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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-06-25T20:04:30Z</updated>
		<subtitle>Aus Fuldawiki</subtitle>
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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Diskussion:Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
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				<updated>2012-05-08T09:47:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.102.115:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gedanken des Hr.Wolfgang R. über die Stadtverordnetensitzung Fulda am 7.5.12:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung fragte die Verordnete der Linken nach den Nebeneinkünften der Magistratsmitglieder.&lt;br /&gt;
Der OB Möller beantwortete die Anfrage, -leider ungenügend.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel verwies er auf den Geschäftsbericht der Sparkasse; der ist jedoch nicht soweit einsichtbar, dass dessen Einkünfte, oder die der anderen erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mangelt es an TRANSPARENZ, nicht nur der Bank „Sparkasse Fulda“, sondern auch der Mitglieder des Magistrats, sowie des OBs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, für Transparenz wird überdies sicherlich demnächst auch noch die Partei Piraten bei der nächsten Wahl sorgen.&lt;br /&gt;
Die Linken sind immer für Transparenz und werden der Sache weiter nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun dann, zur Sache:&lt;br /&gt;
Nehmen wir den -einsehbaren- Geschäftsbericht der Thüga AG als Maßstab. Die Thüga hält 1/4 der Anteile an der GWV Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind 300.000 Euro pro Jahr 2010 für Aufsichtsratsmitglieder verbucht.&lt;br /&gt;
Teilt man das durch 15 Aufsichtsratsmitglieder, so bekommt jeder 20.000 Euro/ Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir das als Basis, der OB Möller, und viele andere Magistratsmitglieder auch,&lt;br /&gt;
( der OB hat schätzungsweise 8 Nebenerwerbe),&lt;br /&gt;
mal 20.000 Euro pro Jahr, dann sind das 160.000 Euro pro Jahr !!!&lt;br /&gt;
Und das neben seinen Bezügen als OB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(P.S. Hat der OB überhaupt noch Zeit seinen Verpflichtungen als OB von Fulda nachzukommen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetensitzung selbst sei zu sagen, dass die Treffen wöchentlich sein sollten, sodass -wichtige- Anfragepunkte diskutiert werden könnten, und nicht von 31 Anfragen nur 6 behandelt wurden.&lt;br /&gt;
Es sei denn man will es absichtlich so, dass diese nicht angesprochen werden, und der Magistrat „im Ruhigen“ weiter machen kann wie er will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern wurde von Seiten der CDU moniert dass diese ruhigen Zeiten der SVV-Arbeit vorbei seien.&lt;br /&gt;
Ich sage richtig so, es ist an der Zeit dass sich was verändert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE ist eine Partei der kleinen Leute, für normale Menschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.102.115</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Diskussion:Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
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				<updated>2012-05-08T09:40:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.102.115:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gedanken des Hr.Wolfgang R. über die Stadtverordnetensitzung Fulda am 7.5.12:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung fragte die Verordnete der Linken nach den Nebeneinkünften der Magistratsmitglieder.&lt;br /&gt;
Der OB Möller beantwortete die Anfrage, -leider ungenügend.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel verwies er auf den Geschäftsbericht der Sparkasse; der ist jedoch nicht soweit einsichtbar, dass dessen Einkünfte, oder die der anderen erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mangelt es an TRANSPARENZ, nicht nur der Bank „Sparkasse Fulda“, sondern auch der Mitglieder des Magistrats, sowie des OBs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, für Transparenz wird überdies sicherlich demnächst auch noch die Partei Piraten bei der nächsten Wahl sorgen.&lt;br /&gt;
Die Linken sind immer für Transparenz und werden der Sache weiter nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun dann, zur Sache:&lt;br /&gt;
Nehmen wir den -einsehbaren- Geschäftsbericht der Thüga AG als Maßstab. Die Thüga hält 1/4 der Anteile an der GWV Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind 300.000 Euro pro Jahr 2010 für Aufsichtsratsmitglieder verbucht.&lt;br /&gt;
Teilt man das durch 15 Aufsichtsratsmitglieder, so bekommt jeder 20.000 Euro/ Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir das als Basis, der OB Möller, und viele andere Magistratsmitglieder auch,&lt;br /&gt;
( der OB hat schätzungsweise 8 Nebenerwerbe),&lt;br /&gt;
mal 20.000 Euro pro Jahr, dann sind das 160.000 Euro pro Jahr !!!&lt;br /&gt;
Und das neben seinen Bezügen als OB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetensitzung selbst sei zu sagen, dass die Treffen wöchentlich sein sollten, sodass -wichtige- Anfragepunkte diskutiert werden könnten, und nicht von 31 Anfragen nur 6 behandelt wurden.&lt;br /&gt;
Es sei denn man will es absichtlich so, dass diese nicht angesprochen werden, und der Magistrat „im Ruhigen“ weiter machen kann wie er will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern wurde von Seiten der CDU moniert dass diese ruhigen Zeiten der SVV-Arbeit vorbei seien.&lt;br /&gt;
Ich sage richtig so, es ist an der Zeit dass sich was verändert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE ist eine Partei der kleinen Leute, für normale Menschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.102.115</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
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				<updated>2012-05-08T09:40:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.102.115:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gedanken des Hr.Wolfgang R. über di Stadtverordnetensitzung Fulda am 7.5.12:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung fragte die Verordnete der Linken nach den Nebeneinkünften der Magistratsmitglieder.&lt;br /&gt;
Der OB Möller beantwortete die Anfrage, -leider ungenügend.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel verwies er auf den Geschäftsbericht der Sparkasse; der ist jedoch nicht soweit einsichtbar, dass dessen Einkünfte, oder die der anderen erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mangelt es an TRANSPARENZ, nicht nur der Bank „Sparkasse Fulda“, sondern auch der Mitglieder des Magistrats, sowie des OBs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, für Transparenz wird überdies sicherlich demnächst auch noch die Partei Piraten bei der nächsten Wahl sorgen.&lt;br /&gt;
Die Linken sind immer für Transparenz und werden der Sache weiter nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun dann, zur Sache:&lt;br /&gt;
Nehmen wir den -einsehbaren- Geschäftsbericht der Thüga AG als Maßstab. Die Thüga hält 1/4 der Anteile an der GWV Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind 300.000 Euro pro Jahr 2010 für Aufsichtsratsmitglieder verbucht.&lt;br /&gt;
Teilt man das durch 15 Aufsichtsratsmitglieder, so bekommt jeder 20.000 Euro/ Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir das als Basis, der OB Möller, und viele andere Magistratsmitglieder auch,&lt;br /&gt;
( der OB hat schätzungsweise 8 Nebenerwerbe),&lt;br /&gt;
mal 20.000 Euro pro Jahr, dann sind das 160.000 Euro pro Jahr !!!&lt;br /&gt;
Und das neben seinen Bezügen als OB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetensitzung selbst sei zu sagen, dass die Treffen wöchentlich sein sollten, sodass -wichtige- Anfragepunkte diskutiert werden könnten, und nicht von 31 Anfragen nur 6 behandelt wurden.&lt;br /&gt;
Es sei denn man will es absichtlich so, dass diese nicht angesprochen werden, und der Magistrat „im Ruhigen“ weiter machen kann wie er will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern wurde von Seiten der CDU moniert dass diese ruhigen Zeiten der SVV-Arbeit vorbei seien.&lt;br /&gt;
Ich sage richtig so, es ist an der Zeit dass sich was verändert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE ist eine Partei der kleinen Leute, für normale Menschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.102.115</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
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				<updated>2012-05-08T09:38:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.102.115:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Gedanken des Hr.Wolfgang R. über di Stadtverordnetensitzung Fulda am 7.5.12:  In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung fragte die Verordnete der Linken nach …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gedanken des Hr.Wolfgang R. über di Stadtverordnetensitzung Fulda am 7.5.12:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung fragte die Verordnete der Linken nach den Nebeneinkünften der Magistratsmitglieder.&lt;br /&gt;
Der OB Möller beantwortete die Anfrage, -leider ungenügend.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel verwies er auf den Geschäftsbericht der Sparkasse; der ist jedoch nicht soweit einsichtbar, dass dessen Einkünfte, oder die der anderen erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mangelt es an TRANZPARENZ, nicht nur der Bank „Sparkasse Fulda“, sondern auch der Mitglieder des Magistrats, sowie des OBs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, für Transparenz wird überdies sicherlich demnächst auch noch die Partei Piraten bei der nächsten Wahl sorgen.&lt;br /&gt;
Die Linken sind immer für Transparenz und werden der Sache weiter nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun dann, zur Sache:&lt;br /&gt;
Nehmen wir den -einsehbaren- Geschäftsbericht der Thüga AG als Maßstab. Die Thüga hält 1/4 der Anteile an der GWV Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind 300.000 Euro pro Jahr 2010 für Aufsichtsratsmitglieder verbucht.&lt;br /&gt;
Teilt man das durch 15 Aufsichtsratsmitglieder, so bekommt jeder 20.000 Euro/ Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir das als Basis, der OB Möller, und viele andere Magistratsmitglieder auch,&lt;br /&gt;
( der OB hat schätzungsweise 8 Nebenerwerbe),&lt;br /&gt;
mal 20.000 Euro pro Jahr, dann sind das 160.000 Euro pro Jahr !!!&lt;br /&gt;
Und das neben seinen Bezügen als OB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetensitzung selbst sei zu sagen, dass die Treffen wöchentlich sein sollten, sodass -wichtige- Anfragepunkte diskutiert werden könnten, und nicht von 31 Anfragen nur 6 behandelt wurden.&lt;br /&gt;
Es sei denn man will es absichtlich so, dass diese nicht angesprochen werden, und der Magistrat „im Ruhigen“ weiter machen kann wie er will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern wurde von Seiten der CDU moniert dass diese ruhigen Zeiten der SVV-Arbeit vorbei seien.&lt;br /&gt;
Ich sage richtig so, es ist an der Zeit dass sich was verändert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE ist eine Partei der kleinen Leute, für normale Menschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.102.115</name></author>	</entry>

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