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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Aus Fuldawiki</subtitle>
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		<title>Fulda Galerie</title>
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				<updated>2007-04-16T15:49:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.183.116:&amp;#32;Nahversorgung und Kommentar 21 000 qm Verkaufsfläche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Neuster Stadtteil Fuldas, der durch Erschliessung der Flächen um den ehemaligen Hubschrauberlandeplatz der US-Armee beim Ortsteil Sickels entstanden ist. Inwischen (April 07) leben dort 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschließung und Vermarktung der Grundstücke erfolgt durch die Projekt Fulda Galerie Verwaltungs GmbH &amp;amp; Co. Stadtentwicklungs KG. Diese Gesellschaft ist eine 100%ige &amp;quot;Tochter&amp;quot; der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Gesellschafterversammlung werden laut Gesellschafterbeschluss Mitglieder des Stadtparlamentes benannt aber nicht gewählt. Die GmbH entzieht sich somit weitenstgehend der demokratischen Kontrolle.&lt;br /&gt;
Einen Ortsbeirat gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender:''' [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellv. Vorsitzende:''' Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitglieder:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Dieter Alt (CDU), Königstraße 19, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
* Margarete Hartmann(CDU,)Mittelroder Straße 13, 36041 Fulda&lt;br /&gt;
* Walter Krah (CDU), Unterm-Hl.-Kreuz 6, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stollberg]] (CDU), Wiener Straße 78, 36039 Fulda&lt;br /&gt;
* Steffen Werner [CDU), Havelstraße 27 b, 36043 Fulda&lt;br /&gt;
* Werner Krah (SPD), Hinter den Löhern 19, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
* [[Rainer Götz]] ([[SPD]]), An der Schindhohle 12, 36041 Fulda&lt;br /&gt;
* Michael Schmelz (Bündnis90 die GRÜNEN), Wassily-Kandinsky-Straße 7, 36041 Fulda&lt;br /&gt;
* Michael Olk (FDP), Haderwaldstraße 63, 36041 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Projekt Fulda Galerie Verwaltungs GmbH &amp;amp; Co. Stadtentwicklungs KG in der Rabanusstr. 14 in 36037 Fulda ist eine ausgegründete Gesellschaft der Kommune Fulda mit dem Zweck der Vermarktung und der Erschliessung der Flächen um den ehemaliger Hubschrauberlandeplatz der US-Armee bei dem Ortsteil Sickels. Das Gelände wird heute Fulda Galerie genannt. Aufsicht in der Projektgesellschaft führt die Kommune Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage der Projektgesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant für eine von der Kommune ausgegründete Gesellschaft ist die Rechtsform einer GmbH &amp;amp; Co. KG. Dies hat Folgen für die abzuführenden Steuern sowie die Haftung der Gesellschaft. Für die Konversion möglicherweise konterminierter Flächen aus Militäranlagen eine erstaunliche, wenn auch nachvollziehbare, Riskobegrenzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strittig ist hingegen, inwieweit sich Kommunen aus Ihrer Verantwortung &amp;quot;outsourcen&amp;quot; können. Hier gibt es durchaus die Ansicht, dass Kommunen dies letztendlich nicht können- würden sie es können, stellte sich die Ligitimationsfrage. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteilentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushalt 2007 ===&lt;br /&gt;
In der Haushaltsrede von [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] am 30.10.2006 führt er zur Fulda Galerie aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein besonderes Augenmerk hat unsere Fulda-Galerie verdient. Vor zwei Jahren haben wir den Kindergarten fertiggestellt, vor wenigen Wochen unsere neue Grundschule übergeben. Wir bauen Straßen, Wege und Plätze und finanzieren den [[Westring]] vor. Wir schaffen damit die Voraussetzung für einen kontinuierlichen Bau von Häusern und Wohnungen. Im Entwurf des Wirtschaftsplanes 2007 sind 11 Millionen Euro (hiervon Westring 8,250 Millionen Euro) eingestellt.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/HH-Rede_2007.pdf])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem mündlichen Vortrag fügte er allerdings eine Konkretisierung ein: im '''Wirtschaftsplan des Aufsichtsrates''', ob dies ein Versprecher war, falsch gehört wurde oder so ist muss noch geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Grundschule ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Feldwegbardoschule2.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die [[Astrid-Lindgren-Schule]] an der [[Fulda Galerie]] wurde von der bislang noch 100%igen Tochtergesellschaft der Stadt Fulda, der Projekt Fulda Galerie Verwaltungs GmbH &amp;amp; Co. Stadtentwicklungs KG erbaut. Architekt ist [[Manfred Reith]]. Bei Veräußerung von Anteilen geht auch das Schulgebäude in privaten Besitz über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schulweg zur Haupt- und Realschule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler von der Galerie besuchen die [[Bardoschule|Bardoschule Fulda]]. Ihr Schulweg ist ein  verschlammter Trampelpfad übers Feld. Mehr hierzu findet sich auf der Seite der [[Bardoschule|Bardoschule Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kreisel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreisel.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgelobt in der &amp;quot;Fulda informiert&amp;quot;-Hochglanz-Broschüre wird der neue Kreisel an der Fulda Galerie.&lt;br /&gt;
Schöne Worte fanden der OB und die Stadtbaurätin, um den Rhönbasalt als Sichtschutz und den Kreisel als verkehrstechnische Lösung zu preisen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Random1.jpg|right|framed|Gute Idee auf dem Fuldaer Rosenmontagszug 2007, Bild Frank Hollenbach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Random2.jpg|right|framed|Gute Idee auf dem Fuldaer Rosenmontagszug 2007, Bild Frank Hollenbach]]&lt;br /&gt;
Nun kann ich es bestätigen: Es sieht schon putzig aus und erfüllt für den Autoverkehr durchaus seinen Zweck als Bremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn wer hier mit den immerhin noch erlaubten 50km/h durchbraust,handelt leichtsinnig und verantwortungslos. Das Schlimme ist nur: solche Leute soll es geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wovon ich mich auch überzeugen konnte: Der Sichtschutz verhindert nicht nur den Überblick für&lt;br /&gt;
anfahrende Autos. Wer sich als Fußgänger, gar noch mit der Perspektive eines Kindes, den &amp;quot;Querungshilfen&amp;quot; nähert,dem stellt sich die Situation im Kreisel mindestens genauso unübersichtlich dar. Also mutig drauflostippeln und hoffen, dass etwaige Autofahrer tatsächlich langsam genug fahren, um rechtzeitig zum Stehen zu kommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass dies nicht die geeignete Lösung für Schulwege ist, haben die Bewohner der Fulda Galerie jetzt&lt;br /&gt;
von mehreren Seiten bestätigt bekommen. Ausführliche und kommentierte Beiträge zu diesem kommunalpolitischen Kuckucksei findet man nicht in den Hochglanzbroschüren, sondern auf [http://www.fuldaerfreiheit.de der FuldaerFreiheit].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschrieben von Barbara Grün, Montag, 17 Juli 2006, auf beautifulda.de [http://www.beautifulda.de/bf/content/view/26/17/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006#Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Baumaßnahmen für die geplante Lichtzeichenanlage am Sickelser Kreisel|Stadtverordnetenversammlung September 2006]] wurde in einer Anfrage von Frau [[Cornelia Zuschke]] die Ausschreibung für eine Ampelanlage bestätigt, sie könne bei guter Witterung noch in diesem Jahr installiert werden. Weiterhin bschreibt sie die Arbeiten, die dazu nötig sind.Dann hat man also doppelt gemoppelt eine Ampel und einen Kreisel. Eine Untertunnelung, wie sie die SPD Fraktion im Stadtparlament angeregt hatte, wurde von der Stadtbaurätin u.a. mit dem Hinweis auf die Kosten von 250000 Euro verworfen. Die  ausführliche Antwort [[Stadtverordnetenversammlung September 2006#Anfrage der SPD-Fraktion betr. eine Untertunnelung der Sickelser Straße am neuen Kreisel zur FD-Galerie|befindet sich hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fusswegarchitektur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stolperfalle.jpg|left]] '''Und was soll eigentlich das darstellen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht mir aus, wie ein Ring zur Baumbepflanzung. Doch: dafür ist der Fussweg doch viel zu schmal? Ein Durchkommen mit Kinderwagen, Rollstuhl, Mamma mit Kind oder Liebespaar Hand in Hand ist unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt Bastion ==&lt;br /&gt;
Teilabschnitt der Fulda Galerie, Projektvorstellung hier [ Attraktive Lage im Grünen: &amp;quot;Wohnen am Park&amp;quot; in Fulda-Galerie, Baubeginn Herbst] (link fehlt noch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bebauungsplan befindet sich hier [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/sonstiges/protokolle/Wohnpark_Bastion_Entwurf.pdf] Änderungen hierzu wurden in verschiedneen Ausschüssen besprochen und der Bebauungsplan wird neu offengelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahversorgerzentrum ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Nahversorger.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Herr Krolopp wies bei der Frage nach dem Nahversorgungszentrum darauf hin,&lt;br /&gt;
dass z.Z Neukauf, Aldi, ein Getränkemarkt , eine Apotheke und eventuell auch&lt;br /&gt;
noch weitere kleinere Einheiten angedacht sind. Die Supermärkte machen ihre&lt;br /&gt;
Planungen von der Fertigstellung des [[Westring]]es abhängig.&amp;quot; Aus einem Bericht über eine Bürgerversammlung im Juli 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Monate Später hat sich nun ein Investor gefunden. Die &amp;quot;Werner Projekt GmbH aus Kalbach würde für eine einheitliche Architektur sorgen&amp;quot;, heißt es in einer Presseerklärung.  Die Eröffnung sei für Mitte 2008 geplant. Angesiedelt werden soll auf 21000 qm &amp;quot;ein Lebensmittelmarkt, ein Lebensmitteldiscounter, ein Drogeriemarkt, ein Schuhmarkt, ein Markt für Euroartikel und weitere Nebensortimente&amp;quot;. Hinzu kommt ein Ärztehaus mit Apotheke. Rund 200 Parkplätze würden für bequemes Einkaufen sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsführer der Stadtentwicklungs GmbH [[Klaus Krolopp|Krolopp]] und Werner Schäfer &amp;quot;sind davon überzeugt, dass neben den Bewohnern der Fulda Galerie auch die Bürger angrenzender Stadtteile von dieser Versorgungseinrichtung profitieren werden, zumal der bis Mitte 2008 fertig gestellte Westring beste verkehrliche Anbindung bietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen würde gemeinsam mit dem Planungsamt der Stadt Fulda die Änderung des Flächennutzungsplanes und die Aufstellung eines Bebauungsplanes für die Beschlussfassung in den Ausschüssen und der Stadtverordnetenversammlung vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Für was brauchen 1500 Einwohner 21000 qm Verkaufsfläche? Das ist ein Drittel der Fläche, die einem HartzIV Bezieher an Wohnraum zusteht. Ist nicht Strategie der Stadt die Innenstadt zu stärken und nicht die Kunden auf der &amp;quot;grünen Wiese&amp;quot; abzufangen... Lebensmittel und Apotheke und Ärztehaus muss sein, das haben die Aschenbergpioniere lange genug vermißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Galerie Bürgerportal FuldaerFreiheit berichtet dass die &amp;quot;Projektgesellschaft FD-Galerie noch Investoren für Gewerbegrundstücke sowie Investoren für das Projekt &amp;quot;Selbständig Wohnen im Alter&amp;quot; (O-Ton Magistratspressestelle) suche.Für die Gewerbeflächen stellt man sich nun anscheinend Bau-, Garten- und Möbelmärkte vor&amp;quot; [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=864&amp;amp;mode=&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kein Bürgerhaus, kein Jugendtreff==&lt;br /&gt;
Kein Jugendtreff, kein Bürgerhaus...aber der Prototyp des neuen Fuldaer Bushäuschens wird am Mondarin (oderso) platz  aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Jugendliche, genau wie ehedem am Aschenberg nicht wissen wohin (mit ihrer Kraft) und Bürger nur wenn sie einem Verein angehören die Schule als Ersatzbürgerhaus nutzen können, hat Frau [[Cornelia Zuschke|Zuschke]] im Bauausschuss am 21.11.06 verlautbart, dass der Prototyp des neuen Fuldaer Bushäuschens auf der Galerie zwecks Tauglichkeitstest aufgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Haushaltsrestmitteln können dann 3 oder 4 andere an Stellen in der Stadt noch  aufgestellt werden. Nur für nächstes Jahr schaut man in die Röhre. Null Euro sind für den Bereich eingestellt, obwohl es noch zahlreichen Bedarf an diesem Serviceangebot in der Stadt gibt. Lösungsmöglichkeiten bot die Stadtbaurätin für das Ende der Sitzung an, die war dann aber nichtöffentlich. Was immer das auch heißen mag. &amp;quot;Von Luft und Liebe gibt es keine Bushäuschen&amp;quot;, so eine Oppositionsstadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.183.116</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gentechnik</id>
		<title>Gentechnik</title>
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				<updated>2007-04-16T12:01:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.183.116:&amp;#32;/* Weblinks */ imkerei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg&lt;br /&gt;
= Beteiligte=&lt;br /&gt;
Verschiedene Orgnisationen in der Region haben sich gegen Gentechnik ausgesprochen, dazu zählen z.B.  [[attac]], [[greenpeace]],  IG Für, Biolandverband, KAB, [[Zivilcourage Vogelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gentechnikfreie Stadt Fulda==&lt;br /&gt;
===Aktueller Stand der Initiative===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 2006 fand ein bundesweiter dezentraler Aktionstag gegen Agro-Gentechnik statt. In Fulda und weit über 50 deutschen Städten gingen Menschen auf die Straßen, um durch Veranstaltungen und Aktionen auf die Gefahren der grünen Gentechnik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anstoß dazu gab die Initiative „Gentechnikfreie Regionen“. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL) und das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) haben sich in diesem Bündnis als Projektpartner zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
In Fulda waren bei dieser Aktion Vertreter vieler Organisationen vertreten, z.B. Biolandverband, Biosphärenreservat, Bauernverband, Direktvermarkter, Antonius- Hof, Landwirtschaftsschule, IGFür, die Grünen, Verbraucherberatung und [[Attac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirksame Vorgehensweise, sich gegen das aggressive Herrschaftsgebaren der Saatgutkonzerne und Lobbyisten zu wehren und sich dem schleichenden Einzug dieser gefährlichen Technologie im Agrarbereich zu widersetzen, ist die Schaffung und die Erhaltung gentechnikfreier Städte, Gemeinden und Regionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Attac]] widmete diesem Tag deshalb der Fragestellung, was Lokalpolitiker und Kirchenvertreter dafür tun, ihre Ländereien gentechnikfrei zu halten. Dieser Fragestellung schlossen sich zahlreiche Bürger mit ihrer Unterschrift an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Anfrage wurde zeitgleich an alle Bürgermeister des Landkreises Fulda und an die Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die einzelnen Antworten interessiert oder sonstige Fragen zu dem Thema hat, kann sich gern an mich wenden, am Besten per e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Magistrat]] der Stadt Fulda erfuhr ich, dass dieser keinen Handlungsbedarf zur Reglementierung sieht, z.B. durch entsprechende Gestaltung der Pachtverträge über kommuneeigene Ländereien. Ein Grund für diese Entscheidung war das Votum des Kreisbauernverbandes, der sich auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Landwirte beruft, auf grüne Gentechnik zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Antwort wollte ich mich nicht zufrieden geben, denn ich denke:&lt;br /&gt;
[[http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Sinne einer wirklich demokratischen Entscheidungsfindung ist es nötig, die Interessen aller Bürger mit zu berücksichtigen. Schließlich gehören nicht alle Landwirte dem Kreisbauernverband an. Außerdem haben meines Wissens nach weniger als die Hälfte der Landwirte eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben, welche ohnehin nur bis zum Dezember 2007 wirksam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn mit den Biobauern, Imkern oder auch dem „Rest“ der Bevölkerung, die Agro-Gentechnik ablehnt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem grundsätzlichen Verständnis nach können sich  Kommunalpolitiker nicht der verfassungsmäßigen Verantwortung entziehen (z.B. Grundgesetz Art.20). Darüber hinaus sind wir doch eine „[[Lokale Agenda 21|Lokale Agenda]]-Stadt“. „auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Briefwechsels mit dem Magistrat wiederholte ich meine Anfrage als Bürgereingabe, welche abgelehnt wurde mit der Begründung, es gäbe keinen aktuellen Anlass, dieses Thema noch einmal in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht gibt es mehr als genug Gründe, deren Aktualität ganz offensichtlich ist:&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
Zwischen der Stadt Hünfeld und der Gemeinde Künzell liegt die Stadt Fulda, in der über die Frage der gentechnikfreien Regionen (Regelung durch Pachtverträge) immer noch nicht im Sinne eines Interessenausgleiches ALLER Bürger entschieden wurde. Ist das nicht allein Grund genug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem endet die Frist der freiwilligen Selbsterklärung der Landwirte, GVO auszubringen, im nächsten Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die EU-Biokraftstoffrichtlinie und die damit verbundenen Ziele und vielfältige Bemühungen und Entwicklungen in Industrie und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Anlass ist schon dadurch gegeben, dass sowohl Herr Baier vom Kreisbauernverband als auch Herr Minister Dietzel gerade im Sektor Nachwachsende Rohstoffe Chancen für den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen sehen und diese auch nutzen würden (Laut Informationsveranstaltung am 5.09.06 im Antoniusheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit keinerlei gestaltende politische Rahmenbedingungen, diese Zukunftstechnologie z.B. sozialen oder ökologischen, oder ethischen Kriterien zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu solchen Kriterien gehört zwangsläufig auch der Umgang mit GVO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem Verständnis nach muss eine christlich demokratisch geprägte Kommunalpolitik wenigstens ansatzweise christlich-ethische Merkmale aufweisen. Auf Kirchenland  gibt es keinen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen, dies ist durch entsprechende Pachtverträge geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Forderungen (als Fürsprecherin aller Mitunterzeichner/innen) an die Stadt Fulda lauten deshalb nach wie vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Gentechnik auf kommunalen Flächen&lt;br /&gt;
* in kommunalen Einrichtungen nur GVO- freie Produkte&lt;br /&gt;
* Unterstützung und Mitinitiierung gentechnikfreier Regionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb habe ich den Antrag mit entsprechender Begründung wiederholt und gleichzeitig verschiede Abgeordnete über den Vorgang informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( z.B. Frau Katja Schmirler, Mitglied des Umweltausschusses)&lt;br /&gt;
Der Kontakt zu den Stadtverordneten ist sehr wichtig, weil diese ansonsten keine Informationen über eingehende Bürgereingaben bekommen. Nur so ist eine gegenseitige Unterstützung möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere, sehr wichtige Schritte sind gleiche oder ähnliche Anträge an den Magistrat. Wir müssen unseren Kommunalpolitikern deutlich machen, dass das Thema Grüne Gentechnik gesamtgesellschaftliche Bedeutung hat und konsequentes Handeln auch auf kommunaler Ebene bedarf. Unser demokratisches Recht ist es, dieses Handeln einzufordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht-Handeln würde nicht nur die politische Aufgabe des Schutzes der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen missachten sondern auch die heutigen Lebensgrundlagen, z.B. von Biobauern  aufs Spiel setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dieser Initiative anschließen möchte, schickt bitte den folgenden oder einen ähnlich lautenden Antrag (mit eventueller persönlicher Begründung) an den Magistrat der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.transgen.de/images/layout/datenbank_174x50.gif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel: 0177 277 10 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Martina Fuchs''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Terrassenstraße 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''36041 Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dem Magistrat der Stadt Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Stadt Fulda soll keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte (zum Beispiel Futtermittel) auf städtischen/ gemeindlichen Gütern verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge sollen PächterInnen vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Durch Gespräche und andere geeignete Maßnahmen sollen die Landwirte auf dem Gebiet der Stadt Fulda für den Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik: Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab, 95 Prozent aller KonsumentInnen verlangen eine klare Kennzeichnung von Produkten, bei deren Herstellung Gentechnik mit im Spiel war. Diese Einstellung ist seit 15 Jahren nahezu konstant geblieben und zieht sich quer durch alle europäischen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher kann ein Signal an Politik und Industrie kaum ausfallen. Dennoch ist das Moratorium für die Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen, das faktisch seit Oktober 1998 auf EU-Ebene bestanden hatte, im Mai 2004 aufgehoben worden. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in Deutschland gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen. Seit der Anbausaison 2005 stehen diese auch in Deutschland auf dem Acker. Im Jahr 2006 sind laut Standortregister insgesamt knapp 1 900 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie MON 810 für den Anbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in erster Linie zwei Gesundheitsrisiken diskutiert: das Entstehen von neuartigen Allergien und von weiteren Antibiotikaresistenzen. Schließlich werden mit Hilfe der Gentechnik Bestandteile in die Nahrung eingebaut, die der Mensch nie zuvor im Essen hatte. Und die von der neu eingebrachten Erbinformation produzierten Proteine stehen im Verdacht, Lebensmittelallergien auszulösen. Darüber hinaus enthält eine Vielzahl von Genpflanzen Antibiotikaresistenzgene, die sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass immer mehr in der Humanmedizin genutzte Antibiotika unwirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gilt: Wir wissen, dass wir nicht viel über langfristige, indirekte und komplexe Wechselwirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen mit der agrarischen und nicht-agrarischen Umwelt wissen. Sofern jedoch Befunde vorliegen, geben diese Anlass zur Besorgnis: So können sich genveränderte Pflanzen in allen Ökosystemen ausbreiten und ihr Erbgut auf verwandte Wildarten übertragen. Dadurch haben sich bereits jetzt einige Ackerkräuter zu „Superunkräutern“ entwickelt, die nur noch mit einer Mischung verschiedener Pflanzenschutzmittel bekämpft werden können. Bei insektenresistenten Pflanzen hat sich gezeigt, dass das von der Gen-Pflanze produzierte Insektengift nicht nur die sogenannten Zielinsekten tötet, sondern auch andere Insekten, die das Gift der Gen-Pflanze über die Nahrungskette aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland mittelfristig das Aus für die bei uns bisher noch weitgehend gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedeuten würde. Wohin die Reise auch in Europa gehen kann, machen die drei Hauptanbauländer von Gen-Pflanzen, die USA, Argentinien und Kanada vor: Hier findet schon heute eine flächendeckende gentechnische Kontamination von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt, gentechnikfreie Produkte (Saatgut, Futtermittel, Lebensmittel) werden immer mehr vom Markt gedrängt. Von einer Wahlfreiheit für VerbraucherInnen, sich für Lebensmittel zu entscheiden, die bei der Herstellung nicht mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, kann kaum noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen eines vorbeugenden Verbraucher- und Umweltschutzes ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen daher abzulehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgereingabe wurde entgegen der [[Eingaben|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] nicht in Ausschüssen behandelt und nicht auf die Tagesordnung gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Initiative informierte die vertretenen Parteien und Gruppen über das Vorhandensein der Eingabe. Statt die Verhinderung der Eingabe zu thematisieren, preschten die GRÜNEN vor und formulierten dazu einen eigenen Antrag für die Haushaltsberatungen, der auch im Umweltausschuss behandelt wurde. Sie bestanden dort auf Abstimmung und ernteten trotz wohlwollender Behandlung eine Ablehnung, da sie den Antrag nicht modifizieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Einzelplan_0|Stadtverordnetenversammlung]] stellte Stadtbaurätin Cornelia Zuschke jedoch klar, dass man weiter an dem Thema Gespräche führen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Die [[Eingaben|Eingabe]] muss endlich als solche akzeptiert und in die Gremien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Zivilcourage Vogelsberg]]==&lt;br /&gt;
Eine starke Gruppe von Bauern und Bürgern hat sich im Vogelsberg gegen Gentechnik gebildet. Mehr hier: [[Zivilcourage Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktion Mein NEIN =&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de/images/Aufkleberklein.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Presse =&lt;br /&gt;
* 14.3.07 Neues Deutschland Gen-Mais entpuppt sich als Rattengift'' &amp;lt;br&amp;gt; Damit wird erstmals nachgewiesen, dass eine bereits zugelassene Gentech-Pflanze ein Gesundheitsrisiko darstellen kann.   [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=106559&amp;amp;IDC=3]&lt;br /&gt;
* 10.3.07 Monsanto Genmais bei Wabern [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_29859144]&lt;br /&gt;
* 28.4.06 Biolandwirte informieren am Tag des Offenen Hofes der Familie Hillenbrand Fulda Lehnerz[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124312]&lt;br /&gt;
* 24.4.06 Infoabend Kolpingwerk, KAB, Katholische Frauen Deutschlands zu Agrogentechnik [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124151]&lt;br /&gt;
*22.3.06 Hoffest in Kirchhasel zu Gentechnik, Kritik 20% Kürzung für Biobauern [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123387]&lt;br /&gt;
* 3.3.06 Aktionstag auf dm Uniplatz- Aktionsbündnis gentechnikfreie Anbauregion Rhön [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122866]&lt;br /&gt;
* 18.1.06 Filmveranstaltung GRÜNE Osthessen Leben außer Kontrolle [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121799]&lt;br /&gt;
* 14.1.06 Biolandwirte Appell an Seehofer [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Position Die LINKE.Offene Liste =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Programm - Natur- und Umweltschutz|Aus dem Programm]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lehnen die Agro-Gentechnik ab. Wir fordern, daß sich Fulda zur gentechnikfreien Zone erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In Anlehnung an die atomwaffenfreie Zone, für die die Friedensbewegung in den 80gern warb, wurde die  Formulierung  so übernommen, erst später als der Programmentwurf fertig war erfuhren wir von dem Aktionsbündnis &amp;quot;Gentechnikfreie Anbauregion Rhön&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Positionen =&lt;br /&gt;
== Bischof Algermissen==&lt;br /&gt;
* Die österliche Revolution müßte laut Bischof Algermissen konkret auch bedeuten: Flagge zeigen und Stellung beziehen gegen den Pragmatismus und Populismus, mit dem in Medien, Wissenschaft und Politik angesichts der rasanten Entwicklungen in der Gentechnik und der Biomedizin die Grundsätze des christlichen Menschenbildes deutlich in Frage gestellt würden. (Aus der Presseerklärung in osthessennews  und Fuldainfo[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134678] [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17300&amp;amp;PHPKITSID=63286268e46e66a52fc3d8c7d45659f7])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.transgen.de transgen.def]&lt;br /&gt;
* [http://gentechnikfrei.blogg.de Gentechnikfreie Zone Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.genug-wto.de/index.php Widerstand gegen Gentechnik und &amp;quot;Genfood&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* http://www.genfoodneindanke.de&lt;br /&gt;
* [http://www.faire-nachbarschaft.de Faire Nachbarschaft: Bauern schließen sich mit ihren Nachbarn zu gentechnikfreien Regionen zusammen]&lt;br /&gt;
* [[Imkerei]] – ein vergessener Teil der Landwirtschaft? Neue Gefährdungen der Bienenhaltung durch die Einführung der Agro-Gentechnik [http://www.nahrungs-kette.de/agrarbericht.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.183.116</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Imkerei</id>
		<title>Imkerei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Imkerei"/>
				<updated>2007-04-16T12:00:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.183.116:&amp;#32;weblinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Ökologische Kreisläufe werden zunehmend gestört==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bluehendelandschaften.jpg|left|200px]]&lt;br /&gt;
Der diesjährige 38. Hessische Imkertag, der am Sonntag, den 25. März in&lt;br /&gt;
Hofbieber stattfand, stand unter dem Motto „Blühendes Netzwerk-blühende Rhön“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto weist darauf hin, dass die Bedeutung der Bienenhaltung heute&lt;br /&gt;
weniger in der Produktion von Wachs und Honig liegt als in der ökologischen&lt;br /&gt;
Funktion der Bienenvölker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gingen bereits die Ehrengäste des Hessischen Imkertages wie der&lt;br /&gt;
Bundestagsabgeordnete [[Michael Brand]], der hessische Umweltminister Wilhelm&lt;br /&gt;
Dietzel oder der Präsident des Deutschen Imkerbundes e.V. Anton Reck in&lt;br /&gt;
ihren Grußworten auf die Probleme der modernen Imkerei ein: 80 % der&lt;br /&gt;
Blütenpflanzen werden in Europa von Bienen bestäubt, doch in den letzten&lt;br /&gt;
Jahrzehnten hat sich die Situation nicht nur für Honig- und Wildbienenarten,&lt;br /&gt;
sondern für alle Nektar und Pollen sammelnden Insekten in unserer Landschaft&lt;br /&gt;
enorm verschlechtert, so dass sie ihrer Aufgabe „Pflanzenbestäubung“ immer&lt;br /&gt;
weniger nachkommen können. Zudem wachsen bei der Honigbiene die Probleme mit&lt;br /&gt;
Krankheiten und Parasiten, während Wildbienen immer weniger natürliche&lt;br /&gt;
Nistmöglichkeiten finden. Darüber hinaus sind all diese Insekten einer&lt;br /&gt;
zunehmenden Belastung durch Pestizide ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „große Unbekannte“, so Anton Reck, kommt noch die Einführung der&lt;br /&gt;
gentechnologisch veränderten Pflanzen hinzu, deren Auswirkung in den&lt;br /&gt;
Kreisläufen der Natur weitgehend unerforscht ist. [[Michael Brand]] betonte,&lt;br /&gt;
dass er sich dafür einsetzen möchte, hier mehr in Forschung zu investieren,&lt;br /&gt;
denn sei „die Büchse der Pandora [[Gentechnik]]“ einmal geöffnet, so ließe sie&lt;br /&gt;
sich schwer wieder schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit, so die politischen Ehrengäste, gebe es keine Mehrheit für&lt;br /&gt;
Gentechnik weder bei der Bevölkerung noch in den politischen Gremien.&lt;br /&gt;
Wie mit einfachen Mitteln die Störung der ökologischen Kreisläufe um&lt;br /&gt;
Erhaltung der Artenvielfalt, Schutz der Wild- und Nutzinsekten, Erhöhung der&lt;br /&gt;
Erträge in der Landwirtschaft umgekehrt werden könnte und wie auf&lt;br /&gt;
landwirtschaftlichen, kommunalen und forstlichen Nutzflächen ein Netzwerk&lt;br /&gt;
eines ganzjährigen Blütenangebotes geschaffen werden kann, darauf ging Utto&lt;br /&gt;
Baumgartner, selbst Landwirt und Imker, im ersten Festvortrag des Imkertages&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Baumgartner, Mitbegründer des Vereins „Netzwerk Blühende Landschaft“&lt;br /&gt;
zeigte auf wie Imker, Gärtner, Landwirte aber auch Grünflächenämter und&lt;br /&gt;
Friedhofsverwaltungen mit einfachen Mitteln gezielt artenreiche Landschaften&lt;br /&gt;
gestalten können, so z.B. durch Blühstreifenansaaten an Feldrändern oder&lt;br /&gt;
Zwischenfruchtanlage nach der Getreideernte oder durch gezielte&lt;br /&gt;
Pflanzenauswahl bei der Garten- und Balkongestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Prof. Dr. Wittmann von der Universität Bonn erläuterte u.a. im zweiten&lt;br /&gt;
Vortrag des Imkertages die Feststellung des Nobelpreisträgers Einstein,&lt;br /&gt;
wonach nach dem Aussterben der Honigbiene der Mensch nur noch vier Jahre zu&lt;br /&gt;
leben hätte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde hat der BUND-Kreisverband Fulda / Osthessen mit Tranparenten und Unterstützung von Biobauern aus der Region gegen den Einsatz von Gentechnisch veränderten Organismen(GVO) demonstriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zensur im Marktkorb==&lt;br /&gt;
'''Unten der Textausschnitt zum Thema Imkerverein, Imkertag, den der Marktkorb nicht veröffentlicht hatte:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
===Zeitgemäße Bienenhaltung – Der Imker als Naturschützer===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bienegoldrute.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Heute liegt die Bedeutung der Bienenhaltung inzwischen weniger in der&lt;br /&gt;
Produktion von Wachs und Honig, denn die Entdeckung des Rübenzuckers Anfang&lt;br /&gt;
des 18. Jh und die Produktion von Kunstwachsen im großen Stil machten die&lt;br /&gt;
Bienenprodukte entbehrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geht es in der Bienenhaltung vor allem um die ökologische Funktion der&lt;br /&gt;
Bienenvölker. Doch die Bienenzucht ist bedroht von bienengefährlichen&lt;br /&gt;
Pflanzenschutzmitteln, der abnehmenden Artenvielfalt und auch dem&lt;br /&gt;
gefährlichen Bienenschädling, der Varroa-Milbe, deren Nachwuchs sich in den&lt;br /&gt;
Bienenstöcken festsetzt und sich von Bienenbrut ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neue Herausforderung gesellte sich zu diesen Plagen die Einführung&lt;br /&gt;
gentechnisch veränderten Saatgutes. So, wie uns die Befürworter der Grünen&lt;br /&gt;
[[Gentechnik|Gentechnologie]] weismachen wollen, dass nämlich eine räumlich eng begrenzte&lt;br /&gt;
Aussaat möglich ist, verhält es sich nicht. Bienen lassen sich nicht an die&lt;br /&gt;
Leine legen und übertragen Pollen mitunter mehrere Kilometer weit im Umkreis&lt;br /&gt;
um ihren Standort. Damit geben sie Erbgut von z.B. gentechnisch verändertem&lt;br /&gt;
Raps an unbehandelte Rapspflanzen weiter. Der Imkerverein 1882 Hofbieber&lt;br /&gt;
wandte sich bereits in einem Brief um Unterstützung gegen die Einführung&lt;br /&gt;
gentechnisch veränderter Pflanzen mit ihren unüberschaubaren Risiken an den&lt;br /&gt;
Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises [[Michael Brand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleine Anfrage der Fraktion der LINKEN im Bundestag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gentechnik und Pestizide: Alle gegen Maja!===&lt;br /&gt;
[[Bild:Rapsglanzkäfer.jpg|right|300px]]&lt;br /&gt;
Zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (16/4676) der Bundestagsfraktion DIE LINKE. über die „Auswirkungen der Bekämpfungsmethoden des Rapsglanzkäfers auf Bienen und die Imkerei“ erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE., Dr. Kirsten Tackmann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den USA gibt es ein mysteriöses Bienensterben. Ob die Agro-Gentechnik damit zu tun hat, ist noch offen. Sicher ist allerdings, dass in diesem Sommer in Deutschland zwei Bekämpfungsmittel gegen den Rapsglanzkäfer eine Zulassung erhalten, die nachweislich Bienen schädigen. Ich fordere die Bundesregierung auf, sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und gentechnisch veränderten Pflanzen auch die möglichen Gefahren für Bienen endlich ernst zu nehmen. Die Frage der Folgekosten für Dritte z.B. durch Analysen und Proben muss im Auge behalten werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hält eine Beeinträchtigung der kleinen Honigsammlerinnen für „nahezu ausgeschlossen“, aber auch nur dann, wenn die Pestizide korrekt angewandt werden. Ist der Imker und die Imkerin allerdings von der Seriosität seiner umliegenden Landwirtschaftsbetriebe wenig überzeugt und möchte seine Ware auf eventuelle Rückstände prüfen lassen, muss er das aus eigener Tasche bezahlen. Ich fordere hier ein klares Verursacherprinzip: Wer als bienengefährlich eingestufte Pestizide benutzt, muss auch für eventuelle Analysekosten und Folgekosten aufkommen. Das gilt für Pestizide sowie für Rückstände, die von der Agro-Gentechnik verursacht worden sind!“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin, den 30.03.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Download der Kleinen Anfrage hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://dip.bundestag.de/btd/16/046/1604676.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Text kleine Anfrage===&lt;br /&gt;
Deutscher Bundestag Drucksache 16/4676&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''16. Wahlperiode 13. 03. 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 1, 20. März 2007, /data/bt_vorab/1604676.fm, Frame 6.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kleine Anfrage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''der Abgeordneten Dr. Kirsten Tackmann, Eva Bulling-Schröter, Dr. Gesine Lötzsch und der Fraktion DIE LINKE.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswirkungen der Bekämpfungsmethoden des Rapsglanzkäfers auf Bienen und die Imkerei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rapsglanzkäfer stellt für große Teile der kultivierten Rapsflächen eine Bedrohung&lt;br /&gt;
dar. Laut einer Pressemitteilung des Bundesamts für Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
und Lebensmittelsicherheit (BVL) vom 21. Dezember 2006 kam es im Jahr&lt;br /&gt;
2006 zu massiven Ernteeinbußen bei Raps aufgrund des starken Auftretens und&lt;br /&gt;
der Resistenz des Rapsglanzkäfers gegen die zugelassenen Insektizide aus der&lt;br /&gt;
Gruppe der Pyrethroide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend sind bisherige Bekämpfungsmethoden uneffizient, so dass auf weitere&lt;br /&gt;
Mittel zurückgegriffen wird. Vom BVL wurde eine Sondergenehmigung zur&lt;br /&gt;
Bekämpfung des Rapsglanzkäfers mit Reldan 22 erteilt. Dieses soll nach Informationen&lt;br /&gt;
von Imkern und des Sicherheitsdatenblattes des Herstellers (Dow&lt;br /&gt;
AgroSciences GmbH) für Bienen hochgiftig sein. Es kann weiterhin beim Einatmen&lt;br /&gt;
durch Menschen das Zentralnervensystem schädigen, sowie Schädigungen&lt;br /&gt;
der Haut, der Nebenniere und der Leber hervorrufen. Es ist biologisch nicht&lt;br /&gt;
leicht abbaubar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imkerinnen und Imker sehen der Rapsanbausaison 2007 mit großer Sorge entgegen&lt;br /&gt;
und befürchten negative Auswirkungen auf ihre Bienenvölker und die Imkereiprodukte.&lt;br /&gt;
Wir fragen daher die Bundesregierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie entwickelte sich die Ausbreitung des Rapsglanzkäfers in den vergangenen zehn Jahren, und wie bewertet die Bundesregierung diese Entwicklung?&lt;br /&gt;
# Wie bewertet die Bundesregierung den Wirkungsgrad der zur Bekämpfung zugelassenen Mittel gegenüber dem Schädling einerseits und die Umweltauswirkungen auf Nicht-Ziel-Organismen andererseits?&lt;br /&gt;
# Unter welchen Bedingungen wird die Anwendung der Bekämpfungsmittel Reldan 22 und Ultracid 40 gegen den Rapsglanzkäfer trotz ihrer Bewertung als „bienengefährlich“ empfohlen?&lt;br /&gt;
# Welche weiteren ökologischen Auswirkungen des Einsatzes dieser Mittel gemäß §2 des Bienen-Schutz-Gesetzes wurden von wem und mit welchem Ergebnis geprüft oder sind zu erwarten?&lt;br /&gt;
# Welche Untersuchungen und Analysen liegen hinsichtlich des Risikos einer Resistenzbildung gegenüber den genannten Bekämpfungsmitteln vor, wie werden diese Ergebnisse durch die Bundesregierung bewertet, und welche Schlussfolgerungen würde ein vermutetes Resistenzrisiko für die zukünftige Bekämpfung des Rapsglanzkäfers erfordern?&lt;br /&gt;
# Welche alternativen Bekämpfungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung bzw. welche befinden sich mit und ohne die Unterstützung öffentlicher Finanzierung in der Entwicklung?&lt;br /&gt;
# Welche bienenungefährlichen Bekämpfungsmethoden des Rapsglanzkäfers empfiehlt die Bundesregierung, und in welchem Umfang werden diese in Befallsgebieten genutzt?&lt;br /&gt;
# Welche Auswirkungen auf die Wanderimkerei und damit die Bestäubung von Kulturpflanzen hat die Ausbringung der beiden als bienengefährlich bezeichneten Bekämpfungsmittel? Welche Abstände sind für Standimker einzuhalten?&lt;br /&gt;
# Wie werden die mit den beiden genannten Bekämpfungsmitteln behandelten Flächen gekennzeichnet, um negative Auswirkungen auf Menschen auszuschließen?&lt;br /&gt;
# Welche Erkenntnisse über Auswirkungen der genannten Bekämpfungsmittel auf Gewässer und Grundwasser sowie darin befindliche Flora und Fauna liegen der Bundesregierung vor?&lt;br /&gt;
# Welche Erkenntnisse über die Speicherung und Anreicherung toxischer Inhaltsstoffe der genannten Bekämpfungsmittel in Pflanzen, Ernteresten und im Boden liegen der Bundesregierung vor?&lt;br /&gt;
# Wer sollte nach Ansicht der Bundesregierung die Analysekosten von Imkereiprodukten tragen, um die Freiheit von den beiden genannten Bekämpfungsmitteln in diesen Produkten nachzuweisen, falls sie in der Nähe von behandelten Flächen produziert worden sind?&lt;br /&gt;
#Falls es zu Kontaminationen von Imkereiprodukten kommt, wer kommt für eine eventuelle Entschädigung auf, und wie kann dies unbürokratisch durchgeführt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 8. März 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und Fraktion&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(aus der elektronischen Vorab-Fassung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/465654.html Homepage der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann (Schwerpunkte: Agrarpolitik, ländlicher Raum, Frauen- und Gleichstellungspolitik, Bombodrom)&lt;br /&gt;
* Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage (folgt)&lt;br /&gt;
* Artikel Süddeutsche Zeitung: Süddeutsche Zeitung, 26.11.2003 - Verstummtes Summen - Französische Forscher: Insektizid ist Grund für Bienensterben [http://www.cbgnetwork.org/536.html]&lt;br /&gt;
* Süddeutsche Zeitung, Mittwoch, 14. März 2007, München Seite 37 Das große Bienen-Sterben -Auch in Bayern verschwinden ganze Völker [http://www.gene.ch/genpost/work/msg00137.html]&lt;br /&gt;
* Imkerei – ein vergessener Teil der Landwirtschaft? Neue Gefährdungen der Bienenhaltung durch die Einführung der Agro-[[Gentechnik]] [http://www.nahrungs-kette.de/agrarbericht.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit|Auswirkungen von Pestiziden auf Bienen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.183.116</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Eine_Region_steht_auf!</id>
		<title>Eine Region steht auf!</title>
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				<updated>2007-04-16T09:10:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.183.116:&amp;#32;text&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Solidarität Fuldaer Betriebe mit den Beschäftigten der [[Telekom]] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|framed|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der Fuldaer [[WASG]] spricht ein Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiksonne.jpg|right|thumb|Der Kreisvorsitzende der [[Linkspartei]] Fulda-Vogelsberg am Streiktor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Telekom]] sollen 50 000 Beschäftigte aus dem Konzern ausgegliedert werden. Gravierende Folgen für die Beschäftigten: Lohnverluste um die 40%, unbezahlte Mehrarbeit u.a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12.April 2007 folgte in den Morgenstunden ein ganztägiger Warnstreik als Auftakt zu weiteren Warnstreikaktionen und als Vorbereitung von Streiks der empörten Kollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Fulda wurde das Tor der Telekom Niederlassung in der Egilstraße &amp;quot;dichtgemacht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolleginnen und Kollegen von Fuldaer Betrieben anderer Branchen, die auch bereits Erfahrungen mit Lohndumping machen mußten waren zur Stelle: sie wissen, die Vorgänge bei der [[telekom]] sind nur eine Erscheinungsform des Klassenkampfes von oben. Eine heiße Zeit steht nun bevor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichtet wurden z.B. Kollegen von [[:Kategorie:Arbeitsmarkt|Dura, duramotive, Mehler u.a.]], ein Vertreter der Studenten im Kampf gegen [[Studiengebühren]] sprach ein Grußwort. Auch Vertreter der Fuldaer [[Linkspartei]] und der [[Die LINKE.Offene Liste|LINKEn.Offenen Liste]] waren zur Stelle. Wir werden die Aktionen nicht nur beim Auftakt begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es am Montag und es wird nicht abreißen, sondern in unbefristete Streiks mit Urabstimmung &lt;br /&gt;
übergehen. &amp;quot;Jetzt is Schluß mit lustig&amp;quot;, so ein Gewerkschafter auf der anschließenden Streikversammlung. Und wieder waren Betriebsräte der IG Metall da, die Gewerkschaftssekretäre Angelika Kappe und Günter Brand von der IG Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[telekom|Weitere Hintergründe und Fotos klick hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DGB und Gewerkschaften rufen auf zur Groß-Demo am 05.12 in Fulda==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Original Pressemitteilung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegen Tarifflucht und Lohndumping==&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In der Region Fulda ist einiges aus dem Lot geraten. Ob Industrie, Handwerk oder öffentlicher Dienst: Tarifflucht und Lohndumping ist geradezu modern. Die Folgen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind immer die gleichen: Sie müssen für weniger Geld mehr und länger arbeiten. Eine Sicherung der Arbeitsplätze bleibt aber meist aus“, so Frank Herrmann vom DGB-Kreisverband Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Michaels.jpg|framed|left|Am Kundgebungsort sind schon die Kollegen der IG Metall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung wollen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften nun öffentlich entgegentreten. Sie rufen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Region Fulda auf, sich am Dienstag, 05. Dezember 2006, 16.30 Uhr, vor dem Hotel Kurfürst, Ecke Schlossstraße/Pauluspromenade an einer Demonstration und Kundgebung zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vetreter von DGB, Frank Herrmann; ver.di, Rolf Müller und Ferdinand Hareter, IG Metall, erwarten zu der Protestveranstaltung 500 Kolleginnen und Kollegen aus der Region. Unter dem Motto: „Eine Region steht auf – Gegen Tarifflucht und Lohndumping“ werde man deutlich machen, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer genug hätten von den Verzichtsorgien in vielen Fuldaer Firmen. Die Belegschaften fühlten sich verschaukelt und glaubten nicht mehr, dass Verzicht den Arbeitsplatz rette oder sichere. Das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der hiesigen Unternehmer und Manager sei auf Null gesunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Menge.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Laut Hareter gebe es Lohndumping auf die unterschiedlichste Art und Weise: Kürzung oder Streichung von Weihnachts- und Urlaubsgeld, keine Lohn- und Gehaltserhöhungen, keine Bezahlung von Überstunden und Überstundenvergütungen, länger arbeiten ohne Bezahlung. Die so genannte „feine“ Fuldaer Gesellschaft greife ihren Arbeitnehmern schamlos in die Taschen. Die eigene Bereicherung oder die der Aktionäre stände dabei meist im Vordergrund und nicht die soziale Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Boni1.jpg|left|framed|während der Kundgebung]]&lt;br /&gt;
Immer mehr Unternehmer und Manager, so Müller, verließen die Arbeitgeberverbände oder träten ihnen erst gar nicht bei, wie jüngst das Beispiel Reform Maschinenfabrik gezeigt habe. Die Zahl derjenigen, die unter dem Vorwand Standorte und Arbeitsplätze zu sichern und zu erhalten ihren Belegschaften Arbeitszeiten und Lohnbestandteile abpressten, wachse beständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Betriebsrat.jpg|thumb|right|Wir lassen uns nicht spalten!]]&lt;br /&gt;
In der Wahl der Mittel seien diese Unternehmer und Manager oftmals nicht zimperlich. Um ihre „störrischen und uneinsichtigen“ Belegschaften auf Linie zu bringen, scheine ihnen fast jedes Mittel recht. Nicht selten werde gelogen, gedroht, verunsichert und eingeschüchtert, so die Gewerkschafter unisono. Ganze Belegschaften würden entsolidarisiert und gespalten. Aus Angst vor Arbeitsplatzverlust, Unkenntnis und mangelnder Perspektive sowie der Hoffnung, dass es schon wieder besser werde, stimmten Belegschaften dem geforderten Verzicht zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bausenioren.jpg|framed|left|Seniorengruppe der BAU]]&lt;br /&gt;
Nach Ansicht Hareters seien diese Verzichtsorgien wirtschaftlich dumm und sozial ungerecht. Sie setzen eine Lohnschraube nach unten in Gang, die kein Ende kenne. Das ohnehin schon niedrige Lohnniveau im Raum Fulda sinke immer weiter. Außerdem würden die Kaufkraft und die Sozialversicherungssysteme geschwächt, mit fatalen Folgen für die Menschen in der Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit, Armut, Jugendarbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit seien auch in der Region Fulda für alle sichtbar geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bildung3.jpg|framed|thumb|right|Studenten auch dabei: [[Studiengebühren|Freie Bildung für alle!]]]]&lt;br /&gt;
Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften wollen mit dieser Veranstaltung den Menschen in der Region Mut machen, so Müller und Hareter. Gegen Tarifflucht und Lohndumping könne man sich erfolgreich wehren – indem man zusammenhalte. Das gelte im Betrieb genau so wie in der Region. Es gebe Belegschaften, die sich erfolgreich gewehrt hätten. In Zukunft solle jeder, der Tarifflucht begehe und seine Belegschaft erpressen wolle, damit rechnen müssen, dass die Gewerkschaften vor seiner Türe protestierten und seine Unanständigkeiten öffentlich machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Band1.jpg|framed|left|Band der Solidarität]]&lt;br /&gt;
Das Hotel Kurfürst habe man gewählt, weil dort die ATON GmbH des Dr. [[Lutz Helmig]] residiere, der jüngst die [[Rabenseifner|Reform Maschinenfabrik]] und die EDAG gekauft habe. Dieser stehe stellvertretend für eine Generation Unternehmer, die keine soziale Verantwortung mehr kenne. Der Macht des großen Geldes werde man symbolisch eine Kette der Solidarität entgegensetzen. Diese werde um das Hotel Kurfürst nach der Kundgebung mit Kerzen aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kind.jpg|framed|right|Mit uns zieht die neue Zeit]]&lt;br /&gt;
Nachfolgend veröffentlichten die Gewerkschafter eine, nach eigenen Angaben recht unvollständige Liste derjenigen Unternehmer, die in der Region Lohndumping betrieben und /oder Tarifflucht begingen. Diese Liste lese sich wie das „who is who“ der „feinen“ Fuldaer Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die „feine“ Fuldaer Gesellschaft=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen derjenigen, die in der Region Lohndumping betreiben und /oder Tarifflucht begehen, liest sich wie das „who is who“ der „feinen“ Fuldaer Gesellschaft. Im folgenden veröffentlichen wir eine recht unvollständige Liste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altenhilfe GmbH des Landkreises Fulda &lt;br /&gt;
* Arthur Weissbach GmbH Autohaus Sorg &lt;br /&gt;
* AWO Altenzentrum Fulda &lt;br /&gt;
* [[Bleuel &amp;amp; Röhling GmbH]] &lt;br /&gt;
* Call-Center Gesellschaft (VCS) &lt;br /&gt;
* Druckerei Rindt GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Dura Tufting GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[EDAG]] Engineering &amp;amp; Design &lt;br /&gt;
* Eichhoff-Werke GmbH &lt;br /&gt;
* Eurodress GmbH &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Filzfabrik GmbH &amp;amp; Co. KG]] &lt;br /&gt;
* Flemming Dental GmbH &lt;br /&gt;
* Fuldaer Verlagsanstalt GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* [[Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
* Guldner GmbH &lt;br /&gt;
* Herzau + Schmitt GmbH &lt;br /&gt;
* Hessische Landesregierung (Landesverwaltungen, Lehrer, Polizisten, Beamten) &lt;br /&gt;
* Hubtex Maschinenbau GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* IT-Novum GmbH &lt;br /&gt;
* Juchheim-Börner GmbH &lt;br /&gt;
* [[JUMO]] GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* LBF Lufttechnik GmbH &lt;br /&gt;
* [[Mehler]] Engineering &amp;amp; Service GmbH &lt;br /&gt;
* [[Möller Medical]] GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* Neidert &amp;amp; Richter GmbH &amp;amp; Co. &lt;br /&gt;
* [[Parzeller]] Druck- und Mediendienstleistungen &lt;br /&gt;
* [[ProCommunitas GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Rabenseifner|Reform Maschinenfabrik Adolf Rabenseifner GmbH &amp;amp; Co. KG]] &lt;br /&gt;
* T-Punkt Gesellschaft (TPG) &lt;br /&gt;
* Volkswagenzentrum Fulda GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* [[Weisensee]] Warmpressteile GmbH &lt;br /&gt;
* [[Werner Schmid GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Wirth Engineering GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Wirth Fulda GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Wirth Logistics GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Wirth Systems GmbH]] &lt;br /&gt;
* Wolfgang Fahr GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschläge für Erweiterung der Liste===&lt;br /&gt;
* Stadt Hünfeld - Austritt aus dem Arbeitgeberverband&lt;br /&gt;
* Volksfürsorge - Stellenabbau trotz Rekordgewinn [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=164813 ]siehe hierzu auch den Artikel zu Rekordgewinnen: [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/2-0&amp;amp;fp=45c9e74166f94433&amp;amp;ei=7wrJRYrhKcCOwQHxm82NAQ&amp;amp;url=http%3A//hna.de/wirtschaftstart/00_20070206185132_Volksfuersorge_waechst_in_allen_Sparten.html&amp;amp;cid=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
*5.12.06 Die FZ versucht den countdown: Kundgebung des DGB „Gegen Tarifflucht und Lohndumping“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=165819] &lt;br /&gt;
*5.12.06 Video mit Ton Redeausschnitt auf osthessennews [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/06/12/News061205_32.wmv]&lt;br /&gt;
*5.12.06 Bericht und schöne Fotos auf osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1130432]&lt;br /&gt;
* 5.12.06 Bericht FZ „Verstehen Sinn der Demo nicht“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=165675]&lt;br /&gt;
* 2.12.06 Gewerkschaften rufen zu Demonstration am 5.12. auf - &amp;quot;Abwärtsspirale des Verzichts&amp;quot; on [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130311]&lt;br /&gt;
*1.12.06 Aufruf der Gewerkschafter der [[telekom]] nirgendwo veröffentlicht aber auf dem  [[telekom|fuldawiki hier:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.183.116</name></author>	</entry>

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