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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Die Linkspartei</title>
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				<updated>2006-10-11T14:30:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;auskommentiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Aktuelles: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Partei: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mike2.jpg|thumb|left|Kandidat zur Kommunalwahl auf Platz 6: Mike Friedrich, 23 Jahre, Burghaun]] Bezeichnung '''[http://www.linkspartei.de Die Linkspartei.]''' Kurzbezeichnung '''Die Linke.'''  – ist eine politische Partei in Deutschland. Im Bundestag ist '''[http://www.linksfraktion.de Die Linksfraktion.]''' bzw. Die Linke. neben den anderen Parteien Die Grünen, SPD, CDU, FDP vertreten. Neben der regionalen Struktur von Bundes-, Landes- und Kreisverbänden gibt es in der Linkspartei unterschiedliche Interessengemeinschaften (IG) oder Arbeitsgemeinschaften (AG), in denen viele Genossinnen und Genossen zusammenarbeiten, um sich mit bestimmten Themen wie z.B. Grundeinkommen, Drogen- und Bildungspolitik, Wirtschafts- und Kommunalpolitik, Betriebe- und Gewerkschaft, Umwelt- und Naturschutz tiefgründiger auseinanderzusetzen. Außerdem gibt es spezielle Foren wie beispielsweise die marxistische, kommunistische und ökologische Plattform, sowie die Gemeinschaften [http://www.lisa-frauen.de/ LISA] und [http://www.pds-queer.de/START.php QUEER] und den linken Unternehmerverband [http://www.owus.de/ OWUS]. Des weiteren besteht seit 1999 der parteinahe Jugendverband '''[http://www.solid-web.de solid - die sozialistische jugend]''' und seit 1992 die parteinahe Stiftung '''[http://www.rosalux.de Rosa-Luxemburg-Stiftung]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PDS Kreisverband Fulda wurde 1993 gegründet und im Jahre 1999 mit dem PDS Kreisverband Vogelsberg zusammengelegt. Seitdem besteht der PDS Kreisverband Fulda-Vogelsberg. Im Zuge der Umbenennung von Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) in Die Linkspartei. (Die Linke.) zur Bundestagwahl 2005 agieren wir als Die Linkspartei. [http://www.dielinke.fulda-vogelsberg.de Kreisverband Fulda-Vogelsberg] (Die Linke. Fulda-Vogelsberg). Ein besonders guter Kontakt besteht zu dem benachbarten Linkspartei. [http://www.linkspartei-hef-rof.de Kreisverband Hersfeld-Rotenburg] (Die Linke. Hersfeld-Rotenburg) und dem [http://www.pds-wak.de Kreisverband Wartburgkreis]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lukas.jpg|thumb|left|Kandidat zur Kommunalwahl auf Platz 1: Lukas Larbig, 21 Jahre, Hünfeld]] Im Vorstand bzw. Sprecherrat der Linkspartei. Kreisverband Fulda-Vogelsberg sind Eike Michael Barby, [[Benutzer:MF252|Mike Oliver Friedrich]] und [[Benutzer:LuLa|Lukas Larbig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich auf die hessischen Kommunalwahlen 2006 vorzubereiten, trafen sich im Februar 2005 Vertreter der PDS und [[WASG]] sowie der [[DKP]] und unabhängige Linke. Dazwischen kam aber die vorgezogene Bundestagswahl 2005, die die gute Zusammenarbeit von PDS und WASG vor Ort potenzierte und zur Mitarbeit von Gewerkschaftern, Menschen aus sozialen Bewegungen und unabhängigen Linken beitragen konnte, was am Ergebnis deutlich wird (Fulda: BTW 2002 - 1,6% / BTW 2005 - 4,8%). Nach der kurzfristigen Vorbereitung zur Bundestagswahl 2005 konnten wir uns gemeinsam mit der [[WASG]] und anderen linken Kräften auf die Kommunalwahl 2006 einstellen. Es konstituierte sich aus unabhängigen Linken, Mitgliedern der sozialen Bewegungen, Mitgliedern von Gewerkschaften, Wahlalternative und Linkspartei die Wählergruppe [[Die LINKE.Offene Liste]], womit bei der Kommunalwahl im Kreis Fulda 1,8% und in der Stadt Fulda 2,6% erzielt werden konnten. Alle Beteiligten sind mit dem Ergebnis zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abgeordneter der Wählergruppe [[Die LINKE.Offene Liste]] und Mitglied der Linkspartei wird [[Benutzer:LuLa|Lukas Larbig]] die Interessen von Bürgern und Wählern im Fuldaer Kreistag wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen wichtigen Wahlen muss sich weiterhin mit der Gründung einer neuen gesamtdeutschen linken Partei auseinandergesetzt werden, da die Gründung für Mitte 2007 vorgesehen ist. Informationen dazu unter: [http://sozialisten.de/sozialisten/parteibildung/index.htm Parteibildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Politik: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Konstkreistag2.jpg|framed|left|Unser Kreistagsabgeordneter: Lukas Larbig, 21 Jahre, Hünfeld]] Nach der Bundestagswahl 2005 und den Kommunalwahlen 2006 steht jetzt vorrangig die Fusion von Linkspartei (ehem. PDS) und der Wahlalternative (WASG) an, welche spätestens für 2007 angepeilt wird.  Auf Kreisebene organisieren wir die Auseinandersetzung mit dem Eckpunktepapier des Parteivorstandes, welches eine Diskussionsgrundlage für die Fusion von Linkspartei und Wahlalternative darstellt. Es soll motivieren, sich für den Fusionsprozess zu interessieren und vielleicht auch selber einzubringen, egal ob Mitglied oder Symphatiesant. In näherer Zukunft steht die Beteiligung an verschiedenen bundesweiten Kampagnen ([[Mindestlohn]], Mindestrente, etc.) an. Außerdem werden wir als Kreisverband, soweit möglich, Gewerkschafter und sozial engagierte Menschen unterstützen und an Veranstaltungen und Demonstrationen wie z.B. Friedensdemos, [[Studiengebühren|Studierendendemos]], oder am [[1. Mai 2006 in Fulda|1.Mai - Tag der Arbeit]] - teilnehmen. Der Kreisverband ist stets bemüht, mit eigenen Veranstaltungen in die Fuldaer Gesellschaft hineinzuwirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landtagswahl 2008 wirft ihre Schatten voraus. Hier gilt es neue Wege fortschrittlicher, vernünftiger Politik -zum Wohle des Menschen- aufzuzeigen. Aber nicht nur auf regionaler und nationaler Ebene ist die Linkspartei aktiv, sondern auch auf internationaler Ebene um Zusammenarbeit mit anderen linken Kräften wie Parteien, [http://www.dgb-fulda.de Gewerkschaften] und [http://www.attac.de/fulda/attac/index.php Bewegungen] bemüht. Dazu gehört u.a. auch die Partnerschaft mit anderen Parteien der [http://www.european-left.org Europäischen Linken] auf kommunaler Ebene innerhalb der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jugend: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linksparteinahe Jugendverband '''[[solid]] - die sozialistische Jugend''' wurde 1999 gegründet, und löste damit die seit 1991 bestehende Jugendorganisation Junge GenossInnen (JG) ab. Seit 2006 ist solid auch anerkannter Jugendverband der Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ([[WASG]]). Der [[DKP]] nahestehende Jugendverband Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend ([[SDAJ]]) organisierte in Hessen zusammen mit solid die Busfahrt zur Rosa-Luxemburg-Konferenz in der Humbolt-Universität in Berlin im Januar 2006. Bundesweit arbeiten die parteinahen Jugendverbände von Wahlalternative-WASG, Linkspartei.PDS und DKP am sogenannten &amp;quot;Roten Tisch&amp;quot; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 wurde von Mike, Lukas, Sascha und Christian die '''[[solid]] - ortsgruppe fulda''' gegründet. Bald darauf fanden Planungen zu Aktivitäten statt. Im Jahr 2005 waren wir u.a. an den Hochschultagen Fulda, Burg-Herzberg-Festival (Cornberg), Rock-in-den-Mai Konzert (Lauterbach) sowie zu Bundestagwahl im September mit Infoständen vertreten. Das größte Event der solid - ortsgruppe fulda war das Aufmucken-gegen-Rechts Konzert (Fulda) im Mai 2005 im Kulturzentrum Kreuz. Wichtigster Redner war [[Peter Gingold]], 90 Jahre alt, Widerstandskämpfer gegen das dritte Reich, der eine emotionale Rede hielt, und sich danach nochmals zu einer Podiumsdiskussion zur Verfügung stellte. Danach spielten Bands aus der Region: Red Blues, Purple Rain, This past September, Hochspannung und Nevermind. Außerdem gab es einen Infostand von solid und der [[DKP]]. Des weiteren gab es mit der solid - ortsgruppe fulda einen Ausflug zum Pfingstcamp am Bodensee, wo u.a. [[Tobias Pflüger]] (MdEP) ein Seminar mitgestaltete. Im Jahr 2006 gab es Infostände zum Burg-Herzberg-Festival, zu der Kommunalwahl und zu dem angekündigten [[Naziaufmarsch]] im August. Weitere Infostände und Veranstaltungen sind in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Persönlichkeiten: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dr. Ulrich J. Wilken]] - Arbeitswissenschaftler und Landesvorsitzender Hessen, sowie Oberbürgermeisterkandidat in Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Gehrcke]] - Außenpolitischer Sprecher und Abgeordneter im Bundestag (Hessen/Liste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frank Spieth]] - Gesundheitspolitischer Sprecher und Abgeordneter im Bundestag (Thüringen/Liste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Homepage: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Linkspartei. [http://www.dielinke.fulda-vogelsberg.de Kreisverband Fulda-Vogelsberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Linkspartei. [http://www.die-linke-hessen.de Landesverband Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Termine: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tages-Seminar am Samstag, den 09.09.2006 '''Programmatische Eckpunkte auf dem Weg zu einer neuen Linkspartei in Deutschland'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im [[Naturfreundehaus]] in Lauterbach mit dem Bundestagsabgeordneten [[Wolfgang Gehrcke]]. Material findet ihr [http://www.linke-wasg-vogelsberg.de ''hier''].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Medien: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Digital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen die Homepage der Fraktion [http://www.linksfraktion.de DIE LINKE.] im Bundestag besuchen, um dort die aktuellsten Meldungen der Fraktion zu lesen. Aktuelle Mitteilungen und wichtige Meldungen sind auch in [http://www.linksfraktion.de/audio.php Audio],[http://www.linksfraktion.de/video.php Video], [http://www.linksfraktion.de/podcast.php Podcast], [http://www.linksfraktion.de/pdfdownload.php PDF], [http://www.linksfraktion.de/rssfeeds.php RSS] Format verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können aber auch die Homepage der Partei [http://www.linkspartei.de Die Linke. PDS] besuchen, und sich [http://sozialisten.de/politik/themen/index.htm hier] über alktuelle Politik der Partei, [http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/index.htm hier] über aktuelle Presse oder [http://sozialisten.de/politik/publikationen/index.htm hier] über die Publikationen informieren oder Sie schauen mal [http://sozialisten.de/service/download/informationsmaterial/mindestlohnkampagne/index.htm hier] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend sind die uns am nächsten stehenden Medien aufgelistet.  [http://www.jungewelt.de/index.php Junge Welt] und [http://www.nd-online.de/ Neues Deutschland] stehen der Linkspartei am nächsten. [http://www.sdaj-online.de/extra.php?cbnameid=position03_06 Position] und [http://www.dkp-online.de/uz/ Unsere Zeit] sind Medien der [[DKP]]. Andere Medien sind [http://www.taz.de/ Die Tageszeitung], [http://www.sozialismus.de/socialist/ Sozialismus], [http://www.freitag.de/ Freitag]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Milch 3-06.jpg|thumb|left|Vergrößern durch Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mindestlohn.de Mindestlohn-Kampagne] der Gewerkschaft ver.di &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.8euro.de Mindestlohn-Kampagne] von Wahlalternative.WASG und Linkspartei.PDS &lt;br /&gt;
* [http://8euro-mindestlohn.de/8euro/kampagne_vor_ort/index.htm Mindestlohn-Kampagne] von Wahlalternative.WASG und Linkspartei.PDS ''vor Ort!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.cuba-si.de CUBA SI] bei der [[Linkspartei]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das geht nicht, die Gruppen zu veereinnahmen, bitte bei Links aus der Region einsortieren&lt;br /&gt;
* [[Attac|Attac Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dgb-fulda.de DGB Fulda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.region-mittelhessen.dgb.de DGB Region Mittelhessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.region-nordhessen.dgb.de DGB Region Nordhessen] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Martin_Hohmann</id>
		<title>Martin Hohmann</title>
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				<updated>2006-10-11T11:05:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;Positionspapier des CDU Stadtverbandes&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin Hohmann''' (* 4. Februar 1948 in Fulda) ist ein deutscher Politiker und war von 1998 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Bundesweit bekannt wurde er durch die so genannte Hohmann-Affäre: Infolge einer als antisemitisch kritisierten Rede zum 3. Oktober 2003 wurde er als erster Abgeordneter aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und später auch aus seiner Partei, der CDU Hessens, ausgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Beruf und Familie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Hohmann besuchte ein humanistisches Gymnasium und machte 1967 Abitur. Einen zweijährigen Wehrdienst beendete er 1969 als Reserveoffizier. Heute bekleidet er den Rang eines Majors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1976 studierte er Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main. Nach Erstem Staatsexamen und Referendarzeit, legte er 1979 das Zweite Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 1984 war er beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden tätig, zuletzt als Kriminaloberrat in der Abteilung Terrorismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohmann ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Hohmann trat 1980 der CDU bei und gehörte ab 1990 dem Vorstand des CDU-Kreisverbandes Fulda an. Von 1984 bis 1998 war er hauptamtlich Bürgermeister von Neuhof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde Hohmann in den Deutschen Bundestag gewählt. Bei der Bundestagswahl 2002 errang er mit 54 % der Erststimmen das Direktmandat des Wahlkreises 132 (Fulda). Dies ist der ehemalige Wahlkreis von [[Alfred Dregger]], in dessen Tradition zu stehen Hohmann für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausschluss aus der CDU/[SU] Bundestagsfraktion am 14. November 2003 infolge der Hohmann-Affäre war er fraktionslos. Auf Beschluss des Landesparteigerichtes der CDU Hessen vom 16. Juli 2004 wurde er auch aus der Partei ausgeschlossen. Gegen diesen Parteiausschluss erhob er Klage vor dem Landgericht Berlin, das diese jedoch am 11. November 2005 als unbegründet abwies. Hohmann kündigte an, gegen die Entscheidung Berufung einlegen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 2005 trat  Hohmann in seinem Wahlkreis Fulda als parteiloser Direktkandidat an, verlor jedoch mit 21,5&amp;amp;nbsp;% der Erststimmen (39.545 Stimmen) gegen den CDU-Kandidaten [[Michael Brand]], der 39,1&amp;amp;nbsp;% erreichte. Daraufhin erklärte Hohmann noch am Wahlabend, seine politische Karriere beenden zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Hohmann-Affäre ==&lt;br /&gt;
=== Der Anlass ===&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 2003 hielt Hohmann in Neuhof eine Rede zum Tag der Deutschen Einheit. Darin monierte er, ''&amp;quot;dass  man als Deutscher in Deutschland keine Vorzugsbehandlung&amp;quot;'' genieße und stellte die Frage, ob es nicht sinnvoll sei, die Zahlungen an die EU sowie die  Entschädigungszahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter während des NS-Regimes und an die jüdischen Opfer des Holocaust angesichts der schlechten Wirtschaftslage zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Argument zu entkräften, dies sei aus historischen und moralischen Gründen nicht möglich, diskutierte er anschließend den Begriff ''&amp;quot;Tätervolk&amp;quot;'' in Zusammenhang mit ''&amp;quot;den Deutschen&amp;quot;'' während der Nazi-Zeit einerseits und ''&amp;quot;den Juden&amp;quot;'' während der Oktoberrevolution und der Zeit des Stalinismus andererseits. Er berief sich dabei auf Thesen des Universitätsbibliothekars Johannes Rogalla von Bieberstein und Henry Fords, der ein bekennender Antisemit gewesen war. Nach diesen Thesen, so Hohmann, könne man ''&amp;quot;mit einer gewissen Berechtigung ... nach der 'Täterschaft' der Juden fragen&amp;quot;'' und  diese ''&amp;quot;mit einiger Berechtigung als 'Tätervolk' bezeichnen&amp;quot;''. Damit würde man nur ''&amp;quot;der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet&amp;quot;''.  Im weiteren Verlauf traf Hohmann die Feststellung, der Begriff ''&amp;quot;Tätervolk&amp;quot;'' und der damit verbundene Vorwurf der ''&amp;quot;Kollektivschuld&amp;quot;'' sei sowohl ''&amp;quot;den Juden&amp;quot;'' als auch ''&amp;quot;den Deutschen&amp;quot;'' gegenüber absurd und unangebracht. Das wahre Tätervolk des 20. Jahrhunderts, so Hohmann, seien  die ''&amp;quot;Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien&amp;quot;''  gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==== Zitate aus Hohmanns Rede ====&lt;br /&gt;
Die folgenden Passagen aus der Rede brachten Hohmann den Vorwurf des Antisemitismus ein:&lt;br /&gt;
:''Die Schuld von Vorfahren an diesem  Menschheitsverbrechen hat fast zu einer neuen Selbstdefinition der Deutschen geführt. Trotz der allseitigen Beteuerungen, dass es Kollektivschuld nicht gebe, trotz nuancierter  Wortneuschöpfungen wie &amp;quot;Kollektivverantwortung&amp;quot; oder &amp;quot;Kollektivscham&amp;quot;: Im Kern bleibt der Vorwurf: die Deutschen sind das &amp;quot;Tätervolk&amp;quot;.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Auf diesem Hintergrund stelle ich die provozierende Frage: Gibt es auch beim jüdischen Volk, das wir ausschließlich in der Opferrolle wahrnehmen, eine dunkle Seite in der neueren Geschichte oder waren Juden ausschließlich die Opfer, die Leidtragenden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Meine Damen und Herren, es wird Sie überraschen, daß der amerikanische Autokönig [[Henry Ford]] 1920 ein Buch mit dem Titel &amp;quot;The International Jew&amp;quot; herausgegeben hat. (...) Darin prangert Ford die Juden generalisierend als &amp;quot;Weltbolschewisten&amp;quot; an. Er vermeinte, einen &amp;quot;alljüdischen Stempel auf dem roten Rußland&amp;quot; ausmachen zu können, wo damals die bolschewistische Revolution tobte. Er bezeichnete die Juden in &amp;quot;hervorragendem Maße&amp;quot; als &amp;quot;Revolutionsmacher&amp;quot;. (...) Ford brachte in seinem Buch eine angebliche &amp;quot;Wesensgleichheit&amp;quot; von Judentum und Kommunismus bzw. Bolschewismus zum Ausdruck. Wie kommt Ford zu seinen Thesen, die für unsere Ohren der NS-Propaganda vom &amp;quot;jüdischen Bolschewismus&amp;quot; ähneln?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Mit einer gewissen Berechtigung könnte man im Hinblick auf die Millionen Toten dieser ersten Revolutionsphase nach der &amp;quot;Täterschaft&amp;quot; der Juden fragen. Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den [[Tscheka]]-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als &amp;quot;Tätervolk&amp;quot; bezeichnen. Das mag erschreckend klingen. Es würde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Daher sind weder &amp;quot;die Deutschen&amp;quot;, noch &amp;quot;die Juden&amp;quot; ein Tätervolk. Mit vollem Recht aber kann man sagen: Die Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien, sie waren das Tätervolk des letzten, blutigen Jahrhunderts.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hohmanns Argumentation ====&lt;br /&gt;
Anders als in den Medien zunächst berichtet, bezeichnete Hohmann die Juden in seiner Rede tatsächlich nicht explizit als Tätervolk, stellte aber gleichwohl fest, dass man sie unter gewissen Voraussetzungen so nennen könne und listete dafür eine ganze Reihe von Gründen auf. Diese Auflistung macht einen Großteil der Rede aus. Seine Argumentation ähnelt dem klassischen [[Syllogismus]], und lässt sich als Dreischritt wie folgt zusammenfassen:&lt;br /&gt;
# Den Deutschen werde wegen der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Verbrechen der Vorwurf gemacht, ein &amp;quot;Tätervolk&amp;quot; zu sein.&lt;br /&gt;
# Juden hätten während der [[Bolschewismus|bolschewistischen]] [[Oktoberrevolution|Revolution]] auch Verbrechen begangen, ohne ein &amp;quot;Tätervolk&amp;quot; genannt zu werden&lt;br /&gt;
# Da man die Juden trotz dieser Verbrechen nicht als &amp;quot;Tätervolk&amp;quot; bezeichnen könne, sei diese Bezeichnung auch gegenüber den Deutschen unangebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kritikern wird Hohmann vorgeworfen, er verfolge in seiner Rede zusätzlich eine verborgene [[Argument | Argumentation]], welche antisemitische [[Stereotyp | Stereotypen]] verbreite, von denen er sich nur zum Schein distanziere. Diese verborgene Argumentation erfolgt in vier Schritten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zunächst fragt er: ''Wie kommt Ford zu seinen Thesen, die für unsere Ohren der NS-Propaganda vom &amp;quot;jüdischen Bolschewismus&amp;quot; ähneln?''&lt;br /&gt;
# Der folgende Teil der Rede Hohmanns führt zahlreiche [[Argument | Argumente]] bzw. [[Scheinargument | Scheinargumente]] auf, welche erkennbar machen, dass Hohmann die Sichtweise von Ford für stichhaltig hält. &lt;br /&gt;
# Danach erläutert Hohmann: ''Wir müssen genauer hinschauen. Die Juden, die sich dem Bolschewismus und der Revolution verschrieben hatten, hatten zuvor ihre religiösen Bindungen gekappt.''&lt;br /&gt;
# Zum Schluss seiner Rede macht Hohmann im Unterschied zu Ford deutlich, dass er nicht Juden für gefährlich hält, sondern ganz allgemein Gottlosigkeit und &amp;quot;gottlose Ideologien&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführlichkeit, mit der Hohmann Argumente gegen Juden anführt, sowie seine Weigerung, sich von Fords Thesen zu distanzieren, wird von Kritikern als Ausdruck [[Antisemitismus | antisemitischen]] Denkens betrachtet.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die Folgen ===&lt;br /&gt;
Von Hohmanns 120 Zuhörern, zumeist Mitglieder des CDU-Ortsverbands Neuhof, zeigte sich niemand über seine Äußerungen irritiert. In der Öffentlichkeit blieb die Rede zunächst unbeachtet. Erst nachdem der  CDU-Ortsverband Neuhof sie auf seine Internetseite gestellt hatte, erschien am  27. Oktober 2003 ein kritischer Artikel der Journalistin Andrea Livnat in dem Online-Magazin Hagalil.com [http://www.hagalil.com/archiv/2003/10/hohmann.htm].  Darin heißt es:&lt;br /&gt;
:''Martin Hohmann sagt in seiner Rede nichts Verbotenes, er hetzt nicht mit verfassungsfeindlichen Parolen. Seine Argumentation ist wesentlich raffinierter und perfider. Bestreitet er letztendlich, dass die &amp;quot;Juden&amp;quot; als Kollektiv ein &amp;quot;Tätervolk&amp;quot; seien, so zählt er doch zuvor genau dafür &amp;quot;Beweise&amp;quot; auf. Durch die Gegenüberstellung von Nationalsozialismus und Bolschewismus bzw. von Deutschen und Juden als &amp;quot;Tätervolk&amp;quot; wird der Holocaust verharmlost, die &amp;quot;Schuld&amp;quot;  des nationalsozialistischen Deutschland relativiert und schließlich antisemitische Argumentationen der übelsten Sorte aufgewärmt und neu serviert. Juden sind wahlweise die Drahtzieher von Bolschewismus, Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, je nachdem, wie es der Sprecher eben braucht.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dieser Artikel machte die Medien und die breite Öffentlichkeit auf die Rede aufmerksam. Hohmann geriet sofort bundesweit unter heftige Kritik sowohl von Seiten der Medien als auch von Politikern anderer Parteien und schließlich auch der CDU. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die allgemeine Kritik ====&lt;br /&gt;
Die Kritik an Hohmann richtet sich darauf, dass seine Argumentation schon deshalb falsch und tendenziell antisemitisch sei, weil ihre Prämissen nicht stimmten.  Die zentralen Argumente gegen Hohmanns Ansichten lauteten wie folgt:&lt;br /&gt;
# In der Debatte um die deutsche Verantwortung für den Holocaust spiele der Begriff &amp;quot;Tätervolk&amp;quot; überhaupt keine Rolle. Hohmann habe damit einen Popanz] aufgebaut, der vom Kern der Debatte ablenke. &lt;br /&gt;
# Die Gleichsetzung zwischen dem Beitrag einzelner Juden zum Bolschewismus und dem Beitrag einer Mehrheit der Deutschen zum Nationalsozialismus, sei völlig unverhältnismäßig, verzerre die historischen Tatsachen und stelle an sich ein bekanntes antisemitisches Klischee dar. Sie weisen darauf hin, dass weder Lenin noch Stalin Juden waren, dass Stalin bereits vor Beginn der großen Terrorwelle der 30er Jahre Parteifunktionäre jüdischer Herkunft wie Trotzki aus allen Führungspositionen verdrängt habe. &lt;br /&gt;
# Die gleichwertige Absolution sowohl der Juden als auch der Deutschen vom Vorwurf der &amp;quot;Täterschaft&amp;quot; laufe im Kern auf eine Relativierung und Verharmlosung der nationalsozialistischen Verbrechen hinaus, was eine übliche Vorgehensweise von Antisemiten sei. Hohmanns Argumentation deckten sich mit den umstrittenen Thesen von Prof. Ernst Nolte, die von der großen Mehrheit der deutschen Geschichtswissenschaftler Mitte der 80er Jahre im Historikerstreit zurückgewiesen worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kritik von jüdischer Seite ====&lt;br /&gt;
In diesem Sinne äußerte sich auch Dr. Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland , am 9. November 2004 in einer Rede zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938:&lt;br /&gt;
:''„Dass Hohmanns Rede antisemitisch ist, steht außer Frage: Wer ein Standardwerk der antisemitischen Literatur wie Henry Fords 1920 erschiene­nes Buch 'The International Jew' ausdrücklich zur Grundlage seiner Überlegungen macht und dar­aus zustimmend zitiert, argumentiert antisemitisch. Wer die angebliche Verbrechensbeteiligung von 'Juden' derjenigen von 'Deutschen' gegenüberstellt und dem in Kollektivhaftung genommenen 'jüdischen Volk' in seiner Gesamtheit ein kommunistisches Staatsverbrechen anzulasten versucht, mit dem Argument, viele Juden seien an ihm beteiligt gewesen, argumentiert antisemitisch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Monate zuvor hatte Korn bereits zum Beschluss der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Stellung genommen, gegen Martin Hohmann kein Strafverfahren wegen Volksverhetzung einzuleiten (s.u.): &lt;br /&gt;
:''„Die Tatsache, dass Hohmann seine antisemitische mit antidemokratischem und völkischem Gedankengut gepaarte Rede in Konjunktive verpackt hat, um sie damit unterhalb der strafrechtlichen Sanktionierungsmöglichkeiten zu halten, macht sie um so abgefeimter. (...) Mit Sicherheit lässt sich aber sagen, dass man Hohmann mit einiger Berechtigung als Antisemiten, allemal als Konjunktiv-Antisemiten, bezeichnen könnte.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bekräftigte der Präsident des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel: &lt;br /&gt;
:''„Strafrechtlich mag die Rede von Herrn Hohmann nicht relevant sein, aber antisemitisch bleibt sie nach unserer Auffassung.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kritische Stimmen von Historikern ====&lt;br /&gt;
Der Historiker Prof. Ulrich Herbert von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg kam nach der Analyse von Hohmanns Rede zu folgendem Urteil: &lt;br /&gt;
:''Was er macht, ist eine Entlastungsargumentation. Die Deutschen müssten sich von der Vergangenheit endlich befreien. Sie müssten diese Schmach des Begriffes Tätervolk ablegen. Und das tut er dadurch, dass er sagt, er würde ja auch andere nicht als Tätervolk bezeichnen, obwohl sie es ja genauso verdient hätten wie die Deutschen. Er geht dann auf die Juden ein durch eine historisch falsche und mitunter abstruse Gleichsetzung von Judentum und Bolschewismus und greift dadurch das zentrale Gedankengut des nationalsozialistischen Antisemitismus auf, der genau mit dieser Verbindung - Judentum und Bolschewismus - den Holocaust begründet und legitimiert hat.''[http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,2080582,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Sinne argumentierte Prof. Wolfgang Benz, der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung in Berlin. Angesichts von Hohmanns Behauptung, man könnte wegen der Beteiligung einzelner Juden an Erschießungskommandos der Tscheka die Juden insgesamt &amp;quot;mit einiger Berechtigung als Tätervolk bezeichnen&amp;quot;, verwies Benz auf die gleichlautende Argumentation der Nazi-Propaganda: &lt;br /&gt;
:''Das ist Goebbels pur, das kann man nicht anders sagen. Mit dem Stereotyp des jüdischen Bolschewismus haben die Nationalsozialisten Propaganda gemacht. Mit denselben Vorwürfen, die in der Rede von Herrn Hohmann als Tatsachenbericht vorkommen.'' [http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,2078517,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker Jörg Baberowski von der Berliner Humboldt-Universität warf Hohmann vor, die Gründe unterschlagen zu haben, warum relativ viele Juden auf Seiten der Revolution gegen das zaristische Regime gestanden hatten: weil sie in Russland eine diskriminierte und verfolgte Minderheit waren, die seit Anfang der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts immer wieder staatlich geduldeten oder sogar propagierten Pogromen ausgesetzt waren. Baberowski machte aber auch deutlich, dass nur verschwindend wenige russische Juden sich zu den Bolschewiki bekannt und dass diese sich ausdrücklich weder ethnisch noch religiös als Juden bezeichnet hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund machte auch Benz Hohmann den Vorwurf, er habe sich die nazistische Definition der Juden als ''Volk'', nicht als ''Religionsgemeinschaft'', zu eigen gemacht, und sie in seiner Argumentation mit den nationalsozialistischen Tätern auf eine Stufe gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kritik von Atheisten ====&lt;br /&gt;
Der Tenor von Hohmanns Rede richtete sich vor allem gegen Säkularisierungsbestrebungen. Seine anti-atheistische Argumentation wurde in der breiten Öffentlichkeit zwar kaum thematisiert, brachte ihm aber den Beifall von Seiten  christlicher und jüdischer Fundamentalisten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber verwahrten sich Atheisten wie der Marburger Prof. Hans Schauer gegen Hohmanns generellen Vorwurf, die &amp;quot;Gottlosen&amp;quot; aller Art seien das &amp;quot;Tätervolk&amp;quot;, das für die Katastrophen des [[20. Jahrhunderts verantwortlich sei. Verschiedene freigeistige und atheistische Organisationen erstatteten wegen dieses Vorwurfs Strafanzeige gegen Hohmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reaktionen in der CDU ====&lt;br /&gt;
Auch Kritiker aus seiner eigenen Partei wie Jürgen Rüttgers und Heiner Geißler warfen Hohmann vor, er habe sich antisemitischer Vorurteile bedient und diese damit verstärkt. Sie forderten daher seinen Ausschluss aus Fraktion und Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohmann wies den Zuspruch von antisemitischer Seite, die er nach seiner Rede erhielt, zwar zurück und bedauerte den entstandenen Eindruck: &lt;br /&gt;
:''„Es war nicht meine Absicht, die Einzigartigkeit des Holocaust zu bestreiten und es war auch nicht meine Absicht Juden als Tätervolk zu bezeichnen. Wenn gleichwohl ein anderer Eindruck entstanden ist, dann entschuldige ich mich dafür ganz ausdrücklich und bedauere es, wenn ich dadurch Gefühle von Menschen verletzt habe.“''&lt;br /&gt;
Er weigerte sich jedoch, die missverständlichen Passagen seiner Rede eindeutig  zurück zu nehmen. In der ZDF-Sendung &amp;quot;Frontal 21&amp;quot; sagte er: &lt;br /&gt;
:''„Eine Entschuldigung wäre, glaube ich, ein Signal, dass die Tatsachen nicht stimmen, die ich angeführt habe. Die Tatsachen sind aber richtig. Auch in der Geschichte des jüdischen Volkes gibt es dunkle Flecken. Ein solcher Fleck war die Beteiligung von vielen Juden an der bolschewistischen Revolution 1917; dadurch sind viele Menschen zu Tode gekommen. Das will ich aber nicht als Vorwurf sagen - das sage ich nur als Feststellung.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Haltung Hohmanns führte schließlich zu seinem Ausschluss aus der CDU-Bundestagsfraktion und aus der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionspapier des CDU Stadtverbandes: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=8227]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fraktionsausschluss ====&lt;br /&gt;
Die CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel maßregelte Hohmann am 3. November 2003, hielt jedoch weitergehende Konsequenzen zunächst nicht für nötig, sofern Hohmann sich nicht erneut im Sinne seiner kritisierten Rede äußere. Wegen der fortgesetzten öffentlichen Diskussion beantragte sie eine Woche später schließlich doch seinen Ausschluss aus der Bundestagsfraktion  von CDU und CSU und kündigte auch an, seinen Ausschluss aus der CDU zu betreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Parteispitze der CDU in Bezug auf Hohmann zunächst keine weiteren Konsequenzen ziehen wollte, übernahm sie am 10.&amp;amp;nbsp;November 2003 die Position Merkels. Am 14. November 2003 beschloss die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hohmann auszuschließen. Mit 78&amp;amp;nbsp;% stimmten zwar mehr Abgeordnete für den Antrag als die erforderlichen zwei Drittel, jedoch weniger als erwartet. Es war der erste Fraktionsausschluss eines Unions-Abgeordneten in der Geschichte des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteiausschluss ====&lt;br /&gt;
Die hessische CDU leitete am 21. November 2003 ein parteiliches Untersuchungsverfahren gegen Hohmann ein, das am 16. Juli 2004 mit seinem Parteiausschluss durch das Landesparteigericht der CDU Hessen endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohmann, so die Begründung des Gerichts, habe ''&amp;quot;schuldhaft und erheblich gegen die Grundsätze und die Ordnung der Partei verstoßen&amp;quot;''. Er habe in einer Rede ''&amp;quot;Judentum und Bolschewismus argumentativ verknüpft&amp;quot;'' und damit ein ''&amp;quot;anstößiges Klischee verwendet&amp;quot;'', das schon von den Nazis zur Rechtfertigung des Holocaust verwendet worden sei. Zudem habe sich Hohmann ''&amp;quot;nicht eindeutig&amp;quot;'' von der Rede distanziert und seiner Partei somit ''&amp;quot;schweren Schaden&amp;quot;'' zugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Entscheidung des Landesparteigerichts legte Hohmann Beschwerde beim Bundesparteigericht ein. Diese wurde mit Beschluss vom 4. November 2004 zurückgewiesen. Allerdings sprach sich der stellvertretende Vorsitzende des Gerichts Friedrich-Wilhelm Siebeke  in einem Sondervotum gegen den Ausschluss Hohmanns aus der CDU aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Hohmann bemühte danach die Zivilgerichtsbarkeit. Er erhob Klage vor dem Landgericht Berlin, das diese jedoch am 11. November 2005 als unbegründet zurückwies. Hohmann kündigte an, seinen Fall wenn nötig bis vor das Bundesverfassungsgericht zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung für Hohmann  ===&lt;br /&gt;
Nach dem Bekanntwerden seiner Rede erntete  Hohmann nicht nur Kritik, sondern fand auch Zustimmung, besonders in den Internetforen seiner Partei und verschiedener Medien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere prominente Unions-Politiker nahmen Hohmann in Schutz, darunter der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis, der ehemalige Berliner Innensenator Heinrich Lummer und  der CDU-Fraktionschef im sächsischen Landtag, Fritz Hähle. Ungeachtet der Kritik von Seiten zahlreicher Fachhistoriker sprach die CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld in Interviews mit der Wochenzeitung Junge Freiheit und dem Nachrichtenmagazin Focus von einer &amp;quot;Medienkampagne&amp;quot; gegen Hohmann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere ZDF-Journalist  Fritz Schenk, ebenfalls CDU-Mitglied, rief die &amp;quot;Initiative Kritische Solidarität mit Martin Hohmann&amp;quot;  ins Leben. Zudem initiierte er eine Anzeigenkampagne in der FAZ und anderen deutschen Tageszeitungen, in der ein Verbleib Hohmanns in Partei und Fraktion gefordert wurde. Zu den Unterzeichnern des Appells gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. Heinrich Lummer und der Münchner Groß-Verleger Herbert Fleissner (CSU). Nicht alle Unterzeichner verteidigten Hohmanns Rede, sahen aber sein verfassungsmäßiges Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alfred Schobert vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung lassen sich die Erstunterzeichner des Aufrufs drei Organisationen zuordnen: Mehr als die Hälfte von ihnen wiesen mehr oder minder enge Bindungen zur rechtskonservativen Wochenzeitung Junge Freiheit auf. Einige Unterzeichner entstammten dem Christlich-Konservativen Deutschland-Forum (CKDF), zu dessen hessischem Landesforum, dem Arbeitskreis Konservativer Christen (AKC) um Herbert Gassen, Hohmann enge Beziehungen unterhielt. Viele der Erstunterzeichner engagierten sich bei &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot;, einer 1997 gegründeten Untergliederung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen des Bundes der Selbständigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juli 2005 gab Fritz Schenk seinen Ausstieg aus der Initiative bekannt und begründete dies mit der unabhängigen Kandidatur Hohmanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohmann und Günzel ===&lt;br /&gt;
Eine Fortsetzung erfuhr die Affäre Anfang November 2003, als Hohmann dem ZDF-Magazin &amp;quot;Frontal 21&amp;quot; einen Brief von Brigadegeneral Reinhard Günzel präsentierte. Der Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK) zollte Hohmann darin auf Bundeswehr-Briefpapier Beifall für seine Rede.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bundesverteidigungsminister Peter Struck versetzte den General daraufhin am 4. November 2003 in den vorzeitigen Ruhestand, da er gegen das für die Bundeswehr geltende politische Neutralitätsgebot verstoßen habe. Hohmann entschuldigte sich später bei Günzel damit, der Reporter habe ihm versprochen, er wolle den Brief nicht namentlich in der Sendung präsentieren und positiv über Hohmann berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keine Ermittlungen gegen Hohmann ===&lt;br /&gt;
Die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Fulda lehnte es am 5. Februar 2004 ab, ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen Hohmann wegen Volksverhetzung und Beleidigung einzuleiten. Seine Rede habe ihrer Auffassung nach keine Volksverhetzung im Sinne von § 130 Abs. 1 Nr. 1 und 2 StGB dargestellt, da weder das Tatbestandsmerkmal des &amp;quot;Aufstachelns zum Hass&amp;quot; noch das des &amp;quot;Angriffs auf die Menschenwürde anderer&amp;quot; gegeben sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entscheidung wurde am 14. Mai 2004 trotz Beschwerden - u.a. seitens des Zentralrats der Juden in Deutschland - durch die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen das Magazin „Stern&amp;quot; erwirkte Hohmann eine einstweilige Verfügung: Laut Gerichtsbeschluss darf die Zeitschrift nicht weiter behaupten, Hohmann habe die Juden als Tätervolk bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium in Fulda==&lt;br /&gt;
Im Hotel Maritim fand am 8. Mai 2004 ein &amp;quot;Symposium&amp;quot; des rechten Randes des konservativen Lagers und der extremen Rechten statt. Etwa 200 Personen trafen sich in Fulda zu einem Symposium unter Ausschluß der Öffentlichkeit mit dem Thema »Meinungsfreiheit in Deutschland – Grundrecht oder Farce?«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einlader war die 1997 gegründete  »Stimme der Mehrheit«. Sie will sich um &amp;quot;die längst fällige geistig-moralische Erneuerung, um die Anerkennung und Förderung der Leistungswilligen in Wirtschaft und Gesellschaft und nicht zuletzt um die Vertretung der Interessen des eigenen Volkes&amp;quot; kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als Gründer des neurechten Braintrusts werden eine ganze Reihe bekannter Personen der Rechten genannt, wie etwa Alexander von Stahl, der Verleger Herbert Fleißner, der »Anti-Antifa«-Professor Hans-Helmuth Knütter und der ehemalige Präsident des Studienzentrums Weikersheim, Klaus Hornung. Der Bund der Selbstständigen aus Nordrhein-Westfalen, in dem angeblich rund 90 000 Firmen Mitglied sind, nennt die Arbeitsgemeinschaft als Kooperationspartner.&amp;quot; [http://www.klick-nach-rechts.de/ticker/2004/05/hohmann.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gekommen waren u.a. Martin Hohmann,  der ehemalige Bundeswehroffizier Gerd Schultze-Rhonhof (Buchautor mit der These Frankreich und Großbritannien seien die eigentlich Schuldigen am Zweiten Weltkrieg), der ehemalige Generalbundesanwalt Alexander von Stahl (vertritt die rechtsextreme Wochenzeitung Junge Freiheit als Anwalt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die laute Mehrheit im Saal fordert auch die Abschaffung des Paragraphen 130, der den Straftatbestand der Volksverhetzung und der Leugnung der Shoa beinhaltet. Heiner Kappel, Bundesvorsitzender der Deutschen Partei, macht sich zum Sprecher dieser Forderung, als er in Fulda ausruft: »Der muss weg!«&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.klick-nach-rechts.de/ticker/2004/05/hohmann.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit es Verbindungen zu den Anmeldern des Hessaufmarsches 2006 gibt, die diese Forderung ebenfalls in ihrer Anmeldung für den Aufzug am 19.8.2006 aufgreifen, sei zunächst dahingestellt. Die überregionale Presse vermeldete zumindest, dass Hessplakate 2005 im Raum Fulda von der &amp;quot;Jugend für Hohmann&amp;quot; geklebt worden seien. [http://www.kverlagundmultimedia.de/Archivb/Chronologisch_2005/Martin_Hohmann_05/martin_hohmann_05.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Fritz Schenk: ''Der Fall Hohman und kein Ende - Mit dem Text des Sondervotums des Bundesparteigerichts der CDU'', 2. Auflage, München 2005, ISBN 3-800414-66-X&lt;br /&gt;
*Alfred Schobert:  ''Eliten-Antisemitismus in Nazi-Kontinuität'' [http://www.graswurzel.net/284/hohmann.shtml] (Alfred Schobert ist Mitarbeiter beim Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, DISS)&lt;br /&gt;
*Michael Wildt: ''»Gemeinnutz geht vor Eigennutz.« Ein kurzer Nachtrag zur Hohmann-Rede'', in: Mittelweg 36, 13. Jg., 2004, Heft 1, S. 88-92. Gekürzte Fassung online unter: http://www.taz.de/pt/2004/03/03/a0191.nf/text&lt;br /&gt;
*Doron Rabinovici, Ulrich Speck und Natan Sznaider: ''Neuer Antisemitismus? Eine globale Debatte'',  Suhrkamp, Frankfurt 2004 ISBN 3-518-12386-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Naziaufmarsch]]&lt;br /&gt;
* Artikel in der Wikipedia [http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Hohmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.hagalil.com/archiv/2003/10/hohmann.htm Internetbeitrag, der die Hohmann-Rede publik machte]&lt;br /&gt;
*[http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/15981/1.html Vollständige Rede von Martin Hohmann am 3.Oktober 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/cn_artikel_drucken/strucid/PAGE_200013/pageid/PAGE_200050/docid/690106/SH/0/depot/0/index.html www.handelsblatt.com Erklärung Martin Hohmanns gegenüber der CDU/CSU-Bundestagsfraktion anlässlich des Antrags der Fraktionsvorsitzenden Merkel, ihn aus der Fraktion auszuschließen]&lt;br /&gt;
*[http://www.ernst-nolte.de/Vortrage/Vortrage_Hohmann/vortrage_hohmann.html ''Der „Fall Hohmann“ im Kontext'' (Vortrag von Ernst Nolte)]&lt;br /&gt;
*[http://www.webwecker-bielefeld.de/?16217 »Eliten-Antisemitismus in Nazikontinuität« Johannes Rogallas Werk als Vorlage für die Rede]&lt;br /&gt;
*''[http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,2080582,00.html Gefährliche Lügen. Die Hohmann-Affäre und der Antisemitismus in Deutschland]'' Beitrag in der ZDF-Sendung Frontal21, 11. November 2003&lt;br /&gt;
*[http://www.kritische-solidaritaet.de/ Zur Seite &amp;quot;Kritische Solidarität mit Martin Hohmann&amp;quot;] &lt;br /&gt;
*[http://www.fh-fulda.de/iceus/news/hohmann_affaere.pdf Studie der FH Fulda mit Auswertung von über 1000 Presseartikeln um die umstrittene &amp;quot;Tätervolk&amp;quot;-Rede]&lt;br /&gt;
*[http://www.philosophia-online.de/mafo/heft2003-6/Schauer_Hohmann.htm Kritik aus atheistischer Sicht]&lt;br /&gt;
*[http://www.rheton.sbg.ac.at/?page=articles&amp;amp;section=02.04&amp;amp;article=geier Woran erkennt man eine antisemitische Rede? (am Beispiel von Martin Hohmann)]&lt;br /&gt;
*[http://www.hohmanndirekt.de Bundestagswahl 2005 - Wahlkampfsonderseite von Martin Hohmann]&lt;br /&gt;
*[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&amp;amp;key=standard_document_9925898 Landen Hohmann-Zweitstimmen im Papierkorb? (Hessischer Rundfunk)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem gekürzten Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Hohmann] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Hohmann&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Hohmann, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter|Hohmann, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Hohmann, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie|Hohmann, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

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				<updated>2006-10-11T11:04:04Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergabe der gesammelten Unterschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, dem 30.10. 2006, um 17.45 vor Beginn der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung]] im Grünen Zimmer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] und die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gegen geplanten [[Naziaufmarsch]] am 19.08.06 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Frauwehner.jpg|thumb|Die ehemalige Leiterin des Fuldaer Stadtarchivs Frau Wehner mit der einzigen Überlebenden der Fuldaer Transporte in die Ghettos von Lublin und Lodz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dgbstanddom.jpg|thumb|Der Stand des DGB mit intensiver Besetzung vom Mitgliedern ver.di Fachbereich 9 (Telekommmunikation)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb|Der Stand der globalisierungskritischen Bewegung [[attac]]]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Beginn11uhr.jpg|thumb|&amp;quot;Die anderen sollen es richten&amp;quot;, der Beginn der Aktion um 11 Uhr]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Beginn11uhr2.jpg|thumb|Als wäre das Problem Rechtsentwicklung durch die Absage des Aufmarsches verschwunden....]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Beginnspaetermehrpublikum.jpg|thumb|Endlich mehr Beteiligung nach Beginn der Reden...]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldtino.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] nach seiner Rede auf dem Domplatz, links im Bild CDU Stadtverbandsvorsitzender [[Thomas Bach]] und SPD Landtagsabgeordnete Sabine Waschke)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldpresse2.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] im Gespräch mit einem Redakteuer der Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldpresse.jpg|thumb|Peter Gingold im Gespräch mit dem Redakteur der Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingolduniplatz.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] bei seiner Rede auf dem Universitätsplatz, rechts im Bild DGB Jugendsekretärin Osthessen Anke Muth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußbotschaft der Bürgerinitiative &amp;quot;Wunsiedel ist bunt nicht braun&amp;quot; an die Bürger der Stadt Fulda zum 19. August 2006.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naziaufmärsche zur Glorifizierung des Kriegsverbrechers und Hitlerstellvertreters Rudolf Hess sind ein dreistes Zeichen für die Unterwanderung und Herausforderung unserer Gesellschaft durch Rechtsextremisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ihnen die direkte Verherrlichung Ihres eigentlichen Idols, Adolf Hitler, verboten ist, weichen Sie auf den Stellvertreter aus, der nach seinem Selbstmord als einzige Führungsperson des damaligen Terrorregimes in ein Grab gelegt wurde. Weil sich die Familie von Hess nicht einigen konnte, kam er, obwohl er nie in unserer Stadt lebte, durch einen Akt der Barmherzigkeit, in das Grab seiner Vorfahren nach Wunsiedel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dieser Zeit versuchen Alt- und Neonazis, am Samstag nach dem Todestag eine Großdemonstration zur Verherrlichung von Hess und der von ihm verkörperten Ideologie abzuhalten. Dieser Verhöhnung von Opfern und Missbrauchten der Naziherrschaft gilt es ebenso entgegenzutreten, wie allen Versuchen, unsere Gesellschaft erneut mit dieser menschenverachtenden Ideologie zu unterwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungs- und Versammlungsfreiheit – auch Andersdenkender - sind wichtige Grundlagen unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Darüber steht jedoch die unantastbare Würde des Menschen als oberstes Rechtsgut und als wichtigste Lehre aus der Geschichte unseres Landes. Deshalb stellen wir uns gegen Demonstrationen, Unterwanderungs- und Machtbestrebungen von Personen und Organisationen, die Menschenwürde missbrauchen oder dazu aufrufen, dieses zu billigen oder zu glorifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 5-jähriger parteiübergreifender und maßgebliche gesellschaftliche Kräfte umfassender Arbeit gelang es in Wunsiedel in diesem Jahr zum zweiten Mal, den größten regelmäßig angemeldeten Naziaufzug Europas zu verhindern. Wir bedauern, das damit in vielen Städten unseres Landes Ersatzveranstaltungen abgehalten werden und auch Sie in Fulda von diesem Missbrauch Ihrer Stadt betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsextremismus ist jedoch kein Problem einzelner Städte und Gemeinden, sondern dieser versucht flächendeckend die Grundpfeiler menschlichen Zusammenlebens anzugreifen. Verschämtes oder aus Imageerwägungen kalkuliertes Wegsehen oder Nichtbeachtung ist keine Antwort auf diese Herausforderung, sondern eine Einladung an die Extremisten, dieses schamlos auszunutzen. Familien und Heranwachsende werden so alleine gelassen. Ohne sich vorher den Gefahren bewusst zu sein, werden Sie einem Treiben ausgesetzt, in das sie, wie bei einer Droge, hineingezogen und missbraucht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Bürger, insbesondere jeder Heranwachsende sollte zumindest wissen, worauf er sich einlässt, wenn er an Rechtsextremisten gerät. Das setzt jedoch eine breit angelegte und offene Auseinandersetzung mit der Thematik voraus. Dabei haben auch Städte und Gemeinden eine Verantwortung, die sie annehmen sollten. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Sie in Fulda sehr gekonnt und mit einem breiten Bündnis vorgehen und der Nazidemonstration etwas viel Interessanteres, Einladenderes und Medienwirksameres entgegensetzen. Unsere Gedanken sind an diesem Tag bei Ihnen, wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg. Deutschland ist bunt und nicht braun! Fulda ist ein starker Baustein dieses Bauwerks zur Bewahrung von Demokratie und Menschenwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen aus der Festspielstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Matthias Popp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprecher der Bürgerinitiative „Wunsiedel ist bunt, nicht braun“ und 2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: sprecher@wunsiedel-ist-bunt.de, Internet: http://www.wunsiedel-ist-bunt.de und http://www.tag-der-demokratie.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell 17.8.06==&lt;br /&gt;
===Aktuell: Verbotsverfügung ist aufgehoben! Nazis dürfen marschieren, Wortlaut des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs siehe [[Naziaufmarsch#Aktuell 17.8.06|Naziaufmarsch]]=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungsprogramm 19.8.06 in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Veranstaltungsprogramm des Aktionsbündnisses für den Samstag sieht gegenwärtig wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DOMPLATZ FULDA von 11.00 bis 14.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.00 Uhr Ansprache zur Eröffnung durch [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr [[Oberbürgermeister]] a.D. Dr. Hamberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.00 Uhr MdB [[Michael Brand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.30 Uhr Landtagsabgeordnete [[Margarete Ziegler-Raschdorf]], CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Höldobler-Heumüller, Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Norbert Herr, CDU (angefragt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Waschke, SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.00 Uhr [[Peter Gingold]] / Zeitzeuge aus dem Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.30 Uhr Ubuntu-Chor -Chormusik aus dem südlichen Afrika-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu Informationen von Kirchen, Parteien und Verbänden sowie das Spielmobil der AWO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rund um den Jerusalemplatz 12.00 bis ca. 16.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort der Stille und Begegnung, gemeinsames Singen und Sprechen von Gebeten und Psalmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis ca. 13.00 Uhr jüdische Lieder und gemeinsamen Singen der Lieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis ca. 14.00 Uhr Evangelischer Posaunenchor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschließend Theaterstück mit Teilnahme der evangelischen Jugend und der Pfadpfinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Universitätsplatz - ab 12.00 Uhr Infostände verschiedener Organisationen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am musikalischen Programm &amp;quot;Künstler gegen Rechts&amp;quot; von 15 bis 22 Uhr beteiligen sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.15 Uhr Red Blues&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.45 Uhr Mighty Vibez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.15 Uhr Ubuntu-Chor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.35 Uhr Zulu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.05 Uhr Andreas Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.25 Uhr Lex Logga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.55 Uhr K-Kanabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.15 Uhr Shiver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.45 Uhr Purple Rain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.15 Uhr Lex Logga &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell 16.8.06==&lt;br /&gt;
FZ: '''Verwaltungsgericht bestätigt Verbot der Stadt''' Aber keine Entwarnung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Möller wie auch Ordnungsdezernent Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel zeigten sich nach der Entscheidung der Kasseler Richter erleichtert über deren klare Position. Für den OB ist der erstinstanzliche Beschluss&lt;br /&gt;
'''Allerdings warnt Möller vor einer vorschnellen Entwarnung'''. Nach wie vor müsse das weitere Verfahren abgewartet werden, da die Möglichkeit bestehe, dass die Freien Nationalisten doch noch kurzfristig den Beschluss des Verwaltungsgerichts vor dem Oberverwaltungsgericht anfechten könnten. Möller und Dippel begrüßten im Zusammenhang nachdrücklich das Engagement des Aktionsbündnisses gegen Neonazis, das für Samstag zu Aktionen aufgerufen hat.&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152551]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osthessenews Bericht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127165] Abweisung des Eilantrages im Wortlaut osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127187]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===siehe auch [[Naziaufmarsch]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufruf==&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Aufruf mit Erstunterzeichnern wurde am 1.8.06 bei einer gemeinsamen Sitzung im Haus Oranien beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf mit Unterschriftenliste ist da, er kann hier als PDF heruntergeladen und weiterverbreitet werden. [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/4/48/Aufruf_fuer_Demokratie_u._UL.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstunterzeichner==&lt;br /&gt;
* CDU-Stadtverband ([[Thomas Bach]])&lt;br /&gt;
* [[SPD]]-Stadtverband (Werner Krah)&lt;br /&gt;
* Bündnis 90/Die Grünen-Stadtverband (Ernst Sporer) &lt;br /&gt;
* FDP-Stadtverband (Martin Olk).&lt;br /&gt;
* Domkapitel (Prof. Dr. Werner Kathrein)&lt;br /&gt;
* Ev. Gesamtgemeinde Fulda (Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl, Pfarrerin Petra Hegmann)&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda|Jüdische Gemeinde]] (Linde Weiland),&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (Hiltrud Strupp)&lt;br /&gt;
* Netzwerk gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (Prof. Knut Krusewitz)&lt;br /&gt;
* DGB (Arno Enzmann)&lt;br /&gt;
* DGB-Jugend (Anke Muth) &lt;br /&gt;
* ver.di FB 8 Osthessen (Martin Uebelacker)&lt;br /&gt;
* UNO - Eine Welt in Fulda (Hashem Savoji) &lt;br /&gt;
* [[attac]] - Regionalgruppe Fulda (Ferdinand Betz)&lt;br /&gt;
* Pax Christi ([[Benutzer:Ferdinand|Ferdinand Betz]])&lt;br /&gt;
* [[Ausländerbeirat]] Fulda&lt;br /&gt;
* [[Die LINKE.Offene Liste]] ([[Günter Maul]])&lt;br /&gt;
* KUZ Kreuz e. V. (Wolfgang Wortmann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinzugekommene Organisationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christliche Wählereinheit CWE&lt;br /&gt;
* Katholikenrat des Bistums Fulda (höchstes Laiengremium im Bistum) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127136]&lt;br /&gt;
* [[DKP]] Kreis Gersfeld, Fulda, Vogelsberg&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] Lauterbach [http://www.naturfreunde-lauterbach.de]&lt;br /&gt;
* [[WASG]] Vogelsberg [http://www.wahlalternative-vogelsberg.de/]&lt;br /&gt;
* KAB Diözesanverband Fulda&lt;br /&gt;
* [[Linkspartei|DIE LINKE. Fulda-Vogelsberg]] ([[Benutzer:MF252|Mike Friedrich]])&lt;br /&gt;
* Kolpingwerk Bistum Fulda [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127229]&lt;br /&gt;
* Caritas&lt;br /&gt;
* MHD – Malterser Hilfsdienst&lt;br /&gt;
* BDKJ – Bund der katholische Jugend&lt;br /&gt;
* DPSG - Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)&lt;br /&gt;
* KJG – Katholische junge Gemeinde&lt;br /&gt;
* Antoniusheim Fulda&lt;br /&gt;
* AWO&lt;br /&gt;
* Landrat Woide&lt;br /&gt;
* Dr. Wolfgang Dippel, Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Solid]] - Sozialistische Jugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* 20.8.06 „Das ist unsere Siegesfeier“&lt;br /&gt;
Veranstaltungen am Jerusalem- und Uniplatz machten gegen Rechte mobil [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152973]&lt;br /&gt;
* 20.8.06 Kommentar (FZ)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152974]&lt;br /&gt;
* 20.8.06 „Fulda hat Samstag gewonnen“-Gegendemonstranten reagieren erleichtert auf Neonazi-Absage / OB Möller kritisiert Richter (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152829]&lt;br /&gt;
*19.8.06 Singen, beten und malen ... auf dem Jerusalemplatz - Freude über Neonazi-Absage (osthessennews) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127263]&lt;br /&gt;
*19.8.06 Lob für Bündnis, Kritik an Gericht, Frage nach Ursachen: HAMBERGER-Rede (osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127267]&lt;br /&gt;
*19.8.06 BILDERSERIE - Bürgerschaft demonstrierte gegen ungebetene Rechtsradikale [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127272]&lt;br /&gt;
* 19.08.06 1.000 Polizisten zur Sicherheit: 164 Überprüfungen, 29 Verweise, Sicherstellungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127270]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 Wehrhaftes demokratisches Fulda zeigte Stärke - Absage der Rechten - VIDEO (osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127261]&lt;br /&gt;
*19.08.06 ÜBERRASCHUNG! Neonazis sagen Demonstration um 08.40 Uhr in Fulda ab!(osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127260]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 1.000 Rechtsextreme heute bei Demo? Innenstadt von Polizei &amp;quot;dichtgemacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1127256]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 Rechte ziehen doch durch Fulda- Verbot aufgehoben / Aktionsbündnis hat Gegenkundgebungen in der Innenstadt organisiert(FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152717]&lt;br /&gt;
* 18.8.06. Aufruf von OB Möller: „Zeichen setzen“ (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152751]&lt;br /&gt;
*17.8.06.Verwaltungsgerichtshof genehmigt Demonstration von Rechtsextremen&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152633]&lt;br /&gt;
*14.8.06 Katholikenrat des Bistums Fulda (höchstes Laiengremium im Bistum) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127136]&lt;br /&gt;
* 27.7.06 Rockmusik und Theater gegen Rechtsextreme Aktionsbündnis plant Programm für den 19. August [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=150838]&lt;br /&gt;
* 24.7.06 [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis|Aktionsbündnis gegen Neonazis]] macht mobil - 3 Gegenveranstaltungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126704]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===siehe auch [[Naziaufmarsch]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Material==&lt;br /&gt;
* Positionsbeschreibung CDU Stadtverband 2003: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=8221]&lt;br /&gt;
* CDU Dokumentation Geschichte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B_Druck.php?id=8226]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Werner_Schmid_GmbH</id>
		<title>Werner Schmid GmbH</title>
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				<updated>2006-10-11T09:36:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;FZ Artikel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen der Metall- und Kunststoffbearbeitung (Verformen, Stanzen) Weichselstraße 21, 36043 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführende Gesellschafterin der Firma Monika Hauß-Schmid (Foto: [http://www.ihk-fulda.de/inhalt/img/img_10554_400436cb7f306.png] und Ulrich Lehmann  [http://www.whoiswho.co.at/strony/d/300.php?day=so&amp;amp;lng_PersID=DE604859&amp;amp;pg=15], Lehmann ist u.a.   Vorsitzender im  Förderverein der Ferdinand Braun Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.6.2006 feierte das Unternehmen sein 60. Bestehen im Fuldaer Maritim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 13.10 ab 14:30 Uhr an der Grundschule auf der [[Fulda Galerie]] werden nun Strassen nach Stadtverordneten bzw. Stadtverordnetenvorsteher benannt : Werner Schmid (Unternehmer) sowie Max Will (Rechtsanwalt). Beide sollen geehrt werden für ihr Wirken  in der Kommunalpolitik, beide waren Ehrenbürger der Stadt Fulda. Die Strassen werden entspr. Werner-Schmid-Straße und Max-Will-Straße heissen.&amp;quot; Aus Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=839&amp;amp;mode=thread&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht seit 2005 eine Lernpartnerschaften zwischen der Johannes-Hack-Schule Petersberg (Hauptschule) und der Firma Werner Schmid GmbH. [http://www.google.de/url?sa=U&amp;amp;start=10&amp;amp;q=http://kurs-21.de/sites/partnerschaften/hessen/hessen.php&amp;amp;e=14905&amp;amp;ei=vaosRf3CK5em-ALUx5zvBA&amp;amp;sig=__mwI-ziG2hSjUnnbY0Ff2WfqK_iQ=]&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Firma Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fima ist Mitglied im Industrieverband Blechumformung [http://www.ibu.wsm-net.de/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Homepage==&lt;br /&gt;
http://www.werner-schmid.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Besuch EU Parlamentarier Thomas Mann (CDU) im Werk, EU Zuschüsse für Klein- und mittelständische Unternehmer [http://www.mit-hessen.de/wir/fulda/presse_fulda/2004/2004_06_08_mann.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FZ 20.1.2004 400 Tonnen Presskraft [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=77769] &lt;br /&gt;
* FZ 17.5. 2003 Eine Chance für 40 junge Leute- Unternehmerforum bei Perspektiva gGmbH[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=64622]&lt;br /&gt;
* FZ Antrag Straßenbenennung Werner Schmid [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=53257]&lt;br /&gt;
* FZ Nachruf: Fuldas Ehrenbürger Werner Schmid starb im Alter von 83 Jahren [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=47078]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

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		<title>Werner Schmid GmbH</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;diverses&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen der Metall- und Kunststoffbearbeitung (Verformen, Stanzen) Weichselstraße 21, 36043 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführende Gesellschafterin der Firma Monika Hauß-Schmid (Foto: [http://www.ihk-fulda.de/inhalt/img/img_10554_400436cb7f306.png] und Ulrich Lehmann  [http://www.whoiswho.co.at/strony/d/300.php?day=so&amp;amp;lng_PersID=DE604859&amp;amp;pg=15], Lehmann ist u.a.   Vorsitzender im  Förderverein der Ferdinand Braun Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.6.2006 feierte das Unternehmen sein 60. Bestehen im Fuldaer Maritim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 13.10 ab 14:30 Uhr an der Grundschule auf der [[Fulda Galerie]] werden nun Strassen nach Stadtverordneten bzw. Stadtverordnetenvorsteher benannt : Werner Schmid (Unternehmer) sowie Max Will (Rechtsanwalt). Beide sollen geehrt werden für ihr Wirken  in der Kommunalpolitik, beide waren Ehrenbürger der Stadt Fulda. Die Strassen werden entspr. Werner-Schmid-Straße und Max-Will-Straße heissen.&amp;quot; Aus Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=839&amp;amp;mode=thread&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht seit 2005 eine Lernpartnerschaften zwischen der Johannes-Hack-Schule Petersberg (Hauptschule) und der Firma Werner Schmid GmbH. [http://www.google.de/url?sa=U&amp;amp;start=10&amp;amp;q=http://kurs-21.de/sites/partnerschaften/hessen/hessen.php&amp;amp;e=14905&amp;amp;ei=vaosRf3CK5em-ALUx5zvBA&amp;amp;sig=__mwI-ziG2hSjUnnbY0Ff2WfqK_iQ=]&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Firma Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fima ist Mitglied im Industrieverband Blechumformung [http://www.ibu.wsm-net.de/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Homepage==&lt;br /&gt;
http://www.werner-schmid.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Besuch EU Parlamentarier Thomas Mann (CDU) im Werk, EU Zuschüsse für Klein- und mittelständische Unternehmer [http://www.mit-hessen.de/wir/fulda/presse_fulda/2004/2004_06_08_mann.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;Geschäftsführung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen der Metall- und Kunststoffbearbeitung (Verformen, Stanzen) Weichselstraße 21, 36043 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführende Gesellschafterin der Firma Monika Hauß-Schmid (Foto: [http://www.ihk-fulda.de/inhalt/img/img_10554_400436cb7f306.png]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 13.10 ab 14:30 Uhr an der Grundschule auf der [[Fulda Galerie]] werden nun Strassen nach Stadtverordneten bzw. Stadtverordnetenvorsteher benannt : Werner Schmid (Unternehmer) sowie Max Will (Rechtsanwalt). Beide sollen geehrt werden für ihr Wirken  in der Kommunalpolitik, beide waren Ehrenbürger der Stadt Fulda. Die Strassen werden entspr. Werner-Schmid-Straße und Max-Will-Straße heissen.&amp;quot; Aus Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=839&amp;amp;mode=thread&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht seit 2005 eine Lernpartnerschaften zwischen der Johannes-Hack-Schule Petersberg (Hauptschule) und der Firma Werner Schmid GmbH. [http://www.google.de/url?sa=U&amp;amp;start=10&amp;amp;q=http://kurs-21.de/sites/partnerschaften/hessen/hessen.php&amp;amp;e=14905&amp;amp;ei=vaosRf3CK5em-ALUx5zvBA&amp;amp;sig=__mwI-ziG2hSjUnnbY0Ff2WfqK_iQ=]&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Firma Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
==Homepage==&lt;br /&gt;
http://www.werner-schmid.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda"/>
				<updated>2006-10-11T08:52:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;+perspektiva&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. C.-D. Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellchafter Perspektiva&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten hoffenlich auf der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen wohl schriftlich beantwortet. Bei einer anderen Anfrage bzgl. Vorkommnisse im Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Milupa</id>
		<title>Milupa</title>
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				<updated>2006-10-11T08:50:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;+Perspektiva&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ursprünglicher Produktionsort: Friedrichsdorf im Taunus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansiedlung [[Industriepark Fulda West]] weil für die Pulverisierung sehr viel Dampf und dadurch Wasser benötigt wurde und Friedrichsdorf keine Möglichkeiten bot.&lt;br /&gt;
Geringe Arbeitskräftebedarf (am 10.05.2004 170 Mitarbeiter inzwischen weit weniger),  hoch technisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 ging das Unternehmen in den Besitz des niederländischen Konzerns Nutricia über. &lt;br /&gt;
Zu recherchieren bleibt, ob die Firma daher in Fulda Gewerbesteuer zahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2003 begann eine umfangreiche Umstrukturierung von Milupa, die auch die Umfirmierung in Milupa GmbH zur Folge hatte. Bis zum Jahr 2005 wurde die Produktion in Friedrichsdorf eingestellt und ins Ausland (Polen, Spanien, England) verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Firma Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Stadtentwicklung]] [[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=EDAG</id>
		<title>EDAG</title>
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				<updated>2006-10-11T08:47:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;/* Ausbildung */ perspektiva&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| &lt;br /&gt;
|+ '''EDAG Engineering + Design AG''' &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#e3e3e3&amp;quot; &amp;quot;align=right&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Firmeninformation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Name || EDAG Engineering + Design AG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptsitz || Fulda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Firmeninformation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Firmen Name || EDAG Engineering + Design AG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum || 1969&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter || 4195 (''31. 12. 2004'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Umsatz || 595,7 Mio. Euro (''2005'')&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorstandsvorsitzender || Dr. Klaus Blickle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''EDAG Engineering + Design AG''' wurde 1969 von Horst Eckard unter dem Namen ''eckard design'' in Groß-Zimmern bei Darmstadt gegründet. Sie ist in den Bereichen Produktentwicklung, Produktionsanlagenentwicklung, Produktionssysteme, Luftfahrt und Werkzeugentwicklung und als Zulieferer der Fahrzeugindustrie tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Gründung 1969 in Groß-Zimmern bei Darmstadt eröffnete noch im selben Jahr die erste Niederlassung in Köln. Ein Jahr später wurde der Hauptsitz nach Fulda verlegt und das Unternehmen entwicklelte Fahrzeuge und Produktionsanlagen.&lt;br /&gt;
Seit 1986 werden auch Prototypen gebaut. Ab 1987 begann mit einer Niederlassung in Martorell (Barcelona) in Spanien die internatinale Präsenz der Firma. 1992 änderte sich die Rechtsform zu einer Aktiengesellschaft und der Name „EDAG Engineering + Design AG“ entstand. Als erster Automobildienstleister wird die EDAG 1998 in den Verband der Automobilindustrie aufgenommen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wurde die Firma ''FFT Flexible Fertigungstechnik GmbH &amp;amp; Co. KG'' in das Unternhemen integriert.&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 kaufte [[Lutz Helmig]], der Gründer der [[HELIOS Kliniken]] in Fulda, die EDAG von den neun Gründerfamilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenner der Firma vermuten, dass die plötzliche Einstellung des Flugplatzprojektes in Eichenzell in direktem Zusammenhang mit Änderungen bei der EDAG stünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte ==&lt;br /&gt;
Die Firma hat 32 Niederlassungen auf fünf Kontinenten. Die meisten befinden sich in unmittelbarer Nähe zu großen Standorten der Partnerindustrien. Neben dem Hauptsitz in Fulda-Lehnerz befindet sich noch eine weitere Montagehalle im [[Industriepark Fulda West]]. Andere wichtige Standorte in Deutschland sind Eisenach (Opel und BMW), Rüsselsheim (Opel und Hyundai), Ingolstadt (Audi), München (BMW) und Wolfsburg (Volkswagen AG). In Europa besitzt EDAG Standorte in Mladá Boleslav / Tschechische Republik, Bedfordshire / England, Exincourt (Sochaux) und Voisins-le-Bretonneux (Paris) in Frankreich, Györ / Ungarn, Palmela (Lissabon) / Portugal, Martorell (Barcelona) und Valencia in Spanien.&lt;br /&gt;
Weitere Standorte befinden sich in São Bernardo do Campo (São Paulo) / Brasilien, Madison Heights (Detroit) / Vereinigte Staaten von Amerika|USA, Puebla Pue / Mexiko, Fukuoka / Japan, Petaling Jaya (Kuala Lumpur) / Malaysia, Neu Delhi / Indien, Shanghai / China, Teheran / Iran, Dingley Victoria (Melbourne) / Australien, Walvis Bay / Namibia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftfahrt==&lt;br /&gt;
Mit ihrer 100% Tochterfirma, der EDAG SIGMA Concurrent Engineering GmbH ist die EDAG auch in der Luft- und Raumfahrt aktiv und arbeitet für Lufthansa und AIRBUS. Das Unternehmen ist in Hamburg, Hannover und München- Oberpfaffenhofen ansässig und bietet derzeit (12.8.06) zahlreiche Stellen für Flugzeugingeneure an.&lt;br /&gt;
Siehe Hamburger Abendblatt 12.8.06: [http://www.abendblatt.de/daten/2006/08/12/597014.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstand der AG ==&lt;br /&gt;
Der Unternehmensberater Hero Brahms bis 11.11.05 im Vorstand der EDAG wechselte danach in den Aufsichtsrat der Deutschen Post AG (Jahreaabschlußbericht der Deutschen Post AG 2005 [http://investors.dpwn.de/sitecentral_resources/attachments/content_documents/jaehrliches_dokument/JA_2005_Dt_internet_Final_20060418.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufsichtsratsratsvorsitzender war ab Dezember 2004 bis November 2005 Hemjö Klein (&amp;quot;Mr. Bahncard&amp;quot; lenkt Autozulieferer [http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,344168,00.html]). Zuvor war dieser Lufthansamanager, eigentlich Bereiche mit vollkommen gegenläufigen Interessen. Derzeit schreibt er Kolummnen zur [[Deutsche Bahn|Privatisierung der Bahn]]. (Die Welt [http://www.wams.de/data/2006/02/19/848227.html] &amp;quot;es geht um die letzte große Privatisierung der Bundesrepublik&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Modell eines überdimensionalen Fußballschuhs  http://de.wikipedia.org/wiki/Walk_of_Ideas#Der_moderne_Fu.C3.9Fballschuh&lt;br /&gt;
Fotos des Schuhs: [[http://commons.wikimedia.org/wiki/Walk_of_Ideas#Soccer_.2F_Fu.C3.9Fballschuh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Das neue, praxisorientierte Berufsbild des Produktdesigners &amp;quot;wurde auf Initiative der EDAG ins Leben gerufen und maßgeblich mitgestaltet&amp;quot;. Seite mit einem Presebericht zum Spektrum der Ausbildungsberufe bei EDAG.  [[http://www.pressebox.de/pressemeldungen/edag-engineering-design-ag/boxid-73012.html]]&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Firma Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* EDAG http://www.edag.de&lt;br /&gt;
* EDAG SIGMA http://sigma.edag.de/company/history/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 19.9.06 ON PR Artikel Internationaler Nutzfahrzeugebau [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128102]&lt;br /&gt;
* 26.7.06 FZ: Edag: 19 Kündigungen wurden Betriebsrat vorgelegt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=150749]&lt;br /&gt;
* 28.6.06 *[[Ware Bildung|Privatisierung der Bildung]]: Edag-Eigentümer pachtet Fuldaer Bildungseinrichtung FZ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147063]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Werner_Schmid_GmbH</id>
		<title>Werner Schmid GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Werner_Schmid_GmbH"/>
				<updated>2006-10-11T08:46:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen der Metall- und Kunststoffbearbeitung (Verformen, Stanzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 13.10 ab 14:30 Uhr an der Grundschule auf der [[Fulda Galerie]] werden nun Strassen nach Stadtverordneten bzw. Stadtverordnetenvorsteher benannt : Werner Schmid (Unternehmer) sowie Max Will (Rechtsanwalt). Beide sollen geehrt werden für ihr Wirken  in der Kommunalpolitik, beide waren Ehrenbürger der Stadt Fulda. Die Strassen werden entspr. Werner-Schmid-Straße und Max-Will-Straße heissen.&amp;quot; Aus Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=839&amp;amp;mode=thread&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht seit 2005 eine Lernpartnerschaften zwischen der Johannes-Hack-Schule Petersberg (Hauptschule) und der Firma Werner Schmid GmbH. [http://www.google.de/url?sa=U&amp;amp;start=10&amp;amp;q=http://kurs-21.de/sites/partnerschaften/hessen/hessen.php&amp;amp;e=14905&amp;amp;ei=vaosRf3CK5em-ALUx5zvBA&amp;amp;sig=__mwI-ziG2hSjUnnbY0Ff2WfqK_iQ=]&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Firma Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
==Homepage==&lt;br /&gt;
http://www.werner-schmid.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Cuno-Raabe-Schule_Fulda</id>
		<title>Cuno-Raabe-Schule Fulda</title>
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				<updated>2006-10-11T08:44:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;+ Tabelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Schule|Schulname=Cuno-Raabe-Schule&lt;br /&gt;
|Schultyp=Grundschule&lt;br /&gt;
|Ort= Ziehers Süd&lt;br /&gt;
|Träger=Stadt Fulda&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=&lt;br /&gt;
|Schülerzahl=&lt;br /&gt;
|Besondere Fächer=&lt;br /&gt;
|Schulleiter/in= Alexander Liebig&lt;br /&gt;
|Schulelternbeirat=&lt;br /&gt;
|Ein Euro Jobber=&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Text folgt demnächst!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 28.08.2006 wurde Herr Alexander Liebig kommissarisch mit der Wahr-&lt;br /&gt;
nehmung der Aufgaben des Rektors einer Grundschule mit mehr als 180 bis zu 360 Schülern&lt;br /&gt;
an der Cuno-Raabe-Schule in Fulda beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Sturmiusschule_Fulda</id>
		<title>Sturmiusschule Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Sturmiusschule_Fulda"/>
				<updated>2006-10-11T08:42:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;+ Tabelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Schule|Schulname=Sturmiusschule&lt;br /&gt;
|Schultyp=Grund- und Hauptschule&lt;br /&gt;
|Ort=Kohlhaus, Edelzeller Siedlung, Weserstraße, Frankfurter Str.&lt;br /&gt;
|Träger=Stadt Fulda&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=&lt;br /&gt;
|Schülerzahl=&lt;br /&gt;
|Besondere Fächer=&lt;br /&gt;
|Schulleiter/in= Marianne Wege-Keller &lt;br /&gt;
|Schulelternbeirat=&lt;br /&gt;
|Ein Euro Jobber=&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Text folgt demnächst!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 28.08.2006 ist Marianne Wege-Keller kommissarisch mit der&lt;br /&gt;
Wahrnehmung der Aufgaben der Rektorin einer Grund- und Hauptschule mit mehr als 180 bis&lt;br /&gt;
zu 360 Schülern an der Sturmiusschule in Fulda beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

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		<title>Sturmiusschule Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Sturmiusschule_Fulda"/>
				<updated>2006-10-11T08:38:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Text folgt demnächst!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 28.08.2006 wurde Frau Marianne Wege-Keller kommissarisch mit der&lt;br /&gt;
Wahrnehmung der Aufgaben der Rektorin einer Grund- und Hauptschule mit mehr als 180 bis&lt;br /&gt;
zu 360 Schülern an der Sturmiusschule in Fulda beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Cuno-Raabe-Schule_Fulda</id>
		<title>Cuno-Raabe-Schule Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Cuno-Raabe-Schule_Fulda"/>
				<updated>2006-10-11T08:38:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;rektor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Text folgt demnächst!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 28.08.2006 wurde Herr Alexander Liebig kommissarisch mit der Wahr-&lt;br /&gt;
nehmung der Aufgaben des Rektors einer Grundschule mit mehr als 180 bis zu 360 Schülern&lt;br /&gt;
an der Cuno-Raabe-Schule in Fulda beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Astrid-Lindgren-Schule</id>
		<title>Astrid-Lindgren-Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Astrid-Lindgren-Schule"/>
				<updated>2006-10-11T08:35:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;werner schmid str&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Schule|Schulname=Astrid-Lindgren-Schule&lt;br /&gt;
|Schultyp=Grundschule&lt;br /&gt;
|Ort=Sickels und [[Fulda Galerie]]&lt;br /&gt;
|Träger=Stadt Fulda&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=&lt;br /&gt;
|Schülerzahl=&lt;br /&gt;
|Besondere Fächer=&lt;br /&gt;
|Schulleiter/in= Gabrielis Steinberger-Rippert &lt;br /&gt;
|Schulelternbeirat=Knut Heiland&lt;br /&gt;
|Ein Euro Jobber=&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altbau Sickels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neubau [[Fulda Galerie]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Astrid-Lindgren-Schule]] an der [[Fulda Galerie]] wurde von der bislang noch 100%igen Tochtergesellschaft der Stadt Fulda, der Projekt Fulda Galerie Verwaltungs GmbH &amp;amp; Co. Stadtentwicklungs KG erbaut. Architekt ist [[Manfred Reith]]. Bei Veräußerung von Anteilen geht auch das Schulgebäude in privaten Besitz über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebäude befinden sich im EG eine Sporthalle, Verwaltungsräume sowie Räume für die Nachmittagsbetreuung, im OG 8 Klassenzimmer, ein Werkraum sowie die Stadtteilbibliothek.[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1120881]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebäude ist weiterhin eine Kindergartengruppe untergebracht, da der vor zwei Jahren eröffnete Kindergarten zu klein geplant wurde. Bis alle Räume bezugsfertig seien könne es noch Jahre dauern. Hinzu kommen noch Sportanlagen und weitere Außenflächen. Bislang sind statt der veranschlagten 4 Millionen Euro 4,4 Millionen ausgegeben worden.  [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127484]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit Schuljahresbeginn 2006/7 wurde der Schulbetrieb im Neubau aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Astrid-Lindgren-Schule, Nebenstelle [[Fulda Galerie]], [[Werner Schmid GmbH|Werner-Schmid]]-Str. 2, 36041 Fulda, hat seit dem 6. September 2006 folgende Rufnummer erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0661/ 250 39 99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße wird am 13.10.06 feierlich nach dem Unternehmer [[Werner Schmid GmbH|Werner Schmid]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 28.08.06 Außen Baustelle, innen Schule: heute Unterrichtsbeginn auf Fulda-Galerie (on) [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127484]]&lt;br /&gt;
* 07.12.05 Grundstein für Grundschule &amp;quot;Fulda Galerie&amp;quot; gelegt - Kosten: 4 Millionen Euro [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1120881]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulweg ==&lt;br /&gt;
Aktuell kritisiert der Schuleltern- und  [[Stadtelternbeirat]] die Sichtbehinderungen in der Kreiselmitte auf dem Schulweg zur [[Astrid-Lindgren-Schule]] und greift den Bürgermeister Dippel und den Leiter der Projektgesellschaft [[Fulda Galerie]] GmbH [[Klaus Krolopp]] an. Dieser hat sich wörtlich in der Hessenschau vom 30. August um 19.30 Uhr geäußert: ''Schulwegsicherheit ist außerdem Sache der Eltern!''[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127558]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Fulda Galerie#Der Kreisel|Barbara Grün &amp;quot;der Kreisel&amp;quot;]], [[Stadtelternbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 31.8.06 Schulelternbeirat zu Fulda-Galerie: &amp;quot;Schnellstens Sicherheit für täglichen Schulweg&amp;quot;  (osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127558]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Werner_Schmid_GmbH</id>
		<title>Werner Schmid GmbH</title>
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				<updated>2006-10-11T08:31:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.55.204:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen der Metall- und Kunststoffbearbeitung (Verformen, Stanzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 13.10 ab 14:30 Uhr an der Grundschule auf der [[Fulda Galerie]] werden nun Strassen nach Stadtverordneten bzw. Stadtverordnetenvorsteher benannt : Werner Schmid (Unternehmer) sowie Max Will (Rechtsanwalt). Beide sollen geehrt werden für ihr Wirken  in der Kommunalpolitik, beide waren Ehrenbürger der Stadt Fulda. Die Strassen werden entspr. Werner-Schmid-Straße und Max-Will-Straße heissen.&amp;quot; Aus Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=839&amp;amp;mode=thread&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht seit 2005 eine Lernpartnerschaften zwischen der Johannes-Hack-Schule Petersberg (Hauptschule) und der Firma Werner Schmid GmbH. [http://www.google.de/url?sa=U&amp;amp;start=10&amp;amp;q=http://kurs-21.de/sites/partnerschaften/hessen/hessen.php&amp;amp;e=14905&amp;amp;ei=vaosRf3CK5em-ALUx5zvBA&amp;amp;sig=__mwI-ziG2hSjUnnbY0Ff2WfqK_iQ=]&lt;br /&gt;
==Homepage==&lt;br /&gt;
http://www.werner-schmid.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.55.204</name></author>	</entry>

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