünster TWN (Osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127513]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147110| FZ 29.06.06] Wirth Gruppe expandiert&lt;br /&gt;
*Gerichtsentscheidung 0:0 (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125236] &lt;br /&gt;
*Streit mit [[Wirth Gruppe|Duramotive]] geht vor Gericht -IG Metall-Sekretär lehnt Widerruf ab (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=144436]&lt;br /&gt;
* duramotive: 350 kamen zum Tag der Solidarität (FDI)[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=7303]&lt;br /&gt;
* Bericht vom Solidaritätstag Aktionstag der IG Metall bei [[Dura Teppichboden|duramotive]] (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124521]&lt;br /&gt;
* Fulda Echo Nr. 1 Interview mit dem Betriebsratsvorsitzenen [[Fulda Echo Nr. 1# duramotivi(e)rt zum Widerstand|duramotivi(e)rt zum Widerstand]]&lt;br /&gt;
* Erhalt aller Arbeitsplätze bei Dura und duramotive gefordert (FDI)[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=6655]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;100 Stellen bei Dura in Gefahr&amp;quot;, FZ vom 12.04.2006: [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=140174]&lt;br /&gt;
* Presseerklärung der IG Metall in osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124115]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
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