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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Aus Fuldawiki</subtitle>
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		<title>DGB</title>
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				<updated>2010-02-26T05:57:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.113.122:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__notoc__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ff6622;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 2px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;Aktuell&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Berlin 20.2.2010==&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
'''Fulda bei der Friedensdemonstration vor dem Berliner Reichtag im Vorfeld der Bundestagsabstimmung zur Kontingenterhöhung für Afghanistan vertreten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0222/politik/0013/index.html Berliner Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tp/blogs/8/147115 Heise Verlag - telepolis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1178540 osthessennews: DGB sammelte 4.000 Unterschriften für den Afghanistan-Abzug der Bundeswehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/aktuell/data_anzeigen.php?dataid=76005 Grussadresse des Vorstandes nach Seedorf zur Verabschiedung von Soldaten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Dgb fuldaer berlin2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dgb fuldaer berlin1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 2px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;Trauer&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Fulda 5. Oktober 2009: Wir trauern um einen jungen Fuldaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Jahre wurde P. dann starb er einen schrecklichen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Monate nach seinen Verwundungen in Afghanistan erlag er den Folgen in der Mainzer Uniklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Inwischen [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 am 7.10 berichtet auch die Fuldaer Zeitung] und im laufe des 7.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldas [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] kommentiert es zeige, dass ein Krieg, der offiziell nicht so genannt werden dürfe, mittlerweile auch in Osthessen Spuren hinterlasse. „Was man nur aus dem Fernsehen kennt, schlägt plötzlich auch hier in der Region schicksalhaft ein“&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Oktober 2009 Presseerklärung des DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldaer Erklärung: Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweite Beachtung fand die Trauerfeier für den jungen Soldaten aus&lt;br /&gt;
einem Fuldaer Stadtteil, der in Afghanstan schwer verwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Mitglieder des DGB Kreisvorstandes berührte der Tod des jungen&lt;br /&gt;
Fuldaers nach so vielen Monaten des Hoffen und Bangens, der Hoffnung&lt;br /&gt;
und Zuversicht.&lt;br /&gt;
Nun hat der DGB Kreis Fulda, sowie der Regionsvorsitzende Frank Herrmann&lt;br /&gt;
eine politische Erklärung zur allgemeinen Unterzeichnung vorgestellt.&lt;br /&gt;
Mit den Gewerkschaftern zeichnen auch zahlreiche Bundes- und&lt;br /&gt;
Landtagsabgeordete, Betriebsräte, Funktionsträger von gesellschaftlichen&lt;br /&gt;
Gruppierungen wie NaturFreunde, Friedensgruppen und christlichen&lt;br /&gt;
Initiativen wie Gregor Böckermann von der Initiative Ordensleute für den&lt;br /&gt;
Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stimmt es denn, dass deutsche Soldaten in Afghanistan 'im Einsatz für&lt;br /&gt;
unsere Grundwerte, für Frieden, Freiheit und Menschenwürde' ums Leben&lt;br /&gt;
kommen?&amp;quot;  fragt Gregor Böckermann, der in diesem Jahr zum Antikriegstag&lt;br /&gt;
auf Einladung des DGB in Fulda war.&lt;br /&gt;
Pia Hainer, die Vorsitzende des Kreisverbandes des Deutschen&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbundes meint. &amp;quot;Wir sind bestürzt über die steigende Zahl&lt;br /&gt;
der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert. Die NATO-Staaten Kanada&lt;br /&gt;
und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt.&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest. Die&lt;br /&gt;
Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des&lt;br /&gt;
Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven&lt;br /&gt;
bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung&lt;br /&gt;
in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fordern sie in der Erklärung den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan&lt;br /&gt;
statt weiterer Aufstockung der Kontingente, die sofortige Einstellung&lt;br /&gt;
aller Waffenlieferungen, keine logistische Unterstützung des Krieges,&lt;br /&gt;
die Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau und zivile&lt;br /&gt;
Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärung kann unter der Internetadresse&lt;br /&gt;
http://www.kreisverband-fulda.dgb.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heruntergeladen und ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Unterzeichnung der Fuldaer Erklärung hier: https://www.frieden-mitmachen.de/29/truppenabzug_jetzt!_frieden_statt_krieg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg in Afghanistan, mit Peter Strutynski und Heiner Tettenborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 2009 (Dienstag), 20:00 Uhr im Café Ideal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer uns angreift, der wird auch bekämpft, und die Bundeswehr hat dafür&lt;br /&gt;
die notwendigen Antworten“, so Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung&lt;br /&gt;
nach dem Tod von drei Bundeswehrsoldaten im Juni. Sie seien in&lt;br /&gt;
Afghanistan &amp;quot;gefallen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist kein Krieg sondern ein Friedenseinsatz&amp;quot; sagte Jung vor kurzem&lt;br /&gt;
zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Kann man in einem&lt;br /&gt;
Friedenseinsatz &amp;quot;fallen&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist die Bundeswehr in Afghanistan. Die Anzahl der Soldaten&lt;br /&gt;
wurde vor kurzem auf 4500 erhöht. Ein junger Fuldaer Soldat zählte im&lt;br /&gt;
Oktober 2009 als 36. Todesopfer des Einsatzes der Bundeswehr. Die Zahl&lt;br /&gt;
der afghanischen Zivilisten, die umgebracht wurden, ist noch viel höher.&lt;br /&gt;
Allein bei dem Luftangriff auf einen Tanklaster wurden wahrscheinlich über&lt;br /&gt;
hundert afghanischen Zivilisten umgebracht. Gleichzeitig erklärt die&lt;br /&gt;
Bundesregierung, dass dieser Einsatz notwendig sei, um den Afghanen zu&lt;br /&gt;
helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt Heiner Tettenborn ist 9 Monate durch Afghanistan&lt;br /&gt;
gereist und hat dort mit den Einheimischen gelebt und sich somit ein&lt;br /&gt;
authentisches Bild über die dortigen Verhältnisse und die Probleme der&lt;br /&gt;
Bevölkerung machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Strutynski (AG Friedensforschung, Uni Kassel) wird mit Blick auf die&lt;br /&gt;
Abstimmung im Bundestag zur Mandatsverlängerung und Aufstockung der&lt;br /&gt;
Kontingente eine politische Bewertung des Afghanistaneinsatzes liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und&lt;br /&gt;
Bürger. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit und Leben ist eine Arbeitsgemeinschaft von Deutschem&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbund Fulda und den Volkshochschulen Fulda.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1174273 stark gekürzt] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Raus aus Afghanistan! Sofort!|mehr Hintergünde und Infos]]'''&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 80px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Medium1984ot.jpg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ff6600;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Kultur&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Estherhamberger2.jpg|Breite=180px|right|Link=Esther Bejarano}} &lt;br /&gt;
| '''24. Oktober: Konzert und Gesprächs-Runde mit [[Esther Bejarano]]'''&lt;br /&gt;
Fulda konnte [[Esther Bejarano]] bereits bei einer Lesung des Fuldaer Geschichtsvereins aus ihrem Buch erleben. Jetzt ist sie mit einem Konzert in Fulda zu Gast.&lt;br /&gt;
Microphone Mafia &amp;amp; Esther Bejarano Orient trifft Okzident, die Jüdin den Moslem, die Atheistin den Christen, Herz trifft Verstand, die Familie Bejarano trifft Microphone Mafia – und alle arbeiten gleichberechtigt nebeneinander. Esther Bejarano ging durch die Hölle von Auschwitz und Ravensbrück, ihre Kinder Edna und Joram konnten und können den ungebrochenen Antisemitismus in der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft am eigenen Leibe spüren. Zusammen treten alle mit ihrer neuen CD und der Halle 8 an der Hochschule Fulda auf.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|Der Deutsche Gewerkschaftsbund wird in Fulda durch den Kreisverband Fulda vertreten.&lt;br /&gt;
Der neue Kreisverbandsvorstand besteht aus Pia Hainer, Volker Tschasche, Karin Masche [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1160422]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Gruendung dgb kreisverband.jpg]]&lt;br /&gt;
Der Vorstand 2005-2008&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Aktionen==&lt;br /&gt;
Höhepunkt der Aktivitäten des DGB Kreisverbandes Fulda stellen die jährlich Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai dar. Auf dem fuldawiki gibte es bereits Beiträge zum [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]] [[1. Mai 2007]] und [[1. Mai 2008]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin werden seit einiger Zeit regelmäßig Betriebsrätekonferenzen zu aktuellen Themen durchgeführt,  an denen Betriebsräte und andere interessierte Kollegen aller Branchen in Fulda teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktionen unter dem Motto &amp;quot;[[Eine Region steht auf!]]&amp;quot; finden verteilt über das Jahr statt. Ebenso gibt es regelmäßig Veranstaltungen zum Antikriegstag und dem [[Internationaler Frauentag|Internationalen Frauentag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kind.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Büro==&lt;br /&gt;
Der DGB Fulda bezieht ab Juni 2008 neue Räume in der Fuldaer Heinrichstraße 79.&lt;br /&gt;
Dort sind auf einer Etage die DGB Rechtsstelle, der DGB, die DGB Jugend und die Gewerkschaften [[IG Metall]], ver.di, BAU  vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treffen der Fuldaer [[attac]] Gruppe fand bis zum Umzug in die neuen Räume beim DGB statt. Einige Einzelgewerkschaften sind Mitglied bei [[attac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flyer rgr 2008.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.kreisverband-fulda.dgb.de Homepage des DGB Kreisverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.69.113.122</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</id>
		<title>Kreistagssitzung MÃ¤rz 2010</title>
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				<updated>2010-02-25T23:18:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.113.122:&amp;#32;/* Anträge */ alle Kreislink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;am 1.3.2010 in [[Burghaun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tagesordnung =&lt;br /&gt;
'''I Vorlagen des Kreisausschusses / Allgemeines'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan des Landkreises Fulda für das&lt;br /&gt;
Haushaltsjahr 2010 mit Investitionsprogramm, Finanzplan und Haushaltssicherungskonzept&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beteiligungsbericht 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kommunalwahl im März 2011 Angaben auf dem Stimmzettel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nahverkehrsplan 2010 für den Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möglichkeit zur Verkleinerung des Kreistags gemäß § 25 Abs. 2 der Hessischen Landkreisordnung&lt;br /&gt;
(HGO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bericht des Kreisausschusses betreffend Bestandsaufnahme des ärztlichen Versorgungsgrades&lt;br /&gt;
im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Anträge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfahrkarten 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 07.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernzone Biosphärenreservat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Anzahl der Biogasanlagen im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CDU-Fraktion 08.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung eines Schulmilchprogramms im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Fragestunde gemäß § 17 Geschäftsordnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Verschiedenes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anträge=&lt;br /&gt;
==Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kreistag möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss prüft anlässlich des im Juli 2010 stattfindenden 100-jährigen Priesterjubiläums von [[Konrad Trageser]] die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda. Außerdem prüft er die Möglichkeit, die BürgerInnen Marbach bei der Erstellung einer Dokumentation zum Jahrestag zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 jährt sich das Priesterjubiläum von Konrad Trageser zum hundertsten Mal. Konrad Trageser war Pfarrer in Marbach. 1941 wurde wegen seines Eintretens für christliche und menschliche Werte, gegen den Terror und den Krieg, wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet. Er starb im Januar 1942 im Konzentrationslager Dachau. BürgerInnen von Marbach planen hierzu im Juli eine Dokumentation auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda sollte prüfen, ob und wie er  mit einer Dokumentationsstätte die Opfer und BürgerInnen, die Widerstand gegen die Naziherrschaft geleistet haben, würdigen kann. Konrad Trageser hat sich mit seinem Handeln beispielhaft verhalten. Ihn sollten wir besonders ehren. Auch sollte unserer Jugend die Möglichkeit gegeben werden, sich an die Opfer und Menschen, die sich auch in dieser Zeit für Menschlichkeit eingesetzt haben, zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerfahrkarten 2010==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.landkreis-fulda.de/Kreistag-01-03-2010.762.0.html Alle Anträge hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressemitteilungen=&lt;br /&gt;
==[[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]] fordert Klarheit über die Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall einer Schülerin. In einem Berichtsantrag vom 06.02. fordert sie den Kreisausschuss in der kommenden Kreistagssitzung am 01.März darüber zu berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
*	Gibt es in Neuhof und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
*	Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
*	Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
*	Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrmals hat die Linke.Offene Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert, endlich Konsequenzen zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler müssen teilweise über 700,- Euro für eine Schülerjahreskarte zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Kosten für die Schülerbeförderung fordert die Linke eine Entlastung für die Oberschüler mit jährlichen Schülerfahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda soll den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten zahlen. Der Zuschuss soll den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit, was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsparmöglichkeiten im Kreishaushalt sieht die Linke bei den Managerngehältern und durch die konsequente Nutzung von erneuerbarer Energien im eigenwirtschaftlichen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagsitzung Dezember 2009|zur letzten Kreistagssitzung im Dezember 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.69.113.122</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Konrad_Trageser</id>
		<title>Konrad Trageser</title>
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				<updated>2010-02-25T22:00:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.113.122:&amp;#32;Lizenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Konrad Trageser''' (* 18. Mai 1884 in Altenmittlau; † 14. Januar 1942 im KZ Dachau war ein deutscher römisch-katholischer Priester und NS-Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trageser studierte Theologie in Frankfurt am Main. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Hasso-Nassovia im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV]. Er wurde 1910 im Dom zu Fulda zum Priester geweiht. Konrad Trageser war seit 1930 Pfarrer in Marbach bei Petersberg im Landkreis Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bemerkung „Wichtiger als Ehren-und Ordenszeichen ist die Erhaltung des Seelenadels.“ in einer Predigt wurde Trageser von den Nationalsozialisten wegen „Wehrkraftzersetzung“ am 26. Juli 1941 verhaftet und im KZ Breitenau vom 28. August bis zum 2. Dezember als „Schutzhaftgefangener“ inhaftiert. Über eine Zwischenstation im Gefängnis Frankfurt-Preungesheim wurde er 1942 wie viele andere katholische Geistliche in das KZ Dachau verbracht und war im dortigen Pfarrerblock interniert. Der zuckerkranke Trageser verstarb dort in Folge einer Blutvergiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leichnam wurde verbrannt und die Asche in seinen Geburtsort überführt, wo die Urne am 24. März 1942 beigesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitzeuge Pfarrer Josef Albinger (Poppenhausen), der kurze Zeit später im KZ Dachau gefangen war, überlieferte zu Konrad Trageser: &amp;quot;Am 26. Juli 1941 hielt Pfarrer Trageser zum Sankt-Anna-Fest in seiner Filiale Rückers die Festtagspredigt. Darin ermahnte er die Mütter, für das Seelenheil ihrer Kinder Sorge zu tragen, auch für die Söhne an der Front. Die Mütter möchten bedenken, führte er aus: ‚Wichtiger als Orden und Ehrenzeichen ist die Erhaltung des Seelenadels.‘&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.adolphiana.de/index.php?id=512 Biographie von Konrad Trageser]&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenkstaette-breitenau.de/einzel.htm Einzelschicksale der Gedenkstätte Breitenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Trageser] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Konrad_Trageser&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.113.122:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Konrad Trageser''' (* 18. Mai 1884 in Altenmittlau; † 14. Januar 1942 im KZ Dachau war ein deutscher römisch-katholischer Priester und NS-Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trageser studierte Theologie in Frankfurt am Main. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Hasso-Nassovia im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV]. Er wurde 1910 im Dom zu Fulda zum Priester geweiht. Konrad Trageser war seit 1930 Pfarrer in Marbach bei Petersberg im Landkreis Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bemerkung „Wichtiger als Ehren-und Ordenszeichen ist die Erhaltung des Seelenadels.“ in einer Predigt wurde Trageser von den Nationalsozialisten wegen „Wehrkraftzersetzung“ am 26. Juli 1941 verhaftet und im KZ Breitenau vom 28. August bis zum 2. Dezember als „Schutzhaftgefangener“ inhaftiert. Über eine Zwischenstation im Gefängnis Frankfurt-Preungesheim wurde er 1942 wie viele andere katholische Geistliche in das KZ Dachau verbracht und war im dortigen Pfarrerblock interniert. Der zuckerkranke Trageser verstarb dort in Folge einer Blutvergiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leichnam wurde verbrannt und die Asche in seinen Geburtsort überführt, wo die Urne am 24. März 1942 beigesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitzeuge Pfarrer Josef Albinger (Poppenhausen), der kurze Zeit später im KZ Dachau gefangen war, überlieferte zu Konrad Trageser: &amp;quot;Am 26. Juli 1941 hielt Pfarrer Trageser zum Sankt-Anna-Fest in seiner Filiale Rückers die Festtagspredigt. Darin ermahnte er die Mütter, für das Seelenheil ihrer Kinder Sorge zu tragen, auch für die Söhne an der Front. Die Mütter möchten bedenken, führte er aus: ‚Wichtiger als Orden und Ehrenzeichen ist die Erhaltung des Seelenadels.‘&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.adolphiana.de/index.php?id=512 Biographie von Konrad Trageser]&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenkstaette-breitenau.de/einzel.htm Einzelschicksale der Gedenkstätte Breitenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.113.122:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Konrad Trageser''' (* 18. Mai 1884 in Altenmittlau; † 14. Januar 1942 im KZ Dachau war ein deutscher römisch-katholischer Priester und NS-Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trageser studierte Theologie in Frankfurt am Main. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Hasso-Nassovia im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV]. Er wurde 1910 im Dom zu Fulda zum Priester geweiht. Konrad Trageser war seit 1930 Pfarrer in Marbach bei Petersberg im Landkreis Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bemerkung „Wichtiger als Ehren-und Ordenszeichen ist die Erhaltung des Seelenadels.“ in einer Predigt wurde Trageser von den Nationalsozialisten wegen „Wehrkraftzersetzung“ am 26. Juli 1941 verhaftet und im KZ Breitenau vom 28. August bis zum 2. Dezember als „Schutzhaftgefangener“ inhaftiert. Über eine Zwischenstation im Gefängnis Frankfurt-Preungesheim wurde er 1942 wie viele andere katholische Geistliche in das KZ Dachau verbracht und war im dortigen Pfarrerblock interniert. Der zuckerkranke Trageser verstarb dort in Folge einer Blutvergiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leichnam wurde verbrannt und die Asche in seinen Geburtsort überführt, wo die Urne am 24. März 1942 beigesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitzeuge Pfarrer Josef Albinger (Poppenhausen), der kurze Zeit später im KZ Dachau gefangen war, überlieferte zu Konrad Trageser: &amp;quot;Am 26. Juli 1941 hielt Pfarrer Trageser zum Sankt-Anna-Fest in seiner Filiale Rückers die Festtagspredigt. Darin ermahnte er die Mütter, für das Seelenheil ihrer Kinder Sorge zu tragen, auch für die Söhne an der Front. Die Mütter möchten bedenken, führte er aus: ‚Wichtiger als Orden und Ehrenzeichen ist die Erhaltung des Seelenadels.‘&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.adolphiana.de/index.php?id=512 Biographie von Konrad Trageser]&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenkstaette-breitenau.de/einzel.htm Einzelschicksale der Gedenkstätte Breitenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie|Trageser, Konrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus|Trageser, Konrad]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.113.122:&amp;#32;Anlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Konrad Trageser''' (* 18. Mai 1884 in Altenmittlau; † 14. Januar 1942 im KZ Dachau war ein deutscher römisch-katholischer Priester und NS-Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trageser studierte Theologie in Frankfurt am Main. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Hasso-Nassovia im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV]. Er wurde 1910 im Dom zu Fulda zum Priester geweiht. Konrad Trageser war seit 1930 Pfarrer in Marbach bei Petersberg im Landkreis Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bemerkung „Wichtiger als Ehren-und Ordenszeichen ist die Erhaltung des Seelenadels.“ in einer Predigt wurde Trageser von den Nationalsozialisten wegen „Wehrkraftzersetzung“ am 26. Juli 1941 verhaftet und im KZ Breitenau vom 28. August bis zum 2. Dezember als „Schutzhaftgefangener“ inhaftiert. Über eine Zwischenstation im Gefängnis Frankfurt-Preungesheim wurde er 1942 wie viele andere katholische Geistliche in das KZ Dachau verbracht und war im dortigen Pfarrerblock interniert. Der zuckerkranke Trageser verstarb dort in Folge einer Blutvergiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leichnam wurde verbrannt und die Asche in seinen Geburtsort überführt, wo die Urne am 24. März 1942 beigesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitzeuge Pfarrer Josef Albinger (Poppenhausen), der kurze Zeit später im KZ Dachau gefangen war, überlieferte zu Konrad Trageser: &amp;quot;Am 26. Juli 1941 hielt Pfarrer Trageser zum Sankt-Anna-Fest in seiner Filiale Rückers die Festtagspredigt. Darin ermahnte er die Mütter, für das Seelenheil ihrer Kinder Sorge zu tragen, auch für die Söhne an der Front. Die Mütter möchten bedenken, führte er aus: ‚Wichtiger als Orden und Ehrenzeichen ist die Erhaltung des Seelenadels.‘&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.adolphiana.de/index.php?id=512 Biographie von Konrad Trageser]&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenkstaette-breitenau.de/einzel.htm Einzelschicksale der Gedenkstätte Breitenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.69.113.122</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</id>
		<title>Kreistagssitzung MÃ¤rz 2010</title>
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				<updated>2010-02-25T21:37:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.113.122:&amp;#32;Antrag Konrad Trageser&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;am 1.3.2010 in [[Burghaun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tagesordnung =&lt;br /&gt;
'''I Vorlagen des Kreisausschusses / Allgemeines'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan des Landkreises Fulda für das&lt;br /&gt;
Haushaltsjahr 2010 mit Investitionsprogramm, Finanzplan und Haushaltssicherungskonzept&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beteiligungsbericht 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kommunalwahl im März 2011 Angaben auf dem Stimmzettel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nahverkehrsplan 2010 für den Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möglichkeit zur Verkleinerung des Kreistags gemäß § 25 Abs. 2 der Hessischen Landkreisordnung&lt;br /&gt;
(HGO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bericht des Kreisausschusses betreffend Bestandsaufnahme des ärztlichen Versorgungsgrades&lt;br /&gt;
im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Anträge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfahrkarten 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 07.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernzone Biosphärenreservat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Anzahl der Biogasanlagen im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CDU-Fraktion 08.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung eines Schulmilchprogramms im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Fragestunde gemäß § 17 Geschäftsordnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Verschiedenes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anträge=&lt;br /&gt;
==Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kreistag möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss prüft anlässlich des im Juli 2010 stattfindenden 100-jährigen Priesterjubiläums von [[Konrad Trageser]] die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda. Außerdem prüft er die Möglichkeit, die BürgerInnen Marbach bei der Erstellung einer Dokumentation zum Jahrestag zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 jährt sich das Priesterjubiläum von Konrad Trageser zum hundertsten Mal. Konrad Trageser war Pfarrer in Marbach. 1941 wurde wegen seines Eintretens für christliche und menschliche Werte, gegen den Terror und den Krieg, wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet. Er starb im Januar 1942 im Konzentrationslager Dachau. BürgerInnen von Marbach planen hierzu im Juli eine Dokumentation auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda sollte prüfen, ob und wie er  mit einer Dokumentationsstätte die Opfer und BürgerInnen, die Widerstand gegen die Naziherrschaft geleistet haben, würdigen kann. Konrad Trageser hat sich mit seinem Handeln beispielhaft verhalten. Ihn sollten wir besonders ehren. Auch sollte unserer Jugend die Möglichkeit gegeben werden, sich an die Opfer und Menschen, die sich auch in dieser Zeit für Menschlichkeit eingesetzt haben, zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerfahrkarten 2010==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressemitteilungen=&lt;br /&gt;
==[[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]] fordert Klarheit über die Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall einer Schülerin. In einem Berichtsantrag vom 06.02. fordert sie den Kreisausschuss in der kommenden Kreistagssitzung am 01.März darüber zu berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
*	Gibt es in Neuhof und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
*	Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
*	Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
*	Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrmals hat die Linke.Offene Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert, endlich Konsequenzen zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler müssen teilweise über 700,- Euro für eine Schülerjahreskarte zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Kosten für die Schülerbeförderung fordert die Linke eine Entlastung für die Oberschüler mit jährlichen Schülerfahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda soll den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten zahlen. Der Zuschuss soll den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit, was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsparmöglichkeiten im Kreishaushalt sieht die Linke bei den Managerngehältern und durch die konsequente Nutzung von erneuerbarer Energien im eigenwirtschaftlichen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagsitzung Dezember 2009|zur letzten Kreistagssitzung im Dezember 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.69.113.122</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</id>
		<title>Kreistagssitzung MÃ¤rz 2010</title>
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				<updated>2010-02-25T19:19:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.113.122:&amp;#32;Pressemitteilung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Tagesordnung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LINKE.Offene Liste fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert Klarheit über die Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall einer Schülerin. In einem Berichtsantrag vom 06.02. fordert sie den Kreisausschuss in der kommenden Kreistagssitzung am 01.März darüber zu berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
*	Gibt es in Neuhof und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
*	Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
*	Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
*	Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrmals hat die Linke.Offene.Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof Eichenzell zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert, endlich Konsequenzen zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler müssen teilweise über 700,- Euro für eine Schülerjahreskarte zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Kosten für die Schülerbeförderung fordert die Linke eine Entlastung für die Oberschüler mit jährlichen Schülerfahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda soll den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten zahlen. Der Zuschuss soll den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit,  was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf  bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsparmöglichkeiten im Kreishaushalt sieht die Linke bei den Managerngehältern und durch die konsequente Nutzung von erneuerbarer Energien im eigenwirtschaftlichen Betrieb.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.69.113.122</name></author>	</entry>

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		<title>Margot KÃ¤ÃŸmann</title>
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				<updated>2010-02-25T00:26:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.69.113.122:&amp;#32;Rudeljournalismus -Medien rüsten gegen Kriegs-Kritikerin Käßmann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Margot Käßmann'''; * 3. Juni 1958 in Marburg an der Lahn ist eine deutsche evangelisch-lutherische Theologin und Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Von 1994 bis 1999 war sie als Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Fulda tätig.&lt;br /&gt;
1999 erfolgte ihre Wahl zur Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover, nach Maria Jepsen ist sie die zweite Bischöfin der EKD. &lt;br /&gt;
Seit Oktober 2009 bekleidet Käßmann das Amt der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).Seit 2002 ist Margot Käßmann Präsidentin der Zentralstelle KDV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaessmannmini.jpg|framed|right|Margot Käßmann auf dem Evangelischen Kirchentag 2007]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Margot Käßmann wurde als jüngste von drei Töchtern eines Kraftfahrzeugschlossers und einer Krankenschwester geboren. 1981 heiratete sie den Pfarrer Eckhard Käßmann. &lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1977 an der Elisabethschule in Marburg studierte sie evangelische Theologie in Tübingen, Edinburgh, Göttingen und Marburg. Während des Studiums nahm sie unter anderem 1978 an mehrwöchigen archäologischen Ausgrabungen in Akko (Israel) teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist für Käßmann der Kampf gegen Rechtsextremismus. Die Kirche dürfe nicht wieder wie 1933 wegsehen. So tritt Käßmann auch für ein Verbot der NPD ein. Sie argumentiert: „Wie wollen wir jungen Menschen vermitteln, dass sie diese Partei nicht wählen sollten, wenn sie doch offiziell zugelassen ist?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan==&lt;br /&gt;
Weihnachten 2009 forderte sie einen raschen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Als Begründung sagte sie: „Auch nach den weitesten Maßstäben der Evangelischen Kirche in Deutschland ist dieser Krieg so nicht zu rechtfertigen, deshalb muss die gewalttätige Auseinandersetzung möglichst rasch beendet werden&amp;quot;.[http://www.tagesschau.de/inland/bundeswehrinafghanistan100.html tagesschau.de: Käßmann für baldigen Abzug aus Afghanistan] (Abgerufen am 24. Dezember 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Neujahrspredigt 2010 in Dresden ruft sie aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Denn Erschrecken gibt es ja nicht nur im persönlichen Leben, sondern auch mit Blick auf unsere Welt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nichts ist gut in Sachen Klima''', wenn weiter die Gesinnung vorherrscht: Nach uns die Sintflut! Da ist Erschrecken angesagt und Mut zum Handeln, gerade nach dem Klimagipfel in Kopenhagen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nichts ist gut in Afghanistan'''. All diese Strategien, sie haben uns lange darüber hinweggetäuscht, dass Soldaten nun einmal Waffen benutzen und eben auch Zivilisten getötet werden. Wir brauchen Menschen, die nicht erschrecken vor der Logik des Krieges, sondern ein klares Friedenszeugnis in der Welt abgeben, gegen Gewalt und Krieg aufbegehren und sagen: Die Hoffnung auf Gottes Zukunft gibt mir schon hier und jetzt den Mut von Alternativen zu reden und mich dafür einzusetzen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nein, es ist nicht alles gut, wenn so viele Kinder arm sind im eigenen Land. Diese '''Kinderarmut''' versteckt sich oft ganz still im Hintergrund. Da erzählt mir eine Mutter, dass die Klasse ihres 15-jährigen Sohnes einen Aus-land geplant habe. Sie konnte das erforderliche Geld nicht aufbringen. Die Klasse wollte ihn unbedingt dabei-haben und gemeinsam haben sie das notwendige Geld aufgetrieben. Aber der Sohn wollte nicht mitfahren, weil er sich zu sehr geschämt hat, dass andere für ihn bezahlen. Selbst als der Lehrer anrief, ließ sich ihr Sohn nicht umstimmen. Er blieb als Einziger zuhause.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nichts ist gut, Erschrecken ist angesagt, wenn es in einer Gemeinschaft so schwer, so beschämend ist, Hilfe anzunehmen bei Jungen und Alten, bei Armen, Kranken und Behinderten. Da braucht es einen tatkräftigen Glauben, der für die Würde jedes Menschen eintritt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.evlka.de/content.php?contentTypeID=1066&amp;amp;id=12043 Komplette Predigt hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Aus dem Tagebuch  von [[Konstantin Wecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Margot Käßmann und die Kriegstreiber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde! &lt;br /&gt;
                                   &lt;br /&gt;
Da macht eine Bischöfin mal das einzig richtige und spricht sich gegen den Afghanistankrieg aus - was man eigentlich eher von christlichen Würdenträgern erwarten sollte als albernes Waffensegnen - und schon schreit die vereinigte Kriegstreiberclaque: Skandal! Skandal um Margot!&lt;br /&gt;
Margot Käßmann hatte in ihrer Neujahrspredigt in der Dresdner Frauenkirche die Sinnhaftigkeit des Waffeneinsatzes in Afghanistan in Frage gestellt und den Abzug der Bundeswehr gefordert. »Es kann nur darum gehen zu fragen, wie wir einen geordneten Rückzug antreten und wie eine zivile Lösungsstrategie gefunden werden kann«, hatte sie unter anderem gesagt. Führende Politiker von Union und SPD werfen ihr seitdem »Amtsmißbrauch« und »Populismus« vor.&lt;br /&gt;
Haben die eigentlich alle den letzten Rest An- und Verstand verloren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wecker.de/tagebuch.php?ide=154 weiterlesen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wecker.de/UserFiles/file/Audiodateien/Notizen%208_1_.mp3 Gesprochen von Konstantin Wecker hier Audio-Version zum Anhören/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 23. Februar 2010 [http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=19857 Rudeljournalismus -Medien rüsten gegen Kriegs-Kritikerin Käßmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/01-06/057.php Bischöfin zum Rapport: Bischöfin Margot Käßmann bleibt wegen ihrer Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr weiter unter heftigem Beschuß der Kriegsbefürworter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DGB#Fuldaer Erklärung|Fuldaer Erklärung]]&lt;br /&gt;
* [[Raus aus Afghanistan! Sofort!|mehr Hintergrund Truppenabzug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soziales==&lt;br /&gt;
In ihrer Dresdener Predigt ging sie auch auf die soziale Frage und [[Hartz IV]] ein.&lt;br /&gt;
Die taz titelt am 17.2.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EKD-Chefin Käßmann über Hartz IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Westerwelle gefährdet Konsens&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn schon Kinder Hartz IV fürchten, stimmt etwas nicht mit der Gesellschaft. Westerwelle sei realitätsfern, sagt die Bischöfin Margot Käßmann - und will mit ihm über soziale Fragen sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/westerwelle-gefaehrdet-sozialen-konsens/ Artikel hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 wurde Margot Käßmann der Predigtpreis des Verlags für die Deutsche Wirtschaft für vorbildliche Leistungen auf dem Gebiet der evangelischen Verkündigung verliehen. 2002 erhielt sie die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Erziehungswissenschaften von der Universität Hannover. 2008 wurde sie mit dem großen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* ''Die eucharistische Vision''. Gütersloh 1992, ISBN 3-579-02071-4&lt;br /&gt;
* mit Rüdiger Runge (Hrsgg.): ''Kirche in Bewegung. 50 Jahre Deutscher Evangelischer Kirchentag.'' Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 1999 &lt;br /&gt;
* ''Gewalt überwinden. Eine Dekade des Ökumenischen Rates der Kirchen.'' Hannover 2000, ISBN 3-7859-0803-2&lt;br /&gt;
* ''Erziehen als Herausforderung''. Freiburg 2002, ISBN 978-3-451-05197-5&lt;br /&gt;
* ''Auf gutem Grund. Standpunkte und Predigten''. Hannover 2002, ISBN 978-3-7859-0877-8&lt;br /&gt;
* ''Kirche in gesellschaftlichen Konflikten. Kirchenleitende Predigten''. Stuttgart 2003, ISBN 978-3-17-017901-1&lt;br /&gt;
* ''Was können wir hoffen - was können wir tun? Antworten und Orientierung.'' Freiburg 2003, ISBN 978-3-451-05385-6&lt;br /&gt;
* ''Ökumene am Scheideweg.'' Hannover 2003, ISBN 978-3-7859-0878-5&lt;br /&gt;
* ''Wenn das Leben voller Fragen ist. Briefe der Zuwendung''. Freiburg 2004, ISBN 978-3-451-05460-0&lt;br /&gt;
* ''Gut zu leben. Gedanken für jeden Tag.'' Freiburg 2004, ISBN 978-3-451-05552-2&lt;br /&gt;
* ''In der Welt habt ihr Angst... Mit Beiträgen von Angelika Beer, Dorothea Bobzin, Horst Hirschler, Wolfgang Schäuble u.&amp;amp;nbsp;a.'' Hannover 2004, ISBN 978-3-7859-0905-8&lt;br /&gt;
* ''Wurzeln, die uns Flügel schenken''. Gütersloh 2005, ISBN 978-3-579-06908-1&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Huber, Manfred Kock: ''Wenn eure Kinder morgen fragen. Zur Zukunft der evangelischen Kirche. Im Gespräch mit Wilfried Köpke.'' Freiburg 2005, ISBN 978-3-451-28600-1&lt;br /&gt;
* ''Wie ist es so im Himmel? Kinderfragen fordern uns heraus.'' Freiburg 2006, ISBN 978-3-451-29035-0&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): ''Ökumene bewegt. Die Kirchen auf dem Weg zueinander.'' Stuttgart 2006, ISBN 978-3-7831-2530-6&lt;br /&gt;
* ''Mehr als fromme Wünsche. Was mich bewegt.'' Freiburg 2007, ISBN 978-3-451-05852-3&lt;br /&gt;
* ''Gesät ist die Hoffnung. 14 Begegnungen auf dem Kreuzweg Jesu.'' Freiburg 2007, ISBN 978-3-451-29356-6&lt;br /&gt;
* Matthias Micheel (Hrsg.): ''Ein Engel möge dich begleiten. Texte von Hermann Multhaupt, Anselm Grün, Margot Käßmann, Norbert Blüm u.&amp;amp;nbsp;a.'' Leipzig 2007, ISBN 978-3-7462-2310-0 (Neuauflage)&lt;br /&gt;
* ''Mit Herzen, Mund und Händen. Spiritualität im Alltag leben.'' Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-06442-0&lt;br /&gt;
* ''Mit Leib und Seele auf dem Weg. Handbuch des Pilgerns in der hannoverschen Landeskirche.'' Hannover 2007, ISBN 978-3-7859-0946-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.evlka.de/content.php3?contentTypeID=36 Biografie der Landesbischöfin auf den Seiten der Landeskirche]&lt;br /&gt;
* [http://www.heim2.tu-clausthal.de/~kermit/wte/kaessmann.shtml Globalisierung – Christsein in der einen Welt] – Vortrag von Dr. Margot Käßmann im Rahmen der Reihe ''Wissenschaft, Technik und Ethik'' an der TU Clausthal&lt;br /&gt;
* [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/margot-kaessmann/ FemBiographie Margot Käßmann]&lt;br /&gt;
* [http://www.evlka.de/content.php?contentTypeID=1061 Homepage der Landesbischöfin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Margot_Käßmann] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Margot_Käßmann&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Käßmann, Margot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieden]]&lt;/div&gt;</summary>
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