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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-06-12T05:51:20Z</updated>
		<subtitle>Aus Fuldawiki</subtitle>
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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=G8-Aktionen</id>
		<title>G8-Aktionen</title>
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				<updated>2007-05-27T07:24:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.134.203:&amp;#32;/* überregionale Presse */ Wasser ist Leben – um Wasser wird gekämpft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuell=&lt;br /&gt;
Zu den Durchsuchungen Google Video:&lt;br /&gt;
[http://video.google.com/videoplay?docid=-1808074637702017317&amp;amp;hl=de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Christeleit (stellvertretender Pressesprecher des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof) am 9. Mai:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die heutigen Untersuchungen sollten Aufschluss bringen über die Strukturen und die personelle Zusammensetzung von diesen Gruppierungen, und dienten nicht in erster Linie zur Verhinderung von konkreten Anschlägen. Dafür gab`s keine Anhaltspunkte.&amp;quot; (4, Zeitstempel 10:04 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mGrundgesetz Art 13 [http://www.datenschutz-berlin.de/recht/de/gg/gg1_de.htm#art13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radio Utopie [http://radio-utopie.de/inland.php?themenID=489]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juni 2007 treffen sich die Regierungen der sieben wichtigsten Industrieländer und Russlands zum &amp;quot;G8-Gipfel&amp;quot; im Ostseebad Heiligendamm. Die &amp;quot;Gruppe der 8&amp;quot; (G8) ist eine Institution ohne Legitimation. Dennoch trifft sie als selbsternannte informelle Weltregierung Entscheidungen, die die gesamte Menschheit betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde rufen zahlreiche Initiativgruppen und Verbände zu einem Gegengipfel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aus Fulda werden sich daran Menschen beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Junirevolte.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
'''Vom Fuldaer Kreistagsabgeordneten [[Die LINKE.Offene Liste]] und Mitglied im LandessprecherInnenrat des Jugendverbandes [[solid]] [[Lukas Larbig]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G8: „Weltregierung“ ohne Legitimation===&lt;br /&gt;
[[Bild:Lukas.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Im Juni treffen sich die acht mächtigsten Staatschefs der Welt in Deutschland. Zigtausende werden dagegen protestieren. [[solid]] ist dabei. Aber warum das alles?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller zutreffender Kritik an den politischen Richtungsentscheidungen, die über konsensuale Absprachen zwischen den wirtschaftlichen „Weltmächten“ während ihrer jährlichen Weltwirtschaftsgipfel&lt;br /&gt;
hergestellt werden, muss das Problem der Welt mit den G8 auch unter strukturellen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
beleuchtet und kritisiert werden. Dazu gehört die absolut fehlende demokratische Legitimation eines&lt;br /&gt;
Gremiums, das neben und mit den Institutionen der Weltbankgruppe, dem IWF und der Weltbank, der NATO und der WTO, entscheidenden Einfluss auf die Globalisierung als einen weltweiten wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
und soziokulturellen Prozess hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überaus deutlich wird die fehlende Legitimation an einigen Fakten: &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der G8-Staaten, die durch ihre demokratischen nationalen Wahlen immerhin einen gewissen Einfluss auf die Positionierung ihrer Regierungen innerhalb der G8 und damit letztendlich auf Agenda und Politik des Regimes hat, bildet in ihrer Summe lediglich 13% der Weltbevölkerung. Dennoch maßen sich die VertreterInnen von 13% der Weltbevölkerung an, Entscheidungen zu treffen, welche die Lebenswelten von sechs Milliarden Menschen, also 100% der Weltbevölkerung, tangieren. Dass&lt;br /&gt;
diese Entscheidungen größtenteils auch politisch nicht im Sinne der Mehrheit der Weltbevölkerung&lt;br /&gt;
sein können, lässt sich bereits strukturell ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den G8 sind auch hier weitere Teile des globalen Netzwerkes zu beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der IWF, zu dessen hauptsächlichen Aufgaben gehört, den Industrienationen über kurzfristige Zahlungsengpässe hinweg zu helfen und der sich lediglich nebensächlich mit Entwicklungsaufgaben beschäftigt, also eine Institution mit vorwiegender Konzentration auf die Stabilität des Geldverkehrs, verfügt über Einlagen von über 300 Milliarden US-Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:G8solid.jpg|right|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltbank, deren originäre Aufgabe innerhalb der Weltbankgruppe Entwicklungshilfe sein sollte&lt;br /&gt;
wird aber mit einem Budget von 24 Milliarden abgespeist. Zudem werden die Almosen der Wirtschaftsmächte an unterentwickelte Länder – sowohl durch den IWF, als auch die Weltbank – nicht einmal bedingungs- und zinslos gezahlt, sondern sind mit fatalen Strukturanpassungsprogrammen&lt;br /&gt;
und „marktüblichen“ Zinsen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsmächte versprechen sich davon eine kostengünstige ökonomische Liberalisierung der ärmsten Länder: eine absolute Marktöffnung zu Gunsten multinationaler Konzerne. So soll der Zugriff auf Rohstoffe ohne jede ökologischen Auflagen und die Ausbeutung der Bevölkerung ohne jeden Arbeitsschutz oder gar [[Mindestlohn|Mindestlöhne]], sichergestellt werden. Zusätzlich zu jeder berechtigten Kritik an den G8 direkt, müssen wir uns gewahr sein, dass nicht die G8 allein für die neoliberale Globalisierung verantwortlich sind, aber in einem Netzwerk internationaler Regimes eine Mittlerrolle ausfüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss sich unser Protest gegen die G8&lt;br /&gt;
als Stellvertreter der Politik vieler globaler Institutionen, ebenso den IWF und die Weltbank, richten. Die Institutionen der Weltbankgruppe sind mehr als alle anderen illegitim. Strukturiert&lt;br /&gt;
wie globale Aktiengesellschaften, gilt für die Mitgliedsländer „One Dollar – one vote“, wobei wiederum die wirtschaftsstärksten Staaten die Stimmenmehrheit in den politischen Gremien der Institutionen auf sich vereinigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den USA mit einer Quote (quasi Einlage/Aktienanteil) von&lt;br /&gt;
knapp 17% kommt, ebenso wie den EU-Staaten mit einer Gesamtquote von ca. 30%, sogar ein Vetorecht&lt;br /&gt;
zu, das ihnen erlaubt, die Entscheidungen absoluter Mehrheiten innerhalb der Regimes zu blockieren. In den Satzungen von IWF und Weltbank ist damit bereits die imperiale Überlegenheit der wirtschaftlich mächtigsten staatlichen Akteure auf dem Globus festgeschrieben. Die G8 sind also in einem Netzwerk illegitimer globaler Regimes ein Akteur. Sie sind keine Weltregierung und wir dürfen ihnen diesen Anspruch auch nicht zuerkennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellt keine Forderungen an die G8!'''&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[attac]]==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Fuldaer [[attac]] Gruppe beteiligen sich an der Kundgebung am 2. Juni in Rostock und der anschließenden Campwoche. Derzeit gibt es verschiedene Mitfahrgelegenheiten von unterschiedlicher Dauer. Info bei der [[attac|Attac Gruppe Fulda]].&lt;br /&gt;
attac Alsfeld beteiligt sich am Vogelsberger Aktionstag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==BDKJ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrt nach Bonn anlässlich des G8 Gipfels im Juni 2007 in Heiligendamm mit BDKJ, Misereor, Justitia et Pax und der UN-Millenniumskampagne, Tag der Diskussion + Aktion für Jugendliche und junge Erwachsene aus den katholischen Jugendverbänden gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik und Kirche sowie internationalen Gästen die &amp;quot;Visionen für eine friedliche und gerechte Welt&amp;quot; aus dem &amp;quot;International Youth Hearing for Justice and Peace&amp;quot; weiterentwickeln. Gesprächspartner(innen): Sonderbeauftragte des UN-Genrealsekretärs für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, Thilo Hoppe, Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages, und Weihbischof Leo Schwarz aus Trier. Die Fahrt nach Bonn kostet mit Übernachtung 40,- €. Im BDKJ-Diözesanbüro gibt es nähere Informationen unter 0661/87 395 oder bdkj@bistum-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Im Gegensatz zum Konzept der globalisierungskritischen Bewegung, den G8 ihre Legitimation abzusprechen, vertritt der BDKJ das Konzept, durch Forderungen an eine illegitime Weltregierung die Beseitigung existenzbedrohender Armut erreichen zu können. Wir wissen, dass der sog. Nord-Süd-Konflikt u.a. aus einem strukturellen Problem Globaler Governance resultiert und damit die Protestformen des BDKJ der globalisierungskritischen Bewegung kontraproduktiv entgegenwirken.'''&lt;br /&gt;
(Die Formulierung von Forderungen an eine illegitime, selbsternannte Weltregierung verhilft derselben zur gesellschaftlichen Anerkennung und erschwert progressiven linken Bewegungen ihr Ziel, den G8 und weiteren illegitimen globalen Regimes, über ein gesellschaftliches Bewusstsein für Demokratiedefizite der Global Governance, ihren Status zu entziehen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DGB Vogelsbergkreis==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DKP]]==&lt;br /&gt;
Der Kreisverband Rhön-Fulda-Vogelsberg beteiligt sich an der Demo und am Gutn8t camp&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
==[[greenpeace]]==&lt;br /&gt;
Die Greenpeace Gruppe Fulda ruft zur Teilnahme an Gipfelprotesten auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Homepage [http://gruppen.greenpeace.de/fulda/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GEW Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grüne Hilfe Hessen==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Die Linkspartei|Linkspartei]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehrcke.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Flyer klein.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Gehrcke|Mehr zu Wolfgang Gehrcke, klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Fahrmöglichkeiten|Organisation Bus ab Alsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linke.WASG Vogelsberg==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Naturfreunde]]==&lt;br /&gt;
Die Gruppe Lauterbach hat Beteiligung und Resolution zu G8 beschlossen. Eine Veranstaltung hierzu hat bereits stattgefunden. Beteiligung am Aktionstag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pro Asyl Gruppe Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SAV==&lt;br /&gt;
am Dienstag 24. April findet um 19.00 Uhr im Café Chaos am Campus der Hochschule Fulda eine Info-Veranstaltung zur Mobilisierung zur internationalen Großdemonstration gegen den G8-Gipfel statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesse Lessenger, Aktivist der US-Antikriegsbewegung und Sozialist, wird einen Vortrag halten über die Proteste und Streiks gegen die Bush-Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird berichten, was gegen die Besetzung im Irak und Afghanistan sich in den USA in Schulen, Hochschulen und Betrieben an Widerstand organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SAV Fulda fährt mit einem Bus von Fulda über Kassel nach Rostock. Plätze sind noch vorhanden. Kontakt fulda@sav-online.de Infos unter http://www.sozialismus.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[solid]]==&lt;br /&gt;
Der sozialistische Jugendverband mit seinen Jugendgruppen in Fulda und Alsfeld plant ebenfalls Aktionen, im Vorfeld können Filme zum Thema mit anschließender Diskussion gezeigt werden.&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesverband organisiert ua. mit anderen Organisationen (LiPa, dissent, ENDYL) gemeinsam ein Jugendcamp in direkter Nähe zum Zaun. Bei Interesse an einer Teilnahme: www.smash-g8.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verdi, Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltladen Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
* G8-Demofahrt nach Rostock am 2.Juni ab Alsfeld mit den attac Bussen aus Wetzlar und Wiesbaden Zustieg Alsfeld Pfefferhöhe, um Anmeldung bis zum 5. Mai wird gebeten, (Hin- und Rückfahrt: 50 Euro, ermäßigt 25 Euro), Anmeldung über Linkspartei im Vogelsberg. Desweiteren bemüht sich die Linkspartei im Vogelsberg um die Vermittlung von Fahrgemeinschaften zum G8-Protestcamp vom 31.Mai- 8.Juni. Linkspartei im Vogelsberg,  c/o Joachim Biermanski, Fon: 06631- 708224                         jobiermanski(at)gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Länderübergreifend aus Basel, Bonn und Salzburg fahren am 1. Juni Sonderzüge zur internationalen Großdemonstration nach Rostock. Sie sind preiswert, umweltfreundlich und schon für sich ein tolles, gemeinschaftsstiftendes Event.&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/heiligendamm07/media/grafiken/sonderzug_motiv_kl.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hessen gibt es die Zustiegsmöglichkeit am frühen Morgen des 2. Juni in Kassel, Tickets und mehr hier http://www.attac.de/heiligendamm07/pages/gipfelproteste-2007/sonderzuege.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Busse der SAV ab Kassel, Kontakt über fulda@sav-online.de und Infos unter http://www.sozialismus.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==überregionale Presse==&lt;br /&gt;
* 25.4.07 '''Neues Deutschland''' G 8-Gipfel: Hoffnung auf größte Demo seit Jahren'' &amp;lt;br&amp;gt;  Bei der internationalen Großdemo gegen den G 8-Gipfel in Heiligendamm am 2. Juni rechnen die Organisatoren mit mehr als 100 000 Teilnehmern. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=108707&amp;amp;IDC=2 '''hier''']&lt;br /&gt;
* UZ: Acht gute Gründe gegen die G8 - &lt;br /&gt;
:Teil I: [http://www.dkp-online.de/uz/3915/s0402.htm Die Geschichte einer Herrschaftssicherung]&lt;br /&gt;
:Teil II [http://www.dkp-online.de/uz/3916/s0403.htm Sie fühlen sich als die Herren der Welt]&lt;br /&gt;
:Teil III: [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm Gipfel der G8-Kapitalverbände]&lt;br /&gt;
:Teil IV: &lt;br /&gt;
:Teil V: &lt;br /&gt;
:Teil VI: [http://www.dkp-online.de/uz/3921/s0402.htm Wasser ist Leben – um Wasser wird gekämpft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* JW: Aktionskonferenz der Bewegung gegen den G8-Gipfel wollte über Ziele des Protests aufklären. Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/04-16/033.php '''hier''']&lt;br /&gt;
*Spiegel:   [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,475923,00.html Grüne und Linkspartei streiten um G-8-Gegner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==überegionale Stellungnahmen==&lt;br /&gt;
* DKP-Vorsitzender Heinz Stehr protestiert gegen die Kriminalisierung des G8-Protestes [http://www.dkp-online.de/aktuell/070510.htm]&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Erklärung der Kommunistischen Jugend Österreich - KJÖ; Kommunistischer StudentInnenverband - KSV, Österreich; Assoziation Marxistischer StudentInnen -AMS, BRD; Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend - SDAJ, BRD. 8 gute Gründe gegen G8 [http://www.dkp-online.de/uz/3919/s0204.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.isw-muenchen.de/report690.html ISW Report April 2007 60 Seiten 5 Euro]  Im Zentrum der sog. &amp;quot;Global Governance&amp;quot; agiert die G8, die eine Weltregulierung ohne Weltregierung und vor allem ohne jede demokratische Kontrolle darstellt. Neben dieser &amp;quot;zivilen&amp;quot; Global Governance werden Militärsysteme aufgebaut, die global zum Einsatz kommen, wenn die zivilen Mittel nicht mehr greifen. Immer offener rückt in den Mittelpunkt der G8 und seiner Mitgliedsstaaten ein brutaler Rohstoffimperialismus, der vor allem die Ressource Öl/Gas sichern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser report setzt sich mit den Mechanismen und Hintergründen der neoliberalen Strategie auseinander. Er analysiert das wachsende Krisenpotenzial, das der globale Kapitalismus aufhäuft, ein Sprengstoff, der arbeitet und sich zur kritischen Masse entwickeln kann und dokumentiert die für den Westen prekäre Öl- und Erdgasbilanz. Der report benennt die Gegenkräfte, die im Gefüge der neoliberalen &amp;quot;Global Governance&amp;quot; auftauchen und: er addiert die Gegenkräfte in unserem Land, die sich nicht abfinden mit einer Politik, die auf Ausbeutung, auf Krieg und Demokratieabbau setzt. Die G8 macht die Rechnung ohne den Wirt. Denn der Wirt dieser Erde sind die Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Buchbesprechung: Der Sound des Sachzwangs|Der Sound des Sachzwangs - Der Globalisierungs-Reader]] &lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.134.203</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=DKP</id>
		<title>DKP</title>
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				<updated>2007-05-27T07:20:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.134.203:&amp;#32;presseschau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeisterdirektwahl in Mörfelden-Walldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|http://www.dkp-mw.de/img/gerds.jpg&lt;br /&gt;
|In der hessischen Gemeinde Mörfelden-Walldorf erreichte der Kandidat der DKP bei der Bürgermeisterdirektwahl 2007 ein beachtliches Ergebnis von 11,9%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über den Ort und die linke Politik der DKP hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.gerd-schulmeyer.de&lt;br /&gt;
* http://www.dkp-mw.de&lt;br /&gt;
* http://www.dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solidarität mit den Streikenden ==&lt;br /&gt;
Die DKP Hessen [http://www.dkp-hessen.de/] unterstützt die Beschäftigten der Telekom, die sich derzeit auch mit Streik für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Tarifverträge zur Wehr setzen. Michael Beltz, Vorsitzender der DKP Hessen und Stadtverordneter der Linksfraktion in Gießen, erklärte, daß dieser Abwehrkampf weit über die Telekom hinaus von Bedeutung sei. Seit der Privatisierung des Fernmeldewesens seien zigtausend Arbeitsplätze vernichtet worden. Obwohl die Telekom in den vergangenen zwei Jahren Gewinne in Milliardenhöhe eingefahren habe, sollen jetzt mehr als 50.000 Arbeitsplätze in billige Service-Dienste ausgegliedert werden, um die Profite der Aktionäre weiter zu steigern. Die vorgesehene Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitigen Lohnkürzungen bedeute insgesamt einen Einkommensverlust von mehr als 45%. Wenn es nicht gelinge, diese Pläne zu vereiteln, so hätte dies eine Signalwirkung für die breitflächige Verschlechterung von Arbeitsbedingungen auch in anderen Branchen. Solidarität aller abhängig Beschäftigten, die alle unter verschärften Bedingungen ihre Arbeitskraft verkaufen müßten, sei dringend nötig. In diesem Zusammenhang bedauerte Beltz den raschen Abschluß der Metalltarifrunde, in der eine Einigung erzielt wurde, ohne die deutliche Kampfbereitschaft der Kollegen zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:DKP.gif|200px|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DKP-Hartz-animiert.gif|140px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP gibt die Wochenzeitung &amp;quot;Unsere Zeit&amp;quot; heraus, über die man auch Literatur aller Art beziehen kann. Es erscheint die theoretische Zweimonatszeitschrift &amp;quot;Marxistische Blätter&amp;quot;. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Betriebs- und Stadtteilzeitungen, sowie Landesinfos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP arbeitet eng mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) und der Assoziation Marxistischer Studenten (AMS), die die Nachfolgeorganisation des Marxitstischen Studentenbund Spartakus (MSB) ist, zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe stehen uns auch die &amp;quot;Marx-Engels-Stiftung&amp;quot; in Wuppertal und die &amp;quot;Ernst-Thälmann-Gedenkstätte&amp;quot; in Hamburg, beide veranstalten wissenschaftliche Tagungen. Die &amp;quot;Karl-Liebknecht-Schule&amp;quot; in Leverkusen bietet Seminare, Diskussionsforen und - mit Internetunterstützung - Fernlehrgänge in Sachen Marxismus an. Außerdem gibt es alle zwei Jahre das UZ-Pressefest, das größte Volksfest der Linken in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfahrmöglichkeiten z.B. in dem Bus ab Hanau, der für einen Tag nach Dortmund fährt Abfahrt Sa 23. Juni 8.00 in Hanau Rückfahrt nach dem Wecker Konzert in Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos: dkp-fulda-vogelsberg(at)dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2006 60 Jahre hoheaufloesungred.jpg|thumb|right|160px|[[Verfassung des Landes Hessen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP im Osthessischen Raum ist in der Kreisorganisation Rhön, Fulda, Vogelsberg zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist das &amp;quot;rote Nest&amp;quot; Hettenhausen, das zu Gersfeld gehört. Hier erreichte die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) bei Ortsbeiratswahlen um die 30%. Im Stadtparlament Gersfeld wurden um 16% erreicht. In den 90er Jahren kandidierten Mitglieder der DKP auf der Kandidatenliste der Linken Bürgerliste  (LBL) in Gersfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 90er Jahren kandidierten regelmäßig Mitglieder der DKP Hessen auf der Landesliste der PDS Hessen (jetzt: DIE LINKE. Hessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten der DKP Gersfeld sind z.B. Bernhard Vogler, der viele Jahre im Stadtparlament und auch Magistrat tätig war, Dr. Ellen Weber die bundesweit bekannt ist oder auch der IG Metaller und langjährige Betriebsrat Willi Magerhans bei der Firma [[Weisensee]]. Willi Magerhans verstarb plötzlich im August 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe in Gersfeld gibt die Ortszeitung '''Rhönecho''' heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt und vorallem Geachtet war der gebürtige Frankfurter [[Peter Gingold]], antifaschistischer Widerstandskämpfer, Kommunist aus jüdischem Elternhaus und Internationalist. Einer seiner letzten Reden hielt er in Fulda, die ihr hier [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=Peter_Gingold#Rede_Peter_Gingold_Fulda_August_2006 nachlesen] und [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=Peter_Gingold#Peters_Stimme anhören] könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;450&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 25. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Friedensbewegung verstärkt Kampagne&lt;br /&gt;
Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag&lt;br /&gt;
zum Tod der deutschen Soldaten in Afghanistan [http://www.dkp-online.de/uz/3921/s0204.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 25. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Links geht was'' &amp;lt;br&amp;gt; Urabstimmung Linkspartei und WASG, kritische Begleitung und Selbstverständnis der DKP [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0202.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 25. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Obermanns Drohungen, Bluff und heiße Luft&lt;br /&gt;
Nein zur Ausgliederung! Nein zu Hungerlöhnen! [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0204.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 25. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Wasser ist Leben – um Wasser wird gekämpft&lt;br /&gt;
Acht gute Gründe gegen die G 8 (VI)'' &amp;lt;br&amp;gt;  Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3921/s0402.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 25. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Die Bremer ticken anders'' &amp;lt;br&amp;gt; Kommentar zur Landtagswahl Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0203.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Erfolgreiches Bürgerbegehren in Krefeld&lt;br /&gt;
Zigtausend Unterschriften gegen Privatisierung des Klinikums [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s1201.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Armut und Ausgrenzung'' &amp;lt;br&amp;gt; Acht gute Gründe gegen die G 8 (V)[http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0402.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;&amp;quot;Es gibt ´ne ziemliche Wut&amp;quot;'' &amp;lt;br&amp;gt; Interview mit René Hanna zur Situation&lt;br /&gt;
der Auszubildenden bei der Telekom [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0204.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Et kütt wie et kütt!?&amp;quot;'' &amp;lt;br&amp;gt; Klimawandel in Deutschland und die möglichen Folgen  Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0602.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Die Bremer ticken anders'' &amp;lt;br&amp;gt; Kommentar zur Landtagswahl Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0203.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Soli mit dem Streik'' &amp;lt;br&amp;gt;  Nürnberg wurde zur Gründung eines Solidaritätskomitees eingeladen Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0301.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| '''Hinweis:''' &lt;br /&gt;
| Weiter zur aktuellen Ausgabe [http://www.dkp-online.de/uz/3919/ Unsere Zeit]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Weiter zum Archiv von [[2007 Unsere Zeit|Unsere Zeit]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Außerdem:''' &lt;br /&gt;
| Hier findet ihr die Nachrichten aus [[Die Linkspartei|Junge Welt]] und [[Die Linkspartei|Neues Deutschland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Frauentag_DKP.gif|180px|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Pressefest_2007.jpg|140px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de DKP]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-hessen.de DKP Hessen ]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/pressefest/ DKP Pressefest]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/ DKP Unsere Zeit]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/mbl/ DKP Marxistische Blätter]&lt;br /&gt;
* [[SDAJ]]&lt;br /&gt;
* [http://www.solid.fulda-vogelsberg.de Solid Fulda-Vogelsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke.fulda-vogelsberg.de DIE LINKE. Fulda-Vogelsberg]&lt;br /&gt;
* [[WASG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dkp-fulda-vogelsberg(at)dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.134.203</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ware_Bildung</id>
		<title>Ware Bildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ware_Bildung"/>
				<updated>2007-05-27T07:03:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.134.203:&amp;#32;Krake Bertelsmann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; &lt;br /&gt;
| __toc__&lt;br /&gt;
|[[Bild:Warebildung.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Staatliche Regelschulen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der sog.  Unterrichtsgarantie Plus wird versucht die gesicherten Arbeitsverhältnisse der Lehrer aufzuweichen, ein Vertretungspool mit Niedriglohnbeziehern, die nicht einmal Fachkräfte sein müssen soll aufgebaut werden. Bei der städtischen gmbh [[ProCommunitas GmbH]] sehen wir, wie ganz schnell geregelte Stellen auch mit diesen Kräften besetzt werden, zu Billigbedingungen versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mehr: [http://www.gew-hessen.de/?id=222]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Privatschulen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda haben Privatschulen bedingt durch das katholisch geprägte Umfeld eine Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[Ware Bildung|Privatschulen]] gibt es in und um Fulda:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marianum - katholische Realschule und Gymnasium&lt;br /&gt;
* Marienschule - Katholisches Mädchengymnasium&lt;br /&gt;
* Handelschule Herrmann ab Schuljahr 2006/07 mit&lt;br /&gt;
* [[Private Realschule]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landkreis: &lt;br /&gt;
* Loheland Privatschule der Antroposophen&lt;br /&gt;
* Bieberstein Internat der Hermann Lietz Stiftung&lt;br /&gt;
* Hermann Lietz Schule Wehrda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben die oben genannten Privatschulen noch ihre Berechtigung aus einer weltanschaulichen und/oder pädagogischen Sichtweise, so werden derzeit jedoch die Grundlagen gelegt für ein am Profit ausgelegtes Bildungssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neustes Projekt in Sachen Privatschulen ist die private Realschule der Handelsschule Herrmann. &lt;br /&gt;
Da im Fuldaer Umfeld 3 Realschulen bestehen, stellt sich die Frage, worin Eltern die Notwendigkeit einer solchen Schule, für die natürlich Schulgeld erhoben wird, sehen. Die Schule verspricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kleine Klassen&lt;br /&gt;
* Erreichung der Klassenziele durch optimale Förderung&lt;br /&gt;
* Mittagsverpflegung in der Kantine&lt;br /&gt;
* Ganztagsbetreuung&lt;br /&gt;
* Jeder Schüler ein PC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eltern mögen sich erhoffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bessere Startposition für Lehrstellensuche&lt;br /&gt;
* Bessere Übergangsmöglichkeiten zu weiterführenden Schulen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Investion&amp;quot; in die Zukunft ihrer Kinder&lt;br /&gt;
* Erreichung der Klassenziele&lt;br /&gt;
* Weniger Auslese: &amp;quot;Das ist doch nur ein Hauptschulkind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Homogene Klassen (Stichwort: Ausländer, Schulklima) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr: [[Private Realschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
Privatschulen finanzieren sich durch das Schulgeld und durch Gastschulbeiträge, die von den jeweils für den Wohnort des Schülers zuständigen Schulträgern gezahlt werden. So zahlt die Stadt Fulda für einen Schüler aus Fulda, der keine staatliche, sondern eine private Schule besucht einen monatlichen Beitrag. Per Kabinettsbeschluss vom Mai 2006 wurde der Gastschulbeitrag von 50% auf 75% angehoben. Somit wird z.B. die Stadt Fulda gezwungen mehr für einen Schüler in einer Privatschule zu zahlen. (Pressebericht[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=7725&amp;amp;PHPKITSID=39626ca8f028ed1c60a506db3de5fd1c])&lt;br /&gt;
Eigentlich müßten die Elternbeiträge durch diese Massnahme ermäßigt werden, denn die Kalkulation bezog sich ja auf die 50% Gastschulgelder. Wir werden sehen, dass dies nicht so ist und die Mehreinnahmen anderweitig verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deweiteren werden Investitionszuschüsse des Landes Hessen ausgegeben.&lt;br /&gt;
Fuldainfo:&lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=7725&amp;amp;PHPKITSID=39626ca8f028ed1c60a506db3de5fd1c]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerin legte im Mai 2006 einen Entwurf des Dritten Gesetzes zur Änderung des Ersatzschulfinanzierungsgesetzes vor. Eine grundlegendere Änderung soll in etwa 3 Jahren erfolgen, wenn die Datenlage zur Personalausstattung der staatlichen Schulen verläßlich vorliegt.&lt;br /&gt;
Presseerklärung 22.5.06 der Kultusministerin[http://www.hessen.de/irj/zentral_Internet?rid=zentral/zentral_Internet/nav/5ef/5ef5072f-a961-6401-e76c-d1505eb31b65,94e3055f-7dbb-5b01-c5ec-3f144e9169fc,,,61a709f6-89c5-5401-e76c-d1505eb31b65.htm&amp;amp;uid=5ef5072f-a961-6401-e76c-d1505eb31b65]&lt;br /&gt;
Der Entwurf sieht vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Steigerung der Gastschulbeiträge von 50% auf 75%&lt;br /&gt;
* Investitionskostenzuschüsse&lt;br /&gt;
* Aufhebung der Wartezeit von 3 Jahren für Fördermittel, wenn eine bereits existierende Privatschule eine neue Schulform eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Leistungen des Landes seien: &amp;quot;Ohnehin übernehme das Land Aufgaben der Qualitätssicherung, der Schulverwaltung, Lehrplanentwicklung oder Lehreraus- und Fortbildung für die Ersatzschulen mit&amp;quot; (Aus d. Presseerklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lobbyarbeit in der Presse===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei der Bildung keine halben Sachen&amp;quot; Appell der Freien Waldorf Schule Loheland (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126093]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachmittagsbetreuung für Schulkinder=&lt;br /&gt;
Eine private Firma bewirbt ihre Nachmittagsbetreuung für Schulkinder in Künzell. Sie kostet für 5 Tage-Woche 340 Euro im Monat (Einführungspreis), also das, was ein Hartz IV Empfänger im Monat zum Leben hat. In den Ferien finden Sport und Nachilfecamps statt: &amp;quot;Wir geben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder nach der Schule in unsere Obhut zu geben und erfüllen in jeder Hinsicht höchste Ansprüche.&amp;quot; [http://www.sportwelt-osthessen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hochschule =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochschule Fulda ==&lt;br /&gt;
An der Hochschule Fulda wird gegenwärtig bereis eine Einschreibegebühr von xxx Euro verlangt.&lt;br /&gt;
Anders als in anderen Hochschulstandorten erhalten die Studenten kein Semesterticket. Mit der Bekanntgabe der [[Studiengebühren]] durch das Hessische Kabinett befinden sich die Studenten an der Fh in Protestaktionen. Der Region entsteht ein Kaufkraftverlust durch die mindestens 1000 Euro Studiengebühren pro Jahr von etwa 5 Millionen Euro. Gleichzeitig wird der Hochschulstandort geschwächt, da mit einer geringeren Zahl von Studierenden gerechnet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Fulda==&lt;br /&gt;
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich eine private Hochschule in Fulda etabliert.&lt;br /&gt;
Sie ist in Hochschulnähe gelegen und nutzt auch Ressourcen der FH.&lt;br /&gt;
Studenten zahlen hier wenig mehr Studiengebühren (114 € pro Monat), als auch zukünftig von Studenten an den öffentlichen Hochschulen gezahlt werden soll. Was liegt näher als zu sagen, &amp;quot;wenn ich schon zahlen muss dann dort, wo Ausstattung und Image besser ist&amp;quot;. [[Studiengebühren]] an den öffentlichen Hochschulen, werden noch mehr die Entwicklung privater Hochschulen fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.vwa-fulda.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berufsakademie==&lt;br /&gt;
Im Februar 2007 gibt die Handelsschule Hermann die Eröffnung einer Berufsakademie für den Herbst 2007 bekannt. Das Studium dauert 9 Trimester, also 3 Jahre. Der Studienabschluss beinhaltet den „Bachelor of Arts B.A., International Business Administration“, staatlich anerkannt und FIBAA-akkreditiert sowie „Diplom-Betriebswirt BA“ staatlich anerkannt und Zusatzdiplome der Londoner Handelskammer. Die Studiengebühr beträgt 325,00 Euro monatlich. Der überwiegende Anteil der Lehrveranstaltungen wird in Englisch abgehalten werden. Firmen vor Ort, wie Jumo und mediamarkt haben Interesse bekundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* osthessennews: &amp;quot;Wir machen Berufsakademie&amp;quot; - Handelsschule startet mit BA noch in diesem Jahr [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133249]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Berufliche Bildung =&lt;br /&gt;
Der Eigentümer der [[EDAG]] und frühere Besitzer der [[HELIOS Kliniken]] übernimmt Im Juni 2006 Berufsbildungszentrum BBZ. Die Handwerksmeister fürchten, dass weiterbildung teuerer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ware Bildung|Privatisierung der Bildung]]: [[EDAG]]-Eigentümer pachtet Fuldaer Bildungseinrichtung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147063]&lt;br /&gt;
* Koch will Erwachsenenbildung vernetzen - GEW befürchtet: „Zwangsvereinigung“ unter ausschließlich betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten [http://www.main-spitze.de/region/objekt.php3?artikel_id=2817497]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Volkshochschulen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Privatisierung von Schulgebäuden =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Astrid-Lindgren-Schule]] an der [[Fulda Galerie]] wurde von der bislang noch 100%igen Tochtergesellschaft der Stadt Fulda, der Projekt Fulda Galerie Verwaltungs GmbH &amp;amp; Co. Stadtentwicklungs KG erbaut. Architekt ist [[Manfred Reith]]. Bei Veräußerung von Anteilen geht auch das Schulgebäude in privaten Besitz über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die denkmalgeschützte Turnhalle der [[Adolph-von-Dalberg-Schule]] soll im Zuge der Planungen der Neugestaltung des [[Universitätsplatz|Universitätsplatzes]] abgerissen werden. An der Stelle ist eine Randbebauung vorgesehen, in der eine Gymnastikhalle für die Schule zur Verfügung stehen soll. Die Halle ist zwar Eigentum der Stadt, aber der private Investor läßt Bauen. Wir haben da ja Erfahrungen mit den Billiglösungen wie im Stadtbad Esperanto, wo sich nach 1 Jahr Betrieb die Fliesen hochgewölbt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Maßnahmen der Agentur für Arbeit und des Amtes für Arbeit und Soziales =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zahlreiche Träger führen Maßnahmen u.a. zur Berufsvorbereitung in Fulda durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prisma gGmbH (www.prisma-fulda.de)&lt;br /&gt;
* Grümel gGmbH (www.gruemel.de)&lt;br /&gt;
beides immerhin noch gemeinnützige Einrichtungen - gemeinnützige GmbHs -, die keine Gewinne erwirtschaften&lt;br /&gt;
* BBZ Berufsbildungszentrum (www.bbz-fulda.de)&lt;br /&gt;
* FAW Fortbildungsakademie der Wirtschaft (www.faw-fulda.de, auch eine gemeinnützige GmbH)&lt;br /&gt;
* Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. (www.bwhw.de/fulda)&lt;br /&gt;
* Perspektiva gGmbH (www.perspektiva-fulda.de)&lt;br /&gt;
* Sbb-Seminar für berufliche Bildung (eine GmbH, aber keine gemeinnützige, der Gewinn fließt dem Inhaber Bernhard Borschel zu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sprachschulen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterbildung =&lt;br /&gt;
Der Eigentümer der [[EDAG]] und frühere Besitzer der [[HELIOS Kliniken]] übernimmt im Juni 2006 das Berufsbildungszentrum BBZ. Die Handwerksmeister fürchten, dass Weiterbildung teuerer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[EDAG]]-Eigentümer pachtet Fuldaer Bildungseinrichtung (FZ) [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147063]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vwa-fulda.de VWA Fulda] - Siehe Hochschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nachhilfe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
* UZ zum Schulsponsoring: Schul-Sponsoring:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Neue Partner für die Bildung&amp;quot;? [http://www.dkp-online.de/uz/3915/]&lt;br /&gt;
* '''Unsere Zeit''' ''Die Krake Bertelsmann'' Kein Forum für die Bertelsmann-Stiftung bei ver.di-Veranstaltungen – Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3919/s0402.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.134.203</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom</id>
		<title>Telekom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom"/>
				<updated>2007-05-27T07:00:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.134.203:&amp;#32;UZ&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Unbefristeter Streik Auftakt in Fulda&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste Meldungen bei osthessennews hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1135980]&lt;br /&gt;
*Video bei der Hessenschau [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=4&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070511&amp;amp;key=standard_document_30938134&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070511_telekom&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=1&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streikzeitungen, weitere Solierklärungen Fotos, Grussadressen auf der Homepage des DGB Fulda:&lt;br /&gt;
http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto des Tages beim HR 23.5.07&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?enc=d3M9aHJteXNxbCZibG9iSWQ9NDM3ODQ1MSZ3aWR0aD01ODUmaGVpZ2h0PTQzOSZpZD0zMTE1MzIwNA__]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DKP-Hessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP Hessen [http://www.dkp-hessen.de/] unterstützt die Beschäftigten der Telekom, die sich derzeit auch mit Streik für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Tarifverträge zur Wehr setzen. Michael Beltz, Vorsitzender der DKP Hessen und Stadtverordneter der Linksfraktion in Gießen, erklärte, daß dieser Abwehrkampf weit über die Telekom hinaus von Bedeutung sei. Seit der Privatisierung des Fernmeldewesens seien zigtausend Arbeitsplätze vernichtet worden. Obwohl die Telekom in den vergangenen zwei Jahren Gewinne in Milliardenhöhe eingefahren habe, sollen jetzt mehr als 50.000 Arbeitsplätze in billige Service-Dienste ausgegliedert werden, um die Profite der Aktionäre weiter zu steigern. Die vorgesehene Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitigen Lohnkürzungen bedeute insgesamt einen Einkommensverlust von mehr als 45%. Wenn es nicht gelinge, diese Pläne zu vereiteln, so hätte dies eine Signalwirkung für die breitflächige Verschlechterung von Arbeitsbedingungen auch in anderen Branchen. Solidarität aller abhängig Beschäftigten, die alle unter verschärften Bedingungen ihre Arbeitskraft verkaufen müßten, sei dringend nötig. In diesem Zusammenhang bedauerte Beltz den raschen Abschluß der Metalltarifrunde, in der eine Einigung erzielt wurde, ohne die deutliche Kampfbereitschaft der Kollegen zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SAV Fulda''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir möchten Euch zu dem tollen Urabstimmungs-Ergebnis und Eurem Streik gratulieren und Euch für Euren Kampf unsere volle Solidarität versichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es war höchste Zeit, der Arroganz und der Profitgier der Obermänner entgegen zu treten. Es war höchste Zeit, aufzustehen und zu sagen: „Jetzt reicht&amp;quot;s“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir sind überzeugt: Bei diesem Streik geht es auch um die Frage, ob Konzernchefs die Beschäftigten so behandeln dürfen, wie einst Gutsherren ihre Knechte behandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Obermann sagt, die Gesetze des Marktes würden zu den harten Einschnitten zwingen. Wir meinen: das spricht nicht für harte Einschnitte sondern gegen das Prinzip der Profitmacherei. Die Privatisierung der Telekom hat nicht zu den positiven Ergebnissen geführt, die einst versprochen wurden. Das Gegenteil ist der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Privatisierung der Telekom war einfach ein Fehler und schon damals wurden die Menschen bewusst über die negativen Folgen belogen. Einen Fehler muss man korrigieren, eine Lüge darf man sich nicht gefallen lassen. Wir glauben, dass Beschäftigte und Verbraucher bewusst und absichtlich über die wahren Ziele der Privatisierung getäuscht wurden. Die Privatisierung nutzt nur den Aktionären, Banken und Konzernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Telekom muss re-verstaatlicht werden. Das ist auch ein harter politischer Kampf, aber die Forderung ist keineswegs utopisch. Venezuela hat gerade die dortige Telekom re-verstaatlicht. Das war möglich, weil die Bevölkerung in den letzten Jahren immer wieder massenhaft für soziale Gerechtigkeit demonstriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eine Kollegin des Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di hat bei einer Landesbezirkskonferenz in Berlin-Brandenburg ein Antrag für eine Re-Verstaatlichung durchgebracht. Das sollte Mut machen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist sicher: So wie es jetzt läuft – Lohnraub und Mehrarbeit ohne Ende – so darf es nicht weitergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir werden Euren Streik nach Kräften unterstützen und mithelfen, die dramatischen Gründe für Euren Streik bei den Menschen bekannt zu machen. Am 30. Mai werden die Studierenden zusammen mit Schülerinnen und Schülern gegen Bildungs- und Sozialabbau demonstrieren. Auch bei den Protesten in diesem Jahr werden wir die Proteste versuchen zu verbinden Euren Kampf öffentlich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen nicht nur von Solidarität reden, sondern Euch nach Kräften praktisch unterstützen. Wir wünschen Euch den vollen Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein zur Zerschlagung der Telekom!&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Solidaritätserklärung von Socialist Alternative (Schwesterorganisation der SAV in den USA)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe euch um meine solidarischen Grüße den streikenden ver.di Mitgliedern bei der Telekom auszudrücken.&lt;br /&gt;
Aus ganzem Herzen unterstütze ich den Streik der Gewerkschaft gegen die Telekom.&lt;br /&gt;
Nein zur Ausgründung!&lt;br /&gt;
Nein zum Arbeitsplatzabbau!&lt;br /&gt;
Nein zu Lohnkürzungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen historischen Sieg vorzubereiten, rufe ich die Führung der Gewerkschaft dazu auf:&lt;br /&gt;
Den Streik auf alle Telekombeschäftigten auszudehnen (auch auf die BeamtInnen, die offiziell kein Streikrecht haben)&lt;br /&gt;
Den Kampf bei der Telekom zu verbinden mit den Kämpfen anderer KollegInnen in anderen Firmen und Bereichen, die aktuell mit Angriffen konfrontiert oder an Tarifrunden beteiligt sind.&lt;br /&gt;
Regelmäßige Streikversammlungen und Wahlen zu Streikkomitees durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streikenden während der Verhandlungen regelmäßig mit Informationen zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bundesweite Solidaritätskampagne unter Führung von ver.di und DGB durchzuführen, mit Demonstrationen und Solidaritätsstreikaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederverstaatlichung der Telekom staat Entlassungen und de facto Zerschlagung der Telekom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde alles in meiner Macht stehende tun um diesen wichtigen Streik bekannt zu machen und bin bereit, alles zu tun um eurem mutigen und kämpfenden Streik zum Sieg verhelfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In internationaler Solidarität und Verbundenheit,&lt;br /&gt;
Tom Potter&lt;br /&gt;
Mitglied von Socialist Alternative (Sektion des Komitees für eine Arbeiterinternationale – CWI)&lt;br /&gt;
Mitglied, AFSCME Local 3650 Harvard Union of Clerical and Technical&lt;br /&gt;
Workers (HUCTW)&lt;br /&gt;
(Angaben zur Kenntlichmachung der Person)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Solidaritätserklärung von Rättvisepartiet Socialisterna (Schwesterorganisation der SAV in Schweden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind acht StadträtInnen aus Schweden und möchten unsere Solidarität mit eurem andauernden Streik ausdrücken. Als sozialistische StadträtInnen haben wir gesehen, wie die Konsequenzen von Privatisierungen aussehen: Stellenabbau, Lohnkürzungen und Verschlechterung von Arbeitsbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir unterstützen euer Handeln uneingeschränkt – ohne Kampf kann es nur eine Niederlage geben. Wir haben unsere Informationen von der SAV bekommen, und wir stimmen mit ihnen überein was die beste Strategie für einen erfolgreichen Streik betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen führen wir hier ihre Vorschläge auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Nein zur Ausgliederung, nein zum Stellenabbau, nein zu Lohnkürzungen&lt;br /&gt;
– Den Streik auf alle Telekombeschäftigten auszudehnen (auch auf die BeamtInnen, die offiziell kein Streikrecht haben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Den Kampf bei der Telekom zu verbinden mit den Kämpfen anderer KollegInnen in anderen Firmen und Bereichen, die aktuell mit Angriffen konfrontiert oder an Tarifrunden beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Regelmäßige Streikversammlungen und Wahlen zu Streikkomitees durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Die Streikenden während der Verhandlungen regelmäßig mit Informationen zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Eine bundesweite Solidaritätskampagne unter Führung von ver.di und DGB durchzuführen, mit Demonstrationen und Solidaritätsstreikaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Wiederverstaatlichung der Telekom staat Entlassungen und de facto Zerschlagung der Telekom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingrid Eriksson, Jan Hägglund, Anna Hedlund, Mattias Bernhardsson,&lt;br /&gt;
Lina Törnblom, Jonas Brännberg, Karin Wallmark.&lt;br /&gt;
StadträtInnen in Umeå, Haninge und Luleå&lt;br /&gt;
Für Rättvisepartiet Socialisterna&lt;br /&gt;
Schwedische Sektion des CWI (Komitee für eine Arbeiterinternationale)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=26.4.07 Hessische Streikversammlung in der Kongreßhalle  Gießen=&lt;br /&gt;
Am Morgen des 26. April legten die Fuldaer Kolleginnen und Kollegen erneut die Arbeit nieder. Sie fuhren in Bussen zur hesischen Streikversammlung mit Kollegen aus Darmstadt, Heusenstamm, Frankfurt ua. nach Gießen in die Kongreßhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Fotos von der Abfahrt in Fulda und eines geschossen in Gießen, weitere hier:&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/streiktelekom_2007 DGB Fulda]&lt;br /&gt;
[http://www.dkp-hessen.de/hessen/2007/telekom07.htm DKP Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 im Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 vorm Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lohnraeuberhintergittergiessen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;17.4.07 Schluss mit lustig. Urabstimmung wird vorbereitet!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreiklokal.jpg|275px|thumb|right|Das mobile Streiklokal]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|200px|thumb|left|Klinikum-Betriebsrat und Vorsitzender der ver.di Osthessen Rolf Müller überbringt Grüße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstadtmenge.jpg|245px|thumb|left|Die Streikenden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstudenten.jpg|245px|thumb|left|Auch Studierende gegen Studiengebühren wieder mit dabei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*'''Unsere Zeit''' ''Die Zeichen der Zeit'' &amp;lt;br&amp;gt; Mitarbeiter des Münchener isw - Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung, die den [[Telekom]]-Kollegen auch auf Streikversammlungen mit Fakten und Argumenten zur Seite stehen. Auszüge aus Reden von Conrad Schuhler und Leo Mayer. Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3919/s0301.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*GMX: Verdi lehnt Tarifangebot der Telekom als unzureichend ab[http://portal.gmx.net/de/themen/finanzen/wirtschaft/unternehmen/3904770-Verdi-lehnt-Tarifangebot-der-Telekom-als-unzureichend-ab.html]&lt;br /&gt;
*UZ: Warnstreiks gegen Horrorkatalog - Vierte Verhandlungsrunde zwischen ver.di und Telekom gescheitert [http://www.dkp-online.de/uz/3916/s0405.htm]&lt;br /&gt;
* osthessennews: 200 Telekomer setzten Warnstreik fort - Demo im Stadtzentrum - &amp;quot;Kampfbereit&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1135055] wieder zahlreiche Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;16.4.07 Warnstreik wird fortgesetzt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|thumb|left|225px|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] spricht Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|thumb|right|200px|Zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|thumb|left|310px|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB &amp;lt;br&amp;gt; auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178181]&lt;br /&gt;
* Lauterbacher Anzeiger [http://www.lauterbacher-anzeiger.de/sixcms/detail.php?template_id=2917&amp;amp;id=2718312&amp;amp;_zeitungstitel=1133844&amp;amp;_resort=1103655]&lt;br /&gt;
* Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv] auf osthessennews &lt;br /&gt;
* Gießener Anzeiger Telekom-Mitarbeiter gestern im Ausstand [http://www.giessener-anzeiger.de/artikel/2718312]&lt;br /&gt;
* Junge Welt Interview mit Mechthild Birkenbach, ver.di-Betriebsrätin im Bereich Netz-Infrastruktur der Deutschen Telekom [http://www.jungewelt.de/2007/04-17/054.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;12.4.07 Auftakt ganztägiger Warnstreik&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiksonne.jpg|thumb|left|237px|[[Mike Friedrich]] von [[Die Linkspartei|DIE LINKE. Fulda]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streikmotoraeder2.jpg|thumb|right|250px|Motoradcorso der IG Metall]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Streikimrollie.jpg|thumb|200px|Wir wehren uns]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Lohnraeuberhintergitter.jpg|thumb|200px|Lohnräuber hinter Gitter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibussolitelekom.gif]]&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/e5/DIE_LINKE._Soli_Telekom.pdf Hier Download des Schreibens als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] im Bundestag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt Euren Streik gegen die Blockadehaltung der&lt;br /&gt;
Deutschen Telekom im Bezug auf tarifvertragliche Schutzregelungen für die 55.000 Beschäftigten, die von der geplanten Auslagerung betroffenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euren Widerstand gegen die mit der Auslagerung verbundenen verschlechterten Arbeitsbedingungen&lt;br /&gt;
der Beschäftigten ist dringend geboten. Die massiven Einkommenskürzungen und die deutlichen&lt;br /&gt;
Verlängerungen der Arbeitszeiten sind nicht kampflos hinzunehmen. Nur mit deutlichem Druck auf&lt;br /&gt;
das Unternehmen könnt Ihr Eure Verhandlungssituation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. stellt sich eindeutig hinter Eure Forderung: Es muss ein Tarifvertrag zur&lt;br /&gt;
Auslagerung vereinbart werden, der die Beschäftigten vor den negativen Auswirkungen der&lt;br /&gt;
Auslagerung schützt. Dazu gehört auch eine grundsätzliche Kurskorrektur der bisherigen Politik des&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbaus und der Eingriffe in die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich&lt;br /&gt;
einseitig an den Gewinninteressen und den Interessen der Aktionäre orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sitzt dort auch ein Vertreter der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Der Bund besitzt rund&lt;br /&gt;
30 Prozent der Anteile an der Telekom. DIE LINKE. fordert, dass dieser Einfluss von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung genutzt werden muss, um einen weiteren Arbeitsplatzabbau und eine&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zu verhindern. Dieser Forderung hat DIE LINKE. in den&lt;br /&gt;
vergangenen Monaten mit Anfragen und Anträgen im Deutschen Bundestag und in öffentlichen&lt;br /&gt;
Erklärungen Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat diese Anträge mit den Stimmen der Regierungsparteien zurückgewiesen. Auch die&lt;br /&gt;
Bundesregierung lässt keine Bemühungen erkennen, dem Arbeitsplatzabbau bei der Telekom wirksam&lt;br /&gt;
entgegen zu treten. Die Fraktion DIE LINKE. wird diese Entwicklung des&lt;br /&gt;
Telekommunikationssektors weiter verfolgen und sich für die berechtigten Interessen der&lt;br /&gt;
Beschäftigten einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch bei Eurem Arbeitskampf Mut, Durchhaltevermögen und natürlich viel Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[DKP]] Hessen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
streikenden Kolleginnen und Kollegen der Telekom,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ver.di Landesbezirk Hessen, Fachbereich 9 &lt;br /&gt;
Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Deutsche Kommunistische Partei versichert Euch in Eurem Arbeitskampf ihre herzliche Solidarität.&lt;br /&gt;
Wir treten mit Euch dafür ein, daß die Angriffe der Telekom-Vertreter auf die gültigen Tarifverträge zurückgewiesen werden und die in Servicegesellschaften 50.000 Beschäftigten ihren arbeitsrechtlichen Schutz behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Auseinandersetzung ist eine Folge der Privatisierung des Fernmeldewesens, die durch Aushöhlung des Grundgesetzes gegen den Willen der Beschäftigten und der damaligen Postgewerkschaft durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Eurem Streik Erfolg und verbleiben mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Beltz, Bezirksvorsitzender DKP Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung Kurzbericht + 4 Fotos [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177860]] und [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177865]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo: Beschäftigte der Telekom Fulda treten in Warnstreik [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17334&amp;amp;PHPKITSID=44b1706157e47bd69caa5597aa4b2281]&lt;br /&gt;
* osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134857]&lt;br /&gt;
*In &amp;quot;Die WELT&amp;quot; wird Fulda erwähnt [[http://www.welt.de/wirtschaft/article805154/Tausende_streiken_bei_der_Telekom.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Streik in Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Beschäftigten der telekom bereiten sich auf aktiven Widerstand gegen die Konzernpläne zur Ausgliederung und damit verbundene Lohnkürzungen um 40% vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird von den Kollegen in ganz Osthessen ein Bürgerinfo zur Information über die anstehenden Massnahmen in hoher Auflage verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es selbst weitergeben/mailen möchte, findet das PDF hier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage DGB Fulda: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt Download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/buergerinfo_telekom.pdf&lt;br /&gt;
* FZ Gewerkschaft stellt Streiks in Aussicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177533]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  Auch in Fulda droht Telekombeschäftigten der Verlust des Arbeitplatzes [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17290&amp;amp;PHPKITSID=88a8e1b816002a852b65941a5c1c545e]&lt;br /&gt;
* Osthessennews 6.4.07: Fulda: Verlust von bis zu 50 Arbeitsplätzen bei TELEKOM nach Tarifverhandlungen? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134728]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zu Hintergrund und Aktionen in anderen Städten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007/action/wasg_linkspartei_erklaeren_solidaritaet/data/Solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung%20WASG-Linkspartei Solierklärung WASG - Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/3913/s0502.htm Unsere Zeit : Kampfbereitschaft bei der Telekom]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007 Telekom Kampagne von ver.di]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/UnternehmenDeutschland.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.03.2007 – [[Werner Dreibus]]'''&lt;br /&gt;
'''Airbus macht Schule: Auch bei der Telekom sollen die Beschäftigten für Managementfehler zahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der von der Telekom geplanten Auslagerung von 50.0000 Beschäftigten erklärt der stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Werner Dreibus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management hat ganz offensichtlich die Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt verschlafen. Aber das Verursacherprinzip scheint bei deutschen Großunternehmen immer weniger zu gelten: nicht bei AEG, Siemens oder Airbus und jetzt auch nicht bei der Telekom. Überall wurden vom Management krasse Fehlentscheidungen getroffen und Verluste eingefahren. Anschließend wurden dann die Beschäftigten zur Kasse gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem 3 Milliarden Euro Netto-Gewinn zu wenig sind, wer mit den Plänen zur Lohndrückerei gleichzeitig Unternehmenszukäufe ins Auge fasst, der vertritt unverfroren allein die Interessen der Anteilseigner. Statt selbst die Zeche zu zahlen, stellen die Top-Manager der Telekom ihre Beschäftigten in den Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bundesregierung? Sie schweigt. Mit seiner Beteiligung bei der Telekom hat der Bund alle Mittel in der Hand, die soziale Verantwortungslosigkeit des Managements zu stoppen. Doch außer Sonntagsreden vom &amp;quot;politischen Primat&amp;quot; fällt Müntefering und Co. nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die Widerstände von Beschäftigten, Betriebsräten und ver.di völlig richtig. Ausgliederungen und Personalabbau können nicht die Lösungen für Unternehmensfehlentwicklungen sein, wenn gleichzeitig die Arbeitszeit der Beschäftigten ohne Lohnausgleich heraufgesetzt wird – damit bringt die Telekom noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr und schürt weiter die Angst bei ihren Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ver.di ruft zur Demonstration in Bonn auf!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.02.2007 werden in Bonn ca. 10.000 Telekombeschäftigte gegen die beabsichtigten Arbeitszeitverlängerungen und Lohnsenkungen demonstrieren. Allein aus Fulda werden sich 130 Telekombeschäftigte an der Demonstration beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl. Vorsitzender von ver.di bei der Deutschen Telekom in Fulda, mitteilte, werden die Beschäftigten am Mittwoch um 07.00 Uhr von der Eigilstr. 2 in Fulda mit 3 Bussen nach Bonn starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Solidarität mit den Beschäftigten, erklärten die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, SPD und Karin Masche von der Linken.Offenen.Liste in Fulda. Waschke bezeichnete die vom Vorstand angekündigte Senkung der Löhne um 30 – 50% eine Ungeheuerlichkeit.  Während die Telekom an Aktionäre 3 Milliarden Euro Dividenden auszahlen möchte sollen für die Beschäftigten die Löhne um bis zu 1000, Euro abgesenkt werden. Auch wenn inzwischen vom Vorstand Übergangsregelungen in Aussicht gestellt wurden, ist dies nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wahl weiter ausführte, soll am 28.02.2007 in Bonn durch den Aufsichtsrat die Ausgliederung von  50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom in Billiglohngesellschaften beschlossen werden. &lt;br /&gt;
Ver.di will mit dieser Demonstration einen weiteren Versuch unternehmen den Vorstand von diesem Beschäftigungsfeindlichen Vorhaben abzubringen. Sollte der Vorstand bei seinen Plänen bleiben wird ver.di einen Ausgliederungsschutzvertrag fordern. Streiks werden unvermeidlich sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt weiter Personal abzubauen und Löhne zu senken solle der Vorstand endlich einen kundenfreundlichen Service anbieten. Hierzu gehöre genügend, qualifiziertes und motiviertes Personal.&lt;br /&gt;
Mit Ausgliederungen, Billiglohngesellschaften und Leiharbeitern sei kein Service auf Dauer zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zum Zweck Veröffentlichung zugesandte Original Erklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* unsere Zeit Die Zeichen stehen auf Angriff - Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Arbeitsplatz- und Lohnabbau [http://www.dkp-online.de/uz/3908/s0501.htm]&lt;br /&gt;
*osthessennews: Abfahrt um 07:12 Uhr - 140 Telekom-Beschäftigte zur Groß-Demo nach Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133281]&lt;br /&gt;
* fuldainfo: Kampf gegen Ausgliederung und Lohnsenkungen [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16885&amp;amp;PHPKITSID=280efe227d9fc2f5d8d1f25d6a7e0dfe]&lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Fuldaer Telekombeschäftigte nehmen an Demo in Bonn teil [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16785&amp;amp;PHPKITSID=fcedf050c83a71848e24def622786b81]&lt;br /&gt;
* osthessennews 130 Telekombeschäftigte fahren morgen - ver.di-Aufruf zur Demonstration in Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133208]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6,20 Euro Stundenlohn sind nicht akzeptabel===&lt;br /&gt;
'''Teilnahme an der Aktion [[Eine Region steht auf!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer außerordentlichen Vertrauensleuteversammlung der ver.di Betriebsgruppe Telekom wurde der entschlossene Kampf gegen die von der Telekom beabsichtigten Ausgliederung von allein 400 Beschäftigten am Standort Fulda, bundesweit 45.000 Beschäftigte, bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verkauf von 700 Callcenterbeschäftigten von der telekomeigenen VCS zum 01.12.2006 an die Walter Media GmBH wurde kritisiert. Hierbei handelt es sich überwiegend um Beschäftigte an Standorten in den neuen Bundesländern. Für diese Beschäftigte soll der Stundenlohn schrittweise auf 6,20 Euro abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen solchen Weg in die Armut werde man mit allen Mitteln bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandalös ist zusätzlich, dass der Vorstand weiter an einer Erhöhung der Dividenden für die Aktionäre festhält. Nachdem die Dividendenauszahlung in diesem Jahr erstmals die 3 Milliardengrenze überschritten hat, soll nun nochmals draufgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf2.jpg|framed|left|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
Da auf Druck der Anteilseigner der Vorstandsvorsitzende Ricke zurückgetreten ist, verlangen die Akti-enfonds nun eine noch deutlichere Renditesteigerung. Hierzu sollen neben Lohnkürzungen auch In-vestitionen gestoppt bzw. gedrosselt werden. So steht nun in Gefahr dass der für nächstes Jahr ge-plante Aufbau des superschnellen VDSL Netzes in der Region Nord/Mittel und Osthessen gestoppt wird. Die Region Fulda werde so wieder von einer modernen Technologie abgehängt. Damit verbunden drohen erneut Arbeitsplatzverluste für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl, Vorsitzender von ver.di bei der Telekom in Fulda, berichtete sind die Beschäftigten entschlossen sich gegen diese Firmenpolitik zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauensleute haben daher beschlossen am 05.12.2006 dem Aufruf des Bundesvorstandes von ver.di zu folgen und mit einer Demonstration die Öffentlichkeit über das unsoziale Verhalten der Telekom informieren. Anlass ist die an diesem Tage stattfindende Aufsichtsratssitzung der Telekom.&lt;br /&gt;
Weiterhin hat man eine Arbeitskampfleitung gewählt die alle Vorbereitungen für kommende Auseinandersetzung trifft. Am 11.12.2006 wird der Ver.di Vorstand in Fulda über Gründung eines regionalen Bündnisses zum Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes in unserer Region beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===400 Beschäftigte in Fulda sind betroffen Lohnsenkungen um bis zu 50 % geplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittteilung der ver.di Betriebsgrupppe T-Com Osthessen an die Presse (27.10.06):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluß des Telekomvorstandes sollen Mitte nächsten Jahres 45.000 Beschäftigte ausgegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Vorstellungen des Telekomvorstandes soll der geplante Abbau von 32.000 Stellen weiterlaufen. Zusätzlichen sollen die Löhne um 30 – 50 % gesenkt werden. Die Arbeitszeit soll ebenfalls ohne Lohnausgleich angehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wahl, Vorsitzender der ver.di Betriebsgruppe Telekom, nannte dies eine ungeheuer-liche Provokation. Allein in Fulda seinen 400 Mitarbeiter betroffen. Treffen werde es die Beschäftigten der Technischen Infrastruktur und des Technischen Kundendienstes sowie aus den Callcentern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Absenkung der Löhne um bis zu 50 % würde einen monatlichen Verdienst von ca. 1250,- Euro (Diese Höhe entspricht der Forderung des DGB nach einem [[Mindestlohn]]) bedeuten. Für einen Beschäftigten mit 3 Kindern bedeutet ein solcher Lohn eine Absenkung auf Sozialhilfeniveau.  Bereits seit 3 Jahren wird das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nicht mehr gesondert gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kritisierte das Verhalten des Vorstandes als völlig maßlos. Der gleiche Vorstand hat im letzten Jahr den Abbau von 32.000 Beschäftigten beschlossen, gleichzeitig aber eine Anhebung der Dividende um 500 Millionen Euro beschlossen. Jetzt kündigt mit der Absenkung der Löhne eine weitere Einsparung beim Personal an. Für die Aktionäre ist eine erneute Anhebung der Dividende angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies werden sich die Beschäftigten nicht gefallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit ständig neuen Drohungen das Personal zu verunsichern solle der Vorstand endlich  Rahmenbedingungen für einen guten Service und gute Produkte schaffen. Nur mit Kürzungen und Streichungen sei dies nicht zu erreichen. Die Beschäftigten sind es leid ständig für die Fehler des Managementes den Kopf hinzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte den erbitterten Widerstand der Belegschaft an. In dem betroffen Bereich habe ver.di 80% der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Der Arbeitgeber wird sich an dem solidarischen Verhalten  der Belegschaft die Zähne ausbeißen. Wahl kündigte für die nächsten Tage erste Protestveranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden die Mitglieder am Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Vorhaben des Vorstandes ausführlich informiert. Am Mittwoch wird der Landesfachbereichsvorstand über weitere koordinierte Maßnahmen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar sei allerdings auch, dass es bei einem Festhalten des Vorstandes an seinen Plänen zwangsläufig zu Tarifverhandlungen in Folge zu Arbeitskampsmaßnahmen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte einen Konsequenten und kompromisslosen Kampf zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen an. Nicht die Löhne der Arbeitnehmer müssen gekürzt werden, die Gewinne der Konzerne, Aktienfonds und der Manager seinen zu hoch und müssen gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer nicht kämpft hat schon verloren...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage der DGB Aktion [[Eine Region steht auf!]] überbrachte der Betriebsrat Michael Wahl den Kolleginnen und Kollegen eine frohe Kunde: Alle Kolleginnen, die nach Frankfurt versetzt wurden sind wieder in Fulda. Im Juni gab es zahlreiche Aktionen um den Skandal der Versetzung (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom versetzt Mütter nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 2.6.06 erhielen 32 Beschäftigte der Telekom in Fulda die Versetzung nach Frankfurt. Bereits Dienstag sollen sie dort den Dienst antreten. Bei den Kolleginnen handelt es sich überwiegend um Alleinerziehende und Mütter von Kindern.&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Ver.di plant für Dienstag Protestaktionen und eine gemeinsame Fahrt nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (on)''' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125284]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest hat vorläufigen Erfolg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.6. wurde die Versetzung zurückgenommen und die Kollegen versehen in Fulda wieder ihren Dienst&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (fdi)''' [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=8128]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versetzung der der Mütter wird nun überprüft ==&lt;br /&gt;
'''Tag der Solidarität mit den Familien am 12.06.2006.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Protesten der vergangen Tage hat führt die Telekom nun eine soziale Prüfung durch.&lt;br /&gt;
Ver.di appelliert nun, auf die Versetzung von Teilzeitbeschäftigten Müttern mit kleinen Kindern zu verzichten. Für sie käme es einer Aufgabe ihrer Arbeit gleich. Eine Kinderbetreuung wird durch die lange Fahrzeit kaum noch möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung der Telekom ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings besteht die Telekom erneut auf die Versetzung am kommenden Dienstag. Nach den derzeitigen Informationen soll erst am Montag eine Entscheidung nun unter Beteiligung des Betriebsrates in Bonn getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung des Betriebsrates und als Appell an die Telekom führt ver.di daher am kommenden Montag einen Tag der Solidarität mit den Familien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Kräfte die Familien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bitten die Mütter um Unterstützung der Politik und sozialen Verbände.&lt;br /&gt;
Kommen Sie alle zur Eigilstraße in Fulda und zeigen Sie ihre Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es um die Entscheidung wie die Telekom den für Herbst angekündigten Personalab- und Umbau durchführt. Die Umsetzung auf Kosten der Familien muss gestoppt werden. Eine Versetzung von teilzeitbeschäftigten Müttern ist nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di ruft am Montag alle Beschäftigte mit ihren Familien um 15.30 Uhr vor dem Telekomgebäude, Eigilstr.2 zum Tag der Solidarität auf. Auch bittet ver.di die Politik und Sozialverbände um Unterstützung. Am Montag soll um 15.30 vor der Eigilstraße in Fulda das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben und  bewertet werden. Politiker und Verbände erhalten ebenfalls die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärung 12.06.06 ==&lt;br /&gt;
(es gilt das gesprochene Wort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten der Telekom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Protestkundgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet Telekom.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] im Kreisstag und Stadtverordnetenversammlung ist empört über das Vorgehen des telekom Vorstandes auf kaltem Wege die betroffenen Kolleginnen aus ihrem Beruf zu drängen. &lt;br /&gt;
Durch eine Versetzung nach Frankfurt mit einer täglichen Fahrzeit von etwa 3 Stunden wird es vielen der Betroffen nicht mehr möglich sein ihrer Arbeit nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zumutung ist weiterhin die Kurzfristigkeit der Ankündigung jeweils von Freitag auf Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies ist nur der Anfang des großflächigen angekündigten Personalabbaus. Der Arbeitsplatzvernichtung in den Bereichen des früheren öffentlichen Dienstes bei Post und Bahn muß - auch im Interesse aller abhängig Beschäftigten - konsequent entgegen getreten werden. Dabei habt Ihr unsere Unterstützung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat sich in Fulda erst im laufe des letzten Jahres zusammengefunden. Wir sind eine offene Wählerinitiative, die meisten Aktiven sind Menschen, die sich bewußt als links verstehen in Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen aktiv sind. Auch wird die Linke Offene Liste von den örtlichen Gliederungen der [[Linkspartei]] und [[WASG]] untestützt. Allen gemeinsam ist: Wir verstehen uns bewußt als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir als bewußte Linke bereits die Privatisierungspläne der Post, die Zerschlagung der Bürgerpost und die &amp;quot;Postreform 2&amp;quot;, mit der 1994 in ganz großer Koalition von CDU/CSU, FDP und SPD die Privatisierung eingeleitet und 1997 schließlich vollendet wurde, stets kritisiert und bekämpft. &lt;br /&gt;
Obwohl die drohenden Folgen - Service-Verschlechterung, Verteuerung und Personalabbau - absehbar war, haben die bürgerlichen Parteien unter Bruch des Grundgesetzes die Post dem Großkapital zur Profitmacherei vorgeworfen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet S.Waschke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut uns wenn heute Vertreter genau der gleichen Parteien den Beschäftigten ihre Unterstützung versichern, doch das Drama des Personalabbaus nahm bereits mit den von ihnen unterstützten Privatisierungen ihren Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Kapitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen wurden in den vergangenen Jahren deutlich und zeigen sich jetzt. Nachdem bereits eine rigider Personalabbau ohnegleichen durchgeführt wurde (allein von 1997 bis 2000 wurden 60.000 Arbeitsplätze vernichtet) will die Telekom jetzt weitere 32.000 Stellen abbauen. Und dies obwohl im vergangenen Jahr Höchstprofite erzielt wurden. Der Konzernüberschuß stieg um 26,7% oder 1 Milliarde auf 4,7 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Profite, die mit der Arbeitskraft der Beschäftigten erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Beschäftigte keine Profite - Wenn die Vorstände der Telekom weiter abbauen, sollte überlegt werden, ob die Beschäftigten nicht vollständig die Arbeitskraft zur Erzielung der Profite entziehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Unterstützung habt ihr dabei, und wir werden immer mehr. In der Region Fulda sind in den letzten Jahren über 4000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet worden. Auf der anderen Seite 800 1- Euro Job Zwangsdienste, jobs unter der Sozialversicherungsgrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeitsfirmen, wie die vivento, [[Adecco]] und wie sie alle heißen sprießen aus dem Boden. In den Großbetrieben der Region wie [[Wirth Gruppe|dura]], Gummi und [[Wella]] sind schon mehr als die Hälfte der ursprünglichen Arbeitsplätze durch Leiharbeiter mit Minilohn besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Ausbildung wird mehr und mehr zur Frage des Geldbeutels: [[Ware Bildung|Privatschulen]] mit hervorragender Ausstattung und 300 Euro Schulgeld nehmen ihren Betrieb auf, natürlich haben diese Jugendlichen es leichter bei der Lehrstellensuche, Lehrstellen? Wer nicht Geld mitbringt oder Vitamin B hat, guckt in die Röhre. In diesen Tagen kämpfen die Fuldaer Studenten gegen die Einführung von [[Studiengebühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Familien von Arbeitenen und Arbeitslosen wird die Ausbildung ihrer Kinder fast unmöglich. &lt;br /&gt;
Wir möchten mit unserer politischen Arbeit vor Ort die Vernetzung der Betroffenen aus den verschiedenen Branchen entwickeln und fördern, dazu gehört auch die Geheimverhandlungen in den kommunalen Gremien bekannt zu machen. Auch dort werden wir verkauft mit Mann und Maus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gesellschaft ist nicht mehr unsere Gesellschaft. Wir fordern mehr, als Brot und Spiele! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montag 26.6.06==&lt;br /&gt;
Streit Telekom/ver.di: &amp;quot;Alle Mütter mit kleinen Kindern bleiben in Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht hier bei osthessennews (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125921]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Solidaritätserklärung 23.3.=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützer und Kandidaten von [[Die LINKE.Offene Liste]] solidarisieren&lt;br /&gt;
sich mit den Kollegen bei der Telekom, die in Fulda und anderswo um den&lt;br /&gt;
Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen und rufen daher alle auf, die gegen&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau eintreten, sich an der Protestdemonstration und&lt;br /&gt;
Kundgebung der Telekom-Kollegen am Donnerstag, den 23.3. zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftakt ist um 7.15 Uhr vor dem Telekom-Gebäude in der&lt;br /&gt;
Eigilstr./Petersberger Str., der Zug geht weiter zum Platz &amp;quot;Unterm Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz&amp;quot;, wo die betroffenen Kollegen/innen auch normalerweise arbeiten, von dort&lt;br /&gt;
geht es zur Rabanusstraße (7.50Uhr), wo sich Kollegen/innen vom Service&lt;br /&gt;
anschließen, die Abschlusskundgebung ist um 8.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osthessen sind in den letzten Jahren über 4000&lt;br /&gt;
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen, 12 000&lt;br /&gt;
Menschen müssen schon von Hartz IV leben, das noch nicht einmal das&lt;br /&gt;
Existenzminimum sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung will Die LINKE.Offene Liste entgegen treten, sei es&lt;br /&gt;
durch Teilnahme und Unterstützung von gewerkschaftlichen Aktionen oder&lt;br /&gt;
durch Arbeit im Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Fulda gegen&lt;br /&gt;
Privatisierung und Lohndumping, das sich auch bei den Kommunen breit macht.&lt;br /&gt;
Die Städte und Gemeinden müssten das größte Interesse am Erhalt von&lt;br /&gt;
Arbeitsplätzen in der Region haben, sichern die Beschäftigten doch auch&lt;br /&gt;
die Einnahmen der Städte. Doch trotz Milliardengewinnen bei der Telekom&lt;br /&gt;
sollen die Menschen, die diese erwirtschaftet haben in eine Zukunft ohne&lt;br /&gt;
Perspektive geschickt werden. Dem stellen wir uns entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorlage:Gesammeltes Schweigen|verschickt an osthessennews - nicht veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* [[Fulda Echo Nr. 1# Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!|Fulda Echo Nr. 1: Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!]]&lt;br /&gt;
== Die Situation aus der Sicht der Gewerkschaft ver.di==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Telekom will 32.000 Arbeitsplätze abbauen, davon 150 in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigten bei der Deutschen Telekom in Fulda sind bestürzt über die Mitteilung des Telekomvorstandes, in den kommenden 2 Jahren sich von weiteren 32.000 Beschäftigten zu trennen.&lt;br /&gt;
Wie der ver.di - Vorsitzende für die T-Com in Fulda, Michael Wahl, mitteilte, ist auch in Fulda mit erheblichem Personalbbau zu rechnen, sollte sich der Vorstand mit seinen Plänen durchsetzen. Bei der Deutsche Telekom in Fulda sind zur Zeit ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 170 Auszubildende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di wird die Pläne des Vorstandes auf das schärfste bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr hat ver.di ein Beschäftigungsbündnis mit der Deutschen Telekom geschlossen. Danach sind bis Ende 2008 betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Über einen Rationalisierungsschutzvertrag sind die Beschäftigten vor bundesweiten Versetzungen geschützt. Weiterer Personalabbau ist für 2005 und 2006 weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nachdem die Deutsche Telekom im Jahr 2004 ein Rekordergebnis eingefahren hat und auch für 2005 Milliardengewinne erwirtschaftet, sollen erneut Beschäftigte gehen. Diesen Plänen hat der ver.di Bundesvorstand den Kampf angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an die Aktionäre 2,6 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt wurden, hat man in 2004 im Rahmen des Beschäftigungsbündnisses den Beschäftigten 300,- Millionen Euro weniger Lohn gezahlt. Für 2005 ist eine noch höhere Rendite für die Aktionäre geplant. Auf der Aktionärsversammlung am 03.05.2006 wird vom Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 16 %, auf 3,1 Milliarden Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt kurzfristigen Aktionärsinteressen zu verfolgen verlangt ver.di eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Die von den Beschäftigten erwirtschafteten Erträge müssen im Betrieb bleiben und dürfen nicht an der Börse verausgabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenbericht osthessennews die Aktionen der Mitarbeiter bei der telekom in Fulda: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1123438]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos Ronald Wölfel [http://testing.he-hosting.de/telekom/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Fulda Echo Nr. 1 [[Fulda Echo Nr. 1# Weg mit dem Mönch - her mit Brand!|Weg mit dem Mönch - her mit Brand!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Seitenzähler wurde durch Löschung zurückgesetzt. Bis dahin hatte die Seite ca. 600 Aufrufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.isw-muenchen.de/report640.html  Von der Bundespost zu den Global Players Post AG + Telekom AG  Profiteure und Verlierer der Privatisierung (Dezember 2005), 52 Seiten. 4 Euro zzgl. Versand] Die Privatisierung des öffentlichen Sektors steht mit im Zentrum der neoliberalen, marktradikalen Agenda. Ob Bildung oder Gesundheit, ob Wasser oder Altersvorsorge – alles soll zum Profitfeld der Konzerne gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Den großen Probelauf unternahm die Koalition aus Regierung und Kapital mit der Deutschen Bundespost (DBP). Vor 10 Jahren (1995) wurden aus der früheren DBP die Deutsche Post AG, die Deutsche Postbank AG und die Deutsche Telekom AG. Dieser bislang umfangreichsten Enteignung ging ein jahrelanger Kampf gegen die Zerschlagung und Privatisierung der DBP voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle die damals von der Deutschen Postgewerkschaft vorhergesagten Folgen der Privatisierung sind eingetroffen: die Versorgung der Kunden hat sich ebenso verschlechtert wie die Lage der Beschäftigten. Post und Telekom haben in den letzten Jahren über 200.000 Arbeitsplätze abgebaut – im November 2005 hat die Telekom erklärt, bis 2008 weitere 32.000 Arbeitsplätze zu streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der isw-report schildert den Kampf gegen die Privatisierung der DBP und benennt die Gründe, die verantwortlich waren für sein Scheitern, deren erster darin zu suchen ist, dass in Deutschland der &amp;quot;politische&amp;quot; Streik verboten ist. Er analysiert die Entwicklung von Post AG und Telekom AG zu Global Players, die sich am globalen Höchstprofit und nicht am Gemeinwohl orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer den Report liest, ist besser gewappnet für die kommenden Auseinandersetzungen beim Versuch der Überführung öffentlicher Einrichtungen in die kapitalistische Profitwirtschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.134.203</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=DKP</id>
		<title>DKP</title>
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				<updated>2007-05-27T06:51:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.134.203:&amp;#32;+ telekom&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeisterdirektwahl in Mörfelden-Walldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|http://www.dkp-mw.de/img/gerds.jpg&lt;br /&gt;
|In der hessischen Gemeinde Mörfelden-Walldorf erreichte der Kandidat der DKP bei der Bürgermeisterdirektwahl 2007 ein beachtliches Ergebnis von 11,9%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über den Ort und die linke Politik der DKP hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.gerd-schulmeyer.de&lt;br /&gt;
* http://www.dkp-mw.de&lt;br /&gt;
* http://www.dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solidarität mit den Streikenden ==&lt;br /&gt;
Die DKP Hessen [http://www.dkp-hessen.de/] unterstützt die Beschäftigten der Telekom, die sich derzeit auch mit Streik für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Tarifverträge zur Wehr setzen. Michael Beltz, Vorsitzender der DKP Hessen und Stadtverordneter der Linksfraktion in Gießen, erklärte, daß dieser Abwehrkampf weit über die Telekom hinaus von Bedeutung sei. Seit der Privatisierung des Fernmeldewesens seien zigtausend Arbeitsplätze vernichtet worden. Obwohl die Telekom in den vergangenen zwei Jahren Gewinne in Milliardenhöhe eingefahren habe, sollen jetzt mehr als 50.000 Arbeitsplätze in billige Service-Dienste ausgegliedert werden, um die Profite der Aktionäre weiter zu steigern. Die vorgesehene Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitigen Lohnkürzungen bedeute insgesamt einen Einkommensverlust von mehr als 45%. Wenn es nicht gelinge, diese Pläne zu vereiteln, so hätte dies eine Signalwirkung für die breitflächige Verschlechterung von Arbeitsbedingungen auch in anderen Branchen. Solidarität aller abhängig Beschäftigten, die alle unter verschärften Bedingungen ihre Arbeitskraft verkaufen müßten, sei dringend nötig. In diesem Zusammenhang bedauerte Beltz den raschen Abschluß der Metalltarifrunde, in der eine Einigung erzielt wurde, ohne die deutliche Kampfbereitschaft der Kollegen zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:DKP.gif|200px|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DKP-Hartz-animiert.gif|140px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP gibt die Wochenzeitung &amp;quot;Unsere Zeit&amp;quot; heraus, über die man auch Literatur aller Art beziehen kann. Es erscheint die theoretische Zweimonatszeitschrift &amp;quot;Marxistische Blätter&amp;quot;. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Betriebs- und Stadtteilzeitungen, sowie Landesinfos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP arbeitet eng mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) und der Assoziation Marxistischer Studenten (AMS), die die Nachfolgeorganisation des Marxitstischen Studentenbund Spartakus (MSB) ist, zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe stehen uns auch die &amp;quot;Marx-Engels-Stiftung&amp;quot; in Wuppertal und die &amp;quot;Ernst-Thälmann-Gedenkstätte&amp;quot; in Hamburg, beide veranstalten wissenschaftliche Tagungen. Die &amp;quot;Karl-Liebknecht-Schule&amp;quot; in Leverkusen bietet Seminare, Diskussionsforen und - mit Internetunterstützung - Fernlehrgänge in Sachen Marxismus an. Außerdem gibt es alle zwei Jahre das UZ-Pressefest, das größte Volksfest der Linken in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfahrmöglichkeiten z.B. in dem Bus ab Hanau, der für einen Tag nach Dortmund fährt Abfahrt Sa 23. Juni 8.00 in Hanau Rückfahrt nach dem Wecker Konzert in Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos: dkp-fulda-vogelsberg(at)dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2006 60 Jahre hoheaufloesungred.jpg|thumb|right|160px|[[Verfassung des Landes Hessen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP im Osthessischen Raum ist in der Kreisorganisation Rhön, Fulda, Vogelsberg zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist das &amp;quot;rote Nest&amp;quot; Hettenhausen, das zu Gersfeld gehört. Hier erreichte die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) bei Ortsbeiratswahlen um die 30%. Im Stadtparlament Gersfeld wurden um 16% erreicht. In den 90er Jahren kandidierten Mitglieder der DKP auf der Kandidatenliste der Linken Bürgerliste  (LBL) in Gersfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 90er Jahren kandidierten regelmäßig Mitglieder der DKP Hessen auf der Landesliste der PDS Hessen (jetzt: DIE LINKE. Hessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten der DKP Gersfeld sind z.B. Bernhard Vogler, der viele Jahre im Stadtparlament und auch Magistrat tätig war, Dr. Ellen Weber die bundesweit bekannt ist oder auch der IG Metaller und langjährige Betriebsrat Willi Magerhans bei der Firma [[Weisensee]]. Willi Magerhans verstarb plötzlich im August 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe in Gersfeld gibt die Ortszeitung '''Rhönecho''' heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt und vorallem Geachtet war der gebürtige Frankfurter [[Peter Gingold]], antifaschistischer Widerstandskämpfer, Kommunist aus jüdischem Elternhaus und Internationalist. Einer seiner letzten Reden hielt er in Fulda, die ihr hier [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=Peter_Gingold#Rede_Peter_Gingold_Fulda_August_2006 nachlesen] und [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=Peter_Gingold#Peters_Stimme anhören] könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;450&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Erfolgreiches Bürgerbegehren in Krefeld&lt;br /&gt;
Zigtausend Unterschriften gegen Privatisierung des Klinikums [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s1201.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Armut und Ausgrenzung'' &amp;lt;br&amp;gt; Acht gute Gründe gegen die G 8 (V)[http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0402.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;&amp;quot;Es gibt ´ne ziemliche Wut&amp;quot;'' &amp;lt;br&amp;gt; Interview mit René Hanna zur Situation&lt;br /&gt;
der Auszubildenden bei der Telekom [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0204.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Et kütt wie et kütt!?&amp;quot;'' &amp;lt;br&amp;gt; Klimawandel in Deutschland und die möglichen Folgen  Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0602.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Die Bremer ticken anders'' &amp;lt;br&amp;gt; Kommentar zur Landtagswahl Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0203.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 18. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Soli mit dem Streik'' &amp;lt;br&amp;gt;  Nürnberg wurde zur Gründung eines Solidaritätskomitees eingeladen Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0301.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| '''Hinweis:''' &lt;br /&gt;
| Weiter zur aktuellen Ausgabe [http://www.dkp-online.de/uz/3919/ Unsere Zeit]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Weiter zum Archiv von [[2007 Unsere Zeit|Unsere Zeit]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Außerdem:''' &lt;br /&gt;
| Hier findet ihr die Nachrichten aus [[Die Linkspartei|Junge Welt]] und [[Die Linkspartei|Neues Deutschland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Frauentag_DKP.gif|180px|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Pressefest_2007.jpg|140px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de DKP]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-hessen.de DKP Hessen ]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/pressefest/ DKP Pressefest]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/ DKP Unsere Zeit]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/mbl/ DKP Marxistische Blätter]&lt;br /&gt;
* [[SDAJ]]&lt;br /&gt;
* [http://www.solid.fulda-vogelsberg.de Solid Fulda-Vogelsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke.fulda-vogelsberg.de DIE LINKE. Fulda-Vogelsberg]&lt;br /&gt;
* [[WASG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dkp-fulda-vogelsberg(at)dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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