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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Telekom</title>
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				<updated>2007-05-11T09:51:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.182.150:&amp;#32;Solischreiben DKP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Unbefristeter Streik Auftakt in Fulda&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erste Meldungen bei osthessennews hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1135980]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP Hessen [http://www.dkp-hessen.de/] unterstützt die Beschäftigten der Telekom, die sich derzeit auch mit Streik für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Tarifverträge zur Wehr setzen. Michael Beltz, Vorsitzender der DKP Hessen und Stadtverordneter der Linksfraktion in Gießen, erklärte, daß dieser Abwehrkampf weit über die Telekom hinaus von Bedeutung sei. Seit der Privatisierung des Fernmeldewesens seien zigtausend Arbeitsplätze vernichtet worden. Obwohl die Telekom in den vergangenen zwei Jahren Gewinne in Milliardenhöhe eingefahren habe, sollen jetzt mehr als 50.000 Arbeitsplätze in billige Service-Dienste ausgegliedert werden, um die Profite der Aktionäre weiter zu steigern. Die vorgesehene Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitigen Lohnkürzungen bedeute insgesamt einen Einkommensverlust von mehr als 45%. Wenn es nicht gelinge, diese Pläne zu vereiteln, so hätte dies eine Signalwirkung für die breitflächige Verschlechterung von Arbeitsbedingungen auch in anderen Branchen. Solidarität aller abhängig Beschäftigten, die alle unter verschärften Bedingungen ihre Arbeitskraft verkaufen müßten, sei dringend nötig. In diesem Zusammenhang bedauerte Beltz den raschen Abschluß der Metalltarifrunde, in der eine Einigung erzielt wurde, ohne die deutliche Kampfbereitschaft der Kollegen zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=26.4.07 Hessische Streikversammlung in der Kongreßhalle  Gießen=&lt;br /&gt;
Am Morgen des 26. April legten die Fuldaer Kolleginnen und Kollegen erneut die Arbeit nieder. Sie fuhren in Bussen zur hesischen Streikversammlung mit Kollegen aus Darmstadt, Heusenstamm, Frankfurt ua. nach Gießen in die Kongreßhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Fotos von der Abfahrt in Fulda und eines geschossen in Gießen, weitere hier:&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/streiktelekom_2007 DGB Fulda]&lt;br /&gt;
[http://www.dkp-hessen.de/hessen/2007/telekom07.htm DKP Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 im Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 vorm Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lohnraeuberhintergittergiessen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;17.4.07 Schluss mit lustig. Urabstimmung wird vorbereitet!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreiklokal.jpg|275px|thumb|right|Das mobile Streiklokal]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|200px|thumb|left|Klinikum-Betriebsrat und Vorsitzender der ver.di Osthessen Rolf Müller überbringt Grüße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstadtmenge.jpg|245px|thumb|left|Die Streikenden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstudenten.jpg|245px|thumb|left|Auch Studierende gegen Studiengebühren wieder mit dabei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*GMX: Verdi lehnt Tarifangebot der Telekom als unzureichend ab[http://portal.gmx.net/de/themen/finanzen/wirtschaft/unternehmen/3904770-Verdi-lehnt-Tarifangebot-der-Telekom-als-unzureichend-ab.html]&lt;br /&gt;
*UZ: Warnstreiks gegen Horrorkatalog - Vierte Verhandlungsrunde zwischen ver.di und Telekom gescheitert [http://www.dkp-online.de/uz/3916/s0405.htm]&lt;br /&gt;
* osthessennews: 200 Telekomer setzten Warnstreik fort - Demo im Stadtzentrum - &amp;quot;Kampfbereit&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1135055] wieder zahlreiche Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;16.4.07 Warnstreik wird fortgesetzt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|thumb|left|225px|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] spricht Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|thumb|right|200px|Zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|thumb|left|310px|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB &amp;lt;br&amp;gt; auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178181]&lt;br /&gt;
* Lauterbacher Anzeiger [http://www.lauterbacher-anzeiger.de/sixcms/detail.php?template_id=2917&amp;amp;id=2718312&amp;amp;_zeitungstitel=1133844&amp;amp;_resort=1103655]&lt;br /&gt;
* Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv] auf osthessennews &lt;br /&gt;
* Gießener Anzeiger Telekom-Mitarbeiter gestern im Ausstand [http://www.giessener-anzeiger.de/artikel/2718312]&lt;br /&gt;
* Junge Welt Interview mit Mechthild Birkenbach, ver.di-Betriebsrätin im Bereich Netz-Infrastruktur der Deutschen Telekom [http://www.jungewelt.de/2007/04-17/054.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;12.4.07 Auftakt ganztägiger Warnstreik&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiksonne.jpg|thumb|left|237px|[[Mike Friedrich]] von [[Die Linkspartei|DIE LINKE. Fulda]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streikmotoraeder2.jpg|thumb|right|250px|Motoradcorso der IG Metall]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Streikimrollie.jpg|thumb|200px|Wir wehren uns]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Lohnraeuberhintergitter.jpg|thumb|200px|Lohnräuber hinter Gitter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibussolitelekom.gif]]&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/e5/DIE_LINKE._Soli_Telekom.pdf Hier Download des Schreibens als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] im Bundestag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt Euren Streik gegen die Blockadehaltung der&lt;br /&gt;
Deutschen Telekom im Bezug auf tarifvertragliche Schutzregelungen für die 55.000 Beschäftigten, die von der geplanten Auslagerung betroffenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euren Widerstand gegen die mit der Auslagerung verbundenen verschlechterten Arbeitsbedingungen&lt;br /&gt;
der Beschäftigten ist dringend geboten. Die massiven Einkommenskürzungen und die deutlichen&lt;br /&gt;
Verlängerungen der Arbeitszeiten sind nicht kampflos hinzunehmen. Nur mit deutlichem Druck auf&lt;br /&gt;
das Unternehmen könnt Ihr Eure Verhandlungssituation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. stellt sich eindeutig hinter Eure Forderung: Es muss ein Tarifvertrag zur&lt;br /&gt;
Auslagerung vereinbart werden, der die Beschäftigten vor den negativen Auswirkungen der&lt;br /&gt;
Auslagerung schützt. Dazu gehört auch eine grundsätzliche Kurskorrektur der bisherigen Politik des&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbaus und der Eingriffe in die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich&lt;br /&gt;
einseitig an den Gewinninteressen und den Interessen der Aktionäre orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sitzt dort auch ein Vertreter der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Der Bund besitzt rund&lt;br /&gt;
30 Prozent der Anteile an der Telekom. DIE LINKE. fordert, dass dieser Einfluss von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung genutzt werden muss, um einen weiteren Arbeitsplatzabbau und eine&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zu verhindern. Dieser Forderung hat DIE LINKE. in den&lt;br /&gt;
vergangenen Monaten mit Anfragen und Anträgen im Deutschen Bundestag und in öffentlichen&lt;br /&gt;
Erklärungen Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat diese Anträge mit den Stimmen der Regierungsparteien zurückgewiesen. Auch die&lt;br /&gt;
Bundesregierung lässt keine Bemühungen erkennen, dem Arbeitsplatzabbau bei der Telekom wirksam&lt;br /&gt;
entgegen zu treten. Die Fraktion DIE LINKE. wird diese Entwicklung des&lt;br /&gt;
Telekommunikationssektors weiter verfolgen und sich für die berechtigten Interessen der&lt;br /&gt;
Beschäftigten einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch bei Eurem Arbeitskampf Mut, Durchhaltevermögen und natürlich viel Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[DKP]] Hessen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
streikenden Kolleginnen und Kollegen der Telekom,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ver.di Landesbezirk Hessen, Fachbereich 9 &lt;br /&gt;
Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Deutsche Kommunistische Partei versichert Euch in Eurem Arbeitskampf ihre herzliche Solidarität.&lt;br /&gt;
Wir treten mit Euch dafür ein, daß die Angriffe der Telekom-Vertreter auf die gültigen Tarifverträge zurückgewiesen werden und die in Servicegesellschaften 50.000 Beschäftigten ihren arbeitsrechtlichen Schutz behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Auseinandersetzung ist eine Folge der Privatisierung des Fernmeldewesens, die durch Aushöhlung des Grundgesetzes gegen den Willen der Beschäftigten und der damaligen Postgewerkschaft durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Eurem Streik Erfolg und verbleiben mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Beltz, Bezirksvorsitzender DKP Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung Kurzbericht + 4 Fotos [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177860]] und [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177865]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo: Beschäftigte der Telekom Fulda treten in Warnstreik [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17334&amp;amp;PHPKITSID=44b1706157e47bd69caa5597aa4b2281]&lt;br /&gt;
* osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134857]&lt;br /&gt;
*In &amp;quot;Die WELT&amp;quot; wird Fulda erwähnt [[http://www.welt.de/wirtschaft/article805154/Tausende_streiken_bei_der_Telekom.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Streik in Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Beschäftigten der telekom bereiten sich auf aktiven Widerstand gegen die Konzernpläne zur Ausgliederung und damit verbundene Lohnkürzungen um 40% vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird von den Kollegen in ganz Osthessen ein Bürgerinfo zur Information über die anstehenden Massnahmen in hoher Auflage verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es selbst weitergeben/mailen möchte, findet das PDF hier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage DGB Fulda: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt Download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/buergerinfo_telekom.pdf&lt;br /&gt;
* FZ Gewerkschaft stellt Streiks in Aussicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177533]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  Auch in Fulda droht Telekombeschäftigten der Verlust des Arbeitplatzes [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17290&amp;amp;PHPKITSID=88a8e1b816002a852b65941a5c1c545e]&lt;br /&gt;
* Osthessennews 6.4.07: Fulda: Verlust von bis zu 50 Arbeitsplätzen bei TELEKOM nach Tarifverhandlungen? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134728]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zu Hintergrund und Aktionen in anderen Städten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007/action/wasg_linkspartei_erklaeren_solidaritaet/data/Solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung%20WASG-Linkspartei Solierklärung WASG - Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/3913/s0502.htm Unsere Zeit : Kampfbereitschaft bei der Telekom]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007 Telekom Kampagne von ver.di]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/UnternehmenDeutschland.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.03.2007 – [[Werner Dreibus]]'''&lt;br /&gt;
'''Airbus macht Schule: Auch bei der Telekom sollen die Beschäftigten für Managementfehler zahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der von der Telekom geplanten Auslagerung von 50.0000 Beschäftigten erklärt der stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Werner Dreibus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management hat ganz offensichtlich die Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt verschlafen. Aber das Verursacherprinzip scheint bei deutschen Großunternehmen immer weniger zu gelten: nicht bei AEG, Siemens oder Airbus und jetzt auch nicht bei der Telekom. Überall wurden vom Management krasse Fehlentscheidungen getroffen und Verluste eingefahren. Anschließend wurden dann die Beschäftigten zur Kasse gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem 3 Milliarden Euro Netto-Gewinn zu wenig sind, wer mit den Plänen zur Lohndrückerei gleichzeitig Unternehmenszukäufe ins Auge fasst, der vertritt unverfroren allein die Interessen der Anteilseigner. Statt selbst die Zeche zu zahlen, stellen die Top-Manager der Telekom ihre Beschäftigten in den Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bundesregierung? Sie schweigt. Mit seiner Beteiligung bei der Telekom hat der Bund alle Mittel in der Hand, die soziale Verantwortungslosigkeit des Managements zu stoppen. Doch außer Sonntagsreden vom &amp;quot;politischen Primat&amp;quot; fällt Müntefering und Co. nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die Widerstände von Beschäftigten, Betriebsräten und ver.di völlig richtig. Ausgliederungen und Personalabbau können nicht die Lösungen für Unternehmensfehlentwicklungen sein, wenn gleichzeitig die Arbeitszeit der Beschäftigten ohne Lohnausgleich heraufgesetzt wird – damit bringt die Telekom noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr und schürt weiter die Angst bei ihren Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ver.di ruft zur Demonstration in Bonn auf!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.02.2007 werden in Bonn ca. 10.000 Telekombeschäftigte gegen die beabsichtigten Arbeitszeitverlängerungen und Lohnsenkungen demonstrieren. Allein aus Fulda werden sich 130 Telekombeschäftigte an der Demonstration beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl. Vorsitzender von ver.di bei der Deutschen Telekom in Fulda, mitteilte, werden die Beschäftigten am Mittwoch um 07.00 Uhr von der Eigilstr. 2 in Fulda mit 3 Bussen nach Bonn starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Solidarität mit den Beschäftigten, erklärten die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, SPD und Karin Masche von der Linken.Offenen.Liste in Fulda. Waschke bezeichnete die vom Vorstand angekündigte Senkung der Löhne um 30 – 50% eine Ungeheuerlichkeit.  Während die Telekom an Aktionäre 3 Milliarden Euro Dividenden auszahlen möchte sollen für die Beschäftigten die Löhne um bis zu 1000, Euro abgesenkt werden. Auch wenn inzwischen vom Vorstand Übergangsregelungen in Aussicht gestellt wurden, ist dies nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wahl weiter ausführte, soll am 28.02.2007 in Bonn durch den Aufsichtsrat die Ausgliederung von  50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom in Billiglohngesellschaften beschlossen werden. &lt;br /&gt;
Ver.di will mit dieser Demonstration einen weiteren Versuch unternehmen den Vorstand von diesem Beschäftigungsfeindlichen Vorhaben abzubringen. Sollte der Vorstand bei seinen Plänen bleiben wird ver.di einen Ausgliederungsschutzvertrag fordern. Streiks werden unvermeidlich sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt weiter Personal abzubauen und Löhne zu senken solle der Vorstand endlich einen kundenfreundlichen Service anbieten. Hierzu gehöre genügend, qualifiziertes und motiviertes Personal.&lt;br /&gt;
Mit Ausgliederungen, Billiglohngesellschaften und Leiharbeitern sei kein Service auf Dauer zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zum Zweck Veröffentlichung zugesandte Original Erklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* unsere Zeit Die Zeichen stehen auf Angriff - Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Arbeitsplatz- und Lohnabbau [http://www.dkp-online.de/uz/3908/s0501.htm]&lt;br /&gt;
*osthessennews: Abfahrt um 07:12 Uhr - 140 Telekom-Beschäftigte zur Groß-Demo nach Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133281]&lt;br /&gt;
* fuldainfo: Kampf gegen Ausgliederung und Lohnsenkungen [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16885&amp;amp;PHPKITSID=280efe227d9fc2f5d8d1f25d6a7e0dfe]&lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Fuldaer Telekombeschäftigte nehmen an Demo in Bonn teil [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16785&amp;amp;PHPKITSID=fcedf050c83a71848e24def622786b81]&lt;br /&gt;
* osthessennews 130 Telekombeschäftigte fahren morgen - ver.di-Aufruf zur Demonstration in Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133208]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6,20 Euro Stundenlohn sind nicht akzeptabel===&lt;br /&gt;
'''Teilnahme an der Aktion [[Eine Region steht auf!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer außerordentlichen Vertrauensleuteversammlung der ver.di Betriebsgruppe Telekom wurde der entschlossene Kampf gegen die von der Telekom beabsichtigten Ausgliederung von allein 400 Beschäftigten am Standort Fulda, bundesweit 45.000 Beschäftigte, bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verkauf von 700 Callcenterbeschäftigten von der telekomeigenen VCS zum 01.12.2006 an die Walter Media GmBH wurde kritisiert. Hierbei handelt es sich überwiegend um Beschäftigte an Standorten in den neuen Bundesländern. Für diese Beschäftigte soll der Stundenlohn schrittweise auf 6,20 Euro abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen solchen Weg in die Armut werde man mit allen Mitteln bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandalös ist zusätzlich, dass der Vorstand weiter an einer Erhöhung der Dividenden für die Aktionäre festhält. Nachdem die Dividendenauszahlung in diesem Jahr erstmals die 3 Milliardengrenze überschritten hat, soll nun nochmals draufgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf2.jpg|framed|left|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
Da auf Druck der Anteilseigner der Vorstandsvorsitzende Ricke zurückgetreten ist, verlangen die Akti-enfonds nun eine noch deutlichere Renditesteigerung. Hierzu sollen neben Lohnkürzungen auch In-vestitionen gestoppt bzw. gedrosselt werden. So steht nun in Gefahr dass der für nächstes Jahr ge-plante Aufbau des superschnellen VDSL Netzes in der Region Nord/Mittel und Osthessen gestoppt wird. Die Region Fulda werde so wieder von einer modernen Technologie abgehängt. Damit verbunden drohen erneut Arbeitsplatzverluste für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl, Vorsitzender von ver.di bei der Telekom in Fulda, berichtete sind die Beschäftigten entschlossen sich gegen diese Firmenpolitik zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauensleute haben daher beschlossen am 05.12.2006 dem Aufruf des Bundesvorstandes von ver.di zu folgen und mit einer Demonstration die Öffentlichkeit über das unsoziale Verhalten der Telekom informieren. Anlass ist die an diesem Tage stattfindende Aufsichtsratssitzung der Telekom.&lt;br /&gt;
Weiterhin hat man eine Arbeitskampfleitung gewählt die alle Vorbereitungen für kommende Auseinandersetzung trifft. Am 11.12.2006 wird der Ver.di Vorstand in Fulda über Gründung eines regionalen Bündnisses zum Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes in unserer Region beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===400 Beschäftigte in Fulda sind betroffen Lohnsenkungen um bis zu 50 % geplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittteilung der ver.di Betriebsgrupppe T-Com Osthessen an die Presse (27.10.06):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluß des Telekomvorstandes sollen Mitte nächsten Jahres 45.000 Beschäftigte ausgegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Vorstellungen des Telekomvorstandes soll der geplante Abbau von 32.000 Stellen weiterlaufen. Zusätzlichen sollen die Löhne um 30 – 50 % gesenkt werden. Die Arbeitszeit soll ebenfalls ohne Lohnausgleich angehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wahl, Vorsitzender der ver.di Betriebsgruppe Telekom, nannte dies eine ungeheuer-liche Provokation. Allein in Fulda seinen 400 Mitarbeiter betroffen. Treffen werde es die Beschäftigten der Technischen Infrastruktur und des Technischen Kundendienstes sowie aus den Callcentern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Absenkung der Löhne um bis zu 50 % würde einen monatlichen Verdienst von ca. 1250,- Euro (Diese Höhe entspricht der Forderung des DGB nach einem [[Mindestlohn]]) bedeuten. Für einen Beschäftigten mit 3 Kindern bedeutet ein solcher Lohn eine Absenkung auf Sozialhilfeniveau.  Bereits seit 3 Jahren wird das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nicht mehr gesondert gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kritisierte das Verhalten des Vorstandes als völlig maßlos. Der gleiche Vorstand hat im letzten Jahr den Abbau von 32.000 Beschäftigten beschlossen, gleichzeitig aber eine Anhebung der Dividende um 500 Millionen Euro beschlossen. Jetzt kündigt mit der Absenkung der Löhne eine weitere Einsparung beim Personal an. Für die Aktionäre ist eine erneute Anhebung der Dividende angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies werden sich die Beschäftigten nicht gefallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit ständig neuen Drohungen das Personal zu verunsichern solle der Vorstand endlich  Rahmenbedingungen für einen guten Service und gute Produkte schaffen. Nur mit Kürzungen und Streichungen sei dies nicht zu erreichen. Die Beschäftigten sind es leid ständig für die Fehler des Managementes den Kopf hinzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte den erbitterten Widerstand der Belegschaft an. In dem betroffen Bereich habe ver.di 80% der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Der Arbeitgeber wird sich an dem solidarischen Verhalten  der Belegschaft die Zähne ausbeißen. Wahl kündigte für die nächsten Tage erste Protestveranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden die Mitglieder am Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Vorhaben des Vorstandes ausführlich informiert. Am Mittwoch wird der Landesfachbereichsvorstand über weitere koordinierte Maßnahmen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar sei allerdings auch, dass es bei einem Festhalten des Vorstandes an seinen Plänen zwangsläufig zu Tarifverhandlungen in Folge zu Arbeitskampsmaßnahmen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte einen Konsequenten und kompromisslosen Kampf zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen an. Nicht die Löhne der Arbeitnehmer müssen gekürzt werden, die Gewinne der Konzerne, Aktienfonds und der Manager seinen zu hoch und müssen gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer nicht kämpft hat schon verloren...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage der DGB Aktion [[Eine Region steht auf!]] überbrachte der Betriebsrat Michael Wahl den Kolleginnen und Kollegen eine frohe Kunde: Alle Kolleginnen, die nach Frankfurt versetzt wurden sind wieder in Fulda. Im Juni gab es zahlreiche Aktionen um den Skandal der Versetzung (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom versetzt Mütter nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 2.6.06 erhielen 32 Beschäftigte der Telekom in Fulda die Versetzung nach Frankfurt. Bereits Dienstag sollen sie dort den Dienst antreten. Bei den Kolleginnen handelt es sich überwiegend um Alleinerziehende und Mütter von Kindern.&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Ver.di plant für Dienstag Protestaktionen und eine gemeinsame Fahrt nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (on)''' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125284]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest hat vorläufigen Erfolg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.6. wurde die Versetzung zurückgenommen und die Kollegen versehen in Fulda wieder ihren Dienst&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (fdi)''' [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=8128]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versetzung der der Mütter wird nun überprüft ==&lt;br /&gt;
'''Tag der Solidarität mit den Familien am 12.06.2006.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Protesten der vergangen Tage hat führt die Telekom nun eine soziale Prüfung durch.&lt;br /&gt;
Ver.di appelliert nun, auf die Versetzung von Teilzeitbeschäftigten Müttern mit kleinen Kindern zu verzichten. Für sie käme es einer Aufgabe ihrer Arbeit gleich. Eine Kinderbetreuung wird durch die lange Fahrzeit kaum noch möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung der Telekom ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings besteht die Telekom erneut auf die Versetzung am kommenden Dienstag. Nach den derzeitigen Informationen soll erst am Montag eine Entscheidung nun unter Beteiligung des Betriebsrates in Bonn getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung des Betriebsrates und als Appell an die Telekom führt ver.di daher am kommenden Montag einen Tag der Solidarität mit den Familien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Kräfte die Familien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bitten die Mütter um Unterstützung der Politik und sozialen Verbände.&lt;br /&gt;
Kommen Sie alle zur Eigilstraße in Fulda und zeigen Sie ihre Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es um die Entscheidung wie die Telekom den für Herbst angekündigten Personalab- und Umbau durchführt. Die Umsetzung auf Kosten der Familien muss gestoppt werden. Eine Versetzung von teilzeitbeschäftigten Müttern ist nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di ruft am Montag alle Beschäftigte mit ihren Familien um 15.30 Uhr vor dem Telekomgebäude, Eigilstr.2 zum Tag der Solidarität auf. Auch bittet ver.di die Politik und Sozialverbände um Unterstützung. Am Montag soll um 15.30 vor der Eigilstraße in Fulda das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben und  bewertet werden. Politiker und Verbände erhalten ebenfalls die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärung 12.06.06 ==&lt;br /&gt;
(es gilt das gesprochene Wort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten der Telekom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Protestkundgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet Telekom.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] im Kreisstag und Stadtverordnetenversammlung ist empört über das Vorgehen des telekom Vorstandes auf kaltem Wege die betroffenen Kolleginnen aus ihrem Beruf zu drängen. &lt;br /&gt;
Durch eine Versetzung nach Frankfurt mit einer täglichen Fahrzeit von etwa 3 Stunden wird es vielen der Betroffen nicht mehr möglich sein ihrer Arbeit nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zumutung ist weiterhin die Kurzfristigkeit der Ankündigung jeweils von Freitag auf Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies ist nur der Anfang des großflächigen angekündigten Personalabbaus. Der Arbeitsplatzvernichtung in den Bereichen des früheren öffentlichen Dienstes bei Post und Bahn muß - auch im Interesse aller abhängig Beschäftigten - konsequent entgegen getreten werden. Dabei habt Ihr unsere Unterstützung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat sich in Fulda erst im laufe des letzten Jahres zusammengefunden. Wir sind eine offene Wählerinitiative, die meisten Aktiven sind Menschen, die sich bewußt als links verstehen in Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen aktiv sind. Auch wird die Linke Offene Liste von den örtlichen Gliederungen der [[Linkspartei]] und [[WASG]] untestützt. Allen gemeinsam ist: Wir verstehen uns bewußt als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir als bewußte Linke bereits die Privatisierungspläne der Post, die Zerschlagung der Bürgerpost und die &amp;quot;Postreform 2&amp;quot;, mit der 1994 in ganz großer Koalition von CDU/CSU, FDP und SPD die Privatisierung eingeleitet und 1997 schließlich vollendet wurde, stets kritisiert und bekämpft. &lt;br /&gt;
Obwohl die drohenden Folgen - Service-Verschlechterung, Verteuerung und Personalabbau - absehbar war, haben die bürgerlichen Parteien unter Bruch des Grundgesetzes die Post dem Großkapital zur Profitmacherei vorgeworfen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet S.Waschke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut uns wenn heute Vertreter genau der gleichen Parteien den Beschäftigten ihre Unterstützung versichern, doch das Drama des Personalabbaus nahm bereits mit den von ihnen unterstützten Privatisierungen ihren Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Kapitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen wurden in den vergangenen Jahren deutlich und zeigen sich jetzt. Nachdem bereits eine rigider Personalabbau ohnegleichen durchgeführt wurde (allein von 1997 bis 2000 wurden 60.000 Arbeitsplätze vernichtet) will die Telekom jetzt weitere 32.000 Stellen abbauen. Und dies obwohl im vergangenen Jahr Höchstprofite erzielt wurden. Der Konzernüberschuß stieg um 26,7% oder 1 Milliarde auf 4,7 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Profite, die mit der Arbeitskraft der Beschäftigten erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Beschäftigte keine Profite - Wenn die Vorstände der Telekom weiter abbauen, sollte überlegt werden, ob die Beschäftigten nicht vollständig die Arbeitskraft zur Erzielung der Profite entziehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Unterstützung habt ihr dabei, und wir werden immer mehr. In der Region Fulda sind in den letzten Jahren über 4000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet worden. Auf der anderen Seite 800 1- Euro Job Zwangsdienste, jobs unter der Sozialversicherungsgrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeitsfirmen, wie die vivento, [[Adecco]] und wie sie alle heißen sprießen aus dem Boden. In den Großbetrieben der Region wie [[Wirth Gruppe|dura]], Gummi und [[Wella]] sind schon mehr als die Hälfte der ursprünglichen Arbeitsplätze durch Leiharbeiter mit Minilohn besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Ausbildung wird mehr und mehr zur Frage des Geldbeutels: [[Ware Bildung|Privatschulen]] mit hervorragender Ausstattung und 300 Euro Schulgeld nehmen ihren Betrieb auf, natürlich haben diese Jugendlichen es leichter bei der Lehrstellensuche, Lehrstellen? Wer nicht Geld mitbringt oder Vitamin B hat, guckt in die Röhre. In diesen Tagen kämpfen die Fuldaer Studenten gegen die Einführung von [[Studiengebühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Familien von Arbeitenen und Arbeitslosen wird die Ausbildung ihrer Kinder fast unmöglich. &lt;br /&gt;
Wir möchten mit unserer politischen Arbeit vor Ort die Vernetzung der Betroffenen aus den verschiedenen Branchen entwickeln und fördern, dazu gehört auch die Geheimverhandlungen in den kommunalen Gremien bekannt zu machen. Auch dort werden wir verkauft mit Mann und Maus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gesellschaft ist nicht mehr unsere Gesellschaft. Wir fordern mehr, als Brot und Spiele! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montag 26.6.06==&lt;br /&gt;
Streit Telekom/ver.di: &amp;quot;Alle Mütter mit kleinen Kindern bleiben in Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht hier bei osthessennews (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125921]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Solidaritätserklärung 23.3.=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützer und Kandidaten von [[Die LINKE.Offene Liste]] solidarisieren&lt;br /&gt;
sich mit den Kollegen bei der Telekom, die in Fulda und anderswo um den&lt;br /&gt;
Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen und rufen daher alle auf, die gegen&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau eintreten, sich an der Protestdemonstration und&lt;br /&gt;
Kundgebung der Telekom-Kollegen am Donnerstag, den 23.3. zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftakt ist um 7.15 Uhr vor dem Telekom-Gebäude in der&lt;br /&gt;
Eigilstr./Petersberger Str., der Zug geht weiter zum Platz &amp;quot;Unterm Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz&amp;quot;, wo die betroffenen Kollegen/innen auch normalerweise arbeiten, von dort&lt;br /&gt;
geht es zur Rabanusstraße (7.50Uhr), wo sich Kollegen/innen vom Service&lt;br /&gt;
anschließen, die Abschlusskundgebung ist um 8.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osthessen sind in den letzten Jahren über 4000&lt;br /&gt;
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen, 12 000&lt;br /&gt;
Menschen müssen schon von Hartz IV leben, das noch nicht einmal das&lt;br /&gt;
Existenzminimum sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung will Die LINKE.Offene Liste entgegen treten, sei es&lt;br /&gt;
durch Teilnahme und Unterstützung von gewerkschaftlichen Aktionen oder&lt;br /&gt;
durch Arbeit im Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Fulda gegen&lt;br /&gt;
Privatisierung und Lohndumping, das sich auch bei den Kommunen breit macht.&lt;br /&gt;
Die Städte und Gemeinden müssten das größte Interesse am Erhalt von&lt;br /&gt;
Arbeitsplätzen in der Region haben, sichern die Beschäftigten doch auch&lt;br /&gt;
die Einnahmen der Städte. Doch trotz Milliardengewinnen bei der Telekom&lt;br /&gt;
sollen die Menschen, die diese erwirtschaftet haben in eine Zukunft ohne&lt;br /&gt;
Perspektive geschickt werden. Dem stellen wir uns entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorlage:Gesammeltes Schweigen|verschickt an osthessennews - nicht veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* [[Fulda Echo Nr. 1# Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!|Fulda Echo Nr. 1: Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!]]&lt;br /&gt;
== Die Situation aus der Sicht der Gewerkschaft ver.di==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Telekom will 32.000 Arbeitsplätze abbauen, davon 150 in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigten bei der Deutschen Telekom in Fulda sind bestürzt über die Mitteilung des Telekomvorstandes, in den kommenden 2 Jahren sich von weiteren 32.000 Beschäftigten zu trennen.&lt;br /&gt;
Wie der ver.di - Vorsitzende für die T-Com in Fulda, Michael Wahl, mitteilte, ist auch in Fulda mit erheblichem Personalbbau zu rechnen, sollte sich der Vorstand mit seinen Plänen durchsetzen. Bei der Deutsche Telekom in Fulda sind zur Zeit ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 170 Auszubildende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di wird die Pläne des Vorstandes auf das schärfste bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr hat ver.di ein Beschäftigungsbündnis mit der Deutschen Telekom geschlossen. Danach sind bis Ende 2008 betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Über einen Rationalisierungsschutzvertrag sind die Beschäftigten vor bundesweiten Versetzungen geschützt. Weiterer Personalabbau ist für 2005 und 2006 weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nachdem die Deutsche Telekom im Jahr 2004 ein Rekordergebnis eingefahren hat und auch für 2005 Milliardengewinne erwirtschaftet, sollen erneut Beschäftigte gehen. Diesen Plänen hat der ver.di Bundesvorstand den Kampf angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an die Aktionäre 2,6 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt wurden, hat man in 2004 im Rahmen des Beschäftigungsbündnisses den Beschäftigten 300,- Millionen Euro weniger Lohn gezahlt. Für 2005 ist eine noch höhere Rendite für die Aktionäre geplant. Auf der Aktionärsversammlung am 03.05.2006 wird vom Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 16 %, auf 3,1 Milliarden Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt kurzfristigen Aktionärsinteressen zu verfolgen verlangt ver.di eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Die von den Beschäftigten erwirtschafteten Erträge müssen im Betrieb bleiben und dürfen nicht an der Börse verausgabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenbericht osthessennews die Aktionen der Mitarbeiter bei der telekom in Fulda: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1123438]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos Ronald Wölfel [http://testing.he-hosting.de/telekom/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Fulda Echo Nr. 1 [[Fulda Echo Nr. 1# Weg mit dem Mönch - her mit Brand!|Weg mit dem Mönch - her mit Brand!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Seitenzähler wurde durch Löschung zurückgesetzt. Bis dahin hatte die Seite ca. 600 Aufrufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.isw-muenchen.de/report640.html  Von der Bundespost zu den Global Players Post AG + Telekom AG  Profiteure und Verlierer der Privatisierung (Dezember 2005), 52 Seiten. 4 Euro zzgl. Versand] Die Privatisierung des öffentlichen Sektors steht mit im Zentrum der neoliberalen, marktradikalen Agenda. Ob Bildung oder Gesundheit, ob Wasser oder Altersvorsorge – alles soll zum Profitfeld der Konzerne gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Den großen Probelauf unternahm die Koalition aus Regierung und Kapital mit der Deutschen Bundespost (DBP). Vor 10 Jahren (1995) wurden aus der früheren DBP die Deutsche Post AG, die Deutsche Postbank AG und die Deutsche Telekom AG. Dieser bislang umfangreichsten Enteignung ging ein jahrelanger Kampf gegen die Zerschlagung und Privatisierung der DBP voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle die damals von der Deutschen Postgewerkschaft vorhergesagten Folgen der Privatisierung sind eingetroffen: die Versorgung der Kunden hat sich ebenso verschlechtert wie die Lage der Beschäftigten. Post und Telekom haben in den letzten Jahren über 200.000 Arbeitsplätze abgebaut – im November 2005 hat die Telekom erklärt, bis 2008 weitere 32.000 Arbeitsplätze zu streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der isw-report schildert den Kampf gegen die Privatisierung der DBP und benennt die Gründe, die verantwortlich waren für sein Scheitern, deren erster darin zu suchen ist, dass in Deutschland der &amp;quot;politische&amp;quot; Streik verboten ist. Er analysiert die Entwicklung von Post AG und Telekom AG zu Global Players, die sich am globalen Höchstprofit und nicht am Gemeinwohl orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer den Report liest, ist besser gewappnet für die kommenden Auseinandersetzungen beim Versuch der Überführung öffentlicher Einrichtungen in die kapitalistische Profitwirtschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.182.150</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom</id>
		<title>Telekom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom"/>
				<updated>2007-05-11T09:25:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.182.150:&amp;#32;Unbefristeter Streik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Unbefristeter Streik Auftakt in Fulda&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erste Meldungen bei osthessennews hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1135980]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=26.4.07 Hessische Streikversammlung in der Kongreßhalle  Gießen=&lt;br /&gt;
Am Morgen des 26. April legten die Fuldaer Kolleginnen und Kollegen erneut die Arbeit nieder. Sie fuhren in Bussen zur hesischen Streikversammlung mit Kollegen aus Darmstadt, Heusenstamm, Frankfurt ua. nach Gießen in die Kongreßhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Fotos von der Abfahrt in Fulda und eines geschossen in Gießen, weitere hier:&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/streiktelekom_2007 DGB Fulda]&lt;br /&gt;
[http://www.dkp-hessen.de/hessen/2007/telekom07.htm DKP Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 im Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 vorm Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lohnraeuberhintergittergiessen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;17.4.07 Schluss mit lustig. Urabstimmung wird vorbereitet!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreiklokal.jpg|275px|thumb|right|Das mobile Streiklokal]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|200px|thumb|left|Klinikum-Betriebsrat und Vorsitzender der ver.di Osthessen Rolf Müller überbringt Grüße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstadtmenge.jpg|245px|thumb|left|Die Streikenden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstudenten.jpg|245px|thumb|left|Auch Studierende gegen Studiengebühren wieder mit dabei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*GMX: Verdi lehnt Tarifangebot der Telekom als unzureichend ab[http://portal.gmx.net/de/themen/finanzen/wirtschaft/unternehmen/3904770-Verdi-lehnt-Tarifangebot-der-Telekom-als-unzureichend-ab.html]&lt;br /&gt;
*UZ: Warnstreiks gegen Horrorkatalog - Vierte Verhandlungsrunde zwischen ver.di und Telekom gescheitert [http://www.dkp-online.de/uz/3916/s0405.htm]&lt;br /&gt;
* osthessennews: 200 Telekomer setzten Warnstreik fort - Demo im Stadtzentrum - &amp;quot;Kampfbereit&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1135055] wieder zahlreiche Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;16.4.07 Warnstreik wird fortgesetzt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|thumb|left|225px|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] spricht Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|thumb|right|200px|Zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|thumb|left|310px|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB &amp;lt;br&amp;gt; auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178181]&lt;br /&gt;
* Lauterbacher Anzeiger [http://www.lauterbacher-anzeiger.de/sixcms/detail.php?template_id=2917&amp;amp;id=2718312&amp;amp;_zeitungstitel=1133844&amp;amp;_resort=1103655]&lt;br /&gt;
* Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv] auf osthessennews &lt;br /&gt;
* Gießener Anzeiger Telekom-Mitarbeiter gestern im Ausstand [http://www.giessener-anzeiger.de/artikel/2718312]&lt;br /&gt;
* Junge Welt Interview mit Mechthild Birkenbach, ver.di-Betriebsrätin im Bereich Netz-Infrastruktur der Deutschen Telekom [http://www.jungewelt.de/2007/04-17/054.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;12.4.07 Auftakt ganztägiger Warnstreik&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiksonne.jpg|thumb|left|237px|[[Mike Friedrich]] von [[Die Linkspartei|DIE LINKE. Fulda]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streikmotoraeder2.jpg|thumb|right|250px|Motoradcorso der IG Metall]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Streikimrollie.jpg|thumb|200px|Wir wehren uns]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Lohnraeuberhintergitter.jpg|thumb|200px|Lohnräuber hinter Gitter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibussolitelekom.gif]]&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/e5/DIE_LINKE._Soli_Telekom.pdf Hier Download des Schreibens als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] im Bundestag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt Euren Streik gegen die Blockadehaltung der&lt;br /&gt;
Deutschen Telekom im Bezug auf tarifvertragliche Schutzregelungen für die 55.000 Beschäftigten, die von der geplanten Auslagerung betroffenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euren Widerstand gegen die mit der Auslagerung verbundenen verschlechterten Arbeitsbedingungen&lt;br /&gt;
der Beschäftigten ist dringend geboten. Die massiven Einkommenskürzungen und die deutlichen&lt;br /&gt;
Verlängerungen der Arbeitszeiten sind nicht kampflos hinzunehmen. Nur mit deutlichem Druck auf&lt;br /&gt;
das Unternehmen könnt Ihr Eure Verhandlungssituation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. stellt sich eindeutig hinter Eure Forderung: Es muss ein Tarifvertrag zur&lt;br /&gt;
Auslagerung vereinbart werden, der die Beschäftigten vor den negativen Auswirkungen der&lt;br /&gt;
Auslagerung schützt. Dazu gehört auch eine grundsätzliche Kurskorrektur der bisherigen Politik des&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbaus und der Eingriffe in die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich&lt;br /&gt;
einseitig an den Gewinninteressen und den Interessen der Aktionäre orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sitzt dort auch ein Vertreter der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Der Bund besitzt rund&lt;br /&gt;
30 Prozent der Anteile an der Telekom. DIE LINKE. fordert, dass dieser Einfluss von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung genutzt werden muss, um einen weiteren Arbeitsplatzabbau und eine&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zu verhindern. Dieser Forderung hat DIE LINKE. in den&lt;br /&gt;
vergangenen Monaten mit Anfragen und Anträgen im Deutschen Bundestag und in öffentlichen&lt;br /&gt;
Erklärungen Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat diese Anträge mit den Stimmen der Regierungsparteien zurückgewiesen. Auch die&lt;br /&gt;
Bundesregierung lässt keine Bemühungen erkennen, dem Arbeitsplatzabbau bei der Telekom wirksam&lt;br /&gt;
entgegen zu treten. Die Fraktion DIE LINKE. wird diese Entwicklung des&lt;br /&gt;
Telekommunikationssektors weiter verfolgen und sich für die berechtigten Interessen der&lt;br /&gt;
Beschäftigten einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch bei Eurem Arbeitskampf Mut, Durchhaltevermögen und natürlich viel Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[DKP]] Hessen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
streikenden Kolleginnen und Kollegen der Telekom,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ver.di Landesbezirk Hessen, Fachbereich 9 &lt;br /&gt;
Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Deutsche Kommunistische Partei versichert Euch in Eurem Arbeitskampf ihre herzliche Solidarität.&lt;br /&gt;
Wir treten mit Euch dafür ein, daß die Angriffe der Telekom-Vertreter auf die gültigen Tarifverträge zurückgewiesen werden und die in Servicegesellschaften 50.000 Beschäftigten ihren arbeitsrechtlichen Schutz behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Auseinandersetzung ist eine Folge der Privatisierung des Fernmeldewesens, die durch Aushöhlung des Grundgesetzes gegen den Willen der Beschäftigten und der damaligen Postgewerkschaft durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Eurem Streik Erfolg und verbleiben mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Beltz, Bezirksvorsitzender DKP Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung Kurzbericht + 4 Fotos [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177860]] und [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177865]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo: Beschäftigte der Telekom Fulda treten in Warnstreik [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17334&amp;amp;PHPKITSID=44b1706157e47bd69caa5597aa4b2281]&lt;br /&gt;
* osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134857]&lt;br /&gt;
*In &amp;quot;Die WELT&amp;quot; wird Fulda erwähnt [[http://www.welt.de/wirtschaft/article805154/Tausende_streiken_bei_der_Telekom.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Streik in Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Beschäftigten der telekom bereiten sich auf aktiven Widerstand gegen die Konzernpläne zur Ausgliederung und damit verbundene Lohnkürzungen um 40% vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird von den Kollegen in ganz Osthessen ein Bürgerinfo zur Information über die anstehenden Massnahmen in hoher Auflage verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es selbst weitergeben/mailen möchte, findet das PDF hier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage DGB Fulda: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt Download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/buergerinfo_telekom.pdf&lt;br /&gt;
* FZ Gewerkschaft stellt Streiks in Aussicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177533]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  Auch in Fulda droht Telekombeschäftigten der Verlust des Arbeitplatzes [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17290&amp;amp;PHPKITSID=88a8e1b816002a852b65941a5c1c545e]&lt;br /&gt;
* Osthessennews 6.4.07: Fulda: Verlust von bis zu 50 Arbeitsplätzen bei TELEKOM nach Tarifverhandlungen? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134728]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zu Hintergrund und Aktionen in anderen Städten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007/action/wasg_linkspartei_erklaeren_solidaritaet/data/Solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung%20WASG-Linkspartei Solierklärung WASG - Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/3913/s0502.htm Unsere Zeit : Kampfbereitschaft bei der Telekom]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007 Telekom Kampagne von ver.di]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/UnternehmenDeutschland.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.03.2007 – [[Werner Dreibus]]'''&lt;br /&gt;
'''Airbus macht Schule: Auch bei der Telekom sollen die Beschäftigten für Managementfehler zahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der von der Telekom geplanten Auslagerung von 50.0000 Beschäftigten erklärt der stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Werner Dreibus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management hat ganz offensichtlich die Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt verschlafen. Aber das Verursacherprinzip scheint bei deutschen Großunternehmen immer weniger zu gelten: nicht bei AEG, Siemens oder Airbus und jetzt auch nicht bei der Telekom. Überall wurden vom Management krasse Fehlentscheidungen getroffen und Verluste eingefahren. Anschließend wurden dann die Beschäftigten zur Kasse gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem 3 Milliarden Euro Netto-Gewinn zu wenig sind, wer mit den Plänen zur Lohndrückerei gleichzeitig Unternehmenszukäufe ins Auge fasst, der vertritt unverfroren allein die Interessen der Anteilseigner. Statt selbst die Zeche zu zahlen, stellen die Top-Manager der Telekom ihre Beschäftigten in den Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bundesregierung? Sie schweigt. Mit seiner Beteiligung bei der Telekom hat der Bund alle Mittel in der Hand, die soziale Verantwortungslosigkeit des Managements zu stoppen. Doch außer Sonntagsreden vom &amp;quot;politischen Primat&amp;quot; fällt Müntefering und Co. nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die Widerstände von Beschäftigten, Betriebsräten und ver.di völlig richtig. Ausgliederungen und Personalabbau können nicht die Lösungen für Unternehmensfehlentwicklungen sein, wenn gleichzeitig die Arbeitszeit der Beschäftigten ohne Lohnausgleich heraufgesetzt wird – damit bringt die Telekom noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr und schürt weiter die Angst bei ihren Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ver.di ruft zur Demonstration in Bonn auf!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.02.2007 werden in Bonn ca. 10.000 Telekombeschäftigte gegen die beabsichtigten Arbeitszeitverlängerungen und Lohnsenkungen demonstrieren. Allein aus Fulda werden sich 130 Telekombeschäftigte an der Demonstration beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl. Vorsitzender von ver.di bei der Deutschen Telekom in Fulda, mitteilte, werden die Beschäftigten am Mittwoch um 07.00 Uhr von der Eigilstr. 2 in Fulda mit 3 Bussen nach Bonn starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Solidarität mit den Beschäftigten, erklärten die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, SPD und Karin Masche von der Linken.Offenen.Liste in Fulda. Waschke bezeichnete die vom Vorstand angekündigte Senkung der Löhne um 30 – 50% eine Ungeheuerlichkeit.  Während die Telekom an Aktionäre 3 Milliarden Euro Dividenden auszahlen möchte sollen für die Beschäftigten die Löhne um bis zu 1000, Euro abgesenkt werden. Auch wenn inzwischen vom Vorstand Übergangsregelungen in Aussicht gestellt wurden, ist dies nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wahl weiter ausführte, soll am 28.02.2007 in Bonn durch den Aufsichtsrat die Ausgliederung von  50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom in Billiglohngesellschaften beschlossen werden. &lt;br /&gt;
Ver.di will mit dieser Demonstration einen weiteren Versuch unternehmen den Vorstand von diesem Beschäftigungsfeindlichen Vorhaben abzubringen. Sollte der Vorstand bei seinen Plänen bleiben wird ver.di einen Ausgliederungsschutzvertrag fordern. Streiks werden unvermeidlich sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt weiter Personal abzubauen und Löhne zu senken solle der Vorstand endlich einen kundenfreundlichen Service anbieten. Hierzu gehöre genügend, qualifiziertes und motiviertes Personal.&lt;br /&gt;
Mit Ausgliederungen, Billiglohngesellschaften und Leiharbeitern sei kein Service auf Dauer zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zum Zweck Veröffentlichung zugesandte Original Erklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* unsere Zeit Die Zeichen stehen auf Angriff - Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Arbeitsplatz- und Lohnabbau [http://www.dkp-online.de/uz/3908/s0501.htm]&lt;br /&gt;
*osthessennews: Abfahrt um 07:12 Uhr - 140 Telekom-Beschäftigte zur Groß-Demo nach Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133281]&lt;br /&gt;
* fuldainfo: Kampf gegen Ausgliederung und Lohnsenkungen [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16885&amp;amp;PHPKITSID=280efe227d9fc2f5d8d1f25d6a7e0dfe]&lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Fuldaer Telekombeschäftigte nehmen an Demo in Bonn teil [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16785&amp;amp;PHPKITSID=fcedf050c83a71848e24def622786b81]&lt;br /&gt;
* osthessennews 130 Telekombeschäftigte fahren morgen - ver.di-Aufruf zur Demonstration in Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133208]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6,20 Euro Stundenlohn sind nicht akzeptabel===&lt;br /&gt;
'''Teilnahme an der Aktion [[Eine Region steht auf!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer außerordentlichen Vertrauensleuteversammlung der ver.di Betriebsgruppe Telekom wurde der entschlossene Kampf gegen die von der Telekom beabsichtigten Ausgliederung von allein 400 Beschäftigten am Standort Fulda, bundesweit 45.000 Beschäftigte, bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verkauf von 700 Callcenterbeschäftigten von der telekomeigenen VCS zum 01.12.2006 an die Walter Media GmBH wurde kritisiert. Hierbei handelt es sich überwiegend um Beschäftigte an Standorten in den neuen Bundesländern. Für diese Beschäftigte soll der Stundenlohn schrittweise auf 6,20 Euro abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen solchen Weg in die Armut werde man mit allen Mitteln bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandalös ist zusätzlich, dass der Vorstand weiter an einer Erhöhung der Dividenden für die Aktionäre festhält. Nachdem die Dividendenauszahlung in diesem Jahr erstmals die 3 Milliardengrenze überschritten hat, soll nun nochmals draufgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf2.jpg|framed|left|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
Da auf Druck der Anteilseigner der Vorstandsvorsitzende Ricke zurückgetreten ist, verlangen die Akti-enfonds nun eine noch deutlichere Renditesteigerung. Hierzu sollen neben Lohnkürzungen auch In-vestitionen gestoppt bzw. gedrosselt werden. So steht nun in Gefahr dass der für nächstes Jahr ge-plante Aufbau des superschnellen VDSL Netzes in der Region Nord/Mittel und Osthessen gestoppt wird. Die Region Fulda werde so wieder von einer modernen Technologie abgehängt. Damit verbunden drohen erneut Arbeitsplatzverluste für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl, Vorsitzender von ver.di bei der Telekom in Fulda, berichtete sind die Beschäftigten entschlossen sich gegen diese Firmenpolitik zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauensleute haben daher beschlossen am 05.12.2006 dem Aufruf des Bundesvorstandes von ver.di zu folgen und mit einer Demonstration die Öffentlichkeit über das unsoziale Verhalten der Telekom informieren. Anlass ist die an diesem Tage stattfindende Aufsichtsratssitzung der Telekom.&lt;br /&gt;
Weiterhin hat man eine Arbeitskampfleitung gewählt die alle Vorbereitungen für kommende Auseinandersetzung trifft. Am 11.12.2006 wird der Ver.di Vorstand in Fulda über Gründung eines regionalen Bündnisses zum Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes in unserer Region beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===400 Beschäftigte in Fulda sind betroffen Lohnsenkungen um bis zu 50 % geplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittteilung der ver.di Betriebsgrupppe T-Com Osthessen an die Presse (27.10.06):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluß des Telekomvorstandes sollen Mitte nächsten Jahres 45.000 Beschäftigte ausgegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Vorstellungen des Telekomvorstandes soll der geplante Abbau von 32.000 Stellen weiterlaufen. Zusätzlichen sollen die Löhne um 30 – 50 % gesenkt werden. Die Arbeitszeit soll ebenfalls ohne Lohnausgleich angehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wahl, Vorsitzender der ver.di Betriebsgruppe Telekom, nannte dies eine ungeheuer-liche Provokation. Allein in Fulda seinen 400 Mitarbeiter betroffen. Treffen werde es die Beschäftigten der Technischen Infrastruktur und des Technischen Kundendienstes sowie aus den Callcentern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Absenkung der Löhne um bis zu 50 % würde einen monatlichen Verdienst von ca. 1250,- Euro (Diese Höhe entspricht der Forderung des DGB nach einem [[Mindestlohn]]) bedeuten. Für einen Beschäftigten mit 3 Kindern bedeutet ein solcher Lohn eine Absenkung auf Sozialhilfeniveau.  Bereits seit 3 Jahren wird das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nicht mehr gesondert gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kritisierte das Verhalten des Vorstandes als völlig maßlos. Der gleiche Vorstand hat im letzten Jahr den Abbau von 32.000 Beschäftigten beschlossen, gleichzeitig aber eine Anhebung der Dividende um 500 Millionen Euro beschlossen. Jetzt kündigt mit der Absenkung der Löhne eine weitere Einsparung beim Personal an. Für die Aktionäre ist eine erneute Anhebung der Dividende angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies werden sich die Beschäftigten nicht gefallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit ständig neuen Drohungen das Personal zu verunsichern solle der Vorstand endlich  Rahmenbedingungen für einen guten Service und gute Produkte schaffen. Nur mit Kürzungen und Streichungen sei dies nicht zu erreichen. Die Beschäftigten sind es leid ständig für die Fehler des Managementes den Kopf hinzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte den erbitterten Widerstand der Belegschaft an. In dem betroffen Bereich habe ver.di 80% der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Der Arbeitgeber wird sich an dem solidarischen Verhalten  der Belegschaft die Zähne ausbeißen. Wahl kündigte für die nächsten Tage erste Protestveranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden die Mitglieder am Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Vorhaben des Vorstandes ausführlich informiert. Am Mittwoch wird der Landesfachbereichsvorstand über weitere koordinierte Maßnahmen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar sei allerdings auch, dass es bei einem Festhalten des Vorstandes an seinen Plänen zwangsläufig zu Tarifverhandlungen in Folge zu Arbeitskampsmaßnahmen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte einen Konsequenten und kompromisslosen Kampf zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen an. Nicht die Löhne der Arbeitnehmer müssen gekürzt werden, die Gewinne der Konzerne, Aktienfonds und der Manager seinen zu hoch und müssen gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer nicht kämpft hat schon verloren...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage der DGB Aktion [[Eine Region steht auf!]] überbrachte der Betriebsrat Michael Wahl den Kolleginnen und Kollegen eine frohe Kunde: Alle Kolleginnen, die nach Frankfurt versetzt wurden sind wieder in Fulda. Im Juni gab es zahlreiche Aktionen um den Skandal der Versetzung (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom versetzt Mütter nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 2.6.06 erhielen 32 Beschäftigte der Telekom in Fulda die Versetzung nach Frankfurt. Bereits Dienstag sollen sie dort den Dienst antreten. Bei den Kolleginnen handelt es sich überwiegend um Alleinerziehende und Mütter von Kindern.&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Ver.di plant für Dienstag Protestaktionen und eine gemeinsame Fahrt nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (on)''' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125284]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest hat vorläufigen Erfolg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.6. wurde die Versetzung zurückgenommen und die Kollegen versehen in Fulda wieder ihren Dienst&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (fdi)''' [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=8128]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versetzung der der Mütter wird nun überprüft ==&lt;br /&gt;
'''Tag der Solidarität mit den Familien am 12.06.2006.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Protesten der vergangen Tage hat führt die Telekom nun eine soziale Prüfung durch.&lt;br /&gt;
Ver.di appelliert nun, auf die Versetzung von Teilzeitbeschäftigten Müttern mit kleinen Kindern zu verzichten. Für sie käme es einer Aufgabe ihrer Arbeit gleich. Eine Kinderbetreuung wird durch die lange Fahrzeit kaum noch möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung der Telekom ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings besteht die Telekom erneut auf die Versetzung am kommenden Dienstag. Nach den derzeitigen Informationen soll erst am Montag eine Entscheidung nun unter Beteiligung des Betriebsrates in Bonn getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung des Betriebsrates und als Appell an die Telekom führt ver.di daher am kommenden Montag einen Tag der Solidarität mit den Familien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Kräfte die Familien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bitten die Mütter um Unterstützung der Politik und sozialen Verbände.&lt;br /&gt;
Kommen Sie alle zur Eigilstraße in Fulda und zeigen Sie ihre Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es um die Entscheidung wie die Telekom den für Herbst angekündigten Personalab- und Umbau durchführt. Die Umsetzung auf Kosten der Familien muss gestoppt werden. Eine Versetzung von teilzeitbeschäftigten Müttern ist nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di ruft am Montag alle Beschäftigte mit ihren Familien um 15.30 Uhr vor dem Telekomgebäude, Eigilstr.2 zum Tag der Solidarität auf. Auch bittet ver.di die Politik und Sozialverbände um Unterstützung. Am Montag soll um 15.30 vor der Eigilstraße in Fulda das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben und  bewertet werden. Politiker und Verbände erhalten ebenfalls die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärung 12.06.06 ==&lt;br /&gt;
(es gilt das gesprochene Wort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten der Telekom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Protestkundgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet Telekom.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] im Kreisstag und Stadtverordnetenversammlung ist empört über das Vorgehen des telekom Vorstandes auf kaltem Wege die betroffenen Kolleginnen aus ihrem Beruf zu drängen. &lt;br /&gt;
Durch eine Versetzung nach Frankfurt mit einer täglichen Fahrzeit von etwa 3 Stunden wird es vielen der Betroffen nicht mehr möglich sein ihrer Arbeit nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zumutung ist weiterhin die Kurzfristigkeit der Ankündigung jeweils von Freitag auf Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies ist nur der Anfang des großflächigen angekündigten Personalabbaus. Der Arbeitsplatzvernichtung in den Bereichen des früheren öffentlichen Dienstes bei Post und Bahn muß - auch im Interesse aller abhängig Beschäftigten - konsequent entgegen getreten werden. Dabei habt Ihr unsere Unterstützung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat sich in Fulda erst im laufe des letzten Jahres zusammengefunden. Wir sind eine offene Wählerinitiative, die meisten Aktiven sind Menschen, die sich bewußt als links verstehen in Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen aktiv sind. Auch wird die Linke Offene Liste von den örtlichen Gliederungen der [[Linkspartei]] und [[WASG]] untestützt. Allen gemeinsam ist: Wir verstehen uns bewußt als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir als bewußte Linke bereits die Privatisierungspläne der Post, die Zerschlagung der Bürgerpost und die &amp;quot;Postreform 2&amp;quot;, mit der 1994 in ganz großer Koalition von CDU/CSU, FDP und SPD die Privatisierung eingeleitet und 1997 schließlich vollendet wurde, stets kritisiert und bekämpft. &lt;br /&gt;
Obwohl die drohenden Folgen - Service-Verschlechterung, Verteuerung und Personalabbau - absehbar war, haben die bürgerlichen Parteien unter Bruch des Grundgesetzes die Post dem Großkapital zur Profitmacherei vorgeworfen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet S.Waschke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut uns wenn heute Vertreter genau der gleichen Parteien den Beschäftigten ihre Unterstützung versichern, doch das Drama des Personalabbaus nahm bereits mit den von ihnen unterstützten Privatisierungen ihren Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Kapitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen wurden in den vergangenen Jahren deutlich und zeigen sich jetzt. Nachdem bereits eine rigider Personalabbau ohnegleichen durchgeführt wurde (allein von 1997 bis 2000 wurden 60.000 Arbeitsplätze vernichtet) will die Telekom jetzt weitere 32.000 Stellen abbauen. Und dies obwohl im vergangenen Jahr Höchstprofite erzielt wurden. Der Konzernüberschuß stieg um 26,7% oder 1 Milliarde auf 4,7 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Profite, die mit der Arbeitskraft der Beschäftigten erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Beschäftigte keine Profite - Wenn die Vorstände der Telekom weiter abbauen, sollte überlegt werden, ob die Beschäftigten nicht vollständig die Arbeitskraft zur Erzielung der Profite entziehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Unterstützung habt ihr dabei, und wir werden immer mehr. In der Region Fulda sind in den letzten Jahren über 4000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet worden. Auf der anderen Seite 800 1- Euro Job Zwangsdienste, jobs unter der Sozialversicherungsgrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeitsfirmen, wie die vivento, [[Adecco]] und wie sie alle heißen sprießen aus dem Boden. In den Großbetrieben der Region wie [[Wirth Gruppe|dura]], Gummi und [[Wella]] sind schon mehr als die Hälfte der ursprünglichen Arbeitsplätze durch Leiharbeiter mit Minilohn besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Ausbildung wird mehr und mehr zur Frage des Geldbeutels: [[Ware Bildung|Privatschulen]] mit hervorragender Ausstattung und 300 Euro Schulgeld nehmen ihren Betrieb auf, natürlich haben diese Jugendlichen es leichter bei der Lehrstellensuche, Lehrstellen? Wer nicht Geld mitbringt oder Vitamin B hat, guckt in die Röhre. In diesen Tagen kämpfen die Fuldaer Studenten gegen die Einführung von [[Studiengebühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Familien von Arbeitenen und Arbeitslosen wird die Ausbildung ihrer Kinder fast unmöglich. &lt;br /&gt;
Wir möchten mit unserer politischen Arbeit vor Ort die Vernetzung der Betroffenen aus den verschiedenen Branchen entwickeln und fördern, dazu gehört auch die Geheimverhandlungen in den kommunalen Gremien bekannt zu machen. Auch dort werden wir verkauft mit Mann und Maus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gesellschaft ist nicht mehr unsere Gesellschaft. Wir fordern mehr, als Brot und Spiele! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montag 26.6.06==&lt;br /&gt;
Streit Telekom/ver.di: &amp;quot;Alle Mütter mit kleinen Kindern bleiben in Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht hier bei osthessennews (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125921]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Solidaritätserklärung 23.3.=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützer und Kandidaten von [[Die LINKE.Offene Liste]] solidarisieren&lt;br /&gt;
sich mit den Kollegen bei der Telekom, die in Fulda und anderswo um den&lt;br /&gt;
Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen und rufen daher alle auf, die gegen&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau eintreten, sich an der Protestdemonstration und&lt;br /&gt;
Kundgebung der Telekom-Kollegen am Donnerstag, den 23.3. zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftakt ist um 7.15 Uhr vor dem Telekom-Gebäude in der&lt;br /&gt;
Eigilstr./Petersberger Str., der Zug geht weiter zum Platz &amp;quot;Unterm Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz&amp;quot;, wo die betroffenen Kollegen/innen auch normalerweise arbeiten, von dort&lt;br /&gt;
geht es zur Rabanusstraße (7.50Uhr), wo sich Kollegen/innen vom Service&lt;br /&gt;
anschließen, die Abschlusskundgebung ist um 8.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osthessen sind in den letzten Jahren über 4000&lt;br /&gt;
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen, 12 000&lt;br /&gt;
Menschen müssen schon von Hartz IV leben, das noch nicht einmal das&lt;br /&gt;
Existenzminimum sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung will Die LINKE.Offene Liste entgegen treten, sei es&lt;br /&gt;
durch Teilnahme und Unterstützung von gewerkschaftlichen Aktionen oder&lt;br /&gt;
durch Arbeit im Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Fulda gegen&lt;br /&gt;
Privatisierung und Lohndumping, das sich auch bei den Kommunen breit macht.&lt;br /&gt;
Die Städte und Gemeinden müssten das größte Interesse am Erhalt von&lt;br /&gt;
Arbeitsplätzen in der Region haben, sichern die Beschäftigten doch auch&lt;br /&gt;
die Einnahmen der Städte. Doch trotz Milliardengewinnen bei der Telekom&lt;br /&gt;
sollen die Menschen, die diese erwirtschaftet haben in eine Zukunft ohne&lt;br /&gt;
Perspektive geschickt werden. Dem stellen wir uns entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorlage:Gesammeltes Schweigen|verschickt an osthessennews - nicht veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* [[Fulda Echo Nr. 1# Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!|Fulda Echo Nr. 1: Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!]]&lt;br /&gt;
== Die Situation aus der Sicht der Gewerkschaft ver.di==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Telekom will 32.000 Arbeitsplätze abbauen, davon 150 in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigten bei der Deutschen Telekom in Fulda sind bestürzt über die Mitteilung des Telekomvorstandes, in den kommenden 2 Jahren sich von weiteren 32.000 Beschäftigten zu trennen.&lt;br /&gt;
Wie der ver.di - Vorsitzende für die T-Com in Fulda, Michael Wahl, mitteilte, ist auch in Fulda mit erheblichem Personalbbau zu rechnen, sollte sich der Vorstand mit seinen Plänen durchsetzen. Bei der Deutsche Telekom in Fulda sind zur Zeit ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 170 Auszubildende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di wird die Pläne des Vorstandes auf das schärfste bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr hat ver.di ein Beschäftigungsbündnis mit der Deutschen Telekom geschlossen. Danach sind bis Ende 2008 betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Über einen Rationalisierungsschutzvertrag sind die Beschäftigten vor bundesweiten Versetzungen geschützt. Weiterer Personalabbau ist für 2005 und 2006 weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nachdem die Deutsche Telekom im Jahr 2004 ein Rekordergebnis eingefahren hat und auch für 2005 Milliardengewinne erwirtschaftet, sollen erneut Beschäftigte gehen. Diesen Plänen hat der ver.di Bundesvorstand den Kampf angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an die Aktionäre 2,6 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt wurden, hat man in 2004 im Rahmen des Beschäftigungsbündnisses den Beschäftigten 300,- Millionen Euro weniger Lohn gezahlt. Für 2005 ist eine noch höhere Rendite für die Aktionäre geplant. Auf der Aktionärsversammlung am 03.05.2006 wird vom Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 16 %, auf 3,1 Milliarden Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt kurzfristigen Aktionärsinteressen zu verfolgen verlangt ver.di eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Die von den Beschäftigten erwirtschafteten Erträge müssen im Betrieb bleiben und dürfen nicht an der Börse verausgabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenbericht osthessennews die Aktionen der Mitarbeiter bei der telekom in Fulda: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1123438]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos Ronald Wölfel [http://testing.he-hosting.de/telekom/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Fulda Echo Nr. 1 [[Fulda Echo Nr. 1# Weg mit dem Mönch - her mit Brand!|Weg mit dem Mönch - her mit Brand!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Seitenzähler wurde durch Löschung zurückgesetzt. Bis dahin hatte die Seite ca. 600 Aufrufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.isw-muenchen.de/report640.html  Von der Bundespost zu den Global Players Post AG + Telekom AG  Profiteure und Verlierer der Privatisierung (Dezember 2005), 52 Seiten. 4 Euro zzgl. Versand] Die Privatisierung des öffentlichen Sektors steht mit im Zentrum der neoliberalen, marktradikalen Agenda. Ob Bildung oder Gesundheit, ob Wasser oder Altersvorsorge – alles soll zum Profitfeld der Konzerne gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Den großen Probelauf unternahm die Koalition aus Regierung und Kapital mit der Deutschen Bundespost (DBP). Vor 10 Jahren (1995) wurden aus der früheren DBP die Deutsche Post AG, die Deutsche Postbank AG und die Deutsche Telekom AG. Dieser bislang umfangreichsten Enteignung ging ein jahrelanger Kampf gegen die Zerschlagung und Privatisierung der DBP voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle die damals von der Deutschen Postgewerkschaft vorhergesagten Folgen der Privatisierung sind eingetroffen: die Versorgung der Kunden hat sich ebenso verschlechtert wie die Lage der Beschäftigten. Post und Telekom haben in den letzten Jahren über 200.000 Arbeitsplätze abgebaut – im November 2005 hat die Telekom erklärt, bis 2008 weitere 32.000 Arbeitsplätze zu streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der isw-report schildert den Kampf gegen die Privatisierung der DBP und benennt die Gründe, die verantwortlich waren für sein Scheitern, deren erster darin zu suchen ist, dass in Deutschland der &amp;quot;politische&amp;quot; Streik verboten ist. Er analysiert die Entwicklung von Post AG und Telekom AG zu Global Players, die sich am globalen Höchstprofit und nicht am Gemeinwohl orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer den Report liest, ist besser gewappnet für die kommenden Auseinandersetzungen beim Versuch der Überführung öffentlicher Einrichtungen in die kapitalistische Profitwirtschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.182.150</name></author>	</entry>

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		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2007-05-10T22:38:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.182.150:&amp;#32;30. Mai&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Samstag 28.04.07&lt;br /&gt;
* Anpaddeln der [[Naturfreunde]] auf der Ohm, Mitmachen möglich mehr Infos Download &amp;quot;Basalt&amp;quot; über Seite [[Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
* 17.00 und 20.00 Filmwoche Umwelt in Lauterbach Lichtspielhaus Film „Der Handykrieg“, danach Vortrag, Diskussion, verantwortlich: Bürgerwelle Lauterbach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 29.04.07'''&lt;br /&gt;
* 12 - 18 Uhr Gartenfest im Fuldaer Umweltzentrum&lt;br /&gt;
* 20.40-22.40 Uhr, Arte:  Monsieur Klein (F, 1976) Ein elsässischer Kunsthändler wird in Paris 1942 mit einem Juden verwechselt und deportiert. Anklagender Film gegen die französische Kollaboration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tag der Arbeit [[1. Mai 2007]] in Osthessen + Vogelsberg'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr Fulda Paulustor, Demonstrationszug der Beschäftigten Fuldaer Betriebe, Erwerbsloser, Schüler und Studenten zum Kundgebungsort in der Fulda Aue.&lt;br /&gt;
* [[1. Mai 2007|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* [[1. Mai 2007|Schlitz]]&lt;br /&gt;
* 14.30-15.55 Uhr, MDR: Verlobung in Hullerbusch (DDR, 1977) Ein Grossbauer aus der BRD möchte sein Gut an seinen Neffen in der DDR vererben. Komödie mit Erwin Geschonneck.&lt;br /&gt;
* 20.10-21.00 Uhr, Deutschlandfunk: Karl Marx: Das Kapital, Band 1 (D, 2007)Hörspiel.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 2.5.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr öffentliche Sitzung [[Haupt- und Finanzausschusses des Landkreises Fulda]] im Polizeipräsidium Osthessen, Severingstr. 1 - 7, 36041 Fulda Tagesordnung: 1. Besichtigung des Polizeipräsidiums Osthessen 2. Bericht des Polizeipräsidenten über die Sicherheitslage und Polizeisituation im Landkreis Fulda  3. Schlachthof Fulda hier: Aufhebung und Änderung bestehender Verträge  4. Überplanmäßige Ausgaben (Kenntnisnahme)&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]  &lt;br /&gt;
*20.40-21.35 Uhr, Arte: Poesie, Résistance und Alliierte, Hommage an den französischen Widerstand.&lt;br /&gt;
*23.30-1.10 Uhr, BR Super Size Me (USA, 2004) Wie McDonalds die Gesundheit ruiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 3.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Uhr Kundgebung [[telekom]]-Warnstreik Eigilstraße an der Petersbergerstraße&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 4.5.07'''&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
* ab 19:42 Uhr [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] im Offenen Kanal „Das Stadtgespräch“ live in die Sendung einwählen (Ruf-Nr. 0661/9013888) &lt;br /&gt;
* 21.45-22.15 Uhr, Phoenix, Die Schule der Präsidenten, Die französische Eliteschmiede ENA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 5.5.07'''&lt;br /&gt;
* Alsfeld: Workshop von [[solid]] „[[G8-Aktionen|G8]] und Globalisierung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 7.5.07'''&lt;br /&gt;
* [[Kreistagsitzung Mai 2007|Kreistagsitzung in Hilders im Ulstersaal ab 14.00 Uhr]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Dienstag 8.5.07&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Verleger der Fuldaer Zeitung Michael Schmitt &amp;quot;Verleger zwischen publizistischem Anspruch und wirtschaftlicher Notwendigkeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 10.5.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Stadtschloss [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 10.00 bis 20.45 Uhr Rathaus Lauterbach, Sitzungssaal, Kulturverein Lauterbach Bürgerinnen und Bürger lesen aus den Werken &amp;quot;verbrannter&amp;quot; Autoren [http://www.kulturverein-lat.de/KVeV/Mai10.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 11.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Uhr Kundgebung [[Telekom]]-Streik vor dem Gebäude in der Eigilstr./Petersbergerstr, von dort  Demonstrationszug zum Streiklokal Germanenklause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 12.5.07'''&lt;br /&gt;
* 10 bis 18 Uhr Münchner Gewerkschaftshaus, isw-forum &amp;quot;Zukunft braucht Gegenmacht - Erneuerung der Gewerkschaften und Aufbau eines gesellschaftlichen Bündnisses gegen den Neoliberalismus&amp;quot; [http://www.isw-muenchen.de/download/15-isw-forum.pdf Einladungsflugblatt]&lt;br /&gt;
* [[Weltladen]]tag in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 14.5.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 19.5.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Bonn mit dem BDKJ anlässlich des [[G8-Aktionen|G8 Gipfels]] im Juni 2007 in Heiligendamm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.5.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss Fürstensaal Stadtverordnetenversammlung Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.5.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Ulrich Nesemann vom Amt für Arbeit und Soziales &amp;quot;Bei uns hat die Akte ein Gesicht - die kommunale Verankerung im SGB II, ([[Hartz IV]]), &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Ort: Felsenkeller Fulda Leipziger Str. 12, Vortrag von Dr. Werner Rügemer: [[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]] - eine Bilanz,  Eintritt frei, Veranstalter Ver.di und [[Attac]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30. Mai'''&lt;br /&gt;
* Aktionen von Studierenden, Schülern und Streikenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 2.6.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrten auch aus Fulda zu [[G8-Aktionen]] an die Ostsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.6.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Vorstandsvorsitzender der [[Sparkasse Fulda]] Alois Früchtl &amp;quot;Heute auf Pump - morgen pleite?&amp;quot; Private Verschuldung aus der Sicht eines Kreditinstitutes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.6.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.6.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 19.6.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Geschäftsführer der der Arbeitsagentur Fulda Waldemar Dombrowski &amp;quot;Aktive öffentliche Arbeitsmarktpolitik - Handeln im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialpolitischem Anspruch&lt;br /&gt;
*20.00 Fürstensaal im Stadtschloss Fulda, [[Fuldaer ZukunftsSalon]], Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, München, Kernphysiker, Träger des alternativen Nobelpreises &amp;quot;Bewusstsein und Verantwortung - Wir erleben mehr als wir begreifen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 26.6.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Leiter des Fuldaer Amtes für Jugend, Familie und Soziales Stefan Mölleney &amp;quot;Jugendhilfe im Spannungsfeld von Fördern und Kontrolle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. bis zum 5. August'''&lt;br /&gt;
* Bundesweite [[attac]]Sommerakademie und Ratschlag in Fulda [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.182.150</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
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				<updated>2007-05-10T22:31:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.182.150:&amp;#32;/* Chronologische Pressemeldungen */ Kanuten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Umwelt und Zukunft=&lt;br /&gt;
'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Muss sich der Kreis um die Leitung kümmern und die nächsten 1000 Jahre für die Entsorgung der Abwässer sorgen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Man halte sich dabei an die Grenzwerte, meint der Unternehmenssprecher Göbel. Diser Grenzwert stammt allerdings von 1942 und wurde als &amp;quot;kriegsbedingte Ausnahme&amp;quot; festgelegt. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden sein als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
Beim Bad Hersfelder Stadtteil Sorga, entstand  ein ausgedehntes Salzquellenfeld. An dem hohen Kalium gehalt des Quellwassers ist die Versenkungslauge eindeutig nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRLL) wurde dieses Quellenfeld vom Regierungspräsidium Kassel nicht nach Brüssel gemeldet. Begründung: Die Salzaustritte seien punktueller Art und damit nicht meldepflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chloridgehalt der Quelle hat stark zugenommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (in mg Cl pro Liter)  (Zum Vergleich: Chloridgehalt des Nordseewassers 19 000 mg Cl pro Liter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ca. 500 mg 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 ca. 1000 mg&lt;br /&gt;
      	&lt;br /&gt;
1970 ca. 10 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ca. 20 000 mg      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ca. 30 000 mg    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 ca. 32 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen finden demnächst zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. Laut Landrat Woide haben die Messungen ergeben, &amp;quot;dass weitere Versenkräume für Produktionsrückstände aus der Kalisalzgewinnung ohne Gefährdung des Trinkwasser nicht erschlossen werden könnten&amp;quot;. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW hat man den Verdacht, dass es in Hessen &amp;quot;Salzquellen&amp;quot; geben müsse, Salzlaugeabwässer, die in den Untergrund gepresst und dann abgedichtet worden sind. &amp;quot;Offensichtlich gibt es da Lecks.&amp;quot; Anders ließe sich das zeitweise Ansteigen der Salzfracht nicht erklären. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 heißt es zu den Verpressungen im Werra-Kali-Gebiet:[[http://www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_3/k17a_7_3.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinsichtlich der Auswirkungen der Kalisalzgewinnung auf Grund- und Oberflächenwasser im sog. „Werra-Kali-Gebiet&amp;quot; wurde 1994 in einem Sonderbericht „Diffuse Einträge von Salzwasser in die Werra&amp;quot; die räumliche Situation dargestellt. Dort sind auch die Auswirkungen der Versenktätigkeit im Plattendolomit und auf das oberflächennahe Grundwasser beschrieben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im Plattendolomit der Werratalaue wird durch die Versenktätigkeit eine Druckerhöhung um 2-3 bar hervorgerufen. Bei guten vertikalen Durchlässigkeiten (Störungen, Basaltgänge etc.) kommt es zum Aufstieg von versalzenen, tiefen Grundwässern in die Schichten des Buntsandsteins (Austreten von salzhaltigen Quellen entlang des linken Werraufers und in die Werra selbst) und in den quartären Porengrundwasserleiter. Die Grundwasserstände im Quartär (teilweise artesisch), wie auch die Höhe der Versalzung, stehen mit der Entwicklung der Versenkung im Einklang.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 13).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versenktätigkeit führt zu Folgewirkungen, die bei der gesamten Flächenplanung in diesem Raum Berücksichtigung finden müssten, denn: „In der Talaue der Werra lagen ursprünglich in weiter Verbreitung wenig durchlässige Auenlehme über den quartären (pleistozänen ) Kiesen. Diese führten zu gespannten, teilweise zu artesischen Druckverhältnissen in den Kiesen. Jede Verletzung dieser Deckschichten, z.B. durch Baumaßnahmen, durch Entwässerungsmaßnahmen der Landwirtschaft und insbesondere durch die Kiesgruben ist ein negativ zu beurteilender Eingriff, da er zu einer Erhöhung des Abflusses salzhaltigen Wassers führen kann.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 11)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist das Dokument des RP Kassel inzwischen nicht mehr online zur Verfügung. Es wurde entfernt. Aber im Internet geht ja zum Glück nichts verloren.&lt;br /&gt;
[http://209.85.135.104/search?q=cache:g1M03_DXADkJ:www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm+plattendolomit+fulda&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=6&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Mandatsträger Lukas Larbig, Günter Maul und das Mitglied der Linken Offenen Liste, Karin Masche interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.6.07 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig findet sich dazu ein längerer Bericht&lt;br /&gt;
[http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Siehe Originalseite [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-12/artikel-7420991.asp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant409.GIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 habe sich der Kurs der Aktie verachtfacht [http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall]]&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird.&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werk Neuhof =&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Presseschau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=weblinks=&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.182.150</name></author>	</entry>

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				<updated>2007-05-10T16:26:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.182.150:&amp;#32;Telekom-Streik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Samstag 28.04.07&lt;br /&gt;
* Anpaddeln der [[Naturfreunde]] auf der Ohm, Mitmachen möglich mehr Infos Download &amp;quot;Basalt&amp;quot; über Seite [[Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
* 17.00 und 20.00 Filmwoche Umwelt in Lauterbach Lichtspielhaus Film „Der Handykrieg“, danach Vortrag, Diskussion, verantwortlich: Bürgerwelle Lauterbach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 29.04.07'''&lt;br /&gt;
* 12 - 18 Uhr Gartenfest im Fuldaer Umweltzentrum&lt;br /&gt;
* 20.40-22.40 Uhr, Arte:  Monsieur Klein (F, 1976) Ein elsässischer Kunsthändler wird in Paris 1942 mit einem Juden verwechselt und deportiert. Anklagender Film gegen die französische Kollaboration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tag der Arbeit [[1. Mai 2007]] in Osthessen + Vogelsberg'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr Fulda Paulustor, Demonstrationszug der Beschäftigten Fuldaer Betriebe, Erwerbsloser, Schüler und Studenten zum Kundgebungsort in der Fulda Aue.&lt;br /&gt;
* [[1. Mai 2007|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* [[1. Mai 2007|Schlitz]]&lt;br /&gt;
* 14.30-15.55 Uhr, MDR: Verlobung in Hullerbusch (DDR, 1977) Ein Grossbauer aus der BRD möchte sein Gut an seinen Neffen in der DDR vererben. Komödie mit Erwin Geschonneck.&lt;br /&gt;
* 20.10-21.00 Uhr, Deutschlandfunk: Karl Marx: Das Kapital, Band 1 (D, 2007)Hörspiel.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 2.5.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr öffentliche Sitzung [[Haupt- und Finanzausschusses des Landkreises Fulda]] im Polizeipräsidium Osthessen, Severingstr. 1 - 7, 36041 Fulda Tagesordnung: 1. Besichtigung des Polizeipräsidiums Osthessen 2. Bericht des Polizeipräsidenten über die Sicherheitslage und Polizeisituation im Landkreis Fulda  3. Schlachthof Fulda hier: Aufhebung und Änderung bestehender Verträge  4. Überplanmäßige Ausgaben (Kenntnisnahme)&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]  &lt;br /&gt;
*20.40-21.35 Uhr, Arte: Poesie, Résistance und Alliierte, Hommage an den französischen Widerstand.&lt;br /&gt;
*23.30-1.10 Uhr, BR Super Size Me (USA, 2004) Wie McDonalds die Gesundheit ruiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 3.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Uhr Kundgebung [[telekom]]-Warnstreik Eigilstraße an der Petersbergerstraße&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 4.5.07'''&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
* ab 19:42 Uhr [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] im Offenen Kanal „Das Stadtgespräch“ live in die Sendung einwählen (Ruf-Nr. 0661/9013888) &lt;br /&gt;
* 21.45-22.15 Uhr, Phoenix, Die Schule der Präsidenten, Die französische Eliteschmiede ENA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 5.5.07'''&lt;br /&gt;
* Alsfeld: Workshop von [[solid]] „[[G8-Aktionen|G8]] und Globalisierung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 7.5.07'''&lt;br /&gt;
* [[Kreistagsitzung Mai 2007|Kreistagsitzung in Hilders im Ulstersaal ab 14.00 Uhr]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Dienstag 8.5.07&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Verleger der Fuldaer Zeitung Michael Schmitt &amp;quot;Verleger zwischen publizistischem Anspruch und wirtschaftlicher Notwendigkeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 10.5.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Stadtschloss [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 10.00 bis 20.45 Uhr Rathaus Lauterbach, Sitzungssaal, Kulturverein Lauterbach Bürgerinnen und Bürger lesen aus den Werken &amp;quot;verbrannter&amp;quot; Autoren [http://www.kulturverein-lat.de/KVeV/Mai10.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 11.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Uhr Kundgebung [[Telekom]]-Streik vor dem Gebäude in der Eigilstr./Petersbergerstr, von dort  Demonstrationszug zum Streiklokal Germanenklause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 12.5.07'''&lt;br /&gt;
* 10 bis 18 Uhr Münchner Gewerkschaftshaus, isw-forum &amp;quot;Zukunft braucht Gegenmacht - Erneuerung der Gewerkschaften und Aufbau eines gesellschaftlichen Bündnisses gegen den Neoliberalismus&amp;quot; [http://www.isw-muenchen.de/download/15-isw-forum.pdf Einladungsflugblatt]&lt;br /&gt;
* [[Weltladen]]tag in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 14.5.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 19.5.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Bonn mit dem BDKJ anlässlich des [[G8-Aktionen|G8 Gipfels]] im Juni 2007 in Heiligendamm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.5.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss Fürstensaal Stadtverordnetenversammlung Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.5.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Ulrich Nesemann vom Amt für Arbeit und Soziales &amp;quot;Bei uns hat die Akte ein Gesicht - die kommunale Verankerung im SGB II, ([[Hartz IV]]), &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Ort: Felsenkeller Fulda Leipziger Str. 12, Vortrag von Dr. Werner Rügemer: [[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]] - eine Bilanz,  Eintritt frei, Veranstalter Ver.di und [[Attac]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 2.6.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrten auch aus Fulda zu [[G8-Aktionen]] an die Ostsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.6.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Vorstandsvorsitzender der [[Sparkasse Fulda]] Alois Früchtl &amp;quot;Heute auf Pump - morgen pleite?&amp;quot; Private Verschuldung aus der Sicht eines Kreditinstitutes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.6.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.6.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 19.6.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Geschäftsführer der der Arbeitsagentur Fulda Waldemar Dombrowski &amp;quot;Aktive öffentliche Arbeitsmarktpolitik - Handeln im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialpolitischem Anspruch&lt;br /&gt;
*20.00 Fürstensaal im Stadtschloss Fulda, [[Fuldaer ZukunftsSalon]], Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, München, Kernphysiker, Träger des alternativen Nobelpreises &amp;quot;Bewusstsein und Verantwortung - Wir erleben mehr als wir begreifen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 26.6.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Leiter des Fuldaer Amtes für Jugend, Familie und Soziales Stefan Mölleney &amp;quot;Jugendhilfe im Spannungsfeld von Fördern und Kontrolle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. bis zum 5. August'''&lt;br /&gt;
* Bundesweite [[attac]]Sommerakademie und Ratschlag in Fulda [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]&lt;/div&gt;</summary>
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