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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Die Linkspartei</title>
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				<updated>2006-12-29T20:44:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;/* Persönlichkeiten: */ + Luc Jochimsen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Aktuelles: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:60jahre.gif|thumb|172px|left|Vergrößern durch Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hochschultreffen.gif|thumb|172px|left|Vergrößern durch Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:jugendtreffen.gif|thumb|172px|left|Vergrößern durch Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Parteibildung_baustelle.gif|thumb|172px|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partei: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mike2.jpg|thumb|left|Kandidat zur Kommunalwahl auf Platz 6: Mike Friedrich, 23 Jahre, Burghaun]] Bezeichnung '''[http://www.linkspartei.de Die Linkspartei.]''' Kurzbezeichnung '''Die Linke.'''  – ist eine politische Partei in Deutschland. Im Bundestag ist '''[http://www.linksfraktion.de Die Linksfraktion.]''' bzw. Die Linke. neben den anderen Parteien Die Grünen, SPD, CDU, FDP vertreten. Neben der regionalen Struktur von Bundes-, Landes- und Kreisverbänden gibt es in der Linkspartei unterschiedliche Interessengemeinschaften (IG) oder Arbeitsgemeinschaften (AG), in denen viele Genossinnen und Genossen zusammenarbeiten, um sich mit bestimmten Themen wie z.B. Grundeinkommen, Drogen- und Bildungspolitik, Wirtschafts- und Kommunalpolitik, Betriebe- und Gewerkschaft, Umwelt- und Naturschutz tiefgründiger auseinanderzusetzen. Außerdem gibt es spezielle Foren wie beispielsweise die marxistische, kommunistische und ökologische Plattform, sowie die Gemeinschaften [http://www.lisa-frauen.de/ LISA] und [http://www.pds-queer.de/START.php QUEER] und den linken Unternehmerverband [http://www.owus.de/ OWUS]. Des weiteren besteht seit 1999 der parteinahe Jugendverband '''[http://www.solid-web.de solid - die sozialistische jugend]''' und seit 1992 die parteinahe Stiftung '''[http://www.rosalux.de Rosa-Luxemburg-Stiftung]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PDS Kreisverband Fulda wurde 1993 gegründet und im Jahre 1999 mit dem PDS Kreisverband Vogelsberg zusammengelegt. Seitdem besteht der PDS Kreisverband Fulda-Vogelsberg. Im Zuge der Umbenennung von Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) in Die Linkspartei. (Die Linke.) zur Bundestagwahl 2005 agieren wir als Die Linkspartei. [http://www.dielinke.fulda-vogelsberg.de Kreisverband Fulda-Vogelsberg] (Die Linke. Fulda-Vogelsberg). Ein besonders guter Kontakt besteht zu dem benachbarten Linkspartei. [http://www.linkspartei-hef-rof.de Kreisverband Hersfeld-Rotenburg] (Die Linke. Hersfeld-Rotenburg) und dem [http://www.pds-wak.de Kreisverband Wartburgkreis]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lukas.jpg|thumb|left|Kandidat zur Kommunalwahl auf Platz 1: Lukas Larbig, 21 Jahre, Hünfeld]] Im Vorstand bzw. Sprecherrat der Linkspartei. Kreisverband Fulda-Vogelsberg sind Eike Michael Barby, [[Benutzer:MF252|Mike Oliver Friedrich]] und [[Benutzer:LuLa|Lukas Larbig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich auf die hessischen Kommunalwahlen 2006 vorzubereiten, trafen sich im Februar 2005 Vertreter der PDS und [[WASG]] sowie der [[DKP]] und unabhängige Linke. Dazwischen kam aber die vorgezogene Bundestagswahl 2005, die die gute Zusammenarbeit von PDS und WASG vor Ort potenzierte und zur Mitarbeit von Gewerkschaftern, Menschen aus sozialen Bewegungen und unabhängigen Linken beitragen konnte, was am Ergebnis deutlich wird (Fulda: BTW 2002 - 1,6% / BTW 2005 - 4,8%). Nach der kurzfristigen Vorbereitung zur Bundestagswahl 2005 konnten wir uns gemeinsam mit der [[WASG]] und anderen linken Kräften auf die Kommunalwahl 2006 einstellen. Es konstituierte sich aus unabhängigen Linken, Mitgliedern der sozialen Bewegungen, Mitgliedern von Gewerkschaften, Wahlalternative und Linkspartei die Wählergruppe [[Die LINKE.Offene Liste]], womit bei der Kommunalwahl im Kreis Fulda 1,8% und in der Stadt Fulda 2,6% erzielt werden konnten. Alle Beteiligten sind mit dem Ergebnis zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abgeordneter der Wählergruppe [[Die LINKE.Offene Liste]] und Mitglied der Linkspartei wird [[Benutzer:LuLa|Lukas Larbig]] die Interessen von Bürgern und Wählern im Fuldaer Kreistag wahrnehmen. Nach diesen wichtigen Wahlen muss sich mit der Gründung einer neuen gesamtdeutschen linken Partei auseinandergesetzt werden, da die Gründung für Mitte 2007 vorgesehen ist. Mehr Informationen dazu findet ihr unter [http://sozialisten.de/sozialisten/parteibildung/index.htm Parteibildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Politik: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Konstkreistag2.jpg|thumb|230px|left|Unser Kreistagsabgeordneter: Lukas Larbig, 21 Jahre, Hünfeld]] Nach der Bundestagswahl 2005 und den Kommunalwahlen 2006 steht jetzt vorrangig die Fusion von Linkspartei (ehem. PDS) und der Wahlalternative (WASG) an, welche spätestens für 2007 angepeilt wird.  Auf Kreisebene organisieren wir die Auseinandersetzung mit dem Eckpunktepapier des Parteivorstandes, welches eine Diskussionsgrundlage für die Fusion von Linkspartei und Wahlalternative darstellt. Es soll motivieren, sich für den Fusionsprozess zu interessieren und vielleicht auch selber einzubringen, egal ob Mitglied oder Symphatiesant. In näherer Zukunft steht die Beteiligung an verschiedenen bundesweiten Kampagnen ([[Mindestlohn]], Mindestrente, etc.) an. Außerdem werden wir als Kreisverband, soweit möglich, Gewerkschafter und sozial engagierte Menschen unterstützen und an Veranstaltungen und Demonstrationen wie z.B. Friedensdemos, [[Studiengebühren|Studierendendemos]], oder am [[1. Mai 2006 in Fulda|1.Mai - Tag der Arbeit]] - teilnehmen. Der Kreisverband ist stets bemüht, mit eigenen Veranstaltungen in die Fuldaer Gesellschaft hineinzuwirken, für mehr Gerechtigkeit und die neue soziale Idee einzustehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landtagswahl 2008 wirft ihre Schatten voraus. Hier gilt es neue Wege fortschrittlicher, vernünftiger Politik -zum Wohle des Menschen- aufzuzeigen. Aber nicht nur auf regionaler und nationaler Ebene ist die Linkspartei aktiv, sondern auch auf internationaler Ebene um Zusammenarbeit mit anderen linken Kräften wie Parteien, [http://www.dgb-fulda.de Gewerkschaften] und [http://www.attac.de/fulda/attac/index.php Bewegungen] bemüht. Dazu gehört u.a. auch die Partnerschaft mit anderen Parteien der [http://www.european-left.org Europäischen Linken] auf kommunaler Ebene innerhalb der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jugend: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linksparteinahe Jugendverband '''[[solid]] - die sozialistische Jugend''' wurde 1999 gegründet, und löste damit die seit 1991 bestehende Jugendorganisation Junge GenossInnen (JG) ab. Seit 2006 ist solid auch anerkannter Jugendverband der Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ([[WASG]]). Der [[DKP]] nahestehende Jugendverband Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend ([[SDAJ]]) organisierte in Hessen zusammen mit solid die Busfahrt zur Rosa-Luxemburg-Konferenz in der Humbolt-Universität in Berlin im Januar 2006. Bundesweit arbeiten die parteinahen Jugendverbände von Wahlalternative-WASG, Linkspartei.PDS und DKP am sogenannten &amp;quot;Roten Tisch&amp;quot; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 wurde von Mike, Lukas, Sascha und Christian die '''[[solid]] - ortsgruppe fulda''' gegründet. Bald darauf fanden Planungen zu Aktivitäten statt. Im Jahr 2005 waren wir u.a. an den Hochschultagen Fulda, Burg-Herzberg-Festival (Cornberg), Rock-in-den-Mai Konzert (Lauterbach) sowie zu Bundestagwahl im September mit Infoständen vertreten. Das größte Event der solid - ortsgruppe fulda war das Aufmucken-gegen-Rechts Konzert (Fulda) im Mai 2005 im Kulturzentrum Kreuz. Wichtigster Redner war [[Peter Gingold]], 90 Jahre alt, Kommunist und Widerstandskämpfer der Resistance gegen das dritte Reich, der eine emotionale Rede hielt, und sich danach nochmals zu einer Podiumsdiskussion zur Verfügung stellte. Danach spielten Bands aus der Region: Red Blues, Purple Rain, This past September, Hochspannung und Nevermind. Außerdem gab es einen Infostand von solid und der [[DKP]]. Des weiteren gab es mit der solid - ortsgruppe fulda einen Ausflug zum Pfingstcamp am Bodensee, wo u.a. [[Tobias Pflüger]] (MdEP) ein Seminar mitgestaltete. Im Jahr 2006 gab es Infostände zum Burg-Herzberg-Festival, zu der Kommunalwahl und zu dem angekündigten [[Naziaufmarsch]] im August, sowie beim Rock-gegen-Rechts Konzert (Lauterbach). Außerdem wird sich die Jugendgruppe an Protestaktionen gegen Studiengebühren beteiligen. Weitere Infostände und Veranstaltungen sind in Planung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Infostand.jpg|thumb|230px|left|Infostand beim Rock-gegen-Rechts Konzert in Lauterbach im November 2006]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Infostand2.jpg|thumb|230px|left|Infostand beim Rock-gegen-Rechts Konzert in Lauterbach im November 2006]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Redner2.jpg|thumb|230px|left|Mike Friedrich beim Rock-gegen-Rechts Konzert in Lauterbach im November 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Persönlichkeiten: =&lt;br /&gt;
* [[Dr. Diether Dehm]] - Europapolitischer Sprecher und Abgeordneter im Bundestag (Niedersachsen/Liste)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Gehrcke]] - Außenpolitischer Sprecher und Abgeordneter im Bundestag (Hessen/Liste)&lt;br /&gt;
* [[Luc Jochimsen]] - Langjährige Redakteurin und Intendantin des hess. Rundfunks heute Abgeordnete im Bundestag, im Bundestagsausschuss &amp;quot;Ausschuss für Kultur und Medien&amp;quot; &lt;br /&gt;
* [[Frank Spieth]] - Gesundheitspolitischer Sprecher und Abgeordneter im Bundestag (Thüringen/Liste)&lt;br /&gt;
* [[Dr. Ulrich J. Wilken]] - Arbeitswissenschaftler und Landesvorsitzender Hessen, sowie Oberbürgermeisterkandidat in Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kontakt: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Linkspartei. Kreisverband Fulda ist zu erreichen über [[Benutzer:MF252|Mike-Oliver Friedrich]] (0175-6822705) und Eike-Michael Barby (0661-3805144)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Termine: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verfassungpodium2.jpg|thumb|350px|left|Podium mit (v.l.n.r.) Andreas Jürgens (Grüne), Hermann Schauss (WASG), Jutta von Freyberg (Moderation), Stefan Körzell (DGB), Ulrich Wilken (Linke), Judith Pauly-Bender (SPD, nicht erschienen!)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abendveranstaltung am Mittwoch, den 24.01.2006 des '''Aktionsbündnis gegen Studiengebühren und Sozialabbau''' zum '''Ende der Geschichte? Über die Chancen eines modernen Sozialismus''' in der Philipps-Universität in Marburg mit Gregor Gysi. Beginn ist um 20:00 Uhr. Weitere Informationen findet ihr [http://www.pds-marburg.de/01termine.html ''hier'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachmittagsveranstaltung am Mittwoch, den 24.01.2006 zur Bildungspolitik, Studiengebühren und Sozialabbau von DIE LINKE. Fulda-Vogelsberg und DIE LINKE. Offene Liste Fulda in der Hochschule in Fulda mit Gregor Gysi. Beginn ist um XX:00 Uhr. Weitere Informationen folgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kongress am Freitag und Samstag, den 19.01.2007 bzw. 20.01.2007 '''Get up, stand up!''' des DIE LINKE. Hochschulgruppennetzwerk und der DIE LINKE. WASG Hochschulgruppe Frankfurt in der Goethe-Universität in Frankfurt. Beginn ist um XX:00 Uhr. Weitere Informationen findet ihr [http://www.getupstandup-kongress.de ''hier'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitgliedertreffen am Mittwoch, den 10.01.2007 zur Parteibildung und Programmdiskussion von DIE LINKE. Fulda-Vogelsberg und DIE LINKE. Offene Liste Fulda mit der stellv. Landesvorsitzenden von DIE LINKE. Hessen Marjana Schott. Weitere Informationen folgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesjugendtreffen von Freitag, den 24.11.2006 bis zum Sonntag, den 26.11.2006 '''Du bist nicht allein!''' von DIE LINKE.Hochschulgruppennetzwerk, DIE LINKE.PDS Jugend Berlin-Brandenburg-Sachsen, ['solid], WASG, u.v.a. im Musa-Kulturzentrum in Göttingen mit Gregor Gysi. Beginn ist um 15:00 Uhr. Weitere Informationen findet ihr [http://www.bundesjugendtreffen2006.de/index.html ''hier'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tagung am Samstag, den 25.11.2006 '''DIE LINKE. im Bundestag - 60 Jahre hessische Verfassung - ... und bauet der Freiheit Haus''' zur ''Entstehung und die Rolle der Kommunisten'' im Ökohaus in Frankfurt. Die Tagung der Bundestagsfraktion wird von DIE LINKE. Hessen, [[WASG]] Hessen, [[DKP]] Hessen, VVN-BdA Hessen, ['solid] hessen, Die Frauen, u.v.a. ünterstützt. Beginn ist um 13:00 Uhr (Schluss ist gegen 20:00 Uhr). Weitere Informationen findet ihr [http://www.60jahre-hessische-verfassung.de ''hier'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regionalkonferenz am Sonntag, den 12.11.2006 '''Gründungsdokumente der neuen Linkspartei''' zur Parteibildung in der Kongresshalle in Gießen. Beginn ist um 11:00 Uhr. Weitere Informationen findet ihr [http://www.pds-marburg.de/01termine.html ''hier'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abendveranstaltung am Freitag, den 03.11.2006 '''DIE LINKE. unterwegs - Meet the Revolution''' zur Politik in Südamerika (Venezuela/Bolivien) im Titania im Frankfurt u.a. mit Gesine Lötsch, Barbara Höll, Gagmar Enkelmann und [[Werner Dreibus]] sowie südamerikanischen Gästen und Musik. Beginn ist um 19:00 Uhr. Weitere Informationen findet ihr [http://www.linksfraktion.de/meet_the_revolution.php ''hier'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Workshop am Samstag, den 28.10.2006 vom KV DIE LINKE./WASG Offenbach zur '''Parteientwicklung/Mitgliedergewinnung''' im Alten Rathaus in Offenbach-Zellhausen mit dem Linkspartei-Referent Martin Harnack. Beginn ist um 11:00 Uhr (Schluss ist gegen 17:00 Uhr). Bitte im Linkspartei-Büro Frankfurt anmelden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Treffen am Samstag und Sonntag, den 28.10.2006 bzw. 29.10.2006 des '''Linkspartei Hochschulgruppennetzwerk''' in der Universität (ehem. Gesamthochschule) in Kassel. Beginn ist um 11:00 Uhr. Weitere Informationen findet ihr [http://www.pds-kassel.de ''hier'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tagesseminar am Samstag, den 09.09.2006 '''Programmatische Eckpunkte auf dem Weg zu einer neuen Linkspartei in Deutschland''' im [[Naturfreunde]]haus in Lauterbach mit dem Bundestagsabgeordneten [[Wolfgang Gehrcke]]. Material findet ihr [http://www.linke-wasg-vogelsberg.de ''hier''].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Download: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die wichtigsten Dokumente der Linkspartei: Das Programm und das Statut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sozialisten.de/service/download/dokumente/grundsatzdokumente_partei/index.htm Programm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sozialisten.de/service/download/dokumente/grundsatzdokumente_partei/index.htm Statut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Homepage: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier könnt ihr die Homepages des Kreis- und Landesverbandes besuchen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Linkspartei. [http://www.dielinke.fulda-vogelsberg.de Kreisverband Fulda-Vogelsberg] (wird noch überarbeitet!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Linkspartei. [http://www.die-linke-hessen.de Landesverband Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Medien: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Digital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen die Homepage der Fraktion [http://www.linksfraktion.de DIE LINKE.] im Bundestag besuchen, um dort die aktuellsten Meldungen der Fraktion zu lesen. Aktuelle Mitteilungen und wichtige Meldungen sind auch in [http://www.linksfraktion.de/audio.php Audio],[http://www.linksfraktion.de/video.php Video], [http://www.linksfraktion.de/podcast.php Podcast], [http://www.linksfraktion.de/pdfdownload.php PDF], [http://www.linksfraktion.de/rssfeeds.php RSS] Format verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können aber auch die Homepage der Partei [http://www.linkspartei.de Die Linke. PDS] besuchen, und sich [http://sozialisten.de/politik/themen/index.htm hier] über alktuelle Politik der Partei, [http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/index.htm hier] über aktuelle Presse oder [http://sozialisten.de/politik/publikationen/index.htm hier] über die Publikationen informieren oder Sie schauen mal [http://sozialisten.de/service/download/informationsmaterial/mindestlohnkampagne/index.htm hier] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend sind die uns am nächsten stehenden Medien aufgelistet.  [http://www.jungewelt.de/index.php Junge Welt] und [http://www.nd-online.de/ Neues Deutschland] stehen der Linkspartei am nächsten. [http://www.sdaj-online.de/extra.php?cbnameid=position03_06 Position] und [http://www.dkp-online.de/uz/ Unsere Zeit] sind Medien der [[DKP]]. Andere Medien sind [http://www.taz.de/ Die Tageszeitung], [http://www.sozialismus.de/socialist/ Sozialismus], [http://www.freitag.de/ Freitag]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Milch 3-06.jpg|thumb|150px|right|Vergrößern durch Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:bildung.jpg|thumb|150px|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hochschulkongress.gif|thumb|150px|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Antikapitalistische_Linke.gif|thumb|150px|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:KPF.gif|thumb|150px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sozialisten.de/sozialisten/parteibildung/index.htm Parteibildung] von Wahlalternative-WASG und Linkspartei.PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mindestlohn.de Mindestlohn-Kampagne] der Gewerkschaft ver.di &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.8euro.de Mindestlohn-Kampagne] von Wahlalternative-WASG und Linkspartei.PDS &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.8euro-mindestlohn.de Mindestlohn-Kampagne] von Wahlalternative-WASG und Linkspartei.PDS '''''vor Ort!'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.60jahre-hessische-verfassung.de 60 Jahre hessische Verfassung] von Wahlalternative-WASG und Linkspartei.PDS, DKP, u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.verfassungsklage-bildung.de Verfassungsklage Bildung Hessen] für Solidarität und freie Bildung in Hessen  - § 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.netzwerk-cuba.de Netzwerk Cuba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.cuba-si.de CUBA SI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.drafd.de/ DRAFD e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vvn-bda.de VVN-BdA e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.solidhessen.de/og/ogfulda.htm Solid Hessen - OG Fulda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.solidhessen.de/og/ogkass.htm Solid Hessen - OG Kassel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.solidhessen.de/og/oggie.htm Solid Hessen - OG Gießen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.forum-ds.de Demokratischer Sozialismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sozialistischer-dialog.de Sozialistischer Dialog] der PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sozialistische-linke.de Sozialistische Linke] zur Parteibildung von PDS und WASG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.emanzipatorische-linke.de Emanzipatorische Linke] zur Parteibildung von PDS und WASG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.antikapitalistische-linke.de Antikapitalistische Linke] zur Parteibildung von PDS und WASG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.getupstandup-kongress.de Hochschulkongress] zur Parteibildung von PDS und WASG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.hochschulgruppennetzwerk.de Hochschulgruppennetzwerk] der PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sozialisten.de/partei/strukturen/agigs/kpf/index.htm Kommunistische Plattform] der PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.oekologische-plattform.de/ Ökologische Plattform] der PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.betriebundgewerkschaft.de/ AG Betrieb und Gewerkschaft] der PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linkspartei-wissenschafts-und-hochschulpolitik.de/bag/Aktuelles/index.php AG Hochschulpolitik] der PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sozialisten.de/partei/strukturen/agigs/ag_bildungspolitik/index.htm AG Bildungspolitik] der PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.pds-drogenpolitik.de/ AG Drogenpolitik] der PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.pds-queer.de/ AG Queer] der PDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-queer.de/ AG Queer] der DKP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de Attac]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dgb.de DGB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ausschuss_f%C3%83%C2%BCr_Soziales,_Familie_und_Jugend</id>
		<title>Ausschuss fÃ¼r Soziales, Familie und Jugend</title>
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				<updated>2006-12-29T17:35:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;Hartz IV Antrag der FDP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
== Mitglieder des Ausschusses für Soziales, Familie und Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender:'''  [[Thomas Bach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellv. Vorsitzender:''' Bing, Edith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CDU''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bach|Bach, Thomas]]&lt;br /&gt;
* Hauck-Hiersch, Dorothee&lt;br /&gt;
* Hochgreef, Harald&lt;br /&gt;
* Jordan, Winfried&lt;br /&gt;
* Werner, Andrea&lt;br /&gt;
* Wiegand, Albert&lt;br /&gt;
* [[Margarete Ziegler-Raschdorf|Ziegler-Raschdorf, Margarete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SPD''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bing, Edith&lt;br /&gt;
* Kalschne, Mario&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bündnis 90/Die Grünen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiland, Knut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FDP''' &lt;br /&gt;
* Mühr, Helge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CWE (§ 62 Abs. 4 HGO)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Becker, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die LINKE.Offene Liste'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gruppe hat kein Stimmrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;big&amp;gt;'''Sitzungskalender 2007'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25. Januar&lt;br /&gt;
* 8. März&lt;br /&gt;
* 3. Mai&lt;br /&gt;
* 14. Juni&lt;br /&gt;
* 23. August&lt;br /&gt;
* 27. September&lt;br /&gt;
* 15. November&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Sitzung 16.11.2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bericht über den Verlauf des Jahresprogramms &amp;quot;Bildung und Freizeit 2006&amp;quot;	252/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Seniorenveranstaltungen der Stadt Fulda 2007	275/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Haushaltsplan 2007; Beratung der Einzelpläne 4 und 5 sowie des Unterabschnittes 6159, soweit die Veranschlagungen in die Zuständigkeit des Ausschusses fallen 272/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jahresprogramm &amp;quot;Bildung und Freizeit 2006&amp;quot;====&lt;br /&gt;
Der schriftliche Bericht lag den Ausschussmitgliedern vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seniorenveranstaltungen der Stadt Fulda 2007====&lt;br /&gt;
Das Programm der Seniorenfahrten lag den Ausschussmitgliedern vor und wurde verabschiedet, vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung, damit schon Werbung gemacht werden könne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltsberatungen====&lt;br /&gt;
Je nach Haushaltsabschnitt wurden die einzelnen Anträge der Fraktionen und Gruppen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Integrationslotsen=====&lt;br /&gt;
Die SPD-Stadtfraktion beantragt, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
Die HH-Mittel für die Initiierung eines Modellprojektes „Integrationslotsen“ bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwanderung wird zukünftig verstärkt die Entwicklung unserer Gesellschaft beeinflussen. Bessere Integration und Assimilation der neuen Mitbürger ist aber heute schon nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engagierte Bürger aus Migrantenorganisationen und –vereinen helfen Zuwanderern bei der Orientierung in einer neuen Umgebung, helfen Fremdsein abbauen und steigern deren Akzeptanz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Der Ehrenamtlichkeit gilt es durch ein Ausbildungsangebot den Weg zu bereiten und sie muss auch durch das unterstützenden Angebot einer minimalen Infrastruktur durch die Stadt honoriert und gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Betätigungsfelder: Hilfestellung beim Umgang mit Behörden, begleitende Elternarbeit, im Gesundheitsbereich etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing stellte den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dippel begrüßt den Antrag, verweist aber darauf, dass es das Bürgerbüro gebe, den Ausländerbeauftragten Herr Hoseini und anderes. Er regt an, ihn als Prüfantrag in Verwaltung weiterzureichen, man solle mehrere Bereiche zusammenfassen in erster Hälfte des neues Jahres solle Bericht erstattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreichung als Prüfantrag erfolgte einstimmig  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Hartz IV]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP Fraktion stellte einen allgemeinen Antrag zur Arbeit des Amtes für Arbeit und Soziales.&lt;br /&gt;
Der Ausschussvorsitzende [[Thomas Bach]] gibt den Rat, diesen Antrag zurückzuziehen und &amp;quot;den Kollegen des Kreises zu übergeben&amp;quot;, da hier die Stadt nicht zuständig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mühr schaut verwirrt und stimmt zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentar:''' In der Tat, denn der Kreis ist durchführendes Organ &amp;quot;als Optionskommune&amp;quot;, seit diesem Jahr gibt es hier auch endlich den geforderten [[Ausschuss für Arbeit und Soziales]] der die Verwaltung des Amtes für Arbeit und Soziales bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Anfragen Die LINKE.Offene Liste (Stadt)]] an den Fuldaer Magistrat bezüglich [[Hartz IV]] bezogen sich auf konkrete Anteile der Stadt Fulda z.B. 1-Euro Jobs an Fuldaer Schulen, Anzahl der Hartz IV Empfänger im Stadtgebiet Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Jugendhilfe=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt Stück um Stück&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sozialauschus 16.11.06&lt;br /&gt;
soniorenfahrten verabschiedet vorbehaltlich haushaltsgenehmigung gleicher umfang, damit schon werbung gemacht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.61 antrag außerhalb zuständigkeit erwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd modellprojekt imigrationswurzeln bing, orientierung aufneue Umgebung, umgang mit hördn eleichten&lt;br /&gt;
dipel antrag bgrüßen aber bürgebüro, hoseini, ollleny bereich snioren als prüfantrag bitten weiterzureichen in  verwaltung federführend zu begleiten, mehrere bereihe zusammenassen in erster nälfte des neues jahres, verwlun möge es prüfen einstimmg angenommen bach hebt hand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp antrag hartz 4 empfänger bach gibt rat zurückzuziehen und kollegen des kreises übegeben, mßühr verwirrt ist abgeschttert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 abschnitt 4000 &lt;br /&gt;
mölleney kostensteigerung 21,1 geringere anzahl 15 % erhöhung fallzahlen es vrmischen sich versciedene haushaltsstellen in 2000 4 fache summepersonal inzwischen auf verschiedene haushaltsstellen 2005 auf 2007 projekt  optimikerung heimunterbingung&lt;br /&gt;
auch bei stelleninhaberinne kleines problem schwagerschaft elterzeit, dadurch Rotation in 2007 ganz gezielt kostn der Jugendhilfe ungterschiedliche strukturen sachkundig machn in anderer stadt, verpflihtet zu 2 rauszugehen um fall beianrufen nachzugehne, intern optimirn innrhlb haushaltsplanes, &lt;br /&gt;
möllenei kevin  bruhte gerichtliche entscheidung&lt;br /&gt;
falzahlsteigerung indeswohohlgef 005 40 nrufe briefe mit hinweisen wgen k . in diesem jahr biks sep 100 vor kevin&lt;br /&gt;
ende des jahres 150 anrufe&lt;br /&gt;
sjwere hat sih nicht wesentl-ich geänder 20-30% völlige fehlanzeigen oder dezunitiv, in 10% sofortiger eingriff erfordrlich.&lt;br /&gt;
heiland rückkehrschluss mehr feedback aus organisationen prokejt eva.&lt;br /&gt;
heilnd sind die nonym? ja verschieden, teilweise informantenschutz,&lt;br /&gt;
dippel beim keis ähnlihe entwicklung evtl gemeinsame entgwicklung&lt;br /&gt;
3enthaltungen bing kaltschnee heiland&lt;br /&gt;
2. antragb selbes ergebnis &lt;br /&gt;
einzheln durchgestimmt abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kriegsopferfürsorge 1x monalich sprechstunde volr Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd netzwerk integration sportvereine&lt;br /&gt;
dippel stadtteilschwrpunktesportvereine haben eiladungen nicht fologe geleistet, wer gut wenn germania auch dran teilnehmen würden, bittet bing daraus Prüfntrag drausmachen.&lt;br /&gt;
frau hast darf sprechen gibt infos&lt;br /&gt;
einstimmig Rüfantrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ferienkalender frau werner, inhaltlich überarbeiten und frühr in di medien, &lt;br /&gt;
dippel so verkürzt von der Presse wiedergegeben&lt;br /&gt;
fleißaufgabe an mölleney darstellung ws alle noch zusätzlich läuft&lt;br /&gt;
kritische hintefragung aufwendung und Teilnehmerstärke&lt;br /&gt;
internetanmeldung und aktualisieug, einbezehung von privatanbiketern (Bach)&lt;br /&gt;
mölleney vorsihtig, wer macht das bgewinnorientiert, &lt;br /&gt;
dippel ich schätze fachmeinung sehr (aha aber bei mir nicht)&lt;br /&gt;
heiloand mündlicher antrag spieleberatung&lt;br /&gt;
ist in mehreren haushaltsiteln&lt;br /&gt;
mölleny spbera hat immer steigendere kundschaft während weihnahtsmarkt kanzlerpalais&lt;br /&gt;
spd asbildungsplätze in zusmmenarbeit awo etc. eigene ausildungsplätze dfür zur verfügung stteln plus fördung lohn und brot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda galerie  jugendsozialarbeit&lt;br /&gt;
dippel willprojektgesellschaft mit ins projekt zu bringen , samstg treff schule kl bürgerhaus problem soll dort besprochen werden, prlamntarier sollten eingebunden werden, bei galie schon überascungen erlebt, möcht auch fh ins spiel bringen zb spielflächen, vielleit uch gelder von projektgellschaft, &lt;br /&gt;
prüfatrg jugndsozialarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dippel will die Projektgesellschaft mit ins Boot bringen, es soll beim Samstagtreff in der Schule besprochen werden. Weiterhin sollten Parlamentarier eingebunden werden, bei der Galerie habe man schon Überraschungen erlebt. Dippel möchte auch die FH ins Spiel bringen zb. an Spielflächen, vielleicht auch Gelder von der Projektgellschaft. Abschließend wurde über den Antrag nicht abgestimmt, sondern als Prüfantrag in die Verwaltung gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar: Mit Hinweis auf das angebliche Defizit im Haushalt, hatte der Antrag keinerlei Chance, professionelle Jugendarbeit und Gelder für Räume sind wohl nicht vorgesehen,  einziges Vorstellbares für den Bürgermeister sind Studenten im Praktikum und Gelder von der Projektgesellschaft. Im Klartext: keinen Pfennig, pardon cent von der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
berichtsantrag  fpd art unterbingung 3 neue fälle mutter kind unterbringung 150 pro tag pflegefamilie 600 euro&lt;br /&gt;
gleiche beispiel wie jwa vom montg 12 Kinder&lt;br /&gt;
linke liste ist abgestimmt ?? Nö nur zu personlfragen&lt;br /&gt;
dormagen-antrag  fachausscuß jwa &amp;quot;frühe Hifen&amp;quot;evas entwiklung  eikne nahfrage&lt;br /&gt;
3 enthaltungen aein diskussion klles einzln und gleih durchgestimmt k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
superviionbin aus und fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spielplätze snierung wird ewig diskutirrt.&lt;br /&gt;
sind schon 2005 verschoben worden&lt;br /&gt;
prüfntrag zu wenig&lt;br /&gt;
3 ja stimmen 1 enthaltung&lt;br /&gt;
40 spielplätze in der stadt werden durch Lohn und Brotgereinigt, 60 vom betriebsamt, durch mittel von investmentbank zur qualifizierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne mehr mitarbeiter streetwork eingestellt werden, dippel: nicht eingestellt das ist wichtig&lt;br /&gt;
dippel stellenplanrelevnt? bumfangreiche honoraarkräfte&lt;br /&gt;
dippel wenn ich wwas genehmigt kriegen würde dann würde ichs in Jugendhilfe machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
antrag beburtshaus fördrung bthema &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ag sozialplaung wer molllen klug liga wohlfahtrspflege etc zusammenetzung im Ptotokoll herr stock dabei&lt;br /&gt;
(warum nicht dgb) ziegler raschdorf wr entscheidet dann landkreisgelder also Landkreis 382.000 vom Land werden dort verteilt, kreistag entscheidet karin füßr lukas ag sozalplaanungsgelder wären doch was für rhönwichtel??&lt;br /&gt;
antworten auf Anfragen&lt;br /&gt;
entscheidung im Ältestenrat dass fraktionsvorsitzende es weitergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
familinfördungsantrag wird von magistrat übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kindergaten grüne staffelungsänderungen&lt;br /&gt;
disenz beantragung automatische staffelung nach einommen, ermäigung von 35% in 5 euro abschnitten 3 pro rest cdu und fpd kontra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenzahl kindertagesstätten erhöhen von 1,5 auf 2  bedeutet 40 vollzeitsten 1,6 Miollionn euro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wichtel wohnort ersttet einrichtungsstandort&lt;br /&gt;
rhönwichtel bhaben mweltpreis der stadt bfulda gekriegt, umweltminister angeschrieben, ob über topf umweltpädagogik zuschuss? ja heiland 2 enthaltungen spd, cdu dagegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne niedrschwellige dorgenberatung, gesundheiitsvorsorgge st kreis zuständig, &lt;br /&gt;
substuttionsambuulanz aus hartz IV mittel !&lt;br /&gt;
105 000 euro an präventz 27100 an caritas&lt;br /&gt;
berichtsantrag&lt;br /&gt;
spd erhungsantrag demokartich vertretenene beik liga eingeladen (formu-lierung) wir waren nicht eingeladen! ganze bereich 4 und 5 verschont von kürzungen (vonwegen)&lt;br /&gt;
liga freien wohlfhrtpflege 3 ja rest gegenstimmen&lt;br /&gt;
aidshilfe 3 ja 1enthaltung abgelehnt&lt;br /&gt;
dippel:&amp;quot;das ist bkein sparhaushalt, der ier vorliegt&amp;quot;&lt;br /&gt;
gibt grundsatzbeschluss einzlene träger anträge werden nicht abgestimmt, &lt;br /&gt;
unterhltsvorchuss  kindr zw 6 un 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
laptop fdp anfrage beantwortet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bach: galasiniturnhalle schieben zugunstn umbau jugendtraff ostend 2 enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bing berichtet im maanntgstrat seien nhaushaltsreste bekaant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kindgrten 3 ja 1 enth, abgelehnt&lt;br /&gt;
 einrichtungen kinder erweiterung johannesbeg kinder unter 3&lt;br /&gt;
sehen sie das mal positiv es gibt den ersten erziehungsplan an der fulda galerie, jetzt geht shon eine kindergartengruppein den shule heiland gegenstimme weil keine zahlen vorliegen, 1 enth mühr&lt;br /&gt;
kindergarten nicht geabaut als sport und bewegungskindergarten, dasist nur das schild vor der tür (Heiland), um 2 gruppen zu klein&lt;br /&gt;
windfang kiga kohlhaus prüfntrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vermögengshaushalt 1 gegen 2 enthaltungen gebilligt&lt;br /&gt;
soziale stadt s. 243 fpd bürgerhaus aschenbrg im januar 1 jahr grümel awo diakonie betreibergemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd 900 000 euro umbau bügerhaus&lt;br /&gt;
privateignümer denen wir chon viele jaahre miete gezahlt habem (wem für was)&lt;br /&gt;
über 750 000 pläne ds azugeben gebäude steht nicht im eigenum der stadt, bis 2010 förderstellewirtschaftsministerium soziale stadt, festmietzeikt 1.8.2007 mietvertrag läuft aus ppp??? was ist das los???&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Kommentar: Die Anträge [[Die LINKE.Offene Liste]] aus dem September sind immer noch nicht auf der Tagesordnung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 5.10.06 ==&lt;br /&gt;
Tagesordnung: Abgabe der Kriegsopferfürsorge an den LWV und [[Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anträge [[Die LINKE.Offene Liste]] sind noch nicht auf der Tagesordnung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 31.8.06==&lt;br /&gt;
Die nächste war für Donnerstag den 31. August geplant, entfällt jedoch mangels Tagesordnungspunkten (Quelle: Thomas Bach, per Mail)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frage: An wen ist die Absage rumgemailt worden? Antwort über Kontaktmailadresse  (Karin) [[Benutzer:84.171.27.54|84.171.27.54]] 11:08, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer noch informiert wurde, weiß ich nicht. Meine E-Mail Adresse lautet: f.mueller@taunusstein.net.  Herr H. vom Bürgerbüro antwortete auf meine Frage nach der Uhrzeit (wann die Sitzung stattfinden würde) ebenfalls: ''die für den 31.08.06 geplante Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familie und Jugend der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda entfällt. Die nächste Sitzung dieses Ausschusses ist für den 05.10.06 geplant. Die Sitzungen beginnen in der Regel um 18:00 Uhr und finden im Sitzungsraum F 012 (Magistratssitzungszimmer) statt.'' Wie man davon erfahren sollte, dass die Sitzung ausfällt hat er nicht verraten. --[[Benutzer:84.171.78.153|84.171.78.153]] 11:35, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das finde ich echt den Hammer, die letzte Sitzung dauerte schon nur 30 Minuten, man muss mal ausrechnen, was das allein Sitzungsgeldern gekostet hat, und dann läuft gar nix, weil die Abgeordneten den Bericht zur Familienpolitik nicht gelesen haben. Und jetzt fällt es wieder aus, dabei war die Diskussion des Berichtes auf der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: In Sachen Sozialpolitik ist in Fulda wohl nicht viel los. Das muss geändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zur nächsten Sitzung sollten wir als [[Die LINKE.Offene Liste]] Anträge einbringen damit der Ausschuß endlich was zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Es sollte in einer Anfrage thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn schon die Abgeordneten nicht den Bericht diskutieren wollen, sollten wir es hier in der Öffentlichkeit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik 2005|Der Bericht ist hier schon zum Teil im fuldawiki und kann dort diskutiert werden, aus den Anregungen können Anfragen und Anträge gemacht werden.]]&lt;br /&gt;
(Karin) [[Benutzer:84.171.27.54|84.171.27.54]] 13:02, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 22.6.06 ==&lt;br /&gt;
Bericht folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sozialausschuss&lt;br /&gt;
Bach:keine Aufzeichungenhaben Kamera gerde abgehängt.&lt;br /&gt;
bericht zur Kenntns nehmen s. 2 bewertung gespräch mit betroffenen verbnden, Gießen achaffenburg auswertung daten fisklische Berachttung&lt;br /&gt;
Teen Gerichte spd will Atrag in Verwaltung haben, antrag nicht erledigt, Zwischenbericht dippek stimmt zu. 50 000 Euro 100% aus Landesmittel,wissenschaftliche Ausarbeitung, übrige Kosten Kommune kostet &lt;br /&gt;
Unterschied Täter Opfer ausgleich Möleey:PädagogischeBeleitung symbolische Gesten, Opfer gar nicht beteiligt.&lt;br /&gt;
missverstndlih 3 Punkt&lt;br /&gt;
CDU Diskrepanz zu erzieherischem wert, erzieherische massnahme durch staasanwalt und Richter, mölleney Mehrklassensituation Täter Hauptschüler sitzen Gymnasiasten zu Gericht Kritikpunkt v Mangelsdorf (Wissenschaftler)&lt;br /&gt;
einstimmig Berichtsantrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsbericht Leitlinien Bestandsaufnahme, wo wr stehen was zu veründern ist, Kritik einspeisen, Famiienlitik ändert sich überall, Bericht steht im Internet untre Federführug Amt 51&lt;br /&gt;
lndes und bundesplitisce entwcklungen sollen runtergebrochen werden af kommunale ebene. werben den Bericht zu lesen, lieber nochml aufdie Tagesordnung&lt;br /&gt;
s.33 soz Familienhilfe 3 MA spd will bericht wie die Arbeit umgesetzt wird. Mölleney ab märz 2005 inhaltlich gearbeitet märz 2007 Bericht zuur Konzeption&lt;br /&gt;
tagesbetreuungsausbaugesetzmuss auch Bericht gegeben werden.&lt;br /&gt;
Ippel wirbt dafür den Bericht zu lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4700 Freiwillige Leistungen fiskaliche ströme&lt;br /&gt;
Überschneidung mit Leistungen des Kreises.&lt;br /&gt;
S. 15 Anbindung im Wohnhaus nicht unproblematisch. Gümel wird sich räumlich verändern. schwierig räumlichkeiten zu kriegen, grümel will casio übernehmen nähe klinik al Hami, im März Begehung. Wie hoch Mietforderungen von Grümel für  Jugendtreff im Casino, weg ist aber recht weit vom Ohngebie weg, was kostet Umbau, gibt es andere Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rep 26/27 Zunahme krippe/KG Hortplätze (70)gleichgeblieben. Elisabeth ist nicht ausgelastet 35 von 50 nur besetzt stand Februar. entspannt durch schulbetreuun g&lt;br /&gt;
Umsetzung tagesbetreuungsgesetzt vorlage nochmal den Neulingen zukommen lassen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.10.06&lt;br /&gt;
kritik die lu geworden ist, vorher mitteilen per mail, ds ausfällt Bach ht gelesen)&lt;br /&gt;
4. absatz begründung gemeinsm mit landkreis weil sachbearbeieer auch aus dienst ausscheidet 13900 euro für lwv, im bürgrbüro sprechstunde, bertungstage, keine kosten, kaum einer bearbeitet noch selbt, bing bei mehr nachfrage kann ausgeweitget werden? kalschnee um welche handelt es sich? dippel alle die schädigungen durch krieg erhalten haben von 150 auf 60 fälle runter, zb erholungsfreiheiten bach: Verbände unterrichten abstimmung: enthaltung fdp&lt;br /&gt;
bach: nutzen auf shelljugendstudie verweisen, internetausgabe, disktieren uf fulda runterbrchen, &lt;br /&gt;
leistungsbericht, familiengerechtes wohnumfeld, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cdu frau was ist Pflichtaufgabe, was freiwillig Möleney: nur kap2 &lt;br /&gt;
Dippel: thema konnexität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kalschnee bauplätze 20% an kindereiche familien, dippel kann man nur spekulieren&lt;br /&gt;
familiengerchtes wohnen 2 anträge von mediana und awo ascheberg 904 Anträge beim ministerium wir sind im bewerberfahren, läuft im kreis überzeugt, ds einer von beidem zum Zuge kommt (Mehrgenertionenhaus nicht wohnen sondern treffpunkt&lt;br /&gt;
hast göttinger frauenwohnprogramm) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel: zeigt spielplatzbroschüre, &lt;br /&gt;
bing ferienfreizeiten 94% Auslastung gibt es neue Zahlen, ibt es elterngesprähe im Vorfeld? Aus welchem wohnbereich kommt das meiste Klientel, Magistratsvorlage zu ferienfreizeiten ist zurückgenommen, &lt;br /&gt;
mölleney: mind 1 vortreffen mit eltern&lt;br /&gt;
Jugendleiterausbildung juleika krad wieviele erworben Mlleney:bundweit 100 000 Leute zwischen 30 und 50 machen in fd ausbildung modulartige ausbildung, lääuf sehr gut, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fördeung Tagespflge: vor einem jahr verabschiedet bildung von regionen, wann bericht als zwischenstep, molleney: jähnrlich 1 bericht an bunderegierung jedes jahr im März, erheblich tagespflegeplätze 10-20 Plätze kinder unter 3, betreibsgenehmingsänderungn, Bedarfsorientiert vermischt wo ranzeiten abgedeckt wrden könen Dippel: bambini rechtsverodnung musss beshlossen werden im Landtag ab 1.1 2007 trit in kraft die frage wie schnell es umgetztb werden knn, Mölleney ermßiggung 1/3 a 700 Kiner von 2200 Kinderplätze  teileise ermäßigugng aufgrund Einkommen (kArin ds ist viel)&lt;br /&gt;
Fuldgalerie ist schon zu klein, gebäudemäßig so arbeiten, dass schule und Kinergrten zusmmen sind, mit eltern insgespäräch kommen, brauchen übergangsregelung, rechtsanspruch kindergrtenplatz 2km umgebung steuerungs und lenkungsproblem, das werden wir lösen, projektgesellschaft wirbt damit, hab schon bei schule geschmunzelt, Ashenbrg kapazitäten sind nicht da &lt;br /&gt;
Ls programme 2007 schluss? dippel ganz aktuell, wiegang gerade für aschberg wichtig, dippel prjekte müssen sich nach gewisser zeit selbst  rage, eigentümerfrage, grümel, awo diakonie betreiberkonzept, welche eigenmittel sind nötig, LOS bwird aus sein (EU prog.), &lt;br /&gt;
800 000 euro sind im Haushalt, brehl und team engagiert, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erziehungshilfe: im märz 2007 bericht dazu cdu fragt wie unterscheidet sich zu Interventionsstelle.spf 3-5 Stunden beratung i familie&lt;br /&gt;
 bing ja im münstefeld: dippelrümel hat neuen standort, noch nicht abgeschlossen, problem mietpreis, rümel is noch im umbau,&lt;br /&gt;
hilfsfond werdende mütter wie sieht entwicklung 2005 aus wo beantragt man das möllenea 2500 euro pro fall, hilfe zu selbsthilfe dh in fom von darlehn, sich nicht als bittstellr fühlen selbtwert, antrag über anerkannten träger, diak. werk, jamt, awo etc. kann nicht persönlich beeantragt werden nur träger kann, nur noch für familien nicht werdende mütter&lt;br /&gt;
S39 sexualberatung gleicchbehndlung profa, skf dumon vitae, gibts im Ja Mitrbeiter  fortbildung, schmitt hanel skf zusammnarbeit sex missbrauch, alle ma sind da qualifiziert, keine neuen stellen, roh dss stellen wiedergestzt erden können, haushaltsusgleich bundesweit illusion, &lt;br /&gt;
hast: MA war vorher vorh im Frauenbüro Andra Kaufholt&lt;br /&gt;
2.5 org kindr und jugedhilfe netzwerk erziehungshile ag mädchenarbeit, beeindruckt von Bestandsaufnahme &lt;br /&gt;
wieviele kinder werden zurückgetelt? Beantwortung über protokoll&lt;br /&gt;
Dippel will sachliche kritik ich hör keine kritik, &lt;br /&gt;
wenn nichts kommt lass ich Fahrplan so laufen, sag ich jetzt mal ganz deutlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bing Schuldnerberatung könnte ausführlicher dargestellt werden dippel rechercier und legt vor&lt;br /&gt;
Integration koordination Ausländerangelegenheiten vermitteln, Anmeldungen etc. 116 generationen 22,4 % Migrationshintergrund, &lt;br /&gt;
hast projekt mutti spricht deutsh, programm eingestelllt, kosten holen uns ein, verdoppeln und verdreifachen sich.&lt;br /&gt;
schulgrenzen und schülerlenkung zur mischung der, klassen brauchen beschlusslage müssen wir erst woanders einspeisn, interkulturelle woche sehr erhellend, &lt;br /&gt;
schwimbad esperanto ab november. wieder offen, wir zahlen derzeit keine miete, 5 Euro  minus pro besucher im freibad&lt;br /&gt;
Anregung von lindner, rampe am Bahnhof, jugendliche mit migrationshintergund ufenthaltsplatz, bahnpolizei soll informiert weden.&lt;br /&gt;
 dippel: bitte antrag zurücknehmen bis märz, gibt tendenz, grundlegend öfnuen sollen, will sich geöffnete schulhöfe anschauen, schulleiter im boot, rückgestellt&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Leistungsbericht-Familiepolitik_2005.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ausschuss_f%C3%83%C2%BCr_Soziales,_Familie_und_Jugend</id>
		<title>Ausschuss fÃ¼r Soziales, Familie und Jugend</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ausschuss_f%C3%83%C2%BCr_Soziales,_Familie_und_Jugend"/>
				<updated>2006-12-29T17:05:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;Sitzungskalender 2007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
== Mitglieder des Ausschusses für Soziales, Familie und Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender:'''  [[Thomas Bach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellv. Vorsitzender:''' Bing, Edith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CDU''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bach|Bach, Thomas]]&lt;br /&gt;
* Hauck-Hiersch, Dorothee&lt;br /&gt;
* Hochgreef, Harald&lt;br /&gt;
* Jordan, Winfried&lt;br /&gt;
* Werner, Andrea&lt;br /&gt;
* Wiegand, Albert&lt;br /&gt;
* [[Margarete Ziegler-Raschdorf|Ziegler-Raschdorf, Margarete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SPD''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bing, Edith&lt;br /&gt;
* Kalschne, Mario&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bündnis 90/Die Grünen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiland, Knut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FDP''' &lt;br /&gt;
* Mühr, Helge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CWE (§ 62 Abs. 4 HGO)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Becker, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die LINKE.Offene Liste'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gruppe hat kein Stimmrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;big&amp;gt;'''Sitzungskalender 2007'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25. Januar&lt;br /&gt;
* 8. März&lt;br /&gt;
* 3. Mai&lt;br /&gt;
* 14. Juni&lt;br /&gt;
* 23. August&lt;br /&gt;
* 27. September&lt;br /&gt;
* 15. November&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Sitzung 16.11.2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bericht über den Verlauf des Jahresprogramms &amp;quot;Bildung und Freizeit 2006&amp;quot;	252/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Seniorenveranstaltungen der Stadt Fulda 2007	275/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Haushaltsplan 2007; Beratung der Einzelpläne 4 und 5 sowie des Unterabschnittes 6159, soweit die Veranschlagungen in die Zuständigkeit des Ausschusses fallen 272/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jahresprogramm &amp;quot;Bildung und Freizeit 2006&amp;quot;====&lt;br /&gt;
Der schriftliche Bericht lag den Ausschussmitgliedern vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seniorenveranstaltungen der Stadt Fulda 2007====&lt;br /&gt;
Das Programm der Seniorenfahrten wurde verabschiedet, vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung, damit schon Werbung gemacht werden könne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltsberatungen====&lt;br /&gt;
Je nach Haushaltsabschnitt wurden die einzelnen Anträge der Fraktionen und Gruppen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Integrationslotsen=====&lt;br /&gt;
Die SPD-Stadtfraktion beantragt, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
Die HH-Mittel für die Initiierung eines Modellprojektes „Integrationslotsen“ bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwanderung wird zukünftig verstärkt die Entwicklung unserer Gesellschaft beeinflussen. Bessere Integration und Assimilation der neuen Mitbürger ist aber heute schon nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engagierte Bürger aus Migrantenorganisationen und –vereinen helfen Zuwanderern bei der Orientierung in einer neuen Umgebung, helfen Fremdsein abbauen und steigern deren Akzeptanz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Der Ehrenamtlichkeit gilt es durch ein Ausbildungsangebot den Weg zu bereiten und sie muss auch durch das unterstützenden Angebot einer minimalen Infrastruktur durch die Stadt honoriert und gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Betätigungsfelder: Hilfestellung beim Umgang mit Behörden, begleitende Elternarbeit, im Gesundheitsbereich etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing stellte den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dippel begrüßt den Antrag, verweist aber darauf, dass es das Bürgerbüro gebe, den Ausländerbeauftragten Herr Hoseini und anderes. Er regt an, ihn als Prüfantrag in Verwaltung weiterzureichen, man solle mehrere Bereiche zusammenfassen in erster Hälfte des neues Jahres solle Bericht erstattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreichung als Prüfantrag erfolgte einstimmig  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt Stück um Stück&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sozialauschus 16.11.06&lt;br /&gt;
soniorenfahrten verabschiedet vorbehaltlich haushaltsgenehmigung gleicher umfang, damit schon werbung gemacht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.61 antrag außerhalb zuständigkeit erwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd modellprojekt imigrationswurzeln bing, orientierung aufneue Umgebung, umgang mit hördn eleichten&lt;br /&gt;
dipel antrag bgrüßen aber bürgebüro, hoseini, ollleny bereich snioren als prüfantrag bitten weiterzureichen in  verwaltung federführend zu begleiten, mehrere bereihe zusammenassen in erster nälfte des neues jahres, verwlun möge es prüfen einstimmg angenommen bach hebt hand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp antrag hartz 4 empfänger bach gibt rat zurückzuziehen und kollegen des kreises übegeben, mßühr verwirrt ist abgeschttert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 abschnitt 4000 &lt;br /&gt;
mölleney kostensteigerung 21,1 geringere anzahl 15 % erhöhung fallzahlen es vrmischen sich versciedene haushaltsstellen in 2000 4 fache summepersonal inzwischen auf verschiedene haushaltsstellen 2005 auf 2007 projekt  optimikerung heimunterbingung&lt;br /&gt;
auch bei stelleninhaberinne kleines problem schwagerschaft elterzeit, dadurch Rotation in 2007 ganz gezielt kostn der Jugendhilfe ungterschiedliche strukturen sachkundig machn in anderer stadt, verpflihtet zu 2 rauszugehen um fall beianrufen nachzugehne, intern optimirn innrhlb haushaltsplanes, &lt;br /&gt;
möllenei kevin  bruhte gerichtliche entscheidung&lt;br /&gt;
falzahlsteigerung indeswohohlgef 005 40 nrufe briefe mit hinweisen wgen k . in diesem jahr biks sep 100 vor kevin&lt;br /&gt;
ende des jahres 150 anrufe&lt;br /&gt;
sjwere hat sih nicht wesentl-ich geänder 20-30% völlige fehlanzeigen oder dezunitiv, in 10% sofortiger eingriff erfordrlich.&lt;br /&gt;
heiland rückkehrschluss mehr feedback aus organisationen prokejt eva.&lt;br /&gt;
heilnd sind die nonym? ja verschieden, teilweise informantenschutz,&lt;br /&gt;
dippel beim keis ähnlihe entwicklung evtl gemeinsame entgwicklung&lt;br /&gt;
3enthaltungen bing kaltschnee heiland&lt;br /&gt;
2. antragb selbes ergebnis &lt;br /&gt;
einzheln durchgestimmt abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kriegsopferfürsorge 1x monalich sprechstunde volr Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd netzwerk integration sportvereine&lt;br /&gt;
dippel stadtteilschwrpunktesportvereine haben eiladungen nicht fologe geleistet, wer gut wenn germania auch dran teilnehmen würden, bittet bing daraus Prüfntrag drausmachen.&lt;br /&gt;
frau hast darf sprechen gibt infos&lt;br /&gt;
einstimmig Rüfantrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ferienkalender frau werner, inhaltlich überarbeiten und frühr in di medien, &lt;br /&gt;
dippel so verkürzt von der Presse wiedergegeben&lt;br /&gt;
fleißaufgabe an mölleney darstellung ws alle noch zusätzlich läuft&lt;br /&gt;
kritische hintefragung aufwendung und Teilnehmerstärke&lt;br /&gt;
internetanmeldung und aktualisieug, einbezehung von privatanbiketern (Bach)&lt;br /&gt;
mölleney vorsihtig, wer macht das bgewinnorientiert, &lt;br /&gt;
dippel ich schätze fachmeinung sehr (aha aber bei mir nicht)&lt;br /&gt;
heiloand mündlicher antrag spieleberatung&lt;br /&gt;
ist in mehreren haushaltsiteln&lt;br /&gt;
mölleny spbera hat immer steigendere kundschaft während weihnahtsmarkt kanzlerpalais&lt;br /&gt;
spd asbildungsplätze in zusmmenarbeit awo etc. eigene ausildungsplätze dfür zur verfügung stteln plus fördung lohn und brot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda galerie  jugendsozialarbeit&lt;br /&gt;
dippel willprojektgesellschaft mit ins projekt zu bringen , samstg treff schule kl bürgerhaus problem soll dort besprochen werden, prlamntarier sollten eingebunden werden, bei galie schon überascungen erlebt, möcht auch fh ins spiel bringen zb spielflächen, vielleit uch gelder von projektgellschaft, &lt;br /&gt;
prüfatrg jugndsozialarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dippel will die Projektgesellschaft mit ins Boot bringen, es soll beim Samstagtreff in der Schule besprochen werden. Weiterhin sollten Parlamentarier eingebunden werden, bei der Galerie habe man schon Überraschungen erlebt. Dippel möchte auch die FH ins Spiel bringen zb. an Spielflächen, vielleicht auch Gelder von der Projektgellschaft. Abschließend wurde über den Antrag nicht abgestimmt, sondern als Prüfantrag in die Verwaltung gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar: Mit Hinweis auf das angebliche Defizit im Haushalt, hatte der Antrag keinerlei Chance, professionelle Jugendarbeit und Gelder für Räume sind wohl nicht vorgesehen,  einziges Vorstellbares für den Bürgermeister sind Studenten im Praktikum und Gelder von der Projektgesellschaft. Im Klartext: keinen Pfennig, pardon cent von der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
berichtsantrag  fpd art unterbingung 3 neue fälle mutter kind unterbringung 150 pro tag pflegefamilie 600 euro&lt;br /&gt;
gleiche beispiel wie jwa vom montg 12 Kinder&lt;br /&gt;
linke liste ist abgestimmt ?? Nö nur zu personlfragen&lt;br /&gt;
dormagen-antrag  fachausscuß jwa &amp;quot;frühe Hifen&amp;quot;evas entwiklung  eikne nahfrage&lt;br /&gt;
3 enthaltungen aein diskussion klles einzln und gleih durchgestimmt k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
superviionbin aus und fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spielplätze snierung wird ewig diskutirrt.&lt;br /&gt;
sind schon 2005 verschoben worden&lt;br /&gt;
prüfntrag zu wenig&lt;br /&gt;
3 ja stimmen 1 enthaltung&lt;br /&gt;
40 spielplätze in der stadt werden durch Lohn und Brotgereinigt, 60 vom betriebsamt, durch mittel von investmentbank zur qualifizierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne mehr mitarbeiter streetwork eingestellt werden, dippel: nicht eingestellt das ist wichtig&lt;br /&gt;
dippel stellenplanrelevnt? bumfangreiche honoraarkräfte&lt;br /&gt;
dippel wenn ich wwas genehmigt kriegen würde dann würde ichs in Jugendhilfe machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
antrag beburtshaus fördrung bthema &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ag sozialplaung wer molllen klug liga wohlfahtrspflege etc zusammenetzung im Ptotokoll herr stock dabei&lt;br /&gt;
(warum nicht dgb) ziegler raschdorf wr entscheidet dann landkreisgelder also Landkreis 382.000 vom Land werden dort verteilt, kreistag entscheidet karin füßr lukas ag sozalplaanungsgelder wären doch was für rhönwichtel??&lt;br /&gt;
antworten auf Anfragen&lt;br /&gt;
entscheidung im Ältestenrat dass fraktionsvorsitzende es weitergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
familinfördungsantrag wird von magistrat übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kindergaten grüne staffelungsänderungen&lt;br /&gt;
disenz beantragung automatische staffelung nach einommen, ermäigung von 35% in 5 euro abschnitten 3 pro rest cdu und fpd kontra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenzahl kindertagesstätten erhöhen von 1,5 auf 2  bedeutet 40 vollzeitsten 1,6 Miollionn euro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wichtel wohnort ersttet einrichtungsstandort&lt;br /&gt;
rhönwichtel bhaben mweltpreis der stadt bfulda gekriegt, umweltminister angeschrieben, ob über topf umweltpädagogik zuschuss? ja heiland 2 enthaltungen spd, cdu dagegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne niedrschwellige dorgenberatung, gesundheiitsvorsorgge st kreis zuständig, &lt;br /&gt;
substuttionsambuulanz aus hartz IV mittel !&lt;br /&gt;
105 000 euro an präventz 27100 an caritas&lt;br /&gt;
berichtsantrag&lt;br /&gt;
spd erhungsantrag demokartich vertretenene beik liga eingeladen (formu-lierung) wir waren nicht eingeladen! ganze bereich 4 und 5 verschont von kürzungen (vonwegen)&lt;br /&gt;
liga freien wohlfhrtpflege 3 ja rest gegenstimmen&lt;br /&gt;
aidshilfe 3 ja 1enthaltung abgelehnt&lt;br /&gt;
dippel:&amp;quot;das ist bkein sparhaushalt, der ier vorliegt&amp;quot;&lt;br /&gt;
gibt grundsatzbeschluss einzlene träger anträge werden nicht abgestimmt, &lt;br /&gt;
unterhltsvorchuss  kindr zw 6 un 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
laptop fdp anfrage beantwortet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bach: galasiniturnhalle schieben zugunstn umbau jugendtraff ostend 2 enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bing berichtet im maanntgstrat seien nhaushaltsreste bekaant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kindgrten 3 ja 1 enth, abgelehnt&lt;br /&gt;
 einrichtungen kinder erweiterung johannesbeg kinder unter 3&lt;br /&gt;
sehen sie das mal positiv es gibt den ersten erziehungsplan an der fulda galerie, jetzt geht shon eine kindergartengruppein den shule heiland gegenstimme weil keine zahlen vorliegen, 1 enth mühr&lt;br /&gt;
kindergarten nicht geabaut als sport und bewegungskindergarten, dasist nur das schild vor der tür (Heiland), um 2 gruppen zu klein&lt;br /&gt;
windfang kiga kohlhaus prüfntrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vermögengshaushalt 1 gegen 2 enthaltungen gebilligt&lt;br /&gt;
soziale stadt s. 243 fpd bürgerhaus aschenbrg im januar 1 jahr grümel awo diakonie betreibergemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd 900 000 euro umbau bügerhaus&lt;br /&gt;
privateignümer denen wir chon viele jaahre miete gezahlt habem (wem für was)&lt;br /&gt;
über 750 000 pläne ds azugeben gebäude steht nicht im eigenum der stadt, bis 2010 förderstellewirtschaftsministerium soziale stadt, festmietzeikt 1.8.2007 mietvertrag läuft aus ppp??? was ist das los???&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Kommentar: Die Anträge [[Die LINKE.Offene Liste]] aus dem September sind immer noch nicht auf der Tagesordnung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 5.10.06 ==&lt;br /&gt;
Tagesordnung: Abgabe der Kriegsopferfürsorge an den LWV und [[Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anträge [[Die LINKE.Offene Liste]] sind noch nicht auf der Tagesordnung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 31.8.06==&lt;br /&gt;
Die nächste war für Donnerstag den 31. August geplant, entfällt jedoch mangels Tagesordnungspunkten (Quelle: Thomas Bach, per Mail)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frage: An wen ist die Absage rumgemailt worden? Antwort über Kontaktmailadresse  (Karin) [[Benutzer:84.171.27.54|84.171.27.54]] 11:08, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer noch informiert wurde, weiß ich nicht. Meine E-Mail Adresse lautet: f.mueller@taunusstein.net.  Herr H. vom Bürgerbüro antwortete auf meine Frage nach der Uhrzeit (wann die Sitzung stattfinden würde) ebenfalls: ''die für den 31.08.06 geplante Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familie und Jugend der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda entfällt. Die nächste Sitzung dieses Ausschusses ist für den 05.10.06 geplant. Die Sitzungen beginnen in der Regel um 18:00 Uhr und finden im Sitzungsraum F 012 (Magistratssitzungszimmer) statt.'' Wie man davon erfahren sollte, dass die Sitzung ausfällt hat er nicht verraten. --[[Benutzer:84.171.78.153|84.171.78.153]] 11:35, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das finde ich echt den Hammer, die letzte Sitzung dauerte schon nur 30 Minuten, man muss mal ausrechnen, was das allein Sitzungsgeldern gekostet hat, und dann läuft gar nix, weil die Abgeordneten den Bericht zur Familienpolitik nicht gelesen haben. Und jetzt fällt es wieder aus, dabei war die Diskussion des Berichtes auf der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: In Sachen Sozialpolitik ist in Fulda wohl nicht viel los. Das muss geändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zur nächsten Sitzung sollten wir als [[Die LINKE.Offene Liste]] Anträge einbringen damit der Ausschuß endlich was zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Es sollte in einer Anfrage thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn schon die Abgeordneten nicht den Bericht diskutieren wollen, sollten wir es hier in der Öffentlichkeit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik 2005|Der Bericht ist hier schon zum Teil im fuldawiki und kann dort diskutiert werden, aus den Anregungen können Anfragen und Anträge gemacht werden.]]&lt;br /&gt;
(Karin) [[Benutzer:84.171.27.54|84.171.27.54]] 13:02, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 22.6.06 ==&lt;br /&gt;
Bericht folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sozialausschuss&lt;br /&gt;
Bach:keine Aufzeichungenhaben Kamera gerde abgehängt.&lt;br /&gt;
bericht zur Kenntns nehmen s. 2 bewertung gespräch mit betroffenen verbnden, Gießen achaffenburg auswertung daten fisklische Berachttung&lt;br /&gt;
Teen Gerichte spd will Atrag in Verwaltung haben, antrag nicht erledigt, Zwischenbericht dippek stimmt zu. 50 000 Euro 100% aus Landesmittel,wissenschaftliche Ausarbeitung, übrige Kosten Kommune kostet &lt;br /&gt;
Unterschied Täter Opfer ausgleich Möleey:PädagogischeBeleitung symbolische Gesten, Opfer gar nicht beteiligt.&lt;br /&gt;
missverstndlih 3 Punkt&lt;br /&gt;
CDU Diskrepanz zu erzieherischem wert, erzieherische massnahme durch staasanwalt und Richter, mölleney Mehrklassensituation Täter Hauptschüler sitzen Gymnasiasten zu Gericht Kritikpunkt v Mangelsdorf (Wissenschaftler)&lt;br /&gt;
einstimmig Berichtsantrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsbericht Leitlinien Bestandsaufnahme, wo wr stehen was zu veründern ist, Kritik einspeisen, Famiienlitik ändert sich überall, Bericht steht im Internet untre Federführug Amt 51&lt;br /&gt;
lndes und bundesplitisce entwcklungen sollen runtergebrochen werden af kommunale ebene. werben den Bericht zu lesen, lieber nochml aufdie Tagesordnung&lt;br /&gt;
s.33 soz Familienhilfe 3 MA spd will bericht wie die Arbeit umgesetzt wird. Mölleney ab märz 2005 inhaltlich gearbeitet märz 2007 Bericht zuur Konzeption&lt;br /&gt;
tagesbetreuungsausbaugesetzmuss auch Bericht gegeben werden.&lt;br /&gt;
Ippel wirbt dafür den Bericht zu lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4700 Freiwillige Leistungen fiskaliche ströme&lt;br /&gt;
Überschneidung mit Leistungen des Kreises.&lt;br /&gt;
S. 15 Anbindung im Wohnhaus nicht unproblematisch. Gümel wird sich räumlich verändern. schwierig räumlichkeiten zu kriegen, grümel will casio übernehmen nähe klinik al Hami, im März Begehung. Wie hoch Mietforderungen von Grümel für  Jugendtreff im Casino, weg ist aber recht weit vom Ohngebie weg, was kostet Umbau, gibt es andere Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rep 26/27 Zunahme krippe/KG Hortplätze (70)gleichgeblieben. Elisabeth ist nicht ausgelastet 35 von 50 nur besetzt stand Februar. entspannt durch schulbetreuun g&lt;br /&gt;
Umsetzung tagesbetreuungsgesetzt vorlage nochmal den Neulingen zukommen lassen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.10.06&lt;br /&gt;
kritik die lu geworden ist, vorher mitteilen per mail, ds ausfällt Bach ht gelesen)&lt;br /&gt;
4. absatz begründung gemeinsm mit landkreis weil sachbearbeieer auch aus dienst ausscheidet 13900 euro für lwv, im bürgrbüro sprechstunde, bertungstage, keine kosten, kaum einer bearbeitet noch selbt, bing bei mehr nachfrage kann ausgeweitget werden? kalschnee um welche handelt es sich? dippel alle die schädigungen durch krieg erhalten haben von 150 auf 60 fälle runter, zb erholungsfreiheiten bach: Verbände unterrichten abstimmung: enthaltung fdp&lt;br /&gt;
bach: nutzen auf shelljugendstudie verweisen, internetausgabe, disktieren uf fulda runterbrchen, &lt;br /&gt;
leistungsbericht, familiengerechtes wohnumfeld, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cdu frau was ist Pflichtaufgabe, was freiwillig Möleney: nur kap2 &lt;br /&gt;
Dippel: thema konnexität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kalschnee bauplätze 20% an kindereiche familien, dippel kann man nur spekulieren&lt;br /&gt;
familiengerchtes wohnen 2 anträge von mediana und awo ascheberg 904 Anträge beim ministerium wir sind im bewerberfahren, läuft im kreis überzeugt, ds einer von beidem zum Zuge kommt (Mehrgenertionenhaus nicht wohnen sondern treffpunkt&lt;br /&gt;
hast göttinger frauenwohnprogramm) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel: zeigt spielplatzbroschüre, &lt;br /&gt;
bing ferienfreizeiten 94% Auslastung gibt es neue Zahlen, ibt es elterngesprähe im Vorfeld? Aus welchem wohnbereich kommt das meiste Klientel, Magistratsvorlage zu ferienfreizeiten ist zurückgenommen, &lt;br /&gt;
mölleney: mind 1 vortreffen mit eltern&lt;br /&gt;
Jugendleiterausbildung juleika krad wieviele erworben Mlleney:bundweit 100 000 Leute zwischen 30 und 50 machen in fd ausbildung modulartige ausbildung, lääuf sehr gut, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fördeung Tagespflge: vor einem jahr verabschiedet bildung von regionen, wann bericht als zwischenstep, molleney: jähnrlich 1 bericht an bunderegierung jedes jahr im März, erheblich tagespflegeplätze 10-20 Plätze kinder unter 3, betreibsgenehmingsänderungn, Bedarfsorientiert vermischt wo ranzeiten abgedeckt wrden könen Dippel: bambini rechtsverodnung musss beshlossen werden im Landtag ab 1.1 2007 trit in kraft die frage wie schnell es umgetztb werden knn, Mölleney ermßiggung 1/3 a 700 Kiner von 2200 Kinderplätze  teileise ermäßigugng aufgrund Einkommen (kArin ds ist viel)&lt;br /&gt;
Fuldgalerie ist schon zu klein, gebäudemäßig so arbeiten, dass schule und Kinergrten zusmmen sind, mit eltern insgespäräch kommen, brauchen übergangsregelung, rechtsanspruch kindergrtenplatz 2km umgebung steuerungs und lenkungsproblem, das werden wir lösen, projektgesellschaft wirbt damit, hab schon bei schule geschmunzelt, Ashenbrg kapazitäten sind nicht da &lt;br /&gt;
Ls programme 2007 schluss? dippel ganz aktuell, wiegang gerade für aschberg wichtig, dippel prjekte müssen sich nach gewisser zeit selbst  rage, eigentümerfrage, grümel, awo diakonie betreiberkonzept, welche eigenmittel sind nötig, LOS bwird aus sein (EU prog.), &lt;br /&gt;
800 000 euro sind im Haushalt, brehl und team engagiert, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erziehungshilfe: im märz 2007 bericht dazu cdu fragt wie unterscheidet sich zu Interventionsstelle.spf 3-5 Stunden beratung i familie&lt;br /&gt;
 bing ja im münstefeld: dippelrümel hat neuen standort, noch nicht abgeschlossen, problem mietpreis, rümel is noch im umbau,&lt;br /&gt;
hilfsfond werdende mütter wie sieht entwicklung 2005 aus wo beantragt man das möllenea 2500 euro pro fall, hilfe zu selbsthilfe dh in fom von darlehn, sich nicht als bittstellr fühlen selbtwert, antrag über anerkannten träger, diak. werk, jamt, awo etc. kann nicht persönlich beeantragt werden nur träger kann, nur noch für familien nicht werdende mütter&lt;br /&gt;
S39 sexualberatung gleicchbehndlung profa, skf dumon vitae, gibts im Ja Mitrbeiter  fortbildung, schmitt hanel skf zusammnarbeit sex missbrauch, alle ma sind da qualifiziert, keine neuen stellen, roh dss stellen wiedergestzt erden können, haushaltsusgleich bundesweit illusion, &lt;br /&gt;
hast: MA war vorher vorh im Frauenbüro Andra Kaufholt&lt;br /&gt;
2.5 org kindr und jugedhilfe netzwerk erziehungshile ag mädchenarbeit, beeindruckt von Bestandsaufnahme &lt;br /&gt;
wieviele kinder werden zurückgetelt? Beantwortung über protokoll&lt;br /&gt;
Dippel will sachliche kritik ich hör keine kritik, &lt;br /&gt;
wenn nichts kommt lass ich Fahrplan so laufen, sag ich jetzt mal ganz deutlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bing Schuldnerberatung könnte ausführlicher dargestellt werden dippel rechercier und legt vor&lt;br /&gt;
Integration koordination Ausländerangelegenheiten vermitteln, Anmeldungen etc. 116 generationen 22,4 % Migrationshintergrund, &lt;br /&gt;
hast projekt mutti spricht deutsh, programm eingestelllt, kosten holen uns ein, verdoppeln und verdreifachen sich.&lt;br /&gt;
schulgrenzen und schülerlenkung zur mischung der, klassen brauchen beschlusslage müssen wir erst woanders einspeisn, interkulturelle woche sehr erhellend, &lt;br /&gt;
schwimbad esperanto ab november. wieder offen, wir zahlen derzeit keine miete, 5 Euro  minus pro besucher im freibad&lt;br /&gt;
Anregung von lindner, rampe am Bahnhof, jugendliche mit migrationshintergund ufenthaltsplatz, bahnpolizei soll informiert weden.&lt;br /&gt;
 dippel: bitte antrag zurücknehmen bis märz, gibt tendenz, grundlegend öfnuen sollen, will sich geöffnete schulhöfe anschauen, schulleiter im boot, rückgestellt&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Leistungsbericht-Familiepolitik_2005.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Denkmalbeirat</id>
		<title>Denkmalbeirat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Denkmalbeirat"/>
				<updated>2006-12-29T16:46:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;endlich die Mitgliederliste, sang und klaglos auf fulda.de gefunden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Denkmalbeirat der Stadt Fulda tagt hinter verschlossenen Türen. Die Namen der Mitglieder wurden nicht veröffentlicht. Beschlüsse und Abstimmungen, sowie Tagesordnung bleiben verborgen. Die Öffentlichkeit wird nicht über die Sitzungen informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie andere die Arbeit des Denkmalbeirates handhaben findet sich beispielsweise hier [http://www.schlitzerbote.de/SBLokales.nsf/6095d2e43d693e794125671100543f07/ece0099ede785467c1256af2005d7282?OpenDocument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stimmberechtigten Mitglieder werden vom [[Magistrat]] der Stadt Fulda berufen. Desweiteren konnte jedes in der Stadtverordnetenversammlung vertretene Partei einen Vertreter mit beratender Stimme entsenden. Diese bisher gültige Satzung wurde jedoch in der [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006# Satzungsänderung Denkmalbeirat|Stadtverordnetenversammlung Juli 2006]] geändert. Die kleinen Parteien und Gruppen haben nun keinen Sitz mehr. Unten die alte Satzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''§ 3'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitglieder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Magistrat beruft nach Anhörung des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen für die Dauer der Wahlperiode der Stadtverordnetenversammlung die Mitglieder des Denkmalbeirates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Denkmalbeirat gehören als stimmberechtigte Mitglieder sachverständige Bürger und Bürgerinnen an, die insbesondere die Fachgebiete Kunstgeschichte, Architektur, Vor- und Frühgeschichte, Geschichte und Volkskunde sowie das Handwerk und die Grundeigentümer vertreten. Dem Beirat gehören 9 stimmberechtigte Mitglieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien entsenden je eines ihrer Mitglieder oder einen fachkundigen Bürger/eine fachkundige Bürgerin ihres Vertrauens mit beratender Stimme in den Denkmalbeirat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen ist Mitglied mit beratender Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namentliche Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Vorsitzender''' &lt;br /&gt;
:[[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''stellv. Vorsitzender''' &lt;br /&gt;
: Michael Mott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Stimmberechtigte Mitglieder''' &lt;br /&gt;
:Dipl.-Ing. [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
:Heinrichstraße 67&lt;br /&gt;
:36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dipl.-Ing. Gerwin Stein&lt;br /&gt;
:Am Holderstrauch 38&lt;br /&gt;
:36041 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prälat Rudolf Hofmann&lt;br /&gt;
:Paulustor 5&lt;br /&gt;
:36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alfred Graf von Soden&lt;br /&gt;
:Adalbertstraße 44&lt;br /&gt;
:36039 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Michael Mott&lt;br /&gt;
:Vor dem Peterstor 8&lt;br /&gt;
:36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Michael Imhoff&lt;br /&gt;
:Stettiner Straße 25&lt;br /&gt;
:36100 Petersberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nadja Witzel&lt;br /&gt;
:Bastheimstraße 31a&lt;br /&gt;
:36100 Petersberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Margarete Ziegler-Raschdorf]]&lt;br /&gt;
:Niesiger Straße 172&lt;br /&gt;
:36039 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Claus Diegelmann&lt;br /&gt;
:Rittergasse 2&lt;br /&gt;
:36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Beratende Mitglieder'''&lt;br /&gt;
:CDU &lt;br /&gt;
:Franz-Josef Heimann&lt;br /&gt;
:M.-Schönberger-Straße 1&lt;br /&gt;
:36043 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:CDU &lt;br /&gt;
:Dr. Albert Post&lt;br /&gt;
:Ulrich-von-Hutten-Straße 5&lt;br /&gt;
:36043 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:CDU &lt;br /&gt;
:Katharina Kramer&lt;br /&gt;
:Weimarer Straße 21&lt;br /&gt;
:36039 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:SPD &lt;br /&gt;
:Hannelore Schultheis&lt;br /&gt;
:Karlstraße 5&lt;br /&gt;
:36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bündnis 90/DIE GRÜNEN&lt;br /&gt;
:Prof. Dr. Thomas Göller&lt;br /&gt;
:Tränke 25&lt;br /&gt;
:36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Hans Joachim Haaßengier&lt;br /&gt;
:Landesamt für Denkmalpflege&lt;br /&gt;
:Schloss Biebrich/Westflügel&lt;br /&gt;
:65203 Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Andreas Thiedmann&lt;br /&gt;
:Landesamt für Denkmalpflege&lt;br /&gt;
:Außenstelle Marburg&lt;br /&gt;
:Abt. Baudenkmalpflege&lt;br /&gt;
:Ketzerbach 10&lt;br /&gt;
:35037 Marburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''vom [[Magistrat]]''' &lt;br /&gt;
:CDU &lt;br /&gt;
:[[Oberbürgermeister]]&lt;br /&gt;
:[[Gerhard Möller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:parteilos &lt;br /&gt;
:Stadtbaurätin&lt;br /&gt;
:[[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von der Verwaltung''' &lt;br /&gt;
:Dr. Werner Kirchhoff&lt;br /&gt;
:Kulturamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Michael Schwab&lt;br /&gt;
:Presse- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig veröffentlicht am 15. Dezember 2006 hier [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Gremien_Denkmalbeirat.pdf]&lt;br /&gt;
in der neuen Zusammensetzung ohne die kleinen Parteien und Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstreit der Interessen ===&lt;br /&gt;
Seit 2001 führt der Architekt [[Manfred Reith]] den Vorsitz im Denkmalbeirat. Auf der einen Seite stellt er die Tagesordnung der Sitzungen zusammen, beeinflußt wesentlich Entscheidungen mit (z.B. Vorgaben des [[Q-Park]] Wettbewerbs, Abriß Turnhalle) in seiner Eigenschaft als Architekt nimmt er an den besagten Ausschreibungen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hessische Gemeindeordnung schreibt vor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Widerstreit der Interessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Niemand darf in haupt- oder ehrenamtlicher Tätigkeit in einer Angelegenheit beratend oder entscheidend mitwirken, wenn er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. durch die Entscheidung in der Angelegenheit einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil erlangen kann,''...[http://www.hessenrecht.hessen.de/gesetze/33_kommunalwesen/331-1-hgo/paragraphen/para25.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst verankert die Unabhängigkeit des Gremiums:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''soll jeder Magistrat oder Kreisausschuss nach Anhörung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen einen sachverständigen, unabhängigen Denkmalbeirat berufen.''[http://www.hmwk.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMWK/HMWK_Internet/med/2e7/2e770529-26d2-8a01-44b9-461bf5aa60df,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda wird seit 2001 gegen diese Grundsätze verstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzung des Denkmalbeirates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/ortsrecht/61_5.htm ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung April 2006 ==&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Denkmalbeirates stehen unter Verschwiegenheitspflicht. Formales, wie Art der Einladung und Zusammensetzung können bei einem satzungsgemäßen Gremium der Stadt Fulda nicht der Verschwiegenheit unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeladen wurde der Mandatsträger DIE LINKE.Offene Liste am Tage der Sitzung. Es mußte davon ausgegangen werden, dass das Gremium neu konstituiert werden sollte. Eine Neuwahl des Vorsitzenden wurde durchgeführt. Die Vertreterin DIE LINKE.Offene Liste wurde des Saales verwiesen, als sie reklamierte, dass die Kürze der Vorbereitung von 5 Stunden nicht ausreichend sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai 2006 - weitere Sitzungen finden statt==&lt;br /&gt;
jedoch ohne Einladung an DIE LINKE. Offene Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai 2006 -Antrag der CDU zur Ausgrenzung==&lt;br /&gt;
Die CDU beantragt, die Satzung zu verändern, damit das Gremium zu verkleinern und nicht mehr alle Parteien/Wählergruppierungen zuzulassen. Nur noch Fraktionen sollen zugelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juni 2006 - [[Ältestenrat]] verschärft CDU Antrag == &lt;br /&gt;
In der Sitzung des [[Ältestenrat]]es wird der Antrag der CDU sogar dahingehend verschärft, dass zukünftig nur noch CDU (3), SPD (2) GRÜNE (1) als beratendende Mitglieder im Denkmalbeirat vertreten sein sollen. Die rechtlichen Bedenken, die die LINKE.Offene Liste in ihrem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung benannte wurden dem Ältestenrat nicht kundgetan, obwohl die Stadtverordntenvorsteherin bereits über die Unterlagen verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Juni 2006 - Unser Antrag ==&lt;br /&gt;
Wir stellten zur Stadtverordnetensitzung einen Antrag zur Nichtbefassung des CDU Antrages wegen offensichtlichen Verstoßes gegen die Durchführungsbestimmungen zum Denkmalschutzgesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Büro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Stadtverordnetenvorsteherin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Durchführungsverordnung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes Organisation und Verfahren der Denkmalbehörden - Hessen – Hessisches Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Vom 11. Mai 2005 (StAnz. 2005 S. 1904) GLl.-Nr.: 76  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heißt  es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''8. Denkmalbeiräte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Darüber hinaus sollte dem Denkmalbeirat auch je ein Vertreter der im Kreistag beziehungsweise der Stadtverordnetenversammlung vertretenen politischen Parteien mit beratender Stimme angehören.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mustersatzung wird dies dann so aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die im Kreistag/in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien entsenden je eines ihrer Mitglieder oder einen fachkundigen Bürger ihres Vertrauens mit beratender Stimme in den Denkmalbeirat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Durchführungsverordnung nach der Änderung der HGO vom 1. April 2005 bzgl. Fraktionsstatus erlassen wurde, sind hiermit ausdrücklich je ein Mitglied aller in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr sollte geprüft werden, inwieweit die bisher geltende Satzung des Denkmalbeirates Fulda noch der Durchführungsverordnung vom 11. Mai 2005 entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere diese Grundsätze finden in der Fuldaer Satzung keine Anwendung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''soll jeder Magistrat oder Kreisausschuss nach Anhörung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen einen sachverständigen, unabhängigen Denkmalbeirat berufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es ist erwünscht, dass der Denkmalbeirat die denkmalpflegerischen Belange in seinem Arbeitsgebiet gegenüber der Öffentlichkeit vertritt und die Vereine und Institutionen, die Denkmalpflege fördern und vertreten, berät und unterstützt'' .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen beantragen wir Nichtbefassung des Antrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Satzung sollte in Übereinstimmung mit der im Staatsanzeiger veröffentlichten Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 11. Mai 2005 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text aus dem Staatsanzeiger downloadbar hier [http://www.hmwk.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMWK/HMWK_Internet/med/2e7/2e770529-26d2-8a01-44b9-461bf5aa60df,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzung des Denkmalbeirates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/ortsrecht/61_5.htm ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presserklärung zu Ausgrenzung der kleinen Parteien und Gruppen aus dem Denkmalbeirat==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lokalredaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fuldaer Zeitung&lt;br /&gt;
*osthessennews&lt;br /&gt;
*fuldainfo&lt;br /&gt;
*Radio ffh&lt;br /&gt;
*Fuldaer Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei eine Presseinformation des Stadtverordneten Günter Maul zur Ausgrenzung von LINKE.Offene Liste, CWE, FDP u.a aus dem Denkmalbeirat.&lt;br /&gt;
Der Text hängt auch als Worddokument dieser mail an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
(Schriftführung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presseerklärung                                     11.7.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Arroganz der Macht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste ist entsetzt über das Verhalten der Mehrheitsfraktionen bei der letzten Stadtverordnetensitzung, per Satzungsänderung die Zusammensetzung des Denkmalbeirates zu verändern. Bislang gehören dem Gremium, das zu Bau- und Abrissmassnahmen gehört wird, 9 stimmberechtigte sachkundige Mitglieder und je ein Vertreter der Parteien des Stadtparlamentes an. Dies soll jetzt anders werden: Die Arbeit der kleinen Fraktionen und Gruppen wird beschnitten, sie sollen keinen Einblick mehr haben in die Tätigkeit des Denkmalbeirates, deren stimmberechtigte Mitglieder vom Magistrat berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste stellt fest, dass es sich bei der Tätigkeit des Denkmalbeirates bereits in den letzten Jahren um eine von der Öffentlichkeit abgeschirmte Angelegenheit gehandelt habe. Die Mitglieder waren nicht bekannt, Öffentlichkeitsarbeit wurde nicht betrieben, wann er tagte und was auf der Tagesordnung stand blieb der Öffentlichkeit verborgen. Die Mitglieder sind zur Schweigepflicht angehalten, was auch auf solch formale Dinge wie Zusammensetzung, Tagesordnung, Beschlüsse ausdehnt wurde. Die Linke.Offene Liste fragt: was hat der Denkmalbeirat zu verbergen, dass mehr als 13% der bei der Kommunalwahl abgegebenen Stimmen unter den Tisch fallen und die gewählten Vertreter nun ausgegrenzt werden sollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll nicht bekannt werden, dass als Vorsitzender bisher der Architekt fungierte, der sich gleichzeitig an Architektenwettbewerben beteiligt, deren Voraussetzungen zuvor im Denkmalbeirat besprochen und abgestimmt wurden? Ein Blick auf die zuvor versehentlich ausgesprochene Einladung genügte der LINKEN Offenen Liste, um diesen weiteren Verstoß gegen Durchführungsbestimmung und Hessische Gemeindeordnung bezüglich &amp;quot;Widerstreit der Interessen&amp;quot; festzustellen. Die Hessische Gemeindeordnung schreibt vor: Widerstreit der Interessen (1) Niemand darf in haupt- oder ehrenamtlicher Tätigkeit in einer Angelegenheit beratend oder entscheidend mitwirken, wenn er  1. durch die Entscheidung in der Angelegenheit einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil erlangen kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angst muss groß sein, dass vielleicht irgendwelche nicht ganz astreine Dinge zum Vorschein kommen könnten. In ganz Hessen halten sich die Städte, Gemeinden und Kreise an die Durchführungsverordnung des Ministerium für Wissenschaft und Kunst zur Bildung von Denkmalbeiräten. Aber Fulda meint diese Verordnung ignorieren zu können. Die CDU ist der Meinung, es handle sich hierbei lediglich um eine „Kann“-Bestimmung. Die LINKE.Offene Liste ist vielmehr der Meinung, dass das Ministerium für Wissenschaft und Kunst in seiner aktuellen Durchführungsbestimmung  klar ausdrückt, dass alle im Stadtparlament vertretenen demokratisch gewählten Parteien beim Denkmalbeirat beteiligt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wird die LINKE Offene Liste von dem Vorschlag des Herrn Stollberg (CDU) Gebrauch machen und die Satzungsänderung auf Übereinstimmung mit der Durchführungsverordnung prüfen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Günter|Günter Maul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtverordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fuldaerfreiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=712&amp;amp;mode=&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0]&lt;br /&gt;
*Fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=9041&amp;amp;PHPKITSID=2fda6f29101fa951a862e7419f82132a]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über den Antrag der CDU Fraktion zur Satzungsänderung siehe (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124773]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]] [[Kategorie:Programm]] [[Kategorie:Stadtentwicklung]] [[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Bronzezeit</id>
		<title>Bronzezeit</title>
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				<updated>2006-12-29T00:21:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;Fragen an den Magistrat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf erste Besiedlungen im Raum Fulda am Ende der Steinzeit um ca. 5000 v. Chr. weisen Bandkeramikfunde hin. Der Fuldaer Prof. Dr. Joseph Vonderau (1863-1951) hat mit seinen über 100 Ausgrabungen den Grundstock für die Forschungen zur Vor- und Frühgeschichte im Fuldaer Raum gelegt. Daher ist das [[Vonderau Museum]] zur Stadtgeschichte auch nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schulzenberg (bei Fulda) in der westlichen Gemarkung Fuldas wurde ein Hockergrab-Begräbnisplatz entdeckt, der um 2700-2200 v. Chr, dem Ende der Steinzeit, angelegt worden sein mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronze1.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Aus gefundenen Hügelgräbern, die auf 1550 v. Chr. datiert werden, ist ersichtlich, dass die Besiedlung während der mittleren Bronzezeit intensiver wurde. Ebenfalls zur Bronzezeit zählen die Urnengäber, die am Haimberg gefunden wurden. Diese Urnenfelderkultur wird auf 1200-750 v. Chr datiert. Im September 2006 wurde beim Bau des [[Westring]]es eine bronzezeitliche Siedlung zwischen Johannesberg und Sickels gefunden. Die Anlage ist einzigartig in Hessen. In einer Notgrabung von wenigen Tagen wurden Getreidespeicher, Gräber und bronzezeitliche Müllgruben vermessen und Funde geborgen. Die Bauarbeiten der Trasse drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronze4.jpg|left]]&lt;br /&gt;
== Fragen bleiben ==&lt;br /&gt;
Die Trasse des [[Westring]]es führt direkt über die Siedlung. Obwohl bereits 2003 Bodensondierungen vermuten ließen, dass sich hier eine Siedlung befinden würde, hat man die Trasse direkt über die unbekannten Funde geplant. Im Jahre 2005 wurde die unten abgebildete Brücke errichtet, sie durchschneidet die Siedlung. Archäologen waren damals nicht zur Stelle, denn der Stadt- und Kreisarchäologe und Bronzezeit-Spezialist Dr. Matthias Müller verstarb 2004 überraschend. Es steht zu vermuten, dass schon durch diesen Brückenbau ein Gutteil der Siedlung zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man heute (29.9.06) das Gelände in Augenschein nimmt, fällt auf, dass die gesamte Notgrabungsstätte mit schwerem Gerät für die Trassenführung planiert wurde. Der Leiter der Notgabung, beklagt den bejammernswerten Zustand der Fundstücke &amp;quot;alles sei verscherbt&amp;quot; und verweist auf den schweren Boden, der die Fundstücke zerdrückt habe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Kreis haben seit zwei Jahren immer noch keinen Archäologen [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157908]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronze7.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzekaputt.jpg|framed|'''November 2006: Die Gräber und Siedlungsfunde sind zerstört''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfrage zur Stadtverordnetensitzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Notgrabung Westring|Stadtverordnetensitzung Dezember 2006]] stellte [[Die LINKE.Offene Liste]] eine Anfrage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wurden im Jahr 2003, 2004 oder 2005 vor dem Bau der Brücke inmitten des heutigen Ausgrabungsgebietes Grabungen durchgeführt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn beim Brückenbau keine Funde sichergestellt werden konnten, welches ist der Grund dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wann gedenkt der Magistrat die seit 2004 vakante Stelle des Stadtarchäologen wieder zu besetzen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Notgrabung Westring|Zur vollständigen Anfrage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* 29.12.06 Das lange Warten auf den Nachfolger - Stelle des Stadt- und Kreisarchäologen seit 2004 vakant / OB schlägt Halbtags-Lösung vor [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=168235]&lt;br /&gt;
* 1.10.06 Fulda Aktuell Buddeln in der Bronzezeit [http://194.25.86.242/fulda/FMPro?-DB=fu-artikel.fp5&amp;amp;-format=artikelquer.html&amp;amp;artikel.nummer=3635&amp;amp;-script=aktiv&amp;amp;-lay=www&amp;amp;-find]&lt;br /&gt;
* 29.9.06 „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 27.9.06 Stelle des Archäologen weiter offen -Zweijährige Vakanz [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157908]&lt;br /&gt;
* 27.9.06 FZ Forscher schwärmen von den Funden - Hessens erste Siedlung aus später Bronzezeit entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157820]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der [[Westring]] und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transparenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Bronzezeit</id>
		<title>Bronzezeit</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;Presse + Anfrage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf erste Besiedlungen im Raum Fulda am Ende der Steinzeit um ca. 5000 v. Chr. weisen Bandkeramikfunde hin. Der Fuldaer Prof. Dr. Joseph Vonderau (1863-1951) hat mit seinen über 100 Ausgrabungen den Grundstock für die Forschungen zur Vor- und Frühgeschichte im Fuldaer Raum gelegt. Daher ist das [[Vonderau Museum]] zur Stadtgeschichte auch nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schulzenberg (bei Fulda) in der westlichen Gemarkung Fuldas wurde ein Hockergrab-Begräbnisplatz entdeckt, der um 2700-2200 v. Chr, dem Ende der Steinzeit, angelegt worden sein mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronze1.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Aus gefundenen Hügelgräbern, die auf 1550 v. Chr. datiert werden, ist ersichtlich, dass die Besiedlung während der mittleren Bronzezeit intensiver wurde. Ebenfalls zur Bronzezeit zählen die Urnengäber, die am Haimberg gefunden wurden. Diese Urnenfelderkultur wird auf 1200-750 v. Chr datiert. Im September 2006 wurde beim Bau des [[Westring]]es eine bronzezeitliche Siedlung zwischen Johannesberg und Sickels gefunden. Die Anlage ist einzigartig in Hessen. In einer Notgrabung von wenigen Tagen wurden Getreidespeicher, Gräber und bronzezeitliche Müllgruben vermessen und Funde geborgen. Die Bauarbeiten der Trasse drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronze4.jpg|left]]&lt;br /&gt;
== Fragen bleiben ==&lt;br /&gt;
Die Trasse des [[Westring]]es führt direkt über die Siedlung. Obwohl bereits 2003 Bodensondierungen vermuten ließen, dass sich hier eine Siedlung befinden würde, hat man die Trasse direkt über die unbekannten Funde geplant. Im Jahre 2005 wurde die unten abgebildete Brücke errichtet, sie durchschneidet die Siedlung. Archäologen waren damals nicht zur Stelle, denn der Stadt- und Kreisarchäologe und Bronzezeit-Spezialist Dr. Matthias Müller verstarb 2004 überraschend. Es steht zu vermuten, dass schon durch diesen Brückenbau ein Gutteil der Siedlung zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man heute (29.9.06) das Gelände in Augenschein nimmt, fällt auf, dass die gesamte Notgrabungsstätte mit schwerem Gerät für die Trassenführung planiert wurde. Der Leiter der Notgabung, beklagt den bejammernswerten Zustand der Fundstücke &amp;quot;alles sei verscherbt&amp;quot; und verweist auf den schweren Boden, der die Fundstücke zerdrückt habe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Kreis haben seit zwei Jahren immer noch keinen Archäologen [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157908]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronze7.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzebruecke.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzekaputt.jpg|framed|'''November 2006: Die Gräber und Siedlungsfunde sind zerstört''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfrage zur Stadtverordnetensitzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Stadtverordnetensitzung Dezember 2006#Notgrabung Westring|Stadtverordnetensitzung Dezember 2006]] stellten wir eine Anfrage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* 29.12.06 Das lange Warten auf den Nachfolger - Stelle des Stadt- und Kreisarchäologen seit 2004 vakant / OB schlägt Halbtags-Lösung vor [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=168235]&lt;br /&gt;
* 1.10.06 Fulda Aktuell Buddeln in der Bronzezeit [http://194.25.86.242/fulda/FMPro?-DB=fu-artikel.fp5&amp;amp;-format=artikelquer.html&amp;amp;artikel.nummer=3635&amp;amp;-script=aktiv&amp;amp;-lay=www&amp;amp;-find]&lt;br /&gt;
* 29.9.06 „Zweifel am Rechtsstaat“ Gegner des Westrings hoffen auf Gericht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158095]&lt;br /&gt;
* 27.9.06 Stelle des Archäologen weiter offen -Zweijährige Vakanz [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157908]&lt;br /&gt;
* 27.9.06 FZ Forscher schwärmen von den Funden - Hessens erste Siedlung aus später Bronzezeit entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157820]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 ON 3.000 Jahre alte Gräber der Bronzezeit - Ausgrabungen auf Westring-Trasse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1128277]&lt;br /&gt;
* 25.9.06 FZ: Der [[Westring]] und die Bronzezeit -Bei Johannesberg wurden auf der Trasse 3000 Jahre alte Gräber und Siedlungsreste entdeckt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157430]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alois Rhiel|Rhiel]]: „Auf dem ersten Abschnitt des Westrings Fulda rollt nun der Verkehr“ Abschnitt bindet an [[Industriepark Fulda West|Industriegebiet Fulda West]] an und verläuft zwischen Haimbach und Mittelrode [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=156943]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transparenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006"/>
				<updated>2006-12-28T23:50:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;typo Anträge in die Fachausschussberichte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt, Anträge der Parteien sind auch noch nicht vollständig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung&amp;quot;, betont Lindner Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wolle die SPD-Fraktion  seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenze, verhindere Perspektiven und verstärke den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schaffe, müsse der Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % könne gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer wolle mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse viel früher gehandelt werden. Doch das verlange kommunales Geld. &amp;quot;Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar&amp;quot;: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb müsse dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löse keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. &amp;quot;Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärke sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nützten demokratisch tolerante Gesellschaften, würden aber ihr eigenes Leben leben und konterkarierten damit Integrationsbemühungen. &amp;quot;Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]], das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik sei eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeige sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächten sich Fehler der Vergangenheit: &amp;quot;Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert&amp;quot;. Unklare Eigentümerfragen verhinderten zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es würde geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da sei, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin würden dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter rollen und würden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand&amp;quot;. Die derzeitige Richtung müsse korrigiert werden. Profivereine sollten mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten sollten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik würde besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den [[Westring]] nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich habe dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklage sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessennews. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege: &amp;quot;Wenn die Sonne lacht hat das die CDU gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dankte weiterhin den Menschen, die die Straße sauberhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
Für die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN hielt Ernst Sporer die Haushaltsrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einleitung ging er auf die Vorredner der CDU ein: Wenn soviel Geld aus den Fraktionsmitteln übrig sei, warum kürzt man dann nicht gleichmäßig die Gelder? Man könnte auch die Parkkarte reduzieren. - Gemurmel im Saal -. &amp;quot;Warum regen sie sich so auf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Haushaltsrede machte Sporer einige grundsätzliche Anmerkungen zur Haushaltspolitk, er zählt einige Felder auf. Zum Thema globaler Klimawandel müsse auch vor Ort ein eigentändiger Beitrag zur Lösung dieser Probleme geleistet werden, es gäbe Vorschläge zur Neuregelung des Sozialstrukturausgleichstopfes, kommunale Wirtschaftssteuer statt Gewerbesteuer brächte mehr mehr Gerechtigkeit, ökologische Erneuerung, kommunal sei viel Potential für den Klimaschutz vorhanden, es bräuchte Investitinen in energetische Erneurung beim Gebäudemanegent, vieles gehe in die richtige Richtung würde aber nicht konsequent umgesetzt. Die Fortsetzung falscher Prokekte der letzten Jahre, [[Westring]], unter attraktive Innenstadt würde einseitg immer als autogerechtere Stadt verstanden, Die Einfallstraßen müßten stärker überwacht werden, weiche Faktoren hätten zu wenig Stellenwert, er führte Bereiche wie Kindergärten und Spielsplätze auf, beim Thema Kinderbetreuung stellte er bei der örtlichen CDU einen Paradigmenwechsel fest, die Jugendarbeit sei unzureichend mit Personal ausgestattet, er zählt Problemjugendliche auf, und sieht keinerlei Angebote für diese zur Integration in Arbeit und politische Partizipation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwähnt auch den FAZ Artikel von Mathias Horst, in dem Fulda als &amp;quot;Poweregion&amp;quot; bezeichnet wird und witzelt: &amp;quot;Wenn der Leuchturm erstmal an der Wasserkuppe erstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch Sporer kritisiert den &amp;quot;Gewerbesteuer-trick&amp;quot;, bei dem Einnahmen zu niedrig angesetzt werden, um dann Anträge abweisen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der von der FDP vorgeschlagenen Kulturstiftung stellte Sporer fest, dies sei von ihm bereits im Jahre 2004 vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
Er lobt aber auch das diesjärige Programm, es gefalle ihm &amp;quot;richtig gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Problem mit der Keisumlage sei nur aufgeschoben nicht aufgehoben, Regionalkreise müssten  angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viel zu tun, insbesondere für unsere Umwelt, packen wirs gemeinsam an&amp;quot;, schloss Ernst Sporer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
Die Haushalsrede hielt Herr Lenders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt was sich dieses Jahr geändert habe, die reflexe blieben, es sei die erste Haushaltsberatung, bei die Farben um einen roten Punkt am Rande stärker geworden seien, es ergebe sich dadurch neue Aufgabenverteilung, die SPD versuche sich am sicht sozialen Profil, die GRÜNEN gäben sich pragmatisch, &amp;quot;wir als FDP versuchen der bessere Sparkommissar zu sein&amp;quot;, Rituale würden sich wiederholen Reflexe blieben. &amp;quot;Wir werden Gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt die absolute Mehrheit, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt&amp;quot;, er sehe sich als &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick 2004, 2005 und 2006 sei der Haushalt im Nachhinein augeglichen, dazu dürfe man dem [[Magistrat]] und den Mitarbeiter gratulieren. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] weiss um die Reflexe der Fraktionen, er würde konservativ, Haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete Punkte stützen, nicht, wie es der Stadtverordnete Maul gemacht habe. &lt;br /&gt;
Man müsse den Verwaltungshaushalt fit machen, dass man sich nicht die Freiheit zur Gestaltung nehmen lasse. Lenders könne einen konservativen Haushalt nur untertützen, wie Stollberg (CDU) daggt, dann nehmen wir den Überschuss und nehmen ihn für die Schuldentilgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat zahlreiche Haushaltsantäge gestellt, zurecht habe Sporer darauf hingewiesen, dass bei einem Defizit von einer Millionen darüber diskutiert werden müsse: Vermarktungskonzept, Tagungs- und Kongesskonzept, die Höhe des Zuschussbedarfes im Kulturbereiches und der Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders tritt ein für eine Zusammenführung Kosten-Nutzen, wir haben ein andes bild über Auslastung der Bürgerhäuser, man stelle &amp;quot;mangelnde Transparenz&amp;quot; fest. Im folgenden stellt Lenders in epischer Breite die Idee einer Kulturstiftung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung dieser Überführung des Kultursektors in private Hände war letztlich der Grund für die FDP den Haushalt abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CWE====&lt;br /&gt;
Gerhard Becker stellte die Positionen der CWE zum Haushalt 2007 dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kommune&amp;quot; habe in verschiedenen Staaten andere Bedeutung. In den USA ist die &amp;quot;community&amp;quot; das, wobei man mitmacht. Becker ergänzte Möllers Motto &amp;quot;Alles für Fulda&amp;quot; &amp;quot;nur alles Gute für Fulda&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz zu erwartender höherer Einnahmen wird gespart, wir begrüßen das&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter fragte er &amp;quot;warum leisten wir uns so hohe Zuschüsse für das [[Vonderau Museum]], das Theater, die Musikschule?&amp;quot; An der Preisschraube könne nicht weitergedreht werden. &amp;quot;Ja, leisten wir uns die Kultur&amp;quot;, es wäre ein wichtiger Standortfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE habe bewußt wenige Antäge eingebracht, &amp;quot;da es nichts zu kritisieren gibt&amp;quot;, &amp;quot;wir sehen keinen Grund dem Haushalt nicht zuzustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er dankte [[Gerhard Möller]] und sein Dank ging auch &amp;quot;an alle, die mit dem Erstellen von Vorlagen die Arbeit erleichtert hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
Günter Maul begründete die Ablehnung des Haushaltes in freier Rede (alle anderen Redner sprachen nach Manuskript). Für die Presse fertigte er folgende Erklärung an, die Rede war bedeutend kürzer, da er Rücksicht auf die sehr knapp zugeteilte Redezeit nehmen mußte, und er sich mit einer längeren Rede die Möglichkeit nehmen würde, sich in der Diskussion nochmal zu Wort melden zu können. Zusätzlich bedankte er sich in der Rede bei der Verwaltung für die hervorragende Ausarbeitung der Vorlagen für die Ausschussitzungen, die es ihm gut ermöglichen würden, in ein Thema einzusteigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne die vorgelegte Haushaltsplanung ab. Dafür gibt es vorallem&lt;br /&gt;
3 Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahmenaufstellung fällt auf, dass die Zahlen viel zu&lt;br /&gt;
pessimistisch angesetzt sind. Die Steigerungsrate der bundesweiten&lt;br /&gt;
Steuerschätzung beim Gemeindeanteil an der veranlagten&lt;br /&gt;
Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die&lt;br /&gt;
Hälfte davon zugrunde. Allein dadurch ergeben sich durch die&lt;br /&gt;
realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro. Die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und&lt;br /&gt;
2005 ebenfalls zu niedrig veranschlagt. Auf der Einnahmenseite kann man&lt;br /&gt;
also sagen, die Stadt rechnet sich arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses angebliche Defizit war somit Argument, viele vernünftige Anträge&lt;br /&gt;
rundweg abzulehen. Einer unserer Anträge war z.B. die Ausgaben bei der&lt;br /&gt;
Jugendhilfe, der jetzt schon absehbaren über 15 prozentigen Steigerung&lt;br /&gt;
der Fallzahlen anzupassen. Dem Antrag wurde nicht entsprochen, obwohl&lt;br /&gt;
z.B. nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;br /&gt;
Heinz Hilgers, das Kinder- und Jugendhilfesystem vor dem Kollaps stehe.&lt;br /&gt;
In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten&lt;br /&gt;
unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. Doch auch in&lt;br /&gt;
Fulda wird am Personal in der Jugendhilfe gespart. Immer weniger&lt;br /&gt;
Beschäftigte in der Jugendhilfe müssen sich um immer mehr Kinder&lt;br /&gt;
kümmern, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit und Armut leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Stellenplan ist der dritte Hauptgrund der Ablehnung. Auch&lt;br /&gt;
die Stadt Fulda dreht immer weiter an der Schraube bei den&lt;br /&gt;
Beschäftigten, Personal wird weiter abgebaut, Stellen zum Billiglohn an&lt;br /&gt;
die stadteigene [[ProCommunitas GmbH|ProCommunitas]] ausgegliedert, 1-Euro Jobber ersetzen&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Wochen wurde der Trupp des Stadtreinigungsservice&lt;br /&gt;
vorgestellt. Dreizehn Personen waren auf dem Foto in Blaumännern zu&lt;br /&gt;
sehen. Originär bei der Stadt angestellt sind lediglich vier davon,&lt;br /&gt;
gab Stadtbaurätin Zuschke in einer Ausschussitzung zu. Arm rechnen&lt;br /&gt;
auf der einen Seite, Deckeln von Ausgaben im sozialen Bereich,&lt;br /&gt;
Personalausgaben unerträglich auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
zurückfahren. Das ist eine Politik, die nicht der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürgern dient, das kann ich gerade auch als aktiver&lt;br /&gt;
Gewerkschafter nur ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
Anton Rummel sprach verschiedene kommunale Themen an: Uniplatz, Zentralbad, [[Westring]] ua., für das Grundstück des Zentralbades seien für 5000qm 475 000 Euro sind erlöst worden, 500 000 Euro weniger als üblich. Er konstatierte maximalen Geldeinsatz und minimale Wirkung. &amp;quot;Spätestens bei Einführung Doppik fliegen die Haushaltsdefite um die Ohren dass es nur so kracht&amp;quot;. [[Alois Rhiel|Rhiel]] habe die Stadt verschuldet, die CDU wurschtelte weiter. An Fraktionsgeldern genehmige sich die CDU das Doppelte, während die Gruppen ohne Fraktionsstatus &amp;quot;die Ehre haben mit dem Sparen anzufangen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiterhin sprach er die Entschuldung bis zur &amp;quot;Währungsreform&amp;quot; an, was auch immer er mit Währungsreform meint....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskussion zu den Haushaltsreden===&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: Die Sozialdemokraten begleiteten in unterschiedlichen Resonanzen. Jennemann sei für Sparen und Konsolidieren, Fraktionsvorsitzender [[Bernhard Lindner|Linder]] habe es auseinandergenommen, Fulda tue wenig für Integration, das Haushaltsmotto sei gut angekommen, er habe es variiert, man könne viel philosophieren zu Sparen und Geiz, &amp;quot;bei uns heißt Sparen nicht vorhandenes Geld nicht auszugeben&amp;quot;, meint Möller. &amp;quot;Wir werden mit dem sematischen Tick&amp;quot; gut umgehen. Möller wizzelt zur SPD Bank, er befinde sich mit &amp;quot;Ihrem Fraktionsvorsitzenden in Gesinnungsgemeinschaft&amp;quot;, sei aber doch überrascht, dass die Gewerbeansiedlung ein Verdienst der SPD sei.&lt;br /&gt;
Was an Integration geleistet würde, sei bereits außerorentlich, es könne sich sehen lassen. Bezüglich Aschenberg und Lindners Kritik das Geld würde den Berg hinunterrollen, entgegnete Möller &amp;quot;dann sagen Sie dass Sie gegen die zweite Turnhalle sind und gegen die Auffrischung des Sportplatzes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fragen sie die AWO, was die am Aschenberg mit Grümel und Diakonie machen.&amp;quot; (er meint hier den gemeinschaftlichen Betrieb des Bürgerhauses, Anm. Wikisysop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller machte den Zusammenhang klar dass bei verstärkter Steuerkraft, weniger Schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
des Landes Hessen kommen würden. &lt;br /&gt;
Der [[Westring]] würde als Sparschwein entdeckt - es habe aber geklappt, das Normenkontrollverfahren, wer dazu die Urteilsbegründung lese könne sich kein saubereres Planen denken.&lt;br /&gt;
(Zur SPD) &amp;quot;Es müßte eine deutsche Meisterschaft im Eiertanz geben, dient dazu, sich aus einer verfehlten Politik herauszureden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Position der GRÜNEN: sie zeigten eine &amp;quot;differenzierte Sicht, sprechen auch Lob aus&amp;quot;, aber er bezweifle die Gegenposition, die entwickelt würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nein der FDP zum Haushalt habe ihn nicht überzeugt, sie habe die Kulturpolitk entdeckt,er bedaure es außerordentlich und er habe mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Kooperation bezüglich Schloßtheater am NEIN der Umlandgemeinden gescheitert sei.&lt;br /&gt;
(zur FDP) &amp;quot;Ihr Nein hat mich enttäuscht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir seien der Konsolidierung ein Stück näher. &amp;quot;Auf was kommt es an?&amp;quot;, fragt Möller rhetorisch und antwortet sich selbst: &amp;quot;Eigenkapital beibringen, Überschüsse erwirtschaften&amp;quot;. Er wolle keinen Haushalt, der &amp;quot;auf Kante genäht&amp;quot; sei einbringen. Es sei ein vorsichtiger Haushalt, er schloß indem er sich für die kritischen Beiträge bedankte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lindners Kritik am Fehlen Bürgermeister Dippels erklärte er noch, Dr. Dippel habe in seinem Auftrag an einer Gesprächsrunde teilgenommen, und würde danach zur Stadtverordnetensitzung hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelne Haushaltsabschnitte===&lt;br /&gt;
====Einzelplan 0==== &lt;br /&gt;
Hier meldete sich die Stadtverordnete Schmirler (GRÜNE) zu Wort und faßte nocheinmal die Grundpositionen  der Grünen zusamen. Der Umweltbereich ziehe sich durch alle Bereiche, in Fulda gewänne man aber mit Umwelt- und Frauenpolitk keine Wahlen. Sie stellte kurz die Stichworte der Anträge vor: Umweltpapier solle in der Verwaltung eingesetzt werden, es solle geprüft werden mehr Busse der ÜWAG auf Erdgasbetrieb umzustellen, [[Biomasse]]kraftwerke sollten errichtet werden, Statt eines angeregten Energiesparwettbewerbes sollten lieber die städtischen Mitarbeiter geschult werden, Man wolle Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, bei einem Antrag zu Gentechnik zeigte sie Unverständins, dass er abgelehnt worden sei, auch die Prüfanträge seien interessant weil &amp;quot;wir die Prüfanträge nach Pfrüfung wiedersehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]: Man solle vertieft auf die Thematik Gentechnik eingehen, man stehe in Kontakt mit einer Arbeitsgruppe zur strukturellen Entwicklungsplanung im Landwirtschaftsbereich im Zusammenhang mit dem [[Westring]]. Im Ausschuss sei angeboten worden, mit dieser Arbeitsgruppe Sitzungen durchzuführen. Ihr sei wichtig: es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar''': Der angesprochene Antrag zur [[Gentechnik|Gentechnikfreien Stadt]] beruht auf eine Eingabe von Bürgern, die jedoch nicht als solche behandelt wurde. Die GRÜNEN hatten einen eigenen Antrag aus der Eingabe formuliert, allerdings ohne die Eingabe auch nur zu erwähnen. Der Antrag wurde im [[Umweltausschuss]] behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 1,2,3====&lt;br /&gt;
keine Wortmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 4====&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing ging auf den Bereich der Sozialpolitik ein, Anträge er SPD zur 10%igen Erhöhung an die sozialen Verbände um die Kostensteigerungen der letzten Jahre aufzufangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teure Reparaturkosten im Sozialbereich sind die Folgen&amp;quot; einer solchen Ablehnung.&lt;br /&gt;
Kultur sei &amp;quot;uns lieb und teuer&amp;quot;, aber die Sozialarbeit sei der Stadt nicht einmal 10000 Euro wert, &amp;quot;wir sparen an der falschen Stelle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der komplette Beitrag ist auf dem Internetangebot der SPD dokumentiert [http://www.spd-fulda.de/haushalt/bing2007.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] Dr. Dippel: Er stehe in Rücksprache mit den Verbänden, und er habe &amp;quot;zahlreiche Glückwunschkarten erhalten&amp;quot;, dass man froh sei, dass nicht gekürzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der AWO habe man auch andere Quellen angegraben, Dippel sehe den Aschenberg als Ganzen, nicht nur das Plateau, Die [[Bonifatiusschule Fulda|Bonifatiusschule]] sei eine &amp;quot;Vorzeigeschule&amp;quot;, 80 Kinder würden hier betreut (nachmittags?), Außenstehnde beneiden uns, der Sportplatz sei wahres Zeichen der Integration: die Kinder von oben kämen &amp;quot;runter&amp;quot;, die von Horas hoch, es gäbe eine Vernetzung von Aktivitäten: Hausaufgabenhile, Sprachkurse, Netzwerke mit der Hochschule, Studenten als Honorarkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir regieren ja gemeinsam in Berlin, Sie wissen auch was das bedeutet, auch für Fulda, wie wollen Sie das finanzieren?&amp;quot;, fragt [[Bürgermeister]] Dippel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD): &amp;quot;Sie müssen sich die Gedanken machen, wenn Sie Beträge im Promillebereich nicht aus dem Haushalt schneiden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): &amp;quot;Wir müssen festhalten, dass die Stadt Fulda im Sozialbereich wichtige Punkte setzt, wir haben nicht gesenkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Am Aschenberg wären zum größten Teil keine Stadtmittel einsetzt, sondern solche aus Programmen von Rot/Grün, das Programm laufe 2008 aus und müsse dann eigenständig weierlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]]: Er könne sich an einen Antrag der CDU-Fraktion erinnern, über 9000 Euro aus dem Bereich Sport, er erinnere sich jedoch nicht, dass da ein Deckungsvorschlag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 5====&lt;br /&gt;
In seiner Rede zum Thema &amp;quot;Integration und Sport&amp;quot; ging Peter Makowka, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion auf den Sport und seine Integrationspotentiale ein. Er beklagte weiterhin, dass Vereine mit Basisarbeit mit Kindern und Jugendlichen ein Schattendasein führen würden, während die Förderungen die bekämen, die die Stadt mit Mannschaften und Einzelsportlern nach Außen verträten. Er schloss mit den Worten ab: &amp;quot;Herr Bürgermeister, an ihre kommentierenden Ausführungen in dieser Frage im Fachausschuss werden wir sie messen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplette Rede findet sich hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/makowka2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 7====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 8====&lt;br /&gt;
[[Ute Riebold]] stellte die Forderungen der GRÜNEN zur Verkehrspolitik vor: Die Ausrichtung der Verkehrspolitik orientiere sich an einer immer autogerechteren Innenstadt, müsse im Gegenteil auf die Wohnbürger ausgerichtet sein, Fulda brauche ein lebendig-attraktives Zentum, das sei eine Binsenweisheit, doch dies sei Fulda völlig unbekannt: man erweitere Parkplatzangebot, verkleinert Schulhof, Denkmalschutz und alter Baumbestand würde beiseitegeschoben, dies sorge für Verkehrsbelastung umliegender Straßen statt verkehrsbruhigtem Bereich. Der Fahrplan des Stadtbusverkehrs (z.B. im Advent, bei Fussballspielen im Stadion) würde nicht angepaßt, &amp;quot;dann werden die Parkhäuser ja nicht voll&amp;quot; soll ein CDU Abgeordneter gesagt haben. Im Haushalt wäre nicht mal Geld für Buswartehäuschen gewesen, an der Haltestelle in der Haderwaldsiedlung gebe es nicht einmal einen Gehweg, vorhandene Fahrradwege würden plötzlich abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westring]]-Finanzierung über KIM, sei zu teuer für die Stadt, man sei nicht mobilitätsfeindlich aber auch angesichts von gestiegen Energiepreisen, sollte doch die Jugend zur Nutzung andrer Verkehrsmittel überzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Es sei &amp;quot;bedauerlich, dass Sie schlecht reden&amp;quot;, die Mischung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, Zuschte dachte &amp;quot;wir kriegen ein Lob dafür&amp;quot; und führt an, dass Radwege Niesig-Lehnerz und Gläserzell in Angriff genommen werden. 34% aller Wege würden zu Fuss bewältigt, als Quelle nennt sie das Büro Linee und Krause (Marketingforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Westring]] habe sie das Bedürfnis als Ergänzung daraufhinzuweisen, es sei nicht eine 4 spurige Autobahn und wies auf die Angemessenheit hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) wirft ein: Der Radweg über die Schirrmannstraße sei bereits seit 1989 überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: es sei aber auch die Frage, ob man die nötigen Grundstücke erhalte, sie drückte aus: &amp;quot;ein bischen Freude an der Stelle, nächtes Jahr ist er dran&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die verbliebene Redezeit &lt;br /&gt;
* CDU 17 Minuten&lt;br /&gt;
* SPD 16 Minuten&lt;br /&gt;
* GRÜNE 1 Minute&lt;br /&gt;
* FDP 7 Minuten&lt;br /&gt;
* CWE 15 Minuten&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Linken&amp;quot; 8 Minuten&lt;br /&gt;
* REP erschöpft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
                           &lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): Der Job als Kommunalpolitiker sei, was ist richtig, was bei Bürger ankommt, wir sind keine Kommunalaufssicht, der Begriff &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;, das bliebe im Ohr. (bezogen auf die Rede der FDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man müsse die &amp;quot;gesamtgesellschaftliche Realität&amp;quot; sehen, sozial sei nicht das, was [[Bürgermeister]] Dippel ...(sage/mache) wenn er nicht gerade als Sportdezenent tätig sei, da würden Einzelbeispiele und Hochglanzbroschüren nicht weiterhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gäbe Beispiele wie zb. in Coburg, da gäbe es größere Mülltonnen fürs gleiche Geld, es könne ja wohl nicht sein, dass dies die Verwaltung es nicht neu berechnen könne. So stelle sich Götz kommunale Selbstverwaltung nicht vor. Er stellt die Frage, Warum die Bauverwaltung nicht in der Lage sei festzustellen, wieviele kinder es in Fulda überhaupt gäbe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] habe den Slogan &amp;quot;Geiz ist geil&amp;quot; dem media markt zugewiesen, dieser [[Müll]]satzung stimme ich nicht zu, &amp;quot;ich bin ja nicht blöd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: &amp;quot;Ich denk nicht, dass er blöd ist, aber ob er klug ist&amp;quot;..., er bot Götz an, ihm Zeitschriften zum Gebührenrecht zuzustellen. Die Beispiele seien falsch. Schwimmbad, Theater usw. seien nicht Gebührenrecht, er empfahl Lektüre Gebührenrecht, sprach &amp;quot;Kollloteraleffekte&amp;quot; an, es sei nicht möglich in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung Kinder aus der Berechnung herauszunehmen. Eine Sozialstaffelung ginge nicht, das müsse der Bund über &amp;quot;Subventionstatbestände wie Kindergeld lösen&amp;quot;, und weiter &amp;quot;ich bleibe dabei, es ist etwas, um sich aus der Verantwortung zu stehlen&amp;quot;, die Erhöhung sei nicht Verantwortung der Stadt, man müsse am Ende dazu stehen, das Gebührenrecht der Abfallentsorgung sei nicht dazu da, soziale Gesichtspunkte einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]] Götz hätte versucht, den Anschein zu erwecken, die Verwaltung sei zu faul, &amp;quot;ich empfehle Ihnen noch einmal die Vorlage richtig zu lesen&amp;quot;, die Beispiele seien recherchiert, im  [[Umweltausschuss]] sein man sich einig gewesen, dass es soziale Gruppen gibt, die entlastet werden müssten, sie halte sich da lieber an den Vorschlag der GRÜNEN der Müllvermeidung statt Rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 9====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan der allgemeinen Verwaltung====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstimmungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wirtschaftsplan====&lt;br /&gt;
Pro: CDU, SPD, CWE, REP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltungen: 6 (GRÜNE, LINKE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan==== &lt;br /&gt;
Pro: CDU, FDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung: REP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contra: 13 Gegenstimmen (Grüne, SPD, LINKE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Investitionsprogramm====&lt;br /&gt;
Pro: CDU, FDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegegenstimmen: 18 nein stimmen (SPD, GRÜNE, LINKE, REP)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltsplan und Haushaltssatzung====&lt;br /&gt;
Pro: CDU, FDP, CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contra: 21 Gegenstimmen (SPD, GRÜNE, LINKE, REP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Müllsatzung====&lt;br /&gt;
Pro: CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltungen: Grüne, CWE, REP, FDP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contra: 12 (SPD, LINKE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschluss==&lt;br /&gt;
Abschließend lud die Stadtverordnetenvorsteherin die Stadtverordneten und den Magistrat zu einem gemeinsamen Essen in den Marmorsaal ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentar''': Besucher blieben hier außen vor, zu OB Hambergers Zeiten waren alle Anwesenden zu einem Imbiss im benachbarten Raum geladen. Heute ist es gleich ein gemeinsames Essen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Wie war das nochmal mit den leeren Kassen? Naja die Zuschauer zahlen ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die einzelnen Haushaltsanträge der Fraktionen und Gruppen und deren Behandlung finden sich in den Berichten der jeweiligen Ausschüsse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] bereits Einträge zu den Haushaltsberatungen&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Jugendhilfeausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Umweltausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Anträge der anderen Fraktionen in den jeweiligen Baratungen der Fachausschüsse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von den Haushaltsberatungen aus den Fachausschüssen folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006"/>
				<updated>2006-12-28T23:45:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;/* Abstimmungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt, Anträge der Parteien sind auch noch nicht vollständig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung&amp;quot;, betont Lindner Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wolle die SPD-Fraktion  seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenze, verhindere Perspektiven und verstärke den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schaffe, müsse der Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % könne gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer wolle mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse viel früher gehandelt werden. Doch das verlange kommunales Geld. &amp;quot;Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar&amp;quot;: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb müsse dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löse keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. &amp;quot;Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärke sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nützten demokratisch tolerante Gesellschaften, würden aber ihr eigenes Leben leben und konterkarierten damit Integrationsbemühungen. &amp;quot;Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]], das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik sei eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeige sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächten sich Fehler der Vergangenheit: &amp;quot;Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert&amp;quot;. Unklare Eigentümerfragen verhinderten zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es würde geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da sei, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin würden dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter rollen und würden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand&amp;quot;. Die derzeitige Richtung müsse korrigiert werden. Profivereine sollten mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten sollten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik würde besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den [[Westring]] nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich habe dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklage sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessennews. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege: &amp;quot;Wenn die Sonne lacht hat das die CDU gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dankte weiterhin den Menschen, die die Straße sauberhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
Für die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN hielt Ernst Sporer die Haushaltsrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einleitung ging er auf die Vorredner der CDU ein: Wenn soviel Geld aus den Fraktionsmitteln übrig sei, warum kürzt man dann nicht gleichmäßig die Gelder? Man könnte auch die Parkkarte reduzieren. - Gemurmel im Saal -. &amp;quot;Warum regen sie sich so auf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Haushaltsrede machte Sporer einige grundsätzliche Anmerkungen zur Haushaltspolitk, er zählt einige Felder auf. Zum Thema globaler Klimawandel müsse auch vor Ort ein eigentändiger Beitrag zur Lösung dieser Probleme geleistet werden, es gäbe Vorschläge zur Neuregelung des Sozialstrukturausgleichstopfes, kommunale Wirtschaftssteuer statt Gewerbesteuer brächte mehr mehr Gerechtigkeit, ökologische Erneuerung, kommunal sei viel Potential für den Klimaschutz vorhanden, es bräuchte Investitinen in energetische Erneurung beim Gebäudemanegent, vieles gehe in die richtige Richtung würde aber nicht konsequent umgesetzt. Die Fortsetzung falscher Prokekte der letzten Jahre, [[Westring]], unter attraktive Innenstadt würde einseitg immer als autogerechtere Stadt verstanden, Die Einfallstraßen müßten stärker überwacht werden, weiche Faktoren hätten zu wenig Stellenwert, er führte Bereiche wie Kindergärten und Spielsplätze auf, beim Thema Kinderbetreuung stellte er bei der örtlichen CDU einen Paradigmenwechsel fest, die Jugendarbeit sei unzureichend mit Personal ausgestattet, er zählt Problemjugendliche auf, und sieht keinerlei Angebote für diese zur Integration in Arbeit und politische Partizipation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwähnt auch den FAZ Artikel von Mathias Horst, in dem Fulda als &amp;quot;Poweregion&amp;quot; bezeichnet wird und witzelt: &amp;quot;Wenn der Leuchturm erstmal an der Wasserkuppe erstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch Sporer kritisiert den &amp;quot;Gewerbesteuer-trick&amp;quot;, bei dem Einnahmen zu niedrig angesetzt werden, um dann Anträge abweisen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der von der FDP vorgeschlagenen Kulturstiftung stellte Sporer fest, dies sei von ihm bereits im Jahre 2004 vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
Er lobt aber auch das diesjärige Programm, es gefalle ihm &amp;quot;richtig gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Problem mit der Keisumlage sei nur aufgeschoben nicht aufgehoben, Regionalkreise müssten  angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viel zu tun, insbesondere für unsere Umwelt, packen wirs gemeinsam an&amp;quot;, schloss Ernst Sporer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
Die Haushalsrede hielt Herr Lenders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt was sich dieses Jahr geändert habe, die reflexe blieben, es sei die erste Haushaltsberatung, bei die Farben um einen roten Punkt am Rande stärker geworden seien, es ergebe sich dadurch neue Aufgabenverteilung, die SPD versuche sich am sicht sozialen Profil, die GRÜNEN gäben sich pragmatisch, &amp;quot;wir als FDP versuchen der bessere Sparkommissar zu sein&amp;quot;, Rituale würden sich wiederholen Reflexe blieben. &amp;quot;Wir werden Gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt die absolute Mehrheit, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt&amp;quot;, er sehe sich als &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick 2004, 2005 und 2006 sei der Haushalt im Nachhinein augeglichen, dazu dürfe man dem [[Magistrat]] und den Mitarbeiter gratulieren. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] weiss um die Reflexe der Fraktionen, er würde konservativ, Haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete Punkte stützen, nicht, wie es der Stadtverordnete Maul gemacht habe. &lt;br /&gt;
Man müsse den Verwaltungshaushalt fit machen, dass man sich nicht die Freiheit zur Gestaltung nehmen lasse. Lenders könne einen konservativen Haushalt nur untertützen, wie Stollberg (CDU) daggt, dann nehmen wir den Überschuss und nehmen ihn für die Schuldentilgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat zahlreiche Haushaltsantäge gestellt, zurecht habe Sporer darauf hingewiesen, dass bei einem Defizit von einer Millionen darüber diskutiert werden müsse: Vermarktungskonzept, Tagungs- und Kongesskonzept, die Höhe des Zuschussbedarfes im Kulturbereiches und der Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders tritt ein für eine Zusammenführung Kosten-Nutzen, wir haben ein andes bild über Auslastung der Bürgerhäuser, man stelle &amp;quot;mangelnde Transparenz&amp;quot; fest. Im folgenden stellt Lenders in epischer Breite die Idee einer Kulturstiftung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung dieser Überführung des Kultursektors in private Hände war letztlich der Grund für die FDP den Haushalt abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CWE====&lt;br /&gt;
Gerhard Becker stellte die Positionen der CWE zum Haushalt 2007 dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kommune&amp;quot; habe in verschiedenen Staaten andere Bedeutung. In den USA ist die &amp;quot;community&amp;quot; das, wobei man mitmacht. Becker ergänzte Möllers Motto &amp;quot;Alles für Fulda&amp;quot; &amp;quot;nur alles Gute für Fulda&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz zu erwartender höherer Einnahmen wird gespart, wir begrüßen das&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter fragte er &amp;quot;warum leisten wir uns so hohe Zuschüsse für das [[Vonderau Museum]], das Theater, die Musikschule?&amp;quot; An der Preisschraube könne nicht weitergedreht werden. &amp;quot;Ja, leisten wir uns die Kultur&amp;quot;, es wäre ein wichtiger Standortfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE habe bewußt wenige Antäge eingebracht, &amp;quot;da es nichts zu kritisieren gibt&amp;quot;, &amp;quot;wir sehen keinen Grund dem Haushalt nicht zuzustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er dankte [[Gerhard Möller]] und sein Dank ging auch &amp;quot;an alle, die mit dem Erstellen von Vorlagen die Arbeit erleichtert hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
Günter Maul begründete die Ablehnung des Haushaltes in freier Rede (alle anderen Redner sprachen nach Manuskript). Für die Presse fertigte er folgende Erklärung an, die Rede war bedeutend kürzer, da er Rücksicht auf die sehr knapp zugeteilte Redezeit nehmen mußte, und er sich mit einer längeren Rede die Möglichkeit nehmen würde, sich in der Diskussion nochmal zu Wort melden zu können. Zusätzlich bedankte er sich in der Rede bei der Verwaltung für die hervorragende Ausarbeitung der Vorlagen für die Ausschussitzungen, die es ihm gut ermöglichen würden, in ein Thema einzusteigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne die vorgelegte Haushaltsplanung ab. Dafür gibt es vorallem&lt;br /&gt;
3 Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahmenaufstellung fällt auf, dass die Zahlen viel zu&lt;br /&gt;
pessimistisch angesetzt sind. Die Steigerungsrate der bundesweiten&lt;br /&gt;
Steuerschätzung beim Gemeindeanteil an der veranlagten&lt;br /&gt;
Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die&lt;br /&gt;
Hälfte davon zugrunde. Allein dadurch ergeben sich durch die&lt;br /&gt;
realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro. Die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und&lt;br /&gt;
2005 ebenfalls zu niedrig veranschlagt. Auf der Einnahmenseite kann man&lt;br /&gt;
also sagen, die Stadt rechnet sich arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses angebliche Defizit war somit Argument, viele vernünftige Anträge&lt;br /&gt;
rundweg abzulehen. Einer unserer Anträge war z.B. die Ausgaben bei der&lt;br /&gt;
Jugendhilfe, der jetzt schon absehbaren über 15 prozentigen Steigerung&lt;br /&gt;
der Fallzahlen anzupassen. Dem Antrag wurde nicht entsprochen, obwohl&lt;br /&gt;
z.B. nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;br /&gt;
Heinz Hilgers, das Kinder- und Jugendhilfesystem vor dem Kollaps stehe.&lt;br /&gt;
In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten&lt;br /&gt;
unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. Doch auch in&lt;br /&gt;
Fulda wird am Personal in der Jugendhilfe gespart. Immer weniger&lt;br /&gt;
Beschäftigte in der Jugendhilfe müssen sich um immer mehr Kinder&lt;br /&gt;
kümmern, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit und Armut leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Stellenplan ist der dritte Hauptgrund der Ablehnung. Auch&lt;br /&gt;
die Stadt Fulda dreht immer weiter an der Schraube bei den&lt;br /&gt;
Beschäftigten, Personal wird weiter abgebaut, Stellen zum Billiglohn an&lt;br /&gt;
die stadteigene [[ProCommunitas GmbH|ProCommunitas]] ausgegliedert, 1-Euro Jobber ersetzen&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Wochen wurde der Trupp des Stadtreinigungsservice&lt;br /&gt;
vorgestellt. Dreizehn Personen waren auf dem Foto in Blaumännern zu&lt;br /&gt;
sehen. Originär bei der Stadt angestellt sind lediglich vier davon,&lt;br /&gt;
gab Stadtbaurätin Zuschke in einer Ausschussitzung zu. Arm rechnen&lt;br /&gt;
auf der einen Seite, Deckeln von Ausgaben im sozialen Bereich,&lt;br /&gt;
Personalausgaben unerträglich auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
zurückfahren. Das ist eine Politik, die nicht der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürgern dient, das kann ich gerade auch als aktiver&lt;br /&gt;
Gewerkschafter nur ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
Anton Rummel sprach verschiedene kommunale Themen an: Uniplatz, Zentralbad, [[Westring]] ua., für das Grundstück des Zentralbades seien für 5000qm 475 000 Euro sind erlöst worden, 500 000 Euro weniger als üblich. Er konstatierte maximalen Geldeinsatz und minimale Wirkung. &amp;quot;Spätestens bei Einführung Doppik fliegen die Haushaltsdefite um die Ohren dass es nur so kracht&amp;quot;. [[Alois Rhiel|Rhiel]] habe die Stadt verschuldet, die CDU wurschtelte weiter. An Fraktionsgeldern genehmige sich die CDU das Doppelte, während die Gruppen ohne Fraktionsstatus &amp;quot;die Ehre haben mit dem Sparen anzufangen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiterhin sprach er die Entschuldung bis zur &amp;quot;Währungsreform&amp;quot; an, was auch immer er mit Währungsreform meint....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskussion zu den Haushaltsreden===&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: Die Sozialdemokraten begleiteten in unterschiedlichen Resonanzen. Jennemann sei für Sparen und Konsolidieren, Fraktionsvorsitzender [[Bernhard Lindner|Linder]] habe es auseinandergenommen, Fulda tue wenig für Integration, das Haushaltsmotto sei gut angekommen, er habe es variiert, man könne viel philosophieren zu Sparen und Geiz, &amp;quot;bei uns heißt Sparen nicht vorhandenes Geld nicht auszugeben&amp;quot;, meint Möller. &amp;quot;Wir werden mit dem sematischen Tick&amp;quot; gut umgehen. Möller wizzelt zur SPD Bank, er befinde sich mit &amp;quot;Ihrem Fraktionsvorsitzenden in Gesinnungsgemeinschaft&amp;quot;, sei aber doch überrascht, dass die Gewerbeansiedlung ein Verdienst der SPD sei.&lt;br /&gt;
Was an Integration geleistet würde, sei bereits außerorentlich, es könne sich sehen lassen. Bezüglich Aschenberg und Lindners Kritik das Geld würde den Berg hinunterrollen, entgegnete Möller &amp;quot;dann sagen Sie dass Sie gegen die zweite Turnhalle sind und gegen die Auffrischung des Sportplatzes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fragen sie die AWO, was die am Aschenberg mit Grümel und Diakonie machen.&amp;quot; (er meint hier den gemeinschaftlichen Betrieb des Bürgerhauses, Anm. Wikisysop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller machte den Zusammenhang klar dass bei verstärkter Steuerkraft, weniger Schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
des Landes Hessen kommen würden. &lt;br /&gt;
Der [[Westring]] würde als Sparschwein entdeckt - es habe aber geklappt, das Normenkontrollverfahren, wer dazu die Urteilsbegründung lese könne sich kein saubereres Planen denken.&lt;br /&gt;
(Zur SPD) &amp;quot;Es müßte eine deutsche Meisterschaft im Eiertanz geben, dient dazu, sich aus einer verfehlten Politik herauszureden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Position der GRÜNEN: sie zeigten eine &amp;quot;differenzierte Sicht, sprechen auch Lob aus&amp;quot;, aber er bezweifle die Gegenposition, die entwickelt würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nein der FDP zum Haushalt habe ihn nicht überzeugt, sie habe die Kulturpolitk entdeckt,er bedaure es außerordentlich und er habe mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Kooperation bezüglich Schloßtheater am NEIN der Umlandgemeinden gescheitert sei.&lt;br /&gt;
(zur FDP) &amp;quot;Ihr Nein hat mich enttäuscht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir seien der Konsolidierung ein Stück näher. &amp;quot;Auf was kommt es an?&amp;quot;, fragt Möller rhetorisch und antwortet sich selbst: &amp;quot;Eigenkapital beibringen, Überschüsse erwirtschaften&amp;quot;. Er wolle keinen Haushalt, der &amp;quot;auf Kante genäht&amp;quot; sei einbringen. Es sei ein vorsichtiger Haushalt, er schloß indem er sich für die kritischen Beiträge bedankte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lindners Kritik am Fehlen Bürgermeister Dippels erklärte er noch, Dr. Dippel habe in seinem Auftrag an einer Gesprächsrunde teilgenommen, und würde danach zur Stadtverordnetensitzung hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelne Haushaltsabschnitte===&lt;br /&gt;
====Einzelplan 0==== &lt;br /&gt;
Hier meldete sich die Stadtverordnete Schmirler (GRÜNE) zu Wort und faßte nocheinmal die Grundpositionen  der Grünen zusamen. Der Umweltbereich ziehe sich durch alle Bereiche, in Fulda gewänne man aber mit Umwelt- und Frauenpolitk keine Wahlen. Sie stellte kurz die Stichworte der Anträge vor: Umweltpapier solle in der Verwaltung eingesetzt werden, es solle geprüft werden mehr Busse der ÜWAG auf Erdgasbetrieb umzustellen, [[Biomasse]]kraftwerke sollten errichtet werden, Statt eines angeregten Energiesparwettbewerbes sollten lieber die städtischen Mitarbeiter geschult werden, Man wolle Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, bei einem Antrag zu Gentechnik zeigte sie Unverständins, dass er abgelehnt worden sei, auch die Prüfanträge seien interessant weil &amp;quot;wir die Prüfanträge nach Pfrüfung wiedersehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]: Man solle vertieft auf die Thematik Gentechnik eingehen, man stehe in Kontakt mit einer Arbeitsgruppe zur strukturellen Entwicklungsplanung im Landwirtschaftsbereich im Zusammenhang mit dem [[Westring]]. Im Ausschuss sei angeboten worden, mit dieser Arbeitsgruppe Sitzungen durchzuführen. Ihr sei wichtig: es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar''': Der angesprochene Antrag zur [[Gentechnik|Gentechnikfreien Stadt]] beruht auf eine Eingabe von Bürgern, die jedoch nicht als solche behandelt wurde. Die GRÜNEN hatten einen eigenen Antrag aus der Eingabe formuliert, allerdings ohne die Eingabe auch nur zu erwähnen. Der Antrag wurde im [[Umweltausschuss]] behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 1,2,3====&lt;br /&gt;
keine Wortmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 4====&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing ging auf den Bereich der Sozialpolitik ein, Anträge er SPD zur 10%igen Erhöhung an die sozialen Verbände um die Kostensteigerungen der letzten Jahre aufzufangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teure Reparaturkosten im Sozialbereich sind die Folgen&amp;quot; einer solchen Ablehnung.&lt;br /&gt;
Kultur sei &amp;quot;uns lieb und teuer&amp;quot;, aber die Sozialarbeit sei der Stadt nicht einmal 10000 Euro wert, &amp;quot;wir sparen an der falschen Stelle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der komplette Beitrag ist auf dem Internetangebot der SPD dokumentiert [http://www.spd-fulda.de/haushalt/bing2007.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] Dr. Dippel: Er stehe in Rücksprache mit den Verbänden, und er habe &amp;quot;zahlreiche Glückwunschkarten erhalten&amp;quot;, dass man froh sei, dass nicht gekürzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der AWO habe man auch andere Quellen angegraben, Dippel sehe den Aschenberg als Ganzen, nicht nur das Plateau, Die [[Bonifatiusschule Fulda|Bonifatiusschule]] sei eine &amp;quot;Vorzeigeschule&amp;quot;, 80 Kinder würden hier betreut (nachmittags?), Außenstehnde beneiden uns, der Sportplatz sei wahres Zeichen der Integration: die Kinder von oben kämen &amp;quot;runter&amp;quot;, die von Horas hoch, es gäbe eine Vernetzung von Aktivitäten: Hausaufgabenhile, Sprachkurse, Netzwerke mit der Hochschule, Studenten als Honorarkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir regieren ja gemeinsam in Berlin, Sie wissen auch was das bedeutet, auch für Fulda, wie wollen Sie das finanzieren?&amp;quot;, fragt [[Bürgermeister]] Dippel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD): &amp;quot;Sie müssen sich die Gedanken machen, wenn Sie Beträge im Promillebereich nicht aus dem Haushalt schneiden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): &amp;quot;Wir müssen festhalten, dass die Stadt Fulda im Sozialbereich wichtige Punkte setzt, wir haben nicht gesenkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Am Aschenberg wären zum größten Teil keine Stadtmittel einsetzt, sondern solche aus Programmen von Rot/Grün, das Programm laufe 2008 aus und müsse dann eigenständig weierlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]]: Er könne sich an einen Antrag der CDU-Fraktion erinnern, über 9000 Euro aus dem Bereich Sport, er erinnere sich jedoch nicht, dass da ein Deckungsvorschlag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 5====&lt;br /&gt;
In seiner Rede zum Thema &amp;quot;Integration und Sport&amp;quot; ging Peter Makowka, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion auf den Sport und seine Integrationspotentiale ein. Er beklagte weiterhin, dass Vereine mit Basisarbeit mit Kindern und Jugendlichen ein Schattendasein führen würden, während die Förderungen die bekämen, die die Stadt mit Mannschaften und Einzelsportlern nach Außen verträten. Er schloss mit den Worten ab: &amp;quot;Herr Bürgermeister, an ihre kommentierenden Ausführungen in dieser Frage im Fachausschuss werden wir sie messen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplette Rede findet sich hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/makowka2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 7====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 8====&lt;br /&gt;
[[Ute Riebold]] stellte die Forderungen der GRÜNEN zur Verkehrspolitik vor: Die Ausrichtung der Verkehrspolitik orientiere sich an einer immer autogerechteren Innenstadt, müsse im Gegenteil auf die Wohnbürger ausgerichtet sein, Fulda brauche ein lebendig-attraktives Zentum, das sei eine Binsenweisheit, doch dies sei Fulda völlig unbekannt: man erweitere Parkplatzangebot, verkleinert Schulhof, Denkmalschutz und alter Baumbestand würde beiseitegeschoben, dies sorge für Verkehrsbelastung umliegender Straßen statt verkehrsbruhigtem Bereich. Der Fahrplan des Stadtbusverkehrs (z.B. im Advent, bei Fussballspielen im Stadion) würde nicht angepaßt, &amp;quot;dann werden die Parkhäuser ja nicht voll&amp;quot; soll ein CDU Abgeordneter gesagt haben. Im Haushalt wäre nicht mal Geld für Buswartehäuschen gewesen, an der Haltestelle in der Haderwaldsiedlung gebe es nicht einmal einen Gehweg, vorhandene Fahrradwege würden plötzlich abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westring]]-Finanzierung über KIM, sei zu teuer für die Stadt, man sei nicht mobilitätsfeindlich aber auch angesichts von gestiegen Energiepreisen, sollte doch die Jugend zur Nutzung andrer Verkehrsmittel überzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Es sei &amp;quot;bedauerlich, dass Sie schlecht reden&amp;quot;, die Mischung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, Zuschte dachte &amp;quot;wir kriegen ein Lob dafür&amp;quot; und führt an, dass Radwege Niesig-Lehnerz und Gläserzell in Angriff genommen werden. 34% aller Wege würden zu Fuss bewältigt, als Quelle nennt sie das Büro Linee und Krause (Marketingforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Westring]] habe sie das Bedürfnis als Ergänzung daraufhinzuweisen, es sei nicht eine 4 spurige Autobahn und wies auf die Angemessenheit hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) wirft ein: Der Radweg über die Schirrmannstraße sei bereits seit 1989 überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: es sei aber auch die Frage, ob man die nötigen Grundstücke erhalte, sie drückte aus: &amp;quot;ein bischen Freude an der Stelle, nächtes Jahr ist er dran&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die verbliebene Redezeit &lt;br /&gt;
* CDU 17 Minuten&lt;br /&gt;
* SPD 16 Minuten&lt;br /&gt;
* GRÜNE 1 Minute&lt;br /&gt;
* FDP 7 Minuten&lt;br /&gt;
* CWE 15 Minuten&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Linken&amp;quot; 8 Minuten&lt;br /&gt;
* REP erschöpft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
                           &lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): Der Job als Kommunalpolitiker sei, was ist richtig, was bei Bürger ankommt, wir sind keine Kommunalaufssicht, der Begriff &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;, das bliebe im Ohr. (bezogen auf die Rede der FDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man müsse die &amp;quot;gesamtgesellschaftliche Realität&amp;quot; sehen, sozial sei nicht das, was [[Bürgermeister]] Dippel ...(sage/mache) wenn er nicht gerade als Sportdezenent tätig sei, da würden Einzelbeispiele und Hochglanzbroschüren nicht weiterhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gäbe Beispiele wie zb. in Coburg, da gäbe es größere Mülltonnen fürs gleiche Geld, es könne ja wohl nicht sein, dass dies die Verwaltung es nicht neu berechnen könne. So stelle sich Götz kommunale Selbstverwaltung nicht vor. Er stellt die Frage, Warum die Bauverwaltung nicht in der Lage sei festzustellen, wieviele kinder es in Fulda überhaupt gäbe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] habe den Slogan &amp;quot;Geiz ist geil&amp;quot; dem media markt zugewiesen, dieser [[Müll]]satzung stimme ich nicht zu, &amp;quot;ich bin ja nicht blöd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: &amp;quot;Ich denk nicht, dass er blöd ist, aber ob er klug ist&amp;quot;..., er bot Götz an, ihm Zeitschriften zum Gebührenrecht zuzustellen. Die Beispiele seien falsch. Schwimmbad, Theater usw. seien nicht Gebührenrecht, er empfahl Lektüre Gebührenrecht, sprach &amp;quot;Kollloteraleffekte&amp;quot; an, es sei nicht möglich in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung Kinder aus der Berechnung herauszunehmen. Eine Sozialstaffelung ginge nicht, das müsse der Bund über &amp;quot;Subventionstatbestände wie Kindergeld lösen&amp;quot;, und weiter &amp;quot;ich bleibe dabei, es ist etwas, um sich aus der Verantwortung zu stehlen&amp;quot;, die Erhöhung sei nicht Verantwortung der Stadt, man müsse am Ende dazu stehen, das Gebührenrecht der Abfallentsorgung sei nicht dazu da, soziale Gesichtspunkte einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]] Götz hätte versucht, den Anschein zu erwecken, die Verwaltung sei zu faul, &amp;quot;ich empfehle Ihnen noch einmal die Vorlage richtig zu lesen&amp;quot;, die Beispiele seien recherchiert, im  [[Umweltausschuss]] sein man sich einig gewesen, dass es soziale Gruppen gibt, die entlastet werden müssten, sie halte sich da lieber an den Vorschlag der GRÜNEN der Müllvermeidung statt Rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 9====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan der allgemeinen Verwaltung====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstimmungen===&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wirtschaftsplan====&lt;br /&gt;
Pro: CDU, SPD, CWE, REP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltungen: 6 (GRÜNE, LINKE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan==== &lt;br /&gt;
Pro: CDU, FDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung: REP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contra: 13 Gegenstimmen (Grüne, SPD, LINKE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Investitionsprogramm====&lt;br /&gt;
Pro: CDU, FDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegegenstimmen: 18 nein stimmen (SPD, GRÜNE, LINKE, REP)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltsplan und Haushaltssatzung====&lt;br /&gt;
Pro: CDU, FDP, CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contra: 21 Gegenstimmen (SPD, GRÜNE, LINKE, REP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Müllsatzung====&lt;br /&gt;
Pro: CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltungen: Grüne, CWE, REP, FDP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contra: 12 (SPD, LINKE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschluss==&lt;br /&gt;
Abschließend lud die Stadtverordnetenvorsteherin die Stadtverordneten und den Magistrat zu einem gemeinsamen Essen in den Marmorsaal ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentar''': Besucher blieben hier außen vor, zu OB Hambergers Zeiten waren alle Anwesenden zu einem Imbiss im benachbarten Raum geladen. Heute ist es gleich ein gemeinsames Essen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Wie war das nochmal mit den leeren Kassen? Naja die Zuschauer zahlen ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die einzelnen Haushaltsanträge der Fraktionen und Gruppen und deren Behandlung finden sich in den Berichten der jeweiligen Ausschüsse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] bereits Einträge zu den Haushaltsberatungen&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Jugendhilfeausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Umweltausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006"/>
				<updated>2006-12-28T23:29:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;/* Einzelplan 8 */ KIM&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt, Anträge der Parteien sind auch noch nicht vollständig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung&amp;quot;, betont Lindner Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wolle die SPD-Fraktion  seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenze, verhindere Perspektiven und verstärke den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schaffe, müsse der Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % könne gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer wolle mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse viel früher gehandelt werden. Doch das verlange kommunales Geld. &amp;quot;Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar&amp;quot;: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb müsse dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löse keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. &amp;quot;Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärke sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nützten demokratisch tolerante Gesellschaften, würden aber ihr eigenes Leben leben und konterkarierten damit Integrationsbemühungen. &amp;quot;Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]], das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik sei eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeige sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächten sich Fehler der Vergangenheit: &amp;quot;Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert&amp;quot;. Unklare Eigentümerfragen verhinderten zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es würde geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da sei, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin würden dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter rollen und würden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand&amp;quot;. Die derzeitige Richtung müsse korrigiert werden. Profivereine sollten mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten sollten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik würde besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den [[Westring]] nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich habe dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklage sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessennews. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege: &amp;quot;Wenn die Sonne lacht hat das die CDU gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dankte weiterhin den Menschen, die die Straße sauberhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
Für die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN hielt Ernst Sporer die Haushaltsrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einleitung ging er auf die Vorredner der CDU ein: Wenn soviel Geld aus den Fraktionsmitteln übrig sei, warum kürzt man dann nicht gleichmäßig die Gelder? Man könnte auch die Parkkarte reduzieren. - Gemurmel im Saal -. &amp;quot;Warum regen sie sich so auf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Haushaltsrede machte Sporer einige grundsätzliche Anmerkungen zur Haushaltspolitk, er zählt einige Felder auf. Zum Thema globaler Klimawandel müsse auch vor Ort ein eigentändiger Beitrag zur Lösung dieser Probleme geleistet werden, es gäbe Vorschläge zur Neuregelung des Sozialstrukturausgleichstopfes, kommunale Wirtschaftssteuer statt Gewerbesteuer brächte mehr mehr Gerechtigkeit, ökologische Erneuerung, kommunal sei viel Potential für den Klimaschutz vorhanden, es bräuchte Investitinen in energetische Erneurung beim Gebäudemanegent, vieles gehe in die richtige Richtung würde aber nicht konsequent umgesetzt. Die Fortsetzung falscher Prokekte der letzten Jahre, [[Westring]], unter attraktive Innenstadt würde einseitg immer als autogerechtere Stadt verstanden, Die Einfallstraßen müßten stärker überwacht werden, weiche Faktoren hätten zu wenig Stellenwert, er führte Bereiche wie Kindergärten und Spielsplätze auf, beim Thema Kinderbetreuung stellte er bei der örtlichen CDU einen Paradigmenwechsel fest, die Jugendarbeit sei unzureichend mit Personal ausgestattet, er zählt Problemjugendliche auf, und sieht keinerlei Angebote für diese zur Integration in Arbeit und politische Partizipation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwähnt auch den FAZ Artikel von Mathias Horst, in dem Fulda als &amp;quot;Poweregion&amp;quot; bezeichnet wird und witzelt: &amp;quot;Wenn der Leuchturm erstmal an der Wasserkuppe erstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch Sporer kritisiert den &amp;quot;Gewerbesteuer-trick&amp;quot;, bei dem Einnahmen zu niedrig angesetzt werden, um dann Anträge abweisen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der von der FDP vorgeschlagenen Kulturstiftung stellte Sporer fest, dies sei von ihm bereits im Jahre 2004 vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
Er lobt aber auch das diesjärige Programm, es gefalle ihm &amp;quot;richtig gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Problem mit der Keisumlage sei nur aufgeschoben nicht aufgehoben, Regionalkreise müssten  angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viel zu tun, insbesondere für unsere Umwelt, packen wirs gemeinsam an&amp;quot;, schloss Ernst Sporer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
Die Haushalsrede hielt Herr Lenders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt was sich dieses Jahr geändert habe, die reflexe blieben, es sei die erste Haushaltsberatung, bei die Farben um einen roten Punkt am Rande stärker geworden seien, es ergebe sich dadurch neue Aufgabenverteilung, die SPD versuche sich am sicht sozialen Profil, die GRÜNEN gäben sich pragmatisch, &amp;quot;wir als FDP versuchen der bessere Sparkommissar zu sein&amp;quot;, Rituale würden sich wiederholen Reflexe blieben. &amp;quot;Wir werden Gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt die absolute Mehrheit, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt&amp;quot;, er sehe sich als &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick 2004, 2005 und 2006 sei der Haushalt im Nachhinein augeglichen, dazu dürfe man dem [[Magistrat]] und den Mitarbeiter gratulieren. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] weiss um die Reflexe der Fraktionen, er würde konservativ, Haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete Punkte stützen, nicht, wie es der Stadtverordnete Maul gemacht habe. &lt;br /&gt;
Man müsse den Verwaltungshaushalt fit machen, dass man sich nicht die Freiheit zur Gestaltung nehmen lasse. Lenders könne einen konservativen Haushalt nur untertützen, wie Stollberg (CDU) daggt, dann nehmen wir den Überschuss und nehmen ihn für die Schuldentilgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat zahlreiche Haushaltsantäge gestellt, zurecht habe Sporer darauf hingewiesen, dass bei einem Defizit von einer Millionen darüber diskutiert werden müsse: Vermarktungskonzept, Tagungs- und Kongesskonzept, die Höhe des Zuschussbedarfes im Kulturbereiches und der Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders tritt ein für eine Zusammenführung Kosten-Nutzen, wir haben ein andes bild über Auslastung der Bürgerhäuser, man stelle &amp;quot;mangelnde Transparenz&amp;quot; fest. Im folgenden stellt Lenders in epischer Breite die Idee einer Kulturstiftung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung dieser Überführung des Kultursektors in private Hände war letztlich der Grund für die FDP den Haushalt abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CWE====&lt;br /&gt;
Gerhard Becker stellte die Positionen der CWE zum Haushalt 2007 dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kommune&amp;quot; habe in verschiedenen Staaten andere Bedeutung. In den USA ist die &amp;quot;community&amp;quot; das, wobei man mitmacht. Becker ergänzte Möllers Motto &amp;quot;Alles für Fulda&amp;quot; &amp;quot;nur alles Gute für Fulda&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz zu erwartender höherer Einnahmen wird gespart, wir begrüßen das&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter fragte er &amp;quot;warum leisten wir uns so hohe Zuschüsse für das [[Vonderau Museum]], das Theater, die Musikschule?&amp;quot; An der Preisschraube könne nicht weitergedreht werden. &amp;quot;Ja, leisten wir uns die Kultur&amp;quot;, es wäre ein wichtiger Standortfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE habe bewußt wenige Antäge eingebracht, &amp;quot;da es nichts zu kritisieren gibt&amp;quot;, &amp;quot;wir sehen keinen Grund dem Haushalt nicht zuzustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er dankte [[Gerhard Möller]] und sein Dank ging auch &amp;quot;an alle, die mit dem Erstellen von Vorlagen die Arbeit erleichtert hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
Günter Maul begründete die Ablehnung des Haushaltes in freier Rede (alle anderen Redner sprachen nach Manuskript). Für die Presse fertigte er folgende Erklärung an, die Rede war bedeutend kürzer, da er Rücksicht auf die sehr knapp zugeteilte Redezeit nehmen mußte, und er sich mit einer längeren Rede die Möglichkeit nehmen würde, sich in der Diskussion nochmal zu Wort melden zu können. Zusätzlich bedankte er sich in der Rede bei der Verwaltung für die hervorragende Ausarbeitung der Vorlagen für die Ausschussitzungen, die es ihm gut ermöglichen würden, in ein Thema einzusteigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne die vorgelegte Haushaltsplanung ab. Dafür gibt es vorallem&lt;br /&gt;
3 Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahmenaufstellung fällt auf, dass die Zahlen viel zu&lt;br /&gt;
pessimistisch angesetzt sind. Die Steigerungsrate der bundesweiten&lt;br /&gt;
Steuerschätzung beim Gemeindeanteil an der veranlagten&lt;br /&gt;
Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die&lt;br /&gt;
Hälfte davon zugrunde. Allein dadurch ergeben sich durch die&lt;br /&gt;
realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro. Die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und&lt;br /&gt;
2005 ebenfalls zu niedrig veranschlagt. Auf der Einnahmenseite kann man&lt;br /&gt;
also sagen, die Stadt rechnet sich arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses angebliche Defizit war somit Argument, viele vernünftige Anträge&lt;br /&gt;
rundweg abzulehen. Einer unserer Anträge war z.B. die Ausgaben bei der&lt;br /&gt;
Jugendhilfe, der jetzt schon absehbaren über 15 prozentigen Steigerung&lt;br /&gt;
der Fallzahlen anzupassen. Dem Antrag wurde nicht entsprochen, obwohl&lt;br /&gt;
z.B. nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;br /&gt;
Heinz Hilgers, das Kinder- und Jugendhilfesystem vor dem Kollaps stehe.&lt;br /&gt;
In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten&lt;br /&gt;
unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. Doch auch in&lt;br /&gt;
Fulda wird am Personal in der Jugendhilfe gespart. Immer weniger&lt;br /&gt;
Beschäftigte in der Jugendhilfe müssen sich um immer mehr Kinder&lt;br /&gt;
kümmern, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit und Armut leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Stellenplan ist der dritte Hauptgrund der Ablehnung. Auch&lt;br /&gt;
die Stadt Fulda dreht immer weiter an der Schraube bei den&lt;br /&gt;
Beschäftigten, Personal wird weiter abgebaut, Stellen zum Billiglohn an&lt;br /&gt;
die stadteigene [[ProCommunitas GmbH|ProCommunitas]] ausgegliedert, 1-Euro Jobber ersetzen&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Wochen wurde der Trupp des Stadtreinigungsservice&lt;br /&gt;
vorgestellt. Dreizehn Personen waren auf dem Foto in Blaumännern zu&lt;br /&gt;
sehen. Originär bei der Stadt angestellt sind lediglich vier davon,&lt;br /&gt;
gab Stadtbaurätin Zuschke in einer Ausschussitzung zu. Arm rechnen&lt;br /&gt;
auf der einen Seite, Deckeln von Ausgaben im sozialen Bereich,&lt;br /&gt;
Personalausgaben unerträglich auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
zurückfahren. Das ist eine Politik, die nicht der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürgern dient, das kann ich gerade auch als aktiver&lt;br /&gt;
Gewerkschafter nur ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
Anton Rummel sprach verschiedene kommunale Themen an: Uniplatz, Zentralbad, [[Westring]] ua., für das Grundstück des Zentralbades seien für 5000qm 475 000 Euro sind erlöst worden, 500 000 Euro weniger als üblich. Er konstatierte maximalen Geldeinsatz und minimale Wirkung. &amp;quot;Spätestens bei Einführung Doppik fliegen die Haushaltsdefite um die Ohren dass es nur so kracht&amp;quot;. [[Alois Rhiel|Rhiel]] habe die Stadt verschuldet, die CDU wurschtelte weiter. An Fraktionsgeldern genehmige sich die CDU das Doppelte, während die Gruppen ohne Fraktionsstatus &amp;quot;die Ehre haben mit dem Sparen anzufangen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiterhin sprach er die Entschuldung bis zur &amp;quot;Währungsreform&amp;quot; an, was auch immer er mit Währungsreform meint....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskussion zu den Haushaltsreden===&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: Die Sozialdemokraten begleiteten in unterschiedlichen Resonanzen. Jennemann sei für Sparen und Konsolidieren, Fraktionsvorsitzender [[Bernhard Lindner|Linder]] habe es auseinandergenommen, Fulda tue wenig für Integration, das Haushaltsmotto sei gut angekommen, er habe es variiert, man könne viel philosophieren zu Sparen und Geiz, &amp;quot;bei uns heißt Sparen nicht vorhandenes Geld nicht auszugeben&amp;quot;, meint Möller. &amp;quot;Wir werden mit dem sematischen Tick&amp;quot; gut umgehen. Möller wizzelt zur SPD Bank, er befinde sich mit &amp;quot;Ihrem Fraktionsvorsitzenden in Gesinnungsgemeinschaft&amp;quot;, sei aber doch überrascht, dass die Gewerbeansiedlung ein Verdienst der SPD sei.&lt;br /&gt;
Was an Integration geleistet würde, sei bereits außerorentlich, es könne sich sehen lassen. Bezüglich Aschenberg und Lindners Kritik das Geld würde den Berg hinunterrollen, entgegnete Möller &amp;quot;dann sagen Sie dass Sie gegen die zweite Turnhalle sind und gegen die Auffrischung des Sportplatzes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fragen sie die AWO, was die am Aschenberg mit Grümel und Diakonie machen.&amp;quot; (er meint hier den gemeinschaftlichen Betrieb des Bürgerhauses, Anm. Wikisysop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller machte den Zusammenhang klar dass bei verstärkter Steuerkraft, weniger Schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
des Landes Hessen kommen würden. &lt;br /&gt;
Der [[Westring]] würde als Sparschwein entdeckt - es habe aber geklappt, das Normenkontrollverfahren, wer dazu die Urteilsbegründung lese könne sich kein saubereres Planen denken.&lt;br /&gt;
(Zur SPD) &amp;quot;Es müßte eine deutsche Meisterschaft im Eiertanz geben, dient dazu, sich aus einer verfehlten Politik herauszureden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Position der GRÜNEN: sie zeigten eine &amp;quot;differenzierte Sicht, sprechen auch Lob aus&amp;quot;, aber er bezweifle die Gegenposition, die entwickelt würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nein der FDP zum Haushalt habe ihn nicht überzeugt, sie habe die Kulturpolitk entdeckt,er bedaure es außerordentlich und er habe mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Kooperation bezüglich Schloßtheater am NEIN der Umlandgemeinden gescheitert sei.&lt;br /&gt;
(zur FDP) &amp;quot;Ihr Nein hat mich enttäuscht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir seien der Konsolidierung ein Stück näher. &amp;quot;Auf was kommt es an?&amp;quot;, fragt Möller rhetorisch und antwortet sich selbst: &amp;quot;Eigenkapital beibringen, Überschüsse erwirtschaften&amp;quot;. Er wolle keinen Haushalt, der &amp;quot;auf Kante genäht&amp;quot; sei einbringen. Es sei ein vorsichtiger Haushalt, er schloß indem er sich für die kritischen Beiträge bedankte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lindners Kritik am Fehlen Bürgermeister Dippels erklärte er noch, Dr. Dippel habe in seinem Auftrag an einer Gesprächsrunde teilgenommen, und würde danach zur Stadtverordnetensitzung hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelne Haushaltsabschnitte===&lt;br /&gt;
====Einzelplan 0==== &lt;br /&gt;
Hier meldete sich die Stadtverordnete Schmirler (GRÜNE) zu Wort und faßte nocheinmal die Grundpositionen  der Grünen zusamen. Der Umweltbereich ziehe sich durch alle Bereiche, in Fulda gewänne man aber mit Umwelt- und Frauenpolitk keine Wahlen. Sie stellte kurz die Stichworte der Anträge vor: Umweltpapier solle in der Verwaltung eingesetzt werden, es solle geprüft werden mehr Busse der ÜWAG auf Erdgasbetrieb umzustellen, [[Biomasse]]kraftwerke sollten errichtet werden, Statt eines angeregten Energiesparwettbewerbes sollten lieber die städtischen Mitarbeiter geschult werden, Man wolle Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, bei einem Antrag zu Gentechnik zeigte sie Unverständins, dass er abgelehnt worden sei, auch die Prüfanträge seien interessant weil &amp;quot;wir die Prüfanträge nach Pfrüfung wiedersehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]: Man solle vertieft auf die Thematik Gentechnik eingehen, man stehe in Kontakt mit einer Arbeitsgruppe zur strukturellen Entwicklungsplanung im Landwirtschaftsbereich im Zusammenhang mit dem [[Westring]]. Im Ausschuss sei angeboten worden, mit dieser Arbeitsgruppe Sitzungen durchzuführen. Ihr sei wichtig: es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar''': Der angesprochene Antrag zur [[Gentechnik|Gentechnikfreien Stadt]] beruht auf eine Eingabe von Bürgern, die jedoch nicht als solche behandelt wurde. Die GRÜNEN hatten einen eigenen Antrag aus der Eingabe formuliert, allerdings ohne die Eingabe auch nur zu erwähnen. Der Antrag wurde im [[Umweltausschuss]] behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 1,2,3====&lt;br /&gt;
keine Wortmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 4====&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing ging auf den Bereich der Sozialpolitik ein, Anträge er SPD zur 10%igen Erhöhung an die sozialen Verbände um die Kostensteigerungen der letzten Jahre aufzufangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teure Reparaturkosten im Sozialbereich sind die Folgen&amp;quot; einer solchen Ablehnung.&lt;br /&gt;
Kultur sei &amp;quot;uns lieb und teuer&amp;quot;, aber die Sozialarbeit sei der Stadt nicht einmal 10000 Euro wert, &amp;quot;wir sparen an der falschen Stelle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der komplette Beitrag ist auf dem Internetangebot der SPD dokumentiert [http://www.spd-fulda.de/haushalt/bing2007.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] Dr. Dippel: Er stehe in Rücksprache mit den Verbänden, und er habe &amp;quot;zahlreiche Glückwunschkarten erhalten&amp;quot;, dass man froh sei, dass nicht gekürzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der AWO habe man auch andere Quellen angegraben, Dippel sehe den Aschenberg als Ganzen, nicht nur das Plateau, Die [[Bonifatiusschule Fulda|Bonifatiusschule]] sei eine &amp;quot;Vorzeigeschule&amp;quot;, 80 Kinder würden hier betreut (nachmittags?), Außenstehnde beneiden uns, der Sportplatz sei wahres Zeichen der Integration: die Kinder von oben kämen &amp;quot;runter&amp;quot;, die von Horas hoch, es gäbe eine Vernetzung von Aktivitäten: Hausaufgabenhile, Sprachkurse, Netzwerke mit der Hochschule, Studenten als Honorarkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir regieren ja gemeinsam in Berlin, Sie wissen auch was das bedeutet, auch für Fulda, wie wollen Sie das finanzieren?&amp;quot;, fragt [[Bürgermeister]] Dippel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD): &amp;quot;Sie müssen sich die Gedanken machen, wenn Sie Beträge im Promillebereich nicht aus dem Haushalt schneiden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): &amp;quot;Wir müssen festhalten, dass die Stadt Fulda im Sozialbereich wichtige Punkte setzt, wir haben nicht gesenkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Am Aschenberg wären zum größten Teil keine Stadtmittel einsetzt, sondern solche aus Programmen von Rot/Grün, das Programm laufe 2008 aus und müsse dann eigenständig weierlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]]: Er könne sich an einen Antrag der CDU-Fraktion erinnern, über 9000 Euro aus dem Bereich Sport, er erinnere sich jedoch nicht, dass da ein Deckungsvorschlag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 5====&lt;br /&gt;
In seiner Rede zum Thema &amp;quot;Integration und Sport&amp;quot; ging Peter Makowka, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion auf den Sport und seine Integrationspotentiale ein. Er beklagte weiterhin, dass Vereine mit Basisarbeit mit Kindern und Jugendlichen ein Schattendasein führen würden, während die Förderungen die bekämen, die die Stadt mit Mannschaften und Einzelsportlern nach Außen verträten. Er schloss mit den Worten ab: &amp;quot;Herr Bürgermeister, an ihre kommentierenden Ausführungen in dieser Frage im Fachausschuss werden wir sie messen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplette Rede findet sich hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/makowka2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 7====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 8====&lt;br /&gt;
[[Ute Riebold]] stellte die Forderungen der GRÜNEN zur Verkehrspolitik vor: Die Ausrichtung der Verkehrspolitik orientiere sich an einer immer autogerechteren Innenstadt, müsse im Gegenteil auf die Wohnbürger ausgerichtet sein, Fulda brauche ein lebendig-attraktives Zentum, das sei eine Binsenweisheit, doch dies sei Fulda völlig unbekannt: man erweitere Parkplatzangebot, verkleinert Schulhof, Denkmalschutz und alter Baumbestand würde beiseitegeschoben, dies sorge für Verkehrsbelastung umliegender Straßen statt verkehrsbruhigtem Bereich. Der Fahrplan des Stadtbusverkehrs (z.B. im Advent, bei Fussballspielen im Stadion) würde nicht angepaßt, &amp;quot;dann werden die Parkhäuser ja nicht voll&amp;quot; soll ein CDU Abgeordneter gesagt haben. Im Haushalt wäre nicht mal Geld für Buswartehäuschen gewesen, an der Haltestelle in der Haderwaldsiedlung gebe es nicht einmal einen Gehweg, vorhandene Fahrradwege würden plötzlich abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westring]]-Finanzierung über KIM, sei zu teuer für die Stadt, man sei nicht mobilitätsfeindlich aber auch angesichts von gestiegen Energiepreisen, sollte doch die Jugend zur Nutzung andrer Verkehrsmittel überzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Es sei &amp;quot;bedauerlich, dass Sie schlecht reden&amp;quot;, die Mischung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, Zuschte dachte &amp;quot;wir kriegen ein Lob dafür&amp;quot; und führt an, dass Radwege Niesig-Lehnerz und Gläserzell in Angriff genommen werden. 34% aller Wege würden zu Fuss bewältigt, als Quelle nennt sie das Büro Linee und Krause (Marketingforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Westring]] habe sie das Bedürfnis als Ergänzung daraufhinzuweisen, es sei nicht eine 4 spurige Autobahn und wies auf die Angemessenheit hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) wirft ein: Der Radweg über die Schirrmannstraße sei bereits seit 1989 überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: es sei aber auch die Frage, ob man die nötigen Grundstücke erhalte, sie drückte aus: &amp;quot;ein bischen Freude an der Stelle, nächtes Jahr ist er dran&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die verbliebene Redezeit &lt;br /&gt;
* CDU 17 Minuten&lt;br /&gt;
* SPD 16 Minuten&lt;br /&gt;
* GRÜNE 1 Minute&lt;br /&gt;
* FDP 7 Minuten&lt;br /&gt;
* CWE 15 Minuten&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Linken&amp;quot; 8 Minuten&lt;br /&gt;
* REP erschöpft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
                           &lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): Der Job als Kommunalpolitiker sei, was ist richtig, was bei Bürger ankommt, wir sind keine Kommunalaufssicht, der Begriff &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;, das bliebe im Ohr. (bezogen auf die Rede der FDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man müsse die &amp;quot;gesamtgesellschaftliche Realität&amp;quot; sehen, sozial sei nicht das, was [[Bürgermeister]] Dippel ...(sage/mache) wenn er nicht gerade als Sportdezenent tätig sei, da würden Einzelbeispiele und Hochglanzbroschüren nicht weiterhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gäbe Beispiele wie zb. in Coburg, da gäbe es größere Mülltonnen fürs gleiche Geld, es könne ja wohl nicht sein, dass dies die Verwaltung es nicht neu berechnen könne. So stelle sich Götz kommunale Selbstverwaltung nicht vor. Er stellt die Frage, Warum die Bauverwaltung nicht in der Lage sei festzustellen, wieviele kinder es in Fulda überhaupt gäbe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] habe den Slogan &amp;quot;Geiz ist geil&amp;quot; dem media markt zugewiesen, dieser [[Müll]]satzung stimme ich nicht zu, &amp;quot;ich bin ja nicht blöd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: &amp;quot;Ich denk nicht, dass er blöd ist, aber ob er klug ist&amp;quot;..., er bot Götz an, ihm Zeitschriften zum Gebührenrecht zuzustellen. Die Beispiele seien falsch. Schwimmbad, Theater usw. seien nicht Gebührenrecht, er empfahl Lektüre Gebührenrecht, sprach &amp;quot;Kollloteraleffekte&amp;quot; an, es sei nicht möglich in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung Kinder aus der Berechnung herauszunehmen. Eine Sozialstaffelung ginge nicht, das müsse der Bund über &amp;quot;Subventionstatbestände wie Kindergeld lösen&amp;quot;, und weiter &amp;quot;ich bleibe dabei, es ist etwas, um sich aus der Verantwortung zu stehlen&amp;quot;, die Erhöhung sei nicht Verantwortung der Stadt, man müsse am Ende dazu stehen, das Gebührenrecht der Abfallentsorgung sei nicht dazu da, soziale Gesichtspunkte einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]] Götz hätte versucht, den Anschein zu erwecken, die Verwaltung sei zu faul, &amp;quot;ich empfehle Ihnen noch einmal die Vorlage richtig zu lesen&amp;quot;, die Beispiele seien recherchiert, im  [[Umweltausschuss]] sein man sich einig gewesen, dass es soziale Gruppen gibt, die entlastet werden müssten, sie halte sich da lieber an den Vorschlag der GRÜNEN der Müllvermeidung statt Rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 9====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan der allgemeinen Verwaltung====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstimmungen===&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
====Wirtchaftsplan====&lt;br /&gt;
cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====stellenplan==== cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Invetitionsprogramm====&lt;br /&gt;
cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltssatzung====&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Müllsatzung=====&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschluss==&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die einzelnen Haushaltsanträge der Fraktionen und Gruppen und deren Behandlung finden sich in den Berichten der jeweiligen Ausschüsse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] bereits Einträge zu den Haushaltsberatungen&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Jugendhilfeausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Umweltausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006"/>
				<updated>2006-12-28T23:21:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;/* Einzelplan 8 */ wikilinkfix rest Götz, Möller, Zuschke&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt, Anträge der Parteien sind auch noch nicht vollständig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung&amp;quot;, betont Lindner Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wolle die SPD-Fraktion  seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenze, verhindere Perspektiven und verstärke den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schaffe, müsse der Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % könne gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer wolle mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse viel früher gehandelt werden. Doch das verlange kommunales Geld. &amp;quot;Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar&amp;quot;: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb müsse dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löse keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. &amp;quot;Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärke sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nützten demokratisch tolerante Gesellschaften, würden aber ihr eigenes Leben leben und konterkarierten damit Integrationsbemühungen. &amp;quot;Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]], das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik sei eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeige sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächten sich Fehler der Vergangenheit: &amp;quot;Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert&amp;quot;. Unklare Eigentümerfragen verhinderten zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es würde geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da sei, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin würden dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter rollen und würden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand&amp;quot;. Die derzeitige Richtung müsse korrigiert werden. Profivereine sollten mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten sollten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik würde besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den [[Westring]] nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich habe dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklage sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessennews. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege: &amp;quot;Wenn die Sonne lacht hat das die CDU gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dankte weiterhin den Menschen, die die Straße sauberhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
Für die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN hielt Ernst Sporer die Haushaltsrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einleitung ging er auf die Vorredner der CDU ein: Wenn soviel Geld aus den Fraktionsmitteln übrig sei, warum kürzt man dann nicht gleichmäßig die Gelder? Man könnte auch die Parkkarte reduzieren. - Gemurmel im Saal -. &amp;quot;Warum regen sie sich so auf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Haushaltsrede machte Sporer einige grundsätzliche Anmerkungen zur Haushaltspolitk, er zählt einige Felder auf. Zum Thema globaler Klimawandel müsse auch vor Ort ein eigentändiger Beitrag zur Lösung dieser Probleme geleistet werden, es gäbe Vorschläge zur Neuregelung des Sozialstrukturausgleichstopfes, kommunale Wirtschaftssteuer statt Gewerbesteuer brächte mehr mehr Gerechtigkeit, ökologische Erneuerung, kommunal sei viel Potential für den Klimaschutz vorhanden, es bräuchte Investitinen in energetische Erneurung beim Gebäudemanegent, vieles gehe in die richtige Richtung würde aber nicht konsequent umgesetzt. Die Fortsetzung falscher Prokekte der letzten Jahre, [[Westring]], unter attraktive Innenstadt würde einseitg immer als autogerechtere Stadt verstanden, Die Einfallstraßen müßten stärker überwacht werden, weiche Faktoren hätten zu wenig Stellenwert, er führte Bereiche wie Kindergärten und Spielsplätze auf, beim Thema Kinderbetreuung stellte er bei der örtlichen CDU einen Paradigmenwechsel fest, die Jugendarbeit sei unzureichend mit Personal ausgestattet, er zählt Problemjugendliche auf, und sieht keinerlei Angebote für diese zur Integration in Arbeit und politische Partizipation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwähnt auch den FAZ Artikel von Mathias Horst, in dem Fulda als &amp;quot;Poweregion&amp;quot; bezeichnet wird und witzelt: &amp;quot;Wenn der Leuchturm erstmal an der Wasserkuppe erstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch Sporer kritisiert den &amp;quot;Gewerbesteuer-trick&amp;quot;, bei dem Einnahmen zu niedrig angesetzt werden, um dann Anträge abweisen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der von der FDP vorgeschlagenen Kulturstiftung stellte Sporer fest, dies sei von ihm bereits im Jahre 2004 vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
Er lobt aber auch das diesjärige Programm, es gefalle ihm &amp;quot;richtig gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Problem mit der Keisumlage sei nur aufgeschoben nicht aufgehoben, Regionalkreise müssten  angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viel zu tun, insbesondere für unsere Umwelt, packen wirs gemeinsam an&amp;quot;, schloss Ernst Sporer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
Die Haushalsrede hielt Herr Lenders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt was sich dieses Jahr geändert habe, die reflexe blieben, es sei die erste Haushaltsberatung, bei die Farben um einen roten Punkt am Rande stärker geworden seien, es ergebe sich dadurch neue Aufgabenverteilung, die SPD versuche sich am sicht sozialen Profil, die GRÜNEN gäben sich pragmatisch, &amp;quot;wir als FDP versuchen der bessere Sparkommissar zu sein&amp;quot;, Rituale würden sich wiederholen Reflexe blieben. &amp;quot;Wir werden Gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt die absolute Mehrheit, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt&amp;quot;, er sehe sich als &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick 2004, 2005 und 2006 sei der Haushalt im Nachhinein augeglichen, dazu dürfe man dem [[Magistrat]] und den Mitarbeiter gratulieren. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] weiss um die Reflexe der Fraktionen, er würde konservativ, Haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete Punkte stützen, nicht, wie es der Stadtverordnete Maul gemacht habe. &lt;br /&gt;
Man müsse den Verwaltungshaushalt fit machen, dass man sich nicht die Freiheit zur Gestaltung nehmen lasse. Lenders könne einen konservativen Haushalt nur untertützen, wie Stollberg (CDU) daggt, dann nehmen wir den Überschuss und nehmen ihn für die Schuldentilgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat zahlreiche Haushaltsantäge gestellt, zurecht habe Sporer darauf hingewiesen, dass bei einem Defizit von einer Millionen darüber diskutiert werden müsse: Vermarktungskonzept, Tagungs- und Kongesskonzept, die Höhe des Zuschussbedarfes im Kulturbereiches und der Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders tritt ein für eine Zusammenführung Kosten-Nutzen, wir haben ein andes bild über Auslastung der Bürgerhäuser, man stelle &amp;quot;mangelnde Transparenz&amp;quot; fest. Im folgenden stellt Lenders in epischer Breite die Idee einer Kulturstiftung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung dieser Überführung des Kultursektors in private Hände war letztlich der Grund für die FDP den Haushalt abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CWE====&lt;br /&gt;
Gerhard Becker stellte die Positionen der CWE zum Haushalt 2007 dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kommune&amp;quot; habe in verschiedenen Staaten andere Bedeutung. In den USA ist die &amp;quot;community&amp;quot; das, wobei man mitmacht. Becker ergänzte Möllers Motto &amp;quot;Alles für Fulda&amp;quot; &amp;quot;nur alles Gute für Fulda&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz zu erwartender höherer Einnahmen wird gespart, wir begrüßen das&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter fragte er &amp;quot;warum leisten wir uns so hohe Zuschüsse für das [[Vonderau Museum]], das Theater, die Musikschule?&amp;quot; An der Preisschraube könne nicht weitergedreht werden. &amp;quot;Ja, leisten wir uns die Kultur&amp;quot;, es wäre ein wichtiger Standortfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE habe bewußt wenige Antäge eingebracht, &amp;quot;da es nichts zu kritisieren gibt&amp;quot;, &amp;quot;wir sehen keinen Grund dem Haushalt nicht zuzustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er dankte [[Gerhard Möller]] und sein Dank ging auch &amp;quot;an alle, die mit dem Erstellen von Vorlagen die Arbeit erleichtert hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
Günter Maul begründete die Ablehnung des Haushaltes in freier Rede (alle anderen Redner sprachen nach Manuskript). Für die Presse fertigte er folgende Erklärung an, die Rede war bedeutend kürzer, da er Rücksicht auf die sehr knapp zugeteilte Redezeit nehmen mußte, und er sich mit einer längeren Rede die Möglichkeit nehmen würde, sich in der Diskussion nochmal zu Wort melden zu können. Zusätzlich bedankte er sich in der Rede bei der Verwaltung für die hervorragende Ausarbeitung der Vorlagen für die Ausschussitzungen, die es ihm gut ermöglichen würden, in ein Thema einzusteigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne die vorgelegte Haushaltsplanung ab. Dafür gibt es vorallem&lt;br /&gt;
3 Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahmenaufstellung fällt auf, dass die Zahlen viel zu&lt;br /&gt;
pessimistisch angesetzt sind. Die Steigerungsrate der bundesweiten&lt;br /&gt;
Steuerschätzung beim Gemeindeanteil an der veranlagten&lt;br /&gt;
Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die&lt;br /&gt;
Hälfte davon zugrunde. Allein dadurch ergeben sich durch die&lt;br /&gt;
realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro. Die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und&lt;br /&gt;
2005 ebenfalls zu niedrig veranschlagt. Auf der Einnahmenseite kann man&lt;br /&gt;
also sagen, die Stadt rechnet sich arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses angebliche Defizit war somit Argument, viele vernünftige Anträge&lt;br /&gt;
rundweg abzulehen. Einer unserer Anträge war z.B. die Ausgaben bei der&lt;br /&gt;
Jugendhilfe, der jetzt schon absehbaren über 15 prozentigen Steigerung&lt;br /&gt;
der Fallzahlen anzupassen. Dem Antrag wurde nicht entsprochen, obwohl&lt;br /&gt;
z.B. nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;br /&gt;
Heinz Hilgers, das Kinder- und Jugendhilfesystem vor dem Kollaps stehe.&lt;br /&gt;
In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten&lt;br /&gt;
unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. Doch auch in&lt;br /&gt;
Fulda wird am Personal in der Jugendhilfe gespart. Immer weniger&lt;br /&gt;
Beschäftigte in der Jugendhilfe müssen sich um immer mehr Kinder&lt;br /&gt;
kümmern, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit und Armut leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Stellenplan ist der dritte Hauptgrund der Ablehnung. Auch&lt;br /&gt;
die Stadt Fulda dreht immer weiter an der Schraube bei den&lt;br /&gt;
Beschäftigten, Personal wird weiter abgebaut, Stellen zum Billiglohn an&lt;br /&gt;
die stadteigene [[ProCommunitas GmbH|ProCommunitas]] ausgegliedert, 1-Euro Jobber ersetzen&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Wochen wurde der Trupp des Stadtreinigungsservice&lt;br /&gt;
vorgestellt. Dreizehn Personen waren auf dem Foto in Blaumännern zu&lt;br /&gt;
sehen. Originär bei der Stadt angestellt sind lediglich vier davon,&lt;br /&gt;
gab Stadtbaurätin Zuschke in einer Ausschussitzung zu. Arm rechnen&lt;br /&gt;
auf der einen Seite, Deckeln von Ausgaben im sozialen Bereich,&lt;br /&gt;
Personalausgaben unerträglich auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
zurückfahren. Das ist eine Politik, die nicht der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürgern dient, das kann ich gerade auch als aktiver&lt;br /&gt;
Gewerkschafter nur ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
Anton Rummel sprach verschiedene kommunale Themen an: Uniplatz, Zentralbad, [[Westring]] ua., für das Grundstück des Zentralbades seien für 5000qm 475 000 Euro sind erlöst worden, 500 000 Euro weniger als üblich. Er konstatierte maximalen Geldeinsatz und minimale Wirkung. &amp;quot;Spätestens bei Einführung Doppik fliegen die Haushaltsdefite um die Ohren dass es nur so kracht&amp;quot;. [[Alois Rhiel|Rhiel]] habe die Stadt verschuldet, die CDU wurschtelte weiter. An Fraktionsgeldern genehmige sich die CDU das Doppelte, während die Gruppen ohne Fraktionsstatus &amp;quot;die Ehre haben mit dem Sparen anzufangen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiterhin sprach er die Entschuldung bis zur &amp;quot;Währungsreform&amp;quot; an, was auch immer er mit Währungsreform meint....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskussion zu den Haushaltsreden===&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: Die Sozialdemokraten begleiteten in unterschiedlichen Resonanzen. Jennemann sei für Sparen und Konsolidieren, Fraktionsvorsitzender [[Bernhard Lindner|Linder]] habe es auseinandergenommen, Fulda tue wenig für Integration, das Haushaltsmotto sei gut angekommen, er habe es variiert, man könne viel philosophieren zu Sparen und Geiz, &amp;quot;bei uns heißt Sparen nicht vorhandenes Geld nicht auszugeben&amp;quot;, meint Möller. &amp;quot;Wir werden mit dem sematischen Tick&amp;quot; gut umgehen. Möller wizzelt zur SPD Bank, er befinde sich mit &amp;quot;Ihrem Fraktionsvorsitzenden in Gesinnungsgemeinschaft&amp;quot;, sei aber doch überrascht, dass die Gewerbeansiedlung ein Verdienst der SPD sei.&lt;br /&gt;
Was an Integration geleistet würde, sei bereits außerorentlich, es könne sich sehen lassen. Bezüglich Aschenberg und Lindners Kritik das Geld würde den Berg hinunterrollen, entgegnete Möller &amp;quot;dann sagen Sie dass Sie gegen die zweite Turnhalle sind und gegen die Auffrischung des Sportplatzes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fragen sie die AWO, was die am Aschenberg mit Grümel und Diakonie machen.&amp;quot; (er meint hier den gemeinschaftlichen Betrieb des Bürgerhauses, Anm. Wikisysop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller machte den Zusammenhang klar dass bei verstärkter Steuerkraft, weniger Schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
des Landes Hessen kommen würden. &lt;br /&gt;
Der [[Westring]] würde als Sparschwein entdeckt - es habe aber geklappt, das Normenkontrollverfahren, wer dazu die Urteilsbegründung lese könne sich kein saubereres Planen denken.&lt;br /&gt;
(Zur SPD) &amp;quot;Es müßte eine deutsche Meisterschaft im Eiertanz geben, dient dazu, sich aus einer verfehlten Politik herauszureden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Position der GRÜNEN: sie zeigten eine &amp;quot;differenzierte Sicht, sprechen auch Lob aus&amp;quot;, aber er bezweifle die Gegenposition, die entwickelt würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nein der FDP zum Haushalt habe ihn nicht überzeugt, sie habe die Kulturpolitk entdeckt,er bedaure es außerordentlich und er habe mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Kooperation bezüglich Schloßtheater am NEIN der Umlandgemeinden gescheitert sei.&lt;br /&gt;
(zur FDP) &amp;quot;Ihr Nein hat mich enttäuscht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir seien der Konsolidierung ein Stück näher. &amp;quot;Auf was kommt es an?&amp;quot;, fragt Möller rhetorisch und antwortet sich selbst: &amp;quot;Eigenkapital beibringen, Überschüsse erwirtschaften&amp;quot;. Er wolle keinen Haushalt, der &amp;quot;auf Kante genäht&amp;quot; sei einbringen. Es sei ein vorsichtiger Haushalt, er schloß indem er sich für die kritischen Beiträge bedankte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lindners Kritik am Fehlen Bürgermeister Dippels erklärte er noch, Dr. Dippel habe in seinem Auftrag an einer Gesprächsrunde teilgenommen, und würde danach zur Stadtverordnetensitzung hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelne Haushaltsabschnitte===&lt;br /&gt;
====Einzelplan 0==== &lt;br /&gt;
Hier meldete sich die Stadtverordnete Schmirler (GRÜNE) zu Wort und faßte nocheinmal die Grundpositionen  der Grünen zusamen. Der Umweltbereich ziehe sich durch alle Bereiche, in Fulda gewänne man aber mit Umwelt- und Frauenpolitk keine Wahlen. Sie stellte kurz die Stichworte der Anträge vor: Umweltpapier solle in der Verwaltung eingesetzt werden, es solle geprüft werden mehr Busse der ÜWAG auf Erdgasbetrieb umzustellen, [[Biomasse]]kraftwerke sollten errichtet werden, Statt eines angeregten Energiesparwettbewerbes sollten lieber die städtischen Mitarbeiter geschult werden, Man wolle Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, bei einem Antrag zu Gentechnik zeigte sie Unverständins, dass er abgelehnt worden sei, auch die Prüfanträge seien interessant weil &amp;quot;wir die Prüfanträge nach Pfrüfung wiedersehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]: Man solle vertieft auf die Thematik Gentechnik eingehen, man stehe in Kontakt mit einer Arbeitsgruppe zur strukturellen Entwicklungsplanung im Landwirtschaftsbereich im Zusammenhang mit dem [[Westring]]. Im Ausschuss sei angeboten worden, mit dieser Arbeitsgruppe Sitzungen durchzuführen. Ihr sei wichtig: es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar''': Der angesprochene Antrag zur [[Gentechnik|Gentechnikfreien Stadt]] beruht auf eine Eingabe von Bürgern, die jedoch nicht als solche behandelt wurde. Die GRÜNEN hatten einen eigenen Antrag aus der Eingabe formuliert, allerdings ohne die Eingabe auch nur zu erwähnen. Der Antrag wurde im [[Umweltausschuss]] behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 1,2,3====&lt;br /&gt;
keine Wortmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 4====&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing ging auf den Bereich der Sozialpolitik ein, Anträge er SPD zur 10%igen Erhöhung an die sozialen Verbände um die Kostensteigerungen der letzten Jahre aufzufangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teure Reparaturkosten im Sozialbereich sind die Folgen&amp;quot; einer solchen Ablehnung.&lt;br /&gt;
Kultur sei &amp;quot;uns lieb und teuer&amp;quot;, aber die Sozialarbeit sei der Stadt nicht einmal 10000 Euro wert, &amp;quot;wir sparen an der falschen Stelle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der komplette Beitrag ist auf dem Internetangebot der SPD dokumentiert [http://www.spd-fulda.de/haushalt/bing2007.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] Dr. Dippel: Er stehe in Rücksprache mit den Verbänden, und er habe &amp;quot;zahlreiche Glückwunschkarten erhalten&amp;quot;, dass man froh sei, dass nicht gekürzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der AWO habe man auch andere Quellen angegraben, Dippel sehe den Aschenberg als Ganzen, nicht nur das Plateau, Die [[Bonifatiusschule Fulda|Bonifatiusschule]] sei eine &amp;quot;Vorzeigeschule&amp;quot;, 80 Kinder würden hier betreut (nachmittags?), Außenstehnde beneiden uns, der Sportplatz sei wahres Zeichen der Integration: die Kinder von oben kämen &amp;quot;runter&amp;quot;, die von Horas hoch, es gäbe eine Vernetzung von Aktivitäten: Hausaufgabenhile, Sprachkurse, Netzwerke mit der Hochschule, Studenten als Honorarkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir regieren ja gemeinsam in Berlin, Sie wissen auch was das bedeutet, auch für Fulda, wie wollen Sie das finanzieren?&amp;quot;, fragt [[Bürgermeister]] Dippel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD): &amp;quot;Sie müssen sich die Gedanken machen, wenn Sie Beträge im Promillebereich nicht aus dem Haushalt schneiden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): &amp;quot;Wir müssen festhalten, dass die Stadt Fulda im Sozialbereich wichtige Punkte setzt, wir haben nicht gesenkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Am Aschenberg wären zum größten Teil keine Stadtmittel einsetzt, sondern solche aus Programmen von Rot/Grün, das Programm laufe 2008 aus und müsse dann eigenständig weierlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]]: Er könne sich an einen Antrag der CDU-Fraktion erinnern, über 9000 Euro aus dem Bereich Sport, er erinnere sich jedoch nicht, dass da ein Deckungsvorschlag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 5====&lt;br /&gt;
In seiner Rede zum Thema &amp;quot;Integration und Sport&amp;quot; ging Peter Makowka, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion auf den Sport und seine Integrationspotentiale ein. Er beklagte weiterhin, dass Vereine mit Basisarbeit mit Kindern und Jugendlichen ein Schattendasein führen würden, während die Förderungen die bekämen, die die Stadt mit Mannschaften und Einzelsportlern nach Außen verträten. Er schloss mit den Worten ab: &amp;quot;Herr Bürgermeister, an ihre kommentierenden Ausführungen in dieser Frage im Fachausschuss werden wir sie messen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplette Rede findet sich hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/makowka2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 7====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 8====&lt;br /&gt;
[[Ute Riebold]] stellte die Forderungen der GRÜNEN zur Verkehrspolitik vor: Die Ausrichtung der Verkehrspolitik orientiere sich an einer immer autogerechteren Innenstadt, müsse im Gegenteil auf die Wohnbürger ausgerichtet sein, Fulda brauche ein lebendig-attraktives Zentum, das sei eine Binsenweisheit, doch dies sei Fulda völlig unbekannt: man erweitere Parkplatzangebot, verkleinert Schulhof, Denkmalschutz und alter Baumbestand würde beiseitegeschoben, dies sorge für Verkehrsbelastung umliegender Straßen statt verkersbruhigtem Bereich. Der Fahrplan des Stadtbusverkehrs (z.B. im Advent, bei Fussballspielen im Stadion) würde nicht angepaßt, &amp;quot;dann werden die Parkhäuser ja nicht voll&amp;quot; soll ein CDU Abgeordneter gesagt haben. Im Haushalt war nicht mal Geld für Buswartehäuschen, an der Haltestelle in der Haderwldsiedlung gebe es nicht einmal einen Gehweg, vorhandene Fahrradwege würden plötzlich abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westring]]-Finanzierung über KIM, sei zu teuer für die Stadt, man sei nicht mobilitätsfeindlich aber auch angesichts von gestiegen Energiepreisen, sollte doch die Jugend zur Nutzung andrer Verkehrsmittel überzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Es sei &amp;quot;bedauerlich, dass Sie schlecht reden&amp;quot;, die Mischung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, Zuschte dachte &amp;quot;wir kriegen ein Lob dafür&amp;quot; und führt an, dass Radwege Niesig-Lehnerz und Gläserzell in Angriff genommen werden. 34% aller Wege würden zu Fuss bewältigt, als Quelle nennt sie das Büro Linee und Krause (Marketingforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Westring]] habe sie das Bedürfnis als Ergänzung daraufhinzuweisen, es sei nicht eine 4 spurige Autobahn und wies auf die Angemessenheit hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) wirft ein: Der Radweg über die Schirrmannstraße sei bereits seit 1989 überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: es sei aber auch die Frage, ob man die nötigen Grundstücke erhalte, sie drückte aus: &amp;quot;ein bischen Freude an der Stelle, nächtes Jahr ist er dran&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die verbliebene Redezeit &lt;br /&gt;
* CDU 17 Minuten&lt;br /&gt;
* SPD 16 Minuten&lt;br /&gt;
* GRÜNE 1 Minute&lt;br /&gt;
* FDP 7 Minuten&lt;br /&gt;
* CWE 15 Minuten&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Linken&amp;quot; 8 Minuten&lt;br /&gt;
* REP erschöpft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
                           &lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): Der Job als Kommunalpolitiker sei, was ist richtig, was bei Bürger ankommt, wir sind keine Kommunalaufssicht, der Begriff &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;, das bliebe im Ohr. (bezogen auf die Rede der FDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man müsse die &amp;quot;gesamtgesellschaftliche Realität&amp;quot; sehen, sozial sei nicht das, was [[Bürgermeister]] Dippel ...(sage/mache) wenn er nicht gerade als Sportdezenent tätig sei, da würden Einzelbeispiele und Hochglanzbroschüren nicht weiterhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gäbe Beispiele wie zb. in Coburg, da gäbe es größere Mülltonnen fürs gleiche Geld, es könne ja wohl nicht sein, dass dies die Verwaltung es nicht neu berechnen könne. So stelle sich Götz kommunale Selbstverwaltung nicht vor. Er stellt die Frage, Warum die Bauverwaltung nicht in der Lage sei festzustellen, wieviele kinder es in Fulda überhaupt gäbe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] habe den Slogan &amp;quot;Geiz ist geil&amp;quot; dem media markt zugewiesen, dieser [[Müll]]satzung stimme ich nicht zu, &amp;quot;ich bin ja nicht blöd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: &amp;quot;Ich denk nicht, dass er blöd ist, aber ob er klug ist&amp;quot;..., er bot Götz an, ihm Zeitschriften zum Gebührenrecht zuzustellen. Die Beispiele seien falsch. Schwimmbad, Theater usw. seien nicht Gebührenrecht, er empfahl Lektüre Gebührenrecht, sprach &amp;quot;Kollloteraleffekte&amp;quot; an, es sei nicht möglich in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung Kinder aus der Berechnung herauszunehmen. Eine Sozialstaffelung ginge nicht, das müsse der Bund über &amp;quot;Subventionstatbestände wie Kindergeld lösen&amp;quot;, und weiter &amp;quot;ich bleibe dabei, es ist etwas, um sich aus der Verantwortung zu stehlen&amp;quot;, die Erhöhung sei nicht Verantwortung der Stadt, man müsse am Ende dazu stehen, das Gebührenrecht der Abfallentsorgung sei nicht dazu da, soziale Gesichtspunkte einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]] Götz hätte versucht, den Anschein zu erwecken, die Verwaltung sei zu faul, &amp;quot;ich empfehle Ihnen noch einmal die Vorlage richtig zu lesen&amp;quot;, die Beispiele seien recherchiert, im  [[Umweltausschuss]] sein man sich einig gewesen, dass es soziale Gruppen gibt, die entlastet werden müssten, sie halte sich da lieber an den Vorschlag der GRÜNEN der Müllvermeidung statt Rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 9====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan der allgemeinen Verwaltung====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstimmungen===&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
====Wirtchaftsplan====&lt;br /&gt;
cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====stellenplan==== cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Invetitionsprogramm====&lt;br /&gt;
cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltssatzung====&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Müllsatzung=====&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschluss==&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die einzelnen Haushaltsanträge der Fraktionen und Gruppen und deren Behandlung finden sich in den Berichten der jeweiligen Ausschüsse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] bereits Einträge zu den Haushaltsberatungen&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Jugendhilfeausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Umweltausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ratgar-Basilika</id>
		<title>Ratgar-Basilika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ratgar-Basilika"/>
				<updated>2006-12-28T22:48:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;typo + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Ratgarbasilika.jpg|right]]Die '''Ratgar-Basilika''' wurde zwischen 791 und 819 im Kloster Fulda erbaut und nach dem Baumeister, dem Mönch Ratgar, benannt. Die Basilika war eine Grabeskirche über den Gebeinen des Heiligen Bonifatius. Sie entstand nach dem Vorbild des großen  Petersdoms in Rom und war der größte Kirchenbau nördlich der Alpen. Der Bau verschlang so große Mittel, dass Abt Ratger vom Konvent des Klosters vertrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlaufe des Mittelalters zerfiel die Bausubstanz immer mehr, sodass die Ratgar-Basilika 1700 abgerissen wurde. An ihrer Stelle wurde über der Bonifatiusgruft von Johann Dientzenhofer der barocke Fuldaer Dom errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006]] äußerte sich [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] über Kritik am [[Turnhalle Rabanusstraße 28|Abriss der denkmalgeschützten Turnhalle]] am [[Universitätsplatz]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda ist kein &amp;quot;Rothenburg ob der Tauber&amp;quot; sondern ein Oberzentrum, man könne sich nicht &amp;quot;in Idylle einpuppen&amp;quot;. Die &amp;quot;[[Turnhalle Rabanusstraße 28|Halle]] ist verzichtbar, ich bauche keine Nachhilfe in der Wertigkeit des Türmchens. Als Beispiel führte er die [[Ratgar-Basilika]] an, die wurde niedergelegt und der Dom gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abriss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006"/>
				<updated>2006-12-28T22:37:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;/* Einzelplan 5 */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt, Anträge der Parteien sind auch noch nicht vollständig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung&amp;quot;, betont Lindner Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wolle die SPD-Fraktion  seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenze, verhindere Perspektiven und verstärke den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schaffe, müsse der Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % könne gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer wolle mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse viel früher gehandelt werden. Doch das verlange kommunales Geld. &amp;quot;Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar&amp;quot;: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb müsse dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löse keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. &amp;quot;Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärke sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nützten demokratisch tolerante Gesellschaften, würden aber ihr eigenes Leben leben und konterkarierten damit Integrationsbemühungen. &amp;quot;Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]], das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik sei eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeige sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächten sich Fehler der Vergangenheit: &amp;quot;Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert&amp;quot;. Unklare Eigentümerfragen verhinderten zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es würde geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da sei, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin würden dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter rollen und würden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand&amp;quot;. Die derzeitige Richtung müsse korrigiert werden. Profivereine sollten mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten sollten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik würde besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den [[Westring]] nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich habe dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklage sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessennews. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege: &amp;quot;Wenn die Sonne lacht hat das die CDU gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dankte weiterhin den Menschen, die die Straße sauberhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
Für die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN hielt Ernst Sporer die Haushaltsrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einleitung ging er auf die Vorredner der CDU ein: Wenn soviel Geld aus den Fraktionsmitteln übrig sei, warum kürzt man dann nicht gleichmäßig die Gelder? Man könnte auch die Parkkarte reduzieren. - Gemurmel im Saal -. &amp;quot;Warum regen sie sich so auf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Haushaltsrede machte Sporer einige grundsätzliche Anmerkungen zur Haushaltspolitk, er zählt einige Felder auf. Zum Thema globaler Klimawandel müsse auch vor Ort ein eigentändiger Beitrag zur Lösung dieser Probleme geleistet werden, es gäbe Vorschläge zur Neuregelung des Sozialstrukturausgleichstopfes, kommunale Wirtschaftssteuer statt Gewerbesteuer brächte mehr mehr Gerechtigkeit, ökologische Erneuerung, kommunal sei viel Potential für den Klimaschutz vorhanden, es bräuchte Investitinen in energetische Erneurung beim Gebäudemanegent, vieles gehe in die richtige Richtung würde aber nicht konsequent umgesetzt. Die Fortsetzung falscher Prokekte der letzten Jahre, [[Westring]], unter attraktive Innenstadt würde einseitg immer als autogerechtere Stadt verstanden, Die Einfallstraßen müßten stärker überwacht werden, weiche Faktoren hätten zu wenig Stellenwert, er führte Bereiche wie Kindergärten und Spielsplätze auf, beim Thema Kinderbetreuung stellte er bei der örtlichen CDU einen Paradigmenwechsel fest, die Jugendarbeit sei unzureichend mit Personal ausgestattet, er zählt Problemjugendliche auf, und sieht keinerlei Angebote für diese zur Integration in Arbeit und politische Partizipation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwähnt auch den FAZ Artikel von Mathias Horst, in dem Fulda als &amp;quot;Poweregion&amp;quot; bezeichnet wird und witzelt: &amp;quot;Wenn der Leuchturm erstmal an der Wasserkuppe erstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch Sporer kritisiert den &amp;quot;Gewerbesteuer-trick&amp;quot;, bei dem Einnahmen zu niedrig angesetzt werden, um dann Anträge abweisen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der von der FDP vorgeschlagenen Kulturstiftung stellte Sporer fest, dies sei von ihm bereits im Jahre 2004 vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
Er lobt aber auch das diesjärige Programm, es gefalle ihm &amp;quot;richtig gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Problem mit der Keisumlage sei nur aufgeschoben nicht aufgehoben, Regionalkreise müssten  angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viel zu tun, insbesondere für unsere Umwelt, packen wirs gemeinsam an&amp;quot;, schloss Ernst Sporer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
Die Haushalsrede hielt Herr Lenders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt was sich dieses Jahr geändert habe, die reflexe blieben, es sei die erste Haushaltsberatung, bei die Farben um einen roten Punkt am Rande stärker geworden seien, es ergebe sich dadurch neue Aufgabenverteilung, die SPD versuche sich am sicht sozialen Profil, die GRÜNEN gäben sich pragmatisch, &amp;quot;wir als FDP versuchen der bessere Sparkommissar zu sein&amp;quot;, Rituale würden sich wiederholen Reflexe blieben. &amp;quot;Wir werden Gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt die absolute Mehrheit, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt&amp;quot;, er sehe sich als &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick 2004, 2005 und 2006 sei der Haushalt im Nachhinein augeglichen, dazu dürfe man dem [[Magistrat]] und den Mitarbeiter gratulieren. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] weiss um die Reflexe der Fraktionen, er würde konservativ, Haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete Punkte stützen, nicht, wie es der Stadtverordnete Maul gemacht habe. &lt;br /&gt;
Man müsse den Verwaltungshaushalt fit machen, dass man sich nicht die Freiheit zur Gestaltung nehmen lasse. Lenders könne einen konservativen Haushalt nur untertützen, wie Stollberg (CDU) daggt, dann nehmen wir den Überschuss und nehmen ihn für die Schuldentilgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat zahlreiche Haushaltsantäge gestellt, zurecht habe Sporer darauf hingewiesen, dass bei einem Defizit von einer Millionen darüber diskutiert werden müsse: Vermarktungskonzept, Tagungs- und Kongesskonzept, die Höhe des Zuschussbedarfes im Kulturbereiches und der Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders tritt ein für eine Zusammenführung Kosten-Nutzen, wir haben ein andes bild über Auslastung der Bürgerhäuser, man stelle &amp;quot;mangelnde Transparenz&amp;quot; fest. Im folgenden stellt Lenders in epischer Breite die Idee einer Kulturstiftung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung dieser Überführung des Kultursektors in private Hände war letztlich der Grund für die FDP den Haushalt abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CWE====&lt;br /&gt;
Gerhard Becker stellte die Positionen der CWE zum Haushalt 2007 dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kommune&amp;quot; habe in verschiedenen Staaten andere Bedeutung. In den USA ist die &amp;quot;community&amp;quot; das, wobei man mitmacht. Becker ergänzte Möllers Motto &amp;quot;Alles für Fulda&amp;quot; &amp;quot;nur alles Gute für Fulda&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz zu erwartender höherer Einnahmen wird gespart, wir begrüßen das&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter fragte er &amp;quot;warum leisten wir uns so hohe Zuschüsse für das [[Vonderau Museum]], das Theater, die Musikschule?&amp;quot; An der Preisschraube könne nicht weitergedreht werden. &amp;quot;Ja, leisten wir uns die Kultur&amp;quot;, es wäre ein wichtiger Standortfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE habe bewußt wenige Antäge eingebracht, &amp;quot;da es nichts zu kritisieren gibt&amp;quot;, &amp;quot;wir sehen keinen Grund dem Haushalt nicht zuzustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er dankte [[Gerhard Möller]] und sein Dank ging auch &amp;quot;an alle, die mit dem Erstellen von Vorlagen die Arbeit erleichtert hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
Günter Maul begründete die Ablehnung des Haushaltes in freier Rede (alle anderen Redner sprachen nach Manuskript). Für die Presse fertigte er folgende Erklärung an, die Rede war bedeutend kürzer, da er Rücksicht auf die sehr knapp zugeteilte Redezeit nehmen mußte, und er sich mit einer längeren Rede die Möglichkeit nehmen würde, sich in der Diskussion nochmal zu Wort melden zu können. Zusätzlich bedankte er sich in der Rede bei der Verwaltung für die hervorragende Ausarbeitung der Vorlagen für die Ausschussitzungen, die es ihm gut ermöglichen würden, in ein Thema einzusteigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne die vorgelegte Haushaltsplanung ab. Dafür gibt es vorallem&lt;br /&gt;
3 Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahmenaufstellung fällt auf, dass die Zahlen viel zu&lt;br /&gt;
pessimistisch angesetzt sind. Die Steigerungsrate der bundesweiten&lt;br /&gt;
Steuerschätzung beim Gemeindeanteil an der veranlagten&lt;br /&gt;
Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die&lt;br /&gt;
Hälfte davon zugrunde. Allein dadurch ergeben sich durch die&lt;br /&gt;
realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro. Die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und&lt;br /&gt;
2005 ebenfalls zu niedrig veranschlagt. Auf der Einnahmenseite kann man&lt;br /&gt;
also sagen, die Stadt rechnet sich arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses angebliche Defizit war somit Argument, viele vernünftige Anträge&lt;br /&gt;
rundweg abzulehen. Einer unserer Anträge war z.B. die Ausgaben bei der&lt;br /&gt;
Jugendhilfe, der jetzt schon absehbaren über 15 prozentigen Steigerung&lt;br /&gt;
der Fallzahlen anzupassen. Dem Antrag wurde nicht entsprochen, obwohl&lt;br /&gt;
z.B. nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;br /&gt;
Heinz Hilgers, das Kinder- und Jugendhilfesystem vor dem Kollaps stehe.&lt;br /&gt;
In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten&lt;br /&gt;
unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. Doch auch in&lt;br /&gt;
Fulda wird am Personal in der Jugendhilfe gespart. Immer weniger&lt;br /&gt;
Beschäftigte in der Jugendhilfe müssen sich um immer mehr Kinder&lt;br /&gt;
kümmern, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit und Armut leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Stellenplan ist der dritte Hauptgrund der Ablehnung. Auch&lt;br /&gt;
die Stadt Fulda dreht immer weiter an der Schraube bei den&lt;br /&gt;
Beschäftigten, Personal wird weiter abgebaut, Stellen zum Billiglohn an&lt;br /&gt;
die stadteigene [[ProCommunitas GmbH|ProCommunitas]] ausgegliedert, 1-Euro Jobber ersetzen&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Wochen wurde der Trupp des Stadtreinigungsservice&lt;br /&gt;
vorgestellt. Dreizehn Personen waren auf dem Foto in Blaumännern zu&lt;br /&gt;
sehen. Originär bei der Stadt angestellt sind lediglich vier davon,&lt;br /&gt;
gab Stadtbaurätin Zuschke in einer Ausschussitzung zu. Arm rechnen&lt;br /&gt;
auf der einen Seite, Deckeln von Ausgaben im sozialen Bereich,&lt;br /&gt;
Personalausgaben unerträglich auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
zurückfahren. Das ist eine Politik, die nicht der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürgern dient, das kann ich gerade auch als aktiver&lt;br /&gt;
Gewerkschafter nur ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
Anton Rummel sprach verschiedene kommunale Themen an: Uniplatz, Zentralbad, [[Westring]] ua., für das Grundstück des Zentralbades seien für 5000qm 475 000 Euro sind erlöst worden, 500 000 Euro weniger als üblich. Er konstatierte maximalen Geldeinsatz und minimale Wirkung. &amp;quot;Spätestens bei Einführung Doppik fliegen die Haushaltsdefite um die Ohren dass es nur so kracht&amp;quot;. [[Alois Rhiel|Rhiel]] habe die Stadt verschuldet, die CDU wurschtelte weiter. An Fraktionsgeldern genehmige sich die CDU das Doppelte, während die Gruppen ohne Fraktionsstatus &amp;quot;die Ehre haben mit dem Sparen anzufangen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiterhin sprach er die Entschuldung bis zur &amp;quot;Währungsreform&amp;quot; an, was auch immer er mit Währungsreform meint....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskussion zu den Haushaltsreden===&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: Die Sozialdemokraten begleiteten in unterschiedlichen Resonanzen. Jennemann sei für Sparen und Konsolidieren, Fraktionsvorsitzender [[Bernhard Lindner|Linder]] habe es auseinandergenommen, Fulda tue wenig für Integration, das Haushaltsmotto sei gut angekommen, er habe es variiert, man könne viel philosophieren zu Sparen und Geiz, &amp;quot;bei uns heißt Sparen nicht vorhandenes Geld nicht auszugeben&amp;quot;, meint Möller. &amp;quot;Wir werden mit dem sematischen Tick&amp;quot; gut umgehen. Möller wizzelt zur SPD Bank, er befinde sich mit &amp;quot;Ihrem Fraktionsvorsitzenden in Gesinnungsgemeinschaft&amp;quot;, sei aber doch überrascht, dass die Gewerbeansiedlung ein Verdienst der SPD sei.&lt;br /&gt;
Was an Integration geleistet würde, sei bereits außerorentlich, es könne sich sehen lassen. Bezüglich Aschenberg und Lindners Kritik das Geld würde den Berg hinunterrollen, entgegnete Möller &amp;quot;dann sagen Sie dass Sie gegen die zweite Turnhalle sind und gegen die Auffrischung des Sportplatzes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fragen sie die AWO, was die am Aschenberg mit Grümel und Diakonie machen.&amp;quot; (er meint hier den gemeinschaftlichen Betrieb des Bürgerhauses, Anm. Wikisysop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller machte den Zusammenhang klar dass bei verstärkter Steuerkraft, weniger Schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
des Landes Hessen kommen würden. &lt;br /&gt;
Der [[Westring]] würde als Sparschwein entdeckt - es habe aber geklappt, das Normenkontrollverfahren, wer dazu die Urteilsbegründung lese könne sich kein saubereres Planen denken.&lt;br /&gt;
(Zur SPD) &amp;quot;Es müßte eine deutsche Meisterschaft im Eiertanz geben, dient dazu, sich aus einer verfehlten Politik herauszureden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Position der GRÜNEN: sie zeigten eine &amp;quot;differenzierte Sicht, sprechen auch Lob aus&amp;quot;, aber er bezweifle die Gegenposition, die entwickelt würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nein der FDP zum Haushalt habe ihn nicht überzeugt, sie habe die Kulturpolitk entdeckt,er bedaure es außerordentlich und er habe mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Kooperation bezüglich Schloßtheater am NEIN der Umlandgemeinden gescheitert sei.&lt;br /&gt;
(zur FDP) &amp;quot;Ihr Nein hat mich enttäuscht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir seien der Konsolidierung ein Stück näher. &amp;quot;Auf was kommt es an?&amp;quot;, fragt Möller rhetorisch und antwortet sich selbst: &amp;quot;Eigenkapital beibringen, Überschüsse erwirtschaften&amp;quot;. Er wolle keinen Haushalt, der &amp;quot;auf Kante genäht&amp;quot; sei einbringen. Es sei ein vorsichtiger Haushalt, er schloß indem er sich für die kritischen Beiträge bedankte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lindners Kritik am Fehlen Bürgermeister Dippels erklärte er noch, Dr. Dippel habe in seinem Auftrag an einer Gesprächsrunde teilgenommen, und würde danach zur Stadtverordnetensitzung hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelne Haushaltsabschnitte===&lt;br /&gt;
====Einzelplan 0==== &lt;br /&gt;
Hier meldete sich die Stadtverordnete Schmirler (GRÜNE) zu Wort und faßte nocheinmal die Grundpositionen  der Grünen zusamen. Der Umweltbereich ziehe sich durch alle Bereiche, in Fulda gewänne man aber mit Umwelt- und Frauenpolitk keine Wahlen. Sie stellte kurz die Stichworte der Anträge vor: Umweltpapier solle in der Verwaltung eingesetzt werden, es solle geprüft werden mehr Busse der ÜWAG auf Erdgasbetrieb umzustellen, [[Biomasse]]kraftwerke sollten errichtet werden, Statt eines angeregten Energiesparwettbewerbes sollten lieber die städtischen Mitarbeiter geschult werden, Man wolle Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, bei einem Antrag zu Gentechnik zeigte sie Unverständins, dass er abgelehnt worden sei, auch die Prüfanträge seien interessant weil &amp;quot;wir die Prüfanträge nach Pfrüfung wiedersehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]: Man solle vertieft auf die Thematik Gentechnik eingehen, man stehe in Kontakt mit einer Arbeitsgruppe zur strukturellen Entwicklungsplanung im Landwirtschaftsbereich im Zusammenhang mit dem [[Westring]]. Im Ausschuss sei angeboten worden, mit dieser Arbeitsgruppe Sitzungen durchzuführen. Ihr sei wichtig: es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar''': Der angesprochene Antrag zur [[Gentechnik|Gentechnikfreien Stadt]] beruht auf eine Eingabe von Bürgern, die jedoch nicht als solche behandelt wurde. Die GRÜNEN hatten einen eigenen Antrag aus der Eingabe formuliert, allerdings ohne die Eingabe auch nur zu erwähnen. Der Antrag wurde im [[Umweltausschuss]] behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 1,2,3====&lt;br /&gt;
keine Wortmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 4====&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing ging auf den Bereich der Sozialpolitik ein, Anträge er SPD zur 10%igen Erhöhung an die sozialen Verbände um die Kostensteigerungen der letzten Jahre aufzufangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teure Reparaturkosten im Sozialbereich sind die Folgen&amp;quot; einer solchen Ablehnung.&lt;br /&gt;
Kultur sei &amp;quot;uns lieb und teuer&amp;quot;, aber die Sozialarbeit sei der Stadt nicht einmal 10000 Euro wert, &amp;quot;wir sparen an der falschen Stelle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der komplette Beitrag ist auf dem Internetangebot der SPD dokumentiert [http://www.spd-fulda.de/haushalt/bing2007.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] Dr. Dippel: Er stehe in Rücksprache mit den Verbänden, und er habe &amp;quot;zahlreiche Glückwunschkarten erhalten&amp;quot;, dass man froh sei, dass nicht gekürzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der AWO habe man auch andere Quellen angegraben, Dippel sehe den Aschenberg als Ganzen, nicht nur das Plateau, Die [[Bonifatiusschule Fulda|Bonifatiusschule]] sei eine &amp;quot;Vorzeigeschule&amp;quot;, 80 Kinder würden hier betreut (nachmittags?), Außenstehnde beneiden uns, der Sportplatz sei wahres Zeichen der Integration: die Kinder von oben kämen &amp;quot;runter&amp;quot;, die von Horas hoch, es gäbe eine Vernetzung von Aktivitäten: Hausaufgabenhile, Sprachkurse, Netzwerke mit der Hochschule, Studenten als Honorarkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir regieren ja gemeinsam in Berlin, Sie wissen auch was das bedeutet, auch für Fulda, wie wollen Sie das finanzieren?&amp;quot;, fragt [[Bürgermeister]] Dippel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD): &amp;quot;Sie müssen sich die Gedanken machen, wenn Sie Beträge im Promillebereich nicht aus dem Haushalt schneiden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): &amp;quot;Wir müssen festhalten, dass die Stadt Fulda im Sozialbereich wichtige Punkte setzt, wir haben nicht gesenkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Am Aschenberg wären zum größten Teil keine Stadtmittel einsetzt, sondern solche aus Programmen von Rot/Grün, das Programm laufe 2008 aus und müsse dann eigenständig weierlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]]: Er könne sich an einen Antrag der CDU-Fraktion erinnern, über 9000 Euro aus dem Bereich Sport, er erinnere sich jedoch nicht, dass da ein Deckungsvorschlag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 5====&lt;br /&gt;
In seiner Rede zum Thema &amp;quot;Integration und Sport&amp;quot; ging Peter Makowka, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion auf den Sport und seine Integrationspotentiale ein. Er beklagte weiterhin, dass Vereine mit Basisarbeit mit Kindern und Jugendlichen ein Schattendasein führen würden, während die Förderungen die bekämen, die die Stadt mit Mannschaften und Einzelsportlern nach Außen verträten. Er schloss mit den Worten ab: &amp;quot;Herr Bürgermeister, an ihre kommentierenden Ausführungen in dieser Frage im Fachausschuss werden wir sie messen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplette Rede findet sich hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/makowka2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 7====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 8====&lt;br /&gt;
[[Ute Riebold]] stellte die Forderungen der GRÜNEN zur Verkehrspolitik vor: Die Ausrichtung der Verkehrspolitik orientiere sich an einer immer autogerechteren Innenstadt, müsse im Gegenteil auf die Wohnbürger ausgerichtet sein, Fulda brauche ein lebendig-attraktives Zentum, das sei eine Binsenweisheit, doch dies sei Fulda völlig unbekannt: man erweitere Parkplatzangebot, verkleinert Schulhof, Denkmalschutz und alter Baumbestand würde beiseitegeschoben, dies sorge für Verkehrsbelastung umliegender Straßen statt verkersbruhigtem Bereich. Der Fahrplan des Stadtbusverkehrs (z.B. im Advent, bei Fussballspielen im Stadion) würde nicht angepaßt, &amp;quot;dann werden die Parkhäuser ja nicht voll&amp;quot; soll ein CDU Abgeordneter gesagt haben. Im Haushalt war nicht mal Geld für Buswartehäuschen, an der Haltestelle in der Haderwldsiedlung gebe es nicht einmal einen Gehweg, vorhandene Fahrradwege würden plötzlich abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westring-Finanzierung]] über KIM, sei zu teuer für die Stadt, man sei nicht mobilitätsfeindlich aber auch angesichts von gestiegen Energiepreisen, sollte doch die Jugend zur Nutzung andrer Verkehrsmittel überzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Es sei &amp;quot;bedauerlich, dass Sie schlecht reden&amp;quot;, die Mischung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, Zuschte dachte &amp;quot;wir kriegen ein Lob dafür&amp;quot; und führt an, dass Radwege Niesig-Lehnerz und Gläserzell in Angriff genommen werden. 34% aller Wege würden zu Fuss bewältigt, als Quelle nennt sie das Büro Linee und Krause (Marketingforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Westring]] habe sie das Bedürfnis als Ergänzung daraufhinzuweisen, es sei nicht eine 4 spurige Autobahn und wies auf die Angemessenheit hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) wirft ein: Der Radweg über die Schirrmannstraße sei bereits seit 1989 überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: es sei aber auch die Frage, ob man die nötigen Grundstücke erhalte, sie drückte aus: &amp;quot;ein bischen Freude an der Stelle, nächtes Jahr ist er dran&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die verbliebene Redezeit &lt;br /&gt;
* CDU 17 Minuten&lt;br /&gt;
* SPD 16 Minuten&lt;br /&gt;
* GRÜNE 1 Minute&lt;br /&gt;
* FDP 7 Minuten&lt;br /&gt;
* CWE 15 Minuten&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Linken&amp;quot; 8 Minuten&lt;br /&gt;
* REP erschöpft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): &amp;quot;Unser Job als Kommunalpoitiker was ist ... (weiteres folgt)&amp;lt;!-- richtig was bei Bürger ankommt, wir sind keine Kommunalaufssicht, der reich Sparaufsichtsrat das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 9====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan der allgemeinen Verwaltung====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstimmungen===&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
====Wirtchaftsplan====&lt;br /&gt;
cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====stellenplan==== cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Invetitionsprogramm====&lt;br /&gt;
cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltssatzung====&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Müllsatzung=====&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschluss==&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die einzelnen Haushaltsanträge der Fraktionen und Gruppen und deren Behandlung finden sich in den Berichten der jeweiligen Ausschüsse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] bereits Einträge zu den Haushaltsberatungen&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Jugendhilfeausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Umweltausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006"/>
				<updated>2006-12-28T22:31:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;/* Einzelplan 5 */ Peter Makowka&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt, Anträge der Parteien sind auch noch nicht vollständig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung&amp;quot;, betont Lindner Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wolle die SPD-Fraktion  seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenze, verhindere Perspektiven und verstärke den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schaffe, müsse der Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % könne gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer wolle mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse viel früher gehandelt werden. Doch das verlange kommunales Geld. &amp;quot;Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar&amp;quot;: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb müsse dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löse keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. &amp;quot;Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärke sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nützten demokratisch tolerante Gesellschaften, würden aber ihr eigenes Leben leben und konterkarierten damit Integrationsbemühungen. &amp;quot;Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]], das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik sei eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeige sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächten sich Fehler der Vergangenheit: &amp;quot;Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert&amp;quot;. Unklare Eigentümerfragen verhinderten zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es würde geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da sei, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin würden dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter rollen und würden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand&amp;quot;. Die derzeitige Richtung müsse korrigiert werden. Profivereine sollten mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten sollten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik würde besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den [[Westring]] nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich habe dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklage sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessennews. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege: &amp;quot;Wenn die Sonne lacht hat das die CDU gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dankte weiterhin den Menschen, die die Straße sauberhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
Für die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN hielt Ernst Sporer die Haushaltsrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einleitung ging er auf die Vorredner der CDU ein: Wenn soviel Geld aus den Fraktionsmitteln übrig sei, warum kürzt man dann nicht gleichmäßig die Gelder? Man könnte auch die Parkkarte reduzieren. - Gemurmel im Saal -. &amp;quot;Warum regen sie sich so auf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Haushaltsrede machte Sporer einige grundsätzliche Anmerkungen zur Haushaltspolitk, er zählt einige Felder auf. Zum Thema globaler Klimawandel müsse auch vor Ort ein eigentändiger Beitrag zur Lösung dieser Probleme geleistet werden, es gäbe Vorschläge zur Neuregelung des Sozialstrukturausgleichstopfes, kommunale Wirtschaftssteuer statt Gewerbesteuer brächte mehr mehr Gerechtigkeit, ökologische Erneuerung, kommunal sei viel Potential für den Klimaschutz vorhanden, es bräuchte Investitinen in energetische Erneurung beim Gebäudemanegent, vieles gehe in die richtige Richtung würde aber nicht konsequent umgesetzt. Die Fortsetzung falscher Prokekte der letzten Jahre, [[Westring]], unter attraktive Innenstadt würde einseitg immer als autogerechtere Stadt verstanden, Die Einfallstraßen müßten stärker überwacht werden, weiche Faktoren hätten zu wenig Stellenwert, er führte Bereiche wie Kindergärten und Spielsplätze auf, beim Thema Kinderbetreuung stellte er bei der örtlichen CDU einen Paradigmenwechsel fest, die Jugendarbeit sei unzureichend mit Personal ausgestattet, er zählt Problemjugendliche auf, und sieht keinerlei Angebote für diese zur Integration in Arbeit und politische Partizipation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwähnt auch den FAZ Artikel von Mathias Horst, in dem Fulda als &amp;quot;Poweregion&amp;quot; bezeichnet wird und witzelt: &amp;quot;Wenn der Leuchturm erstmal an der Wasserkuppe erstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch Sporer kritisiert den &amp;quot;Gewerbesteuer-trick&amp;quot;, bei dem Einnahmen zu niedrig angesetzt werden, um dann Anträge abweisen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der von der FDP vorgeschlagenen Kulturstiftung stellte Sporer fest, dies sei von ihm bereits im Jahre 2004 vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
Er lobt aber auch das diesjärige Programm, es gefalle ihm &amp;quot;richtig gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Problem mit der Keisumlage sei nur aufgeschoben nicht aufgehoben, Regionalkreise müssten  angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viel zu tun, insbesondere für unsere Umwelt, packen wirs gemeinsam an&amp;quot;, schloss Ernst Sporer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
Die Haushalsrede hielt Herr Lenders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt was sich dieses Jahr geändert habe, die reflexe blieben, es sei die erste Haushaltsberatung, bei die Farben um einen roten Punkt am Rande stärker geworden seien, es ergebe sich dadurch neue Aufgabenverteilung, die SPD versuche sich am sicht sozialen Profil, die GRÜNEN gäben sich pragmatisch, &amp;quot;wir als FDP versuchen der bessere Sparkommissar zu sein&amp;quot;, Rituale würden sich wiederholen Reflexe blieben. &amp;quot;Wir werden Gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt die absolute Mehrheit, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt&amp;quot;, er sehe sich als &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick 2004, 2005 und 2006 sei der Haushalt im Nachhinein augeglichen, dazu dürfe man dem [[Magistrat]] und den Mitarbeiter gratulieren. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] weiss um die Reflexe der Fraktionen, er würde konservativ, Haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete Punkte stützen, nicht, wie es der Stadtverordnete Maul gemacht habe. &lt;br /&gt;
Man müsse den Verwaltungshaushalt fit machen, dass man sich nicht die Freiheit zur Gestaltung nehmen lasse. Lenders könne einen konservativen Haushalt nur untertützen, wie Stollberg (CDU) daggt, dann nehmen wir den Überschuss und nehmen ihn für die Schuldentilgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat zahlreiche Haushaltsantäge gestellt, zurecht habe Sporer darauf hingewiesen, dass bei einem Defizit von einer Millionen darüber diskutiert werden müsse: Vermarktungskonzept, Tagungs- und Kongesskonzept, die Höhe des Zuschussbedarfes im Kulturbereiches und der Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders tritt ein für eine Zusammenführung Kosten-Nutzen, wir haben ein andes bild über Auslastung der Bürgerhäuser, man stelle &amp;quot;mangelnde Transparenz&amp;quot; fest. Im folgenden stellt Lenders in epischer Breite die Idee einer Kulturstiftung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung dieser Überführung des Kultursektors in private Hände war letztlich der Grund für die FDP den Haushalt abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CWE====&lt;br /&gt;
Gerhard Becker stellte die Positionen der CWE zum Haushalt 2007 dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kommune&amp;quot; habe in verschiedenen Staaten andere Bedeutung. In den USA ist die &amp;quot;community&amp;quot; das, wobei man mitmacht. Becker ergänzte Möllers Motto &amp;quot;Alles für Fulda&amp;quot; &amp;quot;nur alles Gute für Fulda&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz zu erwartender höherer Einnahmen wird gespart, wir begrüßen das&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter fragte er &amp;quot;warum leisten wir uns so hohe Zuschüsse für das [[Vonderau Museum]], das Theater, die Musikschule?&amp;quot; An der Preisschraube könne nicht weitergedreht werden. &amp;quot;Ja, leisten wir uns die Kultur&amp;quot;, es wäre ein wichtiger Standortfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE habe bewußt wenige Antäge eingebracht, &amp;quot;da es nichts zu kritisieren gibt&amp;quot;, &amp;quot;wir sehen keinen Grund dem Haushalt nicht zuzustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er dankte [[Gerhard Möller]] und sein Dank ging auch &amp;quot;an alle, die mit dem Erstellen von Vorlagen die Arbeit erleichtert hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
Günter Maul begründete die Ablehnung des Haushaltes in freier Rede (alle anderen Redner sprachen nach Manuskript). Für die Presse fertigte er folgende Erklärung an, die Rede war bedeutend kürzer, da er Rücksicht auf die sehr knapp zugeteilte Redezeit nehmen mußte, und er sich mit einer längeren Rede die Möglichkeit nehmen würde, sich in der Diskussion nochmal zu Wort melden zu können. Zusätzlich bedankte er sich in der Rede bei der Verwaltung für die hervorragende Ausarbeitung der Vorlagen für die Ausschussitzungen, die es ihm gut ermöglichen würden, in ein Thema einzusteigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne die vorgelegte Haushaltsplanung ab. Dafür gibt es vorallem&lt;br /&gt;
3 Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahmenaufstellung fällt auf, dass die Zahlen viel zu&lt;br /&gt;
pessimistisch angesetzt sind. Die Steigerungsrate der bundesweiten&lt;br /&gt;
Steuerschätzung beim Gemeindeanteil an der veranlagten&lt;br /&gt;
Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die&lt;br /&gt;
Hälfte davon zugrunde. Allein dadurch ergeben sich durch die&lt;br /&gt;
realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro. Die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und&lt;br /&gt;
2005 ebenfalls zu niedrig veranschlagt. Auf der Einnahmenseite kann man&lt;br /&gt;
also sagen, die Stadt rechnet sich arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses angebliche Defizit war somit Argument, viele vernünftige Anträge&lt;br /&gt;
rundweg abzulehen. Einer unserer Anträge war z.B. die Ausgaben bei der&lt;br /&gt;
Jugendhilfe, der jetzt schon absehbaren über 15 prozentigen Steigerung&lt;br /&gt;
der Fallzahlen anzupassen. Dem Antrag wurde nicht entsprochen, obwohl&lt;br /&gt;
z.B. nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;br /&gt;
Heinz Hilgers, das Kinder- und Jugendhilfesystem vor dem Kollaps stehe.&lt;br /&gt;
In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten&lt;br /&gt;
unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. Doch auch in&lt;br /&gt;
Fulda wird am Personal in der Jugendhilfe gespart. Immer weniger&lt;br /&gt;
Beschäftigte in der Jugendhilfe müssen sich um immer mehr Kinder&lt;br /&gt;
kümmern, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit und Armut leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Stellenplan ist der dritte Hauptgrund der Ablehnung. Auch&lt;br /&gt;
die Stadt Fulda dreht immer weiter an der Schraube bei den&lt;br /&gt;
Beschäftigten, Personal wird weiter abgebaut, Stellen zum Billiglohn an&lt;br /&gt;
die stadteigene [[ProCommunitas GmbH|ProCommunitas]] ausgegliedert, 1-Euro Jobber ersetzen&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Wochen wurde der Trupp des Stadtreinigungsservice&lt;br /&gt;
vorgestellt. Dreizehn Personen waren auf dem Foto in Blaumännern zu&lt;br /&gt;
sehen. Originär bei der Stadt angestellt sind lediglich vier davon,&lt;br /&gt;
gab Stadtbaurätin Zuschke in einer Ausschussitzung zu. Arm rechnen&lt;br /&gt;
auf der einen Seite, Deckeln von Ausgaben im sozialen Bereich,&lt;br /&gt;
Personalausgaben unerträglich auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
zurückfahren. Das ist eine Politik, die nicht der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürgern dient, das kann ich gerade auch als aktiver&lt;br /&gt;
Gewerkschafter nur ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
Anton Rummel sprach verschiedene kommunale Themen an: Uniplatz, Zentralbad, [[Westring]] ua., für das Grundstück des Zentralbades seien für 5000qm 475 000 Euro sind erlöst worden, 500 000 Euro weniger als üblich. Er konstatierte maximalen Geldeinsatz und minimale Wirkung. &amp;quot;Spätestens bei Einführung Doppik fliegen die Haushaltsdefite um die Ohren dass es nur so kracht&amp;quot;. [[Alois Rhiel|Rhiel]] habe die Stadt verschuldet, die CDU wurschtelte weiter. An Fraktionsgeldern genehmige sich die CDU das Doppelte, während die Gruppen ohne Fraktionsstatus &amp;quot;die Ehre haben mit dem Sparen anzufangen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiterhin sprach er die Entschuldung bis zur &amp;quot;Währungsreform&amp;quot; an, was auch immer er mit Währungsreform meint....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskussion zu den Haushaltsreden===&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: Die Sozialdemokraten begleiteten in unterschiedlichen Resonanzen. Jennemann sei für Sparen und Konsolidieren, Fraktionsvorsitzender [[Bernhard Lindner|Linder]] habe es auseinandergenommen, Fulda tue wenig für Integration, das Haushaltsmotto sei gut angekommen, er habe es variiert, man könne viel philosophieren zu Sparen und Geiz, &amp;quot;bei uns heißt Sparen nicht vorhandenes Geld nicht auszugeben&amp;quot;, meint Möller. &amp;quot;Wir werden mit dem sematischen Tick&amp;quot; gut umgehen. Möller wizzelt zur SPD Bank, er befinde sich mit &amp;quot;Ihrem Fraktionsvorsitzenden in Gesinnungsgemeinschaft&amp;quot;, sei aber doch überrascht, dass die Gewerbeansiedlung ein Verdienst der SPD sei.&lt;br /&gt;
Was an Integration geleistet würde, sei bereits außerorentlich, es könne sich sehen lassen. Bezüglich Aschenberg und Lindners Kritik das Geld würde den Berg hinunterrollen, entgegnete Möller &amp;quot;dann sagen Sie dass Sie gegen die zweite Turnhalle sind und gegen die Auffrischung des Sportplatzes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fragen sie die AWO, was die am Aschenberg mit Grümel und Diakonie machen.&amp;quot; (er meint hier den gemeinschaftlichen Betrieb des Bürgerhauses, Anm. Wikisysop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller machte den Zusammenhang klar dass bei verstärkter Steuerkraft, weniger Schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
des Landes Hessen kommen würden. &lt;br /&gt;
Der [[Westring]] würde als Sparschwein entdeckt - es habe aber geklappt, das Normenkontrollverfahren, wer dazu die Urteilsbegründung lese könne sich kein saubereres Planen denken.&lt;br /&gt;
(Zur SPD) &amp;quot;Es müßte eine deutsche Meisterschaft im Eiertanz geben, dient dazu, sich aus einer verfehlten Politik herauszureden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Position der GRÜNEN: sie zeigten eine &amp;quot;differenzierte Sicht, sprechen auch Lob aus&amp;quot;, aber er bezweifle die Gegenposition, die entwickelt würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nein der FDP zum Haushalt habe ihn nicht überzeugt, sie habe die Kulturpolitk entdeckt,er bedaure es außerordentlich und er habe mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Kooperation bezüglich Schloßtheater am NEIN der Umlandgemeinden gescheitert sei.&lt;br /&gt;
(zur FDP) &amp;quot;Ihr Nein hat mich enttäuscht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir seien der Konsolidierung ein Stück näher. &amp;quot;Auf was kommt es an?&amp;quot;, fragt Möller rhetorisch und antwortet sich selbst: &amp;quot;Eigenkapital beibringen, Überschüsse erwirtschaften&amp;quot;. Er wolle keinen Haushalt, der &amp;quot;auf Kante genäht&amp;quot; sei einbringen. Es sei ein vorsichtiger Haushalt, er schloß indem er sich für die kritischen Beiträge bedankte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lindners Kritik am Fehlen Bürgermeister Dippels erklärte er noch, Dr. Dippel habe in seinem Auftrag an einer Gesprächsrunde teilgenommen, und würde danach zur Stadtverordnetensitzung hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelne Haushaltsabschnitte===&lt;br /&gt;
====Einzelplan 0==== &lt;br /&gt;
Hier meldete sich die Stadtverordnete Schmirler (GRÜNE) zu Wort und faßte nocheinmal die Grundpositionen  der Grünen zusamen. Der Umweltbereich ziehe sich durch alle Bereiche, in Fulda gewänne man aber mit Umwelt- und Frauenpolitk keine Wahlen. Sie stellte kurz die Stichworte der Anträge vor: Umweltpapier solle in der Verwaltung eingesetzt werden, es solle geprüft werden mehr Busse der ÜWAG auf Erdgasbetrieb umzustellen, [[Biomasse]]kraftwerke sollten errichtet werden, Statt eines angeregten Energiesparwettbewerbes sollten lieber die städtischen Mitarbeiter geschult werden, Man wolle Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, bei einem Antrag zu Gentechnik zeigte sie Unverständins, dass er abgelehnt worden sei, auch die Prüfanträge seien interessant weil &amp;quot;wir die Prüfanträge nach Pfrüfung wiedersehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]: Man solle vertieft auf die Thematik Gentechnik eingehen, man stehe in Kontakt mit einer Arbeitsgruppe zur strukturellen Entwicklungsplanung im Landwirtschaftsbereich im Zusammenhang mit dem [[Westring]]. Im Ausschuss sei angeboten worden, mit dieser Arbeitsgruppe Sitzungen durchzuführen. Ihr sei wichtig: es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar''': Der angesprochene Antrag zur [[Gentechnik|Gentechnikfreien Stadt]] beruht auf eine Eingabe von Bürgern, die jedoch nicht als solche behandelt wurde. Die GRÜNEN hatten einen eigenen Antrag aus der Eingabe formuliert, allerdings ohne die Eingabe auch nur zu erwähnen. Der Antrag wurde im [[Umweltausschuss]] behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 1,2,3====&lt;br /&gt;
keine Wortmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 4====&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing ging auf den Bereich der Sozialpolitik ein, Anträge er SPD zur 10%igen Erhöhung an die sozialen Verbände um die Kostensteigerungen der letzten Jahre aufzufangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teure Reparaturkosten im Sozialbereich sind die Folgen&amp;quot; einer solchen Ablehnung.&lt;br /&gt;
Kultur sei &amp;quot;uns lieb und teuer&amp;quot;, aber die Sozialarbeit sei der Stadt nicht einmal 10000 Euro wert, &amp;quot;wir sparen an der falschen Stelle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der komplette Beitrag ist auf dem Internetangebot der SPD dokumentiert [http://www.spd-fulda.de/haushalt/bing2007.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] Dr. Dippel: Er stehe in Rücksprache mit den Verbänden, und er habe &amp;quot;zahlreiche Glückwunschkarten erhalten&amp;quot;, dass man froh sei, dass nicht gekürzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der AWO habe man auch andere Quellen angegraben, Dippel sehe den Aschenberg als Ganzen, nicht nur das Plateau, Die [[Bonifatiusschule Fulda|Bonifatiusschule]] sei eine &amp;quot;Vorzeigeschule&amp;quot;, 80 Kinder würden hier betreut (nachmittags?), Außenstehnde beneiden uns, der Sportplatz sei wahres Zeichen der Integration: die Kinder von oben kämen &amp;quot;runter&amp;quot;, die von Horas hoch, es gäbe eine Vernetzung von Aktivitäten: Hausaufgabenhile, Sprachkurse, Netzwerke mit der Hochschule, Studenten als Honorarkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir regieren ja gemeinsam in Berlin, Sie wissen auch was das bedeutet, auch für Fulda, wie wollen Sie das finanzieren?&amp;quot;, fragt [[Bürgermeister]] Dippel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD): &amp;quot;Sie müssen sich die Gedanken machen, wenn Sie Beträge im Promillebereich nicht aus dem Haushalt schneiden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): &amp;quot;Wir müssen festhalten, dass die Stadt Fulda im Sozialbereich wichtige Punkte setzt, wir haben nicht gesenkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Am Aschenberg wären zum größten Teil keine Stadtmittel einsetzt, sondern solche aus Programmen von Rot/Grün, das Programm laufe 2008 aus und müsse dann eigenständig weierlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]]: Er könne sich an einen Antrag der CDU-Fraktion erinnern, über 9000 Euro aus dem Bereich Sport, er erinnere sich jedoch nicht, dass da ein Deckungsvorschlag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 5====&lt;br /&gt;
In seiner Rede zum Thema &amp;quot;Integration und Sport&amp;quot; ging Peter Makowka, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion auf den Sport und seine Integrationspotentiale, er beklagte weiterhin, dass Vereine mit Basisarbeit mit Kindern und Jugendlichen ein Schattendasein führen würden, während die Förderungen die bekämen, die die Stadt mit Mannschaften und einzelsportlern nach Außen verträten. Er schloss mit den Worten ab: &amp;quot;Herr Bürgermeister, an ihre kommentierenden Ausführungen in dieser Frage im Fachausschuss werden wir sie messen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplette Rede findet sich hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/makowka2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 7====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 8====&lt;br /&gt;
[[Ute Riebold]] stellte die Forderungen der GRÜNEN zur Verkehrspolitik vor: Die Ausrichtung der Verkehrspolitik orientiere sich an einer immer autogerechteren Innenstadt, müsse im Gegenteil auf die Wohnbürger ausgerichtet sein, Fulda brauche ein lebendig-attraktives Zentum, das sei eine Binsenweisheit, doch dies sei Fulda völlig unbekannt: man erweitere Parkplatzangebot, verkleinert Schulhof, Denkmalschutz und alter Baumbestand würde beiseitegeschoben, dies sorge für Verkehrsbelastung umliegender Straßen statt verkersbruhigtem Bereich. Der Fahrplan des Stadtbusverkehrs (z.B. im Advent, bei Fussballspielen im Stadion) würde nicht angepaßt, &amp;quot;dann werden die Parkhäuser ja nicht voll&amp;quot; soll ein CDU Abgeordneter gesagt haben. Im Haushalt war nicht mal Geld für Buswartehäuschen, an der Haltestelle in der Haderwldsiedlung gebe es nicht einmal einen Gehweg, vorhandene Fahrradwege würden plötzlich abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westring-Finanzierung]] über KIM, sei zu teuer für die Stadt, man sei nicht mobilitätsfeindlich aber auch angesichts von gestiegen Energiepreisen, sollte doch die Jugend zur Nutzung andrer Verkehrsmittel überzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Es sei &amp;quot;bedauerlich, dass Sie schlecht reden&amp;quot;, die Mischung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, Zuschte dachte &amp;quot;wir kriegen ein Lob dafür&amp;quot; und führt an, dass Radwege Niesig-Lehnerz und Gläserzell in Angriff genommen werden. 34% aller Wege würden zu Fuss bewältigt, als Quelle nennt sie das Büro Linee und Krause (Marketingforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Westring]] habe sie das Bedürfnis als Ergänzung daraufhinzuweisen, es sei nicht eine 4 spurige Autobahn und wies auf die Angemessenheit hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) wirft ein: Der Radweg über die Schirrmannstraße sei bereits seit 1989 überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: es sei aber auch die Frage, ob man die nötigen Grundstücke erhalte, sie drückte aus: &amp;quot;ein bischen Freude an der Stelle, nächtes Jahr ist er dran&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die verbliebene Redezeit &lt;br /&gt;
* CDU 17 Minuten&lt;br /&gt;
* SPD 16 Minuten&lt;br /&gt;
* GRÜNE 1 Minute&lt;br /&gt;
* FDP 7 Minuten&lt;br /&gt;
* CWE 15 Minuten&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Linken&amp;quot; 8 Minuten&lt;br /&gt;
* REP erschöpft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): &amp;quot;Unser Job als Kommunalpoitiker was ist ... (weiteres folgt)&amp;lt;!-- richtig was bei Bürger ankommt, wir sind keine Kommunalaufssicht, der reich Sparaufsichtsrat das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 9====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan der allgemeinen Verwaltung====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstimmungen===&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
====Wirtchaftsplan====&lt;br /&gt;
cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====stellenplan==== cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Invetitionsprogramm====&lt;br /&gt;
cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltssatzung====&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Müllsatzung=====&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschluss==&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die einzelnen Haushaltsanträge der Fraktionen und Gruppen und deren Behandlung finden sich in den Berichten der jeweiligen Ausschüsse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] bereits Einträge zu den Haushaltsberatungen&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Jugendhilfeausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Umweltausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006"/>
				<updated>2006-12-28T22:18:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;/* Einzelplan 4 */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt, Anträge der Parteien sind auch noch nicht vollständig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung&amp;quot;, betont Lindner Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wolle die SPD-Fraktion  seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenze, verhindere Perspektiven und verstärke den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schaffe, müsse der Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % könne gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer wolle mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse viel früher gehandelt werden. Doch das verlange kommunales Geld. &amp;quot;Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar&amp;quot;: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb müsse dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löse keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. &amp;quot;Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärke sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nützten demokratisch tolerante Gesellschaften, würden aber ihr eigenes Leben leben und konterkarierten damit Integrationsbemühungen. &amp;quot;Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]], das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik sei eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeige sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächten sich Fehler der Vergangenheit: &amp;quot;Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert&amp;quot;. Unklare Eigentümerfragen verhinderten zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es würde geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da sei, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin würden dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter rollen und würden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand&amp;quot;. Die derzeitige Richtung müsse korrigiert werden. Profivereine sollten mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten sollten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik würde besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den [[Westring]] nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich habe dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklage sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessennews. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege: &amp;quot;Wenn die Sonne lacht hat das die CDU gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dankte weiterhin den Menschen, die die Straße sauberhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
Für die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN hielt Ernst Sporer die Haushaltsrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einleitung ging er auf die Vorredner der CDU ein: Wenn soviel Geld aus den Fraktionsmitteln übrig sei, warum kürzt man dann nicht gleichmäßig die Gelder? Man könnte auch die Parkkarte reduzieren. - Gemurmel im Saal -. &amp;quot;Warum regen sie sich so auf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Haushaltsrede machte Sporer einige grundsätzliche Anmerkungen zur Haushaltspolitk, er zählt einige Felder auf. Zum Thema globaler Klimawandel müsse auch vor Ort ein eigentändiger Beitrag zur Lösung dieser Probleme geleistet werden, es gäbe Vorschläge zur Neuregelung des Sozialstrukturausgleichstopfes, kommunale Wirtschaftssteuer statt Gewerbesteuer brächte mehr mehr Gerechtigkeit, ökologische Erneuerung, kommunal sei viel Potential für den Klimaschutz vorhanden, es bräuchte Investitinen in energetische Erneurung beim Gebäudemanegent, vieles gehe in die richtige Richtung würde aber nicht konsequent umgesetzt. Die Fortsetzung falscher Prokekte der letzten Jahre, [[Westring]], unter attraktive Innenstadt würde einseitg immer als autogerechtere Stadt verstanden, Die Einfallstraßen müßten stärker überwacht werden, weiche Faktoren hätten zu wenig Stellenwert, er führte Bereiche wie Kindergärten und Spielsplätze auf, beim Thema Kinderbetreuung stellte er bei der örtlichen CDU einen Paradigmenwechsel fest, die Jugendarbeit sei unzureichend mit Personal ausgestattet, er zählt Problemjugendliche auf, und sieht keinerlei Angebote für diese zur Integration in Arbeit und politische Partizipation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwähnt auch den FAZ Artikel von Mathias Horst, in dem Fulda als &amp;quot;Poweregion&amp;quot; bezeichnet wird und witzelt: &amp;quot;Wenn der Leuchturm erstmal an der Wasserkuppe erstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch Sporer kritisiert den &amp;quot;Gewerbesteuer-trick&amp;quot;, bei dem Einnahmen zu niedrig angesetzt werden, um dann Anträge abweisen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der von der FDP vorgeschlagenen Kulturstiftung stellte Sporer fest, dies sei von ihm bereits im Jahre 2004 vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
Er lobt aber auch das diesjärige Programm, es gefalle ihm &amp;quot;richtig gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Problem mit der Keisumlage sei nur aufgeschoben nicht aufgehoben, Regionalkreise müssten  angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viel zu tun, insbesondere für unsere Umwelt, packen wirs gemeinsam an&amp;quot;, schloss Ernst Sporer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
Die Haushalsrede hielt Herr Lenders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt was sich dieses Jahr geändert habe, die reflexe blieben, es sei die erste Haushaltsberatung, bei die Farben um einen roten Punkt am Rande stärker geworden seien, es ergebe sich dadurch neue Aufgabenverteilung, die SPD versuche sich am sicht sozialen Profil, die GRÜNEN gäben sich pragmatisch, &amp;quot;wir als FDP versuchen der bessere Sparkommissar zu sein&amp;quot;, Rituale würden sich wiederholen Reflexe blieben. &amp;quot;Wir werden Gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt die absolute Mehrheit, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt&amp;quot;, er sehe sich als &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick 2004, 2005 und 2006 sei der Haushalt im Nachhinein augeglichen, dazu dürfe man dem [[Magistrat]] und den Mitarbeiter gratulieren. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] weiss um die Reflexe der Fraktionen, er würde konservativ, Haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete Punkte stützen, nicht, wie es der Stadtverordnete Maul gemacht habe. &lt;br /&gt;
Man müsse den Verwaltungshaushalt fit machen, dass man sich nicht die Freiheit zur Gestaltung nehmen lasse. Lenders könne einen konservativen Haushalt nur untertützen, wie Stollberg (CDU) daggt, dann nehmen wir den Überschuss und nehmen ihn für die Schuldentilgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat zahlreiche Haushaltsantäge gestellt, zurecht habe Sporer darauf hingewiesen, dass bei einem Defizit von einer Millionen darüber diskutiert werden müsse: Vermarktungskonzept, Tagungs- und Kongesskonzept, die Höhe des Zuschussbedarfes im Kulturbereiches und der Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders tritt ein für eine Zusammenführung Kosten-Nutzen, wir haben ein andes bild über Auslastung der Bürgerhäuser, man stelle &amp;quot;mangelnde Transparenz&amp;quot; fest. Im folgenden stellt Lenders in epischer Breite die Idee einer Kulturstiftung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung dieser Überführung des Kultursektors in private Hände war letztlich der Grund für die FDP den Haushalt abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CWE====&lt;br /&gt;
Gerhard Becker stellte die Positionen der CWE zum Haushalt 2007 dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kommune&amp;quot; habe in verschiedenen Staaten andere Bedeutung. In den USA ist die &amp;quot;community&amp;quot; das, wobei man mitmacht. Becker ergänzte Möllers Motto &amp;quot;Alles für Fulda&amp;quot; &amp;quot;nur alles Gute für Fulda&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz zu erwartender höherer Einnahmen wird gespart, wir begrüßen das&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter fragte er &amp;quot;warum leisten wir uns so hohe Zuschüsse für das [[Vonderau Museum]], das Theater, die Musikschule?&amp;quot; An der Preisschraube könne nicht weitergedreht werden. &amp;quot;Ja, leisten wir uns die Kultur&amp;quot;, es wäre ein wichtiger Standortfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE habe bewußt wenige Antäge eingebracht, &amp;quot;da es nichts zu kritisieren gibt&amp;quot;, &amp;quot;wir sehen keinen Grund dem Haushalt nicht zuzustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er dankte [[Gerhard Möller]] und sein Dank ging auch &amp;quot;an alle, die mit dem Erstellen von Vorlagen die Arbeit erleichtert hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
Günter Maul begründete die Ablehnung des Haushaltes in freier Rede (alle anderen Redner sprachen nach Manuskript). Für die Presse fertigte er folgende Erklärung an, die Rede war bedeutend kürzer, da er Rücksicht auf die sehr knapp zugeteilte Redezeit nehmen mußte, und er sich mit einer längeren Rede die Möglichkeit nehmen würde, sich in der Diskussion nochmal zu Wort melden zu können. Zusätzlich bedankte er sich in der Rede bei der Verwaltung für die hervorragende Ausarbeitung der Vorlagen für die Ausschussitzungen, die es ihm gut ermöglichen würden, in ein Thema einzusteigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne die vorgelegte Haushaltsplanung ab. Dafür gibt es vorallem&lt;br /&gt;
3 Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahmenaufstellung fällt auf, dass die Zahlen viel zu&lt;br /&gt;
pessimistisch angesetzt sind. Die Steigerungsrate der bundesweiten&lt;br /&gt;
Steuerschätzung beim Gemeindeanteil an der veranlagten&lt;br /&gt;
Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die&lt;br /&gt;
Hälfte davon zugrunde. Allein dadurch ergeben sich durch die&lt;br /&gt;
realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro. Die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und&lt;br /&gt;
2005 ebenfalls zu niedrig veranschlagt. Auf der Einnahmenseite kann man&lt;br /&gt;
also sagen, die Stadt rechnet sich arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses angebliche Defizit war somit Argument, viele vernünftige Anträge&lt;br /&gt;
rundweg abzulehen. Einer unserer Anträge war z.B. die Ausgaben bei der&lt;br /&gt;
Jugendhilfe, der jetzt schon absehbaren über 15 prozentigen Steigerung&lt;br /&gt;
der Fallzahlen anzupassen. Dem Antrag wurde nicht entsprochen, obwohl&lt;br /&gt;
z.B. nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;br /&gt;
Heinz Hilgers, das Kinder- und Jugendhilfesystem vor dem Kollaps stehe.&lt;br /&gt;
In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten&lt;br /&gt;
unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. Doch auch in&lt;br /&gt;
Fulda wird am Personal in der Jugendhilfe gespart. Immer weniger&lt;br /&gt;
Beschäftigte in der Jugendhilfe müssen sich um immer mehr Kinder&lt;br /&gt;
kümmern, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit und Armut leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Stellenplan ist der dritte Hauptgrund der Ablehnung. Auch&lt;br /&gt;
die Stadt Fulda dreht immer weiter an der Schraube bei den&lt;br /&gt;
Beschäftigten, Personal wird weiter abgebaut, Stellen zum Billiglohn an&lt;br /&gt;
die stadteigene [[ProCommunitas GmbH|ProCommunitas]] ausgegliedert, 1-Euro Jobber ersetzen&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Wochen wurde der Trupp des Stadtreinigungsservice&lt;br /&gt;
vorgestellt. Dreizehn Personen waren auf dem Foto in Blaumännern zu&lt;br /&gt;
sehen. Originär bei der Stadt angestellt sind lediglich vier davon,&lt;br /&gt;
gab Stadtbaurätin Zuschke in einer Ausschussitzung zu. Arm rechnen&lt;br /&gt;
auf der einen Seite, Deckeln von Ausgaben im sozialen Bereich,&lt;br /&gt;
Personalausgaben unerträglich auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
zurückfahren. Das ist eine Politik, die nicht der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürgern dient, das kann ich gerade auch als aktiver&lt;br /&gt;
Gewerkschafter nur ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
Anton Rummel sprach verschiedene kommunale Themen an: Uniplatz, Zentralbad, [[Westring]] ua., für das Grundstück des Zentralbades seien für 5000qm 475 000 Euro sind erlöst worden, 500 000 Euro weniger als üblich. Er konstatierte maximalen Geldeinsatz und minimale Wirkung. &amp;quot;Spätestens bei Einführung Doppik fliegen die Haushaltsdefite um die Ohren dass es nur so kracht&amp;quot;. [[Alois Rhiel|Rhiel]] habe die Stadt verschuldet, die CDU wurschtelte weiter. An Fraktionsgeldern genehmige sich die CDU das Doppelte, während die Gruppen ohne Fraktionsstatus &amp;quot;die Ehre haben mit dem Sparen anzufangen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiterhin sprach er die Entschuldung bis zur &amp;quot;Währungsreform&amp;quot; an, was auch immer er mit Währungsreform meint....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskussion zu den Haushaltsreden===&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: Die Sozialdemokraten begleiteten in unterschiedlichen Resonanzen. Jennemann sei für Sparen und Konsolidieren, Fraktionsvorsitzender [[Bernhard Lindner|Linder]] habe es auseinandergenommen, Fulda tue wenig für Integration, das Haushaltsmotto sei gut angekommen, er habe es variiert, man könne viel philosophieren zu Sparen und Geiz, &amp;quot;bei uns heißt Sparen nicht vorhandenes Geld nicht auszugeben&amp;quot;, meint Möller. &amp;quot;Wir werden mit dem sematischen Tick&amp;quot; gut umgehen. Möller wizzelt zur SPD Bank, er befinde sich mit &amp;quot;Ihrem Fraktionsvorsitzenden in Gesinnungsgemeinschaft&amp;quot;, sei aber doch überrascht, dass die Gewerbeansiedlung ein Verdienst der SPD sei.&lt;br /&gt;
Was an Integration geleistet würde, sei bereits außerorentlich, es könne sich sehen lassen. Bezüglich Aschenberg und Lindners Kritik das Geld würde den Berg hinunterrollen, entgegnete Möller &amp;quot;dann sagen Sie dass Sie gegen die zweite Turnhalle sind und gegen die Auffrischung des Sportplatzes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fragen sie die AWO, was die am Aschenberg mit Grümel und Diakonie machen.&amp;quot; (er meint hier den gemeinschaftlichen Betrieb des Bürgerhauses, Anm. Wikisysop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller machte den Zusammenhang klar dass bei verstärkter Steuerkraft, weniger Schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
des Landes Hessen kommen würden. &lt;br /&gt;
Der [[Westring]] würde als Sparschwein entdeckt - es habe aber geklappt, das Normenkontrollverfahren, wer dazu die Urteilsbegründung lese könne sich kein saubereres Planen denken.&lt;br /&gt;
(Zur SPD) &amp;quot;Es müßte eine deutsche Meisterschaft im Eiertanz geben, dient dazu, sich aus einer verfehlten Politik herauszureden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Position der GRÜNEN: sie zeigten eine &amp;quot;differenzierte Sicht, sprechen auch Lob aus&amp;quot;, aber er bezweifle die Gegenposition, die entwickelt würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nein der FDP zum Haushalt habe ihn nicht überzeugt, sie habe die Kulturpolitk entdeckt,er bedaure es außerordentlich und er habe mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Kooperation bezüglich Schloßtheater am NEIN der Umlandgemeinden gescheitert sei.&lt;br /&gt;
(zur FDP) &amp;quot;Ihr Nein hat mich enttäuscht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir seien der Konsolidierung ein Stück näher. &amp;quot;Auf was kommt es an?&amp;quot;, fragt Möller rhetorisch und antwortet sich selbst: &amp;quot;Eigenkapital beibringen, Überschüsse erwirtschaften&amp;quot;. Er wolle keinen Haushalt, der &amp;quot;auf Kante genäht&amp;quot; sei einbringen. Es sei ein vorsichtiger Haushalt, er schloß indem er sich für die kritischen Beiträge bedankte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lindners Kritik am Fehlen Bürgermeister Dippels erklärte er noch, Dr. Dippel habe in seinem Auftrag an einer Gesprächsrunde teilgenommen, und würde danach zur Stadtverordnetensitzung hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelne Haushaltsabschnitte===&lt;br /&gt;
====Einzelplan 0==== &lt;br /&gt;
Hier meldete sich die Stadtverordnete Schmirler (GRÜNE) zu Wort und faßte nocheinmal die Grundpositionen  der Grünen zusamen. Der Umweltbereich ziehe sich durch alle Bereiche, in Fulda gewänne man aber mit Umwelt- und Frauenpolitk keine Wahlen. Sie stellte kurz die Stichworte der Anträge vor: Umweltpapier solle in der Verwaltung eingesetzt werden, es solle geprüft werden mehr Busse der ÜWAG auf Erdgasbetrieb umzustellen, [[Biomasse]]kraftwerke sollten errichtet werden, Statt eines angeregten Energiesparwettbewerbes sollten lieber die städtischen Mitarbeiter geschult werden, Man wolle Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, bei einem Antrag zu Gentechnik zeigte sie Unverständins, dass er abgelehnt worden sei, auch die Prüfanträge seien interessant weil &amp;quot;wir die Prüfanträge nach Pfrüfung wiedersehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]: Man solle vertieft auf die Thematik Gentechnik eingehen, man stehe in Kontakt mit einer Arbeitsgruppe zur strukturellen Entwicklungsplanung im Landwirtschaftsbereich im Zusammenhang mit dem [[Westring]]. Im Ausschuss sei angeboten worden, mit dieser Arbeitsgruppe Sitzungen durchzuführen. Ihr sei wichtig: es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar''': Der angesprochene Antrag zur [[Gentechnik|Gentechnikfreien Stadt]] beruht auf eine Eingabe von Bürgern, die jedoch nicht als solche behandelt wurde. Die GRÜNEN hatten einen eigenen Antrag aus der Eingabe formuliert, allerdings ohne die Eingabe auch nur zu erwähnen. Der Antrag wurde im [[Umweltausschuss]] behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 1,2,3====&lt;br /&gt;
keine Wortmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 4====&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing ging auf den Bereich der Sozialpolitik ein, Anträge er SPD zur 10%igen Erhöhung an die sozialen Verbände um die Kostensteigerungen der letzten Jahre aufzufangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teure Reparaturkosten im Sozialbereich sind die Folgen&amp;quot; einer solchen Ablehnung.&lt;br /&gt;
Kultur sei &amp;quot;uns lieb und teuer&amp;quot;, aber die Sozialarbeit sei der Stadt nicht einmal 10000 Euro wert, &amp;quot;wir sparen an der falschen Stelle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der komplette Beitrag ist auf dem Internetangebot der SPD dokumentiert [http://www.spd-fulda.de/haushalt/bing2007.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] Dr. Dippel: Er stehe in Rücksprache mit den Verbänden, und er habe &amp;quot;zahlreiche Glückwunschkarten erhalten&amp;quot;, dass man froh sei, dass nicht gekürzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der AWO habe man auch andere Quellen angegraben, Dippel sehe den Aschenberg als Ganzen, nicht nur das Plateau, Die [[Bonifatiusschule Fulda|Bonifatiusschule]] sei eine &amp;quot;Vorzeigeschule&amp;quot;, 80 Kinder würden hier betreut (nachmittags?), Außenstehnde beneiden uns, der Sportplatz sei wahres Zeichen der Integration: die Kinder von oben kämen &amp;quot;runter&amp;quot;, die von Horas hoch, es gäbe eine Vernetzung von Aktivitäten: Hausaufgabenhile, Sprachkurse, Netzwerke mit der Hochschule, Studenten als Honorarkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir regieren ja gemeinsam in Berlin, Sie wissen auch was das bedeutet, auch für Fulda, wie wollen Sie das finanzieren?&amp;quot;, fragt [[Bürgermeister]] Dippel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD): &amp;quot;Sie müssen sich die Gedanken machen, wenn Sie Beträge im Promillebereich nicht aus dem Haushalt schneiden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): &amp;quot;Wir müssen festhalten, dass die Stadt Fulda im Sozialbereich wichtige Punkte setzt, wir haben nicht gesenkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Am Aschenberg wären zum größten Teil keine Stadtmittel einsetzt, sondern solche aus Programmen von Rot/Grün, das Programm laufe 2008 aus und müsse dann eigenständig weierlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]]: Er könne sich an einen Antrag der CDU-Fraktion erinnern, über 9000 Euro aus dem Bereich Sport, er erinnere sich jedoch nicht, dass da ein Deckungsvorschlag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 5====&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 7====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 8====&lt;br /&gt;
[[Ute Riebold]] stellte die Forderungen der GRÜNEN zur Verkehrspolitik vor: Die Ausrichtung der Verkehrspolitik orientiere sich an einer immer autogerechteren Innenstadt, müsse im Gegenteil auf die Wohnbürger ausgerichtet sein, Fulda brauche ein lebendig-attraktives Zentum, das sei eine Binsenweisheit, doch dies sei Fulda völlig unbekannt: man erweitere Parkplatzangebot, verkleinert Schulhof, Denkmalschutz und alter Baumbestand würde beiseitegeschoben, dies sorge für Verkehrsbelastung umliegender Straßen statt verkersbruhigtem Bereich. Der Fahrplan des Stadtbusverkehrs (z.B. im Advent, bei Fussballspielen im Stadion) würde nicht angepaßt, &amp;quot;dann werden die Parkhäuser ja nicht voll&amp;quot; soll ein CDU Abgeordneter gesagt haben. Im Haushalt war nicht mal Geld für Buswartehäuschen, an der Haltestelle in der Haderwldsiedlung gebe es nicht einmal einen Gehweg, vorhandene Fahrradwege würden plötzlich abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westring-Finanzierung]] über KIM, sei zu teuer für die Stadt, man sei nicht mobilitätsfeindlich aber auch angesichts von gestiegen Energiepreisen, sollte doch die Jugend zur Nutzung andrer Verkehrsmittel überzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Es sei &amp;quot;bedauerlich, dass Sie schlecht reden&amp;quot;, die Mischung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, Zuschte dachte &amp;quot;wir kriegen ein Lob dafür&amp;quot; und führt an, dass Radwege Niesig-Lehnerz und Gläserzell in Angriff genommen werden. 34% aller Wege würden zu Fuss bewältigt, als Quelle nennt sie das Büro Linee und Krause (Marketingforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Westring]] habe sie das Bedürfnis als Ergänzung daraufhinzuweisen, es sei nicht eine 4 spurige Autobahn und wies auf die Angemessenheit hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) wirft ein: Der Radweg über die Schirrmannstraße sei bereits seit 1989 überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: es sei aber auch die Frage, ob man die nötigen Grundstücke erhalte, sie drückte aus: &amp;quot;ein bischen Freude an der Stelle, nächtes Jahr ist er dran&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die verbliebene Redezeit &lt;br /&gt;
* CDU 17 Minuten&lt;br /&gt;
* SPD 16 Minuten&lt;br /&gt;
* GRÜNE 1 Minute&lt;br /&gt;
* FDP 7 Minuten&lt;br /&gt;
* CWE 15 Minuten&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Linken&amp;quot; 8 Minuten&lt;br /&gt;
* REP erschöpft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): &amp;quot;Unser Job als Kommunalpoitiker was ist ... (weiteres folgt)&amp;lt;!-- richtig was bei Bürger ankommt, wir sind keine Kommunalaufssicht, der reich Sparaufsichtsrat das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 9====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan der allgemeinen Verwaltung====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstimmungen===&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
====Wirtchaftsplan====&lt;br /&gt;
cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====stellenplan==== cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Invetitionsprogramm====&lt;br /&gt;
cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltssatzung====&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Müllsatzung=====&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschluss==&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die einzelnen Haushaltsanträge der Fraktionen und Gruppen und deren Behandlung finden sich in den Berichten der jeweiligen Ausschüsse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] bereits Einträge zu den Haushaltsberatungen&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Jugendhilfeausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Umweltausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=M%C3%83%C2%BCll</id>
		<title>MÃ¼ll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=M%C3%83%C2%BCll"/>
				<updated>2006-12-28T22:10:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;Abfallfibel 2007 Stadt Fulda&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= 22. November: Veranstaltung [[Die LINKE.Offene Liste]] =&lt;br /&gt;
'''Kostensteigerung: Müllgebühren, Strom, Gas&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Muelltonnen.jpg|right]]&lt;br /&gt;
In Stadt und Landkreis Fulda stehen den Bürgern zum Jahresende gewaltige Erhöhungen der  Lebenshaltungskosten ins Haus. Neben den Aufschlägen bei Mehrwertsteuer, Gas und Strom soll es in Fulda eine fast 40%ige Erhöhung der Müllabfuhr geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Kreistag und der Stadtverordnetenversammlung  Fulda vertretene [[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] führt daher am &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22.11.06 19.00 Uhr''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''in der Gaststätte Grüne Aue/Valle verde''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lage auf dem Stadtplan [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=1140&amp;amp;direkt=1&amp;amp;xdir=151&amp;amp;ydir=-86&amp;amp;mid=6&amp;amp;kachel=32]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine Diskussion und Beratung zu Hintergründen und Protestmöglichkeiten durch. Als Referenten konnte sie den Thüringer Landtagsabgeordneten Frank Kuschel, Sprecher für Kommunalpolitik gewinnen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseerklärung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Griff in die Tasche der Bürger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema Kostensteigerung: Müllgebühren, Strom, Gas sowie Haushaltsplanung in der Kommune veranstaltete die im Kreistag und der Stadtverordnetenversammlung Fulda vertretene [[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] &amp;lt;!--Termin rauslassen für die Presse ist das sonst nicht mehr aktuell--&amp;gt; eine Gesprächsrunde mit dem Referenten Sascha Bilay, wissenschaftlicher Mitarbeiter des MdL (Thüringen) Frank Kuschel. In Stadt und Landkreis Fulda stehen den Bürgern zum neuen Jahr gewaltige Erhöhungen der Lebenshaltungskosten ins Haus. Neben den Aufschlägen bei Mehrwertsteuer, Gas und Strom soll es in Fulda eine fast 40% ige Preiserhöhung bei der Müllabfuhr geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Referent stellte sehr anschaulich dar wie die zunehmende Übertragung öffentlicher Aufgaben auf Privatunternehmen dazu führt, dass Gebühren nicht – wie uns Bürgern immer versprochen wird – sinken, sondern steigen. In den nächsten fünf Jahren werden von Privatunternehmen allein in Hessen und dem angrenzenden Thüringen drei weitere Müllverbrennungsanlagen gebaut. Diese Anlagen müssen, um rentabel zu bleiben, ausgelastet werden. So wird in Zukunft immer noch nicht auf eine Müllvermeidungspolitik gesetzt, sondern die großen Müllproduzierer werden im gestaffelten Gebührensystem belohnt, die Bürger, die versuchen Müll zu vermeiden, werden bestraft. Zudem führt die Privatisierung öffentlicher Aufgaben dazu, dass die Kommunen sich aus der angemessenen Bezahlung ihrer kommunalen Mitarbeiter herausstehlen, denn die Privatunternehmer sind oftmals nicht an Tarifverträge gebunden und behelfen sich mit [[Mindestlohn|unterbezahlten Hilfskräften und Leiharbeitern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre die Müllentsorgung in der Trockenstabilat-Anlage bei Bad Hersfeld der Firma Herhof zu einem Bruchteil der heutigen Kosten von 195 Euro/Tonne zu haben gewesen, doch der Stromversorgungskonzern EON, der auch bei der geplanten  Müllverbrennungsanlagen Heringen [http://www.bund-landeck.de/MVA_Heringen.htm] und Suhl beteiligt ist, versagte die Finanzierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sehr lebhaften Diskussion mit den Zuhörern ging der Referent Sascha Bilay zusätzlich noch auf die Haushaltsplanung einer Kommune ein und erläuterte am Beispiel der Stadt Fulda, nach welchen Gesichtspunkten die Gebührenerhebung für die öffentlichen Leistungen gestaltet wird. Nach dieser rundum gelungenen Veranstaltung plant [[Die LINKE.Offene Liste]] weitere Informationsrunden mit Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakte sind weiterhin über das Bürgertelefon 0661/9015216 und die Internetseite www.fuldawiki.de möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veröffentlicht bei:===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Freiheit  (als bisher Einzige mit der Kontaktmöglichkeit) [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=954]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=12838&amp;amp;PHPKITSID=1c85c1fca282c6bccbcee98f9c5bb054]&lt;br /&gt;
* Osthessennews  [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1130147]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Abfallsatzung.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=30. Oktober: Die Stadtbaurätin gibt Auskunft=&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006]] gab es gleich mehrere Anfragen zu den Müllgebühren, wir dokumentieren hier die Antwort der Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fuldaer Zeitung und im Marktkorb wurden Zahlen genannt, die von einer drastischen Steigerung der Müllgebühren (30% bis 40%) zum 01.01.2007 ausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf beziehen sich diese Zahlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: Wodurch wird diese Steigerung nötig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geplante Anpassung der Abfallgebühren in der Stadt Fulda zum 1. Januar 2007 wird erforderlich, weil der Landkreis Fulda in seiner Funktion als entsorgungspflichtige Körperschaft eine Erhöhung der Entsorgungsgebühren von zur Zeit 90 € auf 185 € pro Tonne Abfall angekündigt hat. Die seit 2005 geltenden niedrigeren Entsorgungsgebühren konnten trotz realer Entsorgungskosten von 195,00 bis 205,00 € nur durch Nutzung der Gebührenausgleichsrücklage des Landkreises gehalten werden. Diese ist nun weitgehend aufgebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verdoppelung der Entsorgungsgebühren müssen die aktuellen städtischen Abfallgebühren, die ursprünglich für den Zeitraum 01.01.2005 bis 31.12.2007 kalkuliert waren, angehoben werden. Dafür wurde eine detaillierte Neukalkulation für den Zeitraum 01.01.2007 bis 31.12.2009 durchgeführt. Als Kalkulationsgrundlage dienten u. a. vertraglich geregelte Entgelte für die Leistungen der beauftragten Entsorgungsunternehmen, geschätzte Steigerungen von Treibstoff- und Personalkosten, voraussichtliche Einnahmen (Erstattung DSD für Reinigung öffentlicher Wertstoffplätze, Einnahmen Wertstoffhof) sowie die Entsorgungsgebühren des Landkreises. Aus der Gesamtsumme wurden die kostendeckenden Gebühren je Behälterart und Entleerungsintervall ermittelt. Aus dem Vergleich dieser Kosten mit den aktuellen Gebühren ergeben sich die in der Presse genannten Steigerungsraten. Die am häufigsten genutzte 120 l-Tonne mit 4-wöchentlicher Entleerung wird künftig 31 % Mehrkosten verursachen (aktuell 87,00 € geplante Gebühr 114,00 €). Die relativ selten eingesetzte 240 l-Tonne mit 14-täglicher Leerung wird 41 % Mehrkosten verursachen (aktuell 327,00 € geplante Gebühr 462,00 €).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Übersicht über die Gebührenentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|'''Behälterart'''&lt;br /&gt;
|'''heutige Gebühr''' &lt;br /&gt;
'''2005 bis 2006'''&lt;br /&gt;
|'''geplante Gebühr''' &lt;br /&gt;
'''2005 bis 2007'''&lt;br /&gt;
|'''Erhöhung im Vergleich''' &lt;br /&gt;
'''zu heutiger Gebühr'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|'''€/Jahr'''&lt;br /&gt;
|'''€/Jahr'''&lt;br /&gt;
|'''%'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120l 14 tägige Entleerung&lt;br /&gt;
|177,00&lt;br /&gt;
|246,00&lt;br /&gt;
|38,98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120l 4 wöchige Entleerung&lt;br /&gt;
|87,00&lt;br /&gt;
|114,00&lt;br /&gt;
|31,03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240l 14 tägige Entleerung&lt;br /&gt;
|327,00&lt;br /&gt;
|462,00&lt;br /&gt;
|41,28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240l 4 wöchige Entleerung &lt;br /&gt;
|165,00&lt;br /&gt;
|222,00&lt;br /&gt;
|34,55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1100l 14 tägige Entleerung &lt;br /&gt;
|1683,00&lt;br /&gt;
|2166,00&lt;br /&gt;
|28,70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1100l 4 wöchige Entleerung &lt;br /&gt;
|804,00&lt;br /&gt;
|976,00&lt;br /&gt;
|21,64&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2500l 14 tägige Entleerung &lt;br /&gt;
|3963,00&lt;br /&gt;
|4992,00&lt;br /&gt;
|25,70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000l 14 tägige Entleerung &lt;br /&gt;
|7926,00&lt;br /&gt;
|9984,00&lt;br /&gt;
|25,97&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Müllsack &lt;br /&gt;
|4,00&lt;br /&gt;
|5,00&lt;br /&gt;
|25,00&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Wann wird die Beschlussfassung vorgelegt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Eine umfassende Vorlage zur Anpassung der Abfallgebühren zum 01. 01.2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderten gesetzlichen Anforderungen wird der Stadtverordnetenversammlung in der kommenden Sitzung zur Beschlussfassung vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 30. Oktober 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis''': Die &amp;quot;Anpassung der Abfallgebühren wurden bei der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006]] inzwischen beschlossen [[Benutzer:WikiSysop|WikiSysop]] 01:51, 28. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Perverses=&lt;br /&gt;
Die Kosten von einer Tonne Müll liegen höher, als einer Tonne Brotgetreide (Hess. Umweltminister Dietzel nach [[Fulda Echo Nr. 3#Nachwachsende Rohstoffe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
* Ausführliche Infos des Landkreises zur Müllwirtschaft [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/landkreis/umwinfo/abisz/abisz.htm]&lt;br /&gt;
* Interessante Idee zur Reduzierung des Mülls aus Berlin: Der Papierberg ruft [http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/26.11.2006/2832634.asp]&lt;br /&gt;
* Abfallfibel 2007 Stadt Fulda mit den Abfuhrterminen, Öffnungszeiten Wertstoffhof u.a. [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/abfallkalender/Abfallfibel_2007.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006"/>
				<updated>2006-12-28T22:03:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;/* Einzelplan 8 */  Riebold + weitere  Diskussion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt, Anträge der Parteien sind auch noch nicht vollständig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung&amp;quot;, betont Lindner Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wolle die SPD-Fraktion  seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenze, verhindere Perspektiven und verstärke den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schaffe, müsse der Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % könne gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer wolle mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse viel früher gehandelt werden. Doch das verlange kommunales Geld. &amp;quot;Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar&amp;quot;: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb müsse dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löse keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. &amp;quot;Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärke sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nützten demokratisch tolerante Gesellschaften, würden aber ihr eigenes Leben leben und konterkarierten damit Integrationsbemühungen. &amp;quot;Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]], das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik sei eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeige sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächten sich Fehler der Vergangenheit: &amp;quot;Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert&amp;quot;. Unklare Eigentümerfragen verhinderten zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es würde geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da sei, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin würden dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter rollen und würden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand&amp;quot;. Die derzeitige Richtung müsse korrigiert werden. Profivereine sollten mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten sollten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik würde besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den [[Westring]] nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich habe dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklage sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessennews. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege: &amp;quot;Wenn die Sonne lacht hat das die CDU gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dankte weiterhin den Menschen, die die Straße sauberhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
Für die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN hielt Ernst Sporer die Haushaltsrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einleitung ging er auf die Vorredner der CDU ein: Wenn soviel Geld aus den Fraktionsmitteln übrig sei, warum kürzt man dann nicht gleichmäßig die Gelder? Man könnte auch die Parkkarte reduzieren. - Gemurmel im Saal -. &amp;quot;Warum regen sie sich so auf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Haushaltsrede machte Sporer einige grundsätzliche Anmerkungen zur Haushaltspolitk, er zählt einige Felder auf. Zum Thema globaler Klimawandel müsse auch vor Ort ein eigentändiger Beitrag zur Lösung dieser Probleme geleistet werden, es gäbe Vorschläge zur Neuregelung des Sozialstrukturausgleichstopfes, kommunale Wirtschaftssteuer statt Gewerbesteuer brächte mehr mehr Gerechtigkeit, ökologische Erneuerung, kommunal sei viel Potential für den Klimaschutz vorhanden, es bräuchte Investitinen in energetische Erneurung beim Gebäudemanegent, vieles gehe in die richtige Richtung würde aber nicht konsequent umgesetzt. Die Fortsetzung falscher Prokekte der letzten Jahre, [[Westring]], unter attraktive Innenstadt würde einseitg immer als autogerechtere Stadt verstanden, Die Einfallstraßen müßten stärker überwacht werden, weiche Faktoren hätten zu wenig Stellenwert, er führte Bereiche wie Kindergärten und Spielsplätze auf, beim Thema Kinderbetreuung stellte er bei der örtlichen CDU einen Paradigmenwechsel fest, die Jugendarbeit sei unzureichend mit Personal ausgestattet, er zählt Problemjugendliche auf, und sieht keinerlei Angebote für diese zur Integration in Arbeit und politische Partizipation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwähnt auch den FAZ Artikel von Mathias Horst, in dem Fulda als &amp;quot;Poweregion&amp;quot; bezeichnet wird und witzelt: &amp;quot;Wenn der Leuchturm erstmal an der Wasserkuppe erstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch Sporer kritisiert den &amp;quot;Gewerbesteuer-trick&amp;quot;, bei dem Einnahmen zu niedrig angesetzt werden, um dann Anträge abweisen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der von der FDP vorgeschlagenen Kulturstiftung stellte Sporer fest, dies sei von ihm bereits im Jahre 2004 vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
Er lobt aber auch das diesjärige Programm, es gefalle ihm &amp;quot;richtig gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Problem mit der Keisumlage sei nur aufgeschoben nicht aufgehoben, Regionalkreise müssten  angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viel zu tun, insbesondere für unsere Umwelt, packen wirs gemeinsam an&amp;quot;, schloss Ernst Sporer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
Die Haushalsrede hielt Herr Lenders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt was sich dieses Jahr geändert habe, die reflexe blieben, es sei die erste Haushaltsberatung, bei die Farben um einen roten Punkt am Rande stärker geworden seien, es ergebe sich dadurch neue Aufgabenverteilung, die SPD versuche sich am sicht sozialen Profil, die GRÜNEN gäben sich pragmatisch, &amp;quot;wir als FDP versuchen der bessere Sparkommissar zu sein&amp;quot;, Rituale würden sich wiederholen Reflexe blieben. &amp;quot;Wir werden Gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt die absolute Mehrheit, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt&amp;quot;, er sehe sich als &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick 2004, 2005 und 2006 sei der Haushalt im Nachhinein augeglichen, dazu dürfe man dem [[Magistrat]] und den Mitarbeiter gratulieren. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] weiss um die Reflexe der Fraktionen, er würde konservativ, Haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete Punkte stützen, nicht, wie es der Stadtverordnete Maul gemacht habe. &lt;br /&gt;
Man müsse den Verwaltungshaushalt fit machen, dass man sich nicht die Freiheit zur Gestaltung nehmen lasse. Lenders könne einen konservativen Haushalt nur untertützen, wie Stollberg (CDU) daggt, dann nehmen wir den Überschuss und nehmen ihn für die Schuldentilgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat zahlreiche Haushaltsantäge gestellt, zurecht habe Sporer darauf hingewiesen, dass bei einem Defizit von einer Millionen darüber diskutiert werden müsse: Vermarktungskonzept, Tagungs- und Kongesskonzept, die Höhe des Zuschussbedarfes im Kulturbereiches und der Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders tritt ein für eine Zusammenführung Kosten-Nutzen, wir haben ein andes bild über Auslastung der Bürgerhäuser, man stelle &amp;quot;mangelnde Transparenz&amp;quot; fest. Im folgenden stellt Lenders in epischer Breite die Idee einer Kulturstiftung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung dieser Überführung des Kultursektors in private Hände war letztlich der Grund für die FDP den Haushalt abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CWE====&lt;br /&gt;
Gerhard Becker stellte die Positionen der CWE zum Haushalt 2007 dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kommune&amp;quot; habe in verschiedenen Staaten andere Bedeutung. In den USA ist die &amp;quot;community&amp;quot; das, wobei man mitmacht. Becker ergänzte Möllers Motto &amp;quot;Alles für Fulda&amp;quot; &amp;quot;nur alles Gute für Fulda&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz zu erwartender höherer Einnahmen wird gespart, wir begrüßen das&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter fragte er &amp;quot;warum leisten wir uns so hohe Zuschüsse für das [[Vonderau Museum]], das Theater, die Musikschule?&amp;quot; An der Preisschraube könne nicht weitergedreht werden. &amp;quot;Ja, leisten wir uns die Kultur&amp;quot;, es wäre ein wichtiger Standortfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE habe bewußt wenige Antäge eingebracht, &amp;quot;da es nichts zu kritisieren gibt&amp;quot;, &amp;quot;wir sehen keinen Grund dem Haushalt nicht zuzustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er dankte [[Gerhard Möller]] und sein Dank ging auch &amp;quot;an alle, die mit dem Erstellen von Vorlagen die Arbeit erleichtert hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
Günter Maul begründete die Ablehnung des Haushaltes in freier Rede (alle anderen Redner sprachen nach Manuskript). Für die Presse fertigte er folgende Erklärung an, die Rede war bedeutend kürzer, da er Rücksicht auf die sehr knapp zugeteilte Redezeit nehmen mußte, und er sich mit einer längeren Rede die Möglichkeit nehmen würde, sich in der Diskussion nochmal zu Wort melden zu können. Zusätzlich bedankte er sich in der Rede bei der Verwaltung für die hervorragende Ausarbeitung der Vorlagen für die Ausschussitzungen, die es ihm gut ermöglichen würden, in ein Thema einzusteigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne die vorgelegte Haushaltsplanung ab. Dafür gibt es vorallem&lt;br /&gt;
3 Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahmenaufstellung fällt auf, dass die Zahlen viel zu&lt;br /&gt;
pessimistisch angesetzt sind. Die Steigerungsrate der bundesweiten&lt;br /&gt;
Steuerschätzung beim Gemeindeanteil an der veranlagten&lt;br /&gt;
Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die&lt;br /&gt;
Hälfte davon zugrunde. Allein dadurch ergeben sich durch die&lt;br /&gt;
realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro. Die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und&lt;br /&gt;
2005 ebenfalls zu niedrig veranschlagt. Auf der Einnahmenseite kann man&lt;br /&gt;
also sagen, die Stadt rechnet sich arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses angebliche Defizit war somit Argument, viele vernünftige Anträge&lt;br /&gt;
rundweg abzulehen. Einer unserer Anträge war z.B. die Ausgaben bei der&lt;br /&gt;
Jugendhilfe, der jetzt schon absehbaren über 15 prozentigen Steigerung&lt;br /&gt;
der Fallzahlen anzupassen. Dem Antrag wurde nicht entsprochen, obwohl&lt;br /&gt;
z.B. nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;br /&gt;
Heinz Hilgers, das Kinder- und Jugendhilfesystem vor dem Kollaps stehe.&lt;br /&gt;
In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten&lt;br /&gt;
unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. Doch auch in&lt;br /&gt;
Fulda wird am Personal in der Jugendhilfe gespart. Immer weniger&lt;br /&gt;
Beschäftigte in der Jugendhilfe müssen sich um immer mehr Kinder&lt;br /&gt;
kümmern, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit und Armut leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Stellenplan ist der dritte Hauptgrund der Ablehnung. Auch&lt;br /&gt;
die Stadt Fulda dreht immer weiter an der Schraube bei den&lt;br /&gt;
Beschäftigten, Personal wird weiter abgebaut, Stellen zum Billiglohn an&lt;br /&gt;
die stadteigene [[ProCommunitas GmbH|ProCommunitas]] ausgegliedert, 1-Euro Jobber ersetzen&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Wochen wurde der Trupp des Stadtreinigungsservice&lt;br /&gt;
vorgestellt. Dreizehn Personen waren auf dem Foto in Blaumännern zu&lt;br /&gt;
sehen. Originär bei der Stadt angestellt sind lediglich vier davon,&lt;br /&gt;
gab Stadtbaurätin Zuschke in einer Ausschussitzung zu. Arm rechnen&lt;br /&gt;
auf der einen Seite, Deckeln von Ausgaben im sozialen Bereich,&lt;br /&gt;
Personalausgaben unerträglich auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
zurückfahren. Das ist eine Politik, die nicht der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürgern dient, das kann ich gerade auch als aktiver&lt;br /&gt;
Gewerkschafter nur ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
Anton Rummel sprach verschiedene kommunale Themen an: Uniplatz, Zentralbad, [[Westring]] ua., für das Grundstück des Zentralbades seien für 5000qm 475 000 Euro sind erlöst worden, 500 000 Euro weniger als üblich. Er konstatierte maximalen Geldeinsatz und minimale Wirkung. &amp;quot;Spätestens bei Einführung Doppik fliegen die Haushaltsdefite um die Ohren dass es nur so kracht&amp;quot;. [[Alois Rhiel|Rhiel]] habe die Stadt verschuldet, die CDU wurschtelte weiter. An Fraktionsgeldern genehmige sich die CDU das Doppelte, während die Gruppen ohne Fraktionsstatus &amp;quot;die Ehre haben mit dem Sparen anzufangen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiterhin sprach er die Entschuldung bis zur &amp;quot;Währungsreform&amp;quot; an, was auch immer er mit Währungsreform meint....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskussion zu den Haushaltsreden===&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: Die Sozialdemokraten begleiteten in unterschiedlichen Resonanzen. Jennemann sei für Sparen und Konsolidieren, Fraktionsvorsitzender [[Bernhard Lindner|Linder]] habe es auseinandergenommen, Fulda tue wenig für Integration, das Haushaltsmotto sei gut angekommen, er habe es variiert, man könne viel philosophieren zu Sparen und Geiz, &amp;quot;bei uns heißt Sparen nicht vorhandenes Geld nicht auszugeben&amp;quot;, meint Möller. &amp;quot;Wir werden mit dem sematischen Tick&amp;quot; gut umgehen. Möller wizzelt zur SPD Bank, er befinde sich mit &amp;quot;Ihrem Fraktionsvorsitzenden in Gesinnungsgemeinschaft&amp;quot;, sei aber doch überrascht, dass die Gewerbeansiedlung ein Verdienst der SPD sei.&lt;br /&gt;
Was an Integration geleistet würde, sei bereits außerorentlich, es könne sich sehen lassen. Bezüglich Aschenberg und Lindners Kritik das Geld würde den Berg hinunterrollen, entgegnete Möller &amp;quot;dann sagen Sie dass Sie gegen die zweite Turnhalle sind und gegen die Auffrischung des Sportplatzes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fragen sie die AWO, was die am Aschenberg mit Grümel und Diakonie machen.&amp;quot; (er meint hier den gemeinschaftlichen Betrieb des Bürgerhauses, Anm. Wikisysop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller machte den Zusammenhang klar dass bei verstärkter Steuerkraft, weniger Schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
des Landes Hessen kommen würden. &lt;br /&gt;
Der [[Westring]] würde als Sparschwein entdeckt - es habe aber geklappt, das Normenkontrollverfahren, wer dazu die Urteilsbegründung lese könne sich kein saubereres Planen denken.&lt;br /&gt;
(Zur SPD) &amp;quot;Es müßte eine deutsche Meisterschaft im Eiertanz geben, dient dazu, sich aus einer verfehlten Politik herauszureden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Position der GRÜNEN: sie zeigten eine &amp;quot;differenzierte Sicht, sprechen auch Lob aus&amp;quot;, aber er bezweifle die Gegenposition, die entwickelt würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nein der FDP zum Haushalt habe ihn nicht überzeugt, sie habe die Kulturpolitk entdeckt,er bedaure es außerordentlich und er habe mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Kooperation bezüglich Schloßtheater am NEIN der Umlandgemeinden gescheitert sei.&lt;br /&gt;
(zur FDP) &amp;quot;Ihr Nein hat mich enttäuscht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir seien der Konsolidierung ein Stück näher. &amp;quot;Auf was kommt es an?&amp;quot;, fragt Möller rhetorisch und antwortet sich selbst: &amp;quot;Eigenkapital beibringen, Überschüsse erwirtschaften&amp;quot;. Er wolle keinen Haushalt, der &amp;quot;auf Kante genäht&amp;quot; sei einbringen. Es sei ein vorsichtiger Haushalt, er schloß indem er sich für die kritischen Beiträge bedankte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lindners Kritik am Fehlen Bürgermeister Dippels erklärte er noch, Dr. Dippel habe in seinem Auftrag an einer Gesprächsrunde teilgenommen, und würde danach zur Stadtverordnetensitzung hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelne Haushaltsabschnitte===&lt;br /&gt;
====Einzelplan 0==== &lt;br /&gt;
Hier meldete sich die Stadtverordnete Schmirler (GRÜNE) zu Wort und faßte nocheinmal die Grundpositionen  der Grünen zusamen. Der Umweltbereich ziehe sich durch alle Bereiche, in Fulda gewänne man aber mit Umwelt- und Frauenpolitk keine Wahlen. Sie stellte kurz die Stichworte der Anträge vor: Umweltpapier solle in der Verwaltung eingesetzt werden, es solle geprüft werden mehr Busse der ÜWAG auf Erdgasbetrieb umzustellen, [[Biomasse]]kraftwerke sollten errichtet werden, Statt eines angeregten Energiesparwettbewerbes sollten lieber die städtischen Mitarbeiter geschult werden, Man wolle Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, bei einem Antrag zu Gentechnik zeigte sie Unverständins, dass er abgelehnt worden sei, auch die Prüfanträge seien interessant weil &amp;quot;wir die Prüfanträge nach Pfrüfung wiedersehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]: Man solle vertieft auf die Thematik Gentechnik eingehen, man stehe in Kontakt mit einer Arbeitsgruppe zur strukturellen Entwicklungsplanung im Landwirtschaftsbereich im Zusammenhang mit dem [[Westring]]. Im Ausschuss sei angeboten worden, mit dieser Arbeitsgruppe Sitzungen durchzuführen. Ihr sei wichtig: es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar''': Der angesprochene Antrag zur [[Gentechnik|Gentechnikfreien Stadt]] beruht auf eine Eingabe von Bürgern, die jedoch nicht als solche behandelt wurde. Die GRÜNEN hatten einen eigenen Antrag aus der Eingabe formuliert, allerdings ohne die Eingabe auch nur zu erwähnen. Der Antrag wurde im [[Umweltausschuss]] behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 1,2,3====&lt;br /&gt;
keine Wortmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 4====&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing ging auf den Bereich der Sozialpolitik ein, Anträge er SPD zur 10%igen Erhöhung an die sozialen Verbände um die Kostensteigerungen der letzten Jahre aufzufangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teure Reparaturkosten im Sozialbereich sind die Folgen&amp;quot; einer solchen Ablehnung.&lt;br /&gt;
Kultur sei &amp;quot;uns lieb und teuer&amp;quot;, aber die Sozialarbeit sei der Stadt nicht einmal 10000 Euro wert, &amp;quot;wir sparen an der falschen Stelle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der komplette Beitrag ist auf dem Internetangebot der SPD dokumentiert [http://www.spd-fulda.de/haushalt/bing2007.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] Dr. Dippel: Er stehe in Rücksprache mit den Verbänden, und er habe &amp;quot;zahlreiche Glückwunschkarten erhalten&amp;quot;, dass man froh sei, dass nicht gekürzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der AWO habe man auch andere Quellen angegraben, Dippel sehe den Aschenberg als Ganzen, nicht nur das Plateau, Die [[Bonifatiusschule]] sei eine &amp;quot;Vorzeigeschule&amp;quot;, 80 Kinder würden hier betreut (nachmittags?), Außenstehnde beneiden uns, der Sportplatz sei wahres Zeichen der Integration: die Kinder von oben kämen &amp;quot;runter&amp;quot;, die von Horas hoch, es gäbe eine Vernetzung von Aktivitäten: Hausaufgabenhile, Sprachkurse, Netzwerke mit der Hochschule, Studenten als Honorarkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir regieren ja gemeinsam in Berlin, Sie wissen auch was das bedeutet, auch für fulda, wie wollen Sie das finanzieren?&amp;quot;, fragt [[Bürgermeister Dippel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD): &amp;quot;Sie müssen sich die Gedanken machen, wenn Sie Beträge im Promillebereich nicht aus dem Haushalt schneiden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): &amp;quot;Wir müssen festhalten, dass die Stadt Fulda im Sozialbereich wichtige Punkte setzt, wir haben nicht gesenkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Am Aschenberg wären zum größten Teil keine Stadtmittel einsetzt, sondern solche aus Programmen von Rot/Grün, das Programm laufe 2008 aus und müsse dann eigenständig weierlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]]: Er könne sich an einen Antrag der CDU-Fraktion erinnern, über 9000 Euro aus dem Bereich Sport, er erinnere sich jedoch nicht, dass da ein Deckungsvorschlag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
====Einzelplan 5====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 7====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 8====&lt;br /&gt;
[[Ute Riebold]] stellte die Forderungen der GRÜNEN zur Verkehrspolitik vor: Die Ausrichtung der Verkehrspolitik orientiere sich an einer immer autogerechteren Innenstadt, müsse im Gegenteil auf die Wohnbürger ausgerichtet sein, Fulda brauche ein lebendig-attraktives Zentum, das sei eine Binsenweisheit, doch dies sei Fulda völlig unbekannt: man erweitere Parkplatzangebot, verkleinert Schulhof, Denkmalschutz und alter Baumbestand würde beiseitegeschoben, dies sorge für Verkehrsbelastung umliegender Straßen statt verkersbruhigtem Bereich. Der Fahrplan des Stadtbusverkehrs (z.B. im Advent, bei Fussballspielen im Stadion) würde nicht angepaßt, &amp;quot;dann werden die Parkhäuser ja nicht voll&amp;quot; soll ein CDU Abgeordneter gesagt haben. Im Haushalt war nicht mal Geld für Buswartehäuschen, an der Haltestelle in der Haderwldsiedlung gebe es nicht einmal einen Gehweg, vorhandene Fahrradwege würden plötzlich abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westring-Finanzierung]] über KIM, sei zu teuer für die Stadt, man sei nicht mobilitätsfeindlich aber auch angesichts von gestiegen Energiepreisen, sollte doch die Jugend zur Nutzung andrer Verkehrsmittel überzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Es sei &amp;quot;bedauerlich, dass Sie schlecht reden&amp;quot;, die Mischung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, Zuschte dachte &amp;quot;wir kriegen ein Lob dafür&amp;quot; und führt an, dass Radwege Niesig-Lehnerz und Gläserzell in Angriff genommen werden. 34% aller Wege würden zu Fuss bewältigt, als Quelle nennt sie das Büro Linee und Krause (Marketingforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Westring]] habe sie das Bedürfnis als Ergänzung daraufhinzuweisen, es sei nicht eine 4 spurige Autobahn und wies auf die Angemessenheit hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) wirft ein: Der Radweg über die Schirrmannstraße sei bereits seit 1989 überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: es sei aber auch die Frage, ob man die nötigen Grundstücke erhalte, sie drückte aus: &amp;quot;ein bischen Freude an der Stelle, nächtes Jahr ist er dran&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die verbliebene Redezeit &lt;br /&gt;
* CDU 17 Minuten&lt;br /&gt;
* SPD 16 Minuten&lt;br /&gt;
* GRÜNE 1 Minute&lt;br /&gt;
* FDP 7 Minuten&lt;br /&gt;
* CWE 15 Minuten&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Linken&amp;quot; 8 Minuten&lt;br /&gt;
* REP erschöpft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): &amp;quot;Unser Job als Kommunalpoitiker was ist ... (weiteres folgt)&amp;lt;!-- richtig was bei Bürger ankommt, wir sind keine Kommunalaufssicht, der reich Sparaufsichtsrat das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 9====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan der allgemeinen Verwaltung====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstimmungen===&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
====Wirtchaftsplan====&lt;br /&gt;
cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====stellenplan==== cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Invetitionsprogramm====&lt;br /&gt;
cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltssatzung====&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Müllsatzung=====&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschluss==&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die einzelnen Haushaltsanträge der Fraktionen und Gruppen und deren Behandlung finden sich in den Berichten der jeweiligen Ausschüsse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] bereits Einträge zu den Haushaltsberatungen&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Jugendhilfeausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Umweltausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.161.200</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006"/>
				<updated>2006-12-28T21:31:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.161.200:&amp;#32;/* Einzelplan 4 */ Sporer, Lindner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt, Anträge der Parteien sind auch noch nicht vollständig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung&amp;quot;, betont Lindner Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wolle die SPD-Fraktion  seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenze, verhindere Perspektiven und verstärke den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schaffe, müsse der Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % könne gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer wolle mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse viel früher gehandelt werden. Doch das verlange kommunales Geld. &amp;quot;Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar&amp;quot;: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb müsse dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löse keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. &amp;quot;Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärke sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nützten demokratisch tolerante Gesellschaften, würden aber ihr eigenes Leben leben und konterkarierten damit Integrationsbemühungen. &amp;quot;Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]], das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik sei eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeige sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächten sich Fehler der Vergangenheit: &amp;quot;Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert&amp;quot;. Unklare Eigentümerfragen verhinderten zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es würde geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da sei, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin würden dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter rollen und würden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand&amp;quot;. Die derzeitige Richtung müsse korrigiert werden. Profivereine sollten mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten sollten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik würde besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den [[Westring]] nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich habe dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklage sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessennews. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege: &amp;quot;Wenn die Sonne lacht hat das die CDU gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dankte weiterhin den Menschen, die die Straße sauberhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
Für die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN hielt Ernst Sporer die Haushaltsrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einleitung ging er auf die Vorredner der CDU ein: Wenn soviel Geld aus den Fraktionsmitteln übrig sei, warum kürzt man dann nicht gleichmäßig die Gelder? Man könnte auch die Parkkarte reduzieren. - Gemurmel im Saal -. &amp;quot;Warum regen sie sich so auf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Haushaltsrede machte Sporer einige grundsätzliche Anmerkungen zur Haushaltspolitk, er zählt einige Felder auf. Zum Thema globaler Klimawandel müsse auch vor Ort ein eigentändiger Beitrag zur Lösung dieser Probleme geleistet werden, es gäbe Vorschläge zur Neuregelung des Sozialstrukturausgleichstopfes, kommunale Wirtschaftssteuer statt Gewerbesteuer brächte mehr mehr Gerechtigkeit, ökologische Erneuerung, kommunal sei viel Potential für den Klimaschutz vorhanden, es bräuchte Investitinen in energetische Erneurung beim Gebäudemanegent, vieles gehe in die richtige Richtung würde aber nicht konsequent umgesetzt. Die Fortsetzung falscher Prokekte der letzten Jahre, [[Westring]], unter attraktive Innenstadt würde einseitg immer als autogerechtere Stadt verstanden, Die Einfallstraßen müßten stärker überwacht werden, weiche Faktoren hätten zu wenig Stellenwert, er führte Bereiche wie Kindergärten und Spielsplätze auf, beim Thema Kinderbetreuung stellte er bei der örtlichen CDU einen Paradigmenwechsel fest, die Jugendarbeit sei unzureichend mit Personal ausgestattet, er zählt Problemjugendliche auf, und sieht keinerlei Angebote für diese zur Integration in Arbeit und politische Partizipation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwähnt auch den FAZ Artikel von Mathias Horst, in dem Fulda als &amp;quot;Poweregion&amp;quot; bezeichnet wird und witzelt: &amp;quot;Wenn der Leuchturm erstmal an der Wasserkuppe erstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch Sporer kritisiert den &amp;quot;Gewerbesteuer-trick&amp;quot;, bei dem Einnahmen zu niedrig angesetzt werden, um dann Anträge abweisen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der von der FDP vorgeschlagenen Kulturstiftung stellte Sporer fest, dies sei von ihm bereits im Jahre 2004 vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
Er lobt aber auch das diesjärige Programm, es gefalle ihm &amp;quot;richtig gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Problem mit der Keisumlage sei nur aufgeschoben nicht aufgehoben, Regionalkreise müssten  angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viel zu tun, insbesondere für unsere Umwelt, packen wirs gemeinsam an&amp;quot;, schloss Ernst Sporer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
Die Haushalsrede hielt Herr Lenders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt was sich dieses Jahr geändert habe, die reflexe blieben, es sei die erste Haushaltsberatung, bei die Farben um einen roten Punkt am Rande stärker geworden seien, es ergebe sich dadurch neue Aufgabenverteilung, die SPD versuche sich am sicht sozialen Profil, die GRÜNEN gäben sich pragmatisch, &amp;quot;wir als FDP versuchen der bessere Sparkommissar zu sein&amp;quot;, Rituale würden sich wiederholen Reflexe blieben. &amp;quot;Wir werden Gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt die absolute Mehrheit, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt&amp;quot;, er sehe sich als &amp;quot;Sparaufsichtsrat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick 2004, 2005 und 2006 sei der Haushalt im Nachhinein augeglichen, dazu dürfe man dem [[Magistrat]] und den Mitarbeiter gratulieren. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] weiss um die Reflexe der Fraktionen, er würde konservativ, Haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete Punkte stützen, nicht, wie es der Stadtverordnete Maul gemacht habe. &lt;br /&gt;
Man müsse den Verwaltungshaushalt fit machen, dass man sich nicht die Freiheit zur Gestaltung nehmen lasse. Lenders könne einen konservativen Haushalt nur untertützen, wie Stollberg (CDU) daggt, dann nehmen wir den Überschuss und nehmen ihn für die Schuldentilgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat zahlreiche Haushaltsantäge gestellt, zurecht habe Sporer darauf hingewiesen, dass bei einem Defizit von einer Millionen darüber diskutiert werden müsse: Vermarktungskonzept, Tagungs- und Kongesskonzept, die Höhe des Zuschussbedarfes im Kulturbereiches und der Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders tritt ein für eine Zusammenführung Kosten-Nutzen, wir haben ein andes bild über Auslastung der Bürgerhäuser, man stelle &amp;quot;mangelnde Transparenz&amp;quot; fest. Im folgenden stellt Lenders in epischer Breite die Idee einer Kulturstiftung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung dieser Überführung des Kultursektors in private Hände war letztlich der Grund für die FDP den Haushalt abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CWE====&lt;br /&gt;
Gerhard Becker stellte die Positionen der CWE zum Haushalt 2007 dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kommune&amp;quot; habe in verschiedenen Staaten andere Bedeutung. In den USA ist die &amp;quot;community&amp;quot; das, wobei man mitmacht. Becker ergänzte Möllers Motto &amp;quot;Alles für Fulda&amp;quot; &amp;quot;nur alles Gute für Fulda&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz zu erwartender höherer Einnahmen wird gespart, wir begrüßen das&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter fragte er &amp;quot;warum leisten wir uns so hohe Zuschüsse für das [[Vonderau Museum]], das Theater, die Musikschule?&amp;quot; An der Preisschraube könne nicht weitergedreht werden. &amp;quot;Ja, leisten wir uns die Kultur&amp;quot;, es wäre ein wichtiger Standortfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE habe bewußt wenige Antäge eingebracht, &amp;quot;da es nichts zu kritisieren gibt&amp;quot;, &amp;quot;wir sehen keinen Grund dem Haushalt nicht zuzustimmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er dankte [[Gerhard Möller]] und sein Dank ging auch &amp;quot;an alle, die mit dem Erstellen von Vorlagen die Arbeit erleichtert hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
Günter Maul begründete die Ablehnung des Haushaltes in freier Rede (alle anderen Redner sprachen nach Manuskript). Für die Presse fertigte er folgende Erklärung an, die Rede war bedeutend kürzer, da er Rücksicht auf die sehr knapp zugeteilte Redezeit nehmen mußte, und er sich mit einer längeren Rede die Möglichkeit nehmen würde, sich in der Diskussion nochmal zu Wort melden zu können. Zusätzlich bedankte er sich in der Rede bei der Verwaltung für die hervorragende Ausarbeitung der Vorlagen für die Ausschussitzungen, die es ihm gut ermöglichen würden, in ein Thema einzusteigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne die vorgelegte Haushaltsplanung ab. Dafür gibt es vorallem&lt;br /&gt;
3 Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahmenaufstellung fällt auf, dass die Zahlen viel zu&lt;br /&gt;
pessimistisch angesetzt sind. Die Steigerungsrate der bundesweiten&lt;br /&gt;
Steuerschätzung beim Gemeindeanteil an der veranlagten&lt;br /&gt;
Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die&lt;br /&gt;
Hälfte davon zugrunde. Allein dadurch ergeben sich durch die&lt;br /&gt;
realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro. Die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und&lt;br /&gt;
2005 ebenfalls zu niedrig veranschlagt. Auf der Einnahmenseite kann man&lt;br /&gt;
also sagen, die Stadt rechnet sich arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses angebliche Defizit war somit Argument, viele vernünftige Anträge&lt;br /&gt;
rundweg abzulehen. Einer unserer Anträge war z.B. die Ausgaben bei der&lt;br /&gt;
Jugendhilfe, der jetzt schon absehbaren über 15 prozentigen Steigerung&lt;br /&gt;
der Fallzahlen anzupassen. Dem Antrag wurde nicht entsprochen, obwohl&lt;br /&gt;
z.B. nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;br /&gt;
Heinz Hilgers, das Kinder- und Jugendhilfesystem vor dem Kollaps stehe.&lt;br /&gt;
In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten&lt;br /&gt;
unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. Doch auch in&lt;br /&gt;
Fulda wird am Personal in der Jugendhilfe gespart. Immer weniger&lt;br /&gt;
Beschäftigte in der Jugendhilfe müssen sich um immer mehr Kinder&lt;br /&gt;
kümmern, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit und Armut leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Stellenplan ist der dritte Hauptgrund der Ablehnung. Auch&lt;br /&gt;
die Stadt Fulda dreht immer weiter an der Schraube bei den&lt;br /&gt;
Beschäftigten, Personal wird weiter abgebaut, Stellen zum Billiglohn an&lt;br /&gt;
die stadteigene [[ProCommunitas GmbH|ProCommunitas]] ausgegliedert, 1-Euro Jobber ersetzen&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Erst vor wenigen Wochen wurde der Trupp des Stadtreinigungsservice&lt;br /&gt;
vorgestellt. Dreizehn Personen waren auf dem Foto in Blaumännern zu&lt;br /&gt;
sehen. Originär bei der Stadt angestellt sind lediglich vier davon,&lt;br /&gt;
gab Stadtbaurätin Zuschke in einer Ausschussitzung zu. Arm rechnen&lt;br /&gt;
auf der einen Seite, Deckeln von Ausgaben im sozialen Bereich,&lt;br /&gt;
Personalausgaben unerträglich auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
zurückfahren. Das ist eine Politik, die nicht der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürgern dient, das kann ich gerade auch als aktiver&lt;br /&gt;
Gewerkschafter nur ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
Anton Rummel sprach verschiedene kommunale Themen an: Uniplatz, Zentralbad, [[Westring]] ua., für das Grundstück des Zentralbades seien für 5000qm 475 000 Euro sind erlöst worden, 500 000 Euro weniger als üblich. Er konstatierte maximalen Geldeinsatz und minimale Wirkung. &amp;quot;Spätestens bei Einführung Doppik fliegen die Haushaltsdefite um die Ohren dass es nur so kracht&amp;quot;. [[Alois Rhiel|Rhiel]] habe die Stadt verschuldet, die CDU wurschtelte weiter. An Fraktionsgeldern genehmige sich die CDU das Doppelte, während die Gruppen ohne Fraktionsstatus &amp;quot;die Ehre haben mit dem Sparen anzufangen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiterhin sprach er die Entschuldung bis zur &amp;quot;Währungsreform&amp;quot; an, was auch immer er mit Währungsreform meint....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskussion zu den Haushaltsreden===&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: Die Sozialdemokraten begleiteten in unterschiedlichen Resonanzen. Jennemann sei für Sparen und Konsolidieren, Fraktionsvorsitzender [[Bernhard Lindner|Linder]] habe es auseinandergenommen, Fulda tue wenig für Integration, das Haushaltsmotto sei gut angekommen, er habe es variiert, man könne viel philosophieren zu Sparen und Geiz, &amp;quot;bei uns heißt Sparen nicht vorhandenes Geld nicht auszugeben&amp;quot;, meint Möller. &amp;quot;Wir werden mit dem sematischen Tick&amp;quot; gut umgehen. Möller wizzelt zur SPD Bank, er befinde sich mit &amp;quot;Ihrem Fraktionsvorsitzenden in Gesinnungsgemeinschaft&amp;quot;, sei aber doch überrascht, dass die Gewerbeansiedlung ein Verdienst der SPD sei.&lt;br /&gt;
Was an Integration geleistet würde, sei bereits außerorentlich, es könne sich sehen lassen. Bezüglich Aschenberg und Lindners Kritik das Geld würde den Berg hinunterrollen, entgegnete Möller &amp;quot;dann sagen Sie dass Sie gegen die zweite Turnhalle sind und gegen die Auffrischung des Sportplatzes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fragen sie die AWO, was die am Aschenberg mit Grümel und Diakonie machen.&amp;quot; (er meint hier den gemeinschaftlichen Betrieb des Bürgerhauses, Anm. Wikisysop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller machte den Zusammenhang klar dass bei verstärkter Steuerkraft, weniger Schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
des Landes Hessen kommen würden. &lt;br /&gt;
Der [[Westring]] würde als Sparschwein entdeckt - es habe aber geklappt, das Normenkontrollverfahren, wer dazu die Urteilsbegründung lese könne sich kein saubereres Planen denken.&lt;br /&gt;
(Zur SPD) &amp;quot;Es müßte eine deutsche Meisterschaft im Eiertanz geben, dient dazu, sich aus einer verfehlten Politik herauszureden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Position der GRÜNEN: sie zeigten eine &amp;quot;differenzierte Sicht, sprechen auch Lob aus&amp;quot;, aber er bezweifle die Gegenposition, die entwickelt würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nein der FDP zum Haushalt habe ihn nicht überzeugt, sie habe die Kulturpolitk entdeckt,er bedaure es außerordentlich und er habe mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Kooperation bezüglich Schloßtheater am NEIN der Umlandgemeinden gescheitert sei.&lt;br /&gt;
(zur FDP) &amp;quot;Ihr Nein hat mich enttäuscht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir seien der Konsolidierung ein Stück näher. &amp;quot;Auf was kommt es an?&amp;quot;, fragt Möller rhetorisch und antwortet sich selbst: &amp;quot;Eigenkapital beibringen, Überschüsse erwirtschaften&amp;quot;. Er wolle keinen Haushalt, der &amp;quot;auf Kante genäht&amp;quot; sei einbringen. Es sei ein vorsichtiger Haushalt, er schloß indem er sich für die kritischen Beiträge bedankte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lindners Kritik am Fehlen Bürgermeister Dippels erklärte er noch, Dr. Dippel habe in seinem Auftrag an einer Gesprächsrunde teilgenommen, und würde danach zur Stadtverordnetensitzung hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelne Haushaltsabschnitte===&lt;br /&gt;
====Einzelplan 0==== &lt;br /&gt;
Hier meldete sich die Stadtverordnete Schmirler (GRÜNE) zu Wort und faßte nocheinmal die Grundpositionen  der Grünen zusamen. Der Umweltbereich ziehe sich durch alle Bereiche, in Fulda gewänne man aber mit Umwelt- und Frauenpolitk keine Wahlen. Sie stellte kurz die Stichworte der Anträge vor: Umweltpapier solle in der Verwaltung eingesetzt werden, es solle geprüft werden mehr Busse der ÜWAG auf Erdgasbetrieb umzustellen, [[Biomasse]]kraftwerke sollten errichtet werden, Statt eines angeregten Energiesparwettbewerbes sollten lieber die städtischen Mitarbeiter geschult werden, Man wolle Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, bei einem Antrag zu Gentechnik zeigte sie Unverständins, dass er abgelehnt worden sei, auch die Prüfanträge seien interessant weil &amp;quot;wir die Prüfanträge nach Pfrüfung wiedersehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]: Man solle vertieft auf die Thematik Gentechnik eingehen, man stehe in Kontakt mit einer Arbeitsgruppe zur strukturellen Entwicklungsplanung im Landwirtschaftsbereich im Zusammenhang mit dem [[Westring]]. Im Ausschuss sei angeboten worden, mit dieser Arbeitsgruppe Sitzungen durchzuführen. Ihr sei wichtig: es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar''': Der angesprochene Antrag zur [[Gentechnik|Gentechnikfreien Stadt]] beruht auf eine Eingabe von Bürgern, die jedoch nicht als solche behandelt wurde. Die GRÜNEN hatten einen eigenen Antrag aus der Eingabe formuliert, allerdings ohne die Eingabe auch nur zu erwähnen. Der Antrag wurde im [[Umweltausschuss]] behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 1,2,3====&lt;br /&gt;
keine Wortmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 4====&lt;br /&gt;
Frau Edith Bing ging auf den Bereich der Sozialpolitik ein, Anträge er SPD zur 10%igen Erhöhung an die sozialen Verbände um die Kostensteigerungen der letzten Jahre aufzufangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Teure Reparaturkosten im Sozialbereich sind die Folgen&amp;quot; einer solchen Ablehnung.&lt;br /&gt;
Kultur sei &amp;quot;uns lieb und teuer&amp;quot;, aber die Sozialarbeit sei der Stadt nicht einmal 10000 Euro wert, &amp;quot;wir sparen an der falschen Stelle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der komplette Beitrag ist auf dem Internetangebot der SPD dokumentiert [http://www.spd-fulda.de/haushalt/bing2007.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] Dr. Dippel: Er stehe in Rücksprache mit den Verbänden, und er habe &amp;quot;zahlreiche Glückwunschkarten erhalten&amp;quot;, dass man froh sei, dass nicht gekürzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der AWO habe man auch andere Quellen angegraben, Dippel sehe den Aschenberg als Ganzen, nicht nur das Plateau, Die [[Bonifatiusschule]] sei eine &amp;quot;Vorzeigeschule&amp;quot;, 80 Kinder würden hier betreut (nachmittags?), Außenstehnde beneiden uns, der Sportplatz sei wahres Zeichen der Integration: die Kinder von oben kämen &amp;quot;runter&amp;quot;, die von Horas hoch, es gäbe eine Vernetzung von Aktivitäten: Hausaufgabenhile, Sprachkurse, Netzwerke mit der Hochschule, Studenten als Honorarkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir regieren ja gemeinsam in Berlin, Sie wissen auch was das bedeutet, auch für fulda, wie wollen Sie das finanzieren?&amp;quot;, fragt [[Bürgermeister Dippel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD): &amp;quot;Sie müssen sich die Gedanken machen, wenn Sie Beträge im Promillebereich nicht aus dem Haushalt schneiden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): &amp;quot;Wir müssen festhalten, dass die Stadt Fulda im Sozialbereich wichtige Punkte setzt, wir haben nicht gesenkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Am Aschenberg wären zum größten Teil keine Stadtmittel einsetzt, sondern solche aus Programmen von Rot/Grün, das Programm laufe 2008 aus und müsse dann eigenständig weierlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]]: Er könne sich an einen Antrag der CDU-Fraktion erinnern, über 9000 Euro aus dem Bereich Sport, er erinnere sich jedoch nicht, dass da ein Deckungsvorschlag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
====Einzelplan 5====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 7====&lt;br /&gt;
keine Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelplan 8====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
====Einzelplan 9====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stellenplan der allgemeinen Verwaltung====&lt;br /&gt;
keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstimmungen===&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
====Wirtchaftsplan====&lt;br /&gt;
cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====stellenplan==== cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Invetitionsprogramm====&lt;br /&gt;
cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltssatzung====&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Müllsatzung=====&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschluss==&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die einzelnen Haushaltsanträge der Fraktionen und Gruppen und deren Behandlung finden sich in den Berichten der jeweiligen Ausschüsse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] bereits Einträge zu den Haushaltsberatungen&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Jugendhilfeausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
* [[Umweltausschuss]] Haushaltsberatungen noch nicht dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
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