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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>G8-Aktionen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.190.135:&amp;#32;Umbruch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anfang Juni 2007 treffen sich die Regierungen der sieben wichtigsten Industrieländer und Russlands zum &amp;quot;G8-Gipfel&amp;quot; im Ostseebad Heiligendamm. Die &amp;quot;Gruppe der 8&amp;quot; (G8) ist eine Institution ohne Legitimation. Dennoch trifft sie als selbsternannte informelle Weltregierung Entscheidungen, die die gesamte Menschheit betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde rufen zahlreiche Initiativegruppen und Verbände zu einem Gegegngipfel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aus Fulda werden sich daran Menschen beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==BDKJ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrt nach Bonn anlässlich des G8 Gipfels im Juni 2007 in Heiligendamm mit BDKJ, Misereor, Justitia et Pax und der UN-Millenniumskampagne, Tag der Diskussion + Aktion für Jugendliche und junge Erwachsene aus den katholischen Jugendverbänden gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik und Kirche sowie internationalen Gästen die &amp;quot;Visionen für eine friedliche und gerechte Welt&amp;quot; aus dem &amp;quot;International Youth Hearing for Justice and Peace&amp;quot; weiterentwickeln. Gesprächspartner(innen): Sonderbeauftragte des UN-Genrealsekretärs für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, Thilo Hoppe, Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages, und Weihbischof Leo Schwarz aus Trier. Die Fahrt nach Bonn kostet mit Übernachtung 40,- €. Im BDKJ-Diözesanbüro gibt es nähere Informationen unter 0661/87 395 oder bdkj@bistum-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Konzept der globalisierungskritischen Bewegung, den G8 ihre Legitimation abzusprechen, vertritt der BDKJ das Konzept, durch Forderungen an eine illegitime Weltregierung die Beseitigung existenzbedrohender Armut zu erreichen. Wir wissen, dass der sog. Nord-Süd-Konflikt u.a. aus einem strukturellen Problem Globaler Governance resultiert und lehnen die Protestformen des BDKJ deshalb fundamental ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[attac]]==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Fuldaer [[attac]] Gruppe beteiligen sich an der Kundgebung am 2. Juni in Rostock und der anschließenden Campwoche. Derzeit gibt es verschiedene Mitfahrgelegenheiten von unterschiedlicher Dauer. Info bei der [[attac|Attac Gruppe Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[solid]]==&lt;br /&gt;
Der Linke Jugendverband mit seinen Jugendgruppen in Fulda und Alsfeld plant ebenfalls Aktionen, im Vorfeld können Filme zum Thema mit anschließender Diskussion gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesverband organisiert ua. mit anderen Organisationen (LiPa, dissent, ENDYL) gemeinsam ein Jugendcamp in direkter nähe zum Zaun. Bei Interesse an einer Teilnahme: www.smash-g8.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
'''Vom Fuldaer Kreistagsabgeordneten [[Die LINKE.Offene Liste]] und Mitglied des Jugendverbandes [[solid]] [[Lukas Larbig]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G8: „Weltregierung“ ohne Legitimation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni treffen sich die acht mächtigsten Staatschefs der Welt in Deutschland. Zigtausende werden dagegen protestieren. [[solid]] ist dabei. Aber warum das alles?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller zutreffender Kritik an den politischen Richtungsentscheidungen, die über konsensuale Absprachen zwischen den wirtschaftlichen „Weltmächten“ während ihrer jährlichen Weltwirtschaftsgipfel&lt;br /&gt;
hergestellt werden, muss das Problem der Welt mit den G8 auch unter strukturellen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
beleuchtet und kritisiert werden. Dazu gehört die absolut fehlende demokratische Legitimation eines&lt;br /&gt;
Gremiums, das neben und mit den Institutionen der Weltbankgruppe, dem IWF und der Weltbank, der NATO und der WTO, entscheidenden Einfluss auf die Globalisierung als einen weltweiten wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
und soziokulturellen Prozess hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überaus deutlich wird die fehlende Legitimation an einigen Fakten: &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der G8-Staaten, die durch ihre demokratischen nationalen Wahlen immerhin einen gewissen Einfluss auf die Positionierung ihrer Regierungen innerhalb der G8 und damit letztendlich auf Agenda und Politik des Regimes hat, bildet in ihrer Summe lediglich 13% der Weltbevölkerung. Dennoch maßen sich die VertreterInnen von 13% der Weltbevölkerung an, Entscheidungen zu treffen, welche die Lebenswelten von sechs Milliarden Menschen, also 100% der Weltbevölkerung, tangieren. Dass&lt;br /&gt;
diese Entscheidungen größtenteils auch politisch nicht im Sinne der Mehrheit der Weltbevölkerung&lt;br /&gt;
sein können, lässt sich bereits strukturell ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den G8 sind auch hier weitere Teile des globalen Netzwerkes zu beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der IWF, zu dessen hauptsächlichen Aufgaben gehört, den Industrienationen über kurzfristige Zahlungsengpässe hinweg zu helfen und der sich lediglich nebensächlich mit Entwicklungsaufgaben beschäftigt, also eine Institution mit vorwiegender Konzentration auf die Stabilität des Geldverkehrs, verfügt über Einlagen von über 300 Milliarden US-Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltbank, deren originäre Aufgabe innerhalb der Weltbankgruppe Entwicklungshilfe sein sollte&lt;br /&gt;
wird aber mit einem Budget von 24 Milliarden abgespeist. Zudem werden die Almosen der Wirtschaftsmächte an unterentwickelte Länder – sowohl durch den IWF, als auch die Weltbank – nicht einmal bedingungs- und zinslos gezahlt, sondern sind mit fatalen Strukturanpassungsprogrammen&lt;br /&gt;
und „marktüblichen“ Zinsen verbunden. Die Wirtschaftsmächte versprechen sich davon eine kostengünstige ökonomische Liberalisierung der ärmsten Länder: eine absolute Marktöffnung zu&lt;br /&gt;
Gunsten multinationaler Konzerne. So soll der Zugriff auf Rohstoffe ohne jede ökologischen Auflagen und die Ausbeutung der Bevölkerung ohne jeden Arbeitsschutz oder gar Mindestlöhne, sichergestellt&lt;br /&gt;
werden. Zusätzlich zu jeder berechtigten Kritik an den G8 direkt, müssen wir uns gewahr sein, dass nicht die G8 allein für die neoliberale Globalisierung verantwortlich sind, aber in einem Netzwerk internationaler Regimes eine Mittlerrolle ausfüllen. Daher muss sich unser Protest gegen die G8&lt;br /&gt;
als Stellvertreter der Politik vieler globaler Institutionen, ebenso den IWF und die Weltbank, richten. Die Institutionen der Weltbankgruppe sind mehr als alle anderen illegitim. Strukturiert&lt;br /&gt;
wie globale Aktiengesellschaften, gilt für die Mitgliedsländer „One Dollar – one vote“, wobei wiederum die wirtschaftsstärksten Staaten die Stimmenmehrheit in den politischen Gremien der Institutionen auf sich vereinigen. Den USA mit einer Quote (quasi Einlage/Aktienanteil) von&lt;br /&gt;
knapp 17% kommt, ebenso wie den EU-Staaten mit einer Gesamtquote von ca. 30%, sogar ein Vetorecht&lt;br /&gt;
zu, das ihnen erlaubt, die Entscheidungen absoluter Mehrheiten innerhalb der Regimes zu blockieren. In den Satzungen von IWF und Weltbank ist damit bereits die imperiale Überlegenheit der wirtschaftlich mächtigsten staatlichen Akteure auf dem Globus festgeschrieben. Die G8 sind also in einem Netzwerk illegitimer globaler Regimes ein Akteur. Sie sind keine Weltregierung und wir dürfen ihnen diesen Anspruch auch nicht zuerkennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==überregionale Presse==&lt;br /&gt;
* UZ: Acht gute Gründe gegen die G8 - Teil I: [http://www.dkp-online.de/uz/3915/s0402.htm Die Geschichte einer Herrschaftssicherung]&lt;br /&gt;
* JW: Aktionskonferenz der Bewegung gegen den G8-Gipfel wollte über Ziele des Protests aufklären. Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/04-16/033.php '''hier''']&lt;br /&gt;
*Spiegel:   [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,475923,00.html Grüne und Linkspartei streiten um G-8-Gegner] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Stub}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.190.135</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.190.135:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anfang Juni 2007 treffen sich die Regierungen der sieben wichtigsten Industrieländer und Russlands zum &amp;quot;G8-Gipfel&amp;quot; im Ostseebad Heiligendamm. Die &amp;quot;Gruppe der 8&amp;quot; (G8) ist eine Institution ohne Legitimation. Dennoch trifft sie als selbsternannte informelle Weltregierung Entscheidungen, die die gesamte Menschheit betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde rufen zahlreiche Initiativegruppen und Verbände zu einem Gegegngipfel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aus Fulda werden sich daran Menschen beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==BDKJ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrt nach Bonn anlässlich des G8 Gipfels im Juni 2007 in Heiligendamm mit BDKJ, Misereor, Justitia et Pax und der UN-Millenniumskampagne, Tag der Diskussion + Aktion für Jugendliche und junge Erwachsene aus den katholischen Jugendverbänden gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik und Kirche sowie internationalen Gästen die &amp;quot;Visionen für eine friedliche und gerechte Welt&amp;quot; aus dem &amp;quot;International Youth Hearing for Justice and Peace&amp;quot; weiterentwickeln. Gesprächspartner(innen): Sonderbeauftragte des UN-Genrealsekretärs für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, Thilo Hoppe, Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages, und Weihbischof Leo Schwarz aus Trier. Die Fahrt nach Bonn kostet mit Übernachtung 40,- €. Im BDKJ-Diözesanbüro gibt es nähere Informationen unter 0661/87 395 oder bdkj@bistum-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu linken globalisierungskritischen Verbänden und Bewegungen vertritt der BDKJ das Konzept, Forderungen an eine illegitime Weltregierung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[attac]]==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Fuldaer [[attac]] Gruppe beteiligen sich an der Kundgebung am 2. Juni in Rostock und der anschließenden Campwoche. Derzeit gibt es verschiedene Mitfahrgelegenheiten von unterschiedlicher Dauer. Info bei der [[attac|Attac Gruppe Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[solid]]==&lt;br /&gt;
Der Linke Jugendverband mit seinen Jugendgruppen in Fulda und Alsfeld plant ebenfalls Aktionen, im Vorfeld können Filme zum Thema mit anschließender Diskussion gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
'''Vom Kreistagsabgeordneten [[Lukas Larbig]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G8: „Weltregierung“ ohne Legitimation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni treffen sich die acht mächtigsten&lt;br /&gt;
Staatschefs der Welt in Deutschland.&lt;br /&gt;
Zigtausende werden dagegen protestieren.&lt;br /&gt;
[‘solid] ist dabei. Aber warum das alles?&lt;br /&gt;
Bei aller zutreffender Kritik&lt;br /&gt;
an den politischen Richtungsentscheidungen,&lt;br /&gt;
die&lt;br /&gt;
über konsensuale Absprachen&lt;br /&gt;
zwischen den wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
„Weltmächten“&lt;br /&gt;
während ihrer jährlichen&lt;br /&gt;
Weltwirtschaftsgipfel&lt;br /&gt;
hergestellt werden, muss&lt;br /&gt;
das Problem der Welt mit&lt;br /&gt;
den G8 auch unter&lt;br /&gt;
strukturellen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
beleuchtet und kritisiert&lt;br /&gt;
werden. Dazu gehört&lt;br /&gt;
die absolut fehlende demokratische&lt;br /&gt;
Legitimation eines&lt;br /&gt;
Gremiums, das neben&lt;br /&gt;
und mit den Institutionen&lt;br /&gt;
der Weltbankgruppe, dem&lt;br /&gt;
IWF und der Weltbank, der&lt;br /&gt;
NATO und der WTO,&lt;br /&gt;
entscheidenden Einfluss&lt;br /&gt;
auf die Globalisierung als&lt;br /&gt;
einen weltweiten wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
und soziokulturellen&lt;br /&gt;
Prozess hat. Überaus deutlich&lt;br /&gt;
wird die fehlende&lt;br /&gt;
Legitimation an einigen&lt;br /&gt;
Fakten: Die Bevölkerung&lt;br /&gt;
der G8-Staaten, die durch&lt;br /&gt;
ihre demokratischen nationalen&lt;br /&gt;
Wahlen immerhin&lt;br /&gt;
einen gewissen Einfluss auf&lt;br /&gt;
die Positionierung ihrer Regierungen&lt;br /&gt;
innerhalb der G8&lt;br /&gt;
und damit letztendlich auf&lt;br /&gt;
Agenda und Politik des&lt;br /&gt;
Regimes hat, bildet in ihrer&lt;br /&gt;
Summe lediglich 13% der&lt;br /&gt;
Weltbevölkerung. Dennoch&lt;br /&gt;
maßen sich die VertreterInnen&lt;br /&gt;
von 13% der Weltbevölkerung&lt;br /&gt;
an, Entscheidungen&lt;br /&gt;
zu treffen, welche&lt;br /&gt;
die Lebenswelten von sechs&lt;br /&gt;
Milliarden Menschen, also&lt;br /&gt;
100% der Weltbevölkerung,&lt;br /&gt;
tangieren. Dass&lt;br /&gt;
diese Entscheidungen&lt;br /&gt;
größtenteils auch politisch&lt;br /&gt;
nicht im Sinne der Mehrheit&lt;br /&gt;
der Weltbevölkerung&lt;br /&gt;
sein können, lässt sich bereits&lt;br /&gt;
strukturell ableiten.&lt;br /&gt;
Neben den G8 sind auch&lt;br /&gt;
hier weitere Teile des globalen&lt;br /&gt;
Netzwerkes zu beleuchten.&lt;br /&gt;
Der IWF, zu dessen&lt;br /&gt;
hauptsächlichen Aufgaben&lt;br /&gt;
gehört, den Industrienationen&lt;br /&gt;
über kurzfristige&lt;br /&gt;
Zahlungsengpässe hinweg&lt;br /&gt;
zu helfen und der sich&lt;br /&gt;
lediglich nebensächlich mit&lt;br /&gt;
Entwicklungsaufgaben beschäftigt,&lt;br /&gt;
also eine Institution&lt;br /&gt;
mit vorwiegender&lt;br /&gt;
Konzentration auf die Stailität&lt;br /&gt;
des Geldverkehrs, verfügt&lt;br /&gt;
über Einlagen von über&lt;br /&gt;
300 Milliarden US-Dollar.&lt;br /&gt;
Die Weltbank, deren originäre&lt;br /&gt;
Aufgabe innerhalb&lt;br /&gt;
der Weltbankgruppe Entwicklungshilfe&lt;br /&gt;
sein sollte&lt;br /&gt;
wird aber mit einem Budget&lt;br /&gt;
von 24 Milliarden abgespeist.&lt;br /&gt;
Zudem werden die&lt;br /&gt;
Almosen der Wirtschaftsmächte&lt;br /&gt;
an unterentwickelte&lt;br /&gt;
Länder – sowohl durch&lt;br /&gt;
den IWF, als auch die Weltbank&lt;br /&gt;
– nicht einmal bedingungs-&lt;br /&gt;
und zinslos gezahlt,&lt;br /&gt;
sondern sind mit fatalen&lt;br /&gt;
Strukturanpassungsprogrammen&lt;br /&gt;
und „marktüblichen“&lt;br /&gt;
Zinsen verbunden.&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsmächte&lt;br /&gt;
versprechen sich davon&lt;br /&gt;
eine kostengünstige ökonomische&lt;br /&gt;
Liberalisierung&lt;br /&gt;
der ärmsten Länder: eine&lt;br /&gt;
absolute Marktöffnung zu&lt;br /&gt;
Gunsten multinationaler&lt;br /&gt;
Konzerne. So soll der Zugriff&lt;br /&gt;
auf Rohstoffe ohne jede&lt;br /&gt;
ökologischen Auflagen und&lt;br /&gt;
die Ausbeutung der Bevölkerung&lt;br /&gt;
ohne jeden Arbeitsschutz&lt;br /&gt;
oder gar Mindestlöhne,&lt;br /&gt;
sichergestellt&lt;br /&gt;
werden. Zusätzlich zu jeder&lt;br /&gt;
berechtigten Kritik an den&lt;br /&gt;
G8 direkt, müssen wir uns&lt;br /&gt;
gewahr sein, dass nicht die&lt;br /&gt;
G8 allein für die neoliberale&lt;br /&gt;
Globalisierung verantwortlich&lt;br /&gt;
sind, aber in einem&lt;br /&gt;
Netzwerk internationaler&lt;br /&gt;
Regimes eine Mittlerrolle&lt;br /&gt;
ausfüllen. Daher muss sich&lt;br /&gt;
unser Protest gegen die G8&lt;br /&gt;
als Stellvertreter der Politik&lt;br /&gt;
vieler globaler Institutionen,&lt;br /&gt;
ebenso den IWF und&lt;br /&gt;
die Weltbank, richten. Die&lt;br /&gt;
Institutionen der Weltbankgruppe&lt;br /&gt;
sind mehr als alle&lt;br /&gt;
anderen illegitim. Strukturiert&lt;br /&gt;
wie globale Aktiengesellschaften,&lt;br /&gt;
gilt für die&lt;br /&gt;
Mitgliedsländer „One Dollar&lt;br /&gt;
– one vote“, wobei wiederum&lt;br /&gt;
die wirtschaftsstärksten&lt;br /&gt;
Staaten die Stimmenmehrheit&lt;br /&gt;
in den politischen&lt;br /&gt;
Gremien der Institutionen&lt;br /&gt;
auf sich vereinigen. Den&lt;br /&gt;
USA mit einer Quote (quasi&lt;br /&gt;
Einlage/Aktienanteil) von&lt;br /&gt;
knapp 17% kommt, ebenso&lt;br /&gt;
wie den EU-Staaten mit&lt;br /&gt;
einer Gesamtquote von ca.&lt;br /&gt;
30%, sogar ein Vetorecht&lt;br /&gt;
zu, das ihnen erlaubt, die&lt;br /&gt;
Entscheidungen absoluter&lt;br /&gt;
Mehrheiten innerhalb der&lt;br /&gt;
Regimes zu blockieren. In&lt;br /&gt;
den Satzungen von IWF&lt;br /&gt;
und Weltbank ist damit&lt;br /&gt;
bereits die imperiale Überlegenheit&lt;br /&gt;
der wirtschaftlich&lt;br /&gt;
mächtigsten staatlichen&lt;br /&gt;
Akteure auf dem Globus&lt;br /&gt;
festgeschrieben. Die G8&lt;br /&gt;
sind also in einem Netzwerk&lt;br /&gt;
illegitimer globaler&lt;br /&gt;
Regimes ein Akteur. Sie&lt;br /&gt;
sind keine Weltregierung&lt;br /&gt;
und wir dürfen ihnen diesen&lt;br /&gt;
Anspruch auch nicht&lt;br /&gt;
zuerkennen!&lt;br /&gt;
Lukas Larbig, OG Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==überregionale Presse==&lt;br /&gt;
* UZ: Acht gute Gründe gegen die G8 - Teil I: [http://www.dkp-online.de/uz/3915/s0402.htm Die Geschichte einer Herrschaftssicherung]&lt;br /&gt;
* JW: Aktionskonferenz der Bewegung gegen den G8-Gipfel wollte über Ziele des Protests aufklären. Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/04-16/033.php '''hier''']&lt;br /&gt;
*Spiegel:   [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,475923,00.html Grüne und Linkspartei streiten um G-8-Gegner] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Stub}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.190.135</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=WASG</id>
		<title>WASG</title>
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				<updated>2007-04-16T22:06:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.190.135:&amp;#32;telekom&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WASG.gif|right|150px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:WASG.png|right|190px]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Warnstreik 16.4.07&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|framed|left|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der Fuldaer [[WASG]] spricht ein Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|framed|200px|Zug zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG]] Fulda beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo auf osthessennews [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv]&lt;br /&gt;
* FZ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178181]&lt;br /&gt;
* Junge Welt Interview mit Mechthild Birkenbach, ver.di-Betriebsrätin im Bereich Netz-Infrastruktur der Deutschen Telekom [http://www.jungewelt.de/2007/04-17/054.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|center|framed|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesthemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Mauer im Kopf: G-8 Gipfel in Heiligendamm&lt;br /&gt;
''' [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,475923,00.html &amp;gt;&amp;gt; lesen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Mai: &amp;quot;WASG darf reden ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
''' [http://www.pr-inside.com/de/wirbel-um-mai-kundgebungen-r70248.htm &amp;gt;&amp;gt; lesen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteigründung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Urabstimmung zur Parteigründung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Bundesparteitage von Linkspartei.PDS und WASG in Dortmund mit deutlicher Mehrheit&lt;br /&gt;
den Weg zur Gründung einer neuen Partei frei gemacht haben, beginnen &lt;br /&gt;
beide Parteien jetzt mit der Urabstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zustimmung zur Parteibildung des überwiegenden Teils aller Mitglieder bis 18.5. gilt als wahrscheinlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der hessischen Kreisverbände wird am 24. und 25. August der erste Landesparteitag &lt;br /&gt;
der neuen Partei DIE LINKE. den Parteigründungsprozess abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressestimmen zum Bundesparteitag - ( Auszug )'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,473753,00.html Spiegel Online]&lt;br /&gt;
[http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6552630_REF1,00.html - Tagesschau]&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/politik/article777415/Linkspartei_und_WASG_stimmen_Fusionsplaenen_zu.html?r=RSS - Welt]&lt;br /&gt;
[http://www.wdr.de/themen/politik/parteien/wasg/070324.jhtml - WDR]&lt;br /&gt;
[http://www.n-tv.de/782888.html - n-tv]&lt;br /&gt;
[http://www.handelsblatt.com/news/Politik/Deutschland/_pv/_p/200050/_t/ft/_b/1245487/default.aspx/die-linke-auf-den-weg-gebracht.html - Handelsblatt] &lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/250/107143/ - Süddeutsche Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda wurde ab 2004 ein Kreisverband der Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bundestagswahl 2005 kämpften Wahlalternative (WASG) und [[Linkspartei]] (ehem. PDS, jetzt DIE LINKE.) [http://www.linkspartei.de] in Fulda zusammen. Mit dem Erfolg von 4,9 % in Fulda errangen beide Parteien und andere Linke zusammen für DIE LINKE. [http://www.linksfraktion.de] ein beachtliches Ergebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag, den 02. Oktober 2006 fanden Neuwahlen des Vorstandes des Kreisverbandes Fulda der statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorstand sind nun tätig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] (Hofbieber);&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Günni|Günter Bertholdt]] (Bad Salzschlirf);&lt;br /&gt;
* Werner Knipping (Hünfeld);&lt;br /&gt;
* Jürgen Jahn (Neuhof) - Schatzmeister;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr Kontakt zur WASG sucht, dann schreibt uns einfach, und benutzt dabei folgende Mail-Adresse: BettinaLicht@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2006 60 Jahre hoheaufloesungred.jpg|thumb|right|180px|[[Verfassung des Landes Hessen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;WASG Fulda -  Aktiv in der Region&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband Fulda der Partei Arbeit und soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative &lt;br /&gt;
(WASG) hat vor Kurzem einen neuen Vorstand gewählt. Die gewählten Vertreter stammen aus &lt;br /&gt;
verschiedenen Teilen des Landkreises: [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] aus Hofbieber, [[Benutzer:Günni|Günter Bertholdt]] aus Bad Salzschlirf, Werner Knipping aus Hünfeld und Jürgen Jahn aus Neuhof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband der WASG Fulda erreichte bei der Kommunalwahl 2006 zusammen mit der [[Linkspartei]] &lt;br /&gt;
Fulda und unabhängigen Kandidaten als Wahlbündnis [[Die LINKE.Offene Liste|DIE LINKE.Offene Liste Fulda]] den Einzug ins Stadtparlament und in den Kreistag Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Region tritt die WASG für stärkere Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung von Betroffenen bei allen politischen Entscheidungen ein. &amp;quot;Parteien dürfen nicht nur vor Wahlen das Gespräch mit dem Bürger suchen&amp;quot;, betont Günter Bertholdt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine klare Absage erteilt die WASG vor Ort und bundesweit insbesondere Sozialabbau und Lohnkürzungen, Privatisierungen öffentlicher Einrichtungen und einseitiger Arbeitsplatzvernichtung. &lt;br /&gt;
Auch wenn das Wehklagen der Wirtschaft zur Schröderzeit aktuell vorweihnachtlichen Jubelrufen &lt;br /&gt;
gewichen ist: Mit dem Jahreswechsel stehen allen Fuldaern Bürgern erstmal höhere Strompreise und &lt;br /&gt;
[[Müll]]gebühren ins Haus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungesicherte Arbeitsverhältnisse wie Minijobs, [[Zeitarbeit|Leiharbeit]] und zunehmend befristete Arbeitsverträge ersetzen feste Arbeitsplätze und entlassen immer mehr Menschen in Armut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Bundespolitik setzt sich die WASG deshalb u.a. für Arbeitszeitverkürzungen mit &lt;br /&gt;
Lohnausgleich, für die Einführung von Mindestlöhnen, sowie für eine konsequente Friedenspolitik und die Rücknahme der [[Hartz IV]]-Reform ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;160&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 30. März 2007&lt;br /&gt;
| '''Freitag''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Stehaufmännchen im Dämmerlicht'' &amp;lt;br&amp;gt; Noch 21 Monate George Bush im weissen Haus. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://freitag.de/2007/14/07140101.php '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 30. März 2007&lt;br /&gt;
| '''Freitag''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Mehr Rebell als Vasall'' &amp;lt;br&amp;gt; Der saudische König brüskiert die Amerikaner und macht den Israelis ein Angebot. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://freitag.de/2007/14/07140102.php '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 30. März 2007&lt;br /&gt;
| '''Freitag''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Koalition der Unwilligen'' &amp;lt;br&amp;gt; In der EU haben sich Staaten formiert, die eine weitere Zerstückelung Serbiens ablehnen. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://freitag.de/2007/14/07140702.php '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Hier findet ihr die Nachrichten aus [[Linkspartei|Junge Welt]] und [[Linkspartei|Neues Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WASG Hessen [http://www.wahlalternative-hessen.de/]&lt;br /&gt;
* WASG Homepage [http://www.w-asg.de/]&lt;br /&gt;
* Zeitung  [http://www.freitag.de/ Freitag]&lt;br /&gt;
* [[Linkspartei|DIE LINKE. Fulda-Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[DKP|DKP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.190.135</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom</id>
		<title>Telekom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom"/>
				<updated>2007-04-16T22:04:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.190.135:&amp;#32;Mechthild Birkenbach&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= bundesweiter massiver Stellenabbau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgliederungen bei der Telekom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Warnstreik 16.4.07&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|framed|left|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der Fuldaer [[WASG]] spricht ein Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|framed|200px|Zug zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG]] Fulda beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo auf osthessennews [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv]&lt;br /&gt;
* FZ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178181]&lt;br /&gt;
* Junge Welt Interview mit Mechthild Birkenbach, ver.di-Betriebsrätin im Bereich Netz-Infrastruktur der Deutschen Telekom [http://www.jungewelt.de/2007/04-17/054.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|center|framed|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Auftakt ganztägiger Warnstreik 12.4.07&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Lohnraeuberhintergitter.jpg|thumb|Lohnräuber hinter Gitter, Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Streikimrollie.jpg|thumb|Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Streiksonne.jpg|thumb|Dem Morgenrot entgegen...Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streikmotoraeder2.jpg|thumb|Motoradcorso der IG Metall, Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===Solischreiben===&lt;br /&gt;
Der hessische Bundestagsabgeordnte [[Werner Dreibus]] schickte uns dieses Solischreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibussolitelekom.gif]]&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/e5/DIE_LINKE._Soli_Telekom.pdf Download des Schreibens als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Solidaritätserklärung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt Euren Streik gegen die Blockadehaltung der&lt;br /&gt;
Deutschen Telekom im Bezug auf tarifvertragliche Schutzregelungen für die 55.000 Beschäftigten, die von der geplanten Auslagerung betroffenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euren Widerstand gegen die mit der Auslagerung verbundenen verschlechterten Arbeitsbedingungen&lt;br /&gt;
der Beschäftigten ist dringend geboten. Die massiven Einkommenskürzungen und die deutlichen&lt;br /&gt;
Verlängerungen der Arbeitszeiten sind nicht kampflos hinzunehmen. Nur mit deutlichem Druck auf&lt;br /&gt;
das Unternehmen könnt Ihr Eure Verhandlungssituation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. stellt sich eindeutig hinter Eure Forderung: Es muss ein Tarifvertrag zur&lt;br /&gt;
Auslagerung vereinbart werden, der die Beschäftigten vor den negativen Auswirkungen der&lt;br /&gt;
Auslagerung schützt. Dazu gehört auch eine grundsätzliche Kurskorrektur der bisherigen Politik des&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbaus und der Eingriffe in die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich&lt;br /&gt;
einseitig an den Gewinninteressen und den Interessen der Aktionäre orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sitzt dort auch ein Vertreter der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Der Bund besitzt rund&lt;br /&gt;
30 Prozent der Anteile an der Telekom. DIE LINKE. fordert, dass dieser Einfluss von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung genutzt werden muss, um einen weiteren Arbeitsplatzabbau und eine&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zu verhindern. Dieser Forderung hat DIE LINKE. in den&lt;br /&gt;
vergangenen Monaten mit Anfragen und Anträgen im Deutschen Bundestag und in öffentlichen&lt;br /&gt;
Erklärungen Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat diese Anträge mit den Stimmen der Regierungsparteien zurückgewiesen. Auch die&lt;br /&gt;
Bundesregierung lässt keine Bemühungen erkennen, dem Arbeitsplatzabbau bei der Telekom wirksam&lt;br /&gt;
entgegen zu treten. Die Fraktion DIE LINKE. wird diese Entwicklung des&lt;br /&gt;
Telekommunikationssektors weiter verfolgen und sich für die berechtigten Interessen der&lt;br /&gt;
Beschäftigten einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch bei Eurem Arbeitskampf Mut, Durchhaltevermögen und natürlich viel Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Werner Dreibus]] -&lt;br /&gt;
—&lt;br /&gt;
_&lt;br /&gt;
====Solischreiben der [[DKP]] Hessen====&lt;br /&gt;
An die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Kolleginnen und Kollegen der Telekom,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den ver.di Landesbezirk Hessen, Fachbereich 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Deutsche Kommunistische Partei versichert Euch in Eurem Arbeitskampf ihre herzliche Solidarität.&lt;br /&gt;
Wir treten mit Euch dafür ein, daß die Angriffe der Telekom-Vertreter auf die gültigen Tarifverträge zurückgewiesen werden und die in Servicegesellschaften 50.000 Beschäftigten ihren arbeitsrechtlichen Schutz behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Auseinandersetzung ist eine Folge der Privatisierung des Fernmeldewesens, die durch Aushöhlung des Grundgesetzes gegen den Willen der Beschäftigten und der damaligen Postgewerkschaft durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Eurem Streik Erfolg und verbleiben mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Beltz, Bezirksvorsitzender DKP Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseberichte===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung Kurzbericht + 4 Fotos [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177860]] und [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177865]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo: Beschäftigte der Telekom Fulda treten in Warnstreik [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17334&amp;amp;PHPKITSID=44b1706157e47bd69caa5597aa4b2281]&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134857]&lt;br /&gt;
*In &amp;quot;Die WELT&amp;quot; wird Fulda erwähnt: [[http://www.welt.de/wirtschaft/article805154/Tausende_streiken_bei_der_Telekom.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 11. April 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Streik in Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Beschäftigten der telekom bereiten sich auf aktiven Widerstand gegen die Konzernpläne zur Ausgliederung und damit verbundene Lohnkürzungen um 40% vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird von den Kollegen in ganz Osthessen ein Bürgerinfo zur Information über die anstehenden Massnahmen in hoher Auflage verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es selbst weitergeben/mailen möchte, findet das PDF hier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage DGB Fulda: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt Download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/buergerinfo_telekom.pdf&lt;br /&gt;
* FZ Gewerkschaft stellt Streiks in Aussicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177533]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  Auch in Fulda droht Telekombeschäftigten der Verlust des Arbeitplatzes [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17290&amp;amp;PHPKITSID=88a8e1b816002a852b65941a5c1c545e]&lt;br /&gt;
* Osthessennews 6.4.07: Fulda: Verlust von bis zu 50 Arbeitsplätzen bei TELEKOM nach Tarifverhandlungen? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134728]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zu Hintergrund und Aktionen in anderen Städten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007/action/wasg_linkspartei_erklaeren_solidaritaet/data/Solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung%20WASG-Linkspartei Solierklärung WASG - Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/3913/s0502.htm Unsere Zeit : Kampfbereitschaft bei der Telekom]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007 Telekom Kampagne von ver.di]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/UnternehmenDeutschland.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.03.2007 – [[Werner Dreibus]]'''&lt;br /&gt;
'''Airbus macht Schule: Auch bei der Telekom sollen die Beschäftigten für Managementfehler zahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der von der Telekom geplanten Auslagerung von 50.0000 Beschäftigten erklärt der stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Werner Dreibus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management hat ganz offensichtlich die Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt verschlafen. Aber das Verursacherprinzip scheint bei deutschen Großunternehmen immer weniger zu gelten: nicht bei AEG, Siemens oder Airbus und jetzt auch nicht bei der Telekom. Überall wurden vom Management krasse Fehlentscheidungen getroffen und Verluste eingefahren. Anschließend wurden dann die Beschäftigten zur Kasse gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem 3 Milliarden Euro Netto-Gewinn zu wenig sind, wer mit den Plänen zur Lohndrückerei gleichzeitig Unternehmenszukäufe ins Auge fasst, der vertritt unverfroren allein die Interessen der Anteilseigner. Statt selbst die Zeche zu zahlen, stellen die Top-Manager der Telekom ihre Beschäftigten in den Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bundesregierung? Sie schweigt. Mit seiner Beteiligung bei der Telekom hat der Bund alle Mittel in der Hand, die soziale Verantwortungslosigkeit des Managements zu stoppen. Doch außer Sonntagsreden vom &amp;quot;politischen Primat&amp;quot; fällt Müntefering und Co. nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die Widerstände von Beschäftigten, Betriebsräten und ver.di völlig richtig. Ausgliederungen und Personalabbau können nicht die Lösungen für Unternehmensfehlentwicklungen sein, wenn gleichzeitig die Arbeitszeit der Beschäftigten ohne Lohnausgleich heraufgesetzt wird – damit bringt die Telekom noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr und schürt weiter die Angst bei ihren Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ver.di ruft zur Demonstration in Bonn auf!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.02.2007 werden in Bonn ca. 10.000 Telekombeschäftigte gegen die beabsichtigten Arbeitszeitverlängerungen und Lohnsenkungen demonstrieren. Allein aus Fulda werden sich 130 Telekombeschäftigte an der Demonstration beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl. Vorsitzender von ver.di bei der Deutschen Telekom in Fulda, mitteilte, werden die Beschäftigten am Mittwoch um 07.00 Uhr von der Eigilstr. 2 in Fulda mit 3 Bussen nach Bonn starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Solidarität mit den Beschäftigten, erklärten die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, SPD und Karin Masche von der Linken.Offenen.Liste in Fulda. Waschke bezeichnete die vom Vorstand angekündigte Senkung der Löhne um 30 – 50% eine Ungeheuerlichkeit.  Während die Telekom an Aktionäre 3 Milliarden Euro Dividenden auszahlen möchte sollen für die Beschäftigten die Löhne um bis zu 1000, Euro abgesenkt werden. Auch wenn inzwischen vom Vorstand Übergangsregelungen in Aussicht gestellt wurden, ist dies nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wahl weiter ausführte, soll am 28.02.2007 in Bonn durch den Aufsichtsrat die Ausgliederung von  50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom in Billiglohngesellschaften beschlossen werden. &lt;br /&gt;
Ver.di will mit dieser Demonstration einen weiteren Versuch unternehmen den Vorstand von diesem Beschäftigungsfeindlichen Vorhaben abzubringen. Sollte der Vorstand bei seinen Plänen bleiben wird ver.di einen Ausgliederungsschutzvertrag fordern. Streiks werden unvermeidlich sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt weiter Personal abzubauen und Löhne zu senken solle der Vorstand endlich einen kundenfreundlichen Service anbieten. Hierzu gehöre genügend, qualifiziertes und motiviertes Personal.&lt;br /&gt;
Mit Ausgliederungen, Billiglohngesellschaften und Leiharbeitern sei kein Service auf Dauer zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zum Zweck Veröffentlichung zugesandte Original Erklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* unsere Zeit Die Zeichen stehen auf Angriff - Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Arbeitsplatz- und Lohnabbau [http://www.dkp-online.de/uz/3908/s0501.htm]&lt;br /&gt;
*osthessennews: Abfahrt um 07:12 Uhr - 140 Telekom-Beschäftigte zur Groß-Demo nach Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133281]&lt;br /&gt;
* fuldainfo: Kampf gegen Ausgliederung und Lohnsenkungen [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16885&amp;amp;PHPKITSID=280efe227d9fc2f5d8d1f25d6a7e0dfe]&lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Fuldaer Telekombeschäftigte nehmen an Demo in Bonn teil [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16785&amp;amp;PHPKITSID=fcedf050c83a71848e24def622786b81]&lt;br /&gt;
* osthessennews 130 Telekombeschäftigte fahren morgen - ver.di-Aufruf zur Demonstration in Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133208]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6,20 Euro Stundenlohn sind nicht akzeptabel===&lt;br /&gt;
'''Teilnahme an der Aktion [[Eine Region steht auf!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer außerordentlichen Vertrauensleuteversammlung der ver.di Betriebsgruppe Telekom wurde der entschlossene Kampf gegen die von der Telekom beabsichtigten Ausgliederung von allein 400 Beschäftigten am Standort Fulda, bundesweit 45.000 Beschäftigte, bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verkauf von 700 Callcenterbeschäftigten von der telekomeigenen VCS zum 01.12.2006 an die Walter Media GmBH wurde kritisiert. Hierbei handelt es sich überwiegend um Beschäftigte an Standorten in den neuen Bundesländern. Für diese Beschäftigte soll der Stundenlohn schrittweise auf 6,20 Euro abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen solchen Weg in die Armut werde man mit allen Mitteln bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandalös ist zusätzlich, dass der Vorstand weiter an einer Erhöhung der Dividenden für die Aktionäre festhält. Nachdem die Dividendenauszahlung in diesem Jahr erstmals die 3 Milliardengrenze überschritten hat, soll nun nochmals draufgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf2.jpg|framed|left|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
Da auf Druck der Anteilseigner der Vorstandsvorsitzende Ricke zurückgetreten ist, verlangen die Akti-enfonds nun eine noch deutlichere Renditesteigerung. Hierzu sollen neben Lohnkürzungen auch In-vestitionen gestoppt bzw. gedrosselt werden. So steht nun in Gefahr dass der für nächstes Jahr ge-plante Aufbau des superschnellen VDSL Netzes in der Region Nord/Mittel und Osthessen gestoppt wird. Die Region Fulda werde so wieder von einer modernen Technologie abgehängt. Damit verbunden drohen erneut Arbeitsplatzverluste für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl, Vorsitzender von ver.di bei der Telekom in Fulda, berichtete sind die Beschäftigten entschlossen sich gegen diese Firmenpolitik zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauensleute haben daher beschlossen am 05.12.2006 dem Aufruf des Bundesvorstandes von ver.di zu folgen und mit einer Demonstration die Öffentlichkeit über das unsoziale Verhalten der Telekom informieren. Anlass ist die an diesem Tage stattfindende Aufsichtsratssitzung der Telekom.&lt;br /&gt;
Weiterhin hat man eine Arbeitskampfleitung gewählt die alle Vorbereitungen für kommende Auseinandersetzung trifft. Am 11.12.2006 wird der Ver.di Vorstand in Fulda über Gründung eines regionalen Bündnisses zum Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes in unserer Region beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===400 Beschäftigte in Fulda sind betroffen Lohnsenkungen um bis zu 50 % geplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittteilung der ver.di Betriebsgrupppe T-Com Osthessen an die Presse (27.10.06):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluß des Telekomvorstandes sollen Mitte nächsten Jahres 45.000 Beschäftigte ausgegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Vorstellungen des Telekomvorstandes soll der geplante Abbau von 32.000 Stellen weiterlaufen. Zusätzlichen sollen die Löhne um 30 – 50 % gesenkt werden. Die Arbeitszeit soll ebenfalls ohne Lohnausgleich angehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wahl, Vorsitzender der ver.di Betriebsgruppe Telekom, nannte dies eine ungeheuer-liche Provokation. Allein in Fulda seinen 400 Mitarbeiter betroffen. Treffen werde es die Beschäftigten der Technischen Infrastruktur und des Technischen Kundendienstes sowie aus den Callcentern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Absenkung der Löhne um bis zu 50 % würde einen monatlichen Verdienst von ca. 1250,- Euro (Diese Höhe entspricht der Forderung des DGB nach einem [[Mindestlohn]]) bedeuten. Für einen Beschäftigten mit 3 Kindern bedeutet ein solcher Lohn eine Absenkung auf Sozialhilfeniveau.  Bereits seit 3 Jahren wird das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nicht mehr gesondert gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kritisierte das Verhalten des Vorstandes als völlig maßlos. Der gleiche Vorstand hat im letzten Jahr den Abbau von 32.000 Beschäftigten beschlossen, gleichzeitig aber eine Anhebung der Dividende um 500 Millionen Euro beschlossen. Jetzt kündigt mit der Absenkung der Löhne eine weitere Einsparung beim Personal an. Für die Aktionäre ist eine erneute Anhebung der Dividende angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies werden sich die Beschäftigten nicht gefallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit ständig neuen Drohungen das Personal zu verunsichern solle der Vorstand endlich  Rahmenbedingungen für einen guten Service und gute Produkte schaffen. Nur mit Kürzungen und Streichungen sei dies nicht zu erreichen. Die Beschäftigten sind es leid ständig für die Fehler des Managementes den Kopf hinzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte den erbitterten Widerstand der Belegschaft an. In dem betroffen Bereich habe ver.di 80% der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Der Arbeitgeber wird sich an dem solidarischen Verhalten  der Belegschaft die Zähne ausbeißen. Wahl kündigte für die nächsten Tage erste Protestveranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden die Mitglieder am Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Vorhaben des Vorstandes ausführlich informiert. Am Mittwoch wird der Landesfachbereichsvorstand über weitere koordinierte Maßnahmen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar sei allerdings auch, dass es bei einem Festhalten des Vorstandes an seinen Plänen zwangsläufig zu Tarifverhandlungen in Folge zu Arbeitskampsmaßnahmen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte einen Konsequenten und kompromisslosen Kampf zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen an. Nicht die Löhne der Arbeitnehmer müssen gekürzt werden, die Gewinne der Konzerne, Aktienfonds und der Manager seinen zu hoch und müssen gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer nicht kämpft hat schon verloren...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage der DGB Aktion [[Eine Region steht auf!]] überbrachte der Betriebsrat Michael Wahl den Kolleginnen und Kollegen eine frohe Kunde: Alle Kolleginnen, die nach Frankfurt versetzt wurden sind wieder in Fulda. Im Juni gab es zahlreiche Aktionen um den Skandal der Versetzung (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom versetzt Mütter nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 2.6.06 erhielen 32 Beschäftigte der Telekom in Fulda die Versetzung nach Frankfurt. Bereits Dienstag sollen sie dort den Dienst antreten. Bei den Kolleginnen handelt es sich überwiegend um Alleinerziehende und Mütter von Kindern.&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Ver.di plant für Dienstag Protestaktionen und eine gemeinsame Fahrt nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (on)''' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125284]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest hat vorläufigen Erfolg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.6. wurde die Versetzung zurückgenommen und die Kollegen versehen in Fulda wieder ihren Dienst&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (fdi)''' [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=8128]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versetzung der der Mütter wird nun überprüft ==&lt;br /&gt;
'''Tag der Solidarität mit den Familien am 12.06.2006.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Protesten der vergangen Tage hat führt die Telekom nun eine soziale Prüfung durch.&lt;br /&gt;
Ver.di appelliert nun, auf die Versetzung von Teilzeitbeschäftigten Müttern mit kleinen Kindern zu verzichten. Für sie käme es einer Aufgabe ihrer Arbeit gleich. Eine Kinderbetreuung wird durch die lange Fahrzeit kaum noch möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung der Telekom ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings besteht die Telekom erneut auf die Versetzung am kommenden Dienstag. Nach den derzeitigen Informationen soll erst am Montag eine Entscheidung nun unter Beteiligung des Betriebsrates in Bonn getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung des Betriebsrates und als Appell an die Telekom führt ver.di daher am kommenden Montag einen Tag der Solidarität mit den Familien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Kräfte die Familien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bitten die Mütter um Unterstützung der Politik und sozialen Verbände.&lt;br /&gt;
Kommen Sie alle zur Eigilstraße in Fulda und zeigen Sie ihre Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es um die Entscheidung wie die Telekom den für Herbst angekündigten Personalab- und Umbau durchführt. Die Umsetzung auf Kosten der Familien muss gestoppt werden. Eine Versetzung von teilzeitbeschäftigten Müttern ist nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di ruft am Montag alle Beschäftigte mit ihren Familien um 15.30 Uhr vor dem Telekomgebäude, Eigilstr.2 zum Tag der Solidarität auf. Auch bittet ver.di die Politik und Sozialverbände um Unterstützung. Am Montag soll um 15.30 vor der Eigilstraße in Fulda das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben und  bewertet werden. Politiker und Verbände erhalten ebenfalls die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärung 12.06.06 ==&lt;br /&gt;
(es gilt das gesprochene Wort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten der Telekom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Protestkundgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet Telekom.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] im Kreisstag und Stadtverordnetenversammlung ist empört über das Vorgehen des telekom Vorstandes auf kaltem Wege die betroffenen Kolleginnen aus ihrem Beruf zu drängen. &lt;br /&gt;
Durch eine Versetzung nach Frankfurt mit einer täglichen Fahrzeit von etwa 3 Stunden wird es vielen der Betroffen nicht mehr möglich sein ihrer Arbeit nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zumutung ist weiterhin die Kurzfristigkeit der Ankündigung jeweils von Freitag auf Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies ist nur der Anfang des großflächigen angekündigten Personalabbaus. Der Arbeitsplatzvernichtung in den Bereichen des früheren öffentlichen Dienstes bei Post und Bahn muß - auch im Interesse aller abhängig Beschäftigten - konsequent entgegen getreten werden. Dabei habt Ihr unsere Unterstützung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat sich in Fulda erst im laufe des letzten Jahres zusammengefunden. Wir sind eine offene Wählerinitiative, die meisten Aktiven sind Menschen, die sich bewußt als links verstehen in Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen aktiv sind. Auch wird die Linke Offene Liste von den örtlichen Gliederungen der [[Linkspartei]] und [[WASG]] untestützt. Allen gemeinsam ist: Wir verstehen uns bewußt als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir als bewußte Linke bereits die Privatisierungspläne der Post, die Zerschlagung der Bürgerpost und die &amp;quot;Postreform 2&amp;quot;, mit der 1994 in ganz großer Koalition von CDU/CSU, FDP und SPD die Privatisierung eingeleitet und 1997 schließlich vollendet wurde, stets kritisiert und bekämpft. &lt;br /&gt;
Obwohl die drohenden Folgen - Service-Verschlechterung, Verteuerung und Personalabbau - absehbar war, haben die bürgerlichen Parteien unter Bruch des Grundgesetzes die Post dem Großkapital zur Profitmacherei vorgeworfen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet S.Waschke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut uns wenn heute Vertreter genau der gleichen Parteien den Beschäftigten ihre Unterstützung versichern, doch das Drama des Personalabbaus nahm bereits mit den von ihnen unterstützten Privatisierungen ihren Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Kapitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen wurden in den vergangenen Jahren deutlich und zeigen sich jetzt. Nachdem bereits eine rigider Personalabbau ohnegleichen durchgeführt wurde (allein von 1997 bis 2000 wurden 60.000 Arbeitsplätze vernichtet) will die Telekom jetzt weitere 32.000 Stellen abbauen. Und dies obwohl im vergangenen Jahr Höchstprofite erzielt wurden. Der Konzernüberschuß stieg um 26,7% oder 1 Milliarde auf 4,7 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Profite, die mit der Arbeitskraft der Beschäftigten erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Beschäftigte keine Profite - Wenn die Vorstände der Telekom weiter abbauen, sollte überlegt werden, ob die Beschäftigten nicht vollständig die Arbeitskraft zur Erzielung der Profite entziehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Unterstützung habt ihr dabei, und wir werden immer mehr. In der Region Fulda sind in den letzten Jahren über 4000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet worden. Auf der anderen Seite 800 1- Euro Job Zwangsdienste, jobs unter der Sozialversicherungsgrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeitsfirmen, wie die vivento, [[Adecco]] und wie sie alle heißen sprießen aus dem Boden. In den Großbetrieben der Region wie [[Wirth Gruppe|dura]], Gummi und [[Wella]] sind schon mehr als die Hälfte der ursprünglichen Arbeitsplätze durch Leiharbeiter mit Minilohn besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Ausbildung wird mehr und mehr zur Frage des Geldbeutels: [[Ware Bildung|Privatschulen]] mit hervorragender Ausstattung und 300 Euro Schulgeld nehmen ihren Betrieb auf, natürlich haben diese Jugendlichen es leichter bei der Lehrstellensuche, Lehrstellen? Wer nicht Geld mitbringt oder Vitamin B hat, guckt in die Röhre. In diesen Tagen kämpfen die Fuldaer Studenten gegen die Einführung von [[Studiengebühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Familien von Arbeitenen und Arbeitslosen wird die Ausbildung ihrer Kinder fast unmöglich. &lt;br /&gt;
Wir möchten mit unserer politischen Arbeit vor Ort die Vernetzung der Betroffenen aus den verschiedenen Branchen entwickeln und fördern, dazu gehört auch die Geheimverhandlungen in den kommunalen Gremien bekannt zu machen. Auch dort werden wir verkauft mit Mann und Maus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gesellschaft ist nicht mehr unsere Gesellschaft. Wir fordern mehr, als Brot und Spiele! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montag 26.6.06==&lt;br /&gt;
Streit Telekom/ver.di: &amp;quot;Alle Mütter mit kleinen Kindern bleiben in Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht hier bei osthessennews (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125921]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Solidaritätserklärung 23.3.=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützer und Kandidaten von [[Die LINKE.Offene Liste]] solidarisieren&lt;br /&gt;
sich mit den Kollegen bei der Telekom, die in Fulda und anderswo um den&lt;br /&gt;
Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen und rufen daher alle auf, die gegen&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau eintreten, sich an der Protestdemonstration und&lt;br /&gt;
Kundgebung der Telekom-Kollegen am Donnerstag, den 23.3. zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftakt ist um 7.15 Uhr vor dem Telekom-Gebäude in der&lt;br /&gt;
Eigilstr./Petersberger Str., der Zug geht weiter zum Platz &amp;quot;Unterm Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz&amp;quot;, wo die betroffenen Kollegen/innen auch normalerweise arbeiten, von dort&lt;br /&gt;
geht es zur Rabanusstraße (7.50Uhr), wo sich Kollegen/innen vom Service&lt;br /&gt;
anschließen, die Abschlusskundgebung ist um 8.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osthessen sind in den letzten Jahren über 4000&lt;br /&gt;
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen, 12 000&lt;br /&gt;
Menschen müssen schon von Hartz IV leben, das noch nicht einmal das&lt;br /&gt;
Existenzminimum sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung will Die LINKE.Offene Liste entgegen treten, sei es&lt;br /&gt;
durch Teilnahme und Unterstützung von gewerkschaftlichen Aktionen oder&lt;br /&gt;
durch Arbeit im Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Fulda gegen&lt;br /&gt;
Privatisierung und Lohndumping, das sich auch bei den Kommunen breit macht.&lt;br /&gt;
Die Städte und Gemeinden müssten das größte Interesse am Erhalt von&lt;br /&gt;
Arbeitsplätzen in der Region haben, sichern die Beschäftigten doch auch&lt;br /&gt;
die Einnahmen der Städte. Doch trotz Milliardengewinnen bei der Telekom&lt;br /&gt;
sollen die Menschen, die diese erwirtschaftet haben in eine Zukunft ohne&lt;br /&gt;
Perspektive geschickt werden. Dem stellen wir uns entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorlage:Gesammeltes Schweigen|verschickt an osthessennews - nicht veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* [[Fulda Echo Nr. 1# Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!|Fulda Echo Nr. 1: Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!]]&lt;br /&gt;
== Die Situation aus der Sicht der Gewerkschaft ver.di==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Telekom will 32.000 Arbeitsplätze abbauen, davon 150 in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigten bei der Deutschen Telekom in Fulda sind bestürzt über die Mitteilung des Telekomvorstandes, in den kommenden 2 Jahren sich von weiteren 32.000 Beschäftigten zu trennen.&lt;br /&gt;
Wie der ver.di - Vorsitzende für die T-Com in Fulda, Michael Wahl, mitteilte, ist auch in Fulda mit erheblichem Personalbbau zu rechnen, sollte sich der Vorstand mit seinen Plänen durchsetzen. Bei der Deutsche Telekom in Fulda sind zur Zeit ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 170 Auszubildende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di wird die Pläne des Vorstandes auf das schärfste bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr hat ver.di ein Beschäftigungsbündnis mit der Deutschen Telekom geschlossen. Danach sind bis Ende 2008 betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Über einen Rationalisierungsschutzvertrag sind die Beschäftigten vor bundesweiten Versetzungen geschützt. Weiterer Personalabbau ist für 2005 und 2006 weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nachdem die Deutsche Telekom im Jahr 2004 ein Rekordergebnis eingefahren hat und auch für 2005 Milliardengewinne erwirtschaftet, sollen erneut Beschäftigte gehen. Diesen Plänen hat der ver.di Bundesvorstand den Kampf angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an die Aktionäre 2,6 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt wurden, hat man in 2004 im Rahmen des Beschäftigungsbündnisses den Beschäftigten 300,- Millionen Euro weniger Lohn gezahlt. Für 2005 ist eine noch höhere Rendite für die Aktionäre geplant. Auf der Aktionärsversammlung am 03.05.2006 wird vom Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 16 %, auf 3,1 Milliarden Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt kurzfristigen Aktionärsinteressen zu verfolgen verlangt ver.di eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Die von den Beschäftigten erwirtschafteten Erträge müssen im Betrieb bleiben und dürfen nicht an der Börse verausgabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenbericht osthessennews die Aktionen der Mitarbeiter bei der telekom in Fulda: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1123438]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos Ronald Wölfel [http://testing.he-hosting.de/telekom/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Fulda Echo Nr. 1 [[Fulda Echo Nr. 1# Weg mit dem Mönch - her mit Brand!|Weg mit dem Mönch - her mit Brand!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Seitenzähler wurde durch Löschung zurückgesetzt. Bis dahin hatte die Seite ca. 600 Aufrufe'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.190.135</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2007-04-16T21:49:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.190.135:&amp;#32;Telekom demo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 13.4.07'''&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr Versammlungsraum DGB Haus Fulda, Goethestraße 11, Treff Fuldaer Arbeitsloseninitiative Austausch, Hilfen, Aktion&lt;br /&gt;
* 16.24 Uhr und 22.24 Uhr Offener Kanal Fulda: Nepper, Schlepper (O)bermänner Film von Fuldaer ver.di Vertrauensleuten über die aktuelle Situation der Beschäftigten bei der [[Telekom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 14.4.07'''&lt;br /&gt;
* Frankfurt (Main), Hauptbahnhof um 15 Uhr: [[Videoüberwachung|Freiheit statt Angst - Demo gegen Sicherheits- und Überwachungswahn]]&lt;br /&gt;
* 16.24 Uhr und 22.24 Uhr Offener Kanal Fulda: Nepper, Schlepper (O)bermänner Film von Fuldaer ver.di Vertrauensleuten über die aktuelle Situation der Beschäftigten bei der [[Telekom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 15.4.07'''&lt;br /&gt;
* 16.24 Uhr und 22.24 Uhr Offener Kanal Fulda: Nepper, Schlepper (O)bermänner Film von Fuldaer ver.di Vertrauensleuten über die aktuelle Situation der Beschäftigten bei der [[Telekom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 62. Jahrestag Selbstbefreiung Buchenwald: Gegen das Auftreten der Nazis in Stadt und Land! Für ein Verbot der NPD und aller faschistischen Organisationen!, Mitfahrgelegenheiten aus Osthessen über Seite [[Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.4.07'''&lt;br /&gt;
* ca.7.00 Uhr weiter gehts Aktionen am Streiktor und demo  [[telekom]], Petersbergerstr./Egilstr.&lt;br /&gt;
--&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Dienstag 17.4.07'''&lt;br /&gt;
* ca.7.15 Uhr weiter gehts Aktionen am [[telekom]] Streiktor Petersbergerstr./Eigilstr.und Demo in die Fuldaer Innenstadt zur Niederlassung &amp;quot;Unterm Heilig Kreuz&amp;quot;, dort Kundgebung ca. 8.15 Uhr, Open-Air Streiklokal. Beteiligung erwünscht!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Mittwoch 18.4.07'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Veranstaltung [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] &amp;amp; [[WASG]], Felsenkeller in Fulda (Leipziger Str. 12) mit [[Wolfgang Gehrcke]],  [[Veranstaltungen mit auswärtigen Politikern|'''Flyer hier''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 19.4.07&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr im Vortragssaal des [[Vonderau Museum]]s, Fuldaer Geschichtsverein, „Zur Eisenbahngeschichte um Fulda im 19. Jahrhundert“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vom 20.-28. April 2007 &lt;br /&gt;
* findet in Lauterbach erstmalig eine Filmwoche Umwelt statt. Es haben sich vier Veranstalter zusammengeschlossen und eine Kooperation mit dem neuen Betreiber des Lichtspielhauses Lauterbach, Jürgen Ahlbrandt, vereinbart. Es geht um Klimaschutz, [[Gentechnik]], industrielle Lebensmittelproduktion sowie Elektrosmog. Alles hochaktuelle Themen, die auch in Lauterbach heiß diskutiert werden. Programm siehe unten unter dem Veranstaltungstag!&lt;br /&gt;
jeweils um 17.00 und um 20.00 Uhr &lt;br /&gt;
Eintritt Erwachsene 5,- Euro &lt;br /&gt;
Eintritt Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 2,- Euro &lt;br /&gt;
Lichtspielhaus: Steinweg 27, 36341 Lauterbach, Tel. 06641 645 871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 20.4.07&lt;br /&gt;
*17.00 und 20.00 Uhr Filmwoche Umwelt Lauterbach Lichtspielhaus Film &amp;quot;Unser täglich Brot&amp;quot; über Lebensmittelproduktion [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17351&amp;amp;PHPKITSID=f13c5b00860c150b829aa7f1d0ce88f8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 21.04.07'''&lt;br /&gt;
* 9.00 Uhr Ludwig-Wolker-Haus in Kleinsassen, Bischof Heinz Josef Algermissen und der ehemalige Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit, Dr. Heiner Geißler, über das Thema: „Generation [[Praktikum]]“ – Welche Chancen bleiben der nächsten Generation?“ &lt;br /&gt;
*17.00 und 20.00 Uhr Filmwoche Umwelt Lauterbach Lichtspielhaus Film „Leben außer Kontrolle“ zum Thema [[Gentechnik]] Abend mit der Aktionsgruppe [[Zivilcourage Vogelsberg]][http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17351&amp;amp;PHPKITSID=f13c5b00860c150b829aa7f1d0ce88f8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 22.04.07'''&lt;br /&gt;
* '''Tag der Erde'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 24.4.07'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Hochschule Cafe Chaos, In den USA aktiv gegen den Krieg, Jesse Lessinger berichtet von der Antikriegsbewegung un Schülerstreiks in den USA, Veranstalter: SAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 25.4.07'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Veranstaltung [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] &amp;amp; [[WASG]], Felsenkeller in Fulda (Leipziger Str. 12) mit [[Ulrich Wilken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27.04.07'''&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr Versammlungsraum DGB Haus Fulda, Goethestraße 11, Treff Fuldaer Arbeitsloseninitiative Austausch, Hilfen, Aktion&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Gemeinsame Mitgliederversammlung von [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] und [[WASG]], Felsenkeller in Fulda (Leipziger Str. 12)&lt;br /&gt;
: Näheres dazu in der Lokalpresse ...&lt;br /&gt;
* 18:30 Uhr, Alsfeld, Hotel Klingelhöffer, Hersfelder Str. '''Mindestlohn! Statt Armutslöhnen!''' Diskussion mit Michael Schlecht, Bundesvorstandsmitglied der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit ([[WASG]]) und „Chefvolkswirt“ der Gewerkschaft ver.di&lt;br /&gt;
* 17.00 und 20.00 Uhr Filmwoche Umwelt in Lauterbach Lichtspielhaus Film [[Eine unbequeme Wahrheit]][http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17351&amp;amp;PHPKITSID=f13c5b00860c150b829aa7f1d0ce88f8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28.04.07&lt;br /&gt;
* Anpaddeln der [[Naturfreunde]] auf der Ohm, Mitmachen möglich mehr Infos Download &amp;quot;Basalt&amp;quot; über Seite [[Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
* 17.00 und 20.00 Filmwoche Umwelt in Lauterbach Lichtspielhaus Film „Der Handykrieg“, danach Vortrag, Diskussion, verantwortlich: Bürgerwelle Lauterbach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tag der Arbeit [[1. Mai 2007]] in Osthessen + Vogelsberg'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr Fulda Paulustor, Demonstrationszug der Beschäftigten Fuldaer Betriebe, Erwerbsloser, Schüler und Studenten zum Kundgebungsort in der Fulda Aue.&lt;br /&gt;
* [[1. Mai 2007|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* [[1. Mai 2007|Schlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 19.5.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Bonn anlässlich des G8 Gipfels im Juni 2007 in Heiligendamm mit BDKJ, Misereor, Justitia et Pax und der UN-Millenniumskampagne, Tag der Diskussion + Aktion für Jugendliche und junge Erwachsene aus den katholischen Jugendverbänden gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik und Kirche sowie internationalen Gästen die &amp;quot;Visionen für eine friedliche und gerechte Welt&amp;quot; aus dem &amp;quot;International Youth Hearing for Justice and Peace&amp;quot; weiterentwickeln. Gesprächspartner(innen): Sonderbeauftragte des UN-Genrealsekretärs für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, Thilo Hoppe, Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages, und Weihbischof Leo Schwarz aus Trier. Die Fahrt nach Bonn kostet mit Übernachtung 40,- €. Im BDKJ-Diözesanbüro gibt es nähere Informationen unter 0661.87.395 oder bdkj@bistum-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.5.07'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Ort: Felsenkeller Fulda Leipziger Str. 12, Vortrag von Dr. Werner Rügemer: [[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]] - eine Bilanz,  Eintritt frei, Veranstalter Ver.di und [[Attac]] Fulda&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.190.135</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ware_Bildung</id>
		<title>Ware Bildung</title>
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				<updated>2007-04-16T21:21:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.190.135:&amp;#32;Nachmittagsbetreuung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; &lt;br /&gt;
| __toc__&lt;br /&gt;
|[[Bild:Warebildung.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Staatliche Regelschulen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der sog.  Unterrichtsgarantie Plus wird versucht die gesicherten Arbeitsverhältnisse der Lehrer aufzuweichen, ein Vertretungspool mit Niedriglohnbeziehern, die nicht einmal Fachkräfte sein müssen soll aufgebaut werden. Bei der städtischen gmbh [[ProCommunitas GmbH]] sehen wir, wie ganz schnell geregelte Stellen auch mit diesen Kräften besetzt werden, zu Billigbedingungen versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mehr: [http://www.gew-hessen.de/?id=222]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Privatschulen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda haben Privatschulen bedingt durch das katholisch geprägte Umfeld eine Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[Ware Bildung|Privatschulen]] gibt es in und um Fulda:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marianum - katholische Realschule und Gymnasium&lt;br /&gt;
* Marienschule - Katholisches Mädchengymnasium&lt;br /&gt;
* Handelschule Herrmann ab Schuljahr 2006/07 mit&lt;br /&gt;
* [[Private Realschule]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landkreis: &lt;br /&gt;
* Loheland Privatschule der Antroposophen&lt;br /&gt;
* Bieberstein Internat der Hermann Lietz Stiftung&lt;br /&gt;
* Hermann Lietz Schule Wehrda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben die oben genannten Privatschulen noch ihre Berechtigung aus einer weltanschaulichen und/oder pädagogischen Sichtweise, so werden derzeit jedoch die Grundlagen gelegt für ein am Profit ausgelegtes Bildungssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neustes Projekt in Sachen Privatschulen ist die private Realschule der Handelsschule Herrmann. &lt;br /&gt;
Da im Fuldaer Umfeld 3 Realschulen bestehen, stellt sich die Frage, worin Eltern die Notwendigkeit einer solchen Schule, für die natürlich Schulgeld erhoben wird, sehen. Die Schule verspricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kleine Klassen&lt;br /&gt;
* Erreichung der Klassenziele durch optimale Förderung&lt;br /&gt;
* Mittagsverpflegung in der Kantine&lt;br /&gt;
* Ganztagsbetreuung&lt;br /&gt;
* Jeder Schüler ein PC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eltern mögen sich erhoffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bessere Startposition für Lehrstellensuche&lt;br /&gt;
* Bessere Übergangsmöglichkeiten zu weiterführenden Schulen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Investion&amp;quot; in die Zukunft ihrer Kinder&lt;br /&gt;
* Erreichung der Klassenziele&lt;br /&gt;
* Weniger Auslese: &amp;quot;Das ist doch nur ein Hauptschulkind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Homogene Klassen (Stichwort: Ausländer, Schulklima) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr: [[Private Realschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
Privatschulen finanzieren sich durch das Schulgeld und durch Gastschulbeiträge, die von den jeweils für den Wohnort des Schülers zuständigen Schulträgern gezahlt werden. So zahlt die Stadt Fulda für einen Schüler aus Fulda, der keine staatliche, sondern eine private Schule besucht einen monatlichen Beitrag. Per Kabinettsbeschluss vom Mai 2006 wurde der Gastschulbeitrag von 50% auf 75% angehoben. Somit wird z.B. die Stadt Fulda gezwungen mehr für einen Schüler in einer Privatschule zu zahlen. (Pressebericht[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=7725&amp;amp;PHPKITSID=39626ca8f028ed1c60a506db3de5fd1c])&lt;br /&gt;
Eigentlich müßten die Elternbeiträge durch diese Massnahme ermäßigt werden, denn die Kalkulation bezog sich ja auf die 50% Gastschulgelder. Wir werden sehen, dass dies nicht so ist und die Mehreinnahmen anderweitig verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deweiteren werden Investitionszuschüsse des Landes Hessen ausgegeben.&lt;br /&gt;
Fuldainfo:&lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=7725&amp;amp;PHPKITSID=39626ca8f028ed1c60a506db3de5fd1c]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerin legte im Mai 2006 einen Entwurf des Dritten Gesetzes zur Änderung des Ersatzschulfinanzierungsgesetzes vor. Eine grundlegendere Änderung soll in etwa 3 Jahren erfolgen, wenn die Datenlage zur Personalausstattung der staatlichen Schulen verläßlich vorliegt.&lt;br /&gt;
Presseerklärung 22.5.06 der Kultusministerin[http://www.hessen.de/irj/zentral_Internet?rid=zentral/zentral_Internet/nav/5ef/5ef5072f-a961-6401-e76c-d1505eb31b65,94e3055f-7dbb-5b01-c5ec-3f144e9169fc,,,61a709f6-89c5-5401-e76c-d1505eb31b65.htm&amp;amp;uid=5ef5072f-a961-6401-e76c-d1505eb31b65]&lt;br /&gt;
Der Entwurf sieht vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Steigerung der Gastschulbeiträge von 50% auf 75%&lt;br /&gt;
* Investitionskostenzuschüsse&lt;br /&gt;
* Aufhebung der Wartezeit von 3 Jahren für Fördermittel, wenn eine bereits existierende Privatschule eine neue Schulform eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Leistungen des Landes seien: &amp;quot;Ohnehin übernehme das Land Aufgaben der Qualitätssicherung, der Schulverwaltung, Lehrplanentwicklung oder Lehreraus- und Fortbildung für die Ersatzschulen mit&amp;quot; (Aus d. Presseerklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lobbyarbeit in der Presse===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei der Bildung keine halben Sachen&amp;quot; Appell der Freien Waldorf Schule Loheland (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126093]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachmittagsbetreuung für Schulkinder=&lt;br /&gt;
Eine private Firma bewirbt ihre Nachmittagsbetreuung für Schulkinder in Künzell. Sie kostet für 5 Tage-Woche 340 Euro im Monat (Einführungspreis), also das, was ein Hartz IV Empfänger im Monat zum Leben hat. In den Ferien finden Sport und Nachilfecamps statt: &amp;quot;Wir geben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder nach der Schule in unsere Obhut zu geben und erfüllen in jeder Hinsicht höchste Ansprüche.&amp;quot; [http://www.sportwelt-osthessen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hochschule =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochschule Fulda ==&lt;br /&gt;
An der Hochschule Fulda wird gegenwärtig bereis eine Einschreibegebühr von xxx Euro verlangt.&lt;br /&gt;
Anders als in anderen Hochschulstandorten erhalten die Studenten kein Semesterticket. Mit der Bekanntgabe der [[Studiengebühren]] durch das Hessische Kabinett befinden sich die Studenten an der Fh in Protestaktionen. Der Region entsteht ein Kaufkraftverlust durch die mindestens 1000 Euro Studiengebühren pro Jahr von etwa 5 Millionen Euro. Gleichzeitig wird der Hochschulstandort geschwächt, da mit einer geringeren Zahl von Studierenden gerechnet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Fulda==&lt;br /&gt;
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich eine private Hochschule in Fulda etabliert.&lt;br /&gt;
Sie ist in Hochschulnähe gelegen und nutzt auch Ressourcen der FH.&lt;br /&gt;
Studenten zahlen hier wenig mehr Studiengebühren (114 € pro Monat), als auch zukünftig von Studenten an den öffentlichen Hochschulen gezahlt werden soll. Was liegt näher als zu sagen, &amp;quot;wenn ich schon zahlen muss dann dort, wo Ausstattung und Image besser ist&amp;quot;. [[Studiengebühren]] an den öffentlichen Hochschulen, werden noch mehr die Entwicklung privater Hochschulen fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.vwa-fulda.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berufsakademie==&lt;br /&gt;
Im Februar 2007 gibt die Handelsschule Hermann die Eröffnung einer Berufsakademie für den Herbst 2007 bekannt. Das Studium dauert 9 Trimester, also 3 Jahre. Der Studienabschluss beinhaltet den „Bachelor of Arts B.A., International Business Administration“, staatlich anerkannt und FIBAA-akkreditiert sowie „Diplom-Betriebswirt BA“ staatlich anerkannt und Zusatzdiplome der Londoner Handelskammer. Die Studiengebühr beträgt 325,00 Euro monatlich. Der überwiegende Anteil der Lehrveranstaltungen wird in Englisch abgehalten werden. Firmen vor Ort, wie Jumo und mediamarkt haben Interesse bekundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* osthessennews: &amp;quot;Wir machen Berufsakademie&amp;quot; - Handelsschule startet mit BA noch in diesem Jahr [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133249]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Berufliche Bildung =&lt;br /&gt;
Der Eigentümer der [[EDAG]] und frühere Besitzer der [[HELIOS Kliniken]] übernimmt Im Juni 2006 Berufsbildungszentrum BBZ. Die Handwerksmeister fürchten, dass weiterbildung teuerer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ware Bildung|Privatisierung der Bildung]]: [[EDAG]]-Eigentümer pachtet Fuldaer Bildungseinrichtung [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147063]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Volkshochschulen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Privatisierung von Schulgebäuden =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Astrid-Lindgren-Schule]] an der [[Fulda Galerie]] wurde von der bislang noch 100%igen Tochtergesellschaft der Stadt Fulda, der Projekt Fulda Galerie Verwaltungs GmbH &amp;amp; Co. Stadtentwicklungs KG erbaut. Architekt ist [[Manfred Reith]]. Bei Veräußerung von Anteilen geht auch das Schulgebäude in privaten Besitz über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die denkmalgeschützte Turnhalle der [[Adolph-von-Dalberg-Schule]] soll im Zuge der Planungen der Neugestaltung des [[Universitätsplatz|Universitätsplatzes]] abgerissen werden. An der Stelle ist eine Randbebauung vorgesehen, in der eine Gymnastikhalle für die Schule zur Verfügung stehen soll. Die Halle ist zwar Eigentum der Stadt, aber der private Investor läßt Bauen. Wir haben da ja Erfahrungen mit den Billiglösungen wie im Stadtbad Esperanto, wo sich nach 1 Jahr Betrieb die Fliesen hochgewölbt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Maßnahmen der Agentur für Arbeit und des Amtes für Arbeit und Soziales =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zahlreiche Träger führen Maßnahmen u.a. zur Berufsvorbereitung in Fulda durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prisma gGmbH (www.prisma-fulda.de)&lt;br /&gt;
* Grümel gGmbH (www.gruemel.de)&lt;br /&gt;
beides immerhin noch gemeinnützige Einrichtungen - gemeinnützige GmbHs -, die keine Gewinne erwirtschaften&lt;br /&gt;
* BBZ Berufsbildungszentrum (www.bbz-fulda.de)&lt;br /&gt;
* FAW Fortbildungsakademie der Wirtschaft (www.faw-fulda.de, auch eine gemeinnützige GmbH)&lt;br /&gt;
* Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. (www.bwhw.de/fulda)&lt;br /&gt;
* Perspektiva gGmbH (www.perspektiva-fulda.de)&lt;br /&gt;
* Sbb-Seminar für berufliche Bildung (eine GmbH, aber keine gemeinnützige, der Gewinn fließt dem Inhaber Bernhard Borschel zu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sprachschulen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterbildung =&lt;br /&gt;
Der Eigentümer der [[EDAG]] und frühere Besitzer der [[HELIOS Kliniken]] übernimmt im Juni 2006 das Berufsbildungszentrum BBZ. Die Handwerksmeister fürchten, dass Weiterbildung teuerer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[EDAG]]-Eigentümer pachtet Fuldaer Bildungseinrichtung (FZ) [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147063]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vwa-fulda.de VWA Fulda] - Siehe Hochschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nachhilfe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.190.135</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom</id>
		<title>Telekom</title>
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				<updated>2007-04-16T20:36:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.190.135:&amp;#32;FZ&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= bundesweiter massiver Stellenabbau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgliederungen bei der Telekom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Warnstreik 16.4.07&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|framed|left|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der Fuldaer [[WASG]] spricht ein Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|framed|200px|Zug zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG]] Fulda beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo auf osthessennews [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv]&lt;br /&gt;
* FZ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178181]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|center|framed|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Auftakt ganztägiger Warnstreik 12.4.07&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Lohnraeuberhintergitter.jpg|thumb|Lohnräuber hinter Gitter, Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Streikimrollie.jpg|thumb|Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Streiksonne.jpg|thumb|Dem Morgenrot entgegen...Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streikmotoraeder2.jpg|thumb|Motoradcorso der IG Metall, Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===Solischreiben===&lt;br /&gt;
Der hessische Bundestagsabgeordnte [[Werner Dreibus]] schickte uns dieses Solischreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibussolitelekom.gif]]&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/e5/DIE_LINKE._Soli_Telekom.pdf Download des Schreibens als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Solidaritätserklärung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt Euren Streik gegen die Blockadehaltung der&lt;br /&gt;
Deutschen Telekom im Bezug auf tarifvertragliche Schutzregelungen für die 55.000 Beschäftigten, die von der geplanten Auslagerung betroffenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euren Widerstand gegen die mit der Auslagerung verbundenen verschlechterten Arbeitsbedingungen&lt;br /&gt;
der Beschäftigten ist dringend geboten. Die massiven Einkommenskürzungen und die deutlichen&lt;br /&gt;
Verlängerungen der Arbeitszeiten sind nicht kampflos hinzunehmen. Nur mit deutlichem Druck auf&lt;br /&gt;
das Unternehmen könnt Ihr Eure Verhandlungssituation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. stellt sich eindeutig hinter Eure Forderung: Es muss ein Tarifvertrag zur&lt;br /&gt;
Auslagerung vereinbart werden, der die Beschäftigten vor den negativen Auswirkungen der&lt;br /&gt;
Auslagerung schützt. Dazu gehört auch eine grundsätzliche Kurskorrektur der bisherigen Politik des&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbaus und der Eingriffe in die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich&lt;br /&gt;
einseitig an den Gewinninteressen und den Interessen der Aktionäre orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sitzt dort auch ein Vertreter der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Der Bund besitzt rund&lt;br /&gt;
30 Prozent der Anteile an der Telekom. DIE LINKE. fordert, dass dieser Einfluss von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung genutzt werden muss, um einen weiteren Arbeitsplatzabbau und eine&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zu verhindern. Dieser Forderung hat DIE LINKE. in den&lt;br /&gt;
vergangenen Monaten mit Anfragen und Anträgen im Deutschen Bundestag und in öffentlichen&lt;br /&gt;
Erklärungen Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat diese Anträge mit den Stimmen der Regierungsparteien zurückgewiesen. Auch die&lt;br /&gt;
Bundesregierung lässt keine Bemühungen erkennen, dem Arbeitsplatzabbau bei der Telekom wirksam&lt;br /&gt;
entgegen zu treten. Die Fraktion DIE LINKE. wird diese Entwicklung des&lt;br /&gt;
Telekommunikationssektors weiter verfolgen und sich für die berechtigten Interessen der&lt;br /&gt;
Beschäftigten einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch bei Eurem Arbeitskampf Mut, Durchhaltevermögen und natürlich viel Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Werner Dreibus]] -&lt;br /&gt;
—&lt;br /&gt;
_&lt;br /&gt;
====Solischreiben der [[DKP]] Hessen====&lt;br /&gt;
An die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Kolleginnen und Kollegen der Telekom,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den ver.di Landesbezirk Hessen, Fachbereich 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Deutsche Kommunistische Partei versichert Euch in Eurem Arbeitskampf ihre herzliche Solidarität.&lt;br /&gt;
Wir treten mit Euch dafür ein, daß die Angriffe der Telekom-Vertreter auf die gültigen Tarifverträge zurückgewiesen werden und die in Servicegesellschaften 50.000 Beschäftigten ihren arbeitsrechtlichen Schutz behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Auseinandersetzung ist eine Folge der Privatisierung des Fernmeldewesens, die durch Aushöhlung des Grundgesetzes gegen den Willen der Beschäftigten und der damaligen Postgewerkschaft durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Eurem Streik Erfolg und verbleiben mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Beltz, Bezirksvorsitzender DKP Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseberichte===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung Kurzbericht + 4 Fotos [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177860]] und [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177865]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo: Beschäftigte der Telekom Fulda treten in Warnstreik [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17334&amp;amp;PHPKITSID=44b1706157e47bd69caa5597aa4b2281]&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134857]&lt;br /&gt;
*In &amp;quot;Die WELT&amp;quot; wird Fulda erwähnt: [[http://www.welt.de/wirtschaft/article805154/Tausende_streiken_bei_der_Telekom.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 11. April 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Streik in Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Beschäftigten der telekom bereiten sich auf aktiven Widerstand gegen die Konzernpläne zur Ausgliederung und damit verbundene Lohnkürzungen um 40% vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird von den Kollegen in ganz Osthessen ein Bürgerinfo zur Information über die anstehenden Massnahmen in hoher Auflage verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es selbst weitergeben/mailen möchte, findet das PDF hier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage DGB Fulda: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt Download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/buergerinfo_telekom.pdf&lt;br /&gt;
* FZ Gewerkschaft stellt Streiks in Aussicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177533]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  Auch in Fulda droht Telekombeschäftigten der Verlust des Arbeitplatzes [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17290&amp;amp;PHPKITSID=88a8e1b816002a852b65941a5c1c545e]&lt;br /&gt;
* Osthessennews 6.4.07: Fulda: Verlust von bis zu 50 Arbeitsplätzen bei TELEKOM nach Tarifverhandlungen? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134728]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zu Hintergrund und Aktionen in anderen Städten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007/action/wasg_linkspartei_erklaeren_solidaritaet/data/Solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung%20WASG-Linkspartei Solierklärung WASG - Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/3913/s0502.htm Unsere Zeit : Kampfbereitschaft bei der Telekom]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007 Telekom Kampagne von ver.di]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/UnternehmenDeutschland.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.03.2007 – [[Werner Dreibus]]'''&lt;br /&gt;
'''Airbus macht Schule: Auch bei der Telekom sollen die Beschäftigten für Managementfehler zahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der von der Telekom geplanten Auslagerung von 50.0000 Beschäftigten erklärt der stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Werner Dreibus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management hat ganz offensichtlich die Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt verschlafen. Aber das Verursacherprinzip scheint bei deutschen Großunternehmen immer weniger zu gelten: nicht bei AEG, Siemens oder Airbus und jetzt auch nicht bei der Telekom. Überall wurden vom Management krasse Fehlentscheidungen getroffen und Verluste eingefahren. Anschließend wurden dann die Beschäftigten zur Kasse gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem 3 Milliarden Euro Netto-Gewinn zu wenig sind, wer mit den Plänen zur Lohndrückerei gleichzeitig Unternehmenszukäufe ins Auge fasst, der vertritt unverfroren allein die Interessen der Anteilseigner. Statt selbst die Zeche zu zahlen, stellen die Top-Manager der Telekom ihre Beschäftigten in den Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bundesregierung? Sie schweigt. Mit seiner Beteiligung bei der Telekom hat der Bund alle Mittel in der Hand, die soziale Verantwortungslosigkeit des Managements zu stoppen. Doch außer Sonntagsreden vom &amp;quot;politischen Primat&amp;quot; fällt Müntefering und Co. nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die Widerstände von Beschäftigten, Betriebsräten und ver.di völlig richtig. Ausgliederungen und Personalabbau können nicht die Lösungen für Unternehmensfehlentwicklungen sein, wenn gleichzeitig die Arbeitszeit der Beschäftigten ohne Lohnausgleich heraufgesetzt wird – damit bringt die Telekom noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr und schürt weiter die Angst bei ihren Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ver.di ruft zur Demonstration in Bonn auf!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.02.2007 werden in Bonn ca. 10.000 Telekombeschäftigte gegen die beabsichtigten Arbeitszeitverlängerungen und Lohnsenkungen demonstrieren. Allein aus Fulda werden sich 130 Telekombeschäftigte an der Demonstration beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl. Vorsitzender von ver.di bei der Deutschen Telekom in Fulda, mitteilte, werden die Beschäftigten am Mittwoch um 07.00 Uhr von der Eigilstr. 2 in Fulda mit 3 Bussen nach Bonn starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Solidarität mit den Beschäftigten, erklärten die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, SPD und Karin Masche von der Linken.Offenen.Liste in Fulda. Waschke bezeichnete die vom Vorstand angekündigte Senkung der Löhne um 30 – 50% eine Ungeheuerlichkeit.  Während die Telekom an Aktionäre 3 Milliarden Euro Dividenden auszahlen möchte sollen für die Beschäftigten die Löhne um bis zu 1000, Euro abgesenkt werden. Auch wenn inzwischen vom Vorstand Übergangsregelungen in Aussicht gestellt wurden, ist dies nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wahl weiter ausführte, soll am 28.02.2007 in Bonn durch den Aufsichtsrat die Ausgliederung von  50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom in Billiglohngesellschaften beschlossen werden. &lt;br /&gt;
Ver.di will mit dieser Demonstration einen weiteren Versuch unternehmen den Vorstand von diesem Beschäftigungsfeindlichen Vorhaben abzubringen. Sollte der Vorstand bei seinen Plänen bleiben wird ver.di einen Ausgliederungsschutzvertrag fordern. Streiks werden unvermeidlich sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt weiter Personal abzubauen und Löhne zu senken solle der Vorstand endlich einen kundenfreundlichen Service anbieten. Hierzu gehöre genügend, qualifiziertes und motiviertes Personal.&lt;br /&gt;
Mit Ausgliederungen, Billiglohngesellschaften und Leiharbeitern sei kein Service auf Dauer zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zum Zweck Veröffentlichung zugesandte Original Erklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* unsere Zeit Die Zeichen stehen auf Angriff - Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Arbeitsplatz- und Lohnabbau [http://www.dkp-online.de/uz/3908/s0501.htm]&lt;br /&gt;
*osthessennews: Abfahrt um 07:12 Uhr - 140 Telekom-Beschäftigte zur Groß-Demo nach Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133281]&lt;br /&gt;
* fuldainfo: Kampf gegen Ausgliederung und Lohnsenkungen [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16885&amp;amp;PHPKITSID=280efe227d9fc2f5d8d1f25d6a7e0dfe]&lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Fuldaer Telekombeschäftigte nehmen an Demo in Bonn teil [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16785&amp;amp;PHPKITSID=fcedf050c83a71848e24def622786b81]&lt;br /&gt;
* osthessennews 130 Telekombeschäftigte fahren morgen - ver.di-Aufruf zur Demonstration in Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133208]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6,20 Euro Stundenlohn sind nicht akzeptabel===&lt;br /&gt;
'''Teilnahme an der Aktion [[Eine Region steht auf!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer außerordentlichen Vertrauensleuteversammlung der ver.di Betriebsgruppe Telekom wurde der entschlossene Kampf gegen die von der Telekom beabsichtigten Ausgliederung von allein 400 Beschäftigten am Standort Fulda, bundesweit 45.000 Beschäftigte, bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verkauf von 700 Callcenterbeschäftigten von der telekomeigenen VCS zum 01.12.2006 an die Walter Media GmBH wurde kritisiert. Hierbei handelt es sich überwiegend um Beschäftigte an Standorten in den neuen Bundesländern. Für diese Beschäftigte soll der Stundenlohn schrittweise auf 6,20 Euro abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen solchen Weg in die Armut werde man mit allen Mitteln bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandalös ist zusätzlich, dass der Vorstand weiter an einer Erhöhung der Dividenden für die Aktionäre festhält. Nachdem die Dividendenauszahlung in diesem Jahr erstmals die 3 Milliardengrenze überschritten hat, soll nun nochmals draufgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf2.jpg|framed|left|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
Da auf Druck der Anteilseigner der Vorstandsvorsitzende Ricke zurückgetreten ist, verlangen die Akti-enfonds nun eine noch deutlichere Renditesteigerung. Hierzu sollen neben Lohnkürzungen auch In-vestitionen gestoppt bzw. gedrosselt werden. So steht nun in Gefahr dass der für nächstes Jahr ge-plante Aufbau des superschnellen VDSL Netzes in der Region Nord/Mittel und Osthessen gestoppt wird. Die Region Fulda werde so wieder von einer modernen Technologie abgehängt. Damit verbunden drohen erneut Arbeitsplatzverluste für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl, Vorsitzender von ver.di bei der Telekom in Fulda, berichtete sind die Beschäftigten entschlossen sich gegen diese Firmenpolitik zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauensleute haben daher beschlossen am 05.12.2006 dem Aufruf des Bundesvorstandes von ver.di zu folgen und mit einer Demonstration die Öffentlichkeit über das unsoziale Verhalten der Telekom informieren. Anlass ist die an diesem Tage stattfindende Aufsichtsratssitzung der Telekom.&lt;br /&gt;
Weiterhin hat man eine Arbeitskampfleitung gewählt die alle Vorbereitungen für kommende Auseinandersetzung trifft. Am 11.12.2006 wird der Ver.di Vorstand in Fulda über Gründung eines regionalen Bündnisses zum Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes in unserer Region beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===400 Beschäftigte in Fulda sind betroffen Lohnsenkungen um bis zu 50 % geplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittteilung der ver.di Betriebsgrupppe T-Com Osthessen an die Presse (27.10.06):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluß des Telekomvorstandes sollen Mitte nächsten Jahres 45.000 Beschäftigte ausgegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Vorstellungen des Telekomvorstandes soll der geplante Abbau von 32.000 Stellen weiterlaufen. Zusätzlichen sollen die Löhne um 30 – 50 % gesenkt werden. Die Arbeitszeit soll ebenfalls ohne Lohnausgleich angehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wahl, Vorsitzender der ver.di Betriebsgruppe Telekom, nannte dies eine ungeheuer-liche Provokation. Allein in Fulda seinen 400 Mitarbeiter betroffen. Treffen werde es die Beschäftigten der Technischen Infrastruktur und des Technischen Kundendienstes sowie aus den Callcentern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Absenkung der Löhne um bis zu 50 % würde einen monatlichen Verdienst von ca. 1250,- Euro (Diese Höhe entspricht der Forderung des DGB nach einem [[Mindestlohn]]) bedeuten. Für einen Beschäftigten mit 3 Kindern bedeutet ein solcher Lohn eine Absenkung auf Sozialhilfeniveau.  Bereits seit 3 Jahren wird das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nicht mehr gesondert gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kritisierte das Verhalten des Vorstandes als völlig maßlos. Der gleiche Vorstand hat im letzten Jahr den Abbau von 32.000 Beschäftigten beschlossen, gleichzeitig aber eine Anhebung der Dividende um 500 Millionen Euro beschlossen. Jetzt kündigt mit der Absenkung der Löhne eine weitere Einsparung beim Personal an. Für die Aktionäre ist eine erneute Anhebung der Dividende angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies werden sich die Beschäftigten nicht gefallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit ständig neuen Drohungen das Personal zu verunsichern solle der Vorstand endlich  Rahmenbedingungen für einen guten Service und gute Produkte schaffen. Nur mit Kürzungen und Streichungen sei dies nicht zu erreichen. Die Beschäftigten sind es leid ständig für die Fehler des Managementes den Kopf hinzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte den erbitterten Widerstand der Belegschaft an. In dem betroffen Bereich habe ver.di 80% der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Der Arbeitgeber wird sich an dem solidarischen Verhalten  der Belegschaft die Zähne ausbeißen. Wahl kündigte für die nächsten Tage erste Protestveranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden die Mitglieder am Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Vorhaben des Vorstandes ausführlich informiert. Am Mittwoch wird der Landesfachbereichsvorstand über weitere koordinierte Maßnahmen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar sei allerdings auch, dass es bei einem Festhalten des Vorstandes an seinen Plänen zwangsläufig zu Tarifverhandlungen in Folge zu Arbeitskampsmaßnahmen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte einen Konsequenten und kompromisslosen Kampf zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen an. Nicht die Löhne der Arbeitnehmer müssen gekürzt werden, die Gewinne der Konzerne, Aktienfonds und der Manager seinen zu hoch und müssen gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer nicht kämpft hat schon verloren...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage der DGB Aktion [[Eine Region steht auf!]] überbrachte der Betriebsrat Michael Wahl den Kolleginnen und Kollegen eine frohe Kunde: Alle Kolleginnen, die nach Frankfurt versetzt wurden sind wieder in Fulda. Im Juni gab es zahlreiche Aktionen um den Skandal der Versetzung (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom versetzt Mütter nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 2.6.06 erhielen 32 Beschäftigte der Telekom in Fulda die Versetzung nach Frankfurt. Bereits Dienstag sollen sie dort den Dienst antreten. Bei den Kolleginnen handelt es sich überwiegend um Alleinerziehende und Mütter von Kindern.&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Ver.di plant für Dienstag Protestaktionen und eine gemeinsame Fahrt nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (on)''' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125284]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest hat vorläufigen Erfolg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.6. wurde die Versetzung zurückgenommen und die Kollegen versehen in Fulda wieder ihren Dienst&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (fdi)''' [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=8128]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versetzung der der Mütter wird nun überprüft ==&lt;br /&gt;
'''Tag der Solidarität mit den Familien am 12.06.2006.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Protesten der vergangen Tage hat führt die Telekom nun eine soziale Prüfung durch.&lt;br /&gt;
Ver.di appelliert nun, auf die Versetzung von Teilzeitbeschäftigten Müttern mit kleinen Kindern zu verzichten. Für sie käme es einer Aufgabe ihrer Arbeit gleich. Eine Kinderbetreuung wird durch die lange Fahrzeit kaum noch möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung der Telekom ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings besteht die Telekom erneut auf die Versetzung am kommenden Dienstag. Nach den derzeitigen Informationen soll erst am Montag eine Entscheidung nun unter Beteiligung des Betriebsrates in Bonn getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung des Betriebsrates und als Appell an die Telekom führt ver.di daher am kommenden Montag einen Tag der Solidarität mit den Familien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Kräfte die Familien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bitten die Mütter um Unterstützung der Politik und sozialen Verbände.&lt;br /&gt;
Kommen Sie alle zur Eigilstraße in Fulda und zeigen Sie ihre Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es um die Entscheidung wie die Telekom den für Herbst angekündigten Personalab- und Umbau durchführt. Die Umsetzung auf Kosten der Familien muss gestoppt werden. Eine Versetzung von teilzeitbeschäftigten Müttern ist nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di ruft am Montag alle Beschäftigte mit ihren Familien um 15.30 Uhr vor dem Telekomgebäude, Eigilstr.2 zum Tag der Solidarität auf. Auch bittet ver.di die Politik und Sozialverbände um Unterstützung. Am Montag soll um 15.30 vor der Eigilstraße in Fulda das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben und  bewertet werden. Politiker und Verbände erhalten ebenfalls die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärung 12.06.06 ==&lt;br /&gt;
(es gilt das gesprochene Wort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten der Telekom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Protestkundgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet Telekom.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] im Kreisstag und Stadtverordnetenversammlung ist empört über das Vorgehen des telekom Vorstandes auf kaltem Wege die betroffenen Kolleginnen aus ihrem Beruf zu drängen. &lt;br /&gt;
Durch eine Versetzung nach Frankfurt mit einer täglichen Fahrzeit von etwa 3 Stunden wird es vielen der Betroffen nicht mehr möglich sein ihrer Arbeit nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zumutung ist weiterhin die Kurzfristigkeit der Ankündigung jeweils von Freitag auf Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies ist nur der Anfang des großflächigen angekündigten Personalabbaus. Der Arbeitsplatzvernichtung in den Bereichen des früheren öffentlichen Dienstes bei Post und Bahn muß - auch im Interesse aller abhängig Beschäftigten - konsequent entgegen getreten werden. Dabei habt Ihr unsere Unterstützung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat sich in Fulda erst im laufe des letzten Jahres zusammengefunden. Wir sind eine offene Wählerinitiative, die meisten Aktiven sind Menschen, die sich bewußt als links verstehen in Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen aktiv sind. Auch wird die Linke Offene Liste von den örtlichen Gliederungen der [[Linkspartei]] und [[WASG]] untestützt. Allen gemeinsam ist: Wir verstehen uns bewußt als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir als bewußte Linke bereits die Privatisierungspläne der Post, die Zerschlagung der Bürgerpost und die &amp;quot;Postreform 2&amp;quot;, mit der 1994 in ganz großer Koalition von CDU/CSU, FDP und SPD die Privatisierung eingeleitet und 1997 schließlich vollendet wurde, stets kritisiert und bekämpft. &lt;br /&gt;
Obwohl die drohenden Folgen - Service-Verschlechterung, Verteuerung und Personalabbau - absehbar war, haben die bürgerlichen Parteien unter Bruch des Grundgesetzes die Post dem Großkapital zur Profitmacherei vorgeworfen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet S.Waschke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut uns wenn heute Vertreter genau der gleichen Parteien den Beschäftigten ihre Unterstützung versichern, doch das Drama des Personalabbaus nahm bereits mit den von ihnen unterstützten Privatisierungen ihren Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Kapitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen wurden in den vergangenen Jahren deutlich und zeigen sich jetzt. Nachdem bereits eine rigider Personalabbau ohnegleichen durchgeführt wurde (allein von 1997 bis 2000 wurden 60.000 Arbeitsplätze vernichtet) will die Telekom jetzt weitere 32.000 Stellen abbauen. Und dies obwohl im vergangenen Jahr Höchstprofite erzielt wurden. Der Konzernüberschuß stieg um 26,7% oder 1 Milliarde auf 4,7 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Profite, die mit der Arbeitskraft der Beschäftigten erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Beschäftigte keine Profite - Wenn die Vorstände der Telekom weiter abbauen, sollte überlegt werden, ob die Beschäftigten nicht vollständig die Arbeitskraft zur Erzielung der Profite entziehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Unterstützung habt ihr dabei, und wir werden immer mehr. In der Region Fulda sind in den letzten Jahren über 4000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet worden. Auf der anderen Seite 800 1- Euro Job Zwangsdienste, jobs unter der Sozialversicherungsgrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeitsfirmen, wie die vivento, [[Adecco]] und wie sie alle heißen sprießen aus dem Boden. In den Großbetrieben der Region wie [[Wirth Gruppe|dura]], Gummi und [[Wella]] sind schon mehr als die Hälfte der ursprünglichen Arbeitsplätze durch Leiharbeiter mit Minilohn besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Ausbildung wird mehr und mehr zur Frage des Geldbeutels: [[Ware Bildung|Privatschulen]] mit hervorragender Ausstattung und 300 Euro Schulgeld nehmen ihren Betrieb auf, natürlich haben diese Jugendlichen es leichter bei der Lehrstellensuche, Lehrstellen? Wer nicht Geld mitbringt oder Vitamin B hat, guckt in die Röhre. In diesen Tagen kämpfen die Fuldaer Studenten gegen die Einführung von [[Studiengebühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Familien von Arbeitenen und Arbeitslosen wird die Ausbildung ihrer Kinder fast unmöglich. &lt;br /&gt;
Wir möchten mit unserer politischen Arbeit vor Ort die Vernetzung der Betroffenen aus den verschiedenen Branchen entwickeln und fördern, dazu gehört auch die Geheimverhandlungen in den kommunalen Gremien bekannt zu machen. Auch dort werden wir verkauft mit Mann und Maus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gesellschaft ist nicht mehr unsere Gesellschaft. Wir fordern mehr, als Brot und Spiele! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montag 26.6.06==&lt;br /&gt;
Streit Telekom/ver.di: &amp;quot;Alle Mütter mit kleinen Kindern bleiben in Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht hier bei osthessennews (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125921]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Solidaritätserklärung 23.3.=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützer und Kandidaten von [[Die LINKE.Offene Liste]] solidarisieren&lt;br /&gt;
sich mit den Kollegen bei der Telekom, die in Fulda und anderswo um den&lt;br /&gt;
Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen und rufen daher alle auf, die gegen&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau eintreten, sich an der Protestdemonstration und&lt;br /&gt;
Kundgebung der Telekom-Kollegen am Donnerstag, den 23.3. zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftakt ist um 7.15 Uhr vor dem Telekom-Gebäude in der&lt;br /&gt;
Eigilstr./Petersberger Str., der Zug geht weiter zum Platz &amp;quot;Unterm Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz&amp;quot;, wo die betroffenen Kollegen/innen auch normalerweise arbeiten, von dort&lt;br /&gt;
geht es zur Rabanusstraße (7.50Uhr), wo sich Kollegen/innen vom Service&lt;br /&gt;
anschließen, die Abschlusskundgebung ist um 8.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osthessen sind in den letzten Jahren über 4000&lt;br /&gt;
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen, 12 000&lt;br /&gt;
Menschen müssen schon von Hartz IV leben, das noch nicht einmal das&lt;br /&gt;
Existenzminimum sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung will Die LINKE.Offene Liste entgegen treten, sei es&lt;br /&gt;
durch Teilnahme und Unterstützung von gewerkschaftlichen Aktionen oder&lt;br /&gt;
durch Arbeit im Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Fulda gegen&lt;br /&gt;
Privatisierung und Lohndumping, das sich auch bei den Kommunen breit macht.&lt;br /&gt;
Die Städte und Gemeinden müssten das größte Interesse am Erhalt von&lt;br /&gt;
Arbeitsplätzen in der Region haben, sichern die Beschäftigten doch auch&lt;br /&gt;
die Einnahmen der Städte. Doch trotz Milliardengewinnen bei der Telekom&lt;br /&gt;
sollen die Menschen, die diese erwirtschaftet haben in eine Zukunft ohne&lt;br /&gt;
Perspektive geschickt werden. Dem stellen wir uns entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorlage:Gesammeltes Schweigen|verschickt an osthessennews - nicht veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* [[Fulda Echo Nr. 1# Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!|Fulda Echo Nr. 1: Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!]]&lt;br /&gt;
== Die Situation aus der Sicht der Gewerkschaft ver.di==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Telekom will 32.000 Arbeitsplätze abbauen, davon 150 in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigten bei der Deutschen Telekom in Fulda sind bestürzt über die Mitteilung des Telekomvorstandes, in den kommenden 2 Jahren sich von weiteren 32.000 Beschäftigten zu trennen.&lt;br /&gt;
Wie der ver.di - Vorsitzende für die T-Com in Fulda, Michael Wahl, mitteilte, ist auch in Fulda mit erheblichem Personalbbau zu rechnen, sollte sich der Vorstand mit seinen Plänen durchsetzen. Bei der Deutsche Telekom in Fulda sind zur Zeit ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 170 Auszubildende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di wird die Pläne des Vorstandes auf das schärfste bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr hat ver.di ein Beschäftigungsbündnis mit der Deutschen Telekom geschlossen. Danach sind bis Ende 2008 betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Über einen Rationalisierungsschutzvertrag sind die Beschäftigten vor bundesweiten Versetzungen geschützt. Weiterer Personalabbau ist für 2005 und 2006 weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nachdem die Deutsche Telekom im Jahr 2004 ein Rekordergebnis eingefahren hat und auch für 2005 Milliardengewinne erwirtschaftet, sollen erneut Beschäftigte gehen. Diesen Plänen hat der ver.di Bundesvorstand den Kampf angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an die Aktionäre 2,6 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt wurden, hat man in 2004 im Rahmen des Beschäftigungsbündnisses den Beschäftigten 300,- Millionen Euro weniger Lohn gezahlt. Für 2005 ist eine noch höhere Rendite für die Aktionäre geplant. Auf der Aktionärsversammlung am 03.05.2006 wird vom Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 16 %, auf 3,1 Milliarden Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt kurzfristigen Aktionärsinteressen zu verfolgen verlangt ver.di eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Die von den Beschäftigten erwirtschafteten Erträge müssen im Betrieb bleiben und dürfen nicht an der Börse verausgabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenbericht osthessennews die Aktionen der Mitarbeiter bei der telekom in Fulda: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1123438]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos Ronald Wölfel [http://testing.he-hosting.de/telekom/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Fulda Echo Nr. 1 [[Fulda Echo Nr. 1# Weg mit dem Mönch - her mit Brand!|Weg mit dem Mönch - her mit Brand!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Seitenzähler wurde durch Löschung zurückgesetzt. Bis dahin hatte die Seite ca. 600 Aufrufe'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.190.135</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom</id>
		<title>Telekom</title>
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				<updated>2007-04-16T18:45:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.190.135:&amp;#32;Grusswort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= bundesweiter massiver Stellenabbau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgliederungen bei der Telekom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Warnstreik 16.4.07&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|framed|left|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der Fuldaer [[WASG]] spricht ein Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|framed|200px|Zug zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG]] Fulda beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo auf osthessennews [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|center|framed|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Auftakt ganztägiger Warnstreik 12.4.07&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Lohnraeuberhintergitter.jpg|thumb|Lohnräuber hinter Gitter, Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Streikimrollie.jpg|thumb|Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Streiksonne.jpg|thumb|Dem Morgenrot entgegen...Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streikmotoraeder2.jpg|thumb|Motoradcorso der IG Metall, Vergößerung: klick]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===Solischreiben===&lt;br /&gt;
Der hessische Bundestagsabgeordnte [[Werner Dreibus]] schickte uns dieses Solischreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibussolitelekom.gif]]&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/e5/DIE_LINKE._Soli_Telekom.pdf Download des Schreibens als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Solidaritätserklärung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt Euren Streik gegen die Blockadehaltung der&lt;br /&gt;
Deutschen Telekom im Bezug auf tarifvertragliche Schutzregelungen für die 55.000 Beschäftigten, die von der geplanten Auslagerung betroffenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euren Widerstand gegen die mit der Auslagerung verbundenen verschlechterten Arbeitsbedingungen&lt;br /&gt;
der Beschäftigten ist dringend geboten. Die massiven Einkommenskürzungen und die deutlichen&lt;br /&gt;
Verlängerungen der Arbeitszeiten sind nicht kampflos hinzunehmen. Nur mit deutlichem Druck auf&lt;br /&gt;
das Unternehmen könnt Ihr Eure Verhandlungssituation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. stellt sich eindeutig hinter Eure Forderung: Es muss ein Tarifvertrag zur&lt;br /&gt;
Auslagerung vereinbart werden, der die Beschäftigten vor den negativen Auswirkungen der&lt;br /&gt;
Auslagerung schützt. Dazu gehört auch eine grundsätzliche Kurskorrektur der bisherigen Politik des&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbaus und der Eingriffe in die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich&lt;br /&gt;
einseitig an den Gewinninteressen und den Interessen der Aktionäre orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sitzt dort auch ein Vertreter der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Der Bund besitzt rund&lt;br /&gt;
30 Prozent der Anteile an der Telekom. DIE LINKE. fordert, dass dieser Einfluss von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung genutzt werden muss, um einen weiteren Arbeitsplatzabbau und eine&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zu verhindern. Dieser Forderung hat DIE LINKE. in den&lt;br /&gt;
vergangenen Monaten mit Anfragen und Anträgen im Deutschen Bundestag und in öffentlichen&lt;br /&gt;
Erklärungen Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat diese Anträge mit den Stimmen der Regierungsparteien zurückgewiesen. Auch die&lt;br /&gt;
Bundesregierung lässt keine Bemühungen erkennen, dem Arbeitsplatzabbau bei der Telekom wirksam&lt;br /&gt;
entgegen zu treten. Die Fraktion DIE LINKE. wird diese Entwicklung des&lt;br /&gt;
Telekommunikationssektors weiter verfolgen und sich für die berechtigten Interessen der&lt;br /&gt;
Beschäftigten einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch bei Eurem Arbeitskampf Mut, Durchhaltevermögen und natürlich viel Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Werner Dreibus]] -&lt;br /&gt;
—&lt;br /&gt;
_&lt;br /&gt;
====Solischreiben der [[DKP]] Hessen====&lt;br /&gt;
An die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Kolleginnen und Kollegen der Telekom,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den ver.di Landesbezirk Hessen, Fachbereich 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Deutsche Kommunistische Partei versichert Euch in Eurem Arbeitskampf ihre herzliche Solidarität.&lt;br /&gt;
Wir treten mit Euch dafür ein, daß die Angriffe der Telekom-Vertreter auf die gültigen Tarifverträge zurückgewiesen werden und die in Servicegesellschaften 50.000 Beschäftigten ihren arbeitsrechtlichen Schutz behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Auseinandersetzung ist eine Folge der Privatisierung des Fernmeldewesens, die durch Aushöhlung des Grundgesetzes gegen den Willen der Beschäftigten und der damaligen Postgewerkschaft durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Eurem Streik Erfolg und verbleiben mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Beltz, Bezirksvorsitzender DKP Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseberichte===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung Kurzbericht + 4 Fotos [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177860]] und [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177865]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo: Beschäftigte der Telekom Fulda treten in Warnstreik [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17334&amp;amp;PHPKITSID=44b1706157e47bd69caa5597aa4b2281]&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134857]&lt;br /&gt;
*In &amp;quot;Die WELT&amp;quot; wird Fulda erwähnt: [[http://www.welt.de/wirtschaft/article805154/Tausende_streiken_bei_der_Telekom.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 11. April 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Streik in Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Beschäftigten der telekom bereiten sich auf aktiven Widerstand gegen die Konzernpläne zur Ausgliederung und damit verbundene Lohnkürzungen um 40% vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird von den Kollegen in ganz Osthessen ein Bürgerinfo zur Information über die anstehenden Massnahmen in hoher Auflage verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es selbst weitergeben/mailen möchte, findet das PDF hier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage DGB Fulda: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt Download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/buergerinfo_telekom.pdf&lt;br /&gt;
* FZ Gewerkschaft stellt Streiks in Aussicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177533]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  Auch in Fulda droht Telekombeschäftigten der Verlust des Arbeitplatzes [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17290&amp;amp;PHPKITSID=88a8e1b816002a852b65941a5c1c545e]&lt;br /&gt;
* Osthessennews 6.4.07: Fulda: Verlust von bis zu 50 Arbeitsplätzen bei TELEKOM nach Tarifverhandlungen? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134728]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zu Hintergrund und Aktionen in anderen Städten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007/action/wasg_linkspartei_erklaeren_solidaritaet/data/Solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung%20WASG-Linkspartei Solierklärung WASG - Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/3913/s0502.htm Unsere Zeit : Kampfbereitschaft bei der Telekom]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007 Telekom Kampagne von ver.di]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/UnternehmenDeutschland.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.03.2007 – [[Werner Dreibus]]'''&lt;br /&gt;
'''Airbus macht Schule: Auch bei der Telekom sollen die Beschäftigten für Managementfehler zahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der von der Telekom geplanten Auslagerung von 50.0000 Beschäftigten erklärt der stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Werner Dreibus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management hat ganz offensichtlich die Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt verschlafen. Aber das Verursacherprinzip scheint bei deutschen Großunternehmen immer weniger zu gelten: nicht bei AEG, Siemens oder Airbus und jetzt auch nicht bei der Telekom. Überall wurden vom Management krasse Fehlentscheidungen getroffen und Verluste eingefahren. Anschließend wurden dann die Beschäftigten zur Kasse gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem 3 Milliarden Euro Netto-Gewinn zu wenig sind, wer mit den Plänen zur Lohndrückerei gleichzeitig Unternehmenszukäufe ins Auge fasst, der vertritt unverfroren allein die Interessen der Anteilseigner. Statt selbst die Zeche zu zahlen, stellen die Top-Manager der Telekom ihre Beschäftigten in den Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bundesregierung? Sie schweigt. Mit seiner Beteiligung bei der Telekom hat der Bund alle Mittel in der Hand, die soziale Verantwortungslosigkeit des Managements zu stoppen. Doch außer Sonntagsreden vom &amp;quot;politischen Primat&amp;quot; fällt Müntefering und Co. nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die Widerstände von Beschäftigten, Betriebsräten und ver.di völlig richtig. Ausgliederungen und Personalabbau können nicht die Lösungen für Unternehmensfehlentwicklungen sein, wenn gleichzeitig die Arbeitszeit der Beschäftigten ohne Lohnausgleich heraufgesetzt wird – damit bringt die Telekom noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr und schürt weiter die Angst bei ihren Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ver.di ruft zur Demonstration in Bonn auf!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.02.2007 werden in Bonn ca. 10.000 Telekombeschäftigte gegen die beabsichtigten Arbeitszeitverlängerungen und Lohnsenkungen demonstrieren. Allein aus Fulda werden sich 130 Telekombeschäftigte an der Demonstration beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl. Vorsitzender von ver.di bei der Deutschen Telekom in Fulda, mitteilte, werden die Beschäftigten am Mittwoch um 07.00 Uhr von der Eigilstr. 2 in Fulda mit 3 Bussen nach Bonn starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Solidarität mit den Beschäftigten, erklärten die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, SPD und Karin Masche von der Linken.Offenen.Liste in Fulda. Waschke bezeichnete die vom Vorstand angekündigte Senkung der Löhne um 30 – 50% eine Ungeheuerlichkeit.  Während die Telekom an Aktionäre 3 Milliarden Euro Dividenden auszahlen möchte sollen für die Beschäftigten die Löhne um bis zu 1000, Euro abgesenkt werden. Auch wenn inzwischen vom Vorstand Übergangsregelungen in Aussicht gestellt wurden, ist dies nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wahl weiter ausführte, soll am 28.02.2007 in Bonn durch den Aufsichtsrat die Ausgliederung von  50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom in Billiglohngesellschaften beschlossen werden. &lt;br /&gt;
Ver.di will mit dieser Demonstration einen weiteren Versuch unternehmen den Vorstand von diesem Beschäftigungsfeindlichen Vorhaben abzubringen. Sollte der Vorstand bei seinen Plänen bleiben wird ver.di einen Ausgliederungsschutzvertrag fordern. Streiks werden unvermeidlich sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt weiter Personal abzubauen und Löhne zu senken solle der Vorstand endlich einen kundenfreundlichen Service anbieten. Hierzu gehöre genügend, qualifiziertes und motiviertes Personal.&lt;br /&gt;
Mit Ausgliederungen, Billiglohngesellschaften und Leiharbeitern sei kein Service auf Dauer zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zum Zweck Veröffentlichung zugesandte Original Erklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* unsere Zeit Die Zeichen stehen auf Angriff - Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Arbeitsplatz- und Lohnabbau [http://www.dkp-online.de/uz/3908/s0501.htm]&lt;br /&gt;
*osthessennews: Abfahrt um 07:12 Uhr - 140 Telekom-Beschäftigte zur Groß-Demo nach Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133281]&lt;br /&gt;
* fuldainfo: Kampf gegen Ausgliederung und Lohnsenkungen [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16885&amp;amp;PHPKITSID=280efe227d9fc2f5d8d1f25d6a7e0dfe]&lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Fuldaer Telekombeschäftigte nehmen an Demo in Bonn teil [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16785&amp;amp;PHPKITSID=fcedf050c83a71848e24def622786b81]&lt;br /&gt;
* osthessennews 130 Telekombeschäftigte fahren morgen - ver.di-Aufruf zur Demonstration in Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133208]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6,20 Euro Stundenlohn sind nicht akzeptabel===&lt;br /&gt;
'''Teilnahme an der Aktion [[Eine Region steht auf!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer außerordentlichen Vertrauensleuteversammlung der ver.di Betriebsgruppe Telekom wurde der entschlossene Kampf gegen die von der Telekom beabsichtigten Ausgliederung von allein 400 Beschäftigten am Standort Fulda, bundesweit 45.000 Beschäftigte, bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verkauf von 700 Callcenterbeschäftigten von der telekomeigenen VCS zum 01.12.2006 an die Walter Media GmBH wurde kritisiert. Hierbei handelt es sich überwiegend um Beschäftigte an Standorten in den neuen Bundesländern. Für diese Beschäftigte soll der Stundenlohn schrittweise auf 6,20 Euro abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen solchen Weg in die Armut werde man mit allen Mitteln bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandalös ist zusätzlich, dass der Vorstand weiter an einer Erhöhung der Dividenden für die Aktionäre festhält. Nachdem die Dividendenauszahlung in diesem Jahr erstmals die 3 Milliardengrenze überschritten hat, soll nun nochmals draufgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf2.jpg|framed|left|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
Da auf Druck der Anteilseigner der Vorstandsvorsitzende Ricke zurückgetreten ist, verlangen die Akti-enfonds nun eine noch deutlichere Renditesteigerung. Hierzu sollen neben Lohnkürzungen auch In-vestitionen gestoppt bzw. gedrosselt werden. So steht nun in Gefahr dass der für nächstes Jahr ge-plante Aufbau des superschnellen VDSL Netzes in der Region Nord/Mittel und Osthessen gestoppt wird. Die Region Fulda werde so wieder von einer modernen Technologie abgehängt. Damit verbunden drohen erneut Arbeitsplatzverluste für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl, Vorsitzender von ver.di bei der Telekom in Fulda, berichtete sind die Beschäftigten entschlossen sich gegen diese Firmenpolitik zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauensleute haben daher beschlossen am 05.12.2006 dem Aufruf des Bundesvorstandes von ver.di zu folgen und mit einer Demonstration die Öffentlichkeit über das unsoziale Verhalten der Telekom informieren. Anlass ist die an diesem Tage stattfindende Aufsichtsratssitzung der Telekom.&lt;br /&gt;
Weiterhin hat man eine Arbeitskampfleitung gewählt die alle Vorbereitungen für kommende Auseinandersetzung trifft. Am 11.12.2006 wird der Ver.di Vorstand in Fulda über Gründung eines regionalen Bündnisses zum Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes in unserer Region beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===400 Beschäftigte in Fulda sind betroffen Lohnsenkungen um bis zu 50 % geplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittteilung der ver.di Betriebsgrupppe T-Com Osthessen an die Presse (27.10.06):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluß des Telekomvorstandes sollen Mitte nächsten Jahres 45.000 Beschäftigte ausgegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Vorstellungen des Telekomvorstandes soll der geplante Abbau von 32.000 Stellen weiterlaufen. Zusätzlichen sollen die Löhne um 30 – 50 % gesenkt werden. Die Arbeitszeit soll ebenfalls ohne Lohnausgleich angehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wahl, Vorsitzender der ver.di Betriebsgruppe Telekom, nannte dies eine ungeheuer-liche Provokation. Allein in Fulda seinen 400 Mitarbeiter betroffen. Treffen werde es die Beschäftigten der Technischen Infrastruktur und des Technischen Kundendienstes sowie aus den Callcentern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Absenkung der Löhne um bis zu 50 % würde einen monatlichen Verdienst von ca. 1250,- Euro (Diese Höhe entspricht der Forderung des DGB nach einem [[Mindestlohn]]) bedeuten. Für einen Beschäftigten mit 3 Kindern bedeutet ein solcher Lohn eine Absenkung auf Sozialhilfeniveau.  Bereits seit 3 Jahren wird das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nicht mehr gesondert gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kritisierte das Verhalten des Vorstandes als völlig maßlos. Der gleiche Vorstand hat im letzten Jahr den Abbau von 32.000 Beschäftigten beschlossen, gleichzeitig aber eine Anhebung der Dividende um 500 Millionen Euro beschlossen. Jetzt kündigt mit der Absenkung der Löhne eine weitere Einsparung beim Personal an. Für die Aktionäre ist eine erneute Anhebung der Dividende angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies werden sich die Beschäftigten nicht gefallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit ständig neuen Drohungen das Personal zu verunsichern solle der Vorstand endlich  Rahmenbedingungen für einen guten Service und gute Produkte schaffen. Nur mit Kürzungen und Streichungen sei dies nicht zu erreichen. Die Beschäftigten sind es leid ständig für die Fehler des Managementes den Kopf hinzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte den erbitterten Widerstand der Belegschaft an. In dem betroffen Bereich habe ver.di 80% der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Der Arbeitgeber wird sich an dem solidarischen Verhalten  der Belegschaft die Zähne ausbeißen. Wahl kündigte für die nächsten Tage erste Protestveranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden die Mitglieder am Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Vorhaben des Vorstandes ausführlich informiert. Am Mittwoch wird der Landesfachbereichsvorstand über weitere koordinierte Maßnahmen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar sei allerdings auch, dass es bei einem Festhalten des Vorstandes an seinen Plänen zwangsläufig zu Tarifverhandlungen in Folge zu Arbeitskampsmaßnahmen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte einen Konsequenten und kompromisslosen Kampf zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen an. Nicht die Löhne der Arbeitnehmer müssen gekürzt werden, die Gewinne der Konzerne, Aktienfonds und der Manager seinen zu hoch und müssen gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer nicht kämpft hat schon verloren...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage der DGB Aktion [[Eine Region steht auf!]] überbrachte der Betriebsrat Michael Wahl den Kolleginnen und Kollegen eine frohe Kunde: Alle Kolleginnen, die nach Frankfurt versetzt wurden sind wieder in Fulda. Im Juni gab es zahlreiche Aktionen um den Skandal der Versetzung (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom versetzt Mütter nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 2.6.06 erhielen 32 Beschäftigte der Telekom in Fulda die Versetzung nach Frankfurt. Bereits Dienstag sollen sie dort den Dienst antreten. Bei den Kolleginnen handelt es sich überwiegend um Alleinerziehende und Mütter von Kindern.&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Ver.di plant für Dienstag Protestaktionen und eine gemeinsame Fahrt nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (on)''' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125284]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest hat vorläufigen Erfolg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.6. wurde die Versetzung zurückgenommen und die Kollegen versehen in Fulda wieder ihren Dienst&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (fdi)''' [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=8128]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versetzung der der Mütter wird nun überprüft ==&lt;br /&gt;
'''Tag der Solidarität mit den Familien am 12.06.2006.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Protesten der vergangen Tage hat führt die Telekom nun eine soziale Prüfung durch.&lt;br /&gt;
Ver.di appelliert nun, auf die Versetzung von Teilzeitbeschäftigten Müttern mit kleinen Kindern zu verzichten. Für sie käme es einer Aufgabe ihrer Arbeit gleich. Eine Kinderbetreuung wird durch die lange Fahrzeit kaum noch möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung der Telekom ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings besteht die Telekom erneut auf die Versetzung am kommenden Dienstag. Nach den derzeitigen Informationen soll erst am Montag eine Entscheidung nun unter Beteiligung des Betriebsrates in Bonn getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung des Betriebsrates und als Appell an die Telekom führt ver.di daher am kommenden Montag einen Tag der Solidarität mit den Familien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Kräfte die Familien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bitten die Mütter um Unterstützung der Politik und sozialen Verbände.&lt;br /&gt;
Kommen Sie alle zur Eigilstraße in Fulda und zeigen Sie ihre Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es um die Entscheidung wie die Telekom den für Herbst angekündigten Personalab- und Umbau durchführt. Die Umsetzung auf Kosten der Familien muss gestoppt werden. Eine Versetzung von teilzeitbeschäftigten Müttern ist nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di ruft am Montag alle Beschäftigte mit ihren Familien um 15.30 Uhr vor dem Telekomgebäude, Eigilstr.2 zum Tag der Solidarität auf. Auch bittet ver.di die Politik und Sozialverbände um Unterstützung. Am Montag soll um 15.30 vor der Eigilstraße in Fulda das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben und  bewertet werden. Politiker und Verbände erhalten ebenfalls die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärung 12.06.06 ==&lt;br /&gt;
(es gilt das gesprochene Wort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten der Telekom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Protestkundgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet Telekom.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] im Kreisstag und Stadtverordnetenversammlung ist empört über das Vorgehen des telekom Vorstandes auf kaltem Wege die betroffenen Kolleginnen aus ihrem Beruf zu drängen. &lt;br /&gt;
Durch eine Versetzung nach Frankfurt mit einer täglichen Fahrzeit von etwa 3 Stunden wird es vielen der Betroffen nicht mehr möglich sein ihrer Arbeit nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zumutung ist weiterhin die Kurzfristigkeit der Ankündigung jeweils von Freitag auf Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies ist nur der Anfang des großflächigen angekündigten Personalabbaus. Der Arbeitsplatzvernichtung in den Bereichen des früheren öffentlichen Dienstes bei Post und Bahn muß - auch im Interesse aller abhängig Beschäftigten - konsequent entgegen getreten werden. Dabei habt Ihr unsere Unterstützung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat sich in Fulda erst im laufe des letzten Jahres zusammengefunden. Wir sind eine offene Wählerinitiative, die meisten Aktiven sind Menschen, die sich bewußt als links verstehen in Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen aktiv sind. Auch wird die Linke Offene Liste von den örtlichen Gliederungen der [[Linkspartei]] und [[WASG]] untestützt. Allen gemeinsam ist: Wir verstehen uns bewußt als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir als bewußte Linke bereits die Privatisierungspläne der Post, die Zerschlagung der Bürgerpost und die &amp;quot;Postreform 2&amp;quot;, mit der 1994 in ganz großer Koalition von CDU/CSU, FDP und SPD die Privatisierung eingeleitet und 1997 schließlich vollendet wurde, stets kritisiert und bekämpft. &lt;br /&gt;
Obwohl die drohenden Folgen - Service-Verschlechterung, Verteuerung und Personalabbau - absehbar war, haben die bürgerlichen Parteien unter Bruch des Grundgesetzes die Post dem Großkapital zur Profitmacherei vorgeworfen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet S.Waschke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut uns wenn heute Vertreter genau der gleichen Parteien den Beschäftigten ihre Unterstützung versichern, doch das Drama des Personalabbaus nahm bereits mit den von ihnen unterstützten Privatisierungen ihren Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Kapitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen wurden in den vergangenen Jahren deutlich und zeigen sich jetzt. Nachdem bereits eine rigider Personalabbau ohnegleichen durchgeführt wurde (allein von 1997 bis 2000 wurden 60.000 Arbeitsplätze vernichtet) will die Telekom jetzt weitere 32.000 Stellen abbauen. Und dies obwohl im vergangenen Jahr Höchstprofite erzielt wurden. Der Konzernüberschuß stieg um 26,7% oder 1 Milliarde auf 4,7 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Profite, die mit der Arbeitskraft der Beschäftigten erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Beschäftigte keine Profite - Wenn die Vorstände der Telekom weiter abbauen, sollte überlegt werden, ob die Beschäftigten nicht vollständig die Arbeitskraft zur Erzielung der Profite entziehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Unterstützung habt ihr dabei, und wir werden immer mehr. In der Region Fulda sind in den letzten Jahren über 4000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet worden. Auf der anderen Seite 800 1- Euro Job Zwangsdienste, jobs unter der Sozialversicherungsgrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeitsfirmen, wie die vivento, [[Adecco]] und wie sie alle heißen sprießen aus dem Boden. In den Großbetrieben der Region wie [[Wirth Gruppe|dura]], Gummi und [[Wella]] sind schon mehr als die Hälfte der ursprünglichen Arbeitsplätze durch Leiharbeiter mit Minilohn besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Ausbildung wird mehr und mehr zur Frage des Geldbeutels: [[Ware Bildung|Privatschulen]] mit hervorragender Ausstattung und 300 Euro Schulgeld nehmen ihren Betrieb auf, natürlich haben diese Jugendlichen es leichter bei der Lehrstellensuche, Lehrstellen? Wer nicht Geld mitbringt oder Vitamin B hat, guckt in die Röhre. In diesen Tagen kämpfen die Fuldaer Studenten gegen die Einführung von [[Studiengebühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Familien von Arbeitenen und Arbeitslosen wird die Ausbildung ihrer Kinder fast unmöglich. &lt;br /&gt;
Wir möchten mit unserer politischen Arbeit vor Ort die Vernetzung der Betroffenen aus den verschiedenen Branchen entwickeln und fördern, dazu gehört auch die Geheimverhandlungen in den kommunalen Gremien bekannt zu machen. Auch dort werden wir verkauft mit Mann und Maus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gesellschaft ist nicht mehr unsere Gesellschaft. Wir fordern mehr, als Brot und Spiele! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montag 26.6.06==&lt;br /&gt;
Streit Telekom/ver.di: &amp;quot;Alle Mütter mit kleinen Kindern bleiben in Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht hier bei osthessennews (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125921]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Solidaritätserklärung 23.3.=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützer und Kandidaten von [[Die LINKE.Offene Liste]] solidarisieren&lt;br /&gt;
sich mit den Kollegen bei der Telekom, die in Fulda und anderswo um den&lt;br /&gt;
Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen und rufen daher alle auf, die gegen&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau eintreten, sich an der Protestdemonstration und&lt;br /&gt;
Kundgebung der Telekom-Kollegen am Donnerstag, den 23.3. zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftakt ist um 7.15 Uhr vor dem Telekom-Gebäude in der&lt;br /&gt;
Eigilstr./Petersberger Str., der Zug geht weiter zum Platz &amp;quot;Unterm Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz&amp;quot;, wo die betroffenen Kollegen/innen auch normalerweise arbeiten, von dort&lt;br /&gt;
geht es zur Rabanusstraße (7.50Uhr), wo sich Kollegen/innen vom Service&lt;br /&gt;
anschließen, die Abschlusskundgebung ist um 8.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osthessen sind in den letzten Jahren über 4000&lt;br /&gt;
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen, 12 000&lt;br /&gt;
Menschen müssen schon von Hartz IV leben, das noch nicht einmal das&lt;br /&gt;
Existenzminimum sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung will Die LINKE.Offene Liste entgegen treten, sei es&lt;br /&gt;
durch Teilnahme und Unterstützung von gewerkschaftlichen Aktionen oder&lt;br /&gt;
durch Arbeit im Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Fulda gegen&lt;br /&gt;
Privatisierung und Lohndumping, das sich auch bei den Kommunen breit macht.&lt;br /&gt;
Die Städte und Gemeinden müssten das größte Interesse am Erhalt von&lt;br /&gt;
Arbeitsplätzen in der Region haben, sichern die Beschäftigten doch auch&lt;br /&gt;
die Einnahmen der Städte. Doch trotz Milliardengewinnen bei der Telekom&lt;br /&gt;
sollen die Menschen, die diese erwirtschaftet haben in eine Zukunft ohne&lt;br /&gt;
Perspektive geschickt werden. Dem stellen wir uns entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorlage:Gesammeltes Schweigen|verschickt an osthessennews - nicht veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* [[Fulda Echo Nr. 1# Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!|Fulda Echo Nr. 1: Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!]]&lt;br /&gt;
== Die Situation aus der Sicht der Gewerkschaft ver.di==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Telekom will 32.000 Arbeitsplätze abbauen, davon 150 in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigten bei der Deutschen Telekom in Fulda sind bestürzt über die Mitteilung des Telekomvorstandes, in den kommenden 2 Jahren sich von weiteren 32.000 Beschäftigten zu trennen.&lt;br /&gt;
Wie der ver.di - Vorsitzende für die T-Com in Fulda, Michael Wahl, mitteilte, ist auch in Fulda mit erheblichem Personalbbau zu rechnen, sollte sich der Vorstand mit seinen Plänen durchsetzen. Bei der Deutsche Telekom in Fulda sind zur Zeit ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 170 Auszubildende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di wird die Pläne des Vorstandes auf das schärfste bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr hat ver.di ein Beschäftigungsbündnis mit der Deutschen Telekom geschlossen. Danach sind bis Ende 2008 betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Über einen Rationalisierungsschutzvertrag sind die Beschäftigten vor bundesweiten Versetzungen geschützt. Weiterer Personalabbau ist für 2005 und 2006 weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nachdem die Deutsche Telekom im Jahr 2004 ein Rekordergebnis eingefahren hat und auch für 2005 Milliardengewinne erwirtschaftet, sollen erneut Beschäftigte gehen. Diesen Plänen hat der ver.di Bundesvorstand den Kampf angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an die Aktionäre 2,6 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt wurden, hat man in 2004 im Rahmen des Beschäftigungsbündnisses den Beschäftigten 300,- Millionen Euro weniger Lohn gezahlt. Für 2005 ist eine noch höhere Rendite für die Aktionäre geplant. Auf der Aktionärsversammlung am 03.05.2006 wird vom Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 16 %, auf 3,1 Milliarden Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt kurzfristigen Aktionärsinteressen zu verfolgen verlangt ver.di eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Die von den Beschäftigten erwirtschafteten Erträge müssen im Betrieb bleiben und dürfen nicht an der Börse verausgabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenbericht osthessennews die Aktionen der Mitarbeiter bei der telekom in Fulda: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1123438]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos Ronald Wölfel [http://testing.he-hosting.de/telekom/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Fulda Echo Nr. 1 [[Fulda Echo Nr. 1# Weg mit dem Mönch - her mit Brand!|Weg mit dem Mönch - her mit Brand!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Seitenzähler wurde durch Löschung zurückgesetzt. Bis dahin hatte die Seite ca. 600 Aufrufe'''&lt;/div&gt;</summary>
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