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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag, 1.11.2013'''&lt;br /&gt;
*  10.30 Uhr 175 jährige Schuljubiläum Freiherr-vom-Stein Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 5. November 2013'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 9.11.2013'''&lt;br /&gt;
*10-16 Uhr, Saalbau Gutleut: 1. Hessische Zeitkonferenz: &amp;quot;Alles zu seiner Zeit&amp;quot;, Allianz für den freien Sonntag, Mit Beiträgen von Friedhelm Hengsbach (Sozialethiker, Vortrag &amp;quot;Die Zeit gehört uns&amp;quot;) und Rechtsanwalt Dr. Friedrich Kühn zu juristischen Verfahren gegen Sonntagsöffnungen und Bedarfsgewerbeverordnung (Vortrag &amp;quot;Alles -was Recht ist&amp;quot;, Abfahrt ab Fulda mit Hessenticket Anmeldung KAB Fulda 0661 73433&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Sonntag 10.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 14 Uhr bis ca 17 Uhr am Bahnhofsvorplatz Mahngang – Pogrome in Fulda, anlässlich des 75. Jahrestags der Novemberpogrome veranstalten wir diesen Mahngang das zweite Mal. Wir begeben uns zu den Stätten in Fulda an denen jüdisches Leben zerstört wurde und in diesem Jahr auch zu Stätten der Täter von damals um diese Orte kenntlich zu machen. Unsere Stationen sind die alte Polizeistation, der alte jüdische Friedhof, das Stadtschloss/Schlosstheater, der Platz der ehemaligen Synagoge, das jüdische Gemeindezentrum, das ehemalige katholische Gesellenhaus in der Florengasse, die Rhönstraße und der Bahnhof. Wir, dass sind Studierende und ehemalige Studierende aus Fulda, werden dabei von der jüdischen Gemeinde in Fulda, dem Allgemeinen Studierendenausschuss der Hochschule und anerkannten Rednern unterstützt. Dies sind namentlich Dr. Thomas Heiler, Dr. Michael Imhof, Dr. Peter Krahulec, Gabriel Moeller und Ingo Rothkegel. Einen Bericht zum Mahngang im letzten Jahr finden Sie unter: http://osthessen-news.de/n1222427/fulda--judenverfolgung-mehr-ffentlich-machen---mahngang-durch-innenstadt-.html Weitere Informationen finden Sie außerdem auf: http://mahngangfulda.wordpress.com&amp;lt;http://mahngangfulda.wordpress.com/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mi. 6.11.13'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Eröffnung Ausstellung: Braune Falle - Eine rechtsextremistische &amp;quot;Karriere&amp;quot;&lt;br /&gt;
'''Di. 12.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Kurfürstenzimmer 	[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Do. 14.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr 	[[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr. 15.11.13'''&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr  Eröffnung Sturmiusschule Kindertagesstätte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 18.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss; Schlosskapelle, Haupt- und Finanzausschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di. 19.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Ausschuss f. Bauw., Stadtpl., Wirtschaft und Verkehr&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
''' Mittwoch 20.11.13'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Mitgliederversammlung Die Linke im Gasthof Drei Linden Neuenberg&lt;br /&gt;
AfD - eine Alternative für Deutschland? Einführungsreferat und Diskussion über die AfD und die Positionen der LINKEN in der Europapolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''20.11.2013 Fukushima in Fulda 20.11.2013, &lt;br /&gt;
* 19 Uhr - Kundenzentrum RhönEnergie (Bahnhofstr. 2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum dritten Mal besucht Herr Kazuhiko Kobayashi Fulda. Diesmal nach einer 7 tägigen Tour durch die Prefektur Fukushima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist einfach u n g l a u b l i c h, was im Augenblick in Fukushima geschieht. Ich habe all diese Verbrechen der Regierung mit meinen eigenen Auge gesehen.Ich muß deswegen unbedingt meine Vortragsreisen fortsetzen, die Welt muß es einfachwissen!&amp;quot; K. Kobayashi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 erklärte Herr Kobayashi den Fuldaern, warum man das Unglück in Japan doch mit den deutschen Reaktoren vergleichen kann. So wurden nämlich sowohl die Führungsetagen der Betreiber, als auch die politische Führung im Land von Wissenschaftlern immer wieder vor den Gefahren eines Tsunamis gewarnt. Diese aber wurden als „kalkulierbares“ Risiko bewusst in Kauf genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 dann berichtet der Japaner von regelmäßig stattfindenden großen Demonstrationen gegen Atomkraft, die von den gängigen nationalen und internationalen Medien jedoch kaum erwähnt wurden. Außerdem sammelte er Spenden für ein unabhängiges Krankenhaus, welches er Ende 2012 mit eröffnete. Das private Krankenhaus sei auch deshalb dringend notwendig, da die staatlichen Krankenhäuser unter strengen „Auflagen“ der Regierung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal kommt der bemerkenswerte Aktivist von einer mehrwöchigen Reise durch sein Land, in der er für ein Buch, welches er zusammen mit einem unabhängigen Journalisten aus Deutschland schreiben wird, recherchierte. Neben Bildern, Meßwerten und Interviews wird er auch diesmal Informationen teilen, von denen die Weltgemeinschaft die Augen verschließen &amp;quot;soll&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Sie haben die Wahl....     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 07. bis Fr. 22.11.2013'''&lt;br /&gt;
* Ferdinand-Braun-Schule (Medienzentrum, Goerdelerstraße 7, 36037 Fulda), DIE BRAUNE FALLE – Eine rechtsextremistische Karriere, Ausstellung des Bundesamtes für Verfassungsschutz im Medienzentrum der Ferdinand-Braun-Schule. Sie schildert am fiktiven Beispiel des Lebenslaufs eines Jugendlichen die Vielfalt rechtsextremistischer Erscheinungsformen, klärt über die verfassungsfeindlichen Ziele und Strukturen des Rechtsextremismus auf und macht Handlungsfelder und Gefahren deutlich. Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 8.00 bis 13.00 Uhr, Anmeldung Schulklassen und Gruppen Telefon: 06 61 / 102 19 90 (Jugendbildungswerk der Stadt Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 21.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer	[[Umweltausschuss]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 21.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße 39, Lauterbach, „Reden wir Tacheles“ wenn häusliche Pflege zur Extrembelastung wird - Lesung  aus dem Buch von Martina Rosenberg: „Mutter, wann stirbst Du endlich?“ und Podiumsdisskusion mit folgenden Gästen: Pfarrer Theo Günther (Moderation), Martina Rosenberg (Autorin), Dr. Norbert Sehn (Leiter des Palliativteams), Sylvia Motz-Sattler (Pflegedienstleitung AWO Sozialzentrum), Beate Mecugni (Intern. Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand), Petra Bouvain (Krankenhauspfarrerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr. 22. bis So. 24.11.2013'''&lt;br /&gt;
* Europäische Blockupy-Aktionskonferenz in Frankfurt (Call for Workshops). [http://blockupy-frankfurt.org/2314/aktionskonferenz-call-for-workshops/ Einladung zur europäischen Blockupy-Aktionskonferenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 25.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr 	Haupt- und Finanzausschuss 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di. 26.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 16.30 Uhr Besprechung mit Jutta Sundermann von attac&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Red Corridor Gallery in der Löherstraße in Fulda&lt;br /&gt;
Stoppt die Steuertrickserei der Konzerne!, Vortrag von Jutta Sundermann (Mitbegründerin von [[attac]] Deutschland), Jutta Sundermann berichtet über die neue attac-Kampagne gegen die legale Steuervermeidung von Konzernen. Sie erklärt die Tricks und benennt die Trickser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 28.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18.00 bis ca. 20.00 Uhr in der Grillenburg, Leipziger Str. 183 (Fulda) Auswirkungen fehlender gesetzlicher Personalstandards auf Patienten und Pflegepersonal in hessischen Akutkrankenhäusern &lt;br /&gt;
: Erläuternde Vorstellung der  Studie „Zur Situation der Pflege in hessischen Akutkrankenhäusern“im Auftrag des hessischen Sozialministeriums durch den Mitautor,  Herrn Prof. Dr. Klaus Stegmüller von der [[Hochschule Fulda]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Geschäftsführungen versuchen, die Unterfinanzierung durch Einsparungen im Pflegebereich zu kompensieren. Dies geschieht durch quantitativen und qualitativen Abbau von Pflegepersonal. Den Preis für diese inhumane Sparpolitik zahlen Patienten und Beschäftigte. Patienten erhalten nicht die Pflege die angemessen wäre und die Beschäftigten können nicht so pflegen wie sie es gelernt haben. Von der Öffentlichkeit bislang fast unbeachtet, wendet sich auch die Wissenschaft mittlerweile den tatsächlichen Auswirkungen fehlender Pflege im Krankenhaus zu. Ver.di Osthessen will die spannenden, wissenschaftlichen Erkenntnisse dieser hessischen Studie in Form einer moderierten Vortragsveranstaltung (mit Fragemöglichkeit) näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr.29.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr in der Halle 8 der Hochschule Fulda, Jugend-Theaterstück Einmal um die Welt. Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''So.01.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 11.15 Uhr Gartensaal der Landesmusikakademie Hessen - Schloss Hallenburg, Schlitz, Ausstellungseröffnung des europaweit bekannten und geachteten und seit drei Jahren in Bad Salzschlirf lebenden Künstlers, Malers, Autors und Musikers Herdin Radtke. Radtke war und ist bekannt mit vielen zeitgenössischen europäischen Künstlern und Musikern wie Salvatore Dalí, Ernst Fuchs oder Konstantin Wecker und Fred Bertelmann. Motto der Ausstellung &amp;quot;Von der Klassik über den Surrealismus bis hin zum Pomponismus&amp;quot; mit ca. 30 Kunstwerken aus den verschiedensten Epochen seines etwa 40-jährigen Kunstschaffens. Die Lautatio hält Rainer Wallraf, Redakteur und Moderator in diversen Programmen des Bayerischen Rundfunks. Die Ausstellung kann bis zum 15. Dezember von montags bis freitags in der Zeit von 8-17 Uhr besucht werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa 07.12.13'''&lt;br /&gt;
* 15 Uhr, Familienschule Fulda, Lesung mit [[Gudrun Pausewang]]. Die bekannte Kinderbuchautorin liest aus ihrem Buch Räuber Grabsch. In gemütlichem Rahmen, bei Kaffee und Kuchen können die Kinder den aufregenden Abenteuern des lustigen Räubers und seinen Freunden lauschen. Der Eintritt ist kostenfrei.  http://www.familienschule–fulda.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 09.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Schlosskapelle [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di.10.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Café Chaos, Fulda, Hochschulcampus, Marquardstraße, Die facebook-Falle: wie das soziale Netzwerk unser Leben verkauft, Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Referent: TV-Journalist und Autor Sascha Adamek 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Fr. 13.12.2013&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr 	[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag, 1.11.2013'''&lt;br /&gt;
*  10.30 Uhr 175 jährige Schuljubiläum Freiherr-vom-Stein Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 5. November 2013'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 9.11.2013'''&lt;br /&gt;
*10-16 Uhr, Saalbau Gutleut: 1. Hessische Zeitkonferenz: &amp;quot;Alles zu seiner Zeit&amp;quot;, Allianz für den freien Sonntag, Mit Beiträgen von Friedhelm Hengsbach (Sozialethiker, Vortrag &amp;quot;Die Zeit gehört uns&amp;quot;) und Rechtsanwalt Dr. Friedrich Kühn zu juristischen Verfahren gegen Sonntagsöffnungen und Bedarfsgewerbeverordnung (Vortrag &amp;quot;Alles -was Recht ist&amp;quot;, Abfahrt ab Fulda mit Hessenticket Anmeldung KAB Fulda 0661 73433&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Sonntag 10.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 14 Uhr bis ca 17 Uhr am Bahnhofsvorplatz Mahngang – Pogrome in Fulda, anlässlich des 75. Jahrestags der Novemberpogrome veranstalten wir diesen Mahngang das zweite Mal. Wir begeben uns zu den Stätten in Fulda an denen jüdisches Leben zerstört wurde und in diesem Jahr auch zu Stätten der Täter von damals um diese Orte kenntlich zu machen. Unsere Stationen sind die alte Polizeistation, der alte jüdische Friedhof, das Stadtschloss/Schlosstheater, der Platz der ehemaligen Synagoge, das jüdische Gemeindezentrum, das ehemalige katholische Gesellenhaus in der Florengasse, die Rhönstraße und der Bahnhof. Wir, dass sind Studierende und ehemalige Studierende aus Fulda, werden dabei von der jüdischen Gemeinde in Fulda, dem Allgemeinen Studierendenausschuss der Hochschule und anerkannten Rednern unterstützt. Dies sind namentlich Dr. Thomas Heiler, Dr. Michael Imhof, Dr. Peter Krahulec, Gabriel Moeller und Ingo Rothkegel. Einen Bericht zum Mahngang im letzten Jahr finden Sie unter: http://osthessen-news.de/n1222427/fulda--judenverfolgung-mehr-ffentlich-machen---mahngang-durch-innenstadt-.html Weitere Informationen finden Sie außerdem auf: http://mahngangfulda.wordpress.com&amp;lt;http://mahngangfulda.wordpress.com/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mi. 6.11.13'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Eröffnung Ausstellung: Braune Falle - Eine rechtsextremistische &amp;quot;Karriere&amp;quot;&lt;br /&gt;
'''Di. 12.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Kurfürstenzimmer 	[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Do. 14.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr 	[[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr. 15.11.13'''&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr  Eröffnung Sturmiusschule Kindertagesstätte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 18.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss; Schlosskapelle, Haupt- und Finanzausschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di. 19.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Ausschuss f. Bauw., Stadtpl., Wirtschaft und Verkehr&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
''' Mittwoch 20.11.13'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Mitgliederversammlung Die Linke im Gasthof Drei Linden Neuenberg&lt;br /&gt;
AfD - eine Alternative für Deutschland? Einführungsreferat und Diskussion über die AfD und die Positionen der LINKEN in der Europapolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''20.11.2013 Fukushima in Fulda 20.11.2013, &lt;br /&gt;
* 19 Uhr - Kundenzentrum RhönEnergie (Bahnhofstr. 2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum dritten Mal besucht Herr Kazuhiko Kobayashi Fulda. Diesmal nach einer 7 tägigen Tour durch die Prefektur Fukushima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist einfach u n g l a u b l i c h, was im Augenblick in Fukushima geschieht. Ich habe all diese Verbrechen der Regierung mit meinen eigenen Auge gesehen.Ich muß deswegen unbedingt meine Vortragsreisen fortsetzen, die Welt muß es einfachwissen!&amp;quot; K. Kobayashi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 erklärte Herr Kobayashi den Fuldaern, warum man das Unglück in Japan doch mit den deutschen Reaktoren vergleichen kann. So wurden nämlich sowohl die Führungsetagen der Betreiber, als auch die politische Führung im Land von Wissenschaftlern immer wieder vor den Gefahren eines Tsunamis gewarnt. Diese aber wurden als „kalkulierbares“ Risiko bewusst in Kauf genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 dann berichtet der Japaner von regelmäßig stattfindenden großen Demonstrationen gegen Atomkraft, die von den gängigen nationalen und internationalen Medien jedoch kaum erwähnt wurden. Außerdem sammelte er Spenden für ein unabhängiges Krankenhaus, welches er Ende 2012 mit eröffnete. Das private Krankenhaus sei auch deshalb dringend notwendig, da die staatlichen Krankenhäuser unter strengen „Auflagen“ der Regierung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal kommt der bemerkenswerte Aktivist von einer mehrwöchigen Reise durch sein Land, in der er für ein Buch, welches er zusammen mit einem unabhängigen Journalisten aus Deutschland schreiben wird, recherchierte. Neben Bildern, Meßwerten und Interviews wird er auch diesmal Informationen teilen, von denen die Weltgemeinschaft die Augen verschließen &amp;quot;soll&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Sie haben die Wahl....     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 07. bis Fr. 22.11.2013'''&lt;br /&gt;
* Ferdinand-Braun-Schule (Medienzentrum, Goerdelerstraße 7, 36037 Fulda), DIE BRAUNE FALLE – Eine rechtsextremistische Karriere, Ausstellung des Bundesamtes für Verfassungsschutz im Medienzentrum der Ferdinand-Braun-Schule. Sie schildert am fiktiven Beispiel des Lebenslaufs eines Jugendlichen die Vielfalt rechtsextremistischer Erscheinungsformen, klärt über die verfassungsfeindlichen Ziele und Strukturen des Rechtsextremismus auf und macht Handlungsfelder und Gefahren deutlich. Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 8.00 bis 13.00 Uhr, Anmeldung Schulklassen und Gruppen Telefon: 06 61 / 102 19 90 (Jugendbildungswerk der Stadt Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 21.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer	[[Umweltausschuss]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 21.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße 39, Lauterbach, „Reden wir Tacheles“ wenn häusliche Pflege zur Extrembelastung wird - Lesung  aus dem Buch von Martina Rosenberg: „Mutter, wann stirbst Du endlich?“ und Podiumsdisskusion mit folgenden Gästen: Pfarrer Theo Günther (Moderation), Martina Rosenberg (Autorin), Dr. Norbert Sehn (Leiter des Palliativteams), Sylvia Motz-Sattler (Pflegedienstleitung AWO Sozialzentrum), Beate Mecugni (Intern. Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand), Petra Bouvain (Krankenhauspfarrerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr. 22. bis So. 24.11.2013'''&lt;br /&gt;
* Europäische Blockupy-Aktionskonferenz in Frankfurt (Call for Workshops). [http://blockupy-frankfurt.org/2314/aktionskonferenz-call-for-workshops/ Einladung zur europäischen Blockupy-Aktionskonferenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 25.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr 	Haupt- und Finanzausschuss 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di. 26.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 16.30 Uhr Besprechung mit Jutta Sundermann von attac&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Red Corridor Gallery in der Löherstraße in Fulda&lt;br /&gt;
Stoppt die Steuertrickserei der Konzerne!, Vortrag von Jutta Sundermann (Mitbegründerin von [[attac]] Deutschland), Jutta Sundermann berichtet über die neue attac-Kampagne gegen die legale Steuervermeidung von Konzernen. Sie erklärt die Tricks und benennt die Trickser.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 28.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18.00 bis ca. 20.00 Uhr in der Grillenburg, Leipziger Str. 183 (Fulda) Auswirkungen fehlender gesetzlicher Personalstandards auf Patienten und Pflegepersonal in hessischen Akutkrankenhäusern &lt;br /&gt;
: Erläuternde Vorstellung der  Studie „Zur Situation der Pflege in hessischen Akutkrankenhäusern“im Auftrag des hessischen Sozialministeriums durch den Mitautor,  Herrn Prof. Dr. Klaus Stegmüller von der [[Hochschule Fulda]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Geschäftsführungen versuchen, die Unterfinanzierung durch Einsparungen im Pflegebereich zu kompensieren. Dies geschieht durch quantitativen und qualitativen Abbau von Pflegepersonal. Den Preis für diese inhumane Sparpolitik zahlen Patienten und Beschäftigte. Patienten erhalten nicht die Pflege die angemessen wäre und die Beschäftigten können nicht so pflegen wie sie es gelernt haben. Von der Öffentlichkeit bislang fast unbeachtet, wendet sich auch die Wissenschaft mittlerweile den tatsächlichen Auswirkungen fehlender Pflege im Krankenhaus zu. Ver.di Osthessen will die spannenden, wissenschaftlichen Erkenntnisse dieser hessischen Studie in Form einer moderierten Vortragsveranstaltung (mit Fragemöglichkeit) näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr.29.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr in der Halle 8 der Hochschule Fulda, Jugend-Theaterstück Einmal um die Welt. Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''So.01.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 11.15 Uhr Gartensaal der Landesmusikakademie Hessen - Schloss Hallenburg, Schlitz, Ausstellungseröffnung des europaweit bekannten und geachteten und seit drei Jahren in Bad Salzschlirf lebenden Künstlers, Malers, Autors und Musikers Herdin Radtke. Radtke war und ist bekannt mit vielen zeitgenössischen europäischen Künstlern und Musikern wie Salvatore Dalí, Ernst Fuchs oder Konstantin Wecker und Fred Bertelmann. Motto der Ausstellung &amp;quot;Von der Klassik über den Surrealismus bis hin zum Pomponismus&amp;quot; mit ca. 30 Kunstwerken aus den verschiedensten Epochen seines etwa 40-jährigen Kunstschaffens. Die Lautatio hält Rainer Wallraf, Redakteur und Moderator in diversen Programmen des Bayerischen Rundfunks. Die Ausstellung kann bis zum 15. Dezember von montags bis freitags in der Zeit von 8-17 Uhr besucht werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa 07.12.13'''&lt;br /&gt;
* 15 Uhr, Familienschule Fulda, Lesung mit [[Gudrun Pausewang]]. Die bekannte Kinderbuchautorin liest aus ihrem Buch Räuber Grabsch. In gemütlichem Rahmen, bei Kaffee und Kuchen können die Kinder den aufregenden Abenteuern des lustigen Räubers und seinen Freunden lauschen. Der Eintritt ist kostenfrei.  http://www.familienschule–fulda.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 09.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Schlosskapelle [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di.10.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Café Chaos, Fulda, Hochschulcampus, Marquardstraße, Die facebook-Falle: wie das soziale Netzwerk unser Leben verkauft, Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Referent: TV-Journalist und Autor Sascha Adamek 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Fr. 13.12.2013&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr 	[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2013-11-28T17:29:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag, 1.11.2013'''&lt;br /&gt;
*  10.30 Uhr 175 jährige Schuljubiläum Freiherr-vom-Stein Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 5. November 2013'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 9.11.2013'''&lt;br /&gt;
*10-16 Uhr, Saalbau Gutleut: 1. Hessische Zeitkonferenz: &amp;quot;Alles zu seiner Zeit&amp;quot;, Allianz für den freien Sonntag, Mit Beiträgen von Friedhelm Hengsbach (Sozialethiker, Vortrag &amp;quot;Die Zeit gehört uns&amp;quot;) und Rechtsanwalt Dr. Friedrich Kühn zu juristischen Verfahren gegen Sonntagsöffnungen und Bedarfsgewerbeverordnung (Vortrag &amp;quot;Alles -was Recht ist&amp;quot;, Abfahrt ab Fulda mit Hessenticket Anmeldung KAB Fulda 0661 73433&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Sonntag 10.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 14 Uhr bis ca 17 Uhr am Bahnhofsvorplatz Mahngang – Pogrome in Fulda, anlässlich des 75. Jahrestags der Novemberpogrome veranstalten wir diesen Mahngang das zweite Mal. Wir begeben uns zu den Stätten in Fulda an denen jüdisches Leben zerstört wurde und in diesem Jahr auch zu Stätten der Täter von damals um diese Orte kenntlich zu machen. Unsere Stationen sind die alte Polizeistation, der alte jüdische Friedhof, das Stadtschloss/Schlosstheater, der Platz der ehemaligen Synagoge, das jüdische Gemeindezentrum, das ehemalige katholische Gesellenhaus in der Florengasse, die Rhönstraße und der Bahnhof. Wir, dass sind Studierende und ehemalige Studierende aus Fulda, werden dabei von der jüdischen Gemeinde in Fulda, dem Allgemeinen Studierendenausschuss der Hochschule und anerkannten Rednern unterstützt. Dies sind namentlich Dr. Thomas Heiler, Dr. Michael Imhof, Dr. Peter Krahulec, Gabriel Moeller und Ingo Rothkegel. Einen Bericht zum Mahngang im letzten Jahr finden Sie unter: http://osthessen-news.de/n1222427/fulda--judenverfolgung-mehr-ffentlich-machen---mahngang-durch-innenstadt-.html Weitere Informationen finden Sie außerdem auf: http://mahngangfulda.wordpress.com&amp;lt;http://mahngangfulda.wordpress.com/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mi. 6.11.13'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Eröffnung Ausstellung: Braune Falle - Eine rechtsextremistische &amp;quot;Karriere&amp;quot;&lt;br /&gt;
'''Di. 12.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Kurfürstenzimmer 	[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Do. 14.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr 	[[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr. 15.11.13'''&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr  Eröffnung Sturmiusschule Kindertagesstätte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 18.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss; Schlosskapelle, Haupt- und Finanzausschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di. 19.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Ausschuss f. Bauw., Stadtpl., Wirtschaft und Verkehr&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
''' Mittwoch 20.11.13'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Mitgliederversammlung Die Linke im Gasthof Drei Linden Neuenberg&lt;br /&gt;
AfD - eine Alternative für Deutschland? Einführungsreferat und Diskussion über die AfD und die Positionen der LINKEN in der Europapolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''20.11.2013 Fukushima in Fulda 20.11.2013, &lt;br /&gt;
* 19 Uhr - Kundenzentrum RhönEnergie (Bahnhofstr. 2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum dritten Mal besucht Herr Kazuhiko Kobayashi Fulda. Diesmal nach einer 7 tägigen Tour durch die Prefektur Fukushima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist einfach u n g l a u b l i c h, was im Augenblick in Fukushima geschieht. Ich habe all diese Verbrechen der Regierung mit meinen eigenen Auge gesehen.Ich muß deswegen unbedingt meine Vortragsreisen fortsetzen, die Welt muß es einfachwissen!&amp;quot; K. Kobayashi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 erklärte Herr Kobayashi den Fuldaern, warum man das Unglück in Japan doch mit den deutschen Reaktoren vergleichen kann. So wurden nämlich sowohl die Führungsetagen der Betreiber, als auch die politische Führung im Land von Wissenschaftlern immer wieder vor den Gefahren eines Tsunamis gewarnt. Diese aber wurden als „kalkulierbares“ Risiko bewusst in Kauf genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 dann berichtet der Japaner von regelmäßig stattfindenden großen Demonstrationen gegen Atomkraft, die von den gängigen nationalen und internationalen Medien jedoch kaum erwähnt wurden. Außerdem sammelte er Spenden für ein unabhängiges Krankenhaus, welches er Ende 2012 mit eröffnete. Das private Krankenhaus sei auch deshalb dringend notwendig, da die staatlichen Krankenhäuser unter strengen „Auflagen“ der Regierung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal kommt der bemerkenswerte Aktivist von einer mehrwöchigen Reise durch sein Land, in der er für ein Buch, welches er zusammen mit einem unabhängigen Journalisten aus Deutschland schreiben wird, recherchierte. Neben Bildern, Meßwerten und Interviews wird er auch diesmal Informationen teilen, von denen die Weltgemeinschaft die Augen verschließen &amp;quot;soll&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Sie haben die Wahl....     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 07. bis Fr. 22.11.2013'''&lt;br /&gt;
* Ferdinand-Braun-Schule (Medienzentrum, Goerdelerstraße 7, 36037 Fulda), DIE BRAUNE FALLE – Eine rechtsextremistische Karriere, Ausstellung des Bundesamtes für Verfassungsschutz im Medienzentrum der Ferdinand-Braun-Schule. Sie schildert am fiktiven Beispiel des Lebenslaufs eines Jugendlichen die Vielfalt rechtsextremistischer Erscheinungsformen, klärt über die verfassungsfeindlichen Ziele und Strukturen des Rechtsextremismus auf und macht Handlungsfelder und Gefahren deutlich. Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 8.00 bis 13.00 Uhr, Anmeldung Schulklassen und Gruppen Telefon: 06 61 / 102 19 90 (Jugendbildungswerk der Stadt Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 21.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer	[[Umweltausschuss]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 21.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße 39, Lauterbach, „Reden wir Tacheles“ wenn häusliche Pflege zur Extrembelastung wird - Lesung  aus dem Buch von Martina Rosenberg: „Mutter, wann stirbst Du endlich?“ und Podiumsdisskusion mit folgenden Gästen: Pfarrer Theo Günther (Moderation), Martina Rosenberg (Autorin), Dr. Norbert Sehn (Leiter des Palliativteams), Sylvia Motz-Sattler (Pflegedienstleitung AWO Sozialzentrum), Beate Mecugni (Intern. Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand), Petra Bouvain (Krankenhauspfarrerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr. 22. bis So. 24.11.2013'''&lt;br /&gt;
* Europäische Blockupy-Aktionskonferenz in Frankfurt (Call for Workshops). [http://blockupy-frankfurt.org/2314/aktionskonferenz-call-for-workshops/ Einladung zur europäischen Blockupy-Aktionskonferenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 25.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr 	Haupt- und Finanzausschuss 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di. 26.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 16.30 Uhr Besprechung mit Jutta Sundermann von attac&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Red Corridor Gallery in der Löherstraße in Fulda&lt;br /&gt;
Stoppt die Steuertrickserei der Konzerne!, Vortrag von Jutta Sundermann (Mitbegründerin von [[attac]] Deutschland), Jutta Sundermann berichtet über die neue attac-Kampagne gegen die legale Steuervermeidung von Konzernen. Sie erklärt die Tricks und benennt die Trickser.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 28.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18.00 bis ca. 20.00 Uhr in der Grillenburg, Leipziger Str. 183 (Fulda) Auswirkungen fehlender gesetzlicher Personalstandards auf Patienten und Pflegepersonal in hessischen Akutkrankenhäusern &lt;br /&gt;
: Erläuternde Vorstellung der  Studie „Zur Situation der Pflege in hessischen Akutkrankenhäusern“im Auftrag des hessischen Sozialministeriums durch den Mitautor,  Herrn Prof. Dr. Klaus Stegmüller von der [[Hochschule Fulda]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Geschäftsführungen versuchen, die Unterfinanzierung durch Einsparungen im Pflegebereich zu kompensieren. Dies geschieht durch quantitativen und qualitativen Abbau von Pflegepersonal. Den Preis für diese inhumane Sparpolitik zahlen Patienten und Beschäftigte. Patienten erhalten nicht die Pflege die angemessen wäre und die Beschäftigten können nicht so pflegen wie sie es gelernt haben. Von der Öffentlichkeit bislang fast unbeachtet, wendet sich auch die Wissenschaft mittlerweile den tatsächlichen Auswirkungen fehlender Pflege im Krankenhaus zu. Ver.di Osthessen will die spannenden, wissenschaftlichen Erkenntnisse dieser hessischen Studie in Form einer moderierten Vortragsveranstaltung (mit Fragemöglichkeit) näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr.29.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr in der Halle 8 der Hochschule Fulda, Jugend-Theaterstück Einmal um die Welt. Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''So.01.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 11.15 Uhr Gartensaal der Landesmusikakademie Hessen - Schloss Hallenburg, Schlitz, Ausstellungseröffnung des europaweit bekannten und geachteten und seit drei Jahren in Bad Salzschlirf lebenden Künstlers, Malers, Autors und Musikers Herdin Radtke.&lt;br /&gt;
Radtke war und ist bekannt mit vielen zeitgenössischen europäischen Künstlern und Musikern wie Salvatore Dalí, Ernst Fuchs oder Konstantin Wecker und Fred Bertelmann. Motto der Ausstellung &amp;quot;Von der Klassik über den Surrealismus bis hin zum Pomponismus&amp;quot; mit ca. 30 Kunstwerken aus den verschiedensten Epochen seines etwa 40-jährigen Kunstschaffens. Die Lautatio hält Rainer Wallraf, Redakteur und Moderator in diversen Programmen des Bayerischen Rundfunks. Die Ausstellung kann bis zum 15. Dezember von montags bis freitags in der Zeit von 8-17 Uhr besucht werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa 07.12.13'''&lt;br /&gt;
* 15 Uhr, Familienschule Fulda, Lesung mit [[Gudrun Pausewang]]. Die bekannte Kinderbuchautorin liest aus ihrem Buch Räuber Grabsch. In gemütlichem Rahmen, bei Kaffee und Kuchen können die Kinder den aufregenden Abenteuern des lustigen Räubers und seinen Freunden lauschen. Der Eintritt ist kostenfrei.  http://www.familienschule–fulda.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 09.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Schlosskapelle [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di.10.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Café Chaos, Fulda, Hochschulcampus, Marquardstraße, Die facebook-Falle: wie das soziale Netzwerk unser Leben verkauft, Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Referent: TV-Journalist und Autor Sascha Adamek 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Fr. 13.12.2013&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr 	[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

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		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag, 1.11.2013'''&lt;br /&gt;
*  10.30 Uhr 175 jährige Schuljubiläum Freiherr-vom-Stein Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 5. November 2013'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 9.11.2013'''&lt;br /&gt;
*10-16 Uhr, Saalbau Gutleut: 1. Hessische Zeitkonferenz: &amp;quot;Alles zu seiner Zeit&amp;quot;, Allianz für den freien Sonntag, Mit Beiträgen von Friedhelm Hengsbach (Sozialethiker, Vortrag &amp;quot;Die Zeit gehört uns&amp;quot;) und Rechtsanwalt Dr. Friedrich Kühn zu juristischen Verfahren gegen Sonntagsöffnungen und Bedarfsgewerbeverordnung (Vortrag &amp;quot;Alles -was Recht ist&amp;quot;, Abfahrt ab Fulda mit Hessenticket Anmeldung KAB Fulda 0661 73433&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Sonntag 10.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 14 Uhr bis ca 17 Uhr am Bahnhofsvorplatz Mahngang – Pogrome in Fulda, anlässlich des 75. Jahrestags der Novemberpogrome veranstalten wir diesen Mahngang das zweite Mal. Wir begeben uns zu den Stätten in Fulda an denen jüdisches Leben zerstört wurde und in diesem Jahr auch zu Stätten der Täter von damals um diese Orte kenntlich zu machen. Unsere Stationen sind die alte Polizeistation, der alte jüdische Friedhof, das Stadtschloss/Schlosstheater, der Platz der ehemaligen Synagoge, das jüdische Gemeindezentrum, das ehemalige katholische Gesellenhaus in der Florengasse, die Rhönstraße und der Bahnhof. Wir, dass sind Studierende und ehemalige Studierende aus Fulda, werden dabei von der jüdischen Gemeinde in Fulda, dem Allgemeinen Studierendenausschuss der Hochschule und anerkannten Rednern unterstützt. Dies sind namentlich Dr. Thomas Heiler, Dr. Michael Imhof, Dr. Peter Krahulec, Gabriel Moeller und Ingo Rothkegel. Einen Bericht zum Mahngang im letzten Jahr finden Sie unter: http://osthessen-news.de/n1222427/fulda--judenverfolgung-mehr-ffentlich-machen---mahngang-durch-innenstadt-.html Weitere Informationen finden Sie außerdem auf: http://mahngangfulda.wordpress.com&amp;lt;http://mahngangfulda.wordpress.com/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mi. 6.11.13'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Eröffnung Ausstellung: Braune Falle - Eine rechtsextremistische &amp;quot;Karriere&amp;quot;&lt;br /&gt;
'''Di. 12.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Kurfürstenzimmer 	[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Do. 14.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr 	[[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr. 15.11.13'''&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr  Eröffnung Sturmiusschule Kindertagesstätte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 18.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss; Schlosskapelle, Haupt- und Finanzausschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di. 19.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Ausschuss f. Bauw., Stadtpl., Wirtschaft und Verkehr&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
''' Mittwoch 20.11.13'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Mitgliederversammlung Die Linke im Gasthof Drei Linden Neuenberg&lt;br /&gt;
AfD - eine Alternative für Deutschland? Einführungsreferat und Diskussion über die AfD und die Positionen der LINKEN in der Europapolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''20.11.2013 Fukushima in Fulda 20.11.2013, &lt;br /&gt;
* 19 Uhr - Kundenzentrum RhönEnergie (Bahnhofstr. 2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum dritten Mal besucht Herr Kazuhiko Kobayashi Fulda. Diesmal nach einer 7 tägigen Tour durch die Prefektur Fukushima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist einfach u n g l a u b l i c h, was im Augenblick in Fukushima geschieht. Ich habe all diese Verbrechen der Regierung mit meinen eigenen Auge gesehen.Ich muß deswegen unbedingt meine Vortragsreisen fortsetzen, die Welt muß es einfachwissen!&amp;quot; K. Kobayashi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 erklärte Herr Kobayashi den Fuldaern, warum man das Unglück in Japan doch mit den deutschen Reaktoren vergleichen kann. So wurden nämlich sowohl die Führungsetagen der Betreiber, als auch die politische Führung im Land von Wissenschaftlern immer wieder vor den Gefahren eines Tsunamis gewarnt. Diese aber wurden als „kalkulierbares“ Risiko bewusst in Kauf genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 dann berichtet der Japaner von regelmäßig stattfindenden großen Demonstrationen gegen Atomkraft, die von den gängigen nationalen und internationalen Medien jedoch kaum erwähnt wurden. Außerdem sammelte er Spenden für ein unabhängiges Krankenhaus, welches er Ende 2012 mit eröffnete. Das private Krankenhaus sei auch deshalb dringend notwendig, da die staatlichen Krankenhäuser unter strengen „Auflagen“ der Regierung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal kommt der bemerkenswerte Aktivist von einer mehrwöchigen Reise durch sein Land, in der er für ein Buch, welches er zusammen mit einem unabhängigen Journalisten aus Deutschland schreiben wird, recherchierte. Neben Bildern, Meßwerten und Interviews wird er auch diesmal Informationen teilen, von denen die Weltgemeinschaft die Augen verschließen &amp;quot;soll&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Sie haben die Wahl....     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 07. bis Fr. 22.11.2013'''&lt;br /&gt;
* Ferdinand-Braun-Schule (Medienzentrum, Goerdelerstraße 7, 36037 Fulda), DIE BRAUNE FALLE – Eine rechtsextremistische Karriere, Ausstellung des Bundesamtes für Verfassungsschutz im Medienzentrum der Ferdinand-Braun-Schule. Sie schildert am fiktiven Beispiel des Lebenslaufs eines Jugendlichen die Vielfalt rechtsextremistischer Erscheinungsformen, klärt über die verfassungsfeindlichen Ziele und Strukturen des Rechtsextremismus auf und macht Handlungsfelder und Gefahren deutlich. Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 8.00 bis 13.00 Uhr, Anmeldung Schulklassen und Gruppen Telefon: 06 61 / 102 19 90 (Jugendbildungswerk der Stadt Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 21.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer	[[Umweltausschuss]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 21.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße 39, Lauterbach, „Reden wir Tacheles“ wenn häusliche Pflege zur Extrembelastung wird - Lesung  aus dem Buch von Martina Rosenberg: „Mutter, wann stirbst Du endlich?“ und Podiumsdisskusion mit folgenden Gästen: Pfarrer Theo Günther (Moderation), Martina Rosenberg (Autorin), Dr. Norbert Sehn (Leiter des Palliativteams), Sylvia Motz-Sattler (Pflegedienstleitung AWO Sozialzentrum), Beate Mecugni (Intern. Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand), Petra Bouvain (Krankenhauspfarrerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr. 22. bis So. 24.11.2013'''&lt;br /&gt;
* Europäische Blockupy-Aktionskonferenz in Frankfurt (Call for Workshops). [http://blockupy-frankfurt.org/2314/aktionskonferenz-call-for-workshops/ Einladung zur europäischen Blockupy-Aktionskonferenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 25.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr 	Haupt- und Finanzausschuss 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di. 26.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 16.30 Uhr Besprechung mit Jutta Sundermann von attac&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Red Corridor Gallery in der Löherstraße in Fulda&lt;br /&gt;
Stoppt die Steuertrickserei der Konzerne!, Vortrag von Jutta Sundermann (Mitbegründerin von [[attac]] Deutschland), Jutta Sundermann berichtet über die neue attac-Kampagne gegen die legale Steuervermeidung von Konzernen. Sie erklärt die Tricks und benennt die Trickser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 28.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 18.00 bis ca. 20.00 Uhr in der Grillenburg, Leipziger Str. 183 (Fulda) Auswirkungen fehlender gesetzlicher Personalstandards auf Patienten und Pflegepersonal in hessischen Akutkrankenhäusern &lt;br /&gt;
: Erläuternde Vorstellung der  Studie „Zur Situation der Pflege in hessischen Akutkrankenhäusern“im Auftrag des hessischen Sozialministeriums durch den Mitautor,  Herrn Prof. Dr. Klaus Stegmüller von der [[Hochschule Fulda]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Geschäftsführungen versuchen, die Unterfinanzierung durch Einsparungen im Pflegebereich zu kompensieren. Dies geschieht durch quantitativen und qualitativen Abbau von Pflegepersonal. Den Preis für diese inhumane Sparpolitik zahlen Patienten und Beschäftigte. Patienten erhalten nicht die Pflege die angemessen wäre und die Beschäftigten können nicht so pflegen wie sie es gelernt haben. Von der Öffentlichkeit bislang fast unbeachtet, wendet sich auch die Wissenschaft mittlerweile den tatsächlichen Auswirkungen fehlender Pflege im Krankenhaus zu. Ver.di Osthessen will die spannenden, wissenschaftlichen Erkenntnisse dieser hessischen Studie in Form einer moderierten Vortragsveranstaltung (mit Fragemöglichkeit) näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr.29.11.2013'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr in der Halle 8 der Hochschule Fulda, Jugend-Theaterstück Einmal um die Welt. Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa 07.12.13'''&lt;br /&gt;
* 15 Uhr, Familienschule Fulda, Lesung mit [[Gudrun Pausewang]] in der  gewinnen konnte. Die bekannte Kinderbuchautorin liest aus ihrem Buch Räuber Grabsch. In gemütlichem Rahmen, bei Kaffee und Kuchen können die Kinder den aufregenden Abenteuern des lustigen Räubers und seinen Freunden lauschen. Der Eintritt ist kostenfrei.  http://www.familienschule–fulda.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 09.12.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Schlosskapelle [[Haupt- und Finanzausschuss]] 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Fr. 13.12.2013&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr 	[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2013-10-26T17:51:54Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 2. Oktober 2013'''&lt;br /&gt;
* ab 15.00 offene Fraktionssitzung&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Kurfürstenzimmer, [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] 	&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr im Buchcafe, Badestube in Bad Hersfeld, Referat und Diskussion zum Thema 'Eigentum', Veranstalter: attac Bad Hersfeld, Referent Ulrich Duchrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. bis 8. Oktober 2013'''&lt;br /&gt;
*17.00 Uhr Ausstellungseröffnung, Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 5. Oktober 2013'''&lt;br /&gt;
* 10.00 - 15.00 Uhr - Bücherbasar der Telefonseelsorge Fulda im Evangelischen Zentrum, Haus Oranien, Heinrich-von-Bibra-Platz 14. Wie immer gibt es Kaffee und Kuchen. Der Erlös des Basars kommt den ehrenamtlichen Mitarbeitern der TelefonSeelsorge zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 8.10.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Schlosskapelle, [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Themen: Hinterliegerbebauung Haderwald Straße, Wohnanlage Graf Spee Straße, Umbau Magdeburger Straße, Umgestaltung Stadtschloss Ehrenhof + Pauluspromenade&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Hochschule Fulda Gebäude P, Raum 217, Vortrag Interkulturelle Woche: Antiziganistische Zustände in Mittelosteuropa mit speziellem Blick auf Ungarn&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 10.10.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 11.10.2013'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr, Café Panama, Kino 35, Dokumentarfilm &amp;quot;Revision&amp;quot;, anschließende Diskussion mir Rinaldo Strauss, Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 15. Oktober 2013'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr - Lesung im Marmorsaal des Stadtschlosses: Jovan Nikolic aus „Weißer Rabe, schwarzes Lamm&amp;quot; und Emel Zeynelabidin aus „Erwachsen wird man nur im Diesseits&amp;quot;. Jovan Nikolic ist in Serbien aufgewachsen und 1999 nach Deutschland emigriert, wo er heute zu den bekanntesten Roma-Autoren zählt. Emel Zeynelabidin ist in Istanbul geboren, lebt aber bereits seit ihrer frühen Kindheit in Deutschland. Veranstalter: uno, eine Welt in Fulda e.V.Die Veranstaltung findet im Rahmen des Jubiläumsprogrammes von uno in Kooperation mit der Stadt Fulda statt. Der Eintritt ist frei.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23:35 Uhr (52 Min.)ARTE, TV Tip: &amp;quot;Dienstbereit&amp;quot; Nazis und Faschisten im Auftrag der CIA, Während des Kalten Krieges rekrutierte die CIA zahlreiche ehemalige Nazigrößen und italienische Faschisten als Agenten für ihre weltweiten Operationen gegen den Kommunismus. Anhand jüngst freigegebener Akten skizziert der Dokumentarfilm zum ersten Mal ein weltumspannendes Netzwerk, das weit in die Machtstruktur der BRD reichte. [http://www.arte.tv/guide/de/048058-000/dienstbereit mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. bis 18. Oktober 2013'''&lt;br /&gt;
uno, eine Welt in Fulda&amp;quot;: Wanderausstellung &amp;quot;Hornhaut auf der Seele&amp;quot;. Die Ausstellung zeigt die Geschichte zur Verfolgung der Sinti und Roma in Hessen auf.- Ort: Galerie vor den Spiegelsälen im Stadtschloss. Kooperation mit Amnesty International - Gruppe Fulda, der Stadt Fulda, dem Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Fulda sowie dem Kino 35 - Kultur- und Kinoinitiative Fulda.&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 16. Oktober 2013'''&lt;br /&gt;
* 19:00 - 21:00, Felsenkeller, Wahlanalyse und -nachlese mit dem Landtagsabgeordneten Willi van Ooyen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.10.2013''' &lt;br /&gt;
* 9:00 Uhr, ARTE, Filmtip &amp;quot;Dienstbereit&amp;quot; Nazis und Faschisten im Auftrag der CIA, Während des Kalten Krieges rekrutierte die CIA zahlreiche ehemalige Nazigrößen und italienische Faschisten als Agenten für ihre weltweiten Operationen gegen den Kommunismus. Anhand jüngst freigegebener Akten skizziert der Dokumentarfilm zum ersten Mal ein weltumspannendes Netzwerk, das weit in die Machtstruktur der BRD reichte. [http://www.arte.tv/guide/de/048058-000/dienstbereit mehr]&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss Schlosskapelle [[Haupt- und Finanzausschuss]] Themen: Buspreiserhöhung in Fulda um 17%, Beteiligungsbericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 22.10.2013'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr - Treffen der Attac Regionalgruppe Fulda im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 24.10.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Behindertenbeirat]] 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Fr, 25.10.2013'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Fürstensaal, [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2013]]: Einbringung des Haushalts 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa., 26.10.2013'''&lt;br /&gt;
* 14.00 Uhr Treffpunkt Brunnen gegenüber dem Kino Cinestar. Spaziergang durch eine der ältesten Fuldaer Straßen, Die Löherstraße ist Teil des alten Handelsweg VIA REGIA, war ursprünglich das Zuhause von Handwerkern und erlebte im Laufe der Jahrhunderte viele Veränderungen - unter anderem vom Handwerk zur Industrialisierung. Mit Irmgard Köhler von der „Interessengemeinschaft Löherstraße“ und Klaus H.Orth, Autor des Buches „Fulda zu Fuß“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 29.10.2013'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, treffen [[Die LINKE.Offene Liste]] im Fraktionsbüro, Schlossstrasse 5, Thema: Ergebnisse der Stadtverordnetenversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 30.10.13'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in Lauterbach, mit Dr. Gerd Wiegel, Referent für Rechtsextremismus/Antifaschismus, Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag. Der Eintritt ist frei. Die Alternative für Deutschland (AfD) – eine neue rechte Sammlungsbewegung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''07. bis 22. November 2013'''&lt;br /&gt;
* Ferdinand-Braun-Schule (Medienzentrum, Goerdelerstraße 7, 36037 Fulda), DIE BRAUNE FALLE – Eine rechtsextremistische Karriere&lt;br /&gt;
Ausstellung des Bundesamtes für Verfassungsschutz im Medienzentrum der Ferdinand-Braun-Schule. Sie schildert am fiktiven Beispiel des Lebenslaufs eines Jugendlichen die Vielfalt rechtsextremistischer Erscheinungsformen, klärt über die verfassungsfeindlichen Ziele und Strukturen des Rechtsextremismus auf und macht Handlungsfelder und Gefahren deutlich. Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 8.00 bis 13.00 Uhr, Anmeldung Schulklassen und Gruppen Telefon: 06 61 / 102 19 90 (Jugendbildungswerk der Stadt Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 9.11.2013'''&lt;br /&gt;
*10-16 Uhr, Saalbau Gutleut: 1. Hessische Zeitkonferenz: &amp;quot;Alles zu seiner Zeit&amp;quot;, Allianz für den freien Sonntag, Mit Beiträgen von Friedhelm Hengsbach (Sozialethiker, Vortrag &amp;quot;Die Zeit gehört uns&amp;quot;) und Rechtsanwalt Dr. Friedrich Kühn zu juristischen Verfahren gegen Sonntagsöffnungen und Bedarfsgewerbeverordnung (Vortrag &amp;quot;Alles -was Recht ist&amp;quot;, Abfahrt ab Fulda mit Hessenticket Anmeldung KAB Fulda 0661 73433&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Oktober 2013</title>
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				<updated>2013-10-26T07:55:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;/* Bericht über die Haushaltsrede des OB Möller und Anträge anderer Parteien und Wählergruppen in der Stadtverordnetenversammlung vom Freitag, den 25.10.2013 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung I===	  	&lt;br /&gt;
1. 	Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung - Ersatzwahlen/Ersatzbenennungen &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Haushaltsplan 2014 einschließlich Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
3. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
5. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21.10.2013 nicht abschließend behandelt werden) &lt;br /&gt;
	  	&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II=== 	  	&lt;br /&gt;
6. 	Beteiligungsbericht 2013 &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
7. 	Erneuerung der Übernahme einer Bürgschaft durch die Stadt Fulda zugunsten der Klinikum Fulda gAG gegenüber der KVK ZusatzVersorgungsKasse der Gemeinden und Gemeindeverbände des Reg.-Bez. Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung===&lt;br /&gt;
{|- &lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtverordnete karin denhard.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Hallo Liebe Fuldawiki Leser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da [[Jennifer Müller]] leider ihr Amt als Stadtverordnete der [[Die LINKE.Offene Liste|Linken.Offenen Liste]] durch einen Umzug nicht mehr ausüben kann, bin ich bereit dieses zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ausschüsse sind meine Aufgabengebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zu meiner Person:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sohn geht in einen städtischen Kindergarten und in 2 Jahren zur Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst arbeite im Moment als 400 € Kraft im Blumen Risse in Petersberg und engagiere mich im Mütterzentrum Fulda und leite dort das Alleinerziehenden Frühstück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen könnt ihr mich gern unter der E-mail-adresse: k.denhard@gmx.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mandat mueller denhard.PNG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen und Anträge Die LINKE.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage: Abriss Gebäude in der Ohmstraße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ musste aus der Presse erfahren, dass ein Gebäude abgerissen wird, dessen Denkmalwürdigkeit geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender  gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen  Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	An welchem Termin wurde im Denkmalbeirat über die Denkmalwürdigkeit der betreffenden Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung in der Rangstraße sowie Ohmstraße ehemalige Sozialwissenschaftliche Fachbuchhandlung beraten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wer hat zu der jeweiligen Sitzung eingeladen und wer leitete die Sitzung des Denkmalbeirates an diesen Terminen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Fraktion die Linke.Offene Liste ist von den Sitzungen des Denkmalbeirates ausgeschlossen. Kann die Fraktion die betreffenden und zukünftigen Sitzungsprotokolle des Denkmalbeirates erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wann erhalten Stadtverordnete und BürgerInnen die aktuelle vollständige Liste der   „Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie … Landschaft” für die Stadt Fulda ausgehändigt (Denkmalliste/-buch)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag:  Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen hier einen „Widerstreit von Interessen“ gem. $25 HGO und daher eine Neubesetzung des Denkmalbeirates nach rein fachlichen Gesichtspunkten für dringend geboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung bekennt sich zu einem offenen, transparenten und rein fachlich begründeten Verfahren zur unter Schutzstellung von Kultur- und Baudenkmälern.&lt;br /&gt;
Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennt die Prinzipien eines Beirates mit unabhängigen Experten und sonstige Prinzipien, insbesondere die Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen am Denkmalbeirat gemäß Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das fortgeschriebene Denkmalbuch/Denkmalliste der Stadt Fulda wird unverzüglich gemäß der gesetzlichen Vorgaben jedermann offengelegt, ebenso Anträge auf Unterschutzstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Die Satzung des Denkmalbeirates wird den Vorgaben des Ministerium für Kunst gemäß angepasst dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen in beratender Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Öffentliche Sitzungen und Vorträge, für die Öffentlichkeit einsehbare Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Antwort dazu in der Stadtverordnetenversammlung am 25.10.2013:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Zuschke: Die Denkmalwürdigkeit eines Bauwerkes wird zunächst vom Landesamt für Denkmalpflege beurteilt. Der Denkmalbeirat der Stadt Fulda muss sich letztlich mit den Entscheidungen der Landesbehörde auseinander setzen. Wenn eine Entscheidung über ein Bauwerk gefällt wird, an dessen Stelle ein Neubau von Reith und Wehner entstehen soll, muss Reith seine Tätigkeit als Vorsitzender des Denkmalbeirates niederlegen und den Raum verlassen; sein Stellvertreter übernimmt die Sitzungsleitung, damit Interessenskonflikte ausgeschlossen werden. Laut Satzung des Denkmalbeirates sind die Sitzungen nicht öffentlich. Die vollständige Veröffentlichung der Denkmäler soll vom Landesamt für Denkmalpflege demnächst im Internet bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
Jennemann (SPD): Er weist den mehr oder weniger offenen Vorwurf der lo-Liste zurück, im Denkmalbeirat werde gemauschelt und Reith und Wehner schusterten sich die Bauaufträge zu. Für den Denkmalbeirat sei von Vorteil, wenn Fachleute wie Architekten und Bauhandwerker dort mitarbeiten. Die Arbeit des Denkmalbeirates laufe zu jeder Zeit korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaufabsichten Rhön-Klinik Gersfeld durch Klinikum Fulda gAG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Medien musste die Fraktion „Die Linke.Offene Liste erfahren, dass  der Aufsichtsrat der Klinikum Fulda gAG mit seinem Vorsitzenden Oberbürgermeister Möller ein Konzept des Klink Vorstandes zum Erwerb der Rhönkliniken Gersfeld verabschiedet hat. Ein Angebot sei abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Welche Reaktionen gibt es bisher seitens des Insolvenzverwalters der Rhön-Klink bzw. der Gläubigerversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Sind Finanzmittel der Stadt Fulda in dem Konzept zum Kauf eingeplant?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmerüberlassung und Dienstleistungs- und Werkverträge bei der Stadt Fulda===&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Fulda hat im September 2013  beschlossen, dass Beschäftigte der städtischen Leiharbeitsfirma Pro Communitas nach längstens vier Jahren in den städtischen Dienst  zu TVöD Bedingungen übernommen werden sollen und folgt damit Rechtsprechungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pro Communitas bleibt also weiterhin bestehen. Minijobs, „Saisonarbeitskräfte“, Hausmeister und ErzieherInnen (z.B. Springer, Integrationsmaßnahmen)  sollen weiterhin an die Stadt Fulda verliehen werden. Auch Stadtteilarbeiter und Beschäftigte für  bestimmte Projekte sollen weiter über die Pro Com laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problemfeld stellen die „Dienstleistungsverträge“ dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Zwischen welchen Vertragspartnern sind  „Dienstleistungsverträge“ mit Tätigkeiten für die Stadt Fulda abgeschlossen?  Für welche Tätigkeiten bestehen solche Dienstleistungsverträge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen sind mit Dienstleistungs- bzw Werkverträgen für die Stadt tätig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wie wird die Bezahlung geregelt (Tarife, welcher), nach Zeitaufwand, nach Arbeitsergebnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bericht über die Haushaltsrede des OB Möller und Anträge anderer Parteien und Wählergruppen in der Stadtverordnetenversammlung vom Freitag, den 25.10.2013===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Möller stellte seine Haushaltsrede 2014 unter das Motto: leben und arbeiten in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt als Oberzentrum sieht Möller als wirtschaftlichen Impulsgeber für die Region.&lt;br /&gt;
Zunächst sprach Möller erfreuliche Erträge der Stadt durch ein erhöhtes Gewerbesteueraufkommen und durch (allerdings einmalige) Verkäufe von städt. Liegenschaften an.&lt;br /&gt;
Danach kam Möller zu den Ausgaben- und Investitionsposten:&lt;br /&gt;
Den größten Aufwand sieht Möller beim städt. Personal, hier seien die Ausgaben stark gestiegen durch:&lt;br /&gt;
Besoldungserhöhungen, erhöhte Personalausgaben für die U3-Betreuung, für den städt. Brandschutz, für Jugendmaßnahmen, Übernahme von ProCom-MitarbeiterInnen in städt. Stellen. &lt;br /&gt;
Herausforderungen für 2014 sieht Möller beim Schaffen von Wohnraum vor allem für: Junge Familien, StudentInnen, ältere Mitbürger.&lt;br /&gt;
Positiv beurteilt Möller die Neuerschließung von Wohngegenden wie der Fulda-Galerie, die mittlerweile 2000 Einwohner hat, Erschließungen der Gegend Am Tannenstück und am Aschenberg.&lt;br /&gt;
Auch die Investitionen von Privatinvestoren sieht Möller positiv, z.B. Graf-Spee-Straße, Neuenbergterrasse.&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda plant in 2014 die Vergabe von zinslosen Darlehen für sozialen Wohnungsbau.&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich sieht Möller die Stadt gut aufgestellt. Besonders erfreulich sind die Ankündigungen der Fa. Milupa und der Firma Juchheim zu expandieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das neu ausgewiesene Gewerbegebiet in Lehnerz wurde gut angenommen.&lt;br /&gt;
Einige „Baustellen“, die laut Möller für 2014 auf die Stadt zukommen:&lt;br /&gt;
Sanierung einiger Bürgerhäuser; Erhalt und Ausbau der U3-Betreuung (z.Z. besteht eine Versorgungsquote von 37%, das entspricht 660 Betreuungsplätzen); die Infrastruktur bleibt eine Daueraufgabe – für Straßenerhalt und ÖPNV veranschlagt Möller rund 5,7 Millionen in 2014; das städt. Klinikum bleibt ebenfalls im Fokus. Möller deutete erneut an, dass das Klinikum nur ist städt. Hand bleiben kann, wenn es „wirtschaftlich“ bleiben kann; eine Herausforderung ist die Neuordnung des kommunalen Finanzausgleichs, wobei noch nicht abzusehen ist, was das für Fulda bedeutet; es stehen weiterhin Rückstellungen für die Zukunft an, in erster Linie für Personal (Pensionen, Altersteilzeit)und verschiedene Umlagen. Die Pro-Kopf-Verschuldung in Fulda bezifferte Möller mit 1500 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE Fraktion stellte eine Anfrage zu den Preiserhöhungen von Q-Park im Parkhaus unterm Uni-Platz durch Herabsetzung der Taktung, von denen die CWE Fraktion am Dienstag 22.10. aus der Zeitung erfahren musste.&lt;br /&gt;
Antwort OB Möller: Q-Park ist ein privates Unternehmen und kann seine Preisgestaltung frei vornehmen. Es gibt in Fulda 10 städt. Parkhäuser und zahlreiche städt. Parkflächen. Damit stellt die Stadt 4700 Plätze zur Verfügung. Die Parkgebühren der Stadt sind seit 15 Jahren nicht gestiegen.&lt;br /&gt;
Q-Park stellt 900 Parkplätze = 14% der Parkflächen. Q-Park ist nicht, wie die CWE behauptet, ein Monopolist in Fulda; es gibt noch weitere private Parkhäuser, z.B. das Parkhaus in der Galeria Kaufhof.&lt;br /&gt;
Anmerkung der CWE: mittlerweile ist das Parkhaus unter dem Uni-Platz von Q-Park so teuer wie ein Parkhaus in der Stadtmitte Frankfurts z.B. an der Hauptwache oder der alten Oper. Das hält die CWE für unverhältnismäßig.&lt;br /&gt;
Möller: jeder ist frei, zu parken, wo er will. Es gibt genug Alternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie so oft gibt die Anfrage der CDU OB Möller die Gelegenheit, die Stadtentwicklung toll darzustellen.&lt;br /&gt;
Die Anfrage befasste sich mit der aktuellen und zukünftig erwarteten Bevölkerungsstruktur in Fulda.&lt;br /&gt;
Der OB stellte dar: in Fulda herrscht eine stabile demografische Entwicklung. Als Plus wertet Möller die mittlerweile 7000 Studierenden an der Hochschule. Die Stadt Fulda leiste eine sehr gute Politik für junge Familien. Als Herausforderung sieht Möller die Frage der Integration von Ausländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD stellte eine Anfrage zur Privatisierung der Reinigungsleistungen in städt. Gebäuden, insbesondere Schulen.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Privatisierung sei so vorgenommen worden, dass es keine Entlassungen von städt. Personal gegeben habe. Es habe am Anfang Schwierigkeiten gegeben, weil die Privaten versucht hätten, Tarifverträge zu unterlaufen. Das wäre durch stete Kontrolle unterbunden worden. Der tarifliche Stundenlohn liegt derzeit bei 9,00 Euro, im nächsten Jahr soll er auf 9,31 Euro steigen. Den Vorteil der Vergabe an Private sieht Zuschke darin, dass diese Firmen einen größeren Pool an Reinigungskräften hätten, sodass es zu weniger Engpässen z.B. bei Krankheit oder Urlaub der Reinigungskräfte gäbe. Zuschke merkte an, dass es zunehmend schwieriger wird, geeignetes Reinigungspersonal zu finden.&lt;br /&gt;
Ein Problem stellt für Zuschke dar: die Aufträge werden pro m² vergeben.&lt;br /&gt;
Insgesamt gäbe es keine Unterschiede in der Qualität der Leistungen, egal ob städt. Angestellte oder private Dienstleister.&lt;br /&gt;
Die SPD führte nochmals Gegenargumente zum Thema Privatisierung der Reinigung von Schulen an:&lt;br /&gt;
feste städt. Reinigungskräfte gehörten zum Schulteam und würden behandelt wie andere SchulmitarbeiterInnen (z.B. Einladung zu Schulfeiern, zu Betriebsausflügen etc.).&lt;br /&gt;
Es gibt sensible Schulbereiche, in die Schulfremde keinen Einblick haben sollten. &lt;br /&gt;
Feste städt. Reinigungskräfte identifizieren sich stärker mit „ihrer“ Schule – Fremdfirmen machen eher eine 08/15-Reinigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRÜNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN-Anfrage beschäftigte sich mit der Oberfläche des Uni-Platzes. Zunehmend träten mitunter schon gravierende Löcher zutage. Die Frage nach einer Gewährleistungspflicht durch den Platten-Lieferer steht im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Uni-Platz ist eine höchst beanspruchte Fläche, die ständig kontrolliert und gepflegt wird. Muschelkalk bildet natürlicherweise mit der Zeit Löcher aus, das sei ein natürlicher Alterungsprozess, es handele sich nicht um Mängel und es bestehe daher keine Gewährleistungspflicht vom Hersteller der Platten. Sporer (GRÜNE): der Uni-Platz-Belag ist ZWEI Jahre alt, da kann man nicht von natürlichem Alterungsprozess sprechen. &lt;br /&gt;
Sporer hatte ein Bild eines ähnlichen Belages aus Stuttgart dabei, das er Zuschke übergeben wollte. Darauf waren erhebliche Baumängel zu erkennen.&lt;br /&gt;
Zuschke: das ist nicht mit Fulda vergleichbar. Möller: er findet es unerhört, dass die GRÜNEN den schönen Uni-Platz schlecht reden wollen.&lt;br /&gt;
Karin Masche: bereits zu Anfang, als der Belag noch ganz neu war, seien schon erste Probleme erkennbar gewesen. Möglichst unbemerkt von der Öffentlichkeit wären durch die Stadt immer wieder schadhafte Platten ausgetauscht worden. Die lo-Liste hat bereits früher auf das Problem hingewiesen.&lt;br /&gt;
Rummel (REP): Auch er als Bauingenieur hätte schon früher auf die Problematik des Belages hingewiesen. Der verlegte Muschelkalk hat eine Härte von 3, ein solch beanspruchter Platz benötigte aber einen Belag mit Härte von etwa 7 (z.B. Basalt, Granit). In 2008 sei, seiner Erinnerung nach, bezüglich der Muschelkalkplatten ein Gewährleistungsausschluss beschlossen worden, so dass die Stadt im schlimmsten Fall ganz auf den Sanierungskosten sitzen bleibe.&lt;br /&gt;
Zuschke: sie wird die Verträge mit der Belag-Lieferfirma raussuchen und prüfen, wie es mit der Gewährleistung und Haftung aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weiteren Anfrage der CWE ging es um die Friedhofspflege und Beschwerden von Bürgern über z.B. liegen gebliebenes Mähgut auf den Gräbern.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Friedhöfe in Fulda sind auch Erholungsräume und Grünanlagen. Es ist damit zu rechnen, dass Mähgut, herab fallendes Laub und Früchte auf Gräbern liegen bleiben.&lt;br /&gt;
Die städt. Mitarbeiter gehen regelmäßig mit Laubgebläsen über die Friedhöfe, halten Wege frei und schneiden Sträucher und Hecken zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP sprach die Umbaumaßnahmen der Straßenführungen von Künzeller Straße über Emaillierwerk über Petersberger Straße über Zieherser Weg über Heinrich von Bibra-Platz, Kurfürstenstraße bis zur Leipziger Straße an.&lt;br /&gt;
Es kommt zu erheblichen Verkehrbehinderungen und endlosen Staus zu Hauptverkehrszeiten. Die Frage der FDP – wann ist hier ein Ende abzusehen?&lt;br /&gt;
Zuschke: es wird noch länger dauern, man versucht die Baumaßnahmen nach und nach, Zug um Zug umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummel: die REP beanstandeten das geplante Minarett der neuen Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Fulda.&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Bauherr Ahmadiyya-Gemeinde hat einen korrekten Antrag über das Bauvorhaben gestellt; es gab aus baurechtlicher und statischer Sich keinen Grund, das Bauvorhaben in der beantragten Form abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle gab es von mehreren Stadtverordneten Widerspruch gegen Rummels Anfrage. Einige Stadtverordnete (vor allem GRÜNE) gaben an, dass sie nicht länger bereit sind, sich mit Rummels ausländerfeindlichem Gedankengut auseinander zu setzen. Es entstand kurzzeitig ein regelrechter Schlagabtausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In den Medien==&lt;br /&gt;
* 24.10.13 fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=26991 Anfragen und Anträge (mit Diskussion)]&lt;br /&gt;
* 25.10.13 Osthessenzeitung [http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2013/oktober/entwurf-sieht-defizit-vor-haushaltsrede-des-oberbuergermeisters.html Haushaltsrede des Oberbürgermeisters]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Oktober 2013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013"/>
				<updated>2013-10-26T07:54:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;/* Bericht über die Haushaltsrede des OB Möller und Anträge anderer Parteien und Wählergruppen in der Stadtverordnetenversammlung vom Freitag, den 25.10.2013 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung I===	  	&lt;br /&gt;
1. 	Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung - Ersatzwahlen/Ersatzbenennungen &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Haushaltsplan 2014 einschließlich Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
3. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
5. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21.10.2013 nicht abschließend behandelt werden) &lt;br /&gt;
	  	&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II=== 	  	&lt;br /&gt;
6. 	Beteiligungsbericht 2013 &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
7. 	Erneuerung der Übernahme einer Bürgschaft durch die Stadt Fulda zugunsten der Klinikum Fulda gAG gegenüber der KVK ZusatzVersorgungsKasse der Gemeinden und Gemeindeverbände des Reg.-Bez. Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung===&lt;br /&gt;
{|- &lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtverordnete karin denhard.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Hallo Liebe Fuldawiki Leser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da [[Jennifer Müller]] leider ihr Amt als Stadtverordnete der [[Die LINKE.Offene Liste|Linken.Offenen Liste]] durch einen Umzug nicht mehr ausüben kann, bin ich bereit dieses zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ausschüsse sind meine Aufgabengebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zu meiner Person:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sohn geht in einen städtischen Kindergarten und in 2 Jahren zur Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst arbeite im Moment als 400 € Kraft im Blumen Risse in Petersberg und engagiere mich im Mütterzentrum Fulda und leite dort das Alleinerziehenden Frühstück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen könnt ihr mich gern unter der E-mail-adresse: k.denhard@gmx.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mandat mueller denhard.PNG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen und Anträge Die LINKE.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage: Abriss Gebäude in der Ohmstraße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ musste aus der Presse erfahren, dass ein Gebäude abgerissen wird, dessen Denkmalwürdigkeit geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender  gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen  Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	An welchem Termin wurde im Denkmalbeirat über die Denkmalwürdigkeit der betreffenden Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung in der Rangstraße sowie Ohmstraße ehemalige Sozialwissenschaftliche Fachbuchhandlung beraten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wer hat zu der jeweiligen Sitzung eingeladen und wer leitete die Sitzung des Denkmalbeirates an diesen Terminen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Fraktion die Linke.Offene Liste ist von den Sitzungen des Denkmalbeirates ausgeschlossen. Kann die Fraktion die betreffenden und zukünftigen Sitzungsprotokolle des Denkmalbeirates erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wann erhalten Stadtverordnete und BürgerInnen die aktuelle vollständige Liste der   „Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie … Landschaft” für die Stadt Fulda ausgehändigt (Denkmalliste/-buch)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag:  Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen hier einen „Widerstreit von Interessen“ gem. $25 HGO und daher eine Neubesetzung des Denkmalbeirates nach rein fachlichen Gesichtspunkten für dringend geboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung bekennt sich zu einem offenen, transparenten und rein fachlich begründeten Verfahren zur unter Schutzstellung von Kultur- und Baudenkmälern.&lt;br /&gt;
Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennt die Prinzipien eines Beirates mit unabhängigen Experten und sonstige Prinzipien, insbesondere die Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen am Denkmalbeirat gemäß Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das fortgeschriebene Denkmalbuch/Denkmalliste der Stadt Fulda wird unverzüglich gemäß der gesetzlichen Vorgaben jedermann offengelegt, ebenso Anträge auf Unterschutzstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Die Satzung des Denkmalbeirates wird den Vorgaben des Ministerium für Kunst gemäß angepasst dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen in beratender Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Öffentliche Sitzungen und Vorträge, für die Öffentlichkeit einsehbare Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Antwort dazu in der Stadtverordnetenversammlung am 25.10.2013:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Zuschke: Die Denkmalwürdigkeit eines Bauwerkes wird zunächst vom Landesamt für Denkmalpflege beurteilt. Der Denkmalbeirat der Stadt Fulda muss sich letztlich mit den Entscheidungen der Landesbehörde auseinander setzen. Wenn eine Entscheidung über ein Bauwerk gefällt wird, an dessen Stelle ein Neubau von Reith und Wehner entstehen soll, muss Reith seine Tätigkeit als Vorsitzender des Denkmalbeirates niederlegen und den Raum verlassen; sein Stellvertreter übernimmt die Sitzungsleitung, damit Interessenskonflikte ausgeschlossen werden. Laut Satzung des Denkmalbeirates sind die Sitzungen nicht öffentlich. Die vollständige Veröffentlichung der Denkmäler soll vom Landesamt für Denkmalpflege demnächst im Internet bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
Jennemann (SPD): Er weist den mehr oder weniger offenen Vorwurf der lo-Liste zurück, im Denkmalbeirat werde gemauschelt und Reith und Wehner schusterten sich die Bauaufträge zu. Für den Denkmalbeirat sei von Vorteil, wenn Fachleute wie Architekten und Bauhandwerker dort mitarbeiten. Die Arbeit des Denkmalbeirates laufe zu jeder Zeit korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaufabsichten Rhön-Klinik Gersfeld durch Klinikum Fulda gAG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Medien musste die Fraktion „Die Linke.Offene Liste erfahren, dass  der Aufsichtsrat der Klinikum Fulda gAG mit seinem Vorsitzenden Oberbürgermeister Möller ein Konzept des Klink Vorstandes zum Erwerb der Rhönkliniken Gersfeld verabschiedet hat. Ein Angebot sei abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Welche Reaktionen gibt es bisher seitens des Insolvenzverwalters der Rhön-Klink bzw. der Gläubigerversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Sind Finanzmittel der Stadt Fulda in dem Konzept zum Kauf eingeplant?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmerüberlassung und Dienstleistungs- und Werkverträge bei der Stadt Fulda===&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Fulda hat im September 2013  beschlossen, dass Beschäftigte der städtischen Leiharbeitsfirma Pro Communitas nach längstens vier Jahren in den städtischen Dienst  zu TVöD Bedingungen übernommen werden sollen und folgt damit Rechtsprechungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pro Communitas bleibt also weiterhin bestehen. Minijobs, „Saisonarbeitskräfte“, Hausmeister und ErzieherInnen (z.B. Springer, Integrationsmaßnahmen)  sollen weiterhin an die Stadt Fulda verliehen werden. Auch Stadtteilarbeiter und Beschäftigte für  bestimmte Projekte sollen weiter über die Pro Com laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problemfeld stellen die „Dienstleistungsverträge“ dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Zwischen welchen Vertragspartnern sind  „Dienstleistungsverträge“ mit Tätigkeiten für die Stadt Fulda abgeschlossen?  Für welche Tätigkeiten bestehen solche Dienstleistungsverträge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen sind mit Dienstleistungs- bzw Werkverträgen für die Stadt tätig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wie wird die Bezahlung geregelt (Tarife, welcher), nach Zeitaufwand, nach Arbeitsergebnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bericht über die Haushaltsrede des OB Möller und Anträge anderer Parteien und Wählergruppen in der Stadtverordnetenversammlung vom Freitag, den 25.10.2013===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Möller stellte seine Haushaltsrede 2014 unter das Motto: leben und arbeiten in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt als Oberzentrum sieht Möller als wirtschaftlichen Impulsgeber für die Region.&lt;br /&gt;
Zunächst sprach Möller erfreuliche Erträge der Stadt durch ein erhöhtes Gewerbesteueraufkommen und durch (allerdings einmalige) Verkäufe von städt. Liegenschaften an.&lt;br /&gt;
Danach kam Möller zu den Ausgaben- und Investitionsposten:&lt;br /&gt;
Den größten Aufwand sieht Möller beim städt. Personal, hier seien die Ausgaben stark gestiegen durch:&lt;br /&gt;
Besoldungserhöhungen, erhöhte Personalausgaben für die U3-Betreuung, für den städt. Brandschutz, für Jugendmaßnahmen, Übernahme von ProCom-MitarbeiterInnen in städt. Stellen. &lt;br /&gt;
Herausforderungen für 2014 sieht Möller beim Schaffen von Wohnraum vor allem für: Junge Familien, StudentInnen, ältere Mitbürger.&lt;br /&gt;
Positiv beurteilt Möller die Neuerschließung von Wohngegenden wie der Fulda-Galerie, die mittlerweile 2000 Einwohner hat, Erschließungen der Gegend Am Tannenstück und am Aschenberg.&lt;br /&gt;
Auch die Investitionen von Privatinvestoren sieht Möller positiv, z.B. Graf-Spee-Straße, Neuenbergterrasse.&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda plant in 2014 die Vergabe von zinslosen Darlehen für sozialen Wohnungsbau.&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich sieht Möller die Stadt gut aufgestellt. Besonders erfreulich sind die Ankündigungen der Fa. Milupa und der Firma Juchheim zu expandieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das neu ausgewiesene Gewerbegebiet in Lehnerz wurde gut angenommen.&lt;br /&gt;
Einige „Baustellen“, die laut Möller für 2014 auf die Stadt zukommen:&lt;br /&gt;
Sanierung einiger Bürgerhäuser; Erhalt und Ausbau der U3-Betreuung (z.Z. besteht eine Versorgungsquote von 37%, das entspricht 660 Betreuungsplätzen); die Infrastruktur bleibt eine Daueraufgabe – für Straßenerhalt und ÖPNV veranschlagt Möller rund 5,7 Millionen in 2014; das städt. Klinikum bleibt ebenfalls im Fokus. Möller deutete erneut an, dass das Klinikum nur ist städt. Hand bleiben kann, wenn es „wirtschaftlich“ bleiben kann; eine Herausforderung ist die Neuordnung des kommunalen Finanzausgleichs, wobei noch nicht abzusehen ist, was das für Fulda bedeutet; es stehen weiterhin Rückstellungen für die Zukunft an, in erster Linie für Personal (Pensionen, Altersteilzeit, verschiedene Umlagen. Die Pro-Kopf-Verschuldung in Fulda bezifferte Möller mit 1500 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE Fraktion stellte eine Anfrage zu den Preiserhöhungen von Q-Park im Parkhaus unterm Uni-Platz durch Herabsetzung der Taktung, von denen die CWE Fraktion am Dienstag 22.10. aus der Zeitung erfahren musste.&lt;br /&gt;
Antwort OB Möller: Q-Park ist ein privates Unternehmen und kann seine Preisgestaltung frei vornehmen. Es gibt in Fulda 10 städt. Parkhäuser und zahlreiche städt. Parkflächen. Damit stellt die Stadt 4700 Plätze zur Verfügung. Die Parkgebühren der Stadt sind seit 15 Jahren nicht gestiegen.&lt;br /&gt;
Q-Park stellt 900 Parkplätze = 14% der Parkflächen. Q-Park ist nicht, wie die CWE behauptet, ein Monopolist in Fulda; es gibt noch weitere private Parkhäuser, z.B. das Parkhaus in der Galeria Kaufhof.&lt;br /&gt;
Anmerkung der CWE: mittlerweile ist das Parkhaus unter dem Uni-Platz von Q-Park so teuer wie ein Parkhaus in der Stadtmitte Frankfurts z.B. an der Hauptwache oder der alten Oper. Das hält die CWE für unverhältnismäßig.&lt;br /&gt;
Möller: jeder ist frei, zu parken, wo er will. Es gibt genug Alternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie so oft gibt die Anfrage der CDU OB Möller die Gelegenheit, die Stadtentwicklung toll darzustellen.&lt;br /&gt;
Die Anfrage befasste sich mit der aktuellen und zukünftig erwarteten Bevölkerungsstruktur in Fulda.&lt;br /&gt;
Der OB stellte dar: in Fulda herrscht eine stabile demografische Entwicklung. Als Plus wertet Möller die mittlerweile 7000 Studierenden an der Hochschule. Die Stadt Fulda leiste eine sehr gute Politik für junge Familien. Als Herausforderung sieht Möller die Frage der Integration von Ausländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD stellte eine Anfrage zur Privatisierung der Reinigungsleistungen in städt. Gebäuden, insbesondere Schulen.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Privatisierung sei so vorgenommen worden, dass es keine Entlassungen von städt. Personal gegeben habe. Es habe am Anfang Schwierigkeiten gegeben, weil die Privaten versucht hätten, Tarifverträge zu unterlaufen. Das wäre durch stete Kontrolle unterbunden worden. Der tarifliche Stundenlohn liegt derzeit bei 9,00 Euro, im nächsten Jahr soll er auf 9,31 Euro steigen. Den Vorteil der Vergabe an Private sieht Zuschke darin, dass diese Firmen einen größeren Pool an Reinigungskräften hätten, sodass es zu weniger Engpässen z.B. bei Krankheit oder Urlaub der Reinigungskräfte gäbe. Zuschke merkte an, dass es zunehmend schwieriger wird, geeignetes Reinigungspersonal zu finden.&lt;br /&gt;
Ein Problem stellt für Zuschke dar: die Aufträge werden pro m² vergeben.&lt;br /&gt;
Insgesamt gäbe es keine Unterschiede in der Qualität der Leistungen, egal ob städt. Angestellte oder private Dienstleister.&lt;br /&gt;
Die SPD führte nochmals Gegenargumente zum Thema Privatisierung der Reinigung von Schulen an:&lt;br /&gt;
feste städt. Reinigungskräfte gehörten zum Schulteam und würden behandelt wie andere SchulmitarbeiterInnen (z.B. Einladung zu Schulfeiern, zu Betriebsausflügen etc.).&lt;br /&gt;
Es gibt sensible Schulbereiche, in die Schulfremde keinen Einblick haben sollten. &lt;br /&gt;
Feste städt. Reinigungskräfte identifizieren sich stärker mit „ihrer“ Schule – Fremdfirmen machen eher eine 08/15-Reinigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRÜNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN-Anfrage beschäftigte sich mit der Oberfläche des Uni-Platzes. Zunehmend träten mitunter schon gravierende Löcher zutage. Die Frage nach einer Gewährleistungspflicht durch den Platten-Lieferer steht im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Uni-Platz ist eine höchst beanspruchte Fläche, die ständig kontrolliert und gepflegt wird. Muschelkalk bildet natürlicherweise mit der Zeit Löcher aus, das sei ein natürlicher Alterungsprozess, es handele sich nicht um Mängel und es bestehe daher keine Gewährleistungspflicht vom Hersteller der Platten. Sporer (GRÜNE): der Uni-Platz-Belag ist ZWEI Jahre alt, da kann man nicht von natürlichem Alterungsprozess sprechen. &lt;br /&gt;
Sporer hatte ein Bild eines ähnlichen Belages aus Stuttgart dabei, das er Zuschke übergeben wollte. Darauf waren erhebliche Baumängel zu erkennen.&lt;br /&gt;
Zuschke: das ist nicht mit Fulda vergleichbar. Möller: er findet es unerhört, dass die GRÜNEN den schönen Uni-Platz schlecht reden wollen.&lt;br /&gt;
Karin Masche: bereits zu Anfang, als der Belag noch ganz neu war, seien schon erste Probleme erkennbar gewesen. Möglichst unbemerkt von der Öffentlichkeit wären durch die Stadt immer wieder schadhafte Platten ausgetauscht worden. Die lo-Liste hat bereits früher auf das Problem hingewiesen.&lt;br /&gt;
Rummel (REP): Auch er als Bauingenieur hätte schon früher auf die Problematik des Belages hingewiesen. Der verlegte Muschelkalk hat eine Härte von 3, ein solch beanspruchter Platz benötigte aber einen Belag mit Härte von etwa 7 (z.B. Basalt, Granit). In 2008 sei, seiner Erinnerung nach, bezüglich der Muschelkalkplatten ein Gewährleistungsausschluss beschlossen worden, so dass die Stadt im schlimmsten Fall ganz auf den Sanierungskosten sitzen bleibe.&lt;br /&gt;
Zuschke: sie wird die Verträge mit der Belag-Lieferfirma raussuchen und prüfen, wie es mit der Gewährleistung und Haftung aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weiteren Anfrage der CWE ging es um die Friedhofspflege und Beschwerden von Bürgern über z.B. liegen gebliebenes Mähgut auf den Gräbern.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Friedhöfe in Fulda sind auch Erholungsräume und Grünanlagen. Es ist damit zu rechnen, dass Mähgut, herab fallendes Laub und Früchte auf Gräbern liegen bleiben.&lt;br /&gt;
Die städt. Mitarbeiter gehen regelmäßig mit Laubgebläsen über die Friedhöfe, halten Wege frei und schneiden Sträucher und Hecken zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP sprach die Umbaumaßnahmen der Straßenführungen von Künzeller Straße über Emaillierwerk über Petersberger Straße über Zieherser Weg über Heinrich von Bibra-Platz, Kurfürstenstraße bis zur Leipziger Straße an.&lt;br /&gt;
Es kommt zu erheblichen Verkehrbehinderungen und endlosen Staus zu Hauptverkehrszeiten. Die Frage der FDP – wann ist hier ein Ende abzusehen?&lt;br /&gt;
Zuschke: es wird noch länger dauern, man versucht die Baumaßnahmen nach und nach, Zug um Zug umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummel: die REP beanstandeten das geplante Minarett der neuen Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Fulda.&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Bauherr Ahmadiyya-Gemeinde hat einen korrekten Antrag über das Bauvorhaben gestellt; es gab aus baurechtlicher und statischer Sich keinen Grund, das Bauvorhaben in der beantragten Form abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle gab es von mehreren Stadtverordneten Widerspruch gegen Rummels Anfrage. Einige Stadtverordnete (vor allem GRÜNE) gaben an, dass sie nicht länger bereit sind, sich mit Rummels ausländerfeindlichem Gedankengut auseinander zu setzen. Es entstand kurzzeitig ein regelrechter Schlagabtausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In den Medien==&lt;br /&gt;
* 24.10.13 fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=26991 Anfragen und Anträge (mit Diskussion)]&lt;br /&gt;
* 25.10.13 Osthessenzeitung [http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2013/oktober/entwurf-sieht-defizit-vor-haushaltsrede-des-oberbuergermeisters.html Haushaltsrede des Oberbürgermeisters]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Oktober 2013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013"/>
				<updated>2013-10-26T07:48:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;/* Bericht über die Haushaltsrede des OB Möller und Anträge anderer Parteien und Wählergruppen in der Stadtverordnetenversammlung vom Freitag, den 25.10.2013 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung I===	  	&lt;br /&gt;
1. 	Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung - Ersatzwahlen/Ersatzbenennungen &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Haushaltsplan 2014 einschließlich Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
3. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
5. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21.10.2013 nicht abschließend behandelt werden) &lt;br /&gt;
	  	&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II=== 	  	&lt;br /&gt;
6. 	Beteiligungsbericht 2013 &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
7. 	Erneuerung der Übernahme einer Bürgschaft durch die Stadt Fulda zugunsten der Klinikum Fulda gAG gegenüber der KVK ZusatzVersorgungsKasse der Gemeinden und Gemeindeverbände des Reg.-Bez. Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung===&lt;br /&gt;
{|- &lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtverordnete karin denhard.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Hallo Liebe Fuldawiki Leser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da [[Jennifer Müller]] leider ihr Amt als Stadtverordnete der [[Die LINKE.Offene Liste|Linken.Offenen Liste]] durch einen Umzug nicht mehr ausüben kann, bin ich bereit dieses zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ausschüsse sind meine Aufgabengebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zu meiner Person:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sohn geht in einen städtischen Kindergarten und in 2 Jahren zur Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst arbeite im Moment als 400 € Kraft im Blumen Risse in Petersberg und engagiere mich im Mütterzentrum Fulda und leite dort das Alleinerziehenden Frühstück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen könnt ihr mich gern unter der E-mail-adresse: k.denhard@gmx.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mandat mueller denhard.PNG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen und Anträge Die LINKE.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage: Abriss Gebäude in der Ohmstraße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ musste aus der Presse erfahren, dass ein Gebäude abgerissen wird, dessen Denkmalwürdigkeit geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender  gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen  Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	An welchem Termin wurde im Denkmalbeirat über die Denkmalwürdigkeit der betreffenden Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung in der Rangstraße sowie Ohmstraße ehemalige Sozialwissenschaftliche Fachbuchhandlung beraten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wer hat zu der jeweiligen Sitzung eingeladen und wer leitete die Sitzung des Denkmalbeirates an diesen Terminen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Fraktion die Linke.Offene Liste ist von den Sitzungen des Denkmalbeirates ausgeschlossen. Kann die Fraktion die betreffenden und zukünftigen Sitzungsprotokolle des Denkmalbeirates erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wann erhalten Stadtverordnete und BürgerInnen die aktuelle vollständige Liste der   „Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie … Landschaft” für die Stadt Fulda ausgehändigt (Denkmalliste/-buch)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag:  Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen hier einen „Widerstreit von Interessen“ gem. $25 HGO und daher eine Neubesetzung des Denkmalbeirates nach rein fachlichen Gesichtspunkten für dringend geboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung bekennt sich zu einem offenen, transparenten und rein fachlich begründeten Verfahren zur unter Schutzstellung von Kultur- und Baudenkmälern.&lt;br /&gt;
Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennt die Prinzipien eines Beirates mit unabhängigen Experten und sonstige Prinzipien, insbesondere die Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen am Denkmalbeirat gemäß Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das fortgeschriebene Denkmalbuch/Denkmalliste der Stadt Fulda wird unverzüglich gemäß der gesetzlichen Vorgaben jedermann offengelegt, ebenso Anträge auf Unterschutzstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Die Satzung des Denkmalbeirates wird den Vorgaben des Ministerium für Kunst gemäß angepasst dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen in beratender Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Öffentliche Sitzungen und Vorträge, für die Öffentlichkeit einsehbare Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Antwort dazu in der Stadtverordnetenversammlung am 25.10.2013:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Zuschke: Die Denkmalwürdigkeit eines Bauwerkes wird zunächst vom Landesamt für Denkmalpflege beurteilt. Der Denkmalbeirat der Stadt Fulda muss sich letztlich mit den Entscheidungen der Landesbehörde auseinander setzen. Wenn eine Entscheidung über ein Bauwerk gefällt wird, an dessen Stelle ein Neubau von Reith und Wehner entstehen soll, muss Reith seine Tätigkeit als Vorsitzender des Denkmalbeirates niederlegen und den Raum verlassen; sein Stellvertreter übernimmt die Sitzungsleitung, damit Interessenskonflikte ausgeschlossen werden. Laut Satzung des Denkmalbeirates sind die Sitzungen nicht öffentlich. Die vollständige Veröffentlichung der Denkmäler soll vom Landesamt für Denkmalpflege demnächst im Internet bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
Jennemann (SPD): Er weist den mehr oder weniger offenen Vorwurf der lo-Liste zurück, im Denkmalbeirat werde gemauschelt und Reith und Wehner schusterten sich die Bauaufträge zu. Für den Denkmalbeirat sei von Vorteil, wenn Fachleute wie Architekten und Bauhandwerker dort mitarbeiten. Die Arbeit des Denkmalbeirates laufe zu jeder Zeit korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaufabsichten Rhön-Klinik Gersfeld durch Klinikum Fulda gAG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Medien musste die Fraktion „Die Linke.Offene Liste erfahren, dass  der Aufsichtsrat der Klinikum Fulda gAG mit seinem Vorsitzenden Oberbürgermeister Möller ein Konzept des Klink Vorstandes zum Erwerb der Rhönkliniken Gersfeld verabschiedet hat. Ein Angebot sei abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Welche Reaktionen gibt es bisher seitens des Insolvenzverwalters der Rhön-Klink bzw. der Gläubigerversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Sind Finanzmittel der Stadt Fulda in dem Konzept zum Kauf eingeplant?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmerüberlassung und Dienstleistungs- und Werkverträge bei der Stadt Fulda===&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Fulda hat im September 2013  beschlossen, dass Beschäftigte der städtischen Leiharbeitsfirma Pro Communitas nach längstens vier Jahren in den städtischen Dienst  zu TVöD Bedingungen übernommen werden sollen und folgt damit Rechtsprechungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pro Communitas bleibt also weiterhin bestehen. Minijobs, „Saisonarbeitskräfte“, Hausmeister und ErzieherInnen (z.B. Springer, Integrationsmaßnahmen)  sollen weiterhin an die Stadt Fulda verliehen werden. Auch Stadtteilarbeiter und Beschäftigte für  bestimmte Projekte sollen weiter über die Pro Com laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problemfeld stellen die „Dienstleistungsverträge“ dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Zwischen welchen Vertragspartnern sind  „Dienstleistungsverträge“ mit Tätigkeiten für die Stadt Fulda abgeschlossen?  Für welche Tätigkeiten bestehen solche Dienstleistungsverträge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen sind mit Dienstleistungs- bzw Werkverträgen für die Stadt tätig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wie wird die Bezahlung geregelt (Tarife, welcher), nach Zeitaufwand, nach Arbeitsergebnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bericht über die Haushaltsrede des OB Möller und Anträge anderer Parteien und Wählergruppen in der Stadtverordnetenversammlung vom Freitag, den 25.10.2013===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Möller stellte seine Haushaltsrede 2014 unter das Motto: leben und arbeiten in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt als Oberzentrum sieht Möller als wirtschaftlichen Impulsgeber für die Region.&lt;br /&gt;
Zunächst sprach Möller erfreuliche Erträge der Stadt durch ein erhöhtes Gewerbesteueraufkommen und durch (allerdings einmalige) Verkäufe von städt. Liegenschaften an.&lt;br /&gt;
Danach kam Möller zu den Ausgaben- und Investitionsposten:&lt;br /&gt;
Den größten Aufwand sieht Möller beim städt. Personal, hier seien die Ausgaben stark gestiegen durch:&lt;br /&gt;
Besoldungserhöhungen, erhöhte Personalausgaben für die U3-Betreuung, für den städt. Brandschutz, für Jugendmaßnahmen, Übernahme von ProCom-MitarbeiterInnen in städt. Stellen. &lt;br /&gt;
Herausforderungen für 2014 sieht Möller beim Schaffen von Wohnraum vor allem für: Junge Familien, StudentInnen, ältere Mitbürger.&lt;br /&gt;
Positiv beurteilt Möller die Neuerschließung von Wohngegenden wie der Fulda-Galerie, die mittlerweile 2000 Einwohner hat, Erschließungen der Gegend Am Tannenstück und am Aschenberg.&lt;br /&gt;
Auch die Investitionen von Privatinvestoren sieht Möller positiv, z.B. Graf-Spee-Straße, Neuenbergterrasse.&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda plant in 2014 die Vergabe von zinslosen Darlehen für sozialen Wohnungsbau.&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich sieht Möller die Stadt gut aufgestellt. Besonders erfreulich sind die Ankündigungen der Fa. Milupa und der Firma Juchheim zu expandieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das neu ausgewiesene Gewerbegebiet in Lehnerz wurde gut angenommen.&lt;br /&gt;
Einige „Baustellen“, die laut Möller für 2014 auf die Stadt zukommen:&lt;br /&gt;
Sanierung einiger Bürgerhäuser; Erhalt und Ausbau der U3-Betreuung (z.Z. besteht eine Versorgungsquote von 37%, das entspricht 660 Betreuungsplätzen; die Infrastruktur bleibt eine Daueraufgabe – für Straßenerhalt und ÖPNV veranschlagt Möller rund 5,7 Millionen in 2014; das städt. Klinikum bleibt ebenfalls im Fokus. Möller deutete erneut an, dass das Klinikum nur ist städt. Hand bleiben kann, wenn es „wirtschaftlich“ bleiben kann; eine Herausforderung ist die Neuordnung des kommunalen Finanzausgleichs, wobei noch nicht abzusehen ist, was das für Fulda bedeutet; es stehen weiterhin Rückstellungen für die Zukunft an, in erster Linie für Personal (Pensionen, Altersteilzeit, verschiedene Umlagen. Die Pro-Kopf-Verschuldung in Fulda bezifferte Möller mit 1500 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE Fraktion stellte eine Anfrage zu den Preiserhöhungen von Q-Park im Parkhaus unterm Uni-Platz durch Herabsetzung der Taktung, von denen die CWE Fraktion am Dienstag 22.10. aus der Zeitung erfahren musste.&lt;br /&gt;
Antwort OB Möller: Q-Park ist ein privates Unternehmen und kann seine Preisgestaltung frei vornehmen. Es gibt in Fulda 10 städt. Parkhäuser und zahlreiche städt. Parkflächen. Damit stellt die Stadt 4700 Plätze zur Verfügung. Die Parkgebühren der Stadt sind seit 15 Jahren nicht gestiegen.&lt;br /&gt;
Q-Park stellt 900 Parkplätze = 14% der Parkflächen. Q-Park ist nicht, wie die CWE behauptet, ein Monopolist in Fulda; es gibt noch weitere private Parkhäuser, z.B. das Parkhaus in der Galeria Kaufhof.&lt;br /&gt;
Anmerkung der CWE: mittlerweile ist das Parkhaus unter dem Uni-Platz von Q-Park so teuer wie ein Parkhaus in der Stadtmitte Frankfurts z.B. an der Hauptwache oder der alten Oper. Das hält die CWE für unverhältnismäßig.&lt;br /&gt;
Möller: jeder ist frei, zu parken, wo er will. Es gibt genug Alternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie so oft gibt die Anfrage der CDU OB Möller die Gelegenheit, die Stadtentwicklung toll darzustellen.&lt;br /&gt;
Die Anfrage befasste sich mit der aktuellen und zukünftig erwarteten Bevölkerungsstruktur in Fulda.&lt;br /&gt;
Der OB stellte dar: in Fulda herrscht eine stabile demografische Entwicklung. Als Plus wertet Möller die mittlerweile 7000 Studierenden an der Hochschule. Die Stadt Fulda leiste eine sehr gute Politik für junge Familien. Als Herausforderung sieht Möller die Frage der Integration von Ausländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD stellte eine Anfrage zur Privatisierung der Reinigungsleistungen in städt. Gebäuden, insbesondere Schulen.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Privatisierung sei so vorgenommen worden, dass es keine Entlassungen von städt. Personal gegeben habe. Es habe am Anfang Schwierigkeiten gegeben, weil die Privaten versucht hätten, Tarifverträge zu unterlaufen. Das wäre durch stete Kontrolle unterbunden worden. Der tarifliche Stundenlohn liegt derzeit bei 9,00 Euro, im nächsten Jahr soll er auf 9,31 Euro steigen. Den Vorteil der Vergabe an Private sieht Zuschke darin, dass diese Firmen einen größeren Pool an Reinigungskräften hätten, sodass es zu weniger Engpässen z.B. bei Krankheit oder Urlaub der Reinigungskräfte gäbe. Zuschke merkte an, dass es zunehmend schwieriger wird, geeignetes Reinigungspersonal zu finden.&lt;br /&gt;
Ein Problem stellt für Zuschke dar: die Aufträge werden pro m² vergeben.&lt;br /&gt;
Insgesamt gäbe es keine Unterschiede in der Qualität der Leistungen, egal ob städt. Angestellte oder private Dienstleister.&lt;br /&gt;
Die SPD führte nochmals Gegenargumente zum Thema Privatisierung der Reinigung von Schulen an:&lt;br /&gt;
feste städt. Reinigungskräfte gehörten zum Schulteam und würden behandelt wie andere SchulmitarbeiterInnen (z.B. Einladung zu Schulfeiern, zu Betriebsausflügen etc.).&lt;br /&gt;
Es gibt sensible Schulbereiche, in die Schulfremde keinen Einblick haben sollten. &lt;br /&gt;
Feste städt. Reinigungskräfte identifizieren sich stärker mit „ihrer“ Schule – Fremdfirmen machen eher eine 08/15-Reinigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRÜNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN-Anfrage beschäftigte sich mit der Oberfläche des Uni-Platzes. Zunehmend träten mitunter schon gravierende Löcher zutage. Die Frage nach einer Gewährleistungspflicht durch den Platten-Lieferer steht im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Uni-Platz ist eine höchst beanspruchte Fläche, die ständig kontrolliert und gepflegt wird. Muschelkalk bildet natürlicherweise mit der Zeit Löcher aus, das sei ein natürlicher Alterungsprozess, es handele sich nicht um Mängel und es bestehe daher keine Gewährleistungspflicht vom Hersteller der Platten. Sporer (GRÜNE): der Uni-Platz-Belag ist ZWEI Jahre alt, da kann man nicht von natürlichem Alterungsprozess sprechen. &lt;br /&gt;
Sporer hatte ein Bild eines ähnlichen Belages aus Stuttgart dabei, das er Zuschke übergeben wollte. Darauf waren erhebliche Baumängel zu erkennen.&lt;br /&gt;
Zuschke: das ist nicht mit Fulda vergleichbar. Möller: er findet es unerhört, dass die GRÜNEN den schönen Uni-Platz schlecht reden wollen.&lt;br /&gt;
Karin Masche: bereits zu Anfang, als der Belag noch ganz neu war, seien schon erste Probleme erkennbar gewesen. Möglichst unbemerkt von der Öffentlichkeit wären durch die Stadt immer wieder schadhafte Platten ausgetauscht worden. Die lo-Liste hat bereits früher auf das Problem hingewiesen.&lt;br /&gt;
Rummel (REP): Auch er als Bauingenieur hätte schon früher auf die Problematik des Belages hingewiesen. Der verlegte Muschelkalk hat eine Härte von 3, ein solch beanspruchter Platz benötigte aber einen Belag mit Härte von etwa 7 (z.B. Basalt, Granit). In 2008 sei, seiner Erinnerung nach, bezüglich der Muschelkalkplatten ein Gewährleistungsausschluss beschlossen worden, so dass die Stadt im schlimmsten Fall ganz auf den Sanierungskosten sitzen bleibe.&lt;br /&gt;
Zuschke: sie wird die Verträge mit der Belag-Lieferfirma raussuchen und prüfen, wie es mit der Gewährleistung und Haftung aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weiteren Anfrage der CWE ging es um die Friedhofspflege und Beschwerden von Bürgern über z.B. liegen gebliebenes Mähgut auf den Gräbern.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Friedhöfe in Fulda sind auch Erholungsräume und Grünanlagen. Es ist damit zu rechnen, dass Mähgut, herab fallendes Laub und Früchte auf Gräbern liegen bleiben.&lt;br /&gt;
Die städt. Mitarbeiter gehen regelmäßig mit Laubgebläsen über die Friedhöfe, halten Wege frei und schneiden Sträucher und Hecken zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP sprach die Umbaumaßnahmen der Straßenführungen von Künzeller Straße über Emaillierwerk über Petersberger Straße über Zieherser Weg über Heinrich von Bibra-Platz, Kurfürstenstraße bis zur Leipziger Straße an.&lt;br /&gt;
Es kommt zu erheblichen Verkehrbehinderungen und endlosen Staus zu Hauptverkehrszeiten. Die Frage der FDP – wann ist hier ein Ende abzusehen?&lt;br /&gt;
Zuschke: es wird noch länger dauern, man versucht die Baumaßnahmen nach und nach, Zug um Zug umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummel: die REP beanstandeten das geplante Minarett der neuen Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Fulda.&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Bauherr Ahmadiyya-Gemeinde hat einen korrekten Antrag über das Bauvorhaben gestellt; es gab aus baurechtlicher und statischer Sich keinen Grund, das Bauvorhaben in der beantragten Form abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle gab es von mehreren Stadtverordneten Widerspruch gegen Rummels Anfrage. Einige Stadtverordnete (vor allem GRÜNE) gaben an, dass sie nicht länger bereit sind, sich mit Rummels ausländerfeindlichem Gedankengut auseinander zu setzen. Es entstand kurzzeitig ein regelrechter Schlagabtausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In den Medien==&lt;br /&gt;
* 24.10.13 fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=26991 Anfragen und Anträge (mit Diskussion)]&lt;br /&gt;
* 25.10.13 Osthessenzeitung [http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2013/oktober/entwurf-sieht-defizit-vor-haushaltsrede-des-oberbuergermeisters.html Haushaltsrede des Oberbürgermeisters]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Oktober 2013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013"/>
				<updated>2013-10-26T07:43:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;/* Anfragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung I===	  	&lt;br /&gt;
1. 	Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung - Ersatzwahlen/Ersatzbenennungen &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Haushaltsplan 2014 einschließlich Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
3. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
5. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21.10.2013 nicht abschließend behandelt werden) &lt;br /&gt;
	  	&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II=== 	  	&lt;br /&gt;
6. 	Beteiligungsbericht 2013 &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
7. 	Erneuerung der Übernahme einer Bürgschaft durch die Stadt Fulda zugunsten der Klinikum Fulda gAG gegenüber der KVK ZusatzVersorgungsKasse der Gemeinden und Gemeindeverbände des Reg.-Bez. Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung===&lt;br /&gt;
{|- &lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtverordnete karin denhard.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Hallo Liebe Fuldawiki Leser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da [[Jennifer Müller]] leider ihr Amt als Stadtverordnete der [[Die LINKE.Offene Liste|Linken.Offenen Liste]] durch einen Umzug nicht mehr ausüben kann, bin ich bereit dieses zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ausschüsse sind meine Aufgabengebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zu meiner Person:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sohn geht in einen städtischen Kindergarten und in 2 Jahren zur Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst arbeite im Moment als 400 € Kraft im Blumen Risse in Petersberg und engagiere mich im Mütterzentrum Fulda und leite dort das Alleinerziehenden Frühstück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen könnt ihr mich gern unter der E-mail-adresse: k.denhard@gmx.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mandat mueller denhard.PNG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen und Anträge Die LINKE.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage: Abriss Gebäude in der Ohmstraße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ musste aus der Presse erfahren, dass ein Gebäude abgerissen wird, dessen Denkmalwürdigkeit geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender  gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen  Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	An welchem Termin wurde im Denkmalbeirat über die Denkmalwürdigkeit der betreffenden Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung in der Rangstraße sowie Ohmstraße ehemalige Sozialwissenschaftliche Fachbuchhandlung beraten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wer hat zu der jeweiligen Sitzung eingeladen und wer leitete die Sitzung des Denkmalbeirates an diesen Terminen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Fraktion die Linke.Offene Liste ist von den Sitzungen des Denkmalbeirates ausgeschlossen. Kann die Fraktion die betreffenden und zukünftigen Sitzungsprotokolle des Denkmalbeirates erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wann erhalten Stadtverordnete und BürgerInnen die aktuelle vollständige Liste der   „Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie … Landschaft” für die Stadt Fulda ausgehändigt (Denkmalliste/-buch)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag:  Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen hier einen „Widerstreit von Interessen“ gem. $25 HGO und daher eine Neubesetzung des Denkmalbeirates nach rein fachlichen Gesichtspunkten für dringend geboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung bekennt sich zu einem offenen, transparenten und rein fachlich begründeten Verfahren zur unter Schutzstellung von Kultur- und Baudenkmälern.&lt;br /&gt;
Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennt die Prinzipien eines Beirates mit unabhängigen Experten und sonstige Prinzipien, insbesondere die Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen am Denkmalbeirat gemäß Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das fortgeschriebene Denkmalbuch/Denkmalliste der Stadt Fulda wird unverzüglich gemäß der gesetzlichen Vorgaben jedermann offengelegt, ebenso Anträge auf Unterschutzstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Die Satzung des Denkmalbeirates wird den Vorgaben des Ministerium für Kunst gemäß angepasst dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen in beratender Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Öffentliche Sitzungen und Vorträge, für die Öffentlichkeit einsehbare Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Antwort dazu in der Stadtverordnetenversammlung am 25.10.2013:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Zuschke: Die Denkmalwürdigkeit eines Bauwerkes wird zunächst vom Landesamt für Denkmalpflege beurteilt. Der Denkmalbeirat der Stadt Fulda muss sich letztlich mit den Entscheidungen der Landesbehörde auseinander setzen. Wenn eine Entscheidung über ein Bauwerk gefällt wird, an dessen Stelle ein Neubau von Reith und Wehner entstehen soll, muss Reith seine Tätigkeit als Vorsitzender des Denkmalbeirates niederlegen und den Raum verlassen; sein Stellvertreter übernimmt die Sitzungsleitung, damit Interessenskonflikte ausgeschlossen werden. Laut Satzung des Denkmalbeirates sind die Sitzungen nicht öffentlich. Die vollständige Veröffentlichung der Denkmäler soll vom Landesamt für Denkmalpflege demnächst im Internet bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
Jennemann (SPD): Er weist den mehr oder weniger offenen Vorwurf der lo-Liste zurück, im Denkmalbeirat werde gemauschelt und Reith und Wehner schusterten sich die Bauaufträge zu. Für den Denkmalbeirat sei von Vorteil, wenn Fachleute wie Architekten und Bauhandwerker dort mitarbeiten. Die Arbeit des Denkmalbeirates laufe zu jeder Zeit korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaufabsichten Rhön-Klinik Gersfeld durch Klinikum Fulda gAG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Medien musste die Fraktion „Die Linke.Offene Liste erfahren, dass  der Aufsichtsrat der Klinikum Fulda gAG mit seinem Vorsitzenden Oberbürgermeister Möller ein Konzept des Klink Vorstandes zum Erwerb der Rhönkliniken Gersfeld verabschiedet hat. Ein Angebot sei abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Welche Reaktionen gibt es bisher seitens des Insolvenzverwalters der Rhön-Klink bzw. der Gläubigerversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Sind Finanzmittel der Stadt Fulda in dem Konzept zum Kauf eingeplant?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmerüberlassung und Dienstleistungs- und Werkverträge bei der Stadt Fulda===&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Fulda hat im September 2013  beschlossen, dass Beschäftigte der städtischen Leiharbeitsfirma Pro Communitas nach längstens vier Jahren in den städtischen Dienst  zu TVöD Bedingungen übernommen werden sollen und folgt damit Rechtsprechungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pro Communitas bleibt also weiterhin bestehen. Minijobs, „Saisonarbeitskräfte“, Hausmeister und ErzieherInnen (z.B. Springer, Integrationsmaßnahmen)  sollen weiterhin an die Stadt Fulda verliehen werden. Auch Stadtteilarbeiter und Beschäftigte für  bestimmte Projekte sollen weiter über die Pro Com laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problemfeld stellen die „Dienstleistungsverträge“ dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Zwischen welchen Vertragspartnern sind  „Dienstleistungsverträge“ mit Tätigkeiten für die Stadt Fulda abgeschlossen?  Für welche Tätigkeiten bestehen solche Dienstleistungsverträge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen sind mit Dienstleistungs- bzw Werkverträgen für die Stadt tätig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wie wird die Bezahlung geregelt (Tarife, welcher), nach Zeitaufwand, nach Arbeitsergebnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bericht über die Haushaltsrede des OB Möller und Anträge anderer Parteien und Wählergruppen in der Stadtverordnetenversammlung vom Freitag, den 25.10.2013===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Möller stellte seine Haushaltsrede 2014 unter das Motto: leben und arbeiten in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt als Oberzentrum sieht Möller als wirtschaftlichen Impulsgeber für die Region&lt;br /&gt;
Zunächst sprach Möller erfreuliche Erträge der Stadt durch ein erhöhtes Gewerbesteueraufkommen und durch (allerdings einmalige) Verkäufe von städt. Liegenschaften an.&lt;br /&gt;
Danach kam Möller zu den Ausgaben- und Investitionsposten:&lt;br /&gt;
Den größten Aufwand sieht Möller beim städt. Personal, hier seien die Ausgaben stark gestiegen durch:&lt;br /&gt;
Besoldungserhöhungen&lt;br /&gt;
Erhöhte Personalausgaben für die U3-Betreuung, für den städt. Brandschutz, für Jugendmaßnahmen&lt;br /&gt;
Übernahme von ProCom-MitarbeiterInnen in städt. Stellen&lt;br /&gt;
Herausforderungen für 2014 sieht Möller beim Schaffen von Wohnraum vor allem für:&lt;br /&gt;
Junge Familien&lt;br /&gt;
StudentInnen&lt;br /&gt;
Ältere Mitbürger&lt;br /&gt;
Positiv beurteilt Möller die Neuerschließung von Wohngegenden wie der Fulda-Galerie, die mittlerweile 2000 Einwohner hat, Erschließungen der Gegend Am Tannenstück und am Aschenberg.&lt;br /&gt;
Auch die Investitionen von Privatinvestoren sieht Möller positiv, z.B. Graf-Spee-Straße, Neuenbergterrasse.&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda plant in 2014 die Vergabe von zinslosen Darlehen für sozialen Wohnungsbau.&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich sieht Möller die Stadt gut aufgestellt. Besonders erfreulich sind die Ankündigungen der Fa. Milupa und der Firma Juchheim zu expandieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das neu ausgewiesene Gewerbegebiet in Lehnerz wurde gut angenommen.&lt;br /&gt;
Einige „Baustellen“, die Möller für 2014 auf die Stadt zukommen sieht:&lt;br /&gt;
Sanierung einiger Bürgerhäuser&lt;br /&gt;
Erhalt und Ausbau der U3-Betreuung (z.Z. besteht eine Versorgungsquote von 37%, das entspricht 660 Betreuungsplätzen)&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur bleibt eine Daueraufgabe – für Straßenerhalt und ÖPNV veranschlagt Möller rund 5,7 Millionen in 2014&lt;br /&gt;
Das städt. Klinikum bleibt ebenfalls im Fokus. Möller deutete erneut an, dass das Klinikum nur ist städt. Hand bleiben kann, wenn es „wirtschaftlich“ bleiben kann&lt;br /&gt;
Eine Herausforderung ist die Neuordnung des kommunalen Finanzausgleichs, wobei noch nicht abzusehen ist, was das für Fulda bedeutet&lt;br /&gt;
Es stehen weiterhin Rückstellungen für die Zukunft an, in erster Linie für Personal (Pensionen, Altersteilzeit, verschiedene Umlagen)&lt;br /&gt;
Die Pro-Kopf-Verschuldung in Fulda bezifferte Möller mit 1500 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE Fraktion stellte eine Anfrage zu den Preiserhöhungen von Q-Park im Parkhaus unterm Uni-Platz durch Herabsetzung der Taktung, von denen die CWE Fraktion am Dienstag 22.10. aus der Zeitung erfahren musste.&lt;br /&gt;
Antwort OB Möller: Q-Park ist ein privates Unternehmen und kann seine Preisgestaltung frei vornehmen. Es gibt in Fulda 10 städt. Parkhäuser und zahlreiche städt. Parkflächen. Damit stellt die Stadt 4700 Plätze zur Verfügung. Die Parkgebühren der Stadt sind seit 15 Jahren nicht gestiegen.&lt;br /&gt;
Q-Park stellt 900 Parkplätze = 14% der Parkflächen. Q-Park ist nicht, wie die CWE behauptet, ein Monopolist in Fulda; es gibt noch weitere private Parkhäuser, z.B. das Parkhaus in der Galeria Kaufhof.&lt;br /&gt;
Anmerkung der CWE: mittlerweile ist das Parkhaus unter dem Uni-Platz von Q-Park so teuer wie ein Parkhaus in der Stadtmitte Frankfurts z.B. an der Hauptwache oder der alten Oper. Das hält die CWE für unverhältnismäßig.&lt;br /&gt;
Möller: jeder ist frei, zu parken, wo er will. Es gibt genug Alternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie so oft gibt die Anfrage der CDU OB Möller die Gelegenheit, die Stadtentwicklung toll darzustellen.&lt;br /&gt;
Die Anfrage befasste sich mit der aktuellen und zukünftig erwarteten Bevölkerungsstruktur in Fulda.&lt;br /&gt;
Der OB stellte dar: in Fulda herrscht eine stabile demografische Entwicklung. Als Plus wertet Möller die mittlerweile 7000 Studierenden an der Hochschule. Die Stadt Fulda leiste eine sehr gute Politik für junge Familien. Als Herausforderung sieht Möller die Frage der Integration von Ausländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD stellte eine Anfrage zur Privatisierung der Reinigungsleistungen in städt. Gebäuden, insbesondere Schulen.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Privatisierung sei so vorgenommen worden, dass es keine Entlassungen von städt. Personal gegeben habe. Es habe am Anfang Schwierigkeiten gegeben, weil die Privaten versucht hätten, Tarifverträge zu unterlaufen. Das wäre durch stete Kontrolle unterbunden worden. Der tarifliche Stundenlohn liegt derzeit bei 9,00 Euro, im nächsten Jahr soll er auf 9,31 Euro steigen. Den Vorteil der Vergabe an Private sieht Zuschke darin, dass diese Firmen einen größeren Pool an Reinigungskräften hätten, sodass es zu weniger Engpässen z.B. bei Krankheit oder Urlaub der Reinigungskräfte gäbe. Zuschke merkte an, dass es zunehmend schwieriger wird, geeignetes Reinigungspersonal zu finden.&lt;br /&gt;
Ein Problem stellt für Zuschke dar: die Aufträge werden pro m² vergeben.&lt;br /&gt;
Insgesamt gäbe es keine Unterschiede in der Qualität der Leistungen, egal ob städt. Angestellte oder private Dienstleister.&lt;br /&gt;
Die SPD führte nochmals Gegenargumente zum Thema Privatisierung der Reinigung von Schulen an:&lt;br /&gt;
feste städt. Reinigungskräfte gehörten zum Schulteam und würden behandelt wie andere SchulmitarbeiterInnen (z.B. Einladung zu Schulfeiern, zu Betriebsausflügen etc.).&lt;br /&gt;
Es gibt sensible Schulbereiche, in die Schulfremde keinen Einblick haben sollten. &lt;br /&gt;
Feste städt. Reinigungskräfte identifizieren sich stärker mit „ihrer“ Schule – Fremdfirmen machen eher eine 08/15-Reinigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRÜNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN-Anfrage beschäftigte sich mit der Oberfläche des Uni-Platzes. Zunehmend träten mitunter schon gravierende Löcher zutage. Die Frage nach einer Gewährleistungspflicht durch den Platten-Lieferer steht im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Uni-Platz ist eine höchst beanspruchte Fläche, die ständig kontrolliert und gepflegt wird. Muschelkalk bildet natürlicherweise mit der Zeit Löcher aus, das sei ein natürlicher Alterungsprozess, es handele sich nicht um Mängel und es bestehe daher keine Gewährleistungspflicht vom Hersteller der Platten. Sporer (GRÜNE): der Uni-Platz-Belag ist ZWEI Jahre alt, da kann man nicht von natürlichem Alterungsprozess sprechen. &lt;br /&gt;
Sporer hatte ein Bild eines ähnlichen Belages aus Stuttgart dabei, das er Zuschke übergeben wollte. Darauf waren erhebliche Baumängel zu erkennen.&lt;br /&gt;
Zuschke: das ist nicht mit Fulda vergleichbar. Möller: er findet es unerhört, dass die GRÜNEN den schönen Uni-Platz schlecht reden wollen.&lt;br /&gt;
Karin Masche: bereits zu Anfang, als der Belag noch ganz neu war, seien schon erste Probleme erkennbar gewesen. Möglichst unbemerkt von der Öffentlichkeit wären durch die Stadt immer wieder schadhafte Platten ausgetauscht worden. Die lo-Liste hat bereits früher auf das Problem hingewiesen.&lt;br /&gt;
Rummel (REP): Auch er als Bauingenieur hätte schon früher auf die Problematik des Belages hingewiesen. Der verlegte Muschelkalk hat eine Härte von 3, ein solch beanspruchter Platz benötigte aber einen Belag mit Härte von etwa 7 (z.B. Basalt, Granit). In 2008 sei, seiner Erinnerung nach, bezüglich der Muschelkalkplatten ein Gewährleistungsausschluss beschlossen worden, so dass die Stadt im schlimmsten Fall ganz auf den Sanierungskosten sitzen bleibe.&lt;br /&gt;
Zuschke: sie wird die Verträge mit der Belag-Lieferfirma raussuchen und prüfen, wie es mit der Gewährleistung und Haftung aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weiteren Anfrage der CWE ging es um die Friedhofspflege und Beschwerden von Bürgern über z.B. liegen gebliebenes Mähgut auf den Gräbern.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Friedhöfe in Fulda sind auch Erholungsräume und Grünanlagen. Es ist damit zu rechnen, dass Mähgut, herab fallendes Laub und Früchte auf Gräbern liegen bleiben.&lt;br /&gt;
Die städt. Mitarbeiter gehen regelmäßig mit Laubgebläsen über die Friedhöfe, halten Wege frei und schneiden Sträucher und Hecken zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP sprach die Umbaumaßnahmen der Straßenführungen von Künzeller Straße über Emaillierwerk über Petersberger Straße über Zieherser Weg über Heinrich von Bibra-Platz, Kurfürstenstraße bis zur Leipziger Straße an.&lt;br /&gt;
Es kommt zu erheblichen Verkehrbehinderungen und endlosen Staus zu Hauptverkehrszeiten. Die Frage der FDP – wann ist hier ein Ende abzusehen?&lt;br /&gt;
Zuschke: es wird noch länger dauern, man versucht die Baumaßnahmen nach und nach, Zug um Zug umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummel: die REP beanstandeten das geplante Minarett der neuen Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Fulda.&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Bauherr Ahmadiyya-Gemeinde hat einen korrekten Antrag über das Bauvorhaben gestellt; es gab aus baurechtlicher und statischer Sich keinen Grund, das Bauvorhaben in der beantragten Form abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle gab es von mehreren Stadtverordneten Widerspruch gegen Rummels Anfrage. Einige Stadtverordnete (vor allem GRÜNE) gaben an, dass sie nicht länger bereit sind, sich mit Rummels ausländerfeindlichem Gedankengut auseinander zu setzen. Es entstand kurzzeitig ein regelrechter Schlagabtausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In den Medien==&lt;br /&gt;
* 24.10.13 fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=26991 Anfragen und Anträge (mit Diskussion)]&lt;br /&gt;
* 25.10.13 Osthessenzeitung [http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2013/oktober/entwurf-sieht-defizit-vor-haushaltsrede-des-oberbuergermeisters.html Haushaltsrede des Oberbürgermeisters]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Oktober 2013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013"/>
				<updated>2013-10-26T07:39:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;/* Arbeitnehmerüberlassung und Dienstleistungs- und Werkverträge bei der Stadt Fulda */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung I===	  	&lt;br /&gt;
1. 	Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung - Ersatzwahlen/Ersatzbenennungen &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Haushaltsplan 2014 einschließlich Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
3. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
5. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21.10.2013 nicht abschließend behandelt werden) &lt;br /&gt;
	  	&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II=== 	  	&lt;br /&gt;
6. 	Beteiligungsbericht 2013 &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
7. 	Erneuerung der Übernahme einer Bürgschaft durch die Stadt Fulda zugunsten der Klinikum Fulda gAG gegenüber der KVK ZusatzVersorgungsKasse der Gemeinden und Gemeindeverbände des Reg.-Bez. Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung===&lt;br /&gt;
{|- &lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtverordnete karin denhard.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Hallo Liebe Fuldawiki Leser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da [[Jennifer Müller]] leider ihr Amt als Stadtverordnete der [[Die LINKE.Offene Liste|Linken.Offenen Liste]] durch einen Umzug nicht mehr ausüben kann, bin ich bereit dieses zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ausschüsse sind meine Aufgabengebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zu meiner Person:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sohn geht in einen städtischen Kindergarten und in 2 Jahren zur Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst arbeite im Moment als 400 € Kraft im Blumen Risse in Petersberg und engagiere mich im Mütterzentrum Fulda und leite dort das Alleinerziehenden Frühstück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen könnt ihr mich gern unter der E-mail-adresse: k.denhard@gmx.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mandat mueller denhard.PNG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen und Anträge Die LINKE.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage: Abriss Gebäude in der Ohmstraße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ musste aus der Presse erfahren, dass ein Gebäude abgerissen wird, dessen Denkmalwürdigkeit geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender  gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen  Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	An welchem Termin wurde im Denkmalbeirat über die Denkmalwürdigkeit der betreffenden Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung in der Rangstraße sowie Ohmstraße ehemalige Sozialwissenschaftliche Fachbuchhandlung beraten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wer hat zu der jeweiligen Sitzung eingeladen und wer leitete die Sitzung des Denkmalbeirates an diesen Terminen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Fraktion die Linke.Offene Liste ist von den Sitzungen des Denkmalbeirates ausgeschlossen. Kann die Fraktion die betreffenden und zukünftigen Sitzungsprotokolle des Denkmalbeirates erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wann erhalten Stadtverordnete und BürgerInnen die aktuelle vollständige Liste der   „Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie … Landschaft” für die Stadt Fulda ausgehändigt (Denkmalliste/-buch)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag:  Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen hier einen „Widerstreit von Interessen“ gem. $25 HGO und daher eine Neubesetzung des Denkmalbeirates nach rein fachlichen Gesichtspunkten für dringend geboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung bekennt sich zu einem offenen, transparenten und rein fachlich begründeten Verfahren zur unter Schutzstellung von Kultur- und Baudenkmälern.&lt;br /&gt;
Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennt die Prinzipien eines Beirates mit unabhängigen Experten und sonstige Prinzipien, insbesondere die Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen am Denkmalbeirat gemäß Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das fortgeschriebene Denkmalbuch/Denkmalliste der Stadt Fulda wird unverzüglich gemäß der gesetzlichen Vorgaben jedermann offengelegt, ebenso Anträge auf Unterschutzstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Die Satzung des Denkmalbeirates wird den Vorgaben des Ministerium für Kunst gemäß angepasst dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen in beratender Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Öffentliche Sitzungen und Vorträge, für die Öffentlichkeit einsehbare Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Antwort dazu in der Stadtverordnetenversammlung am 25.10.2013:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Zuschke: Die Denkmalwürdigkeit eines Bauwerkes wird zunächst vom Landesamt für Denkmalpflege beurteilt. Der Denkmalbeirat der Stadt Fulda muss sich letztlich mit den Entscheidungen der Landesbehörde auseinander setzen. Wenn eine Entscheidung über ein Bauwerk gefällt wird, an dessen Stelle ein Neubau von Reith und Wehner entstehen soll, muss Reith seine Tätigkeit als Vorsitzender des Denkmalbeirates niederlegen und den Raum verlassen; sein Stellvertreter übernimmt die Sitzungsleitung, damit Interessenskonflikte ausgeschlossen werden. Laut Satzung des Denkmalbeirates sind die Sitzungen nicht öffentlich. Die vollständige Veröffentlichung der Denkmäler soll vom Landesamt für Denkmalpflege demnächst im Internet bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
Jennemann (SPD): Er weist den mehr oder weniger offenen Vorwurf der lo-Liste zurück, im Denkmalbeirat werde gemauschelt und Reith und Wehner schusterten sich die Bauaufträge zu. Für den Denkmalbeirat sei von Vorteil, wenn Fachleute wie Architekten und Bauhandwerker dort mitarbeiten. Die Arbeit des Denkmalbeirates laufe zu jeder Zeit korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaufabsichten Rhön-Klinik Gersfeld durch Klinikum Fulda gAG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Medien musste die Fraktion „Die Linke.Offene Liste erfahren, dass  der Aufsichtsrat der Klinikum Fulda gAG mit seinem Vorsitzenden Oberbürgermeister Möller ein Konzept des Klink Vorstandes zum Erwerb der Rhönkliniken Gersfeld verabschiedet hat. Ein Angebot sei abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Welche Reaktionen gibt es bisher seitens des Insolvenzverwalters der Rhön-Klink bzw. der Gläubigerversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Sind Finanzmittel der Stadt Fulda in dem Konzept zum Kauf eingeplant?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmerüberlassung und Dienstleistungs- und Werkverträge bei der Stadt Fulda===&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Fulda hat im September 2013  beschlossen, dass Beschäftigte der städtischen Leiharbeitsfirma Pro Communitas nach längstens vier Jahren in den städtischen Dienst  zu TVöD Bedingungen übernommen werden sollen und folgt damit Rechtsprechungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pro Communitas bleibt also weiterhin bestehen. Minijobs, „Saisonarbeitskräfte“, Hausmeister und ErzieherInnen (z.B. Springer, Integrationsmaßnahmen)  sollen weiterhin an die Stadt Fulda verliehen werden. Auch Stadtteilarbeiter und Beschäftigte für  bestimmte Projekte sollen weiter über die Pro Com laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problemfeld stellen die „Dienstleistungsverträge“ dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Zwischen welchen Vertragspartnern sind  „Dienstleistungsverträge“ mit Tätigkeiten für die Stadt Fulda abgeschlossen?  Für welche Tätigkeiten bestehen solche Dienstleistungsverträge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen sind mit Dienstleistungs- bzw Werkverträgen für die Stadt tätig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wie wird die Bezahlung geregelt (Tarife, welcher), nach Zeitaufwand, nach Arbeitsergebnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bericht über die Haushaltsrede des OB Möller und Anträge anderer Parteien und Wählergruppen in der Stadtverordnetenversammlung vom Freitag, den 25.10.2013===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Möller stellte seine Haushaltsrede 2014 unter das Motto: leben und arbeiten in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt als Oberzentrum sieht Möller als wirtschaftlichen Impulsgeber für die Region&lt;br /&gt;
Zunächst sprach Möller erfreuliche Erträge der Stadt durch ein erhöhtes Gewerbesteueraufkommen und durch (allerdings einmalige) Verkäufe von städt. Liegenschaften an.&lt;br /&gt;
Danach kam Möller zu den Ausgaben- und Investitionsposten:&lt;br /&gt;
Den größten Aufwand sieht Möller beim städt. Personal, hier seien die Ausgaben stark gestiegen durch:&lt;br /&gt;
Besoldungserhöhungen&lt;br /&gt;
Erhöhte Personalausgaben für die U3-Betreuung, für den städt. Brandschutz, für Jugendmaßnahmen&lt;br /&gt;
Übernahme von ProCom-MitarbeiterInnen in städt. Stellen&lt;br /&gt;
Herausforderungen für 2014 sieht Möller beim Schaffen von Wohnraum vor allem für:&lt;br /&gt;
Junge Familien&lt;br /&gt;
StudentInnen&lt;br /&gt;
Ältere Mitbürger&lt;br /&gt;
Positiv beurteilt Möller die Neuerschließung von Wohngegenden wie der Fulda-Galerie, die mittlerweile 2000 Einwohner hat, Erschließungen der Gegend Am Tannenstück und am Aschenberg.&lt;br /&gt;
Auch die Investitionen von Privatinvestoren sieht Möller positiv, z.B. Graf-Spee-Straße, Neuenbergterrasse.&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda plant in 2014 die Vergabe von zinslosen Darlehen für sozialen Wohnungsbau.&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich sieht Möller die Stadt gut aufgestellt. Besonders erfreulich sind die Ankündigungen der Fa. Milupa und der Firma Juchheim zu expandieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das neu ausgewiesene Gewerbegebiet in Lehnerz wurde gut angenommen.&lt;br /&gt;
Einige „Baustellen“, die Möller für 2014 auf die Stadt zukommen sieht:&lt;br /&gt;
Sanierung einiger Bürgerhäuser&lt;br /&gt;
Erhalt und Ausbau der U3-Betreuung (z.Z. besteht eine Versorgungsquote von 37%, das entspricht 660 Betreuungsplätzen)&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur bleibt eine Daueraufgabe – für Straßenerhalt und ÖPNV veranschlagt Möller rund 5,7 Millionen in 2014&lt;br /&gt;
Das städt. Klinikum bleibt ebenfalls im Fokus. Möller deutete erneut an, dass das Klinikum nur ist städt. Hand bleiben kann, wenn es „wirtschaftlich“ bleiben kann&lt;br /&gt;
Eine Herausforderung ist die Neuordnung des kommunalen Finanzausgleichs, wobei noch nicht abzusehen ist, was das für Fulda bedeutet&lt;br /&gt;
Es stehen weiterhin Rückstellungen für die Zukunft an, in erster Linie für Personal (Pensionen, Altersteilzeit, verschiedene Umlagen)&lt;br /&gt;
Die Pro-Kopf-Verschuldung in Fulda bezifferte Möller mit 1500 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CWE Fraktion stellte eine Anfrage zu den Preiserhöhungen von Q-Park im Parkhaus unterm Uni-Platz durch Herabsetzung der Taktung, von denen die CWE Fraktion am Dienstag 22.10. aus der Zeitung erfahren musste.&lt;br /&gt;
Antwort OB Möller: Q-Park ist ein privates Unternehmen und kann seine Preisgestaltung frei vornehmen. Es gibt in Fulda 10 städt. Parkhäuser und zahlreiche städt. Parkflächen. Damit stellt die Stadt 4700 Plätze zur Verfügung. Die Parkgebühren der Stadt sind seit 15 Jahren nicht gestiegen.&lt;br /&gt;
Q-Park stellt 900 Parkplätze = 14% der Parkflächen. Q-Park ist nicht, wie die CWE behauptet, ein Monopolist in Fulda; es gibt noch weitere private Parkhäuser, z.B. das Parkhaus in der Galeria Kaufhof.&lt;br /&gt;
Anmerkung der CWE: mittlerweile ist das Parkhaus unter dem Uni-Platz von Q-Park so teuer wie ein Parkhaus in der Stadtmitte Frankfurts z.B. an der Hauptwache oder der alten Oper. Das hält die CWE für unverhältnismäßig.&lt;br /&gt;
Möller: jeder ist frei, zu parken, wo er will. Es gibt genug Alternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie so oft gibt die Anfrage der CDU OB Möller die Gelegenheit, die Stadtentwicklung toll darzustellen.&lt;br /&gt;
Die Anfrage befasste sich mit der aktuellen und zukünftig erwarteten Bevölkerungsstruktur in Fulda.&lt;br /&gt;
Der OB stellte dar: in Fulda herrscht eine stabile demografische Entwicklung. Als Plus wertet Möller die mittlerweile 7000 Studierenden an der Hochschule. Die Stadt Fulda leiste eine sehr gute Politik für junge Familien. Als Herausforderung sieht Möller die Frage der Integration von Ausländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD stellte eine Anfrage zur Privatisierung der Reinigungsleistungen in städt. Gebäuden, insbesondere Schulen.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Privatisierung sei so vorgenommen worden, dass es keine Entlassungen von städt. Personal gegeben habe. Es habe am Anfang Schwierigkeiten gegeben, weil die Privaten versucht hätten, Tarifverträge zu unterlaufen. Das wäre durch stete Kontrolle unterbunden worden. Der tarifliche Stundenlohn liegt derzeit bei 9,00 Euro, im nächsten Jahr soll er auf 9,31 Euro steigen. Den Vorteil der Vergabe an Private sieht Zuschke darin, dass diese Firmen einen größeren Pool an Reinigungskräften hätten, sodass es zu weniger Engpässen z.B. bei Krankheit oder Urlaub der Reinigungskräfte gäbe. Zuschke merkte an, dass es zunehmend schwieriger wird, geeignetes Reinigungspersonal zu finden.&lt;br /&gt;
Ein Problem stellt für Zuschke dar: die Aufträge werden pro m² vergeben.&lt;br /&gt;
Insgesamt gäbe es keine Unterschiede in der Qualität der Leistungen, egal ob städt. Angestellte oder private Dienstleister.&lt;br /&gt;
Die SPD führte nochmals Gegenargumente zum Thema Privatisierung der Reinigung von Schulen an:&lt;br /&gt;
feste städt. Reinigungskräfte gehörten zum Schulteam und würden behandelt wie andere SchulmitarbeiterInnen (z.B. Einladung zu Schulfeiern, zu Betriebsausflügen etc.)&lt;br /&gt;
Es gibt sensible Schulbereiche, in die Schulfremde keinen Einblick haben sollten&lt;br /&gt;
Feste städt. Reinigungskräfte identifizieren sich stärker mit „ihrer“ Schule – Fremdfirmen machen eher eine 08/15-Reinigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRÜNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN-Anfrage beschäftigte sich mit der Oberfläche des Uni-Platzes. Zunehmend träten mitunter schon gravierende Löcher zutage. Die Frage nach einer Gewährleistungspflicht durch den Platten-Lieferer steht im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Uni-Platz ist eine höchst beanspruchte Fläche, die ständig kontrolliert und gepflegt wird. Muschelkalk bildet natürlicherweise mit der Zeit Löcher aus, das sei ein natürlicher Alterungsprozess, es handele sich nicht um Mängel und es bestehe daher keine Gewährleistungspflicht vom Hersteller der Platten. Sporer (GRÜNE): der Uni-Platz-Belag ist ZWEI Jahre alt, da kann man nicht von natürlichem Alterungsprozess sprechen. &lt;br /&gt;
Sporer hatte ein Bild eines ähnlichen Belages aus Stuttgart dabei, das er Zuschke übergeben wollte. Darauf waren erhebliche Baumängel zu erkennen.&lt;br /&gt;
Zuschke: das ist nicht mit Fulda vergleichbar. Möller: er findet es unerhört, dass die GRÜNEN den schönen Uni-Platz schlecht reden wollen.&lt;br /&gt;
Karin Masche: bereits zu Anfang, als der Belag noch ganz neu war, seien schon erste Probleme erkennbar gewesen. Möglichst unbemerkt von der Öffentlichkeit wären durch die Stadt immer wieder schadhafte Platten ausgetauscht worden. Die lo-Liste hat bereits früher auf das Problem hingewiesen.&lt;br /&gt;
Rummel (REP): Auch er als Bauingenieur hätte schon früher auf die Problematik des Belages hingewiesen. Der verlegte Muschelkalk hat eine Härte von 3, ein solch beanspruchter Platz benötigte aber einen Belag mit Härte von etwa 7 (z.B. Basalt, Granit). In 2008 sei, seiner Erinnerung nach, bezüglich der Muschelkalkplatten ein Gewährleistungsausschluss beschlossen worden, so dass die Stadt im schlimmsten Fall ganz auf den Sanierungskosten sitzen bleibe.&lt;br /&gt;
Zuschke: sie wird die Verträge mit der Belag-Lieferfirma raussuchen und prüfen, wie es mit der Gewährleistung und Haftung aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weiteren Anfrage der CWE ging es um die Friedhofspflege und Beschwerden von Bürgern über z.B. liegen gebliebenes Mähgut auf den Gräbern.&lt;br /&gt;
Zuschke: Die Friedhöfe in Fulda sind auch Erholungsräume und Grünanlagen. Es ist damit zu rechnen, dass Mähgut, herab fallendes Laub und Früchte auf Gräbern liegen bleiben.&lt;br /&gt;
Die städt. Mitarbeiter gehen regelmäßig mit Laubgebläsen über die Friedhöfe, halten Wege frei und schneiden Sträucher und Hecken zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP sprach die Umbaumaßnahmen der Straßenführungen von Künzeller Straße über Emaillierwerk über Petersberger Straße über Zieherser Weg über Heinrich von Bibra-Platz, Kurfürstenstraße bis zur Leipziger Straße an.&lt;br /&gt;
Es kommt zu erheblichen Verkehrbehinderungen und endlosen Staus zu Hauptverkehrszeiten. Die Frage der FDP – wann ist hier ein Ende abzusehen?&lt;br /&gt;
Zuschke: es wird noch länger dauern, man versucht die Baumaßnahmen nach und nach, Zug um Zug umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummel: die REP beanstandeten das geplante Minarett der neuen Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Fulda.&lt;br /&gt;
Zuschke: Der Bauherr Ahmadiyya-Gemeinde hat einen korrekten Antrag über das Bauvorhaben gestellt; es gab aus baurechtlicher und statischer Sich keinen Grund, das Bauvorhaben in der beantragten Form abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle gab es von mehreren Stadtverordneten Widerspruch gegen Rummels Anfrage. Einige Stadtverordnete (vor allem GRÜNE) gaben an, dass sie nicht länger bereit sind, sich mit Rummels ausländerfeindlichem Gedankengut auseinander zu setzen. Es entstand kurzzeitig ein regelrechter Schlagabtausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In den Medien==&lt;br /&gt;
* 24.10.13 fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=26991 Anfragen und Anträge (mit Diskussion)]&lt;br /&gt;
* 25.10.13 Osthessenzeitung [http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2013/oktober/entwurf-sieht-defizit-vor-haushaltsrede-des-oberbuergermeisters.html Haushaltsrede des Oberbürgermeisters]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Oktober_2013</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Oktober 2013</title>
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				<updated>2013-10-26T07:31:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.47.242:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung I===	  	&lt;br /&gt;
1. 	Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung - Ersatzwahlen/Ersatzbenennungen &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Haushaltsplan 2014 einschließlich Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
3. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 25.10.2013 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
5. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21.10.2013 nicht abschließend behandelt werden) &lt;br /&gt;
	  	&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II=== 	  	&lt;br /&gt;
6. 	Beteiligungsbericht 2013 &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
7. 	Erneuerung der Übernahme einer Bürgschaft durch die Stadt Fulda zugunsten der Klinikum Fulda gAG gegenüber der KVK ZusatzVersorgungsKasse der Gemeinden und Gemeindeverbände des Reg.-Bez. Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung===&lt;br /&gt;
{|- &lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtverordnete karin denhard.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Hallo Liebe Fuldawiki Leser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da [[Jennifer Müller]] leider ihr Amt als Stadtverordnete der [[Die LINKE.Offene Liste|Linken.Offenen Liste]] durch einen Umzug nicht mehr ausüben kann, bin ich bereit dieses zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ausschüsse sind meine Aufgabengebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zu meiner Person:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sohn geht in einen städtischen Kindergarten und in 2 Jahren zur Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst arbeite im Moment als 400 € Kraft im Blumen Risse in Petersberg und engagiere mich im Mütterzentrum Fulda und leite dort das Alleinerziehenden Frühstück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen könnt ihr mich gern unter der E-mail-adresse: k.denhard@gmx.de erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mandat mueller denhard.PNG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen und Anträge Die LINKE.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage: Abriss Gebäude in der Ohmstraße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ musste aus der Presse erfahren, dass ein Gebäude abgerissen wird, dessen Denkmalwürdigkeit geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender  gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen  Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	An welchem Termin wurde im Denkmalbeirat über die Denkmalwürdigkeit der betreffenden Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung in der Rangstraße sowie Ohmstraße ehemalige Sozialwissenschaftliche Fachbuchhandlung beraten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wer hat zu der jeweiligen Sitzung eingeladen und wer leitete die Sitzung des Denkmalbeirates an diesen Terminen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Fraktion die Linke.Offene Liste ist von den Sitzungen des Denkmalbeirates ausgeschlossen. Kann die Fraktion die betreffenden und zukünftigen Sitzungsprotokolle des Denkmalbeirates erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wann erhalten Stadtverordnete und BürgerInnen die aktuelle vollständige Liste der   „Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie … Landschaft” für die Stadt Fulda ausgehändigt (Denkmalliste/-buch)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag:  Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind uns allein vier Fälle bekannt geworden bei denen im Denkmalbeirat über das Projekt beraten wurde, dessen Vorsitzender gleichzeitig planender bzw. ausführender Architekt des jeweiligen Um- oder Neubaus ist (Beeinträchtigung Fassade der Adolph von Dalberg Schule durch Blockrandbebauung, Hotel Central bzw. Café Hesse jetzt H&amp;amp;M, Gebäude ehemalige Fuldaer Volkszeitung, nun aktuell Erweiterung Sparkassengebäude Ohmstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen hier einen „Widerstreit von Interessen“ gem. $25 HGO und daher eine Neubesetzung des Denkmalbeirates nach rein fachlichen Gesichtspunkten für dringend geboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung bekennt sich zu einem offenen, transparenten und rein fachlich begründeten Verfahren zur unter Schutzstellung von Kultur- und Baudenkmälern.&lt;br /&gt;
Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und Kultur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates und der Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennt die Prinzipien eines Beirates mit unabhängigen Experten und sonstige Prinzipien, insbesondere die Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen am Denkmalbeirat gemäß Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Das fortgeschriebene Denkmalbuch/Denkmalliste der Stadt Fulda wird unverzüglich gemäß der gesetzlichen Vorgaben jedermann offengelegt, ebenso Anträge auf Unterschutzstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Die Satzung des Denkmalbeirates wird den Vorgaben des Ministerium für Kunst gemäß angepasst dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Beteiligung aller Fraktionen und Gruppen in beratender Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Öffentliche Sitzungen und Vorträge, für die Öffentlichkeit einsehbare Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Antwort dazu in der Stadtverordnetenversammlung am 25.10.2013:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Zuschke: Die Denkmalwürdigkeit eines Bauwerkes wird zunächst vom Landesamt für Denkmalpflege beurteilt. Der Denkmalbeirat der Stadt Fulda muss sich letztlich mit den Entscheidungen der Landesbehörde auseinander setzen. Wenn eine Entscheidung über ein Bauwerk gefällt wird, an dessen Stelle ein Neubau von Reith und Wehner entstehen soll, muss Reith seine Tätigkeit als Vorsitzender des Denkmalbeirates niederlegen und den Raum verlassen; sein Stellvertreter übernimmt die Sitzungsleitung, damit Interessenskonflikte ausgeschlossen werden. Laut Satzung des Denkmalbeirates sind die Sitzungen nicht öffentlich. Die vollständige Veröffentlichung der Denkmäler soll vom Landesamt für Denkmalpflege demnächst im Internet bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
Jennemann (SPD): Er weist den mehr oder weniger offenen Vorwurf der lo-Liste zurück, im Denkmalbeirat werde gemauschelt und Reith und Wehner schusterten sich die Bauaufträge zu. Für den Denkmalbeirat sei von Vorteil, wenn Fachleute wie Architekten und Bauhandwerker dort mitarbeiten. Die Arbeit des Denkmalbeirates laufe zu jeder Zeit korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaufabsichten Rhön-Klinik Gersfeld durch Klinikum Fulda gAG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Medien musste die Fraktion „Die Linke.Offene Liste erfahren, dass  der Aufsichtsrat der Klinikum Fulda gAG mit seinem Vorsitzenden Oberbürgermeister Möller ein Konzept des Klink Vorstandes zum Erwerb der Rhönkliniken Gersfeld verabschiedet hat. Ein Angebot sei abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Welche Reaktionen gibt es bisher seitens des Insolvenzverwalters der Rhön-Klink bzw. der Gläubigerversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Sind Finanzmittel der Stadt Fulda in dem Konzept zum Kauf eingeplant?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmerüberlassung und Dienstleistungs- und Werkverträge bei der Stadt Fulda===&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Fulda hat im September 2013  beschlossen, dass Beschäftigte der städtischen Leiharbeitsfirma Pro Communitas nach längstens vier Jahren in den städtischen Dienst  zu TVöD Bedingungen übernommen werden sollen und folgt damit Rechtsprechungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pro Communitas bleibt also weiterhin bestehen. Minijobs, „Saisonarbeitskräfte“, Hausmeister und ErzieherInnen (z.B. Springer, Integrationsmaßnahmen)  sollen weiterhin an die Stadt Fulda verliehen werden. Auch Stadtteilarbeiter und Beschäftigte für  bestimmte Projekte sollen weiter über die Pro Com laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problemfeld stellen die „Dienstleistungsverträge“ dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Zwischen welchen Vertragspartnern sind  „Dienstleistungsverträge“ mit Tätigkeiten für die Stadt Fulda abgeschlossen?  Für welche Tätigkeiten bestehen solche Dienstleistungsverträge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen sind mit Dienstleistungs- bzw Werkverträgen für die Stadt tätig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wie wird die Bezahlung geregelt (Tarife, welcher), nach Zeitaufwand, nach Arbeitsergebnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In den Medien==&lt;br /&gt;
* 24.10.13 fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=26991 Anfragen und Anträge (mit Diskussion)]&lt;br /&gt;
* 25.10.13 Osthessenzeitung [http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2013/oktober/entwurf-sieht-defizit-vor-haushaltsrede-des-oberbuergermeisters.html Haushaltsrede des Oberbürgermeisters]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.47.242</name></author>	</entry>

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